2014/0294
Beteiligungsbericht der Wissenschaftsstadt Darmstadt für das Geschäftsjahr 2013 (16. Beteiligungsbericht)
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2014/0294
5451 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
26.08.2014
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Rechtsamt - Stadt-
wirtschaftskoordination
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl. Be-
schlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2014/0294
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Beteiligungsbericht der Wissenschaftsstadt Darmstadt für das Geschäftsjahr 2013
(16. Beteiligungsbericht)
Vorlage vom: 26.08.2014
Beschlussvorschlag :
Der Beteiligungsbericht der Wissenschaftsstadt Darmstadt für das Geschäftsjahr 2013
(16. Beteiligungsbericht) wird zur Kenntnis genommen.
Anlagen: Poster Beteiligungsbericht Geschäftsjahr 2013
Beteiligungsbericht 2013
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 26.08.2014
Begründung:
1. Rechtsgrundlage
Der vorliegende 16. Beteiligungsbericht für das Geschäftsjahr 2013 wurde von der HEAG Hol-
ding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG) in Zusammen-
arbeit mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt – Stadtwirtschaftskoordination – erstellt.
Gemäß § 123 a der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) hat die Gemeinde zur Information der
Gemeindevertretung in der Öffentlichkeit jährlich einen Bericht über ihre Beteiligungen an Un-
ternehmen in einer Rechtsform des Privatrechts zu erstellen, an denen sie mindestens 20 Pro-
zent mittelbar oder unmittelbar beteiligt ist.
Der vorliegende Beteiligungsbericht für das Geschäftsjahr 2013 entspricht inhaltlich den An-
forderungen des § 123 a HGO.
2. Inhalt und Aufbau
Die Anzahl der Beteiligungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist im Berichtsjahr 2013 von
128 auf 127 gesunken. Diese im Bericht vorgestellten Beteiligungen haben im vergangenen
Jahr insgesamt 8.012 Menschen beschäftigt und eine Gesamtleistung von insgesamt 2.514
Mio. EUR erwirtschaftet. Das Gesamtinvestitionsvolumen lag bei 142 Mio. EUR.
Es wurde mit über 8.100 Beschäftigten eine Gesamtleistung von rd. 2,5 Mrd. € (Vorjahr 2,5
Mrd. €) bei einem Jahresergebnis von -27 Mio. € erwirtschaftet (Vorjahr: -27 Mio. €).
Wie auch in den Vorjahren werden die Gesellschaften beginnend mit dem HEAG Konzern und
den jeweiligen Teilkonzernen dargestellt. Hierauf folgen die einzelnen Gesellschaften nach Ge-
schäftsfeld. Die Einführungsseiten der acht Geschäftsfelder zeigen die wesentlichen Gütesiegel,
Zertifizierungen bzw. Auszeichnungen, gehen auf wissenschaftliche Kooperationen ein und stel-
len die unternehmensübergreifenden Geschäftsfeldziele dar.
Bei den einzelnen berichteten Unternehmen werden unverändert zunächst auf einer Über-
sichtsseite die wesentlichen Daten wie beispielsweise die Adresse, der Unternehmenszweck,
die Beteiligungsverhältnisse, Organe der Gesellschaft und die Geschäftsführung benannt. Dem
folgen, soweit verfügbar, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie ausgewählte Kennzahlen
der letzten drei Geschäftsjahre. Der Bericht zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens ist
nach folgenden Kriterien gegliedert: Geschäftslage, Absatz, Jahresergebnis, Ausschüttung,
Investitionen, Finanzierung, Risiken und Ausblick. Weiterhin ist die Wirtschaftsprüfungsgesell-
schaft genannt, die den Jahresabschluss geprüft und den Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Dem Beteiligungsbericht 2013 liegt ein Poster „Beteiligungen der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt“ zur Übersicht bei. Gleichzeitig wurde auch die kostenlose „Beteiligungsbericht-App“
weiterentwickelt – sie verfügt nun zusätzlich auch über eine Archiv-Funktion – und wieder be-
reitgestellt. So kann der Beteiligungsbericht auch auf mobilen Endgeräten gelesen werden.
Abgerufen werden kann die App über die Homepage der HEAG unter
www.heag.de oder über
den QR-Code auf der Titelseite des Beteiligungsberichts.
- 4 -
3. Wesentliche Neuerungen
Auch in diesem Jahr enthält der Beteiligungsbericht einige Neuerungen, die sich vor allem auf
den Kennzahlenbereich beziehen, welcher jetzt in noch stärkerem Maße Vor- und Mehrjahres-
vergleiche sowie Gesamtübersichten aller Unternehmen enthält.
So wurde u. a. der Frauenanteil in Geschäftsleitungen und Aufsichtsgremien, Zahlen zum Al-
tersdurchschnitt der Beschäftigten sowie die Gesamtanzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbei-
tern geschlechterbezogen im Mehrjahresvergleich genannt. Darüber hinaus wurden die Kenn-
größen der Kerngrafiken (teilkonsolidierte Kennzahlen des Stadtkonzerns, bspw. Gesamtjah-
resergebnis, die Gesamtinvestitionsvolumen) dargestellt. Hinzu kam ebenfalls eine Darstellung
der Gesamtausschüttungen an die Wissenschaftsstadt Darmstadt, die neben den bisherigen
Darstellungen von Dividendenzahlungen der HEAG nun auch die Ausschüttungen weiterer Be-
teiligungen ausweist.
Der Vorstand der HEAG wird diesen Beteiligungsbericht in der Sitzung des Magistrats vorstel-
len.
Darmstadt, den 26.08.2014
Jochen Partsch
Oberbürgermeister
Anlagen
anlage 2
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Beteiligungsbericht der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Geschäftsjahr 2013
Als 1864 der „Bauverein für Arbeiterwohnu n-
gen“ aus der Taufe gehoben wurde, herrschte
eine ähnliche Situation wie heute: Wohnraum
im e xpandierenden Darmstadt war knapp –
und begehrt. Lässt der Verein a nfangs nur an
einigen Stellen in der Stadt Häuser m it Arbei-
terwohnungen errichten, so wird der Bauver-
ein spätestens mit dem Ein stieg der Stadt
zum wichtigen Partner in Sachen Wohnrau m-
versorgung. Eine Rolle, die nach Ende des
Zweiten Weltkriegs weiter an Bedeutung g e-
winnt: In der Nachkriegsära errichtet der
Bauverein in kürzester Zeit tausende neu er
Wohnungen und schreibt so auch ein Stück
weit Stadtgeschichte.
Vom kommunalen
Unternehmen zum
Immobiliendienstleister
Mit seiner Tätigkeit hat das 2004 in Bauve r-
ein AG umbenannte Unternehmen das Bild
des modernen Darmstadt ganz w esentlich
geprägt – und wird dies, zum Beispiel in der
Lincoln-Siedlung, auch weiterhin tun.
Als kommunale Tochter und Teil des HEA G-
konzerns ist die heutige bauverein AG i hrem
Gründungsmotto, preiswe rten Wohnraum für
breite Bevölkeru ngsschichten zu bi eten, bis
heute treu geblieben.
Als größter Immobiliendienstleister in Süd-
hessen stellt man sich jedoch gleichzeitig den
Herausforderungen der Zukunft und engagiert
sich mit viel Innovationsfreude erfolgreich in
den Bereichen „En ergiewende“, „demograf i-
scher Wandel“, „Serviceoptimierung“ und
„nachhaltige Unternehmensführung“. Schließ-
lich lautet das Motto der ba uverein AG: „Wir
wollen, dass Sie sich auch morgen noch bei
uns zuhause fühlen!“
VORWORT DES OBERBÜRGERMEISTERS
Darmstadt baut an seiner Zukunft! Und
mit gutem Beispiel geht dabei die bau-
verein AG voran, die im Jahr 2014 ihr
150-jähriges Unternehmensjubiläum
feiert. Unser städtisches Wohnungs- und
Immobilienunternehmen trägt mit sei-
nen Projekten maßgeblich dazu bei, die
Wissenschaftsstadt Darmstadt zukunfts-
fähig auszurichten.
Darmstadt ist eine der wenigen Groß-
städte mit wachsender Einwohnerzahl
und einem Wohnungsmarkt, der einer
hohen Nachfrage unterliegt. Die Er-
schließung der Konversionsflächen unter
der Regie der bauverein AG und die Ver-
einbarung mit der Wissenschaftsstadt
Darmstadt zum sozialen Wohnungsbau
sollen bezahlbaren Wohnraum für alle
Teile der Bevölkerung ermöglichen. Und
dank energetischer Modernisierung des
bestehenden Wohnraums und energieef-
fizientem Bauen bis hin zur Passivhaus-
technologie sorgt die bauverein AG nicht
nur für bezahlbaren, sondern auch für
nachhaltigen und klimafreundlichen
Wohnraum.
Bereits zum 16. Mal legt die Wissen-
schaftsstadt Darmstadt einen Beteili-
gungsbericht vor. Der Bericht zeigt Bür-
gerinnen und Bürgern eindrucksvoll, wie
breit gefächert die Le istungen innerhalb
der einzelnen Geschäftsfelder Energie,
Immobilien, Mobilität, Gesundheit,
Kultur & Kongresse, Telekommunikation
sowie Entsorgung & Abwasser sind. Wir
alle können zu Recht stolz auf unsere
starke Stadtwirtsch aft und ihre Unter-
nehmen sein. Die Unternehmen dürfen
sich darauf aber nicht ausruhen. Um die
Wissenschaftsstadt Darmstadt fit für die
Zukunft zu machen, liegt noch viel Arbeit
vor uns.
Alle 127 in diesem Bericht präsentierten
unmittelbaren und mittelbaren Beteili-
gungen der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt bieten den Bürgerinnen und Bür-
gern qualitativ hochwertige Leistungen
der Daseinsvorsorge zu angemessenen
Preisen. Damit dieses Angebot in Zu-
kunft erhalten werden kann, ist es mir
als Oberbürgermeister und Beteili-
gungsdezernent besonders wichtig, dass
sich die Beteiligungen so weiterentwi-
ckeln, dass sie den zukünftigen Heraus-
forderungen gewachsen sind.
Einer stetigen Weiterentwicklung unter-
liegt auch der im nationalen Vergleich
vorbildliche Beteiligungsbericht der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt. Der Bericht
ermöglicht einen tiefen Einblick in die
Stadtwirtschaft und gewährleistet eine
hohe Transparenz. Leserinnen und Le-
sern bietet sich die Möglichkeit, sich
über die Abläufe und Vorgänge in der
Stadtwirtschaft zu informieren und aktiv
in die Kommunalpolitik einzubringen,
wozu ich Sie an dieser Stelle sehr herz-
lich einladen möchte.
Sollten Sie darüber hinaus Anregungen
zu dem Beteiligungsbericht 2013 haben,
kommen Sie auf die Unternehmen, die
politischen Vertreter oder auf mich zu.
Gerne können Sie auch eine unserer
zahlreichen Feedbackmöglichkeiten nut-
zen.
Mein herzlicher Dank gilt allen Mitarbei-
terinnen und Mitarbeitern in den Beteili-
gungsunternehmen sowie den Mitglie-
dern der Geschäftsleitungen und Auf-
sichtsgremien. Ihre engagierte Arbeit ist
der Hauptgrund für die Leistungsfähig-
keit und den Erfolg der Darmstädter
Stadtwirtschaft.
Darmstadt, im September 2014
Jochen Partsch
Oberbürgermeister
Beteiligungsbericht der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Geschäftsjahr 2013
Energie
Immobilien
Telekommunikation
Sparkasse
Kultur & Kongresse
Mobilität
Gesundheit
VORWORT DES HEAG VORSTANDS
Wir freuen uns sehr, Ihnen, den Bürgerinnern und Bürgern der Wissenschaftsstadt Darmstadt und
Ihnen, den politischen Mandatsträgern den Beteil igungsbericht für das Geschäftsjahr 2013 zu prä-
sentieren. Dieser Bericht soll einen Beitrag leisten für mehr Transparenz, Interaktion und Teilhabe.
Er veranschaulicht Ihnen, welches Leistungsv ermögen sich innerhalb der Stadtwirtschaft
bündelt.
Die im Folgenden 127 vorgestellten Beteiligun gen haben im vergangen Jahr insgesamt 8.012
Menschen beschäftigt und eine Gesamtleistung von insgesamt 2.514 Mio. EUR erwirtschaftet. Sie
alle zusammen haben ein Gesamtinvestitionsvo lumen von 142 Mio. EUR geleistet und weisen
eine Bilanzsumme von 4.613 Mio. EUR aus.
Diese Kennzahlen zeigen den Rahmen einer star ken Darmstädter Stadtwirtschaft. Wirft man den
Blick auf einzelne Beteiligungen, erkennt ma n, welche Beiträge jedes Unternehmen des
Darmstädter Stadtkonzerns leistet. Zahlreiche der 127 Unternehmen erwirtschaften Jahr für Jahr
einen positi-
ven Ergebnis-
beitrag. Dieser
ermöglicht es,
vorhandene
Mittel in Be-
reichen einzu-
setzen, die
VORWORT DES HEAG VORSTANDS
strukturbedingt ein negatives Ergebnis vorweisen, jedoch aufgrund ihrer besonderen Bedeutung
für die Bevölkerung unverzichtbar sind. Hierzu zähl en beispielsweise die Leistungen des Öffentli-
chen Personennahverkehrs, die Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung sowie kulturelle
Angebote in Darmstadt und Umgebung. Diese werden seit Jahrzehnten zu guten Teilen durch die
Überschüsse der Geschäftsfelder Energie, Immobilien, Telekommunikation sowie die Sparkasse
ermöglicht.
Als Führungsgesellschaft des HEAG-Konzerns – und damit als Muttergesellschaft der HEAG Südhes-
sische Energie AG (HSE), HEAG mobilo GmbH, bauverein AG - leistet die HEAG seit über 100 Jahren
mit ihren Unternehmen einen unerlässlichen Beit rag zur Daseinsvorsorge. Die Unternehmen des
HEAG-Konzerns erfüllen mit ihren Leistungen täglic h hohe Qualitätsstandards bei gleichzeitig an-
gemessenen Preisen. Sie sind damit nicht nur ein wichtiger Baustein für Darmstadt als attraktiven
Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort, si e unterstützen auch das Leben der Bürgerinnen
und Bürger in Darmstadt und in der Region.
Die HEAG als Beteiligungsmanagement steht den Unternehmen der Stadtwir tschaft als zentraler
Ansprechpartner für alle beteiligungsrelevanten Themen und Fragen zur Seite. Die Bündelung von
beteiligungsrelevanten, zukunftsorientierten und fachspezifischen Informationen sowie die Ver-
netzung an zentraler Stelle sind dabei die wichtigsten Effekte. Dies beschleunigt nicht nur Abläufe
und hebt Synergieeffekte, es erzeugt auch Tr ansparenz und ermöglicht einen Gesamtüberblick
über die aktuellen Entwicklungen der Stadtwirtschaft.
Ein zentrales Thema im zurückliegenden Jahr stellte die Erarbeitung von stadtkonzernweiten
Compliance-Leitlinien dar. Diese „Darmstädter Compliance-Leitlinien“ legen ein gemeinsames
Verständnis der Einhaltung von Rechtsvorschriften, stadtweiten und internen Regelwerken fest.
Die Compliance-Leitlinien hat die HEAG im Dial og mit dem Beteiligungsdezernenten, dem Stadt-
wirtschaftskoordinator, den Dezernenten sowie den wichtigsten Beteiligungen entwickelt. Die
nutzbringende Compliance erfüllt alle gestellten Anforderungen, dient der Risikovermeidung und
definiert als Wertekanon und Verhaltenskodex Eckpfeiler einer gemeinsamen Unternehmenskul-
tur. Wirksam werden die Leitlinien ab 2014.
Neben der Erarbeitung neuer Projekte ist es auch stets unser Ziel, die vorhandenen Leistungen zu
verbessern und weiterzuentwickeln. Beispielsweise wurde der Beteiligungsbericht im vergange-
nen Jahr im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie der Universität Leipzig mit über 77 deut-
schen Beteiligungsberichten verglichen und erzielte hierbei ein sehr gutes Ergebnis. Dies ist uns
erneuter Ansporn. Dazu haben wir in diesem Jahr noch weitere Informationen zu den Unterneh-
men in den Bericht aufgenommen. Neben zusätzlichen Finanzkennzahlen wurden beispielsweise
VORWORT DES HEAG VORSTANDS
auch zahlreiche Kenngrößen zum Thema Gleichste llung von Frauen und Männern in den Beteili-
gungsunternehmen ergänzt.
In 2013 wurde durch Herrn Jun.-Prof. Dr. Ulf Pa penfuß aus dem Fachbereic h Public Management
der Universität Leipzig eine europäische Studie zum Thema Transparenz über öffentliche Unter-
nehmen angestoßen. Gerade aus den Unterschieden in der Beteiligungsbe richterstattung erwar-
ten wir von dieser Studie weitere Erkenntnisse, um den Darmstädter Beteiligungsbericht noch
weiter zu verbessern.
Seit letztem Jahr ist der Beteiligungsbericht auch digital als App ve rfügbar. Mit nur wenigen Klicks
erhalten Sie alle wesentlichen Informationen zu den maßgeblichen Beteiligungen der Stadtwirt-
schaft. Um diese Informationen no ch transparenter für den Nutzer zu gestalten, wurden der App
weitere Funktionen hinzugefügt. Es ist nun beispiel sweise möglich, über eine Archivfunktion die
aktuellen Zahlen der einzelnen Unternehmen mit den Werten aus dem Vorjahr zu vergleichen.
Sowie Bericht als auch App können unter www.heag.de abgerufen werden. Darüber hinaus kön-
nen Sie die App auch über den QR-Code auf der Vorderseite des Beteiligungs berichts auf Ihr mobi-
les Endgerät herunterladen.
Die HEAG hat als erste kommunale Beteiligungs holding dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex
entsprochen. Die damit verbundenen Nachhaltigkeitsleitsätze enthalten neben der ökologischen
und ökonomischen auch die soziale Nachhaltigkeit. Sie finden die Entsprechenserklärung ebenfalls
auf unserer Homepage.
Grundlage des Erfolgs der Darmstädter Stadtwirts chaft ist die enge Zusammenarbeit mit den Ver-
antwortlichen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und den Beteiligungen. Daher möchten wir uns
an dieser Stelle bei allen Beschäftigten und Geschäftsleitungsmitgliedern im Stadtkonzern für die
Zusammenarbeit und das große Engagement bedank en. Die Basis für einen nachhaltigen Stadt-
konzern bildet das klare Bekenntnis der Beteiligungen zur regionalen Nähe und das Vertrauen der
Bürgerinnen und Bürger in Ihre Stadtwirtschaft.
Dr. Klaus-Michael Ahrend Dr. Markus Hoschek
INHALTSVERZEICHNIS
Der Beteiligungsbericht aus Sicht der Wissenschaft – Ein Gastbeitrag 1
Die Bedeutung der Darmstädter Kommunalwirtschaft 5
Rechtsformen städtischer Unternehmen 6
Geltungsbereich 8
Veränderungen gegenüber dem Vorjahr 12
Die Beteiligungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt 15
Darmstädter Beteiligungskodex 22
Frauenenteile innerhalb des Stadtkonzerns 24
Finanz-, Leistungs- und Wirkungsziele 25
Die Geschäftsfelder der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Geschäftsfeldübersicht 27
Zahlenspiegel 29
HEAG-Konzern
HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt
Darmstadt (HEAG) 39
Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 47
Teilkonzern bauverein AG 51
Teilkonzern HEAG mobilo GmbH 55
HEAG-Konzern 59
Geschäftsfeld Energie
Überblick über das Geschäftsfeld 63
citiworks AG 65
COUNT+CARE GmbH & Co. KG 69
COUNT+CARE Veraltungs-GmbH 73
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG 75
ENTEGA Energieeffizienz Verwaltungs-GmbH 79
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG 81
ENTEGA Geschäftskunden Verwaltungs-GmbH 85
ENTEGA GmbH & Co. KG 87
ENTEGA Verwaltungs-GmbH 91
Forest Carbon Group AG 93
Future Energy Pissos No. 5 SARL SAS (Frankreich) 97
Global Tech I Offshore Wind GmbH 101
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 105
Hessenwasser GmbH & Co. KG 111
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH 115
HSE AVG Beteiligungs-GmbH 117
HSE Energie France SAS (Frankreich) 121
HSE NATURpur Energie AG 125
HSE Netz AG 129
HSE Regenerativ GmbH 133
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG 137
HSE Solarpark Lauingen Verwaltungs-GmbH 141
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG 143
HSE Solarpark Leiwen Verwaltungs-GmbH 147
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG 149
HSE Solarpark Thüngen Verwaltungs-GmbH 153
HSE Technik GmbH & Co. KG 155
HSE Technik Verwaltungs-GmbH 159
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH 161
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH 165
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG 169
HSE Windpark Binselberg Verwaltungs-GmbH 173
HSE Windpark Erksdorf GmbH 175
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG 179
HSE Windpark Haiger Verwaltungs-GmbH 183
HSE Windpark Schlüchtern GmbH 185
Industriekraftwerk Breuberg GmbH 189
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemeinnützige GmbH 193
Parc éolien Baudignécourt SAS (Frankreich) 197
Parc éolien Chermisey SAS (Frankreich) 201
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS (Frankreich) 205
Parc éolien Le Charmois SAS (Frankreich) 209
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS (Frankreich) 213
Parc éolien Montafilant SAS (Frankreich) 217
Piecki Sp. z o.o. (Polen) 221
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG 225
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar Verwaltungs-GmbH 229
WEO GmbH & Co. KG 231
Geschäftsfeld Immobilien
Überblick über das Geschäftsfeld 235
bauverein AG 237
BVD Freiberg GmbH 243
BVD Gewerbe GmbH 245
BVD Heimbau GmbH & Co. KG 249
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG 253
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG 257
bvd Mittelhessen GmbH 261
BVD New Living GmbH & Co. KG 265
BVD Südhessen GmbH 269
BVD Verwaltungs-GmbH 273
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) 275
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft mbH, Erbach 279
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwertungsgesellschaft mbH 283
HEAG Wohnbau GmbH 287
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG 291
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH 295
ImmoSelect GmbH 297
Institut Wohnen und Umwelt GmbH 301
SOPHIA Hessen GmbH 305
Stadtbau Freiberg GmbH 309
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg / Sachsen mbH 313
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG 317
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG 321
Geschäftsfeld Mobilität
Überblick über das Geschäftsfeld 325
DADINA – Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation 327
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG 333
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH 335
HEAG mobilo GmbH 337
HEAG mobiServ GmbH 343
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG 347
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH 351
Nahverkehrs-Service GmbH (NVS) 353
Geschäftsfeld Gesundheit
Überblick über das Geschäftsfeld 357
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH 359
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt 363
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen 367
Gesundheits- und Pflegeberufe Darmstadt – Groß-Gerau GmbH Bildungs-
zentrum für Gesundheit – Mathildenhöhe 371
Klinikum Catering Service GmbH 375
Klinikum Darmstadt GmbH 379
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH 383
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt GmbH 387
Sanitätshaus am Klinikum GmbH 391
SSG Starkenburg Service GmbH 395
Zweckverband für das Gesundheitsamt für die Stadt Darmstadt und den
Landkreis Darmstadt-Dieburg
399
Geschäftsfeld Kultur & Kongresse
Überblick über das Geschäftsfeld 403
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt 405
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt 409
HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH 413
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG 417
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt Verwaltungs-GmbH 421
Geschäftsfeld Telekommunikation
Überblick über das Geschäftsfeld 423
HSE Medianet GmbH 425
Medianet Breitband GmbH Co. KG 429
Medianet Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH 433
PEB Breitband GmbH & Co. KG 435
PEB Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH 439
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH 441
Geschäftsfeld Entsorgung & Abwasser
Überblick über das Geschäftsfeld 445
ARGE Kilb/DED 447
ARGE Meinhardt/DED 451
awaTech GmbH 455
biolog GmbH 459
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH) 463
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ) 467
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) 471
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG 475
HSE Abwasserreinigung Verwaltungs-GmbH 479
HSE Entsorgung GmbH 481
MW-Mayer GmbH 485
Orgabo GmbH 489
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service GmbH 493
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH 497
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen 501
Geschäftsfeld Weitere Aktivitäten
Überblick über das Geschäftsfeld 507
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt 509
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG 513
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs GmbH 517
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH 519
Anhang
Darmstädter Beteiligungskodex – Empfehlungen und Abweichungserläuterungen
aller abgegebenen Entsprechenserklärungen für das Geschäftsjahr 2013 525
Erläuterung der Kennzahlen 578
Leistungsbeziehungen mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt 583
Übersicht der Wirtschaftsprüfer 2013 585
Quellenverzeichnis 589
Kenntnisnahme städtische Gremien
Magistrat: 10.09.2014
Haupt- und Finanzausschuss: 25.09.2014
Stadtverordnetenversammlung: 30.09.2014
DER BETEILIGUNGSBERICHT AUS SICHT DER WISSENSCHAFT
Beteiligungsmanagement und Beteiligungsbericht sind keine Nischenthemen:
Wissenschaft hilft Kommunen bei nachhaltiger Daseinsvorsorge
Öffentliches Beteiligungsmanagement ist fü r Städte kein Nischenthema. Es besitzt
besondere Relevanz, um öffentliche Leistungen für die Bürger/Innen qualitätsgerecht,
wirtschaftlich und nachhaltig anbieten zu können. Dies rückt mehr und mehr ins Be-
wusstsein, muss in den Diskussionen in Po litik und Verwaltung aber weiter „in die
Köpfe“ gebracht werden.
In den Städten bzw. Kommunen arbeiten in Deutschland über die Hälfte der von der
öffentlichen Hand Beschäftigten außerhalb der Kernverwaltung in ausgegliederten Or-
ganisationseinheiten wie öffentlichen Unternehmen; über 50% der Sachinvestitionen
werden von diesen getätigt. In vielen Fällen liegt die Verschuldung in den Ausgliede-
rungen über dem Schuldenstand der sog. Kernhaushalte.
Die öffentliche Hand und die politischen Entscheidungsträger sind gezwungen, eine
nachhaltige öffentliche Aufgabenerfüllung und Daseinsvorsorge für die Bürger
gleichzeitig mit erforderlichen Einsparungen im Haushalt zu realisieren. Hierfür
müssen bei der Steuerung, Aufsicht und Fü hrung öffentlicher Unternehmen bzw. der
Public Corporate Governance alle Chancen vollständig ausgeschöpft werden, die
Aufgabenwahrnehmung durch ein leistungsfähiges Beteiligungsmanagement zu
fördern.
Ein Beteiligungsbericht ist fü r die Bürger/Innen die notwendige Basis, sich einen sys-
tematischen Überblick über die Mittelverwe ndung in öffentlichen Unternehmen und
ihre Wirkungen für die Daseinsvorsorge in „i hrer Stadt“ zu verschaffen. Vereinfacht
geht es in Beteiligungsberichten um die Frage "Welche Leistungen werden durch
'meine' städtischen Unternehmen mit welche Mitteln erbracht und welchen Gewinn
erwirtschaften sie für die Aufgaben der Stadt?".
Für Politik und Verwaltung muss ein Bete iligungsbericht die erforderliche Gesamt-
übersicht liefern, um die Daseinsvorsorge im „Konzern Stadt“ ganzheitlich, wirkungs-
orientiert und nachhaltig gestalten sowie zukünftige Potenziale erkennen zu können.
Er gibt Auskunft, inwieweit demokratisch gewollte Handlungsziele wirksam und wirt-
schaftlich erfüllt werden. Auch ist er ein substanzieller Beitrag zur Beantwortung der
Zukunftsfrage: „Tun wir das Richtige und tun wir es richtig?". Unternehmen bietet der
Bericht die Chance, ihre Leistungen für die Stadt noch besser sichtbar werden zu las-
sen.
Motiviert durch die Herausforderungen wurde die Kooperation zwischen der HEAG und
der Professur für Public Management der Universität Leipzig im letzten Jahr fortge-
führt. In einer Vergleichsstudie bei allen deutschen Städten mit über 100.000 Einwoh-
nern wurde die Qualität der Beteiligungsber ichte anhand eines entwickelten Modells
mit 175 Analysekriterien untersucht. Dabei wu rden vier Kategorien zu übergreifenden
Informationen über das Beteiligungsportfo lio und neun Kategorien mit Informationen
zu einzelnen Unternehmen gebildet. Die Krit erien sind aus einschlägigen Forderungen
aus Praxis und Wissenschaft, gesetzlichen Vorschriften sowie aus von der Politik for-
mulierten Zielen abgeleitet worden. Öffent liche Unternehmen besitzen aufgrund ihrer
Aufgaben eine besondere Verantwortung und Vorbildfunktion – hieraus resultieren ent-
sprechende Informations- und Transparenza nforderungen. Die Kriterien können weit
-1-
DER BETEILIGUNGSBERICHT AUS SICHT DER WISSENSCHAFT
überwiegend durch tabellarische Darstellung en mit wenigen Berichtsseiten je Unter-
nehmen erfüllt werden. Ein „Information Overload“ ist nach dem Untersuchungsmodell
explizit nicht vorgesehen. Es sollen nur re levante Informationen in leserfreundlicher
Form veranschaulicht werden. Die für den Bericht erforderlichen Informationen müs-
sen für ein zukunftsfähiges Beteiligungsm anagement ohnehin mit standardisierten
Meldeformaten in IT-gestützter Form vorlie gen und sind bei entsprechender Prozess-
organisation mit geringem Aufwand in einen Beteiligungsbericht überführbar.
Die folgende Tabelle veranschaulicht die Studienergebnisse für die einzelnen Katego-
rien. Im Schnitt erreichen die Städte 42,9 von 175 möglichen Punkten. Allerdings un-
terscheidet sich die Qualität der Beteiligungsberichte sehr deutlich. Links in der Tabel-
le ist angeführt, wie viele Kriterien bzw. Punkte in der jeweiligen Kategorie erfüllt wer-
den konnten. In der Spalte „Max“ steht der vom besten Beteiligun gsbericht in dieser
Kategorie erreichte Wert. Dies zeigt deutlich, dass die Kriterien keine „theoretische
Illusion“ sind und eine Realisierung möglich ist. Zudem wurde jedes Kriterium zumin-
dest in einem Beteiligungsbericht erfüllt, was die praktische Machbarkeit zusätzlich
unterstreicht. Ein Kriterium wurde für den je weiligen Beteiligungsbericht mit „erfüllt"
eingestuft, wenn mindestens 70% der unmitte lbaren Beteiligungen mit einer Beteili-
gungsquote der Stadt von über 50 % über das jeweilige Kriterium informierten.
Tabelle 1: Empirische Befunde zur Qualität von Beteiligungsberichten
Insgesamt hat sich die Beteiligungsberichte rstattung der deutschen Städte um einen
weiteren Schritt verbessert. In vielen Städten finden sich ansprechende Beteiligungs-
berichte oder verfolgenswerte Beispiele für einzelne Kategorien und Kriterien. Bei Be-
trachtung des Gesamtdurchschnitts ist im Gesamtergebnis jedoch festzustellen, dass
Kategorie Mögliche
Punktzahl Durchschnitt Max
Allgemeine Informationen 5 1,7 4
Organigramm und Übersichtstabelle 14 7,7 13
Gesamtübersicht zu Kennzahlen der Unternehmen 18 3,2 12
Gesamtübersicht zu Personal der Unternehmen 24 1,2 15
Unternehmen allgemein 5 2,2 4
Unternehmensziele 6 2,4 5
Finanzielle Verbindungen zwischen Stadt und Unternehmen 6 1,9 6
Finanzkennzahlen 43 15,2 27
Leistungs- und W irkungskennzahlen 3 0,4 3
Geschäftsführung/ Vorstand 6 1,2 4
Aufsichtsgremium 8 3,1 6
Personal/Anzahl Beschäftigte 28 2,9 12
Abschlussprüfung 9 0,5 3
Gesamtpunktzahl 175 44,0 79
Übergreifende Informationen über Beteiligungsportfolio
Informationen zu einzelnen Unternehmen
-2-
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-3-
DER BETEILIGUNGSBERICHT AUS SICHT DER WISSENSCHAFT
In sehr vielen weiteren Ländern besitzen öffentliche Unternehmen wie in Deutschland
ebenfalls große Bedeutung. So bekräftigen auch die OECD-Guidelines für Corporate
Governance den Nutzen von Beteiligungsberic hten und fordern von der jeweiligen öf-
fentlichen Hand, einen Beteiligungsberich t mit aussagekräftige n Informationen zur
Aufgabenerfüllung, Leistung, Entwicklung un d Corporate Governance zu veröffentli-
chen.
Aufgrund der gleichgelagerten und auch gemeinsamen Herausforderungen wie im Feld
der Staatsverschuldung und Daseinsvorsorge ist ein internationaler Vergleich zur Qua-
lität der Beteiligungsberichterstattung besonders hilfreich für die Debatte zu Gesetzen
bzw. Richtlinien auf nationaler und intern ationaler Ebene sowie zur Unterstützung der
Weiterentwicklungsbemühungen in den einzel nen Ländern bzw. Städ ten. Eine zweite
Studie der Professur mit einem internatio nalen Vergleich kommt hingegen zu dem
Ergebnis, dass die Anforderungen an die Beteiligungsberichterstattung aktuell in vie-
len Ländern nicht hinreichend erfüllt werden . Vielfach werden von den Städten anders
als in Deutschland keine entsprechenden Informationen über die Unternehmen veröf-
fentlicht; die verfügbaren Beri chte entsprechen den inhaltli chen Erfordernissen nicht.
Deutschland nimmt im internationalen Verg leich bei den gesetzlichen Grundlagen und
der Ausgestaltung Beteiligungsberichterstattung somit eine Vorreiterrolle ein. Die bes-
ten deutschen Beteiligungsberichte sollten daher auch im Ausland nützliche Beispiele
liefern und eine wertvolle Grundlage für Reformmaßnahmen sein. Gleichwohl kann
Deutschland aus den vorliegenden Berichten ebenfalls vom Ausland lernen sowie auch
im Feld kommunaler Konzernabschluss/Konsolidierung oder dem „Whole of Govern-
ment Reporting“ wie z.B. in Großbritannien.
Die Studien werden im Herbst 2014 veröffe ntlicht und bieten eine wissenschaftlich
abgesicherte Unterstützung, Benchmarking durchzuführen und systematisch vonei-
nander zu lernen. Ein sehr guter Beteiligungsbericht ist ein substanzieller Beitrag in
der Diskussion um eine nachhaltige Daseinsvorsorge und Staatsverschuldung. Ein leis-
tungsstarkes Berichtswesen kann ein relevanter Treiber sein, das Bewusstsein und
Verhalten im Sinne einer integrierten Gesa mtsteuerung im „Konzern Stadt“ und der
gemeinsam formulierten Ziele zusätzlich weiterzuentwickeln.
Die kritischen Herausforderungen für unsere Gesellschaft im Feld Beteiligungsma-
nagement und Public Corporate Governance belegen die Notwendigkeit für vernetztes
Denken und Handeln zwischen Praxis und Wissenschaft ganz eindeutig.
Prof. Dr. Ulf Papenfuß
-4-
BEDEUTUNG DER DARMSTÄDTER KOMMUNALWIRTSCHAFT
Artikel 28 Abs. 2 Grundgesetz garantiert Gemeinden das Recht, im Rahmen der Ge-
setze alle Angelegenheiten der örtlichen Geme inschaft in eigener Verantwortung, also
durch Selbstverwaltung, zu regeln. Diese verfassungsmäßig normierte Selbstverwal-
tungsgarantie räumt den Kommunen neben de r Personal-, Finanz- und Vermögensho-
heit insbesondere auch die Or ganisationshoheit ein, d. h. das Recht zu entscheiden,
auf welche Art und Weise die Erfüllung der Aufgaben erfolgen soll.
Nach § 121 Abs. 1 der Hessischen Gemeinde ordnung (HGO) darf sich eine Gemeinde
wirtschaftlich betätigen, wenn
der öffentliche Zweck die Betätigung rechtfertigt,
die Betätigung nach Art und Umfang in einem angemessenen Verhältnis zur Leis-
tungsfähigkeit der Gemeinde und zum voraussichtlichen Bedarf steht und
der Zweck nicht ebenso gut und wirtschaftlich durch einen privaten Dritten erfüllt
wird oder erfüllt werden kann.
Dies entspricht dem Subsidiaritätsprinzip. Soweit Tätigkeiten vor dem 1. April 2004
ausgeübt wurden, sind sie ohne die in Satz 1, dritte Aufzählung genannte Einschrän-
kung zulässig.
Als wirtschaftliche Betätigung gelten gem. § 121 Abs. 2 HGO nicht Tätigkeiten
zu denen die Gemeinde gesetzlich verpflichtet ist,
auf den Gebieten des Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesens, der Kultur, des
Sports, der Erholung, der Abfall- und Abwasserbeseitigung sowie
zur Deckung des Eigenbedarfs.
Für das kommunalpolitische Ziel, die Vers orgung der Bevölkerung im Sinn der Da-
seinsvorsorge in vollem Umfang zu gewährleisten und dabei die finanziellen Belastun-
gen der Bürger der Wissenschaftsstadt Darm stadt und der Wirtschaft so niedrig wie
möglich zu halten, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt einen Teil ihrer vielfältigen
Aufgaben an Unternehmen verschiedener Rechtsformen übertragen, die ihr entweder
in vollem Umfang gehören oder an denen sie zusammen mit Anderen beteiligt ist.
Es sind hierfür leistungsfähige Beteiligung en erforderlich, die bei der Aufgabenerfül-
lung dem ökologischen, technischen und wi rtschaftlichen Strukturwandel gewachsen
sind und über die unternehmensbezogenen Ziele hinaus im Interesse der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt bei der Verwirklichu ng nachstehender allgemeiner Ziele tätig
werden, wie zum Beispiel bei der
Verbesserung der öffentlichen Rahmenbedingungen und Unterstützung der
strukturpolitischen Ziele der Stadt
Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen und Ausbildungsplätzen
Förderung des Umweltschutzes
Unterstützung der sozialen und kultur ellen Aufgaben der Wissenschaftsstadt
Darmstadt.
Der vorliegende Beteiligungsbericht bietet mit den beigefügten Beteiligungsübersich-
ten einen Überblick über das Beteiligungspor tfolio der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Im Einzelnen sind zu den Beteiligungen so wohl allgemeine Informationen als auch
betriebs- und finanzwirtschaftliche Date n der Jahre 2011-2013 zusammengetragen,
die ein Bild der wirtschaftlichen und finanziellen Lage vermitteln.
-5-
RECHTSFORMEN STÄDTISCHER UNTERNEHMEN
Wie andere Kommunen auch, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt vielfältige Aufga-
ben der Daseinsvorsorge zu erfüllen und zahlreiche öffentliche Dienstleistungen zu
erbringen. Viele dieser Aufgaben werden außerhalb der „normalen“ Verwaltungsstruk-
tur der Ämter und Dezernate durch besonder e organisatorische Einheiten erbracht.
Die Rechtsformen dieser „Unternehmen der Stadt“ sind höchst unterschiedlich, um
haftungsrelevanten und steuerlichen Anforder ungen zu entsprechen. Bei allen Rechts-
formen bleibt jedoch eine kommunalrecht liche Verantwortung und Haftung, insbeson-
dere dann, wenn es sich um die Übertr agung von kommunalen Tätigkeiten handelt
oder wenn die Stadt Weisungen erteilt hat. Nachstehend erfolgen Hinweise zu den
wichtigsten Unternehmensformen.
Regiebetriebe
Regiebetriebe gehören zur unmittelbaren Kommunalverwaltung und sind rechtlich un-
selbständige Anstalten des öffentlichen Rechts. Sie sind am ehesten mit der „klassi-
schen Ämterstruktur“ vergleichbar, denn sie sind weder rechtlich, noch organisato-
risch, noch wirtschaftlich selbständig. Si e werden aufgrund verwaltungsinterner An-
ordnungen geschaffen und haben den gleichen rechtlichen Status wie jede andere
Dienststelle innerhalb der Stadt. Regiebetri ebe sind eine organisatorische Einheit in-
nerhalb des Haushaltes. Sie dienen der Erfüllung von Aufgaben im Rahmen gesetzlich
festgelegter oder freiwillig übernommener Aufgaben des Verwaltungsträgers. Über die
Regiebetriebe der Wissenschaftsstadt Darmst adt wird in dem vorliegenden Beteili-
gungsbericht nicht berichtet.
Eigenbetriebe
Eigenbetriebe sind Unternehmen ohne eigene Rechtspersönlichkeit, die – obwohl Teil
der Gemeindeverwaltung – über eine vom Ge meindehaushalt getrennte, eigene Wirt-
schaftsführung, (Planung, Buchführung und Rechnungslegung sowie über eine eigene
Personalwirtschaft) verfügen. Damit untersche iden sie sich klar von den vorgenannten
Regiebetrieben. Finanzwirtschaftlich gelten sie als Sondervermögen der Kommune. An
der Spitze des Eigenbetriebes steht eine Be triebsleitung. Dienstvorgesetzter aller Be-
schäftigten des Eigenbetriebes ist der Oberbürgermeister. An wichtigen Entscheidun-
gen ist neben der kommunalen Verwaltungss pitze in der Regel die Betriebskommissi-
on zu beteiligen. Rechtliche Grundlage ist das Hessische Eigenbetriebsgesetz in der
Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 , zuletzt geändert durch Gesetz vom
27.05.2013.
Zweckverbände
Zweckverbände sind eine häufige Konstruktion, um kommunale Zusammenarbeit zu
organisieren, etwa wenn sektorenbezogene Aufgaben (z. B. im Gesundheitsamt) zu
lösen oder langfristige Regelungen (etwa in der Regionalplanung) umzusetzen sind.
Ebenso wie Eigenbetriebe gehören sie zu den öffentlich-rechtlichen Unternehmens-
formen (Körperschaften des öffentlichen Rechts ). Anders als beim Eigenbetrieb ist die
Stadt hier jedoch nicht Träger, sondern Mitglied.
Kapitalgesellschaften
Die Stadt kann unter Beachtung der Vorsch riften der §§ 121 ff HGO auch Beteiligun-
gen an privatrechtlichen Unternehmen eing ehen. Privatrechtliche Unternehmen einer
Gemeinde sind in der Regel Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) oder
Aktiengesellschaften (AG). Eine Aktiengesellschaft soll die Gemeinde nur errichten,
übernehmen, wesentlich erweitern oder sich daran beteiligen, wenn der öffentliche
Zweck des Unternehmens nicht ebenso gut in einer anderen Rechtsform erfüllt werden
-6-
RECHTSFORMEN STÄDTISCHER UNTERNEHMEN
kann (§ 122 Abs. 3 HGO). Daher ist die Anzahl der in dieser Rechtsform geführten Be-
teiligungen mit einer Anzahl von acht im Verhältnis zu der Gesamtzahl der Unterneh-
men gering (vgl. Grafik). Aufgrund der weitestgehenden Einflussmöglichkeiten der
Kommune ist die GmbH unter den Beteilig ungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
mit Abstand die gebräuchlichste Form. Durch Festlegungen des Gesellschaftsvertra-
ges, durch die Besetzung des Aufsichtsrates und durch das Weisungsrecht der Gesell-
schafterversammlung gegenüber der Geschäft sführung kann die Stadt direkt Einfluss
ausüben. Insgesamt ist die Wissenschaftsst adt Darmstadt mittelbar und unmittelbar
an 72 Unternehmen, die in der Rechtsform der GmbH geführt werden, beteiligt (vgl.
Grafik).
Personengesellschaften
Die Beteiligung an einer Personengesellschaft (Kommanditgesellschaft/ KG) durch die
Stadt ist möglich, wenn als voll haftender Gesellschafter (Komplementär) eine GmbH
eingesetzt wird und somit faktisch eine Haftungsbeschränkung gegeben ist. In diesem
Fall handelt es sich um die Rechtsform einer GmbH & Co. KG. Hier leistet die Kom-
plementär GmbH keine Einlage und beschr änkt sich auf die Übernahme der Ge-
schäftsführung sowie auf die persönliche, faktisch aber begrenzte Haftung. Möglich ist
ebenfalls eine Beteiligung als Kommanditistin bei der Kommanditgesellschaft.
Weitere Rechtsformen
Daneben gibt es für Kommunen noch weiter e Möglichkeiten, spezielle Rechtsformen
für Ihre Betätigung zu wählen. Als Beispiel sind Stiftungen und Anstalten des öffentli-
chen Rechts (z.B. die Stadt- und Kreis-Sp arkasse Darmstadt) oder langfristige Ar-
beitsgemeinschaften (ARGE) zu nennen. Eine mögliche privatrechtliche Organisations-
form ist ferner die eines rechtsfähigen Vereins. Über Stiftungen und Vereine der Wis-
senschaftsstadt Darmstadt wird jedoch aufg rund von § 123a, Abs. 1 HGO in dem vor-
liegenden Beteiligungsbericht nicht berichtet.
Rechtsformen in der Stadtwirtschaft zum 31.12.2013
* neun Gesellschaften aus Frankreich und Polen sowie zwei Arbeitsgemeinschaften (ARGE)
12711
28
7
72
36
0
20
40
60
80
100
120
140
Summe Berichtsumfang
Eigenbetrieb
weitere
Zweckverband
GmbH
AG
Personengesellschaft
*
-7-
GELTUNGSBEREICH
Der Beteiligungsbericht der Wissenschaftsstadt Darmstadt erfüllt die Anforderungen
des § 123a Hessische Gemeindeordnung. Es we rden alle Unternehmen in einer Privat-
rechtsform berichtet, an denen die Wiss enschaftsstadt Darmstadt zu mindestens
20 Prozent beteiligt ist.
Die Berichte der einzelnen Beteiligungen enthalten Angaben über
den Gegenstand des Unternehmens,
den Stand der Erfüllung des öffentlichen Zwecks durch das Unternehmen,
die Beteiligungsverhältnisse,
die Besetzung der Organe und deren Vergütung,
die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung,
Kennzahlen zu Bilanz, Gewinn- und Verlustrechung (i nklusive Bankverbindlich-
keiten, die Hinweise zu Kreditaufnahmen enthalten) sowie Personalkennzahlen
die wirtschaftliche Lage, ge gebenenfalls mit Informationen über Kapitalzufüh-
rungen und -entnahmen durch die Gemeinde.
Die Vergütung der Mitglieder der Geschäftsl eitungen sowie der Aufsichtsorgane wer-
den sowohl in Summe je Organ als auch personalisiert ausgewiesen. In der Regel setzt
sich die Vergütung der Geschäftsleitung au s einem fixen und einem zielorientierten
variablen Bestandteil zusammen. Maßgeblich für die Ermittlung der Bezüge sind die
im Geschäftsjahr geleisteten Zahlungen, die Angaben nach § 285 Abs. 9 HGB sind zu
Grunde zu legen. Die Mitglieder der Aufsichtsorgane werden mit einem Stand zum
31.12.2013 ausgewiesen. Die Darstellung der Vergütung erfolgt entsprechend. Aus
diesem Grund kann es zu Abweichungen zu den Werten in den Prüfberichten der Ge-
sellschaften kommen. Die ausgewiesenen Bezüge setzten sich zusammen aus Grund-
vergütung und Sitzungsgeld.
Die Bürgschaften und Zuschüsse der Wissensc haftsstadt Darmstadt sind in einer ge-
sonderten Übersicht unter dem Abschnitt „Leistungsbeziehungen mit der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt“ am Ende des Berichts aufgeführt.
Für die im Folgenden aufgeführten Unternehmen wurde eine komprimierte Darstellung
gewählt.
Hier werden nur Auszüge aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Angaben zu
Investitionen und Mita rbeitern abgebildet. Auf den Bericht zur wirtschaftlichen Lage
wurde verzichtet.
a) Unternehmen, die als Komplementäre fung ieren (Verwaltungsgesellschaften ohne
operatives Geschäft)
Komplementärgesellschaften
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH
BVD Freiberg GmbH
BVD Verwaltungs-GmbH
ENTEGA Energieeffizienz Verwaltungs-GmbH
ENTEGA Geschäftskunden Verwaltungs-GmbH
ENTEGA Verwaltungs-GmbH
-8-
GELTUNGSBEREICH
Komplementärgesellschaften
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH
HSE Abwasserreinigung Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Lauingen Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Leiwen Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Thüngen Verwaltungs-GmbH
HSE Technik Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Binselberg Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Haiger Verwaltungs-GmbH
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH
Medianet Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH
PEB Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs GmbH
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt Verwaltungs GmbH
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar Verwaltungs-GmbH
b) Unternehmen, bei denen aus wettbewerbsre chtlichen Gründen eine vollständige
Veröffentlichung nicht zielführend ist:
Gesellschaft
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
Folgende Gesellschaften sind in dem diesjährigen Bericht nicht aufgenommen:
Gesellschaft
Begründung
bauVereint gemeinnützige Gesellschaft mbH kein operatives Geschäft
BIL Leasing GmbH & Co. Objekte Freiberg KG kein operatives Geschäft
BVD Immobilien Beteiligungs-GmbH kein operatives Geschäft
City Shopping GmbH & Co. Anlagen KG i.L. Gesellschaft in Auflösung
HEAG Versicherungsservice GmbH noch kein operatives Geschäft
HSE Medianet Verwaltungs-GmbH kein operatives Geschäft
Nahwärmeversorgung Darmstadt-Dieburg GmbH kein operatives Geschäft
Projektgesell. Da. Goethestr. 36 mbH in Liquidation
-9-
GELTUNGSBEREICH
An folgenden Gesellschaften hält die Wissenschaftsstadt Darmstadt mittel- bzw. unmit-
telbar eine Beteiligung geringer als 20 %, daher werden diese nicht berichtet:
Gesellschaft Anteilseigner Beteiligungs-
quote der Stadt
Aschaffenburger Versorgungs-
GmbH (AVG)
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 13,27 %
Bayerische Rhöngas GmbH Gasversorgung Unterfranken
GmbH 4,89 %
Bioenergie Aschaffenburg
GmbH
Aschaffenburger Versorgungs-
GmbH (AVG) 13,27 %
cesah GmbH Centrum für Sa-
tellitennavigation Hessen Wissenschaftsstadt Darmstadt 10,00 %
Energiegenossenschaft
Odenwald e.G.
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE)
50
Geschäftsanteile
Energiegenossenschaft
Pfungstadt e.G. HSE Regenerativ GmbH 40
Geschäftsanteile
ERA Ecosystems Restoration
Associates Inc.
Offsetters Climate Solutions
Inc. 13,18 %
EW Medien und Kongresse
GmbH
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 5,06 %
Fernwärmeversorgung Och-
senfurt GmbH
Gasversorgung Unterfranken
GmbH 3,25 %
FrankfurtRheinMain Corporati-
on Chicago
Frankfurt RheinMain GmbH
Intern. Marketing of the Region 2,00 %
Frankfurt RheinMain GmbH
Intern. Marketing of the Region Wissenschaftsstadt Darmstadt 2,00 %
Frankfurt Ticket Rhein-Main
GmbH
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Marketing GmbH 1,92 %
Freiberger Erdgas GmbH Stadtwerke Freiberg AG 5,26 %
Freiberger Stromversorgung
GmbH Stadtwerke Freiberg AG 6,19 %
GasLINE CP Customer Projects
GmbH
GasLINE Telekomm.mbH & Co.
KG 1,77 %
GasLINE Telekomm. mbH HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 1,77 %
GasLINE Telekomm. mbH &
Co. KG
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 1,77 %
Gasversorgung Miltenberg
Bürgstadt GmbH
Gasversorgung Unterfranken
GmbH 3,25 %
Gasversorgung Unterfranken
GmbH
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE)
9,77 %
Gemeinnützige Kulturfonds
Frankfurt RheinMain GmbH
Wissenschaftsstadt Darmstadt 8,33 %
Gemeinschaftskraftwerk
Irsching GmbH
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE)
7,96 %
Gernsheimer Hafenbetriebs-
Gesellschaft mbH
Wissenschaftsstadt Darmstadt 16,00 %
Holzenergie Odenwald GmbH &
Co. KG
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE)
15,83 %
-10-
GELTUNGSBEREICH
Integriertes Verkehrsmgmt.
Region Frankf. RheinMain GmbH Wissenschaftsstadt Darmstadt 3,11 %
Kulturregion Frankfurt Rhein-
Main gGmbH Wissenschaftsstadt Darmstadt 4,79 %
Kurgesellschaft Bad König
GmbH
HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 0,04 %
Nassauische Heimstätte Woh-
nungs- u. Entwicklungs GmbH bauverein AG 0,69 %
Neue Wohnraumhilfe gemein-
nützige Gesellschaft mbH Wissenschaftsstadt Darmstadt 12,20 %
Offsetters Climate Solutions
Inc. Forest Carbon Group AG 13,18 %
Rhein-Main-Verkehrsverbund
GmbH
Wissenschaftsstadt
Darmstadt 2,78 %
Stadtwerke Freiberg AG HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 8,84 %
Stadtwerke Langen Immobilien
GmbH Stadtwerke Langen GmbH 8,84 %
Stadtwerke Langen GmbH HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 8,84 %
SüdWestStrom Südwestdeut-
sche Stromhandels GmbH
Aschaffenburger Versorgungs-
GmbH (AVG) 0,77 %
SWM Wind Havellland GmbH &
Co. KG HSE Regenerativ GmbH 11,06 %
WV Energie AG HEAG Südhessische Energie AG
(HSE)
0,0203 %
8KU GmbH HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) 11,06 %
WEITERE HINWEISE
Aufgrund der Darstellung in TEUR im we iteren Verlauf des Berichts können sich
Rundungsdifferenzen ergeben.
Die Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstad t wird in dem Geschäftsfeld Weitere
Aktivitäten aufgeführt. Eine Einbeziehung in die im Folgenden dargestellten Grafi-
ken sowie Geschäftsfeldspezifika wurde nicht vorgenommen.
Die in den Einführungsseiten dargestellten Embleme unter der Rubrik Auszeich-
nung sowie die vorgestellten Kooperatione n mit wissenschaftlichen Einrichtungen
stellen einen Auszug der vorhandenen Akti vitäten dar. Die Definition „Auszeich-
nung“ im oben genannten Zusammenhang umfasst sowohl Zertifikate, Gütesiegel
und Qualitätsstandards, als auch Merkmale, die das jeweilige Geschäftsfeld hin-
sichtlich der Qualität der Leistungserb ringung bzw. des Angebotsspektrums aus-
zeichnen, dies kann auch Kooperationen und Netzwerke umfassen.
-11-
VERÄNDERUNGEN GEGENÜBER DEM VORJAHR
Im Jahr 2013 haben sich folgende Änder ungen bei Beteiligungen der Wissenschafts-
stadt Darmstadt ergeben:
Erwerb der Anteile an: Erwerb der Anteile durch: alter Prozentsatz neuer Prozentsatz
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
HEAG Holding AG - Beteiligungsmanage-
ment der Wissenschaftsstadt Darmstadt
(HEAG) 1
93,04% 93,11%
Anteilserwerbe
neu gegründete Gesellschaft Anteilseigner
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
HEAG Versicherungsservice GmbH HEAG
HSE Medianet Verwaltungs-GmbH HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
100,00%
100,00%
74,90%
Prozentsatz
Neugründungen
Veräußerung der Anteile an: (ehemaliger) Anteilseigner: alter Prozentsatz neuer Prozentsatz
Concha Grundstücksverwaltungs-
gesellschaft mbH und Co. Vermietungs KG EnviroFALK GmbH 94,00% 0,00%
Enviro-Chemie Abwasserreinigung
Gesellschaft mbH Österreich ENVIRO-CHEMIE GmbH 100,00% 0,00%
ENVIROChemie Bulgaria EOOD (Bulgarien) ENVIRO-CHEMIE GmbH 100,00% 0,00%
Enviro-Chemie B.V. Niederlande ENVIRO-CHEMIE GmbH 100,00% 0,00%
ENVIRO-CHEMIE GmbH Enviro Mondial GmbH 100,00% 0,00%
ENVIRO-CHEMIA Polska Sp. z o.o. Polen ENVIRO-CHEMIE GmbH 98,00% 0,00%
ENVIRO-Chemie Romania, SRL Rumänien ENVIRO-CHEMIE GmbH 75,00% 0,00%
ENVIRO Consulting & Automatisierungs
GmbH Enviro Mondial GmbH 100,00% 0,00%
EnviroDTS GmbH ENVIRO-CHEMIE GmbH 100,00% 0,00%
ENVIRO Falk AG Schweiz ENVIRO-CHEMIE GmbH 93,60% 0,00%
EnviroFALK GmbH ENVIRO-CHEMIE GmbH 100,00% 0,00%
Enviro Mondial GmbH HSE Entsorgung GmbH 75,00% 0,00%
EV Vattenrening AB, Malmö / Schweden ENVIRO-CHEMIE GmbH 100,00% 0,00%
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG HSE Regenerativ GmbH 100,00% 90,00%
OOO ENVIRO-Chemie GmbH Russland ENVIRO-CHEMIE GmbH 97,60% 0,00%
Anteilsveräußerungen
ehemalige Gesellschaft bisheriger Anteilseigner Begründung ehemaliger
Prozentsatz
BLUENORM GmbH HEAG Südhessiche Energie AG (HSE) Verschm elzung auf
ENTEGA 100,00%
City Bau GmbH & Co. Anlagen
Kommanditgesellschaft HEAG Liquidation beendet 33,33%
e-ben GmbH & Co. KG HEAG Südhessiche Energie AG (HSE) Verschm elzung auf
ENTEGA 100,00%
e-ben Verwaltungs-GmbH HEAG Südhessiche Energie AG (HSE) Verschm elzung auf
ENTEGA 100,00%
Nicht mehr bestehende Gesellschaften
1 Aufgrund der Änderung der Anteilsquote der HEAG an der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) haben sich ebenfalls
die Werte der mittelbar durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt gehaltenen Beteiligungen geändert, die in der Beteili-
gungsstruktur unterhalb der HSE angesiedelt sind.
-12-
VERÄNDERUNGEN GEGENÜBER DEM VORJAHR
Gesellschaft ehemaliger Anteilseigner neuer Anteilseigner Prozentsatz
bauverein AG HEAG Südhessische Energie AG (HSE) HEAG 6,01%
Gasversorgung Unterfranken GmbH HEAG Südhessische Energie AG (HSE) HSE Entsorgung GmbH 11,05%
Medianet Breitband
Beteiligungsgesellschaft mbH HSE Medianet GmbH Medianet Breitband
GmbH & Co. KG 100,00%
PEB Breitband Beteiligungsgesellschaft
mbH HSE Medianet GmbH PEB Breitband
GmbH & Co. KG 100,00%
Umhängungen
bisherige Firma
8KU Renewables GmbH 8KU GmbH
Energiegenossenschaft Pfungstadt eG
ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG
ENTEGA Privatkunden Verwaltungs-GmbH
ERA Carbon Offsets Ltd. Offsetters Climate Solutions Inc.
neue Firma
ENTEGA GmbH & Co. KG
Änderung der Firma
ENTEGA Verwaltungs-GmbH
Energiegenossenschaft Darmstadt-Dieburg eG
bisherige Rechtsform neue Rechtsform Anteilseigner Prozentsatz
COUNT+CARE GmbH COUNT+CARE GmbH & Co. KG HEAG Südhessische
Energie AG (HSE) 74,90%
HSE Entsorgung AG HSE Entsorgung GmbH HEAG Südhessische
Ener
gie AG (HSE) 100,00%
Rechtsformwechsel
Entwicklung ausgewählter Kerngrößen des Stadtkonzerns in Geschäftsfeldsicht
Energie Immobilien Mobilität Gesundheit Kultur &
Kongresse
Telekomm-
unikation
Entsorgung
& Abwasser
Weitere
Aktivitäten Summe
Investititionen in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 67 16 9 12 3 5 8 22 142
Bilanzsumme in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 1.584 1.371 182 393 71 47 240 725 4.613
Gesamtleistung in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 1.867 178 81 217 7 43 117 4 2.514
Jahresergebnis in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 5 19 -28 -20 -13 1 0 -14 -50
Anzahl der Beteiligungen ≥ 20% aus Sicht der Stadt 49 27 8 11 5 7 15 5 127
Anzahl der Beschäftigten 2.700 516 622 3.036 288 120 673 57 8.012
Investititionen in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 178 18 7 17 10 6 11 247 494
Bilanzsumme in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 1.737 1.368 186 236 75 42 252 741 4.637
Gesamtleistung in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 1.853 176 72 194 7 31 194 3 2.530
Jahresergebnis in Mio. EUR (teilkonsolidiert) -3 22 -32 -8 -8 2 8 -8 -27
Anzahl der Beteiligungen ≥ 20% aus Sicht der Stadt 51 27 8 11 5 6 16 4 128
Anzahl der Beschäftigten 2.730 503 606 2.852 241 106 1.039 52 8.129
Gesamtleistung in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 2.162 179 65 195 7 28 193 3 2.832
Jahresergebnis in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 27 19 -31 -7 -6 3 7 -7 8
Anzahl der Beteiligungen ≥ 20% aus Sicht der Stadt 48 28 8 11 5 3 14 4 121
Anzahl der Beschäftigten 2.610 501 599 2.846 230 95 993 50 7.924
Geschäftsjahr 2013
Geschäftsjahr 2012
Geschäftsjahr 2011
1 Die Werte der abgebildeten Tabelle ergeben sich aus den Konzern- bzw. Unternehmensangaben der jeweiligen Ge-
schäftsjahre und entsprechen den in den jeweiligen Beteiligu ngsberichten veröffentlichten Kerngrafiken (Vorwort des
Vorstands). Nachträglich eingetretene Änderungen wurden der Berechnungsgrundalge zu einem späteren Zeitpunkt
nicht zugrunde gelegt.
-13-
-14-
DIE BETEILIGUNGEN DER WISSENSCHAFTSSTADT DARMSTADT
Die folgenden Übersichten zeigen alle unm ittelbaren und mittelbaren Beteiligungen
der Wissenschaftsstadt Darmstadt auf. Hierzu zählen sowohl die in dem vorliegenden
Beteiligungsbericht aufgeführten Beteiligungen mit einer Anteilsquote von mindestens
20 % als auch die Beteiligungen mit einer geringeren Anteilsquote.
Beteiligungsübersicht der HEAG
Beteiligungsübersicht der HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungsübersicht der bauverein AG
Beteiligungsübersicht der HEAG mobilo GmbH
Übersicht der Eigenbetriebe und Mitgliedschaften in Zweckverbänden
Beteiligungsübersicht der direkten städtischen Beteiligungen
-15-
Beteiligungen
siehe gesondertes
Schaubild „Beteiligungen der HEAG
Südhessische Energie AG (HSE)“
auf der Folgeseite
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Kapital:
Anteile:
- HEAG
- Landkreis und Gemeinden
-H E A G P Z K
-S o n s t i g e
Beteiligungen der HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement
146.278 TEUR
93,11 %
5,12 %
1,20 %
0,57 %
HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement
Kapital:
48.533 TEUR
1.500 TEUR
5,01%
100 TEUR
0,10 %
Kapital:
Anteile:
1.500 TEUR
94,99 %
Anteile: 49,00 %
Kapital:
Anteile:
5.120 TEUR
94,99 %
Kapital:
Anteile:
1.500 TEUR
50,00 %
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
100 TEUR
99,90 %
Kapital:
Anteile:
0 TEUR
94,00 %
Kapital:
Anteile:
26 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
50,00 %
Kapital:
Anteile:
1 TEUR
100,00 %
bauVereint gemeinnützige GmbH
BVD Freiberg GmbH
M
BVD Immobilien Beteiligungs-GmbH
BVD Gewerbe GmbH
M
HEAG Wohnbau GmbH
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG
GmbH & Co. Nordhessen KG
BVD Immobilien GmbH
& Co. Freiberg KG
BVD Gewerbe GmbH
BVD Immobilien GmbH &
Co. Postsiedlung KGM
BVD Immobilien GmbH & Co.
Postsiedlung KGM
Projektgesellschaft Darmstadt
Goethestraße 36 mbH i.L.
BVD New Living GmbH & Co. KGM
M
M
Kapital:
Anteile:
100 TEUR
100,00 %
BVD Heimbau GmbH & Co. KG
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
bvd Mittelhessen GmbH
bauverein AG
Kapital:
Anteile:
-H E A G
- bauverein AG (eigene Anteile)
- Wissenschaftsstadt Darmstadt
-16-
der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Anteile:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Sparkasse Darmstadt
94,99 %
5,01 %
154 TEUR
94,79 %
25 TEUR
100,00 %
109.861 TEUR
0,75 %
26 TEUR
100,00 %
HEAG Kulturfreunde
Darmstadt gGmbH
Kapital:
Anteile:
-H E A G
25 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:
63 TEUR
99,04 %
26 TEUR
98,82 %
100 TEUR
100,00 %
50 TEUR
100,00 %
25 TEUR
100,00 %
120 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:
26 TEUR
94,00 %
25 TEUR
50,00 %
1.500 TEUR
50,00 %
400 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
16.080 TEUR
49,00 %
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
Städtische Wohnungsgesellschaft
Freiberg/Sachsen mbH HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
BVD Verwaltungs-GmbH
BIL Leasing GmbH & Co.
Objekte Freiberg KG
HEAG mobiBus
Verwaltungs-GmbH
GBGE Gemeinnützige
Baugesellschaft mbH Erbach
BVD Freiberg GmbH
M
HEAG mobiServ GmbH
ImmoSelect GmbH
BVD Immobilien GmbH
& Co. Freiberg KGM
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und
Entwicklungs-GmbH
Stadtbau Freiberg GmbH HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH
SOPHIA Hessen GmbH Nahverkehr-Service GmbH (NVS)
HEAG mobilo GmbH
Kapital:
Anteile:
-H E A G
- Landkreis Darmstadt-Dieburg
10.752 TEUR
74,00 %
26,00 %
Kapital = gezeichnetes Kapital
Beteiligungsgesellschaft 1. Grades*
Beteiligungsgesellschaft 2. Grades*
Beteiligungsgesellschaft 3. Grades*
Beteiligungsgesellschaft 4. Grades*
Mehrfachbeteiligung
Stand: 31.12.2013
*aus Sicht der HEAG Tochtergesellschaften
M
Legende
M
M
Kapital:
Anteile:
0 TEUR
94,00 %
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG
GmbH & Co. Südhessen KG
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
BVD Südhessen GmbH
184.185 TEUR
85,42 %
6,01 %
5,86 %
-17-
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Beteiligungen der HEAG
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:
200 TEUR
12,50 %
1.000 TEUR
100,00 %
14.715 TEUR
5,77 %
25 TEUR
100,00 %
10.000 TEUR
100,00 %
20.452 TEUR
100,00 %
26 TEUR
100,00 %
270 TEUR
5,72 %
50 TEUR
100,00 %
6.952 TEUR
100,00 %
30 TEUR
2,00 %
25 TEUR
100,00 %
1.648 TEUR
0,046 %
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
101 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
17.647 TEUR
15,00 %
Kapital:
Anteile:
17.650 TEUR
100,00 %Kapital:
Anteile:
400 TEUR
74,90 %
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
9,00 %Kapital:
Anteile:
1.000 TEUR
24,90 %
Kapital:
Anteile:
16.500 TEUR
27,27 %Kapital:
Anteile:
31 TEUR
27,27 %
Anteile: 17,90 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
110 TEUR
100,00 %
25 TEUR
100,00 %Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
3.900 TEUR
29,90 %
5.520 $
100,00 %
Kapital:
Anteile:
50 TEUR
26,00 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
1.000 TEUR
100,00 %
25 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
200.000 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
100 TEUR
100,00 %Kapital:
Anteile:
100 TEUR
74,90 %Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
1.534 TEUR
74,00 %
Kapital:
Anteile:
409 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
100 TEUR
49,85 %
Kapital:
Anteile:
41.000 TEUR
2,00 %
8KU GmbH
Aschaffenburger
Versorgungs-GmbH (AVG)
Bioenergie
Aschaffenburg GmbH
Südwestdeutsche
Stromhandels GmbH
citiworks AG
COUNT+CARE
GmbH & Co. KG
ENTEGA Energieeffizienz
GmbH & Co. KG
ENTEGA Energieeffizienz
Verwaltungs-GmbH
ENTEGA Geschäftskunden
GmbH & Co. KG
ENTEGA Geschäftskunden
Verwaltungs-GmbH
ENTEGA
GmbH & Co. KG
ENTEGA
Verwaltungs-GmbH
EW Medien und Kongresse
GmbH
Forest Carbon Group AG
Offsetters Climate
Solution Inc.
ERA Ecosystem Restoration
Associates Inc.
GasLINE Telekomm. dt.
Gasversorgungsu. GmbH
Gemeinschaftskraftwerk
Irsching GmbH
GasLINE Telekomm. dt.
Gasversorgungsu. GmbH & Co. KG
GasLINE CP Customer
Projects GmbH
Global Tech I Offshore
Wind GmbH
Hessenwasser
GmbH & Co. KG
Hessenwasser
Verwaltungs-GmbH
Holzenergie Odenwald GmbH
& Co. KG i.L.
HSE Abwasserreinigung
GmbH & Co. KG
HSE Abwasserreinigung
Verwaltungs-GmbH
Odenwald-INTRANET
ODINET GmbH
HSE Technik Verwaltungs-GmbH
HSE Netz AG
Verteilnetzbetreiber (VNB)
Rhein-Main-Neckar
GmbH & Co. KG
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-
Main-Neckar
Verwaltungs-GmbH
HSE Wasserversorgung Biblis
GmbH
HSE Wasserversorgung Groß-
Rohrheim GmbH
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
HSE Wohnpark
Verwaltungs-GmbH
Industriekraftwerk Breuberg
GmbH
Kurgesellschaft Bad König GmbH
Nahwärmeversorgung
Darmstadt-Dieburg GmbH i.L.
Kapital:
Anteile:
20.000 TEUR
100,00 %
HSE Technik GmbH & Co. KG
Kapital:
Anteile:
52 TEUR
50,00 %
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Kapital:
146.278 TEUR
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
74,90%
COUNT+CARE
Verwaltungs-GmbH
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
PEB Breitband
Beteiligungsgesellschaft mbH
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
Medianet Breitband
Beteiligungsgesellschaft mbH
Kapital:
Anteile:
96 TEUR
51,00 %
PEB Breitband
GmbH & Co. KG
Kapital:
Anteile:
1.700 TEUR
100,00 %
Medianet Breitband
GmbH & Co. KG
Kapital:
Anteile:
1.500 TEUR
100,00 %
HSE Medianet GmbH
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
HSE Medianet
Verwaltungs-GmbH
-18-
Kapital:
Anteile:
HSE Energie France SAS
Kapital:
Anteile: Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile: Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Südhessische Energie AG (HSE)
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
2.000 TEUR
100,00 %
1.000 TEUR
100,00 %
1.000 TEUR
100,00 %
37 TEUR
100,00 %
37 TEUR
100,00 %
1 TEUR
100,00 %
25 TEUR
100,00 %
0 TEUR
100,00 %
25 TEUR
100,00 %
12.729 TEUR
100,00 %
10.000 TEUR
40 Anteile á 250 €
500 TEUR
100,00 %
25 TEUR
100,00 %
100 TEUR
90,00 %
25 TEUR
100,00 %
60 TEUR
100,00 %
150 TEUR
100,00 %
25 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
256 TEUR
95,00 %
55 TEUR
100,00 %Kapital:
Anteile:
26 TEUR
29,00 %
Kapital:
Anteile:
100 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
4.185 TEUR
9,00 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
4.451 TEUR
59,50 %
3.100 TEUR
70,00 %
Kapital:
Anteile:
5.500 TEUR
10,00 %
HSE Regenerativ GmbH
Energiegenossenschaft
Darmstadt-Dieburg eG
Stadtwerke Freiberg AG
Freiberger Erdgas GmbH
Freiberger Stromversorgung GmbH
(FSG)
Baugenossenschaft
Langen eG
MW-Mayer GmbH
Orgabo GmbH
OWAS Odenwälder Wasser- und
Abwasser-Service GmbH
Future Energy Pissos 5 SARL
HSE Solarpark Lauingen
GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Lauingen
Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Leiwen
GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Leiwen
Verwaltungs-GmbH
Parc éolien les Douves
des Epinettes SAS
Parc éolien La Lande de
Carmoise SAS
HSE Solarpark Thüngen
GmbH & Co. KG
Parc éolien
Baudignécourt SAS
HSE Solarpark Thüngen
Verwaltungs-GmbH
Parc éolien Montafilant
SAS
HSE Windpark Binselberg
GmbH & Co. KG
HSE Windpark Binselberg
Verwaltungs-GmbH
Parc éolien Le Charmois
SAS
HSE Windpark Erksdorf
GmbH
HSE Windpark Haiger GmbH
& Co. KG
HSE Windpark Haiger
Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Schlüchtern
GmbH
Kapital:
Anteile:
2.560 TEUR
100,00 %
HSE Entsorgung GmbH
Anteile:
-H E A G
- Landkreis DA-DI und Gemeinden
-H E A G P Z K
-S o n s t i g e
93,11 %
5,12 %
1,20 %
0,57 %
Kapital = gezeichnetes Kapital
Beteiligungsgesellschaft 1. Grades
Beteiligungsgesellschaft 2. Grades
Beteiligungsgesellschaft 3. Grades
Beteiligungsgesellschaft 4. Grades
Mehrfachbeteiligung
Stand: 31.12.2013
M
Kapital:
Anteile:
30 TEUR
100,00 %
Stadtwerke Langen
Immobilien GmbH
Kapital:
Anteile:
7.662 TEUR
10,00 %
Stadtwerke Langen GmbH
Legende
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
5T E U R
12,50 %
-1.222 TEUR
33,33 %
8.260 TPLN
49,00 %
Piecki Sp. z o.o.
SWM Wind Havelland
Holding GmbH & Co. KG
WEO GmbH & Co. KG
Kapital:
Anteile:
37 TEUR
100,00 %
Parc éolien
Chermisey SAS
3.932 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile: Kapital:
Anteile:Kapital:
Anteile:
4.500 TEUR
50,00 %
390 TEUR
33,30 %
1.500 TEUR
33,30 %
Bayerische
Rhöngas GmbH
Fernwärmeversorgung
Ochsenfurt GmbH
Gasversorgung
Miltenberg- Bürgstadt
GmbH
Kapital:
Anteile:
15.000 TEUR
11,05 %
Gasversorgung
Unterfranken GmbH
Kapital:
Anteile:
5.000 TEUR
50 Anteile á 100 €
Energiegenossenschaft
Odenwald eG
Kapital:
Anteile:
1.000 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
26.000 TEUR
100,00 %
NATURpur Institut für Klima- und
Umweltschutz gGmbH
HSE NATURpur
Energie AG
Kapital:
Anteile:
2.600 TEUR
0,02 %
WV Energie AG
Kapital:
Anteile:
1.030 TEUR
25,10 %
Südwestdeutsche
Rohrleitungsbau GmbH
-19-
Eigenbetriebe
Eigenbetrieb Kulturinstitute
der Stadt Darmstadt
Kapital:
Eigenbetriebe
Eigenbetrieb für kommunale
Aufgaben und
Dienstleistungen (EAD)
Kapital:
Eigenbetrieb Bürgerhäuser
und Märkte der
Wissenschaftsstadt
Darmstadt
Kapital:
Eigenbetrieb Bäder der
Stadt Darmstadt
Kapital:
Eigenbetrieb Darmstädter
Werkstätten und
Wohneinrichtungen
Kapital:
17.000 TEUR
1.000 TEUR
Eigenbetriebe und Mitgliedschaften in Zweckverbänden der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
48.533 TEUR
7,72 %
Kapital:
Anteile:
48.533 TEUR
11,74 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
75 TEUR
33,33 %
25 TEUR
50,00 %
202 TEUR
100,00 %
0 TEUR
50,00 %
Kapital:
Anteile:
0 TEUR
50,00 %
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
Eigenbetrieb
Immobilienmanagement der
Wissenschaftsstadt
Darmstadt (IDA)
Kapital: 15.500 TEUR10.000 TEUR
HEAG HEAG biolog GmbH
Darmstädter Entsorgungs- und
Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
ARGE Meinhardt/DED
ARGE Kilb/DED
Darmstädter Recycling Zentrum
GmbH (DRZ GmbH)
awaTech GmbH
HEAG
Mitglieder:
- Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Landkreis Darmstadt-Dieburg
Kapital:
Anteile:
Mitglieder:
- Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Landkreis Darmstadt-Dieburg
52 TEUR
25,00 %
Mitglieder:
- Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Landkreis Darmstadt-Dieburg
- Müllabfuhr-Zweckv. Odenwald (MZVO)
DADINA - Darmstadt-Dieburger
Nahverkehrsorganisation
Zweckverband Verwaltungsverband für das
Gesundheitsamt der Stadt Da. und des LaDaDi
ZAS Zweckverband Abfallverwertung
Südhessen
SAVAG Südhessische Abfall-
Verwertungs GmbH
Mitgliedschaften in Zweckverbänden
Die Höhe der Mitgliedschaften in den Zweck-
verbänden bemisst sich auf Basis einzelner
Parameter, die jährlich differieren. Daher werden
im Folgenden keine Mitgliedschaftsanteile
ausgewiesen.
48.533 TEUR
32,79 %
52 TEUR
25,00 %
Kapital:
Anteile:
48.533 TEUR
3,89 %
HEAG
M M M
M
8.000 TEUR 6.200 TEUR
-20-
Direkte Beteiligungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
33.000 TEUR
100,00 %
100 TEUR
90,00 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
15 TEUR
12,20 %
234 TEUR
3,11 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
155 TEUR
16,00 %
26 TEUR
100,00 %
50 TEUR
100,00 %
26 TEUR
1,92 %
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
10,00 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
48.533 TEUR
94,99 %
25 TEUR
100,00 %
100 TEUR
100,00 %
5.120 TEUR
5,01 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
200 TEUR
40,00 %
30 TEUR
52,00 %
30 TEUR
4,79 %
Kapital:
Anteile:
120 TEUR
16,66 %
Kapital:
Anteile:
10.000 US-$
100,00 %
Kapital:
Anteile:
250 TEUR
2,00 %
Kapital:
Anteile:
184.185 TEUR
5,86 %
bauverein AG
cesah GmbH Centrum für
Satellitennavigation Hessen
FrankfurtRheinMain GmbH International
Marketing of the Region
FrankfurtRhineMain
Corporation Chicago
Gemeinnützige Kulturfonds
Franfurt RheinMain GmbH
Gernsheimer
Hafenbetriebsgesellschaft mbH
Unterstützungseinrichtung der
Firma Gernsheimer
Hafenbetriebsgesellschaft mbH
GVD Grundstücksentwicklungs- und
Verwertungsgesellschaft Darmstadt
mbH
HEAG
Institut Wohnen und Umwelt
GmbH
ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und
Mobilitätsmanagement Region Frankfurt
Rhein-Main)
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
100,00 %
25 TEUR
70,00 %
50 TEUR
25,00 %
25 TEUR
100,00 %
Kapital:
Anteile:
Kapital:
Anteile:
26 TEUR
50,00 %
50 TEUR
25,00 %
Darmstädter gemeinnützige
Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Gesundheits- und Pflege-
berufe DA–GG GmbHM
Gesundheits- und Pflege-
berufe DA-GG GmbH
SSG Starkenburg Service
GmbH
Klinikum Catering
Service GmbH
Medizinisches
Versorgungszentrum am Klinikum
Darmstadt GmbH
KulturRegion Frankfurt RheinMain-
gemeinnützige GmbH
Neue Wohnraumhilfe gGmbH
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungs GmbH & Co. KG
HEAG Wohnbau GmbH
WDB Wissenschaftsstadt
Darmstadt Verwaltungs GmbH
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Marketing GmbH
Frankfurt Ticket RheinMain
GmbH
Wissenschafts- und Kongresszentrum
Darmstadt GmbH & Co. KG
Wissenschafts- und Kongresszentrum
Darmstadt Verwaltungs-GmbH
M
Kapital:
Anteile:
125 TEUR
2,78 %
Rhein-Main-Verkehrsverbund
GmbH (RMV)
Kapital:
Anteile:
105 TEUR
100,00 %
Krankenhaus-
Dienstleistungsgesellschaft
Südhessen mbH
Direkte Beteiligungen
Kapital = gezeichnetes Kapital
Beteiligungsgesellschaft 1. Grades
Beteiligungsgesellschaft 2. Grades
Beteiligungsgesellschaft 3. Grades
Beteiligungsgesellschaft 4. Grades
Mehrfachbeteiligung
Stand: 31.12.2013
M
Legende
M
M
Kapital:
Anteile:
26 TEUR
0,59 %
Kapital:
Anteile:
63 TEUR
0,48 %
HEAG mobiBus
GmbH & Co. KG
HEAG mobiBus
Verwaltungs-GmbH
M
M
Trägerschaft: 60,00 %
Stadt- und Kreis-Sparkasse
Darmstadt
Kapital:
Anteile:
25 TEUR
50,00 %
Sanitätshaus am Klinikum
GmbH
Kapital:
Anteile:
8.000 TEUR
100,00 %
Klinikum Darmstadt GmbH
M
-21-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich zur weiteren Verbesserung von Unterneh-
mensleitung, -steuerung und -transparenz entschlossen, einen "Darmstädter Beteili-
gungskodex" zu erarbeiten. Mit der Einführu ng des Kodex zählt Darmstadt zu den ers-
ten Kommunen in Hessen, die diese Hera usforderung angenommen und umgesetzt
haben.
Bei der Ausarbeitung des Darmstädter Bete iligungskodex im Sinne eines Public Cor-
porate Governance Kodex ging es darum, die kommunalen Anforderungen herauszu-
stellen. Der Kodex soll das Vertrauen der Öffe ntlichkeit in Entscheidungen von Politik,
Verwaltung, Beteiligungsmanagement und kommunalen Beteiligungsunternehmen
weiter erhöhen.
Der Magistrat und die Stadtverordnetenve rsammlung der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt haben den Darmstädter Beteiligungskod ex im Jahr 2012 mit der Maßgabe be-
schlossen, dass die Regelungen für die Mehrheitsbeteiligungen der Wissenschaftsstadt
Darmstadt zu einer einheitlichen Handlungsleitlinie werden.
Als Beteiligung im Sinne des Darmstädter Beteiligungskodex werden neben den Per-
sonen- und Kapitalgesellschaf ten, wie GmbH & Co. KG bzw. GmbH und AG, auch die
Eigenbetriebe als Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt sowie Zweck-
verbände, an denen die Wissenschaftsstad t Darmstadt gemeinsam mit maximal einer
weiteren Gebietskörperschaft beteiligt ist, gesehen. Diese Definition ist unabhängig
von der juristischen Definition einer Beteiligung.
Von den im Beteiligungsberich t dargestellten 127 (Vorjahr: 128) Beteiligungen fallen
93 (Vorjahr: 94) Beteiligungen in den Geltungsbereich des Beteiligungskodex:
3493
Beteiligungen innerhalb des Geltungsbereichs
Beteiligungen außerhalb des Geltungsbereichs
Die Reduzierung der Anzahl der Beteiligung en innerhalb des Geltungsbereichs von 94
in 2012 auf 93 in 2013 ist darauf zurückzuführen, dass drei Gesellschaften neu ge-
gründet, drei Gesellschaften verschmolzen und eine Gesellschaft verkauft wurden.
-22-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird von den meisten Beteiligungen, die innerhalb
des Geltungsbereichs liegen, angewandt. Diese Unternehmen haben auch für das Ge-
schäftsjahr 2013 eine Entsprechenserklärung abgegeben. Gegenüber dem Vorjahr
kamen hier 15 weitere hinzu.
81
2
2
9
1
Anwendung des Beteiligungskodex und Abgabe der Entsprechenserklärung
Anwendung des Beteiligungskodex erstmals für das Geschäftsjahr 2014
Keine Anwendung des Beteiligungskodex
Anwendung des Beteiligungskodex ist noch in Abstimmung
Ohne Abgabe der Entsprechenserklärung wegen zwischenzeitlicher Verschmelzung
Die 9 Beteiligungen, die den Darmstädter Beteiligungskodex nicht anwenden, sind
entweder Verwaltungskomplementäre oder deren jeweilige Mitgesellschafter haben der
Anwendung des Kodex nicht zugestimmt.
Die Empfehlungen1 aus dem Darmstädter Beteiligungskodex werden von den Beteili-
gungen zu hohen Anteilen erfüllt. Dies ze igt die Auswertung der 81 abgegebenen Ent-
sprechenserklärungen:
Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Erfü llungsgrad der Empfehlungen deutlich ver-
bessert. 54 Beteiligungen erfüllen mehr als 75% der Empfehlungen (Vorjahr: 21).
Im Anhang ist der vollständige Darmstädter Beteiligungskodex mit den einzelnen
Empfehlungen und zusätzlich den Erläuterungen bei vorliegenden Abweichungen dar-
gestellt.
1 Je nach Rechtsform und Gesellschaftszweck gibt es bis zu 79 Empfehlungen.
00
27
42
12
89-75 % 24-0 %100-90 % 74-50 % 49-25 %
-23-
FRAUENANTEILE INNERHALB DES STADTSKONZERNS
Anteil Frauen in Führungsebenen
Die folgende Übersicht weist den Anteil an Frauen in Führungsebenen der Ebenen 1-3
aus (soweit vorhanden). Die Teilkonzerne der einbezogenen Unternehmen repräsentie-
ren in Summe über 80% der Gesamtbeschäftigten des Stadtkonzerns.
Unternehmen Ebene Bezeichnung Führungskräfte Anzahl Frauen Anteil Frauen
1 Vorstand 3 1 33,33%
2 Geschäftsführung Tochterunternehmen
Bereichsleitung HSE 33 4 12,12%
3 Abteilungsleitung 49 6 12,24%
1 Vorstand 3 1 33,33%
2 Bereichsleitung 6 1 16,67%
3 Abteilungs- und Teamleitung
Sach
gebietsleitung 14 5 35,71%
1 Geschäftsführung 2 0 0,00%
2 Geschäftsführung Tochterunternehmen,
Abteil un
gsleitung, Stabstelle 14 4 28,57%
1 Geschäftsführung 2 0 0,00%
2 Leitende Ärztliche Direktion 3 1 33,33%
3 Fachbereiche (z.B. Anästhesie) 59 20 33,90%
1 Betriebsleitung
Geschäftsführun
g Tochterunternehmen 15 4 26,67%
2 Abteilungsleitung 8 3 37,50%
-- - - -
HEAG mobilo GmbH
Konzern 1
bauverein AG
Konzern
Klinikum Darmstadt
GmbH
HEAG Südhessische
Energie AG (HSE)
sowie ausgewählte
Beteiligungen
Ei gen betr ieb f ür
kommunale
Auf gaben und
Dienstleistungen
(EAD)
Konzern2
1 Führungspositionen in Personalunion wurden nicht mehrfach berücksichtigt.
2 Führungspositionen in Personalunion wurden mehrfach berücksichtigt.
Anteil Frauen in Geschäftsleitungen
Summe aller besetzten
Geschäftsleitungspositionen:
264
Anteil männlich:
83,0%
Anteil weiblich:
17,0%
83,0%
Anteil Frauen in Aufsichtsgremien
Summe aller besetzten
Positionen in Aufsichtsgremien:
397
Anteil männlich:
72,5%
Anteil weiblich:
27,5%
72,5%
-24-
FRAUENANTEILE INNERHALB DES STADTSKONZERNS
Anteil Frauen an Gesamtbelegschaft (inkl. Auszubildende)
Summe Beschäftigte 1:
7.410
Anteil männlich:
51,8%
Anteil weiblich:
48,2%
51,8%
48,2%
1Die Summe der dargestellten Beschäftigten bezieht sich auf die zur Verfügung gestellten Beschäftigtenzahlen, bei
denen eine Unterteilung der Geschlechter vorgenommen wurde. Die Gesamtsumme der Beschäftigten des Stadtkon-
zerns inkl. Auszubildende beläuft sich auf 8.012 Personen.
FINANZ-, LEISTUNGS- UND WIRKUNGSZIELE
Die folgenden Kennzahlen ausgewählter Un ternehmen werden durch die jeweiligen
Gesellschaften quartalsweise gegenüber dem Beteiligungsmanagement der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt (HEAG) berichtet und für Steuerungs-zwecke verwendet.
Gesellschaft Kenngöße 1 Kenngöße 2 Kenngöße 3 Kenngöße 4
HEAG ROCE Beschäftigte Auszubildende Investitionen in
Sachanlagen
HEAG-Konzern ROCE Prognostizierte
Ausschüttung Verschuldungsgrad HEAG
Teilkonzern H SE ROCE Anlagendeckungsgrad II Verschuldungsgrad
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) ROCE Anlagendeckungsgrad II
HSE Netz AG ROCE Stromnetz Gasnetz Strom-Hausanschlüsse
HSE Technik GmbH & Co. KG ROCE Haftungsquote
HSE Regenerativ GmbH ROCE Regenerative
Erzeu
gungskapaz.
HSE Medianet GmbH ROCE Gasfasernetz
ENTEGA GmbH & Co. KG ROCE Stromkunden Verträge Gaskunden Verträge
COUNT+CARE GmbH & Co. KG ROCE
citiworks AG ROCE Bürgschaftsauslastung
Teilkonzern bauverein EK-Quote Wohnungsleerstandsquote Ergebnis BVD Gewerbe Ergebnis HEAG Wohnbau
GmbH
bauverein AG Eigenkapitalrendite Wohnungsleerstandsquote Mieterprivatisierung Fluktuation
(Neuvermietung)
Teilkonzern mobilo Adj. Jahresüberschuss Wertzuwachs durch
Fördermittel
HEAG mobilo GmbH Kostendeckungs-grad Nf-Quote
Straßenbahnhaltestelle
Fremdüberwachung
Leitstelle Mitarbeiter Infrastruktur
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG ROCE Betriebsleistung Fahrgäste mobiBus
HEAG mobiServ GmbH ROCE Umsatz je Mitarbeiter Verkaufte Dieselmenge Mitarbeiter Buswerkstatt
HEAG mobiT ram Gmbh & Co. KG ROCE Betriebsleistung
Nahverkehrs-Service GmbH (NVS) ROCE Betriebsleistung
Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) Kostendeckungsgrad DB aus Drittmitteln Anzahl betreuter Projekte
Klinikum Darmstadt GmbH Kostendeckungsgrad Auslastung Case Mix Fallzahl
Zweckverband Gesundheitsamt Kostendeckungsgrad Medizinische
Untersuchun
gen Belehrungen IfSG
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und
Dienstleistungen (EAD) Kostendeckungsgrad Gebühren am Umsatz Qualitätsnote Sauberkeit Verwertungs-Beseitigungs-
Quote
ZAS Zweckverband Abfallverwertung
Südhessen Angelieferte Müllmenge davon: EAD davon: Riedwerke davon: Abfälle zur
Verwertun
g
DADINA Kostendeckungsgrad Entwicklung Fahrgastzahl Pünktlichkeit Zufriedenheit
Wissenschafts- u. Kongresszentrum
Darmstadt GmbH & Co. KG Kostendeckungsgrad Beschäftigte Veranstaltungen Besucher
Eigenbetrieb Kulturinstitute Kostendeckungsgrad Beschäftigte Ausleihungen
Stadtbibliothek
Eintrittserlöse
Mathildenhöhe
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing
GmbH Kostendeckungsgrad
-25-
-26-
GESCHÄFTSFELDER DER STADTWIRTSCHAFT
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungen der HSE, u.a.:
citiworks AG
COUNT+CARE GmbH & Co. KG
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG
ENTEGA GmbH & Co. KG
Forest Carbon Group AG
Hessenwasser GmbH & Co. KG
HSE Netz AG
HSE Regenerativ GmbH und Töchter
HSE Technik GmbH & Co. KG
HSE NaturPur Energie AG
NATURpur Institut für Klima- und
Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Verteilnetzbetreiber (VNB) GmbH & Co. KG
HEAG mobilo GmbH
Beteiligungen der HEAG mobilo GmbH:
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
HEAG mobiServ GmbH
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
Nahverkehr-Service GmbH (NVS)
DADINA – Darmstadt-Dieburger
Nahverkehrsorganisation
Frankfurt Ticket RheinMain GmbH
Integriertes Verkehrsmanagement Region
Frankfurt RheinMain GmbH
Rhein-Main-Verkehrsbund GmbH (RMV)
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Eigenbetrieb Kulturinstitute der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Gemeinnützige Kulturfonds Frankfurt Rhein
Main GmbH
HEAG Kulturfreunde Darmstadt
gemeinnützige GmbH
Kulturregion Frankfurt Rhein Main GmbH
Wissenschafts- und Kongresszentrum
Darmstadt GmbH & Co. KG (WKD)
bezuschusst:
Staatstheater
Centralstation
HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement
der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
HEAG Versicherungsservice GmbH
cesah GmbH Centrum für Satellitennavigation
Hessen
Frankfurt RheinMain GmbH International
Marketing of the Region
Gernsheimer Hafenbetriebs-Gesellschaft mbH
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs-
GmbH & Co. KG
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing
GmbH
bauverein AG
Beteiligungen der bauverein AG
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der
Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
GVD Grundstücksentwicklungs- und
Verwertungsgesellschaft mbH
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
Institut Wohnen und Umwelt GmbH
Neue Wohnraumhilfe gemeinnützige
Gesellschaft mbH
Stadtwerke Langen Immobilien GmbH
Energie
Mobilität
Immobilien
Kultur & Kongresse
Weitere Aktivitäten
Klinikum Darmstadt GmbH
Beteiligungen der Klinikum Darmstadt GmbH:
Darmstädter gem. Kinderklinikenbetr.-GmbH
Gesundheits- u. Pflegeberufe DA-GG GmbH
Klinikum Catering Service GmbH
Krankenhaus Dienstleistungsgesellschaft
Südhessen mbH
Medizinisches Versorgungszentrum am
Klinikum Darmstadt GmbH (MVZ)
Sanitätshaus am Klinikum Darmstadt GmbH
SSG Starkenburg Service GmbH
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und
Wohneinrichtungen
Zweckverband Gesundheitsamt der Stadt
Darmstadt und des Landkreises DA-DI
Gesundheit
HSE Medianet GmbH
Beteiligungen der HSE Medianet GmbH:
Medianet Breitband GmbH & Co. KG
PEB Breitband GmbH & Co. KG
Odenwald Intranet (ODINET) GmbH
Telekommunikation
HSE Entsorgung AG sowie deren
Beteiligungsgesellschaften
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und
Dienstleistungen Darmstadt (EAD)
Beteiligungen des EAD:
ARGE Kilb/ DED
ARGE Meinhardt/ DED
awaTech GmbH
biolog GmbH
Darmstädter Entsorgungs- und
Dienstleistungs-GmbH (DED)
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG
ZAS Zweckverband Abfallverwertung
Südhessen
Entsorgung & Abwasser
-27-
-28-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
062
-00
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH
HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der
Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
-
-
-
-
-
Forest Carbon Group AG
Global Tech I GmbH
HEAG Konzern
Teilkonzern HEAG Südhesssiche Energie AG (HSE)
Teilkonzern bauverein AG
Teilkonzern HEAG mobilo GmbH
-
-
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG
ENTEGA Energieeffizienz Verwaltungs-GmbH
COUNT+CARE GmbH & Co. KG
ENTEGA Verwaltungs-GmbH
ENTEGA GmbH & Co. KG
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG -
ENTEGA Geschäftskunden Verwaltungs-GmbH -
88,45%
-
22,02%
0
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
- 88,45%
-
- 88,45%
-
-
94,99% -
44,09%
88,45%
66,25%
88,45%
88,45%
66,25% 0 0
3.805
-28.682
1.936.213
-
1.467
22.130
-
--
-
579.119
123.532
4334
-40.897 176.778
-12.267
37
73.131 2.323
400.689 21.619
92.749
1.748.607
723.056
2.990.676 3.063
83.734
1.053
2.602
17
1.765
988.654
-
4,3% -
1,7%
-3,4%
-
00 - 1,6% -
-
23.368 148
93
5,2% -0
4,9% -
41 0 0
62.176
85
158.341
153
4.732
-3,5%
207
612
-13,3%
1,0%
-
-
-25.608 0 1.826.336
46
27
154.094
-0
1
9.113 2.213
2
3.809 556
12 53
0
3,6%
-3,
4%
135.647
640.524
84.240
941.587
308
382
3.359 13.363
19.906
0
35.412
499.534
2.569
0
6,1%
11.001
18.832
8.782
96.603
30.4881.179.917
25 33
19,2%
-539
586.573HEAG Südhesssiche Energie AG (HSE)
An dieser Stelle werden Werte aus den jeweiligen Teilkonzernabschlüssen verwendet.
283.469
citiworks AG
33.26142.908
88,45% 0 2
2,4%
-
-
-
181
0
- 62,0%
6,1%
322.985 15.867
88,45%
2.090.868
0
Geschäftsfeld Energie
-29-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
0
32 , 6 %
-
-
-
0
4,1%
5,5%
0
0
3,5%
0
1,9%
0
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS
(Frankreich)
Hessenwasser GmbH & Co. KG
-
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar
GmbH & Co. KG
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar
Verwaltungs-GmbH
-
-
HSE Energie France SAS (Frankreich)
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG
-
HSE Netz AG
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
88,45%
-
24,12%
Parc éolien Montafilant SAS
(Frankreich)
-
- 88,45%
-
-
- 24,12%
1.809
0
5.235
0
1.703
88,45%
-
0,9%
-
Future Energy Pissos No. 5 SARL (Frankreich)
88,45%
64
18988,45%
-
-171
219
2
40
0
9.467
7.662
21.101
41
88,45% 74.926
3
1.890
0
100
41.479
0
389
-18
-371
0
0
0
2
-702
2.401
0
70
-188
281.130 771.665
-4.865 80.018
0
-52 -281 12.293 6.135 0
0
7,4%
3,3%
4,2%
-
0
0
-
-
-
-
-
-
-
5,3% -
2,5%
0
5,4%
-
-
-0
4,8%
-
-
0,4%0
0
19.173
113.158
15.208
744
27
8.611
0
6.560
20.847
0
1.139
2.931
1.
962 17.921
23.381
15.292
65
41.227
34
-36
-52 9.730
4,6%
3.101 25.993
0
2,2%
71.913
0
311.111
0
2.180
3.947
-39 0
HSE Solarpark Lauingen Verwaltungs-GmbH
88,45%HSE Solarpark Leiwen Verwaltungs-GmbH
88,45%
88,45%
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS
(Frankreich)
Parc éolien Baudignécourt SAS
(Frankreich) -
-
HSE Regenerativ GmbH
88,45%
Parc éolien Chermisey SAS
(Frankreich) - 88,45% 769
687 14.849
88,45%
69.741
44,22%
88,45% 2.147
1.016
5,1%
88,45%
32
-
0-
0
-13,4%
-603-540
Parc éolien Le Charmoise SAS
(Frankreich) -
0
31
110.234
32
1.399
-1.022
18.206
00
88,45% -369
2
-
88,45%
1,4% -
-30-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
0,9%
-
5,0%
8,5%
-178 11.096 0
16,0%
0
119.979
4,6%
7,1%
- 88,45%
2.946
152
295
08
74741
20.410
12
0
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG -
HSE Windpark Haiger Verwaltungs-GmbH
88,45%
88,45%
88,45%
-
-
0
333
111.933
-
-
5,3%
771
-903
88,45%
Piecki sp. z o.o. (Polen)Ausweis erfolgt in Polnischen Zloty
24.498
279
31
47
88,45%
65,45%
6,4%
3,9%
174.336
-
-
-
-
-16,5%
0
6,9%
-
-
5,8%
0
0
0
7.440
0
0
00
0
33
0
0
1.918
02 ,3%
3,4%
3.394
28.221
137
2
111
0
30.464
0
0
3.943
142
2.326
1.013
88,45%
-
-
-1.392
1.192
2
2.254
37
-19
366
88,45%
88,45%
66,25%
22,20%Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH -
-0
0
851
584
1.852977
43,34%
2.392
-
-
88,45%
-WEO GmbH & Co. KG
6
29,48% 0
88,45%
13.3135.291
4,8%
00 21.355
HSE Technik Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Binselberg Verwaltungs-GmbH
-
-HSE Solarpark Thüngen Verwaltungs-GmbH
-
HSE Windpark Erksdorf GmbH
589
0
-Industriekraftwerk Breuberg GmbH
NATURpur Institut für Umwelt- und Klimaschutz
gGmbH - 88,45%
-
HSE NATURpur Energie AG -
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH
HSE Windpark Schlüchtern GmbH
HSE Tec
hnik GmbH & Co. KG
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG
0
039
45.426
79,60%
0
0
28 32
3.930
0
0
29.037
31 47
15.256
349 6.936
168.31620.885
0
--1,2%
-
8,0%
0
10.378
28.251
9.461
50,8%
-
-
-
-
1
-
34.233
108
4.402 620
122
3.501
3.975
-31-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
0,1%
3,2%
3,6%
82.135
10.224
1.063
04 , 2 %
125.299
03
Stadtbau Freiberg GmbH
45,26% 24.083
537
-1 0 4SOPHIA Hessen GmbH
-
-Städtische Wohnungsgesellschaft
Freiberg/Sa. mbH
45,26%
10
716.587
1.793 13.948
88,36%
92,37%
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG
3.887
88,89%
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft
Erbach mbH
455
-BVD New Living GmbH & Co. KG
BVD Verwaltungs-GmbH
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG
GmbH & Co. Nordhessen KG 86,83%
92,37%
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG
GmbH & Co. Südhessen KG
1.005
92,37%
92,36%
0
92,37%
92,37%
146
-
-33
86,83% 15.512
-
-
9
-
-
-
87,56%
92,37%
68,82%
4.783
863
1.729
19.929
-
232.433
93.393
18.073
27.701
4.964
62
13.619
53
5,86%
285
-0,9%
-
6,3% -
-
4,8%
1,4%
-
-
-
0,0%
-
-6,3%
-
-
2.567
35
0
323
0
9
185
5
76
0
0
9.6020
9.154
-
-
1.5
12
1.608
58
-144
62.379
6.147
28
10.892
12.152
393
101.867
1.196
-
252
0
186
3.012
400
0
13
150.229
1.970
19.998
30.63291,92%
68,82%
BVD Gewerbe GmbH
HEAG Wohnbau GmbH
1.037
-
117.919bauverein AG
0BVD Freiberg GmbH
92,37%
0
0
316.040
4.433
0
0
0
0
0
6.435
-
0
42bvd Mittelhessen GmbH
5,7%
7,3%
20.896 8
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG
BVD Heimbau GmbH & Co. KG
866
1.359
4,5%
0,6%
15.063
00
22.878
18.087
-301
2
1,4%
9.840
BVD Südhessen GmbH
25
0
0-
-
ImmoSelect GmbH
-
-
-
-
-
-
2,6%
6,5%
5,1%
6
44
0
2.596
2
4
Geschäftsfeld Immobilien
-32-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
-
k.A.
40
23.925
-
37.677
40,00%
-
2.600
2.229
-
-
-
0
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der
Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Institut Wohnen und Umwelt GmbH
GVD Grundstücksentwickungs- und Verwertungs-
gesellschaft mbH
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH
DADINA Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation
-
1
293
-64
51.337
-5 0
553
2.363
0,59% 69,46%
-
0,48%
0
-
150
82
-
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
108
-
Nahverkehr-Service GmbH (NVS) 70,29% 3.199
26.615
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und
Wohneinrichtungen
0
0
0
-
-1,1%
-
-
3.303
20.636
20,9%
6,5%
752
0
606
0,0%
108
3,8%
01
347
-29.180
47.606
35
76
26
2
00
k.A.
