V/0367/2013
Perspektiven für den Haushaltsplan 2014 - Finanzeckwerte -
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Berichtsvorlage
8526 Zeichen
V/0367/2013
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Finanzen und Beteiligungen
Betrifft
Perspektiven für den Haushaltsplan 2014 - Finanzeckwerte -
Beratungsfolge
11.06.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Bericht
12.06.2013 Hauptausschuss Bericht
12.06.2013 Rat Bericht
Bericht:
1. Aktuelle Haushaltsentwicklung 2013
Gegenüber d em beschlossenen Haushaltsplan 2013 wird es bei den Personal - und Verso r-
gungsaufwendungen aus heutiger Sicht zu einer Aufwandsreduzierung von rd. 20,8 Mio. € kom-
men. Ausschlaggebend hierfür ist zum einen die Ankündigung der Landesregierung, den Tarifab-
schluss für die Beschäftigten nicht inhaltsgleich auf die Beamtenbesoldung zu übernehmen. Zum
anderen ist nunmehr eindeutig geregelt, dass auch bei mehrstufigen Besoldungserhöhungen die
Zuführung in die Pensionsrückstellung immer nur für die Besoldungserhöhung des laufenden
Jahres erfolgen muss. Dagegen wurde im Haushaltsplan 2013 die Belastung aus der erwa rteten
über zwei Jahre gestuften Besoldungserhöhung bereits vollständig im ersten Jahr veranschlagt
(entsprach der bisherigen Regelung).
Zusätzliche Erträge in Höhe von 4,5 Mio. € werden aus der Veräußerung von Grundstücken des
Umlaufvermögens erwartet.
Nach Saldierung dieser Haushaltsverbesserung mit absehbaren weiteren Belastungen, insb e-
sondere im Sozialbereich, ergibt sich zurzeit insgesamt ein Rückgang d es Defizits von
27,5 Mio. € um rd. 21,7 Mio. € auf 5,8 Mio. €. Hierbei wird unterstellt, dass die Bewirtschaftung
aller and eren Haushaltspositionen, auch der Gewerbesteuereinnahmen, weiterhin planmäßig
verläuft.
2. Haushaltsplan 2014
2.1 Angepasste Eckwerte des Ergebnisplans
Grundlage der Eckwerte für 2014 und die Folgejahre der Ergebnisplanung sind die Daten der
mittelfristigen Ergebnisplanung des beschlossenen Haushaltsplans 2013. Diese Daten wurden
anhand der neueren Erkenntnisse aktualisiert. In dem als Anlage 1 beigefügten Eckwertepapier
Vorlagen-Nr.:
V/0367/2013
Auskunft erteilt:
Herr Winter
Ruf:
492 20 30
E-Mail:
WinterF@stadt-muenster.de
Datum:
21.05.2013
Öffentliche Berichtsvorlage
2
V/0367/2013
sind die Veränderungen ausgewiesen. Die haushaltsmäßigen Auswirkungen des aktuellen
Handlungsprogramms sind bei den Eckwerten bereits berücksichtigt.
Das Eckwertepapier mit dem Stand 14.05.2013 weist folgende Defizit e aus (bisherige Werte in
Klammern):
2014: - 20,8 Mio. € (- 10,8 Mio. €)
2015: - 39,2 Mio. € (- 23,8 Mio. €)
2016: - 25,3 Mio. € (- 14,0 Mio. €)
2017: - 17,8 Mio. € ( keine Angabe)
Summe: -103,1 Mio. €
Gegenüber der im beschlossenen Haushaltsplan 2013 ausgewi esenen mittelfristigen Ergebni s-
planung hat sich das Defizit in den Jahren 2014 – 2016 also deutlich erhöht.
Für das anstehende Haushaltsjahr 2014 ergibt sich aus heutiger Sicht ein Defizit von
20,8 Mio. €. Gegenüber der bisherigen Ergebnisplanung für das Jahr 2014, die noch von einem
Defizit von 10,8 Mio. € ausging, erhöht sich das Defizit damit um 10,0 Mio. €.
Folgende Veränderungen führen im Wesentlichen zu diesem Ergebnis:
Erträge
Mio. €
Schlüsselzuweisungen
Der Ansatz kann aus heutiger Sicht um 5 Mio. € auf insgesamt 10 Mio. € erhöht
werden. Angesichts möglicher Veränderungen im noch nicht vorliegenden Gemein-
definanzierungsgesetz 2014 des Landes NRW (Solidaritätsumlage, Grunddate n-
veränderungen etc.) ist der Haushaltsansatz mit größeren Unsicherhe iten (sowohl
nach oben wie nach unten) behaftet.
+ 5,0
Kinder-/Jugendhilfe
Die Ertragssteigerung enthält insbesondere steigende Landeszuweisungen info lge
des u3-Ausbaus. Dem stehen auf der Aufwandsseite Erhöhungen von 8,7 Mio. €
gegenüber.
+ 5,6
Grundsicherung SGB II
Mehrerträgen von 1,9 Mio. € stehen entsprechende Mehraufwendungen gege n-
über. Darüber hinaus ist fälschlicherweise ein im Jahr 2012 eingetretener posit iver
Einmaleffekt, der sich aus der Übernahme der Bundesbeamten ins kommun ale
Jobcenter ergab, in der Ergebnisplanung fortgeschrieben w orden. Da die Finanzie-
rung des Bundes für den Teilbereich der Schulsozialarbeit im Rahmen des BUT bis
zum Jahr 2013 befristet ist, sind ab 2014 die Erträge entsprechend zu reduzi eren.
Beide Gründe führen zu Mindererträgen von - 5,2 Mio. €.
- 3,3
Veräußerung von Umlaufvermögen
Aus der Veräußerung von Umlaufvermögen (im Wesentlichen zur Veräuß erung
anstehende Grundstücke und Gebäude) werden zusätzliche Erträge erwartet.
