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0456/2017

Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den Bezirksvertretungen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 24.02.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 14.09.2017, TOP 3.27

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Innenstadt

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

2561 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
II/202/0 
 
Vorlagen-Nummer 
 0456/2017 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP 25 Vorschläge in den 
Bezirksvertretungen 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
 
1. Die Bezirksvertretung Innenstadt berät und priorisiert eine Umsetzung der 
25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Innenstadt.  
 
2. Die Bezirksvertretung Innenstadt nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden 
Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. 
 
 
 
 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 16.03.2017

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung: 
Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 
27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. 
Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be-
sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur 
Verfügung stehen. 
Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen 
Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver-
waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir-
kungen hin geprüft. 
Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre-
tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen 
zur finalen Beschlussfassung vorgelegt.  
 
Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert 
– entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über-
nommen. 
 
 
Anlagen

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

39047 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirksübergreifend

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 29 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Falschparken 
Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen 
obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt.  
Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch 
konsequent abgeschleppt werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 317 289 28 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema  Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen 
vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im 
Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. 
Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina
utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer 
angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer 
Personalaufstockung zu gewährleisten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 823 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radschnellweg Eisenbahnring Köln 
Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen 
kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke 
(Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke 
Ri rrh). 
Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich?  
Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen 
Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) 
Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist.  
Kutzfassung Vorteile:  
# Schnelle und kreuzungsfreie  (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt  
# Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. 
# Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. 
# So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) 
# Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 246 241 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender 
Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese 
Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt 
eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 181 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradparkmöglichkeiten 
Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad 
einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad 
abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt 
man die schlechte Luft.. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 225 215 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren 
Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um 
die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln 
seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze.   Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das 
Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 89 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sanierung der Fahrradwege 
1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden 
Sanierung.  
2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind.  
3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
7 191 186 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der  gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre 
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 553 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Das Radfahren in der Stadt sicherer machen 
Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn 
möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche 
Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, 
umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen.  
Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv -
verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid
=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. 
Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem 
Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 850 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege ebnen 
Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre  
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 687 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze 
In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf 
der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das 
ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. 
Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ 
geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 
Fahrräder Platz. 
So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann 
z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht 
werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 150 139 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In 
den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken 
pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter 
Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die 
Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung 
stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 433 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" 
Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit 
man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die 
geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 138 133 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen 
des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, 
ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der 
Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. 
 In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner 
Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden 
nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 67 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mehr Bäume pflanzen 
Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. 
-  Bäume filtern die Luft von Staub 
-  Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für 
ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) 
-  Bäume produzieren Sauerstoff 
-  äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität 
-  Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen)  
https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow-
trees?CMP=share_btn_tw 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 130 129 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und 
findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. 
Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss 
die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach 
vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von 
Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk 
Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung 
begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 829 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Sporthallen länger offenhalten 
Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 
22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor 
gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden.  
Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an 
allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet!  
Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest 
kostendeckend zahlen. 
Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten 
die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung.  
Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der 
Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 133 127 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die 
Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der 
Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine 
generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in 
Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der 
Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der 
Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung 
ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der 
Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 
2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 754 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen 
Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind 
fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. 
In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast 
nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den 
Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. 
Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt.  
Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für 
Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt 
erst attraktiv. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
6 112 112 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch 
Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der 
Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten 
Streckenkapazitäten nicht möglich. 
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 503 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen 
wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 112 110 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige 
Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne 
zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 834 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Aussetzen Hallennutzungsgebühren 
Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft 
genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig 
ist!!! 
Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport 
nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu 
Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die 
ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr 
nachholen können. 
Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet 
haben und auch weiterhin leisten wollen.  
Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf 
Hallennutzungsgebühren zu verzichten.  
Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 108 101 7 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen 
Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung 
NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private 
Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine 
Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die 
Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen 
Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme 
von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein 
Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die 
Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute 
Gründe für  die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der 
Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die 
eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung 
von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln 
wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der 
Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so 
dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der 
Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner 
Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 357 
Kategorie: Umweltschutz  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter 
In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit.  
Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als 
Luftfilter dienen. 
Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und 
frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren.  
Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden 
Waldgeruch. 
Quellen und genaue Infos: 
http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ 
http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 94 92 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen  city tree, hat sich die Verwaltung 
bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und 
wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit 
Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher 
natürliche Baumpflanzungen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 114 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege reinigen 
Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich 
täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und 
sich einen Platten einfängt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 97 93 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
2016 hat es in der  KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem 
Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und 
Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 36 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser 
eintreiben 
Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn 
diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder 
unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel 
Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 93 90 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten 
Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen 
Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil 
besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, 
Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, 
Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke 
und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. 
Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die 
Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht 
refinanzieren.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 456 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Einführung von Nachtlinien der KVB 
Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 
1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren 
Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. 
Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U 
Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn 
fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen 
betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die 
Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie 
Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden  könnte 
dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang 
kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse 
Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 91 89 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in 
Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen 
Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine 
Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche 
Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von 
Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse 
wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht.  
 
Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, 
um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 171 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen 
Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden 
da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren 
müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. 
Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. 
Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft 
vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. 
In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 88 87 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der 
Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich.  
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 231 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Wilder Müll - Bußgelder erhöhen 
Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, 
sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und 
trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der 
Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 89 87 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers 
begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. 
Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 236 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradweg Militärring erneuern 
Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den 
Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher 
sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 84 84 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener 
Straße.  Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der 
Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese 
anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht 
durchgeführt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 764 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige 
Freigabe für Fahrräder möglich ist. 
Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen 
und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die 
Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, 
dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 102 91 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits 
über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 69 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Öffentliche Toiletten 
An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben 
sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und 
Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei 
Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten 
auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile  toiletten 
o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) 
aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei 
Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder 
rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 80 80 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des 
Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den 
Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung 
auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der 
Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 241 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz 
Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein 
ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter 
fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und 
teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da 
einige Leute anscheinend selbst nicht  auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht 
sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 78 78 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und 
deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren 
Zuwegungen). 
Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von 
den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der 
Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. 
Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 820 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln 
Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich 
mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft 
hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner 
Str. in Mülheim. 
Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der 
Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 81 78 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für 
Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden 
Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene 
Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 750 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Neues Verkehrskonzept für Köln 
Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze  (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die 
früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten 
Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein 
Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher 
nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert 
werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der 
vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 77 76 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Ergänzend zu den unter Mitwirkung der  Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für 
den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan 
des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. 
ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein 
Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten  (Arbeitstitel: 
Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 
2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den 
Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen 
Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der 
Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Innenstadt

