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2024/0289

Vorabmaßnahmen für den Neubau der Feuerwache Nord: Kampfmittelsondierung/-räumung, Kanalumverlegungen und Bau einer Mittelspannungs-Übergabestation

Magistratsvorlage 27.09.2024

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2024/0289

11786 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
23.10.2024 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat III 
Dezernat IV  
 
Amt: Feuerwehr 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2024/0289 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 126010 
Kostenstelle:  037-000-0100 Investitionsnummer:  19037-5100      
Kostenträger:  1260-11 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Vorabmaßnahmen für den Neubau der Feuerwache Nord: Kampfmittelsondierung/ -
räumung, Kanalumverlegungen und Bau einer Mittelspannungs -Übergabestation  
 
Vorlage vom: 27.09.2024  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Sondierung nach Kampfmitteln auf dem Baufeld der geplanten Feuerwache Nord mit 
Räumung und Entsorgung wird zugestimmt.  
2. Der Magistrat stimmt der Umverlegung der beiden Mischwasserkanäle, die im Baufeld der 
geplanten neuen Feuerwache Nord liegen, in Vorbereitung der Neubaumaßnahme zu.  
3. Dem Einbau eines Wärmetauschers in den öffentlichen Kanal wird zugestimmt.  
4. Dem Kanalumbau in westlicher Richtung außerhalb des Baufe ldes bis zur vorhandenen 
Unterquerung des Bahndammes wird zugestimmt.  
5. Der Errichtung einer Mittelspannungs -Übergabestation wird zugestimmt.  
6. Die Finanzierung der Beschlusspunkte 1 bis 5 gemäß datenschutzrelevanter Anlage wird 
zugestimmt. 
7.   Die Planer der neuen Wache für das Gebäude und die Freianlagen werden mit der  
      Leistungsphase 5 Ausführungs planung weiterbeauftragt.

- 2 - 
 
Anlagen: Anlage 1 Lageplan  
Anlage 2 Kostenberechnung (datenschutzrelevant)  
 
Datenschutzrelevante Anlage:    
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 27.09.2024 
 
Die Vorlage ist die logische Konsequenz aus den Beschlusspunkten der Vorlagen 2020/0133 
(Standortfestlegung für die Feuerwache Nord), 2023/0165 (Kenntnisnahme der Planung für 
den Feuerwehrstandort Nord) und 2023/0328 (Baumfällungen).  
 
Beschlusspunkt 1: Kampfmittel 
Das gesamte Baufeld wurde mithilfe einer Verfahrenskombination von Ferromagnetik und 
TDEM untersucht. Der Boden ist jedoch so stark verunreinigt, dass sich keine einzelnen 
Verdachtspunkte herauskristallisieren, die mit einer Einzelpunkträumung bearbeitet werden 
könnten. Sondern es ist nahezu die gesamte Fläche mit Verdachtspunkten überzogen, so dass 
eine Volumenräumung des Oberbodens in Höhe von 50 cm notwendig ist. Im Laufe der 
Jahrzehnte wurde dort Siedlungsmüll aller Art abgelagert, der nun untersucht werden muss, 
denn in diesen Auffüllungen wurden bereits Stabbrandbomben gefunden. Anschließend können 
wieder über Flächensondierungen einzelne Verdachtspunkte herausgearbeitet und geklärt 
werden.  Weitere, tiefergehende Auffüllungen werden bei Bedarf ebenfalls einer 
Volumenräumung unterzogen. Der verunreinigte Oberboden wird, soweit er nicht wieder auf 
dem Baufeld eingebaut werden kann, entsorgt. Im Ergebnis soll die Kampfmittelfreiheit für das 
Grundstück stehen. 
 
Beschlusspunkte 2 bis 4: Kanalumverlegungen  
Der Standort für die neue Feuerwache Nord liegt an der Ecke Pfnorstraße/Gräfenhäuser 
Straße. Vier Kanaltrassen queren das Baufeld und verlaufen teilweise von der nordöstlichen 
Ecke am Tackeknoten bis zur westlichen Ecke am Bahndamm. Es handelt sich hierbei um zwei 
Mischwasserkanäle, den „Bachwasserkanal“ sowie einen Privatkanal, der das gereinigte 
Abwasser der Firma Merck dem Bachwasserkanal zuführt. 
 
Der „Bachwasserkanal“ nimmt neben dem gereinigten Abwasser der Firma Merck noch die 
natürlichen Abflüsse des Molkenbachs sowie im Falle von starkem Niederschlag die 
Entlastungsabflüsse diverser Mischwasserentlastungsbauwerke auf. Der überwiegend in einem 
Rechteckprofil gestaltete Kanal (3,40 m x 2,40 m) durchquert im weiteren Verlauf den 
Bahndamm. Nach Einleitung des gereinigten Abwassers aus dem Zentralklärwerk geht er in 
den Landgraben über. Aufgrund seiner Tiefenlage kann der Bachwasserkanal vom Neubau der 
Feuerwache Nord überbaut werden. Um die Zugänglichkeit für Wartungs- oder 
Reparaturzwecke zu gewährleisten, wird ein zusätzlicher Revisionsschacht errichtet. Zum 
Schutz des Kanals sind für den Lastabtrag im Bereich des geplanten Gebäudes Bohrpfähle 
herzustellen. 
 