1.607200
38 0
00 15.666
21
7.254
9.965
76
k.A.
0
32.989
32,4%
-
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH
26
0
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt
70,29%
69,62% k.A.
3.746
-
-
-3.097
70,29%
88,45%
88,45%
k.A.
-
10
422
66.825
145
0
1
50.217
29
9,3%
752
0
1.201
k.A.
70,29%
70,29%
0
8.559 16.348
1.044
29
52,00%
HEAG mobiServ GmbH
HEAG mobilo GmbH
-6,1%
-
-
-
4.033
-
50 101,3%
-
-
-
65,6%
-
-217
1
0
29
30
30
92
843
31
102,0%
-
42,5%
-
-
3,7%
k.A.k.A.
3,0%
-
-
10
Geschäftsfeld Mobilität
Geschäftsfeld Gesundheit
-33-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
514
-
90,00%
88,45%
-
2
Zweckverband Gesundheitsamt für die Stadt Darmstadt
und den Landkreis Darmstadt-Dieburg
-
0
-
1.444
2.697
520Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
--
56
70,00%
-129
Gesundheits- und Pflegeberufe DA - GG GmbH
Bildungszentrum für Gesundheit - Mathildenhöhe
Sanitätshaus am Klinikum GmbH
11.880
0
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-
GmbH
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt
Darmstadt
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum
Darmstadt GmbH ( MVZ)
-17.438
-
-
-
100,00%
-132
22.894
151.412Klinikum Darmstadt GmbH
2.428
-
-
Klinikum Catering Service GmbH
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen
mbH
SSG Starkenburg Service GmbH
273.311
100,00%
-30.736 1.837
70
869
0
7
89 3
0
12,3%
-
21.791
0
0
0
-2,0%
-0,4%
--2,6%
2.275
100,0%
68.938
18
3.82443.571
-
-
120
42
0
0
-
-
1.253 -11,5%26
0
0
143
223
0
-
124
12.411
-2
130
0
2.20311.641
2.2715
1.595
8-
171
893
828
Wiss
enschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH &
Co. KG -6.534100,00% -
94,99%HEAG Kulturfreunde Darmstadt gGmbH
-
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt
Verwaltungs-GmbH -
30.904HSE Medianet GmbH
0
19.887
-
-12
45.182
0
222
6.823720
431
229
453
0
-
6.869
50,00%
-
937,50%
100,00%
-
153,1%
-
0
23
445
7,6%
-3
207
100,1%
- 50,00% 571
100,00% -
20,0%
-
3.761
340 12
584
0,9%
-3.567
0
0
-
37,9%
-0,2%
101,9%
93,6%
850
18
Geschäftsfeld Kultur & Kongresse
Geschäftsfeld Telekommunikation
-34-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
105
- 88,45% 459 -809 270
Orgabo GmbH
-
29
22
49.266
- 84,02%
biolog GmbH
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und
Dienstleistungen (EAD) -
36
-14
31.933
-
50,00%
-
3.144
3.461
-
- 88,45% 0 0
-
0
k.A.
45,11%
-
1.21333,33%
-
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service
GmbH - 25,65% k.A.
k.A.
-
88,45%
11.683
908HSE Entsorgung GmbH
ARGE Kilb / DED - 50,00% 168
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH
(DED GmbH)
Medianet Breitband Beteiligungsgesellschaft
mbH
PEB Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH
PEB Breitband GmbH & Co. KG
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH
-
84,02%
45,11%
-
100,00%
0
-26,7%
-35
k.A.
-0,2%
0
-
k.A. k.A.
17.739
559
k.A.
003827
1.098
32
- 102,9%
269
53
11,7%
280
1.466835awaTech GmbH
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG
-
88,45%
16050,00%
-1 7 . 1 2 0
2
ARGE Meinhardt / DED
0
18160
2.006
103,1%
0,2%
614
k.A.
- 130,2%
612
5
1 90,3%
-29,2%
-5,5% -
k.A.
115
61.345
-88,45% 0
-1.298
608
-1
5
50,00% 1.481
HSE Abwasserreinigung Verwaltungs-GmbH
184
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH
(DRZ GmbH)
-
100,0%
5
0
-283 -19
03 4
210 1.278
437
86
29 -
35.310
11,0%
36.115
4.557
1.370
25
48
27
0
0
4
-
-
-1,4%0
-
-
0-
137
2.811
0
0
-5,9%0
994
0
-k.A.k.A.
12
0
-
15,0% -2
0
0
k.A.
1.758MW-Mayer GmbH
23,00%
2.911Medianet Breitband GmbH & Co. KG
k.A. k.A. -
63.762
118
0
-
3,1%2
0
-
Geschäftsfeld Entsorgung & Abwasser
-35-
2013
Gesamt-
leistung
Jahresergebnis
vor Ergebnis-
übernahme
Eigen-
kapital
Bilanz-
summe Investitionen Beschäftigte
inkl. Azubis ROCE Kosten-
deckungsgrad
Gesellschaften unmittelbar mittelbar TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Ø % %
Zahlenspiegel für das Geschäftsjahr
Anteil der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
0
-
142,2%
0
0
397
832.691 71.768
32,0%20
-
150
0
2.738
100,00% -Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH -1.020
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs-GmbH 100,00%
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen
16.000
4
- 33.484
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs-GmbH
& Co. KG
22
2
-
370
6.005
- 122,4%
-
1.510
41
335.727
11,5%
0 1.496
-
4.087.790
-6 44
100,00%
- 60,00% k.A. 2.696 833 k.A. -
Geschäftsfeld Weitere Aktivitäten
-36-
HEAG-Konzern
-38-
HEAG
Anschrift: Im Carree 1, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 2000 sowie www.heag.de
Gründung: 15.04.1912
Handelsregister: HRB 1059, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungen
HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH
HEAG Versicherungsservice GmbH
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
bauverein AG
HEAG mobilo GmbH
City Shopping GmbH & Co. Anlagen KG i. L.
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
Name, Vorname Vergütung
Ahrend, Dr. Klaus-Michael 280,5 TEUR
Hoschek, Dr. Markus 280,5 TEUR
Bezüge des Vorstands
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Partsch, Jochen Oberbürgermeister Vorsitzender 9,5 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 1. stv. Vorsitzender 7,2 TEUR
Stövesand, Margit 2. stv. Vorsitzende 2,7 TEUR
Metzger, Dagmar Stadtverordnete 3. stv. Vorsitzende 6,9 TEUR
Akdeniz, Yücel Stadtverordneter 6,3 TEUR
Arnemann, Ral
f Stadtrat 6,2 TEUR
Erb, Hans-Werner 6,2 TEUR
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
74,00%
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
Gegenstand des Unternehmens ist die Wahrnehmung des Beteiligungsmanagements für die
Wissenschaftsstadt Darmstadt. Das Unternehmen ist diesbezüglich insbesondere für alle mittelbaren
und unmittelbaren Beteiligungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und, soweit rechtlich möglich, für
Eigenbetriebe und Mitgliedschaften der Wissenschaftsstadt Darmstadt in Zweckverbänden zuständig.
Ferner nimmt es die Holdingfunktion für Unternehmen unterschiedlicher Rechtsformen durch die
Beteiligung, den Erwerb, das Halten und die Verwaltung und Verwertung anderer Unternehmen sowie
von Unternehmensbeteiligungen, insbesondere solcher Unternehmen, deren Geschäftszweck die
Versorgung mit Elektrizität, Gas, Wasser, Wärme, Anlagenbau, Wohnungswirtschaft, Entsorgung,
Telekommunikation, IT und Verkehr ist, wahr. Daneben kann das Unternehmen die Verwaltung und den
Erwerb von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und anderen Vermögensgegenständen zu
diesem Zweck vornehmen.
Die Bezüge des Vorstandes betrugen im Berichtsjahr 561 TEUR, davon entfielen je 280,5 TEUR auf
Herrn Dr. Ahrend und Herrn Dr. Hoschek.
5,01%
94,99%
100,00%
100,00%
93,11%
33,33%
85,42%
-39-
Franz, Peter Stadtverordneter 6,5 TEUR
Fürst, Hans Stadtverordneter 6,3 TEUR
Gläser, Heinz 2,4 TEUR
Habich, Silke 2,7 TEUR
Kins, Wilhelm Stadtverordneter 6,0 TEUR
Lindscheid, Brigitte Stadträtin 7,0 TEUR
Perkuhn, Göran 6,2 TEUR
Pörtner, Birgit Stadtverordnete 2,3 TEUR
Seidler, Sabine Stadträtin 2,2 TEUR
Speiser, Ronald 6,3 TEUR
Wüst, Rainer 6,9 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Die Vergütung für die Mitglieder des Aufsichtsrats belief sich in 2013 auf 121,4 TEUR. Diese beinhaltet
auch Vergütungen von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind.
-40-
HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 59.719
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 27.002 100.068 67.835
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 32.717 28.029 25.295
Rechnungsabgrenzungsposten 101 1.082 1.047
3.314 3.356 2.649
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 387.509
Gezeichnetes Kapital 48.533 48.533 48.533
Kapitalrücklage 329.445 329.445 329.445
Gewinnrücklagen 9.142 20.942 20.442
Bilanzergebnis 389 24.169 2.269
Rückstellungen 14.942
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 178 175 172
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 158
Sonstige Steuern 63
Jahresergebnis
723.056
-530
-155
27.236
-1.653
0
0
-3.467
146
3.952
3.805
723.056
-6.652
-783
3.805
1.791
359.653
Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung
424.604
2.597 2.900
0
21.976 302.014
-6.711
4.805
128.097 93.130
739.267
-2.411
-738
-6.683
3.934
1.337
2.597
0
00
2.900
-677
-3.458
-51
-2.497
25
606.732
20
424.604
400.689
14.530
35.748
-2.749
0
323
-2.426
361.469
10.956
-95
4.242
0
120
220
-10.384
1.905
18
-5.553
0
0
207
35.969
55.244
-3.687
1.541
423.089
739.267
307.664
13.990
-1.906 -2.701
595.756
10.697
626.230
615.515
2013
0
13.157
305
37.654
0
-12.796
659
0
-1.004
551
-12.796 -12.796
1.467
0
-17
-57
-515
-2.957
-16
-41-
HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 110,4%
Anlagenintensität 85,1% 82,1% 86,6%
Abschreibungquote 0,0% 0,1%
Investitionen 889
Investitionsquote 0,2%
Liquidität 3. Grades 233,9%
Eigenkapital 387.509
davon Gezeichnetes Kapital 48.533
Eigenkapitalquote 91,3% 57,2%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -3.041
Verschuldungsgrad 9,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -113,9%
Return on Investment (ROI) -0,7%
Eigenkapitalrentabilität -0,8%
Gesamtkapitalrentabilität -0,7%
Materialintensität 17,2%
Rohertrag 1.920
EBIT
EBITD
A
ROCE -0,5%
Personal
Personalintensität 87,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 32 30
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 1 1
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 105 112
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,2%
27
12.390
3.023
93,3%
0,4%
19,8%
11.860
1,7%
0
1
42,0
55,4%
3,5%
0,2%
74,7%
423.089
48.533
5.651
293,9%
48.533
549,2%
280.038
278.429
38,6%
400.689
247.318
80,5%
118,0%
21.619
110,4%
9
1
280.990
-2.082
-2.031
0,0%
40,8%
40.844
4,9%
8,5%
40.750
> 1.000%
2.162
15,4%
4,9%
72,2%
5,7%
25,0%
0,0%
102
0,0%
33,3%
36
-42-
HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die anspruchsvollen Rahmenbedingungen für die öffentliche Wirtschaft sowie die Größe und
Komplexität des kommunalen Beteiligungsportfolios machen ein effektives Beteiligungsma-
nagement erforderlich. Auf Ebene der Wissenschaftsstadt Darmst adt ist das Referat Stadtwirt-
schaftskoordination Ansprechpartner für die Belange des Beteiligungsmanagements und
Kommunikationsschnittstelle zur HEAG. Als fast hundertprozentige Tochter ist die HEAG mit
der Ausführung des Beteiligungsmanagements für die Wissenschaftsstadt Darmstadt betraut
und dient als Ansprechpartner für alle städtischen Beteiligungen.
Im Jahr 2013 hat die HEAG folgende Aufgaben und Dienstleistungen erbracht:
- Steuerung der Töchter (als strategische Managementholding)
- Erstellung des Beteiligungsberichts der Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Betreuung der kommunalen Mandatsträger in Aufsichtsgremien
- Personalsuche für die erste Führungsebene der städtischen Beteiligungen und Erstel-
lung von Geschäftsleitungsverträgen
- Verankerung der städtischen Zi ele bei den Beteiligungen durch Vorschläge für Zielver-
einbarungen für die oberste Führungsebene der Stadtwirtschaft
- Regelmäßige Berichterstattung zur wirtschaftlichen Situation ausgewählter Beteiligun-
gen an den Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt
- Begleitung der städtischen Beteiligung en bei der Umsetzung des umfassenden
Darmstädter Beteiligungskodex. Für das Ge schäftsjahr 2013 wurde dem Darmstädter
Beteiligungskodex durch den HEAG-Aufsichts rat und den HEAG-Vorstand entsprochen.
Die Entsprechens-erklärung kann unter www.heag.de eingesehen werden.
- Interne Unternehmensberatung der Stadtwirtschaft
- Erarbeitung von Richtliniene mpfehlungen, z. B. für die Bereiche Risikomanagement,
Antikorruption, Compliance und Derivate
- HEAG-Cash-Management und Finanzierungsberatung im Konzern
- Bereitstellung einer Konzerndatenbank
Wesentliche Projekte 2013 waren:
- Neuentwicklung der Stadtwirtschaftsstrategie
2013 hat die HEAG begonnen, in enger Absprache mit den Dezernentinnen und Dezer-
nenten, den Fraktionen der Stadtverordnet enversammlung, dem Stadtwirtschaftskoor-
dinator, den kommunalen Beteiligungen sowie Experten für die einzelnen Geschäftsfel-
der, die Stadtwirtschaftsstrategie neu zu entwickeln. Die neue Stadtwirtschaftsstrate-
gie, welche erstmals auch die Produkte der Stadtwirtschaft umfassen wird, soll Ende
2014 zur Beschlussfassung in den städtischen Gremien vorliegen
- Durchführung des 5. Stadtwirtschaftsforums
- Maßnahmen zur Optimierung der Konzernsteuerquote
- Erarbeitung der Darmstädter Compliance-Leitlinien
- Gründung der HEAG Versicherungsservice GmbH
- Ausbau gemeinsamer Einkauf
- Unterstützung der Wissenschaftsstadt Darmstadt bei der Kommunalisierung der Kul-
turveranstaltungen in der Centralstation, in Form der neu gegründeten Centralstation
Veranstaltungs-GmbH
- Verankerung von Nachhaltigkeit in der täglichen Arbeit durch die Erarbeitung der HEAG
Nachhaltigkeitsleitsätze und Abgabe der Entsprechenserklärung zum Deutschen Nach-
haltigkeitskodex (abrufbar unter www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de)
- Mitorganisation einer Kunstausstellung zur Geschichte der HEAG im Museum Künstler-
kolonie auf der Mathildenhöhe
- Schulpatenschaft mit der Darmstädter Bernhard-Adelung-Schule und der Peter-
Behrens-Schule
In der Erfüllung ihrer zahlreichen Aufgaben ist die HEAG ganz dem Dienstleistungsgedanken
verpflichtet. Im Geschäftsjahr wurde sie erneut mit dem Zertifikat „ServiceQualität Deutsch-
land“ ausgezeichnet. Dies würdigt die Ziele der HEAG, Transparenz durch Information zu
schaffen, Abläufe zu beschleunigen und gemeinsame Projekte zu initiieren.
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HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
In den Umsatzerlösen von 3.805 TEUR (Vorjahr: 2.900 TEUR) sind im Wesentlichen die Erlöse
aus Vermietung von 1.816 TEUR (Vorjahr: 1.1 08 TEUR) und die Umlagen der Verwaltungskos-
ten für die HEAG BKK und die HEAG PZK enthalte n. Der Anstieg der Vermietungserlöse beruht
auf der erstmaligen ganzjährigen Vermietung des Parkhauses „Schlossgaragen“.
Die sonstigen betrieblichen Erträge von 146 TE UR (Vorjahr: 1.905 TEUR) sind durch die Erträ-
ge aus dem Abgang von Gege nständen des Anlagevermögens von 114 TEUR (Vorjahr:
1.859 TEUR) geprägt.
Die Beteiligungserträge von 27.236 TEUR (Vorja hr: 55.244 TEUR) enthalten im Wesentlichen
die phasengleich bilanzierte Dividende der bauverein AG mit 27.232 (Vorjahr: 8.217 TEUR), die
phasengleich bilanzierte Dividende der HEAG Sü dhessische Energie AG (HSE) betrug im Vor-
jahr 47.027 TEUR.
Der jährlich zu übernehmende Verlust der HEAG mobilo GmbH ist aufgrund des im Jahr 1995
mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg geschlossenen
Vertrages auf 12.782 TEUR begrenzt.
Der Anstieg der Zinsaufwendungen beruht auf dem Ganzjahreseffekt der im Verlauf des Vorjah-
res aufgenommenen Darlehen.
Für das Jahr 2013 wird ein Jahresüberschuss von 1.467 TEUR (Vorjahr: 35.969 TEUR) ausge-
wiesen.
Die Bilanzsumme der HEAG ist im Jahr 2013 von 739.267 TEUR auf 723.056 TEUR gesunken.
Die Minderung ist im Wesentlichen auf die ausbleibende Dividende der HSE zurückzuführen.
Die HEAG hat im Geschäftsjahr zusätzliche Anteile an der bauverein AG von der HSE erworben.
Dies führt zu einem Anstieg der Finanzanlage n und einem Rückgang der Forderungen gegen
verbundene Unternehmen. Das Eigenkapital be trägt 400.688 TEUR, sodass sich eine Eigenka-
pitalquote von 55,4 % (Vorjahr: 57,2 %) ergibt. Der Bilanzgewinn beträgt 2.269 TEUR (Vorjahr:
24.169 TEUR).
Die Finanzierung der Investitions- und Finanzie rungstätigkeit erfolgt aus dem Cash-Flow der
laufenden Geschäftstätigkeit sowie bestehenden Finanzmittelbeständen.
Zum Jahresende lagen keine bestandsgefährdenden Risiken vor.
Die HEAG bleibt die primäre Ansprechpartnerin der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der
Beteiligungen in allen Fragen des Beteiligungsmanagements. Ein wichtiges Thema wird die
2013 begonnene Neuentwicklung der Stadtwirtschaftsstrategie sein. Nach der Abstimmung der
Strategie mit politischen Gremien und den Unternehmen der Stadtwirtschaft soll diese zum
Jahresende den städtischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
Die HEAG plant die Einführung eines modernen Wissensmanagementsystems für die Unter-
nehmen der Darmstädter Stadtwirtschaft. Die Vo rbereitungen zur Einführung des Systems bei
der HEAG erstrecken sich über das Jahr 2014.
Für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 werden Ausschüttungen der HEAG Südhessische Ener-
gie AG (HSE) und der bauverein AG von rd. 24 Mi o. EUR bzw. 32 Mio. EUR erwartet. Die struk-
turbedingt negativen Ergebnisse der HEAG mobilo GmbH wirken sich aufgrund des Ergebnisab-
führungsvertrages in Verbindung mit dem Verlustbegrenzungsvertrag mit jährlich
-12,8 Mio. EUR auf das Ergebnis der HEAG au s. Für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 sind
Ausschüttungen der HEAG von rd. 0,4 Mio. EUR bzw. 1,0 Mio. EUR zu erwarten.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, welche den uneingeschränkten Bestä-
tigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird durch die HEAG bereit s seit dem Geschäftsjahr 2011
angewendet, so auch in 2013. Die Entsprechenserklärung wurde bis zur Fertigstellung des Be-
teiligungsberichts abgegeben.
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HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Gewinnausschüttungen der HEAG an die Wissenschaftsstadt Darmstadt
Für die Geschäftsjahre 2004 bis 2013 zahlte die HEAG Dividenden in Höhe von insgesamt
115,5 Mio. EUR an die Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Die Dividenden für das Geschäftsjahr 2012 wurden bzw. werden in zwei Tranchen ausgeschüt-
tet. Die erste Tranche wurde im August 2013 ausgezahlt (12.175 TEUR), die zweite Tranche ist
aufgrund von Kapitalertragsteuern für das Geschäftsjahr 2015 vorgesehen.
Entwicklung der HEAG-Dividende für die Geschäftsjahre 2004 – 2013 (inkl. Kapitalertragsteuer)
in TEUR
Anteilseigner der HEAG
Wissenschaftsstadt Darmstadt 94,99 % 900.000 Stückaktien
davon: Eigenbetrieb Kulturinstitute 32,79 % 310.718 Stückaktien
davon: Eigenbetrieb Bäder 7,72 % 73.170 Stückaktien
davon: Eigenbetrieb Bürgerhäuser 11,74 % 111.195 Stückaktien
davon: BgA Vivarium 3,89 % 036.842 Stückaktien
davon: BgA Kindertagesstätten 38,85 % 368.075 Stückaktien
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt 5,01 % 47.504 Vorzugsaktien
Weitere Ausschüttungen an die Wissenschaftsstadt Darmstadt
Ausschüttungen für die Geschäftsjahre in TEUR 2011 2012 2013
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwertungsgesellschaft mbH1 0 520 0
bauverein AG2 0 606 1.867
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen3 01 17 0
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt4 1.957 2.020 2.525
1-3 Brutto-Ausschüttungen 4 Kapitalertragsteuer ist im vorliegenden Fall nicht erstattungsfähig
0
23.175
0 0
6.696
12.195
7.5966.1027.110
55.000
50.000
45.000
30.000
25.000
20.000
15.000
10.000
5.000
0
2010200920082007
52.650
2006 2013 2012201120052004
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HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
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Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen 1.091.184 1.179.479 1.113.843
Immaterielle Vermögensgegenstände 21.174 16.280 11.858
Sachanlagen 744.622 811.698 769.951
Finanzanlagen 325.388 351.501 332.034
Umlaufvermögen 636.218 640.961 610.133
Vorräte 26.013 23.28 4 23.872
357.068 366.202 234.359
Wertpapiere 76 0 0
Liquide Mittel 253.061 251.475 351.902
Rechnungsabgrenzungsposten 16.502 13.706 12.154
Aktive latente Steuern 26.748 5.710 12.477
Summe Aktiva 1.770.652 1.839.856 1.748.607
Passiva
Eigenkapital 199.204 174.893 83.734
Gezeichnetes Kapital 146.278 146.278 146.278
Kapitalrücklage 105.336 105.336 105.336
Erwirtschaftetes und übriges Konzerneigenkapital -52.410 -76.721 -167.880
Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 14.794 10.115 1.480
Sonderposten 566 861 653
Empfangene Ertragszuschüsse 94.418 94.226 92.357
Rückstellungen 382.111 378.102 401.926
Verbindlichkeiten 1.028.281 1.136.942 1.111.774
Rechnungsabgrenzungsposten 51.278 44.717 56.683
Summe Passiva 1.770.652 1.839.856 1.748.607
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 2.325.214 1.989.246 1.936.213
Umsatzerlöse 2.325.140 1.972.786 1.914.028
Bestandsveränderungen -18.446 1.177 13.990
Andere aktivierte Eigenleistungen 18.520 15.283 8.195
Sonstige betriebliche Erträge 52.482 71.685 96.308
Betriebsleistung 2.377.696 2.060.931 2.032.521
Betriebsaufwand -2.305.713 -1.997.197 -1.975.849
Materialaufwand -1.922.885 -1.579.551 -1.554.060
Personalaufwand -176.732 -191.881 -175.893
Abschreibungen -64.754 -68.862 -87.833
Sonstige betriebliche Aufwendungen -141.342 -156.903 -158.063
Betriebsergebnis 71.983 63.734 56.672
Finanzergebnis -32.974 -46.379 -41.077
Erträge aus Beteiligungen 7.980 4.597 6.956
Erträge aus Gewinnabführung 00 0
Erträge aus anderen Finanzanlagen 5.685 8.649 10.567
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10.054 11.092 8.690
Abschreibungen auf Finanzanlagen -1.685 -10.574 -182
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -55.008 -60.143 -67.108
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
39.009 17.355 15.595
Außerordentliches Ergebnis -2.079 -1.214 2.118
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3.919 -12.246 -15.220
Sonstige Steuern -649 -1.974 -728
Jahresergebnis 32.362 1.921 1.765
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
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Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 58,8% 56,2% 59,1%
Anlagenintensität 61,6% 64,1% 63,7%
Abschreibungsquote 5,9% 5,8% 7,9%
Investitionen 172.019 188.338 73.131
Investitionsquote 15,8% 16,0% 6,6%
Liquidität 3. Grades 98,1% 90,7% 98,5%
Eigenkapital 199.204 174.893 83.734
davon Gezeichnetes Kapital 146.278 146.278 146.278
Eigenkapitalquote 11,3% 9,5% 4,8%
Bankverbindlichkeiten 328.800 368.694 448.703
Veränderung Verschuldung 314.602 108.661 -25.168
Verschuldungsgrad 787,4% 948,9% >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 1,4% 0,1% 0,1%
Return on Investment (ROI
) 1,8% 0,1% 0,1%
Eigenkapitalrentabilität 16,2% 1,1% 2,1%
Gesamtkapitalrentabilität 1,8% 0,1% 0,1%
Materialintensität 80,9% 76,6% 76,5%
Rohertrag 402.329 409.695 382.153
EBIT 85.648 76.980 74.195
EBITDA 150.402 145.842 162.028
ROCE 7,5% 5,1% 6,1%
Personal
Personalintensität 7,4% 9,3% 8,7%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 1.550
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 668
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 2.472 2.470 2.218
Frauenanteil Beschäftigte - - 30,1%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 91
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 14
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 147 126 105
Frauenanteil Auszubildende - - 13,3%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - k.A.
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 67 74 79
Unternehmensspezifische Leistungskennzahlen
Durchgeleitete Menge Strom (GWh) 3.742 3.744 3.799
Durchgeleitete Menge Erdgas (GWh) 7.561 7.121 7.433
Abgesetzte Menge Wärme (GWh
) 217 209 220
Abgesetzte Menge Trinkwasser (Mio. m³) 14 14 14
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
An dieser Stelle werden Werte aus dem Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE) verwendet.
-48-
Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Auch das Geschäftsjahr 2013 war von der Fortf ührung des HSE-konzernweiten Investitionspro-
gramms in erneuerbare Energi en, einer zunehmenden Wettbewerbsintensität im Energiever-
trieb und von den politischen Rahmenbedingung en im Zusammenhang mit der Energiewende
geprägt. Die Preisentwicklung am Strommarkt sowie stark gesunkene Preise für Emissionszer-
tifikate wirkten sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit bereits vorgenommener Investitionen und
auf langfristige Stromlieferverträge aus.
Der HSE-Konzern begegnet diesen Herausforder ungen u.a. durch die Entwicklung einer "Vor-
wärtsstrategie", die darauf abzielt, den Konzern strategisch neu auszurichten, die Wettbewerbs-
fähigkeit in allen Wertschöpfungsstufen zu sichern sowie das operative Ergebnis durch Maß-
nahmen für Wachstum und Optimierung zu erhöhen.
Der HSE-Konzern lieferte im Jahr 2013 Erdgas von 8,9 Mrd. kWh (Vorjahr 8,2 Mrd. kWh). Der
Anstieg ist überwiegend auf Mengeneffekte im Handelsbereich zurückzuführen. Witterungsbe-
dingte Mengeneffekte und Endkundenveränderungen saldierten sich weitgehend. Die direkten
Stromlieferungen an Endkunden liegen mit 6,1 Mrd. kWh um rd. 6 % unter dem Vorjahresni-
veau. Die über die citiworks AG getätigten Stromlieferungen im Großhandelsbereich reduzier-
ten sich plangemäß im Jahr 2013 auf 5,3 Mrd. kWh nach 6,1 Mrd. kWh im Vorjahr. Der Was-
serabsatz liegt mit 13,6 Mio. m
3 auf dem Niveau des Vorjahres. Die Schwerpunkte des Investi-
tionsprogramms liegen unverändert im fortgesetzten Ausbau der erneuerbaren Energien und in
Ersatzinvestitionen im Bereich der Netzinfrastr uktur. An erneuerbaren Stromerzeugungsanla-
gen hat der Konzern damit zum Ende des Jahr es 2013 insgesamt Erzeugungskapazitäten von
etwa 284 Megawatt elektrischer Leistung in Bau und Betrieb gesichert.
Der HSE-Konzern generierte eine Gesamtleistung (Umsatzerlöse, Bestandsveränderungen und
aktivierte Eigenleistungen) im Geschäftsjahr 2013 von 1.936.213 TEUR (- 2,7 %). Die gestie-
gene Gesamtleistung des Geschä ftsfeldes Vertrieb kompensierte teilweise den Effekt aus der
Entkonsolidierung der Enviro-Gruppe. Daneben konnten die Umsätze der Geschäftsfelder Er-
zeugung und Netze ebenfalls gesteigert werden . Die Veräußerung der Enviro-Gruppe spiegelt
sich auch in der Entwicklung der sonstigen betrieblichen Erträge wieder. Diese liegen im Jahr
2013 bei 96.308 TEUR nach 71.685 TEUR im Vorjahr. Neben dem aus der Veräußerung der
Enviro-Gruppe generierten Buchgewinn von rd. 36.000 TEUR sind hier Erträge aufgrund der
Übertragung der Anteile an der bauverein AG so wie aus der Auflösung von Rückstellungen ent-
halten. Wesentliche Teilbeträge betreffen die Einigung im Wasserkartellverfahren und die das
Gemeinschaftskraftwerk Irsching betreffende Vereinbarung mit dem Übertragungsnetzbetrei-
ber.
Der Steueraufwand enthält neben laufenden und aperiodischen Ertragsteuern auch die Verän-
derung der latenten Steuern. Das Vorjahr en thält aus dem Abschluss einer Betriebsprüfung
und der korrespondierenden Anpassung der latenten Steuern einen positiven Sondereffekt von
17.000 TEUR. Der laufende Ertragssteueraufwand des HSE-Konzerns reduzierte sich im Jah-
resvergleich überwiegend aufgrund des im Geschäftsjahr abgeschlossenen Ergebnisabfüh-
rungsvertrages zwischen der HSE AG und der HSE Netz AG. Der Konzernjahresüberschuss er-
reicht in etwa das Niveau des Vorjahres und beträgt 1.765 TEUR.
Die Konzernumsatzerlöse im Geschäftsjahr 201 4 werden sich voraussichtlich auf rund
1.800.000 TEUR belaufen, bei einem annähernd ausgeglichenen Ergebnis.
Im Geschäftsjahr 2013 fanden im Wesentlichen Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen
von 59.703 TEUR mit den Schwerpunkten Netzinfr astruktur und regenerative Erzeugeranlagen
sowie Einzahlungen von Desinvestitionen, im Wesentlichen der ENVIRO-Gruppe, von rd. 58.000
TEUR statt. Der Cashflow aus der Finanzierungst ätigkeit ist hauptsächlich durch die Dividen-
denzahlungen von 86.000 TEUR sowie die Nettokreditaufnahme von 75.000 TEUR geprägt.
In Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten ist der Konzern Ausfallrisiken hinsicht-
lich der gehaltenen Unternehmensbeteiligungen und der Ausleihungen und Forderungen an
Beteiligungsunternehmen sowie Zinsrisiken hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus Schuld-
-49-
Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
scheindarlehen ausgesetzt. Die wirtschaftliche Entwicklung und Risikolage der Unternehmens-
beteiligungen, insbesondere der Beteiligung an der Global Tech I Wind GmbH und an anderen
Minderheitsbeteiligungen wird fortlaufend überwacht. Das Zinsänderungsrisiko für den variabel
verzinslichen Teil der Schuldscheindarlehen wird ebenfalls fortlaufend überwacht und gegebe-
nenfalls durch Sicherungsmaßn ahmen gemanagt. Zahlungsstromrisiken aus dem Strom- und
Gasbezug werden durch den Abschluss von Forw ardgeschäften für Strom-, Gas- und Emissi-
onszertifikate sowie Kohle-, Gas- und Ölswaps gesteuert. Liquiditäts- und Ausfallrisiken aus
diesen Geschäften begegnet der Konzern durch ein zentrales Portfo liomanagement, Aufrech-
nungsvereinbarungen und Auswahl von solvente n Handelspartnern. Währungskursrisiken aus
USD-Beschaffungsgeschäften werden zukünftig durch den Abschluss von Devisenterminge-
schäften gesteuert. Neben allgemeinen Markt- und Betriebsrisiken best ehen erzeugungs-, be-
zugs- und absatzseitige Chancen wie auch Risike n aufgrund der künftig zu erwartenden volati-
len Preisentwicklung auf den En ergiemärkten sowie der Umsetzung der strategischen Ausrich-
tung des HSE-Konzerns. Wesentliche Risiken be treffen hierbei insbeson dere den Bereich der
regulierten Energienetze und die auf die Rentabilität des GTKW und der GKI sowie das Ergeb-
nispotenzial langfristiger Be zugsverträge wirkenden Ausgestaltungen von Marktdesign und
Marktpreisniveau. Weitere regulatorische Risike n können sich aus der verpflichtenden Einfüh-
rung von intelligenten Messsystemen oder anderen gesetzlichen Anforderungen ergeben.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Dem Vorstand sind danach keine Risiken bekannt, die für das
Unternehmen bestandsgefährdend sind und ni cht durch geeignete Gegenmaßnahmen adäquat
gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch die Deloitte &
Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, welche den uneingeschränkten Be-
stätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird bei eine m Großteil der Gesellschaften im Teilkonzern
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) angewendet.
-50-
Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Teilkonzern bauverein AG
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen 898.776 889.385 872.174
Immaterielle Vermögensgegenstände 674 841 633
Sachanlagen 877.162 864.55 8 852.274
Finanzanlagen 20.940 23.986 19.267
Umlaufvermögen 90.639 90.558 115.503
Vorräte 6.043 3.895 17.302
44.205 47.032 46.381
Wertpapiere 210 210 150
Liquide Mittel 40.182 39.420 51.670
Rechnungsabgrenzungsposten 1.193 1.083 977
Summe Aktiva 990.608 981.025 988.654
Passiva
Eigenkapital 339.662 310.327 322.985
Gezeichnetes Kapital 184.185 184.185 184.185
Kapitalrücklage 29.702 29.702 29.702
Gewinnrücklagen 61.206 72.967 86.387
Bilanzergebnis 13.278 22.865 22.095
Anteil anderer Gesellschafter 51.291 608 616
Sonderposten 0 0 0
Rückstellungen 35.104 37.429 38.892
Verbindlichkeiten 610.611 628.347 621.748
Rechnungsabgrenzungsposten 1.798 1.339 1.451
Passive latente Steuern 3.433 3.583 3.577
Summe Passiva 990.608 981.025 988.654
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 133.669 133.144 135.647
Umsatzerlöse 127.827 133.645 127.997
Bestandsveränderungen 4.819 -1.047 7.032
Andere aktivierte Eigenleistungen 1.022 546 618
Sonstige betriebliche Erträge 15.014 16.027 16.985
Betriebsleistung 148.683 149.171 152.632
Betriebsaufwand -107.275 -103.402 -111.985
Materialaufwand -71.641 -66.106 -75.020
Personalaufwand -11.531 -11.593 -12.660
Abschreibungen -17.316 -17.301 -17.364
Sonstige betriebliche Aufwendungen -6.787 -8.402 -6.940
Betriebsergebnis 41.407 45.769 40.647
Finanzergebnis -19.494 -17.055 -15.089
Erträge aus Beteiligungen 561 1.011 891
Erträge aus Gewinnabführung 0 0 146
Erträge aus anderen Finanzanlagen 411 451 340
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 442 318 133
Abschreibungen auf Finanzanlagen -51 -1 -0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -20.716 -18.710 -16.456
Aufwendungen aus Verlustübernahme -140 -124 -144
21.913 28.714 25.557
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -116 -2.164 -493
Sonstige Steuern -2.403 -2.636 -2.934
Ergebnisabführung -21 0 0
Jahresergebnis 19.374 23.914 22.130
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
-51-
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 95,3% 97,4% 99,2%
Anlagenintensität 90,7% 90,7% 88,2%
Abschreibungsquote 1,9% 1,9% 2,0%
Investitionen 14.732 17.916 15.867
Investitionsquote 1,6% 2,0% 1,8%
Liquidität 3. Grades 70,5% 82,4% 97,3%
Eigenkapital 339.662 310.327 322.985
davon Gezeichnetes Kapital 184.185 184.185 184.185
Eigenkapitalquote 34,3% 31,6% 32,7%
Bankverbindlichkeiten 498.256 536.433 521.806
Veränderung Verschuldung -8.339 17.735 -6.598
Verschuldungsgrad 191,6% 216,1% 206,1%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 14,5% 18,0% 16,3%
Return on Investment (ROI
) 2,0% 2,4% 2,2%
Eigenkapitalrentabilität 5,7% 7,7% 6,9%
Gesamtkapitalrentabilität 2,0% 2,4% 2,2%
Materialintensität 48,2% 44,3% 49,2%
Rohertrag 62.028 67.038 60.626
EBIT 42.239 47.106 41.880
EBITDA 59.555 64.408 59.244
ROCE 4,4% 4,7% 4,3%
Personal
Personalintensität 7,8% 7,8% 8,3%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 101
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 98
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 182 183 199
Frauenanteil Beschäftigte - - 49,2%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 2
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 6
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 7 9 8
Frauenanteil Auszubildende - - 75,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - k.A.
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 61 60 64
Unternehmensspezifische Leistungskennzahlen
Anzahl verwaltete Wohnungen 19.265 19.012 1.860
Wohnungsleerstandsquote 3,4% 2,8% 3,0%
Anzahl Mieterprivatisierung 78 138 128
Ertrag Mieterprivatisierung (TEUR) 6.134 10.719 12.138
Aufwand Instandhaltung u. Modernisierung (TEUR) 28.628 24.891 29.502
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
An dieser Stelle werden Werte aus dem Teilkonzern bauverein AG verwendet.
-52-
Teilkonzern bauverein AG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die bauverein AG ist als Spartenobergesellschaft gleichzeitig Muttergesellschaft des immobi-
lienwirtschaftlichen Teilkonzerns der Wissensc haftsstadt Darmstadt. Die Kerngeschäftsfelder
der Unternehmensgruppe der bauverein AG um fassen die Vermietung von Wohn- und Gewer-
beeinheiten sowie das Bauträgergeschäft mit ergänzenden Dienstleistungen, die von operativ
tätigen Tochtergesellschaften der bauverein AG ausgeführt werden.
Der Teilkonzern hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Konzernjahresüberschuss von
22.130 TEUR, im Vorjahr von 23.914 TEUR abge schlossen. Das Betriebsergebnis liegt mit
40.647 TEUR um 5.122 TEUR unter dem des Vorjahres.
Die Konzernumsätze sind mit 127.997 TEUR gegenüber dem Vorjahr um 5.648 TEUR gesun-
ken. Die Umsatzerlöse aus der Hausbewirtscha ftung stiegen dabei auf 126.965 TEUR (2,1 %).
Die Umsatzsteigerung geht auf die Reduzierung von Leerständen, höheren Umsätzen aus abge-
rechneten Nebenkosten sowie moderate Mieterhöhungen zurück. Der Umsatz aus dem Verkauf
von Grundstücken im Rahmen des Bauträgergeschäfts ging gegenüber dem Vorjahr um
7.732 TEUR auf 625 TEUR erwartungsgemäß zurück. Der Materialaufwand ist um 8.914 TEUR
auf 75.020 TEUR gestiegen, was einerseits auf gestiegenen Baukosten für Verkaufsgrundstücke
sowie Instandhaltungskosten und anderseits gegenüber dem Vorjahr reduzierten Betriebskos-
ten zurückzuführen ist.
Die Konzernbilanzsumme ist leicht von 981.025 TEUR auf 988.654 TEUR zum Bilanzstichtag
31.12.2013 angestiegen. Der Teilkonzern hat 2013 insgesamt 15.867 TEUR investiert, davon
14.459 TEUR in das Sachanlagevermögen. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanz-
summe beträgt damit zum Vorjahr unverändert 88,2 %.
Die Eigenkapitalquote des Teilkonzerns ist gegenüber dem 2013 auf 32,7 % (Vorjahr 31,6 %)
infolge der thesaurierten Gewinnanteile aus 2012 und dem Ergebnis 2013 gestiegen. Der Anteil
anderer Gesellschafter am Konzern beträgt unverändert 0,1 % zum 31.12.2013.
Der Teilkonzern wird derzeit mit Eigenkapital der Aktionäre sowie durch Darlehen von Kreditin-
stituten und anderen Kreditge bern finanziert. Der Cashflow – unter Zugrundelegung des Kon-
zernjahresergebnisses, der Veränderung der la ngfristigen Rückstellung en und der Abschrei-
bungen – beläuft sich im Geschäftsjahr 2013 auf 40.119 TEUR, im vorigen Geschäftsjahr be-
trug dieser 41.774 TEUR.
Die für das Geschäftsjahr 2014 geplante Finanz- und Ertragslage wird es dem Teilkonzern er-
möglichen, seinen Tilgungsverpflichtungen au f die eingegangenen Verbindlichkeiten nachzu-
kommen, so dass keine Kapitalmaßnahmen seitens der Aktionäre erforderlich sein werden.
Im Rahmen des begrenzten unternehmerischen Ha ndelns ist die bauverein AG mit ihren Toch-
tergesellschaften gleichermaßen mit Chancen und Risiken konfrontiert. Dabei gilt es, mit Risi-
ken verantwortungsvoll umzugehen, sie möglichst zu minimieren und gleichzeitig die Chancen
zu nutzen. Das gelingt nur, wenn man diese kont inuierlich identifiziert, bewertet und über-
wacht. Daher wird bei der bauverein AG ein syst ematisches, auf die Besonderheiten der Immo-
bilienwirtschaft abgestimmtes Risikofrühwarnsystem eingesetzt.
Die Ertragslage des Teilkonzerns wird zukünftig noch stärker durch die Geschäftsfelder Woh-
nungsvermietung und Mieterprivatisierung positiv beeinflusst. In beiden Geschäftsfeldern dürf-
ten die Entwicklungen außerhalb Darmstadts an Bedeutung zunehmen. Auch aus den Investiti-
onen in Freiberg werden zukünftig steigende Erträge erwartet.
Für das Jahr 2014 geht die integrierte Unternehmensplanung des Teilkonzerns von einem Kon-
zernjahresüberschuss von rund 17.523 TEUR aus. Preisanpassungen in laufenden Mietverhält-
nissen sowie moderate Preiserhöhungen bei Neuvermietung ermöglichen dabei eine Umsatz-
steigerung.
Die Prüfung des Konzernjahresabschlusses zum 31.12.2013 der bauverein AG durch Deloitte &
Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, hat zu keinen Einwendungen ge-
führt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Die Anwendung des Darmstädter Beteiligungsko dex für das Geschäftsjahr 2013 wurde vom
Aufsichtsrat beschlossen. Der Kodex wird bei einem Großteil der Gesellschaften im Teilkonzern
Immobilien angewendet.
-53-
Teilkonzern bauverein AG
-54-
Teilkonzern HEAG mobilo GmbH
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen 105.828 100.723 95.599
Immaterielle Vermögensgegenstände 451 611 708
Sachanlagen 93.389 89.232 85.163
Finanzanlagen 11.988 10.880 9.728
Umlaufvermögen 49.691 61.646 62.679
Vorräte 3.426 3.633 3.957
41.422 54.304 49.581
Wertpapiere 00 0
Liquide Mittel 4.843 3.709 9.141
Rechnungsabgrenzungsposten 119 73 63
Summe Aktiva 155.638 162.442 158.341
Passiva
Eigenkapital 35.157 32.766 33.261
Gezeichnetes Kapital 10.752 10.752 10.752
Kapitalrücklage 22.237 22.237 22.237
Gewinnrücklagen 2.884 -221 276
Bilanzergebnis -716 -2 -4
Sonderposten 0 0 0
Rückstellungen 56.428 54.948 52.497
Verbindlichkeiten 61.558 72.496 70.615
Rechnungsabgrenzungsposten 2.495 2.232 1.968
Summe Passiva 155.638 162.442 158.341
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 40.411 37.390 42.908
Umsatzerlöse 39.909 36.959 42.297
Bestandsveränderungen -132 -107 4
Andere aktivierte Eigenleistungen 634 538 606
Sonstige betriebliche Erträge 4.213 3.760 3.397
Betriebsleistung 44.624 41.150 46.305
Betriebsaufwand -65.320 -70.471 -70.798
Materialaufwand -21.628 -26.522 -23.737
Personalaufwand -29.400 -27.739 -31.887
Abschreibungen -8.555 -8.916 -9.256
Sonstige betriebliche Aufwendungen -5.737 -7.294 -5.918
Betriebsergebnis -20.696 -29.321 -24.493
Finanzergebnis -3.082 -2.802 -3.987
Erträge aus Beteiligungen 0 0 0
Erträge aus Gewinnabführung 00 0
Erträge aus anderen Finanzanlagen 487 481 437
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 266 503 89
Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -3.835 -3.787 -4.513
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
-23.778 -32.123 -28.480
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3 -20 -3
Sonstige Steuern -80 -93 -199
Ergebnisübernahme 24.469 29.846 29.180
Jahresergebnis 608 -2.391 498
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
-55-
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 106,8% 105,2% 106,1%
Anlagenintensität 68,0% 62,0% 60,4%
Abschreibungsquote 8,1% 8,9% 9,7%
Investitionen 12.210 6.961 8.782
Investitionsquote 11,5% 6,9% 9,2%
Liquidität 3. Grades 123,8% 113,7% 114,1%
Eigenkapital 35.157 32.766 33.261
davon Gezeichnetes Kapital 10.752 10.752 10.752
Eigenkapitalquote 22,6% 20,2% 21,0%
Bankverbindlichkeiten 36.529 33.880 31.266
Veränderung Verschuldung -3.563 10.938 -1.881
Verschuldungsgrad 342,7% 395,8% 376,1%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 1,5% -6,4% 1,2%
Return on Investment (ROI
) 0,4% -1,5% 0,3%
Eigenkapitalrentabilität 1,7% -7,3% 1,5%
Gesamtkapitalrentabilität 0,4% -1,5% 0,3%
Materialintensität 48,5% 64,5% 51,3%
Rohertrag 18.783 10.868 19.171
EBIT -20.209 -28.840 -24.056
EBITDA -11.654 -19.923 -14.799
Kostendeckungsgrad 65,5% 56,7% 62,0%
Personal
Personalintensität 65,9% 67,4% 68,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 512
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 79
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 571 587 591
Frauenanteil Beschäftigte - - 13,4%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 15
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 6
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 17 15 21
Frauenanteil Auszubildende - - 28,6%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 48,0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 50 46 54
Unternehmensspezifische Leistungskennzahlen
Anzahl Straßenbahntriebwagen 48 48 48
Anzahl Straßenbahnbeiwagen 30 30 30
Anzahl Omnibusse 88 87 85
Fahrgäste in Mio. 41,1 41,6 44,05
Nutzungsquote je Einwohner (Fahrkarten/Einwohner) 114 115 122
Nutzungsquote je Einwohner auf Basis der Fahrkartenverkäufe, ab 2011 Konsolidierung der NVS-Leistungen
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
An dieser Stelle werden Werte aus dem Teilkonzern HEAG mobilo GmbH verwendet.
-56-
Teilkonzern HEAG mobilo GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Erlöseinbußen aus der vor zwei Jahren geänderten RMV-Einnahmeaufteilung belasten nach
wie vor den Konzern. Die Einnahmeaufteilung bewegt sich seitdem auf einem insgesamt niedri-
geren Niveau im Darmstadt-Dieburger Gebiet. Di e Erhöhung des so gena nnten Vertriebsanrei-
zes durch den RMV und die Verbesserung bei der Aufteilung der Einnahmen aus dem Semes-
terticket helfen dabei nur bedingt, die Erlöseinbußen aufzufangen. 2013 wurden fünf neue Job-
Ticketverträge mit Großkunden geschlossen. Die daraus resultierenden steigenden Fahrgast-
zahlen und Fahrgeldeinnahmen führen zu einer insgesamt positiven Entwicklung der Umsatzer-
löse. Die im Jahresabschluss angesetzten Erlö se aus dem RMV-Einnahmeaufteilungsverfahren
basieren auf einer Abschätzung der Dadina. Die Ergebnisse aus dem Einnahmeaufteilungsver-
fahren liegen frühestens Ende 2014 vor.
Auch 2013 beeinflussten Großreparaturen wieder das Geschäftsergebnis des Verkehrskon-
zerns. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Belastung von 5.900 TEUR, im Wesentlichen
aus der Sanierung der Straßenbahnstrecke in der Heidelberger Landstraße (Rasengleis), aus
der Errichtung einer Straßenbahnbehelfsbrüc ke über die Autobahn A5 sowie aus Brand-
schutzmaßnahmen in den Betriebsgebäuden am Böllenfalltor, verzeichnet.
Die Umsatzerlöse des HEAG Verkehrskonzerns sind 2013 deutlich gestiegen. Der Anstieg resul-
tiert aus gestiegenen Einnahmen aus Fahrkarten verkäufen, einer erhöhten Vergütung für die
direktvergebenen Omnibuslinien sowie Anpassungen im Vorjahr für die Endabrechnung der
geänderten (niedrigeren) Einnahmeaufteilung für das Jahr 2011. Positiv entwickelte sich die
Nachfrage nach Tageskarten, Seniorenkarten un d Jobtickets. 2013 wurden Verträge über Job-
Tickets mit dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, der bauverein AG, der Technischen Universität
Darmstadt, der Evangelischen Hochschule und dem Studentenwerk Darmstadt geschlossen.
Anfang 2014 folgten Verträge mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt, der Sparkasse Darmstadt
und der Firma Bisnode Deutschland GmbH.
Der Personalaufwand stieg um 4.148 TEUR auf 31.887 TEUR. Während im Vorjahr aus dem
versicherungsmathematischen Gutachten zur Bewertung von Pens ionsrückstellungen eine Gut-
schrift zu verzeichnen war, si nd 2013 Aufwendungen entstanden. Die Position „Löhne und
Gehälter“ ist moderat um 2,1 % gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um
1.376 TEUR EUR gefallen, 2012 war die Position durch eine Drohverlustrückstellungen für den
Betrieb der NVS-Linien belastet. Im Finanzergebnis sind die vorgezogenen Aufwendungen aus
der „Zinsschmelze“ in Zusammenhang mit der Bewertung von Pensionsrückstellungen enthal-
ten.
Der Ergebnisausgleich der HEAG mobilo beträgt 29.180 TEUR, da die positiven Ergebnisse der
HEAG mobiBus und NVS mit den Verlustvorträgen aus Vorjahren verrechnet werden.
Das Anlagevermögen des HEAG Verkehrskonzerns nahm 2013 ab, da die Investitionen niedri-
ger lagen als die Abschreibungen. Das Finanzan lagevermögen sank durch die planmäßige Til-
gung des gestundeten Mehrbetrags aus dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
2010. Die Rückzahlungen der Aufgabenträger werden in einem zweckgebundenen Pensions-
fonds zur Ausfinanzierung von Altersversorgungsleistungen angelegt. Dieser wurde mit den
Verpflichtungen aus Pensionsrückstellungen saldiert. Die Ertragszuwächse aus dem Fonds
verbessern das auszugleichende Ergebnis. Di e Forderungen und sonstigen Vermögensgegen-
stände enthalten Zusagen zur Förderung von In frastrukturvorhaben. Abschlagszahlungen des
Zuschussgebers führten zu einer Verringerung dieser Position. Hinzu kommen Forderungen
aus dem Ergebnisausgleich. Die flüssigen Mitt el waren wegen zu hohe r Abschlagszahlungen
der Dadina für den Busbereich stichtagsbezogen vergleichsweise hoch. Die Rückstellungen
beruhen auf der gutachterlich festgestellten Bewertung der Pensionen und ähnlichen Verpflich-
tungen. Die Verbindlichkeiten bestehen überwiegend aus der Finanzierung der Straßenbahnen
ST14 und der Omnibusse. Die Tilgung dieser Darlehen führte zu einem Rückgang bei dieser
Position. Die ratierliche Auflösung des Barwertvorteils aus der US-Lease-Transaktion von 1998
führt zu einer planmäßigen Minderung des Rechnungsabgrenzungspostens.
Zur frühzeitigen Erkennung, Bewertung und zum konsequenten Umgang mit Risiken werden
wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme eingesetzt, die permanent weiterentwickelt werden.
Dabei werden Eintrittswahrscheinlichkeit und Sc hadenshöhe bewertet. Eingeleitete Maßnah-
men werden auf ihre Wirksamkeit hin überprüf t. Neben der regelmäßigen Berichterstattung
gibt es für unerwartete Risiken eine Berichterstattungspflicht. Die im Geschäftsjahr vorge-
nommenen Analysen haben keine be standsgefährdenden Risiken aufgezeigt. Damit war eine
veränderte Ausrichtung des Unternehmens nicht notwendig.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird bei den Gesellschaften des Teilkonzerns HEAG mobilo
GmbH angewendet. Die jeweiligen Entsprechenserklärungen wurden bis zur Fertigstellung des
Beteiligungsberichts abgegeben.
-57-
Teilkonzern HEAG mobilo GmbH
-58-
HEAG-Konzern
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen 2.100.631 2.187.823 2.119.807
Immaterielle Vermögensgegenstände 16.567 18.362 13.669
Sachanlagen 1.751.007 1.812.085 1.753.818
Finanzanlagen 333.057 357.376 352.320
Umlaufvermögen 848.467 856.259 848.615
Vorräte 79.429 80.314 65.582
436.664 451.815 343.649
Wertpapiere 286 210 150
Liquide Mittel 332.088 323.920 439.234
Rechnungsabgrenzungsposten 17.915 15.944 14.061
Aktive latente Steuern 21.492 2.498 3.030
9.228 11.640 5.163
Summe Aktiva 2.997.733 3.074.164 2.990.676
Passiva
Eigenkapital 575.115 236.436 176.778
Gezeichnetes Kapital 48.533 48.533 48.533
Kapitalrücklage 329.445 329.445 329.445
Erwirtschaftetes und übriges Konzerneigenkapital 197.137 -141.542 -201.200
Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 5.564 5.665 1.036
Sonderposten 566 861 653
Empfangene Ertragszuschüsse 94.907 95.063 92.745
Rückstellungen 508.517 508.315 529.473
Verbindlichkeiten 1.740.919 2.161.640 2.109.605
Rechnungsabgrenzungsposten 54.938 48.462 60.273
Passive latente Steuern 17.207 17.722 20.113
Summe Passiva 2.997.733 3.074.164 2.990.676
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 2.477.388 2.143.959 2.090.868
Umsatzerlöse 2.471.552 2.128.305 2.065.237
Bestandsveränderungen -12.853 -139 18.444
Andere aktivierte Eigenleistungen 18.689 15.793 7.187
Sonstige betriebliche Erträge 78.340 91.026 110.229
Betriebsleistung 2.555.728 2.234.985 2.201.097
Betriebsaufwand -2.452.441 -2.164.657 -2.142.794
Materialaufwand -1.994.049 -1.656.043 -1.633.008
Personalaufwand -218.894 -239.262 -222.582
Abschreibungen -77.150 -96.215 -116.467
Sonstige betriebliche Aufwendungen -162.348 -173.137 -170.737
Betriebsergebnis 103.287 70.328 58.303
Finanzergebnis -54.766 -70.655 -71.284
Erträge aus Beteiligungen 9.380 5.827 6.745
Erträge aus Gewinnabführung 0 0 146
Erträge aus anderen Finanzanlagen 6.590 9.604 11.347
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11.384 12.397 8.660
Abschreibungen auf Finanzanlagen -1.786 -10.425 -188
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -80.193 -87.934 -97.850
Aufwendungen aus Verlustübernahme -141 -124 -144
48.521 -327 -12.981
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.420 -11.322 -24.148
Sonstige Steuern -3.148 -4.672 -3.768
Ergebnisübernahme 11.687 17.063 16.398
Ergebnisabführung -20 0 0
Jahresergebnis 58.460 742 -24.499
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände
Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
-59-
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 77,6% 75,9% 78,3%
Anlagenintensität 70,1% 71,2% 70,9%
Abschreibungsquote 3,7% 4,4% 5,5%
Investitionen 256.565 217.720 92.749
Investitionsquote 12,2% 10,0% 4,4%
Liquidität 3. Grades 97,0% 92,4% 101,5%
Eigenkapital 575.115 236.436 176.778
davon Gezeichnetes Kapital 48.533 48.533 48.533
Eigenkapitalquote 19,2% 7,7% 5,9%
Bankverbindlichkeiten 863.585 1.219.998 1.280.204
Veränderung Verschuldung 301.371 420.721 -52.035
Verschuldungsgrad 421,0% >1.000% >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 2,4% 0,0% -1,2%
Return on Investment (ROI
) 2,0% 0,0% -0,8%
Eigenkapitalrentabilität 10,2% 0,3% -13,9%
Gesamtkapitalrentabilität 2,0% 0,0% -0,8%
Materialintensität 78,0% 74,1% 74,2%
Rohertrag 483.339 487.916 457.860
EBIT 119.116 85.635 76.397
EBITDA 196.266 181.850 192.864
ROCE 6,4% 4,0% 3,4%
Personal
Personalintensität 8,6% 10,7% 10,1%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - k.A.
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - k.A.
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 3.263 3.272 2.942
Frauenanteil Beschäftigte - - k.A.
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - k.A.
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - k.A.
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 149 144 121
Frauenanteil Auszubildende - - k.A.
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - k.A.
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 64 70 76
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-60-
HEAG-Konzern
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Bereinigt um Mehrfachbeteiligungen werden unter der HEAG 106 Beteiligungen des insgesamt
157 Beteiligungen umfassenden Portfolios der Wissenschaftsstadt Darmstadt gebündelt. In
dem Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE) zählen hierzu 80 Beteiligungen, die
bauverein AG hält 22 Beteiligungen und die HEAG mobilo GmbH (HEAG mobilo) ist Anteilseig-
nerin von 6 Beteiligungen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden im HEAG-Konze rn Umsatzerlöse von 2.065 Mio. EUR erwirt-
schaftet. Wesentliche Ursache für den Rückgang der Gesamtleistung von 2.144 Mio. EUR auf
2.091 Mio. EUR ist die Entkonsolidierung der Enviro-Gruppe. Gegenläufig wirkte sich unter
anderem ein Anstieg der Umsätze aus Netznutzungsentgelten aus.
Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge ist überwiegend auf die Erträge aus der Veräu-
ßerung der Enviro-Gruppe mit 27 Mio. EUR zurückzuführen. Daneben enthalten die sonstigen
betrieblichen Erträge 40 Mio. EUR aus der Au flösung von Rückstellungen. Wesentliche Teilbe-
träge betreffen den Energiebereich in Folge der Einigung im Wasserkartellverfahren und die
das Gemeinschaftskraftwerk Irsching betreffende Vereinbarung mit de m Übertragungsnetzbe-
treiber.
Der Materialaufwand verminderte sich im Beri chtsjahr auf 1.633 Mio. EUR. Im Materialauf-
wand ist - wie im Vorjahr - eine notwendige marktbezogene Risikovorsorge für langfristige
Strombezugsverträge von 19 Mio. EUR enthalten. Das Rohergebnis beträgt 568 Mio. EUR.
In der Verringerung des Personalaufwandes von 239 Mio. EUR auf 223 Mio. EUR spiegelt sich
der Verkauf der Enviro-Gruppe wider. Gegenläufig sind belastende Effekte aus der Vorwärts-
strategie im Energiebereich enthalten.
Die Zunahme der Abschreibungen ist vorrangig auf die außerplanmäßige Abschreibung des
Gasturbinenkraftwerks im Energiebereich mit 27 Mio. EUR (Vorjahr: 10 Mio. EUR) zurückzu-
führen. Die Notwendigkeit der Abschreibung ergab sich durch das Marktdesign sowie die
Preisentwicklung.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind leicht um 2 Mio. EUR auf 171 Mio. EUR zu-
rückgegangen. Sie enthalten unverändert Sondereffekte aus der Risikovorsorge.
Im Zusammenhang mit den vorgenannten Effekten verminderte sich das Betriebsergebnis im
HEAG-Konzern um 12 Mio. EUR auf 58 Mio. EUR.
Das Finanzergebnis blieb mit minus 71 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr konstant. Der
Rückgang bei den Abschreibungen auf Finanzanla gen, nachdem im Vorjahr eine teilweise Ab-
wertung der Anteile an der Gemeinschaftskraftwerk Irsching GmbH mit 8 Mio. EUR nötig war,
wird durch höhere Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von langfristigen Rückstellungen,
bedingt durch das niedrige Zinsniveau, kompensiert.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enth ielten im Vorjahr einen positiven Sonderef-
fekt von 17 Mio. EUR aus dem Abschluss einer Betriebsprüfung sowie der korrespondierenden
Korrektur einer aktiven latenten Steuer. Die Reduktion des laufenden Ertragssteueraufwandes
im Energiebereich war überwiegend auf den Abschluss eines Ergebnisabführungsvertrages zwi-
schen der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) und der HSE Netz AG zurückzuführen.
Für das Jahr 2013 wurde ein Jahresfehlbetrag von 24 Mio. EUR ausgewiesen.
Die Verringerung der Bilanzsumme um 2,7 % auf 2.991 Mio. EUR ist auf der Aktivseite über-
wiegend in Zusammenhang mit dem Rückgang des Anlagevermögens von 68 Mio. EUR zu se-
hen.
Im Wesentlichen trugen die Investitionen in die Netzinfrastruktur und in Erzeugungsanlagen für
erneuerbare Energien zu einem Anstieg der Sachanlagen bei. Dagegen wirkte sich, neben den
planmäßigen Abschreibungen, die außerplanmäßige Abschreibung auf das Gasturbinenkraft-
werk im Energiebereich und die Veräußerung der Enviro-Gruppe mindernd auf das Sachanlage-
vermögen aus.
Das Umlaufvermögen ist mit 849 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. Die Er-
höhung der flüssigen Mittel wu rde durch einen Rückgang bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen ausgeglichen. Der Rück gang der Forderungen und sonstiger Vermö-
gensgegenstände ist insbesondere auf witterungsbedingt niedrigere Kundenforderungen sowie
auf geringere Umsatzsteuerforderungen zurückzuführen.
-61-
HEAG-Konzern
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Das Konzerneigenkapital reduzierte sich durch die beschlossenen Dividendenzahlungen im
Berichtsjahr sowie durch den Jahresfehlbetrag von 236 Mio. EUR auf 177 Mio. EUR.
Die Rückstellungen betragen zum Bilanzstichtag 529 Mio. EUR und liegen damit um 21 Mio.
EUR höher als im Vorjahr. Wesentliche Zuführunge n betreffen drohende Verluste aus langfristi-
gen Strom-bezugsverträgen, aus Straßenbeleuch tungsverträgen sowie Rückstellungen für die
Vorwärtsstrategie im Energiebereich.
Die Verbindlichkeiten sind im Berichtsjahr von 2.162 Mio. EUR auf 2.110 Mio. EUR zurückge-
gangen. Den Erhöhungen bei den Verbindlichkei ten gegenüber Kreditinstituten aufgrund der
Platzierung von Schuldscheindarlehen im Volu men von 70 Mio. EUR und Fremdkapitalaufnah-
men der im regenerativen Bereich tätigen Projektgesellschaften im Energiebereich standen
witterungsbedingt geringere Lieferantenverbindlichkeiten und geringere sonstige Verbindlich-
keiten überwiegend aufgrund niedrigerer Steuerverbindlichkeiten gegenüber.
Der Anstieg des passiven Rechnungsabgrenzungspostens stand im Zusammenhang mit einer
im Geschäftsjahr abgeschlossenen Finanzierung im Bereich der öffentli ch-rechtlichen Betriebs-
führungen.
Die Konzernkapitalflussrechnung zeigte im Geschäftsjahr eine zahlungswirksame Erhöhung des
Finanzmittelfonds von 115 Mio. EUR. Dabei befand sich der Cashflow aus laufender Geschäfts-
tätigkeit nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Die Veränderung des Cashflows aus der Investi-
tionstätigkeit von minus 167 Mio. EUR auf mi nus 27 Mio. EUR war überwiegend auf geringere
Auszahlungen für Investitionen im Zusammenhang mit dem Projektfortschritt bei der Errich-
tung des Offshorewindparks sowie bei dem Investitionsprogramm in erneuerbare Energien zu-
rückzuführen. Daneben ergaben si ch höhere Einzahlungen aus Desinvestitionen im Wesentli-
chen durch den Verkauf der Enviro-Gruppe. Im Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit glich
sich der Rückgang bei den Kreditfinanzierungen und den Auszahlungen an Unternehmenseig-
ner und Minderheitsgesellschafter aus. Im Vorjahr war hier der darlehensfinanzierte Erwerb der
zusätzlichen Anteile (40 %) an der HEAG Südhessische Energie AG enthalten
Ziel des Risikomanagements ist es, die Risiken durch den Einsatz geeigneter Management- und
Kontrollsysteme zu begrenzen. Die Gestaltung des Risikomanagements innerhalb des HEAG-
Konzerns trägt den gesetzlichen Anforderungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz
im Unternehmensbereich (KonTraG) Rechnung.
Es werden Risiken in Risikokategorien eingeteilt und mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit und
Schadenshöhe bewertet. Neben der regelmäßigen Berichterstattung, die quartalsweise dem
Aufsichtsrat vorgelegt wird, gibt es auch für unerwartete Risiken eine Berichtspflicht.
Die zum Jahresende beobachteten wesentlichen Risiken betreffen den Energiebereich.
Die Risiken beziehen sich auf den Bereich der regulierten Energienetze und die auf die Rentabi-
lität des Gasturbinenkraftwerks und der Gemeinschaftskraftwerk Irsching GmbH sowie das
Ergebnispotenzial langfristiger Energiebeschaffungsverträge wirkenden Ausgestaltungen von
Marktdesign und Marktpreisniveau.
Daneben bestehen allgemeine Markt- und Betriebsrisiken sowie erzeugungs-, bezugs- und ab-
satzseitige Chancen und Risiken aufgrund der künftig zu erwartenden vo latilen Preisentwick-
lung auf den Energiemärkten sowie der Umsetz ung der strategischen Ausrichtung des Energie-
bereichs.
Keine dieser Risiken erscheinen für sich oder in ihrem Zusammenhang als unternehmensge-
fährdend.
Die Prüfung des Konzernabschlusses des Geschäftsjahres 2013 durch die Wirtschaftsprü-
fungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wurde ein
uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
-62-
HEAG-Konzern
2.7002.7302.610
0
1.000
2.000
3.000
20122011 2013
66.637
177.842
163.795
0
100.000
200.000
20122011 2013
Geschäftsfeld Energie
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungsgesellschaften der HEAG Südhessische Energie AG (HSE), u.a.:
Ziele im Geschäftsfeld
Die HSE-Gruppe ist einer der führenden Energie- und Infrastruk-
turdienstleister und über seine Vertriebsmarke ENTEGA einer der
größten Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Erdgas.
Darüber hinaus investiert das Unternehmen in erheblichem Um-
fang in erneuerbare Energien und hochmoderne Gaskraftwerke.
Bis heute hat die HSE hierzu Investitionen von rund 830 Millionen
Euro auf den Weg gebracht.
Mit seinen Geschäftsfeldern Erzeugung, Handel, Netze, Vertrieb,
öffentlich-rechtliche Betriebsführ ung und Shared Services deckt
die Gruppe die gesamte Wertschöpfungskette einer nachhaltigen
Energieversorgung und modernen Daseinsvorsorge ab.
Mit seinen 2700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erwirtschaftet
die Gruppe einen Jahresumsatz von knapp zwei Milliarden Euro.
Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen
Das Unternehmen beteiligt sich mit Partnern an nationalen und
internationalen Forschungsprojekten. Aktuell sind dies For-
schungsprojekte zur Einbindung von stationären Speichern
(SolVer) und von Elektrofahrzeugen (well2wheel) in ein
intelligentes Stromnetz. Darüber hinaus kooperiert das Unterneh-
men mit der TU Darmstadt und der Hochschule Darmstadt. Wei-
terhin finanziert das Unternehmen über das NATURpur Institut für
Klima- und Umweltschutz die Stiftungsprofessur für Geothermie
an der TU Darmstadt.
citiworks AG
COUNT+CARE GmbH & Co. KG
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG
ENTEGA GmbH & Co. KG
Forest Carbon Group AG
Global Tech I Offshore Wind GmbH
Hessenwasser GmbH & Co. KG
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
HSE Netz AG
HSE Regenerativ GmbH und Töchter
HSE Technik GmbH & Co. KG
Industriekraftwerk Breuberg GmbH
NATURpur Institut für Klima- und
Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-
Main-Neckar GmbH & Co. KG
Auszeichnungen *
Investitionen in TEUR Anzahl der Beschäftigten
* Auswahl von Auszeichnungen aller Unternehmen des Geschäftsfelds Energie
-64-
citiworks AG
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 404 3000 sowie www.citiworks.de
Gründung: 2000
Handelsregister: HRB 91126, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
Name, Vorname Vergütung
Brunner, Dr. Marko k.A.
Stewens, Christian k.A.
Bezüge des Vorstands
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise Vorsitzende k.A.
Ahrend, Dr. Klaus-Michael 1. stv. Vorsitzender k.A.
Gey, Frank k.A.
Niedermaier, Andreas k.A.
Schiffmann, Ilk
a k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Energie und der Handel mit Energie und
Energiederivaten sowie alle mit diesem Gegenstand in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.
Der Unternehmensgegenstand schließt insbesondere die gewerbsmäßige Anschaffung und
Veräußerung von Energie und Energiederivaten an Energiebörsen entweder im eigenen Namen für
eigene Rechnung oder als Dienstleistung für Dritte ein.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
100,00%
Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf 11 TEUR.
-65-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 163.360
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 159.930 148.572 68.940
Wertpapiere 76 0 0
Liquide Mittel 3.354 3.262 25.663
Rechnungsabgrenzungsposten 36 10 10
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 18.120
Gezeichnetes Kapital 17.650 17.650 17.650
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 49 49 102
Bilanzergebnis 421 79 1.080
Rückstellungen 12.613
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 60 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -55
Sonstige Steuern -223
Jahresergebnis
96.603
-807
0
18
-4.476
0
0
-3.918
3.281
944.868
941.587
96.603
-943.336
-936.317
941.587
288
169
166.590
1.336.377 1.050.913
0
135.797 129.679
-1.056.034
1.056.094
151.835 94.602
154.609
-7.115
-1.044.284
-1.337.626
1.338.414
2.037
1.336.377
0
00
1.050.913
-1.329.062
-3.187
-728
-4.649
2.736
2.764
2.341
166.590
18.832
5.812
-52
788
0
-523
265
3.194
257
-718
-304
0
0
132
-454
5.181
1.644
-325
-12
0
0
-341
18
-1.736
1.228
17.779
154.609
71.959
7.151
59 1.532
165
186
1.991
161
2013
-36
18
0
-111
0
0
80
0
-621
195
00
1.053
-12
-151
-12
0
134
-96
-66-
citiworks AG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 578,4%
Anlagenintensität 1,9% 1,8% 2,1%
Abschreibungquote 22,8% 40,6%
Investitionen 613
Investitionsquote 19,2%
Liquidität 3. Grades 110,3%
Eigenkapital 18.120
davon Gezeichnetes Kapital 17.650
Eigenkapitalquote 10,9% 11,5%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -2.811
Verschuldungsgrad 819,4%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,1%
Eigenkapitalrentabilität 0,7%
Gesamtkapitalrentabilität 0,1%
Materialintensität 99,3%
Rohertrag 7.315
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,7%
Personal
Personalintensität 0,2%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 43 28
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 74 140
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
1,1%
13
2.357
5.270
0,2%
5,6%
99,1%
1.550
3,5%
0
0
37,3
19,5%
4,3%
1,1%
769,6%
17.779
17.650
-57.720
122,6%
17.650
111,4%
-6.118
0
0,1%
18.832
293
413,0%
664,3%
85
977,7%
4
0
0
806
1.534
26,0%
10,6%
796
-0,2%
-1,9%
77
0,0%
6.629
98,9%
-0,2%
0,4%
0,0%
23,5%
0,0%
102
0,0%
40,0%
17
-67-
citiworks AG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die citiworks AG hat sich auch 2013 auf ihre Kernkompetenzen, den Energiehandel, die Be-
wirtschaftung und Vermarktung von Energieportfolien und Kraftwerkskapazitäten, die Direkt-
vermarktung von EEG-Strom sowie energielogistische Dienstleistungen, etwa Bilanzkreisma-
nagement, konzentriert.
Im Geschäftsjahr 2013 bewirtschaftete citiwork s ein Stromportfolio von 11,461 TWh (2012:
12,561 TWh) sowie 8,148 TWh Gas (Vorjahr: 8,739 TWh). Bereits im Geschäftsjahr 2012 ver-
lagerte die citiworks sämtliche vertriebliche Aktivitäten mit Bezug auf Endkunden auf ihr
Schwesterunternehmen entega. Seit Anfang 2013 ist sie als reines Energiehandels- und Ener-
giedienstleistungsunternehmen positioniert.
Die Umsatzerlöse betrugen 941.587 TEUR (2012: 1.050.913 TEUR). Wesentliche Gründe für
den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ware n sowohl gesunkene Beschaffungskosten für
Strom und Gas im Lieferjahr 2013, als auch geringere Erzeugungsmengen und Deckungsbei-
träge der konventionellen Erzeugungsanlagen. Des Weiteren umfasste das Handelsportfolio der
citiworks im Jahr 2012 noch Altgeschäfte der Stadtwerke München GmbH.
Insgesamt konnte im Geschäftsjahr 2013 ein Jahresüberschuss von 1.053 TEUR erwirtschaftet
werden.
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2013 wurd e mit Wirkung zum 1. Januar 2014 der Anteil
an der EEX in Leipzig verkauft und daraus ein Ertrag von 500 TEUR realisiert.
Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet der Vorstand mit einem Ergebnis auf dem Niveau des Jah-
res 2013.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen.
Das Risikomanagement ist dahingehend ausgerichtet, die Geschäftsentwicklung und die Lage
des Unternehmens systematisch und laufend zu beurteilen zu können. Das Risikomanagement
der citiworks fokussiert sich insbesondere auf die Risiken der Beschaffung (Mengen- und Preis-
risiken), die Risiken der Bereiche Lieferungen un d Leistungen (Mengen- und Preisrisiken), die
Kontrahentenrisiken sowie die operative Risiken im Geschäftsbetrieb.
Die jeweiligen Risiken werden kontinuierlich erfass t, nach einheitlichen Kriterien bewertet und
gegenüber den relevanten Gremien berichtet.
Dem Vorstand sind danach keine Risiken bekannt, die für das Unternehmen bestandsgefähr-
dend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch Baker Tilly Ro-
elfs AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-68-
citiworks AG
COUNT+CARE GmbH & Co. GmbH
Anschrift: Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt: 06151/ 404 6000 sowie www.countandcare.de
Gründung: 26.06.2002
Handelsregister: HRB 3950, Amtsgericht Mainz
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Stadtwerke Mainz AG 25,10%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Abert, Volker k.A.
Eck, Clemens k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von abwicklungsorientierten Dienstleistungen,
insbesondere in den Bereichen Zählerdatenermittlung, Energiedatenmanagement, Abrechnung
und
Forderungsmanagement sowie die Erbringung von Dienstleistungen in dem Bereich der
Datenverarbeitung. Ziel ist die effiziente und marktpreisorientierte Sicherstellung dieser
Dienstleistungen insbesondere für die Gesellschafter sowie die mit ihnen verbundenen Unternehmen
und Körperschaften.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
74,90%
-69-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 30.413
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 17.477 15.710 16.547
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 12.936 17.520 27.736
Rechnungsabgrenzungsposten 3.399 2.673 1.739
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 8.906 11.001
Kapitalanteile 400 400 400
Rücklage 10.601 10.601 10.601
Bilanzergebnis -2.095 13 0
Rückstellungen 29.387
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 79.525
Umsatzerlöse 79.525 88.060 84.240
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 1.113 2.878 2.819
Betriebsleistung 80.638
Betriebsaufwand
Materialaufwand -14.566 -15.117 -11.839
Personalaufwand -28.109 -31.097 -35.104
Abschreibungen -7.796 -10.870 -10.488
Sonstige betriebliche Aufwendungen -25.407 -27.796 -24.387
Betriebsergebnis 4.761 6.057 5.240
Finanzergebnis -1.054 -886 -910
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 58 53 23
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 94 224 148
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.206 -1.163 -1.082
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 3.707 5.171 4.329
Außerordentliches Ergebnis -92 -92 -91
Steuern vom Einkommen und Ertrag -600 -2.965 -1.630
Sonstige Steuern -6 -6 -6
Jahresergebnis 3.009
90.938 87.059
84.240
2.602
-75.878
2.108
62.176
62.176
44.283
16.153
11.403
39.771
4.579
11.568
6
23.115
15.167
59.018
11.014
6.770
56.000
1.177
33.230
5.841
15.009
1.340
88.060
22.189
33.699
14.305
59.018
-84.881
17.707
-81.819
56.000
-70-
COUNT+CARE GmbH & Co. GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 106,6%
Anlagenintensität 39,6%
Abschreibungsquote 35,1% 64,9%
Investitionen 1.200 11.967 4.732
Investitionsquote 5,4% 51,8% 29,3%
Liquidität 3. Grades 94,0%
Eigenkapital 8.906 11.001
davon Gezeichnetes Kapital 400 400
Eigenkapitalquote 18,7% 17,7%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung -215 -2.902
Verschuldungsgrad 528,8%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 3,8%
Return on Investment (ROI) 5,4%
Eigenkapitalrentabilität 33,8%
Gesamtkapitalrentabilität 5,4% 3,6% 4,2%
Materialintensität 18,1% 13,6%
Rohertrag 64.960 72.943 72.400
EBIT 4.819 6.110 5.263
EBITD
A 12.615 15.752
ROCE 21,6% 19,2%
Personal
Personalintensität 34,9% 34,2% 40,3%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 236
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 146
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 352 377 382
Frauenanteil Beschäftigte - - 38,2%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 41
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 80 82 92
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
3,6% 4,2%
16.980
400
0
19,1% 23,7%
2,4% 3,1%
465,2%
16,6%
47,0%
102,5% 127,7%
170,2%
26,0%
435,8%
-3.402
15,9%
115,0%
11.014
19,2%
39,2%
-71-
COUNT+CARE GmbH & Co. GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Vor dem Hintergrund einer sich ändernden Konz ernstrategie, auf Basis der allgemeinen dyna-
mischen Situation auf dem Energiemarkt und de r wirtschaftlichen Lage im HSE Konzern, än-
derten sich auch die Rahmenbedingungen für die COUNT+CARE. So stand das Geschäft im
Berichtsjahr 2013 unter der sich abzeichnenden neuen strategischen Ausrichtung der HEAG
Südhessische Energie AG (HSE) und der sich daraus ergebenden Effizienzvorgaben für die Ge-
schäftsführung.
Eckpfeiler des neuen Kurses waren, nach ei ner eingehenden Bestandsaufnahme der neuen
Vorstände, ein verstärkter Blick auf die allgemei ne Kostensituation sowie die Einführung zent-
raler Kontroll- und Steuerungsinstrumente mit dem Zweck einer effektiveren konzernweiten
Planung, Steuerung und Kontrolle der Aktivitä ten. Ergänzend stellte die Einführung neuer
Richtlinien eine einheitliche und nachvollziehbare Vorgehensweise bei allen geschäftlichen
Handlungen der Konzerngesellschaften sicher.
Es wurden Kurskorrekturen eingeleitet und de r Produktmanagementbereich auf Vorgabe des
Mutterunternehmens im Konzern eingegliedert.
Im Rahmen der Vorwärtsstrategie der HSE wird die Gesellschaft zukünftig stärker als interner
Service-Dienstleister im HSE Ko nzern agieren und ihre Aktivitä ten am externen Markt weiter
reduzieren. Weitere konzernweite Konsolidierungs- und Strategieprojekte werden in 2014
durchgeführt und in die zukünftige Ausrichtung der Gesellschaft einfließen.
Bedingt durch ein geringeres Projekt- und Produktvolumen interner Kunden lag das Umsatzer-
gebnis im Geschäftsjahr 2013 unter dem Vorjah resniveau. Das Geschäftsjahr entsprach insge-
samt den gesetzten Zielen und Erwartungen.
Die Umsatzerlöse haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3.820 TEUR auf
84.240 TEUR verringert, was auf geringere Projekt- und Produktumsätze im Geschäftsjahr
2013 zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen nach hohen positiven Ein-
maleffekten im Vorjahr geringfügig unter dem Niveau des Vorjahres.
Die Entwicklung der Materialaufwendungen korreliert mit der Entwicklung der Umsatzerlöse,
während die Personalaufwendungen leicht anst iegen und die sonstigen betrieblichen Aufwen-
dungen durch den Wegfall von im Vorjahr in Anspruch genommene Beratungsleistungen deut-
lich sanken.
Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisses und der Ertragssteuern ergibt sich insgesamt
ein Jahresüberschuss in Höhe von 2.602 TEUR.
Die COUNT+CARE wird ihre enge Zusammenarbeit mit den bestehenden Stammkunden weiter
fortsetzen und gleichzeitig du rch eingeleitete Effizienzprogramme sowie durch eine Neu-
fokussierung ihrer Strategie die Chancen am Markt weiter nutzen.
Unter Berücksichtigung der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung erwartet die Geschäftsführung
auch für das Geschäftsjahr 2014 einen leichten Rückgang der Umsätze sowie einen überpro-
portionalen Rückgang der Kosten, so dass der Jahresüberschuss auf Höhe des Jahres 2013
liegen wird.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch Baker Tilly Ro-
elfs AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-72-
COUNT+CARE GmbH & Co. GmbH
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Rheinallee 41, 55118 Mainz
Kontakt: 06151/ 404 6000 sowie www.countandcare.de/
Gründung: 09.08.2013
Handelsregister: HRB 44868, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Stadtwerke Mainz AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Abert, Volker k.A.
Eck, Clemens k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 0
Eigenkapital 0
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
-0
0
0
0
0
0
0
0
0
25
330
Gegenstand des Unternehmens ist die Verwaltung eigenen Vermögens und Beteiligung als persönlich
haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der COUNT+GARE GmbH & Co. KG und die Führung
deren Geschäfte. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem Gegenstand des
Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
74,90%
25,10%
-73-
-74-
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG
Anschrift: Dornheimer Weg 24, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 970 2000 sowie www.entega.de
Gründung: 30.05.2005
Handelsregister: HRA 7196, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
ENTEGA Energieeffizienz Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Frischat, Dr. Steffen k.A.
Jungbluth, Dr. Christian k.A.
Kreutz, Witold k.A.
Scherrer, Martin k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Zweck des Unternehmens ist der Betrieb eines Heizungsbau- und Sanitärgeschäftes, die Herstellung
und Errichtung von sanitären und elektrischen Anlagen, der Ein- und Verkauf von Koch-, Warmwasser-,
Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Klimaanlagen und sanitären Anlagen, die Installation von solchen
Anlagen sowie die Errichtung von Anlagen zur Trinkwassererhaltung sowie die Erbringung von
Dienstleistungen und Durchführung von Projekten in diesen Bereichen sowie die Inbetriebsetzung von
Zählern und die Durchführung von Zählerwechseln.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-75-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 6.128
Vorräte 177 1.493 3.865
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 4.900 5.130 13.703
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.052 704 1.929
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 1.836 2.569
Kapitalanteile 101 101 101
Rücklage 1.668 1.668 3.345
Bilanzergebnis 67 -338 -877
Rückstellungen 2.229
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 16.809
Umsatzerlöse 16.859 16.425 40.037
Bestandsveränderungen -50 1.296 -4.625
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 598 695 573
Betriebsleistung 17.407
Betriebsaufwand
Materialaufwand -7.430 -8.407 -18.391
Personalaufwand -6.906 -7.353 -13.517
Abschreibungen -150 -151 -168
Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.841 -2.778 -4.256
Betriebsergebnis 80 -273 -346
Finanzergebnis -50 -36 -163
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge3 9 59 4
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -89 -95 -167
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 29 -309 -509
Außerordentliches Ergebnis -1 -1 -1
Steuern vom Einkommen und Ertrag 58 -0 0
Sonstige Steuern -19 -28 -29
Jahresergebnis 67
18.416 35.986
35.412
-539
-17.327
-338
19.906
19.906
19.497
410
12.369
4.968
111
296
2
340
241
7.667
1.431
99
6.450
0
7.327
97
225
0
17.721
322
2.374
3.862
7.667
-18.689
2.385
-36.332
6.450
-76-
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 688,2%
Anlagenintensität 5,0%
Abschreibungsquote 46,7% 41,0%
Investitionen 189 172 153
Investitionsquote 58,7% 50,6% 37,4%
Liquidität 3. Grades 144,8%
Eigenkapital 1.836 2.569
davon Gezeichnetes Kapital 101 101
Eigenkapitalquote 18,7% 12,9%
Bankverbindlichkeiten 225 0
Veränderung Verschuldung -259 8.507
Verschuldungsgrad 251,3%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,4%
Return on Investment (ROI) 1,0%
Eigenkapitalrentabilität 3,6%
Gesamtkapitalrentabilität 1,0% -4,4% -2,7%
Materialintensität 42,7% 51,1%
Rohertrag 9.379 9.314 17.021
EBIT 80 -273 -346
EBITD
A 230 -178
ROCE 5,3% -3,4%
Personal
Personalintensität 39,7% 39,9% 37,6%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 162
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 19
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 134 132 181
Frauenanteil Beschäftigte - - 10,5%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 39
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 52 56 75
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-4,4% -2,7%
-122
101
75
-23,6% -21,0%
-1,9% -1,5%
674,9%
45,7%
44,4%
122,2% 114,6%
708,2%
2,1%
435,7%
1.477
28,5%
491,4%
1.431
-5,9%
4,4%
-77-
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Rückwirkend zum 01.01.2013 wurde im August 2013 der Teilbetrieb der Gebäudetechnik aus
dem Schwesterunternehmen HSE Technik GmbH & Co. KG, Darmstadt, auf die ENTEGA Ener-
gieeffizienz abgespalten. Hierbei wurde Akti va zum Buchwert von 5. 111 TEUR und Passiva
zum Buchwert von 3.435 TEUR übernommen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden die letzten ausstehenden Darlehensverbindlichkeiten bei der
Volksbank Groß-Gerau getilgt. Durch die Teilbetriebsübernahme der Gebäudetechnik erhöhten
sich die Verbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr.
Die Betriebsleistung konnte aufgrund des durch die Gebäudetechnik gestiegenen Umsatzni-
veaus gegenüber 2012 um 17.570 TEUR auf 35.986 TEUR nahezu verdoppelt werden.
Insgesamt musste die Gesellschaft einen Verlus t in Höhe von 539 TEUR ausweisen. Der Rück-
gang der Eigenkapitalquote von 18,7 % im Vorjahr auf 12,9 % zum Bilanzstichtag ist im We-
sentlichen auf das negative Jahresergebnis 2013 zurückzuführen.
Zum Start des Geschäftsjahres 2014 wurde die Organisation des Unternehmens neu ausgerich-
tet um die Umsetzung der Vorwärtsstrategie zu ermöglichen. Die Geschäftsführung erwartet
für 2014 eine Steigerung der Betriebsleistung um 2 % sowie einen positiven Jahresüberschuss
in Höhe von 1.200 TEUR.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-78-
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG
ENTEGA Energieeffizienz Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Dornheimer Weg 24, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 970 2000 sowie www.entega.de
Gründung: 20.05.2005
Handelsregister: HRB 9493, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Frischat, Dr. Steffen k.A.
Jungbluth, Dr. Christian k.A.
Kreutz, Witold k.A.
Scherrer, Martin k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 29
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
2
0
32
2
39
0
0
0
0
34
4340
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die
Übernahme der persönlichen Haftung und die Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften,
insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG in Darmstadt.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-79-
-80-
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 0800/ 5890 7770 sowie www.entega.de
Gründung: 21.10.2010
Handelsregister: HRA 84305, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
ENTEGA Geschäftskunden Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Frischat, Dr. Steffen k.A.
Gey, Frank k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Gesellschaftszweck ist der Vertrieb von Energie sowie die Erbringung von Dienstleistungen in diesem
Bereich. Wesentliches Ziel ist die Sicherstellung der allgemeinen Energieversorgung im Rhein-Main-
Neckar Raum. Die KG kann andere Untemehmen, die sich auf diesem Gebiet oder angrenzenden
Gebieten betätigen, gründen, erwerben, pachten oder vertreten und sich an solchen Unternehmen auf
jede Weise beteiligen sowie Interessensgemeinschafts- und Unternehmensverträge schließen. Die KG
kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-81-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 187.193
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 151.914 110.203 99.569
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 35.278 19.169 23.500
Rechnungsabgrenzungsposten 52 98 67
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 11.653 13.363
Kapitalanteile 10.000 10.000 10.000
Rücklage 444
Bilanzergebnis 1.649 3.915 3.359
Rückstellungen 25.093
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 690.810
Umsatzerlöse 690.810 650.817 640.524
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 1.029 5.126 4.800
Betriebsleistung 691.839
Betriebsaufwand
Materialaufwand -672.492 -633.753 -621.564
Personalaufwand -4.029 -5.434 -5.253
Abschreibungen -309 -251 -255
Sonstige betriebliche Aufwendungen -12.658 -12.193 -13.798
Betriebsergebnis 2.351 4.312 4.453
Finanzergebnis -570 -170 -250
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 320 105 16
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -890 -274 -265
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 1.782 4.142 4.203
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -112 -222 -839
Sonstige Steuern -3 -5 -5
Jahresergebnis 1.667
655.943 645.324
640.524
3.359
-689.488
3.915
123.532
123.532
123.069
396
88.776
21.393
100
254
42
658
368
130.128
13.919
240
187.934
50
129.372
244
386
59
650.817
689
14.897
101.312
130.128
-651.631
151.188
-640.871
187.934
-82-
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 0,4%
Abschreibungsquote 44,8% 64,3%
Investitionen 274 243 12
Investitionsquote 39,8% 36,9% 3,0%
Liquidität 3. Grades 107,1%
Eigenkapital 11.653 13.363
davon Gezeichnetes Kapital 10.000 10.000
Eigenkapitalquote 10,7% 10,8%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung 151.138 -12.536
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,2%
Return on Investment (ROI) 0,9%
Eigenkapitalrentabilität 14,3%
Gesamtkapitalrentabilität 0,9% 3,0% 2,7%
Materialintensität 97,2% 96,3%
Rohertrag 18.318 17.065 18.960
EBIT 2.351 4.312 4.453
EBITD
A 2.660 4.708
ROCE 1,7% 4,9%
Personal
Personalintensität 0,6% 0,8% 0,8%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 29
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 24
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 27 52 53
Frauenanteil Beschäftigte - - 45,3%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 44
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 149 105 99
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
3,0% 2,7%
4.563
10.000
0
28,1% 25,1%
0,6% 0,5%
824,4%
96,6%
38,1%
112,8% 113,5%
>1.000%
0,3%
834,9%
-49.876
6,2%
>1.000%
13.919
4,5%
0,5%
-83-
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Das Jahr 2013 war für die ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG geprägt durch die In-
tegration der Beratungsdienstleistung zur Steigerung der Energieeffizienz und die entspre-
chenden vertrieblichen Aktivitäten zur Vermarktung von Energiedienstleistungen.
Neben dem Zugang zu neuen Geschäftskunden konnte die Bindung bei den entsprechenden
Bestandskunden deutlich gestärkt und zusätzlicher Umsatz generiert werden.
Aufgrund der stark fallenden Strompreise und des niedrigen Preisniveaus am Großhandels-
markt waren die Kunden bereit eher langfristig Kontrakte einzugehen.
Der Stromabsatz konnte in 2013 stabilisiert werden. Der Gasabsatz ist, insbesondere im Wei-
terverteiler- und Industriesegment aufgrund des starken Wettbewerbsdruck zurückgegangen.
Insgesamt belief sich der Stromabsatz auf rund 4,6 Mrd. kWh (-5,0 %), der Erdgasabsatz des
Geschäftsjahres 2013 betrug rund 2,6 Mrd. kWh (-20,0%).
Im Geschäftsjahr 2013 erzielte die Gesellschaft einen leicht niedrigeren Umsatz in Höhe von
640.524 TEUR. Hiervon entfallen 527.761 TEUR (Vorjahr: 511.413 TEUR) auf die Sparte
Strom und 112.583 TEUR (Vorjahr: 139.437 TEUR) auf die Sparte Gas. Den Erlösen stehen
insgesamt ebenfalls gesunkene Materialaufwendungen in Höhe von 621.564 TEUR gegenüber,
so dass sich die Materialintensität von 96,6 % im Vorjahr auf nun 96,3 % verbesserte.
Der erwirtschaftete Jahresüberschuss belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 3.359 TEUR. Mit
Wirkung zum 29. Januar 2014 wurde die ENTEGA Geschäftskunden auf die ENTEGA GmbH &
Co. KG, Darmstadt (vormals ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG, Darmstadt) verschmol-
zen. Die Verschmelzung erfolgte rückwirkend zum 30. Juni 2013. Die zwischen dem Ver-
schmelzungsstichtag und dem Bilanzstichtag erzielte Reinvermögensmehrung wurde auf
Rechnung der ENTEGA GmbH & Co. KG erwirtschaftet und steht somit nicht für eine Ausschüt-
tung zur Verfügung.
Die Investitionen betrugen im Berichtsjahr 12 TEUR.
Aufgrund der rückwirkenden Verschmelzung der ENTEGA Geschäftskunden auf die ENTEGA
GmbH & Co. KG wird keine Prognose für den unt ergehenden Rechtsträgers erstellt. Für den
Bereich Geschäftskunden des au fnehmenden Rechtsträgers rec hnet die Geschäftsführung für
das Geschäftsjahr 2014 mit stabilen Umsätzen und Ergebnisbeiträgen.
Chancen im Energievertrieb an Geschäftskunden bestehen in der weiteren Positionierung als
ökologischer und nachhaltiger Energieversorger; Risiken resultieren bei volatilen Absatz- und
Beschaffungsmärkten insbesondere auch aus den schwer prognostizierbaren Preiskomponen-
ten Regelenergie und Vergütungen nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz. Weitere rechtliche
Unwägbarkeiten bestehen durch die Entscheid ung beim Bundesgerichtshof zur Prüfung von
Wirksamkeit und Transparenz von Preisanpassungsklauseln.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. De r Geschäftsführung sind demnach keine weiteren Risiken be-
kannt, die für das Unternehmen bestandsgefähr dend sind und nicht durch geeignete Gegen-
maßnahmen adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch Baker Tilly Ro-
elfs AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welc he den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Das Unternehmen wurde zwischenzeitlich versch molzen, daher kann zum jetzigen Zeitpunkt
keine Entsprechenserklärung mehr für das Ge schäftsjahr 2013 abgegeben werden, obgleich
der Darmstädter Beteiligungskodex in 2013 angewendet wurde.
-84-
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG
ENTEGA Geschäftskunden Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 0800/ 5890 7770 sowie www.entega.de
Gründung: 21.10.2010
Handelsregister: HRB 89325, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Gey, Frank k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 27
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
2
0
27
2
39
0
0
0
0
27
4140
Gegenstand des Unternehmens ist insbesondere die Rechtsstellung einer persönlich haftenden
Gesellschafterin bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma ENTEGA Geschäftskunden GmbH &
Co. KG einzunehmen und deren Geschäfte zu führen. Die GmbH kann andere Unternehmen, die sich
auf diesem Gebiet oder auf angrenzenden Gebieten betätigen, gründen, erwerben, pachten oder
vertreten und sich an solchen Unternehmen auf jede Weise beteiligen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-85-
-86-
ENTEGA GmbH & Co. KG
Anschrift: Alsfelder Straße 3, 64289 Darmstadt
Kontakt: 0800/ 4800 888 sowie www.entega.de
Gründung: 07.07.2003
Handelsregister: HRA 6993, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Verwaltungsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
ENTEGA Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Dinter, Frank k.A.
Gey, Frank k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Verwaltungsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise Vorsitzende k.A.
Ahrend, Dr. Klaus-Michael k.A.
Fuchs, Sonja k.A.
Heckmann, Andreas Stadtverordneter k.A.
Kassebohm, Dr. Kristian k.A.
Niedermaier, Andreas k.A.
Petry, Prof. Dr. Lothar Stadtverordneter k.A.
Siebel, Michael Stadtverordneter, MdL k.A.
Storck, Ral
f k.A.
Zissel, Jörg k.A.
Bezüge des Verwaltungsrats
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Gesellschaftszweck ist der Vertrieb von Energie sowie die Erbringung von Dienstleistungen in diesem
Bereich. Ziel ist die Sicherstellung der örtlichen Energieversorgung. Die Gesellschaft kann andere
Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet betätigen, gründen, erwerben, pachten oder vertreten und
sich an solchen Unternehmen beteiligen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
Die Bezüge der Verwaltungsratsmitglieder betrugen im Geschäftsjahr 2013 in Summe 20 TEUR.
-87-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 137.878
Vorräte 196 338 0
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 101.041 99.898 32.430
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 36.642 63.693 118.513
Rechnungsabgrenzungsposten 253 83 76
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 20.844 23.368
Kapitalanteile 6.950 6.950 6.952
Rücklage 2.925 2.925 7.303
Bilanzergebnis 10.969 7.555 9.113
Rückstellungen 32.475
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 480.969
Umsatzerlöse 480.969 474.164 499.534
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 8.897 8.814 6.446
Betriebsleistung 489.866
Betriebsaufwand
Materialaufwand -420.823 -407.553 -433.609
Personalaufwand -8.596 -9.145 -10.831
Abschreibungen -3.805 -969 -613
Sonstige betriebliche Aufwendungen -47.325 -54.691 -50.723
Betriebsergebnis 9.317 10.620 10.203
Finanzergebnis 212 -2.184 -697
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 772 1.234 367
Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 -2.520 0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -559 -898 -1.064
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 9.530 8.436 9.506
Außerordentliches Ergebnis -29 -29 -29
Steuern vom Einkommen und Ertrag -430 -176 -356
Sonstige Steuern -5 -677 -7
Jahresergebnis 9.065
482.978 505.980
499.534
9.113
-480.549
7.555
154.094
154.094
150.942
3.075
97.542
33.184
1.620
1.442
13
1.665
1.288
165.677
17.430
360
142.383
17
163.929
660
1.047
2.544
474.164
4.251
37.225
111.022
165.677
-472.358
89.063
-495.777
142.383
-88-
ENTEGA GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 632,2%
Anlagenintensität 3,0%
Abschreibungsquote 89,5% 19,9%
Investitionen 2.608 1.001 2.213
Investitionsquote 61,4% 60,1% 72,0%
Liquidität 3. Grades 119,4%
Eigenkapital 20.844 23.368
davon Gezeichnetes Kapital 6.950 6.952
Eigenkapitalquote 10,5% 15,2%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung -67.545 -13.481
Verschuldungsgrad 583,1%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 1,9%
Return on Investment (ROI) 6,4%
Eigenkapitalrentabilität 43,5%
Gesamtkapitalrentabilität 6,4% 4,6% 5,9%
Materialintensität 85,9% 85,7%
Rohertrag 60.146 66.611 65.925
EBIT 9.317 10.620 10.203
EBITD
A 13.122 10.816
ROCE 12,8% 13,3%
Personal
Personalintensität 1,8% 1,9% 2,1%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 59
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 89
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 163 144 148
Frauenanteil Beschäftigte - - 60,1%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 2 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 41
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 52 64 73
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
Frauenanteil innerhalb des Verwaltungsrats / / 22,2%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
4,6% 5,9%
11.589
6.950
0
43,3% 39,0%
1,6% 1,8%
559,4%
84,4%
58,2%
115,2% 121,5%
970,6%
2,0%
850,5%
21.960
14,6%
>1.000%
17.430
9,5%
1,0%
-89-
ENTEGA GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Empfehlungen namhafter Institute und unabhängiger Verbände wie Öko-Test und Focus Money
belegten im Jahr 2013 die nachhaltige Ausric htung und das ökologische Engagement von
ENTEGA für die Umsetzung der Energiewende. Die Universität St. Gallen zeichnete im bran-
chenübergreifenden Wettbewerb "Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister 2013" im
März ENTEGA für seine Kundenorientierung aus.
Kundenbindungs- und Akquisemaßnahmen führten dazu, dass die Planwerte für das Geschäfts-
jahr 2013 übertroffen wurden. Dennoch ist ein leichter Rückgang des Kundenbestandes für das
Gesamtjahr zu verzeichnen.
Im Anbietervergleich des Energieverbraucherportals hat die ENTEGA neben anderen Stadtwer-
ken die Auszeichnung Top Lokalversorger in der Kategorie Strom erzielt. Diese Auszeichnung
bestätigt das faire Preis-Leistungsverhältnis, sowie den ausgezeichneten Service und das regi-
onale Engagement der ENTEGA.
Im Laufe des Jahres wurden die BLUENORM GmbH, die e-ben GmbH & Co. KG sowie die e-ben
Verwaltungs-GmbH, alle drei mit Sitz in Darmstadt, auf die ENTEGA rückwirkend zum 1. Janu-
ar 2013 verschmolzen.
Mit Wirkung zum 29. Januar 2014 wurde die ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG,
Darmstadt, auf die ENTEGA GmbH & Co. KG ve rschmolzen. Die Verschmelzung erfolgte rück-
wirkend zum 30. Juni 2013. Für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 stell-
te der untergehende Rechtsträger einen Jahresabschluss und Lagebericht auf.
Der Umsatz liegt im Jahr 2013 mit 499.534 TEUR rund 5,4 % über dem Niveau des Vorjahres
und verteilt sich auf die Sparten Strom mit 344.191 TEUR und Erdgas mit 155.349 TEUR . Die
sonstigen betrieblichen Erträge sanken im Jahresvergleich um 26,9 % auf 6.446 TEUR auf-
grund von Einmaleffekten aus Forderungszuschrei bungen im Vorjahr. Den Erlösen stehen Ma-
terialaufwendungen in Höhe von 433.609 TEUR gegenüber. Die Materialaufwandsquote steigt
bedingt durch die gestiegene EEG-Quote. Der Personalaufwand steigt tarifbedingt und durch
Konzernübergänge um 18,4 %, während die sonstigen betrieblichen Aufwendungen dank ge-
ringerer Forderungsausfälle und Verwaltungsaufwendungen um 7,3 % sanken.
Im Finanzergebnis fällt im Vergleich zum Vorjahr der Aufwand aus der Abschreibung der Betei-
ligung an der efw Suhl GmbH in Höhe von 2.500 TEUR weg, so dass das Geschäftsjahr insge-
samt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 9.113 TEUR schließt.
Die Investitionen beliefen sich im Berichtsjahr auf 2.213 TEUR.
Insgesamt erwarten wir für das Geschäftsjah r 2014 aufgrund der Üb ernahme des Geschäfts-
kundenbereichs eine deutliche Steigerung der Umsätze auf rund 1.200.000 TEUR sowie ein
Jahresergebnis im unteren zweistelligen Millionenbereich.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch Baker Tilly Ro-
elfs AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welc he den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-90-
ENTEGA GmbH & Co. KG
ENTEGA Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Alsfelder Straße 3, 64289 Darmstadt
Kontakt: 0800/ 4800 888 sowie www.entega.de
Gründung: 07.07.2003
Handelsregister: HRB 8843, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Dinter, Frank k.A.