34413 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirk Innenstadt

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 1 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 14 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Nord-Süd-Verbindung Radverkehr 
Es gibt auch im Jahr 2016 noch keine durchgängige Nord-Süd-Verbindung für den Radverkehr. 
Alle theoretisch möglichen Strecken beinhalten zum Teil weite Umwege oder führen über 
Fußgängerpromenaden wo man zu Schritttempo oder gar Absteigen gezwungen wird.  
Auch in den Planungen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt sind nur langfristige Lösungen geplant obwohl 
das Thema schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Hier sollte kurzfristig etwas passieren.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
10 412 390 22 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Durch die Öffnung der Fußgängerzonen außerhalb der Geschäftszeiten und die Freigabe von Einbahnstraßen 
konnten bereits Verbesserungen für den Radverkehr in Nord -Süd-Richtung erreicht werden. Hierbei handelt es 
sich um einen wesentlichen Teil des Radverkehrskonzeptes Innenstadt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 2 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 341 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
„Protected Bike Lane“ für die Ringe 
Die rechte Spur der Ringe sollte zu einer durchgehenden "Protected Bike Lane", also einer geschützten 
Radspur, umgebaut werden. 
Im Rahmen der Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht für die  nicht mehr StVO -konformen bisherigen 
Radwege auf den Ringen werden diese auf die Straße verlegt. Statt schmaler "Schutzstreifen", wie zuletzt am 
Hansaring aufgebracht, die häufig vom Autoverkehr mitgenutzt oder durch Lieferverkehr zugeparkt werden, 
sollte die komplette rechte Spur physisch abgetrennt und exklusiv dem Radverkehr gewidmet werden. Der 
Autoverkehr wird dadurch kaum eingeschränkt, da der rechte Fahrstreifen auch aktuell regelmäßig durch 
parkende Fahrzeuge blockiert wird und daher ohnehin nur sehr eingeschränkt nutzbar ist. 
Ein umfassendes Konzept für die Umsetzung hat der ADFC ausgearbeitet: http://adfc -blog.de/2016/07/koelner-
ringe-als-protected-bike-lane/ 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 286 269 17 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht wird derzeit auf den Ringen zwischen Rudolfplatz und Hansaring 
umgesetzt. Der Einsatz einer Protected Bike Lane auf den Kölner Ringen ist mit der Bürgerinitiative und dem 
ADFC diskutiert worden. Derzeit ist keine Umsetzungsmöglichkeit gefunden worden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 3 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 26 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Ehrenstraße Fußgängerzone 
Die Ehrenstraße sollte für den Autoverkehr gesperrt werden. 
Bereits heute dominieren dort bei weitem Fußgänger und Radfahrer.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 254 230 24 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Umgestaltung der Ehrenstraße ist eine Maßnahme des städtebaulichen Masterplanes Innenstadt. Für die 
Umsetzung der Maßnahmen ist eine Priorisierung erfolgt. Eine Umplanung der Ehrenstraße ist mittelfristig 
angedacht. Der Vorschlag wird im Rahmen der Bearbeitung geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 4 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 365 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radverkehrskonzept Innenstadt zügig umsetzen 
Die Bezirksvertretung Innenstadt und der Verkehrsausschuss haben das Radverkehrskonzept Innenstadt 
beschlossen (vgl. http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/radfahren/radverkehrskonzept-
innenstadt). 
Der Rat wird daher aufgefordert, ausreichend finanzielle und personelle Mittel bereit zu stellen, damit die 
Stadtverwaltung das Konzept nun zügig entsprechend des Zeitplans umsetzen kann. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 172 168 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Derzeit läuft das Besetzungsverfahren für die mit dem Konzept beschlossenen fünf zusätzlichen Stellen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 5 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 846 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradrampen für die Südbrücke 
Wäre es nicht schön wenn man da einfach hoch - und runterfahren könnte anstatt das Fahrrad immer mühsam 
die Treppe entlang schieben zu müssen...? 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 176 168 8 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bereits im Jahr 2009 hat der Rat die Planung zurbarrierefreien Gestaltung der Südbrücke beschlossen. Die 
Maßnahme konnte aufgrund des fehlenden Gestaltungsentwurfes bisher nicht realisiert werden. Nunmehr soll 
die barrierefreie Gestaltung der Südbrücke im Rahmen d es Großprojektes ?Städtebauliche Entwicklung Deutzer 
Hafen? abgestimmt, geplant und umgesetzt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 6 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 12 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Autofreie Domumgebung 
Der Kölner Dom ist eins der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Welt und wird jährlich von unzähligen 
Menschen aus der ganzen Welt besucht. Er soll ein Ort der Ruhe und des Verweilens sein. 
Aber gerade am Wochenende herrscht rund um den Dom nur eins: Autochaos.  
