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AN/0524/2020

Kölner Stadtteile auch digital stärken - Digitale Veedel mit vielfältigen Angeboten und Services entwickeln

SPD Antrag nach § 3 26.05.2020

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Nächste Beratung: Wirtschaftsausschuss, Sitzung am 16.06.2020, TOP 5.1

SPD Antrag nach § 3 (Version Rat 14.05.2020)

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SPD Antrag nach § 3

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Anlage 1 Vorabauszug Rat 14.05.2020

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SPD Antrag nach § 3 (Version Rat 14.05.2020)

6546 Zeichen

An die Vorsitzende des Rates 
Frau Oberbürgermeisterin  
Henriette Reker 
 
 
SPD-Fraktion 
im Rat der Stadt Köln  
Rathaus, Spanischer Bau  
50667 Köln 
fon 0221. 221 259 50  
fax 0221. 221 246 57  
mail fraktion@koelnspd.de  
web  www.koelnspd.de  
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 30.04.2020 
 
AN/0524/2020 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Rat 14.05.2020 
 
Kölner Stadtteile auch digital stärken - Digitale Veedel mit vielfältigen Angeboten und 
Services entwickeln 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  
 
die SPD-Fraktion bittet Sie, folgenden Antrag in die Tagesordnung des Rates am 
14.05.2020 aufzunehmen.  
 
Mit dem Angebot „Veedelsretter“ ist es sehr erfolgreich gelungen, ein Format zu 
entwickeln, mit dem über den Kauf von Gutscheinen lokale Einzelhändler und 
Gastronomiebetriebe, Kultureinrichtungen, Kleinstbetriebe oder Solo-
Selbstständige in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie unterstützt wer-
den können. Der Erfolg von „Veedelsretter“ ist beeindruckend und unterstreicht 
den Beitrag, der hier geleistet wird, um das vielfältige Angebot in den Veedeln zu 
stützen und zu erhalten. Er verdeutlicht, wie sehr die Menschen ihr Angebot vor 
Ort schätzen und es gerade auch nach Bewältigung der Corona-Krise nicht mis-
sen möchten. Über zahlreiche Initiativen und vielfältiges Engagement ist ein 
großartiges Hilfsangebot entstanden, das es vielen Menschen in der ganzen Stadt 
einfacher macht, mit den Einschränkungen und Herausforderungen angesichts 
der Corona-Pandemie umzugehen. 
 
Insbesondere für den lokalen Einzelhandel stellte sich jedoch bereits deutlich vor 
der Covid-19 Pandemie die besondere Herausforderung, mit seinem vielfältigen 
Angebot sichtbar zu sein und sich bei steigender Bedeutung des Online-Handels, 
gerade über marktmächtige globale Händler und Plattformen, zu behaupten.  
 
Die mit „Veedelsretter“ und z.B. auch mit „Südstadt-Shopping“ oder dem Projekt 
„Kölner Veedel als lokaler Leuchtturm“ gelegten Grundlagen und gewonnenen 
Erkenntnisse sollten daher umgehend genutzt werden, um den ersten ganzheitli-

- 2 - 
 
chen Schritt für den Aufbau von digitalen Veedeln bzw. Stadtteilen zu gehen. Ne-
ben der Möglichkeit, dass sich lokale Betriebe, Selbstständige, Gastronomiebe-
triebe etc. mit ihrem Angebot attraktiv präsentieren, können dies dort aber auch 
z.B. Vereine, Kultureinrichtungen, Kirchengemeinden usw. bis hin zu Modellen 
der Nachbarschaftshilfe. Kurzum: die Kölner Veedel werden digital gestärkt und 
bieten Unternehmen, aber auch jeder Kölnerin und jedem Kölner vor Ort eine 
von internationalen Großunternehmen unabhängige, zukunftsorientierte und lo-
kale Plattform. 
 
 
Die Verwaltung wird beauftragt,  
 
1.  gemeinsam mit der KölnBusiness GmbH und mit Akteuren wie z.B. IHK, den 
Interessengemeinschaften, dem Handelskümmerer und weiteren relevanten 
Playern ein Konzept zu entwickeln, wie der lokale Einzelhandel, Gastrono-
mie, Handwerksbetriebs, Dienstleister, Vereine, Kultureinrichtungen, Kir-
chengemeinden etc. bis hin zu Nachbarschaftshilfen digital gestärkt werden 
können und wie mit einer stadtweiten Datenplattform die Möglichkeit ge-
schaffen werden kann, das vielfältige Angebot in den Stadtteilen attraktiv zu 
präsentieren bzw. auf diesem Wege neue digitale Dienste anbieten können. 
 