Gey, Frank k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 52
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
1
0
46
-6
64
0
0
0
0
46
6260
Gegenstand des Unternehmens ist insbesondere die Rechtsstellung einer persönlich haftenden
Gesellschafterin bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma ENTEGA GmbH & Co. KG (vormals:
ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG) einzunehmen und deren Geschäfte zu führen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
-91-
-92-
Forest Carbon Group AG
Anschrift: Steinlestraße 6, 60596 Frankfurt am Main
Kontakt: 06151/ 701 1250 sowie www.forestcarbongroup.de
Gründung: 22.10.2009
Handelsregister: HRB 86814, Amtsgericht Frankfurt am Main
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
WBZ Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH
Beteiligungen
Offsetters Climate Solutions Inc.
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
Name, Vorname Vergütung
Gey, Frank k.A.
Schattney, Georg k.A.
Zang, Alexande
r k.A.
Bezüge des Vorstands
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Mosbrugger, Prof. Dr. Dr. h.c. Volk Vorsitzender k.A.
Geiß, Armin stv. Vorsitzender k.A.
Send, Matthias W. k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Gegenstand des Unternehmens ist die Identifizierung, Entwicklung und das Betreiben der
Zulassungsverfahren sowie das Monitoring von vorwiegend forstwirtschaftlichen Emissionsminderungs-
projekten zur direkten und indirekten Generierung und Vermarktung von Forest Carbon Offsets
(Verified Emission Reductions - VERs, Certified Emission Reductions - CERs) im nationalen und
internationalen Maßstab sowie weitere Projekte im Bereich der Ecosystem Services.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
49,85%
50,15%
29,90%
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
-93-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.243
Vorräte 853 107 0
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 81 14 0
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 308 1.121 0
Rechnungsabgrenzungsposten 0 8 0
0 407 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 366
Gezeichnetes Kapital 100 101 0
Kapitalrücklage 0 11 0
Gewinnrücklagen 10 10 0
Bilanzergebnis 256 -528 0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0 407 0
Rückstellungen 227
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 3.568 0
Passive latente Steuer 3 2 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -200
Sonstige Steuern -1
Jahresergebnis
0
-31
0
0
-578
0
0
-559
13
3.822
3.809
0
-3.008
-1.817
3.809
52
3.869
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
5.171
4.912 3.919
-747
4.576 1.029
-3.216
3.967
1.241 0
4.750
-683
-1.941
-4.470
5.024
112
5.210
-298
00
4.666
-3.094
-564
-19
-793
8
3.094
5
5.171
0
0
-336
554
0
-203
350
3.929
55
-33
-6
0
0
0
-6
47
0
-112
0
0
0
-537
0
-582
808
0
4.750
0
150
751 814
3.033
0
0
0
(vorl.) 2013
0
0
0
-1.087
-977
0
0
0
-203
2
00
556
0
-252
0
-110
240
0
-94-
Forest Carbon Group AG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 9,3%
Anlagenintensität 76,0% 65,1% 0,0%
Abschreibungquote 0,5% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 25,9%
Eigenkapital 366
davon Gezeichnetes Kapital 100
Eigenkapitalquote 7,1% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -314
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 4,9%
Return on Investment (ROI) 4,6%
Eigenkapitalrentabilität 65,7%
Gesamtkapitalrentabilität 4,6%
Materialintensität 61,6%
Rohertrag 1.818
EBIT
EBITD
A
ROCE 9,0%
Personal
Personalintensität 11,2%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 6 5
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 94 112
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
k.A.
845
1.992
15,2%
0,0%
47,5%
814
0,0%
k.A.
k.A.
k.A.
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0
101
0
0,0%
0
105,2%
-3.546
0
14,6%
0
91
0,0%
0,0%
k.A.
0,0%
k.A.
k.A.
0
554
573
1,1%
2,9%
784
-11,3%
0,0%
751
-13,7%
1.978
48,9%
-11,3%
14,1%
-50,7%
k.A.
k.A.
k.A.
0,0%
0,0%
k.A.
-95-
Forest Carbon Group AG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Bei den umseitig dargestellten Werten handelt es sich um vorläufige Angaben, da die Prüfung
des Jahresabschlusses noch nicht abgeschlossen ist. Die Angaben des Lageberichts beziehen
sich auf diese vorläufigen Daten und können sich noch ändern.
Die Forest Carbon Group AG (FCG) bietet Kliman eutralität durch Investitionen in Waldschutz
und Aufforstung an und ist ausschließlich auf dem freiwilligen Markt für CO 2 aktiv. Das Ge-
schäftsmodell beinhaltet die Finanzierung, Entwicklung und Vermarktung von Verified Emission
Reductions (VERs). Sie bezieht ihre VERs fast ausschließlich über die kanadische Firma Offset-
ters mit Sitz in Vancouver, an der sie zu rund 30% beteiligt ist.
Die HSE, als zweitgrößter Gesellschafter der FCG, wird mit Wirkung zum 30. Juni 2014 aus
dem Eigentümerkreis austreten. Der Vertrag vom 5. Mai 2014 beinhaltet die Veräußerung der
auf HSE lautenden Stückaktien an die WBZ. Im Zuge dieses Schrittes wird zum 30. Juni 2014
der zweite Kaufvertrag vom 23. März 2012 zwis chen der FCG und HSE beendet. Der Vertrag
endet mit der Lieferung der letzten, für das Jahr 2014 vertraglich vorgesehenen Lieferung. Die
frei gewordenen Anteile werden von der WBZ übernommen, die im Gegenzug über eine Patro-
natserklärung den weiteren Geschäftsbetrieb der FCG bis mindestens 30. Juni 2015 sicher-
stellt.
Die Umsatzerlöse der Gesellschaft haben sich aufgrund des mit der HSE abgeschlossenen
neuen Vertrages mit der geringeren Lieferungsmenge im Vergleich zum Vorjahr um 18,4% auf
TEUR 3.809 vermindert. Dementsprechend hat sich der Materialaufwand von 1.941 TEUR auf
1.817 TEUR verringert. Der Personalaufwand, die sonstigen betrieblic hen Aufwendungen und
Abschreibungen in Höhe von insgesamt 1.191 TEUR sind um 84 TEUR gesunken (Vorjahr:
1.275 TEUR).
Sofern die Wirtschaftsprüfung des Geschäftsjah res 2013 keine wesentlichen Änderungen, z.B.
hinsichtlich der Bewertung der von der FCG gehalt enen Offsetters-Anteile, ergibt, wird das Ge-
schäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von 556 TEUR abschließen.
Der Vorstand verfolgt die Strategie, neue Geschäftsbereiche zu entwickeln und bereits beste-
hende Partnerschaften mit anderen Unternehmen auszubauen. FCG wird sich verstärkt auf die
Finanzierung, Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Waldwirtschaft- und Agroforst-Projekte
fokussieren und ihr Beratungsangebot zu diesem Themenkomplex ausweiten.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Chancen bestehen für die Gesellschaft in ihrer Positionierung
als Pionier im Markt des freiwilligen waldbasierten CO2-Ausgleichs; Risiken resultieren aus der
Unsicherheit, wie schnell und in welchem Umfang sich dieser Markt entwickelt.
Dem Vorstand sind keine Risiken bekannt, die für das Unternehmen best andsgefährdend sind
und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgt durch Deloitte & Touche
GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main und war zum Zeitpunkt der Erstel-
lung dieses Berichts noch nicht abgeschlossen. Bei den dargestellten We rten handelt es sich
daher um vorläufige Angaben. Es wird mit der Erteilung eines uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerks gerechnet.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-96-
Forest Carbon Group AG
Future Energy Pissos No. 5 SARL
Anschrift: 165, Grand' Rue , 40550 Léon, Frankreich
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 24.11.2009
Handelsregister: 518 075 502. R.C.S. DAX
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist der Bau und der Betrieb der Photovoltaikanlagen Pissos N.5 in
Frankreich sowie alle kaufmännischen, industriellen, finanziellen, mobilien- oder immobilien rechtlichen
Geschäfte, die sich direkt oder indirekt auf den Gesellschaftsgegenstand beziehen bzw. dessen
Ausweitung und Entwicklung ermöglichen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-97-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.925
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 182 172 161
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.743 1.366 1.331
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 2
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 563
Gezeichnetes Kapital 500 500 500
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 0 50 50
Bilanzergebnis 63 145 194
Rückstellungen 13
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -117
Sonstige Steuern -13
Jahresergebnis
-47
81
0
0
0
0
-538
0
0
263
0
-585
1
00
189
0
-151
-15
0
13.799
13.799
0
2013
799 868
0
0
131
0
0
354
695
16.126
14.537
11
261
450
0
-323
128
15.376
14.588
-789
-514
0
0
2
-515
0
0
-539
0
-353
0
-519
970
0
970
0
00
1.940
0
0
-394
-125
0
14.588
0
17.301
744
12
0
6
1.814
1.809
15.292
-946
0
1.809
15.376
0
17.301
970 1.940
0
16.725 15.421
-1.141
1.940
1.539 1.491
16.126
-158
0
0
-789
0
0
15.292
-98-
Future Energy Pissos No. 5 SARL
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 3,7%
Anlagenintensität 88,9% 90,5% 90,2%
Abschreibungquote 2,6% 5,7%
Investitionen 10.549
Investitionsquote 68,6%
Liquidität 3. Grades 11,5%
Eigenkapital 563
davon Gezeichnetes Kapital 500
Eigenkapitalquote 3,3% 4,3%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 10.958
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 8,4%
Return on Investment (ROI) 0,5%
Eigenkapitalrentabilität 14,4%
Gesamtkapitalrentabilität 0,5%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 970
EBIT
EBITD
A
ROCE 3,9%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
4,2%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
12.783
450
845
5,4%
0,0%
1.588
0,8%
18,9%
799
6,8%
1.940
0,0%
0,8%
0
0
12.052
10,5%
744
0
>1.000%
92,4%
0
92,7%
58,1%
-1.304
>1.000%
695
500
-884
59,8%
500
1,2%
4,9%
0,0%
0
0
0,0
1,2%
0
1.657
1.809
0,0%
25,4%
0,0%
868
4,6%
-99-
Future Energy Pissos No. 5 SARL
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft Future Energy Pissos No. 5 SARL (Frankreich) wurde im November 2009 ge-
gründet. Der Sitz der Gesellschaft liegt in Léon, Frankreich. Gesellschafter ist zu 100% die HSE
Regenerativ GmbH.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb eines Photovoltaik-Parks „Pissos
No. 5“ in Frankreich. Des Weiteren übt sie alle finanziellen, kommerziellen und industriellen
Geschäfte sowie mit beweglichen und unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit
dem obigen Gegenstand zusammenhängen oder geeignet sind, die Erweiterung und Entwick-
lung des Unternehmens zu unterstützen.
Die PV-Anlage produzierte in 2013 Solarstrom in Höhe von 5.400 MWh, welchen sie in das
örtliche Verteilnetz einspeiste. Die Vergütung erfolgte entsprechend den französischen Vorga-
ben und dem gesetzlichen Einspeisetarif.
Das Sachanlagevermögen trägt zu rund 90% zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei. Die Ge-
sellschaft finanziert sich über langfristige Bankdarlehen.
Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist fristenkongruent finanziert. Die Liquidität der Gesell-
schaft ist jederzeit gesichert.
Den Einspeiseerlösen stehen im Wesentlichen Ab schreibungen, sonstige betriebliche Aufwen-
dungen sowie Zinsaufwendungen entgegen. Aus den hieraus resultierenden Einspeiseerlösen
hat die Gesellschaft die Bankdarlehen bedient.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Ernst & Young et
Autres, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stra sbourg, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-100-
Future Energy Pissos No. 5 SARL
Global Tech I Offshore Wind GmbH
Anschrift: Am Sandtorkai 62, 20457 Hamburg
Kontakt: www.globaltechone.de
Gründung: 06.06.2008
Handelsregister: HRB 117586, Amtsgericht Hamburg
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Axpo International S.A., Luxemburg
Esportes Offshore Beteiligungs GmbH 10,00%
Windreich AG 8,05%
FC Windenergie GmbH 6,00%
GTU I GmbH 2,00%
Norderland Projekt GmbH 0,05%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Burkhardt, Dr. Claus k.A.
Schampers, Arjen k.A.
Steindam, Hendrik k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Stadtwerke München GmbH
Unternehmenszweck ist die Entwicklung, Errichtung, der Betrieb und die Vermarktung von Offshore-
Windparks und von dafür bestimmten Anlagen, ferner das Halten und Verwalten von Beteiligungen im
Bereich erneuerbare Energien, insbesondere im Bereich der Windenergie. Der Gegenstand des
Unternehmens der Gesellschaft kann von der Gesellschaft selbst oder durch Beteiligungsunternehmen
verfolgt werden.
Die Geschäftsleitung erhielt im Berichtsjahr eine Vergütung von in Summe 727 TEUR. Dies betrifft
auch die in 2013 ausgeschiedenen Personen.
24,90%
24,10%
24,90%
-101-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 74.559
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 19.438 12.496 53.371
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 55.120 55.381 92.703
Rechnungsabgrenzungsposten 8.919 12.453 4.215
0 40.946 66.554
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 24.741
Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000 1.000
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 23.741 -41.946 -67.554
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0 40.946 66.554
Sonderposten 280.317
Rückstellungen 56.395
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Passive latente Steuer 11.776 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 11.776
Sonstige Steuern -2
Jahresergebnis
1.826.336
-221
0
0
-63.610
0
0
-4.467
131.860
131.860
0
1.826.336
-70.730
0
0
468.381
0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
280.317
702.079
00
0
328.851 802.162
-32.946
5.588
67.877 146.074
1.160.939
-28.225
0
-70.854
1.852
1.852
0
0
00
0
0
-2.796
-186
-67.872
150.220
1.039.663
150.850
702.079
0
280.317
88.944
-77.460
-69.002
0
-15.638
-84.640
618.601
888.813
-254
-86.737
0
0
16
-86.753
5.588
151.094
-50.127
0
0
0
-65.687
0
-6.898
-25.606
0
1.160.939
1.457.075
78.460
-27.358 61.131
0
1.458.398
1.609.492
0
2013
0
0
0
-50.102
0
0
2.075
0
-17.713
24
00
-25.608
0
-1
-1
25.572
-59.070
-2
-102-
Global Tech I Offshore Wind GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 15,8%
Anlagenintensität 88,1% 89,6% 88,1%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 23,9%
Eigenkapital 24.741
davon Gezeichnetes Kapital 1.000
Eigenkapitalquote 3,5% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 72.819
Veränderung Verschuldung 328.851
Verschuldungsgrad 344,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) -8,4%
Eigenkapitalrentabilität -238,8%
Gesamtkapitalrentabilität -8,4%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE -6,5%
Personal
Personalintensität 151,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 58
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 77
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-1,4%
51
61.352
0
5,2%
0,0%
0,0%
61.131
3,6%
3
8
37,0
0,0%
36,0%
-1,4%
634,5%
0
1.000
654.912
24,6%
1.000
12,5%
473.311
953.425
0,0%
0
423.000
973,6%
32,4%
579.119
59,2%
34
5
337.316
-69.002
-68.816
0,0%
40,7%
-27.104
-5,7%
0,0%
-27.358
0,0%
0
0,0%
-5,7%
79,9%
-1,5%
40,0%
37,5%
81
0,0%
85
-103-
Global Tech I Offshore Wind GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Im Mai 2013 konnte als wesentlicher Meilenstein des Projektes Global Tech I die Umspann-
plattform errichtet werden. An dieser Stelle wird der erzeugte Strom der insgesamt 80 Wind-
energieanlagen (WEA) zusammenfließen. Im Berichtszeitraum wurden zu den 10 bereits ge-
setzten Gründungsstrukturen, 64 weitere Tripod Gründungsstrukturen erfolgreich und inner-
halb der planerischen Toleranzen errichtet sowie sicher am Meeresboden verankert. Bei der
parkinternen Verkabelung konnten bis zum Bilanzstichtag 50 von 95 Kabelstrecken erfolgreich
verlegt und in die Fundamente eingezogen werd en. Darüber hinaus wurden im Berichtszeit-
raum insgesamt 4 Turbinen (ohne Rotorsterne) errichtet.
In Abstimmung mit dem Übertragungsnetzbetrei ber TenneT wurde zur Begrenzung der Schä-
den aus der Verzögerung der Netzanbindung BorWin Beta eine temporäre Netzanbindung zur
existierenden Konverterstation BorWin Alpha hergestellt, über welche zunächst 6 WEA den
produzierten Strom ins Netz einspeisen dürfen. Die Inbetriebnahme dieses Interimanschlusses
soll nach derzeitigem Terminplan von TenneT im 1. Quartal 2014 erfolgen. Die reguläre Kon-
verterstation, BorWin Beta, wird laut TenneT im Februar 2015 ihren Betrieb aufnehmen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten sonsti ge betriebliche Erträg e in Höhe von rund
131.860 TEUR generiert werden. Diese beinhalt en im Wesentlichen die von der Geschäftsfüh-
rung im Rahmen des Prognoseberichts des Vorjahres erwarteten Schadensersatzleistungen
gemäß § 17e EnWG. Die Winderträge lagen in 2013 unter Berücksichtigung saisonaler
Schwankungen im Durchschnitt 8% über dem st atistisch zu erwartenden und vorab kalkulier-
ten Wert (P50).
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von 579.119 TEUR getätigt.
Der wie erwartet gegenüber 2012 gesunkene Jahresfehlbetrag 2013 i.H.v. 25.608 TEUR zuzüg-
lich Verlustvorträge in Höhe von insgesamt 67.554 TEUR, übersteigt das buchmäßig ausgewie-
sene Eigenkapital. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung der Gesellschaft liegt jedoch nicht
vor, da Eigenkapital ersetzende Gesellschaft erdarlehen in Höhe von 220.000 TEUR sowie Ein-
lagen auf die in 2010 beschlossenen Kapitalerhöhungen in Höhe von 280.000 TEUR auf der
Passivseite verbucht werden.
Die Global Tech I ist finanziell stabil aufgestellt und verfügt über genügend Liquidität, was sich
unter anderem in nicht ausgeschöpften Fremdkapital-Kreditlinien in Höhe von 199.000 TEUR
widerspiegelt.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2012 erfolgte durch die Ebner Stolz
Mönning Bachem Partnerschaft, welche den un eingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt
hat.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-104-
Global Tech I Offshore Wind GmbH
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 7010 sowie www.hse.ag
Gründung: 01.01.2003
Handelsregister: HRB 5151, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG
HEAG Pensionszuschusskasse VVaG
Sonstige 0,57%
Beteiligungen
citiworks AG
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. K
G
ENTEGA Energieeffizienz Verwaltungs-GmbH
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG
ENTEGA Geschäftskunden Verwaltungs-GmbH
ENTEGA GmbH & Co. KG
ENTEGA Verwaltungs-GmbH
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG
HSE Abwasserreinigung Verwaltungs-GmbH
HSE Entsorgung GmbH
HSE Medianet GmbH
HSE Medianet Verwaltungs-GmbH
HSE Netz AG
HSE Regenerativ GmbH
HSE Technik GmbH & Co. KG
HSE Technik Verwaltungs-GmbH
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH
Nahwärmeversorgung Darmstadt-Dieburg GmbH i.L.
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemeinnützige GmbH
COUNT+CARE GmbH & Co. GmbH
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH
Industriekraftwerk Breuberg GmbH
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
Forest Carbon Group AG
Hessenwasser GmbH & Co. KG
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH
Global Tech I Offshore Wind GmbH
Holzenergie Odenwald GmbH & Co. KG i.L.
Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG)
8KU GmbH
Stadtwerke Freiberg AG
Stadtwerke Langen GmbH
50,00%
74,00%
74,90%
12,50%
10,00%
10,00%
27,27%
74,90%
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
Landkreis Darmstadt-Dieburg und Gemeinden
Versorgung mit Energie und Wasser sowie Entsorgung einschließlich des Baus, Betriebs und der
sonstigen Nutzung von Erzeugungsanlagen aller Art einschließlich Heizwerken, von Transportsystemen
für Energie, Wasser und Abwasser, die Planung, Baureifmachung, Einrichtung, Betreuung,
Bewirtschaftung und Verwaltung von Bauten und Grundstücken in allen Rechts- und Nutzungsformen
sowie die Erbringung von Dienstleistungen in diesen Bereichen.
25,10%
24,90%
17,90%
15,00%
49,85%
27,27%
74,90%
5,12%
1,20%
93,11%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
-105-
Gemeinschaftskraftwerk Irsching GmbH
EW Medien und Kongresse GmbH
GasLINE Telekomm.mbH
GasLINE Telekomm.mbH & Co. KG
Kurgesellschaft Bad König GmbH
WV Energie AG
Energiegenossenschaft Odenwald e.G.
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Beirat
Vorstand
Name, Vorname Position Vergütung
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise Vorsitzende 171 TEUR
Kassebohm, Dr. Kristian 176 TEUR
Niedermaier, Andreas 330 TEUR
Bezüge des Vorstands
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Partsch, Jochen Oberbürgermeister Vorsitzender 15,7 TEUR
Stang, Heinrich 1. stv. Vorsitzender 12,2 TEUR
Reißer, Rafael Bürgermeister 2. stv. Vorsitzender 10,6 TEUR
Hübner, Helmut 3. stv. Vorsitzender 10,7 TEUR
Achenbach, Ludwi
g Stadtverordneter 6,7 TEUR
Ahrend, Dr. Klaus-Michael 9,7 TEUR
Angerer, Manfred 6,6 TEUR
Benz, Hanno Stadtverordneter 7,2 TEUR
Förster-Heldmann, Hildegard Stadtverordnete 6,6 TEUR
Fried, Jürgen 6,5 TEUR
Hanke, Dirk 3,2 TEUR
Heinz, Thomas 7,1 TEUR
Kiendl, Heinrich 6,7 TEUR
Lehrian, Claudia 7,7 TEUR
Noller, Ralf 7,7 TEUR
Petry, Prof. Dr. Lothar Stadtverordneter 7,7 TEUR
Schellhaas, Klaus Peter Landrat 6,5 TEUR
Schiffmann, Ilk
a 7,7 TEUR
Storck, Ralf 5,4 TEUR
Umberti, Santi Stadtverordneter 6,6 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
-
9,00%
5,72%
2,00%
Die im Berichtsjahr für den Vorstand angefallenen Gesamtbezüge betrugen 1.138 TEUR. Diese
beinhalten auch Vergütungen von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind.
2,00%
0,05%
0,02%
Für die Mitglieder des Aufsichtsrats entstanden Aufwendungen in Höhe von 161 TEUR. Diese
beinhalten auch Vergütungen von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind. Aufsichtsrat und
Beirat erhielten in Summe 190 TEUR.
-106-
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 356.403
Vorräte 12.029 15.008 13.336
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 322.840 394.840 307.925
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 21.534 21.377 27.139
Rechnungsabgrenzungsposten 1.883 641 948
3.203 5.573 2.513
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 340.332
Gezeichnetes Kapital 146.278 146.278 146.278
Kapitalrücklage 105.336 105.336 105.336
Gewinnrücklagen 63.910 44.110 44.110
Bilanzergebnis 24.808 85.555 -12.255
Sonderposten 269
Empfangene Ertragszuschüsse 12.466 14.378 14.916
Rückstellungen 169.886
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 810 308 0
Passive latente Steuer 0 0 36.155
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 14
Sonstige Steuern -218
Jahresergebnis
1.179.917
-35.468
-6
53.367
-69.107
0
1.720
-35.531
43.582
630.156
584.853
1.179.917
-720.965
-584.387
586.573
153.348
673.034
Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung
210
1.188.230
589.778 631.507
-580
664.466 727.541
-742.633
685.891
431.225 348.400
1.320.428
-59.707
-628.909
-669.828
632.270
42.492
588.553
1.225
00
632.087
-591.775
-28.417
-7.272
-42.364
360
882.989
338
1.188.230
283.469
259
215.610
65.958
-37.558
496
71.024
33.466
826.741
162.333
-18.486
119.158
76.817
12.924
10.885
-34.828
54.384
242
-29.916
0
489
10.857
65.754
138.488
-32.003
28.349
381.279
1.320.428
629.509
196.712
-56.743 -90.810
720.317
136.169
828.056
691.644
2013
0
81.700
7.719
122.701
-7.901
0
10.986
-1.183
-28.694
10.685
00
-12.267
3.394
-43.859
-151
13.816
47.125
-156
-107-
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 69,7%
Anlagenintensität 69,6% 66,9% 70,2%
Abschreibungquote 0,9% 4,3%
Investitionen 113.821
Investitionsquote 13,8%
Liquidität 3. Grades 59,6%
Eigenkapital 340.332
davon Gezeichnetes Kapital 146.278
Eigenkapitalquote 28,6% 28,9%
Bankverbindlichkeiten 167.720
Veränderung Verschuldung 130.928
Verschuldungsgrad 249,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 8,0%
Return on Investment (ROI) 4,0%
Eigenkapitalrentabilität 13,8%
Gesamtkapitalrentabilität 4,0%
Materialintensität 93,6%
Rohertrag -1.997
EBIT
EBITD
A
ROCE 7,8%
Personal
Personalintensität 4,5%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 338 329
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 84 108
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-1,0%
157
87.767
2.186
5,1%
-4,3%
92,7%
52.299
2,4%
0
0
42,4
24,0%
3,7%
-1,0%
246,2%
381.279
146.278
-98.033
65,3%
146.278
63,4%
63.075
245.044
-2,1%
283.469
98.109
316,1%
70,8%
30.488
71,8%
151
0
176.803
52.357
59.629
2,1%
11,1%
111.577
5,0%
17,2%
93.090
10,4%
2.598
91,7%
5,0%
5,2%
9,0%
49,0%
0,0%
104
33,3%
15,0%
308
-108-
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Der HSE-Konzern wird vom Mutterunternehmen HEAG Südhessische Energie AG (HSE) geführt. Hier
sind alle zentralen Querschnittsaufgaben wie zu m Beispiel Energiebeschaffung und Energieerzeu-
gung, Kommunikation, Recht, Finanz- und Rechnung swesen, Einkauf, Person alverwaltung und die
öffentlich-rechtliche Betriebsführung zusammengefasst.
Das Geschäftsjahr 2013 war von der Fortführung de s HSE-konzernweiten Investitionsprogramms in
erneuerbare Energien, einer zunehmenden Wettbewerbsintensität im Energievertrieb und von den
politischen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit der Energiewende geprägt. Die Preisent-
wicklung am Strommarkt sowie stark gesunkene Preise für Emissionszertifikate wirkten sich negativ
auf die Wirtschaftlichkeit bereits vorgenommener Investitionen und auf langfristige Stromlieferver-
träge aus.
Der Rückgang der Umsatzerlöse bei der HSE AG um 7,5 % auf 584.853 TEUR ist überwiegend auf
Preis- und Mengeneffekte in den konzerninternen Strom- und Gaslieferungen zurückzuführen. Wäh-
rend diese Entwicklung im Hinblick auf die Gasliefe rungen bei leicht gesunkenen Preisen in erster
Linie der um 3,8 % auf 6,8 Mrd. kWh gesunkenen Absatzmenge geschuldet ist, liegt der Stromab-
satz unverändert zum Vorjahr bei 4,1 Mrd. kWh, so dass hier vor allem ein deutlicher Preisrückgang
zum Absinken der konzerninternen Umsätze geführt hat.
Der Rückgang der Erträge aus der Veräußerung von Finanzanlagen führte zu einem leichten Absin-
ken der sonstigen betrieblichen Erträge auf 43.582 TEUR. Durch das niedrigere Niveau an konzern-
internen Strom- und Gaslieferungen verringerte si ch der Materialaufwand proportional zu den ge-
sunkenen Umsatzerlösen um 7,1 %. Wie auch im Vorjahr enthält der Materialaufwand die Zuführung
zur Risikovorsorge für die langfristigen Strombezugsverträge.
Die Personalaufwendungen, die Ab schreibungen und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen
erhöhten sich deutlich aufgrund von belastenden Sondereffekten. Diese Sondereffekte betrafen im
Geschäftsjahr 2013 insbesondere die weitere notwendige Abwertung des GTKW sowie die Zuführung
zur Risikovorsorge für rechtliche Unwägbarkeiten und schwebende Geschäfte. Das Finanzergebnis
fiel mit 119.158 TEUR (Vorjahr: 122.701 TEUR) nahezu unverändert aus, wobei im Geschäftsjahr
2013 die Ausschüttung der HSE Netz AG durch Sondereffekte von 53.500 TEUR (Vorjahr:
90.900 TEUR) erhöht war.
Daneben spiegelt sich im Geschäftsjahr auch die Veräußerung der Enviro-Gruppe positiv in den Be-
teiligungserträgen wider. Im Vorjahr waren hier Belastungen aus dem Engagement bei der GKI ent-
halten.
Insgesamt schließt die HSE AG insbesondere aufgrund des gesunkenen Saldos aus Beteiligungser-
trägen und Steueraufwendungen im Zusammenhan g mit der HSE Netz AG das Geschäftsjahr mit
einem Jahresfehlbetrag von 12.267 TEUR. In dem genannten Effekt liegt im Wesentlichen auch die
im Jahresvergleich stark abweichende Entwicklung des Ergebnisses der HSE AG und des Konzerns
begründet.
Die Investitionen des Geschäftsjahres von 30.488 TEUR betreffen neben Maßnahmen im Wasser-
und Wärmenetz auch Zahlungen an die Global Te ch I Wind GmbH im Zusammenhang mit der Er-
richtung des Off-Shore Windparks. Mindernd wi rkten auf das Anlagevermögen neben den planmäßi-
gen Abschreibungen und gesunkenen konzerninternen Ausleihungen insbes ondere Sondereffekte
aus der Übertragung der Anteile an der bauverein AG und der außerplanmäßigen Abschreibung des
GTKW. Insgesamt verringerte sich der Buchwert des Anlagevermögens auf 828.056 TEUR.
Im Einzelabschluss der HSE AG erwartet der Vo rstand für das Geschäftsjahr 2014, dass die Maß-
nahmen der Vorwärtsstrategie zu einer Ergebnisve rbesserung beitragen werden, so dass bei Umsät-
zen von 386.000 TEUR ein Jahresüberschuss im niedri gen zweistelligen Millionenbereich erreicht
wird.
Neben allgemeinen Markt- und Betriebsrisiken be stehen erzeugungs-, bezugs- und absatzseitige
Chancen wie auch Risiken aufgrund der künftig zu erwartenden volatilen Preisentwicklung auf den
Energiemärkten sowie der Umsetzung der strategi schen Ausrichtung des HSE-Konzerns. Wesentli-
che Risiken betreffen im Bereich der regulierten Energienetze und die auf die Rentabilität des GTKW
und der GKI sowie das Ergebnispotenzial langfristiger Bezugsverträge wirkenden Ausgestaltungen
von Marktdesign und Marktpreisniveau.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“ hin-
sichtlich der Verpflichtung zum Risikomanagement und der Anwendung von Kontrollsystemen wird
Rechnung getragen. Dem Vorstand sind danach keine Risiken bekannt, die für das Unternehmen
bestandsgefährdend sind und nicht durch geei gnete Gegenmaßnahmen adäquat gesteuert werden
können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch die Deloitte & Touche
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, welche den uneingeschränkten Bestätigungsver-
merk er
teilt hat. Der Darmstädter Beteiligungskodex wird nicht angewendet. Eine Entsprechenser-
klärung für das Geschäftsjahr 2013 wurde daher nich t abgegeben. Der Kodex soll jedoch zukünftig
angewendet werden.
-109-
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
-110-
Hessenwasser GmbH & Co. KG
Anschrift: Taunusstraße 100, 64521 Groß-Gerau
Kontakt: 069/ 254 900 sowie www.hessenwasser.de
Gründung: 19.12.2003
Handelsregister: HRA 53394, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Mainova AG
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 27,27%
ESWE Versorgungs-AG 18,20%
Zweckverband Riedwerke Kreis Groß-Gerau 18,20%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Abke, Wul
f k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Gegenstand des Unternehmens ist die Wassergewinnung, der Wasserbezug sowie die Aufbereitung, die
Speicherung, der Transport u. die Lieferung an Gesellschafterkunden u. sonstige Dritte sowie
Entsorgung von Abwasser. Zu diesem Zweck kann sie eigene Anlagen zur Wassergewinnung, zum
Transport u. zur Abwasserentsorgung betreiben. Die Gesellschaft kann insbesondere Anlagen u.
Einrichtungen aller Art, die den genannten Zwecken zu dienen geeignet sind, erwerben, errichten u.
betreiben, alleine oder gemeinsam mit anderen, für eigene oder fremde Rechnung. Sie kann auch alle
sonstigen mit dem Beschaffungs- und Transportbereich zusammenhängenden Geschäfte u.
Maßnahmen einschließlich der Aufgaben der Abwasserreinigung sowie des Betriebs von
Entwässerungsanlagen sowie Planung u. Beratung auf allen diesen Gebieten übernehmen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
36,30%
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
-111-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 13.083
Vorräte 59 56 56
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 10.831 12.291 11.930
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 2.193 1.702 1.821
Rechnungsabgrenzungsposten 313 311 269
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 43.292 41.227
Kapitalanteile 16.500 16.500 16.500
Rücklage 22.327 22.327 22.327
Bilanzergebnis 4.465 334 2.401
Rückstellungen 10.295
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 229 231 187
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 72.780
Umsatzerlöse 72.063 67.555 71.223
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 717 580 690
Sonstige betriebliche Erträge 10.584 10.472 10.730
Betriebsleistung 83.364
Betriebsaufwand
Materialaufwand -36.939 -36.575 -37.776
Personalaufwand -24.887 -25.564 -25.676
Abschreibungen -8.054 -8.036 -8.246
Sonstige betriebliche Aufwendungen -4.981 -4.947 -5.085
Betriebsergebnis 8.503 3.485 5.860
Finanzergebnis -2.934 -2.791 -2.605
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 655
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge4 6 11 4
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.986 -2.807 -2.614
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 5.569 694 3.255
Außerordentliches Ergebnis -41 -41 -41
Steuern vom Einkommen und Ertrag -919 -173 -553
Sonstige Steuern -143 -146 -260
Jahresergebnis 4.465
99.695
9.545
65.999
114.937
-75.123
59.276
-76.784
113.092
100.577
98.749
114.937
39.161
1.497
113.092
331
14.049
1.319
98.069
307
68.135
113.158
113.158
13.807
99.081
62.980
8.763
2.226
96.553
302
-74.861
334
78.607 82.643
71.913
2.401
-112-
Hessenwasser GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 82,5%
Anlagenintensität 88,2%
Abschreibungsquote 8,1% 8,3%
Investitionen 7.458 8.036 7.662
Investitionsquote 7,5% 8,0% 7,7%
Liquidität 3. Grades 42,8%
Eigenkapital 43.292 41.227
davon Gezeichnetes Kapital 16.500 16.500
Eigenkapitalquote 34,1% 36,4%
Bankverbindlichkeiten 37.613 46.537
Veränderung Verschuldung -3.576 -3.019
Verschuldungsgrad 161,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 6,1%
Return on Investment (ROI) 3,9%
Eigenkapitalrentabilität 10,3%
Gesamtkapitalrentabilität 3,9% 0,3% 2,1%
Materialintensität 44,3% 45,7%
Rohertrag 35.841 31.561 34.138
EBIT 8.509 3.490 5.864
EBITD
A 16.563 14.111
ROCE 7,6% 5,1%
Personal
Personalintensität 29,9% 32,5% 31,1%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - k.A.
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - k.A.
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 377 400 389
Frauenanteil Beschäftigte - - k.A.
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - k.A.
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 66 64 66
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
87,5%
3,2%
193,5%
6.723
38,3%
83,1%
39.161
8,0%
45,1% 58,6%
90,2%
87,6%
0,3% 2,1%
11.527
16.500
42.879
0,9% 5,8%
0,5% 3,3%
174,5%
46,5%
-113-
Hessenwasser GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Im Geschäftsjahr 2013 sind die Erträge au s der Trinkwasserabgabe von 66.982 TEUR auf
70.735 TEUR gestiegen. Der Anstieg beruht im Wesentlichen auf geänderte Abgabepreise an
die Gesellschafterkunden.
Die Erlöse aus Abgaben an sonstige Weiterverteilerkunden haben sich positiv durch bestehende
Preisgleitklauseln entwickelt.
Die nutzbare Wasserabgabemenge lag mit 101.903.280 m³ unter dem Vorjahresniveau (Vor-
jahr: 101.929.578 m³).
Die Wasserbezugskosten sind im Geschäftsjahr 2013, trotz zurückgegangener Wasserbezugs-
mengen, nur leicht gesunken. Der Mengenrückgang beruht vor allem auf einen ökologisch be-
dingten Lieferengpass der OVAG, der erneut auch gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Redu-
zierung der Liefermenge zur Folge hatte. Durch die gesunkenen Bezugsmengen war die Hes-
senwasser, bei gleichbleibenden bzw. ansteigenden Wasserabgabemengen gezwungen, weitere
Wassermengen in eigenen Anlagen zu fördern.
Die Nettoinvestitionen in immaterielle Anlagen, Sachanlagen und Finanzanlagen betrugen im
Geschäftsjahr 2013 rund 7.662 TEUR und wurden im Wesentlichen aus dem Cashflow aus lau-
fender Geschäftstätigkeit sowie kreditfinanziert.
Das Jahresergebnis ist um 2.067 TEUR auf 2.401 TEUR gestiegen.
Insgesamt rechnet die Hessenwasser GmbH & Co. KG für das Jahr 2014 mit einem Ergebnis
vor Steuern in Höhe von 4.000 TEUR.
Voraussetzung dafür ist neben de r weiterhin strikten Umsetzung eines Effizienzverbesserungs-
programms das Eintreten der in der Planung angenommenen sonstigen Rahmenbedingungen.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Ge schäftsjahr 2013 erfolg te durch Pricewater-
houseCoopers Aktiengesellschaft, Wirtschaftsp rüfungsgesellschaft, welche den uneinge-
schränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-114-
Hessenwasser GmbH & Co. KG
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Taunusstraße 100, 64521 Groß-Gerau
Kontakt: 069/ 254 900 sowie www.hessenwasser.de
Gründung: 24.07.2003
Handelsregister: HRB 54935, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Mainova AG
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
ESWE Versorgungs-AG
Zweckverband Riedwerke Kreis Groß-Gerau
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütun
g
Abke, Wulf 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Alsheimer, Dr. Constantin Vorsitzender k.A.
Niedermaier, Andreas stv. Vorsitzender k.A.
Pschiebl, Michael stv. Vorsitzender k.A.
Abram, Matthias k.A.
Birkner, Dr. Pete
r k.A.
Ehrhardt, Willi k.A.
Hanke, Thomas k.A.
Hertel, Isolde k.A.
Jung, Annerose k.A.
Klinger, Dr. Julia k.A.
Lechner-Befard, Jürgen k.A.
Lipinski, Artur k.A.
Oschinski, Hans-Joachim k.A.
Schodlok, Ralf k.A.
Tollebeek, Torsten k.A.
Will, Thomas k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Die Geschäftsleitung erhielt im Berichtszeitraum keine Vergütung durch die Gesellschaft.
Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhielten im Berichtszeitraum Bezüge von in Summe 38 TEUR.
Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die
Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Personengesellschaften. Die
Gesellschaft ist insbesondere berufen, bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma Hessenwasser
GmbH & Co. KG die Rechtsstellung einer persönlich haftenden Gesellschafterin einzunehmen und
deren Geschäfte zu führen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
36,33%
18,17%
18,17%
27,27%
-115-
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 3
Eigenkapital 58
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
0
3
0
62
3
62
0
0
0
0
65
7067
-116-
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 13.12.2004
Handelsregister: HRB 9595, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
E.ON Bayern AG
Beteiligungen
Gasversorgung Unterfranken GmbH
Aschaffenburger Versorgungs-GmbH (AVG)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Förster, Albrecht 0 TEUR
Setz, Dr. Natalie 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Beteiligung, das Halten und die Verwaltung anderer
Unternehmen sowie von Unternehmensbeteiligungen, insbesondere solcher Unternehmen, die die
Versorgung mit Elektrizität, Gas, Wasser und Wärme zum Gegenstand haben. Die Gesellschaft kann
andere Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet oder auf angrenzenden Gebieten betätigen, gründen,
erwerben, pachten oder vertreten und sich an solchen Unternehmen auf jede Weise beteiligen.
Die Geschäftsführung erhält keine Bezüge durch die Gesellschaft.
50,00%
50,00%
13,95%
9,46%
-117-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 433
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 228 526 1.946
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 205 282 1.408
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 15.208
Gezeichnetes Kapital 52 52 52
Kapitalrücklage 15.156 15.156 15.156
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 20
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Passive latente Steuer 18 23 23
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -521
Sonstige Steuern 0
Ergebnisabführung -489
Jahresergebnis
19.173
0
0
1.776
-1.538
0
0
0
1.051
1.051
0
19.173
-1.538
0
0
0
15.819
16.252
00
0
1.005 1.001
-12
383
808 3.354
16.627
-12
0
-20
25
25
0
0
00
0
0
0
0
-20
0
15.819
0
16.252
15.208
527
1.009
-1.890
5
0
510
515
15.819
0
0
1.909
0
0
215
-81
383
0
-21
0
0
0
0
657
0
1.422
15.208
16.627
3.414
396
371 -487
15.819
0
15.819
15.819
2013
0
525
0
639
0
0
1
0
-16
2
00
0
0
468
0
-19
0
0
-496
-118-
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 96,1%
Anlagenintensität 97,3% 95,1% 82,5%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 42,2%
Eigenkapital 15.208
davon Gezeichnetes Kapital 52
Eigenkapitalquote 93,6% 91,5%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 66
Verschuldungsgrad 6,9%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,1%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
0
1.289
0
0,0%
0,0%
0,0%
1.289
0,4%
0
0
0,0
79,3%
0,0%
0,0%
9,3%
15.208
52
2.414
85,1%
52
57,9%
-4
0
0,0%
15.208
0
26,1%
96,1%
0
96,1%
0
0
0
530
530
0,0%
0,0%
1.028
0,0%
0,0%
1.028
0,0%
0
0,0%
0,0%
0,0%
0,1%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
-119-
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE AVG Beteiligungs-GmbH, Darmstadt hält als Beteiligungsgesellschaft Anteile an der
Gasversorgung Unterfranken GmbH, Würzburg und an der Aschaffenburger Versorgungs-
GmbH. Darüber hinaus betreibt sie keine Geschäfte.
Im Geschäftsjahr 2013 fielen Erträge aus der Verwaltungspauschale, Erträge aus Beteiligungen
an der Aschaffenburger Versorgungs-GmbH un d an der Gasversorgung Unterfranken GmbH
und sonstige Zinserträge an.
Darüber hinaus wurde bei der Gesellschaft eine steuerliche Außenprüfung der Jahre 2006-
2009 abgeschlossen. Hieraus ergibt sich eine Steuer- und Zinsnachzahlung in Höhe von
384 TEUR sowie eine hierauf begründete künfti ge Steuerbelastung der Jahre 2010-2013 in
Höhe von 1.000 TEUR. Dieser Aufwand wird gemä ß den vertraglichen Vereinbarungen von der
Gesellschafterin Bayernwerk AG (vormals E.ON Bayern AG), Regensburg, getragen und ist bei
dieser in voller Höhe eingefordert. Im Gegenzug werden die bei der Gesellschaft nachträglich
zum Abzug gebrachten Kapitalertragsteuern aus der Beteiligung an der Gasversorgung Unter-
franken GmbH in Höhe von 1.511 TEUR an die Gesellschafterin Bayernwerk AG, Regensburg
ausgekehrt.
Die Gesellschaft hat einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der HEAG Süd-
hessische Energie AG (HSE) abgeschlossen, auf dessen Grundlage das gesamte Jahresergebnis
in Höhe von 1.890 TEUR an die HSE abgeführt wird.
Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge, der sonstige n betrieblichen Aufwendungen,
der sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge und der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sowie
der Rückgang der Steueraufwendungen im Vergleich zum Vorjahr liegt in den Sondereffekten
der steuerlichen Außenprüfung begründet, die im Geschäftsjahr 2012 abgeschlossen wurde.
Die weitere Veränderung des Ergebnisses der gewö hnlichen Geschäftstätigkeit resultiert über-
wiegend aus dem um 1.119 TEUR höheren Beteiligungsertrag aus der Aschaffenburger Versor-
gungs-GmbH, Aschaffenburg und der Gasversorgung Unterfranken GmbH, Würzburg.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch BW PARTNER,
Bauer Wulf Schätz Hasenclever Stiefelhagen Partnerschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-120-
HSE AVG Beteiligungs-GmbH
HSE Energie France SAS
Anschrift: 9, Place Kléber , 67000 Strasbourg, Frankreich
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 24.09.2010
Handelsregister: 524 803 616 R.C.S. Strasbourg
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Beteiligungen
Parc éolien Baudignécourt SAS
Parc éolien Chermisey SAS
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS
Parc éolien le Charmois SAS
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS
Parc éolien Montafilant SAS
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Hauptversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
Gegenstand der Firma sowohl in Frankreich als auch in allen anderen Ländern ist die Konzipierung und
Entwicklung und der Betrieb sowie der Verkauf von Energieproduktionsanlagen auf der Grundlage von
Geothermie, Wasser, Wind und Sonne sowie der Handel und Weiterverkauf des produzierten Stroms
aus erneuerbaren Energien.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-121-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 153
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 8 3 23
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 145 86 45
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 3.860
Gezeichnetes Kapital 3.932 3.932 3.932
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -72 -795 -831
Rückstellungen 10
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -1
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
0
-33
0
0
0
0
-702
-690
0
581
0
-588
636
00
-36
0
-1
-0
25.331
0
25.925
25.925
2013
-20 -25
0
0
-723
0
0
-35
3.137
25.420
22.883
9
-722
-25
0
-8
-33
22.829
0
0
-10
0
0
594
-603
0
0
-648
0
-98
0
-130
105
0
105
0
00
78
0
0
0
-130
0
25.331
0
22.982
3.101
10
0
0
64
64
25.993
-90
0
64
0
22.829
22.982
105 78
0
19.113 22.275
-98
78
89 68
25.420
-90
0
0
0
0
0
25.993
-122-
HSE Energie France SAS
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 16,9%
Anlagenintensität 99,3% 99,6% 99,7%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 14.514
Investitionsquote 63,6%
Liquidität 3. Grades 0,8%
Eigenkapital 3.860
davon Gezeichnetes Kapital 3.932
Eigenkapitalquote 16,8% 12,3%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 6.682
Verschuldungsgrad 495,4%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -31,0%
Return on Investment (ROI) -0,1%
Eigenkapitalrentabilität -0,8%
Gesamtkapitalrentabilität -0,1%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 105
EBIT
EBITD
A
ROCE 2,4%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
-0,3%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
0
-25
-25
0,0%
0,0%
-20
-2,8%
-23,0%
-20
-928,5%
78
0,0%
-2,8%
0
0
0
-56,3%
3.101
0
738,3%
12,4%
0
12,0%
0,4%
3.162
710,4%
3.137
3.932
608
0,3%
3.932
-0,1%
11,9%
0,0%
0
0
0,0
-0,1%
0
-25
64
0,0%
-1,2%
0,0%
-25
2,2%
-123-
HSE Energie France SAS
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft HSE Energie France SAS (Fra nkreich) wurde im September 2010 gegründet.
Der Sitz der Gesellschaft liegt in Strasbourg, Frankreich. Gesellschafter ist zu 100% die HSE
Regenerativ GmbH.
Hauptzweck der Gesellschaft ist die Konzipierung, die Errichtung und der Betrieb sowie der
Verkauf von Energieproduktionsanlagen im Be reich der erneuerbaren Energien sowie dem
Handel und Weiterverkauf des produzierten Stroms aus erneuerbaren Energien. Des Weiteren
übt sie alle finanziellen, kommerziellen und in dustriellen Geschäfte sowie mit beweglichen und
unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit dem obigen Gegenstand zusammen-
hängen oder geeignet sind, die Erweiterung un d Entwicklung des Unternehmens zu unterstüt-
zen.
Im Berichtsjahr 2013 wurde der Bau eines Wi ndparks abgeschlossen und planmäßig im Mai
2013 in Betrieb genommen. Hierdurch erhöhte sich die Kraftwerkskapazität in der HSE Energie
France-Gruppe um 8,2 MW.
Die Aktivseite der Bilanz der HSE Energie France SAS ist geprägt durch die Anteile an den Pro-
jektgesellschaften und langfristigen Ausleihungen zur Finanzierung derselben.
Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen über Eigenkapital sowie langfristigen Darlehen
der HSE Regenerativ GmbH. Die Gesellschaft is t mit einem angemessenen Finanzrahmen aus-
gestattet. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Ernst & Young et
Autres, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Stra sbourg, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-124-
HSE Energie France SAS
HSE NATURpur Energie AG
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 3403 sowie www.naturpur-ag.de
Gründung: 29.04.1999
Handelsregister: HRB 7496, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
Name, Vorname Vergütung
Horn, Markus k.A.
Bezüge des Vorstands
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Petry, Prof. Dr. Lothar Stadtverordneter Vorsitzender k.A.
Klaff-Isselmann, Irmgard Stadtverordn., MdL 1. stv. Vorsitzende k.A.
Niedermaier, Andreas 2. stv. Vorsitzender k.A.
Ackermann, Nina k.A.
Ahrend, Dr. Klaus-Michael k.A.
Bradna, Monika Stadtverordnete a.D. k.A.
Heinz, Thomas k.A.
Schiffmann, Ilk
a k.A.
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Für die Mitglieder des Aufsichtsrats entstanden im Berichtsjahr Aufwendungen in Höhe von 11 TEUR.
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Energieversorgung aus regenerativen Energiequellen,
insbesondere aus Wasserkraft, Wind, Biogas, Biomasse, Geothermie und Sonne sowie aus Kraft-Wärme-
Kopplungsanlagen einschließlich Dienstleistungen auf diesem Gebiet. Dies umfasst insbesondere auch
die Erzeugung mittels Errichtung entsprechender eigener Anlagen oder der Beteiligung an solchen,
sowie die Beschaffung und Vermarktung, einschließlich des Baus, Betriebs und der sonstigen Nutzung
von Transportsystemen für Energien sowie die Errichtung, Betreuung, Bewirtschaftung und Verwaltung
von Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
-125-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 429
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 179 46 26
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 249 15 399
Rechnungsabgrenzungsposten 27 25 24
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 2.978
Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000 1.000
Kapitalrücklage 1.550 1.550 1.550
Gewinnrücklagen 796 796 796
Bilanzergebnis -368 -381 -400
Rückstellungen 440
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -202
Sonstige Steuern -2
Jahresergebnis
-340
-247
0
0
0
0
-110
0
0
0
0
-15
0
00
-19
0
5
0
0
3.526
3.526
0
2013
300 30
0
0
-13
0
-1
-24
2.965
3.882
925
103
190
108
0
-15
93
3.923
3.795
-266
-54
0
0
0
-54
263
0
-110
0
-54
-278
-497
605
5
600
0
00
635
-211
-0
-236
-49
0
3.795
0
4.378
2.946
104
-0
4
593
589
3.975
-563
-220
589
3.923
0
4.378
600 635
0
960 814
-598
898
61 425
3.882
-71
0
0
-271
0
0
3.975
-126-
HSE NATURpur Energie AG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 76,3%
Anlagenintensität 89,6% 97,8% 88,7%
Abschreibungquote 6,0% 7,7%
Investitionen 806
Investitionsquote 20,5%
Liquidität 3. Grades 31,0%
Eigenkapital 2.978
davon Gezeichnetes Kapital 1.000
Eigenkapitalquote 68,0% 76,4%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 730
Verschuldungsgrad 47,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -41,1%
Return on Investment (ROI) -5,6%
Eigenkapitalrentabilität -8,3%
Gesamtkapitalrentabilität -5,6%
Materialintensität 34,9%
Rohertrag 389
EBIT
EBITD
A
ROCE -6,1%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
2,6%
0,0%
0,0%
0
0,0%
55,6%
0
0
108
345
7,0%
3,6%
566
-0,3%
-0,5%
300
-2,1%
358
30,9%
-0,3%
0
0
0
-3,2%
2.946
138
34,9%
78,6%
1
84,1%
6,8%
-146
30,9%
2.965
1.000
110
42,1%
1.000
-0,5%
74,1%
0,0%
0
0
0,0
-0,5%
0
301
369
0,1%
-0,6%
37,1%
30
0,9%
-127-
HSE NATURpur Energie AG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE NATURpur Energie AG setzt die Schwerpunkte ihrer Geschäftstätigkeit auf die Errich-
tung von regenerativen Erzeugungsanlagen, insb esondere im Bereich der Photovoltaik, sowie
auf anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung.
Die installierte Leistung aller Photovoltaikanlagen der HSE NATURpur beträgt 1.498 kWp. Mitt-
lerweile bestehen insgesamt 129 solcher Erzeugungsanlagen in insgesamt 54 Kommunen.
Vor dem Hintergrund der Kompetenzen des Konzerns HSE im Geschäftsfeld Erzeugung bedient
sich die HSE NATURpur keiner eigenen Mitarbeiter, sondern bezieht Dienstleistungen von HSE-
Konzernunternehmen.
Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 201 3 aus Einspeisevergütungen Umsatzerlöse in
Höhe von 589 TEUR (Vorjahr: 635 TEUR).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit fiel von 190 TEUR auf -24 TEUR. Nach Steu-
ern und mit Verlustvortrag aus dem Vorjahr steigt der Bilanzverlust von -381 TEUR in 2012 auf
-400 T€ in 2013.
Für das Jahr 2014 und das Folgende erwartet der Vorstand angemessene positive Ergebnisse
aus dem Betrieb der bestehenden PV-Anlagen. Aus ökologischer Verantwortung und aus wirt-
schaftlicher Notwendigkeit heraus wird sich die HSE NATURpur weiter aktiv an der Energiever-
sorgung der Zukunft in der Region beteiligen. Da aufgrund der veränderten Rahmenbedingun-
gen weitere Investitionen auf Basis der Einspeisung nach EEG zunehmend schwieriger reali-
sierbar erscheinen, soll das Geschäftsmodell weiterentwickelt werden.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Dem Vorstand sind danach keine Risiken bekannt, die für das
Unternehmen bestandsgefährdend sind und ni cht durch geeignete Gegenmaßnahmen adäquat
gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch MOOG Partner-
schaftsgesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Darmstadt, welche den uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-128-
HSE NATURpur Energie AG
HSE Netz AG
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 01.07.2007
Handelsregister: HRB 86706, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungen
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar Verwaltungs-GmbH
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
Name, Vorname Vergütung
Groß, Dr.-Ing. Ulrich k.A.
Kalisch, Reinhard k.A.
Bezüge des Vorstands
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Partsch, Jochen Oberbürgermeister Vorsitzender k.A.
Stang, Heinrich 1. stv. Vorsitzender k.A.
Reißer, Rafael Bürgermeister 2. stv. Vorsitzender k.A.
Hübner, Helmut 3. stv. Vorsitzender k.A.
Achenbach, Ludwi
g Stadtverordneter k.A.
Ahrend, Dr. Klaus-Michael k.A.
Angerer, Manfred k.A.
Benz, Hanno Stadtverordneter k.A.
Förster-Heldmann, Hildegard Stadtverordnete k.A.
Fried, Jürgen k.A.
Hanke, Dirk k.A.
Heinz, Thomas k.A.
Kiendl, Heinrich k.A.
Lehrian, Claudia k.A.
Noller, Ralf k.A.
Petry, Prof. Dr. Lothar Stadtverordneter k.A.
Schellhaas, Klaus Peter Landrat k.A.
Schiffmann, Ilk
a k.A.
Storck, Ralf k.A.
Umberti, Santi Stadtverordneter k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Die Bezüge der Aufsichtsratsmitglieder betrugen in Summe 34 TEUR.
100,00%
100,00%
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist das Halten, Verwalten und Verpachten von Eigentum an
Energieversorgungsnetzen sowie das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Gesellschaften.
Die Bezüge des Vorstandes beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf 80 TEUR.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-129-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 268.415
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 178.831 142.886 88.402
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 89.585 122.986 87.835
Rechnungsabgrenzungsposten 5.459 5.201 4.962
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 371.080
Gezeichnetes Kapital 200.000 200.000 200.000
Kapitalrücklage 149.130 81.130 81.130
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 21.950 44.751 0
Empfangene Ertragszuschüsse 84.825 84.330 82.456
Rückstellungen 24.789
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Passive latente Steuer 56.073 53.469 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -5.926
Sonstige Steuern -36
Ergebnisabführung 0
Jahresergebnis
-4.981
21.949
-29
0
0
0
0
-8.214
0
0
8.493
0
-15.554
12.306
00
0
0
53.349
-39
10.229
577.592
590.467
10.229
2013
58.926 34.289
0
0
44.751
0
-80
21.616
325.881
859.470
398.555
6.167
50.713
-74.926
34.020
0
-7.061
26.958
584.184
575.377
-29.773
-12.673
0
0
7.265
-19.946
23.933
2.646
-20.520
0
-2.506
0
-31.565
65.585
400
65.185
0
00
67.375
0
-120
-28.844
-2.601
2.969
588.398
2.791
858.058
281.130
9.524
-103
1.259
71.001
69.741
771.665
-36.712
0
69.741
570.985
10.229
858.058
65.185 67.375
0
321.291 389.624
-32.382
91.308
265.872 176.237
859.470
-4.375
0
0
-32.257
0
8
771.665
-130-
HSE Netz AG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 63,5%
Anlagenintensität 68,1% 68,5% 76,5%
Abschreibungquote 4,9% 5,5%
Investitionen 46.799
Investitionsquote 8,0%
Liquidität 3. Grades >1.000%
Eigenkapital 371.080
davon Gezeichnetes Kapital 200.000
Eigenkapitalquote 43,2% 37,9%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 300.447
Verschuldungsgrad 131,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 33,7%
Return on Investment (ROI) 2,6%
Eigenkapitalrentabilität 5,9%
Gesamtkapitalrentabilität 2,6%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 65.185
EBIT
EBITD
A
ROCE 4,5%
Personal
Personalintensität 0,2%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,1%
7,6%
0,0%
0,0%
27
0,0%
15,0%
3
0
34.020
62.864
5,1%
5,9%
88.700
5,2%
13,7%
58.926
66,4%
67.375
0,0%
5,2%
0
0
0
0,0%
281.130
34.429
174,5%
55,4%
41.479
47,6%
350,8%
68.333
163,7%
325.881
200.000
8.931
200,1%
200.000
0,0%
36,4%
7,0%
0
0
55,0
0,0%
3
66.554
69.741
0,1%
0,0%
0,0%
34.297
2,6%
-131-
HSE Netz AG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Gesellschaftszweck der HSE Netz AG ist das Ha lten, Verwalten und Verpachten von Eigentum
an Energieversorgungsnetzen sowie das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Gesell-
schaften. Die HSE Netz AG ist Eigentümerin vo n Strom- und Gasnetzen in 71 südhessischen
Kommunen, für die der Netzbetrieb an die VNB verpachtet ist.
Im Geschäftsjahr 2013 hat die HSE Netz AG 41.479 TEUR in das Sachanlagevermögen inves-
tiert. Dieser Betrag betrifft nahezu ausschließ lich die von der VNB getäti gten Investitionen in
den Pachtgegenstand.
Die Gesellschaft konnte ihre Umsätze aus Pachtentgelten sowie aus der Auflösung vereinnahm-
ter Ertragszuschüsse von 67.375 TEUR im Vorjahr auf 69.741 TEUR im Geschäftsjahr 2013
entsprechend der weitgehend unveränderten Pachtgrundlage steigern.
Der Steuerertrag des Geschäftsjahres 2013 in Höhe von 53.349 TEUR nach einem Steuerauf-
wand von 5.926 TEUR im Vorjahr ergab sich in erster Linie aus der Auflösung der passiven
latenten Steuer. Dieser positive Effekt überwiegt den Rückgang der sonstigen betrieblichen
Erträge und die kleineren Schwankungen der anderen Posten der Gewinn- und Verlustrech-
nung, so dass der Jahresüberschuss vor Ergebn isabführung insgesamt um 30.175 TEUR bzw.
67% gegenüber dem Vorjahr anstieg.
Der Ausblick der HSE Netz AG wird weitgehend durch den langfristigen Pachtvertrag sowie der
dreißigjährigen Finanzierung über eine Anleihe bestimmt.
Am 13. Februar 2014 hat Moody´s das am 15. November 2013 begonnenen Rating-Review mit
einer Herabstufung von Baa2 (mit negativem Ausb lick) auf Baa3 (mit stabilem Ausblick) been-
det. Die Ratingveränderung wird im Wesentlichen damit begründet, dass Moody´s die Kredit-
qualität der HSE Netz AG aufgrund der Kreditqualität des HSE-Konzerns beschränkt sieht.
Für das Geschäftsjahr 2014 geht der Vorstand vo n leicht wachsenden Umsätzen aus. In Ab-
hängigkeit von den von der BNetzA im Jahr 2013 erwarteten Bescheiden für den VNB können
sich adäquate Pachtanpassungen zwischen HSE Netz AG und VNB ergeben. Die geplanten In-
vestitionen ins Strom- und Gasnetz für das Jahr 2014 belaufen sich voraussichtlich auf
25.000 TEUR.
Mit Wirkung zum 1. Januar 2013 wurde zwischen der HSE Netz AG und ihrer Gesellschafterin,
der HEAG Südhessische Energie AG, Darmstadt, ein Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen
und eine ertragsteuerliche Organschaft errichtet. Der Jahresüberschuss in Höhe von
74.926 TEUR wurde dementsprechend an die HEAG Südhessische Energie AG abgeführt.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Ernst & Young
GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stuttg art, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird nicht angewendet. Eine Entsprechenserklärung für
das Geschäftsjahr 2013 wurde daher nicht abgegeben. Der Kodex soll jedoch zukünftig ange-
wendet werden.
-132-
HSE Netz AG
HSE Regenerativ GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 1071 sowie www.hse.ag/regenerativ/
Gründung: 18.02.1981
Handelsregister: HRB 2812, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungen
Future Energy Pissos No. 5 SARL
HSE Energie France SAS
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Lauingen Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Leiwen Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Thüngen Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Binselberg Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Erksdorf GmbH
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG
HSE Windpark Haiger Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Schlüchtern GmbH
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG
Piecki Sp. z o.o.
WEO GmbH & Co. KG
SWM Wind Havelland Holding GmbH & Co. KG
Energiegenossenschaft Darmstadt-Dieburg eG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Horn, Markus k.A.
Setz, Dr. Natalie k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
90,00%
49,00%
12,50%
-
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
33,33%
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und der Betrieb von Kraftwerken im Bereich der
erneuerbaren Energien, der Verkauf des erzeugten Stromes bzw. Einspeisung des erzeugten Stromes
nach dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG), die
Beteiligung an Gesellschaften zu diesem Zweck sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
-133-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 31.865
Vorräte 216 17.426 75
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 31.328 23.675 23.186
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 320 119 13
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 10.149
Gezeichnetes Kapital 100 100 100
Kapitalrücklage 9.953 9.953 9.953
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 96 -741 -1.443
Rückstellungen 18
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
0
96
0
0
3.137
1.283
-632
0
0
816
0
-5.085
897
00
-702
0
0
0
81.789
60
86.960
86.900
2013
-109 374
0
783
-741
3.228
0
-702
9.313
123.008
101.603
40
-741
-55
0
151
96
84.605
0
0
-1.076
0
701
618
-5.371
73
0
-5.540
0
-1.086
-16.307
-272
216
0
0
216
00
0
0
0
0
-272
0
81.789
0
116.469
8.611
20
0
186
5.421
22.586
110.234
-5.046
-4.708
5.235
0
84.605
116.469
216 17.210
17.210
106.302 113.656
-17.392
17.283
41.220 23.274
123.008
-339
0
-17.351
0
0
2.977
110.234
-134-
HSE Regenerativ GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 12,0%
Anlagenintensität 72,6% 66,5% 78,9%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 10.295
Investitionsquote 12,2%
Liquidität 3. Grades 30,0%
Eigenkapital 10.149
davon Gezeichnetes Kapital 100
Eigenkapitalquote 8,7% 7,6%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 22.825
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 44,3%
Return on Investment (ROI) 0,1%
Eigenkapitalrentabilität 0,9%
Gesamtkapitalrentabilität 0,1%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 216
EBIT
EBITD
A
ROCE 4,4%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
3,9%
0,0%
0,0%
0
33,3%
0
0
4.365
4.365
0,0%
0,6%
3.902
-0,6%
-8,0%
3.902
-4,3%
904
94,3%
-0,6%
0
0
0
-13,4%
8.611
453
>1.000%
11,4%
6.560
9,9%
36,3%
7.353
>1.000%
9.313
100
-12.053
22,9%
100
-0,6%
7,8%
7,5%
0
0
0,0
-0,6%
0
4.052
527
0,0%
-8,1%
86,8%
4.052
4,2%
-135-
HSE Regenerativ GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Hauptgeschäftszweck der HSE Regenerativ GmbH ist die Planung und der Betrieb von Kraft-
werken im Bereich der erneuerbaren Energien, der Verkauf bzw. die Einspeisung des erzeugten
Stroms sowie die Beteiligung an Gesellschaften, die diesen Geschäftszweck verfolgen. Die HSE
Regenerativ hat im Berichtsjahr 2013 den eigenentwickelten Wi ndpark Haiger in Betrieb ge-
nommen und damit die installierte Leistung im Anlagenportfolio um 13,8 Megawatt ausgebaut.
Neben der technischen Inbetriebnahme war vor allem die Ausgestaltung der Bürgerbeteiligung
ein Schwerpunkt der Projektumsetzung. Im Dezember des Berichtsjahres wurde diese durch
die Veräußerung eines Geschäftsanteils in Höhe von 33,3 Prozent an die Energiegenossen-
schaft Haiger e.G. mit wirtschaftlicher Wirkung zum 01.01.2014 auf den Weg gebracht.
Im Umfeld der bestehenden Windparks wurde für den Windpark Binselberg die regionale Zusa-
ge erfolgreich umgesetzt, eine Möglichkeit der Bürgerbeteiligung für bis zu 20 Prozent der
Windparkgesellschaftsanteile zu realisieren. Hierzu hat sich die Energiegenossenschaft Star-
kenburg e.G. mit insgesamt 10 Prozent an den Geschäftsanteilen der HSE Windpark Binselberg
GmbH & Co. KG beteiligt. Darüber hinaus wurden Gespräche mit der Energiegenossenschaft
Odenwald zur weiteren Ausgestaltung der Bürg erbeteiligung bei diesem Windpark aufgenom-
men.
Im Bereich der Projektentwicklu ng hat die HSE Regenerativ kons equent den Weg in Richtung
Eigenentwicklung von EE-Projekten fortgesetzt. Neben kontinuierlicher Flächenpotenzialanalyse
konnten Windparkstandorte gesichert und genehmigungsvorbereitende Maßnahmen umgesetzt
bzw. angestoßen werden. Darüber hinaus wurde die Zusammenarbeit mit der Energiegenos-
senschaft Odenwald hinsichtlich der Projektentwicklung für Standorte im Odenwald intensi-
viert.
Neben den Aktivitäten zum Ausbau des Portfolios hat die HSE Regenerativ im Berichtsjahr ins-
besondere Projekte zur Integration und Optimierung des bestehenden Anlagenportfolios ange-
stoßen. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Weiterentwicklung der Aktivitäten im strategischen
Asset Management sowie im Bereich der techni schen Betriebsführung, insbesondere im Zu-
sammenhang mit dem in 2013 in Betrieb geno mmenen Windpark Haiger. Insgesamt umfasst
das Bestandsportfolio der HSE Regenerativ GmbH damit zum Ende des Jahres 2013 Erzeu-
gungskapazitäten von über 184 Megawatt, womit insgesamt rund 115.000 Haushalte mit
Ökostrom versorgt werden können.
Dem Investitionsvolumen von 6.560 TEUR stande n im Geschäftsjahr 2013 Einzahlungen aus
Desinvestitionen zur Realisierung der Bürgerbeteiligung sowie eine Kapitalrückführung aus
einem Projekt von 1.400 TEUR gegenüber. Die Ertragslage der Gesellschaft ist im Geschäfts-
jahr 2013 geprägt von den Umsätzen sowie de n korrespondierenden Bestandsveränderungen
und Sachaufwendungen, zudem von dem Saldo aus Finanzierungserträgen und -aufwendungen.
Insgesamt wird ein Jahresfehlbetrag von 702 TEUR (Vorjahr: 741 TEUR) ausgewiesen.
Für das Geschäftsjahr 2014 planen wir einen Ja hresfehlbetrag von 1.300 TEUR, in Folgejahren
ist eine kontinuierliche Verbesserung durch steigende Beteiligungserträge zu erwarten.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-136-
HSE Regenerativ GmbH
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG
Anschrift: c/o Gut Helmeringen, Helmeringen 43, 89415 Lauingen, Donau
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 23.12.2009
Handelsregister: HRA 17176, Amtsgericht München
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Solarpark Lauingen Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Biehle, Patrick k.A.
Heim, Matthias k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen zur
Stromgewinnung, insbesondere in Lauingen, mit dem Ziel den erzeugten Strom zu verkaufen. Die
Gesellschaft ist berechtigt, alle Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen, welche geeignet
erscheinen, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Sie ist berechtigt, sich zur
Durchführung ihrer Aufgaben Dritter zu bedienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-137-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 2.033
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 75 119 182
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.959 1.558 1.186
Rechnungsabgrenzungsposten 183 171 160
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 4.300 3.947
Kapitalanteile 1 1 1
Rücklage 3.727 3.727 3.727
Bilanzergebnis 573 496 219
Rückstellungen 184
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 3.448
Umsatzerlöse 3.448 3.324 2.931
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 0
Betriebsleistung 3.448
Betriebsaufwand
Materialaufwand -134 -142 -149
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -1.366 -1.366 -1.366
Sonstige betriebliche Aufwendungen -141 -142 -126
Betriebsergebnis 1.807 1.674 1.290
Finanzergebnis -1.157 -1.087 -1.017
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 033
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.157 -1.090 -1.020
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 650 587 273
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -77 -91 -54
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 573
3.324 2.931
2.931
219
-1.641
496
23.381
23.381
1.368
21.853
19.396
38
0
21.853
0
23.218
23.218
25.067
4.224
0
26.800
0
1.677
0
24.584
0
3.324
24.584
62
20.781
25.067
-1.650
22.316
-1.641
26.800
-138-
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 107,5%
Anlagenintensität 91,7%
Abschreibungsquote 5,6% 6,2%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 543,2%
Eigenkapital 4.300 3.947
davon Gezeichnetes Kapital 1 1
Eigenkapitalquote 16,8% 16,9%
Bankverbindlichkeiten 22.126 19.360
Veränderung Verschuldung -1.618 -1.385
Verschuldungsgrad 523,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 16,6%
Return on Investment (ROI) 2,1%
Eigenkapitalrentabilität 13,3%
Gesamtkapitalrentabilität 2,1% 2,0% 0,9%
Materialintensität 3,9% 5,1%
Rohertrag 3.314 3.182 2.782
EBIT 1.807 1.674 1.290
EBITD
A 3.172 2.656
ROCE 6,5% 5,3%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
2,0% 0,9%
3.040
1
20.743
11,7% 5,6%
14,9% 7,5%
492,4%
4,3%
5,9%
>1.000% >1.000%
106,7%
93,5%
493,5%
-1.535
16,0%
107,5%
4.224
6,3%
92,6%
-139-
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG ist eine Zweckgesellschaft zur Projektierung, Er-
richtung, Finanzierung und zu m Betrieb von PV-Anlagen. Daher sind die Rahmenbedingungen
der Gesellschaft insbesondere durch das die Einspeisevergütung regelnde Gesetz für den Vor-
rang Erneuerbarer Energien (EEG) im Jahr der Inbetriebnahme bestimmt.
Im Geschäftsjahr 2013 hat die PV-Anlage insges amt 9,2 GWh (Vorjahr 10,4 GWh) Solarstrom
erzeugt und in das örtliche Verteilnetz eingespeist. Der eingespeiste Strom wird gemäß EEG
sowie der darin vorgesehenen Direktvermarktung vergütet.
Die Umsätze aus Einspeiseerlösen sind im Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr auf-
grund geringerer Sonneneinstrahlung um 11,8 % auf 2.931 TEUR gesunken. Den Umsätzen
stehen im Wesentlichen konstante Abschreibung en und sonstige betriebliche Aufwendungen
sowie durch die Tilgung kontinuierlich sinkende Zinsaufwendungen gegenüber. Insgesamt
schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 219 TEUR (Vj. 496 TEUR)
ab.
Die PV-Anlage wird in den Folgejahren bei einer im langjährigen Mittel liegenden Sonnenein-
strahlung eine jährliche elektrische Arbeit von 10,0 GWh produzieren. Aus den hieraus resultie-
renden Einspeiseerlösen erwartet die Geschäftsführung für 2014 Umsätze in Höhe von
3.200 TEUR und einen Jahresüberschuss von 400 TEUR.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wesentli ch geprägt durch die in Betrieb befindlichen
PV-Anlagen. Das Sachanlagevermögen in Höhe von 21.853 TEUR trägt auf der Aktivseite mit
93,5 % (Vj. 92,6 %) zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei, während auf der Passivseite Eigen-
kapital und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 99,7 % (Vj. 99,6 %) der Bilanzsumme
ausmachen. Die langfristigen Vermögensgegenstän de sind damit fristenk ongruent über Eigen-
kapital und ein langfristiges Darlehen finanziert.
Das Zinsänderungs- und Liquiditätsrisiko für de n variabel verzinslichen Teil eines Bankdarle-
hens wird durch Sicherungsmaßnahmen in Form eines Swap-Geschäfts gemanagt.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-140-
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Lauingen Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 02.11.2009
Handelsregister: HRB 88576, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Biehle, Patrick k.A.
Heim, Matthias k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 27
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
2
0
30
2
38
0
0
0
0
32
4140
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende
Gesellschafterin an der Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art
tätigen, die dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-141-
-142-
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 29.12.2009
Handelsregister: HRA 84355, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Solarpark Leiwen Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Biehle, Patrick k.A.
Heim, Matthias k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen zur
Stromgewinnung, insbesondere in Leiwen, mit dem Ziel, den erzeugten Strom zu verkaufen. Die
Gesellschaft ist berechtigt, alle Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen, welche geeignet
erscheinen, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Sie ist berechtigt, sich zur
Durchführung ihrer Aufgaben Dritter zu bedienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
-143-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 855
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 52 55 68
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 803 821 684
Rechnungsabgrenzungsposten 337 316 294
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 1.522 1.399
Kapitalanteile 0 0 0
Rücklage 1.365 1.365 1.365
Bilanzergebnis 157 73 34
Rückstellungen 66
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 1.211
Umsatzerlöse 1.211 1.139 1.016
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 24 0 40
Betriebsleistung 1.235
Betriebsaufwand
Materialaufwand -41 -58 -45
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -521 -521 -529
Sonstige betriebliche Aufwendungen -85 -105 -92
Betriebsergebnis 588 456 390
Finanzergebnis -395 -371 -351
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 774
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -401 -378 -355
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 193 84 39
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -37 -11 -6
Sonstige Steuern -0 -0 -0
Jahresergebnis 157
9.340
35
8.538
10.011
-684
8.945
-666
10.532
8.819
8.819
10.011
1.438
0
10.532
0
876
0
9.340
0
1.139
9.467
9.467
752
8.421
8.048
20
0
8.421
0
-647
73
1.139 1.056
1.016
34
-144-
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 111,6%
Anlagenintensität 88,7%
Abschreibungsquote 5,6% 6,3%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 818,6%
Eigenkapital 1.522 1.399
davon Gezeichnetes Kapital 0 0
Eigenkapitalquote 14,4% 14,8%
Bankverbindlichkeiten 8.906 7.775
Veränderung Verschuldung -577 -490
Verschuldungsgrad 592,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 12,9%
Return on Investment (ROI) 1,5%
Eigenkapitalrentabilität 10,3%
Gesamtkapitalrentabilität 1,5% 0,7% 0,4%
Materialintensität 3,3% 4,2%
Rohertrag 1.170 1.081 971
EBIT 588 456 390
EBITD
A 1.109 919
ROCE 5,3% 4,1%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
88,1%
4,5%
596,0%
-407
14,4%
110,9%
1.438
5,9%
377,9% 256,3%
108,9%
88,9%
0,7% 0,4%
977
0
8.341
5,1% 2,4%
6,4% 3,3%
576,8%
5,1%
-145-
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG ist eine Zweckgesellschaft zur Projektierung, Errich-
tung, Finanzierung und zum Betrieb von PV-Anlagen. Daher sind die Rahmenbedingungen der
Gesellschaft insbesondere durch das die Einspeisevergütung regelnde Gesetz für den Vorrang
Erneuerbarer Energien (EEG) im Jahr der Inbetriebnahme bestimmt.
Im Geschäftsjahr 2013 hat die Photovoltaik-Anlage insgesamt 3,1 GWh (Vorjahr 3,5 GWh)
Solarstrom erzeugt und in das örtliche Verteilnetz eingespeist. Der eingespeiste Strom wird
gemäß EEG sowie der darin vorgesehenen Direktvermarktung vergütet. Der Ertrag blieb um ca.
15% hinter den Erwartungen zurück. Ursächlich hierfür war neben einer geringeren Solarein-
strahlung eine überplanmäßige Degradation von Modulen nebst einzelnen Störungen.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wesentli ch geprägt durch die in Betrieb befindlichen
PV-Anlagen. Das Sachanlagevermögen in Höhe von 8.421 TEUR trägt auf der Aktivseite mit
88,9 % (Vorjahr: 88,1 %) zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei, während auf der Passivseite
Eigenkapital und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 96,9 % (Vorjahr: 97,7 %) der
Bilanzsumme ausmachen. Die la ngfristigen Vermögensgegenstände sind damit fristenkongru-
ent über Eigenkapital und ein langfristiges Darlehen finanziert.
Die Umsätze aus Einspeiseerlösen sind im Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr auf-
grund geringerer Sonneneinstrahlung um 10,8 % auf 1.016 TEUR gesunken. Den Umsätzen
stehen im Wesentlichen konstante Abschreibung en und sonstige betriebliche Aufwendungen
sowie durch die Tilgung kontinuierlich sinkende Zinsaufwendungen gegenüber. Insgesamt
schließt das Geschäftsjahr 2013 mit einem Jahr esüberschuss in Höhe von 34 TEUR (Vorjahr:
73 TEUR) ab.
Um den Ertrag des Parks zu verbessern, wurden Maßnahmen ergriffen, um fehlerhafte Module
zu ersetzen. Die PV-Anlagen werden in den Folg ejahren bei einer im langjährigen Mittel liegen-
den Sonneneinstrahlung eine jährliche elektris che Arbeit von 3,7 GWh produzieren. Aus den
hieraus resultierenden Einspeiseerlösen erwarten wir für 2014 Umsätze von 1.200 TEUR und
einen Jahresüberschuss von 100 TEUR.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-146-
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Leiwen Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 02.11.2009
Handelsregister: HRB 88575, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Biehle, Patrick k.A.
Heim, Matthias k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 28
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
2
0
30
2
38
0
0
0
0
32
4042
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende
Gesellschafterin an der Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art
tätigen, die dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-147-
-148-
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 13.06.2000 / Eintritt HSE: 07.10.2010
Handelsregister: HRA 84367, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Solarpark Thüngen Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Biehle, Patrick k.A.
Heim, Matthias k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb von Photovoltaikanlagen zur
Stromgewinnung, insbesondere in Thüngen, mit dem Ziel den erzeugten Strom zu verkaufen. Die
Gesellschaft ist berechtigt, alle Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen, welche geeignet
erscheinen, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Sie ist berechtigt, sich zur
Durchführung ihrer Aufgaben Dritter zu bedienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
-149-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 4.946
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 12 222 237
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 4.934 3.879 3.561
Rechnungsabgrenzungsposten 592 542 489
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 14.021 13.313
Kapitalanteile 12.729 12.729 12.729
Rücklage 000
Bilanzergebnis 1.292 963 584
Rückstellungen 360
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 120
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 6.153
Umsatzerlöse 6.153 5.693 5.291
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 67 0
Betriebsleistung 6.153
Betriebsaufwand
Materialaufwand -200 -201 -212
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -2.478 -2.480 -2.481
Sonstige betriebliche Aufwendungen -388 -421 -451
Betriebsergebnis 3.087 2.657 2.146
Finanzergebnis -1.618 -1.549 -1.464
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge3 8 28 15
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.656 -1.577 -1.479
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 1.469 1.108 682
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -177 -145 -98
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 1.292
46.053
423
34.146
48.262
-3.103
37.209
-3.144
51.591
43.619
43.619
48.262
13.693
0
51.591
0
4.101
0
46.053
0
5.693
45.426
45.426
3.798
41.139
31.846
147
0
41.139
0
-3.066
963
5.760 5.291
5.291
584
-150-
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 109,4%
Anlagenintensität 89,3%
Abschreibungsquote 5,4% 6,0%
Investitionen 5 46 0
Investitionsquote 0,0% 0,1% 0,0%
Liquidität 3. Grades 412,8%
Eigenkapital 14.021 13.313
davon Gezeichnetes Kapital 12.729 12.729
Eigenkapitalquote 28,4% 29,3%
Bankverbindlichkeiten 36.372 31.825
Veränderung Verschuldung -424 -2.301
Verschuldungsgrad 267,9%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 21,0%
Return on Investment (ROI) 2,5%
Eigenkapitalrentabilität 9,2%
Gesamtkapitalrentabilität 2,5% 2,0% 1,3%
Materialintensität 3,3% 4,0%
Rohertrag 5.953 5.492 5.078
EBIT 3.087 2.657 2.146
EBITD
A 5.565 4.627
ROCE 5,8% 4,6%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
90,4%
5,3%
252,5%
-3.063
27,2%
109,6%
13.693
5,7%
883,1% >1.000%
109,7%
90,6%
2,0% 1,3%
5.137
12.729
34.105
7,0% 4,4%
16,9% 11,0%
241,2%
3,5%
-151-
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG ist ei ne Zweckgesellschaft zur Projektierung, Er-
richtung, Finanzierung und zum Betrieb von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Daher sind die
Rahmenbedingungen der Gesellschaft insbesondere durch das die Einspeisevergütung regeln-
de Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) im Jahr der Inbetriebnahme bestimmt.
Im Geschäftsjahr 2013 hat die Photovoltaik -Anlage insgesamt ca. 18,6 GWh (Vorjahr)
19,5 GWh Solarstrom erzeugt und in das örtliche Verteilnetz eingespeist. Der eingespeiste
Strom wird gemäß EEG sowie der darin vorgesehenen Direktvermarktung vergütet.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wesentli ch geprägt durch die in Betrieb befindlichen
PV-Anlagen. Das Sachanlagevermögen in Höhe von 41.139 TEUR trägt auf der Aktivseite mit
90,6 % (Vorjahr: 90,4 %) zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei, während auf der Passivseite
Eigenkapital und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 99,4 % (Vorjahr: 99,0 %) der
Bilanzsumme ausmachen. Die la ngfristigen Vermögensgegenstände sind damit fristenkongru-
ent über Eigenkapital und ein langfristiges Darlehen finanziert.
Die Umsätze aus Einspeiseerlösen sind im Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr auf-
grund geringerer Sonneneinstr ahlung um 7,1 % auf 5.291 TEUR gesunken. Den Umsätzen
stehen im Wesentlichen konstante Abschreibung en und sonstige betriebliche Aufwendungen
sowie durch die Tilgung kontinuierlich sinkende Zinsaufwendungen gegenüber. Insgesamt
schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 584 TEUR (VJ 963 TEUR)
ab.
Um die Betriebssicherheit der 31 Transformatoren im PV-Park zu gewährleisten, werden In-
standhaltungsmaßnahmen bei allen Transformato ren ergriffen. Die PV-Anlage wird in den
Folgejahren bei einer im langjährigen Mittel liegenden Sonneneinstrahlung eine jährliche elekt-
rische Arbeit von 19,0 GWh produzieren.
Aus den hieraus resultierenden Einspeiseerlös en erwartet die Geschäftsführung für 2014 Um-
sätze in Höhe von 5.400 TEUR und einen Jahresüberschuss von ca. 800 TEUR.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-152-
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Thüngen Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 08.09.2010
Handelsregister: HRB 89209, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Biehle, Patrick k.A.
Heim, Matthias k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 27
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende
Gesellschafterin an der HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder
Art tätigen, die dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
0
0
0
0
31
3940
29
2
36
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
2
0
-153-
-154-
HSE Technik GmbH & Co. KG
Anschrift: Dornheimer Weg 24, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 7010 sowie www.hsetechnik.de
Gründung: 29.06.2005
Handelsregister: HRA 6401, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Verwaltungsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Technik Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Pieper, Frank k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Verwaltungsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Kassebohm, Dr. Kristian Vorsitzender k.A.
Wenzel, Diete
r Stadtrat a.D. 1. stv. Vorsitzender k.A.
Noller, Ralf 2. stv. Vorsitzender k.A.
Ahrend, Dr. Klaus-Michael k.A.
Braun, Dr.-Ing. Hans-Jürgen k.A.
Ehinger, Bernd k.A.
Heinz, Thomas k.A.
Hübner, Helmut k.A.
Lehrian, Claudia k.A.
Niedermaier, Andreas k.A.
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise k.A.
Bezüge des Verwaltungsrats
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, der Bau, der Betrieb und die Wartung von
Erzeugungsanlagen aller Art einschließlich Heizwerken, Transportsysteme für Energie, Fernwärme,
Wasser, Abwasser, die Herstellung von sanitären Anlagen, Brunnenbauanlagen, Pumpwerken,
Rohrleitungen, Fernleitungen, Grundwasserabsenkungen und Baureifmachung von Grundstücken.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
Die Bezüge der Verwaltungsratsmitglieder betrugen im Berichtszeitraum 36 TEUR.
-155-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 151.832
Vorräte 23.403 14.917 9.068
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 117.274 95.091 91.811
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 11.154 3.491 5.351
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 70.624 34.233
Kapitalanteile 20.000 20.000 20.000
Rücklage 15.630 15.630 13.953
Bilanzergebnis 34.994 7.280 279
Rückstellungen 72.640
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 175.117
Umsatzerlöse 184.168 149.511 110.749
Bestandsveränderungen -9.299 -10.724 1.085
Andere aktivierte Eigenleistungen 248 728 99
Sonstige betriebliche Erträge 20.433 8.539 7.035
Betriebsleistung 195.550
Betriebsaufwand
Materialaufwand -82.370 -57.633 -41.942
Personalaufwand -57.597 -59.306 -56.791
Abschreibungen -1.633 -1.887 -1.918
Sonstige betriebliche Aufwendungen -19.718 -17.275 -15.122
Betriebsergebnis 34.232 11.952 3.194
Finanzergebnis -1.567 -2.530 -2.424
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 24 16 11
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.018 422 66
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.609 -2.967 -2.502
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 32.665 9.422 770
Außerordentliches Ergebnis -147 -147 -144
Steuern vom Einkommen und Ertrag -1.416 -1.571 -215
Sonstige Steuern -130 -425 -132
Jahresergebnis 30.972
148.053 118.968
111.933
279
-161.318
7.280
119.979
119.979
106.230
13.750
14.808
70.938
14
13.679
57
14.099
13.945
127.599
42.910
39
162.651
116
113.499
55
10.561
204
139.514
10.820
70.807
13.881
127.599
-136.101
19.387
-115.773
162.651
-156-
HSE Technik GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 891,3%
Anlagenintensität 6,7%
Abschreibungsquote 15,1% 14,0%
Investitionen 4.647 5.261 1.918
Investitionsquote 42,9% 37,3% 13,9%
Liquidität 3. Grades 229,3%
Eigenkapital 70.624 34.233
davon Gezeichnetes Kapital 20.000 20.000
Eigenkapitalquote 33,6% 28,5%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung -6.938 927
Verschuldungsgrad 130,3%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 17,7%
Return on Investment (ROI) 19,0%
Eigenkapitalrentabilität 43,9%
Gesamtkapitalrentabilität 19,0% 5,7% 0,2%
Materialintensität 42,1% 35,3%
Rohertrag 92.747 81.882 69.991
EBIT 34.256 11.968 3.205
EBITD
A 35.890 5.124
ROCE 43,4% 6,4%
Personal
Personalintensität 29,5% 40,1% 47,7%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 694
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 64
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 860 824 758
Frauenanteil Beschäftigte - - 8,4%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 80
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 13
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 115 105 93
Frauenanteil Auszubildende - - 14,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 45
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 59 64 75
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
Frauenanteil innerhalb des Verwaltungsrats / / 18,2%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
5,7% 0,2%
13.855
20.000
0
17,0% 0,8%
5,2% 0,2%
250,5%
38,9%
13,4%
198,5% 187,2%
459,8%
11,5%
197,4%
-5.505
43,4%
499,4%
42.910
21,3%
11,0%
-157-
HSE Technik GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Das Geschäftsjahr 2013 war für die HSE Technik im Bereich Dienstleistungen für das regulierte
Netzgeschäft durch eine restri ktive Beauftragung durch den konzernint ernen Netzbetreiber
geprägt. Dies führte dazu, dass die geplanten Umsatzerlöse um 6,1% (7.100 TEUR) unter-
schritten wurden. Die Umsatzerlöse im externen Geschäft lagen um ca. 1.400 TEUR über Plan,
konnten die rückläufigen Umsätze aus dem regulierten Geschäft allerdings nicht kompensie-
ren.
Im Hinblick auf die künftigen Marktbedingungen standen in 2013 Themen zur Steigerung der
Leistungsfähigkeit und zur Optimierung der operativen Einheiten im Fokus. Im Projekt „Zukunft
der Netze“, welches Potentiale für gesellschaftsübergreifende Effizienzsteigerungen durch Pro-
zessoptimierungen und Kostensenkungen im HSE- Konzern analysierte, wurden konkrete Maß-
nahmenpakete erarbeitet. Darüber hinaus wurde das Projekt „Vorwärtsstrategie“ gestartet, um
zentrale Stoßrichtungen für die künftige strategische Ausrichtung mit weiteren Einspar- und
Wachstumspotentialen im Geschäftsfeld Netze festzulegen.
Die Gesellschaft generierte im Geschäftsjahr 2013 eine Gesamtleistung in Höhe von
111.933 TEUR, die um 27.581 TEUR unter dem Niveau des Vorjahres liegt. Der Rückgang re-
sultiert im Wesentlichen aus der Abspaltung des Teilbereichs "Gebäudetechnik" an die ENTEGA
Energieeffizienz GmbH & Co. KG sowie aus gesunkenen Umsätzen.
Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisse s sowie der Steuern erwirtschaftete die HSE
Technik einen Jahresüberschuss in Höhe von 279 TEUR.
Für die weitere Erschließung von Einspar- und Synergiepotentialen wird die VNB voraussicht-
lich ab dem 1. Juli 2014 ihr operatives Geschäft weitgehend auf die HSE Technik übertragen.
Die Geschäftsführung rechnet vor diesem Hint ergrund im folgenden Geschäftsjahr mit einem
deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse und des Ergebnisses im Vergleich zum Geschäftsjahr
2013.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte &
Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestätigungs-
vermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-158-
HSE Technik GmbH & Co. KG
HSE Technik Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Dornheimer Weg 24, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 7010 sowie www.hsetechnik.de
Gründung: 28.06.2005
Handelsregister: HRB 6812, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Pieper, Frank k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 9
Eigenkapital 109
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
8
0
109
9
121
0
0
0
0
108
122121
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende
Gesellschafterin an der HSE Technik GmbH & Co. KG.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-159-
-160-
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH
Anschrift: Darmstädter Straße 25, 68647 Biblis
Kontakt: 06151/ 701 8022
Gründung: 18.12.2003
Handelsregister: HRB 62205, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Allmrodt, Uwe 0 TEUR
Grüger, Martin 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Kassebohm, Dr. Kristian Vorsitzender 0 TEUR
Cornelius-Gaus, Dr. Hildegard stv. Vorsitzende 0 TEUR
Fenn, Bernhard 0 TEUR
Ritzert, Herbert 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Die Mitglieder des Aufsichsrates erhalten keine Bezüge durch die Gesellschaft.
25,10%
74,90%
Unternehmenszweck ist die Gewinnung, der Bezug sowie die Aufbereitung, die Speicherung und der
Transport von Wasser zum Zwecke der Versorgung der Bevölkerung einschließlich des Baus, Betriebs
und der sonstigen Nutzung von Erzeugungsanlagen aller Art und von Transportsystemen für Wasser.
Die GmbH kann alle mit der Wasserversorgung zusammenhängenden Geschäfte und Maßnahmen
einschließlich der Planung und Beratung vornehmen.
Die Geschäftsführung erhält keine Bezüge von der Gesellschaft.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gemeinde Biblis
-161-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 217
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 183 207 197
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 34 81 37
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 995
Gezeichnetes Kapital 100 100 100
Kapitalrücklage 839 839 839
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 56 59 74
Empfangene Ertragszuschüsse 399 376 369
Rückstellungen 28
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Passive latente Steuer 17 24 29
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -16
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
-22
56
0
0
0
0
-101
0
0
0
0
-105
0
00
74
0
-19
0
0
3.217
3.267
0
2013
176 192
0
0
59
0
0
94
997
3.574
2.066
18
75
184
0
-105
78
3.331
3.234
-155
-98
0
0
0
-98
18
50
-101
0
-49
-362
-574
758
0
758
0
00
724
-377
0
-156
-42
53
3.286
51
3.548
1.013
23
0
45
786
741
3.501
-594
-394
741
3.278
0
3.548
758 724
0
2.109 2.159
-566
742
289 234
3.574
-44
0
0
-156
0
0
3.501
-162-
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 29,9%
Anlagenintensität 93,9% 91,9% 93,3%
Abschreibungquote 4,7% 4,8%
Investitionen 59
Investitionsquote 1,8%
Liquidität 3. Grades 10,2%
Eigenkapital 995
davon Gezeichnetes Kapital 100
Eigenkapitalquote 28,0% 27,9%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -114
Verschuldungsgrad 256,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 7,4%
Return on Investment (ROI) 1,6%
Eigenkapitalrentabilität 5,6%
Gesamtkapitalrentabilität 1,6%
Materialintensität 49,7%
Rohertrag 381
EBIT
EBITD
A
ROCE 4,6%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
4,5%
0,0%
0,0%
0
0,0%
25,0%
0
0
184
339
4,7%
3,3%
332
1,6%
5,9%
176
8,1%
362
48,7%
1,6%
0
0
0
10,0%
1.013
110
245,5%
30,4%
137
31,0%
13,3%
50
258,4%
997
100
-92
11,2%
100
2,1%
28,9%
4,2%
0
0
0,0
2,1%
0
348
348
0,0%
7,4%
50,1%
192
5,0%
-163-
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Der Wasserabsatz der HSE Wasserversorgung Biblis GmbH lag im Berichtsjahr mit 325 tsd. m³
leicht über dem Vorjahreswert (324 tsd. m³). Bedingt durch die Abgabestruktur mit einem
überwiegenden Anteil an Haushaltskunden ist die Verbrauchsentwicklung weitgehend konjunk-
turunabhängig und im Wesentlichen witterungsbedingt.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden durch die HSE Wasserversorgung Biblis GmbH Umsatzerlöse in
Höhe von 741 TEUR (Vj. 724 TEUR) erwirtschaftet.
Der Materialaufwand enthält im Wesentlichen den Wasserbezug, technische und kaufmänni-
sche Dienstleistungsentgelte im Rahmen der Be triebsführung sowie Aufwendungen für Betrieb
und Instandhaltung des Trinkwassernetzes. Die Ma terialintensität liegt mit 50,1% leicht über
dem Vorjahresniveau von 48,7%.
Das Geschäftsjahr 2013 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 74 TEUR, im Vor-
jahr betrug dieser 59 TEUR.
Der Bilanzgewinn wird in Höhe von 74 TEUR an die Gesellschafter ausgeschüttet.
Wie in den vergangenen Jahren wird die HSE Wasserversorgung Biblis GmbH auch zukünftig in
die Erneuerung von Straßenleitungen und Hausanschlüssen investieren. Dies erfolgt auch in
Abhängigkeit von Baumaßnahmen Dritter z.B. im Rahmen von Erneuerungen der Abwasserka-
näle durch die Gemeinde Biblis. Mittelfristig sollen diese Reinvestitionen durch Innenfinanzie-
rung ohne weitere Fremdkapitalaufnahme finanziert werden.
Die Gesellschaft rechnet für das Jahr 2014 und das Folgejahr unter der Voraussetzung eines
konstanten Wasserabsatzes mit einem stabilen Ergebnis.
Die Einhaltung der Trinkwasserverordnung wird durch entsprechende Kontrollen und Qualitäts-
sicherungsmaßnahmen durch den Betriebsführer HSE gewährleistet.
Durch den Factoringvertrag mit der ENTEGA GmbH & Co. KG wird das Forderungsausfallrisiko
die Umsätze aus Wasserverkauf betreffend abgewälzt.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte &
Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestätigungs-
vermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-164-
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 8022
Gründung: 22.12.2004
Handelsregister: HRB 9353, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Allmrodt, Uwe 0 TEUR
Grüger, Martin 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Unternehmenszweck ist die Gewinnung, der Bezug sowie die Aufbereitung, die Speicherung und der
Transport von Wasser zum Zwecke der Versorgung der Bevölkerung einschließlich des Baus, Betriebs
und der sonstigen Nutzung von Erzeugungsanlagen aller Art und von Transportsystemen für Wasser.
Die Gesellschaft kann alle mit der Wasserversorgung zusammenhängenden Geschäfte und Maßnahmen
einschließlich der Planung und Beratung vornehmen.
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-165-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 166
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 141 104 78
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 25 94 74
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 45
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 20 30 12
Empfangene Ertragszuschüsse 36 41 60
Rückstellungen 8
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -15
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
-9
20
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
00
12
0
-5
0
0
0
0
0
2013
45 17
0
0
30
0
0
17
55
197
48
12
45
29
0
0
29
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
-125
-176
-295
325
0
325
0
00
346
-182
0
0
-113
0
0
0
166
37
8
0
0
333
333
152
-315
-182
333
0
0
166
325 346
0
78 89
-301
346
197 152
197
-134
0
0
0
0
0
152
-166-
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 194,9%
Eigenkapital 45
davon Gezeichnetes Kapital 25
Eigenkapitalquote 27,3% 27,9%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 10
Verschuldungsgrad 266,9%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 6,3%
Return on Investment (ROI) 12,2%
Eigenkapitalrentabilität 44,8%
Gesamtkapitalrentabilität 12,2%
Materialintensität 56,0%
Rohertrag 143
EBIT
EBITD
A
ROCE 13,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
16,3%
0,0%
0,0%
0
0,0%
0
0
29
29
0,0%
0,0%
45
15,3%
54,6%
45
8,7%
169
51,0%
15,3%
0
0
0
3,6%
37
0
310,7%
0,0%
0
0,0%
195,3%
11
257,9%
55
25
-41
274,2%
25
7,9%
24,4%
0,0%
0
0
0,0
7,9%
0
17
151
0,0%
32,4%
54,6%
17
8,5%
-167-
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Der Wasserabsatz lag im Jahr 2013 mit 171 Tsd. m³ um 8 Tsd. m³ unter dem Vorjahresniveau.
Bis auf die Belieferung eines Großkunden ist die Entwicklung der Wasserabgabe mit einem
überwiegenden Anteil an Haushaltskunden weitgehend konjunkturunabhängig und im Wesentli-
chen witterungsbedingt.
Im Geschäftsjahr hat die HSE Wasserversorgu ng Groß-Rohrheim Umsatzerlöse aus dem Was-
serverkauf in Höhe von 333 TEUR (Vj. 346 TEUR) erzielt.
Das Geschäftsjahr 2013 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 12 TEUR. Im Vor-
jahr betrug dieser 30 TEUR.
Für das Geschäftsjahr 2014 und für das Folgejahr wird bei einem konstanten Wasserabsatz mit
einem stabilen Ergebnis gerechnet.
Bestehende Betriebsrisiken sind durch den mit der HSE abgeschlossenen Betriebspachtvertrag
und den Betriebsführungsvertrag minimiert. Durch den Factoringvertrag mit der ENTEGA
GmbH & Co. KG bzw. der Entega Geschäftskunden GmbH & Co. KG wird das Forderungsaus-
fallrisiko die Umsätze aus Wasserverkauf betreffend abgewälzt.
Die Einhaltung der verschärften Vorschriften de r neuen Trinkwasserverordnung wird durch re-
gelmäßige Kontrollen und Qualitätssicherungsm aßnahmen durch den Betriebsführer gewähr-
leistet.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch MOOG Partner-
gesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestätigungs-
vermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-168-
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG
Anschrift: Fliederweg 3a, 64823 Groß-Umstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 23.12.2009
Handelsregister: HRA 84106, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Energiegenossenschaft Starkenburg eG 10,00%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Windpark Binselberg Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Böss, Guido k.A.
Lang, Carsten k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Gegenstand des Unternehmens ist die Errichtung und der Betrieb von Windkraftanlagen zur
Stromgewinnung. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen,
welche geeignet erscheinen, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Sie ist
berechtigt, sich zur Durchführung ihrer Aufgaben Dritter zu bedienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
90,00%
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
-169-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 507
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 238 334 125
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 269 304 492
Rechnungsabgrenzungsposten 58 54 50
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 1.565 1.852
Kapitalanteile 100 100 100
Rücklage 1.640 1.640 1.640
Bilanzergebnis -175 60 111
Rückstellungen 35
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 840
Umsatzerlöse 840 1.133 977
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 26 0
Betriebsleistung 840
Betriebsaufwand
Materialaufwand -21 -22 -42
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -298 -393 -393
Sonstige betriebliche Aufwendungen -150 -223 -188
Betriebsergebnis 372 521 354
Finanzergebnis -391 -255 -239
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 064
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -391 -262 -244
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit -19 266 114
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 -31 -3
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis -19
7.553
87
5.965
7.852
-638
6.518
-623
8.118
7.161
6.904
7.852
1.800
257
8.118
0
638
271
7.282
0
1.133
7.440
7.440
618
6.773
5.504
85
242
6.530
0
-469
235
1.159 977
977
111
-170-
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 104,7%
Anlagenintensität 93,0%
Abschreibungsquote 3,9% 5,8%
Investitionen 2.870 0 0
Investitionsquote 38,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 244,3%
Eigenkapital 1.565 1.852
davon Gezeichnetes Kapital 100 100
Eigenkapitalquote 22,9% 24,9%
Bankverbindlichkeiten 6.345 5.467
Veränderung Verschuldung 411 -461
Verschuldungsgrad 418,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -2,3%
Return on Investment (ROI) -0,2%
Eigenkapitalrentabilität -1,2%
Gesamtkapitalrentabilität -0,2% 3,0% 1,5%
Materialintensität 2,4% 4,3%
Rohertrag 820 1.112 935
EBIT 372 521 354
EBITD
A 670 747
ROCE 4,6% 4,8%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
91,2%
6,4%
336,3%
-553
19,3%
107,5%
1.800
5,5%
414,0% 506,7%
108,1%
91,0%
3,0% 1,5%
914
100
5.898
13,1% 6,0%
20,7% 11,4%
301,8%
1,9%
-171-
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG ist eine Zweckgesellschaft zur Projektierung,
Errichtung, Finanzierung und zum Betrieb von Windenergieanlagen. Daher sind die Rahmenbe-
dingungen der Gesellschaft insbesondere durc h das die Einspeisevergü tung regelnde Gesetz
für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) im Jahr der Inbetriebnahme bestimmt.
