2011/0456
Bebauungsplan O 27 - Mathildenhöhe Süd -, Beschluss einer Veränderungssperre
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 16.11.2011 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat III Kulturamt Rechtsamt an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Stadtplanungsamt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2011/0456 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Bebauungsplan O 27 - Mathildenhöhe Süd -, Beschluss einer Veränderungssperre Vorlage vom: 31.10.2011 Beschlussvorschlag: Für das Gebiet des aufzustellenden Bebauungsplans O 27 - Mathildenhöhe Süd - wird zur Sicherung der Planung die anliegende Satzung über eine Veränderungssperre gemäß § 14 BauGB beschlossen. Anlagen: Entwurf einer Satzung über die Veränderungssperre - Mathildenhöhe Süd - Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage 2011/0456 vom 31.10.2011: Mit der Gesamtanlage "Mathildenhöhe" verfügt die Wissenschaftsstadt Darmstadt über ein baukulturelles Erbe, das in seiner städtebaulichen und architektonischen Qualität einzigartig ist. Obwohl weite Teile des Südhangs als Gesamtensemble unter Denkmalschutz stehen, sind Bauvorhaben grundsätzlich nach § 34 BauGB (Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile) zu beurteilen. Um der Verantwortung gerecht zu werden, die städtebaulichen Strukturen und die bedeutende architektonische Gestaltung dauerhaft zu schützen und zu erhalten, ist die Aufstellung eines Bebauungsplans unerlässlich. Damit sollen auch die Bemühungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt hinsichtlich einer Anerkennung der Mathildenhöhe als Weltkulturerbe positiv unterstützt werden. Für den Südhang der Mathildenhöhe wurde daher mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 30. Juni 2009 ein Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan O 27 – Mathildenhöhe Süd – gefasst. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst den Südhang der Mathildenhöhe, mit den Gebäuden der Künstlerkolonie von 1901. Geltungsbereich des Bebauungsplans O 27 "Mathildenhöhe Süd" (ohne Maßstab) In letzter Zeit hat sich zunehmend gezeigt, dass die bestehenden Rechtsgrundlagen nicht ausreichen, um die städtebauliche Entwicklung im gesamten Geltungsbereich vor dem Hintergrund der bedeutenden historischen Qualitäten zu steuern. Insbesondere sind Nebenanlagen und baugenehmigungsfreie Anlagen nur schwer mit den besonderen Ansprüchen in diesem Baugebiet in Einklang zu bringen. Um zu verhindern, dass während der Aufstellung des Bebauungsplans O 27 Genehmigungen auf der Grundlage des § 34 BauGB, die den Gebietscharakter negativ verändern würden, erteilt werden müssen, soll eine Veränderungssperre gemäß § 14 BauGB erlassen werden (Anlage). Da Ausnahmen von der Veränderungssperre zugelassen werden können, wenn überwiegende öffentliche Belange nicht entgegenstehen, wird gewährleistet, dass die Bautätigkeit im Gebiet 3 ... nicht vollständig verhindert wird. Das Ziel, den Charakter des Südhanges der Mathildenhöhe zu erhalten, kann aber für den Übergangszeitraum bis zur Rechtskraft des Bebauungsplans mit einer Veränderungssperre am Sichersten erreicht werden. Der Dezernent I Die Dezernentin III Jochen Partsch Brigitte Lindscheid Oberbürgermeister Stadträtin Darmstadt, den 31.10.2011 III/61.1 cb Nst. 2606 III/61.2 zim Nst. 2603