+ 5,0
3
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Aufwendungen
Personal- und Versorgungsaufwand
Die neue Regelung, dass bei mehrstufigen Besoldungserhöhungen die Zufü hrung
in die Pensionsrückstellung immer nur für die Besoldungserhöhung des laufenden
Jahres erfolgen muss, führt im Haushaltsjahr 2013 zu einer Entlastung (siehe Punkt
1.). Für das Jahr 2014 führt dies aber zu einer bisher nicht veranschlagten zusätzl i-
che Belastung. Außerdem zeichnen sich unabweisbare deutliche Stellenverme h-
rungen in den Bereichen Feuerwehr, Kindertagesstätten und Offene Ganztag s-
schulen ab.
+ 7,9
Bewirtschaftung bebauter Grundstücke
Der höhere Bedarf ergibt sich insbesondere aus steigenden Energiepreisen und
der allgemeinen Bewirtschaftung, z.B. Reinigung zusätzlicher Flächen (Ausbau
u3-Plätze, Übermittagbetreuung in Schulen).
+ 1,5
Landschaftsumlage
Aktualisierung des Wertes auf der Grundlage des zurzeit gültigen Hebesatzes von
16,4 %-Punkten.
+ 1,0
Grundsicherung nach dem SGB II
Anpassung u.a. aufgrund der Erhöhung des Regelsatzes und durch steigende Kos-
ten der Unterkunft. Zum Teil Kompensation durch Ertragssteigerung.
+ 1,8
Übrige soziale Leistungen
Im Bereich Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung führen die Erh ö-
hung des Regelsatzes und das Ansteigen der Fallzahlen zu höheren Aufwendu n-
gen. Die Erstattung des Bundes (ab 2014 zu 100 %) ist bereits veranschlagt. Z u-
sätzliche Belastungen ergeben sich aus der steigen Zahl der Asylbewerber.
+ 1,2
Kinder-/Jugendhilfe
Die zusätzlichen Aufwendungen sind im Wesentlichen die Folge des weiteren Au s-
baus der u3-Betreuung. Die Ertragsseite wurde ebenfalls anteilig erhöht.
+ 8,7
Mietaufwand
Ursächlich für den zusätzlichen Mietaufwand sind die Verlagerung der VHS, Anmie-
tungen im Kita-Bereich sowie die Wohnraumversorgung der Flüchtlinge.
+ 1,4
Zinsaufwand
Aktualisierung des Wertes unter Berücksichtigung des Kreditbestandes und der
geplanten Kreditneuaufnahmen.
- 1,0
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2.2 Haushaltsausgleich
Die Inanspruchnahme des Eigenkapitals zum Ausgleich der Ergebnisplanung (Ausgleichsrückl a-
ge und allgemeine Rücklage) ist in der Anlage 2 dargestellt. Die Ausgleichsrücklage wird voraus-
sichtlich nach Verrechnung des Jahresabschlusses 2012 voll aufgezehrt sein. Bei der Ina n-
spruchnahme der allgemeinen Rücklage ist der 5 % - Schwellenwert gem. § 76 GO NRW zu b e-
achten.
Haushalts-
jahr
Inanspruchnahme der allg. Rücklage
Mio. € %
2013 5,8 0,8
2014 20,8 3,0
2015 39,2 5,9
2016 25,3 4,0
2017 17,8 3,0
Das Ziel eines maximalen Defizits für 2014 in Höhe von 20,0 Mio. € wird nach dieser Eckwert e-
schätzung noch ve rfehlt. Darüber hinaus wird d er 5% - Schwellenwert im Jahr 2015 mit 5,9 %
überschritten und der Wert für 2016 liegt mit 4,0 % oder absolut mit 6,1 Mio. € relativ knapp un-
terhalb der kritischen Grenze.
3. Vorläufiges Ergebnis des Haushaltsjahres 2012
Der Haushaltsplan 2012 (einschließlich Nachtrag und Ermächtigungsübertragungen aus 2011)
ging von einem Defizit von 67,3 Mio. € aus. Als vorläufiges Jahresergebnis 2012 zeichnet sich
nun ab, dass das Defizit unter 40 Mio. € liegen wird. Diese Entwicklung ist a uf der Ertragseite zu
einem großen Teil auf höhere Landeszuweisungen (z.B. im Kita-Breich) zurück zu führen.
Zum anderen tragen Einsparungen bei den Aufwendungen, denen aber zum Teil Ermächt i-
gungsübertragungen ins Jahr 2013 gegenüber stehen, zu dieser positiven Entwicklung bei.