Die Windenergieanlagen mit einer elektrischen Leistung von vier Megawatt erzeugten im Ge-
schäftsjahr 2013 insgesamt 9,67 Mio. kWh Strom. Der erzeugte Strom wurde in das örtliche
Verteilnetz eingespeist und gemäß EEG sowie der darin vorgesehenen Direktvermarktung ver-
gütet.
Mit Vertrag vom 4. September 2013 wurden rückwirkend zum 1. Januar 2013 10% der Kom-
manditanteile von der bisher einzigen Kommanditistin, der HSE Regenerativ GmbH, Darm-
stadt, an die Energiegenossenschaft Starkenburg eG, Heppenheim, veräußert.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wesentli ch geprägt durch die in Betrieb befindlichen
Windenergieanlagen. Das Sachanlagevermögen in Höhe von 6.530 TEUR trägt auf der Aktivsei-
te mit 87,8 % (Vorjahr: 87,9 %) zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei, während auf der Pas-
sivseite Eigenkapital und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 98,4 % (Vorjahr: 98,0
%) der Bilanzsumme ausmachen. Die langfristigen Vermögensgegenstände sind damit fristen-
kongruent über Eigenkapital und ein langfristiges Darlehen finanziert.
Die Umsätze aus Einspeiseerlösen sind im Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr auf-
grund geringerer Windausbeute um 13,8 % auf 977 TEUR gesunken. Den Umsätzen stehen im
Wesentlichen konstante Abschreibungen und sonstige betriebliche Aufwendungen sowie durch
die Tilgung kontinuierlich sinkende Zinsaufwen dungen gegenüber. Insgesamt schließt das Ge-
schäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 111 TEUR (Vorjahr: 235 TEUR) ab.
Die Windenergieanlagen werden in den Folgejahren bei einem im langjährigen Mittel liegenden
Windaufkommen eine jährliche elektrische Arbeit von 9,7 Mio. kWh produzieren. Aus den hie-
raus resultierenden Einspeiseerlösen erwarten wir für 2014 konstante Umsätze und einen Jah-
resüberschuss von rund 200 TEUR.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird eine Beteiligung weiterer Gesellschafter an der Gesellschaft
geprüft.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-172-
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG
HSE Windpark Binselberg Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 22.12.2009
Handelsregister: HRB 88474, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Lang, Carsten k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 6
Eigenkapital 33
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
6
0
32
7
49
0
0
0
0
31
4753
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende
Gesellschafterin an der HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft kann Geschäfte
jeder Art tätigen, die dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-173-
-174-
HSE Windpark Erksdorf GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110 c/o HSE, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 03.11.2011
Handelsregister: HRB 91227, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Huisman, Hester k.A.
Lang, Carsten k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Errichtung. Betriebsführung und Finanzierung von
Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie und deren Vertrieb sowie der Erwerb und die Verwaltung
von Kapitalbeteiligungen von Eigentums-, Finanzierungs- oder Betriebsgesellschaften solcher Anlagen.
Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-175-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 178 221
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 355 746
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 25 25
Kapitalrücklage 0 151 151
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 -45 2
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -1
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
0
0
0
0
0
0
-275
0
0
0
0
0
1
00
47
0
-21
0
0
10.129
10.129
0
2013
232 433
0
0
-44
0
0
68
131
11.200
10.869
11
-43
0
0
0
0
0
10.667
-90
-365
0
0
19
-384
0
0
-275
0
-73
-11
0
0
0
0
0
00
406
0
0
0
0
0
10.667
0
0
178
49
0
10
1.202
1.192
11.096
-769
-33
1.192
0
0
0
0 406
0
0 11.059
-174
406
533 967
11.200
-198
0
0
-538
0
0
11.096
-176-
HSE Windpark Erksdorf GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 95,2% 91,3%
Abschreibungquote 0,0% 5,3%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 1,2%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
2,1%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
7.833
0
0
0,8%
99,4%
321
-0,4%
-33,4%
232
-10,7%
395
2,6%
-0,4%
0
0
8.181
4,0%
178
10.605
>1.000%
74,7%
0
82,5%
16,5%
11.059
>1.000%
131
25
-190
35,3%
25
0,4%
1,6%
0,0%
0
0
0,0
0,4%
0
971
1.159
0,0%
26,6%
2,8%
433
3,9%
-177-
HSE Windpark Erksdorf GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Windpark Erksdorf GmbH ist eine Zweckgesellschaft zur Projektierung, Errichtung,
Finanzierung und zum Betrieb von Windenergi eanlagen. Daher sind die Rahmenbedingungen
der Gesellschaft insbesondere durch das die Einspeisevergütung regelnde Gesetz für den Vor-
rang Erneuerbarer Energien (EEG) im Jahr der Inbetriebnahme bestimmt.
Die Windenergieanlagen befinden sich seit 19. September 2012 im Regelbetrieb. Das Ge-
schäftsjahr 2013 ist somit das erste volle Betriebsjahr. Die Windenergieanlagen mit einer
elektrischen Leistung von zusammen 6,9 Megawatt erzeugten bis zum 31. Dezember 2013
insgesamt 11,9 Mio. kWh Strom. Der erzeugte Strom wurde in das örtliche Verteilnetz einge-
speist und gemäß EEG sowie der darin vorgesehenen Direktvermarktung vergütet.
Gemäß § 33 a EEG 2012 können Be treiber von Windenergieanlagen, für die ein Vergütungsan-
spruch gem. EEG besteht, den erzeugten Strom anstatt an den zuständigen Netzbetreiber ge-
gen Zahlung einer festen Einspeisevergütung zu vertreiben, diesen an Dritte veräußern (Direkt-
vermarktung). Seit dem 01. Dezember 2012 wird auf dieser Grundlage der erzeugte Strom
über die HSE AG, Darmstadt, im Wege des Marktprämienmodells vermarktet.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wesentli ch geprägt durch die in Betrieb befindlichen
Windenergieanlagen. Das Sachanlagevermögen in Höhe von 10.129 TEUR trägt auf der Aktiv-
seite mit 91,3 % (Vorjahr: 95,2 %) zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei, während auf der
Passivseite Eigenkapital sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Gesellschaf-
tern 99,1 % (Vorjahr: 98,8 %) der Bilanzsumme ausmachen. Die langfristigen Vermögensge-
genstände sind damit fristenkongruent über Eige nkapital und langfristige Darlehen finanziert.
Die Liquidität der Gesellschaft ist gesichert.
Die Umsätze aus Einspeiseerlösen sind im Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr durch
den erstmalig ganzjährigen Be trieb um 193,9 % auf 1.192 TEUR gestiegen. Den Umsätzen
stehen im Wesentlichen konstante Abschreibung en und sonstige betriebliche Aufwendungen
sowie durch die Tilgung kontinuierlich sinkende Zinsaufwendungen gegenüber. Insgesamt
schließt das Geschäftsjahr nach einem niedri gen Jahresfehlbetrag im Vorjahr mit einem
Jahresüberschuss in Höhe von 47 TEUR ab.
Die Windenergieanlagen werden in den Folgejahren bei einem im langjährigen Mittel liegenden
Windaufkommen eine jährliche elektrische Arbeit von 13,2 Mio. kWh produzieren. Aus den hie-
raus resultierenden Einspeiseerlösen erwartet die Geschäftsführung für 2014 konstante Um-
sätze und einen Jahresüberschuss von 100 TEUR.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird eine Beteiligung weiterer Gesellschafter an der Gesellschaft
geprüft.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-178-
HSE Windpark Erksdorf GmbH
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG
Anschrift: Hüttenstraße 18 c/o Stadtwerke Haiger, 35708 Haiger
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 02.07.2012
Handelsregister: HRA 7204, Amtsgericht Wetzlar
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Windpark Haiger Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Danzeisen, Katja k.A.
Heim, Matthias k.A.
Schultz, John k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen zur
Stromgewinnung, insbesondere in Haiger, mit dem Ziel, den erzeugten Strom zu verkaufen. Die
Gesellschaft ist berechtigt, alle Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen, welche geeignet
erscheinen, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Sie ist berechtigt, sich zur
Durchführung ihrer Aufgaben Dritter zu bedienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
-179-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 0 5 727
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 64 1.626
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 253
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0 6.936
Kapitalanteile 0 100 150
Rücklage 0 0 6.450
Bilanzergebnis 0 -13 336
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Umsatzerlöse 0 0 2.392
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 278
Betriebsleistung 0
Betriebsaufwand
Materialaufwand 0 0 -24
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen 0 0 -1.211
Sonstige betriebliche Aufwendungen 0 -13 -399
Betriebsergebnis 0 -13 1.036
Finanzergebnis 0 0 -661
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 000
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 0 -661
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 0 -13 375
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 -25
Sonstige Steuern 0 0 -0
Jahresergebnis 0
0
9
4
100
-13
0
-1.634
0
31
31
100
87
0
0
0
69
0
0
0
0
30.464
30.464
2.353
27.857
23.452
75
0
27.857
0
0
-13
0 2.670
2.392
349
-180-
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0%
Abschreibungsquote 0,0% 4,3%
Investitionen 0 31 29.037
Investitionsquote 0,0% 99,4% 104,2%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0 6.936
davon Gezeichnetes Kapital 0 150
Eigenkapitalquote 86,8% 22,8%
Bankverbindlichkeiten 0 22.997
Veränderung Verschuldung 0 23.448
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0% -13,0% 1,1%
Materialintensität 0,0% 0,9%
Rohertrag 0 0 2.367
EBIT 0 -13 1.036
EBITD
A 0 2.247
ROCE 0,0% 3,4%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 33,3%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
31,2%
-14,3%
15,2%
4
0,0%
278,7%
87
0,0%
522,4% 443,2%
107,5%
91,4%
-13,0% 1,1%
-13
100
0
-15,0% 5,0%
0,0% 14,6%
339,2%
0,0%
-181-
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG ist eine Zweckgesellschaft zur Projektierung, Errich-
tung, Finanzierung und zum Betrieb von Wind energieanlagen. Daher sind die Rahmenbedin-
gungen der Gesellschaft insbesondere durch das die Einspeisevergütung regelnde Gesetz für
den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) bestimmt.
Die Errichtung von drei Windener gieanlagen erfolgte im Zeitraum von Mai 2012 bis Mai 2013.
Die erstmalige Einspeisung der ersten von sechs Anlagen erfolgte im Januar 2013. Seit Mai
2013 befinden sich die sechs Windenergieanlagen im Regelbetrieb mit einer planmäßigen Er-
zeugung von 39,3 Mio. kWh Strom in einem vollen Betriebsjahr. Die Windenergieanlagen mit
einer Leistung von zusammen 13,8 Megawatt (MW) erzeugten im ersten Betriebsjahr 2013
insgesamt 24,5 Mio. kWh Strom, der in das örtliche Verteilnetz eingespeist und gemäß EEG
vergütet wurde.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wesentli ch geprägt durch die in Betrieb befindlichen
Windenergieanlagen. Das Sachanlagevermögen in Höhe von 27.857 TEUR trägt auf der Aktiv-
seite mit 91,4 % zur Bilanzsumme der Gesellscha ft bei, während die Passivseite durch das
Eigenkapital mit 6.936 TEUR (22,8% der Bilanzsumme) und die Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten mit 22.997 TEUR (75,5% der B ilanzsummer) geprägt sind. Die langfristigen
Vermögensgegenstände sind damit fristenkongrue nt über Eigenkapital und langfristige Darle-
hen finanziert.
Den erstmalig zu verzeichnenden Umsätzen stehen im Wesentlichen konstante Abschreibungen
und sonstige betriebliche Aufwendungen sowie durch die Tilgung kontinuierlich sinkende Zins-
aufwendungen gegenüber. Insgesamt schließt das Geschäftsjahr nach geringen Anlaufverlusten
im Vorjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 349 TEUR ab.
Die Windenergieanlagen werden in den Folgejahren bei einem im langjährigen Mittel liegenden
Windaufkommen eine jährliche elektrische Arbeit von 39,3 Mio. kWh prod uzieren. Aus den hie-
raus resultierenden Einspeiseerlösen erwartet die Geschäftsführung für 2014 Umsätze von
3.800 TEUR und einen Jahresüberschuss von 500 TEUR.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird die Beteiligung eines weiteren Gesellschafters an der Gesell-
schaft erwartet. Die Verträge hierzu wurden im Dezember 2013 geschlossen.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-182-
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG
HSE Windpark Haiger Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 02.07.2012
Handelsregister: HRB 91335, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Danzeisen, Katja k.A.
Heim, Matthias k.A.
Schultz, John k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 0
Eigenkapital 0
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
2
0
26
1
0
0
0
0
0
28
3228
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende
Gesellschafterin an der HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder
Art tätigen, die dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-183-
-184-
HSE Windpark Schlüchtern GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 08.01.2009
Handelsregister: HRB 88668, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Regenerativ GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Huisman, Hester k.A.
Lang, Carsten k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Errichtung, Betriebsführung und Finanzierung von
Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien und deren Vertrieb sowie der Erwerb und die Verwaltung
von Kapitalbeteiligungen von Eigentums-, Finanzierungs- oder Betriebsgesellschaften solcher Anlagen.
Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-185-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.580
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 437 367 98
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.143 1.033 1.122
Rechnungsabgrenzungsposten 183 172 162
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 3.590
Gezeichnetes Kapital 60 60 60
Kapitalrücklage 3.877 3.877 3.877
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -347 -302 -7
Rückstellungen 49
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -11
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
0
-80
0
0
0
0
-635
0
0
8
0
-643
9
00
295
0
-69
0
0
13.874
13.874
0
2013
691 934
0
0
45
0
0
365
3.635
16.280
11.159
120
56
555
0
-634
-80
15.542
14.708
-834
-569
0
0
6
-575
6
0
-644
0
-536
-59
-1.143
1.698
0
1.698
0
00
2.113
-48
0
-741
-354
0
14.708
0
17.305
3.930
168
0
4
2.258
2.254
15.256
-1.325
-58
2.254
15.542
0
17.305
1.698 2.113
0
13.665 12.526
-1.429
2.119
1.400 1.221
16.280
-433
0
0
-834
0
0
15.256
-186-
HSE Windpark Schlüchtern GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 92,8%
Anlagenintensität 89,8% 90,3% 90,9%
Abschreibungquote 4,8% 6,0%
Investitionen 5.434
Investitionsquote 35,0%
Liquidität 3. Grades 54,8%
Eigenkapital 3.590
davon Gezeichnetes Kapital 60
Eigenkapitalquote 20,7% 22,3%
Bankverbindlichkeiten 10.831
Veränderung Verschuldung 5.495
Verschuldungsgrad 382,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -4,7%
Return on Investment (ROI) -0,5%
Eigenkapitalrentabilität -2,2%
Gesamtkapitalrentabilität -0,5%
Materialintensität 2,8%
Rohertrag 1.650
EBIT
EBITD
A
ROCE 3,3%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
4,3%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
10.062
555
1.296
5,7%
0,0%
1.525
0,3%
1,2%
691
2,1%
2.054
2,8%
0,3%
0
0
9.292
13,1%
3.930
0
288,2%
93,1%
0
95,3%
54,2%
-1.140
347,9%
3.635
60
-1.367
60,0%
60
1,9%
25,8%
0,0%
0
0
0,0
1,9%
0
1.768
2.196
0,0%
7,5%
2,6%
934
5,8%
-187-
HSE Windpark Schlüchtern GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Windpark Schlüchtern GmbH ist eine Zweckgesellschaft zur Projektierung, Errichtung,
Finanzierung und zum Betrieb von Windenergi eanlagen. Daher sind die Rahmenbedingungen
der Gesellschaft insbesondere durch das die Einspeisevergütung regelnde Gesetz für den Vor-
rang Erneuerbarer Energien (EEG) im Jahr der Inbetriebnahme bestimmt.
Der Windpark besteht aus fünf Windenergieanlagen mit einer elektrischen Leistung von insge-
samt zehn Megawatt (MW). Insgesamt erzeugten die fünf Windenergieanlagen im Jahr 2013
rund 19,7 Mio. kWh Strom. Der erzeugte Strom wurde in das örtliche Verteilnetz eingespeist
und gemäß EEG vergütet.
Gemäß § 33 a EEG 2012 können Be treiber von Windenergieanlagen, für die ein Vergütungsan-
spruch gem. EEG besteht, den erzeugten Strom anstatt an den zuständigen Netzbetreiber ge-
gen Zahlung einer festen Einspeisevergütung zu vertreiben, diesen an Dritte veräußern (Direkt-
vermarktung). Seit dem 1. Januar 2012 wird auf dieser Grundlage der erzeugte Strom über die
HSE AG, Darmstadt, im Wege des sog. Marktprämienmodells nach §§ 33 b Nr. 1, § 33 g EEG
2012 vermarktet.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wesentli ch geprägt durch die in Betrieb befindlichen
Windenergieanlagen. Das Anlagevermögen in Höhe von rund 13.874 TEUR trägt mit ca. 91 %
zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei. Die langfristigen Vermögensgegenstände der Gesell-
schaft sind fristkongruent durch Eigenkapital sowie langfristige Darlehen finanziert.
Die Umsätze aus Einspeiseerlösen sind im Ge schäftsjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr trotz
geringerer Windausbeute aufgrund aperiodischer Effekte um 6,7 % auf 2.254 TEUR gestiegen.
Den Umsätzen stehen im Wesent lichen konstante Abschreibungen und sonstige betriebliche
Aufwendungen sowie durch die Tilgung kontinuier lich sinkende Zinsaufwendungen gegenüber.
Insgesamt schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 295 TEUR ab.
Die Windenergieanlagen werden in den Folgejahren bei einem im langjährigen Mittel liegenden
Windaufkommen eine jährliche elektrische Arbeit von ca. 20,0 Mio. kWh produzieren. Aus den
hieraus resultierenden Einspeiseerlösen erwartet die Geschäftsführung für 2014 Umsätze in
Höhe von 2.000 TEUR und einen Jahresüberschuss von 100 TEUR.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-188-
HSE Windpark Schlüchtern GmbH
Industriekraftwerk Breuberg GmbH
Anschrift: An der Hasselbach 426, 64739 Höchst im Odenwald
Kontakt: 06163/ 71 27 35
Gründung: 27.10.1982
Handelsregister: HRB 70368, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Beirat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Deuker, Joachim k.A.
Gauger, Frank k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Beirat
Name, Vorname Position Vergütung
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise Vorsitzende 0 TEUR
Frischat, Dr. Steffen 0 TEUR
Ripper, Gerd 0 TEUR
Bezüge des Beirats
Die Beiratsmitglieder erhielten im Geschäftsjahr keine Vergütung von der Gesellschaft.
26,00%
74,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Errichtung und der Betrieb eines Heizkraftwerks in Breuberg/
Odenwald. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar
oder mittelbar zu dienen bestimmt sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an
gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Pirelli Deutschland AG
-189-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 7.276
Vorräte 812 872 727
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 2.654 3.425 2.703
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 3.811 2.609 640
Rechnungsabgrenzungsposten 27 25 25
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 2.540
Gezeichnetes Kapital 1.534 1.534 1.534
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 20 20 20
Bilanzergebnis 986 771 772
Sonderposten 297
Rückstellungen 943
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -313
Sonstige Steuern -0
Jahresergebnis
-384
986
-0
0
0
0
-136
0
0
500
0
-721
468
00
771
0
-322
-0
0
5.192
5.366
0
2013
1.219 1.421
0
0
770
0
-2.231
1.094
2.325
10.109
5.941
651
1.083
1.592
0
-222
1.371
3.691
2.973
-879
-327
0
0
200
-528
586
174
-604
0
-634
-21.170
-24.493
26.085
888
25.197
0
00
25.450
-20.940
-1.984
-1.138
-432
15
3.178
204
10.994
2.326
394
800
-2.134
310
24.808
24.468
9.461
-23.387
-19.419
24.498
3.675
0
652
10.994
25.197 25.450
0
7.214 6.482
-24.817
26.036
6.906 4.069
10.109
-532
30
0
-1.205
0
0
9.461
-190-
Industriekraftwerk Breuberg GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 77,7%
Anlagenintensität 33,6% 31,4% 56,7%
Abschreibungquote 30,8% 22,5%
Investitionen 357
Investitionsquote 9,7%
Liquidität 3. Grades 92,9%
Eigenkapital 2.540
davon Gezeichnetes Kapital 1.534
Eigenkapitalquote 23,1% 23,0%
Bankverbindlichkeiten 187
Veränderung Verschuldung 545
Verschuldungsgrad 310,9%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 3,9%
Return on Investment (ROI) 9,0%
Eigenkapitalrentabilität 38,8%
Gesamtkapitalrentabilität 9,0%
Materialintensität 80,3%
Rohertrag 4.257
EBIT
EBITD
A
ROCE 17,7%
Personal
Personalintensität 7,6%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 29 30
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 68 71
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Beirats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
8,2%
15,0%
3,0%
0,0%
68
0,0%
33,3%
33
373
1.592
2.730
27,7%
11,5%
2.097
7,6%
33,1%
1.219
3,0%
4.280
81,3%
7,6%
1
0
0
3,1%
2.326
366
278,8%
89,7%
3.394
46,3%
104,5%
-732
287,0%
2.325
1.534
-541
61,8%
1.534
8,2%
24,6%
63,3%
0
0
43,8
8,2%
32
2.626
5.080
9,0%
33,2%
78,3%
1.421
16,0%
-191-
Industriekraftwerk Breuberg GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Industrie Kraftwerk Breuberg GmbH (IKB) ist Eigentümerin und Betreiberin eines Heiz-
kraftwerkes in Breuberg zur ausschließlichen Dampf- und Stromversorgung des dortigen In-
dustriestandorts.
Das Berichtsjahr 2013 wurde geprägt von einer weiter abgeschwächten Nachfrage nach den
Produkten des Industriekunden, was sich wied erum auf dessen Energiebedarf nachteilig aus-
wirkte. Darüber hinaus wurde die Stromerzeugung durch den im Frühsommer 2013 realisier-
ten Gasturbinenaustausch beeinträchtigt, der zu einem planmäßigen Betriebsstillstand von 10
Wochen führte.
Mit einer Stromerzeugung von 60 GWh wurde die Liefermenge des Vorjahres um 14% unter-
schritten. Bedingt durch Kurzarbeit bei dem Industriekunden, wurde die Dampfproduktion um
3% auf 258.000 Tonnen reduziert.
Die Ertragslage stellt sich insgesamt stabil dar. Auf Basis des mit dem Kunden neu abge-
schlossenen Energieliefervertrages wird aus dem originären Geschäft der IKB eine stabile jähr-
liche Zieldividende angestrebt. Diese wurde im Berichtsjahr erreicht.
Die geringeren Energielieferungen, aber auch die an den Kunden weitergegebenen Gaspreisvor-
teile waren die Ursache für den gegenüber dem Geschäftsjahr 2012 rückläufigen Umsatz. Da
gleichzeitig mengen- und preisbedingte Einsparungen bei den Betriebsstoffkosten realisiert
wurden, erhöhte sich das Rohergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 18%. Das Geschäftsjahr
schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 771 TEUR.
Die Investitionen im Geschäftsjahr 2013 betrugen 3.394 TEUR und betreffen mit knapp
2.400 TEUR überwiegend den planmäßigen Austausch der Gasturbine. Weitere 600 TEUR ent-
fielen auf Anzahlungen im Rahmen des Großpr ojektes Gasturbinen- Optimierungen. Dessen
planmäßige Fertigstellung ist für den Spätsommer 2014 vorgesehen und geht einher mit einer
signifikanten Steigerung der Energieeffizienz.
Für das Jahr 2014 und das Folgejahr werden Ergebnisse erwartet, die der vertraglich geregel-
ten Kapitalverzinsung entsprechen. Positive Gr undlage hierfür ist, dass der Industriekunde
inzwischen eine anziehende Nachfrage verspürt und seine Produktion darauf ausrichtet.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Ernst & Young
GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen wendet den Darmstädter Beteiligungskodex nicht an.
-192-
Industriekraftwerk Breuberg GmbH
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 1060 sowie www.naturpur-institut.de
Gründung: 2008
Handelsregister: HRB 87149, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungen
HSE NATURpur Energie AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Kuratorium
Geschäftsführung
Name, Vorname Position Vergütung
Send, Matthias W. Vorsitzender 0 TEUR
Fenn, Bernhard 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
100,00%
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes, insbesondere der
Wissenschaft und interdisziplinären Forschung zum nachhaltigen Umweltschutz sowie zur
Energieeffizienz und zu den regenerativen Energien, der Weiterentwicklung des Einsatzes fossiler
Brennstoffe unter ökologischen Gesichtspunkten, des nachhaltigen Schutzes der Natur und der
Bewahrung einer lebenswerten Umwelt insbesondere unter Berücksichtigung des Klimawandels und
des nachhaltigen Klimaschutzes. Soweit sich aus unmittelbarer Forschung Erkenntnisse über die
Weiterentwicklung des Einsatzes fossiler Brennstoffe unter ökologischen Gesichtspunkten ergeben,
werden diese der Allgemeinheit vollständig und unverzüglich zur Verfügung gestellt. (…)
Die Geschäftsführer erhielten für ihre Tätigkeit keine Vergütung von der Gesellschaft.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-193-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 639
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 479 479 443
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 160 255 464
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 1
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 28.753
Gezeichnetes Kapital 26.000 26.000 26.000
Kapitalrücklage 2.376 2.376 2.333
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 378 749 -112
Rückstellungen 4
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
0
-365
0
0
0
1.056
1.055
0
0
1
-191
-1
1
00
-903
0
0
0
28.412
0
27.343
27.343
2013
-683 -1.811
0
1.057
371
0
0
-903
29.125
29.146
22
4
371
-1.231
0
866
-365
28.138
0
0
908
0
934
0
-0
274
0
-2
0
-957
0
-1.261
31
31
0
0
00
0
0
0
0
-1.261
0
28.412
0
28.777
28.221
8
0
0
0
0
28.251
-1.811
0
0
0
28.138
28.777
00
0
20 17
-957
274
734 907
29.146
-1.811
0
0
0
-26
0
28.251
-194-
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 102,2%
Anlagenintensität 97,8% 97,5% 96,8%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades >1.000%
Eigenkapital 28.753
davon Gezeichnetes Kapital 26.000
Eigenkapitalquote 99,9% 99,9%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -5
Verschuldungsgrad 0,1%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) -1,3%
Eigenkapitalrentabilität -1,3%
Gesamtkapitalrentabilität -1,3%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 74,9%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
138,7%
0,0%
0,0%
0
0,0%
0
0
-175
-175
0,0%
0,0%
373
1,3%
1,3%
373
0,0%
0
0,0%
1,3%
0
0
0
0,0%
28.221
0
0,1%
102,5%
0
103,2%
>1.000%
-3
0,1%
29.125
26.000
5
>1.000%
26.000
-3,2%
99,9%
0,0%
0
0
0,0
-3,2%
0
-878
0
0,0%
-3,2%
0,0%
-878
50,8%
-195-
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes, insbesondere von
Forschung und Entwicklung in den Bereichen Er neuerbare Energien und Energieeffizienz sowie
die Anregung zum öffentlichen Diskurs über die Themen Klimaschutz und nachhaltige Energie-
versorgung. Die Ergebnisse stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die alleinige Gesellschafte-
rin, die HEAG Südhessische Energie AG (HSE), hat das Institut mit einem Stammkapital von
26 Mio. € ausgestattet. Das Stammkapital wird zur Erwirtschaftung von Zinserträgen am Kapi-
talmarkt angelegt. Aus den Zinserträgen fördert das Institut die Projekte, die der Erfüllung des
Satzungszweckes dienen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurde die Kooperationen mit der Technischen Universität Darmstadt
und der Hochschule Darmstadt fortgeführt. Es erfolgte die Fortführung der Umsetzungsphase
angebahnter Projekte. So finanzie rt das NATURpur Institut weit erhin eine Stiftungsprofessur
für das Fachgebiet „Angewandte Geothermie“ am Institut für Angewandte Geowissenschaften
der TU Darmstadt, um einen entscheidenden Be itrag zur Erforschung dieser Zukunftsenergie
zu leisten.
Die Vermögenslage wird auf der Aktivseite dominiert durch die Wertpapiere des Anlagevermö-
gens. Das Umlaufvermögen umfasst im Wesentlichen Zinsabgrenzungen und liquide Mittel. Die
Gesellschaft finanziert sich unverändert nahezu ausschließlich über Eigenkapital mit einer Ei-
genkapitalquote von 99,9 % (Vorjahr: 99,9 %).
Das Geschäftsjahr 2013 schließt mit einem Jahresfehlbetrag von 903 TEUR.
Die Zusammenarbeit mit der Stiftungsprofessur an der Technischen Universität Darmstadt
wird im vereinbarten Rahmen fortgeführt und die gemeinsame Vortragsreihe mit der Hoch-
schule Darmstadt wird ebenfalls erneut stattfinden.
Es ist auf den Stichtag 1. Januar 2014 geplant, Wertpapiere auf die HSE AG abzuspalten in
Kombination mit einer vereinfachten Kapitalh erabsetzung gemäß § 123 Absatz 2 Nummer 1
und § 139 Satz 1 UmwG sowie § 58a GmbHG. Aufg rund der Struktur der Vermögenswerte soll
die Rückzahlung des herabgesetzten Kapitals durch Hingabe von Vermögensgegenständen
erfolgen. Gleichzeitig verpflichtet sich die Gesellschafterin HSE AG, die stillen Reserven in den
zu übernehmenden Vermögensgegenständen in Höhe von 1.000 TEUR durch eine Geldeinlage
der NATURpur gGmbH auf den 1. Januar 2014 zu erstatten (Ausgleichsverpflichtung).
Risiken für die Gesellschaft bestehen aus dem Vermögensmanagement der Kapitaleinlage.
Diesem Risiko begegnet die Gesellschaft mittels einer konservativen Gestaltung des Anlage-
portfolios. Die Anlage erfolgt in rentenähnliche Papiere mit positiven Ratings sowie in Fonds,
die für die risikoarme Anlage von Stiftungsvermögen konzipiert sind.
Die Geschäftsführung wird dem Vermögensmanagement weiter erhöhte Aufmerksamkeit
widmen und ggf. Anpassungen vornehmen.
Der Geschäftsführung sind keine Risiken beka nnt, die für das Unternehmen bestandsgefähr-
dend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-196-
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Parc éolien Baudignécourt SAS
Anschrift: Val d’Orson - Le Val Plaza, Bât. C, Rue du Pré Long , 35770 Vern-sur-Seiche
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 23.12.2009
Handelsregister: 479 677 619 R.C.S. Rennes, Frankreich
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Energie France SAS
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Errichtung und der Betrieb von
Windenergieanlagen. Die Gesellschaft wird zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur
Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig und nützlich erscheinen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-197-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 957
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 436 530 536
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 521 268 707
Rechnungsabgrenzungsposten 420 432 384
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 284
Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000 1.000
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -716 -1.063 -1.603
Rückstellungen 30
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -102
Sonstige Steuern -16
Jahresergebnis
-13
-689
0
0
0
0
-758
0
0
204
0
-663
1
00
-540
0
-101
-16
0
16.293
16.293
0
2013
529 279
0
0
-347
0
0
-424
-63
18.951
18.427
63
-229
-216
0
-459
-675
18.936
17.721
-1.214
-702
0
0
2
-704
3
0
-759
0
-408
0
-1.375
1.159
0
1.159
0
00
2.148
0
0
-708
-666
0
17.722
0
20.313
-603
97
0
0
1.962
1.962
17.921
-1.683
0
1.962
18.936
0
20.313
1.159 2.148
0
20.000 18.951
-1.622
2.151
798 1.243
18.951
-469
0
0
-1.214
0
0
17.921
-198-
Parc éolien Baudignécourt SAS
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 83,4%
Anlagenintensität 93,2% 93,5% 90,9%
Abschreibungquote 3,7% 7,5%
Investitionen 11.898
Investitionsquote 62,8%
Liquidität 3. Grades 21,1%
Eigenkapital 284
davon Gezeichnetes Kapital 1.000
Eigenkapitalquote 1,4% -0,3%
Bankverbindlichkeiten 15.499
Veränderung Verschuldung 12.223
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -59,4%
Return on Investment (ROI) -3,4%
Eigenkapitalrentabilität 242,5%
Gesamtkapitalrentabilität -3,4%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 1.159
EBIT
EBITD
A
ROCE -0,1%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
2,2%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
14.638
-216
492
6,9%
1,2%
1.743
-1,8%
-552,6%
529
-16,1%
2.148
0,0%
-1,8%
0
0
13.894
-27,5%
-603
214
< -1.000%
82,2%
0
81,6%
18,2%
-1.049
< -1.000%
-63
1.000
-524
26,9%
1.000
-3,0%
-3,4%
0,0%
0
0
0,0
-3,0%
0
1.493
1.962
0,0%
-89,6%
0,0%
279
0,9%
-199-
Parc éolien Baudignécourt SAS
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft Parc éolien Baudignécourt SA S (Frankreich) wurde im Dezember 2009 ge-
gründet. Der Sitz der Gesellschaft liegt in Vern -sur-Seiche, Frankreich. Der Gesellschaftssitz
wurde aus organisatorischen Gründen im Juni des Berichtsjahres von Rennes nach Vern-sur-
Seiche verlegt. Gesellschafter ist zu 100% di e HSE Energie France SAS (Frankreich), die ein
Unternehmen der HSE Regenerativ-Gruppe ist.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb des Windparks „Baudignécourt“ in
Frankreich. Des Weiteren übt sie alle finanzie llen, kommerziellen und industriellen Geschäfte
sowie mit beweglichen und unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit dem obigen
Gegenstand zusammenhängen oder geeignet sind, die Erweiterung und Entwicklung des Un-
ternehmens zu unterstützen.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist weiterhin wesentlich geprägt durch die Errichtung der
Windenergieanlagen, welche in 2011 den Regelb etrieb aufgenommen haben. Das Sachanlage-
vermögen i.H.v. 16.293 TEUR trägt rund 91 % zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei. Die Ge-
sellschaft finanziert sich über langfristige Bankdarlehen.
Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist fristenkongruent finanziert. Die Liquidität der Gesell-
schaft ist gesichert.
Die installierten Windenergieanlagen haben einen Ertrag von rund 22.100 MWh produziert. Aus
den hieraus resultierenden Einspeiseerlösen hat die Gesellschaft die Bankdarlehen bedient.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch EY, Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft, Strasbourg, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt
hat.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-200-
Parc éolien Baudignécourt SAS
Parc éolien Chermisey SAS
Anschrift: Val d’Orson - Le Val Plaza, Bât. C, Rue du Pré Long , 35770 Vern-sur-Seiche
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 22.12.2009
Handelsregister: 479 677 585 R.C.S. Rennes, Frankreich
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Energie France SAS
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb von Windparks. Alle industriellen und kaufmännischen
Geschäfte, die in Zusammenhang stehen mit: der Gründung, dem Erwerb, der Miete, der Pacht aller
Geschäfte, der Verpachtung, der Installation, dem Betrieb aller Einrichtungen und Fabriken, die im
Zusammenhang mit einer der oben genannten Aktivitäten stehen; der Übernahme, dem Erwerb, dem
Betrieb oder der Übertragung aller Verfahren, Patente und Rechte am geistigen Eigentum bezüglich
der oben genannten Aktivitäten; der Beteiligung der Gesellschaft an Untemehmen, sofern sie in
Zusammenhang mit dem Gesellschaftsgegenstand stehen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-201-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 15 316
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 11 1.543
Rechnungsabgrenzungsposten 0 1 45
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 37 37
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 -266 -318
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -1
Sonstige Steuern -1
Jahresergebnis
0
0
0
0
0
0
-42
0
0
0
0
0
40
00
-52
0
-3
-5
0
10.389
10.389
0
2013
-131 119
0
0
-176
0
0
-44
-229
4.674
12.551
7
-174
0
0
0
0
0
4.647
0
-163
0
0
59
-222
0
0
-82
0
-157
0
0
0
0
0
0
00
26
0
0
0
0
0
4.647
0
0
-281
23
0
9
777
769
12.293
-658
0
769
0
0
0
02 6
0
0 4.896
-157
26
26 1.859
4.674
-265
0
0
-393
0
0
12.293
-202-
Parc éolien Chermisey SAS
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 99,4% 84,5%
Abschreibungquote 0,0% 3,8%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% -4,9%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
-2,0%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
842
0
0
0,0%
100,0%
-131
-3,8%
-76,6%
-131
-681,8%
26
0,0%
-3,8%
0
0
9.301
-6,7%
-281
4.647
< -1.000%
13,2%
6.135
86,8%
0,6%
4.896
< -1.000%
-229
37
7.655
56,8%
37
-0,4%
-2,3%
59,1%
0
0
0,0
-0,4%
0
512
769
0,0%
-18,4%
0,0%
119
1,4%
-203-
Parc éolien Chermisey SAS
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft Parc éolien Chermisey SAS (Frankreich) wurde im Dezember 2009 gegründet.
Der Sitz der Gesellschaft liegt in Vern-sur-Seiche, Frankreich. Der Gesellschaftssitz wurde aus
organisatorischen Gründen im Juni des Berich tsjahres von Rennes nach Vern-sur-Seiche ver-
legt. Gesellschafter ist zu 100% die HSE Energie France SAS (Frankreich), die ein Unterneh-
men der HSE Regenerativ-Gruppe ist.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb des Windparks „Chermisey“ in Frank-
reich. Des Weiteren übt sie a lle finanziellen, kommerziellen und industriellen Geschäfte sowie
mit beweglichen und unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit dem obigen Ge-
genstand zusammenhängen oder geeignet sind , die Erweiterung und Entwicklung des Unter-
nehmens zu unterstützen.
Die vollständige Errichtung und Inbetriebnahme der Windenergieanlagen wurde im Geschäfts-
jahr 2013 planmäßig beendet. Die Aufnahme des Regelbetriebs erfolgte ebenfalls in 2013.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist weiterhin wesentlich geprägt durch die Errichtung der
Windenergieanlagen. Das Sachanlagevermögen i.H.v. 10.389 TEUR trägt rund 85% zur Bilanz-
summe der Gesellschaft bei. Die Gesellschaft finanziert sich über langfristige Bankdarlehen.
Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist fristenkongruent finanziert. Die Liquidität der Gesell-
schaft ist gesichert.
Die installierten Windenergieanlagen haben ei nen Ertrag von rund 8.800 MWh produziert. Zu-
künftig werden die installierten Windenergieanlagen einen voraussichtlichen jährlichen Ertrag
von rund 11.570 MWh produzieren. Aus den hieraus resultierenden Einspeiseerlösen hat die
Gesellschaft die Bankdarlehen bedient.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch EY, Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft, Strasbourg, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt
hat.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-204-
Parc éolien Chermisey SAS
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS
Anschrift: Val d’Orson - Le Val Plaza, Bât. C, Rue du Pré Long , 35770 Vern-sur-Seiche
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 27.10.2009
Handelsregister: 517 729 505 R.C.S. Rennes, Frankreich
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Energie France SAS
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Errichtung und der Betrieb von
Windenergieanlagen. Die Gesellschaft wird zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur
Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig und nützlich erscheinen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-205-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.002
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 120 247 135
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 881 499 948
Rechnungsabgrenzungsposten 261 267 223
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 291
Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000 1.000
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -709 -1.034 -1.052
Rückstellungen 33
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -73
Sonstige Steuern -4
Jahresergebnis
-74
-684
0
0
0
0
-388
0
0
2
0
-413
1
00
-18
0
-74
-7
0
8.424
8.424
0
2013
141 421
0
0
-325
0
0
63
-34
10.198
9.703
55
-247
-199
0
-411
-610
9.833
9.185
-648
-358
0
0
1
-359
15
0
-389
0
-221
0
-1.096
897
1
896
0
00
995
0
0
-648
-448
0
9.185
0
11.096
-52
80
0
121
1.260
1.139
9.730
-839
0
1.139
9.833
0
11.096
896 995
0
10.773 10.178
-869
1.010
746 1.083
10.198
-191
0
0
-648
0
0
9.730
-206-
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 91,2%
Anlagenintensität 88,6% 90,1% 86,6%
Abschreibungquote 6,6% 7,7%
Investitionen 572
Investitionsquote 5,8%
Liquidität 3. Grades 47,0%
Eigenkapital 291
davon Gezeichnetes Kapital 1.000
Eigenkapitalquote 2,6% -0,3%
Bankverbindlichkeiten 8.673
Veränderung Verschuldung 10.773
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -76,3%
Return on Investment (ROI) -6,2%
Eigenkapitalrentabilität 235,4%
Gesamtkapitalrentabilität -6,2%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 896
EBIT
EBITD
A
ROCE -2,5%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
0,6%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
8.207
-199
449
7,1%
0,0%
789
-3,2%
-948,5%
141
-32,6%
995
0,0%
-3,2%
0
0
7.700
-1,6%
-52
0
< -1.000%
89,0%
0
90,8%
36,8%
-595
< -1.000%
-34
1.000
-475
52,0%
1.000
-0,2%
-0,5%
0,0%
0
0
0,0
-0,2%
0
1.069
1.139
0,0%
-34,6%
0,0%
421
3,5%
-207-
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft Parc éolien La Lande de Carmo ise SAS (Frankreich) wurde im Oktober 2009
gegründet. Der Sitz der Gesellsch aft liegt in Vern-sur-Seiche, Frankreich. Der Gesellschaftssitz
wurde aus organisatorischen Gründen im Juni des Berichtsjahres von Rennes nach Vern-sur-
Seiche verlegt. Gesellschafter ist zu 100% di e HSE Energie France SAS (Frankreich), die ein
Unternehmen der HSE Regenerativ-Gruppe ist.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb des Windparks „La Lande de Carmoi-
se“ in Frankreich. Des Weiteren übt sie alle finanziellen, kommerziellen und industriellen Ge-
schäfte sowie mit beweglichen und unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit dem
obigen Gegenstand zusammenhängen oder geeignet sind, die Erweiterung und Entwicklung des
Unternehmens zu unterstützen.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist weiter hin wesentlich geprägt durch die errichteten
Windenergieanlagen, welche in 2011 den Regelb etrieb aufgenommen haben. Das Sachanlage-
vermögen i.H.v. 8.424 TEUR trägt rund 87 % zu r Bilanzsumme der Gesellschaft bei. Die Ge-
sellschaft finanziert sich über langfristige Bankdarlehen.
Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist fristenkongruent finanziert. Die Liquidität der Gesell-
schaft ist gesichert.
Die installierten Windenergieanlagen haben einen Ertrag von rund 12.600 MWh produziert. Aus
den hieraus resultierenden Einspeiseerlösen hat die Gesellschaft die Bankdarlehen bedient.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch EY, Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft, Strasbourg sowie Geneviève Payen, Wirtschaftsprüferin, Paris, welche
den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-208-
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS
Parc éolien le Charmois SAS
Anschrift: Val d’Orson - Le Val Plaza, Bât. C, Rue du Pré Long , 35770 Vern-sur-Seiche
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 23.12.2009
Handelsregister: 488 274 648 R.C.S. Rennes, Frankreich
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Energie France SAS
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Errichtung und der Betrieb von
Windenergieanlagen. Die Gesellschaft wird zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur
Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig und nützlich erscheinen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-209-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.215
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 223 562 340
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 993 1.281 1.903
Rechnungsabgrenzungsposten 0 35 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital -335
Gezeichnetes Kapital 37 37 37
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -372 -688 -1.059
Rückstellungen 12
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -12
Sonstige Steuern -10
Jahresergebnis
0
-350
0
0
0
0
-577
0
0
136
0
-182
89
00
-371
0
-102
-7
0
18.858
18.858
0
2013
283 500
0
0
-316
0
0
-262
-651
22.034
22.051
38
-294
-304
0
-46
-350
10.582
20.156
-1.081
-762
0
0
2
-764
0
0
-666
0
-355
0
-429
125
125
0
0
00
1.720
0
0
0
-429
0
20.156
0
11.797
-1.022
72
0
55
2.201
2.147
21.101
-1.701
0
2.147
10.582
0
11.797
0 1.720
0
12.120 22.647
-1.437
1.720
1.843 2.243
22.034
-403
0
0
-1.298
0
0
21.101
-210-
Parc éolien le Charmois SAS
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 48,9%
Anlagenintensität 89,7% 91,5% 89,4%
Abschreibungquote 0,0% 6,9%
Investitionen 10.582
Investitionsquote 100,0%
Liquidität 3. Grades 18,4%
Eigenkapital -335
davon Gezeichnetes Kapital 37
Eigenkapitalquote -2,8% -3,0%
Bankverbindlichkeiten 5.513
Veränderung Verschuldung 12.120
Verschuldungsgrad < -1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) -3,0%
Eigenkapitalrentabilität -104,5%
Gesamtkapitalrentabilität -3,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE -1,5%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
1,6%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
16.970
-304
-304
5,4%
52,9%
1.364
-1,4%
-48,5%
283
-18,3%
1.720
0,0%
-1,4%
0
0
16.245
-17,3%
-1.022
10.656
< -1.000%
81,0%
0
80,7%
32,3%
10.526
< -1.000%
-651
37
-596
38,2%
37
-1,8%
-4,8%
0,0%
0
0
0,0
-1,8%
0
1.798
2.147
0,0%
-36,3%
0,0%
500
1,9%
-211-
Parc éolien le Charmois SAS
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft Parc éolien Le Charmois SAS (Frankreich) wurde im Dezember 2009 gegrün-
det. Der Sitz der Gesellschaft liegt in Vern-sur-Seiche, Frankreich. Der Gesellschaftssitz wurde
aus organisatorischen Gründen im Juni des Beri chtsjahres von Rennes nach Vern-sur-Seiche
verlegt. Gesellschafter ist zu 100% die HSE Energie France SAS (Frankreich), die ein Unter-
nehmen der HSE Regenerativ-Gruppe ist.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb des Windparks „Le Charmois“ in
Frankreich. Des Weiteren übt sie alle finanzie llen, kommerziellen und industriellen Geschäfte
sowie mit beweglichen und unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit dem obigen
Gegenstand zusammenhängen oder geeignet sind, die Erweiterung und Entwicklung des Un-
ternehmens zu unterstützen.
Die Windenergieanlagen sind in 2013 erstmalig ein komplettes Jahr im Regelbetrieb gelaufen.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist weiterhin wesentlich geprägt durch die Errichtung der
Windenergieanlagen. Das Sachanlagevermögen i.H.v. 18.858 TEUR trägt rund 90 % zur Bi-
lanzsumme der Gesellschaft bei. Die Gesellschaft finanziert sich über langfristige Bankdarle-
hen.
Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist fristenkongruent finanziert. Die Liquidität der Gesell-
schaft ist gesichert.
Die installierten Windenergieanlagen haben einen Ertrag von rund 24.700 MWh produziert. Aus
den hieraus resultierenden Einspeiseerlösen hat die Gesellschaft die Bankdarlehen bedient.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch EY, Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft, Strasbourg, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt
hat.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-212-
Parc éolien le Charmois SAS
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS
Anschrift: Val d’Orson - Le Val Plaza, Bât. C, Rue du Pré Long , 35770 Vern-sur-Seiche
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 08.04.2008
Handelsregister: 503 569 493 R.C.S. Rennes, Frankreich
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Energie France SAS
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Errichtung und der Betrieb von
Windenergieanlagen. Die Gesellschaft wird zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur
Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig und nützlich erscheinen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-213-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 759
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 271 455 254
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 488 289 844
Rechnungsabgrenzungsposten 377 383 344
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 1.125
Gezeichnetes Kapital 2.000 2.000 2.000
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -875 -1.142 -1.313
Rückstellungen 34
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -101
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
-13
-775
0
0
0
0
-583
0
0
72
0
-598
1
00
-171
0
-97
-6
0
13.407
13.407
0
2013
418 475
0
0
-266
0
0
-68
858
15.725
14.070
61
-165
-236
0
-526
-762
15.616
14.598
-1.018
-543
0
0
1
-545
0
0
-584
0
-256
0
-1.332
1.096
0
1.096
0
00
1.692
0
0
-849
-483
0
14.598
0
16.752
687
92
0
61
1.764
1.703
14.849
-1.289
0
1.703
15.616
0
16.752
1.096 1.692
0
15.594 14.805
-1.274
1.692
744 1.098
15.725
-271
0
0
-1.018
0
0
14.849
-214-
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 91,1%
Anlagenintensität 93,2% 92,8% 90,3%
Abschreibungquote 5,4% 7,6%
Investitionen 5.771
Investitionsquote 37,0%
Liquidität 3. Grades 30,1%
Eigenkapital 1.125
davon Gezeichnetes Kapital 2.000
Eigenkapitalquote 6,7% 5,5%
Bankverbindlichkeiten 13.106
Veränderung Verschuldung 15.594
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -70,7%
Return on Investment (ROI) -4,6%
Eigenkapitalrentabilität -68,9%
Gesamtkapitalrentabilität -4,6%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 1.096
EBIT
EBITD
A
ROCE -1,1%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
2,0%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
12.420
-236
613
7,0%
1,2%
1.436
-1,7%
-31,0%
418
-15,7%
1.692
0,0%
-1,7%
0
0
11.684
-10,1%
687
173
>1.000%
91,0%
0
92,3%
30,4%
-789
>1.000%
858
2.000
-736
44,3%
2.000
-1,2%
4,6%
0,0%
0
0
0,0
-1,2%
0
1.493
1.703
0,0%
-24,9%
0,0%
475
2,5%
-215-
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft Parc éolien Les Douves des Epinettes SAS (Frankreich) wurde im April 2008
gegründet. Der Sitz der Gesellsch aft liegt in Vern-sur-Seiche, Frankreich. Der Gesellschaftssitz
wurde aus organisatorischen Gründen im Juni des Berichtsjahres von Rennes nach Vern-sur-
Seiche verlegt. Gesellschafter ist zu 100% di e HSE Energie France SAS (Frankreich), die ein
Unternehmen der HSE Regenerativ-Gruppe ist.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und de r Betrieb des Windparks „Les Douves des Epi-
nettes“ in Frankreich. Des Weiteren übt sie a lle finanziellen, kommerziellen und industriellen
Geschäfte sowie mit beweglichen und unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit
dem obigen Gegenstand zusammenhängen oder geeignet sind, die Erweiterung und Entwick-
lung des Unternehmens zu unterstützen.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist weiterhin wesentlich geprägt durch die Errichtung der
Windenergieanlagen, welche in 2011 den Regelb etrieb aufgenommen haben. Das Sachanlage-
vermögen i.H.v. 13.407 TEUR trägt rund 9 % zur Bilanzsumme der Gesellschaft bei. Die Ge-
sellschaft finanziert sich über langfristige Bankdarlehen.
Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist fristenkongruent finanziert. Die Liquidität der Gesell-
schaft ist gesichert.
Die installierten Windenergieanlagen haben einen Ertrag von rund 19.000 MWh produziert. Aus
den hieraus resultierenden Einspeiseerlösen hat die Gesellschaft die Bankdarlehen bedient.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch EY, Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft, Strasbourg sowie Geneviève Payen, Wirtschaftsprüferin, Paris, welche
den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt haben.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-216-
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS
Parc éolien Montafilant SAS
Anschrift: Val d’Orson - Le Val Plaza, Bât. C, Rue du Pré Long , 35770 Vern-sur-Seiche
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 19.12.2008
Handelsregister: 509 517 835 R.C.S. Rennes, Frankreich
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Energie France SAS
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Böss, Guido k.A.
Danzeisen, Katja k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Errichtung und der Betrieb von
Windenergieanlagen. Die Gesellschaft wird zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur
Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig und nützlich erscheinen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
-217-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 748
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 21 479 497
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 727 807 1.388
Rechnungsabgrenzungsposten 0 39 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital -274
Gezeichnetes Kapital 37 37 37
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -311 -367 -406
Rückstellungen 12
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -11
Sonstige Steuern -9
Jahresergebnis
0
-288
0
0
0
0
-451
0
0
100
0
-97
98
00
-39
0
-91
-7
0
16.321
16.321
0
2013
413 693
0
0
-56
0
0
59
-330
18.767
18.513
31
-37
-291
0
3
-288
6.769
17.443
-841
-634
0
0
1
-636
0
0
-549
0
-353
0
-297
5
5
0
0
00
1.607
0
0
0
-297
0
17.443
0
7.517
-369
62
0
0
2.180
2.180
18.206
-1.487
0
2.180
6.768
0
7.517
0 1.607
0
7.779 19.066
-1.194
1.607
1.286 1.885
18.767
-366
0
0
-1.122
0
0
18.206
-218-
Parc éolien Montafilant SAS
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 38,8%
Anlagenintensität 90,0% 92,9% 89,6%
Abschreibungquote 0,0% 6,9%
Investitionen 6.768
Investitionsquote 100,0%
Liquidität 3. Grades 15,3%
Eigenkapital -274
davon Gezeichnetes Kapital 37
Eigenkapitalquote -3,6% -1,8%
Bankverbindlichkeiten 2.902
Veränderung Verschuldung 7.779
Verschuldungsgrad < -1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) -3,8%
Eigenkapitalrentabilität -105,3%
Gesamtkapitalrentabilität -3,8%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE -2,6%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
2,6%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
14.227
-291
-291
4,8%
66,0%
1.254
-0,3%
-17,1%
413
-3,5%
1.607
0,0%
-0,3%
0
0
13.563
-1,8%
-369
11.515
< -1.000%
79,7%
0
80,8%
26,4%
11.288
< -1.000%
-330
37
-553
37,6%
37
-0,2%
-2,0%
0,0%
0
0
0,0
-0,2%
0
1.815
2.180
0,0%
-10,7%
0,0%
693
3,3%
-219-
Parc éolien Montafilant SAS
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft Parc éolien Montafilant SAS (F rankreich) wurde im Dezember 2008 gegrün-
det. Der Sitz der Gesellschaft liegt in Vern-sur-Seiche, Frankreich. Der Gesellschaftssitz wurde
aus organisatorischen Gründen im Juni des Beri chtsjahres von Rennes nach Vern-sur-Seiche
verlegt. Gesellschafter ist zu 100% die HSE Energie France SAS (Frankreich), die ein Unter-
nehmen der HSE Regenerativ-Gruppe ist.
Zweck der Gesellschaft ist die Errichtung und der Betrieb des Windparks „Montafilant“ in
Frankreich. Des Weiteren übt sie alle finanzie llen, kommerziellen und industriellen Geschäfte
sowie mit beweglichen und unbeweglichen Gütern aus, die direkt oder indirekt mit dem obigen
Gegenstand zusammenhängen oder geeignet sind, die Erweiterung und Entwicklung des Un-
ternehmens zu unterstützen.
Die Windenergieanlagen sind in 2013 erstmalig ein komplettes Jahr im Regelbetrieb gelaufen.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist weiterhin wesentlich geprägt durch die Errichtung der
Windenergieanlagen. Das Sachanlagevermögen i.H.v. 16.321 TEUR trägt rund 90 % zur Bi-
lanzsumme der Gesellschaft bei. Die Gesellschaft finanziert sich über langfristige Bankdarle-
hen.
Das Anlagevermögen der Gesellschaft ist fristenkongruent finanziert. Die Liquidität der Gesell-
schaft ist gesichert.
Die installierten Windenergieanlagen haben einen Ertrag von rund 25.100 MWh produziert. Aus
den hieraus resultierenden Einspeiseerlösen hat die Gesellschaft die Bankdarlehen bedient.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch EY, Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft, Strasbourg sowie Geneviève Payen, Wirtschaftsprüferin, Paris, welche
den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt haben.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-220-
Parc éolien Montafilant SAS
Piecki Sp. z o.o.
Anschrift: Ul. Wybreze Kosciuszkowskie 41, 00_347 Warschau, Polen
Kontakt: regenerativ@hse.ag sowie 06151/ 701 1071
Gründung: 24.01.2008 / Erwerb: 21.12.2010
Handelsregister: HRS Nummer: 0000 297 596
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
RWE Renewables Polska Sp. z o.o.
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Hol, Mark 0 TEUR
Lemeš, Dr. Zijad 0 TEUR
Weite, Uwe 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
HSE Regenerativ GmbH
Gegenstand der Gesellschaftstätigkeit ist die Entwicklung und der Betrieb von Windparks, was die
folgenden Tätigkeiten umfasst: die Erzeugung von elektrischer Energie, die Durchleitung von
elektrischer Energie, der Vertrieb von elektrischer Energie, der Verkauf von elektrischer Energie,
Arbeiten verbunden mit der Errichtung von Übermittlungsrohrleitungen und Verteilungsnetzwerken,
Vorbereitungsarbeiten zur Durchführung von Bauarbeiten an der Baustelle, Durchführung von
Bauprojekten verbunden mit der Errichtung von Gebäuden, Bauarbeiten verbunden mit der Errichtung
sonstiger Land- und Wasseringenieurobjekte, anderswo nicht genannt, Tätigkeit im Bereich des
Ingenieurwesens und damit verbundene technische Beratung sowie Durchführung von
Fertigungsarbeiten am Bau.
Die Geschäftsleitung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
49,00%
51,00%
-221-
Bilanz (TPLN) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 27.535
Vorräte 5.591 5.383 3.995
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 6.701 3.697 7.446
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 15.243 8.169 2.035
Rechnungsabgrenzungsposten 20 6 9
Latente Steuern 169 108 304
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 201.712
Gezeichnetes Kapital 9.590 8.710 8.260
Kapitalrücklage 181.250 164.618 156.113
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 10.871 9.513 3.943
Rückstellungen 2.202
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TPLN) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -2.434
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
174.336
-9.493
0
0
-39
0
0
0
213
21.098
20.885
174.336
-16.501
-6.969
20.885
179.437
0
207.255
30.584 26.179
0
3.341 1.650
-14.941
26.309
17.249 13.476
187.401
-66
-5.383
-17.668
30.751
167
30.584
0
00
26.179
-5.802
0
-9.509
-2.357
94
170.039
47
207.255
168.316
3.207
11.948
13.083
0
623
13.707
179.531
169.992
-9.492
263
0
0
263
-0
130
0
-128
0
0
0
9.513
0
0
4.860
182.842
187.401
2.813
2.910
11.368 4.597
0
160.547
160.547
0
2013
0
0
0
580
0
0
628
0
-5
707
00
3.943
0
-917
0
-2.835
10.871
0
-222-
Piecki Sp. z o.o.
Kennzahlen* im Überblick (TPLN) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 112,4%
Anlagenintensität 86,6% 90,7% 92,1%
Abschreibungquote 5,3% 5,9%
Investitionen 46
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 496,7%
Eigenkapital 201.712
davon Gezeichnetes Kapital 9.590
Eigenkapitalquote 97,3% 97,6%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -17.061
Verschuldungsgrad 2,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 35,5%
Return on Investment (ROI) 5,2%
Eigenkapitalrentabilität 5,4%
Gesamtkapitalrentabilität 5,2%
Materialintensität 18,9%
Rohertrag 24.782
EBIT
EBITD
A
ROCE 5,4%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
2,3%
0
14.090
13.917
0,0%
2,3%
33,0%
4.597
2,3%
0
0
0,0
96,5%
0,0%
2,3%
2,5%
182.842
8.710
1.163
223,9%
8.260
378,3%
-1.691
0
18,9%
168.316
0
3,6%
107,5%
0
104,8%
0
0
0
13.083
22.592
5,6%
0,0%
20.860
5,1%
5,2%
11.368
36,3%
20.796
20,5%
5,1%
0,0%
5,2%
0,0%
0,0%
0
0,0%
0
-223-
Piecki Sp. z o.o.
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Der Windpark Piecki Sp. z o.o. mit Sitz in Polen wurde Anfang des Jahres 2008 gegründet. Der
Erwerb durch die HSE Regenerativ GmbH erfolg te Ende des Jahres 2010. Unternehmensge-
genstand ist die Stromerzeugung, die Stromverteilung, die Stromübertragung und der Strom-
vertrieb.
Die Gesellschafter zum 31.12.2013 waren RWE Renewables Polska Sp. z o.o. mit 51% der
Anteile an der Gesellschaft sowie die Gesellschaft HSE Regenerativ GmbH mit 49% der Anteile.
Der Gesellschaftszweck ist der Betrieb eines Windparks mit einer Leistungskapazität von
32 MW, gelegen in der Nähe von Suwałki.
Im Jahre 2013 hat die Gesellschaft Erträge aus dem Stromverkauf in Höhe von 10.794 TPLN
sowie aus dem Verkauf der Stromherkunftszertifikate in Höhe von 10.091 TPLN erzielt. Die
betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf 16.501 TPLN.
Es wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 3.943 TPLN (Vorjahr: 9.513 TPLN) erzielt.
Die Gesellschaft zahlte keine Vergütung an die Gesc häftsführer. In der Gesellschaft gibt es kei-
nen Aufsichtsrat.
In Geschäftsjahr 2013 wurden keine Investitionen getätigt.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch die Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft PwC Sp. Z o.o., welche na ch polnischem Recht, den uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen ist von der Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex ausgenommen.
-224-
Piecki Sp. z o.o.
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 404 2000 sowie www.vnb-rmn.de
Gründung: 25.05.2007
Handelsregister: HRA 83356, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Netz AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Groß, Dr.-Ing. Ulrich k.A.
Kalisch, Reinhard k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Gesellschaftszweck ist der Bau, der Betrieb, die Wartung und der Ausbau von Strom- und
Gasversorgungsnetzen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die
geeignet erscheinen, dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar zu dienen. Die
Gesellschaft kann sich hierbei anderer Unternehmen bedienen, sich an ihnen beteiligen oder solche
Unternehmen gründen, erwerben, pachten oder verpachten sowie Interessensgemeinschafts- und
Unternehmensverträge schließen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
-225-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 42.803
Vorräte 109 32 279
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 34.850 35.265 34.930
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 7.844 15.085 20.556
Rechnungsabgrenzungsposten 0 68 73
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 1.322 -188
Kapitalanteile 1.000 1.000 1.000
Rücklage 9.197 9.197 9.197
Bilanzergebnis -8.876 -5.521 -10.386
Empfangene Ertragszuschüsse 6.985 6.207 5.396
Rückstellungen 31.294
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 261.822
Umsatzerlöse 262.183 297.223 310.865
Bestandsveränderungen -361 -77 246
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 8.447 6.752 8.115
Betriebsleistung 270.269
Betriebsaufwand
Materialaufwand -253.172 -247.254 -271.954
Personalaufwand -7.317 -8.437 -10.102
Abschreibungen -750 -1.100 -545
Sonstige betriebliche Aufwendungen -13.425 -34.539 -32.251
Betriebsergebnis -4.393 12.569 4.373
Finanzergebnis -491 -997 -419
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 032
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 200 411 133
Abschreibungen auf Finanzanlagen -1 -3 -0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -690 -1.408 -554
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit -4.885 11.571 3.954
Außerordentliches Ergebnis -54 -54 -92
Steuern vom Einkommen und Ertrag -3.905 -8.083 -8.649
Sonstige Steuern -31 -80 -79
Jahresergebnis -8.876
46.177
38.230
46.425
95.538
-291.330
49.379
-314.853
88.980
45.088
44.852
95.538
4.676
198
88.980
38
50.382
326
45.819
32
297.147
80.018
80.018
55.765
24.181
29.309
45.502
310
23.838
32
-274.663
3.355
303.898 319.226
311.111
-4.865
-226-
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 12,4%
Anlagenintensität 51,9%
Abschreibungsquote 1,6% 2,3%
Investitionen 39.500 33.179 20.847
Investitionsquote 85,5% 73,6% 86,2%
Liquidität 3. Grades 56,1%
Eigenkapital 1.322 -188
davon Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000
Eigenkapitalquote 4,9% -0,2%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung -13.478 -17.116
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -3,4%
Return on Investment (ROI) -10,0%
Eigenkapitalrentabilität -671,6%
Gesamtkapitalrentabilität -10,0% 3,5% -6,1%
Materialintensität 93,7% 85,2%
Rohertrag 8.650 49.893 39.157
EBIT -4.393 12.572 4.375
EBITD
A -3.644 4.921
ROCE -18,8% -13,4%
Personal
Personalintensität 2,7% 2,8% 3,2%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 85
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 15
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 84 88 100
Frauenanteil Beschäftigte - - 15,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 47
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 87 96 101
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
47,2%
9,4%
>1.000%
-2.954
1,5%
22,6%
4.676
2,4%
63,6% 80,9%
23,7%
30,2%
3,5% -6,1%
13.672
1.000
0
71,7% > 1.000%
1,1% -1,6%
< -1.000%
81,4%
-227-
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Das Stromaufkommen im Netzgebiet der Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar
GmbH & Co. KG lag im Geschäftsjahr 2013 bei rd. 3,8 Mrd. kWh. Die Gaseinspeisung inklusive
Vorwärmung lag im Geschäftsjahr bei 7,4 Mrd. kWh. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Men-
gen im Strombereich um rund 49 Mio. kWh bzw. 1,4 % gesunken, im Gasbereich stieg die Ab-
satzmenge witterungsbedingt um 322 Mio. kWh bzw. 4,5% an.
Die Umsatzerlöse umfassen im Wesentlichen Netz entgelte der Strom- und Gasverteilung sowie
die erstatteten Einspeisevergütungen für dezentral eingespeiste Energie. Sie erhöhten sich ge-
genüber dem Vorjahr um 4,6 % auf 310.865 TEUR. Dieser Anstieg ist zu einem großen Teil
den gestiegenen Erlösen aus Ei nspeisevergütungen auf der Grundlage des EEG in Folge der
EEG-Hochwälzung an den Übertragungsnetzbetreiber geschuldet, bedingt durch den Zuwachs
an installierten PV-Anlagen im Netzgebiet der Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar
GmbH & Co. KG, sowie dem gestiegenen Gasabsatz im Vergleich zum Vorjahr.
Die Umsatzerlöse in der Gasverteilung belaufen sich auf 71.078 TEUR (Vorjahr 65.302 TEUR),
in der Elektrizitätsverteilung wurden Um sätze von 236.592 TEUR (Vorjahr: 227.959 TEUR)
erzielt. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge auf 8.115 TEUR resultiert im Wesentli-
chen aus der Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen. Unter Berücksichtigung des
Finanzergebnisses und Steueraufwands verbleibt ein Jahresfehlbetrag von 4.865 TEUR.
Die Investitionen im Geschäftsjahr 2013 betrugen rund 21.000 TEUR und entfielen im Wesent-
lichen auf Technische Anlagen und Maschinen.
Die Geschäftsführung der Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG, die
ihre Funktionen in Personalunion auch bei der HSE Technik GmbH & Co. KG ausübt, hat im
abgelaufenen Geschäftsjahr das Projekt "Große Netzgesellschaft" initiiert.
Dieses Projekt sieht die Bündelung großer Teile des operativen Netzgeschäfts im HSE-Konzern
vor und soll die Realisierung von Einspar- und Sy nergiepotentialen ermöglichen. In diesem Zu-
sammenhang wird die Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG voraus-
sichtlich ab dem 1. Juli 2014 ihr operatives Geschäft weitgehend auf die HSE Technik GmbH &
Co. KG übertragen.
Positive Effekte auf kommende Jahresergebnisse sind aus dem nicht aktivierbaren Bestand des
Regulierungskontos von rd. 12.000 TEUR € zu erwarten. Die Geschäftsführung rechnet vor die-
sem Hintergrund in den folgende n Geschäftsjahren mit deutlich ge ringeren Roherträgen, aber
stabilen Jahresergebnissen.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Ernst & Young
GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stuttg art, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-228-
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG
Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 404 2000 sowie www.vnb-rmn.de
Gründung: 16.05.2007
Handelsregister: HRB 85980, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Netz AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Groß, Dr.-Ing. Ulrich 0 TEUR
Kalisch, Reinhard 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital -13
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsleitung erhält keine Vergütung von der Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar
Verwaltungs-GmbH.
0
2
0
31
4
35
0
0
0
0
27
3135
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende
Gesellschafterin an der Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG. Die
Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem Gegenstand des Unternehmens unmittelbar
oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-229-
-230-
WEO GmbH & Co. KG
Anschrift: Am Plärrer 43 c/o N-ERGIE Aktiengesellschaft, 90429 Nürnberg
Kontakt: -
Gründung: 10.11.2010
Handelsregister: HRA 15639, Amtsgericht Nürnberg
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
empuls GmbH
HSE Regenerativ GmbH 33,33%
Stadtwerke Leipzig GmbH 33,33%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
WEO Verwaltungs GmbH, vertreten durch:
Musick, Torsten k.A.
Nickel, Oliver k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Windenergieanlagen, der Verkauf des erzeugten
Stromes bzw. die Einspeisung des erzeugten Stromes nach dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer
Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG) oder im Wege der Direktvermarktung, die Beteiligung an
Gesellschaften zu diesem Zweck sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
33,33%
-231-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 0 1.951 3.911
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 287 213
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0 0
Kapitalanteile 0 -595 -1.222
Rücklage 02 52 5
Bilanzergebnis 0 481 1.197
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Umsatzerlöse 0 0 0
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 38 39
Betriebsleistung 0
Betriebsaufwand
Materialaufwand 0 0 0
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen 000
Sonstige betriebliche Aufwendungen 0 -83 -92
Betriebsergebnis 0 -45 -53
Finanzergebnis 0 -567 -1.339
Erträge aus Beteiligungen 066
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 574 559
Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 -765
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 -1.146 -1.139
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 0 -612 -1.392
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 -14 0
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 0
38 39
0
-1.392
0
-626
21.355
21.355
4.124
17.230
21.335
20
0
0
17.230
17.995
0
20.233
-89
0
0
17.995
2.238
0
0
0
0
0
20
20.302
20.233
-83
0
-92
0
-232-
WEO GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0%
Abschreibungsquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0 0
davon Gezeichnetes Kapital 0 -1.222
Eigenkapitalquote -0,4% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung 0 1.033
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0% -3,1% -6,5%
Materialintensität 0,0% 0,0%
Rohertrag 0 0 0
EBIT 0 -40 -47
EBITD
A 0 -47
ROCE 0,0% -1,2%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-3,1% -6,5%
-40
-595
0
-706,0% 0,0%
0,0% 0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
11,0% 19,3%
0,0%
80,7%
< -1.000%
20.302
0,0%
-0,5%
-89
2,6%
88,9%
-233-
WEO GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Geschäftstätigkeit der WEO GmbH & Co. KG beinhaltet den Betrieb von Windenergieanla-
gen, den Verkauf des erzeugte n Stromes bzw. die Einspeisun g des erzeugten Stromes nach
dem Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz- EEG) oder
im Wege der Direktvermarktung.
Im Zuge der Umstrukturierung des Windparks Esperstedt-Obhausen wurden die drei Betreiber-
gesellschaften JWP Jade Windpark GmbH & Co. V. Betriebs KG, JWP Jade Windpark GmbH &
Co. VIII. Betriebs KG und JWP Jade Windpark GmbH & Co. X. Betriebs KG (Sitz in Obhausen)
zusammengelegt. Die Gesellschaft JWP Jade Windpark GmbH & Co. VI. Betriebs KG hat das
Vermögen der Betreibergesellschaften ohne Liquidation mit allen Aktiva und Passiva im Wege
der Gesamtrechtsnachfolge übernommen. Durch die Umstrukturierung ist die JWP Jade Wind-
park GmbH & Co. VI. Betriebs KG als einzige Gesellschafterin der Umspannwerk Querfurter
Platte OHG verblieben. Die JWP Jade Windpark GmbH & Co. VI. Betriebs KG hat das Vermögen
der Umspannwerk Querfurter Platte OHG ohne Liquidation mit allen Aktiven und Passiven im
Wege der Gesamtrechtsnachfolge übernommen. Die Umspannwerk Querfurter Platte OHG wur-
de aufgelöst und im Handelsregister gelöscht. Die WEO GmbH & Co. KG Nürnberg ist weiterhin
einzige Kommanditistin der JWP Jade Windpark GmbH & Co. VI. Betriebs KG.
Wie im Vorjahr ist die Ertragslage im Geschäftsjahr 2013 als nicht zufriedenstellend zu be-
zeichnen. Die Sonstigen betrieblichen Erträge von 39 TEUR (Vorjahr 38 TEUR) beinhalten die
Dienstleistungspauschale der Windparkgesellschaft. Dem stehen hauptsächlich sonstige be-
triebliche Aufwendungen aus der kaufmännische n Geschäftsbesorgung, Aufwandserstattungen
der WEO Verwaltungs-GmbH für die Geschäftsf ührung und sonstige Fremdleistungen von
68 TEUR (Vorjahr 58 TEUR) sowie Rechts- un d Beratungskosten von 16 TEUR (Vorjahr
19 TEUR) und Jahresabschlusskosten. Die Zinsaufwendungen sanken minimal von 1.146 TEUR
auf nunmehr 1.139 TEUR, die Zinserträge verschle chterten sich ebenfalls leicht auf 559 TEUR
(Vorjahr 574 TEUR). Die Abschreibungen auf Finanzanlagen von 765 TEUR wurden aufgrund
der schlechteren Ergebnisentwicklung der Wi ndparkgesellschaft vorgenommen. Die WEO
GmbH & Co. KG schließt das Geschäftsjahr mi t einem Jahresfehlbetrag von 1.392 TEUR (Vor-
jahr -626 TEUR) ab und weicht, vor allem aufgrund der im Berichtjahr reduzierten Winder-
tragsprognosen sowie der vorgenommenen Abschreibung der JWP Jade Windpark GmbH & Co.
VI. Betriebs KG, wesentlich von dem geplanten Ergebnis ab.
Die Bilanzsumme stieg zum Bilanzstichtag um 1.122 TEUR auf 21.355 TEUR und beinhaltet
auf der Aktivseite überwiegend Finanzanlagen von 17.230 TEUR (80,7 %). Die Passivseite wird
im Wesentlichen von den Verbindlichkeiten gegenüber den Kommanditisten von 21.264 TEUR
(99,6 %) geprägt. Zum Geschäftsjahresende 2013 besteht ein nicht durch Vermögenseinlagen
gedeckter Verlustanteil der Kommanditisten.
Im Geschäftsjahr 2013 wurde festgestellt, dass unmittelbar vor dem Windpark insgesamt vier
neue WEA geplant wurden und errichtet werden sollen. Eine weitere WEA wurde hinter dem
Windpark errichtet. Dies führt in Zukunft zu Abschattungseffekten der WEA des WP Esperstedt-
Obhausen. Es konnte über einen Vergleich mit dem Errichter der neuen WEA erreicht werden,
dass die zu erwartenden Mindererträge durch ei ne Einmalzahlung in Höhe von 1.800 TEUR
ausgeglichen werden. Nach Ende des Geschäftsj ahres wurden keine neuen Risiken oder Vor-
gänge von besonderer Bedeutung identifiziert, die den Fortbestand des Unternehmens gefähr-
den oder die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen.
Nach den bisherigen Planungen wird für das Ge schäftsjahr 2014 mit einem Jahresfehlbetrag
gerechnet. Das Finanzierungsmodell sieht mittelfristig keine Jahresüberschüsse vor. Langfristig
werden jedoch positive Jahresergebnisse erwart et. Die Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die
Windparkgesellschaft ergeben langfristig einen positiven Barwert der Gesamtinvestition.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch die Deloitte &
Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, welche den uneingeschränkten Be-
stätigungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-234-
WEO GmbH & Co. KG
* A
10.00
20.00
30.00
40.00
50.00
60.00
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bauverein AG
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 281 50 sowie www.bauvereinag.de
Gründung: 08.10.1864
Handelsregister: HRB 1261, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungen
bauVereint gemeinnützige Gesellschaft mbH
BVD Heimbau GmbH & Co. KG
BVD Immobilien Beteiligungs-GmbH
bvd Mittelhessen GmbH
BVD New Living GmbH & Co. KG
BVD Südhessen GmbH
BVD Verwaltungs-GmbH
ImmoSelect GmbH
SOPHIA Hessen GmbH
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG
BVD Gewerbe GmbH
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft mbH, Erbach
BVD Freiberg GmbH
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
bauverein AG
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Braun, Dr.-Ing. Hans-Jürgen Vorsitzender 292,4 TEUR
Siebel, Michael Stadtverordneter, MdL 18,9 TEUR
Wagner, Daniela 15,9 TEUR
Bezüge des Vorstands
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
bauverein AG
Gegenstand der Gesellschaft ist vorrangig die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung.
Die Gesellschaft orientiert sich dabei an dem Grundsatz der Nachhaltigkeit, dem kostengünstigen
Bauen und der Sozialverträglichkeit sowie an den Zielen der Stadtentwicklung Darmstadts. Die
Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet und verwaltet Bauten in allen Rechts- und
Nutzungsformen. Sie kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der
Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen, Grundstücke erwerben, belasten und veräußern sowie
Erbbaurechte ausgeben.
Die Vergütung des Vorstandes betrug im Geschäftsjahr 2013 insgesamt 327,2 TEUR.
8,72%
5,86%
85,42%
100,00%
100,00%
94,99%
100,00%
8,72%
99,90%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
100,00%
94,79%
50,00%
50,00%
49,00%
0,75%
-237-
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Kotoucek, Ctirad Stadtverordneter Vorsitzender 8,8 TEUR
Hoschek, Dr. Markus 1. stv. Vorsitzender 9,4 TEUR
Klein-Obeth, Monika 2. stv. Vorsitzende 6,2 TEUR
Förster-Heldmann, Hildegard Stadtverordnete 3. stv. Vorsitzende 7,5 TEUR
Gehrke, Dr. Wolfgan
g Stadtrat 4. stv. Vorsitzender 7,5 TEUR
Akdeniz, Barbara Stadträtin 4,6 TEUR
Behr, Iris Stadträtin 7,9 TEUR
Beller, Rita Stadträtin 7,0 TEUR
Diefenbach, Yvonne 0,3 TEUR
Engeldrum, Andreas 6,2 TEUR
Franz, Andreas 0,2 TEUR
Hang, Georg Stadtverordneter 5,0 TEUR
Kissel, Markus 4,6 TEUR
Klett, Helmut Stadtverordneter 4,4 TEUR
Sturm, Anna-Maria Stadtverordnete 0,5 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Die Vergütung für die Mitglieder des Aufsichtsrats belief sich im Geschäftsjahr 2013 in Summe auf
94,4 TEUR. Diese beinhaltet auch die Vergütung von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind.
-238-
bauverein AG
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 84.186
Vorräte 39.829 38.542 37.037
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 10.872 12.709 11.828
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 33.484 31.760 39.661
Rechnungsabgrenzungsposten 1.041 1.740 1.498
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 285.128
Gezeichnetes Kapital 184.185 184.185 184.185
Kapitalrücklage 29.702 29.702 29.702
Gewinnrücklagen 60.310 71.241 73.055
Bilanzergebnis 10.931 20.429 29.099
Rückstellungen 31.863
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 1.299 878 1.036
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -613
Sonstige Steuern -2.385
Jahresergebnis
716.587
-12.918
0
1.306
-5.592
618
-1.977
-10.711
13.712
131.631
119.277
716.587
-113.228
-83.626
117.919
479.371
150.865
716.136
125.404 124.334
-1.523
397.847 376.244
-114.793
137.991
83.011 88.526
716.160
-5.937
-85.194
-123.915
138.738
13.335
119.668
4.713
1.022 546
125.311
-94.231
-10.590
-13.028
-6.066
674
631.409
618
716.136
316.040
32.969
23.427
14.823
0
-1.924
12.899
630.909
473.801
-12.950
4.656
11.355
879
123
-8.862
13.658
462
-10.518
0
5.565
4.177
20.429
830
-11.092
23.060
305.557
716.160
366.541
33.481
23.198 18.404
156.990
464.428
626.562
161.672
2013
0
848
7.324
228
0
-124
405
-50
-10.311
299
-140 -144
19.929
0
-448
-2.684
244
10.931
-2.212
-239-
bauverein AG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 95,5%
Anlagenintensität 88,1% 88,2% 87,4%
Abschreibungquote 2,1% 2,1%
Investitionen 14.167
Investitionsquote 2,2%
Liquidität 3. Grades 74,9%
Eigenkapital 285.128
davon Gezeichnetes Kapital 184.185
Eigenkapitalquote 39,8% 42,7%
Bankverbindlichkeiten 299.393
Veränderung Verschuldung 1.108
Verschuldungsgrad 151,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 8,7%
Return on Investment (ROI) 1,5%
Eigenkapitalrentabilität 3,8%
Gesamtkapitalrentabilität 1,5%
Materialintensität 67,9%
Rohertrag 31.173
EBIT
EBITD
A
ROCE 3,3%
Personal
Personalintensität 7,6%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 169 171
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 7 9
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 60 60
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
2,8%
93
44.717
34.293
8,4%
6,3%
63,5%
31.800
4,5%
6
8
45,2
44,1%
3,7%
2,8%
134,4%
305.557
184.185
-9.703
91,6%
184.185
87,5%
-21.603
284.248
16,9%
316.040
44.350
126,7%
98,3%
22.878
98,8%
84
2
296.378
22.856
35.884
2,1%
7,0%
46.597
2,9%
6,7%
33.646
16,4%
39.139
61,7%
2,9%
7,8%
4,8%
47,5%
75,0%
63
33,3%
46,7%
177
-240-
bauverein AG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die bauverein AG ist ein moderner Immobiliendienstleister, der die klassische Rolle des Woh-
nungsunternehmens für breite Schichten der Bevölkerung mit Angeboten für den gehobenen
Wohnungsbedarf und der Schaffung von Wohneig entum kombiniert. Darüber hinaus werden
ausgewählte Bestände im Rahmen eines Mieterpr ivatisierungsprogramms sowie einzelne Woh-
nungen oder Häuser im Rahmen des Portfolioma nagements, vorzugsweise an Mieter, veräu-
ßert. Die Tätigkeit konzentriert sich überwieg end auf die Stadt Darmstadt und die Landkreise
Darmstadt-Dieburg und Odenwald.
Die bauverein AG hat das Geschäftsjahr 2013 mi t einem Jahresüberschuss von 19.929 TEUR,
im Vorjahr 20.429 TEUR abgeschlossen. Das Betr iebsergebnis liegt mit 18.404 TEUR infolge
deutlich erhöhter Aufwendungen für Instandhaltung unter dem des Vorjahres.
Die Umsätze sind mit 119.277 TEUR um 6.034 TEUR gegenüber dem Vorjahr um 4,8% gesun-
ken. Die Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung wurden weiter von 115.985 TEUR in 2012
auf 118.340 TEUR in 2013 gesteigert. Die Umsa tzsteigerung geht auf die Reduzierung von
Leerständen, höheren Umsätzen aus abgerechneten Nebenkoste n sowie moderate Mieterhö-
hungen zurück. Die Umsätze im Bauträgergesch äft fielen mit 625 TEUR erwartungsgemäß um
7.732 TEUR geringer aus als im Vorjahr. Der Materialaufwand des Geschäftsjahres 2013 ist
von 85.194 TEUR um 1.568 TEUR auf 83.626 TEUR gesunken. Dabei standen gestiegenen
Instandhaltungskosten (+ 4.424 TEUR), geringere Betriebskosten (- 1.278 TEUR), Leasingraten
(- 2.045 TEUR) und Baukosten für Bauträgermaßnahmen (- 2.361 TEUR) gegenüber. Das Fi-
nanzergebnis wurde um 4.428 TEUR auf 4.656 TEUR verbessert.
Die Bilanzsumme änderte sich nur geringfügig um 427 TEUR auf 716.587 TEUR zum Bilanz-
stichtag 31.12.2013. Das Finanzanlagevermög en ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um
4.682 TEUR auf 161.672 TEUR infolge von konzerninternen Finanzierungen angestiegen. Im
Geschäftsjahr 2013 sank das Anlagevermögen nach Abzug der planmäßigen Abschreibungen
und Anlagenabgängen insgesamt um 4.846 TEUR auf 626.562 TEUR. Der Anteil des Anlage-
vermögens an der Bilanzsumme beträgt damit zum Bilanzstichtag 87,4 % (Vorjahr 88,2 %).
Die Eigenkapitalquote beträgt in 2013 auf 44,1 % an (Vorjahr 42,7 %).
Die Gesellschaft wird derzeit durch Darlehen von Kreditinstituten und anderen Kreditgebern
finanziert. Der Cashflow – unter Zugrundelegung des Jahresergebnisses, der Veränderung der
langfristigen Rückstellungen und der Abschreibungen – beläuft sich im Geschäftsjahr 2013 auf
32.996 TEUR, im vorigen Geschäftsjahr betrug dieser 33.960 TEUR.
Die für das Geschäftsjahr 2014 geplante Finanz- und Ertragslage wird es der Gesellschaft er-
möglichen, ihrer Tilgungsverpflichtung auf di e eingegangenen Verbin dlichkeiten nachzukom-
men, so dass keine Kapitalmaßnahmen seitens der Aktionäre erforderlich sein werden.
Im Rahmen des begrenzten unternehmerischen Ha ndelns ist die bauverein AG gleichermaßen
mit Chancen und Risiken konfrontiert. Dabei gilt es, mit Risiken verantwortungsvoll umzuge-
hen, sie möglichst zu minimieren und gleichzeitig die Chancen zu nutzen. Das gelingt nur,
wenn man Chancen und Risiken kontinuierlich iden tifiziert, bewertet und überwacht. Daher
wird bei der bauverein AG ein systematisches, auf die Besonderheiten der Immobilienwirt-
schaft abgestimmtes Risikofrühwarnsystem eingesetzt.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der bauverein AG durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Man nheim, hat zu keinen Einwendungen geführt.
Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Die Ertragslage der bauverein AG wird zukünfti g noch stärker durch das Geschäftsfeld Haus-
bewirtschaftung geprägt sein. Innerhalb dieses Segments wird die Ausweitung des Mieterpriva-
tisierungsprogramms positiv zur Entwicklung der Ertragslage beitragen. Dabei umfasst das
zukunftsorientierte Unternehmenskonzept der bauverein AG de n Ausgleich von veräußerten
Flächen mittels Neubauten und Aufstockungen von Bestandsbauten, so dass sowohl Vermie-
tungsfläche als auch Anzahl der Wohnungen auf dem gleichen Niveau bleiben werden. Für das
Jahr 2014 geht die integrierte Unternehmenspl anung der bauverein AG von einem Jahresüber-
schuss von 14.394 TEUR aus.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-241-
bauverein AG
-242-
BVD Freiberg GmbH
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 03.02.2006
Handelsregister: HRB 85031, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Pollenske, Frank-Peter 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 3
Eigenkapital 29
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Vergütung.
0
2
0
28
2
36
0
0
0
0
28
3535
Gegenstand des Unternehmens ist die Übernahme der persönlichen Haftung und Verwaltung der BVD
Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG und die Beschäftigung mit anderen damit in Zusammenhang
stehenden Angelegenheiten. Die Aufnahme einer anderen Geschäftstätigkeit ist ausgeschlossen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
50,00%
50,00%
-243-
-244-
BVD Gewerbe GmbH
Anschrift: Bad Nauheimer Straße 11, 64289 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 2815 292 sowie www.bvd-gewerbe.de
Gründung: 15.06.1950
Handelsregister: HRB 1195, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Beteiligungen
HEAG Wohnbau GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Müller, Jürgen 133 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
HEAG Wohnbau GmbH
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Errichtung, der Betrieb und die Verwaltung von
Immobilien und sonstigen Objekten und die Durchführung aller damit in Zusammenhang stehender
Geschäfte. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere änliche Gesellschaften zu übernehmen oder sich an
ihnen zu beteiligen. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem Gegenstand des
Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Die Geschäftsführung erhielt im Berichtsjahr eine Vergütung in Höhe von 133 TEUR.
5,01%
94,99%
94,99%
-245-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 880
Vorräte 104 184 82
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 619 1.340 1.464
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 157 201 774
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 9.434
Gezeichnetes Kapital 1.500 1.500 1.500
Kapitalrücklage 31.154 31.154 31.154
Gewinnrücklagen 1.010 1.010 1.010
Bilanzergebnis -24.230 -22.375 -21.512
Rückstellungen 1.526
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -50
Jahresergebnis
30.632
-58
0
0
-158
0
-102
-391
392
1.428
1.138
30.632
-1.425
-803
1.037
1.121
27.306
29.307
993 1.079
79
18.347 18.179
-1.112
2.005
1.725 2.320
30.301
-146
-513
-993
2.355
1.361
971
22
00
1.000
-338
-335
-67
-253
0
28.576
0
29.307
12.152
1.028
1.905
1.361
1.632
800
2.161
28.427
1.270
-61
908
1.708
0
0
-800
926
0
-796
0
1.807
0
1.855
0
-406
912
11.289
30.301
17.452
833
893 4
27.306
1.005
28.311
27.306
2013
0
0
0
1.012
0
0
1
0
-833
1
00
863
0
2
-50
0
2.121
-41
-246-
BVD Gewerbe GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 72,9%
Anlagenintensität 97,0% 94,3% 92,4%
Abschreibungquote 0,2% 0,2%
Investitionen 15
Investitionsquote 0,1%
Liquidität 3. Grades 10,3%
Eigenkapital 9.434
davon Gezeichnetes Kapital 1.500
Eigenkapitalquote 32,2% 37,3%
Bankverbindlichkeiten 11.298
Veränderung Verschuldung -1.081
Verschuldungsgrad 210,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 213,5%
Return on Investment (ROI) 7,2%
Eigenkapitalrentabilität 22,5%
Gesamtkapitalrentabilität 7,2%
Materialintensität 14,3%
Rohertrag 656
EBIT
EBITD
A
ROCE 10,8%
Personal
Personalintensität 14,2%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 5 5
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 67 78
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
2,8%
1
1.770
233
28,4%
7,1%
56,2%
1.712
5,7%
0
0
42,4
39,7%
0,0%
2,8%
168,4%
11.289
1.500
-727
30,3%
1.500
21,9%
-169
10.821
83,3%
12.152
0
152,1%
78,5%
0
81,1%
4
0
11.133
2.993
3.061
0,2%
0,0%
2.761
6,1%
16,4%
2.700
171,9%
566
25,6%
6,1%
19,5%
9,2%
80,0%
0,0%
81
0,0%
5
-247-
BVD Gewerbe GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die BVD Gewerbe GmbH verwaltet im Geschäft sjahr 2013 im Rahmen von Geschäftsbesor-
gungsverträgen 298 Gewerbeeinheiten der bauverein AG und acht Gewerbeeinheiten der BVD
Heimbau GmbH & Co. KG. Darüber hinaus bewirtschaftet sie 14 sonstige Mieteinheiten und ein
Parkhaus mit 410 Stellplätzen in zwei eigenen Li egenschaften in Darmstadt. Des Weiteren hat
die BVD Gewerbe GmbH einen Geschäftsbesorgungsvertrag mit der HEAG für die Betreuung
der Schlossgarage mit 615 PKW-Stellplätzen und 1 Gewerbeeinheit geschlossen.
Die Bilanzsumme erhöhte sich auf 30.632 TEUR zum Bilanzstichtag. Der Rückgang des Anla-
gevermögens auf insgesamt 28.3 11 TEUR resultiert aus den pl anmäßigen Abschreibungen in
Höhe von 58 TEUR und dem Buchwertabgang der Eissporthalle in Höhe von 208 TEUR. Der
überwiegende Teil des Sachanlagevermögens wurde 2005 außerplanmäßig auf den Erinne-
rungswert abgeschrieben. Der überwiegende Ante il des Anlagevermögens betrifft Finanzanla-
gen, die keiner planmäßigen Abschreibung unterliegen. Der Anteil des Anlagevermögens an der
Bilanzsumme beläuft sich auf 92,4 % (Vorjahr: 94,3 %).
Das von den Gesellschaftern eingebrachte Eigenkap ital wird zur Finanzie rung der Gesellschaft
herangezogen. Das Anlagevermögen ist zu 42,9 % (im Vorjahr 39,5 %) durch Eigenkapital fi-
nanziert.
Die Gesellschaft wird derzeit außer durch Darlehen von Kreditinstituten auch konzernintern
durch ihre Tochtergesellschaft finanziert.
Die bauverein AG ist zu 94,99 % an der BVD Gewerbe GmbH beteiligt und sichert als Mutter-
unternehmen ihre Finanzierung. Durch einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag
mit der HEAG Wohnbau GmbH und Darlehensverträgen mit der HEAG Wohnbau GmbH sowie
mit der bauverein AG wird die Liquidität des Unternehmens gesichert.
Die BVD Gewerbe GmbH hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Jahresüberschuss von
863 TEUR abgeschlossen (Vorjahr 1.855 TEUR).
Das Betriebsergebnis hat sich von 893 TEUR auf 4 TEUR verschlechtert. Innerhalb des Be-
triebsergebnisses sind die Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung um 113 TEUR gegen-
über dem Vorjahr gestiegen. Der Betriebsaufwand ist um 313 TEUR auf 1.425 TEUR gestiegen.
Des Weiteren ergaben sich um 98 TEUR verminderte Erträge aus der Gewinnabführung der
HEAG Wohnbau GmbH.
Es bestehen die im Immobiliengeschäft üblichen Geschäftsrisiken (Mietausfallrisiko, Leer-
standsrisiko). Die Wettbewerbsrisiken auf dem gewerblichen Immobilienmarkt beeinflussen die
Entwicklung des Leerstandes sowie Bewirtschaftungsfähigkeit der eigenen Immobilien. Des
Weiteren bestehen Liquiditätsrisiken im Zusammenhang mit den Tilgungsverpflichtungen der
bestehenden Darlehensverbindlichkeiten. Die Gesellschaft wird insbesondere aufgrund der ge-
planten Gewinnabführungen ihrer Tochter HEAG Wohnbau GmbH in der Lage sein, ihren Til-
gungsverpflichtungen auf die eingegangenen Verbindlichkeiten nachzukommen.
Gegen die Nichtanerkennung de r körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge bis
einschließlich 23.06.2005 durch das Finanzamt Da rmstadt hat die Gesellschaft Einspruch ein-
gelegt. Sollte die Gesellschaft – entgegen eigener Einschätzung – nicht obsiegen, besteht für
die Zukunft ein Steuerrisiko aus der fehlenden Möglichkeit der Verrechnung von Gewinnen.
Aus laufenden Prozessen besteht aktuell ein Pr ozessrisiko in Höhe von ca. 110 TEUR, davon
sind 63 TEUR bereits bilanziert.
Weitere Risiken sind derzeit nicht ersichtlich. Wesentliche Auswirkungen auf die voraussichtli-
che Entwicklung der Gesellschaft ergeben sich zum Bilanzstichtag nicht.
Ausgehend vom Verkauf der Bahngalerie einsch ließlich dem P+R-Parkhaus, der Zahlung einer
Gestattungsgebühr und unter Auflösung der Aufwandsrückstellung ist von einem Anstieg des
Betriebsergebnisses in 2014 auszugehen.
Unter Berücksichtigung eines gleichbleibenden negativen Zinsergebnisses und leicht steigen-
den Erträgen aus der Ergebnisabführung wird mit einem positiven Ergebnis in Höhe von
1.264 TEUR für das Geschäftsjahr 2014 gerechnet.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 der Wohnbau durch die Deloitte
& Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, hat zu keinen Einwendungen
geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Die Anwendung des Darmstädter Beteiligungskodex für das Geschäftsjahr 2013 wurde von der
Gesellschafterversammlung beschlossen. Eine Entsprechenserklärung für das Geschäftsjahr
2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-248-
BVD Gewerbe GmbH
BVD Heimbau GmbH & Co. KG
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: info@bvd-heimbau.de
Gründung: 04.04.1966
Handelsregister: HRA 7125, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
BVD Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Vergütung.
Gegenstand des Unternehmens ist vorrangig die Wohnungsversorgung breiter Schichten der
Bevölkerung in Darmstadt u. Umgebung. Die Gesellschaft verwaltet Bauten in allen Rechts- und
Nutzungsformen. Sie kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft u. der Infrastruktur
anfallenden Aufgaben in Darmstadt u. Umgebung übernehmen, Grundstücke erwerben, belasten u.
veräußern. Sie kann auch Organträger im Rahmen eines steuerlichen Organschaftsverhältnisses sein.
Die KG kann andere Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet oder angrenzenden Gebieten in
Darmstadt u. Umgebung betätigen, gründen, erwerben, pachten oder vetreten u. sich an solchen
Unternehmen beteiligen. Die KG kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem Gegenstand des
Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
-249-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 811
Vorräte 279 339 302
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 305 453 315
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 228 14 268
Rechnungsabgrenzungsposten 59 47 35
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 2.341 2.596
Kapitalanteile 27 27 100
Rücklage 1.497 2.065 2.496
Bilanzergebnis 817 440 0
Rückstellungen 45
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 36 24 12
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 1.287
Umsatzerlöse 1.323 1.350 1.397
Bestandsveränderungen -35 60 -38
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 15 16 16
Betriebsleistung 1.302
Betriebsaufwand
Materialaufwand -378 -494 -513
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -209 -209 -209
Sonstige betriebliche Aufwendungen -29 -36 -25
Betriebsergebnis 686 686 628
Finanzergebnis -215 -205 -194
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge1 2 0
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -217 -207 -195
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 470 481 434
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 0
Sonstige Steuern -21 -41 -41
Jahresergebnis 449
1.426 1.375
1.359
393
-616
440
9.840
9.840
885
8.919
7.187
44
0
8.919
0
9.129
9.129
9.982
2.532
0
10.208
0
807
0
9.338
0
1.410
9.338
45
7.382
9.982
-740
7.787
-747
10.208
-250-
BVD Heimbau GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 104,4%
Anlagenintensität 91,5%
Abschreibungsquote 2,2% 2,3%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 190,3%
Eigenkapital 2.341 2.596
davon Gezeichnetes Kapital 27 100
Eigenkapitalquote 25,4% 26,4%
Bankverbindlichkeiten 7.405 6.550
Veränderung Verschuldung -396 -195
Verschuldungsgrad 336,1%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 34,9%
Return on Investment (ROI) 4,4%
Eigenkapitalrentabilität 19,2%
Gesamtkapitalrentabilität 4,4% 4,4% 4,0%
Materialintensität 29,1% 37,3%
Rohertrag 909 916 846
EBIT 686 686 628
EBITD
A 895 837
ROCE 6,8% 6,3%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
4,4% 4,0%
895
27
6.983
17,4% 15,1%
31,2% 28,9%
279,0%
34,7%
2,3%
181,9% 130,0%
102,6%
90,6%
294,3%
-405
22,9%
104,2%
2.532
6,8%
91,4%
-251-
BVD Heimbau GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die BVD Heimbau GmbH & Co. KG verfügt im Geschäftsjahr 2013 wie auch im Geschäftsjahr
2012 über 7 Gewerbeeinheiten und 18 Kellerräume aus Miteigentumsanteilen und 4 Wohnim-
mobilien mit insgesamt 171 Wohnungen, 8 Gewerbeeinheiten sowie 62 Garagen und Abstell-
plätze im eigenen Immobilienbestand, deren Ve rwaltung durch einen Geschäftsbesorgungsver-
trag auf die bauverein AG übertragen ist.
Die BVD Heimbau GmbH & Co. KG hat das Gesc häftsjahr 2013 mit einem Jahresüberschuss
von 393 TEUR abgeschlossen, im Vorjahr belief sich der Jahresüberschuss auf 440 TEUR.
Innerhalb des Betriebsergebnisses sind die Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung um
knapp 50 TEUR gegenüber dem Vorjahr gestiegen und die sonstigen betrieblichen Erträge sind
wie bereits im Vorjahr bei 16 TEUR geblieben. Die Ergebnisbelastung durch den Betriebsauf-
wand ist um 7 TEUR von 740 TEUR auf 747 TEUR angestiegen. Der Fehlbetrag aus dem Finan-
zergebnis ist um 11 TEUR auf 194 TEUR zurückgegangen. Die Umsatzerlöse entwickelten sich
planmäßig.
Die Bilanzsumme ist um 142 TEUR (- 1,4%) auf 9.840 TEUR zum Bilanzstichtag 31.12.2013
gesunken. Das Anlagevermögen hat sich um die planmäßigen Abschreibungen in Höhe von
210 TEUR auf insgesamt 8.919 TEUR zum 31.12.2013 vermindert. Der Anteil des Anlagever-
mögens an der Bilanzsumme beläuft sich auf 90,6 % (Vorjahr: 91,4 %).
Das Anlagevermögen, das dem langfristigen Verm ögen entspricht, ist du rch Eigenkapital und
langfristig Fremdkapital zu 102,6% gedeckt (Anlagendeckungsrad 2).
Das von den Gesellschaftern eingebrachte Eigenkap ital wird zur Finanzie rung der Gesellschaft
herangezogen. Die Eigenkapitalquote hat sich von 25,4 % auf 26,4 % erhöht.
Die Gesellschaft wird im Wesentlichen durch Da rlehen von Kreditinstituten finanziert. Der
Cashflow – unter Zugrundelegung des Jahresergebnisses, der Veränderung der Rückstellungen
und der Abschreibungen – beläuft sich im Ge schäftsjahr 2013 auf 602 TEUR. Im vorigen Ge-
schäftsjahr betrug er 650 TEUR.
Die bauverein AG ist zu 100 % an der Gesellschaft beteiligt und sichert als Mutterunternehmen
die Finanzierung der Gesellschaft.
Der Leerstand für die Wohneinheiten die durch die bauverein AG im Rahmen des Geschäftsbe-
sorgungsvertrags betreut wurden, belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf sieben Wohnungen
(4%). Drei Gewerbeeinheiten aus den Miteigentumsanteilen stehen aktuell leer; es ist geplant
diese zu veräußern. Die zum Verkauf geplante n Gewerbeeinheiten sind planmäßig fast voll-
ständig abgeschrieben.
Der Wirtschaftsplan 2014 geht von einem Überschuss von 1.075 TEUR aus. Die Ergebnisstei-
gerung gegenüber 2013 soll im Wesentlichen durch eine im Folgejah r geplanten Teilgrund-
stücksverkauf inklusive 19 Garagen an die bauv erein AG erreicht werden. Für das Jahr 2015
geht der Wirtschaftsplan von einem Jahresüberschuss von 498 TEUR aus.
Bezüglich der Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung geht der Wi rtschaftsplan für das
nächste Geschäftsjahr von Umsatzerlösen in Höhe von 1.377 TEUR aus.
Die BVD Heimbau GmbH & Co. KG ist ausschließ lich in Darmstadt als Vermieterin von eigenen
Immobilien tätig. Der Darmstädter Immobilienmarkt weist eine anhaltende Nachfrage nach
Wohnungen auf. Aufgrund der pr ognostizierten Bevölkerungsentwicklung in der Wissenschafts-
stadt Darmstadt, kann von einer weiteren Nach fragesteigerung in Darmstadt nach Wohnraum
ausgegangen werden.