Bei den geplanten Umverlegungen geht es konkret um einen nördlich des Bachwasserkanals 
verlaufenden Mischwasserkanal DN 1500 und einen südlich verlaufenden Mischwasserkanal 
DN 300.  
 
Der nördliche Mischwasserkanal (DN 1500) bildet den Abschluss des sogenannten 
„Nordsammlers“, der die Mischwasserabflüsse aus Darmstadts Norden sowie das 
Schmutzwasser aus Kranichstein zum Zentralklärwerk leitet. Auf dem Gelände der geplanten 
Feuerwache Nord weist der Kanal eine geringe Überdeckung von teilweise nur einem halbe n 
Meter auf und kann daher nicht überbaut werden. Er muss umverlegt werden und wird am 
nördlichen und westlichen Grundstücksrand entlanggeführt und vor der Durchquerung des 
Bahndammes wieder an den bestehenden Kanal angeschlossen. Die Verziehungen erfolgen  
strömungsgünstig und durch Wahl eines ausreichend großen Querschnitts wird die 
erforderliche hydraulische Leistungsfähigkeit erzielt.

- 4 - 
Beim Neubau wird diese Kanalstrecke so gestaltet, dass an der Kanalsohle Wärmetauscher 
integriert werden, die es ermöglichen, den geplanten Neubau der Feuerwache Nord mit Energie 
zu versorgen. Es werden für die planmäßige Beheizung des gesamten Neubaus dadurch keine 
weiteren fossilen Energien benötigt. Bei der Auswahl der Wärmetauscher wurden hydraulische 
und betriebliche Aspekte berücksichtigt. Bei dem vorhandenen Rundquerschnitt ist eine 
Abwasserwärmenutzung nicht möglich, da er dafür hydraulisch nicht leistungsfähig genug ist.  
 
Der südliche Mischwasserkanal (gegenwärtig DN 300) führt unter anderem die 
Schmutzwasserabflüsse aus dem Trenngebiet Otto-Röhm-Straße sowie die 
Mischwasserabflüsse aus der Gräfenhäuser Straße ab. Auch der Schmutzwasseranschluss der 
geplanten Feuerwache ist an diesem Haltungsstrang vorgesehen. Er liegt ausreichend tief und 
kann unter Erhalt der Zugänglichkeit mittels einzelner, neu zu errichtender Schächte, überbaut 
werden. Die Haltung ist hydraulisch überlastet und kann keine zusätzlichen Abflüsse 
aufnehmen. Da der Kanal 60 Jahre alt ist und man vermeiden möchte, eine schon jetzt 
vorhersehbare Aufweitung unter dem Neubau der Feuerwache durchführen zu müssen, wird 
eine Kompletterneuerung vorgesehen. Zudem verläuft der Kanal dicht am Bachwasserkanal, 
weswegen eine schützende Bohrpfahlwand nicht den nötigen Platz bekommen würde. 
 
Daher wird diese Kanalstrecke mit einem größeren Querschnitt von DN 500 neu gebaut. Die 
Erneuerung des Kanals erfolgt bis zum vorhandenen Schacht (M36756) östlich der 
Bahndammquerung. Der Anschluss dieses Schachtes an die weiterführende Haltung liegt im 
Bereich der Kleingärten. Die Erneuerung soll nach Möglichkeit durch ein unterirdisches 
Vortriebsverfahren (z.B. „Berstlining“) umgesetzt werden, so dass die meisten Kleingärten 
während der Erneuerung weitestgehend nutzbar bleiben würden.  
 
Der Kanal der Fa. Merck (DN 800) bleibt weiterhin am „Bachwasserkanal“ angeschlossen. Der 
Abschnitt des Merckkanals auf unserem Baufeld soll im Zuge unserer Maßnahme auf Kosten 
von Merck ausgetauscht und dabei mit zusätzlichen Revisionsschächten versehen werden. 
 
Die Planung der einzelnen Maßnahmen und die hydraulische Leistungsfähigkeit wurde mit dem 
Mobilitäts- und Tiefbauamt abgestimmt und von dort geprüft und bestätigt.  
 