I. V.
gez. Reinkemeier
Stadtkämmerer
Anlagen:
Anlage 1: Eckwertepapier 2014 (Ergebnisplan) – Stand 14.05.2013
Anlage 2: Entwicklung der Allgemeinen Rücklage u. der Ausgleichsrücklage – Stand 14.05.2013
Anlage 3: Grundsätzliche Erläuterung der Haushaltseckwerte
(Erl_344uterungen-Eckwerte )_3
15110 Zeichen
Anlage 3 Erläuterung der Haushaltseckwerte bzw. der Zeilen im Ergebnisplan 0. Grundsätzliches: Das Eckwertepapier orientiet sich grundsätzlich an dem Aufbau des Ergebnisplanes des NKF-Haushalts. Die einzelnen Zei len werden dabe i um Unterzeilen ergänzt. Die Haushaltseckwerte werden auf der Basis der Hand reichungen zum NKF in NRW unter Berücksichtigung der münsterspezifischen Ge gebenheiten im Einzelnen folgt erläutert. 1. Erträge Zu Zeile 01 „Steuern und ähnliche Abgaben“ Zu den kommunalen Steuern zählen die Realsteuern de s § 3 Abs. 2 AO (Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B). Darüber hinau s werden hier die Gemeindeanteile an Gemeinschaftssteuern (Gemeindean teil an der Einkommenssteuer, Gemeindeanteil an der Umsatzsteue r) und sonstige Steuern, z.B. Vergnügungssteuer, Hundesteuer, Zweit wohunungssteuer, gebucht. Sonstige Steuern und ähnliche Abgaben Hier werden alle übrigen Erträge aus Steuern und äh nlichen Abgaben betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders erläutert wurden. Zu Zeile 02 „Zuwendungen und allgemeine Umlagen“ Zu den Zuwendungen zählen Zuweisungen und Zuschüsse als Übertragungen vom öffentlichen an den privaten Bereich oder umgek ehrt, die nicht ausdrücklich für die Durchführung von Investitionen geleistet werden, z. B. Schlüsselzuweisungen und Bedarfszuweisungen vom Lan d, sonstige allgemeine Zuweisungen und Zuschüsse für laufende Z wecke. Auch Erträge aus der Auflösung von Sonderposten aus Zuwendungen fallen hierunter. Sonstige Zuwendungen und allgemeine Umlagen Hier werden alle übrigen Erträge aus Zuwendungen und allgemeine Umlagen betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 03 „Sonstige Transfererträge“ Unter sonstige Transfererträge fällt die Übertragung von Finanzmitteln, denen keine konkrete Gegenleistung der Gemeinde gegenüber steht, soweit es sich nicht um Zuwendungen handelt. Solche Erträge sind d er Ersatz von sozialen Leistungen, z.B. Sozialhilfeleistungen, die die Gem einde ersetzt bekommt. Aber auch Schuldendiensthilfen u.a. werden als Transfererträge ausgewiesen. 2 Sonstige Transfererträge Hier werden alle übrigen Erträge aus sonstigen Transfererträgen betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 04 „Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte“ Unter öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten werden Verwaltungsgebühren aus der Inanspruchnahme von Verwaltungsleistungen u nd Amtshandlungen, z.B. Passgebühren, Genehmigungsgebühren usw., erfas st. Auch Benutzungsgebühren und ähnliche Entgelte sowie zweckgebundene Abgaben für die Benutzung von öffentlichen Einrichtungen un d Anlagen und für die Inanspruchnahme wirtschaftlicher Dienstleistungen, z.B. von Einrichtungen der Abwasserbeseitigung, werden hier erfasst. Auch Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Beiträge und von Son derposten für den Gebührenausgleich fallen hierunter. Sonstige öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte Hier werden alle übrigen Erträge aus sonstigen öffe ntlich-rechtlichen Leistungsentgelten betragsmäßig dargestellt, die zu vor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 05 „Privatrechtliche Leistungsentgelte“ Die Gemeinde beschafft ihre Finanzmittel nach § 77 Abs. 2 Nr. 1 GO NRW auch aus Entgelten für erbrachte Leistungen. Wenn d iesen ein privates Rechtsverhältnis zu Grunde liegt, z.B. bei Verkauf, Miete und Pachten, Eintrittsgeldern, sind diese als Erträge hier auszu weisen. Aber auch Erträge aus Erbaurechtsverhältnissen gehören dazu. Sonstige privatrechtliche Leistungsentgelte Hier werden alle übrigen Erträge aus privatrechtlic hen Leistungsendgelten betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 06 „Kostenerstattungen und Kostenumlagen“ Erträge aus Kostenerstattungen und Kostenumlagen sind solche, die von der Gemeinde aus der Erbringung von Gütern und Dienstle istungen für eine andere Stelle, die diese vollständig oder anteilig erstattet, erwirtschaftet werden. Der Erstattung liegt i.d.R. ein auftragsähnliches Verhältnis zu Grunde. Unerheblich ist, auf welcher Rechtsgrundlage die Erstattungspflicht beruht und ob die Erstattung die Kosten des Empfängers voll od er nur teilweise deckt. Wenn die Aufwendungen der Gemeinde, die im Auftrag eines Dritten geleistet wurden, nicht exakt berechnet, sondern pauschal erm ittelt und in Rechnung gestellt werden, handelt es sich um eine Kostenumla ge. Dazu zählen jedoch nicht die Umlagen, die von Umlageverbänden zur allg emeinen Finanzierung ihres Haushalts erhoben werden. Sonstige Kostenerstattungen und Kostenumlagen Hier werden alle übrigen Erträge aus sonstigen Kost enerstattungen und Kostenumlagen betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. 