Die Risiken in der Wohnungswirtschaft in Darmstadt reduzieren sich im Wesentlichen auf die
Entwicklung des Zinsniveaus und des Leerstandes bei Immobilien. Mit dem Erwerb der Liegen-
schaften in Darmstadt zum 31.12.2006 nahm der Anteil der Wohnimmobilien im Portfolio der
Gesellschaft zu, was aufgrund des intakten Wo hnungsmarktes in Darmstadt und der zentralen
Lage der Liegenschaften eine Verminderung der unternehmerischen Risiken bewirkt.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der BVD Heimbau GmbH & Co. KG durch
die Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfu ngsgesellschaft, Mannheim, ist beendet und hat
zu keinen Einwendungen geführt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-252-
BVD Heimbau GmbH & Co. KG
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 03.02.2006
Handelsregister: HRA 83012 Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH 50,00%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
BVD Freiberg GmbH, vertreten durch:
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Pollenske, Frank-Peter 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb und die Verwaltung eines Wohnungsbestands von 930
Wohnungen in Freiberg-Friedeburg in Sachsen. Die Gesellschaft stellt eine sozial verantwortbare
Wohnungsversorgung der breiten Schichten der Bevölkerung sicher. Genehmigungspflichtige
Tätigkeiten gemäß § 34c Gewerbeordnung werden nicht ausgeübt. Die Gesellschaft ist zu allen
Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen berechtigt, die den Gegenstand des Unternehmens
unmittelbar oder mittelbar fördern bzw. zu fördern geeignet sind.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
50,00%
-253-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 2.552
Vorräte 1.135 1.156 1.193
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 21 16 16
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.396 1.222 873
Rechnungsabgrenzungsposten 83 83 83
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 5.203 6.147
Kapitalanteile 1.500 1.500 1.500
Rücklage 3.703 4.179 4.651
Bilanzergebnis 0 0 -4
Rückstellungen 909
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 3.828
Umsatzerlöse 3.880 3.854 3.850
Bestandsveränderungen -52 21 37
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 88 57 65
Betriebsleistung 3.915
Betriebsaufwand
Materialaufwand -1.768 -1.817 -1.905
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -299 -299 -299
Sonstige betriebliche Aufwendungen -486 -480 -471
Betriebsergebnis 1.363 1.336 1.278
Finanzergebnis -288 -259 -211
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 131 81 6
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -301 -277 -227
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 1.074 1.077 1.067
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -3 -5 -4
Sonstige Steuern 0 0 0
Ergebnisabführung -536 -536 -534
Jahresergebnis 536
3.931 3.952
3.887
530
-2.553
536
18.073
18.073
2.082
15.909
10.988
938
0
15.909
0
16.208
16.207
18.685
5.679
0
19.140
0
2.395
0
16.506
0
3.875
16.506
931
12.075
18.685
-2.596
13.028
-2.674
19.140
-254-
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 70,5%
Anlagenintensität 86,2%
Abschreibungsquote 1,8% 1,9%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 34,0%
Eigenkapital 5.203 6.147
davon Gezeichnetes Kapital 1.500 1.500
Eigenkapitalquote 30,4% 34,0%
Bankverbindlichkeiten 6.434 4.725
Veränderung Verschuldung -370 -1.087
Verschuldungsgrad 267,8%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 14,0%
Return on Investment (ROI) 2,8%
Eigenkapitalrentabilität 10,3%
Gesamtkapitalrentabilität 2,8% 2,9% 2,9%
Materialintensität 45,2% 48,2%
Rohertrag 2.060 2.058 1.982
EBIT 1.363 1.336 1.278
EBITD
A 1.661 1.577
ROCE 4,9% 4,8%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
2,9% 2,9%
1.634
1.500
5.685
9,4% 8,6%
13,8% 13,6%
194,0%
46,2%
1,8%
32,7% 28,9%
68,3%
88,0%
229,0%
-953
27,2%
70,1%
5.679
5,0%
86,7%
-255-
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG wurde in 2006 im Zuge der Vergleichsverhand-
lungen zwischen der bauverein AG, Darmstad t und der Städtischen Wohnungsgesellschaft
Freiberg/Sa. mbH gegründet.
Gegenstand des Unternehmens ist die Verw altung eines Wohnungsbestandes von 930 Woh-
nungen in Freiberg-Friedeburg in Sachsen.
Die BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Jahres-
überschuss (vor Ergebnisbeteiligung des atypisch stillen Gesellschafters) von 1.063 TEUR ab-
geschlossen, im Vorjahr belief sich der Jahresüberschuss auf 1.072 TEUR.
Das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Zinsen) belie f sich im Geschäftsjahr 2013 auf 1.278 TEUR
nach 1.336 TEUR im Vorjahr. Bei den Instandhaltungskosten war ein Anstieg von 47 TEUR auf
nunmehr 536 TEUR (das sind rund 10,40 €/m²) zu verzeichnen. Innerhalb des Betriebsergeb-
nisses gingen die Umsatzerlöse um 4 TEUR au f 3.850 TEUR zurück und der Betriebsaufwand
stieg um 78 TEUR auf 2.674 TEUR.
Die Bilanzsumme hat sich um 612 TEUR au f 18.073 TEUR zum Bilanzstichtag 31.12.2013
verringert. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beläuft sich auf 88,0 % (Vor-
jahr 86,7 %).
Der Cashflow nach Gutschriften auf das Gewinnrücklagenkonto der atypisch stillen Gesellschaf-
terin beläuft sich im Geschäftsjahr 2013 au f 832 TEUR, im Vorjahr 835 TEUR. Die Zahlungsfä-
higkeit war im Geschäftsjahr 2013 jederzeit gewährleistet.
Für das folgende Geschäftsjahr wird erneut ein Überschuss aus der gewöhnlichen Geschäftstä-
tigkeit der Gesellschaft und ein in etwa gleichbleibender Jahresüberschuss erwartet. Die ge-
plante Finanz- und Ertragslage wird es der Ge sellschaft ermöglichen, die eingegangenen Ver-
bindlichkeiten zu erfüllen, so dass keine weiteren Kapitalmaßnahmen seitens der Gesellschaf-
ter erforderlich sein werden. Die Liquidität des Unternehmens ist ausreichend gesichert.
Die BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG ist ausschließlich in Freiberg-Friedeburg als
Vermieterin von eigenen Immobilien tätig. Die geplanten Umsätze bewegen sich auf gleichblei-
bendem Mietniveau unter Berücksichtigung an gemessener Instandhaltungen, da der Bestand
bereits im Jahr 1997 saniert wurde.
Die Risiken in der Wohnungswirtschaft in Freiberg reduzieren sich im Wesentlichen auf die
Entwicklung des Zinsniveaus und des Leerstandes bei Wohnimmobilien. Es wird nicht mit ei-
nem deutlichen Zinsanstieg gerechnet, so dass wesentliche Risiken derzeit nicht erkennbar
sind. Die Leerstandentwicklung wird auf dem Niveau des Vorjahres erwartet.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.1 2.2013 der BVD Immobilien GmbH & Co. Frei-
berg KG durch die Bavaria Revisions- und Treu hand Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsge-
sellschaft, Dresden, hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Be-
stätigungsvermerk erteilt.
Das Unternehmen wendet den Darmstädter Beteiligungskodex nicht an.
-256-
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: info@bvd-postsiedlung.de
Gründung: 09.07.1998
Handelsregister: HRA 83386, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
HEAG Wohnbau GmbH 0,10%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
BVD Verwaltungs GmbH, vertreten durch:
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Vergütung.
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Entwicklung, Verwaltung und Vermietung von
Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten, insbesondere der Wohngebäude in Darmstadt-
Bessungen, Moltkestraße 3-14, Oppenheimer Straße 1, 2, 3-19, Binger Straße 1-23 und 2-16. Die
Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Rechtshandlungen berechtigt, die geeignet sind, den
Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
99,90%
-257-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 684
Vorräte 454 643 1.356
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 46 444 65
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 183 85 409
Rechnungsabgrenzungsposten 92 80 68
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 2.644 15.063
Kapitalanteile 100 100 100
Rücklage 4.321 9.821 17.106
Bilanzergebnis -1.777 -2.110 -2.143
Rückstellungen 82
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 436 412 389
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 1.698
Umsatzerlöse 1.648 1.718 1.549
Bestandsveränderungen 50 188 -37
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 285 31 26
Betriebsleistung 1.982
Betriebsaufwand
Materialaufwand -666 -983 -702
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -409 -411 -386
Sonstige betriebliche Aufwendungen -50 -69 -26
Betriebsergebnis 857 473 423
Finanzergebnis -685 -663 -400
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge2 1 1
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -687 -664 -401
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 172 -190 23
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -125 -93 -13
Sonstige Steuern -40 -50 -44
Jahresergebnis 6
1.937 1.538
1.512
-33
-1.125
-333
27.701
27.701
1.830
25.803
11.962
287
0
25.803
0
20.523
20.523
21.775
7.811
0
21.167
0
1.172
0
20.390
0
1.906
20.390
278
13.274
21.775
-1.464
18.005
-1.115
21.167
-258-
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 50,6%
Anlagenintensität 96,3%
Abschreibungsquote 2,0% 1,5%
Investitionen 44 932 6.435
Investitionsquote 0,2% 4,5% 24,9%
Liquidität 3. Grades 6,6%
Eigenkapital 2.644 15.063
davon Gezeichnetes Kapital 100 100
Eigenkapitalquote 35,9% 54,4%
Bankverbindlichkeiten 7.668 11.060
Veränderung Verschuldung -783 -1.312
Verschuldungsgrad 700,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,4%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,2%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0% -1,5% -0,1%
Materialintensität 33,6% 45,6%
Rohertrag 1.031 923 810
EBIT 857 473 423
EBITD
A 1.266 810
ROCE 3,5% 1,4%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-1,5% -0,1%
885
100
7.562
-4,3% -0,2%
-17,5% -2,2%
83,9%
50,7%
2,0%
19,6% 153,8%
101,2%
93,1%
178,8%
-4.731
12,5%
74,9%
7.811
1,6%
94,3%
-259-
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG hält Erbbaurechte mit insgesamt 160 Woh-
nungen und 2 Gewerbeeinheiten sowie Grundstücke mit 136 Wohnungen allesamt nebst Park-
plätzen.
Die BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Jah-
resfehlbetrag von 33 TEUR abgeschlossen. Das Betriebsergebnis hat sich um 50 TEUR auf
423 TEUR im Geschäftsjahr 2013 verschlechtert. Innerhalb des Betriebsergebnisses sind die
Umsatzerlöse um 169 TEUR auf 1.549 TEUR gesunken. Der Rückgang des Betriebsergebnisses
resultiert im Wesentlichen aus den gesunkenen Umsatzerlösen aufgrund von im Jahr 2012
begonnenen Modernisierungs- und Aufstockungs maßnahmen von 39 Wohnungen, welche aber
durch ebenfalls gesunkene Betriebs- und Inst andhaltungskosten teilweise ausgeglichen wur-
den.
Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2013 beträgt 54,4 %. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht
dies einem Anstieg um 18,5 Prozentpunkte. Der Grund dafür sind die geleisteten Einlagen der
bauverein AG in Höhe von 7.285 TEUR in die Kapitalrücklage.
Die Bilanzsumme erhöht sich um 5.926 TEUR ( 27,2 %) auf 27.701 TEUR zum Bilanzstichtag
31.12.2013. Das Anlagevermögen hat sich um 5.280 TEUR erhöht. Dies ist im Wesentlichen
auf die Zugänge der Anlagen im Bau i.H.v. 4.307 TEUR, die Zugänge der Grundstücke mit Bau-
ten i.H.v. 2.128 TEUR und die planmäßigen Absc hreibungen in Höhe von 386 TEUR zurückzu-
führen. Mit der Aufstockung und Modernisierung werden 60 Wohnungen in 2014 fertiggestellt.
Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beläuft sich zum 31.12.2013 auf 93,1%
(Vorjahr 94,3 %).
Die bauverein AG ist zu 99,9 % an der Gesellsch aft beteiligt und sichert die Finanzierung der
Gesellschaft.
Die Risiken in der Wohnungswirtschaft in Darmstadt reduzieren sich im Wesentlichen auf die
Entwicklung des Zinsniveaus und des Leerstandes der Immobilien. Ein Leerstandrisiko beim
Wohnungsbestand der Gesellschaft in Darmstadt ist derzeit nicht ersichtlich.
Die geplante Finanz- und Ertragslage wird es de r Gesellschaft ermöglichen, ihren Verpflichtun-
gen auf die eingegangenen Verbindlichkeiten nachzukommen. Für das Geschäftsjahr 2014 wird
mit einer Verbesserung des Jahresergebnisses und einem Anstieg der Umsatzerlöse gegenüber
2013 aufgrund der Beendigung der Modernisie rungsmaßnahmen gerechnet. Das Jahresergeb-
nis 2014 wird wegen der Verringerung der Zinsaufwendungen und der Erlöse aus dem Verkauf
von Erbbaurechten für die Oppenheimer Straße 7-19 deutlich über dem Jahresergebnis 2013
liegen und positiv werden.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der BVD Immobilien GmbH & Co. Post-
siedlung KG durch die Deloitte & Touche Gm bH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim,
hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk
erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-260-
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG
bvd Mittelhessen GmbH
Anschrift: Wingert 18, 35396 Gießen
Kontakt: -
Gründung: 31.10.2011
Handelsregister: HRB 7918, Amtsgericht Gießen
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Beteiligungen
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Backmund, Stefan 88,0 TEUR
Riedel, Volker 5,4 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Unternehmensgegenstand ist der Erwerb, die Errichtung, der Betrieb und die Verwaltung von
Immobilien und sonstigen Objekten in Mittelhessen und die Durchführung aller damit im
Zusammenhang stehender Geschäfte. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere ähnliche Gesellschaften
zu übernehmen oder sich an ihnen zu beteiligen.
Die Vergütung der Geschäftsführung belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 93,4 TEUR.
100,00%
94,00%
-261-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 009
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 0 403
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 782 1.659
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 25 25
Kapitalrücklage 0 18.062 18.062
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Ergebnisabführung -575
Jahresergebnis
20.896
-14
0
1.407
-94
0
9
-1
7
873
857
20.896
-672
-5
866
0
0
0
00
0
0 1.484
-33
0
782 2.071
19.578
-21
0
0
0
0
0
0
00
0
0
0
0
0
0
18.796
0
0
18.087
429
577
-1.608
0
0
0
0
0
0
-10
1.408
0
0
1
-0
0
4
0
0
0
0
2
609
-559
1.609
18.087
19.578
2.379
7
-33 201
18.796
24
18.824
18.796
2013
0
0
0
609
0
0
0
0
0
0
00
0
0
-0
-1
0
0
0
0
-262-
bvd Mittelhessen GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 96,0% 90,1%
Abschreibungquote 0,0% 0,1%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 92,4%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
5
1.621
862
64,0%
0,0%
0,5%
1.608
0,0%
0
0
47,0
86,6%
0,2%
0,0%
8,2%
18.087
25
895
85,5%
25
52,5%
1.484
2
0,0%
18.087
18.806
15,5%
96,2%
42
98,1%
3
0
0
0
0
0,1%
100,1%
587
0,0%
0,0%
577
0,0%
0
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
37,5%
0,0%
70
0,0%
8
-263-
bvd Mittelhessen GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die bvd Mittelhessen GmbH wurde am 31.10.2011 als BVD Nordhessen GmbH gegründet. Am
15.10.2012 wurde der Name der Gesellschaft geändert und lautet jetzt bvd Mittelhessen
GmbH. Sitz der Gesellschaft ist nunmehr Gießen.
Zwischen der bvd Mittelhessen GmbH und deren alleinigen Gesellschafterin bauverein AG,
Darmstadt, wurde mit Datum vom 19.12.2011 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsver-
trag mit Wirkung ab 01.01.2012 und einer Laufze it von fünf Jahren geschlossen. Die Eintra-
gung im Handelsregister erfolgte am 09.01.2012.
Mit Vertrag vom 21.12.2011 erwarb die bvd Mittelhessen GmbH mit wirtschaftlicher Wirkung
zum 01.04.2012 einen noch nicht eingezahlten Kommanditanteil von 94,0 % des Kommandit-
kapitals von 10 TEUR an der Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG.
Die Eintragung ins Handelsregis ter erfolgte am 21.06.2012. Daneben hat die Gesellschaft mit
Vertrag vom 27.04.2012 eine stille Beteiligung an der Wohnungsgesellschaft HEGEMAG
GmbH & Co. Nordhessen KG mit einer vollständig erbrachten Einlage von 9.900 TEUR mit Wir-
kung zum 31.03.2012 erworben.
Die bauverein AG ist zu 100 % an der Gesellschaft beteiligt und sichert als Mutterunternehmen
die Finanzierung der Gesellschaft.
Die bvd Mittelhessen GmbH hat im Jahr 2013 einen Jahresüberschuss vor Gewinnabführung
von 1.609 TEUR, dies ist eine Erhöhung zum Vorjahr um 1.032 TEUR. Die Erträge aus Beteili-
gungen betrugen 1.407 TEUR.
Die Gesellschaft nimmt als Kommanditistin de r Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co.
Nordhessen KG eine Holdingfunktion war und ist damit mittelbar deren Chancen und Risiken
ausgesetzt.
Die Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG ist Eigentümer von Grund-
besitz und Wohngebäuden in den Regionen Alsfeld, Gießen, Lauterbach und Nidda mit insge-
samt 2.100 Wohn- und 3 Gewerbeeinheiten, welc he im Rahmen eines Geschäftsbesorgungs-
und Generalmietvertrages von der Wohnungsges ellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen
KG der bauverein AG zur langfristigen Nutzung mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2026 überlas-
sen wurden. Die bauverein AG hat zum 31.12.201 7 ein Ankaufsrecht zu einem festgelegten
Preis. Bei den zur Finanzierung der Liegenschaften abgeschlossenen Darlehensverträgen wurde
das Risiko von steigenden Zinsen in der Mietperiode bis 31.12.2017 weitgehend abgesichert.
Die bvd Mittelhessen GmbH hat mit der bauverei n AG einen Geschäftsbesorgungsvertrag für
die Zeit vom 01.01.2013 bis 31.12.2017 über das Property und Asset Management von 2.100
Wohnungen und 3 Gewerbeeinheiten nebst Garage n und Abstellplätze in Mittelhessen abge-
schlossen. Die neuen operativen Tätigkeiten werden mit 8 Beschäftigten unter Führung der
neuen Geschäftsführer Stefan Backmund und Volk er Riedel erfolgreich seit 01.01.2013 in den
neuen Geschäftsräumen in Gießen realisiert.
Der Wirtschaftsplan 2014 der bvd Mittelhessen GmbH geht auf Grund eines höheren Beteili-
gungsertrages von einem Jahresergebnis von 1.539 TEUR aus.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der bvd Mittelhessen GmbH durch die
Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsg esellschaft, Mannheim, hat zu keinen Einwen-
dungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-264-
bvd Mittelhessen GmbH
BVD New Living GmbH & Co. KG
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 15.06.2007
Handelsregister: HRA 83603, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
BVD Verwaltungs GmbH, vertreten durch:
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.
Gegenstand des Unternehmens ist die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung und
von Bevölkerungsgruppen und die dazu notwendigen lnfrastrukturmaßnahmen. Die Gesellschaft
orientiert sich dabei an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit, dem kostengünstigen Bauen und der
Sozialverträglichkeit. Die Gesellschaft ist zu allen Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen berechtigt,
die den Gegenstand des Unternehmens mittelbar oder unmittelbar fördern bzw. zu fördern geeignet
sind.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-265-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 0 3.528 12.682
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 0 0 0
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 367 934
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 040
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0 186
Kapitalanteile 0 1 1
Rücklage 0 160 650
Bilanzergebnis 0 -165 -465
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0 4 0
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Umsatzerlöse 0 0 0
Bestandsveränderungen 0 3.528 9.154
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 3
Betriebsleistung 0
Betriebsaufwand
Materialaufwand 0 -3.576 -9.088
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen 0 0 -0
Sonstige betriebliche Aufwendungen 0 -28 -17
Betriebsergebnis 0 -76 51
Finanzergebnis 0 -75 -352
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge0 1 0
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 -76 -352
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 0 -151 -301
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 0
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 0
3.528 9.157
9.154
-301
0
-151
13.619
13.619
13.617
3
12.118
1.315
0
3
0
3
3
3.902
0
0
0
0
3.895
0
0
0
3.528
0
119
3.783
3.902
-3.604
0
-9.105
0
-266-
BVD New Living GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0%
Abschreibungsquote 0,0% 17,3%
Investitionen 0 3 0
Investitionsquote 0,0% 100,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0 186
davon Gezeichnetes Kapital 0 1
Eigenkapitalquote 0,0% 1,4%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung 0 8.335
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0% -3,9% -2,2%
Materialintensität 0,0% 99,3%
Rohertrag 0 -48 66
EBIT 0 -76 51
EBITD
A 05 2
ROCE 0,0% 0,6%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-3,9% -2,2%
-76
1
3.783
0,0% -161,9%
-4,3% -3,3%
>1.000%
101,4%
0,0%
0,0% 101,4%
>1.000%
0,0%
0,0%
3.783
0,0%
>1.000%
0
-2,0%
0,1%
-267-
BVD New Living GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die BVD New Living GmbH & Co.KG wurde am 15.06.2007 gegründet. Ihre operative Tätigkeit
nahm sie mit dem Geschäftsjahr 2012 auf. Ge genstand des Unternehmens ist die Wohnungs-
versorgung breiter Bevölkerungsschichten und Gruppen sowie die Durchführung aller damit im
Zusammenhang stehender Geschäfte.
Die BVD New Living GmbH & Co. KG hat mit dem Kaufvertrag vom 25.05.2012 das Grundstück
mit einer Fläche von 6.402 m² in der Jägertorst raße in Darmstadt-Kranichstein erworben. Da-
rauf sollen einerseits die Bauträgermaßnahme „6Punkt1“ mit 29 Wohnungen in konventioneller
Bauweise mit hohem energetische m Standard realisiert werden und andererseits die Bauträ-
germaßnahme „Green Age One (BuildTog)“ mit 37 Wohnungen in Passivbauweise in der Elisa-
beth-Hattemer-Straße 2-4 errichtet werden. Hier für hat die Gesellschaft einen Baubetreuungs-
vertrag am 29.10.2012 mit der bauverein AG abgeschlossen. Die Genehmigung gem. § 34c
Gewerbeordnung wurde am 06.09.2012 erteilt.
Anfang Juni 2012 wurde mit dem Neubau der Bauträgermaßnahmen begonnen und diese sol-
len in 2014 fertiggestellt werden.
Die BVD New Living GmbH & Co. KG hat das Ge schäftsjahr 2013 mit ei nem Jahresfehlbetrag
von 301 TEUR abgeschlossen, im Vorjahr belief sich der Jahresfehlbetrag auf 151 TEUR.
Das Betriebsergebnis hat sich um 127 TEUR auf 51 TEUR im Geschäftsjahr 2013 erhöht. Diese
Erhöhung ist im Wesentlichen auf die Bestands erhöhung der Fremdkapitalzinsen und die typi-
scherweise vorgelagerten Vertriebskosten der Bauträgermaßnahmen zurückzuführen. Im Ge-
schäftsjahr 2013 hat die Gesellschaft keine Umsätze erzielt. Innerhalb des Betriebsergebnisses
ist der Betriebsaufwand um 5.501 TEUR auf 9. 105 TEUR gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Wesentlich davon sind mit 9.088 TEUR die Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke. Diesen
steht die Erhöhung des Bestandes an unfertig en Leistungen in Höhe vom 8.789 TEUR gegen-
über.
Die Bilanzsumme beträgt infolge der Einlagen und der Darlehensgewährung durch die bauver-
ein AG sowie der Erhöhung der unfertigen Leistungen um insgesamt 9.717 TEUR zum Bilanz-
stichtag 13.619 TEUR.
Die bauverein AG ist zu 100 % an der Gesellschaft beteiligt und sichert die Finanzierung der
Gesellschaft.
Der Wirtschaftsplan der BVD New Living GmbH & Co.KG sieht in den Jahren 2014 und 2015
die Gewinnrealisierung aus den Bauträgermaßnahmen vor.
Die Risiken des Geschäftsmodells bestehen in sbesondere in Baukostensteigerungen und den
hohen Grundstückpreisen in Darmstadt. Da ein Abschwächen der Nachfrage nicht zu erwarten
ist und die Preise für Eigentumswohnungen in den letzten Monaten de utlich gestiegen sind,
sollte auch die temporäre Zwischennutzung du rch Vermietung zu kein en nachhaltigen Ver-
triebsrisiken führen.
Die geplante Finanz- und Ertragslage wird es de r Gesellschaft ermöglichen, ihren Verpflichtun-
gen auf die eingegangenen Verbindlichkeiten nachzukommen.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.1 2.2013 der BVD New Living GmbH & Co. KG
durch die Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, ist beendet
und hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wird ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk
erwartet.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-268-
BVD New Living GmbH & Co. KG
BVD Südhessen GmbH
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 31.10.2011
Handelsregister: HRB 90610, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Beteiligungen
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Unternehmensgegenstand ist der Erwerb, die Errichtung, der Betrieb und die Verwaltung von
Immobilien und sonstigen Objekten und die Durchführung aller damit im Zusammenhang stehenden
Geschäfte. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere ähnliche Gesellschaften zu übernehmen oder sich an
ihnen zu beteiligen.
Die Geschäftsführung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
100,00%
94,00%
-269-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 277 0
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 2.917 3.207
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 25 25
Kapitalrücklage 0 93.368 93.368
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Ergebnisabführung -4.990
Jahresergebnis
125.299
0
-177
10.222
-26
0
0
0
0
0
0
125.299
-26
0
0
0
0
0
00
0
0 34.598
-19
0
3.193 3.207
127.998
-19
0
0
0
0
0
0
00
0
0
0
0
0
0
124.805
0
0
93.393
7
4.993
-9.602
0
0
0
0
0
0
0
9.628
0
700
0
-1.116
0
0
-724
0
0
69
2
5.809
0
9.602
93.393
127.998
31.899
8
-19 -26
124.805
0
122.092
122.092
2013
0
0
0
5.012
-142
0
0
0
0
0
00
0
0
0
0
0
0
0
0
-270-
BVD Südhessen GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 97,5% 97,4%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 73,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
0
10.896
0
0,0%
0,0%
0,0%
10.896
0,9%
0
0
0,0
74,5%
0,0%
0,0%
37,1%
93.393
25
-2.698
112,4%
25
64,8%
34.598
29.052
0,0%
93.393
194.947
34,2%
98,6%
0
100,3%
0
0
29.676
0
0
0,0%
156,2%
5.859
0,0%
0,0%
5.859
0,0%
0
0,0%
0,0%
0,0%
0,6%
0,0%
0,0%
0
0,0%
0
-271-
BVD Südhessen GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die BVD Südhessen GmbH wurde am 31.10.2011 gegründet.
Zwischen der BVD Südhessen GmbH und deren alleinigen Gesellschafterin bauverein AG,
Darmstadt, wurde ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Wirkung ab
01.01.2012 und einer Laufzeit von fünf Jahren geschlossen.
Die BVD Südhessen GmbH hält einen Kommand itanteil von 94,0 % des Kommanditkapitals
von 10 TEUR an der Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG.
Daneben besitzt die Gesellschaft eine stille Beteiligung an der Wohnungsgesellschaft
HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG mit einer Einlage von 32.400 TEUR.
Die Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG hat im Jahr 2013 auf eine
Ausleihung in Höhe von ursprünglich 14.204 TEUR eine Tilgung in Höhe von 2.535 TEUR ge-
leistet.
Zur Finanzierung der stillen Beteiligung hat die BVD Südhessen GmbH im Jahr 2012 ein Dar-
lehen von 30.000 TEUR aufgenommen, die Restschuld zum Jahresende 2013 beträgt
29.052 TEUR. Das Darlehen hat eine Zinsfestsc hreibung bis 30.12.2026 und ist durch eine
Bürgschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt gegenüber der bauverein AG abgesichert, die
dafür eine Avalprovision in Höhe von 0,57 % der Bürgschaftssumme p.a. erhält.
Die BVD Südhessen GmbH hat im Jahr 2013 ei nen Jahresüberschuss vor Gewinnabführung in
Höhe von 9.602 TEUR erzielt. Die Erträge aus Beteiligungen betrugen 10.222 TEUR, aus Aus-
leihungen 700 TEUR.
Die bauverein AG ist zu 100 % an der Gesellschaft beteiligt und sichert als Mutterunternehmen
die Finanzierung der Gesellschaft.
Die Gesellschaft nimmt als Kommanditistin de r Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co.
Südhessen KG eine Holdingfunktion war und ist damit mittelbar deren Chancen und Risiken
ausgesetzt.
Die Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG ist Eigentümer von Grundbe-
sitz und Wohngebäuden in Südhessen mit insgesamt 4.406 Wohneinheiten, welche im Rahmen
eines Geschäftsbesorgungs- und Generalmietv ertrages von der Wohnungsgesellschaft HEGE-
MAG GmbH & Co. Südhessen KG der bauverein AG zur langfristigen Nutzung mit einer Laufzeit
bis zum 31.12.2026 überlassen wurden. Die bauverein AG hat zum 31.12.2017 ein Ankaufs-
recht zu einem festgelegten Preis. Bei den zur Finanzierung der Liegenschaften abgeschlosse-
nen Darlehensverträgen wurde das Risiko von steigenden Zinsen in der Mietperiode bis
31.12.2017 weitgehend abgesichert.
Der Wirtschaftsplan 2014 der BVD Südhessen Gm bH sieht Erträge aus Beteiligungen an der
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Sü dhessen KG in Höhe von 10.435 TEUR und
ein Jahresergebnis vor Gewinnabführung von 10.162 TEUR vor.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der BVD Südhessen GmbH durch die
Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsg esellschaft, Mannheim, hat zu keinen Einwen-
dungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-272-
BVD Südhessen GmbH
BVD Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: info@bvd-verwaltung.de
Gründung: 15.11.2001
Handelsregister: HRB 8577, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 13
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 60
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Vergütung.
14
3
0
65
5
66
0
0
0
0
53
6271
Gesellschaftszweck ist die Verwaltung eigener und fremder Vermögenswerte. Die Gesellschaft ist
berechtigt, die persönliche Haftung, die Geschäftsführung und Verwaltung von
Kommanditgesellschaften im Bereich der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zu übernehmen,
andere ähnliche Gesellschaften zu übernehmen, zu gründen oder sich an ihnen zu beteiligen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
-273-
-274-
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Anschrift: Bessunger Straße 125, 64295 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 132 645 sowie www.darmstadt.de
Gründung: 01.01.2008
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Träger
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Betriebsleitung
Betriebskommission
Stadtverordnetenversammlung
Magistrat
Betriebsleitung
Name, Vorname Position Vergütung
Ahrend, Dr. Klaus-Michael 1. Betriebsleitung 0 TEUR
Lisowski, Joachim Techn. Betriebsleitung k.A.
Bezüge der Betriebsleitung
Betriebskommission
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Reißer, Rafael Bürgermeister Vorsitzender 0 TEUR
Beppler, Gernot Personalrat 0 TEUR
Fürst, Hans Stadtverordneter 0 TEUR
Hang, Georg Stadtverordneter 0 TEUR
Hoschek, Dr. Markus 0 TEUR
Kosub, Katrin Stadtverordnete 0 TEUR
Kotoucek, Ctirad Stadtverordneter 0 TEUR
Lindscheid, Brigitte Stadträtin 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
Rittmannsperger, Jürgen 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Schwaßmann, Dr. Helena Stadtverordnete 0 TEUR
Weber, Horst Personalrat 0 TEUR
Bezüge der Betriebskommission
Die Mitglieder der Betriebskommission erhalten keine Bezüge.
Zweck des Eigenbetriebs ist die bedarfsgerechte Versorgung der Organisationseinheiten und
Dienststellen der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit Grundstücken, Gebäuden und Räumen unter
Berücksichtigung des Bedarfs des jeweiligen Nutzers und Darlegung der Vollkosten sowie die
Verwaltung stadteigener und angemieteter Immobilien. Im Rahmen der sachgerechten Bewirtschaftung
von Liegenschaften wird der Betrieb insbesondere in folgenden Bereichen tätig: An- und Verkauf von
Grundstücks (-teilen), Bestellung, Rücknahme und Erwerb von Erbbaurechten, Ver- und Anmietung und
Verpachtung von Grundstücken, Gebäuden, Räumen, …
Die Summe der Bezüge der Betriebsleitung wurden für 2013 nicht veröffentlicht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Soweit die
Aufgaben nicht zu den in § 121 Abs. 2 HGO aufgezählten Tätigkeiten gehören, sind die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO erfüllt.
100,00%
-275-
Bilanz (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 8.070
Vorräte 88
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 4.045 11.174
Wertpapiere 0 0
Liquide Mittel 4.017 1.788
Rechnungsabgrenzungsposten 311 487
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 205.295
Gezeichnetes Kapital 10.000 10.000
Kapitalrücklage 174.963 235.019
Gewinnrücklagen 0 0
Bilanzergebnis 20.332 -9.834
Rückstellungen 8.984
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 10 10
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibungen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -19
Jahresergebnis
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
106.670
2013*
-4.995
-20.276
-37.315
43.159
3.703
39.456
0
00
37.602
-18.194
-9.450
-3.816
-5.856
111
350.646
0
-4.172
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
324.021
39.456 37.602
0
k.A.
-9.395
324.021
315.529
0
5.843
1.672
315.639
350.443
-3.817
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
4.475
k.A.
116.556
-38.484
42.077
3.593
203
k.A.
k.A.
-4.064
1
0
0
-378
0
k.A.
k.A.
-360
k.A.
k.A.
235.185
364.104
0
12.970
k.A.
k.A.
364.104
8.939
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
-0
0
0
-3.953
0
0
209
0
-4.381
111
0 k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
0
1.665
-7
-276-
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012 2013*
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 97,7%
Anlagenintensität 97,4% 96,3%
Abschreibungquote 1,2%
Investitionen 35.373
Investitionsquote 11,2%
Liquidität 3. Grades 63,6%
Eigenkapital 205.295
davon Gezeichnetes Kapital 10.000
Eigenkapitalquote 63,4% 64,6%
Bankverbindlichkeiten 99.838
Veränderung Verschuldung 6.257
Verschuldungsgrad 57,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 4,2%
Return on Investment (ROI) 0,5%
Eigenkapitalrentabilität 0,8%
Gesamtkapitalrentabilität 0,5%
Materialintensität 42,2%
Rohertrag 21.263
EBIT
EBITDA
Kostendeckungsgrad 104,0%
Personal
Personalintensität 21,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 217 212
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 1 1
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 43 44
Frauenanteil innerhalb der Betriebsleitung / /
Frauenanteil innerhalb der Betriebskommission / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.3.593
-1,0%
17.326
48,2%
50,2%
9.886
0,0%
54,7%
235.185
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
10.000
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
95,5%
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
96.515
5.843
9.659
1,1%
0,0%
7.411
-0,1%
-0,2%
99,1%
k.A.
k.A.
k.A.
0,0%
23,1%
k.A.
k.A.
k.A.
22,3%
-277-
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Ein Bericht zur wirtschaftlichen Lage bezogen auf das Geschäftsjahr 2013 wurde nicht zur Ver-
fügung gestellt.
Die Prüfungen der Jahresabschlüsse der Geschäftsjahre 2011, 2012 sowie 2013 sind noch
nicht abgeschlossen.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-278-
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft mbH, Erbach
Anschrift: Siemensstraße 20, 64293 Darmstadt
Kontakt: info@GBG-erbach.de
Gründung: 20.09.1920
Handelsregister: HRB 8281, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Sparkasse Odenwaldkreis
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Schmitzer, Günther 2,6 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Braun, Dr.-Ing. Hans-Jürgen Vorsitzender 0,25 TEUR
Buschmann, Harald stv. Vorsitzender 0,25 TEUR
Engelhardt, Claus 0,25 TEUR
Gunkel, Marcus 0,15 TEUR
Ihrig, Karlheinz 0,25 TEUR
Wörner, Franz-Peter 0,1 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Stadt Erbach
Die Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet und verwaltet Bauten in allen Rechts- und
Nutzungsformen, darunter Eigenheime und Eigentumswohnungen. Die Gesellschaft kann außerdem
alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus, und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben
übernehmen, Grundstücke erwerben, belasten und veräußern sowie Erbbaurechte ausgeben. Sie kann
Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Gewerbebauten, soziale, wirtschaftliche und
kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen bereitstellen. Die Gesellschaft darf auch sonstige
Geschäfte betreiben, sofern diese dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar dienlich sind.
Die Vergütung der Geschäftsführung betrug im Geschäftsjahr 2,6 TEUR.
3,52%
1,69%
94,79%
Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf 1.400 EUR.
-279-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.695
Vorräte 271 304 370
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 43 62 92
Wertpapiere 210 210 150
Liquide Mittel 1.171 1.180 1.418
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 2.773
Gezeichnetes Kapital 154 154 154
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 2.384 2.494 2.574
Bilanzergebnis 235 205 285
Rückstellungen 27
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 6 9 14
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -26
Sonstige Steuern -14
Jahresergebnis
4.964
-92
-0
0
-106
0
60
0
101
1.106
944
4.964
-764
-563
1.005
3.119
0
4.813
857 902
26
2.008 1.903
-660
903
1.757 2.030
4.784
-86
-481
-688
867
9
859
-2
00
875
-503
0
-92
-93
0
3.027
0
4.813
3.012
45
245
178
0
3
181
3.119
3.027
-92
-2
0
0
7
-9
1
0
-10
0
0
0
205
0
-3
340
2.852
4.784
1.892
20
243 342
0
2.934
2.934
0
2013
0
0
0
2
-1
0
15
-1
-11
13
00
285
0
-37
-19
-16
153
-13
-280-
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft mbH, Erbach
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 129,3%
Anlagenintensität 64,8% 63,3% 59,1%
Abschreibungquote 3,0% 3,1%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 218,6%
Eigenkapital 2.773
davon Gezeichnetes Kapital 154
Eigenkapitalquote 57,6% 59,6%
Bankverbindlichkeiten 1.260
Veränderung Verschuldung -5
Verschuldungsgrad 73,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 17,8%
Return on Investment (ROI) 3,2%
Eigenkapitalrentabilität 5,5%
Gesamtkapitalrentabilität 3,2%
Materialintensität 58,1%
Rohertrag 354
EBIT
EBITD
A
ROCE 3,8%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
5,7%
0
434
442
0,3%
9,5%
50,9%
342
6,5%
0
0
0,0
60,7%
0,0%
5,7%
67,7%
2.852
154
-10
276,3%
154
254,4%
-106
1.203
28,3%
3.012
0
64,8%
134,9%
0
143,7%
0
0
1.232
178
270
3,0%
0,0%
335
4,3%
7,2%
243
22,7%
421
53,3%
4,3%
0,0%
4,9%
0,0%
0,0%
0
0,0%
0,0%
0
-281-
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft mbH, Erbach
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gemeinnützige Baugesellschaft mit beschränkter Haftung Erbach (im Folgenden GBGE) hat
auf den von ihr erworbenen Grundstücken in sgesamt 205 Wohnungen nebst 162 Garagen und
Einstellplätzen errichtet. Die Wohnungen werden von der GBGE an die Mieter direkt vermietet.
Im Jahr 2013 fanden 31 Mieterwechsel statt. Zum 31.12.2013 standen 7 Wohnungen leer.
Die GBGE hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Jahresüberschuss von 285 TEUR abgeschlos-
sen (im Vorjahr 205 TEUR).
Das Betriebsergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr von 243 TEUR auf 342 TEUR im Ge-
schäftsjahr 2013 erhöht. Innerh alb des Betriebsergebnisses sind die Umsatzerlöse aus der
Hausbewirtschaftung von 875 TEUR auf 944 TEUR gestiegen. Der Betriebsaufwand hat sich
insbesondere aufgrund gestiegener Betriebskosten von 660 TEUR auf 764 TEUR im Wirt-
schaftsjahr 2013 erhöht. Die Steigerung des Jahresüberschusses geht auf den Gewinn aus der
Veräußerung eines Grundstücks zurück.
Die Bilanzsumme hat sich um 180 TEUR auf 4.964 TEUR zum Bilanzstichtag 31.12.2013 er-
höht. Das Anlagevermögen hat sich von 3.027 TEUR auf 2.934 TEUR zum 31.12.2013 vermin-
dert; dies resultiert überwiegend aus den Abschreibungen in Höhe von 92 TEUR. Der Anteil des
Anlagevermögens an der Bilanzsumme beläuft sich auf 59,1 % (Vorjahr: 63,3 %).
Der Anlagendeckungsgrad2 beträgt 143,7 % (Vorjahr 134,9 %).
Das Eigenkapital beträgt 3.012 TEUR (Vorjahr : 2.852 TEUR) und führt zu einer Eigenkapital-
quote von 60,7 % (Vorjahr: 59,6 %).
Die Gesellschaft wird durch langfristige Bankve rbindlichkeiten finanziert. Der Cashflow - unter
Zugrundelegung des Jahresüberschusses, Abschr eibungen und Abnahme der Rückstellungen -
beläuft sich im Geschäftsjahr 2013 auf 402 TEUR (Vorjahr: 290 TEUR).
Die bauverein AG ist zu 94,79 % an der Gesellschaft beteiligt.
Die für das Geschäftsjahr 2014 geplante Finanz- und Ertragslage wird es der Gesellschaft er-
möglichen, ihrer Tilgungsverpflichtung auf di e eingegangenen Verbin dlichkeiten nachzukom-
men. Es wird mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 138 TEUR gerechnet.
Die Risiken in der Wohnungswirtschaft in Erbach reduzieren sich im Wesentlichen auf die Ent-
wicklung des Zinsniveaus und des Leerstandes bei Immobilien. Derzeit ist eine wesentliche
Erhöhung des Leerstandrisikos nicht ersichtlich.
Die GBGE wird dem Erscheinungsbild ihrer Immobilien und der Zufriedenheit ihrer Mieter auch
zukünftig deutliche Aufmerksamkeit schenken un d daher in diesem Bereich weiterhin Investiti-
onen tätigen. Aus heutiger Sicht sind keine Risiken erkennbar, die die Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft nachhaltig beeinflussen können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der Gemeinnützigen Baugesellschaft
mbH Erbach durch die Deloitte & Touche GmbH , Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim,
hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk
erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-282-
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft mbH, Erbach
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwertungsgesellschaft mbH
Anschrift: Havelstraße 7 a, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 130 1490 sowie www.gvd-darmstadt.de
Gründung: 2002
Handelsregister: HRB 8611, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
KUB Kommunal- und Unternehmensberatung GmbH
Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH 16,00%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Bullermann, Martin 0 TEUR
Wrenger, Raine
r 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Lindscheid, Brigitte Stadträtin Vorsitzende 0 TEUR
Kuhnert, Jan stv. Vorsitzender 0 TEUR
Arnemann, Ral
f Stadtrat 0 TEUR
Gehrke, Dr. Wolfgang Stadtrat 0 TEUR
Liman, Heinrich 0 TEUR
Morr, Gaby 0 TEUR
Pakleppa, Ulrich Stadtrat 0 TEUR
Partsch, Jochen Oberbürgermeister 0 TEUR
Rudnick, Alexander 0 TEUR
Scharfenberg, Dieter 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Schneble, Helmut 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH
Gegenstand der Gesellschaft ist insbesondere der Erwerb, die Entwicklung, die Erschließung, die
Bebauung, die Veräußerung und die Verwaltung der Ernst-Ludwig-Kaserne sowie der St.-Barbara-
Siedlung bzw. evtl. anderer Grundstücke in Darmstadt sowie die gesamte Projektleitung der jeweiligen
Konversionsmaßnahme.
Die Geschäftsleitung hat im Geschäftsjahr keine Vergütung erhalten.
16,00%
16,00%
52,00%
Laut Satzung der Gesellschaft erfolgt die Tätigkeit als Mitgliedes des Aufsichtsrats ehrenamtlich.
-283-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 4.711
Vorräte 2.069 0 0
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 2.228 128 29
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 414 3.051 1.172
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 1.622
Gezeichnetes Kapital 30 30 30
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 1.592 2.077 1.014
Rückstellungen 2.939
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -215
Sonstige Steuern -15
Jahresergebnis
1.201
-0
0
0
-41
0
0
0
33
33
0
1.201
-101
-60
0
1
0
4.712
1.288 1.117
-2.069
151 63
-409
1.118
3.180 1.201
3.180
-62
-346
-918
1.290
2
1.438
-150
00
3.186
-846
0
-0
-71
0
0
0
4.712
1.044
144
715
372
0
-5
367
1
0
-0
6
0
0
6
-0
1
0
-0
0
0
0
485
0
0
-62
2.107
3.180
14
1.010
709 -68
0
0
0
0
(vorl.) 2013
0
0
0
6
0
0
8
0
-13
6
00
-64
0
13
-14
-117
259
10
-284-
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwertungsgesellschaft mbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Abschreibungquote 48,9% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 152,4%
Eigenkapital 1.622
davon Gezeichnetes Kapital 30
Eigenkapitalquote 34,4% 66,3%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -622
Verschuldungsgrad 190,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 20,1%
Return on Investment (ROI) 5,5%
Eigenkapitalrentabilität 16,0%
Gesamtkapitalrentabilität 5,5%
Materialintensität 65,6%
Rohertrag 442
EBIT
EBITD
A
ROCE 16,8%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-5,3%
0
-67
-60
0,0%
-6,1%
181,0%
-68
-6,1%
0
0
0,0
86,9%
0,0%
-5,3%
50,9%
2.107
30
-49
760,5%
30
296,3%
-87
0
0,0%
1.044
0
15,1%
>1.000%
0
0,0%
0
0
0
372
373
110,0%
0,0%
710
15,3%
23,0%
709
43,5%
771
31,0%
15,3%
0,0%
23,0%
0,0%
0,0%
0
0,0%
16,7%
0
-285-
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwertungsgesellschaft mbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Konversion der Fläche des ehemaligen Performance Art Center im Ernst-Ludwig-Park ist für
die GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwert ungsgesellschaft mbH abgeschlossen. Die Be-
bauung wird durch die Investoren im Laufe des Jahres 2014 fertig gestellt.
Mit der Entwicklung der St .-Barbara-Siedlung hat sich die GVD für den Deutschen Denkmal-
schutzpreis beworben.
Die GVD hat im Geschäftsjahr 2013 einen Jahresfehlbetrag von 64 TEUR erzielt. Im Vorjahr
belief sich der Jahresüberschuss auf 485 TEUR.
Die Eigenkapitalquote, gemessen an der Bilanzsumme, hat sich von 66,3% zum 31.12.2012
auf 86,9% zum 31.12.2013 erhöht.
Die Geschäftsführung wird dem Aufsichtsrat vo rschlagen, die Empfehlung an die Gesellschaf-
terversammlung auszusprechen, den Jahresfehlbetrag von 64 TE UR verrechnet mit dem Ge-
winnvortrag aus dem Jahr 2012 von 1.077 TEUR auf neue Rechnung vorzutragen.
Aus heutiger Sicht sind keine Risiken erkennb ar, die den Bestand der Gesellschaft gefährden
werden.
Es ist beabsichtigt, an weiteren Konversionsprojekten in Darmstadt teilzunehmen.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.1 2.2013 der GVD mbH durch die FALK & CO
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft/Steuer beratungsgesellschaft ist noch nicht abge-
schlossen. Es wird mit der Erteilung eines uneingeschränkten Bestätigungsvermerks gerechnet.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird erstmals für 2013 angewendet. Eine Entsprechenser-
klärung für das Geschäftsjahr 2013 wurde bis zu r Fertigstellung des Beteiligungsberichts ab-
gegeben.
-286-
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwertungsgesellschaft mbH
HEAG Wohnbau GmbH
Anschrift: Bad Nauheimer Straße 4, 64289 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 2815 755 sowie www.heagwohnbau.de
Gründung: 08.01.1991
Handelsregister: HRB 4747, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
BVD Gewerbe GmbH
Beteiligungen
Projektgesellschaft Da. Goethestr. 36 mbH & Co. Bauträger KG i.L.
Projektgesellschaft Darmstadt Goethestr. 36 mbH i.L.
BVD Gewerbe GmbH
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Backmund, Stefan 1,6 TEUR
Riedel, Volker 101,9 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des §
121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Errichtung, der Betrieb und die Verwaltung von
Immobilien und sonstigen Objekten und die Durchführung aller damit in Zusammenhang stehender
Geschäfte. Die Gesellschaft kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus
und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere
ähnliche Gesellschaften zu übernehmen oder sich an ihnen zu beteiligen. Weiterer Gegenstand ist die
Vermittlung des Abschlusses von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche
Räume oder Wohnräume oder der Nachweis einer Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge. Die
Gesellschaft ist berechtigt, andere ähnliche Gesellschaften zu gründen, zu übernehmen oder sich an
ihnen zu beteiligen.
Die Vergütung für die Geschäftsführung betrug im Geschäftsjahr rund 104 TEUR.
5,01%
94,99%
49,00%
49,00%
5,01%
0,10%
-287-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 6.004
Vorräte 852 965 926
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 403 382 609
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 4.749 2.381 2.867
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 10.892
Gezeichnetes Kapital 5.120 5.120 5.120
Kapitalrücklage 5.676 5.676 5.676
Gewinnrücklagen 84 84 84
Bilanzergebnis 12 12 12
Rückstellungen 1.562
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -4
Sonstige Steuern -96
Ergebnisabführung -1.827
Jahresergebnis
19.998
-433
0
13
-354
0
-39
-490
277
4.711
4.472
19.998
-2.977
-1.593
4.433
10.486
2.463
18.952
4.211 4.468
123
6.499 7.489
-2.692
4.597
3.728 4.402
19.827
-286
-1.460
-2.572
4.298
87
4.140
71
00
4.345
-1.215
-606
-455
-296
0
16.099
0
18.952
10.892
1.490
1.927
-1.729
1.726
0
6
1.733
12.948
10.037
-456
95
0
329
0
-246
130
0
-222
0
0
237
0
0
-597
1.829
10.892
19.827
7.616
1.446
1.906 1.733
6.063
9.550
15.595
6.045
2013
0
176
0
21
0
0
41
0
-210
6
00
0
0
-4
-96
-4
0
-76
-1.652
-288-
HEAG Wohnbau GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 92,4%
Anlagenintensität 68,3% 81,2% 78,0%
Abschreibungquote 3,5% 2,8%
Investitionen 5
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 86,0%
Eigenkapital 10.892
davon Gezeichnetes Kapital 5.120
Eigenkapitalquote 57,5% 54,9%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -517
Verschuldungsgrad 74,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 28,3%
Rohertrag 2.997
EBIT
EBITD
A
ROCE 1,3%
Personal
Personalintensität 14,1%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 7 8
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 87 61
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
2
2.508
2.840
12,7%
0,0%
33,8%
2.075
1,4%
0
0
47,0
54,5%
0,0%
0,0%
82,0%
10.892
5.120
127
55,5%
5.120
47,3%
990
0
0,0%
10.892
0
83,6%
74,2%
0
77,4%
7
0
0
1.902
2.357
2,8%
0,0%
2.599
0,0%
0,0%
2.143
0,0%
3.008
31,7%
0,0%
10,7%
1,3%
77,8%
0,0%
66
0,0%
9
-289-
HEAG Wohnbau GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Wie in den Vorjahren war die HEAG Wohnbau GmbH (Wohnbau) in Immobilienwirtschaft und
Immobiliendienstleistungen tätig. Die Immobilie nwirtschaft bildet das Kerngeschäft Wohnim-
mobilien; die Bewirtschaftung eigener und fremder Miet- und Gewerbeimmobilien sowie die
Bewirtschaftung von vier fremden Studentenw ohnheimen. Die Geschäftsfelder Eigentumsver-
waltung und Maklerservice gehören zu den Immobiliendienstleistungen. Die Entwicklung des
Unternehmens wird von der gesamtwirtschaftlic hen Entwicklung und von der Entwicklung auf
den Immobilienmärkten, insb. in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main, geprägt.
Zum 31.12.2013 umfasste der eigene Immobilie nbestand der Wohnbau 510 Mietwohnungen,
71 Mansarden und 4 Gewerbeeinheiten mit einer Wohn- und Nutzfläche von 36.054,77 m².
Darüber hinaus bewirtschaftete die Wohnbau fü r die bauverein AG, die HEAG, die Pensionszu-
schusskasse HEAG (PZK) und Sonstige im Rah men von Geschäftsbesor gungs- und Verwalter-
verträgen insgesamt 1.062 fremde Mietwohnungen, 369 Studentenwohnplätze, 35 fremde Ge-
werbeeinheiten sowie 456 fremde Garagen und Stellplätze. Zudem verwaltete die Wohnbau
nach dem Wohnungseigentumsgesetz für 54 Eigentümergemeinschaften insgesamt 1.096
Wohnungen, 13 Gewerbeeinheiten sowie 55 Garagen und Stellplätze.
Durch die steigende Einwohnerzahl ist bei Mietwohnungen in Darmstadt unverändert ein Nach-
frageüberhang zu verzeichnen, was sich an der faktischen Vollvermietung des eigenen
Wohnimmobilienbestands widerspiegelt. Durch den Ganzjahreseffekt der im Vorjahr durchge-
führten Mieterhöhungen (Bestandsmieten) sowie der Chance von Mietanpassungen (Neuver-
mietungen), konnte die durchschnittliche Nettokaltmiete für den Wohnimmobilienbestand er-
höht werden.
Die Ertragslage der Wohnbau zeigt im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der gestiegenen Perso-
nal- und sonstigen betrieblichen Aufwendungen ein gesunkenes Ergebnis. Das Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit schließt mit einem Überschuss von 1.829 TEUR und liegt un-
ter dem Vorjahresergebnis von 1.927 TEUR. Die Bilanzsumme ist um 171 TEUR gestiegen und
betrug 19.998 TEUR (Vorjahr 19.827 TEUR).
Auf der Aktivseite der Bilanz hat sich das Anlagevermögen abgangs- und abschreibungsbedingt
um 504 TEUR auf 15.595 TEUR verringert (Vorjahr 16.099 TEUR). Das Anlagevermögen ist mit
einem einzigen Darlehen in Höhe von 4.000 TEUR zinsgünstig finanziert.
Die Wohnbau verfügt zum 31.12.2013 über Eigenkapital von 10.892 TEUR. Der Anteil des Ei-
genkapitals am Gesamtkapital betrug 54,4 % nach 54,9 % im Vorjahr. Der Cashflow aus lau-
fender Geschäftstätigkeit beträgt 2.083 TEUR nach 2.929 TEUR im Vorjahr.
Aufgrund der aktuellen Nachfragesituation sowie der geringen Leerstands- und Mietausfallquo-
te sieht die Wohnbau für das Kerngeschäft keine wesentlichen bestandsgefährdenden Risiken
sowie sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage.
Im politischen und rechtlichen Umfeld werden in den nächsten zwei Jahren keine gravierenden
Veränderungen erwartet. Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind ein weiterhin nied-
riges Zinsniveau sowie steigende Baupreise, Mieten und Energiekosten erkennbar. Durch die
stetig steigende Einwohnerzahl bleibt Darmstadt ein nachgefragter Wohnstandort.
Die Wohnbau geht von einer unverändert positiven Ertragslage im Geschäftsjahr 2014 aus. Der
Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit wird au ch in Zukunft die Bewirtschaftung der Woh-
nungsbestände sein. Die Leerstandsituation wird sich wegen der konstanten Nachfrage nach
Wohnraum in Darmstadt nicht negativ verändern. Im Zuge von Anschlussvermietungen nutzt
die Wohnbau weiterhin konsequent die vorhandenen Marktpotentiale.
Basierend auf der 2-Jahresplanung erwartet die Wohnbau für die beiden folgenden Jahre 2014
und 2015 Umsatzerlöse von 4.472 TEUR und 4.597 TEUR sowie ein Jahresergebnis von jeweils
rund 1.800 TEUR. Dies resultiert zum einen aus dem Ausnutzen von Marktpotentialen bei Neu-
vermietungen und zum anderen aus der Übernahme zusätzlicher fremder Immobilienbestände.
Die erwarteten Ergebnisse sind – unter Berücksichtigung der Sicherung der außenstehenden
Gesellschafter (Ausgleichzahlung an den Minder heitsgesellschafter) – aufgrund des bestehen-
den Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag an die BVD Gewerbe GmbH abzuführen.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 der Wohnbau durch die
Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsg esellschaft, Mannheim, hat zu keinen Einwen-
dungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-290-
HEAG Wohnbau GmbH
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 30.09.1993
Handelsregister: HRA 6228, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Ehrhard, Ernst-Ludwig 0 TEUR
Niedermaier, Andreas 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Unternehmenszweck ist die Errichtung, Betreuung, Bewirtschaftung und Verwaltung von Bauten in
allen Rechts- und Nutzungsformen, insbesondere die Errichtung eines Wohnparks im Stadtteil
Kranichstein der Stadt Darmstadt, zu dem auch die Errichtung eines Seniorenstifts gehört.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.
-291-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 50
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 1 1 0
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 49 38 37
Rechnungsabgrenzungsposten 178 175 172
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.092 8.974 8.681
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0 0
Kapitalanteile 20.452 20.452 20.452
Rücklage 000
Bilanzergebnis -29.543 -29.426 -29.133
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.092 8.974 8.681
Rückstellungen 5
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 2.600
Umsatzerlöse 2.600 2.600 2.600
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 0
Betriebsleistung 2.600
Betriebsaufwand
Materialaufwand 0 0 0
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -1.115 -1.113 -1.113
Sonstige betriebliche Aufwendungen -470 -475 -474
Betriebsergebnis 1.016 1.012 1.013
Finanzergebnis -867 -894 -719
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 000
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -867 -894 -719
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 149 118 293
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 0
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 149
9.004
7
17.071
17.077
-1.588
18.318
-1.587
18.322
7.890
7.890
17.077
0
0
18.322
0
39
0
9.003
0
2.600
15.666
15.666
37
6.777
15.656
11
0
6.777
0
-1.584
118
2.600 2.600
2.600
293
-292-
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 177,4%
Anlagenintensität 49,1%
Abschreibungsquote 12,4% 16,4%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 2,1%
Eigenkapital 0 0
davon Gezeichnetes Kapital 20.452 20.452
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 15.970 11.806
Veränderung Verschuldung -1.264 -1.415
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 5,7%
Return on Investment (ROI) 0,8%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,8% 0,7% 1,9%
Materialintensität 0,0% 0,0%
Rohertrag 2.600 2.600 2.600
EBIT 1.016 1.012 1.013
EBITD
A 2.130 2.126
ROCE 5,5% 6,5%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
46,2%
5,9%
0,0%
-1.247
0,0%
177,8%
0
14,1%
1,3% 1,0%
174,2%
43,3%
0,7% 1,9%
2.125
20.452
14.030
0,0% 0,0%
4,5% 11,3%
0,0%
0,0%
-293-
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Wohnpark GmbH & Co. KG ist Eigentüm erin einer als Seniorenwohnanlage genutzten
Immobilie in Darmstadt-Kranichstein, die an eine Betreibergesellschaft verpachtet ist. Die Ver-
pachtung der Wohnanlage ist mindestens bis zum Jahr 2017 gesichert.
Die Gesellschaft verfügt nahezu ausschließlich über Anlagevermögen, das sich entsprechend
den planmäßigen Abschreibungen verändert hat. Die degressi ven Abschreibungen aus den
Vorjahren sind im Wesentlichen der Grund für den entstandenen Bilanzverlust. Das Anlagever-
mögen ist über ein langfristiges Darlehen fi nanziert, das im Geschä ftsjahr 2013 planmäßig
weiter getilgt wurde.
Das kurz- bis mittelfristige Fremdkapital ist unter Berücksichtigung der künftigen Einzahlungen
durch die Pachteinnahmen sowie durch kurz- bi s mittelfristig zu realisierende Vermögensge-
genstände gedeckt. Der von der Kommanditistin gewährte Finanzrahmen wird der Gesellschaft
auch künftig zur Verfügung stehen, so dass die Liquidität stets gesichert ist.
Die Umsatzerlöse waren mit 2.600 TEUR gegenüber dem Vorjahr unverändert und resultieren
aus Mieteinnahmen. Auch Abschreibungen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen
haben sich nur unwesentlich verändert. Das Geschäftsjahr schloss mit einem Jahresüberschuss
von 293 TEUR.
Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2013 nicht getätigt.
Für das Jahr 2013 und die Folgejahre sind kein e Änderungen der Geschäftstätigkeit beabsich-
tigt, so dass sich die Gesellschaft vergleichbar zum Jahr 2013 entwickeln wird.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Fr ankfurt am Main, welche den uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-294-
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 04.10.1993
Handelsregister: HRB 5176, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Sprenger, Thomas Geschäftsführer k.A.
Niedermaier, Andreas k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 1
Eigenkapital 27
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
1
0
28
1
35
0
0
0
0
29
3835
Gegenstand des Unternehmens ist die Verwaltung des Wohnparks Kranichstein sowie die Übernahme
der persönlichen Haftung (Komplementär des Wohnparks) und der Geschäftsführung. Die Gesellschaft
darf auch sonstige Geschäfte betreiben, sofern dies dem Gesellschaftszweck mittelbar oder
unmittelbar dienlich ist.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
-295-
-296-
ImmoSelect GmbH
Anschrift: Soderstraße 14, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 397 790 sowie www.immoselect.com
Gründung: 25.10.2001
Handelsregister: HRB 8409, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Nogueira, German 0 TEUR
Sander, Alexander 32 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand des Unternehmens ist die Verwaltung von Eigentümergemeinschaften und die Vermietung
von gewerblich nutzbaren Objekten, sowie der Vertrieb von Immobilien im Hinblick auf die Schaffung
von breitgestreutem Eigentum für weite Kreise der Bevölkerung im Rahmen der öffentlichen
Daseinsvorsorge.
Die Vergütung für die Geschäftsführung belief sich im Geschäftsjahr auf 32,0 TEUR.
100,00%
-297-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 272
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 44 235 83
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 228 63 213
Rechnungsabgrenzungsposten 1 1 2
72 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 26 26 26
Kapitalrücklage 242 42 4
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -122 26 26
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 72 0 0
Rückstellungen 9
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Ergebnisabführung 0
Jahresergebnis
323
-6
0
0
-130
0
0
-17
23
478
455
323
-331
-139
455
12
0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
358
377 549
0
349 204
-397
549
298 296
322
-135
-239
-326
409
32
377
0
00
549
-186
-14
-4
-122
0
23
5
358
76
18
148
-146
83
0
-7
76
12
18
-5
-0
0
0
0
-0
0
4
-4
0
0
0
148
0
-57
146
76
322
230
42
152 146
0
21
25
0
2013
0
0
0
-4
0
0
0
0
-7
0
00
0
0
0
0
0
76
0
0
-298-
ImmoSelect GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,4%
Anlagenintensität 3,4% 7,2% 7,7%
Abschreibungquote 33,4% 22,6%
Investitionen 1
Investitionsquote 8,2%
Liquidität 3. Grades 76,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 26
Eigenkapitalquote 0,0% 23,5%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -1
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 20,2%
Return on Investment (ROI) 21,3%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 21,3%
Materialintensität 45,3%
Rohertrag 192
EBIT
EBITD
A
ROCE 32,4%
Personal
Personalintensität 3,5%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 1 1
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 14 17
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
1
152
316
12,0%
0,0%
29,0%
146
0,1%
0
0
30,0
23,4%
36,3%
0,0%
325,1%
76
26
26
119,7%
26
121,0%
-145
0
0,0%
76
17
327,5%
324,7%
9
305,0%
1
0
0
83
87
23,5%
73,0%
157
46,0%
195,6%
152
27,0%
310
43,5%
46,0%
3,1%
117,8%
50,0%
0,0%
29
0,0%
2
-299-
ImmoSelect GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Zwischen der ImmoSelect GmbH und deren alleinigen Gesellschafterin bauverein AG, Darm-
stadt, wurde mit Datum vom 30.09.2013 ein Be herrschungs- und Gewinnabführungsvertrag
geschlossen. Dieser Vertrag gilt rückwirkend ab dem Beginn des Geschäftsjahres, nach Eintra-
gung in das Handelsregister am 16.12.2013 mit einer Laufzeit von fünf Jahren.
Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2013 im Rahmen ihres Kerngeschä ftes für die bauver-
ein AG insgesamt 40 Wohnungsverkäufe aus de m Mieterprivatisierungsprogramm 2003, 52
Wohnungsverkäufe aus dem Programm 2008 und 109 Wohnungen aus dem Programm 2012
im Rahmen eines Paketverkaufes vermittelt. Au s Bauträgerrestanten sowie dem Umlaufvermö-
gen der bauverein AG wurden weitere 5 Kaufverträge abgeschlossen. Die Nachfrage nach
Wohnimmobilien ist weiterhin auf sehr hohem Niveau. Hauptverantwortlich hierfür bleiben wei-
terhin das günstige Zinsniveau und die mangel nden, gleichermaßen sicheren Anlagealternati-
ven auf dem Kapitalmarkt. Da die Provisionen für die Verkäufe im Mieterprivatisierungspro-
gramm 2012 erst im Folgejahr erfolgswirksam werden, ist für das Jahr 2013 ein Rückgang der
Umsatzerlöse von 549 TEUR auf 455 TEUR zu verzeichnen.
Der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung be läuft sich zum Bilanzstichtag 2013 auf
146 TEUR (Vorjahr 148 TEUR). Die Bilanzsumm e hat sich im Berich tsjahr marginal auf
323 TEUR erhöht. Das Anlagevermögen hat sich nach Verrechnung der planmäßigen Abschrei-
bungen auf 25 TEUR von 23 TEUR im Vorjahr er höht. Der Anteil des Anlagevermögens an der
Bilanzsumme beläuft sich auf 7,7 % gegenüber 7,2 % im Vorjahr. Investitionen fanden im Ge-
schäftsjahr in Höhe von 9,3 TEUR statt. Das Anlagevermögen, das dem langfristigen Vermögen
entspricht, ist durch Eigenkapital gedeckt. Die Verbindlichkeiten sind durch Patronatserklärun-
gen der Gesellschafterin gesichert.
Die Gesellschaft wird konzernintern finanziert. Der Cashflow – unter Zugrundelegung des Jah-
resergebnisses vor Gewinnabführung, der Abschr eibungen und Rückstellungen – beläuft sich
im Geschäftsjahr 2013 auf 128 TEUR gegenüber 186 TEUR im Vorjahr.
Die Verbesserung der Finanz- und Ertragslage wird künftig im Wesent lichen davon abhängen,
in welchem Umfang die Gesellschaft Immobilien der bauverein AG bzw. deren Tochtergesell-
schaften vermarktet. Dabei strebt die Gesellschaft weiterhin die Erweiterung ihrer Vertriebstä-
tigkeiten auf zum Verkauf freigegebener Bestandsimmobilien und Neubauprojekte der bauver-
ein AG an, die über die Mieterprivatisierungs-Programme hinausgehen und die zu einer weite-
ren Verbesserung der Ergebnisstruktur führen könnten. Die Risiken für die Gesellschaft basie-
ren derzeitig auf den noch nicht verkaufsbereit en Objekten der bauverein AG bei einem sehr
günstigen Verkäufermarkt und einer großen Nachfrage nach Immobilien.
Als Kerngeschäft der Gesellschaft sind für 2014 der Verkauf von 10 Wohnungen aus dem Be-
stand der bauverein AG im Rahmen des Miet erprivatisierungsprogramms 2003 und 30 Woh-
nungen des Mieterprivatisierungsprogramms 2008 geplant. Des Weiteren ist der Verkauf von
zwei Einheiten aus Restbestän den früherer Bauträgermaßnahm en geplant. Hinzu kommen 70
Wohnungen aus dem Mieterprivatisierungsprogramm 2012 und acht Wohnungen des Objektes
Waldspirale 1 - 8, Darmstadt, deren Privatisierung 2014 startet.
Der Wirtschaftsplan 2014 endet mit einem Ergebnis von 85 TEUR vor Ergebnisabführung. Die
Planung der Umsatzerlöse für das Jahr 2014 in Höhe von 467 TEUR sieht leicht gestiegene
Umsatzerlöse als im Vorjahr vor. Für die folgenden Geschäftsjahre wird, unter Einbeziehung
der erweiterten Vertriebstätigkeit, von einem Jahresüberschuss ausgegangen, der dann durch
die Zunahme von Provisionserlösen aus der Maklertätigkeit beeinflusst ist.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der ImmoSelect GmbH durch die
Deloitte & Touche GmbH, Wirtsc haftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, ist beendet und hat zu
keinen Einwendungen geführt. Es wird ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erwartet.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-300-
ImmoSelect GmbH
Institut Wohnen und Umwelt GmbH
Anschrift: Rheinstraße 65, 64295 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 290 40 sowie www.iwu.de
Gründung: 1971
Handelsregister: HRB 1649, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Land Hessen
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Institutskonferenz
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Meyer, Dr. Monika 107 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Die Gesellschaft soll durch
wissenschaftliche Forschungen und Beratung in interdisziplinärer Zusammenarbeit die gegenwärtigen
und zukünftigen Formen des Wohnens und der Umwelt untersuchen, Forschungsergebnisse und
Reformvorschläge für Politik, Bürger und Wirtschaft unterbreiten, um insbesondere eine nachhaltige
Verbesserung der Lebensverhältnisse förderungswürdiger und benachteiligter Menschen zu erreichen.
Außerdem soll die effiziente, sozialverträgliche Nutzung von Energie und Umwelt sowie deren
Auswirkungen erforscht werden. (…)
Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen im Geschäftsjahr 2013 107 TEUR.
40,00%
60,00%
-301-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.294
Vorräte 0 162 21
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 194 124 234
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.100 1.904 907
Rechnungsabgrenzungsposten 7 14 16
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 200
Gezeichnetes Kapital 200 200 200
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Sonderposten 414
Rückstellungen 148
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Ergebnisübernahme 2.250
Jahresergebnis
1.607
-115
0
0
-756
0
-650
-2.458
63
2.292
2.879
1.607
-5.390
-2.094
2.229
388
26
443
1.741
1.903 1.806
694
978 1.857
-4.126
1.874
2.189 1.161
2.672
-475
-1.072
-3.966
1.979
76
1.412
492
00
1.112
-887
-2.233
-96
-749
26
469
24
1.741
200
404
235
-2.250
-1.986
0
1
-1.985
440
419
-121
1
0
0
1
0
68
16
0
0
0
0
0
0
-2.425
-3.097
200
2.672
767
172
-2.252 -3.098
3.097
26
388
430
26
(vorl.) 2013
0
0
0
2
0
0
1
0
0
2
00
0
0
0
0
0
0
0
1.985
-302-
Institut Wohnen und Umwelt GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 45,4%
Anlagenintensität 25,3% 17,5% 26,7%
Abschreibungquote 21,9% 26,7%
Investitionen 388
Investitionsquote 88,1%
Liquidität 3. Grades 114,9%
Eigenkapital 200
davon Gezeichnetes Kapital 200
Eigenkapitalquote 11,5% 7,5%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 104
Verschuldungsgrad 339,8%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 44,8%
Rohertrag 1.016
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 49,9%
Personal
Personalintensität 112,8%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 41 40
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 54 61
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
24
-2.984
134
105,8%
0,0%
91,4%
-3.098
42,5%
0
0
50,0
12,4%
17,7%
0,0%
510,8%
200
200
-1.090
115,8%
200
107,9%
879
0
0,0%
200
149
316,5%
42,7%
76
46,5%
16
0
0
-1.986
-1.890
25,8%
31,8%
-2.131
0,0%
0,0%
-2.252
0,0%
734
57,2%
0,0%
131,2%
45,5%
40,0%
0,0%
61
100,0%
40
-303-
Institut Wohnen und Umwelt GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) untersucht durch Grundlagenforschung die ge-
genwärtigen Formen des Wohnens und Zusammenlebens und die Möglichkeiten einer sparsa-
men und rationellen umwelt- und sozialverträglic hen Nutzung von Energie. Dafür werden ihr in
einem jährlich neu definierten Umfang Mittel und Ressourcen von den Gesellschaftern zur Ver-
fügung gestellt. Daneben nimmt das Institut an nationalen und internationalen Forschungspro-
jekten teil und untersucht auftragsbezogen Fragestellungen von allgemeinem Interesse aus den
o. a. Bereichen. Mit 1.245 TEUR liegt der Auftragsbestand auf Vorjahresniveau, aber unter dem
5-Jahres-Durchschnitt von 1.595 TEUR. Der Auftragsbestand entspricht einer Personalauslas-
tung für rund ein Jahr.
Die Umsatzerlöse lagen im Jahr 2013 bei 2.879 TEUR und damit 1.767 TEUR über dem Vor-
jahr. Die Bilanzsumme belief sich auf 1.607 TEUR (1.065 TEUR niedriger als im Jahr 2012).
Auf Grund der gewählten Unternehmensstruktur kann abschlusstechnisch kein Jahresergebnis
entstehen. Sich buchungstechnisch ergebende Gewinne oder Ve rluste werden über ein Aus-
gleichpostenkonto für Zuschüsse ausgeglichen. Dieser Posten beträgt zum Ende des abgelau-
fenen Geschäftsjahrs 527 TEUR und ist als Ve rbindlichkeit aus sonstigen Zuwendungen inner-
halb der sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiese n (Vorjahr 852 TEUR). Die Änderung um rund
325 TEUR hat den Ergebnisausgleich erhöht. Da s IWU ist ein gemeinnütziges Unternehmen
ohne Gewinnerzielungsabsicht.
Die Gesamtinvestitionen lagen mit knapp 76 TEUR um 73 TEUR unter dem Vorjahreswert von
149 TEUR. Nach Auflösung des Investitionsstaus 2011 ist künftig mit einem Jahresvolumen von
etwa 100 TEUR zu rechnen
Die zahlungswirksamen Aufwendungen und Investitionen in Höhe von insgesamt 5.255 TEUR
wurden durch die institutionelle Förderung des Landes Hessen mit 1.500 TEUR, Förderung der
Wissenschaftsstadt Darmstadt mit 237 TEUR, Einnahmen aus Projekten in Höhe von
3.304 TEUR und sonstige Einnahmen (16 TEUR) finanziert. Der Kassenbestand reduzierte sich
auf 907 TEUR. Darin enthalten sind treuhänderisch verwaltete und für die Auszahlung an
Hauseigentümer vorgesehene Fördermittel eines Landesprojektes in Höhe von 64 TEUR (Vor-
jahr 863 TEUR).
Die Auslastung der wissenschaftlichen Mitarbeiter war im ganzen Geschäftsjahr sehr hoch, es
konnten nicht alle an die IWU herangetragenen Projekte bearbeitet werden und auch die aktive
Bewerbung für wissenschaftlich herausfordernde Projekte musste zum Teil unterbleiben. Rund
80% der Aufträge stammen aus dem öffentlichen Bereich, daher ist die gesetzlich geforderte
Konsolidierung der öffentlichen Haushalte mitunter einschneidend. Neben einer zu befürchten-
den Reduzierung der Fördermittel, ist auch ein Rückgang öffentlicher Forschungsaufträge zu
erwarten. Das Institut steht damit vor der Heraus forderung, aktuell Personal zu brauchen, ob-
wohl mittelfristig eine Mittelverknappung nicht ausgeschlossen werden kann. Dem soll durch
befristete Einstellung drittmittelfinanzierter Wissenschaftler sowie die verstärkte Ansprache von
Doktoranden entsprochen werden, um sich die Chancen für weitere Aufträge zu erhalten.
Die langfristig und strategisch angelegten Ents cheidungen der Gesellschafter – Erhöhung der
institutionelle Förderung für das IWU durch das Land Hessen, Kostentragung der Büroräume
durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt - stellen sicher, dass auch in Zukunft Grundlagenfor-
schung im IWU betrieben werden kann. Dies ist auch in dem für 2014 aufgestellten und bereits
verabschiedeten Haushaltsplan manifestiert.
Die Prüfung des Jahresabschlu sses 2012 durch den Wirtschaftspr üfer Dr. Drewes, Büdingen,
wurde im April 2013 im Institut durchgeführt. Der Prüfungsbericht vom 26. April 2013 liegt den
Gesellschaftern vor. Auf der Gesellschaft erversammlung vom 04. Juli 2013 wurde der
Jahresabschluss 2012 festgestellt und die Geschäftsführung entlastet. Zum Wirtschaftsprüfer für
das Geschäftsjahr 2013 wurde Herr Dr. Drewes bestellt. Mit der Erteilung des Prüfvermerks wird
gerechnet.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbere ich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt). Der Kodex wird daher nicht angewen-
det.
-304-
Institut Wohnen und Umwelt GmbH
SOPHIA Hessen GmbH
Anschrift: Rheinstraße 65/ 67, 64295 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 780 500 sowie www.sophia-hessen.de
Gründung: 26.01.2009
Handelsregister: HRB 87720, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bauverein AG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Volkers, Franz 4,8 TEUR
Wagner, Daniela 2,4 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Gegenstand der Gesellschaft ist
die Erbringung, Organisation und Koordination von Dienstleistungen
im Bereich der sozialen Personenbetreuung und Hilfe im Alltag, insbesondere auch unter der Wort-
Bildmarke "SOPHIA", sowie Erbringung komplementärer Dienste im Bereich des Wohnens im
Bundesland Hessen. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand des
Unternehmens dienen. Sie kann zu diesem Zweck auch andere Unternehmen gründen, erwerben oder
sich an ihnen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.
Die Geschäftsführung erhielt im Berichtszeitraum Bezüge in Summe von 7,2 TEUR.
100,00%
-305-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 221
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 165 143 187
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 56 80 54
Rechnungsabgrenzungsposten 0 1 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 25
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 16
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Ergebnisübernahme 124
Jahresergebnis
252
-26
0
0
-74
0
0
-97
1
105
104
252
-241
-25
104
14
0
258
80 89
0
216 210
-212
95
223 241
247
-73
-20
-213
81
1
80
0
00
89
-21
-87
-22
-82
23
24
13
258
25
15
-124
-132
0
-8
-140
37
11
-22
-7
0
0
0
-7
6
3
-7
0
0
0
0
0
-115
-144
25
247
213
12
-117 -136
144
0
9
11
0
2013
-1
0
0
-7
0
0
0
0
-8
0
00
0
0
0
0
-0
0
0
140
-306-
SOPHIA Hessen GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 68,2%
Anlagenintensität 14,2% 9,7% 4,4%
Abschreibungquote 59,8% 234,6%
Investitionen 3
Investitionsquote 8,2%
Liquidität 3. Grades 95,0%
Eigenkapital 25
davon Gezeichnetes Kapital 25
Eigenkapitalquote 9,7% 10,1%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 4
Verschuldungsgrad 930,4%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 26,2%
Rohertrag 59
EBIT
EBITD
A
ROCE 3,2%
Personal
Personalintensität 108,1%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 4 7
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 22 14
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
1
-110
78
110,1%
0,0%
24,1%
-136
3,2%
0
0
47,0
9,9%
117,1%
0,0%
889,6%
25
25
2
105,9%
25
100,2%
-6
0
0,0%
25
9
909,6%
104,2%
13
225,2%
3
0
0
-132
-110
90,2%
37,5%
-95
0,0%
0,0%
-117
0,0%
69
21,5%
0,0%
102,0%
3,2%
75,0%
0,0%
29
50,0%
4
-307-
SOPHIA Hessen GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die SOPHIA Hessen GmbH wurde am 26. Januar 2009 gegründet und bietet seit dem 1. Juni
2009 Dienstleistungen im Bereich der sozialen Personenbetreuung mit Hilfe eines modernen
und innovativen Betreuungskonze pts an. Die SOPHIA Hessen GmbH ist Franchisenehmer der
SOPHIA Holding GmbH, Bamberg, die bundesweit Lizenzen vergibt. Die SOPHIA Hessen GmbH
ist berechtigt, Teilnehmerverträge und Unterfranchiseverträge in ganz Hessen abzuschließen.
Die bauverein AG ist seit 1. Januar 2012 alleinige Gesellschafterin. Es besteht zwischen der
SOPHIA Hessen GmbH und der bauverein AG ei n Beherrschungs- und Ergebnisabführungsver-
trag seit 2009 mit einer Grundlaufzeit bis 31.12.2013, die sich bis zum 31.12.2014 verlängert
hat.
Die SOPHIA Hessen GmbH hat das Geschäftsjah r 2013 mit einem Ergebnis vor Verlustüber-
nahme von -144 TEUR (im Vorjahr -124 TEUR) abge schlossen. Dabei ist die Betriebsleistung
gegenüber dem Vorjahr auf 105 TEUR gestie gen. Der Betriebsaufwand belief sich auf
241 TEUR und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahr um 29 TEUR.
Die Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag 252 TEUR und ist damit leicht um 5 TEUR ange-
stiegen. Das Anlagevermögen be trägt vermindert um die planmäßigen Abschreibungen insge-
samt 11 TEUR zum 31.12.2013. Die Investitionen in das Sachanlagevermögen betrugen im
Geschäftsjahr 13 TEUR. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beläuft sich auf
4,4 % (im Vorjahr 9,7 %).
Das von der Gesellschafterin eingeb rachte Eigenkapital wird zur Finanzierung der Gesellschaft
herangezogen. Die Eigenkapitalquote beträgt 9,9 %. Durch einen Darlehensvertrag mit dem
Mutterunternehmen bauverein AG ist die Liquidität des Unternehmens ausreichend gesichert.
Der Cashflow, unter Zugrundelegung des Jahres ergebnisses, der Veränderung der Rückstellun-
gen und der Abschreibungen, beläuft sich im Geschäftsjahr 2013 auf -115 TEUR (im Vorjahr -
106,5 TEUR).
Die SOPHIA Hessen GmbH erwirtschaftet ihre Erträge aus den sogenannten Teilnehmerbeiträ-
gen, d.h. durch Einnahmen aus dem direkten Ve rtrieb ihrer Produkte sowie durch Vergabe von
Subfranchiselizenzen. Zum 31.12.2013 waren insgesamt 251 Teilnehmer (im Vorjahr 164
Teilnehmer) an das SOPHIA-System angeschlossen. Im Geschäftsjahr wurden Kooperationsver-
einbarungen mit der Klinikum Darmstadt GmbH sowie der HEAG Wohnbau GmbH abgeschlos-
sen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind geplante Einnahmen aus dem Abschluss von Subfran-
chiseverträgen ausgeblieben, da vorgesehene Einstiege in weitere Wohnungsunternehmen nicht
zustande kamen. Von weiteren Abschlüssen von Franchise-Verträgen mit anderen Wohnungs-
unternehmen wird nicht mehr auszugehen sein, da das Franchise-Konzept bundesweit immer
weniger Akzeptanz erfährt.
Die SOPHIA Hessen GmbH liegt mit ihren Ergebnissen nach wie vor unter den Erwartungen.
Verstärkte Bemühungen in der Akquise weiterer Teilnehmer mit Unters tützung der Mutterge-
sellschaft bauverein AG sollen im nächsten Jahr zu einer weit eren Erhöhung der Teilnehmer-
zahlen führen. Auch sind verschiedene Mark etingaktionen vorgesehen, um den Bekanntheits-
grad weiter zu steigern. Nach wie vor liegt jedoch ein wichtiger Schwerpunkt auf der Gewin-
nung weiterer Kooperationspartner, um das SOPHIA-Modell weiter auszubauen. So konnte in
2013 der Pfungstädter AWO & Pflegeverein ab 01.01.2014 als neuer Kooperationspartner ge-
wonnen werden.
Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet die SOPH IA Hessen GmbH aufgr und von höheren Teil-
nehmerzahlen steigende Umsatzerlöse auf rd. 140 TEUR. In diesem Zusammenhang wird mit
einer leichten Verminderung des Ergebnisses vor Verlustübernahme in 2014 gerechnet.
Der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der bauverein AG kann zum 31.12.2014
gekündigt werden. Eine Kündigung seitens der ba uverein AG wäre bestan dsgefährdend für die
Gesellschaft. Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine mögliche Kündigung.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der SOPHIA Hessen GmbH durch die
Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsg esellschaft, Mannheim, hat zu keinen Einwen-
dungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-308-
SOPHIA Hessen GmbH
Stadtbau Freiberg GmbH
Anschrift: Beuststraße 1, 09599 Freiberg
Kontakt: 03731/ 3960 0 sowie www.stadtbau.net
Gründung: 11.12.1990
Handelsregister: HRB 6393, Amtsgericht Chemnitz
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Runge, Tom-Hendrik k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Pollenske, Frank-Peter Vorsitzender 0 TEUR
Reuter, Holger stv. Vorsitzender 0 TEUR
Braun, Dr.-Ing. Hans-Jürgen 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand der Gesellschaft ist die Bewirtschaftung, Verwaltung, Betreuung und Errichtung von
Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen. Die Gesellschaft kann als Sanierungsträger entsprechend
dem Baugesetzbuch tätig werden. Sie kann alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus
und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen, Grundstücke erwerben, belasten und
veräußern sowie Erbbaurechte ausgeben. Bei der Bereitstellung von Mietwohnungen sollen in
angemessener Weise soziale Belange berücksichtigt werden. Die Gesellschaft kann
Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Gewerbebauten, soziale, wirtschaftliche und
kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen bereitstellen.
Es wird von der Befreiung nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
100,00%
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten keine Bezüge von der Gesellschaft.
-309-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.054
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 57 51 72
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 997 1.125 1.101
Rechnungsabgrenzungsposten 13 12 12
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 400
Gezeichnetes Kapital 400 400 400
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen -340 0 0
Bilanzergebnis 340 0 0
Rückstellungen 819
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -0
Ergebnisabführung -95
Jahresergebnis
1.970
-78
0
0
-126
0
0
-153
4
541
537
1.970
-458
-105
537
936
0
2.003
544 593
0
784 800
-488
605
1.176 1.173
2.051
-150
-107
-448
568
23
544
0
00
593
-108
-136
-78
-127
0
862
0
2.003
400
866
95
-58
119
0
-22
97
936
862
-78
-26
0
0
2
-28
12
0
-31
0
0
0
0
0
-148
58
400
2.051
703
850
117 84
0
784
785
0
2013
0
0
0
-22
0
0
11
0
-33
9
00
0
0
0
-0
0
94
-0
-3
-310-
Stadtbau Freiberg GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 123,4%
Anlagenintensität 46,7% 42,0% 39,8%
Abschreibungquote 8,3% 9,9%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 124,3%
Eigenkapital 400
davon Gezeichnetes Kapital 400
Eigenkapitalquote 20,0% 19,5%
Bankverbindlichkeiten 755
Veränderung Verschuldung -64
Verschuldungsgrad 400,3%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 17,2%
Return on Investment (ROI) 4,7%
Eigenkapitalrentabilität 23,5%
Gesamtkapitalrentabilität 4,7%
Materialintensität 19,1%
Rohertrag 436
EBIT
EBITD
A
ROCE 10,9%
Personal
Personalintensität 23,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 3 5
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 45 31
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
1
162
432
27,4%
0,0%
19,4%
84
2,6%
0
0
41,0
20,3%
0,0%
0,0%
412,4%
400
400
-97
125,4%
400
123,1%
17
634
0,0%
400
5
392,0%
127,1%
0
131,9%
5
0
696
119
197
9,1%
0,6%
195
0,0%
0,0%
117
0,0%
486
17,7%
0,0%
25,4%
2,6%
83,3%
0,0%
25
0,0%
0,0%
6
-311-
Stadtbau Freiberg GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg /Sa. mbH (SWG) hält 100 % (400 TEUR) am
Stammkapital der Stadtbau Freiberg GmbH. Zwischen der Städtischen Wohnungsgesellschaft
Freiberg/Sa. mbH und der Stadtbau Freiberg GmbH besteht seit 2002 ein Gewinnabführungs-
und Beherrschungsvertrag.
Das Haupt- und Kerngeschäft der Gesellschaft ist die Sanierungsträgertätigkeit. Im Auftrag der
Stadt Freiberg ist sie für das Sanierungsgebiet "Freiberger Altstadt" und weitere Fördergebiete
tätig. Die Stadtbau Freiberg GmbH verwaltet die bereitgestellten Fördermittel, berät in diesem
Zusammenhang Grundstückseigentümer und die Stadt Freiberg. Darüber hinaus werden auch
Sanierungsträgerleistungen für die Stadt Ostritz für das Fördergebiet „Marienthal“ erbracht.
Die Gesellschaft bewirtschaftet zwei eigene Wohngebietsparkhäuser im Stadtteil Freiberg-
Friedeburg. Die Zukunft dieser Parkhäuser steht in einem engen Zusammenhang mit der Ent-
wicklung im Wohngebiet Friedeburg. Die Plan ungen gehen davon aus, dass ein Bedarf zum
Betrieb dieser Parkhäuser noch weit in das nächste Jahrzehnt bestehen wird.
Das Geschäftsjahr 2013 schloss mit einem Erge bnis vor Gewinnabführung von 58 TEUR ab.
Gemäß Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag wird der Gewinn an die Gesellschafterin
abgeführt.
Die Umsatzerlöse aus der Vermietung der Parkhäuser sind infolge der abgeschlossenen Ver-
träge stabil bei 286 TEUR geblieben. Der Bereich Vermietung der Parkhäuser in Freiberg führte
zu einem Überschuss von 50 TEUR (Vorjahr 53 TE UR). Im Kerngeschäft der Sanierungsträger-
tätigkeit ist der Umsatz (251 TEUR) gegenübe r dem Vorjahr (306 TEUR) gesunken, der Plana-
nsatz konnte jedoch erreicht werden. Das Gesc häftsfeld schloss mit einem Überschuss von
49 TEUR (Vorjahr: 58 TEUR) ab.
Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt unverändert 400 TEUR. Den Vermögensgegenstän-
den des Anlagevermögens, die nahezu vollständig durch die Buchwerte der beiden Parkhäuser
nebst Grund und Boden und Außenanlagen geprägt sind, in Höhe von 784 TEUR stehen die
mittel- bis langfristig finanzierten Bankverbindlichkeiten in Höhe von 634 TEUR gegenüber. Die
Verminderung des Anlagevermögens um 77 TEUR resultiert aus planmäßigen Abschreibungen.
Zum Bilanzstichtag 31.12.2013 verfügt die Gesell schaft über liquide Mittel von 1.101 TEUR.
Die Liquidität war in 2013 vollständig und ist mittelfristig nach den derzeitigen Planungen ge-
sichert.
Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für di e zukünftige Städtebauförderung haben sich
in den letzten Monaten deutlich verbessert. Die neue Regierung hat sich ausdrücklich zur Städ-
tebauförderung bekannt. Die Bund esregierung hat beschlossen, die Bundesmittel für Städte-
bauförderung von bisher 455 Mio. EUR auf 700 Mi o. EUR jährlich aufzustocken und insbeson-
dere das Förderprogramm „Soziale Stadt“ weiter fortzuentwickeln.
In Bezug auf das Geschäftsfeld Parkhausbewirts chaftung sind die Rahmenbedingungen unver-
ändert. Die Stellplatznachfrage ist unmittelba r von der Gesamtentwicklung des Wohngebiets
abhängig. Die beiden wesentlichen Wohnungseigentümer im Wohngebiet Friedeburg planen
derzeit keine Verringerung des Wohnungsbestandes durch Abrissmaßnahmen. Auch die Schaf-
fung zusätzlicher Stellplatzkapazitäten im Gebiet ist derzeit nicht vorgesehen.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird bei konstant en Umsatzerlösen in den Bereichen Parkhaus-
vermietung und Sanierungsträgertätigkeit aufg rund höherer Personal- und Materialaufwendun-
gen mit einem Ergebnis vor Gewinnabführung von rd. 50 TEUR gerechnet.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12. 2013 der Stadtbau Freiberg GmbH durch die
Bavaria Treu AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Dresden, hat zu keinen Einwendungen ge-
führt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-312-
Stadtbau Freiberg GmbH
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
Anschrift: Beuststraße 1, 09599 Freiberg
Kontakt: 03731/ 368 403 sowie www.wohnungsgesellschaft.de
Gründung: Juni 1992
Handelsregister: HRB 6251, Amtsgericht Chemnitz
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Stadt Freiberg
Beteiligungen
Stadtbau Freiberg GmbH
BIL Leasing GmbH & Co. Objekte Freiberg KG
BVD Freiberg GmbH
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Beirat
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Pollenske, Frank-Peter k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Reuter, Holger Vorsitzender k.A.
Braun, Dr.-Ing. Hans-Jürgen stv. Vorsitzender k.A.
Böttcher, Dr. Arnd k.A.
Förster-Heldmann, Hildegard Stadtverordnete k.A.
Gunkel, Marcus k.A.
Kotoucek, Ctirad Stadtverordneter k.A.
Kretzer-Braun, Dr. Ruth k.A.
Licht, Annette k.A.
Meutzner, Volke
r k.A.
Schmitzer, Günther k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
bauverein AG
Zweck der Gesellschaft ist es, im Rahmen ihrer kommunalen Aufgabenstellung vorrangig eine sozial
verantwortliche Wohnungsversorgung für breite Schichten der Bevölkerung sicherzustellen, die
kommunale Siedlungspolitik und Maßnahmen zur Infrastruktur zu unterstützen und städtebauliche
Entwicklungs- und Sanierungsmaßnahmen durchzuführen. Die Gesellschaft errichtet, betreut,
bewirtschaftet und verwaltet Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen, darunter Eigenheime und
Eigentumswohnungen. (…)
Es wird von der Befreiung nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
49,00%
51,00%
100,00%
94,00%
50,00%
50,00%
Die Vergütungen für Beirat und Aufsichtsrat beliefen sich im Jahr 2013 in Summe auf 16,3 TEUR.
-313-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 12.561
Vorräte 5.933 8.306 8.063
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 223 384 274
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 6.405 8.310 6.760
Rechnungsabgrenzungsposten 152 132 171
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 60.660
Gezeichnetes Kapital 16.080 16.080 16.080
Kapitalrücklage 1.889 2.139 2.902
Gewinnrücklagen 42.201 42.201 42.201
Bilanzergebnis 491 1.496 1.196
Rückstellungen 6.983
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 12 10 8
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -273
Sonstige Steuern 611
Jahresergebnis
150.229
-4.428
0
301
-1.175
0
-253
-2.299
1.181
25.264
24.336
150.229
-20.629
-12.680
24.083
140.765
3.224
156.797
22.048 23.988
1.233
89.142 84.845
-21.580
25.679
17.001 15.097
153.956
-1.342
-12.725
-19.380
23.685
1.637
22.588
-540
00
22.756
-11.312
-2.373
-4.383
-1.312
95
136.824
67
156.797
62.379
6.631
1.158
4.306
3
-3.748
557
144.084
133.450
-5.214
-3.241
58
0
147
-3.746
1.690
78
-4.024
0
95
0
1.496
302
-2.345
1.395
61.916
153.956
81.211
7.186
4.099 4.635
3.306
131.489
134.960
3.393
2013
0
301
0
-2.941
0
0
76
0
-4.129
686
00
1.196
0
-198
-1
-106
491
39
-314-
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 90,0%
Anlagenintensität 91,9% 88,9% 89,8%
Abschreibungquote 3,0% 3,3%
Investitionen 1.758
Investitionsquote 1,2%
Liquidität 3. Grades 46,2%
Eigenkapital 60.660
davon Gezeichnetes Kapital 16.080
Eigenkapitalquote 38,7% 40,2%
Bankverbindlichkeiten 68.770
Veränderung Verschuldung -2.079
Verschuldungsgrad 158,5%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 2,2%
Return on Investment (ROI) 0,3%
Eigenkapitalrentabilität 0,8%
Gesamtkapitalrentabilität 0,3%
Materialintensität 47,8%
Rohertrag 10.736
EBIT
EBITD
A
ROCE 3,3%
Personal
Personalintensität 10,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 43 41
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 3 3
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 52 52
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,8%
13
9.422
11.403
9,3%
1,9%
50,2%
4.994
3,6%
2
3
44,0
41,5%
1,9%
0,8%
148,7%
61.916
16.080
-3.633
60,8%
16.080
62,0%
-4.298
62.787
5,0%
62.379
57
140,8%
92,5%
2.567
92,9%
28
1
64.431
4.610
8.993
3,8%
0,0%
9.710
1,0%
2,4%
4.496
6,2%
11.264
49,6%
1,0%
9,0%
4,0%
68,3%
66,7%
57
0,0%
30,0%
41
-315-
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Der Unternehmensgegenstand der Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sa. mbH (SWG)
ist es vorrangig, eine sozial verantwortliche n Wohnungsversorgung fü r breite Schichten der
Bevölkerung sicherzustellen. Neben der Bewirt schaftung des Wohnungsbestandes ist die Ge-
sellschaft u. a. noch in den Geschäftsfeldern WEG-Verwaltung und Dienstleistung für andere
Wohnungsunternehmen tätig.
Die SWG ist das größte kommunale Wohnungsunt ernehmen im Landkreis Mittelsachsen. In
Freiberg ist die Gesellschaft mit 5.810 (im Vorjahr 5.866) eigenen, angemieteten und für Dritte
verwalteten Wohnungen und Gewerbeeinheiten (i nklusive VE der BVD Immobilien GmbH & Co.
Freiberg KG) die größte Anbieterin von Wohnraum und Marktführerin.
Insgesamt war das Jahr 2013 durch eine verhal tene Nachfrage am Wohnungsmarkt geprägt.
Dieses drückte sich in einem le icht gestiegenen Leerstandsniveau aus. Trotz der schwierigeren
Rahmenbedingungen übertrag das Jahresergebnis 2013 die geplante Höhe von 1.146 TEUR.
Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 41,5 % gegenüber 40,2 % im Vorjahr. Die
wesentlichen Ursachen für den Anstieg sind das positive Jahresergebnis und die weitere Rück-
führung der langfristigen Darlehensverbindlichkeiten auch im Geschäftsjahr 2013.
Die Bilanzstruktur ist unverändert durch ei n branchentypisches hohes Immobilienvermögen
geprägt und bildet den branchentypischen Char akter eines anlagenintensiven Wohnungsunter-
nehmens in den neuen Bundesländern ab. So be trägt der Anteil des Anlagevermögens an der
Bilanzsumme 89,9% gegenüber 88,9% im Vorjahr.
Das Ziel der Entschuldung der Gesellschaft wurde auch im Berichtsjahr zielstrebig weiter ver-
folgt. Durch Regel- und Sondertilgungen aus laufender Liquidität konnten die langfristigen Ver-
bindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im Berichtsjahr von 64.073 TEUR auf 62.638 TEUR
zurückgeführt werden, dies entspricht einem Rückgang um 2,2 %. Für das Sanierungsvorhaben
Forstweg 65 und 67 wurden im Berichtsjahr planmäßig zinsgünstige Kreditaufnahmen in Höhe
von 1.400 TEUR getätigt.
Der aus der laufenden Geschäftstätigkeit generierte Cashflow nach DVFA/SG ist im Vergleich
zum Vorjahr um 990 TEUR geringer ausgefallen. Ursache hierfür ist ein Einmaleffekt im Vor-
jahr (Umsatzsteuererstattung für frühere Jahre inklusive Zinsen (rund 1,1 Mio. EUR). Der Cash-
flow nach DVFA/SG beträgt rund das 1,9-fache der planmäßigen Darlehenstilgungen.
Seit dem 01.01.2007 ist die bauverein AG, Da rmstadt, mit 49 % an der Städtischen Woh-
nungsgesellschaft Freiberg/Sa. mbH beteiligt. Auf Basis dieser Beteiligung und der zugrunde
liegenden Prognoserechnung bis zum Jahr 2025 wird die Gesellschaft ihre positive Weiterent-
wicklung unverändert fortsetzen. Im Geschäftsj ahr 2014 wird ein positives Jahresergebnis von
939 TEUR erwartet. In der Planung gehen wir davon aus, dass der Cashflow nach DVFA/SG
2014 rd. 4.800 TEUR betragen wird.
Zwischen der Gesellschaft und zwei Fondsgesellschaften bestehen Leasingverträge (bezüglich
Wohnungs- und Gewerberaumbeständen), die seit ens der Leasinggeber Andienungsrechte mit
festen Preisvereinbarungen enthalten. Deren Wirksamwerden hängt von der Andienungserklä-
rung der Leasinggeber ab. Die SWG ist somit bei Ausübung des Andienungsrechtes verpflich-
tet, die betreffenden Immobilien zu dem vereinbarten Andienungspreis von rund 29 Mio. EUR.
(2016) und 20 Mio. EUR (2019) zu erwerben und diesen Kaufpreis zu finanzieren.
Aufgrund des infolge der Finanzmarktkrise nied rigen Zinsniveaus können durchaus auch Chan-
cen in der weiteren frühzeitigen Prolongation von in ihrer Zinsbindung auslaufenden Darlehen
liegen.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 der Städtische Wohnungsgesellschaft
Freiberg/Sa. mbH durch die Bavaria Treu AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Dresden, hat zu
keinen Einwendungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-316-
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 20.12.2001
Handelsregister: HRA 84667, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
bvd Mittelhessen GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
BVD Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
sowie
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Schmidt, Ronald Hans 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH, vertreten durch:
PERXIS Beteiligungsgesellshaft mbH
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Verwaltung sowie die Veräußerung von Gebäuden
bzw. Wohnungen in der Region von Nordhessen. Die Gesellschaft stellt eine sozial verantwortbare
Wohnungsversorgung für breite Bevölkerungskreise sicher.
Die Gesellschaften BVD Verwaltungs-GmbH und Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH erhalten für
die Wahrnehmung der Geschäftsführungstätigkeit je 600 EUR jährlich. Die, die Gesellschaft nach
außen vertretenden Personen erhalten keine Vergütung.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
6,00%
94,00%
-317-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 169
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 693 26
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 169 19 43
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
100
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 9.210
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 0 4.704 4.704
Gewinnrücklagen 9.209 9.900 10.223
Bilanzergebnis 0 -586 -980
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 100
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 4 1 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -490
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
-159
0
0
75.348
2013
84.562
6.470 5.565
0
-1.164
0
0
4.783
4.783
82.135
-1.323
0
4.783
-470
0
-1.267
6.470
0
6.470
0
00
5.565
0
0
-1.164
-102
0
83.228
0
84.562
84.392
0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
5.204
0
-4.012
1.192
84.392
83.228
-1.164
-1.667
0
0
0
-1.667
0
0
69.432
-1.634
5.565
3.931 3.459
-2.321
0
0
0
1.120
0
0
0
1.610
0
1.793
14.018
83.940
67.698
0
713
82.066
69
83.940
490
82.066
13.948
82.135
0
490
0
0
0
-2.321
0
0
0
0
-4.012
0
00
1.793
0
0
0
0
1.192
0
-318-
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 86,3%
Anlagenintensität 99,8% 99,2% 99,9%
Abschreibungquote 1,4% 1,4%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 1,4%
Eigenkapital 9.210
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 10,9% 16,7%
Bankverbindlichkeiten 63.591
Veränderung Verschuldung -1.899
Verschuldungsgrad 818,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 18,4%
Return on Investment (ROI) 1,4%
Eigenkapitalrentabilität 12,9%
Gesamtkapitalrentabilität 1,4%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 6.470
EBIT
EBITD
A
ROCE 6,2%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
17,0%
0,0%
20,1%
5.565
0,0%
24,0%
-5.916
1,3%
498,8%
14.018
0
2,2%
4.783
0,0%
12,9%
-1.734
0,0%
2,5%
0
65.371
37,5%
13.948
0
488,9%
97,3%
10
96,7%
3.459
0
4,2%
3.931
8,0%
4.624
0,0%
4,1%
66.951
5.204
6.368
1,4%
0,0%
5.095
0
0
0
0
0
0,0
0,0%
0,0%
0
0,0%
1,3% 2,2%
-319-
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG ist Eigentümerin von diver-
sen bebauten Grundstücken in der Region von Nord- und Mittelhessen mit dazugehörenden
2.100 Wohnungen mit einer gesamten Wohnfläche von 134.365 qm, die sie von der
bauverein AG, Rechtsnachfolger durch Verschmelzung der HEGEMAG GmbH, Darmstadt, im
Wege einer sale-and-lease-back-Transaktion erworben hat und an diese als gewerblicher Zwi-
schenmieter langfristig im Rahmen eines Geschäftsbesorgung s- und Generalmietvertrages bis
zum 31.12.2026 vermietet.