Beschlusspunkt 5: Errichtung einer Mittelspannungs -Übergabestation  
Zur sicheren Versorgung mit elektrischer Energie soll von der e-Netz eine Übergabestation 
errichtet werden. Das vorhandene Mittelspannungsnetz in der Gräfenhäuser Straße soll dort 
eingeschleift werden, um den Leistungsbedarf der neuen Feuerwache abzudecken. Für die 
Station gibt es Bestell- und Lieferfristen von knapp einem Jahr. Um die Baustelle mit Strom 
versorgen zu können, ist es sinnvoll, diese Station bereits jetzt zu beauftragen und zu 
errichten, da die vor Ort verfügbare Leistung für die Einrichtung der Baustelle nicht 
ausreichend wäre. Die Übergabestation ist für nahezu jede bauliche Entwicklung des 
Grundstücks unentbehrlich. 
 
Beschlusspunkt 6: Finanzierung  
Alle Kanäle auf dem Gelände der geplanten Feuerwache sind aus dem Jahr 1965. Die Kosten 
für den Neubau/Ausbau sind auf Grund des Zustands und Alters umlagefähig auf den 
Gebührenhaushalt. Die Kosten für die Maßnahme „Kanal“ werden zunächst aus den Mitteln der 
Feuerwache Nord finanziert und nach Abschluss der Kanalmaßnahme umgebucht bzw. mit der 
Firma Merck abgerechnet. Die Mittel für die Planung und Umsetzung der Maßnahme stehen 
somit im laufenden und dem folgenden Haushaltsjahr unter der Investitionsnummer 19037-
5100 zur Verfügung .

- 5 - 
Beschlusspunkt 7: Weiterbeauftragung Ausführungsplanung 
Während der Umverlegung und Erneuerung der Kanäle sollen die Planungen für den Neubau 
der Wache nicht ins Stocken geraten, sondern fortgeschrieben werden. Im kommenden 
Frühjahr soll im Rahmen der Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4), die bereits beauftra gt 
ist, der Bauantrag eingereicht werden. Daran soll sich die Ausführungsplanung 
(Leistungsphase 5) direkt anschließen, damit eine nahtlose Weiterarbeit der Planer möglich ist. 
Dies soll für die Planung folgender Disziplinen erfolgen: Objektplanung, Tragwe rksplanung, 
Technische Gebäudeausrüstung, Feuerwehrtechnik, Leitstellentechnik, Bauphysik, Brandschutz 
und Freianlagen. 
Die Beauftragung von Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe (Leistungsphasen 6 und 7) 
sowie die Objektüberwachung (Leistungsphase 8) werden erst nach einem möglichen 
Baubeschluss erfolgen. 
 
Berücksichtigung des Klimavorbehalts  
Das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung ist von der Darmstädter Stadtentwicklungs 
GmbH & Co.KG (DSE) in die laufende Planung eingebunden. Die mit dem neuen Abwasserkanal 
verbundene Abwasserwärmenutzung ist ein zentraler Bestanteil des Energiekonzepts der 
Feuerwache Nord und wird begrüßt, da sie eine vollständig regenerative Wärmeversorgung 
ermöglicht. Wegen der Pilothaftigkeit der Realisierung dieser zukunftsweisenden Art der 
Wärmeversorgung wurde ein Förderantrag vom Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung und 
der DSE beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz für den Förderbereich 
kommunaler Klimaschutz-Modellprojekte eingereicht, aber nicht berücksichtigt.  
Die Einstufung der Klimarelevanz des Vorhabens erfolgte in dieser Vorlage für das 
Gesamtprojekt Neubau Feuerwache Nord. Die Klimarelevanzprüfung des Projekts wird noch bis 
zum Abschluss der Ausführungsplanung fortgeführt. Die Ergebnisse des Klimavorb ehalts 
werden in der Vorlage zur Baufreigabe des Hauptprojekts zusammengefasst.    
 
 
Dezernat I  Dezernat III Dezernat IV Dezernat VI 
  i. V. 
 
 
Hanno Benz Michael Kolmer Hanno Benz Paul Georg Wandrey 
Oberbürgermeister Stadtrat Oberbürgermeister Stadtrat

anlage 8

292 Zeichen

Punkt 4: Vorabmaßnahmen für den Neubau der Feuerwache Nord: 
Kampfmittelsondierung/-räumung, Kanalumverlegungen und Bau einer 
Mittelspannungs-Übergabestation 
 (V-Nr. 2024/0289) 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung 
einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

anlage 6

366 Zeichen

Punkt 4: Vorabmaßnahmen für den Neubau der Feuerwache Nord: 
Kampfmittelsondierung/-räumung, Kanalumverlegungen und Bau einer 
Mittelspannungs-Übergabestation 
 (V-Nr. 2024/0289) 
 
Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Mobilität, Bürgerservice, 
Ordnungswesen, Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen der 
Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.

anlage 5

11870 Zeichen

- 2 - 
  
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
23.10.2024 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat III 
Dezernat IV  
 