Obwohl in diesem Bereich die Fußgänger die dominierende Verkehrsform sind, wird der meiste öffentliche 
Raum dem Auto eingeräumt. 
Warum muss jeder mit seinem Auto direkt am Weltkulturerbe Dom vorbei fahren dürfen?  
Die direkte Domumgebung sollte komplett vom Autoverkehr befreit werden. Mit seiner zentralen Lage, dem 
Hauptbahnhof sowie mehreren KVB -Haltestellen ist der Dom wunderbar mit dem ÖP NV, zu Fuß oder mit dem 
Rad zu erreichen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
11 221 189 32 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im September 2009 beschloss der Rat der Stadt Köln die Entwicklung eines städtebauliches Gesamtkonzepts für 
die Domumgebung. Ziel ist es, die Stadtebene/Straßenebene als öffentlich nutzbaren Raum dem 
nichtmotorisierten Verkehr mit Laufwegen und Aufenthaltsqualitäten zurück zu geben. Erreicht werden soll 
dies durch zwei wesentliche Maßnahmen: Zum einen mit de r Redimensionierung der bestehenden Kfz -
Verkehrsräume. Zum anderen mit einer Gestaltung der zukünftigen Verkehrsbeziehungen. Hiermit sollen die 
motorisierten Verkehre in der Domumgebung überlegt und plausibel kanalisiert und so gedrosselt werden, 
dass der wieder gewonnene öffentliche Raum vor allem Qualitäten für Fußgängerinnen und Fußgänger bietet. 
In einem ersten Bauabschnitt wurden die Straßenbauarbeiten der östlichen Domumgebung kurz vor 
Weihnachten 2016 weitgehend abgeschlossen. Für die Fußgängerinnen und Fußgänger gibt es jetzt eine 
komfortable, angenehme und auch, bedingt durch die Ausstellungsflächen angrenzender kultureller 
Institutionen, interessante Wegebeziehung zwischen Hauptbahnhof und Altstadt. Auch die Aufenthaltsflächen 
auf der Domebene werd en auf Grund ihres neuen Zuschnitts und der Klarheit der Wegebeziehungen von der 
Öffentlichkeit sehr gut angenommen. In weiteren Abschnitten im Norden, Westen und Süden wird die 
Verwaltung in den nächsten Jahren Optimierungen zugunsten der Fußgängerinnen u nd Fußgänger vornehmen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 7 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 15 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Rampe Hohenzollernbrücke 
Nach wie vor gibt es für Radfahrer keine direkte Verbindung zwischen Breslauer Platz / HBF und der rechten 
Rheinseite. Eine kurzfristige Umsetzung wäre eine erhebliche Verbesserung für den Umweltverbund.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 174 161 13 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Es wurden verschiedene Varianten erarbeitet, die jetzt von allen Betroffenen geprüft werden müssen. Die 
Abstimmung mit allen Betroffenen an dieser Örtlichkeit ist schwierig und zeitaufwändig. Zum einen plant die 
DB AG schon seit längerem in diesem Bereich eine Gleiserweiterung, von der weder bekannt ist, wie diese 
genau aussehen soll, noch wann sie errichtet werden soll. Des Weiteren ist für den gesa mten Breslauer Platz 
eine neue Bebauung und hochwertige stadtplanerische Gestaltung geplant, die den Bau einer 
behindertengerechten Rampe beinhaltet aber leider durch diverse Leitungsumlegungen und die 
Gleiserweiterung der DB bisher nicht  vorangetrieben werden konnte.  Die Umsetzbarkeit wird noch geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 8 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 155 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sanierung des Bolzplatzes im Römer-/Friedenspark 
Der Fußballplatz im Römerpark (auch umgangsprachlich"Kuhle") genannt, muss seit Jahren dringend saniert 
werden. Der Sportplatz steht bei Regen häufig unter Wasser und ist dann unbespielbar. Da der Platz von vielen 
Kindern, Jugendlichen, Gruppen, Hobbymannschaften und der Fußball AG des "Bauspielplatzes" genutzt wird, 
wäre eine Sanierung eine echte Bereicherung für die Südstadt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
13 122 116 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Bedarf für die Umgestaltung des öffentlichen Bolzplatzes wird auch von 512 gesehen. Daher wurde bereits 
- unter Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer - mit der Planung begonnen. Die Umgestaltung ist allerdings 
aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nur mit großem technischem und finanziellem Aufwand möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 9 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 139 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Tempo 30 im gesamten Innenstadtbereich 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
5 175 141 34 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Da die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h beträgt, ist eine 
Reduzierung im gesamten Innenstadtbereich auf 30 km/h rechtlich nicht möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 10 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 18 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fußgängerzone Eigelstein(straße) 
Der gesamte Eigelstein könnte immens aufgewertet werden, wenn die Autos aus der engen, alten römischen 
Sraße (Eigelstein) weitgehend verbannt würden. Touristen und Einheimische könnten vom Bahnhof aus in Ruhe 
Richtung Eigelsteintor schlendern, um auf dem schönen, begrünten Vorplatz zu sitzen (was jetzt s chon Realität 
ist). Der Eigelstein ist die Verlängerung der Hohe Straße (die schon lange Fußgängerzone ist), für Autos gibt es 