Für 2013 wird ein Jahresüberschuss in Höhe von 1.793 TEUR (im Vorjahr 1.120 TEUR) ausge-
wiesen. Gründe für die Ergebnisverbesserung liegen im Wesentlichen in der Umschuldung be-
stehenden Darlehen (4.796 TEUR; im Vorjahr 5.344 TEUR), in niedrigeren sonstigen betriebli-
chen Aufwendungen sowie niedrigeren Zinsaufwendungen (1.667 TEUR, im Vorjahr
2.321 TEUR) im Berichtsjahr.
Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme liegt bei 99,9 % (Vorjahr 99,2 %).
Die Sachanlagen sind im Wesentlichen durch Eige nkapital und langfristiges Fremdkapital fi-
nanziert. Die Finanzierung entspricht der Laufzeit des Mietvertrags.
Der Cashflow – unter Zugrundelegung des Jahresergebnisses, der Veränderung der Rückstel-
lungen und der Abschreibungen – beläuft sich im Geschäftsjahr 2013 auf 2.957 TEUR. Im vor-
herigen Geschäftsjahr betrug er 2.774 TEUR.
Sollte 2026 der Andienungspreis über dem Marktpre is liegen, so wird die Gesellschaft die Ob-
jekte an die bauverein AG andienen. Es ist davon auszugehen, dass auch zu diesem Zeitpunkt
die bauverein AG in der Lage ist, den Ankaufspreis zu zahlen.
Das Risiko eines Instandhaltungsstaus bei den Wohnobjekten ist durch vertragliche Vereinba-
rungen, wonach die bauverein AG Instandhaltungs- und Modernisierungspflichten hat, in ein
Bonitätsrisiko der bauverein AG transferiert worden.
Die Zinssätze für die Fremdfinanzierungsmittel si nd überwiegend mittelfristig fest vereinbart.
Sich nach dem Zinsfestschreibungszeitraum ergebende Änderungen im Zinsaufwand der Ge-
sellschaft werden vertragsgemäß durch angepasste Mieten von der bauverein AG getragen. Ein
Zinsänderungsrisiko besteht insoweit nicht.
Für 2014 wird ein Jahresüberschuss in Höhe vo n 1.797 TEUR erwartet, der über dem Jahres-
überschuss von 2013 liegt. Dies resultiert aus niedrigeren Zinsaufwendungen und sonstigen
betrieblichen Aufwendungen im Vergleich zum Jahr 2013.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.1 2.2013 der Wohnungsgesellschaft HEGEMAG
GmbH & Co. Nordhessen KG durch die Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesell-
schaft, Mannheim, hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Be-
stätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-320-
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG
Anschrift: Siemensstraße 20, 64289 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 20.12.2001
Handelsregister: HRA 84670, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
BVD Südhessen GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
BVD Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Nogueira, German 0 TEUR
sowie
Gunkel, Marcus 0 TEUR
Schmidt, Ronald Hans 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH, vertreten durch:
PERXIS Beteiligungsgesellshaft mbH
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Verwaltung sowie die Veräußerung von Gebäuden
bzw. Wohnungen in der Region von Südhessen. Die Gesellschaft stellt eine sozial verantwortbare
Wohnungsversorgung für breite Bevölkerungskreise sicher.
Die Gesellschaften BVD Verwaltungs-GmbH und Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH erhalten für
die Wahrnehmung der Geschäftsführungstätigkeit je 600 EUR jährlich. Die die Gesellschaft nach außen
vertretenden Personen erhalten keine Vergütung.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
6,00%
94,00%
-321-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 95
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 53 5.083 3.518
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 41 80 279
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
000
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 30.994
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 0 70.000 70.000
Gewinnrücklagen 30.993 32.400 32.419
Bilanzergebnis 0 294 -552
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 000
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 17 14 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -787
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
-519
0
0
208.579
2013
239.590
18.598 17.325
0
-3.364
0
2.968
18.481
15.512
232.433
-3.883
0
15.512
-1.542
0
-3.521
18.598
0
18.598
0
00
17.325
0
0
-3.385
-136
0
234.207
0
239.590
239.494
0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
15.077
0
-11.503
3.574
239.495
234.207
-3.385
-4.374
0
0
0
-4.374
2.020
0
135.840
-4.927
19.345
14.418 14.598
-7.284
0
0
0
6.347
0
0
0
7.135
0
10.224
102.694
239.370
129.779
0
5.163
228.636
3.797
239.370
822
228.636
101.867
232.433
0
787
0
0
0
-7.284
0
0
0
0
-11.503
0
00
10.224
0
0
0
0
3.574
0
-322-
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 57,9%
Anlagenintensität 100,0% 97,8% 98,4%
Abschreibungquote 1,4% 1,5%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,1%
Eigenkapital 30.994
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 12,9% 42,9%
Bankverbindlichkeiten 107.640
Veränderung Verschuldung -5.427
Verschuldungsgrad 673,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 19,2%
Return on Investment (ROI) 1,5%
Eigenkapitalrentabilität 11,5%
Gesamtkapitalrentabilität 1,5%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 18.598
EBIT
EBITD
A
ROCE 6,3%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
43,8%
0,0%
36,6%
17.325
0,0%
25,6%
-72.739
2,7%
133,1%
102.694
0
4,4%
15.512
0,0%
10,0%
-6.061
0,0%
22,2%
0
113.500
65,9%
101.867
0
128,2%
93,6%
0
94,2%
14.598
0
6,3%
14.418
6,2%
17.962
0,0%
5,7%
116.517
15.077
18.462
1,4%
0,0%
17.803
0
0
0
0
0
0,0
0,0%
0,0%
0
0,0%
2,7% 4,4%
-323-
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG, Darmstadt ist Eigentümerin
von diversen bebauten Grundstücken in der Region von Südhessen mit dazugehörenden 4.406
Wohnungen mit einer gesamten Wohnfläche von 278.653 qm, die sie von der bauverein AG,
Darmstadt, Rechtsnachfolger durch Verschmelzung der HEGEMAG GmbH, Darmstadt, im Wege
einer sale-and-lease-back-Transaktion erworben hat und an diese als gewerblicher Zwischen-
mieter langfristig im Rahmen eines Geschäftsbesorgungs- und Generalmietvertrages bis zum
31.12.2026 vermietet.
Für 2013 wird ein Jahresüberschuss in Höhe von 10.224 TEUR (im Vorjahr 6.347 TEUR) aus-
gewiesen. Gründe für die Ergebnisverbesserung liegen im Wesentlichen in den niedrigeren
Zinsaufwendungen (4.374 TEUR; im Vorjahr 7.284 TEUR), niedrigeren sonstigen betrieblichen
Aufwendungen (519 TEUR; im Vorjahr 1.542 TEUR) und höheren sonstigen betrieblichen Er-
trägen aufgrund von Objektverkäufen, trotz niedrigeren Mieteinnahmen aufgrund niedrigerer
Zinsvereinbarungen im Rahmen des Eintritts in die 2. Mietperiode bei gleichzeitiger Umschul-
dung der bestehenden Darlehen (15.416 TEUR; im Vorjahr 16.937 TEUR).
Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 98,4 % (im Vorjahr 97,8 %).
Die Sachanlagen sind im Wesentlichen durch Eige nkapital und langfristiges Fremdkapital fi-
nanziert. Die Finanzierung entspricht der Laufzeit des Mietvertrags.
Der Cashflow – unter Zugrundelegung des Jahresergebnisses, der Veränderung der Rückstel-
lungen und der Abschreibungen – beläuft sich im Geschäftsjahr 2013 auf 13.553 TEUR. Im
vorherigen Geschäftsjahr betrug er 10.554 TEUR.
Sollte 2026 der Andienungspreis über dem Marktpre is liegen, so wird die Gesellschaft die Ob-
jekte an die bauverein AG andienen. Wir gehen davon aus, dass auch zu diesem Zeitpunkt die
bauverein AG in der Lage ist, den Ankaufspreis zu zahlen.
Das Risiko eines Instandhaltungsstaus bei den Wohnobjekten ist durch vertragliche Vereinba-
rungen, wonach die bauverein AG Instandhaltungs- und Modernisierungspflichten hat, in ein
Bonitätsrisiko der bauverein AG transferiert worden.
Die Zinssätze für die Fremdfinanzierungsmittel si nd überwiegend mittelfristig fest vereinbart.
Sich nach dem Zinsfestschreibungszeitraum ergebende Änderungen im Zinsaufwand der Ge-
sellschaft werden vertragsgemäß durch angepasste Mieten von der bauverein AG getragen. Ein
Zinsänderungsrisiko besteht insoweit nicht.
Für 2014 wird ein Jahresüberschuss in Höhe von 9.205 TEUR erwartet, der unter dem Jahres-
überschuss von 2013 liegt. Dies resultiert aus geplanten höheren Aufw endungen für Hausbe-
wirtschaftung im Vergleich zum Jahr 2013. Ab weichungen von den Planzahlen werden sich
aufgrund von geplanten aber noch nicht realisie rten Verkäufen aus dem Portfolio ergeben. Im
Nachgang werden sich unter anderem die Miete wie auch die Zinsaufwendungen reduzieren.
Die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.1 2.2013 der Wohnungsgesellschaft HEGEMAG
GmbH & Co. Südhessen KG durch die Deloitte & Touche GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesell-
schaft, Mannheim, hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wurde ein uneingeschränkter Be-
stätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-324-
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG
* Ausw
2.00
4.00
6.00
8.00
10.00
12.00
14.00
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-326-
DADINA - Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation
Anschrift: bahnGALERIE, Europaplatz 1, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 360 510 sowie www.dadina.de
Gründung: 01.07.1997
Handelsregister: keine Eintragung
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Mitglieder
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Organe der Gesellschaft
Zweckverbandsvorstand
Verbandsversammlung
Fahrgastbeirat
Städte- und Gemeindebeirat
Zweckverbandsvorstand
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Lindscheid, Brigitte Stadträtin Vorsitzende -
Fleischmann, Christel Kreisbeigeordneter stv. Vorsitzender -
Buchwald, Edgar -
Handschuh, Heiko Kreistagsabgeordneter -
Ludwig, Alexande
r -
Streicher-Eickhoff, Marianne -
Wegel, Hans Stadtrat -
Wucherpfennig, Dagmar Kreistagsvorsitzende -
Bezüge des Zweckverbandsvorstands
Verbandsversammlung
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Ludwig, Alexander Vorsitzender -
De Stefano, Andre Stadtverordneter -
Flöter, Christian Kreistagsabgeordneter -
Freund, Boris Kreistagsabgeordneter -
Gehrke, Dr. Wolfgang Stadtrat -
Gernhardt, Florian Stadtverordneter -
Hoffie, Klaus-Jürgen -
Kirchhöfer, Gudrun Kreistagsabgeordnete -
Klaff-Isselmann, Irmgard Stadtverordn., MdL -
Klein, Rudolf Stadtrat -
Koch, Patrick -
Kosub, Katrin Stadtverordnete -
Krist, Aron -
Opitz, Stefan Stadtverordneter -
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Aufgabe des Zweckverbandes ist die Wahrnehmung der öffentlichen Interessen im lokalen öffentlichen
Personennahverkehr im Zuständigkeitsbereich seiner Mitglieder. Ihm obliegt die Organisation des
lokalen ÖPNV und die Koordination des lokalen ÖPNV mit den Stadtverkehren im ÖPNV. Soweit nichts
anderes vereinbart wird, bleiben die Stadtverkehre in der Zuständigkeit der Städte und Gemeinden. Die
Mitglieder des Verbandes stimmen die von ihnen veranlassten Stadtverkehre mit dem Ziel einer
Integration in den lokalen ÖPNV mit dem Verband ab.
Die Mitglieder des Zweckverbandsvorstands erhielten im Geschäftsjahr eine Aufwandsentschädigung.
Aufgrund der geringfügigen Höhe wird auf einen Ausweis verzichtet.
-327-
Rupprecht, Reinhard -
Schäfer, Michael Kreistagsabgeordneter -
Schuchmann, Uwe -
Siebel, Michael Stadtverordneter, MdL -
Wagner, Holger -
Weidner, Felix Stadtverordneter -
Bezüge der Verbandsversammlung
Die Mitglieder der Verbandsversammlung erhielten im Geschäftsjahr eine Aufwandsentschädigung.
Aufgrund der geringfügigen Höhe wird auf einen Ausweis verzichtet.
-328-
DADINA - Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 18.840
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 18.839 25.332 22.211
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1 2 358
Rechnungsabgrenzungsposten 111 337 57
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 0 0 752
Bilanzergebnis 0 0 0
Sonderposten 53
Rückstellungen 2.956
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
23.925
0
0
0
-37.191
0
0
-506
903
38.580
37.677
23.925
-37.787
-27
37.677
502
0
32
19.744
34.203 38.307
0
16.736 23.605
-40.582
40.665
25.333 22.569
26.422
-39.968
-9
-34.436
34.614
411
34.203
0
00
38.307
-8
-473
-91
-33.864
291
752
291
19.744
752
537
2.569
-1
179
0
-179
-0
793
461
-99
-41
0
0
2
-42
2.357
292
-86
1
0
0
0
0
-569
752
0
26.422
20.067
2.785
82 793
0
1.007
1.299
0
(vorl.) 2013
0
0
0
-83
0
0
1
0
-180
3
00
752
0
0
0
0
0
0
-329-
DADINA - Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 4,0% 2,8% 5,4%
Abschreibungquote 11,4% 0,0%
Investitionen 94
Investitionsquote 11,8%
Liquidität 3. Grades 215,1%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 10.932
Veränderung Verschuldung 566
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 34.195
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 100,0%
Personal
Personalintensität 1,4%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 13 9
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 1 1
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 34 51
Frauenanteil innerhalb des Zweckverbandsvorstands / /
Frauenanteil innerhalb der Verbandsversammlung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
3,1%
4
793
37.650
1,5%
100,0%
0,1%
793
102,0%
1
1
39,0
3,1%
46,7%
3,1%
>1.000%
0
0
-3.538
261,3%
0
206,0%
6.870
14.000
2,0%
752
30
>1.000%
>1.000%
606
>1.000%
5
0
14.092
179
270
13,1%
4,0%
181
0,0%
0,0%
82
0,0%
38.298
0,0%
0,0%
1,2%
100,0%
55,6%
100,0%
63
37,5%
15,0%
9
-330-
DADINA - Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die DADINA finanziert sich durch Umlagen de s Landkreises Darmstadt-Dieburg und der Stadt
Darmstadt. Nach Umlagenerhebung schließt die DADINA mit einem betriebswirtschaftlich aus-
geglichenen Ergebnis ab. Über dem Abgleich der abzurechnenden Umlage mit der geplanten
Umlage ist es möglich, die wirtschaftliche Entwicklung der DADINA zu beurteilen.
Im Jahr 2013 erhöhte sich die geplante Umla ge gegenüber den Vorjahren deutlich, da eine
Anpassung der Vergütung der HEAG mobiBus notwendig wurde. Es ist zu erwarten, dass die
Umlage im Jahr 2013 um ca. 500 TEUR niedriger als geplant ausfällt. Das Ergebnis des vom
RMV zu verantwortenden regionalen Bus- und Schienenverkehrs wird vom RMV auf die Ge-
bietskörperschaften umgelegt. Der RMV hat im November 2013 beschlossen, dass rückwirkend
ab den Abrechnungen des Jahres 2012 eine Entlastung der regionalen Umlage erfolgt. Dies hat
zu relevanten Minderaufwendungen für die DADINA geführt. Weitere Entlastungen ergaben sich
durch die Neustrukturierung der Einnahmenaufteilung des Semestertickets und durch deutlich
steigende Fahrgeldeinnahmen im Jahr 2013. Bei den Regiekosten reduzierten sich die Finan-
zierungskosten zur Bedienung des Kassenkredits deutlich, da sich die Kreditzinsen dauerhaft
auf einem niedrigen Niveau bewegten.
Sehr erfreulich entwickelten sich die Fahrgast- und Verkaufszahlen. Seit 2012 widmet sich die
DADINA intensiv dem Mobilitätsmanagement. Di es führte in 2013 dazu, dass sechs neue Ver-
einbarungen mit Behörden und Firmen abgesc hlossen wurden. Dadurch konnten mehr als
5.000 Menschen dauerhaft als Zeitkartenkunden gewonnen werden. Die in 2012 durchgeführte
tarifliche Umstrukturierung mit einer Aufwertung der Tageskarte gegenüber der Einzelkarte hat
sich bewährt. Die Rückgänge im Segment „Einzelfahrkarte“ wurden überkompensiert durch
Mehrverkäufe an Zeitkarten. Neu eingeführt wurde eine Jahreskarte für ältere Menschen (Jah-
res-karte 65+). Das neue Angebot wurde rege nachgefragt und es konnten Mehreinnahmen
erzielt werden. Anfängliche Be fürchtungen, die könne zu Mi nderverkäufen bei der 9-Uhr-
Jahreskarte und der Seniorenmonatskarte führen, bestätigten sich nicht.
Im Jahr 2013 war die DADINA im auch investiv tätig, da viele Bushaltestellen im Landkreis
Darmstadt-Dieburg barrierefrei ausgebaut bzw. mit neuen Wartehallen versehen wurden. Die
Investitionskosten verbleiben bis zur Abrechnu ng der Fördermittel mit dem Land Hessen im
Anlagenverzeichnis der DADINA. Die Fördermittel werden als Sonderposten beim Jahresab-
schluss berücksichtigt. Nach Abrechnung der Fördermittel erfolgt ein Verkauf des Anlagever-
mögens zum Nennwert an die Städte und Gemeinden des Landkreises, welche die Anlagen
dann übernehmen.
Auch wenn sich die Situation im Jahr 2013 besser als erwartet darstellt, so ist weiterhin auf die
strukturelle Unterfinanzierung des ÖPNV hinzuweisen. Ca. 70 % der Bestellkosten werden über
Fahrgeldeinnahmen finanziert. Die Differenz ist über öffentliche Mittel auszugleichen. Da die
Fördermittel des Landes Hessen seit dem Jahr 2005 nicht erhöht wurden, tragen die DADINA
und die Verkehrsunternehmen das Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung des Nahverkehrs.
Dies ist vor dem Hintergrund zu bewerten, dass langfristig mit steigenden Treibstoffkosten zu
rechnen ist und die Mitarbeiter in den Verkehrs unternehmen zunehmend eine tarifliche Anpas-
sung der Löhne fordern.
Für das Jahr 2014 ergibt sich für die DADINA die Problematik, dass mit der Insolvenz der Fir-
ma HAV Verkehrsbetriebsgesellschaft im November 2013 ein maßgeblicher Vertragspartner
ausgefallen ist. Zur Sicherstellung der Verkehrsbedienung sind Verträge mit anderen Verkehrs-
unternehmen abzuschließen, was zu einer Erhö hung der Zuschusszahlung der DADINA führen
wird. Dennoch ist zu erwarten, dass sich die Marktsituation auch in 2014 positiv darstellen
wird, da sich die strukturelle Entwicklung de s Bedienungsgebietes der DADINA positiv dar-
stellt. Es gibt sowohl Zuwächse bei den Einw ohnerzahlen wie auch bei den Beschäftigtenzah-
len. Um das Angebot langfristig erhalten zu können, engagiert sich die DADINA in den Gremien
des RMV für eine Anpassung der Zuschusszahlungen des Landes Hessen. Zur Gewinnung neuer
Fahrgäste strebt die DADINA an, weitere JobT icket-Vereinbarungen abzuschließen. Mit der
Umstellung der vorhandenen Jahreskarten auf das elektronische Ticket erwartet die DADINA
eine weitere Attraktivierung des Zeitkartenangebotes für die Kunden.
Die Jahresabschlussprüfung erfolgt in 2013 du rch das Revisionsamt des Landkreises Darm-
stadt-Dieburg, ab 2014 wird die Wirtschaftsprü fungsgesellschaft Deloitte + Touche für die
nächsten fünf Jahre die Prüfung übernehmen. Di e Vergabe des Auftrages erfolgte in 2013 in
Zusammenarbeit mit der HEAG.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-331-
DADINA - Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation
-332-
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
Anschrift: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 4900 sowie www.heagmobibus.de
Gründung: 01.01.1989
Handelsregister: HRA 4709, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG mobilo GmbH
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Steinmetz, Ralf k.A.
Weiland, Doris k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung k.A.
Jahresergebnis -318
Eigenkapital 3.545
Bilanzsumme
Investitionen 1.975
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 148
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
k.A.
347
k.A.
2.016
-1.529
11.371
149
263
145
21
2.363
9.96510.517
Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb von Stadt-, Vorort- und Regionalverkehrsdiensten, einschließlich
des Schülerverkehrs,
mit Kraftfahrzeugen im Linienverkehr. Die Gesellschaft wird nach
erwerbswirtschaftlichen Grundsätzen geführt, insbesondere wird eine angemessene Verzinsung des
eingesetzten Kapitals angestrebt. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher Art übernehmen
und vertreten und Beteiligungen daran erwerben. Sie kann Zweigniederlassungen errichten.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
99,04%
0,48%
0,48%
-333-
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Im ÖPNV lassen sich klare Positivtendenzen erke nnen. Die steigenden Fahrgastzahlen und die Ent-
wicklung der Umsätze sowie Gewinne lassen auf ei ne einsetzende Erholung des Geschäftsbereichs
schließen. Allerdings zeigt sich, dass die Ei nsparungsbemühungen der Unternehmen und die Ein-
nahmen durch die Fahrgäste alleine nicht mehr ausreichen, um das immer umfangreichere Bus-
und Bahnangebot zu finanzieren. Trotz solider Entwicklung stellen der demografische Wandel und
fehlende gefestigte Finanzierungsgrundlagen die Unternehmer im ÖPNV weiter vor Herausforderun-
gen.
Seit 1998 verzeichnet Darmstadt stetig steigende Einwohnerzahlen. Für den bundesweiten Trend
„zurück in die Kernstädte“ ist Darmstadt eines der besten Beispiele. Weiter steigende Studenten-
und Einwohnerzahlen in der Stadt Darmstad t werden zu einem Mehrbedarf an ÖPNV-
Verkehrsleistungen führen.
Experten des Landesverbandes Hessischer Omnibus unternehmer (LHO) kritisieren die ÖPNV-Politik
in Hessen. Es werden zunehmend Verkehrsleistung en in ländlichen Gebieten gestrichen. Durch das
Ausdünnen von Verkehrslinien in der Fläche wird das Angebot für Pendler und Schüler im ÖPNV
immer unattraktiver. Hessens Busunternehmer bera ten deshalb mit Experten über Mobilitätskon-
zepte der Zukunft.
Der Anstieg der Umsatzerlöse auf 16.513 TEUR ist im Wesentlichen auf höhere Erlöse aus der An-
passung der Vergütung aus dem Verkehrsvertrag, zusätzliche Erlöse aus der Umstellung des Fahr-
planjahres an das Kalenderjahr sowie höhere peri odenfremde Umsatzerlöse aus Verkehrsleistungen
zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Berichtsjahr beeinflusst durch höhere
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und der Reduzierung der Pauschalwertberichtigun-
gen. Der Tarifabschluss des LHO im Frühjahr 2012 führt zu einem leichten Anstieg des Personal-
aufwandes und beeinflusst auch die Vergütung der Subunternehmer. Dies sowie die Ausweitung der
Verkehrsleistung auf der Linie KU führen zu eine m höheren Materialaufwand. Der Anstieg der sons-
tigen betrieblichen Aufwendungen resultiert im Wesentlichen aus höheren Aufwendungen für die
Beseitigung von Unfallschäden sowie höheren Aufw endungen aus der Zuführung zu Rückstellungen.
Die HEAG mobiBus schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresergebnis vor Verwendung von
347 TEUR ab.
Bedingt durch die geringe Investitionstätigkeit (21 TEUR) und die planmäßigen Abschreibungen
sank das Anlagevermögen. Trotz höheren Umlauf vermögens ist eine geringere Bilanzsumme zu
verzeichnen. Auf der Passivseite ist das Eigenkap ital durch die Zuführung des Jahresüberschusses
zu den Kapitalrücklagen beeinflusst, da die Verl ustvorträge der vergangenen Jahre mit den Kapital-
rücklagen verrechnet wurden. Das Eigenkapital steigt im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang der
Verbindlichkeiten ist auf geringere Verbindlichkei ten aus Verkehrsleistungen und der planmäßigen
Tilgung von Darlehen zurückzuführen. Dem gegenüb er steigen die Rückstellungen aufgrund der
Berücksichtigung des Abrechnungsrisikos aus dem Einnahmeaufteilungsverfahren.
Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zu m konsequenten Umgang mit Risiken sind wirk-
same Steuerungs- und Kontrollsysteme eingesetzt, die permanent weiterentwickelt werden. Dabei
werden – unter Berücksichtigung definierter Risikokategorien – Eintrittswahrscheinlichkeit und Scha-
denshöhe bewertet. Die eingeleiteten Maßnahmen we rden auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Ne-
ben der regelmäßigen Berichterstattung gibt es fü r unerwartete Risiken Beri chterstattungspflicht.
Das Risikomanagement für die HEAG mobiBus wird vom Gesellschafter HEAG mobilo übernommen.
Besondere Ausfall-, Preisänderungs- oder Liquiditätsrisiken besteh en nicht. Die im Berichtsjahr
durchgeführten Analysen haben keine bestandsgefähr denden Risiken aufgezeigt bzw. zu keiner ver-
änderten Ausrichtung des Unternehmens geführt.
Im November 2013 meldete die HAV Verkehrsbetriebsgesellschaft mbH & Co. KG Insolvenz an. Ei-
nen Teil der Verkehrsleistungen (Linienbündel Weiterstadt) hat die HEAG mobiBus zum 01.03.2014
übernommen. Damit vergrößert das Unternehmen seinen Omnibusfuhrpark deutlich. Die Gesamt-
fahrplankilometer steigen auf über 6 Mio. Kilome ter. Die Übernahme ist zunächst auf zwei Jahre
befristet (Notvergabe). Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 wurde die HEAG mobiBus (eben-
falls im Rahmen einer Notvergabe) mit dem Betrieb der seither im Subauftrag bedienten Linien K50
und K52 an der Bergstraße beauftragt. Die politis chen Entscheidungen für die Direktvergabe sind
getroffen. Eine europaweite Ausschreibung wird folgen. Die Direktvergabe tritt ab dem Fahrplan-
wechsel 2016 in Kraft und hat eine Laufzeit von zehn Jahren.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird ein deutlicher An stieg der Umsatzerlöse, im Wesentlichen durch
die Übernahme der Verkehrsleistungen für das Linienbündel Weiterstadt, erwartet. Die Zunahme der
Verkehrsleistungen spiegelt sich auch in de n höheren erwarteten Material- und Personalauf-
wendungen wider. Weiteren Einfluss auf den Personalaufwand hat der neue Tarifabschluss des LHO.
Unter Berücksichtigung der höheren sonstigen betr. Aufwendungen und der investitionsbedingt hö-
heren Abschreibungen durch die Übernahme des Weiterstädter Linienbündels wird für das Ge-
schäftsjahr 2014 ein Jahresüberschuss von 201 TEUR erwartet.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewe
ndet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung de s Beteiligungsberichts abgegeben. Der Jahresab-
schluss wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprü-
fungsgesellschaft geprüft. Es wurde der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt.
-334-
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 4900 sowie www.heagmobibus.de
Gründung: 15.12.1989
Handelsregister: HRB 4569, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG mobilo GmbH
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Weiland, Doris 0 TEUR
Steinmetz, Ralf 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis -8
Eigenkapital 27
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsführung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
0
1
0
28
1
29
0
0
0
0
30
3130
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich
haftende und geschäftsführende
Gesellschafterin an der Firma HEAG mobiBus GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft wird nach
erwerbswirtschaftlichen Grundsätzen geführt, insbesondere wird eine angemessene Verzinsung des
eingesetzten Kapitals angestrebt.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
98,82%
0,59%
0,59%
-335-
-336-
HEAG mobilo GmbH
Anschrift: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 4000 sowie www.heagmobilo.de
Gründung: 29.12.1989
Handelsregister: HRB 4441, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG
Beteiligungen
HEAG mobiServ GmbH
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH
Nahverkehr-Service GmbH (NVS)
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Position Vergütung
Kalbfuss, Matthias Vorsitzender 221 TEUR
Dirmeier, Michael 82 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Schüßler, Ellen Stadtverordnete Vorsitzende 2 TEUR
Trautmann, Reinhold 1. stv. Vorsitzender 5 TEUR
Schellhaas, Klaus Peter Landrat 2. stv. Vorsitzender 5 TEUR
Hoschek, Dr. Markus 3. stv. Vorsitzender 5 TEUR
Schmidt, Walter Stadtverordneter 4. stv. Vorsitzender 5 TEUR
Jourdan, Hartwig Stadtverordneter 5. stv. Vorsitzender 5 TEUR
Busch, Gerhard Stadtrat 4 TEUR
Fleischmann, Christel Kreisbeigeordneter 4 TEUR
Korndörfer, Karl 4 TEUR
Lindscheid, Brigitte Stadträtin 4 TEUR
Pizzichetti, Antonio 3 TEUR
Thierolf, Axel 4 TEUR
Wegel, Hans Stadtrat 4 TEUR
Weidner, Felix Stadtverordneter 4 TEUR
Yilmaz, Ümit 4 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die Voraussetzung-
en des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz nach § 121 Abs. 1 Satz 2 HGO.
99,04%
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Unternehmensgegenstand ist die
Beförderung von Personen im öffentlichen Personennahverkehr. Die
Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt, durch die der genannte
Gesellschaftszweck gefördert werden kann. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben anderer
Unternehmen bedienen, an anderen Unternehmen beteiligen oder solche Unternehmen erwerben oder
errichten oder pachten.
Im Geschäftsjahr 2013 belief sich die Vergütung für die Geschäftsführung in Summe auf 504
TEUR.
Diese beinhaltet auch die Vergütung von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind.
26,00%
74,00%
100,00%
100,00%
100,00%
98,82%
100,00%
Die Vergütung für die Mitglieder des Aufsichtsrats belief sich im Geschäftsjahr 2013 in Summe auf 71
TEUR. Diese beinhaltet auch die Vergütung von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind.
-337-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 44.368
Vorräte 3.058 3.285 3.549
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 38.618 51.107 47.291
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 2.692 1.837 5.480
Rechnungsabgrenzungsposten 105 68 62
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 32.989
Gezeichnetes Kapital 10.752 10.752 10.752
Kapitalrücklage 22.237 22.237 22.237
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 55.505
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 2.485 2.227 1.968
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -2
Sonstige Steuern -74
Ergebnisübernahme 29.845
Jahresergebnis
150.217
-7.761
0
26
-4.733
606
-9
-21.211
3.453
54.790
50.739
150.217
-80.310
-42.628
51.337
83.821
18.796
147.537
50.082 47.792
-103
56.559 66.854
-77.807
52.053
56.229 56.319
154.158
-4.196
-45.038
-74.790
54.361
4.280
49.579
-131
634 538
47.357
-39.811
-23.087
-7.043
-4.848
447
97.860
607
147.537
32.989
49.266
-29.769
-20.428
20
-3.963
-24.391
103.064
81.158
-7.361
-3.474
82
555
81
-4.219
4.262
704
-3.591
0
8
658
0
27
-25.187
-28.994
32.989
154.158
65.994
52.089
-25.754 -25.520
29.180
16.095
78.731
93.836
14.400
2013
0
45
672
-4.015
-1.300
0
261
-1.340
-3.621
182
00
-0
0
-2
-183
-2
0
-76
24.469
-338-
HEAG mobilo GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 104,5%
Anlagenintensität 69,9% 63,5% 62,5%
Abschreibungquote 6,8% 8,3%
Investitionen 11.842
Investitionsquote 11,5%
Liquidität 3. Grades 118,8%
Eigenkapital 32.989
davon Gezeichnetes Kapital 10.752
Eigenkapitalquote 22,4% 21,4%
Bankverbindlichkeiten 33.494
Veränderung Verschuldung -3.416
Verschuldungsgrad 347,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 73,2%
Rohertrag 10.270
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 69,4%
Personal
Personalintensität 42,5%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 382 396
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 9 5
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 59 53
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
340
-17.095
8.708
46,0%
0,0%
77,8%
-24.856
65,6%
5
16
49,0
22,0%
7,7%
0,0%
367,3%
32.989
10.752
-859
114,5%
10.752
116,3%
10.295
29.320
0,0%
32.989
7.980
355,4%
105,9%
7.254
105,6%
66
11
31.402
-19.691
-12.648
7,5%
8,2%
-17.699
0,0%
0,0%
-25.060
0,0%
2.753
86,5%
0,0%
40,7%
63,9%
16,3%
31,3%
62
0,0%
13,3%
406
-339-
HEAG mobilo GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Seit 1998 verzeichnet Darmstadt stetig steige nde Einwohnerzahlen. Zum 31.12.2013 erreicht
die Wissenschaftsstadt mit 151.944 Einwohnern einen neuen Höchststand. Viele deutsche
Städte spüren derzeit die ersten negativen Auswirkungen des demografischen Wandels, daher
ist der Bevölkerungszuwachs besonders positiv zu werten. Mit der prognostizierten weiterhin
positiven Bevölkerungsentwicklung im Verkehrsge biet ist eine anhaltend hohe Nachfrage im
ÖPNV zu erwarten. Die von der Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt beschlossene Stra ßenbahnanbindung des Standortes „Lichtwiese“ der Technischen Uni-
versität Darmstadt wird den ÖPNV weiter stärken.
Der weitere Anstieg der Fahrgastzahlen sowie der Einnahmen aus Fahrkartenverkäufen ist eine
erfreuliche Entwicklung, allerdings werden die Einsparbemühungen der Unternehmen und die
Fahrgeldeinnahmen alleine nicht mehr ausreich en, um das immer umfangreichere Bus- und
Bahnangebot entsprechend zu fi nanzieren. Angesichts steigender Kosten und zunehmender
Verkehrsleistung appelliert der Verbund Deutscher Verkehrsunternehmen an Bund und Länder,
die Kofinanzierung des ÖPNV nicht weiter zurückzufahren. In den ve rgangenen zehn Jahren
sanken die Zahlungen der öffentlichen Hand um fast 250 Mio. EUR. Bislang haben die Unter-
nehmen die fehlenden öffentlic hen Gelder durch Einsparungen und Fahrpreiserhöhungen wei-
testgehend selbst kompensiert. Doch gerade angesichts der anstehenden Sanierungsinvestitio-
nen im ÖPNV von mindestens vier Milliarden EUR sind zusätzliche öffentliche Gelder erforder-
lich. Ohne weitere Unterstützung von Bund un d Ländern kann es keine Modernisierung oder
Angebotserweiterungen im ÖPNV mehr geben, denn Städte, Kommunen und Gemeinden kön-
nen die notwendigen Investitionen in die ÖPNV-Infrastruktur nicht alleine stemmen.
Wie bereits das Vorjahr war das Geschäftsjahr 2013 geprägt durch die grundhafte Sanierung
der Trasse in der Heidelberger Landstraße, bei der die Gleisanlage zudem von einem Schotter-
in ein Rasengleis umgewandelt wurde. In diesem Zuge wurden in dem betreffenden Abschnitt
zwei Haltestellen barrierefrei ausgebaut. Darü ber hinaus hat das Unternehmen zwei weitere
Straßenbahnhaltestellen im Darmstädter Stadtgebiet modernisiert.
Im Herbst 2013 hat Hessen Mobil die seit mehr als sieben Jahren geplante Erneuerung der
B26-Brücke über die Autobahn A5 begonnen. Um de n Straßenbahnbetrieb während der etwa
zweijährigen Bauzeit aufrecht zu erhalten , wurde eine Behelfsbrücke errichtet. Die
HEAG mobilo ist an den Kosten dafür beteiligt.
Gegenüber 2012 ist ein Anstieg der Umsatzerlöse um 3.382 TEUR zu verzeichnen. Die Um-
satzerlöse waren im Vorjahr durch Anpassungen belastet, die auf den Ergebnissen der Fahr-
gastzählung aus dem Jahr 2010 des RMV beruhen. Zudem stiegen die Umsatzerlöse aus dem
Einnahmeaufteilungsverfahren und aus der Bereit stellung von Ressourcen zur Erstellung von
Straßenbahnbetriebsleistungen. Dagegen sanken die sonstigen be trieblichen Erträge, die im
Vorjahr stark durch Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens beein-
flusst waren. Die Bauaktivitäten blieben zwar auf einem weiterhin recht hohen Niveau, jedoch
sanken die Aufwendungen hierfür deutlich und führten zu einem Rückgang des Materialauf-
wandes. Der Personalaufwand war 2012 durch di e Auflösung von Rückstellungen für Altersver-
sorgung beeinflusst und lag deutlich niedriger al s in den Vorjahren. Im Berichtszeitraum er-
reichten die Aufwendungen für Altersversorgung ein normales Volumen und führten somit zu
einem Anstieg des Personalaufwandes. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit
4.733 TEUR leicht über Vorjahresniveau. Der Zinsaufwand ist im Vergleich zu 2012 um
628 TEUR höher. Ursächlich hierfür ist die Abzi nsung von Pensionsverpflichtungen. Aufgrund
dieser Einflüsse beläuft sich das strukturbeding t negative Ergebnis vor Verlustübernahme auf
- 29.180 TEUR. Es ist erheblich durch Instandhaltungsmaßnahmen geprägt.
Insgesamt investierte die HEAG mobilo 7.254 TEUR in Sachanlagen und immaterielle Vermö-
gensgegenstände. Die Investitionen betrafen dabei Infrastrukturmaßnahmen sowie Anlagen zur
Fahrgastinformation. Unter Berücksichtigung de r Investitionen, der erhaltenen Zuschüsse und
der Abschreibungen sanken die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlage-
vermögen. Das geringere Anlagevermögen und die gesunkenen Forderungen aus Zuschüssen
führen zu einem Rückgang der Bilanzsumme. Au f der Passivseite ist der Rückgang der Ver-
bindlichkeiten aus noch nicht erhaltenen Zuschüssen, der Verbindlichkeiten gegenüber Kredit-
-340-
HEAG mobilo GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
instituten und Rückstellungen für Pensionen un d ähnliche Verpflichtungen ursächlich für eine
deutlich geringere Bilanzsumme.
Zur frühzeitigen Erkennung, Bewertung und zum konsequenten Umgang mit Risiken setzt die
HEAG mobilo GmbH wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme ein, die permanent weiterent-
wickeln. Dabei werden sowohl Eintrittswahrscheinlichkeit als auch Schadenshöhe bewertet.
Eingeleitete Maßnahmen überprüfen wir auf ihre Wirksamkeit. Neben der regelmäßigen Be-
richterstattung gibt es für unerwartete Risiken eine Berichterstattungspflicht. Die im Geschäfts-
jahr vorgenommenen Analysen haben keine best andsgefährdenden Risiken aufgezeigt. Damit
war keine Veränderung der Unternehmensausrichtung notwendig
Wegen der Erneuerung der Autobahnbrücke A5 er folgt der eingleisige Straßenbahnbetrieb zwi-
schen Darmstadt und Griesheim noch bis Herbst 2014 über eine separate Behelfsbrücke. Ein
weiteres umfassendes Bauvorhaben ist die Erri chtung einer neuen Nahverkehrspur in der
Bismarckstraße. Mit den Vorarbeiten für den westlichen Teilabschnitt zwischen Poststraße und
Dolivostraße wurde im Sommer 2013 begonnen. Die Gleisbauarbeiten werden voraussichtlich
ab Ende 2014 erfolgen. Nicht nur Gleissanierungen werden das Unternehmen in den kommen-
den Jahren beschäftigen, auch die Fortsetzung des barrierefreien Umbaus von weiteren Stra-
ßenbahnhaltestellen ist geplant. Um die Fahrstromversorgung der Straße nbahnen zu sichern,
stehen in den nächsten Jahren umfangreiche Erneuerungen an Fahrleitungs- und Fahrstrom-
versorgungsanlagen an. Die bestehenden Anlage n entsprechen nicht mehr dem aus Betriebs-
erweiterungen resultierenden höheren Fahrstromb edarf. Mit der Realisierung der ersten Teil-
maßnahmen soll 2014 begonnen werden. 2013 wurde mit der Errichtung eines neuen Sozial-
gebäudes auf dem Betriebshof Frankenstein in Darmstadt-Eberstadt begonnen. Dessen Fertig-
stellung im ersten Halbjahr 2014 erwartet wird. Das bisherige Gebäude stammt aus den
1960er Jahren, ist sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Auch müssen weitere Sanierungsmaßnahmen an anderen Gebäuden vorgenommen werden,
dazu zählen unter anderem die Flachdäche r der Straßenbahnhauptwerkstatt auf dem Be-
triebshof Böllenfalltor. Diese sollen ab 2014 über einen Zeitraum von drei Jahren instand ge-
setzt werden sollen. Außerdem werden die von der Aufsichtsbehörde geforderten Maßnahmen
zum Brandschutz fortgesetzt.
Durch den hohen Sanierungsbedarf wird f ür 2 0 14 m it Kos t en s t e ig er un g en b e im Ma t er ia la uf -
wand gerechnet. Bei den Fahrge ldeinnahmen ist von einer leichten Steigerung auszugehen.
Unter Berücksichtigung der beschriebenen Einflüsse ist 2014 ein strukturbedingt negatives
Ergebnis vor Verlustübernahme von -31.500 TEUR geplant.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
Der Jahresabschluss wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Es wu rde der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk
erteilt.
-341-
HEAG mobilo GmbH
-342-
HEAG mobiServ GmbH
Anschrift: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 4455 sowie www.heagmobiserv.de
Gründung: 08.12.2004
Handelsregister: HRB 9369, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG mobilo GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Dirmeier, Michael 0 TEUR
Kalbfuss, Matthias 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Zweck des Unternehmens ist der Betrieb einer Kraftfahrzeug-Werkstatt nebst Tankstelle und
Waschanlage sowie die Erbringung von weiteren Dienstleistungen und Nebengeschäften im Kfz-Bereich.
Die Geschäftsführer erhalten von der Gesellschaft keine Vergütung.
100,00%
-343-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 707
Vorräte 281 250 286
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 180 247 311
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 246 39 122
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 553
Gezeichnetes Kapital 100 100 100
Kapitalrücklage 453 453 453
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 26
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -0
Ergebnisabführung -8
Jahresergebnis
843
-33
0
0
-421
0
-10
-244
1
3.747
3.755
843
-3.666
-2.987
3.746
132
0
842
3.999 3.896
2
264 86
-3.902
3.908
535 718
665
-447
-3.171
-3.996
4.013
14
4.000
-1
00
3.894
-3.327
-167
-45
-456
4
130
3
842
553
27
8
-82
17
0
3
21
136
127
-41
1
0
0
1
0
12
3
-0
0
0
0
0
0
-224
82
553
665
263
27
68 1
0
122
124
0
2013
0
0
0
3
0
0
3
0
-0
3
00
-0
0
0
-0
0
0
-0
-20
-344-
HEAG mobiServ GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 407,9%
Anlagenintensität 16,1% 19,5% 14,8%
Abschreibungquote 33,4% 26,8%
Investitionen 30
Investitionsquote 22,1%
Liquidität 3. Grades 244,2%
Eigenkapital 553
davon Gezeichnetes Kapital 100
Eigenkapitalquote 65,6% 83,1%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -67
Verschuldungsgrad 52,4%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 82,9%
Rohertrag 672
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,0%
Personal
Personalintensität 4,2%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 5 7
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 4 3
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 19 24
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
6
114
759
6,0%
0,0%
79,7%
81
0,0%
0
4
30,0
65,6%
23,3%
0,0%
20,4%
553
100
177
247,8%
100
475,6%
-178
0
0,0%
553
36
52,4%
425,5%
29
444,7%
0
4
0
17
63
31,3%
27,7%
46
0,0%
0,0%
6
0,0%
725
81,1%
0,0%
6,2%
0,0%
0,0%
0,0%
37
0,0%
6
-345-
HEAG mobiServ GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Der im Vergleich zum Vorjahr gesunkene Dieselpreis hat geringere Umsatzerlöse in Höhe von
3.755 TEUR zur Folge. Diese Entwicklung zieht ebenso einen geringen Materialaufwand nach
sich.
Mit dem Ausscheiden eines Mitarbeiters im Verl auf des Geschäftsjahres sank der Personalauf-
wand im Vergleich zum Vorjahr. Ebenso verring erten sich die sonstige n betrieblichen Aufwen-
dungen durch geringere Mietaufwendungen gegenüber dem Vorjahr leicht. Die HEAG mobiServ
schließt das Geschäftsjahr mit einem Ergebnis vor Ergebnisabführung in Höhe von 82 TEUR
ab.
Ursächlich für den Anstieg des Umlaufvermögens sind höhere Vorräte, höhere Forderungen
und ein Anstieg der liquiden Mittel. Daraus result iert eine im Vergleich zum Vorjahr gestiegene
Bilanzsumme. Das Anlagevermögen blieb mit den Investitionen in Höhe von 29,2 TEUR und
nur geringfügig niedrigeren Abschreibungen nahezu unverändert. Auf der Passivseite ist im
Wesentlichen ein höherer Bestand an Verbindlic hkeiten gegeben. Die gestiegene Bilanzsumme
bei gleichzeitig unverändertem Eigenkapital führt zu einem Rückgang der Eigenkapitalquote
auf 65,6 % zum Bilanzstichtag.
Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zum konsequenten Umgang mit Risiken sind
wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme eingesetzt, die permanent weiterentwickelt werden.
Dabei werden – unter Berücksichtigung definier ter Risikokategorien – Eintrittswahrscheinlich-
keit und Schadenshöhe bewertet. Die eingeleiteten Maßnahmen werden auf ihre Wirksamkeit
hin überprüft. Neben der regelmäßigen Berichterstattung gibt es für unerwartete Risiken Be-
richterstattungspflicht. Das Risikomanagement für die HEAG mobiServ wird vom Gesellschafter
übernommen. Wesentliche Ausfall- oder Liquiditätsrisiken liegen nicht vor. Da Preissteigerun-
gen bei der Treibstoffbeschaffung an die Kunden weitergereicht werden, besteht insoweit kein
Risiko. Die im Berichtsjahr durchgeführten An alysen haben keine best andsgefährdenden Risi-
ken aufgezeigt bzw. zu keiner veränderten Ausrichtung des Unternehmens geführt.
Der Nahverkehrsplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-
Dieburg sieht steigende Anforderungen an die Fahrzeugtechnik hinsichtlich Umweltfreundlich-
keit und Fahrgastkomfort vor. Die HEAG mobiBus und NVS werden diese Anforderungen in den
nächsten Jahren mit dem vorhandenen Fuhrpark weitestgehend erfüllen können, nur geringfü-
gige Ersatzbeschaffungen werden notwendig sein. Daher dürfte die Auftragslage für die HEAG
mobiServ weitestgehend gesichert sein. Dennoch bleibt der Markt für Werkstattleistungen im
Nutzfahrzeugbereich schwierig. Die HEAG mobi Bus und auch die NVS werden ihre Wartungs-
und Instandhaltungskosten vor dem Hintergrund steigender Treibstoff- und Personalkosten
weiterhin auf ein Maß, das Sicherheit gewährleistet, einschränken.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird mit einer Dies elpreissteigerung von 5 % gerechnet, die so-
wohl zu höheren Materi alaufwendungen als auch zu steigenden Umsatzerlösen führen. Die
HEAG mobiBus übernimmt zum 1. März 2014 ei nen Teil der Verkehrsleistungen des Hessi-
schen Autobusverkehrs (HAV). Mit der kurzfristigen Übernahme, bedingt durch das Insolvenz-
verfahren des HAV, vergrößert die HEAG mobiBus ihren Omnibusfuhrpark um mehr als 20
Fahrzeuge. Für die HEAG mobiServ bedeutet dies eine deutliche Auftra gssteigerung im Werk-
stattbereich, die nur mit der Einstellung neuer Mitarbeiter bewerkstelligt werden kann. Auch
der Dieselabsatz wird sich deutlich erhöhen. Zum Planungszeitpunkt war diese Entwicklung
noch nicht bekannt.
Unter Einbeziehung der oben genannten Einflu ssfaktoren erwartet die HEAG mobiServ 2014
deutliche Umsatzsteigerungen, bedingt durch ein deutlich höheres Auftragsvolumen der Werk-
statt und einen deutlich höheren Dieselabsatz. Entsprechend werden 2014 hinsichtlich der
Materialaufwendungen sowie der Personal- und Mietaufwendungen deutliche Steigerungen zu
verzeichnen sein. Unter Berücksichtigung der ge nannten Entwicklung erwarten wir für das Ge-
schäftsjahr 2014 ein Jahresergebnis auf Niveau des Berichtsjahres.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
Der Jahresabschluss wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Es wu rde der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk
erteilt.
-346-
HEAG mobiServ GmbH
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
Anschrift: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 4242 sowie www.heagmobitram.de
Gründung: 08.12.2004
Handelsregister: HRA 7158, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG mobilo GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Dirmeier, Michael k.A.
Dittrich, Holger k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Zweck der Gesellschaft ist die Beförderung von Personen im Straßenbahnverkehr. Die Gesellschaft
kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen
geeignet sind. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben anderer Unternehmen bedienen, an anderen
Unternehmen beteiligen oder solche Unternehmen erwerben oder errichten oder pachten.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-347-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 92
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 90 88 90
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 2 3 2
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 50 50
Kapitalanteile 50 50 50
Rücklage 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 10
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 25.799
Umsatzerlöse 25.799 25.719 26.615
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 0
Betriebsleistung 25.799
Betriebsaufwand
Materialaufwand -25.749 -25.669 -26.565
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen 000
Sonstige betriebliche Aufwendungen -23 -23 -24
Betriebsergebnis 27 27 26
Finanzergebnis 1 1 0
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge1 1 0
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 000
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 27 27 26
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 0
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 27
25.719 26.615
26.615
26
-25.772
27
92
92
92
0
32
10
0
0
0
0
0
91
50
0
92
0
91
0
0
0
25.719
0
10
31
91
-25.692
32
-26.588
92
-348-
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0%
Abschreibungsquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 218,3%
Eigenkapital 50 50
davon Gezeichnetes Kapital 50 50
Eigenkapitalquote 55,0% 54,5%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung -6 1
Verschuldungsgrad 84,5%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,1%
Return on Investment (ROI) 29,8%
Eigenkapitalrentabilität 55,0%
Gesamtkapitalrentabilität 29,8% 30,2% 28,9%
Materialintensität 99,8% 99,8%
Rohertrag 50 50 50
EBIT 27 27 26
EBITD
A 27 26
ROCE 33,4% 32,4%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
30,2% 28,9%
27
50
0
54,9% 53,0%
0,1% 0,1%
83,6%
99,8%
0,0%
222,4% 219,7%
0,0%
0,0%
81,7%
-2
54,2%
0,0%
50
33,9%
0,0%
-349-
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Ausgehend von dem Verkehrsleistungsvertrag mi t der HEAG mobilo werden die Umsatzerlöse
und Aufwendungen auf Basis der Ist-Nutzzug-K ilometer abgerechnet. Die Umsatzerlöse be-
rechnen sich auf Grundlage der vorab festgelegt en Parameter zuzüglich eines Risiko- und Ge-
winnaufschlags von 50 TEUR.
Das Jahresergebnis 2013 der HEAG mobiTram ist im Wesentlichen beeinflusst durch Umsatz-
erlöse aus Verkehrsleistungen in Höhe von 26.615 TEUR. Den Erlösen stehen Aufwendungen
aus bezogenen Leistungen in Höhe von 26.565 TEUR gegenüber. Die HE AG mobiTram schloss
das Geschäftsjahr 2013 mit einen Jahresüberschuss von 26 TEUR ab.
Die Aktivseite der Bilanz besteht im Wesentlic hen aus Forderungen gegen die HEAG mobilo in
Höhe von 90 TEUR. Dem gegenüber stehen auf der Passivseite das Eigenkapital in unverän-
derter Höhe, Verbindlichkeiten und Rückstellu ngen. Bei leicht gestiegener Bilanzsumme und
konstantem Eigenkapital beläuft sich die Eige nkapitalquote auf 54,5 % und ist damit nahezu
unverändert. Das Unternehmen verfügt über kein Anlagevermögen.
Zur frühzeitigen Erkennung, Bewertung und zum konsequenten Umgang mit Risiken setzen wir
wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme ein, die wir permanent weiterentwickeln. Dabei
werden Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe bewertet. Eingeleitete Maßnahmen über-
prüfen wir auf ihre Wirksamkeit. Neben der rege lmäßigen Berichterstattung gibt es für uner-
wartete Risiken eine Berichterstattungspflicht.
Aufgrund der Ausgestaltung des Verkehrsleistungsvertrages hat die HEAG mobiTram weder ein
nennenswertes Verlustrisiko noch eine nennenswerte Gewinnchance.
Die im Geschäftsjahr vorgenommenen Analysen haben keine bestandsgefährdenden Risiken
aufgezeigt. Damit war eine veränderte Ausrichtung des Unternehmens nicht notwendig.
Durch die vertraglichen Regelungen mit der HEAG mobilo erwarten wir für das Geschäftsjahr
2014 einen leichten Anstieg der Umsatzerlöse und des Materialaufwandes von jeweils rund
5,7% bei einem Jahresergebnis in Höhe von 27 TEUR.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
Der Jahresabschluss wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Es wu rde der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk
erteilt.
-350-
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 4242 sowie www.heagmobitram.de
Gründung: 29.12.2004
Handelsregister: HRB 9362, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG mobilo GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Dirmeier, Michael 0 TEUR
Dittrich, Holger 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis -7
Eigenkapital 26
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsführung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
0
1
0
28
1
28
0
0
0
0
29
3029
Zweck der Gesellschaft ist die Beteiligung als persönlich haftende und geschäftsführende
Gesellschafterin an der Firma HEAG mobiTram GmbH & Co. KG.
Das Unternehmen erfüllt
einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-351-
-352-
Nahverkehr-Service GmbH (NVS)
Anschrift: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 4800 sowie www.nvs-busreisen.de
Gründung: 08.12.1997
Handelsregister: HRB 24904, Amtsgereicht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG mobilo GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Dirmeier, Michael 0 TEUR
Kalbfuss, Matthias 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Organisation und Durchführung von öffentlichem
Personen-Nahverkehr (ÖPNV). Ziel des Unternehmens ist die wirtschaftliche Erstellung von ÖPNV-
Leistungen und eine bessere Kapazitätsauslastung der Gesellschaft. Die Gesellschaft kann alle
Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind.
Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen
beteiligen.
Die Geschäftsleitung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
100,00%
-353-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 591
Vorräte 38 40 67
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 501 510 671
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 51 411 428
Rechnungsabgrenzungsposten 2 1 1
0 166 16
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 696
Gezeichnetes Kapital 120 120 120
Kapitalrücklage 1.200 2.500 2.500
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -624 -2.786 -2.636
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0 166 16
Rückstellungen 71
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 10 5 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -8
Sonstige Steuern -3
Jahresergebnis
3.303
-420
0
0
-519
0
23
-1.149
438
3.637
3.176
3.303
-3.326
-1.238
3.199
3.316
1
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
3.910
2.834 2.965
12
3.133 1.866
-5.398
3.076
961 1.166
3.735
-2.518
-1.259
-3.234
2.946
112
2.834
0
00
2.952
-1.351
-1.091
-496
-297
0
2.608
0
3.910
-0
1.694
-2.151
-288
0
-106
-394
3.316
2.607
-472
-159
0
0
1
-160
111
0
-113
0
0
0
-2.162
0
-1.149
153
-0
3.735
1.609
1.864
-2.322 311
1
2.120
2.120
1
2013
0
0
0
171
0
0
6
0
-111
284
00
150
0
0
-2
0
-397
-3
-354-
Nahverkehr-Service GmbH (NVS)
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 21,0%
Anlagenintensität 84,8% 69,8% 64,2%
Abschreibungquote 15,0% 19,8%
Investitionen 1.719
Investitionsquote 51,8%
Liquidität 3. Grades 18,4%
Eigenkapital 696
davon Gezeichnetes Kapital 120
Eigenkapitalquote 17,8% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 906
Verschuldungsgrad 462,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -14,0%
Return on Investment (ROI) -10,2%
Eigenkapitalrentabilität 57,1%
Gesamtkapitalrentabilität -10,2%
Materialintensität 45,9%
Rohertrag 1.483
EBIT
EBITD
A
ROCE -7,6%
Personal
Personalintensität 37,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 37 36
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 29 32
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
4,6%
33
731
1.961
31,6%
> 1.000%
34,0%
311
20,9%
0
0
48,0
0,0%
0,1%
4,6%
< -1.000%
0
120
-257
35,3%
120
25,8%
-1.267
0
4,7%
0
2
< -1.000%
0,0%
2
0,0%
2
0
0
-288
208
18,1%
0,1%
-1.850
-57,9%
< - 1.000%
-2.322
-72,9%
1.706
40,9%
-57,9%
37,4%
-119,7%
5,7%
0,0%
33
0,0%
35
-355-
Nahverkehr-Service GmbH (NVS)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die NVS hat für das Linienbündel „nördliche Bergstraße“ einen sogenannten „Netto-Vertrag“
mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) abgeschlossen, wie dieser beim VRN üblicher-
weise zur Anwendung kommt. Die Aufwendungen und Fahrgeldeinnahmen mussten vom Un-
ternehmen bei Angebotsabgabe im Frühjahr 2010 für die gesamte Vertragslaufzeit bis Ende
2018 prognostiziert werden. Daraus ergab sich ein Zuschussbedarf pro Betriebsjahr. Preisstei-
gerungen, die über das kalkulierte Niveau hinausgehen, werden nicht von den Aufgabenträgern
ausgeglichen. Daher geht die erhebliche Diesel preissteigerung seit Angebotsabgabe voll zu
Lasten der NVS. Der Dieselpreis ist bis Ende 2013 um fast 16 % gestiegen, zwischenzeitlich
lag der Preis noch höher. Die Fahrpreise dagegen wurden im Durchschnitt lediglich um 3,3 % -
3,5 %jährlich angehoben. Zudem erfolgt die Anhebung der Fahrpreise zeitversetzt. Bei Gesprä-
chen mit dem VRN über vertragliche Anpassungen konnte kein positives Ergebnis erzielt wer-
den.
Die NVS ließ im Auftrag des VRN 2012 eine Fahrgastzählung durchführen. Die Ergebnisse lie-
gen seit Juni 2013 vor und zeigen einen deutlichen Anstieg der Fahrgastzahlen auf den Linien
der NVS seit der letzten Zählung im Jahr 2007. Die Zählung 2007 bildete bisher die Grundlage
für das Einnahmeaufteilungsverfahren des VRN. Auf Basis der neuen Ergebnisse werden alle
Abrechnungen, auch für die Betriebsjahre 2011 und 2012, vorgenommen.
Die Umsatzerlöse steigen durch die Ergebnisse aus der Fahrgastzählung deutlich. Sie beinhal-
ten auch periodenfremde Erträge aus der Nachberechnung für die Betriebsjahre 2011 und
2012. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge ist auf die Teilauflösung der Drohver-
lustrückstellung für das Linienbündel „Nördliche Bergstraße“ zurückzuführen, deren Bildung
den sonstigen betrieblichen Aufwand im Vorjahr beeinflusste. Der Materialaufwand liegt für das
Geschäftsjahr 2013 leicht unter dem Vorjahresn iveau. Dagegen erreicht der Personalaufwand
nahezu den Wert aus dem Vorjahr. Mit der Reduzierung des Omnibusbestandes in den Jahren
2012 und 2013 sanken die Abschreibungen leicht. Der Zinsaufwand ist durch die Abzinsung
der Drohverlustrückstellung beeinflusst. Die NVS schließt das Geschäftsjahr 2013 mit einem
Ergebnis vor Verrechnung mit dem Verlustvortrag in Höhe von 150 TEUR ab.
Das Anlagevermögen sank durch die geringe Inve stitionstätigkeit, die planmäßigen Abschrei-
bungen und den Verkauf eines Omnibusses. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanz-
summe beträgt zum Bilanzstichtag 64,2%. Der Anstieg des Umlaufvermögens resultiert im
Wesentlichen aus einem höheren Bestand an Forderungen gegenüber dem VRN zum Bilanz-
stichtag. Auf der Passivseite ist ein Rückgang der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten zu
verzeichnen. Ursächlich hierfür ist die planmäßi ge Teilauflösung der Drohverlustrückstellung
für das Linienbündel „Nördliche Bergstraße“ sowie bei den Verbindlichkeiten die planmäßige
Tilgung der zur Finanzierung von Omnibussen aufgenommenen Darlehen gegenüber der Ge-
sellschafterin, HEAG mobilo GmbH. Bedingt durch den Verlustvortrag aus dem Vorjahr ist das
Eigenkapital weiterhin negativ. Die Gesellschafterversammlung hat am 15.10.2012 eine Zufüh-
rung zur Kapitalrücklage in Höhe von 1.300 TEUR eingesetzt TEUR und einen Rangrücktritt in
Höhe von 965,0 TEUR beschlossen. Eine insolv enzrechtliche Überschuldung der Gesellschaft
liegt demnach nicht vor.
Die NVS ist insbesondere aufgrund der fortschreitenden Intensivierung des Wettbewerbs einer
Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zum konse-
quenten Umgang mit Risiken sind wirksame St euerungs- und Kontrollsysteme eingesetzt, die
permanent weiter entwickelt werden. Dabei werden - unter Berücksichtigung definierter Risiko-
kategorien – Eintrittswahrscheinlichkeit und Sc hadenshöhe bewertet. Die eingeleiteten Maß-
nahmen werden auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Neben der regelmäßigen Berichterstattung
gibt es für unerwartete Risiken Berichterstatt ungspflicht. Die im Geschäftsjahr vorgenomme-
nen Analysen haben keine bestandsgefährdenden Risiken aufgezeigt. Jedoch bestehen Risiken,
die das Unternehmen näher beobachtet, um Maßnahmen einleiten zu können.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird eine leichte Steigerung der um die periodenfremden Effekte
bereinigten Umsatzerlöse erwartet, bedingt durch die Preissteigerung des VRN. Leistungsstei-
gerungen im Schienenersatzverkehr sollen weitere Deckungsbeiträge generieren. Unter Be-
rücksichtigung des erwarteten leichten Diesel preis- und Personalkostenanstieges sowie der
Neutralisierung des Ergebnisses für das Linienbündel „Nördliche Bergstraße“ durch die
Drohverlustrückstellung ist für 2014 ein Jahresüberschuss von 77 TEUR geplant.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
Der Jahresabschluss wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Es wu rde der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk
erteilt.
-356-
Nahverkehr-Service GmbH (NVS)
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5.000
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15.000
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-358-
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Anschrift: Dieburger Straße 31, 64287 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 40 20 sowie www.kinderkliniken.de
Gründung: 16.07.1996
Handelsregister: HRB 6557, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Klinikum Darmstadt GmbH
Beteiligungen
Gesundheits- u. Pflegeberufe DA-GG GmbH Bildungszentrum für Gesundheit
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Lettgen, Dr. Bernhard k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz zu Darmstadt
Die Gesellschaft beteiligt sich an der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonal. Die
Gesellschaft dient der Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Gesellschaftszweck des
Unternehmens ist der Betrieb von medizinischen Fachabteilungen im Auftrag und im Namen der
Gesellschafter und unter Wahrung der bei den Gesellschaftern verbleibenden Versorgungsverträge,
insbesondere die Zusammenfassung der pädiatrischen Fachabteilungen einschließlich
sozialpädiatrischer und Intensivbehandlung ohne operative Eingriffe an Kindern unter dem Namen
"Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret".
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
50,00%
50,00%
25,00%
-359-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 13.698
Vorräte 246 484 298
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 5.233 4.996 4.135
Wertpapiere 998 0 0
Liquide Mittel 7.222 10.840 13.550
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 5
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 6.968
Gezeichnetes Kapital 26 26 26
Kapitalrücklage 102 102 102
Gewinnrücklagen 5.058 6.840 9.325
Bilanzergebnis 1.782 2.485 2.428
Sonderposten 1.240
Rückstellungen 1.565
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 1
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
21.791
-393
0
0
-2.738
0
-188
-14.052
1.311
24.205
23.082
21.791
-21.784
-3.825
22.894
1.331
2.057
1.553
17.087
18.217 20.697
237
7.315 7.349
-20.297
22.626
16.321 17.983
19.984
-2.633
-3.299
-18.222
19.791
1.574
18.073
144
00
20.460
-3.162
-12.160
-239
-2.661
0
3.664
5
17.087
11.880
1.610
1.637
2.483
1.569
0
217
1.786
3.389
1.619
-312
91
0
0
100
-9
1.928
4
-3
0
0
0
2.485
0
-14.828
2.512
9.452
19.984
6.663
1.630
2.329 2.421
2.039
1.658
3.803
2.142
(vorl.) 2013
0
0
0
155
0
0
225
-7
-1
158
00
2.428
-80
0
-4
-3
1.783
0
-360-
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 205,6%
Anlagenintensität 19,8% 18,3% 17,5%
Abschreibungquote 7,1% 10,3%
Investitionen 774
Investitionsquote 22,8%
Liquidität 3. Grades 154,3%
Eigenkapital 6.968
davon Gezeichnetes Kapital 26
Eigenkapitalquote 40,8% 47,3%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -1.354
Verschuldungsgrad 133,9%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 9,8%
Return on Investment (ROI) 10,4%
Eigenkapitalrentabilität 25,6%
Gesamtkapitalrentabilität 10,4%
Materialintensität 16,0%
Rohertrag 15.055
EBIT
EBITD
A
ROCE 11,7%
Personal
Personalintensität 61,4%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 255 139
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 1
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 48 100
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
11,1%
21
2.814
19.069
61,3%
20,4%
15,8%
2.421
12,3%
1
1
k.A.
54,5%
11,3%
11,1%
104,3%
9.452
26
-686
216,7%
26
181,8%
34
0
10,6%
11.880
605
79,9%
258,0%
431
312,4%
121
0
0
1.569
1.808
8,5%
16,5%
2.641
12,4%
26,3%
2.329
12,0%
17.398
14,6%
12,4%
62,1%
13,9%
85,2%
100,0%
104
0,0%
142
-361-
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH, „Darmstädter Kinderkliniken
Prinzessin Margaret“ ist für die Region Südhessen und darüber hinaus der einzige Anbieter von
voll- und teilstationären pädiat rischen, neonatologischen und kinder- und jugendpschychoso-
matischen Leistungen. Die pädiatrische und p sychosomatische Versorgung erfolgt auf dem
Gelände der Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz zu Darmstadt in zwei Gebäuden, die in
2007 und 2011 in Betrieb genommen wurden. Die neonatologische Versorgung erfolgt am
Standort der Klinikum Darmstadt GmbH. Mit de r Fertigstellung des 2. Bauabschnitts konnte
ab dem 01.04.2011 der Kinderärztliche Notdienst der niedergelassenen Kinderärzte Darm-
stadts in den Räumlichkeiten in Betrieb genommen werden.
Die Kinderkliniken betreiben zusätzlich gemeinsam mit weiteren Krankenhäusern (Klinikum
Darmstadt GmbH, Kreisklinik Groß-Gerau GmbH, Alice-Hospital Darmstadt) eine Krankenpfle-
geschule, in der unter anderem 40 Ausbildungsplätze für Gesundheits- und Kinderkrankenpfle-
gerinnen und –krankenpfleger vorhanden sind. Diese gemeinsame Krankenpflegeschule firmiert
unter dem Namen „Bildungszentru m für Gesundheit Mathildenhöhe“, Gesundheits- und Pfle-
geberufe Darmstadt – Groß-Gerau GmbH.
Die Fallzahlen stiegen von 27.799 (inkl. Sozialpädiatrisches Zentrum – SPZ) in 2012 auf
29.409 in 2013.
Die betrieblichen Erträge setzen sich zusamme n aus den allgemeinen Krankenhausleistungen,
ambulanten Leistungen und Wahlleistungen, die zusammen mit der Veränderung des Bestands
an unfertigen Leistungen sowie den Materialaufwendungen einen Rohertrag in Höhe von über
19.000 TEUR ergeben. Das Geschäftsjahr 2013 sc hließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe
von 2.428 TEUR (Vorjahr 2.485 TEUR)
Es werden kurz- und mittelfristig nicht benötigte Mittel sicherheits- und zinsorientiert in Tages-
und Festgeldern sowie in festverzinslichen Wertpapieren ohne Kursrisiko investiert. Die Liquidi-
tätslage ist zufriedenstellend.
Da die Darmstädter gemeinnützige Kinderklin ikenbetriebs-GmbH nicht als eigenständiges
Krankenhaus im Krankenhausplan aufgenommen ist, werden der Gesellschaft vom Land Hes-
sen unmittelbar keine Fördermitt el zur Verfügung gestellt. Zur Finanzierung der Investitions-
kosten werden der Gesellschaft anteilig pausch ale Fördermittel durch die Gesellschafter zur
Verfügung gestellt. Im Geschäftsjahr 2013 wurden Investitionen in Höhe von 431 TEUR (Vor-
jahr 605 TEUR) getätigt, wovon 428 TEUR gefördert wurden.
Die Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret sind als Wirtschaftsbetrieb im unterneh-
merischen Handeln und den Chancen und Risike n im Wettbewerb am Gesundheitsmarkt aus-
gesetzt. Unmittelbare Risiken, die den Best and der Darmstädter Kinderkliniken gefährden
könnten, bestehen derzeit nicht.
Durch den Umzug in den 2. Bauabschnitt konnt e mit der vollen Inbetriebnahme der psycho-
somatischen Tagesklinik begonnen werden. Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass in den
Jahren 2013 und 2014 die Belegung weiterhin gehalten und mit einem ausgeglichenen Jahres-
ergebnis gerechnet werden kann. Für die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 wurde die
Solidaris Revisions GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft be-
stellt. Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen, es wird jedoch mit der Erteilung eines unein-
geschränkten Bestätigungsvermerk s gerechnet. Bei den dargestellten Daten handelt es sich
daher um vorläufige Werte.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-362-
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt
Anschrift: Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151 / 132 974 sowie www.darmstadt.de
Gründung: 01.01.1991
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Träger
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Betriebsleitung
Betriebskommission
Stadtverordnetenversammlung
Magistrat
Betriebsleitung
Name, Vorname Position Vergütung
Rasch, Torsten 1. Betriebsleitung -
Konradt, Beate Kfm. Betriebsleitun
g -
Bezüge der Betriebsleitung
Betriebskommission
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Reißer, Rafael Bürgermeister Vorsitzender 0 TEUR
Ahrend, Dr. Klaus-Michael 0 TEUR
Bachmann, Iris Stadträtin 0 TEUR
Beller, Rita Stadträtin 0 TEUR
Böck, Karl-Heinz Stadtverordneter 0 TEUR
Busch, Birgit Personalrat 0 TEUR
Egner, Inge Personalrätin 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Schmidt, Walter Stadtverordneter 0 TEUR
Schwaßmann, Dr. Helena Stadtverordnete 0 TEUR
Sperling, Christopher Stadtverordneter 0 TEUR
Töns, Karl-Heinz Stadtverordneter 0 TEUR
Bezüge der Betriebskommission
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Soweit die
Aufgaben nicht zu den in § 121 Abs. 2 HGO aufgezählten Tätigkeiten gehören, sind die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121 Abs. 1
Satz 2 HGO.
Das Nordbad, das Schul- und Trainingsbad, das Bezirksbad Bessungen, der Woog, das Mühltalbad
Eberstadt und das Arheilger Mühlchen werden als ein Betrieb ohne eigene Rechtspersöhnlichkeit
(Sondervermögen mit Sonderrechnung) im Sinne des Eigenbetriebsgesetzes geführt. Für das
Jugendstilbad besteht ein Betriebsführungsvertrag mit einem privaten Betreiber. Der Eigenbetrieb
kann alle seinen Betriebszweck fördernde und ihn wirtschaftlich berührende Hilfs- und Nebengeschäfte
betreiben. Der Eigenbetrieb verfolgt keine Gewinnerzielungsabsicht.
Die Betriebsleitung des Eigenbetriebs bezieht ihre Bezüge im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Kern-
verwaltung.
100,00%
Die Mitglieder der Betriebskommission erhalten keine Bezüge.
-363-
Bilanz (TEUR) 2011 (vorl.) 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 16.331
Vorräte 555
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 15.143 17.552 18.452
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.183 824 738
Rechnungsabgrenzungsposten 233 7 6
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 48.697
Gezeichnetes Kapital 17.000 17.000 17.000
Kapitalrücklage 10.739 10.739 10.739
Gewinnrücklagen 24.893 20.958 19.759
Bilanzergebnis -3.935 -1.199 108
Sonderposten 1.260
Rückstellungen 1.238
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 (vorl.) 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -24
Jahresergebnis
66.825
-964
0
990
-393
0
0
-2.254
3.287
7.320
4.033
66.825
-7.695
-3.986
4.033
26.169
23.226
1.239
65.960
3.539 3.748
0
14.765 17.023
-7.446
6.780
18.380 19.194
66.945
-439
-3.806
-7.105
3.606
66
3.539
0
00
3.748
-3.685
-2.039
-959
-422
1
48.559
1
65.960
47.606
1.314
1.120
-1.175
-3.499
0
-324
-3.823
49.396
25.332
-947
506
0
0
1
-485
3.032
0
-516
0
0
0
-1.199
0
-2.351
131
47.498
66.945
16.785
1.185
-666 -374
23.226
24.400
47.626
23.226
(vorl.) 2013
-110
0
0
-509
0
0
306
0
-630
7
00
108
1
0
-24
0
-3.935
-1
-364-
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 (vorl.) 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 126,6%
Anlagenintensität 74,9% 72,5% 71,3%
Abschreibungquote 1,9% 2,0%
Investitionen 421
Investitionsquote 0,9%
Liquidität 3. Grades 761,2%
Eigenkapital 48.697
davon Gezeichnetes Kapital 17.000
Eigenkapitalquote 73,8% 71,0%
Bankverbindlichkeiten 13.458
Veränderung Verschuldung 14.765
Verschuldungsgrad 35,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -111,2%
Return on Investment (ROI) -6,0%
Eigenkapitalrentabilität -8,1%
Gesamtkapitalrentabilität -6,0%
Materialintensität 102,2%
Rohertrag -146
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 50,6%
Personal
Personalintensität 56,6%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 48 49
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 3
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 42 43
Frauenanteil innerhalb der Betriebsleitung / /
Frauenanteil innerhalb der Betriebskommission / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,2%
24
1.579
47
32,1%
0,2%
54,5%
615
101,3%
0
3
47,1
71,2%
0,1%
0,2%
41,0%
47.498
17.000
-238
351,3%
17.000
367,9%
2.258
12.041
2,7%
47.606
110
40,4%
125,0%
26
126,1%
23
3
12.812
-3.499
-2.540
2,0%
0,2%
282
-1,8%
-2,5%
-666
-32,0%
-58
56,1%
-1,8%
33,2%
85,0%
48,9%
0,0%
50
50,0%
41,7%
47
-365-
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die weiterhin angespannte finanzielle Situation de s städtischen Haushaltes findet auch in der
Aufstellung des Wirtschaftsplanes 2013 ihren Niederschlag. Die Auflagen zur Aufstellung wur-
den von der Betriebsleitung umgesetzt.
Die Besucherzahlen in den Freibädern lagen mit 429.000 Besuchern um 24.000 Badegäste
(5,5 %) aufgrund etwas güns tigerer Wetterbedingungen über dem Vorjahresergebnis mit
405.000.
Die Hallenbäder wurden 2013 von rund 297.500 Ba degästen (Öffentlichkeit, Schulen und Ver-
eine) besucht, das ist gegenüber dem Vorjahr (297.000) mit knapp 500 Besuchern nahezu
unverändert.
Die Umsatzerlöse konnten in 2013 auf 4.033 TEUR gesteigert werden. Die Materialaufwendun-
gen lagen mit 3.986 TEUR geringfügig über dem Vorjahreswert von 3.806 TEUR (Anstieg um
160 TEUR).
Im Bereich der Personalkosten waren Mehrausgaben in Höhe von 97 TEUR aufgrund von Wie-
derbesetzungen von Altersteilzeitstellen und Lohnsteigerungen notwendig. Der Personalauf-
wand beläuft sich nunmehr auf 2.351 TEUR.
Im Finanzhaushalt wurden keine nennenswerten Investitionen getätigt. Die Großprojekte „Neu-
bau Nordbad“ und „Baulich-Technische Sanierung“ wurde in Abstimmung mit dem Eigenbe-
trieb Immobilienmanagement (IDA) weiter vorber eitet. Unter Beteiligung eines externen Bera-
tungsunternehmens wurden die bisherigen Untersuchungen zum Neubau Nordbad zusammen-
gefasst und dienen als Basis für ein Bürger-Bet eiligungsverfahren und Festlegung der weiteren
Handlungsschritte.
Die wesentlichen Risiken im lauf enden Betrieb liegen weiterhin bei den technisch veralteten
Hallenbädern Nordbad und Schul- und Trainingsbad im hohen Aufwand für Energie sowie der
Instandhaltung der technischen Anlagen. Die Tragfähigkeit des Daches im Nordbad wird wei-
terhin gutachterlich überwacht und durch Instandsetzungsmaßnahmen gesichert.
Die Struktur der Eintrittspreise in den städtische n Bädern ist generell nicht darauf ausgelegt,
dass eine Kostendeckung zu erwarten ist. Eine strukturelle Unterdeckung wird in Kauf genom-
men, um das breitgefächerte Sport- und Gesu ndheitsangebot mit überregionaler Bedeutung
anbieten zu können.
Für 2014 stehen im Eigenbetrieb Bäder die planerischen und finanziellen Voraussetzungen für
die beiden Bauprojekte „Neubau Nordbad“ und „Baulich-Technische Sanierung“ des Eberstäd-
ter Mühltalbades im Mittelpunkt. Daneben besteht Handlungsbedarf für die dauerhafte Gewäs-
sersanierung des Großen Woogs mit den vorges ehenen Maßnahmen „Bau einer Vorsperre mit
Phosphor-Eliminierungsanlage“ und die Entschlammung des Naturbadesees.
Die Prüfungen des Geschäftsjahre s 2012 durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &
Touche GmbH wurden noch nicht abgeschlossen, es handelt sich daher bei den in der Gewinn-
und Verlustrechnung dargelegten Werten um vorläufige Daten. Es wird jedoch mit der Erteilung
eines uneingeschränkten Bestätigungsvermerke s gerechnet. Bei den für 2013 ausgewiesenen
Werten handelt es sich ebenfalls um vorläufige Werte.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 konnte bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts nicht abgegeben wer-
den.
-366-
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
Anschrift: Schreberweg 2, 64289 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 97700 sowie www.darmstaedter-werkstaetten.de
Gründung: 1968
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Träger
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Betriebsleitung
Betriebskommission
Stadtverordnetenversammlung
Magistrat
Betriebsleitung
Name, Vorname Vergütung
Preisher, Martina 57 TEUR
Bezüge der Betriebsleitung
Betriebskommission
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Akdeniz, Barbara Stadträtin Vorsitzende 0 TEUR
Benz, Hanno Stadtverordneter 0 TEUR
Böck, Karl-Heinz Stadtverordneter 0 TEUR
Egner, Inge Personalrätin 0 TEUR
Eppich, Axel Stadtverordneter 0 TEUR
Gernhardt, Florian Stadtverordneter 0 TEUR
Kleiner, Gabriele 0 TEUR
Mayer, Peter Stadtverordneter 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Schintler, Anton Stadtrat 0 TEUR
Vorbach, Dr. med. Ernst Ullrich 0 TEUR
Weber, Horst Personalrat 0 TEUR
Wieber, Gerd 0 TEUR
Bezüge der Betriebskommission
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Soweit die
Aufgaben nicht zu den in § 121 Abs. 2 HGO aufgezählten Tätigkeiten gehören, sind die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121 Abs. 1
Satz 2 HGO.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verfolgt mit ihren Behinderteneinrichtungen (Werkstatt für geistig
behinderte Menschen, Zweigwerkstatt für psychisch kranke Menschen "Werkstatt für berufliche
Rehabilitation", Wohneinrichtungen für geistig Behinderte "Kurt-Jahn-Anlage" mit Außenwohngruppe
und Betreutem Wohnen) ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts
"Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Dieser Satzungszweck wird verwirklicht insb. durch
die Unterhaltung der Werkstätten für behinderte Menschen. Der Betrieb wird als Eigenbetrieb
entsprechend den Vorschriften des Eigenbetriebsgesetzes geführt. Der Eigenbetrieb kann alle seinen
Betriebszweck fördernde und ihn wirtschaftlich berührende Hilfs- und Nebengeschäfte betreiben.
Die Betriebsleitung erhielt im Berichtszeitraum eine Vergütung von 57 TEUR.
100,00%
Die Mitglieder der Betriebskommission erhalten keine Bezüge.
-367-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 9.176
Vorräte 41 56 56
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 761 996 1.178
Wertpapiere 203 207 0
Liquide Mittel 8.171 8.068 8.072
Rechnungsabgrenzungsposten 8 5 14
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 16.303
Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000 1.000
Kapitalrücklage 11.893 11.893 11.893
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 3.410 3.671 3.454
Sonderposten 1.737
Rückstellungen 1.678
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -2
Jahresergebnis
20.636
-287
0
0
-1.159
0
0
-4.416
309
8.868
8.559
20.636
-9.134
-2.940
8.559
11.592
0
1.663
20.786
8.380 8.356
3
1.068 981
-8.478
8.669
9.327 9.306
20.860
-852
-2.943
-8.258
8.956
577
8.377
3
00
8.353
-2.998
-4.221
-260
-778
9
11.527
10
20.786
16.348
1.589
1.476
263
699
0
24
722
11.601
11.517
-267
51
0
0
60
-9
313
0
-90
0
0
0
261
0
-4.748
-215
16.564
20.860
1.223
1.652
191 -266
0
11.316
11.316
0
(vorl.) 2013
-234
0
0
72
0
0
11
8
0
-95
162
00
-217
0
0
-2
0
486
-2
-368-
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 146,6%
Anlagenintensität 55,8% 55,3% 54,8%
Abschreibungquote 2,2% 2,5%
Investitionen 248
Investitionsquote 2,1%
Liquidität 3. Grades 450,1%
Eigenkapital 16.303
davon Gezeichnetes Kapital 1.000
Eigenkapitalquote 78,4% 79,4%
Bankverbindlichkeiten 707
Veränderung Verschuldung -70
Verschuldungsgrad 28,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 5,8%
Return on Investment (ROI) 2,3%
Eigenkapitalrentabilität 3,0%
Gesamtkapitalrentabilität 2,3%
Materialintensität 33,5%
Rohertrag 5.381
EBIT
EBITD
A
ROCE 3,1%
Personal
Personalintensität 47,1%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 92 92
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 1 1
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 45 47
Frauenanteil innerhalb der Betriebsleitung / /
Frauenanteil innerhalb der Betriebskommission / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-1,0%
37
21
5.619
53,5%
-1,3%
33,2%
-266
-1,1%
0
0
50,0
79,2%
0,7%
-1,0%
27,0%
16.564
1.000
242
446,8%
1.000
476,6%
-86
617
-2,5%
16.348
101
27,3%
149,6%
76
149,9%
71
0
676
699
959
2,3%
0,9%
458
1,3%
1,6%
191
3,1%
5.412
34,0%
1,3%
50,9%
1,8%
65,7%
0,0%
44
100,0%
23,1%
108
-369-
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Zweck und Aufgabe des Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
(EDW) ist die Betreuung von Menschen mit Behind erungen. Mit den drei Betriebsteilen Werk-
statt für Menschen mit Behinderungen (WfbM 1), Werkstatt für berufliche Rehabilitation
(WfbM 2) sowie Wohnbereich „Kurt-Jahn-Anlage“ (KJA) werden ausschließlich und unmittelbar
mildtätige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung verfolgt.
Die Einnahmen für Betreuung (Kostensatzerlöse) machen ~ 90% der Umsatzerlöse aus. Im
Geschäftsjahr 2013 konnte die Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden.
Im Bereich der Werkstattgruppen wird der Umsa tz überwiegend mit Dienstleistungen (Akten-
vernichtung, Konfektionierung, Sortierarbeiten etc.) erwirtscha ftet. Wie die gestiegenen Werk-
statterlöse zeigen, gab es für die Beschäftigten in 2013 eine akzeptable Arbeitsauslastung.
Der EDW erwirtschaftet in 2013 einen Jahresfehlbetrag, wenn auch geringer als geplant. Größ-
ter Aufwandsfaktor sind die Personalkosten, die ~ 55 % der Gesamtleistung ausmachen. Im
Materialaufwand, der sogar leicht gesunken ist, werden die Aufwendungen für die Betreuung
der Menschen mit Behinderungen ausgewiesen.
Ausschüttungen gibt es beim Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
nicht. Die Jahresüberschüsse der Vorjahre verblieben beim EDW und wurden gem. Beschluss
der EDW-Betriebskommission, Magistrat und Stadtverordnetenversammlung der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt auf das jeweilige Folgejah r übertragen und dienen nun zum Ausgleich
des Fehlbetrages.
Im Rahmen der Geschäftstätigkeit wurden in 2013 weiterhin übliche Instandhaltungs- und Er-
satzinvestitionen getätigt. Nach einem Bran d in der WfbM2 wurden umfangreiche Brand-
schutzsanierungsarbeiten durchgeführt. Für die Folgejahre ist als Großprojekt die Dezentrali-
sierung der Wohneinrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ zu erwähnen.
Der Eigenbetrieb finanziert sich aus eigenen Mitteln. Noch vorhandene „Alt-Darlehen“ werden
kontinuierlich getilgt, eine Aufnahme von neuen Darlehen ist zurzeit weder notwendig noch
vorgesehen.
Im Werkstattbereich könnten verstärkt Kunden dazu übergehen, fachlich einfachere Arbeiten
wieder selbst zu erledigen. Es gilt hier also ein großes Spektrum an verschiedenen Arbeiten
anzubieten. Im Kerngeschäft des EDW, der Betreuung und Förderung der Menschen mit Be-
hinderungen, ist zu befürchten, dass die so ge nannten Kostenträger (wie z.B. Landeswohl-
fahrtsverband) die Mittel (Kostensätze) nicht in dem Maße erhöhen, oder sogar kürzen, wie
vergleichbar die Sachkosten und der Personalaufwand steigen.
In Zeiten knapper werdender Mittel wird es ei ne besondere Herausforderung sein, die einer-
seits höheren Anforderungen an die Betreuung und die damit verbundene Notwendigkeit von
(noch besser) qualifiziertem Personal in Einklang mit den betriebswirtschaftlichen Vorausset-
zung zu bringen.
Mit Datum 13. November 2013 erte ilte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche
GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr 2012 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk.
Die Betriebskommission des EDW beschloss auf Ihrer Sitzung vom 21. November 2013, dass
für das Geschäftsjahr 2013 die Deloitte & Touche GmbH, Mannheim erneut als Jahresab-
schlussprüfer zu bestellen ist. Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen, es wird jedoch mit
der Erteilung eines uneingeschränkten Bestätigungsvermerks gerechnet.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-370-
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
Gesundheits- u. Pflegeberufe DA-GG GmbH Bildungszentrum für Gesundheit
Anschrift: Dieburger Straße 30, 64287 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 402-40 50
Gründung: 01.03.2008
Handelsregister: HRB 86658, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Alice-Care gemeinnützige GmbH
Klinikum Darmstadt GmbH
Kreisklinik Groß-Gerau GmbH 25,00%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Koch, Markus k.A.
Niemeier, Anette Irmgard k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Die Gesellschaft dient der Förderung von Bildung und Erziehung und des öffentlichen
Gesundheitswesens. Gegenstand des Unternehmens ist die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen
für Gesundheits- und Pflegeberufe zum Zweck der Sicherung von qualifiziertem Personal für
Krankenhäuser und andere Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Dazu dient
insbesondere die Zusammenführung der Krankenpflegeschulen der Kreisklinik Groß-Gerau GmbH, der
Klinikum Darmstadt GmbH, der Alice-Schwesternschaft vom Roten Kreuz Darmstadt e.V. in
Zusammenarbeit mit der Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz und der Darmstädter
gemeinnüztigen Kinderklinikenbetriebs-GmbH “Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret“.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
25,00%
25,00%
25,00%
-371-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 306 184
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 62 82
Rechnungsabgrenzungsposten 0 2 1
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 50 50
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 0 35 35
Bilanzergebnis 0 -5 4
Sonderposten 0
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
445
-31
0
0
-120
0
0
-177
40
493
453
445
-484
-151
453
0
0
199
0
310 465
0
0 290
-521
516
368 266
574
-174
-142
-326
328
18
310
0
00
465
-112
-98
-22
-94
0
205
0
0
89
170
5
-5
2
0
0
2
0
205
-28
0
0
0
0
0
50
0
0
0
0
0
-5
0
-183
9
80
574
181
5
-5 9
0
178
178
0
(vorl.) 2013
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
00
9
0
0
0
0
2
0
-372-
Gesundheits- u. Pflegeberufe DA-GG GmbH Bildungszentrum für Gesundheit
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 35,6% 39,9%
Abschreibungquote 0,0% 17,2%
Investitionen 3
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 13,9%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -250
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,7%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 34,3%
Rohertrag 197
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 100,7%
Personal
Personalintensität 29,8%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 2 6
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 49 29
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
2,1%
3
40
302
37,1%
10,3%
30,7%
9
101,9%
0
0
43,0
20,0%
1,7%
2,1%
252,6%
80
50
-110
143,3%
50
124,5%
290
0
2,0%
89
3
195,4%
39,1%
3
50,1%
5
0
0
2
24
13,7%
1,5%
23
-0,9%
-6,2%
-5
-1,1%
323
27,5%
-0,9%
34,2%
99,0%
62,5%
0,0%
23
50,0%
8
-373-
Gesundheits- u. Pflegeberufe DA-GG GmbH Bildungszentrum für Gesundheit
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Am 1. März 2008 erfolgte die Gründung der Ge sundheits- und Pflegeberufe DA-GG GmbH Bil-
dungszentrum für Gesundheit – Mathildenhöhe. Die Beteiligung an der Gesellschaft in Höhe
von jeweils 25% durch die Klinikum Darmstadt GmbH sowie die Darmstädter gemeinnützige
Kinderklinikenbetriebs-GmbH (ebenfalls eine Tochtergesellschaft der Klinikum Darmstadt
GmbH) erfolgte in 2011.
Die Gesellschaft dient der Förderung von Bildung und Erziehung und des öffentlichen Gesund-
heitswesens. Gegenstand des Unternehmens is t die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Perso-
nen für Gesundheits- und Pflege berufe zum Zweck der Sicherung von qualifiziertem Personal
für Krankenhäuser und andere Einrichtungen de s Gesundheits- und Sozialwesens. Dazu dient
insbesondere die Zusammenführung der Krankenpflegeschulen der Kreisklinik Groß- Gerau
GmbH, der Klinikum Darmstadt GmbH, der Alice Schwesternschaft vom Roten Kreuz Darm-
stadt e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz und der
Darmstädter gemeinnützigen Kind erklinikenbetriebs-GmbH „Darmstädter Kinderkliniken Prin-
zessin Margaret“.
Die jetzigen Räumlichkeiten in der Dieburger Straße wurden zum 1. Oktober 2010 bezogen.
Im Jahr 2013 betrugen die Umsatzerlöse 453 TEUR (Vorjahr 465 TEUR).
Der Materialaufwand stieg von 142 TEUR in 2012 auf 151 TEUR in 2013.
Investitionen wurden in Höhe von 3 TEUR getätigt.
Das Jahresergebnis lag bei 9 TEUR.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 ist zum Zeitpunkt der Fertig-
stellung des Beteiligungsberichts noch nicht been det, daher handelt es sich bei den umseitig
dargestellten Werten der Gewinn- und Verlustrechnung um vorläufige Angaben. Es wird mit der
Erteilung eines uneingeschränkten Bestätigungsvermerks gerechnet. Die Prüfung erfolgt durch
die Solidaris Revisions-GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-374-
Gesundheits- u. Pflegeberufe DA-GG GmbH Bildungszentrum für Gesundheit
Klinikum Catering Service GmbH
Anschrift: Grafenstraße 9, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 107 5000
Gründung: 05.10.2006
Handelsregister: HRB 85432, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Maurer, Clemens 0 TEUR
Welte, Prof. Dr. Martin 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Da es um die zwingend notwendige Sicherstellung von Dienst- und Versorgungsleistungen für das
Klinikum Darmstadt – als einer Einrichtung des Gesundheits- und Sozialwesens – geht, dient die
Gesellschaft der Deckung des Eigenbedarfs. Damit ist keine wirtschaftliche Betätigung im Sinne des §
121 HGO gegeben.
Sodexho Catering Services GmbH
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Serviceleistungen jeder Art, vorwiegend
gegenüber den Einrichtungen des Klinikums Darmstadt, der Stadt Darmstadt und ähnlich
zweckgerichteter Einrichtungen, insbesondere die Betriebsführung der Speiseversorgung gegenüber
Patienten, Bewohnern der Altenheime, Mitarbeitern und Besuchern des Klinikums Darmstadt.
Die Geschäftsführung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
30,00%
70,00%
-375-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 573
Vorräte 12 12 79
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 115 1.090 653
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 447 79 117
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 268
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 243 208 197
Rückstellungen 71
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 6
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
893
-12
0
0
-642
0
0
-1.449
80
6.949
6.869
893
-6.961
-4.137
6.869
24
0
598
3.652 6.220
0
259 890
-6.300
6.257
1.181 849
1.220
-576
-4.267
-3.536
3.667
16
3.652
0
00
6.220
-1.881
-1.328
-8
-318
0
38
1
598
222
72
-41
132
0
2
133
24
37
-8
1
0
0
1
0
37
1
0
0
0
0
-34
0
-2.171
-12
233
1.220
600
96
-43 -12
0
44
44
0
2013
0
0
0
2
0
0
2
0
0
2
00
-12
0
0
0
-41
92
0
-376-
Klinikum Catering Service GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 4,0% 3,1% 4,9%
Abschreibungquote 31,8% 26,9%
Investitionen 1
Investitionsquote 4,1%
Liquidität 3. Grades 173,8%
Eigenkapital 268
davon Gezeichnetes Kapital 25
Eigenkapitalquote 44,8% 19,1%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -150
Verschuldungsgrad 123,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 2,5%
Return on Investment (ROI) 15,5%
Eigenkapitalrentabilität 34,5%
Gesamtkapitalrentabilität 15,5%
Materialintensität 51,3%
Rohertrag 1.770
EBIT
EBITD
A
ROCE 28,5%
Personal
Personalintensität 36,2%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 97 152
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 14 10
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-1,3%
101
0
2.732
31,2%
-5,2%
59,5%
-12
-2,0%
0
0
37,0
24,8%
40,7%
-1,3%
423,0%
233
25
-290
126,4%
25
119,8%
631
0
-0,2%
222
23
303,2%
608,9%
18
501,4%
106
0
0
132
139
22,2%
60,1%
-34
-2,8%
-14,8%
-43
-0,6%
1.953
68,2%
-2,8%
23,2%
-4,3%
51,2%
0,0%
10
0,0%
207
-377-
Klinikum Catering Service GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Am 05. Oktober 2006 erfolgte die Gründung der Klinikum Catering Service GmbH (KCS).
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Serviceleistungen jeder Art vorwiegend
gegenüber den Einrichtungen der Klinikum Darmstadt GmbH, der Stadt Darmstadt und ähnlich
zweckgerichteter Einrichtungen, insbesondere die Betriebsführung der Speisenversorgung ge-
genüber Patienten, Bewohnern de r Altenheime, Mitarbeitern und Besuchern der Klinikum
Darmstadt GmbH. Gesellschafter sind die Kran kenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen
mbH (70%) und die Sodexo Services GmbH (30%).
Im Geschäftsjahr 2013 ergaben sich Änderung in der Geschäftsführung. Herr Clemens Maurer
wurde am 04.03.2013 und Herr Prof. Dr. Martin Welte am 18.06.2013 als Geschäftsführer
bestellt. Herr Dr. Klaus-Michael Ahrend wurde am 04.03.2013, Herr Gerhard Becker am
17.06.2013 abberufen.
Im Jahr 2013 resultierten die Umsatzerlöse vo n 6.869 TEUR größtenteils aus dem Dienstleis-
tungsvertrag mit der Klinikum Darmstadt GmbH. Diese sind wie folgt zu unterteilen: Erlöse
durch die vereinbarten Vergütungen je Beköst igungstag, Kasinobetrieb, Gästebewirtung, Pati-
entenlogistik, Bewirtschaftung Kiosk.
Die Steigerung der Erlöse gegenüber dem Vorj ahr ist im Wesentlichen durch die Patientenlo-
gistik begründet. Hier wurden im Vergleich zum Vorjahr die Leistung ganzjährig erbracht, im
Vorjahr hingegen nur über drei Monate. Darüber hinaus wurden die Leistungen erweitert.
Den Erlösen stehen Personalkosten gegenüber, welche in Bezug auf die Patientenlogistik
1.813 TEUR betragen. Die Kosten für Leiharbeit er betragen 1.294 TEUR. Diese beinhalten ins-
besondere Personalkostenerstattungen an die Klinikum Darmstadt GmbH.
Weitere nennenswerte Kostengrößen sind die Kosten für Lebensmittel (1.952 TEUR), die Kos-
ten für den Speisetransport (630 TEUR) und Kosten für Dienstleistungen (305 TEUR).
Im Geschäftsjahr 2013 wurden Investitionen in Höhe von 18 TEUR getätigt (Vorjahr 23 TEUR).
Die Abschreibungen belaufen sich auf 12 TEUR (Vorjahr 8 TEUR).
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit entspricht dem Jahresfehlbetrag und beläuft
sich auf 12 TEUR.
Zum 31.12.2013 wurde der Tätigkeitsbereich Patientenlogistik eingestellt. In diesem Zusam-
menhang erwarten wir im Kalenderjahr 2014 eine n Umsatzrückgang um etwa 12 %. Im glei-
chen Umfang werden sich die Kosten reduzieren. Es wird mit einem leicht positiven Ergebnis
gerechnet.
Da die Umsatzerlöse der Gesellschaft aus den Dienstleistungen für das Klinikum Darmstadt
resultieren, besteht das Risiko, dass die Verträ ge durch die Klinikum Darmstadt GmbH gekün-
digt werden könnten. Die Geschäftsführung sieht derzeit keine Anzeichen dafür, dass die Zu-
sammenarbeit nicht fortgesetzt wird. Darüber hi naus sind bestimmte Risiken durch entspre-
chende Versicherungen abgedeckt. Hierzu best eht eine Betriebshaftpflichtversicherung. Zum
anderen werden bestimmte Risiken durch Einschluss in die bestehenden Verträge des Klini-
kums Darmstadt abgesichert.
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten
sind, liegen nicht vor. Insgesamt sieht die Gesc häftsführung keine bestandsgefährdenden Risi-
ken.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, we lche den uneingeschränkten Bestätigungsver-
merk erteilt hat.
Das Unternehmen wendet den Darmstädter Beteiligungskodex nicht an.
-378-
Klinikum Catering Service GmbH
Klinikum Darmstadt GmbH
Anschrift: Grafenstraße 9, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 107 0 sowie www.klinikum-darmstadt.de
Gründung: zum 01.01.2009
Handelsregister: HRB 88278, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungen
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt GmbH
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Sanitätshaus am Klinikum GmbH
Gesundheits- u. Pflegeberufe DA-GG GmbH Bildungszentrum für Gesundheit
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Maurer, Clemens 183 TEUR
Welte, Prof. Dr. Martin 32 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Schellenberg, André Stadtkämmerer Vorsitzender 0 TEUR
Schmidt, Peter Stadtrat stv. Vorsitzender 0 TEUR
Akdeniz, Yücel Stadtverordneter 0 TEUR
Faust, Georg 0 TEUR
Goldschmidt,Univ.-Prof.Dr.Andreas 0 TEUR
Hoffmann, Moritz Stadtverordneter 0 TEUR
Kins, Wilhelm Stadtverordneter 0 TEUR
Lang, Werner 0 TEUR
Richter, Gabriele 0 TEUR
Tesar, Marikka 0 TEUR
Wegel, Hans Stadtrat 0 TEUR
Wirth, Dr. Harald 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Soweit die
Aufgaben nicht zu den
in § 121 Abs. 2 HGO aufgezählten Tätigkeiten gehören, sind die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121 Abs. 1
Satz 2 HGO.
25,00%
Unternehmensgegenstand ist die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere durch
die ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgung der Bevölkerung durch den Betrieb von
Krankenhäusern sowie die Förderung der Altenhilfe, insbesondere durch den Betrieb von Heimen und
Einrichtungen der Altenhilfe, die ambulante, teilstationäre und stationäre Pflege von alten Menschen
einschließlich deren sozialen und kulturellen Betreuung und das Angebot von Wohngelegenheiten, vor
allem des betreuten Wohnens. Des Weiteren ist die Klinikum Darmstadt GmbH Akademisches
Lehrkrankenhaus der Universität Frankfurt am Main und Heidelberg-Mannheim.
Die im Berichtsjahr für die Geschäftsführung angefallenen Gesamtbezüge betrugen 433 TEUR. Diese
beinhalten auch Vergütungen von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind.
100,00%
100,00%
100,00%
50,00%
50,00%
Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten keine Bezüge.
-379-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 50.842
Vorräte 5.469 6.661 6.118
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 36.782 46.443 107.575
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 8.590 15.925 4.942
Rechnungsabgrenzungsposten 191 33 327
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 63.538
Gezeichnetes Kapital 8.000 8.000 8.000
Kapitalrücklage 61.308 74.317 72.495
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -5.771 -20.297 -35.312
Sonderposten 87.355
Rückstellungen 24.582
Verbindlichkeiten
Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 758 0 0
Rechnungsabgrenzungsposten 28 29 51
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -908
Jahresergebnis
273.311
-11.438
0
0
-91.502
0
-202
-106.342
103.223
254.636
151.614
273.311
-271.091
-58.150
151.412
156.886
1.102
84.940
210.210
144.189 145.746
286
33.949 53.995
-201.323
185.311
69.029 118.635
223.465
-26.964
-54.749
-196.562
190.912
46.723
144.257
-68
00
145.460
-54.630
-100.163
-12.547
-29.222
1.190
154.403
2.242
210.210
45.182
78.852
25.707
-16.330
-5.650
0
-227
-5.877
159.178
151.573
-13.268
-627
0
0
21
-648
39.566
2.423
-409
0
0
34
-17.238
0
-110.001
-17.082
62.020
223.465
123.519
22.481
-16.012 -16.455
588
151.374
154.349
551
2013
0
0
12
-319
0
0
110
0
-349
56
00
-17.438
0
0
-355
0
-6.037
-160
-380-
Klinikum Darmstadt GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 45,2%
Anlagenintensität 75,7% 69,1% 56,5%
Abschreibungquote 7,9% 7,4%
Investitionen 15.725
Investitionsquote 9,9%
Liquidität 3. Grades 101,4%
Eigenkapital 63.538
davon Gezeichnetes Kapital 8.000
Eigenkapitalquote 30,2% 27,8%
Bankverbindlichkeiten 4.225
Veränderung Verschuldung 1.983
Verschuldungsgrad 138,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -4,2%
Return on Investment (ROI) -2,9%
Eigenkapitalrentabilität -9,5%
Gesamtkapitalrentabilität -2,9%
Materialintensität 28,6%
Rohertrag 89.558
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 96,9%
Personal
Personalintensität 52,5%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 1.952 1.968
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 179 133
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 47 51
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-6,4%
443
-5.018
93.262
43,2%
-38,6%
22,8%
-16.455
93,6%
118
156
45,0
16,5%
7,5%
-6,4%
153,9%
62.020
8.000
69.524
93,8%
8.000
132,3%
20.046
17.307
-11,5%
45.182
10.612
250,8%
55,9%
11.641
44,0%
1.604
38
19.321
-5.638
6.908
8,6%
6,9%
-2.709
-7,7%
-27,8%
-15.977
-11,8%
90.997
29,5%
-7,7%
57,4%
91,5%
78,4%
75,6%
54
0,0%
16,7%
2.047
-381-
Klinikum Darmstadt GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Klinikum Darmstadt GmbH ist in den Kran kenhausplan des Landes Hessen aufgenommen.