Amt: Feuerwehr 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I III 69 
IV 65 
VI 37 66 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2024/0289 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
362 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 126010 
Kostenstelle:  037-000-0100 Investitionsnummer:  19037-5100      
Kostenträger:  1260-11 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Vorabmaßnahmen für den Neubau der Feuerwache Nord: Kampfmittelsondierung/ -
räumung, Kanalumverlegungen und Bau einer Mittelspannungs -Übergabestation  
 
Vorlage vom: 27.09.2024  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Sondierung nach Kampfmitteln auf dem Baufeld der geplanten Feuerwache Nord mit 
Räumung und Entsorgung wird zugestimmt.  
2. Der Magistrat stimmt der Umverlegung der beiden Mischwasserkanäle, die im Baufeld der 
geplanten neuen Feuerwache Nord liegen, in Vorbereitung der Neubaumaßnahme zu.  
3. Dem Einbau eines Wärm etauschers in den öffentlichen Kanal wird zugestimmt.  
4. Dem Kanalumbau in westlicher Richtung außerhalb des Baufeldes bis zur vorhandenen 
Unterquerung des Bahndammes wird zugestimmt.  
5. Der Errichtung einer Mittelspannungs -Übergabestation wird zugestimmt.  
6. Die F inanzierung der Beschlusspunkte 1 bis 5 gemäß datenschutzrelevanter Anlage wird 
zugestimmt.

- 3 - 
7.   Die Planer der neuen Wache für das Gebäude und die Freianlagen werden mit der  
      Leistungsphase 5 Ausführungsplanung weiterbeauftragt.  
 
Anlagen: Anlage 1 Lageplan  
Anlage 2 Kostenberechnung (datenschutzrelevant)  
 
Datenschutzrelevante Anlage:    
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 30.10.2024 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 27.09.2024  
 
Die Vorlage ist die logische Konsequenz aus den Beschlusspunkten der Vorlagen 2020/0133 
(Standortfestlegung für die Feuerwache Nord), 2023/0165 (Kenntnisnahme der Planung für 
den Feuerwehrstandort Nord) und 2023/0328 (Baumfällungen).  
 
Beschlusspunkt 1: Kampfmittel 
Das gesamte Baufeld wurde mithilfe einer Verfahrenskombination von Ferromagnetik und 
TDEM untersucht. Der Boden ist jedoch so stark verunreinigt, dass sich keine einzelnen 
Verdachtspunkte herauskristallisieren, die mit einer Einzelpunkträumung bearbeitet werden 
könnten. Sondern es ist nahezu die gesamte Fläche mit Verdachtspunkten überzogen, so dass 
eine Volumenräumung des Oberbodens in Höhe von 50 cm notwendig ist. Im Laufe der 
Jahrzehnte wurde dort Siedlungsmüll aller Art abgelagert, der nun untersucht werden muss, 
denn in diesen Auffüllungen wurden bereits Stabbrandbomben gefunden. Anschließend können 
wieder über Flächensondierungen einzelne Verdachtspunkte herausgearbeitet und geklärt 
werden.  Weitere, tiefergehende Auffüllungen werden bei Bedarf ebenfalls einer 
Volumenräumung unterzogen. Der verunreinigte Oberboden wird, soweit er nicht wieder auf 
dem Baufeld eingebaut werden kann, entsorgt. Im Ergebnis soll die Kampfmittelfreiheit für das 
Grundstück stehen. 
 
Beschlusspunkte 2 bis 4: Kanalumverlegungen  
Der Standort für die neue Feuerwache Nord liegt an der Ecke Pfnorstraße/Gräfenhäuser 
Straße. Vier Kanaltrassen queren das Baufeld und verlaufen teilweise von der nordöstlichen 
Ecke am Tackeknoten bis zur westlichen Ecke am Bahndamm. Es handelt sich hierbei um zwei 
Mischwasserkanäle, den „Bachwasserkanal“ sowie einen Privatkanal, der das gereinigte 
Abwasser der Firma Merck dem Bachwasserkanal zuführt. 
 
Der „Bachwasserkanal“ nimmt neben dem gereinigten Abwasser der Firma Merck noch die 
natürlichen Abflüsse des Molkenbachs sowie im Falle von starkem Niederschlag die 
Entlastungsabflüsse diverser Mischwasserentlastungsbauwerke auf. Der überwiegend in einem 
Rechteckprofil gestaltete Kanal (3,40 m x 2,40 m) durchquert im weiteren Verlauf den 
Bahndamm. Nach Einleitung des gereinigten Abwassers aus dem Zentralklärwerk geht er in 
den Landgraben über. Aufgrund seiner Tiefenlage kann der Bachwasserkanal vom Neubau der 
Feuerwache Nord überbaut werden. Um die Zugänglichkeit für Wartungs- oder 
Reparaturzwecke zu gewährleisten, wird ein zusätzlicher Revisionsschacht errichtet. Zum 
Schutz des Kanals sind für den Lastabtrag im Bereich des geplanten Gebäudes Bohrpfähle 
herzustellen. 
 