3 Zu Zeile 07 „Sonstige ordentliche Erträge“ Als Auffangposten sind hier alle Erträge einer Geme inde, die nicht den anderen Ertragspositionen zuzuordnen sind, z.B. ord nungsrechtliche Erträge (Bußgelder u.a.), Säumniszuschläge und dgl., Erträg e aus der Inanspruchnahme von Bürgschaften und Gewährverträge n, Verzinsung der Gewerbesteuer nach § 233a AO, Konzessionsabgabe, zu erfassen. Aber auch Erträge aus der Veräußerung von Vermögensgegenständen (bei Erlösen über Buchwert) sowie die ertragswirksame Änderung von Bestandskonten gehören dazu. Außerdem fallen Erträge aus der Auflösung von sonstigen Sonderposten sowie nicht zahlungswirksame Erträge hierunter. Sonstige ordentliche Erträge Hier werden alle sonstigen ordentlichen Erträge betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 08 „Aktivierte Eigenleistungen“ Erstellt die Gemeinde selbstaktivierungsfähige Verm ögensgegenstände, so stellt deren Wert einen Ertrag dar, der hier auszuweisen ist. Diese Position ist die Gegenposition zu den Aufwendungen der Gemeinde zur Herstellung von Anlagevermögen, sofern diese Aufwendungen auch Herstellungskosten nach § 33 Abs. 3 GemHVO NRW darstellen, z.B. Personalaufwand für selbst erstell- te Gebäude. Zu Zeile 09 „Bestandsveränderungen“ Erhöht sich der Bestand an fertigen oder unfertigen Erzeugnissen im Vergleich zum Vorjahr, so stellt dies einen Ertrag dar, der h ier auszuweisen ist. Grundlage der Ermittlung der Bestandsveränderungen ist die Inventur zum Bilanzstichtag. Bestandsveränderungen können sich a us Mengen- und/oder Bewertungsänderungen ergeben, so dass hier auch ggf. ein „negativer Ertrag“ durch Verminderung des Bestandes ausweisen ist. Zu Zeile 10 „Ordentliche Erträge“ Hier werden als Ergebnis die Summen der ordentlichen Erträge dargestellt . 2. Aufwendungen Zu Zeile 11 „Personalaufwendungen“ Hierzu gehören alle anfallenden Aufwendungen für di e Beamten und tariflich Beschäftigten sowie für weitere Personen, die auf Grund von Arbeitsverträgen beschäftigt werden. Aufwandswirksam sind die Brutto beträge einschließlich der Lohnnebenkosten, z.B. Sozialversicherungsbeiträ ge. Die jährlichen Zuführungen zu Pensionsrückstellungen für die Beamt en zählen auch zu dieser Position. Als Beiträge zu Versorgungskassen fallen z.B. die Arbeitgeberanteile zur Zusatzversorgungskasse hierunter. Sonstige Personalaufwendungen Hier werden alle übrigen Personalaufwendungen betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. 4 Zu Zeile 12 „Versorgungsaufwendungen“ Hierzu gehören alle anfallenden Versorgungsleistungen, auch für Angehörige der ausgeschiedenen Beschäftigten, soweit die Aufwe ndungen nicht bereits durch Rückstellungen berücksichtigt wurden. Ebenso sind weitere Aufwen- dungen, z.B. Beiträge zur Sozialversicherung, Beihilfen, zu berücksichtigen. Zu Zeile 13 „Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen“ Hier sind alle Aufwendungen, die mit dem gemeindlichen Verwaltungshandeln („Betriebzweck“) bzw. Umsatz- oder Verwaltungserlös en wirtschaftlich zusammenhängen, auszuweisen. Die Aufwendungen für E nergie, Wasser, Abwasser, Aufwendungen für die Unterhaltung (inkl. Reparatur, Fremdinstandsetzung) und die Bewirtschaftung des An lagevermögens, aber auch Kostenerstattungen an Dritte. Auch weitere Ver waltungs- und Betriebsaufwendungen sind hierunter zu erfassen, z. B. für die Schülerbeförderung oder für Lernmittel. Sonstige Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen Hier werden alle übrigen sonstigen Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen betragsmäßig dargestellt, die zuvo r nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 14 „Bilanzielle Abschreibungen“ Der Ressourcenverbrauch, der durch die Abnutzung vo n Vermögensgegens- tänden des Anlagevermögens entsteht, wird über die Abschreibung erfasst. Sie sind während der Nutzungsdauer des angeschaffte n oder hergestellten Vermögensgegenstandes jährlich zu ermitteln und hie r auszuweisen. Auch die Sofortabschreibungen