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Abschluss des Vergabeverfahrens rettungsdienstlicher Leistungen

Mitteilung Hauptausschuss 3089/2017 vom 09.10.2017

Stand: Am 09.10.2017 im Hauptausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Mitteilung Hauptausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/37 Vorlagen-Nummer 09.10.2017 3089/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Hauptausschuss 09.10.2017 Abschluss des Vergabeverfahrens rettungsdienstlicher Leistungen Das europaweit bekanntgemachte Vergabeverfahren eines Interimsvertrags für die Dauer von 2 Jah- ren ist planmäßig und ohne Störungen abgeschlossen worden. Die Organisationen haben am 3.10.2017 reibungslos den Rettungsdienst auf den bezuschlagten Wachen weitergeführt bzw. neu aufgenommen. Es wurden im Grundbedarf (= Regelrettungsdienst) letztlich nur zwei von 10 Wachen neu besetzt. Dabei handelt es sich um den Betrieb auf den Feuer- und Rettungswachen 2 und 10. Auf der Wache 10 ersetzte die Johanniter-Unfall-Hilfe den Malteser Hilfsdienst und auf der Wache 2 die Firma Falck den Arbeiter Samariter Bund. In allen anderen acht Wachbereichen blieb die Betreiber- schaft unverändert. Nach Angaben der Hilfsorganisationen werden nicht nur alle Arbeitsplätze erhal- ten, sondern es muss aufgrund der Umsetzung des Rettungsdienstbedarfsplans 2016, die zu mehr Einsatzfahrzeugen führen wird, sogar zusätzliches Personal eingestellt werden. Die Firma Falck konnte ein Los neu erhalten, weil eine der Hilfsorganisationen ihre eigene Leistungs- fähigkeit niedriger angegeben hat als alle anderen Hilfsorganisationen. D.h. die rettungsdienstlichen Leistungen konnten lt. eigenen Angaben nicht in dem Umfang sichergestellt werden, wie dies den anderen Hilfsorganisationen möglich war. Der Spezialrettungsdienst (Luftrettung, Intensivtransport) wird neben der Feuerwehr von den Hilfsor- ganisationen weitergeführt. Wachbereich bisher ab 3.10. Wachbereich bisher ab 3.10. 1 DRK DRK 6 ASB ASB 2 ASB neu Falck 7 MHD MHD 3 ASB ASB 8 JUH JUH 4 DRK DRK 9 JUH JUH 5 DRK DRK 10 MHD neu JUH Die Vorhaltestunde im Rettungsdienst hat sich bei der Ausschreibung 2017 um 6,3% verteuert. gez. Reker

Beratungsverlauf

  1. 09.10.2017

    Hauptausschuss

    TOP 2.1.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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