Besetzung der Stelle des Direktors, der Direktorin des NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 0717/2022 vom 04.03.2022
Stand: Am 05.04.2022 im Ausschuss Kunst und Kultur beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII Vorlagen-Nummer 04.03.2022 0717/2022 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 08.03.2022 Beantwortung einer mündlichen Anfrage der SPD Fraktion im Rat der Stadt Köln aus dem Ausschuss für Kunst und Kultur am 25.01.2022 1.) Was hat dazu geführt, dass das bisher bei der Besetzung der Leitungsstellen der Museen üb- liche Verfahren von der Oberbürgermeisterin nicht weiter verfolgt wurde, und warum wurde das im Mai 2021 begonnene Besetzungsverfahren ohne eine Entscheidung offensichtlich nicht weitergeführt? Hintergrund der derzeitigen Nichtbesetzung de r vakanten Leitungsstelle im NS - Dokumentationszentrum ist die folgende Beschlussfa ssung des Rates in seiner Sitzung vom 14.12.2021 zu TOP 10.28 „Neubau Historische Mitte“: „Die Kulturverwaltung wird beauftragt, noch vor Einbringung des Baubeschlusses zur Historischen Mitte darzulegen, wie das Römisch-Germanische Museum, MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Ar- chäologischen Quartier Köln, Kölnische Stadtmuseum und NS-Dokumentationszentrum als integrale Bestandteile einer konsistenten und stringenten Präsentation und Vermittlung der einzigartigen über 2.000jährigen Kölner Stadtgeschichte begriffen werden und damit ein überregional strahlendes Al- leinstellungsmerkmal entstehen kann. Dabei sind Bezüge zur Hohen Domkirche, den romanischen Kirchen, zu Beständen des Historischen Archivs der Stadt Köln sowie weiteren für die Kölner Stadt- geschichte relevanten Orten und Archiven herzustellen und mögliche Synergien zu identifizieren.“ Daher ist vor einer Wiederbese tzung der Leitungsstelle des NS-Dokumentationszentrums zunächst zu eruieren, welchen Einfluss der in vorgenanntem Ratsbeschluss geforderte Vernetzungsansatz auf die zukünftige strukturelle Ausrichtung der hier betroffenen Einrichtungen nimmt. Diesen notwendigen Überlegungen soll nicht die Wiederbesetzung der fraglichen Stelle vorgreifen. Dieses V orgehen ist verwaltungsintern mit dem Amt der Oberbürgermeisterin und dem NS-Dokumentationszentrum abge- stimmt worden. 2.) Beabsichtigt die Verwaltung die Stelle gänzlich einzusparen, intern zu besetzen und somit personellen Spielraum für anderweitige Bereiche etwa im Zuge der beauftragten Konzeption der Neuen Mitte zu bekommen? Die Verwaltung wird nach Abschluss der unter Ziffer 1 beschriebenen Überlegungen über die Wie- deraufnahme des Stellenbesetzungsverfahrens entscheiden. Gez. Charles
Beratungsverlauf
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05.04.2022
TOP 10.12, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
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