anlage 1
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I Seite 119), sowie der §§ 14ff des Baugesetzbuchs (BauGB) i.d.F. vom 23.09.2004 (BGBl. I Seite 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22.07.2011 (BGBl. I S. 1509), wird gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom .. folgende Satzung erlassen: § 1 Zu sichernde Planung Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 30.06.2009 beschlossen, für das in § 2 bezeichnete Gebiet einen Bebauungsplan im Sinne des § 30 BauGB aufzustellen (Bebauungsplan O 27 - Mathildenhöhe Süd -). Zur Sicherung der Planung für dieses Gebiet wird die Veränderungssperre erlassen. § 2 Räumlicher Geltungsbereich Diese Satzung erstreckt sich auf das Gebiet zwischen der Stiftstraße im Westen, dem Nikolaiweg, dem Alexandraweg, dem Bauhausweg und dem Olbrichweg im Norden, dem Fiedlerweg im Osten und der Erbacher Straße im Süden und umfasst die Grundstücke Prinz-Christians-Weg 1-25 (alle), Erbacher Straße 40-60 (gerade Hausnummern), Eugen-Bracht-Weg 9, Alexandraweg 1-39 (Südseite, ungerade Hausnummern), 6-14 und 24-38 (Nordseite, gerade Hausnummern), Mathildenhöhweg (alle Grundstücke), Fiedlerweg 8 und 8A, Olbrichweg 13A-23 (Südseite, nur ungerade Hausnummern), Nikolaiweg 1-9 (alle) und Stiftstraße 6-12 (Ostseite, gerade Hausnummern). § 3 Rechtswirkungen der Veränderungssperre In dem von der Veränderungssperre betroffenen Gebiet dürfen Vorhaben im Sinne des § 29 BauGB nicht durchgeführt oder bauliche Anlagen nicht beseitigt werden; Vorhaben im Sinne des § 29 BauGB sind: Vorhaben, die die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von baulichen Anlagen zum Inhalt haben und die einer bauaufsichtlichen Genehmigung oder Zustimmung bedürfen oder über die in einem anderen Verfahren entschieden wird; Aufschüttungen und Abgrabungen größeren Umfangs sowie Ausschachtungen, Ablagerungen einschließlich Lagerstätten, auch wenn sie keine Vorhaben nach Buchstaben a) sind; erhebliche oder wesentlich wertsteigernde Veränderungen von Grundstücken und baulichen Anlagen, deren Veränderungen nicht genehmigungs-, zustimmungs- oder anzeigepflichtig sind, nicht vorgenommen werden. Wenn überwiegende öffentliche Belange nicht entgegenstehen, kann von der Veränderungssperre eine Ausnahme zugelassen werden. Vorhaben, die vor Inkrafttreten der Veränderungssperre baurechtlich genehmigt worden sind, Vorhaben, von denen die Gemeinde nach Maßgabe des Bauordnungsrechts Kenntnis erlangt hat und mit deren Ausführung vor Inkrafttreten der Veränderungssperre hätte begonnen werden dürfen, sowie Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher ausgeübten Nutzung werden von der Veränderungssperre nicht berührt. § 4 In-Kraft-Treten und Außer-Kraft-Treten der Veränderungssperre Die Veränderungssperre tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Sie tritt nach Ablauf von zwei Jahren, vom Tag der Bekanntmachung gerechnet, außer Kraft. Auf die Zweijahresfrist ist der seit der Zustellung der ersten Zurückstellung eines Baugesuchs