2.  Dabei sollen insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt werden: 
 
- Die stadtweite Plattform soll bei grundsätzlich einheitlicher Struktur 
und Gestaltung Spielraum lassen für individuelle Anforderungen in den 
Stadtteilen. Die einzelnen Veedel müssen mit ihrem jeweiligen Angebot 
als solche sichtbar sein. 
 
- Bereits vorhandene Inhalte in bestehenden Angeboten sollen sinnvoll 
genutzt bzw. in die aufzubauende Plattform integriert werden. 
 
- Für die Präsentation des örtlichen Einzelhandels soll geprüft werden, 
welche Möglichkeiten es gibt, einen Online-Vertrieb zu integrieren. 
Dabei soll auch betrachtet werden, ob in diesem Kontext ein gemein-
sames Warenwirtschaftssystem geschaffen werden kann, das für 
kleinere Händler eine handhabbare Grundlage für erfolgreichen Onli-
ne-Vertrieb darstellen kann. Mögliche Synergien und Kooperationen 
mit starken Partnern sollen geprüft und berücksichtigt werden. Im 
Idealfall könnte ein lokales „Amazon“ entstehen, das ausschließlich 
durch den lokalen Einzelhandel getragen wird. 
 
- Im Weiteren ist zu berücksichtigen, wie auf einer solchen Plattform 
ehrenamtliche bzw. individuelle Modelle der Nachbarschaftshilfe dar-
gestellt werden können (Einkaufsdienste, Babysitten etc.) und wie - 
unabhängig von privaten Firmen - ein „digitales Zusammenkommen“ 
mit Diskussionen und Austausch miteinander organisiert werden 
kann. 
 
- Ebenfalls ist zu prüfen, wie Informationen aus dem bereits bestehen-
den Open-Data-Portal der Stadt dort eingefügt und für alle zugänglich 
genutzt werden können.

- 3 - 
 
 
3.  Neben einer Finanzierung mit städtischen Mitteln sollen Fördermöglichkei-
ten z.B. durch das Land bzw. Bund geprüft sowie perspektivisch für den 
späteren Betrieb auch ein Modell mit Beteiligung der Unternehmen und 
Betriebe entwickelt werden.   
 
Begründung: 
 
Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist klar: die Attraktivität der Veedel hängt 
auch ganz entscheidend an ihrem Angebot, das insbesondere den Menschen im 
Stadtviertel zugutekommt. Ein attraktives vielfältiges Angebot vor Ort ist ent-
scheidend für die Lebensqualität und vermeidet zudem Verkehre, die erforderlich 
werden, wenn im eigenen Veedel vieles fehlt. 
 
Es muss daher im originären Interesse der Politik liegen, das vorhandene Ange-
bot zu stärken und zu fördern. Die Corona-Pandemie hat leider sehr deutlich ge-
macht, wie vulnerabel diese Strukturen sind. Sie zeigt aber auch eindrucksvoll, 
wie viel Engagement, Hilfsbereitschaft und Miteinander es in den Stadtteilen gibt.  
 
Diese Erfahrungen und die in der Krise entwickelten ersten Bausteine gilt es jetzt 
mit einem ganzheitlichen Ansatz weiterzuentwickeln und in einer nachhaltigen, 
zukunftsweisenden Plattform zusammenzuführen. Daher ist genau jetzt das ent-
scheidende Zeitfenster, um alles zu unternehmen, damit das vielfältige Angebot 
vor Ort erhalten und gestützt wird. Es gilt jetzt, die notwendigen Schritte zu un-
ternehmen, um Strukturen aufzusetzen, die auch nach Überstehen der aktuellen 
Krise nachhaltig eine Digitalisierung lokaler Angebote sichern und stärken. 
 
Digitale Veedel jetzt entwickeln! 
 
Mit freundlichen Grüßen 
gez. Dr. Barbara Lübbecke 
Fraktionsgeschäftsführerin

SPD Antrag nach § 3

6576 Zeichen

An die Vorsitzende des Rates 
Frau Oberbürgermeisterin  
Henriette Reker 
 
 
SPD-Fraktion 
im Rat der Stadt Köln  
Rathaus, Spanischer Bau  
50667 Köln 
fon 0221. 221 259 50  
fax 0221. 221 246 57  
mail fraktion@koelnspd.de  
web  www.koelnspd.de  
 
Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 30.04.2020 
 
AN/0524/2020 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Rat 14.05.2020 
Wirtschaftsausschuss 16.06.2020 
 
Kölner Stadtteile auch digital stärken - Digitale Veedel mit vielfältigen Angeboten und 
Services entwickeln 
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  
 
die SPD-Fraktion bittet Sie, folgenden Antrag in die Tagesordnung des Rates am 
14.05.2020 aufzunehmen.  
 