Bei den geplanten Umverlegungen geht es konkret um einen nördlich des Bachwasserkanals 
verlaufenden Mischwasserkanal DN 1500 und einen südlich verlaufenden Mischwasserkanal 
DN 300.  
 
Der nördliche Mischwasserkanal (DN 1500) bildet den Abschluss des sogenannten 
„Nordsammlers“, der die Mischwasserabflüsse aus Darmstadts Norden sowie das 
Schmutzwasser aus Kranichstein zum Zentralklärwerk leitet. Auf dem Gelände der geplanten 
Feuerwache Nord weist der Kanal eine geringe Überdeckung von teilweise nur einem halben 
Meter auf und kann daher nicht überbaut werden. Er muss umverlegt werden und wird am 
nördlichen und westlichen Grundstücksrand entlanggeführt und vor der Durchquerung des 
Bahndammes wieder an den bestehenden Kanal angeschlossen. Die Verziehungen erfolgen

- 5 - 
strömungsgünstig und durch Wahl eines ausreichend großen Querschnitts wird die 
erforderliche hydraulische Leistungsfähigkeit erzielt.  
Beim Neubau wird diese Kanalstrecke so gestaltet, dass an der Kanalsohle Wärmetauscher 
integriert werden, die es ermöglichen, den geplanten Neubau der Feuerwache Nord mit Energie 
zu versorgen. Es werden für die planmäßige Beheizung des gesamten Neubaus dadurch keine 
weiteren fossilen Energien benötigt. Bei der Auswahl der Wärmetauscher wurden hydraulische 
und betriebliche Aspekte berücksichtigt. Bei dem vorhandenen Rundquerschnitt ist eine 
Abwasserwärmenutzung nicht möglich, da er dafür hydraulisch nicht leistungsfähig genug ist.  
 
Der südliche Mischwasserkanal (gegenwärtig DN 300) führt unter anderem die 
Schmutzwasserabflüsse aus dem Trenngebiet Otto-Röhm-Straße sowie die 
Mischwasserabflüsse aus der Gräfenhäuser Straße ab. Auch der Schmutzwasseranschluss der 
geplanten Feuerwache ist an diesem Haltungsstrang vorgesehen. Er liegt ausreichend tief und 
kann unter Erhalt der Zugänglichkeit mittels einzelner, neu zu errichtender Schächte, überbaut 
werden. Die Haltung ist hydraulisch überlastet und kann keine zusätzlichen Abflüsse 
aufnehmen. Da der Kanal 60 Jahre alt ist und man vermeiden möchte, eine schon jetzt 
vorhersehbare Aufweitung unter dem Neubau der Feuerwache durchführen zu müssen, wird 
eine Kompletterneuerung vorgesehen. Zudem verläuft der Kanal dicht am Bachwasserkanal, 
weswegen eine schützende Bohrpfahlwand nicht den nötigen Platz bekommen würde. 
 
Daher wird diese Kanalstrecke mit einem größeren Querschnitt von DN 500 neu gebaut. Die 
Erneuerung des Kanals erfolgt bis zum vorhandenen Schacht (M36756) östlich der 
Bahndammquerung. Der Anschluss dieses Schachtes an die weiterführende Haltung liegt im 
Bereich der Kleingärten. Die Erneuerung soll nach Möglichkeit durch ein unterirdisches 
Vortriebsverfahren (z.B. „Berstlining“) umgesetzt werden, so dass die meisten Kleingärten 
während der Erneuerung weitestgehend nutzbar bleiben würden.  
 
Der Kanal der Fa. Merck (DN 800) bleibt weiterhin am „Bachwasserkanal“ angeschlossen. Der 
Abschnitt des Merckkanals auf unserem Baufeld soll im Zuge unserer Maßnahme auf Kosten 
von Merck ausgetauscht und dabei mit zusätzlichen Revisionsschächten versehen werden. 
 
Die Planung der einzelnen Maßnahmen und die hydraulische Leistungsfähigkeit wurde mit dem 
Mobilitäts- und Tiefbauamt abgestimmt und von dort geprüft und bestätigt.  
 
Beschlusspunkt 5: Errichtung einer Mittelspannungs -Übergabestation  
Zur sicheren Versorgung mit elektrischer Energie soll von der e-Netz eine Übergabestation 
errichtet werden. Das vorhandene Mittelspannungsnetz in der Gräfenhäuser Straße soll dort 
eingeschleift werden, um den Leistungsbedarf der neuen Feuerwache abzudecken. Für die 
Station gibt es Bestell- und Lieferfristen von knapp einem Jahr. Um die Baustelle mit Strom 
versorgen zu können, ist es sinnvoll, diese Station bereits jetzt zu beauftragen und zu 
errichten, da die vor Ort verfügbare Leistung für die Einrichtung der Baustelle nicht 
ausreichend wäre. Die Übergabestation ist für nahezu jede bauliche Entwicklung des 
Grundstücks unentbehrlich. 
 