direkt daneben eine 6-spurige Stadtautobahn. Weg mit den Autos aus dem Eigelstein. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 121 111 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Straße Eigelstein ist vor ein  paar Jahren kostenintensiv fußgängerfreundlich umgestaltet worden. Die 
Möglichkeiten und weitgehende Auswirkungen der Einrichtung einer Fußgängerzone auf die innere und äußere  
Erschließung des Quartiers müssten umfangreich untersucht werden. Hierfür liegen der Verwaltung keine 
politischen Aufträge vor.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 11 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 833 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mehr Parkmöglichkeiten für Fahrräder 
In der Innenstadt sind mehr sichere Parkmöglichkeiten für Fahrräder drigend notwendig. Dies ist insbesondere 
der Fall auf der Zülpicherstraße. Hier gibt es kaum Möglichkeiten ein Fahrrad sicher abzustellen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 113 105 8 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In 
den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken 
pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen we rden auf Beschluss der Politik oder 
konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch 
für die Zukunft weiter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Auf der Zülpicher Straße wurden bereits in der 
Vergangenheit über 250 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Weitere sind in der Zukunft vorgesehen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 12 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 635 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Hohenzollernbrücke für Fußgänger und Radfahrer 
Der Verkehr auf der Zugbrücke braucht DRINGEND ein Konzept. Die Fußgänger sind genervt von den 
Radfahrern und die Radfahrer von den Fußgängern. Schon eine Mittellinie, Fußgänger auf der 
Liebesschlösserseite und Radfahrer auf der Rheinseite, würde die Agressionen etwas abschwächen. Oder eine 
gescheite Rampe auf der Nordseite bauen, damit die Radfahrer auf dieser Seite den Rhein überqueren können. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 103 100 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Eine Trennung des Rad - und Fußverkehrs auf der Südseite ist nicht möglich, da die vorhandene Breite für zwei 
getrennte Wege nicht ausreichend ist. Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie für eine verbesserte Anbindung 
der Brücke an den Breslauer Platz erstellt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 13 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 570 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
„Deutz kommt zusammen“ – Umgestaltung des Platzes am „Düxer 
Bock“ am Ende der Lorenzstraße zur Begegnungszone für 
Deutzerinnen und Deutzer 
Der Platz am „Düxer Bock“ befindet sich an der Grenze der beiden durch den Gotenring getrennten Deutzer 
Gebiete. Reizvoll macht den Platz die Plastik des „Düxer Bocks“ –  gewissermaßen das Maskottchen des 
Stadtteils – des Künstlers Gerhard Marc ks. Durch die Urban Gardening Initiative „Bock auf Garten“ und Boule 
spielende Nachbarn hat sich der Platz von einem verwahrlosten Unort zu einem Treffpunkt entwickelt. Darauf 
aufbauend soll der Platz eine Umgestaltung erfahren, der die Aufenthaltsqualität  erhöht und eine 
multifunktionale Nutzung gewährleistet. 
Bei einem Workshop der Initiative Deutz-Dialog haben Nachbarn folgende Ideen entwickelt: 
Installierung eines Wasser - und Stromanschlusses für kleine Veranstaltungen z.B. Wieverfastelovend der 
„Düxer Clowns“ 
Umgestaltung der Beete zu polygonalen Körpern mit integrierten Sitzgelegenheiten und tischartigen Flächen, 
an denen z.B. Brettspiele und in der Sonne sitzen und Lesen möglich ist  
Installation einer Beleuchtung bis max. 22 Uhr, z.B. Lampen, die zum Kunststil von Gerhard Marcks passen 
Verkehrsberuhigung der Lorenzstraße und Sperrung der Zufahrt auf den Gotenring damit eine sog. 
„Spielstraße“ entsteht, auf der z.B. Federball gespielt werden kann und Kinder sich frei bewegen. Damit einher 
geht eine barrierefreie Umgestaltung der Bürgersteige und Umplatzierung, jedoch kein Wegfall, der Parkplätze. 
Eine Begegnungszone wird geschaffen. 
Diese Ideen sind angeregt durch eine Aktion des Kunstbeirats der Stadt Köln genau an diesem Ort: 2013 war als 
“Wochenklausur” eine Wiener Künstlergruppe eingeladen gemeinsam mit Alt -Deutzern Pläne und Lösungen für 
ihren Stadtteil zu entwerfen. Die so angeregten Bürger gründeten im Sommer 2014 den Deutz -Dialog – eine 
Bürgerinitiative, die seit 2,5 Jahren das nachbarschaftliche Zusammenleben fördert und öffentliche Plätze 
belebt. Dabei verfolgt sie keine parteipolitischen oder wirtschaftlichen Ziele.  
Unser Anliegen ist in Deutz nachbarschaftliche Begegnungen zu schaffen, Türen zu öffnen und den 
gemeinsamen Lebensraum zu gestalte n. Dabei ist die Vernetzung zu Vereinen Organisationen und kulturellen 
Initiativen gewünscht und erforderlich. Im Mittelpunkt agieren Deutzerinnen und Deutzer, die ihre 
gemeinsamen persönlichen Themen finden und umsetzen. 
Durch Aktionen wie den „lebendigen  Adventskalender“, „Bock auf Garten“, nachbarschaftliche Frühstücke, 
Boule-Tourniere und Weiteres, hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr eine Nutzung des Platzes am Bock 
etabliert. Durch die Umgestaltung soll die Aufenthaltsqualität weiter gesteiger t werden, um weiter Begegnung 
von Deutzern ermöglichen zu können. 
Weitere Infos unter : http://www.deutz-dialog.de

