SV-2025/0048
Antrag Stv. Uhl vom 26.11.2025 betr. Abplanung der Straßenbahn-Verlängerung / Durchbindung durch das Ludwigshöhviertel bis zur Heidelberger Straße
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SV-2025/0048
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Vorlage-Nr. SV-2025/0048 Antrag Stv. Uhl vom 26.11.2025 betr. Abplanung der Straßenbahn-Verlängerung / Durchbindung durch das Ludwigshöhviertel bis zur Heidelberger Straße Harald Uhl Harald Uhl 64295 Darmstadt Harald Uhl 64295 Darmstadt Mobil: 01701993493 Mail : haralduhl@aol.com 26.11.2025 Büro der Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt Luisenplatz 5a 64283 Darmstadt Es wird eine sofortige Beratung und Beschlussfassung nach §19 (1) in der nächsten Stavo Beantragt Antrag: Abplanung der Straßenbahn Verlängerung / Durchbindung durch das Ludwigshöhviertel bis zur Heidelberger Straße. Begründung: Das Mehrheitlich von der Darmstädter Bevölkerung abgelehnte Vorhaben wird sehr genau beobachtet und sicher in Wahlentscheidungen im März mit einfließen. Um diesem Bürgerwillen auch Rechnung zu tragen ist das Vorhaben nicht weiter zu verfolgen und Abzuplanen. Weitere Stichhaltige Gründe hierfür sind: 1. Umfangreiche Waldrodungen, nicht nur die angegebenen 8000 qm, auch die selten erwähnte, aber dennoch geplante und daran anschließende "Planstraße" zur Karlsruher str. hätte je nach Variante bis zu 14000qm Waldrodungen zur Folge. Insgesamt wäre also über 20000qm Wald zu roden. 2. Umfangreiche Erdbewegungen wie abflachen der Steigungen die das Erscheinungsbild und die Qualität des noch vorhandenen Waldes weiter schädigen würden um die Cooperstraße für eine Straßenbahnnutzung überhaupt erst nutzbar zu machen.Von den Klimatischen Folgen und Alibi behafteten "Ausgleichspflanzungen" am Gehaborner Hof wo die dem Stadtklima in 30 Jahren auch nichts nützen. 3. Keine nachvollziehbare Kosten nutzen Analyse, wie viele Personen die Straßenbahn nutzen würden und ob diese Anzahl nicht auch mit deutlich günstigeren Elektrobussen zu handeln wäre. 4. Der Betreiber Heag Mobilio wird schon mit Zuschüssen im 2 stelligen Millionenbetrag von der Stadt subventioniert, die Geschätzten Anfangskosten von 45 Millionen für rund 1700 Meter die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deutlich überschritten werden, sowie Folgekosten sind bei der Finanziellen Lage der Stadt unverantwortlich und nicht haltbar, unabhängig von eventuellen Fördermitteln, dazu kommen andere Projekte die 2-3 stellige Millionenbeträge verschlingen. Aus vorgenannten Gründen ist das Vorhaben bei verantwortlichem Umgang mit den sowieso zu stark belasteten Städtischen Finanzen nicht weiter zu verfolgen. Mit Freundlichen Grüßen H.Uhl
Beratungsverlauf (1)
Orte (4)
- Heidelberger Straße
- Karlsruher Straße
- Cooperstraße
- Luisenplatz 5a
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Details
- Vorlagen-Nr.
- SV-2025/0048
- Typ
- Antrag
- Datum
- 26.11.2025
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00