Beschlusspunkt 6: Finanzierung  
Alle Kanäle auf dem Gelände der geplanten Feuerwache sind aus dem Jahr 1965. Die Kosten 
für den Neubau/Ausbau sind auf Grund des Zustands und Alters umlagefähig auf den 
Gebührenhaushalt. Die Kosten für die Maßnahme „Kanal“ werden zunächst aus den Mitteln der 
Feuerwache Nord finanziert und nach Abschluss der Kanalmaßnahme umgebucht bzw. mit der 
Firma Merck abgerechnet. Die Mittel für die Planung und Umsetzung der Maßnahme stehen

somit im laufenden und dem folgenden Haushaltsjahr unter der Investitionsnummer 19037-
5100 zur Verfügung . 
 
Beschlusspunkt 7: Weiterbeauftragung Ausführungsplanung 
Während der Umverlegung und Erneuerung der Kanäle sollen die Planungen für den Neubau 
der Wache nicht ins Stocken geraten, sondern fortgeschrieben werden. Im kommenden 
Frühjahr soll im Rahmen der Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4), die bereits beauftragt 
ist, der Bauantrag eingereicht werden. Daran soll sich die Ausführungsplanung 
(Leistungsphase 5) direkt anschließen, damit eine nahtlose Weiterarbeit der Planer möglich ist. 
Dies soll für die Planung folgender Disziplinen erfolgen: Objektplanung, Tragwerksplanung, 
Technische Gebäudeausrüstung, Feuerwehrtechnik, Leitstellentechnik, Bauphysik, Br andschutz 
und Freianlagen. 
Die Beauftragung von Vorbereitung und Mitwirkung der Vergabe (Leistungsphasen 6 und 7) 
sowie die Objektüberwachung (Leistungsphase 8) werden erst nach einem möglichen 
Baubeschluss erfolgen. 
 
Berücksichtigung des Klimavorbehalts  
Das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung ist von der Darmstädter Stadtentwicklungs 
GmbH & Co.KG (DSE) in die laufende Planung eingebunden. Die mit dem neuen Abwasserkanal 
verbundene Abwasserwärmenutzung ist ein zentraler Bestanteil des Energiekonzepts der  
Feuerwache Nord und wird begrüßt, da sie eine vollständig regenerative Wärmeversorgung 
ermöglicht. Wegen der Pilothaftigkeit der Realisierung dieser zukunftsweisenden Art der 
Wärmeversorgung wurde ein Förderantrag vom Amt für Klimaschutz und Klimaanpassun g und 
der DSE beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz für den Förderbereich 
kommunaler Klimaschutz-Modellprojekte eingereicht, aber nicht berücksichtigt.  
Die Einstufung der Klimarelevanz des Vorhabens erfolgte in dieser Vorlage für das 
Gesamtprojekt Neubau Feuerwache Nord. Die Klimarelevanzprüfung des Projekts wird noch bis 
zum Abschluss der Ausführungsplanung fortgeführt. Die Ergebnisse des Klimavorbehalts 
werden in der Vorlage zur Baufreigabe des Hauptprojekts zusammengefasst.    
 
 
Dezernat I  Dezernat III Dezernat IV Dezernat VI 
  i. V. 
 
 
Hanno Benz Michael Kolmer Hanno Benz Paul Georg Wandrey 
Oberbürgermeister Stadtrat Oberbürgermeister Stadtrat

anlage 9

222 Zeichen

Punkt 14: Vorabmaßnahmen für den Neubau der Feuerwache Nord: 
Kampfmittelsondierung/-räumung, Kanalumverlegungen und Bau einer 
Mittelspannungs-Übergabestation 
 (V-Nr. 2024/0289) 
 
Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt.