geringwertiger Vermögensge genstände sowie außerplanmäßige Abschreibungen werden hier erfasst. Sonstige bilanzielle Abschreibungen Hier werden alle übrigen sonstigen bilanziellen Abschreibungen betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 15 „Transferaufwendungen“ Hierunter sind alle Leistungen der Gemeinde an Drit te zu erfassen, die von der Gemeinde gewährt werden. Diese Art gemeindliche r Leistungen stellen Transferleistungen dar und sind von der Gemeinde al s Aufwendungen in der Ergebnisrechnung zu erfassen (Transferaufwendungen) . Darunter fallen insbesondere gemeindliche Hilfen an private Haushal te (Sozialtransfers). Typisch dafür sind Leistungen der Sozialhilfe, der Jugendhilfe, Leistungen an Arbeitssuchende, Leistungen an Kriegsopfer und ähnl iche Anspruchsberech- tigte, Leistungen an Asylbewerber sowie sonstige so ziale Leistungen. Aber auch Hilfen der Gemeinde an Unternehmen (Subvention en) fallen hierunter. Als Transferaufwendungen werden daher z.B. Zuweisun gen und Zuschüsse für laufende Zwecke, Schuldendiensthilfen u.a., erf asst. Die Steuerpflichten der Gemeinde sind hierunter nicht zu erfassen. Auch Umlagen, die ohne Zweckbindungen an einen bestimmen Aufgabenbe- reich zur Deckung des allgemeinen Finanzbedarfs gez ahlt werden, aber auch Umlagen an Zweckverbände und ähnliche kommunal e Zusammen- 5 schlüsse für die Erfüllung bestimmter Aufgaben gehören zu dieser Position. Sonstige Transferaufwendungen Hier werden alle übrigen sonstigen Transferaufwendu ngen betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 16 „Sonstige ordentliche Aufwendungen“ Sonstige ordentliche Aufwendungen umfassen alle Auf wendungen, die nicht den anderen Aufwandpositionen, den Zinsen und ähnli chen Aufwendungen oder den außerordentlichen Aufwendungen zuzuordnen sind. Hier sind die sonstigen Personal- und Versorgungsaufwendungen, z.B. für Aus- und Fortbil- dung, Reisekosten, Ersatz für Sachschäden, Ausgleic hsabgabe nach dem Schwerbehindertengesetz u.a. zu erfassen. Aber auch Aufwendungen für die Inanspruchnahme von Rechten und Diensten, Geschäfts aufwendungen, Auf- wendungen für Beiträge, Wertberichtigungen, Verlust e aus Finanzeinlagen und Wertpapieren, Aufwendungen für besondere Finanz auszahlungen, be- triebliche Steueraufwendungen und andere sonstigen ordentliche Aufwendun- gen gehören dazu. Unter dieser Position werden auch die Aufwendungen für die ehrenamtliche Tätigkeit (Ratsmitglieder u.a.) erfasst. Sonstige ordentliche Aufwendungen Hier werden alle übrigen sonstigen ordentlichen Aufwendungen betragsmäßig dargestellt, die zuvor nicht besonders aufgeführt wurden. Zu Zeile 17 „Ordentliche Aufwendungen“ Hier werden als Ergebnis die Summen der ordentlichen Aufwendungen darge- stellt . Zu Zeile 18 „Ordentliches Ergebnis“ Das Ergebnis der laufenden Verwaltungstätigkeit wei st die Ertragskraft aus, die sich aus der laufenden Tätigkeit der Gemeinde e rgibt. Es umfasst alle regelmäßig anfallenden Aufwendungen und Erträge und ist aus dem Saldo der ordentlichen Erträge (Zeile 10) und ordentlichen Au fwendungen (Zeile 17) zu ermitteln. Zu Zeile 19 „Finanzerträge“ Hier sind Zinsen aus gegebenen Darlehen, Dividenden oder andere Gewinn- anteile als Erträge aus Beteiligungen sowie andere zinsähnliche Erträge als Finanzerträge zu erfassen. Hierunter fallen auch die Erträge aus Wertpapieren des Umlaufvermögens, z.B. Tages- und Festgeldzinsen. Sonstige Finanzerträge Hier werden alle übrigen sonstigen Finanzerträge be tragsmäßig dargestellt, die keine Gewinnanteile beinhalten. Zu Zeile 20 „Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen“ Hier sind Zinsaufwendungen und Kreditbeschaffungsko sten aus der Inan- spruchnahme von Fremdkapital, aber auch sonstige Fi nanzaufwendungen auszuweisen. Hierzu gehören nicht die allgemeinen A ufwendungen für den 6 Geldverkehr, z.B. Kontoführungsgebühren. Sonstige Finanzaufwendungen Hier werden alle übrigen sonstigen Finanzaufwendung en betragsmäßig dar- gestellt, die keine Zinsen beinhalten. Zu Zeile 21 „Finanzergebnis“ Das Finanzergebnis ist der Saldo aus den Finanzerträgen und den Zinsen und sonstigen Finanzaufwendungen. Damit wird u.a. deutlich, wie das Fremdkapi- tal durch Zinsaufwendungen das Jahresergebnis beeinflusst. Zu Zeile 22 „Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit“ Das ordentliche Jahresergebnis setzt sich zusammen aus dem Ergebnis der laufenden Verwaltungstätigkeit (Zeile 18) und dem Finanzergebnis (Zeile 21). Es stellt ein Abbild des wirtschaftlichen