Mit dem Angebot „Veedelsretter“ ist es sehr erfolgreich gelungen, ein Format zu 
entwickeln, mit dem über den Kauf von Gutscheinen lokale Einzelhändler und 
Gastronomiebetriebe, Kultureinrichtungen, Kleinstbetriebe oder Solo-
Selbstständige in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie unterstützt wer-
den können. Der Erfolg von „Veedelsretter“ ist beeindruckend und unterstreicht 
den Beitrag, der hier geleistet wird, um das vielfältige Angebot in den Veedeln zu 
stützen und zu erhalten. Er verdeutlicht, wie sehr die Menschen ihr Angebot vor 
Ort schätzen und es gerade auch nach Bewältigung der Corona-Krise nicht mis-
sen möchten. Über zahlreiche Initiativen und vielfältiges Engagement ist ein 
großartiges Hilfsangebot entstanden, das es vielen Menschen in der ganzen Stadt 
einfacher macht, mit den Einschränkungen und Herausforderungen angesichts 
der Corona-Pandemie umzugehen. 
 
Insbesondere für den lokalen Einzelhandel stellte sich jedoch bereits deutlich vor 
der Covid-19 Pandemie die besondere Herausforderung, mit seinem vielfältigen 
Angebot sichtbar zu sein und sich bei steigender Bedeutung des Online-Handels, 
gerade über marktmächtige globale Händler und Plattformen, zu behaupten.  
 
Die mit „Veedelsretter“ und z.B. auch mit „Südstadt-Shopping“ oder dem Projekt 
„Kölner Veedel als lokaler Leuchtturm“ gelegten Grundlagen und gewonnenen

- 2 - 
 
Erkenntnisse sollten daher umgehend genutzt werden, um den ersten ganzheitli-
chen Schritt für den Aufbau von digitalen Veedeln bzw. Stadtteilen zu gehen. Ne-
ben der Möglichkeit, dass sich lokale Betriebe, Selbstständige, Gastronomiebe-
triebe etc. mit ihrem Angebot attraktiv präsentieren, können dies dort aber auch 
z.B. Vereine, Kultureinrichtungen, Kirchengemeinden usw. bis hin zu Modellen 
der Nachbarschaftshilfe. Kurzum: die Kölner Veedel werden digital gestärkt und 
bieten Unternehmen, aber auch jeder Kölnerin und jedem Kölner vor Ort eine 
von internationalen Großunternehmen unabhängige, zukunftsorientierte und lo-
kale Plattform. 
 
 
Die Verwaltung wird beauftragt,  
 
1.  gemeinsam mit der KölnBusiness GmbH und mit Akteuren wie z.B. IHK, den 
Interessengemeinschaften, dem Handelskümmerer und weiteren relevanten 
Playern ein Konzept zu entwickeln, wie der lokale Einzelhandel, Gastrono-
mie, Handwerksbetriebs, Dienstleister, Vereine, Kultureinrichtungen, Kir-
chengemeinden etc. bis hin zu Nachbarschaftshilfen digital gestärkt werden 
können und wie mit einer stadtweiten Datenplattform die Möglichkeit ge-
schaffen werden kann, das vielfältige Angebot in den Stadtteilen attraktiv zu 
präsentieren bzw. auf diesem Wege neue digitale Dienste anbieten können. 
 
2.  Dabei sollen insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt werden: 
 
- Die stadtweite Plattform soll bei grundsätzlich einheitlicher Struktur 
und Gestaltung Spielraum lassen für individuelle Anforderungen in den 
Stadtteilen. Die einzelnen Veedel müssen mit ihrem jeweiligen Angebot 
als solche sichtbar sein. 
 
- Bereits vorhandene Inhalte in bestehenden Angeboten sollen sinnvoll 
genutzt bzw. in die aufzubauende Plattform integriert werden. 
 
- Für die Präsentation des örtlichen Einzelhandels soll geprüft werden, 
welche Möglichkeiten es gibt, einen Online-Vertrieb zu integrieren. 
Dabei soll auch betrachtet werden, ob in diesem Kontext ein gemein-
sames Warenwirtschaftssystem geschaffen werden kann, das für 
kleinere Händler eine handhabbare Grundlage für erfolgreichen Onli-
ne-Vertrieb darstellen kann. Mögliche Synergien und Kooperationen 
mit starken Partnern sollen geprüft und berücksichtigt werden. Im 
Idealfall könnte ein lokales „Amazon“ entstehen, das ausschließlich 
durch den lokalen Einzelhandel getragen wird. 
 