anlage 3

6004 Zeichen

Gräfenhäuser Straße
Pfnorstraße
9
DN 800 PhB 29.83m 1.34‰
M33266D 123.87S 121.43t  2.44 m
M33267D 123.65S 121.32t  2.33 m
DN 300 STZ 28.96m 3.80‰
DN 400 SB 55.02m 2.02‰
M36748D 124.39S 117.85E ->119.97 (M36747)t  6.54 mM36749D 124.12S 117.84t  6.28 mM36750D 123.72S 117.71t  6.01 mM36751D 123.68S 117.65t  6.03 m
M36752D 123.50S 117.46t  6.04 m
M36753D 123.38S 117.34t  6.04 m
M36754D 123.03S 117.33t  5.70 m
M36755D 122.21S 117.29t  4.92 m
DN 300 STZ 29.32m 4.43‰DN 300 STZ 17.44m 3.44‰
DN 300 STZ 50.16m 3.79‰
DN 300 STZ 40.31m 2.98‰
DN 300 STZ 10.79m 0.93‰
DN 300 STZ 38.23m 1.05‰
DN 300 STZ 41.99m 5.24‰
KA 3400x2400 SB44.36m 1.13‰
KA 3400x2400 SB30.94m 4.20‰
KA 3400x2400 SB95.81m 2.30‰
P36909G 123.57S 119.28t  4.29 m
DN 2150 MA20.82m -6.73‰DN 300 STZ 9.17m 1.09‰
M36681D 123.57S 121.54t  2.03 m
DN 1500 SB 17.11m 5.84‰
DN 1500 SB 52.92m 0.00‰
DN 1500 SB 70.46m 0.14‰
DN 1500 SB 23.96m 0.83‰
M36682D 123.59S 121.54t  2.05 m
KA 2500x1000 SB24.48m 2.04‰M36679G 124.02S 121.65t  2.37 m
DN 800 PhB 46.50m -0.30‰
M36756D 121.87S 117.07t  4.80 m
DN 600 SB 11.35m 341.74‰
DN 1500 SB 128.45m 0.83‰
DN 1100 STZ 139.53m 3.35‰
W36910D 123.59S 119.22E ->119.24 (P36909)t  4.372 m
W36911D 123.64S 119.09t  4.55 m
W36912D 123.50S 118.87t  4.63 m
M36683D 123.48S 121.52t  1.96 m
W36906D 124.38S 119.27E ->119.37 (R36905)t  5.11 mM36680D 123.53S 121.55t  1.98 m TWN 500 GGG - Hessenwasser (2008)
VWN 225 PE100 (2008)
Fernübertragungskabel auf Rohrleitungsohle
VWN 225 PE100 (2008)
AWN 40 PE100
VWN 80 GG
VWN 150 Fz (1969)
AWN 100AWN 125
AWN 63 PE100
HG2 200 St
MR 300 St
NG9 150 St
AG9 32 PE100
AG9 80 St
MR 50 St
RY140
4RY140
TLWL 144EMTCu30TLWL 60 EM
4RY140
4RY140
4RY14010RY
3RY1401RY100
3RY1401RY100
B4C10Y
3RY140
RY110RY110
B4C10Y1RY100
1RY1003RY140
B4C10Y
RY110
5RY140
10RY
B4C10YB4C10Y
B4C10Y1RY1003RY140
N A 150 YN A 150 Y1R Y1003R Y140
N A 150 YN A 150 Y
N A 150 YN A 150 Y1R Y1003R Y140
1RY1003RY140N A 150 Y
NA150Y3RY1401RY100
PE160 SchutzrohrRY140
DN 500 PP 55.00m 2.91‰
DN 500 PP 37.22m 2.96‰
DN 500 PP 54.37m 2.94‰
DN 500 PP12.50m 3.20‰
RE 2500x1000 SB61.32m 0.16‰
DN 1500 PE 6.47m 0.15‰
M36680NG 123.97S 121.56t  2.41 mAnschluss an BestandMW01D 123.99S 121.56t  2.43 mAnschlussbauwerk
MW04D 123.95S 121.53t  2.42 mAnschlussbauwerk
MW11D 123.94S 117.74t  6.20 mØ 1200
MW12D 124.16S 117.58t  6.58 mØ 1200
MW13D 123.89S 117.47t  6.42 mØ 1200
MW14D 123.74S 117.31t  6.43 mØ 1200MW15D 122.25S 117.27t  4.98 mØ 1500E ->120.18 SW-Kanal
Anschluss an vorh. MW-Kanal
Anschluss an vorh. MW-Kanal
Anschluss an vorh. MW-Kanal
W36910ND 124.08S 119.24t  4.84 mØ 1000Revisionsschachtvorh. Revisionsschacht Bachverrohrung"Schachtdeckel" auf planmäßige Höhe setzen
Anschluss an vorh. MW-Kanalgemäß Detail-1 "Abwasserüberleitung"
Anschluss gepl. SW-Kanal "Hauptwache Nord"mittels Innenliegendem Absturz"z.B. Fa. Predl GmbH, PREDL-inside drop Typ 1"
gepl. Revisionsschacht Merckkanal
Wärmetauscherstrecke-1 Länge = 40.00m
4.00
Wärmetauscherstrecke-2 Länge = 40.00m
Gesamtlänge = 84.00m
P36910.1D 123.82S 119.27t  4.55 mØ 1500Stülpschacht
MW02G 123.99S 121.55t  2.44 mSegmentkrümmer 45°MW03G 124.04S 121.55t  2.49 mSegmentkrümmer 45°
ÜBERGABESTATION- Grundriss -- 0.30 = 124.00 = OK FFB
vorh. Revisionsschacht Bachverrohrung entfälltRE 2500x1000 SB108.46m 0.16‰
RE 2500x1000 SB9.40m 0.21‰
S1.1
Winkelstützwand-1S1.3S1.2