Handelns der Gemeinde dar. Zu Zeile 23 „Außerordentliche Erträge“ und 24 „Außerordentliche Auf- wendungen“ Die Begriffe „Außerordentliche Erträge“ und „Außerordentliche Aufwendungen“ sind aus dem kaufmännischen Rechnungswesen abgeleit et und beinhalten Erträge und Aufwendungen, die „außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätig- keit“ anfallen. Hierunter werden solche Vorfälle er fasst, die ungewöhnlich in der Art, selten im vorkommen und von einiger materi eller Bedeutung sind. Dabei ist auf die „Verhältnisse des Einzelfalls“ abzustellen. Zu Zeile 25 „Außerordentliches Ergebnis“ Das außerordentliche Ergebnis ergibt sich aus der S aldierung der außeror- dentlichen Erträge und außerordentlichen Aufwendungen. Es zeigt, inwieweit seltene und ungewöhnliche Vorgänge im Haushaltsjahr aufgetreten sind, die von wesentlicher Bedeutung für die Gemeinde sind. Es wird damit deutlich, in welchem Umfang ungewöhnliche Vorgänge das Jahresergebnis beeinflussen. Zu Zeile 26 „Jahresergebnis“ Das Jahresergebnis wird aus der Saldierung des orde ntlichen Ergebnisses (Zeile 22) und des außerordentlichen Ergebnisses (Zeile 25) gebildet. Es zeigt das Ergebnis der voraussichtlichen wirtschaftlichen Entwicklung der Gemein- de. Der Haushaltsausgleich nach § 75 Abs. 2 GO NRW wird daran gemessen sowie die dadurch ausgelöste Veränderung des Eigenk apitals der Gemeinde (vgl. §41 Abs. 4 GemHVO NRW).
Schwellenwertberechnung HP 2014 ff. - Stand 14-05-2013.xls_2
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Anlage 2 Stand: 14.05.2013 Stand/ geplante Entnahmen Allgemeine Rücklage Ausgleichs- rücklage voraus- sichtliches Defizit Schwellenwert nach § 76 Abs. 1 Nr. 2 GO NRW Entnahme Allgemeine Rücklage %-Satz der Allgem. Rücklage Unter- bzw. Überschreitung des Schwellen- wertes 5,0% Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € Mio. € % Mio. € 01.01.2008 676,4 156,0 0 Zuführung 2008 18,5 Entnahme 2008 0 0 33,8 0,0 0,0 -33,8 694,9 156 01.01.2009 694,9 156,0 37,8 Korrektur EB 4,4 Entnahme 2009 0 37,8 34,7 0,0 0,0 -34,7 699,3 118,2 01.01.2010 699,3 118,2 60,6 Korrektur EB 16,6 Entnahme 2010 0,0 60,6 35,0 0,0 0,0 -35,0 715,9 57,6 01.01.2011 715,9 57,6 43,1 Entnahme 2011 43,1 Korrektur EB 2,9 35,8 2,9 0,4 -32,9 718,8 14,5 01.01.2012* 718,8 14,5 40,0 Korrektur 1. NKF-WG -18,5 18,5 Entnahme 2012 7,0 33,0 35,9 7,0 1,0 -28,9 693,3 0,0 01.01.2013 693,3 0,0 5,8 Entnahme 2013 5,8 0,0 34,7 5,8 0,8 -28,9 687,5 0,0 01.01.2014 687,5 0,0 20,8 Entnahme 2014 20,8 0,0 34,4 20,8 3,0 -13,6 666,7 0,0 01.01.2015 666,7 0,0 39,2 Entnahme 2015 39,2 0,0 33,3 39,2 5,9 5,9 627,5 0,0 01.01.2016 627,5 0,0 25,3 Entnahme 2016 25,3 0,0 31,4 25,3 4,0 -6,1 602,2 0,0 01.01.2017 602,2 0,0 17,8 Entnahme 2017 17,8 0,0 30,1 17,8 3,0 -12,3 584,4 0,0 * Voraussichtliches Ergebnis 2012 Entwicklung der Allgemeinen Rücklage und der Ausgleichsrücklage in Bezug auf die in § 76 Abs. 1 Nr. 2 GO NRW festgelegten Schwellenwerte
Eckwerte- Stand 14-05-2013_VV-Beschluss.xls_1
11036 Zeichen
Eckwerte- Stand 14-05-2013_VV-Beschluss.xls Anlage 1 Stand: 14.05.2013 Ansatz 2017 beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. Ergeb. VV 14.05.13 (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (M io €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) 01 40 Steuern und ähnliche Abgaben 491,2 491,6 0,4 501,6 502,0 0,4 510,2 511,0 0,8 515,8 522,5 6, 7 526,9 4000 / 4001 Grundsteuer 54,1 54,1 0,0 54,6 54,6 0,0 58,6 58,6 0,0 59,1 59,1 0,0 59,3 400200 Gewerbesteuer 270,0 270,0 0,0 275,0 275,0 0,0 275,0 275,0 0,0 275,0 280,0 5, 0 280,0 401000 Gemeindeanteil an der Einkommensteuer 123,0 123 ,0 0,0 127,0 127,0 0,0 131,0 131,0 0,0 135,0 136,0 1,0 140,0 401100 Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer 23,5 23,5 0,0 24,1 24,1 0,0 24,7 24,7 0,0 25,3 25,3 0,0 25,8 404000 Leistungen nach dem Familienleistungsausgleic h 13,2 13,1 -0,1 13,5 13,4 -0,1 13,5 13,8 0,3 14,0 14,2 0,2 14,4 404100 Leistungen aus der Umsetzung der Grundsicheru ng 2,5 2,5 0,0 2,5 2,5 0,0 2,5 2,5 0,0 2,5 2,5 0,0 2,5 40xxxx sonstige Steuern und ähnliche Abgaben 4,9 5,4 0,5 4,9 5,4 0,5 4,9 5,4 0,5 4,9 5,4 0,5 4,9 02 41 Zuwendungen und allgemeine Umlagen 113,9 113,9 0,0 84,8 95,4 10,6 85,3 92,5 7,2 85,9 93,1 7,2 101,6 410000 Schlüsselzuweisungen 34,3 34,3 0,0 5,0 10,0 5,0 5,0 5,0 0,0 5,0 5,0 0,0 5,0 41xxxx Zuwendungen und allgemeine Umlagen der Jugend hilfe PB06 31,3 31,3 0,0 32,8 38,4 5,6 33,4 40,6 7,2 34,4 42,9 8 ,5 51,7 415 Auflösung von Sonderposten aus Zuwendungen 25,6 25 ,6 0,0 25,6 25,6 0,0 25,6 25,6 