- Im Weiteren ist zu berücksichtigen, wie auf einer solchen Plattform 
ehrenamtliche bzw. individuelle Modelle der Nachbarschaftshilfe dar-
gestellt werden können (Einkaufsdienste, Babysitten etc.) und wie - 
unabhängig von privaten Firmen - ein „digitales Zusammenkommen“ 
mit Diskussionen und Austausch miteinander organisiert werden 
kann.

- 3 - 
 
- Ebenfalls ist zu prüfen, wie Informationen aus dem bereits bestehen-
den Open-Data-Portal der Stadt dort eingefügt und für alle zugänglich 
genutzt werden können. 
 
3.  Neben einer Finanzierung mit städtischen Mitteln sollen Fördermöglichkei-
ten z.B. durch das Land bzw. Bund geprüft sowie perspektivisch für den 
späteren Betrieb auch ein Modell mit Beteiligung der Unternehmen und 
Betriebe entwickelt werden.   
 
Begründung: 
 
Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist klar: die Attraktivität der Veedel hängt 
auch ganz entscheidend an ihrem Angebot, das insbesondere den Menschen im 
Stadtviertel zugutekommt. Ein attraktives vielfältiges Angebot vor Ort ist ent-
scheidend für die Lebensqualität und vermeidet zudem Verkehre, die erforderlich 
werden, wenn im eigenen Veedel vieles fehlt. 
 
Es muss daher im originären Interesse der Politik liegen, das vorhandene Ange-
bot zu stärken und zu fördern. Die Corona-Pandemie hat leider sehr deutlich ge-
macht, wie vulnerabel diese Strukturen sind. Sie zeigt aber auch eindrucksvoll, 
wie viel Engagement, Hilfsbereitschaft und Miteinander es in den Stadtteilen gibt.  
 
Diese Erfahrungen und die in der Krise entwickelten ersten Bausteine gilt es jetzt 
mit einem ganzheitlichen Ansatz weiterzuentwickeln und in einer nachhaltigen, 
zukunftsweisenden Plattform zusammenzuführen. Daher ist genau jetzt das ent-
scheidende Zeitfenster, um alles zu unternehmen, damit das vielfältige Angebot 
vor Ort erhalten und gestützt wird. Es gilt jetzt, die notwendigen Schritte zu un-
ternehmen, um Strukturen aufzusetzen, die auch nach Überstehen der aktuellen 
Krise nachhaltig eine Digitalisierung lokaler Angebote sichern und stärken. 
 
Digitale Veedel jetzt entwickeln! 
 
Mit freundlichen Grüßen 
gez. Dr. Barbara Lübbecke 
Fraktionsgeschäftsführerin

Anlage 1 Vorabauszug Rat 14.05.2020

802 Zeichen

Geschäftsführung  
Rat 
Frau Lange 
Telefon:  (0221) 221-22058  
Fax       :  (0221) 221-26570 
E-Mail:  maria.lange@stadt-koeln.de 
Datum: 26.05.2020 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 59. Sitzung des Rates  vom 
14.05.2020 
öffentlich 
3.1.2 Antrag der SPD-Fraktion betreffend "Kölner Stadtteile auch digital 
stärken - Digitale Veedel mit vielfältigen Angeboten und Services ent-
wickeln" 
AN/0524/2020 
Änderungsantrag der FDP-Fraktion 
AN/0605/2020 
Beschluss: 
Die Angelegenheit wird in eine noch zu terminierende Sondersitzung des Wirt-
schaftsausschusses in der nächsten Beratungsfolge verwiesen. 
Abstimmungsergebnis: 
Mehrheitlich gegen die Stimmen der SPD-Fraktion zugestimmt 
___________  
Anmerkung: 
Verweisungsantrag von RM Frank, dem sich die Fraktion Die Linke. anschließt.

Beratungsverlauf (2)

14.05.2020 Rat
TOP 3.1.2 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: verwiesen in nachfolgende Gremien (ohne Rücklauf)

Zur Sitzung
16.06.2020 Wirtschaftsausschuss
TOP 5.1 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: endgültig abgelehnt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0524/2020
Typ
SPD Antrag nach § 3
Datum
26.05.2020
Erstellt
30.04.2020 14:57