nach § 15 Abs. 1 BauGB abgelaufene Zeitraum anzurechnen. Die Veränderungssperre tritt in jedem Fall außer Kraft, sobald und soweit der Bebauungsplan für das in § 2 genannte Gebiet rechtsverbindlich ist. Darmstadt, den Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Brigitte Lindscheid, Stadträtin PAGE \# "'Seite: '#''" Ausfertigungsdatum PAGE \# "'Seite: '#''" Datum der Beschlusssitzung einsetzen ! PAGE \# "'Seite: '#''" Ausfertigungdatum einsetzen wie oben ( vom ......), s. Kommentar WD1 *+HYcj²³ÐÑÒÖ×Þßàm n p r u w " / 3 ïáïáÓż³¼¨¼¼w³¼me]e]e]e]e]e]e]e]h[0?OJQJhðROJQJhðRCJ OJQJjhðR0J<UhðR5CJ OJQJhë/Ehë/E5NHOJQJhë/Ehë/E5OJQJh[0?5OJQJ\h[0?5OJQJhðR5OJQJhðRCJOJQJmHsHhðRCJOJQJmHsHhY<CJOJQJmHsH hY<hY<CJOJQJmHsH$*+ÑÒßà ® ¯ ÙÚúûqrÛÜefJKòóýøøöøøööøøööøøööøøñöìæáöáö &Fh^h &F &F$a$X,ýý3 o p w ® ¯ æ ç é ë ì ð ò imqÙÚúûïþÿpqrÓÕäåóô 78KSWXYprsøìäøÜÓÉøÁäÁäÁäø¹øäøäøÜÓÉø±©¡©ÓÜÓÉøÜÓÉøÜøìäÜøÜøäøäø ho0JhojhoUhàz«OJQJhoOJQJhë/EOJQJhfOJQJh[uOJQJhðRCJ OJQJhðR5OJQJhY<OJQJh[0?OJQJjhðR0J<UhðROJQJ6ó¿À=>ÓÕäå8XÊ+,-úøóøóøîîøøøåãããøå^gdY<$a$ &F &Fst¡¢£ÊËâäåæ+,-õñéñãéõñéñãéõñß×hðROJQJh37\ ho0JjhoUhojho0JU2&P :pY<°. °ÆA!°"°#n$n%°°Ð°ÐÐD@ñÿDStandardOJQJ_HmHsHtHD@D Überschrift 1$@&5CJF@F Überschrift 2$$@&a$5JA@òÿ¡JAbsatz-Standardschriftart\ióÿ³\Normale Tabelle :Vö4Ö4Ö laö0kôÿÁ0Keine Liste@'@¢ñ@KommentarzeichenCJaJ6@6 KommentartextPP½ÐSprechblasentextCJOJQJ^JaJWissenschaftsstadt DarmstadtÖoó -WD¤ùWD¤ùWD ¤ùúú&/rÓÖ-$ÿÿÿÿ ÿÿ"&£ ÿÿ"&£Ô-*+ÑÒßயÙÚúûqrÛÜefJKòó¿ À = > Õä å 8.n#¹Ïn#Ñßn#ÅWn#ã+n#ÅWn#ã+n#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ã+n#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ã+n#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ã+n#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ã+n#ÅWn#ÅWn#ÅWn#ÅW*+ÑÒßயÙÚúûqrÛÜefJKòó¿ À = > ÓÕä å 8XÊ+.000000000000000000 00 00 00 00 00 00 0000000000XX3 s-ó- ,/IrÖ!!!ð8ð@ñÿÿÿ÷ððð0ð( ð ððB ðSð¿Ëÿ ?ðÿÿ ¤ùÿÿÿÿ¤ùÿÿÿÿ ¤ùÿÿÿÿÒkð ZÖoó Z-1y}º¿¬²ï=MµÄØéAKXæ÷. pwØ0 ; X.::ÒàØr8WX.¬²X.ÒYïKÆû&)ÿÿÿÿÿÿÿÿÿ6THRÿÿÿÿÿÿÿÿÿ_Ed¼áPÿÿÿÿÿÿÿÿÿÐþÆÐ^Ð`þo()hþÆh^h`þo(()ÐþÆÐ^Ð`þo(.6THR_EdÒYïKÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿåY<[0?ë/EðR37\×/][uofàz«½ÐôGð.ÿ@²²ä·iCC²²-`@ÿÿUnknownÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿGz ÿTimes New Roman5Symbol3&z ÿArialE&News Gothic MT5&zaÿTahoma"qðÄ©úú&ïûfhûF÷a÷a!ð¥À´´>4dQQ 3qðßßHX(ðÿ?äÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ½Ð2ÿÿAnlage 1thomsonMagistrat der þÿà òùOh«+'³Ù0x¬¸ÈÔàð 4@ LX`hpäAnlage 1thomsonNormalMagistrat der 8Microsoft Office Word@^Ì@ðÊCÌ@j¸¿LÌ÷aþÿÕÍÕ.+,ù®0hp¤¬´¼Ä ÌáäStadtplanungsamtQæ Anlage 1Titel þÿÿÿþÿÿÿ !"#$%&þÿÿÿ()*+,-.þÿÿÿýÿÿÿ1þÿÿÿþÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿRoot Entryÿÿÿÿÿÿÿÿ ÀFÀ[ÛLÌ31TableÿÿÿÿÿÿÿÿWordDocumentÿÿÿÿÿÿÿÿ4$SummaryInformation(ÿÿÿÿDocumentSummaryInformation8ÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿ'CompObjÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿqÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿÿþÿ ÿÿÿÿ ÀFMicrosoft Office Word-Dokument MSWordDocWord.Document.8ô9²q
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2011/0456
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 31.10.2011
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00