0,0 25,3 25,3 0,0 25,0 416000 Erstattung aus der Abrechnung des Solidarbeit rags 3,0 3,0 0,0 2,0 2,0 0,0 2,0 2,0 0,0 2,0 2,0 0,0 2,0 41xxxx sonstige Zuwendungen und allgemeine Umlagen 1 9,7 19,7 0,0 19,4 19,4 0,0 19,3 19,3 0,0 17,9 17,9 0,0 17,9 03 42 Sonstige Transfererträge 11,2 13,0 1,9 11,2 13,0 1,9 11,2 13,0 1,9 11,2 13,0 1,9 13,0 42 Grundsicherung nach dem SGB II 0501 4,6 6,5 1,9 4,6 6,5 1,9 4,6 6,5 1,9 4,6 6,5 1,9 6,5 42 Übrige soziale Leistungen 0502-0505 2,4 2,3 -0,1 2,4 2,3 -0,1 2,4 2,3 -0,1 2,4 2,3 -0,1 2, 3 42 Jugendhilfe PB06 4,2 4,2 0,0 4,2 4,2 0,0 4,2 4,2 0,0 4,2 4,2 0,0 4,2 42xxxx sonstige Transfererträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 04 43 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte 108,6 108 ,6 0,0 108,3 108,3 0,0 108,2 108,2 0,0 108,6 108,6 0,0 108,6 430 / 432 Verwaltungs- und Benutzungsgebühren 27,6 27,6 0,0 28,2 28,2 0,0 28,2 28,2 0,0 28,2 28,2 0,0 28,2 432 Benutzungsgebühren (gebührenrechnende Einrichtun gen) 020202, 0210, 1101, 1302 56,9 56,9 0,0 57,0 57,0 0,0 57,5 57,5 0,0 58,1 58,1 0,0 58,1 436 / 438 Auflösung von Sonderposten aus Beiträgen u nd Gebühren 23,1 23,1 0,0 22,0 22,0 0,0 21,2 21,2 0,0 21,2 21, 2 0,0 21,2 43xxxx sonstige öffentlich-rechtliche Leistungsentge lte 1,0 1,0 0,0 1,1 1,1 0,0 1,2 1,2 0,0 1,2 1,2 0,0 1,2 05 440 - 444 Privatrechtliche Leistungsentgelte 19,8 19,8 0,0 33,0 32,9 -0,1 21,3 21,6 0,3 21,2 21,5 0,3 21,5 442 Mieten, Pachten, Erbbauzinsen 01 11 13,1 13,1 0,0 13, 9 13,8 -0,1 13,9 14,2 0,3 13,9 14,2 0,3 14,2 440 - 444 sonstige privatrechtliche Leistungsentgelt e 6,7 6,7 0,0 19,1 19,1 0,0 7,4 7,4 0,0 7,3 7,3 0,0 7,3 06 445 - 449 Kostenerstattungen und Kostenumlagen 123, 7 119,6 -4,1 128,9 123,6 -5,3 129,4 124,1 -5,3 129,8 124,5 -5, 3 125,4 445-449 Grundsicherung nach dem SGB II 0501 98,7 94,7 -4 ,0 98,7 93,5 -5,2 98,8 93,5 -5,3 98,8 93,5 -5,3 93,5 445-449 Übrige soziale Leistungen (ohne SGB II) 0502- 0505 16,5 16,4 -0,1 22,0 21,9 -0,1 22,4 22,4 0,0 22,8 22,8 0,0 2 3,7 445 - 449 sonstige Kostenerstattungen und Kostenumla gen 8,5 8,5 0,0 8,2 8,2 0,0 8,2 8,2 0,0 8,2 8,2 0,0 8,2 07 45 Sonstige ordentliche Erträge 43,4 47,9 4,5 37,9 42,9 5,0 37,7 43,7 6,0 37,2 43,2 6,0 43,2 451400 Zinsen für Gewerbesteuernachforderungen 7,0 7,0 0,0 7,0 7,0 0,0 7,0 7,0 0,0 7,0 7,0 0,0 7,0 451500 Konzessionsabgaben 17,7 17,7 0,0 17,7 17,7 0,0 17,7 17,7 0,0 17,7 17,7 0,0 17,7 453100 Erstattung von Körperschaftssteuer 7,5 7,5 0,0 2,1 2,1 0,0 2,1 2,1 0,0 2,1 2,1 0,0 2,1 450009 Veräußerung von Umlaufvermögen 0,0 4,5 4,5 0,0 5,0 5,0 0,0 6,0 6,0 0,0 6,0 6,0 6,0 45xxxx sonstige ordentliche Erträge 11,1 11,1 0,0 11,0 11,0 0,0 10,8 10,8 0,0 10,4 10,4 0,0 10,4 08 470 Aktivierte Eigenleistungen 2,4 2,4 0,0 2,4 2,4 0,0 2,4 2,4 0,0 2,4 2,4 0,0 2,4 09 471 Bestandsveränderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 10 Ordentliche Erträge 914,1 916,8 2,7 908,0 920,5 12,5 905,5 916,4 10,9 912,1 928,9 16,8 942,8 Sachkonto Zeile im Ergebnis- plan Eckwerte 2014 - 2017 (Ergebnisplan) Produkt- gruppen Ansatz 2013 Ansatz 2014 Ansatz 2015 Ansatz 2016 Bezeichnung Eckwerte 14-Stand-14-05-13 Eckwerte- Stand 14-05-2013_VV-Beschluss.xls Ansatz 2017 beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. Ergeb. VV 14.05.13 (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (M io €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) Sachkonto Zeile im Ergebnis- plan Produkt- gruppen Ansatz 2013 Ansatz 2014 Ansatz 2015 Ansatz 2016 Bezeichnung 11 50 Personalaufwendungen 211,8 187,3 -24,5 197,1 197,5 0,4 199,2 206,5 7,3 201,0 210,9 9,9 214,7 50xxxx Dienstaufwendungen etc. 180,9 180,6 -0,3 181,6 183,6 2,0 183,7 188,1 4,4 185,3 192,3 7 ,0 193,8 504 - 505 Zuführung zu Rückstellungen für Beschäftig te 30,2 5,9 -24,3 14,7 13,1 -1,6 14,8 17,6 2,8 15,0 17,8 2,8 20, 1 506xxx sonstige Personalaufwendungen 0,8 0,8 0,0 0,8 0,8 0,1 0,8 0,8 0,1 0,8 0,8 0,1 0,8 12 51 Versorgungsaufwendungen 27,6 31,3 3,7 16,5 24,0 7,5 16,7 19,4 2,7 17,0 19,7 2,7 20,1 13 52 Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen 109, 0 109,1 0,1 108,5 109,9 1,4 109,1 110,1 1,0 110,6 111,3 0,7 112 ,2 5220xx Unterhaltung der Grün- und Freiflächen 13 01 2, 5 2,5 0,0 2,3 2,3 0,0 2,3 2,3 0,0 2,2 2,2 0,0 2,2 522100 Unterhaltung bebauter Grundstücke 0111 12,5 12,5 0,0 12,5 12,5 0,0 12,4 13,0 0,6 12,4 13,5 1,1 14,0 522109 Zuführung zur Instandhaltungsrückstellung (be b. Grundst.) 