Mit insgesamt 25 Fachabteilungen und Instituten (hier ist auch ein Medizinsiches Versor-
gungszentrum enthalten) zählt sie zu den Krankenhäusern der höchsten Versorgungsstufe. Des
Weiteren ist die Klinikum Darmstadt GmbH als Perinatalzentrum, als onkologisches Schwer-
punktkrankenhaus und in enger Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Heimdialyse als Dia-
lysezentrum anerkannt. Darüber hinaus besteht am Klinikum Darmstadt ein Institut für Not-
fallmedizin, das die ambulante notärztliche Versorgung im Auftrag der Wissenschaftsstadt
Darmstadt sicherstellt.
Zum Klinikum Darmstadt zählt auch noch das Alten- und Pflegeheim Emilstraße sowie der
Pflege- und Wohnbereich Lilienpalais. Des Weiteren wird eine Krankenpflegeschule in Koopera-
tion mit dem Bildungszentrum für Gesundheit Mathildenhöhe betrieben.
Das Klinikum Darmstadt befindet sich in einem umfassenden Restrukturierungsprozess, mit
dem in 2010 begonnen wurde und der seither kontinuierlich fortgeführt wird. Umfassende
Maßnahmen wurden und werden ergriffen, in deren Mittelpunkt die Realisierung des Zentralen
Neubaus in der Darmstädter Innenstadt und damit die Zusammenführung der beiden beste-
henden Klinik-Standorte steht.
Im Geschäftsjahr wurden in Summe 11.641 TEUR investiert. Dies entspricht einem Anstieg von
9,7% gegenüber dem Vorjahr mit 10.612 TEUR
Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr um 49.846 TEUR auf 273.311 TEUR erhöht. Das
Anlagevermögen hat sich mit 154.349 TEUR nur unwesentlich verändert. Das Umlaufvermögen
ist dagegen stark gestiegen von 69.029 TEUR in 2012 auf 118.635 TEUR in 2013.
Das Geschäftsjahr schließt mit einem negativen Jahresergebnis in Höhe von 17.438 TEUR ab.
Die Geschäftsführung sieht derzeit keine akut bestandsgefährdenden Risiken. Die Finanzierung
der zukünftigen Investitionsprojekte wurde mit den entsprechenden Gremien abgestimmt.
Das Jahresergebnis wird sich 2014 gegenüber dem Jahresergebnis 2013 durch geplante Ein-
sparungen im niedrigen zweistelligen Prozentbereich verbessern.
Für die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 wu rde die Wirtschaftsp rüfungsgesellschaft
Deloitte & Touche GmbH bestellt. Die Prüfung ist abgeschlossen und es wurde der uneinge-
schränkte Bestätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-382-
Klinikum Darmstadt GmbH
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH
Anschrift: Grafenstraße 9, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 107 5055
Gründung: 27.03.1995
Handelsregister: HRB 6379, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Klinikum Darmstadt GmbH
Beteiligungen
SSG Starkenburg Service GmbH
Klinikum Catering Service GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Maurer, Clemens 0 TEUR
Welte, Prof. Dr. Martin 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Versorgungsleistungen, Wirtschaftsdiensten und
medizinisch-technischen Leistungen für das Klinikum Darmstadt. Darüber hinaus kann die Gesellschaft
auch andere Versorgungsleistungen, Wirtschaftsdienste und medizinisch-technische Leistungen für das
Klinikum Darmstadt erbringen. Soweit die Leistungserbringung für das Klinikum Darmstadt hierdurch
nicht beeinträchtigt wird, können die entsprechenden Leistungen auch für andere Krankenhäuser und
sonstige Einrichtungen des Sozialbereichs erbracht werden.
Die Geschäftsführung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
100,00%
100,00%
70,00%
-383-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 2.080
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 385 287 586
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.695 1.396 222
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 833
Gezeichnetes Kapital 105 105 105
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 720 720 720
Bilanzergebnis 8 6 3
Rückstellungen 59
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Passive latente Steuer 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
850
0
0
0
-31
0
0
-23
6
6
0
850
-31
0
0
0
43
2.123
398 43
0
1.231 864
-69
53
1.683 808
1.726
-46
0
-406
526
129
398
0
00
43
-104
-67
-8
-228
0
43
0
2.123
828
10
-2
120
0
14
134
43
0
-0
22
0
0
22
0
10
0
-2
0
0
0
-2
0
0
-3
831
1.726
13
31
-16 -25
43
0
43
43
2013
0
0
0
14
0
0
17
0
-3
16
00
-3
0
-0
0
0
134
0
-384-
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 2,0% 2,5% 5,0%
Abschreibungquote 17,8% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 161,3%
Eigenkapital 833
davon Gezeichnetes Kapital 105
Eigenkapitalquote 39,2% 48,1%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -92
Verschuldungsgrad 154,8%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 33,8%
Return on Investment (ROI) 6,3%
Eigenkapitalrentabilität 16,1%
Gesamtkapitalrentabilität 6,3%
Materialintensität 19,7%
Rohertrag 294
EBIT
EBITD
A
ROCE 10,9%
Personal
Personalintensität 12,7%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-0,4%
0
-25
0
0,0%
-0,4%
0,0%
-25
-0,4%
0
0
0,0
97,3%
0,0%
-0,4%
107,7%
831
105
-851
>1.000%
105
188,1%
-367
0
0,0%
828
0
2,7%
>1.000%
0
>1.000%
0
0
0
120
128
0,0%
0,0%
-16
-0,1%
-0,3%
-16
-5,2%
43
0,0%
-0,1%
43,8%
0,0%
0,0%
0,0%
0
0,0%
0
-385-
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Am 27. März 1995 erfolgte die Gründung der Krankenhaus Dienstleistungsgesellschaft Süd-
hessen mbH (KDGS). Gesellschafterin ist die Klinikum Darmstadt GmbH.
Die KDGS ist seit 2013 auf das Ausüben ihrer Holdingeigenschaft beschränkt und wird durch
das Handeln ihrer beiden Tochtergesellschafte n (SSG Starkenburg Service GmbH und die Kli-
nikum Catering Service GmbH) geprägt.
Im Geschäftsjahr 2013 ergaben sich Änderung in der Geschäftsführung. Herr Clemens Maurer
wurde am 04.03.2013 und Herr Prof. Dr. Martin Welte am 18.06.2013 als Geschäftsführer
bestellt. Herr Dr. Klaus-Michael Ahrend wurde am 04.03.2013, Herr Gerhard Becker am
17.06.2013 abberufen.
In 2013 erwirtschaftete die KDGS keine Umsatzerlöse.
Durchschnittlich waren im Kalenderjahr 201 3 keine Arbeitnehmer in der Krankenhaus-
Dienstleistungsgesellschaft beschäftigt.
Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2013 nicht getätigt.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist in 2013 negativ und beträgt -3 TEUR.
Unter Berücksichtigung des minimalen Steueraufwands für latente Steuern ergibt sich ein Jah-
resfehlbetrag von ebenfalls 3 TEUR.
Die Liquidität der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr von 1.396 TEUR auf 222 TEUR ge-
sunken. Die Liquidität war im Geschäftsjahr jederzeit ungefährdet. Fremdkapital wurde nicht
benötigt.
Aufgrund der Holdingeigenschaft der Gesellschaft hängt die weitere Entwicklung ausschließlich
von den beiden Tochterunternehmen ab. Für die SSG Starkenburg Service GmbH und die Klini-
kum Catering Service GmbH wird jeweils mit einem leicht positiven Jahresergebnis in 2014
gerechnet.
In 2014 rechnet die KDGS nicht mit Beteiligungserträgen. Aufgrund der in 2013 angefallenen
periodenfremden sonstigen betrieblichen Erträge und Zinserträge sowie einmaligen Beratungs-
aufwendungen ist im Geschäftsjahr 2014 mit einer leichten Verschlechterung des Jahresergeb-
nisses in Höhe dieser einmaligen Effekte zu rechnen.
Als Holdinggesellschaft ist die Gesellschaft den Risiken und Chancen ihrer Beteiligungsgesell-
schaften ausgesetzt. Zurzeit werden keine unabsehbaren Marktrisiken gesehen, da die Umsät-
ze der Tochtergesellschaften im Wesentlichen mit der Klinikum Darmstadt GmbH erzielt wer-
den. Darüber hinaus sind bestimmte Risiken du rch Versicherungen abgedeckt. Vorgänge von
besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlus s des Geschäftsjahres ei ngetreten sind, liegen
nicht vor. Insgesamt sieht die Geschäftsführung keine bestandsgefährdenden Risiken.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, we lche den uneingeschränkten Bestätigungsver-
merk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird ab de m Geschäftsjahr 2013 angewendet. Eine Ent-
sprechenserklärung wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-386-
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt GmbH
Anschrift: Grafenstraße 13, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 107 0 sowie www.klinikum-darmstadt.de
Gründung: 12.07.2012
Handelsregister: HRB 91386, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Klinikum Darmstadt GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Mall, Prof. Dr. Gerhard k.A.
Maurer, Clemens k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Unternehmensgegenstand ist der Betrieb eines Medizinischen Versorgungszentrums im Sinne von § 95
SGB V als fachübergreifend ärztlich geleitete Einrichtung, insbesondere zur Sicherstellung der
vertragsärztlichen ambulanten Versorgung sowie zur Ausübung der sonstigen ärztlichen Tätigkeiten
unter Berücksichtigung ärztlichen Berufsrechtes, vertragsärztlicher Vorschriften und des Grundsatzes
der freien Arztwahl. Weitere Versorgungsformen stehen der Gesellschaft offen, soweit sie rechtlich
zulässig sind.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
100,00%
-387-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 251 1.027
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 6 105
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
0 0 100
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 25 25
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 4 -125
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0 0 100
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
1.253
-5
0
0
-520
0
0
-133
10
1.455
1.444
1.253
-1.583
-388
1.444
0
0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
0
0 282
0
0 190
-278
282
257 1.132
257
-86
-60
0
0
0
0
0
00
282
0
0
0
0
0
0
0
0
0
16
4
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
20
0
0
0
0
4
0
-669
-129
29
257
1.237
38
4 -129
0
0
21
0
2013
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
00
-129
0
0
0
0
0
0
-388-
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 0,0% 1,7%
Abschreibungquote 0,0% 24,9%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 11,2%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 17
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 8
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-10,3%
8
-123
1.056
46,0%
0,0%
26,7%
-129
-11,5%
0
0
50,0
0,0%
125,0%
-10,3%
789,2%
29
25
1.047
90,4%
25
112,7%
190
0
-8,9%
0
0
0,0%
0,0%
26
0,0%
10
0
0
0
0
0,0%
0,0%
4
1,5%
13,4%
4
1,4%
222
21,3%
1,5%
47,0%
1,8%
55,6%
0,0%
37
0,0%
18
-389-
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gründung der Gesellschaft Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt
GmbH (MVZ) erfolgte zum 12. Juli 2012. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines
Medizinischen Versorgungszentrums im Sinne von § 95 SGB V als fachübergreifend ärztlich
geleitete Einrichtung, insbesondere zur Sicherstellung der vertragsärztlichen ambulanten Ver-
sorgung sowie zur Ausübung der sonstigen ärztlichen Tätigkeiten unter Berücksichtigung ärzt-
lichen Berufsrechtes, vertragsärztlicher Vorschriften und des Grundsatzes der freien Arztwahl.
Die MVZ ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Klinikum Darmstadt GmbH.
Die Eintragung der Gesellschaft in das Handel sregister beim Amtsgericht Darmstadt erfolgte
zum 28. August 2012 unter dem Aktenzeichen HRB 91386.
Zum 01.01.2013 hat die fachärztliche Versorgung für Psychotherapie mit einer halben Zulas-
sung ihre Tätigkeit aufgenommen. Zum 01.10.2013 hat die MVZ ihre Tätigkeit um das Angebot
von Laborleistungen erweitert.
Für die MVZ ergibt sich im Geschäftsjahr ein Anstieg der Umsatzerlöse auf 1.444 TEUR. Dies
bedeutet eine Steigerung von 1.162 TEUR.
Die Bilanzsumme beträgt 1.253 TEUR.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden Investitionen in Höhe von 26 TEUR (Vorjahr 0 TEUR) getätigt.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beläuft sich vor Steuern auf -129 TEUR (Vor-
jahr 4 TEUR).
Aus Sicht der MVZ bestehen zurzeit keine bedeutenden Marktrisiken.
Insgesamt sieht die Geschäftsführung keine bestandsgefährdenden Risiken.
Die MVZ wird weiterhin sowohl in der ambulanten Patientenversorgung als auch konsiliarärzt-
lich für die Klinikum Darmstadt GmbH tätig sein.
Für das Geschäftsjahr 2014 wird aufgrund steigender Behandlungsfälle erwartet, dass die MVZ
ein leicht positives Jahresergebnis erzielt. Die Umsatzerlöse werden in 2014 bei ca.
2.130 TEUR liegen.
Für die Prüfung des Jahresabschlusses 2013 wurde die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloit-
te & Touche GmbH bestellt. Die Prüfung ist abgeschlossen und es wurde der uneingeschränkte
Bestätigungsvermerk erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-390-
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt GmbH
Sanitätshaus am Klinikum GmbH
Anschrift: Grafenstraße 9, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 107 0 sowie www.klinikum-darmstadt.de
Gründung: 22.12.2011
Handelsregister: HRB 90841, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Klinikum Darmstadt GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Fritsch, Björge k.A.
Maurer, Clemens k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Sanitätshaus Fritsch GmbH & Co. KG
Unternehmensgegenstand ist der Betrieb eines Sanitätshauses im Fachärztezentrum am Klinikum
Darmstadt GmbH.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
50,00%
50,00%
-391-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 0 33 117
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 83 179
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 11 1
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
02 22 4
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 25 25
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 -47 -49
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 02 22 4
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
340
-5
0
0
-190
0
26
-134
37
608
544
340
-606
-195
571
0
0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
0
0 180
4
0 150
-231
186
127 296
162
-76
-17
0
0
0
0
0
00
176
0
0
0
0
0
13
9
0
0
10
-47
0
0
0
0
0
4
-4
-3
0
0
1
-4
5
5
-1
0
0
0
-47
0
-216
-2
0
162
330
12
-46 2
0
15
20
0
2013
0
0
0
-1
0
0
0
0
0
0
00
-2
0
0
-0
0
0
0
-392-
Sanitätshaus am Klinikum GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 8,1% 5,9%
Abschreibungquote 0,0% 25,8%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-0,5%
k.A.
7
375
35,5%
0,0%
32,2%
2
0,9%
k.A.
k.A.
k.A.
0,0%
60,3%
-0,5%
0,0%
0
25
180
87,2%
25
78,5%
150
0
-0,3%
0
0
0,0%
0,0%
12
0,9%
k.A.
k.A.
0
0
0
27,2%
0,0%
-42
-28,9%
0,0%
-46
-25,9%
163
9,3%
-28,9%
72,2%
-41,7%
k.A.
k.A.
k.A.
0,0%
k.A.
-393-
Sanitätshaus am Klinikum GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Sanitätshaus am Klinikum Darmstadt GmbH wurde am 22.12.2011 gegründet. Die Eintra-
gung in das Handelsregister erfolgte am 24.02.2012.
Gegenstand des Unternehmens is t der Betrieb eines Sanitätshaus es im Fachärztezentrum am
Klinikum Darmstadt GmbH.
Gesellschafter sind die Klinikum Darmstadt GmbH und das Sanitätshaus Fritsch GmbH & Co
KG zu jeweils 50%.
Die Umsatzerlöse betrugen in 2013 544 TEUR gegenüber 176 TEUR in 2012.
Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf 2 TEUR gegenüber 47 TEUR in 2012.
Investitionen wurden in Höhe von 12 TEUR getätigt.
Die Prüfung des Jahresabschlusses erfolgte durch die WPH Hofbauer & Maier GmbH Wirt-
schaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft. Eine entsprechende Bescheinigung
des Wirtschaftsprüfers wurde erstellt.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-394-
Sanitätshaus am Klinikum GmbH
SSG Starkenburg Service GmbH
Anschrift: Grafenstr. 9, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 107 5055
Gründung: 08.08.2001
Handelsregister: HRB 8296, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Maurer, Clemens 0 TEUR
Welte, Prof. Dr. Martin 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Da es um die zwingend notwendige Sicherstellung von Dienst- u. Versorgungsleistungen für das
Klinikum Darmstadt als Einrichtung des Gesundheits- und Sozialwesens geht, dient die Gesellschaft
der Deckung des Eigenbedarfs. Damit ist keine wirtschaftliche Betätigung im Sinne des § 121 HGO
gegeben.
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Serviceleistungen vorwiegend für das Klinikum
Darmstadt, die Stadt Darmstadt und andere soziale Einrichtungen. Die Serviceleistungen können
allgemeine Dienstleistungen, Versorgungsleistungen und medizinisch-technische Leistungen sowie die
Führung der Wirtschafts- und Versorgungsbereiche des Klinikums Darmstadt im Namen, nach
Anweisung und für Rechnung des Klinikums Darmstadt umfassen.
Die im Berichtsjahr für die Geschäftsführung angefallenen Gesamtbezüge betrugen 75 TEUR. Diese
beinhalten auch Vergütungen von Mitgliedern, die unterjährig ausgeschieden sind.
100,00%
-395-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 5.256
Vorräte 18 17 80
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 3.709 2.971 5.997
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.528 283 550
Rechnungsabgrenzungsposten 3 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 832
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 807 827 695
Rückstellungen 123
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Passive latente Steuer 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -9
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
6.823
-26
0
0
-763
0
0
-4.278
986
20.873
19.887
6.823
-21.012
-14.878
19.887
23
0
5.282
15.925 17.998
0
4.327 2.319
-18.280
18.303
3.271 6.626
3.321
-788
-13.203
-15.900
15.931
6
15.925
0
00
17.998
-86
-3.468
-6
-12.340
0
50
14
5.282
720
1.140
29
31
0
11
42
23
37
-11
0
0
0
0
-0
305
11
-1
0
0
0
20
0
-5.345
-139
852
3.321
4.963
150
23 -139
0
185
196
0
2013
0
0
0
6
0
0
16
0
-4
7
00
-132
0
7
-1
-35
7
-0
-396-
SSG Starkenburg Service GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 0,4% 1,5% 2,9%
Abschreibungquote 24,5% 13,0%
Investitionen 20
Investitionsquote 85,8%
Liquidität 3. Grades 118,1%
Eigenkapital 832
davon Gezeichnetes Kapital 25
Eigenkapitalquote 15,8% 25,6%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 3.556
Verschuldungsgrad 534,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,1%
Eigenkapitalrentabilität 0,8%
Gesamtkapitalrentabilität 0,1%
Materialintensität 0,5%
Rohertrag 15.839
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,2%
Personal
Personalintensität 21,8%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 147 185
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 24 23
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-1,9%
81
-113
5.009
25,6%
-18,4%
71,3%
-139
-2,6%
2
3
43,0
10,5%
87,2%
-1,9%
289,9%
852
25
2.643
108,6%
25
132,5%
-2.007
0
-0,7%
720
38
848,0%
>1.000%
171
366,8%
145
1
0
31
37
21,2%
75,4%
34
0,6%
2,3%
23
0,1%
4.795
72,1%
0,6%
23,4%
2,0%
64,2%
66,7%
24
0,0%
226
-397-
SSG Starkenburg Service GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gründung der SSG Starkenburg Service GmbH (SSG) erfolgte zum 08. August 2001. Ge-
genstand des Unternehmens ist die Einbringung von Serviceleistungen vorwiegend für die Kli-
nikum Darmstadt GmbH, die Wissenschaft Darmst adt und andere sozial e Einrichtungen. Die
SSG Starkenburg Service GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Kranken-
hausdienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH.
Im Geschäftsjahr 2013 erfolgte ein Wechsel in der Geschäftsführung. Herr Clemens Maurer
wurde am 04.03.2013 und Herr Prof. Dr. Martin We lte als Geschäftsführer bestellt. Herrn Dr.
Klaus-Michael Ahrend wurde am 04.03.2013, Herrn Gerhard Becker am 17.06.2013 und Frau
Doreen Kellermann am 20.06.2013 abberufen.
Die Umsatzerlöse stiegen in 2013 um 1.889 TEUR bzw. 10% auf 19.887 TEUR. Dies resultiert
aus einer Erhöhung der Vergütung aus den Dienstleistungsverträgen mit dem Klinikum Darm-
stadt sowie der Erweiterung des Leistungsumfangs. Weitere Erlöse wurden u.a. in den „Sonsti-
ge betriebliche Erträge“ in Höhe von 986 TEUR (Vorjahr 305 TEUR) erzielt, die im Wesentli-
chen aus der Ausleihung von Personal an die Klinikum Darmstadt GmbH resultieren. Diesen
Erlösen stehen als größte Aufwandsposition die Fremdleistungen unter den bezogenen Leis-
tungen in Höhe von 13.869 TEUR (Vorjahr 11. 977 TEUR) gegenüber, die im wesentlichen auf
das Zusammenlegen der beiden Standorte Darmstadt und Eberstadt der Klinikum Darmstadt
zurück zu führen sind. Diese beinhalten insbes ondere Personalkostenerstattungen an das Kli-
nikum Darmstadt von 4.782 TEUR (Vorjahr 4.837 TEUR). Darüber hinaus sind in der SSG Per-
sonalkosten in Höhe von 5.345 TEUR (Vorjahr 4.278 TEUR) entstanden. Hierbei handelt es sich
um Mitarbeiter aus den Bereichen Reinigungsdienst und Logistik sowie um Angestellte aus den
Berufsgruppen Verwaltungs- und Technischer Dienst. Der Anstieg von 25% gegenüber dem
Vorjahr ist auf den gestiegenen Leistungsumfang zurückzuführen.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätig keit beläuft sich auf -139 TEUR (Vorjahr
29 TEUR). Nach Berücksichtigung der Steuern verbleibt ein Jahresfehlbetrag von -132 TEUR
(Vorjahr: Jahresüberschuss 20 TEUR). Im Ge schäftsjahr 2013 wurden Investitionen von
171 TEUR getätigt (Vorjahr 38 TEUR). Hiervon entfielen 1 TEUR auf immaterielle Vermögens-
gegenstände und 170 TEUR auf Betriebs- und Ge schäftsausstattung. Die Abschreibungen be-
laufen sich auf 26 TEUR (Vorjahr 11 TEUR).
Die Liquidität des Unternehmens war im Geschäftsjahr jederzeit gesichert.
Die SSG wird weiterhin hauptsächlich ihre Dienstleistungen für die Klinikum Darmstadt GmbH
und deren Töchter erbringen. Darüber hinaus is t eine Umsatzsteigerung mit Dienstleistungen
für andere Arbeitgeber geplant. Die Erbringung der Dienstleistungen auch für andere Arbeitge-
ber soll weiter ausgebaut werden.
Ab dem 01.01.2014 gelten die neuen Werkverträge mit der Klinikum Darmstadt GmbH, die die
bis dahin gültigen Dienstleistungsverträge ersetzen. Aufgrund der Neuregelung und durch den
Wegfall der Betreuung der Bauprojekte für die Klinikum Darmstadt GmbH rechnen wir mit ei-
nem deutlichen Umsatzrückgang in Höhe von et wa 6 Mio. EUR in 2014. Im selben Umfang
erwarten wir eine Reduzierung der Aufwendungen im Bereich der bezogenen Leistungen.
Für das Jahr 2014 rechnen wir damit, dass die SSG ein leicht positives Jahresergebnis erzielt.
Aus Sicht der SSG bestehen zurzeit keine unabsehbaren Marktrisiken, da bis auf die geringen
Umsätze im Zusammenhang mit dem Lilienpalais auch voraussichtlich im Jahr 2014 die Um-
satzerlöse der SSG aus den Dienstleistungen für das Klinikum Darmstadt resultieren. Aller-
dings besteht das Risiko, dass die Verträge du rch die Klinikum Darmstadt GmbH gekündigt
werden könnten. Die Geschäftsführung sieht derzeit jedoch keine Anzeichen dafür, dass die
Zusammenarbeit nicht fortgesetz t wird. Darüber hinaus sind bestimmte Risiken durch Versi-
cherungen abgedeckt.
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten
sind, liegen nicht vor. Insgesamt sieht die Gesc häftsführung keine bestandsgefährdenden Risi-
ken.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, we lche den uneingeschränkten Bestätigungsver-
merk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-398-
SSG Starkenburg Service GmbH
Zweckverband Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der Stadt Da. und des LaDaDi
Anschrift: Niersteiner Straße 3, 64289 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 3309-0 sowie www.gesundheitsamt-dadi.de
Gründung: 01.01.1950
Handelsregister: keine Eintragung
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Mitglieder
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Organe der Gesellschaft
Zweckverbandsvorstand
Verbandsversammlung
Zweckverbandsvorstand
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Reißer, Rafael Bürgermeister Vorsitzender -
Lück, Rosemarie stv. Vorsitzende -
Gantzert, Ludwi
g -
Kins, Wilhelm Stadtverordneter -
Bezüge des Zweckverbandsvorstands
Verbandsversammlung
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Yilmaz, Fatma Stadtverordnete Vorsitzende -
Keil, Marita Kreistagsabgeordnete stv. Vorsitzende -
Benz, Hanno Stadtverordneter -
Dahms, Angelika Kreistagsabgeordnete -
Fricke, Thorsten Kreistagsabgeordneter -
Krämer, Christiane -
Krist, Aron -
Schmitt, Dorothee Stadtverordnete -
Bezüge der Verbandsversammlung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Die Stadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg haben für ihre Gebiete einen Zweckverband
für ein gemeinsames Gesundheitsamt gebildet. Er hat die Aufgaben des öffentlichen
Gesundheitsdienstes zu erfüllen und dessen Kosten zu tragen. Der Verband führt den Namen
"Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-
Dieburg". Er ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und berechtigt, Beamte hauptamtlich
anzustellen. Sitz des Verbandes ist Darmstadt.
Die Mitglieder des Zweckverbandsvorstands erhielten im Geschäftsjahr eine Aufwandsentschädigung.
Aufgrund der geringfügigen Höhe wird auf einen Ausweis verzichtet.
Die Mitglieder der Verbandsversammlung erhielten im Geschäftsjahr eine Aufwandsentschädigung.
-399-
Bilanz (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 0 0
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 0 0
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -0
Ergebnisübernahme 2.947
Jahresergebnis
0
-51
0
0
-185
0
0
-3.393
309
893
584
0
-4.418
-540
584
0
0
0
554 497
0
00
-3.878
799
00
0
-164
-271
-3.663
830
276
554
0
00
497
-265
-3.195
-49
-154
0
0
0
0
0
0
-3.117
-2.833
0
-37
-2.869
0
0
-49
-42
0
0
1
-43
302
0
-43
0
0
0
-170
0
-3.642
-3.567
0
0
0
0
-3.079 -3.525
3.356
0
0
0
0
(vorl.) 2013
0
0
0
-38
0
0
7
0
-44
6
00
-211
0
0
-0
0
77
-0
2.947
-400-
Zweckverband Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der Stadt Da. und des LaDaDi
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 22
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 14,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 31,9%
Rohertrag 289
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 22,6%
Personal
Personalintensität 384,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 76 78
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 42 43
Frauenanteil innerhalb des Zweckverbandsvorstands / /
Frauenanteil innerhalb der Verbandsversammlung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
16
-3.473
44
407,6%
0,0%
60,4%
-3.525
20,0%
0
0
52,8
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0
0
0
0,0%
0
0,0%
0
0
-36,0%
0
33
0,0%
0,0%
7
0,0%
54
0
0
-2.833
-2.783
0,0%
0,0%
-3.029
0,0%
0,0%
-3.079
-34,2%
226
34,0%
0,0%
424,6%
20,5%
77,1%
0,0%
52
25,0%
62,5%
70
-401-
Zweckverband Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der Stadt Da. und des LaDaDi
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Aufgabe des Zweckverbandes „Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der Stadt
Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg“ besteht in der Erfüllung des öffentlichen
Gesundheitsdienstes. Hierzu zählen die Förderung und der Schutz der Gesundheit der Bevölke-
rung. Grundlage für das Handeln des öffentlich en Gesundheitsdienstes ist das Hessische Ge-
setz für den öffentlichen Gesundheitsdienst (HGöGD). Hierin werden die Aufgaben exakt umris-
sen. Mitglied bzw. Gewährsträger des Zweckverbandes sind die Wissenschaftsstadt Darmstadt
und der Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Der Jahresabschluss des Gesundheitsamtes für 2013 liegt zum Zeitpunkt der Fertigstellung
des Beteiligungsberichtes noch nicht in der Endfassung vor, daher handelt es sich bei den auf-
geführten Daten des Geschäftsj ahres 2013 um vorläufige Jahr esabschlusszahlen. Die aufge-
führten Daten der Geschäftsjahre 2011 und 2012 wurden bisher noch nicht geprüft. Die Bi-
lanzdaten für 2011 und 2012 konnten ebenfalls noch nicht konkretisiert werden, da die Eröff-
nungsbilanz erst am 13.12.2013 durch die Ve rbandsversammlung des Verwaltungsverbandes
für das Gesundheitsamt der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg be-
schlossen wurde.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr (01.01.2013 – 31.12.2013) musste das Gesundheitsamt ein
Jahresdefizit in Höhe von 211 TEUR verbuchen. Dies ist haup tsächlich auf die Sanierung der
sanitären Anlagen und Leitungen im Gesundheitsamt zurückzuführen.
Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 309 TEUR sind hauptsächlich durch die Zu-
satzleistungen geprägt, die das Gesundheitsamt von den Verbandsmitgliedern für die Auf-
rechterhaltung des Angebots der AIDS-Beratung sowie der sozialpsychiatrischen Beratung und
Koordination erhält. Diese Leistungsangebote wurden im Rahmen von zeitlich begrenzten Pro-
jekten des Landes Hessen und des Bundes ins Leben gerufen. Um die nach Auslaufen der Pro-
jekte bereits etablierten und stark genutzten Angebote nicht einstellen zu müssen, beschlossen
die Verbandsmitglieder durch zusätzliche Zuwendungen, die weitere Existenz der Dienstleis-
tungen zu sichern.
Bei den Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von 470 TEUR (innerhalb des Materi-
alaufwands) handelt es sich mit 67% überwiegend um Kosten für die Sanierung der sanitären
Anlagen und Leitungen im Gesundheitsamt. Die Kosten für die Unterhaltsreinigung haben ei-
nen Anteil von 10%, die Absonderungskosten, sowie die Aufwendungen für Honorare an externe
Sprachexperten, Ärzte und die Ernährungsberate rin haben einen Anteil von 9% und für Labor-
leistungen wurden 6% aufgewendet. Die übrigen 8% entfallen auf weitere Positionen.
Bei der Position Ergebnisübernahme in Höhe vo n 3.356 TEUR handelt es sich allein um die
durch die beiden Zweckverbandsmitglieder an das Gesundheitsamt geleistete Verbandsumla-
ge. Der Anteil der Wissenschaftsstadt Darmstadt beträgt davon 1.139 TEUR.
Im Berichtszeitraum ist seit der Einführung der Doppik als bestandsgefährdendes Risiko die
Auflösung von Rückstellungen zu nennen, die mi ttelbar zu einer Verringerung des Finanzmit-
telbestandes führt. Dies war allein in 2013 ein Betrag in Höhe von 180 TEUR. Aufgrund dessen
musste zur Sicherstellung der Liquidität zu di esem Zeitpunkt, das angelegte Termingeld in
Höhe von 210 TEUR Anfang 2013 dem Girokonto zugeführt werden.
Für das Geschäftsjahr 2014 konnte die Gesamtumlage der Verbandsmitglieder Wissenschafts-
stadt Darmstadt und Landkreis Darmstadt-Dieburg um 63 TEUR gesenkt werden.
Die Prüfung des Jahresabschlusses des Zweckverbandes „Verwaltungsverband für das Ge-
sundheitsamt der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg“ für das Jahr
2013 wird von dem Revisionsamt des Landkrei ses Darmstadt-Dieburg, nach Prüfung der
Haushaltsjahre 2009 bis 2012, durchgeführt.
Auch wenn die Wissenschaftsstadt Darmstadt keine Mehrheitsbeteiligung an dem Zweckver-
band hat, so wird dennoch der Darmstädte r Beteiligungskodex angewendet. Eine Entspre-
chenserklärung für das Geschäftsjahr 2013 wurd e bis zur Fertigstellung des Beteiligungsbe-
richtes abgegeben.
-402-
Zweckverband Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der Stadt Da. und des LaDaDi
* Ausw
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2.000
3.000
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-404-
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Anschrift: Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 133 162 sowie www.darmstadt.de
Gründung: 01.01.1991
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Träger
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Betriebsleitung
Betriebskommission
Stadtverordnetenversammlung
Magistrat
Betriebsleitung
Name, Vorname Position Vergütung
Breidert, Walter 1. Betriebsleitung -
Käppler, Ilke Kfm. Betriebsleitun
g -
Bezüge der Betriebsleitung
Betriebskommission
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Partsch, Jochen Oberbürgermeister Vorsitzender 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer stv. Vorsitzender 0 TEUR
Behr, Iris Stadträtin 0 TEUR
Crook, Sabine Stadtverordnete 0 TEUR
Fuck, Walter 0 TEUR
Hausmann, Heinrich Stadtverordneter 0 TEUR
Hoschek, Dr. Markus 0 TEUR
Krieger, Dr. Natalie Stadtverordnete 0 TEUR
Opitz, Stefan Stadtverordneter 0 TEUR
Schneider, Uwe Stadtverordneter 0 TEUR
Weber, Horst Personalrat 0 TEUR
Wegel, Hans Stadtrat 0 TEUR
Bezüge der Betriebskommission
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Soweit die
Aufgaben nicht zu den in § 121 Abs. 2 HGO aufgezählten Tätigkeiten gehören, sind die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121 Abs. 1
Satz 2 HGO.
Die Versammlungsstätten Orangerie, Justus-Liebig-Haus, das Bürgermeister-Pohl-Haus Wixhausen,
das Bürgerhaus Zum Goldnen Löwen Arheilgen, der Ernst-Ludwig-Saal in Eberstadt und der Bereich
"Messen und Märkte" (Organisation und Veranstaltung von Jahrmärkten, Flohmärkten, Wochenmärkten,
Weihnachtsmärkte...) werden als ein Betrieb ohne eigene Rechtspersönlichkeit (Sondervermögen mit
Sonderrechnung) im Sinne des Eigenbetriebsgesetzes geführt. Der Eigenbetrieb kann alle seinen
Betriebszweck fördernde und ihn wirtschaftlich berührende Hilfs- und Nebengeschäfte betreiben. Der
Eigenbetrieb verfolgt keine Gewinnerzielungsabsicht.
Die Betriebsleitung des Eigenbetriebs erhält ihre Bezüge im Rahmen der Tätigkeit in der
Kernverwaltung.
100,00%
Die Mitglieder der Betriebskommission erhalten keine Bezüge.
-405-
Bilanz (TEUR) 2011 (vorl.) 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 11.748
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 1.176 1.119 0
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 10.572 7.365 0
Rechnungsabgrenzungsposten 13 13 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 44.851
Gezeichnetes Kapital 8.000 8.000 0
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 48.572 48.572 0
Bilanzergebnis -11.721 -14.096 0
Sonderposten 0
Rückstellungen 1.413
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 (vorl.) 2012 (Plan) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -9
Jahresergebnis
0
-345
0
1.504
-918
0
0
-952
806
1.327
520
0
-2.722
-420
520
8.258
39.100
47
59.119
512 570
0
12.856 12.788
-2.658
731
8.483 0
56.556
-803
-534
-2.083
567
55
512
0
00
570
-485
-764
-325
-510
0
48.060
0
59.119
0
0
0
-2.166
-1.516
0
-199
-1.715
47.358
8.959
-369
1.395
0
0
130
-239
161
0
-393
-199
0
2
-2.375
8
-1.039
0
42.476
56.556
0
1.246
-1.927 -1.395
39.100
0
0
0
(Plan) 2013
-333
12
4
-239
0
0
216
0
-430
144
00
0
0
0
0
0
-2.055
-7
-406-
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 (vorl.) 2012 (Plan) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 112,6%
Anlagenintensität 80,1% 85,0% 0,0%
Abschreibungquote 0,7% 0,0%
Investitionen 678
Investitionsquote 1,4%
Liquidität 3. Grades 203,5%
Eigenkapital 44.851
davon Gezeichnetes Kapital 8.000
Eigenkapitalquote 75,9% 75,1%
Bankverbindlichkeiten 7.558
Veränderung Verschuldung 620
Verschuldungsgrad 31,8%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -401,7%
Return on Investment (ROI) -3,5%
Eigenkapitalrentabilität -4,6%
Gesamtkapitalrentabilität -3,5%
Materialintensität 85,6%
Rohertrag 27
EBIT
EBITDA
Kostendeckungsgrad 31,7%
Personal
Personalintensität 134,8%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 23 23
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 33 41
Frauenanteil innerhalb der Betriebsleitung / /
Frauenanteil innerhalb der Betriebskommission / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
12
454
100
78,3%
0,0%
31,7%
109
100,0%
0
0
53,0
0,0%
0,0%
0,0%
33,2%
42.476
8.000
0
0,0%
0
142,8%
-68
0
0,0%
0
1.259
0,0%
105,2%
514
0,0%
11
0
7.110
-1.501
-1.176
0,8%
2,6%
-1.548
-4,2%
-5,6%
-1.917
-416,4%
37
73,0%
-4,2%
130,2%
28,9%
47,8%
0,0%
45
50,0%
25,0%
23
-407-
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Im Geschäftsjahr 2013 wurden bei den durch de n Eigenbetrieb verwalteten Versammlungsstät-
ten und Bürgerhäusern Orangerie, Justus-Liebig-Haus, Bürgermeister-Pohl-Haus Wixhausen,
Bürgerzentrum Zum Goldnen Löwen Arheilgen und Ernst-Ludwig-Saal Eberstadt insgesamt Ein-
nahmen aus Mieten und Pachten von 315 TEUR erzielt. Der Haushaltsansatz von 253 TEUR
konnte somit um 62 TEUR überschritten werden.
Bei der Versammlungsstätte Orangerie, dem de utlich einnahmestärksten Objekt, betrugen die
Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung 157 TEUR gegenüber 139 TEUR im Jahr 2012.
Der Zuwachs lag im Anstieg der Vermietungen begründet.
Im Justus-Liebig-Haus gingen die Mieteinnahm e n v o n 5 6 T E U R i m J a h r 2 0 1 3 g e g e n ü b e r
65 TEUR im Jahr 2012 zurück. Im Jahr 2012 fa nden einmalig vier Großveranstaltungen im
Haus statt mit einer Gesamtmieteinnahme von ca. 8 TEUR.
Im Bürgermeister-Pohl-Haus Wixhausen wurde ei ne erwartete erhebliche Steigerung der Ein-
nahmen aus Vermietung und Ve rpachtung erzielt mit 46 TEUR gegenüber dem Haushaltsan-
satz von rund 25 TEUR. Dies resultiert aus der nach der Beendigung der Brandschutzmaß-
nahmen verbundenen Wiederherstellung der Saalnutzung und einer deutlich stärkeren Nachfra-
ge.
Im sehr stark ausgelasteten Bürgerhaus Zum Goldnen Löwen Arheilgen konnten die damit ver-
bundenen hohen Einnahmezahlen mit 30 TEUR im Jahr 2013 gegenüber 30 TEUR im Jahr
2012 wieder erreicht werden.
Im Ernst-Ludwig-Saal in Eberstadt war mit 24 TEUR im Jahr 2013 gegenüber 20 TEUR im Jahr
2012 eine erneute Einnahmesteigerung zu verzeic hnen. Das ist umso bemerkenswerter, da die
Lärmproblematik für die Anwohner um das Objekt bei Saalveranstaltungen insbesondere in den
Sommermonaten zu rückläufigen Veranstaltungsza hlen gerade bei geselligen Veranstaltungen
geführt hat.
Die Abteilung Messen und Märkte ist dem Eigenbetrieb seit 1997 als Abteilung zugeordnet und
insbesondere zuständig für die Vergabe des Messplatzes Alsfelder Straße, bspw. für Früh-
jahrsmess, Herbstmess, Zirkusveranstaltungen, Fachausstellungen u. a. sowie für den Markt-
platz in der Innenstadt, bspw. für den wochentäglich stattfindenden Wochenmarkt, den
Darmstädter Weihnachtsmarkt, gastronomische Sondernutzungen, Präsentationen u. a. sowie
für die Durchführung der Kerbveranstaltungen in Arheilgen, Bessungen, Eberstadt, Martinsvier-
tel und Wixhausen. Die Gesamtmieteinnahmen im Wirtschaftsjahr 2013 aus dem Veranstal-
tungsbetrieb Messplatz und Marktplatz sowie den Beschickereinnahmen aus den Kirchweihen
belaufen sich auf 254 TEUR gegenüber den Gesamtmieteinnahmen aus dem Jahr 2012 von
267 TEUR. Der Einnahmerückgang liegt in einem einmaligen Wegfall der Veranstaltung „Bau-
messe“ auf dem Messplatz begründet.
Im Jahr 2013 wurden Investitionen von 514 TEUR vorgenommen. Diese wurden insbesondere
für zwingend notwendige Brandschutzmaßnahmen im Bürgermeister-Pohl-Haus in Wixhausen
mit 359 TEUR getätigt. Für zwingend notwendige Brandschutzmaßnahmen in der Versamm-
lungsstätte Orangerie wurden 61 TEUR im Jahr 2013 verausgabt. Eine weitere größere Maß-
nahme war der Austausch der Saalbestuhlung im Bürgermeister-Pohl-Haus Wixhausen i.H.v.
71 TEUR.
Der Eigenbetrieb beschäftigte zum 31. Dezember 2013 insgesamt 23 Mitarbeiter/innen, davon
zwei Beamte.
Die Prüfung des Jahresabschlusses 2011 wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Schüllermann und Partner AG durchgeführt. Für 2011 wurde der uneingeschränkte Bestäti-
gungsvermerk erteilt. Die Prüfung der Geschäftsjahre 2012 und 2013 durch die Firma Deloitte
und Touche ist noch nicht abgeschlossen, es handelt sich daher bei den Angaben um vorläufige
Daten (2012) bzw. um die Planwerte (2013). Es wird mit der Erteilung eines uneingeschränkten
Bestätigungsvermerks gerechnet.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird ab de m Geschäftsjahr 2012 angewendet. Eine Ent-
sprechenserklärung durch die Betriebsleitung wu rde bis zur Fertigstellu ng des Beteiligungsbe-
richts abgegeben. Die Betriebskommission wird die Erklärung zur Kenntnis nehmen.
-408-
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Anschrift: Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 13 33 34 sowie www.darmstadt.de
Gründung: 01.01.1991
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Träger
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Betriebsleitung
Betriebskommission
Stadtverordnetenversammlung
Magistrat
Betriebsleitung
Name, Vorname Position Vergütung
Lorenz, Dr. Inge 1. Betriebsleitung -
Baum, Bernhard Kfm. Betriebsleitun
g -
Bezüge der Betriebsleitung
Betriebskommission
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Partsch, Jochen Oberbürgermeister Vorsitzender 0 TEUR
Bachmann, Iris Stadträtin 0 TEUR
Förster-Heldmann, Hildegard Stadtverordnete 0 TEUR
Fuck, Walter 0 TEUR
Hang, Georg Stadtverordneter 0 TEUR
Hoschek, Dr. Markus 0 TEUR
Klaff-Isselmann, Irmgard Stadtverordn., MdL 0 TEUR
Lenz, Anne-Katrin Stadtverordnete 0 TEUR
Metzger, Dagmar Stadtverordnete 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Seidler, Sabine Stadträtin 0 TEUR
Weber, Horst Personalrat 0 TEUR
Bezüge der Betriebskommission
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Soweit die
Aufgaben nicht zu den in § 121 Abs. 2 HGO aufgezählten Tätigkeiten gehören, sind die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121 Abs. 1
Satz 2 HGO.
Das Institut Mathildenhöhe, der Hochzeitsturm, das Museum der Künstlerkolonie Darmstadt (Ernst-
Ludwig-Haus), das Haus Deiters, die Akademie für Tonkunst, die Halle B (Centralstation), die
Volkshochschule, die Stadtbibliothek, das Alte Pädagog, das Multikulturelle Zentrum Bessunger
Knabenschule, das Literaturhaus, das Atelierhaus Darmstadt, der Künstlerbahnhof Wixhausen und das
Georg-Moller-Haus werden als ein Betrieb ohne eigene Rechtspersöhnlichkeit (Sondervermögen mit
Sonderrechnung) im Sinne des Eigenbetriebsgesetzes geführt. Dem Eigenbetrieb obliegt auch die
Förderung von Literatur, Theater und Musik. Der Eigenbetrieb kann alle seinen Betriebszweck
fördernden und ihn wirtschaftlich berührenden Hilfs- und Nebengeschäfte betreiben.
Die Betriebsleitung des Eigenbetriebs bezieht ihre Bezüge im Rahmen ihrer Tätigkeit in der
Kernverwaltung.
100,00%
Die Mitglieder der Betriebskommission erhalten keine Bezüge.
-409-
Bilanz (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 0 0
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 0 0
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 0
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
0
-1.175
0
4.809
-3.230
0
0
-7.915
9.351
12.048
2.697
0
-16.361
-3.994
2.697
0
0
0
3.167 2.710
0
00
-15.084
17.150
00
0
-2.696
-3.176
-15.486
16.234
13.068
3.167
0
00
2.710
-3.147
-8.241
-1.356
-2.741
0
0
0
0
0
0
1.463
749
0
-498
251
0
0
-1.297
4.325
0
5
0
-489
14.440
0
-614
29
0
11
1.492
0
-7.962
13
0
0
0
0
2.066 -4.313
0
0
0
0
(vorl.) 2013
0
268
1
-603
0
0
0
0
-767
0
00
56
43
0
0
0
251
0
-410-
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) (vorl.) 2011 (vorl.) 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 1.256
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 7,9%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 19,4%
Rohertrag 20
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 101,5%
Personal
Personalintensität 50,8%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 166 223
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 7 7
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 48 34
Frauenanteil innerhalb der Betriebsleitung / /
Frauenanteil innerhalb der Betriebskommission / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
78
1.677
-1.297
66,1%
0,0%
33,2%
502
100,1%
6
6
49,0
0,0%
0,0%
0,0%
0,0%
0
0
0
0,0%
0
0,0%
0
0
2,1%
0
638
0,0%
0,0%
869
0,0%
139
0
0
1.018
2.374
0,0%
0,0%
3.374
0,0%
0,0%
2.077
55,1%
-466
18,5%
0,0%
46,1%
109,3%
64,1%
100,0%
37
50,0%
50,0%
217
-411-
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Wie in den letzten Jahren bestimmte auch in 2013 die angespannte finanzielle Situation des
städtischen Haushaltes die Planungen des Eigenbetriebs. Aus diesem Grund galt die Vorgabe,
dass vorgesehene Mehraufwendungen durch Einsparungen oder Mehrerträge zu kompensieren
sind. Keinen Einfluss hierauf hatte deshalb die Tatsache, dass in 2013 wieder mit Dividenden-
zahlungen aus der Beteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt an HEAG gerechnet werden
konnte, da sich dadurch lediglich die Erstattu ngsbeträge aus dem städtischen Haushalt redu-
zierten.
Bei der Haushaltsabwicklung waren zur Haushaltkonsolidierung die etatisierten Mittel für Sach-
und Dienstleistungen weiterhin in Höhe von 10 % bzw. 20% bei den Zuschüssen gesperrt, was
zu Einsparungen von rd. 650 TEUR führte.
Den Einsparungen auf der Aufwandsseite stande n allerdings auch Mindereinnahmen auf der
Ertragsseite von rd. 435 TEUR€ gegenüber. Wie in den Vorjahren konnte weder die Stadtbiblio-
thek noch die Musikschule der Akademie für To nkunst, die Volkshochschule oder das Institut
Mathildenhöhe einschließlich Museum Künstlerkolonie die geplanten Umsätze erzielen.
An Ausschüttungen vereinnahmte der Eigenbetrieb in 2013 rd. 4.809 TEUR, so dass durch den
städtischen Haushalt entsprechend geringere Zuweisungen erforderlich wurden.
An Investitionen wurden 869 TEUR verausgabt, wovon ca. 95% auf die Maßnahme „energeti-
sche Sanierung Mathildenhöhe“ entfielen. Der größte Teil der Ausgaben war dabei für vorberei-
tende Arbeiten erforderlich, insbesondere für die Auslagerung der städtischen Kunstsammlung.
Nachdem inzwischen zur Sanierungsmaßnahme ergänzende Beschlüsse gefasst wurden, be-
tragen die geplanten Gesamtkosten rd. 9.750 TEUR. Aufgrund des damit verbundenen Pla-
nungsmehraufwandes, der mit rd. 125 TEUR durc h die Deutsche Bundesstiftung Umwelt ge-
fördert wird, kommt es jedoch zu Verzögerungen im Bauablauf, so dass erst in 2016 eine Wie-
dereröffnung der Ausstellungshallen erfolgen kann.
Die ergänzenden Beschlüsse betrafen zum einen den Einbau innovativer Technik zur Senkung
des Energieverbrauches aber auch die Neugesta ltung der Fassaden nach historischem Vorbild
von 1908. Dadurch wird es möglich, den Standort auch für die Zukunft für kulturell herausra-
gende und hochwertige Ausstellungen zu sichern. In diesem Zusammenhang wird auch auf die
Bewerbung zur Aufnahme der Mathildenhöhe in die Liste der UNECO zum Weltkulturerbe hin-
gewiesen.
Als weitere größere investive Maßnahme begann in 2013 die Planung für die Erneuerung des
Aufzuges im Literaturhaus, die in 2014 mit einem Volumen von 140 TEUR erfolgen wird.
Unter der Prämisse eines Verlustausgleiches durch den Kernhaushalt der Wissenschaftsstadt
Darmstadt sieht die Betriebsleitung insgesamt keine bestandsgefährdend en Risiken. Gleich-
wohl ist anzumerken, dass die angespannte Finanzlage der Stadt auch in den folgenden Jahren
die wirtschaftliche Lage des Eigenbetriebs beeinflussen wird.
Die Prüfung der Jahresabschlüsse für die Gesc häftsjahre 2011, 2012 und 2013 liegt ein ge-
prüfter Jahresabschluss noch nicht vor. Es wird jedoch mit der Erteilung eines uneingeschränk-
ten Bestätigungsvermerks gerechnet.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-412-
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt
HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH
Anschrift: Im Carree 1, 64283 Darmstadt
Kontakt: Kulturfreunde@heag.de
Gründung: 19.12.2002
Handelsregister: HRB 8838, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Verwaltungsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Titel Vergütung
Bachmann, Iris Stadträtin 2 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Verwaltungsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Partsch, Jochen Oberbürgermeister Vorsitzender 0 TEUR
Hoschek, Dr. Markus 0 TEUR
Klaff-Isselmann, Irmgard Stadtverordn., MdL 0 TEUR
Bezüge des Verwaltungsrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung
von Kunst und Kultur.
Die Vergütung für die Geschäftsführung belief sich auf 2 TEUR.
100,00%
Die Verwaltungsratsmitglieder erhielten für ihre Tätigkeit keine Vergütung.
-413-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.217
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 0 36 5
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.217 1.191 1.229
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 2.256
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Kapitalrücklage 2.000 2.000 2.000
Gewinnrücklagen 168 195 206
Bilanzergebnis 63 46 40
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
2.275
0
0
0
-61
0
0
0
0
0
0
2.275
-64
0
0
0
1.041
2.258
00
0
20
-78
0
1.227 1.234
2.267
-78
0
-64
0
0
0
0
00
0
0
0
0
-64
0
1.041
0
2.258
2.271
0
11
-64
0
80
16
1.041
0
0
68
0
19
49
0
0
0
-0
0
0
38
11
0
-3
5
2.266
2.267
3
1
-78 -64
1.041
0
1.041
1.041
2013
0
0
30
88
0
0
50
0
-0
50
00
5
0
0
0
0
16
0
-414-
HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 216,8%
Anlagenintensität 46,1% 45,9% 45,7%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades >1.000%
Eigenkapital 2.256
davon Gezeichnetes Kapital 25
Eigenkapitalquote 99,9% 100,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 0
Verschuldungsgrad 0,1%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,7%
Eigenkapitalrentabilität 0,7%
Gesamtkapitalrentabilität 0,7%
Materialintensität 0,0%
Rohertrag 0
EBIT
EBITD
A
ROCE 0,7%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Verwaltungsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,2%
0
-44
0
7834,7%
0,2%
0,0%
-44
0,2%
0
0
0,0
99,8%
0,0%
0,2%
0,0%
2.266
25
3
>1.000%
25
>1.000%
-1
0
0,0%
2.271
0
0,2%
217,8%
0
218,3%
0
0
0
-35
-35
0,0%
0,0%
-40
0,5%
0,5%
-40
0,0%
0
0,0%
0,5%
0,0%
0,5%
0,0%
0,0%
0
100,0%
33,3%
0
-415-
HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH ist eine 100%-ige Beteiligungsgesell-
schaft der HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt
(HEAG), Darmstadt, zur Förderung von Kunst un d Kultur. Sie verfolgt ausschließlich und
unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne de s Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der
Abgabenordnung (AO).
In diesem Jahr erfolgte die Förderung von Kunst und Kultur mit rd. 55 TEUR.
Das Eigenkapital der Gesellschaft ist in mündelsicheren Geldanlagen angelegt.
Die Gewinnrücklagen betragen 206 TEUR, davon entfallen auf die freie Rücklage i. S. des
§ 58 Nr. 7 AO rd. 201 TEUR und auf die Zweckrücklage gemäß § 58 Nr. 6 AO rd. 5 TEUR.
In den Jahren 2014 und 2015 wird die Förderung von Kunst und Kultur mit voraussichtlich
rd. 40 TEUR bzw. 24 TEUR erfolgen.
Mit Schreiben des Regierungspräsidiums Darmstadt vom 21. Oktober 2013 wurde die Gesell-
schaft ab dem Geschäftsjahr 2013 für insgesamt drei Jahre von der Verpflichtung befreit, einen
Jahresabschluss und Lagebericht entsprechend den für große Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Dritten Buches des Handelsges etzbuches (HGB) aufzustellen und prüfen zu
lassen. Für diesen Zeitraum wird das Revisionsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt mit der
Prüfung des Jahresabschlusses beauftragt.
Der Jahresabschluss 2012 wurde durch das Revi sionsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt
geprüft. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde am 16. Juli 2013 erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-416-
HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG
Anschrift: Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 780 60 sowie www.darmstadtium.de
Gründung: 04.02.2004
Handelsregister: HRA 7067, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Wöhler, Lars 135 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Die Bezüge der Geschäftsführung beliefen sich für das Geschäftsjahr 2013 auf 135 TEUR.
Gegenstand des Unternehmens ist die Errichtung und der Betrieb eines Wissenschafts- und
Kongresszentrums für Tagungen und Veranstaltungen wissenschaftlicher, kultureller, politischer,
gesellschaftlicher und kommerzieller Art in Darmstadt.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
100,00%
-417-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 3.107
Vorräte 00 1 3
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 1.671 1.477 773
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.436 1.110 762
Rechnungsabgrenzungsposten 20 40 26
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 36.777 30.736
Kapitalanteile 33.000 33.000 33.000
Rücklage 20.463 21.108 21.601
Bilanzergebnis -16.686 -20.248 -23.865
Rückstellungen 159
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 37 33 53
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 3.672
Umsatzerlöse 3.672 3.867 3.761
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 176 517 224
Betriebsleistung 3.849
Betriebsaufwand
Materialaufwand -518 -495 -439
Personalaufwand -1.983 -1.806 -1.868
Abschreibungen -3.981 -4.105 -4.033
Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.247 -2.605 -2.299
Betriebsergebnis -4.880 -4.627 -4.655
Finanzergebnis -1.705 -1.691 -1.669
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge9 5 1
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.714 -1.696 -1.670
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit -6.585 -6.318 -6.324
Außerordentliches Ergebnis 559 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 0
Sonstige Steuern -19 -8 -210
Jahresergebnis -6.045
4.384 3.985
3.761
-6.534
-8.729
-6.327
68.938
68.938
1.547
67.365
37.898
250
79
67.286
0
69.509
69.456
72.136
33.860
53
76.987
0
2.587
45
73.815
0
3.867
73.859
160
38.083
72.136
-9.011
40.014
-8.640
76.987
-418-
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 100,4%
Anlagenintensität 95,9%
Abschreibungsquote 5,4% 6,0%
Investitionen 768 945 1.837
Investitionsquote 1,0% 1,4% 2,7%
Liquidität 3. Grades 111,6%
Eigenkapital 36.777 30.736
davon Gezeichnetes Kapital 33.000 33.000
Eigenkapitalquote 46,9% 44,6%
Bankverbindlichkeiten 37.389 36.785
Veränderung Verschuldung -290 -184
Verschuldungsgrad 109,3%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -164,6%
Return on Investment (ROI) -7,9%
Eigenkapitalrentabilität -16,4%
Gesamtkapitalrentabilität -7,9% -8,8% -9,5%
Materialintensität 13,5% 11,0%
Rohertrag 3.154 3.372 3.322
EBIT -4.880 -4.627 -4.655
EBITD
A -899 -621
Kostendeckungsgrad 36,9% 37,9%
Personal
Personalintensität 51,5% 41,2% 46,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 18
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 22
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 39 38 40
Frauenanteil Beschäftigte - - 55,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 2
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 3 5 2
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 37
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 47 42 47
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-8,8% -9,5%
-522
33.000
36.758
-18,7% -21,3%
-163,6% -173,7%
124,3%
11,3%
5,9%
174,2% 113,5%
100,2%
97,7%
113,0%
-1.932
47,8%
101,6%
33.860
41,0%
96,4%
-419-
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2013 konnte das darmstadtium erneut eine Bestmarke im operativen
Geschäftsbetrieb erzielen. So liegt der operative Verlust zwischen zeitlich bei rund 630 TEUR und konnte
seit dem Jahr 2008 um mehr als 78% verbessert werden.
Das operative Ergebnis war mit einem Verlust von 730 TEUR geplant. Trotz ni edrigerer Umsatzerlöse
konnte der Betriebsaufwand spürbar entlastet werden, wodurch sich das operative Ergebnis gegenüber
dem Planansatz um 100 TEUR verbessert hat.
Zur Stabilisierung der Umsatzerlöse wurden eine Vielzahl von Sales- und Marketingmaßnahmen ergriffen.
Gleichzeitig wurden gezielt Kostenstrukturen stetig weiter optimiert.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat zur Absicherung der Liquidität eine Ausgleichszahlung von 3.410
TEUR gewährt. Seit Gründung wurden Einlagen in Höhe von 41 Mio. EUR geleistet. Die Einlagen der Jahre
2007 bis 2013 dienten zur Deckung laufender Verluste, der Bedienung des Kapita ldienstes und für Inves-
titionen.
Mit Beschluss des Aufsic htsrates und der Stadtverordnetenve rsammlung konnte Ende 2012 Bauantrag
für den Ausbau des „Kleinen Saals“ mit einem Investitionsvolumen von rund 3,7 Mio. EUR gestellt wer-
den. Die hierfür notwendigen Mittel stammen aus vorhandener freier Liquidität und der Aufnahme von
2 Mio. EUR am freien Kapitalmarkt. In 2013 wurde der Ausbau des Kleinen Saals (1.Bauabschnitt), im
vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen realisiert.
Der Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich aufgrund planmäßiger Tilgungen von Verbind-
lichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf 771 TEUR (VJ 758 TEUR) erhöht.
Der Fortbestand der Gesellschaft hängt davon ab, dass Ausgleichszahlungen über das Geschäftsjahr
2013 hinaus gewährt werden.
Der Betrauungsakt für die beihilferechtliche Unbedenklichkeit wurde erstellt. Die rechtlichen Rahmenbe-
dingungen für eine EU-rechtlich unbedenkliche Gesell schafterfinanzierung wurden damit geschaffen. Der
öffentliche Betrauungsakt ist vorerst bis zum 31.12.2014 befristet.
Das Geschäftsjahr schloss mit einem Jahresfehlbetrag von 6.534 TEUR (VJ 6.327 TEUR) ab.
Ausschlaggebend hierfür waren gesunkene Umsätze und ein Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträ-
ge. Höhere Personalkosten, geringere Abschreibungen und geringere sonstige betriebliche Aufwendungen
wirkten gegenläufig. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Schadenersatzleis-
tungen und periodenfremde Erträge. Rückstellungen für Resturlaub, Überstunden und ausstehenden
Rechnungen wurden gebildet. Innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Verluste aus
Schadenfällen und Aufwendungen für Risikovorsorge ausgewiesen. Die Nachberechnung der Grundsteuer
B seit 2009 ist in den sonstigen Steuern enthalten.
Das Wissenschafts- und Kongresszentrum ist das erste Kongresszentrum in Deutschland, welches durch
die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet wurde. Aufgrund von gezielten
Verkaufs- und Marketingmaßnahmen, sowie der bereits erlangten Marktpositionierung, konnte im Wirt-
schaftsjahr 2013 ein im Verhältnis zum Wirtschaftsplan überdurchschnittliches Ergebnis erzielt werden.
Für das Jahr 2014 gilt es, diese Bemühungen in verstärktem Maße fortzusetzen, insbesondere vor dem
Hintergrund einer noch stärkeren Marktdurchdringu ng der 21 Konferenz- und Tagungsräume sowie des
großen multifunktional einsetzbaren Saals „spectrum“.
Große Bedeutung in der unternehmerischen Weiterentwicklung wird die Erweiterung des Raumportfolios
durch den Ausbau des „
Kleinen Saals - ferrum “ haben. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, neue
und damit zusätzliche Formate anzusprechen, die bisher nicht bedient werden konnten.
Für die kommenden Jahre kann mit einer weiteren Verbesserung des operativen Ergebnisses ab 2015
gerechnet werden. Trotz steigender Umsätze und der weiter zu erwartenden Kostenoptimierung ist das
Wissenschafts- und Kongresszentrum nach heutigem Stand nur mit einem zwar geringer werdenden,
jedoch weiterhin notwendigen liquiditätsmäßigen Defizit zu betreiben. Folglich ist die Zahlungsfähigkeit
der Gesellschaft auch zukünftig von der Bereitschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt als Gesellschafte-
rin abhängig, die jährlichen liquiditätsmäßigen Unterdeckungen aus dem operativen Geschäft durch Aus-
gleichszahlungen zu decken. In 2014 beträgt der Ausgleichsbetrag 3,46 Mio. EUR.
Die Gesellschaft untersucht systematisch die Risiken aller Bereiche. Ergebnisabweichungen werden re-
gelmäßig analysiert und soweit notwendig, entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. Durch die vari-
ablen Abrufmöglichkeiten der finanziellen Zuwendungen der Gesellschafterin im Rahmen des Wirtschafts-
plans bestehen zurzeit keine Liquiditätsrisiken.
Ende März 2014 wurde die Centralstation Veransta ltungs-GmbH gegründet. Die Stammeinlage beträgt
25.000,00 EUR. Die Gesellschaft erfüllt ihren Zweck mi t der Durchführung von Konzert- und Theaterver-
anstaltungen und sonstigen Darbietungen aus den Bereichen der Musik, Literatur und darstellender Kunst
in dem Gebäude und auf dem Vorplatz der „HEAG Halle B“. Das operative Geschäft wurde zum
01.04.2014 von der Vorgängergesellschaft Centralstation Kultur GmbH übernommen. Zum Geschäftsfüh-
rer wurden Herr Lars Wöhler und Frau Meike Heinig k bestellt. Durch Gesellschafterbeschluss werden die
Mitglieder des Aufsichtsrates bestellt.
Die Prüfung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Falk GmbH & Co KG Frankfurt hat zu keinen
Einwendungen geführt. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Geschäftsjahr
2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-420-
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 780 60 sowie www.darmstadtium.de
Gründung: 04.02.2004
Handelsregister: HRB 9073, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Technische Universität Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütun
g
Wöhler, Lars 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Partsch, Jochen Vorsitzender 0 TEUR
Prömel, Prof. Dr. Hans Jürgen stv. Vorsitzender 0 TEUR
Efinger, Dr. Manfred 0 TEUR
Förster-Heldmann, Hildegard Stadtverordnete 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Seidler, Sabine Stadträtin 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 120
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsleitung erhält keine Vergütung durch die Verwaltungs-GmbH.
0
2
0
Der Aufsichtsrat erhält von der Gesellschaft keine Bezüge.
123
2
124
0
0
0
0
124
130128
Gegenstand der Gesellschaft ist die Übernahme der persönlichen Haftung und die Geschäftsführung
der Firma Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
90,00%
10,00%
-421-
-422-
2.00
4.00
6.00
8.00
Koop
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2013
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-424-
HSE Medianet GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 2900 sowie www.hse-medianet.de
Gründung: 10.06.1996
Handelsregister: HRB 6424, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungen
Medianet Breitband GmbH & Co. KG
PEB Breitband GmbH & Co. KG
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Henzgen, Dr. Daniel k.A.
Nickel, Markus k.A.
Sauder, Beate k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Niedermaier, Andreas Vorsitzender 4 TEUR
Kassebohm, Dr. Kristian 1. stv. Vorsitzender 0 TEUR
Braun, Dr.-Ing. Hans-Jürgen 4 TEUR
Heinz, Wolfgan
g Stadtverordneter 0 TEUR
Kalisch, Reinhard 0 TEUR
Krämer, Frank 4 TEUR
Noller, Ralf 0 TEUR
Ott, Rüdiger 1 TEUR
Sperling, Christopher Stadtverordneter 4 TEUR
Töns, Karl-Heinz Stadtverordneter 0 TEUR
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Die Vergütung des Aufsichtsrates belief sich in 2013 in Summe auf 48 TEUR. Diese beinhaltet auch die
100,00%
100,00%
51,00%
26,00%
Unternehmensgegenstand ist das Planen, Errichten, Betreiben und Vermarkten eines vor allem in der
Region Südhessen gelegenen Übertragungsnetzes zu Telekommunikationszwecken und das Entwickeln
und Vermarkten von Telekommunikationsdienstleistungen. Das Unternehmen betreibt den Daten- und
Informationsaustausch auch zwischen kommunalen Einrichtungen und wird damit auch im Interesse
der Bürger der Stadt Darmstadt tätig. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem
Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen bestimmt sind. Sie kann
Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.
Die Mitglieder der Geschäftsführung erhielten in Summe 432 TEUR.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
-425-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 5.489
Vorräte 226 216 360
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 2.832 6.631 7.581
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 2.431 1.452 2.857
Rechnungsabgrenzungsposten 29 69 136
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 14.039
Gezeichnetes Kapital 1.500 1.500 1.500
Kapitalrücklage 9.316 9.316 9.316
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 3.223 2.286 1.595
Empfangene Ertragszuschüsse 170 154 137
Rückstellungen 3.994
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 1.141 1.334 2.874
Passive latente Steuer 1.485 1.715 1.877
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -1.215
Sonstige Steuern -6
Jahresergebnis
-1.791
3.223
-5
-16
0
6
-814
-1
0
25
0
-688
2
00
1.595
-59
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-7
932
26.647
32.637
1.900
2013
4.337 3.597
0
13
2.286
0
-7.883
2.668
13.102
40.247
21.909
4.155
3.523
5.691
0
-657
5.034
30.793
26.543
-3.921
-930
0
94
36
-1.060
304
4.090
-827
-17
-2.711
-12.345
-22.884
28.575
239
28.910
-674
99 132
29.478
-11.209
-6.042
-3.807
-1.825
4.737
31.880
4.404
36.311
12.411
4.363
-6.589
210
31.114
30.702
43.571
-27.517
-13.330
30.904
25.749
308
36.311
28.335 29.599
-11
15.483 19.788
-25.566
29.903
8.298 10.798
40.247
-2.298
58
145
-4.006
0
0
43.571
-426-
HSE Medianet GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 52,6%
Anlagenintensität 84,8% 79,2% 74,9%
Abschreibungquote 12,4% 12,3%
Investitionen 4.500
Investitionsquote 14,6%
Liquidität 3. Grades 31,7%
Eigenkapital 14.039
davon Gezeichnetes Kapital 1.500
Eigenkapitalquote 38,7% 32,6%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -1.030
Verschuldungsgrad 158,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 11,4%
Return on Investment (ROI) 8,9%
Eigenkapitalrentabilität 23,0%
Gesamtkapitalrentabilität 8,9%
Materialintensität 39,2%
Rohertrag 17.126
EBIT
EBITD
A
ROCE 13,4%
Personal
Personalintensität 21,1%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 95 106
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 64 62
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
22,0%
9,6%
41,7%
0,0%
66
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4.350
7,7%
17.254
41,3%
5,7%
50
0
0
5,2%
12.411
5.658
251,1%
48,3%
3.824
44,8%
38,3%
4.305
207,2%
13.102
1.500
2.121
44,9%
1.500
3,7%
28,5%
11,7%
0
0
40,5
3,7%
70
7.698
17.574
25,3%
12,9%
42,8%
3.692
7,6%
-427-
HSE Medianet GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Medianet GmbH (Medianet), ein regionaler Telekommunikationsanbieter mit eigener
Infrastruktur, bietet Produkte und Lösungen für Privat- und Geschäftskunden im Bereich von
Daten-, Telefonie- und Internetdiensten bis zur Realisierung von komplexen Kundenprojekten
mit entsprechenden Dienstleistungs- und Serviceverträgen an.
Aufgrund des von der Bundesregierung initiierten Breitbandausbaus hat Medianet begonnen,
Projekte in diesem Bereich mit den Kommunen und Kreisen im Versorgungsgebiet umzuset-
zen. Medianet hat bereits im Jahr 2011 die Ausschreibung für die Betriebsführung des Netzes
im Odenwaldkreis gewonnen und den Auftrag für die langfristige Betriebsführung erhalten. Das
von den Kommunen über eine eigene Gesellsch aft (Brenergo Gesellschaft für Breitband und
regenerative Energien mbH) errichtete, etwa 300 km lange, Glasfasernetz ist seit August 2012
vollständig verfügbar.
Medianet kann über dieses Netz als Betriebsführer ca. 40.000 Haushalte erreichen. Für die
Nutzung des Netzes zahlt Medianet einen Pachtzins an die Eigentümergesellschaft. Durch die
Vermarktung der Medianet Produkte im Odenwa ldkreis ist der Anteil im Privatkundensegment
in 2013 um ca. 2.000 Kunden angestiegen.
Im Jahr 2012 ist Medianet außerdem mit der Betriebsführung eines weiteren, noch zu errich-
tenden Breitbandnetzes an der Bergstraße beauftragt worden. Die ersten Gebiete an der Berg-
straße sind Ende des Jahres 2013 an das Netz gegangen. Mit der vollständigen Verfügbarkeit
wird im Jahre 2014 gerechnet. Über das Netz an der Bergstraße können ebenfalls ca. 40.000
Haushalte erreicht werden.
Der Umsatz der HSE Medianet erhöhte sich in 2013 von 29.478 TEUR auf 30.702 TEUR. Der
Jahresüberschuss fiel bedingt durch höhere Personalaufwendungen von 2.286 TEUR auf
1.595 TEUR, was einer Umsatzrendite nach Steuern in Höhe von 5,2% entspricht.
Der Jahresüberschuss wird vollständig an die Eigentümerin ausgeschüttet.
Die Investitionen in das Anlagevermögen betrugen im Berichtsjahr 3.824 TEUR.
Für 2014 und 2015 wird von der Geschäftsführu ng ein Wachstum der Umsätze im unteren
zweistelligen Prozentbereich sowie Jahresüberschüsse im mittleren einstelligen Prozentbereich
erwartet.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch BW PARTNER,
Bauer Wulf Schätz Hasenclever Stiefelhagen Partnerschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-428-
HSE Medianet GmbH
Medianet Breitband GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Str. 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 13.12.2012
Handelsregister: HRA 84923 , Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Medianet GmbH
Beteiligungen
Medianet Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Medianet Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH, vertreten durch:
Nickel, Markus 0 TEUR
Sauder, Beate 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Zweck der Gesellschaft ist der Betrieb von Glasfasernetzen und ähnlichen Telekommunikationsnetzen.
Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen, welche geeignet
erscheinen, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Sie ist berechtigt, sich zur
Durchführung ihrer Aufgaben Dritter zu bedienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
Die Geschäftsführer erhalten keine Vergütung durch die Gesellschaft.
100,00%
-429-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 0
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 0 1.116 388
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 0 0 1.018
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0 270
Kapitalanteile 0 700 1.700
Rücklage 00 2 5
Bilanzergebnis 0 -621 -1.455
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Umsatzerlöse 0 163 459
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 0
Betriebsleistung 0
Betriebsaufwand
Materialaufwand 0 -555 -849
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen 0 -5 -70
Sonstige betriebliche Aufwendungen 0 -224 -314
Betriebsergebnis 0 -621 -774
Finanzergebnis 0 0 -35
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 000
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 0 -35
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 0 -621 -809
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 0
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 0
0
7
1.586
1.672
-784
0
-1.233
0
556
556
1.672
79
0
0
0
1.116
0
0
0
163
2.911
2.911
1.407
1.505
2.632
9
135
1.345
25
0
-621
163 459
459
-809
-430-
Medianet Breitband GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0%
Abschreibungsquote 0,0% 4,7%
Investitionen 0 561 994
Investitionsquote 0,0% 100,9% 66,1%
Liquidität 3. Grades 0,0%
Eigenkapital 0 270
davon Gezeichnetes Kapital 0 1.700
Eigenkapitalquote 4,7% 9,3%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung 0 1.046
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0% -37,1% -27,8%
Materialintensität 0,0% 184,9%
Rohertrag 0 -392 -390
EBIT 0 -621 -774
EBITD
A 0 -704
ROCE 0,0% -26,7%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 50,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
33,2%
-37,3%
>1.000%
1.586
0,0%
14,3%
79
0,9%
70,1% 53,2%
17,9%
51,7%
-37,1% -27,8%
-616
700
0
-783,4% -299,9%
-380,4% -176,3%
978,7%
340,0%
-431-
Medianet Breitband GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Das Ziel der Medianet Breitband GmbH & Co. KG ist es, der HSE Medianet GmbH die Beteili-
gung an Breitbandprojekten in der Region Südhessen zu ermöglichen. Dabei hat die Breitband
KG die Aufgabe der Finanzierung des Ausbaus der Breitbandangebote und der Bereitstellung
von Technik für den Betrieb di eser Breitbandnetze. Durch die Einnahmen aus den Breitband-
projekten wird bei der Medianet mit einem erheblichen Kundenzuwachs sowohl im Privat- als
auch im Geschäftskundenbereich gerechnet.
Nachdem im Jahr 2012 das Breitbandnetz im Odenwaldkreis in Betrieb gegangen ist, werden
heute bereits ca. 4.600 Kunden über dieses Ne tz versorgt. Im Jahr 2013 wurde mit der Inbe-
triebnahme des zweiten Breitbandnetzes an der Bergstraße begonnen. Von den 10 beteiligten
Kommunen waren Ende 2013 bereits 3 Kommunen am Netz und im Vermarktungsprozess.
Aktuell konnte noch kein weiteres Breitbandausbauprojekt gewonnen werden.
Die Breitband KG erhält pro Kunde von der Medianet ein vertraglich vereinbartes Entgelt. Dar-
aus resultierten im Jahr 2013 Umsätze in Höhe von 459 TEUR (Vorjahr: 163 TEUR).
Auf der Aufwandseite stiegen die Materialaufwendungen unterproportional im Verhältnis zu den
Umsatzerlösen aufgrund von Vorlaufkosten im Vorjahr an, während die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen durch höhere Marketingmaßnahmen stiegen.
Durch die fortgeführte Investitions- und Finanzierungstätigkeit fielen im Geschäftsjahr 2013
erstmals nennenswerte Abschreibungen und Zinsaufwendungen an. Insgesamt schließt das
Geschäftsjahr 2013 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 809 TEUR (Vorjahr 621 TEUR),
wobei der Planjahresfehlbetrag von 1.205 TEUR um 396 TEUR unterschritten wurde.
Das Datenvolumen in Deutschland nimmt entsprechend den Entwicklungen der Vorjahre weiter
zu, so dass leistungsstarke Netze benötigt werden. Aus diesem Grund und aufgrund der Vor-
gaben der Bundesregierung wird erwartet, dass ei n weiterer Breitbandausbau erfolgt. Auch im
Geschäftsjahr 2014 wird sich der Ausbau weiter er Breitbandprojekte in der Region Südhessen
weiter fortsetzen.
Aufgrund der Anlaufverluste geht die Geschäftsführung für da s Geschäftsjahr 2014 von einem
deutlich höheren Jahresfehlbetrag bei annähernd doppelt so hohen Umsätzen aus.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch BW PARTNER,
Bauer Wulf Schätz Hasenclever Stiefelhagen Partnerschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft, Stuttgart, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-432-
Medianet Breitband GmbH & Co. KG
Medianet Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH
Anschrift: Frankfurter Str. 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 13.12.2012
Handelsregister: HRB 91987, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Medianet Breitband GmbH & Co. KG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Nickel, Markus k.A.
Sauder, Beate k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 0
Eigenkapital 0
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
-0
0
26
1
0
0
0
0
0
25
2728
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an der
Firma Medianet Breitband GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art tätigen, die dem
Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar dienen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-433-
-434-
PEB Breitband GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 07.05.2004
Handelsregister: HRA 7083, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Medianet GmbH
Klenk und Sohn GmbH 49,00%
Beteiligungen
PEB Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
PEB Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH, vertreten durch:
Klenk, Udo 0 TEUR
Nickel, Markus 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Zweck der Gesellschaft ist die Projektentwicklung sowie die Errichtung und der Betrieb von
Glasfasernetzen und ähnlichen Telekommunikationsnetzen sowie die Beratung hierzu.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
51,00%
Die Geschäftsführung erhält keine Bezüge durch die Gesellschaft.
100,00%
-435-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 69
Vorräte 00 8 2
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 59 0 78
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 10 58 421
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 65 48
Kapitalanteile 96 96 96
Rücklage 00 3 3
Bilanzergebnis -31 -13 -81
Rückstellungen 1
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Umsatzerlöse 0 1.210 1
Bestandsveränderungen 0 0 11.682
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 0
Betriebsleistung 0
Betriebsaufwand
Materialaufwand 0 -1.186 -11.684
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen 000
Sonstige betriebliche Aufwendungen -4 -6 -34
Betriebsergebnis -4 18 -35
Finanzergebnis 0 0 0
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 000
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 000
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit -4 18 -35
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 0
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis -4
0
1
7
91
-1.192
3
-11.718
69
33
0
91
83
0
69
33
58
0
0
0
1.210
614
614
581
33
548
18
0
0
33
-4
18
1.210 11.683
11.683
-35
-436-
PEB Breitband GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0%
Abschreibungsquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0 33 0
Investitionsquote 0,0% 100,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades >1.000%
Eigenkapital 65 48
davon Gezeichnetes Kapital 96 96
Eigenkapitalquote 91,6% 7,8%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung 0 541
Verschuldungsgrad 6,1%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) -5,3%
Eigenkapitalrentabilität -5,7%
Gesamtkapitalrentabilität -5,3% 19,8% -5,7%
Materialintensität 0,0% 100,0%
Rohertrag 0 24 -1
EBIT -4 18 -35
EBITD
A -4 -35
ROCE -5,4% -5,9%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
36,3%
20,0%
9,2%
4
94,3%
252,2%
83
0,0%
757,8% 102,7%
145,5%
5,4%
19,8% -5,7%
18
96
0
21,6% -72,9%
1,5% -0,3%
>1.000%
98,0%
-437-
PEB Breitband GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die PEB Breitband GmbH & Co. KG (PEB) ist di e gesellschaftsrechtliche Basis der Zusammen-
arbeit zwischen der Medianet und der Klenk & Sohn GmbH und ermöglicht deren gemeinsame
Beteiligung an Ausschreibungen.
Der wirtschaftliche Vorteil dieser Zusammenarbeit liegt darin begründet, dass ein Unterneh-
men – die PEB Breitband GmbH & Co. KG – sowohl die Errichtung als auch den Betrieb von
Breitbandnetzen anbieten kann, da die Klenk und Sohn GmbH die Errichtung und die HSE
Medianet GmbH den Betrieb von Breitbandnetzen anbieten.
Die PEB hat sich an einer Ausschreibung für ei n Projekt an der Bergstraße beworben und die-
ses auch gewonnen. Mit der Erri chtung des Breitbandnetzes wu rde bereits in 2012 begonnen.
Die Versorgung der ersten Haushalte über dieses Netz wurde im Jahr 2013 realisiert.
Das zu erstellende Breitbandnetz wird nach Fert igstellung an die IKbit Interkommunales Breit-
bandnetz, Eigenbetrieb der Gemeinde Fürth, übertragen. Es wird damit gerechnet, dass die
Übertragung samt Abnahme des gesamten Netzes im Jahr 2014/ 2015 vollzogen wird.
Im Geschäftsjahr 2013 fielen durch den Bau des Netzes 11.700 TEUR Herstellungskosten auf
der Aufwandseite an, die über die Aktivierung der unfertigen Leistungen neutralisiert wurden.
Insgesamt schließt das Geschäftsjahr, unter Berücksichtigung der Verwaltungsaufwendungen,
mit einem Jahresfehlbetrag von 35 TEUR ab.
Nach Übertragung des Netzes an die IKbit dient die Liquiditätsreserve unter anderem zum
Ausgleich des Jahresfehlbetrages 2013.
Die PEB Breitband KG hat keine eigenen Mitarbeiter.
Aufgrund des wachsenden Datenvolumens in Deutschland, geht die PEB davon aus, dass sich
auch in den nächsten Jahren der Ausbau der Br eitbandnetze in der Region Südhessen fortset-
zen wird.
Die Finanzierung der PEB mit Eigen- und Fremdmitteln durch die Gesellschafter ist auch in
Zukunft gesichert.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Ge schäftsjahr 2013 erfolg te durch BW Partner,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt
hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-438-
PEB Breitband GmbH & Co. KG
PEB Breitband Beteiligungsgesellschaft mbH
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 05.05.2004
Handelsregister: HRB 9135, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
PEB Breitband GmbH & Co. KG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Klenk, Udo 0 TEUR
Nickel, Markus 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 1
Eigenkapital 34
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsführung erhält keine Bezüge durch die Gesellschaft.
0
-0
0
35
0
35
0
0
0
0
34
3635
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung als persönlich haftende Gesellschafterin an der
Firma PEB Breitband GmbH & Co. KG.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-439-
-440-
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH
Anschrift: Marktplatz 1, 64711 Erbach
Kontakt: 06062/ 943 370 sowie www.odinet-online.de
Gründung: 20.12.2002
Handelsregister: HRB 71411, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Walther, Jürgen k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
HSE Medianet GmbH
Gegenstand des Unternehmens ist das Planen, Errichten, Auf- u. Ausbauen und Betreiben eines
Systems der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur und dessen Vermarktung sowie Beratung
der kommunalen Einrichtungen und Bereitstellung aller zweckdienlichen Systemleistungen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
26,00%
74,00%
-441-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 116
Vorräte 85
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 6 1
Wertpapiere 0 0
Liquide Mittel 103 108
Rechnungsabgrenzungsposten 2 2
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 92
Gezeichnetes Kapital 50 50
Kapitalrücklage0 0
Gewinnrücklagen 0 0
Bilanzergebnis 42 42
Rückstellungen 13
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibungen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
15
2013*
120
361 319
0
k.A.
-128
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
-32
-252
-461
461
100
361
0
00
319
-283
-129
-1
-48
1
2
1
120
1
0
0
0
1
1
2
1
-1
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
95
k.A.
11
-414
414
-0 k.A.
0
0
0
0
0
0
k.A.
k.A.
0
k.A.
k.A.
92
117
k.A.
0
114
k.A.
k.A.
117
14
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
0
0
0
1
0
0
1
0
0
1
0 k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
-0
1
0
-442-
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013*
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 1,9% 1,5%
Abschreibungquote 46,3%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 414,3%
Eigenkapital 92
davon Gezeichnetes Kapital 50
Eigenkapitalquote 76,7% 78,6%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 15
Verschuldungsgrad 30,5%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,2%
Return on Investment (ROI) 0,7%
Eigenkapitalrentabilität 0,9%
Gesamtkapitalrentabilität 0,7%
Materialintensität 61,3%
Rohertrag 78
EBIT
EBITDA
ROCE 0,8%
Personal
Personalintensität 28,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 4
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 32
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
k.A.
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k.A.
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31,1%
0,3%
k.A.
k.A.
k.A.
0,0%
k.A.
k.A.
-443-
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Ein Bericht zur wirtschaftlichen Lage bezogen auf das Geschäftsjahr 2013 wurde nicht zur Ver-
fügung gestellt.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-444-
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH
* Auswah
15.000
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-446-
ARGE Kilb / DED
Anschrift: Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: April 2011
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Hofmann, Bernd 0 TEUR
Kleindiek, Sabine 0 TEUR
Meinhardt, Frank-Steffen 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Kilb Städtereinigung GmbH
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Reinigungs- und Entsorgungsdienstleistungen
für Autobahnraststätten.
Die Geschäftsleitung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
50,00%
50,00%
-447-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 46
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 45 0 51
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1 1 3
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 0 0 5
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
53
0
0
0
-2
0
0
0
0
168
168
53
-163
-161
168
0
0
46
110 50
0
46 1
-50
50
15 3
1
-1
-49
-110
110
0
110
0
00
50
-108
0
0
-2
0
0
0
46
5
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
5
0
1
48
0
05
0
0
0
0
(vorl.) 2013
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
00
5
0
0
0
0
0
0
-448-
ARGE Kilb / DED
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 100,0%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 46
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,0%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,0%
Materialintensität 98,0%
Rohertrag 2
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 100,0%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
9,3%
0
5
7
0,0%
100,0%
95,8%
5
103,1%
0
0
0,0
9,3%
0,0%
9,3%
0,0%
0
0
47
110,3%
0
100,0%
-45
0
3,0%
5
0
971,2%
0,0%
0
0,0%
0
0
0
0
0
0,0%
0,0%
0
0,0%
0,0%
0
0,0%
1
97,8%
0,0%
0,0%
100,0%
0,0%
0,0%
0
33,3%
0
-449-
ARGE Kilb / DED
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
In 2013 wurden Umsatzerlöse von 168 TEUR erzielt.
Die Gesellschaft weist zum 31.12.2013 ein positives Ergebnis von 5 TEUR aus.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden keine Investitionen getätigt.
Die Liquidität der ARGE war in 2012 jederzeit gewährleistet.
Der Geschäftsumfang der ARGE umfasst ausschließlich die Reinigungsdienstleistungen an
Autobahnrastplätzen für diverse Ämter für Straßen und Verkehrswesen in der Region Süd-
hessen.
Der Jahresabschluss wurde von Vertretern der Gesellschafter geprüft. Den entsprechenden
Gewinnverwendungsbeschluss haben die Gesellschafter unterschrieben.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-450-
ARGE Kilb / DED
ARGE Meinhardt/DED
Anschrift: Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 2004
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Kleindiek, Sabine 0 TEUR
Meinhardt, Frank-Steffen 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Dienstleistungen zur Entsorgung von Abfällen
jeglicher Art.
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Bezüge.
50,00%
50,00%
-451-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 327
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 315 290 256
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 12 1 180
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 16
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 16 14 29
Rückstellungen 0
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
437
0
0
0
-4
0
0
0
0
1.481
1.481
437
-1.452
-1.448
1.481
0
0
327
855 885
0
311 277
-871
885
290 437
290
-4
-867
-829
855
0
855
0
00
885
-825
0
0
-4
0
0
0
327
29
0
14
26
0
-10
16
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
14
0
0
29
14
290
408
0
14 29
0
0
0
0
(vorl.) 2013
0
0
0
0
0
0
0
0
-10
0
00
29
0
-0
0
-0
16
0
-452-
ARGE Meinhardt/DED
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Abschreibungquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 105,2%
Eigenkapital 16
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 4,9% 4,7%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 44
Verschuldungsgrad >1.000%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 1,9%
Return on Investment (ROI) 4,9%
Eigenkapitalrentabilität 100,0%
Gesamtkapitalrentabilität 4,9%
Materialintensität 96,5%
Rohertrag 30
EBIT
EBITD
A
ROCE 102,8%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
6,6%
0
29
33
0,0%
100,0%
97,8%
29
100,0%
0
0
0,0
6,6%
0,0%
6,6%
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14
0
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107,1%
0
105,0%
-34
0
2,0%
29
0
>1.000%
0,0%
0
0,0%
0
0
0
26
26
0,0%
0,0%
14
4,7%
100,0%
14
1,6%
18
98,0%
4,7%
0,0%
100,0%
0,0%
0,0%
0
50,0%
0
-453-
ARGE Meinhardt/DED
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Für das Geschäftsjahr 2013 wurden Umsatzerlöse in Höhe von 1.481 TEUR erzielt.
Die Gesellschaft weist zum 31.12.2013 ein Ja hresüberschuss von 29 TEUR aus. Der Gewinn
wird zu gleichen Teilen an die beiden Gesellschafter ausgeschüttet.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden keine Investitionen getätigt.
Die Liquidität der ARGE war in 2013 jederzeit gewährleistet.
Der Geschäftsumfang der ARGE wird nach wie vor von den Umsätzen mit einem Darmstädter
Großunternehmen dominiert (97%).
Der Jahresabschluss wurde von Vertretern der Gesellschafter geprüft. Den entsprechenden
Gewinnverwendungsbeschluss haben die Gesellschafter unterschrieben.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-454-
ARGE Meinhardt/DED
awaTech GmbH
Anschrift: Robert-Bunsen-Str. 67-69, 64579 Gernsheim
Kontakt: 06258/ 903 990 sowie www.awatech.org
Gründung: 23.01.1984
Handelsregister: HRB 54476, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Bittner, Thomas k.A.
Richter, Meik k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121
Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Abwasserdienstleistungen (Kanalreinigung und -
notdienst, TV-Inspektion für Kanäle). Gegenstand der Gesellschaft ist ferner die Einsammlung und
Verwertung kommunaler und gewerblicher Nass- und Flüssigabfälle.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
100,00%
-455-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 869
Vorräte 14 8 28
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 672 638 500
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 184 367 338
Rechnungsabgrenzungsposten 15 9 10
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 636
Gezeichnetes Kapital 202 202 202
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 433 515 632
Rückstellungen 300
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -29
Sonstige Steuern -19
Jahresergebnis
1.466
-180
0
0
-1.194
0
20
-1.418
48
3.192
3.124
1.466
-3.000
-318
3.144
681
0
1.568
3.364 3.260
-6
632 640
-3.161
3.318
1.013 866
1.647
-1.321
-249
-3.089
3.399
35
3.370
-6
00
3.266
-389
-1.380
-198
-1.122
3
625
1
1.568
835
144
130
310
0
-25
285
684
624
-172
-14
0
0
2
-15
58
0
-30
0
0
0
81
0
-1.308
178
717
1.647
487
290
158 192
0
590
590
0
2013
0
0
0
-28
0
0
2
0
-27
2
00
118
0
-50
-10
-78
194
-13
-456-
awaTech GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 93,0%
Anlagenintensität 43,6% 38,0% 40,3%
Abschreibungquote 29,0% 30,5%
Investitionen 463
Investitionsquote 67,7%
Liquidität 3. Grades 93,3%
Eigenkapital 636
davon Gezeichnetes Kapital 202
Eigenkapitalquote 40,6% 43,6%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 101
Verschuldungsgrad 146,6%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 5,8%
Return on Investment (ROI) 12,4%
Eigenkapitalrentabilität 30,5%
Gesamtkapitalrentabilität 12,4%
Materialintensität 11,5%
Rohertrag 2.975
EBIT
EBITD
A
ROCE 19,0%
Personal
Personalintensität 40,6%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 33 35
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 42 41
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
8,0%
30
372
2.825
41,0%
14,1%
10,0%
192
11,0%
0
0
47,0
56,9%
27,1%
8,0%
129,6%
717
202
-152
137,2%
202
109,0%
8
0
3,7%
835
115
75,6%
114,7%
160
141,5%
2
0
0
310
508
27,5%
18,4%
330
4,9%
11,3%
158
2,5%
3.012
7,5%
4,9%
42,7%
9,1%
6,3%
0,0%
41
0,0%
32
-457-
awaTech GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft wurde zum 01.01.2009 in die awaTech GmbH mit Sitz in Gernsheim umge-
wandelt. Alleiniger Gesellschafter ist seit dem 01.01.2009 die DRZ GmbH. Die Geschäftsfelder
der Gesellschaft umfassen die Bereiche Kanalreinigung, Kanalinspektion, Flüssigtransporte und
Industriereinigung.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden Umsatzerlöse von 3.124 TEUR er zielt. Darüber hinaus konnten
sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 48 TEUR verbucht werden.
Die awaTech weist zum 31.12.2013 ein Jahresüberschuss von 118 TEUR aus. Der Gewinn wird
auf neue Rechnung vorgetragen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden für technische Anlagen, Arbeitsmaschinen und Betriebsausstat-
tung Investitionen von 160 TEUR getätigt.
Die Liquidität der Gesellschaft war in 2013 jederzeit gewährleistet.
Der Jahresabschluss wird von der WP Gesellschaft Klug & Engelhard GmbH aus Kriftel geprüft.
Die Prüfung wurde zum 24.04.2014 beendet und mit einem uneingeschränkten Prüfungsver-
merk versehen.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-458-
awaTech GmbH
biolog GmbH
Anschrift: Hardtweg 42, 64572 Büttelborn
Kontakt: www.biolog-gmbh.de
Gründung: 10. März 2008
Handelsregister: HRB 86794, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD)
Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Krause, Wolfgang k.A.
Lettermann, Matthias k.A.
Patsch, Markus k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Jakob Becker Entsorgungs GmbH
Gegenstand der Gesellschaft ist die Einsammlung, Aufbereitung und Vergärung verwertbarer
organikhaltiger Abfälle jeglicher Art und jeglicher Herkunft sowie alle damit im Zusammenhang
stehenden Geschäfte und Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, nach Bedarf weitere
Aufgaben zu übernehmen und alle Rechtsgeschäfte zu tätigen, die den Gesellschaftzweck unmittelbar
oder mittelbar fördern. Die Gesellschaft kann sich zur Erledigung ihrer Aufgaben geeigneter Dritter
bedienen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
33,33%
33,33%
33,33%
-459-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 395
Vorräte 01 01 2
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 199 247 308
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 196 191 107
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
166 153 168
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0
Gezeichnetes Kapital 75 75 75
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis -241 -228 -243
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 166 153 168
Rückstellungen 24
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
2.006
-169
0
0
-249
0
0
-73
21
1.234
1.213
2.006
-1.176
-662
1.213
1.567
0
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
2.129
1.124 1.209
0
2.104 2.011
-1.120
1.212
448 427
2.043
-82
-799
-1.094
1.125
2
1.124
0
00
1.209
-791
-55
-156
-93
0
1.443
0
2.129
0
29
14
31
0
-82
-51
1.567
1.443
-165
-74
0
0
0
-74
2
0
-78
0
0
0
14
0
-96
-15
0
2.043
1.977
32
92 58
0
1.411
1.411
0
2013
0
0
0
-78
0
0
0
0
-82
0
00
-15
0
0
0
0
-51
0
-460-
biolog GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 73,6% 70,6% 70,3%
Abschreibungquote 10,0% 12,0%
Investitionen 92
Investitionsquote 5,9%
Liquidität 3. Grades 18,6%
Eigenkapital 0
davon Gezeichnetes Kapital 75
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -31
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -4,5%
Return on Investment (ROI) -2,4%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität -2,4%
Materialintensität 70,3%
Rohertrag 333
EBIT
EBITD
A
ROCE 1,5%
Personal
Personalintensität 4,8%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 1 2
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 55 37
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-0,8%
2
227
551
7,8%
0,0%
53,7%
58
3,1%
0
0
33,0
0,0%
9,7%
-0,8%
0,0%
0
75
-34
21,3%
75
21,9%
-93
0
-1,3%
0
41
0,0%
0,0%
137
0,0%
0
0
0
31
187
11,4%
2,8%
257
0,7%
0,0%
92
1,1%
410
65,9%
0,7%
6,0%
4,9%
0,0%
0,0%
48
0,0%
2
-461-
biolog GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Aufbereitungsanlage der biol og GmbH ging im Februar 2009 in Betrieb. Im Geschäftsjahr
2013 wurden 21.562 to verarbeitet bei einem Umsatzerlös von 1.213 TEUR. Die Anlage war im
gesamten Jahresverlauf voll ausgelastet.
Die Gesellschaft weist zum 31.12.2013 einen Jahr esfehlbetrag von 15 TEUR aus. Der Verlust
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden für technische Anlagen, Arbeitsmaschinen und Betriebsausstat-
tung Investitionen von 137 TEUR getätigt.
Die Liquidität der Gesellschaft war in 2013 jederzeit gewährleistet.
Der Jahresabschluss wird von der WP Gesellschaft Klug & Engelhard aus Kriftel geprüft. Die
Prüfung wurde zum 22.05.2014 beendet und mit einem uneingeschränkten Prüfungsvermerk
versehen.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-462-
biolog GmbH
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
Anschrift: Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt
Kontakt: -
Gründung: 07.08.2003
Handelsregister: HRB 9020, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD)
Beteiligungen
ARGE Kilb / DED
ARGE Meinhardt/DED
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Kleindiek, Sabine 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Lindscheid, Brigitte Stadträtin Vorsitzende 0 TEUR
Fröhlich, Doris Stadtverordnetenvorsteherin 0 TEUR
Kins, Wilhelm Stadtverordneter 0 TEUR
Krieger, Dr. Natalie Stadtverordnete 0 TEUR
Nissen, Jes Peter Stadtrat 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Siebel, Michael Stadtverordneter, MdL 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und Durchführung von Entsorgungs- und sonstigen
Dienstleistungen für Unternehmen im Großraum Darmstadt.
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.
100,00%
50,00%
50,00%
Die Aufsichtsratsmitglieder erhalten von der Gesellschaft keine Bezüge.
-463-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 193
Vorräte 43 16 0
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 131 127 100
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 19 5 67
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 31
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 6 11 35
Rückstellungen 4
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -1
Sonstige Steuern -0
Jahresergebnis
181
-3
0
0
-15
0
0
-23
1
609
608
181
-585
-469
608
0
0
193
472 504
0
159 124
-506
506
148 167
165
-14
-468
-487
475
3
472
0
00
504
-474
0
0
-13
0
17
0
193
60
5
7
-12
0
8
-5
0
17
-1
0
0
0
0
0
2
0
0
0
0
0
6
7
-98
24
36
165
117
5
-0 24
0
14
14
0
(vorl.) 2013
0
8
0
7
0
0
0
0
-0
0
00
22
0
-2
-0
0
-5
0
-464-
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 0,0% 10,2% 7,7%
Abschreibungquote 0,0% 21,1%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 119,0%
Eigenkapital 31
davon Gezeichnetes Kapital 25
Eigenkapitalquote 15,9% 22,1%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung 143
Verschuldungsgrad 527,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -1,0%
Return on Investment (ROI) -2,4%
Eigenkapitalrentabilität -14,9%
Gesamtkapitalrentabilität -2,4%
Materialintensität 100,0%
Rohertrag -3
EBIT
EBITD
A
ROCE -3,7%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 1
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 23
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
12,3%
2
27
139
16,1%
37,0%
77,0%
24
15,0%
0
0
55,0
33,1%
0,0%
12,3%
352,9%
36
25
-7
138,0%
25
115,2%
-35
0
3,6%
60
21
201,9%
216,6%
0
431,6%
0
0
0
-4
-4
4,4%
125,0%
7
3,4%
15,3%
7
1,1%
36
92,5%
3,4%
4,6%
4,0%
0,0%
0,0%
49
100,0%
42,9%
2
-465-
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
In 2013 wurden Umsatzerlöse im Wesentlichen für die Einsammlung von Leichtstoffverpackun-
gen und Altglas im Bereich der Stadt Darmstad t von 608 TEUR erzielt. Darin enthalten sind
u.a. Erträge aus Dienstleistungen in der IT-Beratung in Höhe von 135 TEUR erzielt.
Die Gesellschaft weist zum 31.12.2013 einen Jahresüberschuss von 22 TEUR aus. Der Gewinn
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden keine Investitionen getätigt.
Die Liquidität der DED GmbH war in 2013 jederzeit gewährleistet.
Der Jahresabschluss wird von der WP Gesellsch aft Price WaterhouseCoopers geprüft. Die Prü-
fung derzeit noch nicht abgeschl ossen. Es wird mit der Erteilung eines uneingeschränkten Be-
stätigungsvermerks gerechnet. Die vorliegenden Jahresabschlusszahlen 2013 sind daher vor-
läufig.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 konnte bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts nicht abgegeben wer-
den.
-466-
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ)
Anschrift: Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt
Kontakt: drz-gmbh@darmstadt.de
Gründung: 16.08.2005
Handelsregister: HRB 9617, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD)
Beteiligungen
awaTech GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Feudtner, Ralf 0 TEUR
Krause, Wolfgang 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG
Gegenstand des Unternehmens ist die Sortierung, das Recycling und die Umladung von Abfällen und
Abfallstoffen jeglicher Art und jeglicher Herkunft sowie alle damit in Zusammenhang stehenden
Geschäfte und Dienstleistungen.
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Vergütung.
50,00%
50,00%
100,00%
-467-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 680
Vorräte 80 72 77
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 312 362 378
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 288 224 248
Rechnungsabgrenzungsposten 0 54 5
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 236
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Kapitalrücklage 200 200 200
Gewinnrücklagen 000
Bilanzergebnis 11 -101 -15
Rückstellungen 53
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 7
Sonstige Steuern -0
Jahresergebnis
1.278
-126
0
0
-1.378
0
0
-166
19
3.480
3.461
1.278
-3.335
-1.657
3.461
521
202
1.404
2.536 3.338
0
1.116 1.123
-3.401
3.327
658 703
1.296
-684
-2.335
-2.432
2.530
-6
2.536
0
00
3.338
-1.373
-165
-223
-671
0
585
0
1.404
210
47
-119
99
0
-52
47
724
383
-216
-40
0
0
0
-40
-11
0
-46
0
0
0
-112
0
-175
105
124
1.296
1.021
49
-74 145
202
367
569
202
2013
0
0
0
-45
0
0
2
0
-54
1
00
86
0
-19
-1
-23
23
-0
-468-
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ)
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 32,6%
Anlagenintensität 51,6% 45,1% 44,5%
Abschreibungquote 30,9% 22,1%
Investitionen 191
Investitionsquote 26,4%
Liquidität 3. Grades 58,2%
Eigenkapital 236
davon Gezeichnetes Kapital 25
Eigenkapitalquote 16,8% 9,5%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -335
Verschuldungsgrad 495,7%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,9%
Return on Investment (ROI) 1,6%
Eigenkapitalrentabilität 9,7%
Gesamtkapitalrentabilität 1,6%
Materialintensität 54,2%
Rohertrag 1.163
EBIT
EBITD
A
ROCE 6,1%
Personal
Personalintensität 6,5%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 4 4
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 41 41
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
6,7%
4
271
1.804
5,0%
41,0%
47,6%
145
11,7%
0
0
45,3
16,4%
20,2%
6,7%
947,6%
124
25
-102
65,9%
25
56,1%
8
0
2,5%
210
88
509,5%
21,2%
115
36,8%
0
0
0
99
322
36,9%
15,0%
142
-8,6%
-90,5%
-74
-3,4%
1.003
70,2%
-8,6%
5,0%
-6,2%
0,0%
0,0%
44
0,0%
4
-469-
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
In 2013 wurden Umsatzerlöse von 3.461 TEUR erzielt.
