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Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Änderungsantrag zum Änderungsantrag AN/0231/2026 zu TOP 3.1: „Gestaltung der Schullandschaft im Stadtbezirk Innenstadt betreffend Gymnasium Neustadt-Nord - Katholische Hauptschule am Rhein - Weiterbildungskollegs“

Die Linke. Änderungsantrag nach § 13 AN/0235/2026 vom 04.02.2026

Stand: Am 04.02.2026 im Ausschuss Schule und Weiterbildung endgültig abgelehnt.

Dokumente

  • Linke Änderungsantrag nach § 13

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    Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An den Oberbürgermeister Herrn Torsten Burmester An den Ausschussvorsitzenden Herrn Dr. Helge Schlieben Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221 -27840 · Fax: 0221/221-27841 E-Mail: DieLinke@stadt -koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 04.02.2026 AN/0235/2026 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Schule und Weiterbildung 04.02.2026 Änderungsantrag zum Änderungsantrag AN/0231/2026 zu TOP 3.1: „Gestaltung der Schullandschaft im Stadtbezirk Innenstadt betreffend Gymnasium Neustadt-Nord - Katholische Hauptschule am Rhein - Weiterbildungskollegs„ Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender, die Fraktion DIE LINKE bittet Sie, folgenden Änderungsantrag zum Änderungsantrag AN 0231/2026 zu TOP 3.1: „Gestaltung der Schullandschaft im Stadtbezirk Innenstadt betreffend Gymnasium Neustadt-Nord - Katholische Hauptschule am Rhein - Weiterbildungskollegs“ auf die Tagesordnung der Sondersitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 4. Februar 2026 zu setzen. Beschluss: Punkt 8 wird gekürzt auf: „Der Rat der Stadt Köln beauftragt die Verwaltung in der für das Frühjahr angekündigten Aktualisierung der Schulentwicklungsplanung 2026 die Perspektiven für die Hauptschulen in Köln darzustellen.“ Begründung: Eine Übernahme von Hauptschulbildungsgängen durch die Realschulen steht unserem Wunsch nach Gemeinsamen Lernen an einer Schule für alle entgegen. Daher ist die Prüfung nicht nötig. Stattdessen sollen städtische Ressourcen in den Ausbau der Gesamtschulen fließen. Die Perspektive der Verwaltung auf Hauptschulen ist dabei durchaus relevant, um zielgerichtet weiterarbeiten zu können. Mit freundlichen Grüßen Gez. Hans Günter Bell Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf

  1. 04.02.2026

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    Antrag / Anfrage. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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