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 13 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
9 102 97 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Anregungen werden durch die Verwaltung geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 14 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 651 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Keine weitere Bebauung von Grünflächen in der Innenstadt 
Leider wird nicht davor zurückgeschreckt, Park - und Grünflächen in der Innenstadt zu bebauen. Jüngstes 
Beispiel: der Klingelpützpark. 
Auch andere Orte in der Innenstadt, z.B. den Park neben dem Saturn/hinter dem Filmhaus hat die Stadt für 
Bebauung ins Auge gefasst.  
Mein Vorschlag: die wenigen - für Erholung, für die Luftqualität und für das Klima - extrem wichtigen 
Grünflächen und Parks  in der Innenstadt unangetastet lassen. Keine weitere Bebauung von Grünflächen in der 
dicht besiedelten Innenstadt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 99 93 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Mit Plänen, wie dem Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln, den der Rat der Stadt Köln 2009 beschlossen 
hat, werden mögliche bauliche Entwicklungsperspektiven für die Innenstadt aufgezeigt. In diesem 
Zusammenhang wurden in Teilen auch Potentiale in bisher unbebauten Berei chen identifiziert. Im Rahmen von 
Bauleitplanverfahren wird die Betrachtung und Abwägung umweltrelevanter Aspekte und klimatischer 
Auswirkungen Bestandteil der Planung. Darüber hinaus werden bei Konkretisierung der Planungen  in weiten 
Teilen Überlegungen zur Schaffung neuer angemessener Freiraumqualitäten zu berücksichtigen sein.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 15 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 828 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradbrücke ÜBER die Altstadt 
Die Rheinuferpromenade entlang der Altstadt ist: Aushängeschild, Touri -Hot-Spot, Flaniermeile, Anlegestelle, ... 
und die meist genutzte Nord-Süd-Verbindung für Radfahrer, Radpendler, Radwanderer. Also: Viel zu viel auf 
einmal. 
Mit dem Rad zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke unterwegs zu sein ist zwar der kürzeste legale 
Weg aber eine Gefahr für alle Beteiligten (wenn der "Radfah rer" nicht zu Fuß unterwegs ist). Selbst wenn es 
nicht kracht, kommt es häufig zu Konflikten - zumindest zu angespannten Nerven (als würde man im Stau vor 
der Leverkusener Brücke stehen)!  
Bauen Sie entlang der Altstadt eine Brücke parallel zum Rhein, die für Radfahrer reserviert ist!  
So lösen sie nicht nur das oben beschriebene Problem des Nadelöhrs. Es bestehen weniger Gefahren für 
Radfahrer, Fußgänger, für die Besucher unserer Stadt. So machen Sie aus einer Zumutung für alle 
Verkehrsteilnehmer (inkl. Touristen) eine attraktive Verkeh rsverbindung; dort wo sie zwingend nötig, ja, 
überfällig ist. So steigen Menschen vom Auto auf's Rad und so leisten Sie einen Beitrag zum erreichen der 
ehrgeizigen Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen des Klimaschutzplans im Bereich Verkehr.  
An diesem absolut öffentlichkeitswirksamen Ort zeigen Sie mit der Fahrradbrücke ÜBER die Altstadt, dass Köln 
etwas für die Entwicklung eines klimafreundlichen Verkehrs tut und setzen nebenbei ein 
Wahlkampfversprechen der Kölner Oberbürgermeisterin Reker um. S o machen Sie Köln wirklich 
fahrradfreundlicher und bauen ein Vorzeigeprojekt des klimafreundlichen Verkehrs.  
Der Vorschlag ist sicherlich ambitioniert und sprengt vermutlich die für die Vorschläge vorgesehenen 100.000€. 
Kopenhagen, Vorzeigestadt in Sachen  Radverkehr, zeigt mit der Cykelslangen und ähnlichen Projekten 
allerdings, dass dies kein utopischer Vorschlag ist und europäische Großstädte durchaus solche Summen in 
diesem Sinne investieren können: http://www.zukunft -mobilitaet.net/72449/infrastruktur/cykelslangen-
kopenhagen-radverkehr-infrastruktur-bruecke/  
Eine kostengünstige Alternative wäre die Einrichtung einer protected bike lane im Rheinufertunnel. Nicht 
öffentlichkeitswirksam und sicherlich äußerst unbeliebt beim Autoverkehr.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 117 101 16 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Eine Planung eines aufgeständerten Radweges (in Hochlage) ist nicht vorgesehen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 16 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 38 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fußgänger-/Fahrradbrücken als Verlängerung der Ringe 
Zwei Rheinbrücken für Fußgänger und Radfahrer als Verlängerung der Ringe (an Bastei und in der Südstadt) 
wären eine enorme Bereicherung. Die beiden Rheinufer wären viel besser erreichbar und könnten ins tägliche 
Stadtleben besser integriert werden. Für den wachsenden Radverkehr ergäbe sich eine Alternativ route von 
Nord nach Süd, was die Verkehrssituation verbessern würde. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
6 101 93 8 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln erstellt derzeit eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke 
über den Rhein im Bereich der Bastei. Bisher wurden die Randbedingungen, mögliche Nutzungskonflikte und 
der verkehrliche Nutzen ermittelt. Derzeit werden Varianten für den Brückenneubau und die Rampen 
untersucht und bewertet. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird anschließend der Politik zur Entscheidung 
vorgestellt. Eine neue Rheinbrücke in der Südstadt wird derzeit nicht untersucht.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 17 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 16 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Verschönerung Ebertplatz 
unbedingt erforderlich, den Ebertplatz zu verschönern, dieser ist ein Aushängeschild. Kunststudenten oder 
Nachwuchsgärtnern, hier eigene Ideen einzubringen und für kleines Geld umzusetzen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
5 102 93 9 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Umgestaltung des Ebertplatzes ist ein wesentliches Ziel des Masterplans der Stadt Köln. Aus einem 
Werkstattverfahren für die Ringe liegen bereits Gestaltungsvorschläge für den Ebertplatz vor. In einem ersten 
Schritt untersucht die Verwaltung derzeit die Machbarkeit einer Q uartiersgarage unter dem Ebertplatz. Sobald 
hierzu Ergebnisse vorliegen, muss dazu eine Grundsatzentscheidung der Stadtpolitik erfolgen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 18 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 115 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radweg Rheinufer 
Auf dem Radweg am Rheinufer hinter der Hochwasserschutzmauer (zwischen Trankgasse und Machabäerstr.) 
sollten große und viele Fahrrad-Piktorgramme auf dem Boden aufgebracht werden. 
Oft wird dieser nämlich von Fußgängern genutzt die sich nicht bewusst sind dass dies ein Radweg ist.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 93 87 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Anbringung der Piktogramme ist bereits geprüft und abgelehnt worden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 19 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 702 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radspur schützen Ebertplatz 
Durch eine bauliche Maßnahme am Ebertplatz 1 verhindern, dass Autos vor der Sparkasse KölnBonn "kurz" 
halten und somit die gesamte Radspur blockieren.(kurz hinter Sudermannstraße) Ein Ausweichen auf die 
vielbefahrene Straße, die 2 spurig ist und sehr stark  frequentiert wird, ist nicht nur nicht zumutbar, sondern 
zugleich auch sehr gefährlich.  
Z.B: könnten einige Poller dies verhindern. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 80 80 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Halten auf dem Schutzstreifen ist zulässig. Bauliche Maßnahmen , um dies zu unterbinden, sind nicht 
möglich, da hiervon Verkehrsgefährdungen ausgehen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 20 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 3 
Kategorie: Kultur  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des 
Nationalsozialismus in Köln 
Das oben genannte Mahnmal befindet sich direkt an der Hohenzollernbrücke. Leider ist es als solches, d.h. als 
Mahnmal nicht zu erkennen. Es wäre schön, wenn das Mahnmal eine "Umrandung" erhält mit einem 
Hinweisschild, das es sich um ein Mahnmal handelt. Le ider ist das Mahnmal oft verdreckt und die Paten des 
Mahnmals (die Zauberflöten) müssen oft das Mahnmal von Unrat beseitigen.  
Es wäre eine kleine Ausgabe, die aber auf Dauer einen großen Nutzen mit sich bringt und eine Attraktion in der 
Altstadt gebührend hervorhebt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 95 87 8 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Mahnmal ist nicht der Denkmalliste der Stadt Köln aufgeführt und fällt somit nicht in die Zuständigkeit des 
Denkmalamtes. Es ist aber  in der Liste der Skulpturen im Außenraum aufgeführt, die durch das 
Stadtplanungsamt verwaltet werden. In Abstimmung mit dem Stadtraummanagement kann sicher kurzfristig 
ein Hinweisschild entworfen werden