0111 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0, 0 0,0 5222xx Unterhaltung des Infrastrukturvermögens 12 01 1 3,9 13,9 0,0 13,9 13,9 0,0 13,6 13,6 0,0 13,6 13,6 0,0 13,6 521 + 523 Bewirtschaftung bebauter Grundstücke 01 11 2 5,0 25,0 0,0 25,1 26,6 1,5 26,1 26,6 0,5 27,2 27,0 -0,2 27,0 524000 Schülerbeförderungskosten 03 02 7,9 7,9 0,0 8,2 8,0 -0,2 8,3 8,0 -0,3 8,5 8,2 -0,3 8,6 524200 IT-Dienstleistungen 11,6 11,7 0,1 11,7 11,8 0,1 11,6 11,8 0,2 11,6 11,8 0,2 11,8 52xxxx sonstige Aufwendungen für Sach- und Dienstlei stungen 35,6 35,6 0,0 34,7 34,7 0,0 34,8 34,8 0,0 35,1 35,1 0,0 35,1 14 57 Bilanzielle Abschreibungen 78,4 78,7 0,4 78,2 78,4 0,3 77,8 78,1 0,2 73,9 74,1 0,2 73,2 573009 Abschreibungen auf bebaute Grundstücke 17,5 17,9 0,4 17,5 17,8 0,3 17,6 17,8 0,2 17,5 17,7 0,2 16,8 574009 Abschreibungen auf Infrastrukturvermögen 47,8 47,8 0,0 47,8 47,8 0,0 47,8 47,8 0,0 47,6 47,6 0,0 47,6 57xxxx sonstige bilanzielle Abschreibungen 13,1 13,1 0,0 12,9 12,9 0,0 12,5 12,5 0,0 8,7 8,7 0,0 8,7 15 53 Transferaufwendungen 444,3 447,1 2,8 446,5 459,9 13,3 455,5 470,5 15,0 453,6 469,0 15,4 471,1 530500 Zuwendung an Beteiligungen 1501 8,6 8,6 0,0 8,3 8,6 0,3 8,3 8,6 0,3 8,2 8,2 0,0 8,2 530500 Zuwendungen an Theater und MM 0407, 1502 22,3 22 ,3 0,0 22,3 22,5 0,2 22,3 23,0 0,7 22,3 23,5 1,2 24,0 533000 Gewerbesteuerumlage 20,5 20,5 0,0 20,9 20,9 0,0 20,9 20,9 0,0 20,9 21,3 0,4 21,3 533100 Finanzierungsbeteiligung Fonds Deutsche Einhe it 20,0 20,0 0,0 20,3 20,3 0,0 20,3 20,3 0,0 20,3 20,7 0,4 20,7 535100 Landschaftsumlage 64,4 64,4 0,0 65,5 66,5 1,0 68,0 68,0 0,0 69,0 69,5 0,5 70,5 539000 Krankenhausumlage 3,1 3,2 0,1 3,1 3,3 0,2 3,1 3,3 0,2 3,1 3,3 0,2 3,3 53 Grundsicherung nach dem SGB II 0501 118,5 120,3 1,8 11 8,5 120,3 1,8 118,5 120,3 1,8 118,5 120,3 1,8 120,3 53 Übrige soziale Leistungen (ohne SGB II) 0502-0505 6 4,3 65,2 0,9 64,6 65,8 1,2 65,1 66,3 1,2 65,6 66,8 1,2 67,4 53 Jugendhilfe PB 06 106,2 106,2 0,0 108,2 116,9 8,7 109,1 119,9 10,8 110,3 1 20,0 9,7 120,0 53xxxx sonstige Transferaufwendungen 16,4 16,4 0,0 14,8 14,8 0,0 19,9 19,9 0,0 15,4 15,4 0,0 15,4 16 54 Sonstige ordentliche Aufwendungen 57,0 55,4 -1,6 54,1 54,0 -0,1 54,3 53,9 -0,4 54,5 54,1 -0,4 54, 1 5410 Mieten, Pachten, Erbbauzinsen 01 11 10,1 10,1 0,0 10 ,2 11,6 1,4 10,6 11,6 1,0 10,6 11,6 1,0 11,6 5430-5431 Versicherungen 3,8 3,8 0,0 3,8 4,0 0,2 3,8 4,0 0,2 3,8 4,0 0,2 4,0 549300 Zinsen für Gewerbesteuererstattungen 5,0 5,0 0,0 5,0 5,0 0,0 5,0 5,0 0,0 5,0 5,0 0,0 5,0 54xxxx sonstige ordentliche Aufwendungen 38,0 36,4 -1,6 35,0 33,4 -1,6 34,9 33,3 -1,6 35,1 33,5 -1,6 33, 5 17 Ordentliche Aufwendungen 928,1 908,9 -19,1 900,9 923,7 22,9 912,7 938,5 25,9 910,6 939 ,1 28,5 945,4 18 Ordentliches Ergebnis (= Zeilen 10 und 17) -14,0 7,8 21,8 7,1 -3,2 -10,3 -7,2 -22,1 -15,0 1,5 -10,2 -11,7 -2,6 Eckwerte 14-Stand-14-05-13 Eckwerte- Stand 14-05-2013_VV-Beschluss.xls Ansatz 2017 beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. beschl. Erg.Pl. 13 Ergeb. VV 14.05.13 Veränd. Ergeb. VV 14.05.13 (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (M io €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) (Mio €) Sachkonto Zeile im Ergebnis- plan Produkt- gruppen Ansatz 2013 Ansatz 2014 Ansatz 2015 Ansatz 2016 Bezeichnung 19 46 Finanzerträge 17,9 17,7 -0,2 14,1 13,4 -0,7 14,3 13,4 -0,9 15,0 14,4 -0,6 14, 4 461000 Gewinnanteile 14,6 14,6 0,0 13,5 13,0 -0,5 13,7 13,0 -0,7 14,4 14,0 -0,4 14,0 46xxxx sonstige Finanzerträge 3,3 3,1 -0,2 0,6 0,4 -0,2 0,6 0,4 -0,2 0,6 0,4 -0,2 0,4 20 55 Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 31,4 31,4 0 ,0 32,0 31,0 -1,0 30,9 30,5 -0,4 30,5 29,5 -1,0 29,5 550 Zinsen 31,4 31,4 0,0 32,0 31,0 -1,0 30,9 30,5 -0,4 30,5 29,5 -1,0 29,5 55xxxx sonstige Finanzaufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 21 Finanzergebnis (= Zeilen 19 und 20) -13,5 -13,7 -0,2 -17,9 -17,6 0,3 -16,6 -17,1 -0,5 -15,5 -15,1 0,4 -15,1 22 Ergebnis der laufenden Verwaltungstätigkeit (= Zeilen 18 und 21) -27,5 -5,8 21,6 -10,8 -20,8 -10,0 -23,8 -39,2 -15,4 -14,0 -25 ,3 -11,3 -17,8 23 49 Außerordentliche Erträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 24 59 Außerordentliche Aufwendungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 25 Außerordentliches Ergebnis (= Zeilen 23 und 24) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 26 Jahresergebnis (= Zeilen 22 und 25) -27,5 -5,8 21,6 -10,8 -20,8 -10,0 -23,8 -39,2 -15,4 -14,0 -25 ,3 -11,3 -17,8 Eckwerte 14-Stand-14-05-13
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Vorlagen-Nr.
- V/0367/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 21.05.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37