DN 500 PP 38.80m 5.15‰Berstliningvorh. Gerinne ausbauen undÖffnung für Berstlining herstellen.Nach Einbindung der gepl. Rohrleitung,Ringraum verschließen undneues Gerinne herstellenM36756ND 121.87S 117.07t  4.80 mAnschluss an Bestand
DN 1000 PE7.50m 1.33‰DN 1000 PE 9.50m 1.05‰P36910.2G 123.91S 119.26t  4.65 mAnschluss an BestandW36910.1NG 124.30S 119.24t  5.06 mAnschluss an BestandP36910.3D 124.25S 119.25t  5.00 mØ 1000Tangentialschacht
Anschluss an vorh. Merckkanalgemäß Detail-2 "Anschluss Merckkanal"
Anschluss an vorh. Bachverrohrunggemäß Detail-3 "Anschluss Bachverrohrung"gepl. RevisionsschachtBachverrohrung
Pressgrube2.80m x 5.00m
WSNO 11
7x Leerrohr DA1603x Leerrohr DA110
MW12D 124.16S 117.58t  6.58 mØ 1200MW13D 123.89S 117.47t  6.42 mØ 1200
IndexStatusAP____Bauteil000____ lfd Nr001InhaltFRPlantypLPErstellerFLALPH3ProjektBFN
ENTWURFSPLANUNG
Maßstab1:250Datum24-09-25PlanerstellerKnBlattgröße1060x750Projektnummer7692
PRÜFUNGLageplan - 11.BauabschnittPROJEKTBEZUGSKOTE:BAUVORHABEN:BAUHERR:PROJEKTMANAGEMENTUND BAUHERRENVERTRETUNG:
± 0,00 = 124,30 m NHN = OK FFB EG (Alle Brüstungen bezogen auf OK FFB)Berufsfeuerwehr Darmstadt, Neubau Hauptwache NordPfnorstraße 20, 64293 DarmstadtMagistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,Luisenplatz 5a, 64283 DarmstadtDarmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co. KG (DSE)Mina-Rees-Straße 10, 64295 DarmstadtOBJEKTPLANUNG UND FREIANLAGENMIT BAUÜBERWACHUNG:kplan® AGEiserfelder Straße 316, 57080 SiegenTel.: (0271) 35929-0, Mail: siegen@kplan.deFREIANLAGEN:PlusPlan Ingenieure GmbHEiserfelder Straße 316, 57080 SiegenTel.: (0271) 317971-0, Mail: siegen@plusplan-ing.de
LegendeKanalbestand
Die Eintragungen der Versorgungsleitungen dienen lediglichdem Hinweis auf deren Vorhandensein; Sie erheben keinenAnspruch auf Genauigkeit und Vollständigkeit.Die genaue Lage der Leitungen ist vom Auftragnehmer inAbstimmung mit den Versorgungsträgern vor Ort zu überprüfen.
VersorgerGasleitungWasserleitungStromleitung "Mittelspannungskabel"Stromleitung "Niederspannungskabel"Kabeltrasse TelekomLichtwellenleiter-Kabel
MischwasserkanalSchmutzwasserkanalRegenwasserkanalGewässerverrohrungKanal verdämmt
Stromleitung "Straßenbeleuchtungskabel"
PlanungDN 500 PP 37.22m 2.96‰MischwasserkanalMischwasserkanalSchmutzwasserkanalVerbauter GrabenUnverbauter Graben "Böschungswinkel 60°
 Deckelhöhe Sohlhöhe Schachttiefe Schacht - Nr. Schachtdurchmesser Haltungsgefälle Haltungslänge und Material Rohrdurchmesser Schachtdeckel
vorh. Kanal außer Betrieb "abbrechen"vorh. Kanal außer Betrieb "verdämmen"
Regenwasserkanal
Neubau ÜbergabestationNeubau "Hauptwache Nord"
Wärmetauscher "Mischwasserkanal"
WinkelstützwandWinkelstützwand "Fuß"
Berstlining "Mischwasserkanal"
Leerrohr

anlage 7

333 Zeichen

Punkt 4: Vorabmaßnahmen für den Neubau der Feuerwache Nord: 
Kampfmittelsondierung/-räumung, Kanalumverlegungen und Bau einer 
Mittelspannungs-Übergabestation 
 (V-Nr. 2024/0289) 
 
Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt und  
Stadtplanung der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.

Beratungsverlauf (5)

TOP 4
TOP 14
TOP 362
TOP 4
TOP 4

Orte (5)

  • Gräfenhäuser Straße
  • Mina-Rees-Straße 10
  • Luisenplatz 5a
  • Otto-Röhm-Straße
  • Pfnorstraße 9

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2024/0289
Typ
Magistratsvorlage
Datum
27.09.2024
Erstellt
29.09.2026 00:00