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 21 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 319 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Autofreie Zone zwischen Breite Straße und Neumarkt... 
Es gibt hier schon gute Vorschläge für einzelne autofreie Straßen in der Innenstadt. Ich schlage vor, den 
gesamten Bereich zwischen Neumarkt, Mittelstrasse, Benesisstrasse, Breite Straße und Neue Langgasse 
(Rückseite der Oper) autofrei zu gestalten.  
Wer s ich am Wochenende dort aufhält stellt fest, dass ein Großteil des Autoverkehrs im Bereich, 
Apostelstrasse, Breite Straße, Ehrenstrasse und Mittelstrasse ohnehin nur im Kreis fährt um sich und sein Auto 
zu präsentieren. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 98 88 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Möglichkeit der Sperrung von mehreren Straßen im Quartier Neumarkt kann nicht kurzfristig beurteilt 
werden, da die zur Sperrung vorgeschlagenen Straßen unterschiedliche verkehrliche Merkmale bezüglich der 
Verkehrserschließung und Funktion für alle motorisierten Verkehrsarten aufweisen und daher in jedem Fall 
eine Einzelprüfung notwendig ist. Für jede Sperrung einer Straße ist die Durchführung von umfangreichen 
Verkehrsuntersuchungen unabdingbar, um die verkehrlichen Auswirkungen und die Sicherung der Erschließung 
zu überprüfen. Für solche umfangreichen Untersuchungen liegen der Verwaltung keine politischen Aufträge 
vor. Allerdings steht bei allen laufenden und zukünftigen Verkehrsplanu ngen in Köln, insbesondere im 
innerstädtischen Bereich die Förderung des Umweltverbundes, d.h. der Gruppe der umweltverträglichen 
Verkehrsmittel ? die nicht motorisierten Verkehrsträger (Fußgänger, Radfahrer), die öffentlichen 
Verkehrsmittel (ÖPNV) sowie das Carsharing im Vordergrund.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 22 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 609 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Ebertplatz verschönern 
Der Ebertplatz ist seit Jahren ein Drogenumschlag -, Obdachlosen - und Saufplatz. Der Ort verkommt immer 
mehr. Die Metallstatur in der Mitte ist hässlich, Rolltreppen funktionieren nicht mehr, schlechte Grafitties 
beflecken die Wände und es riecht andauern überall nach Pisse, geschweige denn von den Pissflecken überall. 
Früher gab es mal einen Brunen, da, wo die Metallstatur heute steht. Der erweckte eine viel schönere 
Atmosphäre und es wäre schön, wenn wieder einer  dort stehen würde. Ich wünschte mir, dass der Ebertplatz 
verschönert werden würde, sodass man sich wohl fühlt, wenn man darüber geht. Eine Blumenummantelung 
wäre zum Beispiel noch eine Idee und eine Restaurierung der Unterführungen dort. Es wäre schön, we nn alles 
viel freundlicher erscheinen würde, eine Art Floraatmosphäre. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 78 78 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Umgestaltung des Ebertplatzes ist ein wesentliches Ziel des Masterplans der  Stadt Köln. Aus einem 
Werkstattverfahren für die Ringe liegen bereits Gestaltungsvorschläge für den Ebertplatz vor. In einem ersten 
Schritt untersucht die Verwaltung derzeit die Machbarkeit einer Quartiersgarage unter dem Ebertplatz. Sobald 
hierzu Ergebnisse vorliegen, muss dazu eine Grundsatzentscheidung der Stadtpolitik erfolgen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 23 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 813 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
S-Bahn-Gleis Deutzer Bahnhof ENDLICH barrierefrei! 
Das S-Bahn-Gleis am Deutzer Bahnhof ist lediglich über eine Rolltreppe zu erreichen die nur in eine Richtung 
fährt. Der Aufzug ist viel zu klein und ständig kaputt. Jeden Tag ist hier zu beobachten wie sich Rollstuhl -Fahrer, 
Fahrradfahrer und Fahrgäste mit Kinderwägen mit der traurigen Situation an diesem zentralen Knotenpunkt 
abplagen. Auch viele Messe Gäste sind hiervon betroffen. 
Für eine Stadt wie Köln ist dies eine Schande! 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 79 78 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Erstellung und Unterhaltung von Aufzügen und Fahrtreppen zu den DB -Gleisen fällt in die Zuständigkeit der  
DB AG. 
Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 24 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 611 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Weniger Autoverkehr in der Innenstadt 
Der Autoverkehr in der Innenstadt sollte weitgehend verboten werden. Es sollten viel mehr Fußgänger -, sowie 
Fahradzonen entstehen. Es gibt in Köln, gerade in der Innenstadt soviele verrückte Autofahrer, die nur noch als 
Lärmbelästigung gesehen werden können. Eine Idee wäre nur noch Autofahrer zuzulassen, die dort Anwohner 
sind oder Liefern müssen. Weiterhin könnte man nur noch besondere minimale Durch fahrtzonen entstehen 
lassen und Park and Ride Plätze vor der Innenstadt bauen. Eine andere Idee wäre auch laute Fahrzeuge aus der 
Innenstadt zu verbannen oder auch viel mehr Blitzer zur Geschwindigkeitsbegrenzung platzieren.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 119 97 22 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Diese grundsätzliche und weitgehende Fragestellung  bedarf einer genauen Abwägung der damit verbundenen 
Auswirkungen und kann daher nur nach Durchführung eines detaillierten Planungs- sowie öffentlichen 
Diskussionsprozesses entschieden werden. Die Frage der künftigen Zugänglichkeit von Innenstadtquartieren für 
den motorisierten Individualverkehr sowie die künftige Ordnung des ruhenden Verkehrs in der Innenstadt  wird 
Bestandteil des Erarbeitungsverfahrens für das künftige Gesamtverkehrskonzept der Stadt sein, das in 2017 
eingeleitet wird  (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr).

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Innenstadt - Rang: 25 
Vorschlag für: Innenstadt 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 297 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mehr Platz für Plätze 
Die meisten Plätze der Kölner Innenstadt sind nichts anderes als große Kreuzungen. Ihr Glanz des 20. 
Jahrhunderts haben sie alle Stück für Stück nach dem 2. Weltkrieg verloren, damit die Stadt autofreundlicher 
wird. Bäume, Brunnen, Platz für Cafés etc. wur den entfernt. Beispiele sind hier der Rudolf - oder 
Barbarossaplatz.  
Die Stadt möge hier u.a. den Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln, welcher bereits im Jahr 2009 vom 
Rat der Stadt Köln beschlossen wird, zügiger umsetzen. 
Z.B.: http://www.masterpla n-
koeln.de/pool/files/PWRinge_Doku_2012/Leitlinie_Koelner__Ringstrassen_Barrierefrei_08012012.pdf  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 77 74 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der städtebauliche Masterplan Innenstadt Köln umfasst zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größe und 
Komplexität. Viele Projekte befinden sich dabei bereits in der Planung oder Umsetzung, einige sind bereits 
realisiert, wie z.B. der L. Fritz -Gruber-Platz. Der Kurt -Hackenberg-Platz wird in 2017 neu ge staltet. Wie im 
Vorschlag genannt, gehört mit der geplanten neuen Bebauung am Rudolfplatz auch dieser Bereich zu den 
aktuell laufenden Projekten, bei dem im Ergebnis Ausstrahlung und ein positiver Effekt auf den umgebenden 
öffentlichen Raum zu erwarten ist. Verlorene Qualitäten werden somit Stück für Stück zurückgewonnen.

Beratungsverlauf (2)

04.05.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
14.09.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.27 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (37)

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  • Südbrücke
  • Neumarkt
  • Zoobrücke

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Details

Aktenzeichen
0456/2017
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
24.02.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27