Die DRZ weist zum 31.12.2013 ein Jahresüberschuss von 86 TEUR aus. Der Gewinn wird auf
neue Rechnung vorgetragen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden 115 TEUR in einen neuen Radlader und in einen Abrollkipper
investiert.
Die Liquidität der Gesellschaft war in 2013 jederzeit gewährleistet.
Die DRZ GmbH ist seit dem 01.01.2009 alleinig er Gesellschafter der awaTech GmbH mit Sitz
in Gernsheim.
Die Geschäftsfelder dieser Gesellschaft umfasse n die Bereiche Kanalreinigung, Kanalinspekti-
on, Flüssigtransporte und Industriereinigung.
Der Jahresabschluss wird von der WP Gesellschaft Klug & Engelhard aus Kriftel geprüft. Die
Prüfung wurde zum 25.04.2014 beendet und mit einem uneingeschränkten Prüfungsvermerk
versehen.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-470-
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ)
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD)
Anschrift: Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 13 46 000 sowie www.ead.darmstadt.de
Gründung: 01.01.1995
Handelsregister: -
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Träger
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungen
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ)
biolog GmbH
Organe der Gesellschaft
Betriebsleitung
Betriebskommission
Stadtverordnetenversammlung
Magistrat
Betriebsleitung
Name, Vorname Position Vergütung
Kleindiek, Sabine 1. Betriebsleitung 122 TEUR
Bezüge der Betriebsleitung
Betriebskommission
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Lindscheid, Brigitte Stadträtin Vorsitzende 0 TEUR
Ahrend, Dr. Klaus-Michael 0 TEUR
Fröhlich, Doris Stadtverordnetenvorsteherin 0 TEUR
Heldmann, Thomas 0 TEUR
Kins, Wilhelm Stadtverordneter 0 TEUR
Krieger, Dr. Natalie Stadtverordnete 0 TEUR
Schebek, Prof. Dr. Lieselotte 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Schwaßmann, Dr. Helena Stadtverordnete 0 TEUR
Seidler, Sabine Stadträtin 0 TEUR
Siebel, Michael Stadtverordneter, MdL 0 TEUR
Weber, Horst Personalrat 0 TEUR
Bezüge der Betriebskommission
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Soweit die
Aufgaben nicht zu den in § 121 Abs. 2 HGO aufgezählten Tätigkeiten gehören, sind die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121 Abs. 1
Satz 2 HGO.
Zweck des Eigenbetriebs ist die Tätigkeit in allen Angelegenheiten der Vermeidung, Verwertung und
Beseitigung von Abfällen für die Darmstädter Bürgerschaft, die Darmstädter Betriebe/ Institutionen/
Dienstleistungsbereiche sowie auf öffentlichen Flächen und bei Einrichtungen der Stadt, die Reinigung
öffentlicher Straßen und Wege nach Maßgabe der Straßenreinigungssatzung, die Durchführung der
Straßenverkehrssicherungspflicht im Winter sowie der Betrieb der Werkstätten und des Betriebshofes
der Stadt Darmstadt (inkl. Unterhaltung, Wartung, Neuanschaffung, Einsatzsteuerung der Schulbusse).
Die Vergütung der 1. Betriebleitung belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 122 TEUR.
100,00%
100,00%
50,00%
33,33%
Die Mitglieder der Betriebskommission erhalten keine Bezüge.
-471-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 15.720
Vorräte 509 494 665
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 5.909 7.732 6.725
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 9.302 5.351 4.635
Rechnungsabgrenzungsposten 33 34 39
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 23.722
Gezeichnetes Kapital 6.200 6.200 6.200
Kapitalrücklage 2.829 2.829 2.829
Gewinnrücklagen 4.030 515 637
Bilanzergebnis 10.663 8.523 8.073
Rückstellungen 7.021
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 740
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -96
Sonstige Steuern -48
Jahresergebnis
61.345
-3.751
0
498
-3.249
60
0
-22.386
874
50.140
49.206
61.345
-50.538
-20.893
49.266
47.343
3.511
66.750
48.583 48.426
0
36.007 38.711
-49.474
48.832
13.577 12.025
63.860
-2.587
-20.955
-48.829
49.437
854
48.457
0
126 89
48.337
-21.299
-21.479
-3.265
-2.787
143
50.249
86
66.750
17.739
6.065
-2.257
608
0
-649
-41
50.997
46.820
-3.547
-763
0
0
153
-1.414
406
43
-1.872
0
0
0
-2.401
0
-22.645
-1.161
18.067
63.860
36.800
7.081
-642 -398
3.342
45.937
49.281
3.302
(vorl.) 2013
0
0
0
-1.615
0
0
411
0
-1.060
257
00
-1.298
0
-77
-60
-20
-154
-93
-472-
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD)
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 (vorl.) 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 108,1%
Anlagenintensität 76,4% 78,7% 80,3%
Abschreibungquote 6,4% 7,6%
Investitionen 13.111
Investitionsquote 25,7%
Liquidität 3. Grades 135,5%
Eigenkapital 23.722
davon Gezeichnetes Kapital 6.200
Eigenkapitalquote 35,5% 28,3%
Bankverbindlichkeiten 27.914
Veränderung Verschuldung 708
Verschuldungsgrad 181,4%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -0,3%
Return on Investment (ROI) -0,2%
Eigenkapitalrentabilität -0,6%
Gesamtkapitalrentabilität -0,2%
Materialintensität 43,1%
Rohertrag 27.284
EBIT
EBITD
A
ROCE 1,6%
Personal
Personalintensität 43,4%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 605 603
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 21 18
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 34 36
Frauenanteil innerhalb der Betriebsleitung / /
Frauenanteil innerhalb der Betriebskommission / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-2,1%
371
3.851
28.373
45,2%
-7,3%
41,7%
100
0,2%
10
19
46,0
28,9%
5,7%
-2,1%
253,5%
18.067
6.200
-1.911
112,8%
6.200
89,0%
2.704
28.899
-2,6%
17.739
2.968
245,8%
96,7%
2.811
101,3%
222
9
27.062
608
3.873
7,1%
5,9%
2.904
-3,8%
-13,3%
-642
-5,0%
27.471
42,9%
-3,8%
45,8%
-1,0%
37,4%
52,6%
38
100,0%
50,0%
593
-473-
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD)
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
In 2013 wurden Umsatzerlöse über alle Gesc häftsbereiche von 49.206 TEUR erzielt. Darüber
hinaus konnten sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 874 TEUR verbucht werden.
Der EAD weist zum 31.12.2013 ein Jahresfehlbetrag von 1.298 TEUR aus. Der Verlust wird auf
neue Rechnung vorgetragen.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden insgesamt 2.811 TEUR investiert. Für Fahrzeugtechnik wurden
1.512 TEUR, für Container 267 TEUR ausgegeben. Der Restbetrag verteilt sich auf Baumaß-
nahmen, Hardware, Software und Sonstiges,
Die Liquidität des Eigenbetriebs war in 2013 jederzeit gewährleistet.
Der Jahresabschluss wird von der WP Gesellschaft Price Waterhouse Coopers geprüft. Die Prü-
fung ist noch nicht abgeschlossen, es wird jedoch mit der Erteilung eines uneingeschränkten
Bestätigungsvermerks gerechnet. Die vorliegenden Jahresabschlusszahlen 2013 sind vorläufig.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-474-
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD)
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 4098
Gründung: 06.12.2004
Handelsregister: HRA 7149, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Beirat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
HSE Abwasserreinigung Verwaltungs-GmbH, vertreten durch:
Klinger, Dr. Julia 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Beirat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Niedermaier, Andreas Vorsitzender -
Schellenberg, André Stadtkämmerer stv. Vorsitzender -
Behr, Iris Stadträtin -
Föhrenbach, Karl-Peter Stadtrat -
Lehrian, Claudia -
Nissen, Jes Peter Stadtrat -
Pakleppa, Ulrich Stadtrat -
Salber, Lothar -
Setz, Dr. Natalie -
Bezüge des Beirats
Gesellschaftszweck ist die Abwasserbeseitigung des in dem Gebiet der Stadt Darmstadt anfallenden
Abwassers einschließlich des Baus, des Betriebes und der sonstigen Nutzung von technischen Anlagen
zu Abwasserreinigung sowie die Erbringung von Dienstleistungen in diesem Bereich ausschließlich für
die Stadt Darmstadt. Die Abwasserbeseitigung umfasst insbesondere die Abwasserreinigung
(Behandeln von Abwasser), die Behandlung von Klärschlamm im Zusammenhang mit der
Abwasserreinigung sowie die Behandlung von Kanalsedimenten.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
Die Bezüge des Beirats beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf rund 1 TEUR. Auf einen Einzelnachweis
wird aufgrund der geringen Gesamthöhe verzichtet. Der Beirat der Gesellschaft hat keine
Aufsichtsfunktion, sondern lediglich Informationsrechte.
Die Geschäftsleitung erhält von der Gesellschaft keine Bezüge.
-475-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 1.417
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 447 827 284
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 970 581 3.249
Rechnungsabgrenzungsposten 2.479 1.855 1.315
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.963 3.767 3.583
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 0 0
Kapitalanteile 110 110 110
Rücklage 000
Bilanzergebnis -4.073 -3.877 -3.693
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.963 3.767 3.583
Rückstellungen 58
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 49.267 43.074 53.689
Passive latente Steuer 4.970 4.882 4.802
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 18.623
Umsatzerlöse 18.623 17.916 17.120
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 438 514 435
Betriebsleistung 19.061
Betriebsaufwand
Materialaufwand -4.757 -4.465 -4.209
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen -3.286 -3.051 -2.931
Sonstige betriebliche Aufwendungen -7.411 -7.609 -7.183
Betriebsergebnis 3.607 3.306 3.232
Finanzergebnis -3.038 -2.646 -2.687
Erträge aus Beteiligungen 000
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 330
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -3.040 -2.649 -2.687
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 569 659 545
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -324 -418 -315
Sonstige Steuern -36 -46 -46
Jahresergebnis 209
59.492
7
16.370
64.332
-15.124
13.057
-14.323
67.352
57.302
57.302
64.332
0
0
67.352
0
1.407
1
59.492
0
17.916
63.762
63.762
3.532
55.332
5.139
133
0
55.332
0
-15.454
196
18.430 17.555
17.120
184
-476-
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 0,0%
Anlagenintensität 88,3%
Abschreibungsquote 5,5% 5,3%
Investitionen 1.057 950 1.098
Investitionsquote 1,8% 1,7% 2,0%
Liquidität 3. Grades 10,8%
Eigenkapital 0 0
davon Gezeichnetes Kapital 110 110
Eigenkapitalquote 0,0% 0,0%
Bankverbindlichkeiten 0 2.017
Veränderung Verschuldung 3.023 -11.231
Verschuldungsgrad 0,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 1,1%
Return on Investment (ROI) 0,3%
Eigenkapitalrentabilität 0,0%
Gesamtkapitalrentabilität 0,3% 0,3% 0,3%
Materialintensität 25,0% 24,0%
Rohertrag 13.866 13.451 12.911
EBIT 3.607 3.306 3.232
EBITD
A 6.893 6.163
Kostendeckungsgrad 102,9% 102,9%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 100,0%
Frauenanteil innerhalb des Beirats / / 33,3%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
89,1%
103,4%
0,0%
3.313
0,0%
0,0%
0
5,3%
8,6% 108,5%
3,6%
86,8%
0,3% 0,3%
6.356
110
0
0,0% 0,0%
1,1% 1,1%
0,0%
24,2%
-477-
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Das Jahr 2013 war im Bezug auf die Niederschlagsmenge ein überdurchschnittliches Jahr. Die
Niederschlagsmenge ist von 709 mm pro m² im Jahr 2012 auf 790 mm pro m² gestiegen
(+ 11%). Dies zeigt sich auch in der gerein igten Abwassermenge, welche gegenüber dem Vor-
jahr um 12% von 14,4 Mio. m³ auf 16,1 Mio. m³ gestiegen ist.
Der Faulschlamm, der als unvermeidbarer Rückstand bei der biologischen Abwasserreinigung
anfällt, hat sich um rund 5 % auf 144.458 m³ (Vorjahr: 137.599 m³) erhöht. Dies ist auf ge-
stiegene Zulaufschmutzfrachten zurückzuführen.
Der Gesamtstromverbrauch ist von 10,5 Mio. kW h im Jahr 2012 auf 10,4 Mio. kWh im Jahr
2013 gesunken. Maßgeblich für den Rückgang sind die fortgeführte n Energieoptimierungs-
maßnahmen in beiden Klärwerken. Im Geschäft sjahr 2013 ist der Einsatz von Co-Substraten
zur Erhöhung der Klärgaserzeugung vorangetrieben worden. Dadurch konnten 5,3 Mio. kWh
Strom aus Klär-/Erdgas für den Eigenverbrauch erzeugt werden (Vorjahr: 4,7 Mio. kWh).
Die Investitionen in das Anlagevermögen belaufen sich auf 1.100 TEUR und betreffen im We-
sentlichen eine Kälteanlage.
Die Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen die Erträge aus der Betriebsführung der Klär-
werke in Höhe von 17.094 TEUR (Vorjahr: 17.884 TEUR).
Die Ertragslage der Gesellschaft blieb im Jahresvergleich stabil mit nur leicht und nahezu pro-
portional gesunkenen Erträgen und Aufwendungen. Insgesamt konnte ein Jahresüberschuss
von 184 TEUR erwirtschaftet werden. Dadurch reduzierte sich der nicht durch Eigenkapital
gedeckte Fehlbetrag auf 3.583 TEUR.
Für das Jahr 2014 und das folgende geht die Geschäftsführung von einem konstanten Jahres-
überschuss aus. Darüber hinaus sieht die Plan ung für das Jahr 2014 Investitionsmaßnahmen
in Höhe von insgesamt 2.000 TEUR vor.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Ernst & Young
GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stuttg art, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-478-
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG
HSE Abwasserreinigung Verwaltungs-GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 110, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 4098
Gründung: 06.12.2004
Handelsregister: HRB 9334, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Klinger, Dr. Julia k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 27
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
0
2
0
27
2
35
0
0
0
0
27
3835
Der Gesellschaftszweck ist die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin
an der HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-479-
-480-
HSE Entsorgung GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 4091 sowie www.hse-entsorgung.de
Gründung: 23.12.1988
Handelsregister: HRB 92600, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Beteiligungen
MW-Mayer GmbH
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service GmbH
Gasversorgung Unterfranken GmbH
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Aufsichtsrat
Hauptversammlung
Vorstand
Name, Vorname Vergütung
Klinger, Dr. Julia 0 TEUR
Setz, Dr. Natalie 0 TEUR
Bezüge des Vorstands
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Niedermaier, Andreas Vorsitzender k.A.
Kaffenberger, Stefan stv. Vorsitzender k.A.
Schneider, Uwe Stadtverordneter stv. Vorsitzender k.A.
Ackermann, Stefan k.A.
Busch, Gerhard Stadtrat k.A.
Förster, Albrecht k.A.
Ganß, Claudia k.A.
Hoffmann, Gabriela k.A.
Humeau, Ives k.A.
Jourdan, Hartwig Stadtverordneter k.A.
Kassebohm, Dr. Kristian k.A.
Koch, Jörn k.A.
Nebhuth, Hans-Bernd Stadtrat a.D. k.A.
Wolff-Hertwig, Dr. Marie-Luise k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Gegenstand des Unternehmens ist der Bau, der Erwerb und der Betrieb technischer Anlagen im
Entsorgungsbereich und in der Abwassertechnik sowie die Erbringung weiterer Dienstleistungen in
diesen Bereichen.
Die Geschäftsleitung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
100,00%
95,00%
29,00%
11,05%
Die Vergütung für die Mitglieder des Aufsichtsrats belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 56 TEUR.
-481-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 2.592
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 2.518 1.989 428
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 74 318 33.719
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 3.145
Gezeichnetes Kapital 2.560 2.560 2.560
Kapitalrücklage 0 0 559
Gewinnrücklagen 258 258 258
Bilanzergebnis 328 528 31.934
Rückstellungen 585
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -22
Sonstige Steuern 0
Jahresergebnis
36.115
-0
0
4
-1.662
0
0
-136
33.144
34.052
908
36.115
-2.672
-848
908
1
2.912
5.506
1.569 1.116
0
1.775 1.298
-1.338
1.244
2.308 34.148
5.221
-156
-1.045
-2.416
1.921
352
1.569
0
00
1.116
-1.501
-690
-5
-219
0
2.913
0
5.506
35.310
670
548
-495
0
582
87
2.914
1
-0
558
0
0
623
-69
128
0
-87
-1
0
0
524
727
-162
31.938
3.346
5.221
135
577
-94 31.380
2.912
1
1.968
1.966
2013
-1
1.006
85
642
0
0
2
-360
-151
2
00
31.933
-1
-4
0
210
295
-0
-482-
HSE Entsorgung GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 123,9%
Anlagenintensität 52,9% 55,8% 5,4%
Abschreibungquote 0,2% 0,0%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 136,7%
Eigenkapital 3.145
davon Gezeichnetes Kapital 2.560
Eigenkapitalquote 57,1% 64,1%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -1.881
Verschuldungsgrad 75,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 18,8%
Return on Investment (ROI) 5,4%
Eigenkapitalrentabilität 9,4%
Gesamtkapitalrentabilität 5,4%
Materialintensität 78,2%
Rohertrag 68
EBIT
EBITD
A
ROCE 9,4%
Personal
Personalintensität 35,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 2 1
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 345 136
Frauenanteil innerhalb des Vorstands / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
88,4%
1
31.385
60
0,5%
90,4%
2,5%
31.385
90,3%
0
0
65,0
97,8%
28,4%
88,4%
56,0%
3.346
2.560
-1.163
>1.000%
2.560
163,7%
-477
0
3516,0%
35.310
0
2,3%
130,8%
559
>1.000%
0
0
0
595
601
0,0%
0,0%
633
10,0%
15,7%
633
47,0%
71
84,0%
10,0%
11,0%
13,2%
0,0%
0,0%
162
100,0%
21,4%
1
-483-
HSE Entsorgung GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die HSE Entsorgung GmbH fungiert im Wesentlichen als Beteiligungsholding im HSE-Konzern
im Umweltbereich. Daneben ist sie auch ein wichtiges Dienstleistungsunternehmen für die
Kommunen Südhessens in der Entsorgung von Reststoffen insbesondere für die bei der Abwas-
serreinigung anfallenden Reststoffe Sandfang- und Rechengut sowie Klärschlamm. Diese Rest-
stoffe werden über die MW-Mayer GmbH im Wege der Verbrennung und Kompostierung ent-
sorgt.
Im Jahresvergleich stieg die Bilanzsumme der HSE Entsorgung GmbH um 592% auf
36.115 TEUR. Ursächlich hierfür ist sowohl auf de r Aktiv- als auch auf der Passivseite der Bi-
lanz der Verkauf der Enviro Mondial GmbH. Im Rahmen dieses Vorgangs verringerten sich die
Anteile an verbundenen Unternehmen um 1.505 TEUR auf 1.400 TEUR.
Die Investitionen der Gesellschaft im Geschä ftsjahr 2013 betrugen 559 TEUR und umfassten
die von der HSE eingebrachte Beteiligung an der Gasversorgung Unterfranken GmbH.
Die mengenbedingt rückläufige Entwicklung der Umsatzerlöse und des Materialaufwands stellt
sich proportional dar, sodass die Materialeinsatzquote nahezu stabil bleibt. Durch den Einmal-
effekt des Verkaufs der Anteile an der Enviro Mondial GmbH stiegen insbesondere die sonsti-
gen betrieblichen Erträge sowie die sonstigen betrieblichen Au fwendungen. Dahingegen redu-
zierte sich das Beteiligungsergebnis um 723 TEUR auf nur noch 4 TEUR. Gegenläufig erhöhten
sich die Zinserträge um 621 TEUR auf 623 TEUR.
Der sich ergebende Jahresüberschuss liegt dementsprechend mit 31.933 TEUR über dem Vor-
jahresergebnis von 524 TEUR.
Für alle Beteiligungsgesellschaften wird für das Geschäftsjahr 2014 und Folgendes wieder eine
stabile Geschäftsentwicklung erwartet. Auch unter Berücksichtigung der derzeitigen konjunktu-
rellen Situation ist davon auszugehen, dass der Umsatz auf dem Niveau des Jahres 2013 und
das Ergebnis leicht über dem Niveau des Geschäftsjahres 2012 liegen werden.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Dem Vorstand sind danach keine Risiken bekannt, die für das
Unternehmen bestandsgefährdend sind und ni cht durch geeignete Gegenmaßnahmen adäquat
gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stut tgart, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-484-
HSE Entsorgung GmbH
MW-Mayer GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 3250 sowie www.mw-mayer.de
Gründung: 16.04.1986
Handelsregister: HRB 7147, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Entsorgung GmbH
Beteiligungen
Orgabo GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Beirat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Wagner, Klaus 0 TEUR
Ohland, Cornelius 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Beirat
Name, Vorname Position Vergütung
Klinger, Dr. Julia Vorsitzende -
Croissant, Barbara -
Wagner, Klaus -
Zeller, Dr. Marc -
Bezüge des Beirats
Die Gesamtbezüge des Beirats beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf 2 TEUR. Aufgrund der
geringfügigen Höhe wird auf einen personalisierten Ausweis verzichtet.
5,00%
95,00%
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Rinden und Erdenprodukten,
von Bodenersatzprodukten und Brennstoffen aller Art, die Durchführung von Wiederaufforstungen
sowie die Entwicklung weiterer ähnlicher Produkte und die Entwicklung von Aktivitäten, die dem Schutz
der Umwelt dienen. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen, Handlungen, Unterlassungen und
Geschäften berechtigt, die mittelbar oder unmittelbar dem Gegenstand des Unternehmens dienen.
Die Geschäftsführung erhält keine Vergütung durch die Gesellschaft.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Willi Mayer
-485-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 957
Vorräte 73 73 63
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 621 689 562
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 264 160 356
Rechnungsabgrenzungsposten 54 19 19
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 631
Gezeichnetes Kapital 256 256 256
Kapitalrücklage 204 204 204
Gewinnrücklagen 104 104 104
Bilanzergebnis 67 50 -283
Sonderposten 22
Rückstellungen 257
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Passive latente Steuer 8 9 9
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -8
Sonstige Steuern -3
Jahresergebnis
4
113
-4
0
49
0
25
0
0
0
0
-23
0
00
-283
0
-0
-3
28
730
758
28
2013
36 -266
0
0
50
43
-431
-279
614
1.817
966
328
61
87
0
26
113
1.069
848
-200
-13
0
0
0
-13
65
1
-19
0
-860
-3.156
-4.694
4.781
61
4.678
41
00
4.618
-3.480
-412
-216
-586
0
876
0
2.080
280
12
491
-432
67
4.624
4.568
1.758
-4.890
-3.639
4.557
1.041
28
15
2.080
4.719 4.618
-0
1.163 851
-4.648
4.683
922 981
1.817
-688
0
-11
-132
0
0
1.758
-486-
MW-Mayer GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 87,1%
Anlagenintensität 51,4% 48,2% 43,1%
Abschreibungquote 20,2% 17,4%
Investitionen 158
Investitionsquote 14,8%
Liquidität 3. Grades 85,4%
Eigenkapital 631
davon Gezeichnetes Kapital 256
Eigenkapitalquote 30,3% 33,8%
Bankverbindlichkeiten 300
Veränderung Verschuldung -233
Verschuldungsgrad 225,5%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 2,4%
Return on Investment (ROI) 5,4%
Eigenkapitalrentabilität 17,9%
Gesamtkapitalrentabilität 5,4%
Materialintensität 72,8%
Rohertrag 1.239
EBIT
EBITD
A
ROCE 9,7%
Personal
Personalintensität 8,6%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 11 10
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 37 43
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Beirats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
9,2%
6,5%
25,0%
0,0%
36
0,0%
50,0%
12
300
136
352
22,8%
0,9%
279
2,8%
8,2%
79
1,1%
1.462
67,4%
2,8%
3
0
500
-6,2%
280
8
513,2%
104,3%
19
102,9%
104,8%
-312
193,4%
614
256
115
102,5%
256
-16,1%
15,9%
2,5%
0
0
48,7
-16,1%
9
-135
918
9,3%
-100,9%
78,7%
-266
-29,2%
-487-
MW-Mayer GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Mit 100.792 t verwerteten Abfällen konnte die MW-Mayer GmbH an di e Menge des Vorjahres
nicht ganz anknüpfen, bleibt aber weiterhin ei n verlässlicher Partner im hessischen Entsor-
gungsmarkt für biogene Reststoffe. Während die Mengen in den Bereichen Grün-, Baum- und
Strauchschnitt sowie Papierfaserstoffe nahezu konstant geblieben sind, hat die entsorgte Klär-
schlammmenge leicht abgenommen.
Ein deutlicher Anstieg war jedoch beim Kompostabsatz zu verzeichnen. Dies ist auf die deutli-
che Zunahme in Tagewerben zurückzuführen. Die abgesetzten Mengen in Tannroda und Leu-
bingen lagen insgesamt auf dem niedrigen Vorjah resniveau. Durch behördliche Auflagen war
es nur eingeschränkt möglich, die geplanten Absatzwege zu bedienen. Um neue Klärschlämme
annehmen zu können bzw. den Pl atz für die geplante Befestigungsmaßnahme in Tannroda zu
schaffen, mussten zwischenzeitlich höhere Entsorgungskosten in Kauf genommen werden.
Aufgrund der Verteuerung von Handelsdüngern nahm die Nachfrage nach Klärschlämmen zur
landwirtschaftlichen Verwertung deutlich zu. So konnte der Absatz in diesem Bereich gestei-
gert werden. Die Herstellung von Düngekomposten auf den Kompostanlagen der MW- Mayer
GmbH soll zukünftig die Reduzierung der Nachfrage im Bereich Landschaftsbau ausgleichen.
Dank der Zunahme im Bereich Landschaftspflegeh olz war es möglich, die Herstellung und die
Vermarktung von Biomassebrennstoffen auszubauen.
Die Umsatzerlöse sanken im Jahresvergleich leicht um 50 TEUR bzw. 1,1% auf 4.568 TEUR.
Die Materialaufwendungen stiegen hingegen um 484 TEUR bzw. 15,3% auf 3.639 TEUR. Die-
ser Anstieg resultiert sowohl aus höheren Tran sport- als auch Entsorgungskosten und der da-
mit verbundenen mengen- und preisbedingten deutlichen Zuführung zur Entsorgungskosten-
rückstellung.
Unter Berücksichtigung des aufgrund des Wegfalls des Beteiligungsertrages der ORGABO
GmbH, welche im Geschäftsjahr 2013 einen Verl ust erwirtschaftete, gesunkenen Finanzergeb-
nisses und im Jahresvergleich gesunkenen Steueraufwandes, wurde ein um 333 TEUR niedri-
geres Jahresergebnis in Höhe von -283 TEUR erwirtschaftet. Dieses entspricht dem Bilanzer-
gebnis.
Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft 19 TEUR in die Befestigung des Lagerplatzes auf der
Kompostanlage in Leubingen investiert.
Für das Jahr 2014 und das folgende werden positive Jahresergebnisse erwartet.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2012 erfolgte durch Deloitte & Tou-
che GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, we lche den uneingeschränkten Bestätigungsver-
merk erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-488-
MW-Mayer GmbH
Orgabo GmbH
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 709 3261 sowie www.orgabo.de
Gründung: 10.09.1986
Handelsregister: HRB 3810, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
MW-Mayer GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Ohland, Cornelius k.A.
Wagner, Klaus k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
100,00%
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Erden, Substraten und
Bodenverbesserungsmitteln sowie der Handel mit und die Verwertung von organischen Reststoffen.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
-489-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 442
Vorräte 00 1 5
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 393 181 145
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 49 184 107
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 168
Gezeichnetes Kapital 55 55 55
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 64 64 64
Bilanzergebnis 49 43 -14
Rückstellungen 15
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -19
Sonstige Steuern -0
Jahresergebnis
-22
49
-0
0
0
0
2
0
0
3
0
-0
2
00
-14
0
3
-0
0
2
2
0
2013
61 -17
0
0
43
0
0
-16
162
367
152
4
63
68
0
3
71
4
3
-1
1
0
0
1
-0
0
0
-0
0
-142
-1.223
-1.316
1.384
0
1.384
0
00
1.427
-1.187
0
-1
-128
0
3
0
446
105
12
0
0
1.370
1.354
269
-1.387
-1.221
1.370
4
0
446
1.384 1.427
0
263 200
-1.367
1.427
364 267
367
-164
0
15
-1
0
0
269
-490-
Orgabo GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 0,9% 0,8% 0,6%
Abschreibungquote 30,6% 66,1%
Investitionen 0
Investitionsquote 0,0%
Liquidität 3. Grades 159,1%
Eigenkapital 168
davon Gezeichnetes Kapital 55
Eigenkapitalquote 37,8% 44,2%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -1
Verschuldungsgrad 164,8%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 3,6%
Return on Investment (ROI) 11,0%
Eigenkapitalrentabilität 29,2%
Gesamtkapitalrentabilität 11,0%
Materialintensität 85,7%
Rohertrag 197
EBIT
EBITD
A
ROCE 12,1%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,0%
12,4%
0,0%
0,0%
0
0,0%
0
0
68
70
43,7%
0,0%
62
11,8%
26,8%
61
3,0%
204
85,7%
11,8%
0
0
0
-1,0%
105
0
155,7%
>1.000%
0
>1.000%
177,8%
-62
126,1%
162
55
-48
162,9%
55
-5,1%
39,1%
0,0%
0
0
0,0
-5,1%
0
-16
148
0,0%
-13,1%
89,2%
-17
-5,5%
-491-
Orgabo GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Im Geschäftsjahr 2013 konnten rund 16.684 t Klärschlamm und 616 t Klärwerksreststoffe von
den Kläranlagen Darmstadt, Langen-Engelsbach und Heusenstamm entsorgt werden. Damit
zeigte die ORGABO GmbH, dass sie weiterhin ein zuverlässiger Partner für die Kommunen in
Südhessen in der Daseinsvorsorge ist.
Der langjährige Lagerbestand auf der Produktionsanlage der Firma Gelsenrot Spezialbaustoffe
GmbH in Messel war zum Jahresende 2012 erschöpft, weshalb mit der Produktion von
ORGABO-Grundmischung am Standort der Deponie Büttelborn in Zusammenarbeit mit der
AWS Abfall-Wirtschafts-Service GmbH begonnen werden sollte. Die hierfür benötigte Genehmi-
gung eines Misch- und Lagerplatzes neben de m bestehenden Klärschlammzwischenlager der
AWS war für das vergangene Jahr geplant, hat sich aber verzögert. Nach Genehmigung und
Fertigstellung des Erweiterungsplatzes können hier ca. 10.000 t ORGABO-Grundmischung
durch die beauftragte AWS jährlich produziert werden. Um in der Über gangsphase Bestands-
kunden mit ORGABO-Grundmischung zu versorgen, wurde am Standort der Firma Rhenus I
Mannheim produziert. Die Herste llung und der Vertrieb für ORGABO-Produkte nahm somit im
Berichtsjahr deutlich ab. Der Absatz lag mit 6.510 t (Vorjahr 13.913 t) um ca. 53 % unter dem
Wert des Vorjahres. Dies lag in erster Linie an der Neuaufnahme der Produktion von ORGABO
mit neuer Technik und den damit verbundenen Herausforderungen. Zudem konnte die Produk-
tion am Standort Mannheim der Firma Rhenus erst verspätet aufgenommen werden.
Die Verwertung von Klärschlämmen und Kläran lagennebenprodukten ist gegenüber dem Vor-
jahr leicht gestiegen, im Geschäftsjahr 2013 übernahm die ORGABO GmbH 12.275 t (Vorjahr
11.686 t) Klärschlämme von der HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG, von den Kläranlagen
Zentralklärwerk Darmstadt (100 % energetische Verwertung) und Klärwerk Darmstadt-
Eberstadt (rd. 40 % energetische und rd. 60% stoffliche Verwertung). Auf die Kläranlagen des
Abwasserverbandes Langen-Egelsbach-Erzhausen und der Stadt Heusenstamm entfiel eine
Klärschlammmenge von 4.408 t (Vorjahr 4.788 t) te ilentwässerter Schlamm, der je zur Hälfte
energetisch und stofflich verwertet wurde. Ne ben der Klärschlammentsorgung übernahm das
Unternehmen ca. 616 t Klärwerksnebenprodukte wie Sandfang- und Rechengut.
Diese Reststoffe wurden in Rekultivierungsvor haben auf Deponien nach einer vorhergehenden
Kompostierung durch Partnerunternehmen verwerte t. Für die energetische und stoffliche Ent-
sorgung der Klärschlämme zeichnete unverändert die Muttergesellschaft MW-Mayer GmbH
verantwortlich. Dabei nahmen die energetische Verwertung in Kraftwerken und die Mitverbren-
nung in Müllheizkraftwerken zu. Mittelfristig wird das Ziel verfolgt, neben der Verwertung über
die ORGABO-Produktion und der energetischen Verwertung, Klärschlamme auch landwirt-
schaftlich zu verwerten.
Die Umsatzerlöse verringerten sich im Jahresvergleich überwiegend aufgrund von Mengenef-
fekten um 73 TEUR auf 1.354 TEUR. Bezogen auf die Veränderung der Umsatzerlöse verringer-
te sich der Materialaufwand mit 0,2 % bzw. 2 TEUR auf 1.221 TEUR stark unterproportional.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stie gen um 15,5 % auf 164 TEUR im Wesentlichen
aufgrund höherer Aufwendungen für Mieten und Pachten. Bei einem stark gesunkenen Steuer-
aufwand wurde ein Jahresergebnis in Höhe von -14 TEUR erwirtschaftet. Dieses entspricht dem
Bilanzverlust, welcher auf neue Rechnung vorg etragen wird. Im Berichtsjahr hat die Gesell-
schaft keine Investitionen getätigt.
Die Ende des Jahres 2012 novellierte Düngemittelverordnung lässt für die Herstellung
von ORGABO-Grundmischung sowie deren Nebenp rodukte noch genügend Spielraum, unser
Substrat am Markt abzusetzen. Ab dem Jahr 2015 muss jedoch beim Einsatz von Klär-
schlämmen auf die niedrigeren Grenzwerte de r neuen Düngemittelverordnung Rücksicht ge-
nommen werden. Geeignete Schlämme können uns jedoch über die Muttergesellschaft dauer-
haft zur Verfügung gestellt werden. Für das Jahr 2014 ist die Produktion von ca. 8.000 t
ORGABO vorerst geplant. Für das Jahr 2014 und Folgende wird wieder mit einem positiven
Jahresüberschuss gerechnet.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch die MOOG Wirt-
schaftsprüfungsgesellschaft, Darmstadt, welche den uneinges chränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-492-
Orgabo GmbH
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service GmbH
Anschrift: Werner-von-Siemens-Str. 33, 64711 Erbach
Kontakt: -
Gründung: 30.03.1994
Handelsregister: HRB 993, Amtsgericht Michelstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
HSE Entsorgung GmbH
Abwasserverband Mittlere Mümling
Abwasserverband Bad König 10,00%
Abwasserverband Obere Gersprenz 10,00%
Abwasserverband Unterzent 10,00%
Kreisausschuss des Odenwaldkreises 10,00%
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Position Vergütung
Croissant, Barbara Vorsitzende k.A.
Lahmeyer, Wolfgang k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
16,00%
15,00%
29,00%
Unternehmenszweck ist die Erbringung von Laborleistungen im Umweltbereich, Durchführung von
Kontrollen entsprechend der Eigenkontrollverordnung und der Einleiterkontrolle, Übernahme von
Dienstleistungen des kommunalen Umweltschutzes.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Stadtwerke Michelstadt
-493-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 166
Vorräte 00
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 89 92
Wertpapiere 0 0
Liquide Mittel 77 91
Rechnungsabgrenzungsposten 2 1
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 113
Gezeichnetes Kapital 26 26
Kapitalrücklage0 0
Gewinnrücklagen 50 61
Bilanzergebnis 37 23
Rückstellungen 35
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibungen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -9
Sonstige Steuern -0
Jahresergebnis
-10
26
-0
0
0
0
1
0
0
1
0
0
1
0 k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
0
184
k.A.
k.A.
208
53
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
110
208
k.A.
k.A.
0
0
0
0
23
0
k.A.
k.A.
3236
2
23
-4
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
1
k.A.
46
-433
465
32
0
170
2
0
35
0
1
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
-37
-232
-382
418
0
418
0
00
464
-203
-142
-2
-35
0
23
k.A.
22
2013*
170
418 464
0
k.A.
-160
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
-494-
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013*
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 >1.000%
Anlagenintensität 1,4% 11,2%
Abschreibungquote 77,6%
Investitionen 774
Investitionsquote >1.000%
Liquidität 3. Grades 292,1%
Eigenkapital 113
davon Gezeichnetes Kapital 26
Eigenkapitalquote 66,6% 52,8%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -49
Verschuldungsgrad 50,2%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 6,2%
Return on Investment (ROI) 15,2%
Eigenkapitalrentabilität 22,8%
Gesamtkapitalrentabilität 15,2%
Materialintensität 48,7%
Rohertrag 214
EBIT
EBITDA
ROCE 22,8%
Personal
Personalintensität 34,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 137 4
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 11 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 1 40
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
18,7%
k.A.
k.A.
k.A.
50,0%
k.A.
0
35
37
15,5%
107,3%
35
11,1%
21,0%
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
25
k.A.
471,0%
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
32
34,5%
5,0%
232
49,9%
186,7%
24
11,1%
89,6%
110
26
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
-495-
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Ein Bericht zur wirtschaftlichen Lage bezogen auf das Geschäftsjahr 2013 wurde nicht zur Ver-
fügung gestellt.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-496-
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service GmbH
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH
Anschrift: Intzestraße 14-16, 60314 Frankfurt am Main
Kontakt: 069/ 9443 250 sowie www.swr-gmbh.de
Gründung: 1965
Handelsregister: HRB 8960, Amtsgericht Frankfurt am Main
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Hochtief Construction AG
HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Heesen, Dirk k.A.
Herlitschke, Walter k.A.
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Position Vergütung
Otto, Stephan Vorsitzender k.A.
Birkner, Dr. Pete
r stv. Vorsitzender k.A.
Kassebohm, Dr. Kristian k.A.
Müller, Dr. Bernhard k.A.
Schenke, Dirk k.A.
Bezüge des Aufsichtrats
Die Bezüge des Aufsichtsrates beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf 17 TEUR.
29,90%
25,10%
45,00%
Gegenstand des Unternehmens bilden der Bau, die Errichtung, der Betrieb, die Vermietung und
Verpachtung von Anlagen, die der Fortleitung von Energien und Energieträgern aller Art, auch von
Wasser und Abwasser dienen, sowie erforderlichenfalls deren Miete und Pacht, der Tief- und
Straßenbau, der Rohrleitungsbau (Gas, Trinkwasser, Fernwärme, Strom, Telekommunikation), die
Beteiligung an solchen und ähnlichen Unternehmungen sowie die Erledigung aller den
Gesellschaftszwecken mittelbar oder unmittelbar dienenden Geschäfte, Entwicklungs- und
Forschungsarbeiten auf den vorgenannten Gebieten. Das Unternehmen kann auch
Zweigniederlassungen errichten.
Es wurde von der Befreiung nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt, bzw. es besteht Bestandsschutz gemäß § 121
Abs. 1 Satz 2 HGO.
Mainova AG
-497-
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 7.117
Vorräte 610 749 1.109
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 5.141 5.578 3.964
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 1.366 1.172 1.816
Rechnungsabgrenzungsposten 31 35 35
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 3.788
Gezeichnetes Kapital 1.030 1.030 1.030
Kapitalrücklage 1.177 1.177 1.177
Gewinnrücklagen 1.524 1.524 1.524
Bilanzergebnis 58 305 671
Rückstellungen 2.462
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag -58
Sonstige Steuern -56
Jahresergebnis
-138
362
-44
0
0
0
-178
0
0
10
0
-157
3
00
366
0
-190
-45
0
3.447
3.454
0
2013
377 794
0
0
85
0
-8.173
601
4.036
10.939
3.721
1.998
199
692
0
-147
545
3.152
3.383
-523
-193
0
0
1
-194
331
7
-181
0
-1.051
-10.940
-20.319
21.011
92
24.292
-3.399
26 0
20.343
-10.451
-8.469
-447
-951
28
3.404
21
10.300
4.402
2.255
-7.921
99
20.509
19.152
10.378
-19.715
-9.928
20.410
3.124
0
10.300
20.919 20.481
138
4.050 4.906
-20.435
20.812
7.500 6.889
10.939
-1.044
0
1.258
-570
0
0
10.378
-498-
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 207,5%
Anlagenintensität 30,6% 31,1% 33,3%
Abschreibungquote 14,2% 16,5%
Investitionen 774
Investitionsquote 24,6%
Liquidität 3. Grades 189,3%
Eigenkapital 3.788
davon Gezeichnetes Kapital 1.030
Eigenkapitalquote 36,8% 36,9%
Bankverbindlichkeiten 1.307
Veränderung Verschuldung -330
Verschuldungsgrad 171,9%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 1,7%
Return on Investment (ROI) 3,5%
Eigenkapitalrentabilität 9,6%
Gesamtkapitalrentabilität 3,5%
Materialintensität 49,7%
Rohertrag 10.467
EBIT
EBITD
A
ROCE 8,0%
Personal
Personalintensität 40,3%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 137 138
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 11 8
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 57 54
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
38,1%
3,7%
0,0%
0,0%
61
0,0%
0,0%
133
1.836
692
1.139
15,4%
23,0%
900
0,8%
2,1%
377
0,4%
9.541
52,6%
0,8%
0
9
1.399
1,8%
4.402
784
135,8%
208,8%
620
203,5%
195,8%
856
171,1%
4.036
1.030
-1.185
205,8%
1.030
3,5%
42,4%
17,9%
0
9
45,8
3,5%
133
1.364
10.482
39,9%
8,3%
48,4%
794
8,0%
-499-
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die SWR GmbH ist spezialisiert auf die Erstellung von Gas-, Wasser-, Kanal- und Fernwärme-
rohrleitungssystemen sowie dem Industrierohrleitungsbau. Das Leistungsangebot umfasst wei-
terhin den Bau von Kabelkanallinien für die Deutsche Telekom, für Energieversorgungsunter-
nehmen sowie für verschiedene Anbieter aus dem Bereich der LWL-Netzwerke.
Des Weiteren betreibt die SWR inzwischen auch erfolgreich das Kabelmuffenmontagegeschäft.
In diesem Sektor wird weiterhin verstärkt in Montagepersonal sowie die dazu gehörende Gerät-
schaft investiert. Die im vergangenen Jahr erst mals ausgeführten Installationen von Verkehrs-
beeinflussungsanlagen sowie der Austausch von Straßenbeleuchtungsanlagen runden das An-
gebot an Dienstleistungen der SWR ab und sollen künftig weiter ausgebaut werden. Beim The-
ma Flüssigboden fehlt es bisher noch an Aufträgen. Für den Fall, dass sich diese Technologie
am Markt durchsetzt, ist die SWR jedoch vorbereitet.
Der Auftragsbestand zu Beginn des Geschäftsjahres 2013 betrug 7.110 TEUR. Im Verlauf des
Jahres 2013 konnten Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 20.300 TEUR angenommen
werden. Somit ergibt sich zum Ende des Geschäftsjahres ein nahezu un veränderter Auftrags-
bestand in Höhe von 7.050 TEUR.
Das Geschäftsjahr wurde mit einer Bauleistung von 20.410 TEUR und somit unter dem Vorjah-
reswert von 20.481 TEUR abgeschl ossen. Dennoch erreichte die SWR das vierte Jahr in Folge
ein positives Ergebnis. Das Nachsteuerergebnis konnte auf 366 TEUR gesteigert werden.
Im Geschäftsjahr 2013 wurde insgesamt 620 TEUR vor allem in technische Anlagen und Ma-
schinen investiert.
Die Gesamtrisikolandschaft stellt sich für die Gesellschaft wie folgt dar:
Konjunkturrisiko: 20%
Finanzrisiko: 10%
Auftrags- und Vertragsrisiko: 10%
Projektabwicklung 10%
Wettbewerb/ Preisverfall 25%
Neue Geschäftsfelder 5%
Nachunternehmer 5%
Kalkulationsfehler 10%
Beschaffungsrisiko 4%
Haftung und Gewährleistung 1%
Gesamt 100%
Durch die kontinuierliche Überwachung der Arbeitsabläufe, das Projektcontrolling größerer
Baumaßnahmen und die monatliche Kontrolle über den „Stand der Bauten“ ist die Gesellschaft
jederzeit in der Lage regulierend einzugreifen. Aufgrund der unmittelbaren Einbindung der Ge-
schäftsführung in das operative Geschäft, ist sichergestellt, dass Risiken, die einen negativen
Einfluss auf die Geschäftsfeldendwicklung haben, rechzeitig erkannt werden.
Für 2014 erwartet die Gesellschaft einen nahezu unveränderten Umsatz und ein positives Er-
gebnis.
Den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“
hinsichtlich der Verpflichtung zum Risikomana gement und der Anwendung von Kontrollsyste-
men wird Rechnung getragen. Der Geschäftsführung sind danach keine Risiken bekannt, die für
das Unternehmen bestandsgefährdend sind und nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen
adäquat gesteuert werden können.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2013 erfolgte durch die Treuhand
Oldenburg GmbH, Wirtschaftsprü fungsgesellschaft, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-500-
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen
Anschrift: Frankfurter Straße 100, 64293 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 701 4090 sowie www.zas-darmstadt.de
Gründung: 1974
Handelsregister: keine Eintragung
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Mitglieder
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungen
SAVAG Südhessische Abfall-Verwertungs GmbH
Organe der Gesellschaft
Zweckverbandsvorstand
Verbandsversammlung
Zweckverbandsvorstand
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Schellhaas, Klaus Peter Landrat Vorsitzender -
Lindscheid, Brigitte Stadträtin stv. Vorsitzender -
Verst, Günter stv. Vorsitzender -
Busch, Gerhard Stadtrat -
Fleischmann, Christel Kreisbeigeordneter -
Kübler, Dietrich Landrat -
Stosiek, Hans-Georg Bürgermeister -
Theiß, Georg Kreisbeigeordneter -
Wegel, Hans Stadtrat -
Bezüge des Zweckverbandsvorstands
Verbandsversammlung
Name, Vorname Titel Vergütung
Achenbach, Ludwig Stadtverordneter -
Achilles, Dr. Albrecht Kreistagsabgeordneter -
Aslan, Yasemin Stadtverordnete -
Flöter, Christian Kreistagsabgeordneter -
Freund, Boris Kreistagsabgeordneter -
Fröhlich, Doris Stadtverordnetenvorsteherin -
Handschuh, Heiko Kreistagsabgeordneter -
Hang, Georg Stadtverordneter -
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Gemäß §
121 Abs.
2 HGO gilt die Abfallbeseitigung nicht als wirtschaftliche Betätigung.
Müllabfuhr-Zweckverband Odenwald (MZVO)
Aufgabe des ZAS ist der Betrieb seiner Anlagen zur Abfallentsorgung im Verbandsbereich,
insbesondere des Müllheizkraftwerks in Darmstadt. Zur Erfüllung seiner Aufgaben kann sich der
Verband Dritter bedienen. Die Pflicht zur Abfallentsorgung wird von den Verbandsmitgliedern nicht auf
den ZAS übertragen. Die Aufgaben des ZAS umfassen insbesondere auch die Einleitung und
Durchführung der erforderlichen abfall- und immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren für
die Einrichtung neuer bzw. die Änderung bestehender ortsfester Abfallentsorgungsanlagen des ZAS und
die Durchführung der notwendigen Maßnahmen der Rekultivierung und Nachsorge für verfüllte
Deponien im Verbandsbereich, die Eigentum des ZAS sind.
Die Mitglieder des Zweckverbandsvorstands erhielten im Geschäftsjahr eine Aufwandsentschädigung.
Aufgrund der geringfügigen Höhe wird auf einen Ausweis verzichtet.
25,00%
-501-
Hartmann, Karl Kreistagsabgeordneter -
Helfmann, Carsten Kreistagsabgeordneter -
Herbst, Margrit Kreistagsabgeordnete -
Kirchhöfer, Gudrun Kreistagsabgeordnete -
Klaff-Isselmann, Irmgard Stadtverordn., MdL -
Raab, Georg -
Reiter, Jürgen -
Schäfer, Michael Kreistagsabgeordneter -
Seiler, Hedwig -
Sperling, Christopher Stadtverordneter -
Sydow, Dr. Walter Kreistagsabgeordneter -
Völker, Sigrid -
Volkmann, Hans Kreistagsabgeordneter -
Wucherpfennig, Dagmar Kreistagsvorsitzende -
Bezüge der Verbandsversammlung
Die Mitglieder der Verbandsversammlung erhielten im Geschäftsjahr eine Aufwandsentschädigung.
Aufgrund der geringfügigen Höhe wird auf einen Ausweis verzichtet.
-502-
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen
Bilanz (TEUR) 2011 2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 10.822
Vorräte 000
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 5.857 5.030 5.672
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 4.965 13.246 10.781
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 20.181
Gezeichnetes Kapital 0 0 0
Kapitalrücklage 000
Gewinnrücklagen 15.450 20.150 26.650
Bilanzergebnis 4.731 6.956 6.041
Rückstellungen 970
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 0
Sonstige Steuern -1
Jahresergebnis
71.768
-3.451
0
421
-2.215
0
0
-5
872
34.356
33.484
71.768
-27.001
-21.328
33.484
54.275
1.019
68.176
34.269 33.863
0
47.025 45.902
-25.623
34.555
18.276 16.453
74.539
-126
-20.986
-28.085
35.038
768
34.269
0
00
33.863
-21.063
0
-6.945
-77
2.060
56.263
1.765
68.176
32.691
3.056
6.926
6.953
0
-2.261
4.692
57.354
53.580
-4.506
-1.349
0
0
54
-1.824
692
1.471
-2.513
0
0
0
6.925
421
-8
6.006
27.106
74.539
36.021
1.531
8.932 7.355
918
53.006
55.315
838
2013
0
168
0
-2.006
0
0
271
0
-2.701
87
00
6.005
0
0
-1
0
4.691
-1
-503-
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 113,8%
Anlagenintensität 84,1% 75,5% 77,1%
Abschreibungquote 12,1% 6,2%
Investitionen 4.216
Investitionsquote 7,4%
Liquidität 3. Grades 368,8%
Eigenkapital 20.181
davon Gezeichnetes Kapital 0
Eigenkapitalquote 29,6% 36,4%
Bankverbindlichkeiten 45.061
Veränderung Verschuldung -5.466
Verschuldungsgrad 237,8%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 13,7%
Return on Investment (ROI) 6,9%
Eigenkapitalrentabilität 23,2%
Gesamtkapitalrentabilität 6,9%
Materialintensität 60,1%
Rohertrag 13.206
EBIT
EBITD
A
ROCE 11,1%
Personal
Personalintensität 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 8
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 1
Frauenanteil innerhalb des Zweckverbandsvorstands / /
Frauenanteil innerhalb der Verbandsversammlung / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
8,4%
6
11.227
12.156
0,0%
18,4%
62,1%
7.776
11,5%
0
0
43,4
45,6%
4,9%
8,4%
175,0%
27.106
0
-9.881
332,0%
0
506,1%
-1.124
34.121
17,9%
32.691
3.515
119,5%
126,1%
2.738
120,8%
2
0
43.822
7.121
14.066
8,0%
6,2%
13.858
9,3%
25,5%
9.353
20,5%
12.877
60,7%
9,3%
0,0%
13,1%
25,0%
0,0%
1
11,1%
36,4%
8
-504-
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Abfallwirtschaft in Deutschland wird seit dem 01. Juni 2012 durch das neue Kreislaufwirt-
schaftsgesetz geregelt. Es ist das zentrale Bu ndesgesetz im deutschen Abfallrecht. Zentraler
Inhalt des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ist die fünfstufige Abfallhierarchie, mit der die Reihen-
folge aus Abfallvermeidung, Wiederverwendung, Recycling und sonstiger, auch energetischer
Verwertung von Abfällen und schließlich der Abfallbeseitigung festgelegt wird. Hierbei ist vor-
rangig jeweils die für den Umweltschutz bestmögliche Option zu wählen. Es sollen jedoch ne-
ben den ökologischen Auswirkungen auch technische und wirtschaftliche Folgen berücksichtigt
werden.
Von hoher Bedeutung für den ZAS ist die Akquisition von zusätzlichen Mengen nicht nur bei
gewerblichen Abfällen, sondern gerade auch die Kooperation mit kommunalen benachbarten
und nicht weit entfernt liegenden Gebietskörperschaften. Ein in diesem Zusammenhang wichti-
ger Erfolg war die Aushandlung einer solc hen interkommunalen Zu sammenarbeit mit dem
Kreis Neuwied, dem Rhein-Hunsrück-Kreis und der Kreisverwaltung Bad Kreuznach. Weiter
konnte die langjährige Kooperation mit dem Kreis Bergstraße frühzeitige verlängert und damit
die vereinbarten Abfallmengen für weitere zehn Jahre gesichert werden.
Der Umsatz im Berichtsjahr beträgt 33.484 TEUR (Vj. 33.863 TEUR). Davon entfallen 88 % auf
die Verbrennungsentgelte und –gebühren, der Rest ist dem Stromverkauf zuzuordnen. Es wur-
den insgesamt 205.889 Mg (Vj. 188.951 Mg) Abfälle entsorgt.
Durch das Müllheizkraftwerk Darmstadt konnten im abgelaufenen Jahr rd. 116,6 Mio. kWh
(Vj. 79,4 Mio. kWh) in das Fernwärmenetz de r HEAG Südhessische Energie AG (HSE) einge-
speist werden.
Das Jahr 2012 schließt für den ZAS mit einem Jahresgewinn in Höhe von rd. 6.005 TEUR
(Vj. 6.925 TEUR), der aus dem Betriebszweig Müllheizkraftwerk hervorgeht.
Im Jahr 2013 wurden im MHKW Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von 2.738 TEUR
getätigt. Dabei wurden die Ausgaben zu großen Teilen für in Bau befindliche Anlagen getätigt.
Die Finanzierung der Investitionen wurde durc h neu aufgenommene Darlehen sichergestellt.
Die Tilgung konnte durch die Abschreibungen und aus dem laufenden Geschäft geleistet wer-
den.
Der ZAS ist aufgrund eines neueren Urteils rechtlich verpflichtet. die Abrechnung der Gebühren
und Entgelte aus den Anlieferungen zum Müllheizkraftwerk Darmstadt durch eigenes Personal
durchzuführen. Mit dieser Tätigkeit hat der ZAS deshalb erstmals in 2012 acht geringfügig
Beschäftige beauftragt. Wie in der Vergangenheit beschäftigt der ZAS darüber hinaus kein ei-
genes Personal. Mit der Betriebs- und Geschäftsführung ist die HEAG Südhessische Energie AG
(HSE) beauftragt.
Die für die Betriebsführung zuständige HSE hat ein umfangreiches Qualitäts- und Risikomana-
gementsystem. Sie hat sich einer Überwachung ihres Betriebes nach § 13 EfbV zur Anerken-
nung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG für das MHKW Darmstadt unterzogen und ist
als solcher zertifiziert. Die HSE erfüllt die Anforderungen des "Gesetzes zur Kontrolle und
Transparenz im Unternehmens bereich". Diesen wird hinsichtlich der Verpflichtung zum Risi-
komanagement und der Anwendung von Kontroll systemen Rechnung getragen. Die Risiken
werden systematisch im Risikomanagementsystem der HSE aufgezeichnet und ihre Entwick-
lung einschließlich der getroffenen Gegenmaßnahmen überwacht.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 erfolgte durch die CONSULT +
CONCEPT GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaf t, welche den uneingeschränkten Bestäti-
gungsvermerk erteilt hat.
Das Unternehmen fällt nicht in den Geltungsbereich des Darmstädter Beteiligungskodex (keine
Mehrheitsbeteiligung der Wissenschaftsstadt Da rmstadt). Der Kodex wird daher nicht ange-
wendet.
-505-
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen
-506-
57
5250
60
40
20
0
201320122011
916
21.641
250.000
245.000
5.000
25.000
15.000
10.000
20.000
0
2012
247.331
2011 2013
Geschäftsfeld Weitere Aktivitäten
HEAG Holding AG – Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
HEAG Versicherungsservice GmbH
cesah GmbH Centrum für Satellitennavigation H
essen
Frankfurt RheinMain GmbH International Marketing of the Region
Gernsheimer Hafenbetriebs-Gesellschaft mbH
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt*
Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs-GmbH & Co. KG
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
* keine Einbeziehung in die abgebildeten Grafiken
Ziele im Geschäftsfeld
In diesem Geschäftsfeld werden alle Aktivitäten der Wissenschafts-
stadt Darmstadt gebündelt, die den anderen Geschäftsfeldern
nicht klar zuzuordnen sind. Die Leistungen dieses Geschäftsfelds
sind im Wesentlichen geprägt durch die Gesellschaften im Bereich
des Beteiligungsmanagements und des Standortmarketings.
Die HEAG ist durch ihr aktives Beteiligungsmanagement verlässli-
cher Partner der Wissenschaftsst adt Darmstadt und aller Beteili-
gungen. Dies stärkt Darmstadts Eigentümerfunktion in der Stadt-
wirtschaft. Hierzu verbessert die HEAG stetig die Information über
die Beteiligungen und erhöht damit die Transparenz.
Die Beteiligungen im Standortmarketing schärfen das Profil Darm-
stadts in Zusammenarbeit mit Darmstädter Unternehmen sowie
wissenschaftlichen und kulture llen Einrichtungen als Wissen-
schafts- und Jugendstilstadt und etablieren es als beliebtes Aus-
flugsziel über die Grenzen Hessens hinaus.
Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen
Die HEAG unterhält Kooperationen mit den Darmstädter Hochschu-
len, unter anderem zum Thema Wi ssensmanagement. Ziel einer
weiteren Kooperation ist die Erarbeitung einer Studie über die nati-
onale und internationale Beteiligungsberichterstattung.
In Koop
eration mit dem Darmstädter Fraunhofer Institut IGD hat
Darmstadt Marketing eine Smartphone-App entwickelt, die für tou-
ristische Zwecke genutzt werden kann (dARsein).
Investitionen in TEUR Anzahl der Beschäftigten
* Auswahl von Auszeichnungen aller Unternehmen des Geschäftsfelds Weitere Aktivitäten
Auszeichnungen *
-508-
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
Anschrift: Rheinstraße 10-12, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 28160 sowie www.sparkasse-darmstadt.de
Gründung: 28.10.1808
Handelsregister: HRA 6607, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Trägerverhältnisse
Träger
Wissenschaftsstadt Darmstadt 60,00%
Landkreis Darmstadt-Dieburg 40,00%
Beteiligungen
HEAG
weitere Unternehmen in der Sparkassenorganisation
Organe der Gesellschaft
Vorstand
Verwaltungsrat
Vorstand
Name, Vorname Position Vergütung
Sellner, Georg Vorsitzender -
Scheidel, Roman stv. Vorsitzender -
Erb, Hans-Werner Mitglied -
Bezüge des Vorstands
Verwaltungsrat
Name, Vorname Position Titel Vergütung
Partsch, Jochen Vorsitzender Oberbürgermeister -
Schellhaas, Klaus Peter stv. Vorsitzender Landrat -
Benz, Hanno Stadtverordneter -
Hafermehl, Reinhold -
Heldmann, Thomas -
Karl, Hans-Dieter -
Klink, Petra -
Mager, Philipp -
Metzger, Dagmar Stadtverordnete -
Röder, Friedel -
Schellenberg, André Stadtkämmerer -
Steinacker, Thomas -
Tengicki, Andreas -
Wolff, Karin MdL -
Wudy, Renate -
Bezüge des Verwaltungsrats
Die Vergütung des Vorstands betrug für das Geschäftsjahr 2013 in Summe 1.219 TEUR.
Öffentlich-rechtliche Sparkasse, mündelsichere, dem gemeinen Nutzen dienende rechtsfähige Anstalt
des öffentlichen Rechts (§ 1 Abs. 2 der Satzung)
5,01%
Die Bezüge der Verwaltungsratsmitglieder betrugen in Summe 80 TEUR.
Die Sparkasse hat die Aufgabe, als dem gemeinen Nutzen dienendes Wirtschaftsunternehmen, in ihrem
Geschäftsgebiet geld- und kreditwirtschaftliche Leistungen zu erbringen, insbesondere Gelegenheit zur
sicheren Anlage von Geldern zu geben (§ 2 Abs. 1 der Satzung). Die Sparkasse hat das Sparen und die
übrigen Formen der Vermögensbildung zu förde rn und dient der Befriedigung des örtlichen
Kreditbedarfs unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitnehmer, des Mittelstandes, der
gewerblichen Wirtschaft und der öffentlichen Hand (§ 2 Abs. 2 der Satzung).
-509-
Bilanz (TEUR)
Aktiva
Barreserve 72.576 54.906 52.992
-- -
Forderungen
an Kreditinstitute 458.859 437.319 450.162
an Kunden
86.511 77.216 76.984
Beteiligungen 45.623 43.474 40.372
Anteile an verbundenen Unternehmen 205 205 205
Treuhandvermögen 47 40 308
Ausgleichsforderung öffentl. Hand - - -
Immaterielle Anlagewerte 99 72 110
Sachanlagen 56.693 55.773 54.736
Sonst. Vermögensgegenstände 7.010 7.297 11.778
1.752 1.492 1.171
00 8
Summe Aktiva
Passiva
Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten 388.504 361.799 222.281
gegenüber Kunden
Verbriefte Verbindlichkeiten 136.321 107.783 74.815
Treuhandverbindlichkeiten 47 40 308
Sonst. Verbindlichkeiten 5.728 4.880 3.870
Nachrangige Verbindlichkeiten - - -
Rechnungsabgrenzungsposten 2.397 1.812 1.322
Rückstellungen 29.190 30.807 30.719
Sonderposten mit Rücklagenanteil - - -
Genussrechtskapital - - -
Fonds für allgemeine Bankrisiken 15.077 34.620 50.608
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital - - -
Kapitalrücklage- - -
Gewinnrücklagen 296.102 307.727 319.727
Bilanzgewinn 15.500 16.000 16.000
Summe Passiva
Rechnungsabgrenzungsposten
3.368.140
4.087.790
3.175.096
4.040.5643.842.586
Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrech.
Aktien u.a. nicht festverzinsliche
Wertpapiere
2012
948.375
2.414.3952.220.859
Schuldtitel öffentl. Stellen und Wechsel, die
zur Refinanzierung bei der Deutschen
Bundesbank zugelassen sind
Schuldverschreibungen u.a. festverzinsliche
Wertpapiere 828.016
20132011
2.570.948
892.352
4.040.564 4.087.7903.842.586
2.953.720
-510-
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Zinsergebnis 82.898 84.981 82.913
Laufende Erträge 4.942 5.151 6.981
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 1 1 0
Provisionsergebnis 22.957 23.346 23.459
Nettoertrag/ -aufwand aus Finanzgeschäften -34 -12 71
6.280 5.745 5.559
Allgemeine Verwaltungsaufwendungen -57.947
Abschreibungen und Wertberichtigungen -12.974
Sonstige betriebl. Aufwendungen -5.965 -3.070 -4.746
-10.000
Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 30.158
Außerordentliches Ergebnis - - -
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Sonstige Steuern -153 -99 -180
Jahresergebnis 15.500
-19.544
Sonstige betriebliche Erträge
-3.964
-61.249 -62.971
-3.687
-15.411
16.000
-15.286
31.591
-15.988
16.000
31.385
-14.505
Zuführung zu dem Fonds für allgemeine Bankrisiken
-511-
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Sparkasse Darmstadt ist eine mündelsichere, dem gemeinen Nutzen dienende rechtsfähige
Anstalt des öffentlichen Rechts. Träger sind die Stadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-
Dieburg. Sie unterstützen die Sparkasse bei de r Erfüllung ihrer Aufgaben mit der Maßgabe,
dass ein Anspruch der Sparkasse gegen die Träger oder eine sonstige Verpflichtung der Träger,
der Sparkasse Mittel zur Verfügung zu stellen, ni cht besteht. Die Sparkasse haftet für ihre Ver-
bindlichkeiten mit ihrem gesamt en Vermögen. Darüber hinaus ist die Sparkasse dem bundes-
weiten Sicherungssystem der Deutschen Sparkassenorganisation und daneben dem Stützungs-
fonds des Sparkassen– und Giroverbandes Hessen–Thüringen angeschlossen.
Die Bilanzsumme der Sparkasse Darmstadt erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um
47.225 TEUR (1,2 %) auf 4.087.790 TEUR zum Bilanzstichtag 31.12.2013. Es wurde ein Bi-
lanzgewinn von 16.000 TEUR erwirtschaftet. Da s Kreditvolumen (inklusive Treuhandkredite
und unwiderrufliche Kreditzusagen) konnte um 140.821 TEUR auf 2.805.320 TEUR gesteigert
werden. Das Volumen der Kredit- und Darlehensn euzusagen verringerte sich im Vergleich zum
Vorjahr um 11.211 TEUR auf 441.431 TEUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ein-
schließlich Eigenemissionen der Sparkasse erhöhten sich um 160.076 TEUR (4,9 %) auf
3.442.955 TEUR. Die Verbindlichkeiten gegenübe r Kreditinstituten reduzierten sich um
139.518 TEUR auf 222.281 TEUR. Nach dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstandes
sollen aus dem Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2013 von 16.000 TEUR 68,75 % der Sicher-
heitsrücklage zugeführt und 31,25 % an die Träger zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke
ausgeschüttet werden. Auf die Stadt Darmstadt entfällt hiervon ein Anteil von 3/5, das sind
brutto 3.000 TEUR.
Die Sicherheitsrücklage hat sich in 2013 von 307.727 TEUR auf 319.727 TEUR erhöht. Nach
Feststellung des Jahresabschlusses 2013 wi rd sich die Sicherheitsrücklage dann auf
330.727 TEUR belaufen. Das entspricht einer Erhöhung von 3,4 %. Daneben erfolgte im Ge-
schäftsjahr 2013 eine weitere Dotierung des Fo nds für allgemeine Bankrisiken in Höhe von
15.988 TEUR auf 50.608 TEUR. Darüber hinaus verfügt die Sparkasse Darmstadt über um-
fangreiche ergänzende Eigenk apitalbestandteile in Form der Vorsorgereserven gemäß
§ 340 f HGB. Die Solvabilitätsgesamtkennziffer betrug zum Bilanzstichtag 31.12.2013 23,9 %
und überschritt deutlich den vorgeschriebenen Mindestwert von 8 %.
Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse Darmstadt war aufgrund einer ausgewogenen Liquiditäts-
planung im Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet. Unter Berücksichtigung der erforderlichen
Bewertungsmaßnahmen und einer weiteren Zuführung zu dem Fonds für allgemeine Bankrisi-
ken ergibt sich ein Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit i.H.v. 31.591 TEUR. Das bedeutet
eine Zunahme gegenüber dem Vorjahresergebnis von 206 TEUR.
Der Zinsüberschuss hat sich um 2.068 TEUR, das sind 2,4 %, auf 82.913 TEUR im Geschäfts-
jahr 2013 vermindert. Der Zinsüberschuss war nach wie vor die bedeutendste Ertragsquelle.
Der Provisionsüberschuss stieg um 113 TEUR auf 23.459 TEUR.
Zur Risikolage der Sparkasse Darmstadt ist auszuführen, dass das von der Sparkasse Darm-
stadt auf Basis der Risikodeckungsmasse festgelegte Gesamtlimit im Jahr 2013 ausreichend
war und zu keiner Zeit überschritten wurde. Regelmäßig durchgeführte Berechnungen zeigen,
dass die Risikotragfähigkeit der Sparkasse auch für den Risikofall gegeben ist. Selbst bei Ein-
tritt der darüber hinausgehenden aE-Stresstests könnten die Risiken getragen werden. Das
Risikomanagementverfahren entspricht der Risikolage und dem Risikogehalt der Sparkasse.
Für das Geschäftsjahr 2014 rechnet die Sparkasse Darmstadt mit leicht steigenden Marktzin-
sen über alle Laufzeitbänder. Die auf dieser Zinserwartung basierenden Bilanzstrukturszenari-
en sehen ein moderates Wachstum im Kundengeschäft – sowohl auf der Aktiv– als auch auf der
Passivseite – vor. Eine Ausweitung des Eigenges chäftes wird nicht angestrebt. Dies führt im
Ergebnis zu einem leichten Bilanzsummenwachstum.
Die formulierte strategische Vorgabe für die Cost–Income–Ratio (CIR) von unter 60 % wird bei
Eintreffen der Prognosen 2014 erreicht. Für 2014 wird ein unveränderter Bilanzgewinn ange-
strebt.
Die Prüfung des Jahresabschlusses der Spar kasse Darmstadt zum 31.12.2013 durch den
Sparkassen– und Giroverband Hessen–Thüringen hat zu keinen Einwendungen geführt. Es wur-
de der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt.
Die Sparkasse Darmstadt wendet den Darmstädter Beteiligungskodex nicht an.
-512-
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG
Anschrift: Luisenplatz 5 A, 64283 Darmstadt
Kontakt: WDB-KG@darmstadt.de
Gründung: 17. Mai 2005
Handelsregister: HRA 7195, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungen
HEAG Wohnbau GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs GmbH, vertreten durch:
Salber, Lothar 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
5,01%
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Bezüge.
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen der
Wissenschaftsstadt Darmstadt an anderen Unternehmen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-513-
Bilanz (TEUR) 2011 2012 2013
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 66
Vorräte 000
Forderungen und sonst.Vermögensgegenstände 21 21 21
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 45 47 51
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 1.489 1.496
Kapitalanteile 100 100 100
Rücklage 1.438 1.438 1.438
Bilanzergebnis -49 -46 -42
Rückstellungen 4
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 2011 2012 2013
Gesamtleistung 0
Umsatzerlöse 0 0 0
Bestandsveränderungen 000
Andere aktivierte Eigenleistungen 000
Sonstige betriebliche Erträge 1 1 0
Betriebsleistung 1
Betriebsaufwand
Materialaufwand -6 -6 -6
Personalaufwand 0 0 0
Abschreibungen 0 -0 -0
Sonstige betriebliche Aufwendungen -11 -11 -11
Betriebsergebnis -16 -17 -17
Finanzergebnis 21 21 21
Erträge aus Beteiligungen 21 21 21
Erträge aus Gewinnabführung 000
Erträge aus anderen Finanzanlagen 000
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 000
Abschreibungen auf Finanzanlagen 000
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 000
Aufwendungen aus Verlustübernahme 0 0 0
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit 4 4 4
Außerordentliches Ergebnis 0 0 0
Steuern vom Einkommen und Ertrag -0 -0 -0
Sonstige Steuern 0 0 0
Jahresergebnis 4
10
0
4
-17
4
1.510
1.510
72
1.439
11
3
0
1
1.438
1.439
1
1.507
1.492
0
1.504
1.438
68
0
0
1.438
0
1.438
3
11
1.507
-18
11
-17
1.504
-514-
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 2011 2012 2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 103,5%
Anlagenintensität 95,6%
Abschreibungsquote 0,0% 0,0%
Investitionen 0 0 0
Investitionsquote 0,0% 0,0% 0,0%
Liquidität 3. Grades 431,9%
Eigenkapital 1.489 1.496
davon Gezeichnetes Kapital 100 100
Eigenkapitalquote 99,1% 99,0%
Bankverbindlichkeiten 0 0
Veränderung Verschuldung -3 0
Verschuldungsgrad 1,0%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität 0,0%
Return on Investment (ROI) 0,3%
Eigenkapitalrentabilität 0,3%
Gesamtkapitalrentabilität 0,3% 0,2% 0,2%
Materialintensität 931,8% >1.000%
Rohertrag -6 -6 -6
EBIT 4 4 4
EBITD
A 44
Kostendeckungsgrad 124,8% 122,4%
Personal
Personalintensität 0,0% 0,0% 0,0%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Beschäftigte - - 0,0%
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - - 0
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 0 0 0
Frauenanteil Auszubildende - - 0,0%
Altersdurchschnitt Beschäftigte - - 0
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 0 0 0
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / / 0,0%
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
0,2% 0,2%
4
100
0
0,2% 0,3%
0,0% 0,0%
1,0%
>1.000%
0,0%
474,8% 498,9%
104,0%
95,3%
1,0%
0
99,0%
103,7%
1.492
120,8%
95,5%
-515-
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteilig ungs GmbH & Co. KG (WDB KG) wurde am
17. Mai 2005 gegründet. Komplementärgesellschaften sind die WDB Wissenschaftsstadt
Darmstadt Verwaltungs GmbH, Darmstadt, und die WDB Vermögensverwaltungs GmbH, Darm-
stadt, Kommanditistin ist die Wissenschaftsstad t Darmstadt. Gegenstand des Unternehmens
ist der Erwerb und die Verwaltung von Beteilig ungen der Stadt Darmstadt an anderen Unter-
nehmen.
Die wirtschaftliche Entwicklung der WDB KG wird durch die Ertragssituation der Beteiligungen
bestimmt.
Seit dem 23. Juni 2005 hält die WDB KG eine Beteiligung von 5,01% an der HEAG Wohnbau
GmbH im Wert von 1.438 TEUR. Risiken aus der Beteiligung an der HEAG Wohnbau GmbH, die
eine Abwertung der Beteiligung notwendig machen würden, sind aufgrund des positiven Ge-
schäftsverlaufs der HEAG Wohnbau GmbH derzeit nicht ersichtlich.
Mit Vertrag vom 18. August 2009 wurde der Be herrschungs- und Gewinnabführungsvertrag
zwischen der HEAG Wohnbau GmbH und der BV D Gewerbe GmbH in Bezug auf die Sicherung
des außenstehenden Gesellschafters, der WDB KG, angepasst. Der Ausgleich für die WDB KG
als außenstehender Gesellschafter wurde von 4 EUR auf 8 EUR je 100 EUR Geschäftsanteil
erhöht.
Der Materialaufwand enthält Aufwendungen fü r Geschäftsführungsleistungen durch die Kom-
plementärin WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs GmbH. Die sonstigen betriebli-
chen Aufwendungen enthalten die Aufwendungen für die Haftungsübernahme sowie Beträge für
die Erstellung der Buchführung, des Jahresab schlusses, der Steuererklärungen der Gesell-
schaft sowie die Aufwendungen für die Prüfung des Jahresabschlusses.
Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2013 setzt sich aus 100 TEUR Festkapital und
1.396 TEUR variablen Kapitalanteilen, die die Wissenschaftsstadt Darmstadt betreffen, zu-
sammen.
Der WDB KG können Risiken dann entstehen, wenn die von ihr gehaltenen Beteiligungen an
Wert verlieren und voraussichtlich dauernde Wertminderungen Abschreibungen der Beteiligun-
gen notwendig machen.
Zum heutigen Zeitpunkt gibt es keine Anzeichen für einen Wertverlust bei der Beteiligung an
der HEAG Wohnbau GmbH.
Weiterhin beabsichtigt die Wissenschaftsstadt Darmstadt mittelfristig weitere von ihr gehaltene
Streubeteiligungen, die nicht dem HEAG Konzern zugeordnet sind, in die Beteiligung einzule-
gen. Hierdurch wird sich die Ertragslage der Gesellschaft weiter verbessern.
Für die Folgejahre ist weiterhin mit positiven Ergebnissen zu rechnen.
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2013 einge-
treten sind, gibt es nicht.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2013 durch die CuraCommerz GmbH
hat zu keinen Einwendungen geführt. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-516-
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs GmbH
Anschrift: Luisenplatz 5 A, 64283 Darmstadt
Kontakt: WDB-GmbH@darmstadt.de
Gründung: 17. Mai 2005
Handelsregister: HRB 9491, Amtsgericht Damstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Salber, Lothar 0 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
TEUR 2011 2012 2013
Gesamtleistung 5
Jahresergebnis 2
Eigenkapital 37
Bilanzsumme
Investitionen 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (inkl. Azubis) 0
Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Bezüge.
6
2
6
39
2
39
0
0
0
0
41
4441
Gegenstand des Unternehmens ist es, bei der Kommanditgesellschaft unter der Firma WDB
Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG die Rechtsstellung einer persönlich
haftenden Gesellschafterin einzunehmen und deren Geschäfte zu führen.
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
100,00%
-517-
-518-
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Anschrift: Luisenplatz 5, 64283 Darmstadt
Kontakt: 06151/ 134 530 sowie www.darmstadt-marketing.de
Gründung: 18.07.2006
Handelsregister: HRB 85249, Amtsgericht Darmstadt
Darstellung Unternehmenszweck
Erfüllung öffentlicher Zweck
Beteiligungsverhältnisse
Gesellschafter
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Beteiligungen
Frankfurt Ticket RheinMain GmbH
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Gesellschafterversammlung
Geschäftsführung
Name, Vorname Vergütung
Herdel, Anja 108 TEUR
Bezüge der Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Name, Vorname Titel Position Vergütung
Partsch, Jochen Oberbürgermeister Vorsitzender 0 TEUR
Bachmann, Iris Stadträtin 0 TEUR
Benz, Hanno Stadtverordneter 0 TEUR
Schäven, Birgit 0 TEUR
Schellenberg, André Stadtkämmerer 0 TEUR
Wegel, Hans Stadtrat 0 TEUR
Bezüge des Aufsichtrats
Das Unternehmen erfüllt einen öffentlichen Zweck im Rahmen der Daseinsvorsorge. Die
Voraussetzungen des § 121 Abs. 1 HGO sind erfüllt.
Unternehmensgegenstand ist die Koordination, Durchführung und Umsetzung von Aktivitäten und
Maßnahmen des Stadt- und Touristikmarketings in der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Die Vergütung für die Geschäftsführung belief sich im Geschäftsjahr 2012/ 2013 auf 108 TEUR.
100,00%
1,92%
An den Aufsichtsrat wurden im Berichtsjahr keine Vergütungen geleistet.
-519-
Bilanz (TEUR) 30.06.2011 30.06.2012
Aktiva
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Finanzanlagen
Umlaufvermögen 365
Vorräte 24 89 61
Forderungen und sonst. Vermögensgegenstände 82 79 75
Wertpapiere 0 0 0
Liquide Mittel 259 253 188
Rechnungsabgrenzungsposten 21 28 23
Summe Aktiva
Passiva
Eigenkapital 126
Gezeichnetes Kapital 50 50 50
Kapitalrücklage 5.740 6.840 7.816
Gewinnrücklagen -4.575 -5.664 -6.696
Bilanzergebnis -1.089 -1.031 -1.020
Rückstellungen 62
Verbindlichkeiten
Rechnungsabgrenzungsposten 0 0 0
Summe Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung (TEUR) 30.06.2011 30.06.2012 30.06.2013
Gesamtleistung
Umsatzerlöse
Bestandsveränderungen
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge
Betriebsleistung
Betriebsaufwand
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibun
gen
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus Gewinnabführung
Erträge aus anderen Finanzanlagen
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Aufwendungen aus Verlustübernahme
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstätigkeit
Außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und Ertrag 1
Sonstige Steuern -0
Jahresergebnis
397
-21
0
0
-403
0
41
-650
107
478
330
397
-1.500
-391
370
24
5
442
314 384
66
254 227
-1.466
427
422 324
499
-368
-429
-1.461
370
56
314
0
00
318
-478
-585
-10
-388
26
49
23
442
150
81
-1.043
-1.090
0
0
-1.090
55
21
-19
3
0
0
3
0
43
25
-6
11
0
0
-1.031
0
-685
-1.019
194
499
167
77
-1.039 -1.022
5
20
50
5
30.06.2013
1
0
0
-4
0
0
2
0
-2
3
00
-1.020
0
0
-1
0
-1.089
-0
-520-
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Kennzahlen* im Überblick (TEUR) 30.06.2011 30.06.2012 30.06.2013
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 228,2%
Anlagenintensität 12,5% 9,8% 12,5%
Abschreibungquote 17,7% 42,4%
Investitionen 27
Investitionsquote 49,0%
Liquidität 3. Grades 115,7%
Eigenkapital 126
davon Gezeichnetes Kapital 50
Eigenkapitalquote 28,5% 39,0%
Bankverbindlichkeiten 0
Veränderung Verschuldung -2
Verschuldungsgrad 251,3%
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzrentabilität -346,8%
Return on Investment (ROI) -246,6%
Eigenkapitalrentabilität -866,3%
Gesamtkapitalrentabilität -246,6%
Materialintensität 129,0%
Rohertrag -164
EBIT
EBITD
A
Kostendeckungsgrad 25,5%
Personal
Personalintensität 157,9%
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe 16 17
Frauenanteil Beschäftigte - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, männlich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, weiblich - -
Auszubildende im Jahresdurchschnitt, Summe 1 4
Frauenanteil Auszubildende - -
Altersdurchschnitt Beschäftigte - -
Personalaufwand je Beschäftigte(r) 34 31
Frauenanteil innerhalb der Geschäftsführung / /
Frauenanteil innerhalb des Aufsichtsrats / /
* Erläuterungen zu der Berechnung der Kennzahlen finden Sie am Ende des Beteiligungsberichts.
-256,9%
0
-1.001
-21
143,4%
-680,5%
81,8%
-1.022
32,0%
5
5
43,7
37,8%
44,4%
-256,9%
156,6%
194
50
-61
131,1%
50
138,7%
-27
0
-275,5%
150
13
164,9%
398,2%
22
302,2%
15
0
0
-1.090
-1.080
39,2%
26,6%
-1.020
-206,8%
-530,8%
-1.039
-268,7%
-45
100,4%
-206,8%
152,3%
29,2%
100,0%
100,0%
46
100,0%
33,3%
15
-521-
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Bericht zur wirtschaftlichen Lage
Die Gesellschaft schloss für die Zeit vom 1. Ju li 2012 bis 30. Juni 2013 mit einem Verlust von
1.020 TEUR ab (Vorjahr: Verlust in Höhe von 1.031 TEUR). Die Gesellschaft erhielt zur Durch-
führung des Gesellschaftszwecks bis zum Stichtag einen Zuschuss in Höhe von 975 TEUR von
der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Das Investitionsvolumen lag bei 22 TEUR (Vorjahr: 13 TEUR) und entfällt auf Immaterielle
Vermögensgegenstände (16 TEUR) und auf die Betriebs- und Geschäftsausstattung (6 TEUR).
Unter den sonstigen betriebliche n Erträgen sind im Wesentlich en Erträge aus ausgebuchten
Verbindlichkeiten, die länger als drei Jahre im Bestand mitgeführt wurden (59 TEUR), und ein
Baukostenzuschuss des neuen Vermieters (8 TEUR) enthalten.
Der Personalaufwand überstieg die Umsatzerlöse um 355 TEUR. In Relation zu den Umsatzer-
lösen ergibt sich eine Personalaufwandsquote von rd. 207 %.
Innerhalb des Anlagevermögens werden Finanzan lagen in Höhe von 5 TEUR ausgewiesen, die
eine Beteiligung an der Frankfurt Ticket GmbH betreffen. Der Buchwert entspricht dem Stand
laut Übernahmevertrag vom 18. Juli 2006. Zu m Bestand der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Marketing GmbH gehören keine Grundstücke. Die Geschäftsräume werden angemietet.
Die für die Durchführung der Gesellschaftszwecke notwendige Liquidität wurde im Wesentli-
chen durch den Zuschuss der Gesellschafterin (975 TEUR) sichergestellt.
Aufgrund der angespannten Finanzlage de r Stadt Darmstadt wurde mit Beschluss vom
20.11.2012 der Betrag in Höhe von 69 TEUR mit den Zahlungen der Gesellschafterin verrech-
net. Für das Geschäftsjahr 2012/13 wurde eine Reduzierung des jährlichen Zuschusses von
1.100 TEUR auf 989 TEUR beschlossen. Für die darauf folgenden Geschäftsjahre wurde bereits
eine weitere Kürzung um 21 TEUR auf einen Zuschuss von 968 TEUR festgelegt.
Im November 2011 erhielt Darmstadt Marketing den Zuschlag bei eine m Bundesförderprojekt
zur Steigerung der Mobilität im Alter. Eine der Bedingungen für eine Förderung ist, dass das
Projekt nicht ausschließlich aus vorhandenem Personalbestand bzw. Zeitkontingent bearbeitet
werden darf, um eine Doppelförderung zu vermeiden. Aus diesem Grund wurden bereits im
November 2011 die Arbeitszeiten, der mit dem Projekt betrauten Teilzeitmitarbeiterinnen er-
weitert.
Um weiterhin die Umsätze und Einnahmen zu steigern, konnte das Staatstheater Darmstadt
als neuer Vertragspartner für die Besucherbetreuung für individuelle Gruppen ab Oktober 2012
gewonnen werden. Seit März 2013 kann nach erfolgtem Umzug der Gesellschaft in das Luisen-
center Darmstadt im Januar 2013 eine Einspar ung im Bereich der Mietkosten von 1,6 TEUR
monatlich erzielt werden.
Die Geschäftsführung wurde bzgl. der beihilfere chtlichen Problematik nach Artikel 107 Abs. 1
des Vertrages über die Arbeitsweise der Euro päischen Union (AEUV) zugunsten öffentlicher
Unternehmen am 7. Dezember 2012 per Gesells chafterbeschluss beauftragt den Betrauungs-
akt in die Wege zu leiten. Der Betrauungsakt wurde am 19.12.2013 in der Stadtverordneten-
versammlung beschlossen und gilt bis 2022. Der Betrauungsakt stellt die zukünftigen Zahlun-
gen auf eine rechtliche Basis.
Im Jahr 2013/14 wird ein Jahresverlust in Höhe von 968 TEUR erwartet, der durch die Patro-
natsvereinbarung mit der Stadt Darmstadt (1.100 TEUR) abgesichert ist.
Seitens der Betriebskommission des Eigenbet riebes IDA wurde am 7.11.2012 beschlossen,
dass die Darmstadt Marketing GmbH die Werberechte der Stadt Darmstadt übernehmen soll.
Das Vergabeverfahren begann im Januar 2013 und endete im Oktober 2013. Die Darmstadt
Marketing GmbH ist in die Vergabe eingebunde n und hat seit 1. Januar 2014 den neuen Kon-
zessionsvertrag übernommen, nachdem die städ tischen Gremien dem Beschluss der Betriebs-
kommission folgten und dieser Übertragung zustimmten. Für die Zukunft wird durch die Über-
tragung der Werberechte erwartet, dass sich der Zuschuss der Stadt Darmstadt an die GmbH
weiter drastisch reduzieren lässt. Der neue Konzessionsvertrag wird für 15 Jahre vergeben und
damit vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse auch für 15 Jahre an Darmstadt Marketing GmbH
übertragen.
Die Prüfung des Jahresabschlusses für das Gesc häftsjahr 2012/13 erfolgte durch Dr. Michael
Drewes, Wirtschaftsprüfer, Bu denheim, welcher den uneinges chränkten Bestätigungsvermerk
erteilt hat.
Der Darmstädter Beteiligungskodex wird angewendet. Eine Entsprechenserklärung für das Ge-
schäftsjahr 2013 wurde bis zur Fertigstellung des Beteiligungsberichts abgegeben.
-522-
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Anhang zum
Beteiligungsbericht der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Geschäftsjahr 2013
-524-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-525-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-526-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-527-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-528-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-529-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-530-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-531-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-532-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-533-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-534-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-535-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-536-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-537-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-538-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-539-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-540-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-541-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-542-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-543-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-544-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-545-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-546-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-547-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-548-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-549-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-550-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-551-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-552-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-553-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-554-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-555-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-556-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-557-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-558-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-559-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-560-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-561-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-562-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-563-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-564-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-565-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-566-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-567-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-568-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-569-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-570-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-571-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-572-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-573-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-574-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-575-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-576-
DARMSTÄDTER BETEILIGUNGSKODEX
-577-
ERLÄUTERUNG DER KENNZAHLEN
Erläuterungen zu den Positionen von Bi lanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung
(GuV) finden Sie in §§ 266, 275 Handelsg esetzbuch (HGB) sowie im Internet unter
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/bilanz.html beziehungsweise unter
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/gewinn-und-verlustrechnung-guv.html.
Bilanz
Anlagendeckungsgrad 2 =
Der Anlagendeckungsgrad 2 gibt Auskunft über die Deckung des Anlagevermögens
durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital. Je weiter der Deckungsgrad 2
über 100 % liegt, umso mehr ist neben dem Anlagevermögen auch das Umlaufver-
mögen durch langfristiges Kapital finanziert und damit eine höhere Stabilität des Un-
ternehmens gegeben.
Anlagenintensität =
Als Verhältnis zwischen Anlagevermöge n und Gesamtvermögen gibt die Kennzahl
Auskunft über die Kapitalbindung innerh alb eines Unternehmens. Je größer die
Kennzahl, desto mehr Kapita l ist innerhalb des Anlagevermögens gebunden und je
höher sind die Fixkosten.
Abschreibungsquote =
Das Verhältnis zwischen den Abschreibungen eines Geschäftsjahres und dem Anlage-
vermögen lässt Schlüsse über den Erneue rungszyklus von Anlagegütern (z.B. Ma-
schinen) und deren Nutzungsdauer zu. Je höher die Abschreibungsquote, desto eher
werden Anlagen nach Auslaufen der Abschreibungen weiterhin verwendet.
Eigenkapitalquote =
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital
ist. Je höher die Eigenkapitalquote, umso höher ist die finanzielle Stabilität des Un-
ternehmens und die Unabhängigkeit gegenüber Fremdkapitalgebern.
Investitionen =
Summe aus den Zugängen zu Immateriellen Vermögensgegenständen, zu Sach-
anlagen sowie zu Finanzanlagen
Finanzielle Mittel werden u.a. dazu verw endet, um Anlagevermögen (Gegenstände,
die dem Geschäftsbetrieb auf Dauer dienen, beispielsweise Maschinen oder Betriebs-
und Geschäftsausstattung) zu beschaffen. Al s Investitionen werden alle Zugänge des
Anlagevermögens ausgewiesen.
Investitionsquote =
Anlagevermögen
x 1 0 0
Bilanzsumme
Eigenkapital
x 1 0 0
Bilanzsumme
Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital
x 1 0 0
Anlagevermögen
Investitionen
x 1 0 0
Anlagevermögen
Abschreibungen
x 100
Anlagevermögen
-578-
ERLÄUTERUNG DER KENNZAHLEN
Diese Kennzahl gibt den prozentualen Anteil der Investitionen in das Anlagevermögen
wieder und ist somit eine Kennzahl, die einen Hinweis auf die Erneuerungsquote gibt.
Ist die Investitionsquote langfristig hoch, so lässt dies den Schluss zu, dass ständig
in neue Vermögensgegenstände investiert wi rd. Eine langfristig niedrige Investitions-
quote hingegen kann auf eine Überalterung der Anlagegüter hinweisen.
Liquidität 3. Grades =
Diese Kennzahl dient der Beurteilung der Zahlungsfähigkeit (Liquidität) eines Unter-
nehmens. Eine Liquidität 3. Grades von beispielsweise 150 % zeigt an, dass die
Summe aus liquiden Mitteln, kurzfristigen Forderungen und Vorräten ausreicht, um
150 % der kurzfristigen Verbindlichkeiten zu decken. Eine Liquidität 3. Grades ab
125 % gilt als empfehlenswert.
Veränderung der Verschuldung =
Differenz zwischen den Ve rbindlichkeiten des Geschäftsjahres und denen des
Vorjahres
Die Veränderung der Verschuldung zeigt an, in welcher Höhe sich die Verbindlichkei-
ten gegenüber dem Vorjahr verändert haben.
Verschuldungsgrad =
Der Sonderposten mit Rücklageanteil (So.Po.) ist eine dem Eigenkapital nah zuzu-
ordnende Position aus dem Steuerrecht. Es handelt sich hierbei um einen Passivpos-
ten, der im Fall einer Auflösung das steuerliche Ergebnis erhöht. Daher umfasst der
Sonderposten mit Rücklageanteil Fremdkapitalanteile in Höhe der voraussichtlichen
Steuerschuld sowie Eigenkapit alanteile in Höhe des Differenzbetrages. Dieser Diffe-
renzbetrag kann als Rücklage betrachtet werden. Die Kennzahl gibt damit Auskunft
über die Finanzierungsstruktur.
Gewinn- und Verlustrechnung
Betriebsergebnis =
Differenz zwischen der Summe aus allen Betriebserträgen und der Summe aus
allen Betriebsaufwendungen
Das Betriebsergebnis ist de r Teil des Erfolgs, der nach Abzug aller betrieblich
bedingten Aufwendungen verbleibt. Es is t das auf den eigent lichen Betriebszweck
zurückzuführende Ergebnis.
Betriebsleistung =
Summe aus Gesamtleistung und sonstigen betrieblichen Erträgen
Die Betriebsleistung ist eine wesentliche Größe, die als Bezug für eine Reihe von
Kennzahlen verwendet wird (z.B. Personalintensität, Materialintensität, usw.).
(Bilanzsumme – Eigenkapital) + 30 % So.Po.
x 1 0 0
Eigenkapital + 70 % So.Po.
Umlaufvermögen
x 1 0 0
kurzfristige Verbindlichkeiten
-579-
ERLÄUTERUNG DER KENNZAHLEN
EBIT (earnings before interest and taxes) =
Summe aus Betriebsergebnis, Erträgen aus Beteiligungen, Erträgen aus Gewinn-
abführung, Erträgen aus anderen Finanz anlagen abzüglich Aufwendungen aus
Verlustübernahme
Hierbei handelt es sich um das Unterneh mungsergebnis, bevor Steuern und Zinsen
hinzugerechnet bzw. abgezogen werden. Di e Kennzahl EBIT wird vor allem verwen-
det, um die operative Ertragskraft eines Unternehmens beurteilen zu können.
EBITDA (earnings before interest, taxes, depreciation and amortization) =
Summe aus EBIT und Abschreibungen au f Sachanlagen und immaterielle Ver-
mögensgegenstände
Mit dem EBITDA wird das Betriebsergebnis ohne Verzerrungen durch Steuern, Zinsen
und Abschreibungen dargestellt. Diese Kenn zahl ist also nicht nur um das außeror-
dentliche Ergebnis, Finanzergebnis und St euern bereinigt, sondern gegenüber dem
EBIT zusätzlich noch um die Abschreibung en. Die Ertragskennzahl EBITDA wird ge-
nutzt, um insbesondere Abschreibungen im Zusammenhang mit Patenten, Lizenzen
und dem Goodwill (Geschäfts- oder Firmenwert) aus der Betrachtung der Ertragskraft
eines Unternehmens zu eliminieren.
Eigenkapitalrentabilität =
Diese Kennzahl soll die Verzinsung des Eigenkapitals zum Ausdruck bringen. Je hö-
her der Wert der Kennzahl, desto besser ist die auf das eingesetzte Eigenkapital er-
wirtschaftet Rendite.
Gesamtkapitalrentabilität =
Durch diese Kennzahl lassen sich die Verzinsung und die Effizienz des gesamten Ka-
pitaleinsatzes im Unternehmen errechnen. Die Fremdkapitalzinsen werden dem Ge-
winn hinzugerechnet, da sie in der selben Periode angefallen sind, jedoch als Auf-
wand den Gewinn schmälern. Eine Gesamtkapitalrentabilität in Höhe von 10 % be-
deutet, dass für 1 EUR Kapital, der dem Unternehmen zur Verfügung stand, im abge-
laufenen Jahr 10 Cent erwirtschaftet wurden.
Gesamtleistung =
Summe aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen sowie aktivierter
Eigenleistungen
Bestandsveränderungen geben die Änderung innerhalb des Vorratsvermögens (u.a.
bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen) an, aktivierte Eigenleistungen (beispielsweise in
Form von selbst erstellte Anlagen) stelle n einen Vermögensgegenstand dar. Die Ge-
samtleistung beschreibt daher den Wert , der durch die abgesetzten Produkte/
Dienstleistungen und die selbst erstellten Gütern innerhalb einer Periode geschaffen
wurde.
Jahresergebnis
x 1 0 0
Eigenkapital
Jahresergebnis + Fremdkapitalzinsen
x 1 0 0
Bilanzsumme
-580-
ERLÄUTERUNG DER KENNZAHLEN
Kostendeckungsgrad =
Hier wird die Summe aller Erträge (Gesamtlei stung, sonstige betriebliche Erträge, Er-
träge aus Beteiligungen, Erträge aus Gewinnabführung, Erträge aus anderen Finanz-
anlagen und sonstige Zinsen und ähnliche Erträge) ins Verhältnis zu allen Aufwen-
dungen (Betriebsaufwendungen, Abschreibu ngen auf Finanzanlagen, Aufwendungen
aus Verlustübernahmen, Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie sonstige Steuern)
gesetzt. Liegt der Kostendeckungsgrad über 100 %, besteht Profitabilität. Liegt der
Kostendeckungsgrad jedoch unter 100 %, so entsteht eine Kostenunterdeckung (und
somit ein Zuschussbedarf).
Materialintensität =
Die Materialintensität spiegelt die Bedeutung des getätigten Materialeinsatzes wider.
Zur Erwirtschaftung 1 EUR Betriebsleistung, wurden X EUR an Materialaufwendungen
eingesetzt. Eine hohe Quote lässt auf den Zu kauf vieler Teile zur Produktion eines Ar-
tikels schließen, eine niedrige hingegen steht für eine hohe Eigenerzeugung.
Return On Capital Employed (ROCE) =
Im Unterschied zu der Gesamtkapitalrentabilität wird hier nur das langfristige Kapital
zur Berechnung der Rendite herangezogen. Somit werden mit dieser Kennzahl lang-
fristige Positionen in Relation gesetzt und dadurch kurzfristige Schwankungen der
Rentabilität ausgeblendet. Der ROCE stellt somit die Verzinsung des langfristig ein-
gesetzten Kapitals dar. Je höher der Wert, desto wirtschaftlicher arbeitet das Unter-
nehmen.
Rohertrag =
Differenz zwischen Gesamtleistung und Materialaufwand
Der Rohertrag zeigt, welcher Betrag für di e Begleichung aller übrigen Positionen ver-
bleibt. Der Rohertrag stellt somit die einfachste Form eines Deckungsbeitrags dar.
Return on Investment (ROI) =
Der Return in Investment (ROI) ist eine Ke nngröße für die Wirtschaftlichkeit einer In-
vestition und beschreibt den Rückfluss des in vestierten Kapitals zurück in das Unter-
nehmen. Zur Berechnung im Rahmen des Be teiligungsberichts wurden die Umsatzer-
löse aus der Gleichung rausgekürzt.
Jahresergebnis
x
Umsatzerlöse
Jahresergebnis + Zinsaufwendungen
x 100
Bilanzsumme – unverzinsliche Verb.
Materialaufwand
x 100
Betriebsleistung
Erträge
x 1 0 0
Aufwendungen
Umsatzerlöse
x 100
Bilanzsumme
-581-
ERLÄUTERUNG DER KENNZAHLEN
Umsatzrentabilität =
Diese Kennzahl lässt erkennen, wie viel das Unternehmen in Bezug auf 1 EUR Um-
satz verdient hat. Eine Umsatzrendite von 10 % bedeutet, dass mit jedem umgesetz-
ten Euro ein Gewinn von 10 Cent erwirtschaftet wurde.
Personal
Frauenanteil Beschäftigte =
Die Kennziffer gibt an, wie hoch der Anteil von Frauen an der Gesamtbelegschaft ist.
Personalintensität =
Mit jedem EUR Betriebsleistung sind du rchschnittlich x EUR Personalaufwand ver-
bunden. Je höher die Betriebsleistung be i gleichbleibenden Personalaufwendungen,
desto geringer fällt die Quote aus. Vers chlechtert sich diese Kennzahl, muss das
nicht zwangsläufig auf eine schlechtere Auslastung hindeuten.
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, weiblich
x 1 0 0
Beschäftigte im Jahresdurchschnitt, Summe
Personalaufwand
x 1 0 0
Betriebsleistung
Jahresergebnis
x 1 0 0
Gesamtleistung
-582-
Konzessionsabgaben an die Wissenschaftsstadt Darmstadt
TEUR 2011 2012 2013
Strom 6.686 6.664 6.971
%-Anteil 69% 74% 74%
Gas 353 279 398
%-Anteil 4% 3% 4%
Wasser1 2.689 2.660 2.045
%-Anteil 28% 23% 22%
Summe der Abgaben der HSE 9.728 8.988 9.414
%-Anteil 100% 100% 100%
Zuschüsse / Verlustausgleiche
TEUR 2011 2012 2013 1
Eigenbetrieb Bäder 2.500 3.000 3.236
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte 0 0 700
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) 1.147 1.138 449
Eigenbetrieb Immobilienmanagement (IDA)2 33.577 6.023 10.455
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Stadt Darmstadt 5.328 9.633 6.166
HEAG mobilo GmbH 9.800 13.779 13.286
Institut Wohnen und Umwelt GmbH 267 227 237
Klinikum Darmstadt GmbH 2.926 728 708
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG 3.280 3.410 3.410
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH 3 1.223 1.175 1.094
Summe 60.048 39.113 39.741
%-Anteil 5% -35% 2%
3 inkl. Darmstadt Citymarketing e.V.
2 Geschäftsjahr 2011 inkl. Miet- und sonstige Zahlungen für das Facilitymanagement
LEISTUNGSBEZIEHUNGEN
1 einige der Jahresabschlüsse liegen noch nicht in geprüfter Form vor, die Werte sind daher z.T. vorläufig
Konzessionsabgaben sind Entgelte, die ein Rechtsträger an einen öffentlich-rechtlichen
Rechtsträger für eingeräumte Konzessionen zahlt. Das städtische Versorungsunternehmen
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) zahlt Konzessionen an die Wissenschaftsstadt
Darmstadt dafür, dass die Stadt dem Unternehmen das Recht einräumt, für die Verlegung
und den Betrieb von Leitungen, die der unmittelbaren Versorgung von Endverbrauchern im
Stadtgebiet mit Strom, Gas und Wasser dienen, öffentliche Wege zu nutzen.
1 Geschäftsjahr 2013: Der Betrag enthält nur die geleisteten Abschlagszahlungen. Die Endabrechnung lag zum
Zeitpunkt der Berichterstellung noch nicht vor.
Die nachfolgende Übersicht umfasst alle zweckgebundenen Zuschüsse der Wissenschafts-
stadt Darmstadt inkl. Verlustausgleiche.
-583-
Bürgschaftsübernahmen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Bürgschaften wurden gegeben für:
- bauverein AG
- BVD Gewerbe GmbH
- HEAG Holding AG - Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darsmstadt (HEAG)
- HEAG mobilo GmbH
- HSE Wohnpark GmbH & Co. KG
- Klinikum Darmstadt GmbH
- Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG
Ende 2013 lagen die von der Wissenschaftsstadt Darmstadt insgesamt verbürgten Darlehen
von Beteiligungsunternehmen bei 341.006 TEUR.
LEISTUNGSBEZIEHUNGEN
-584-
Beteiligung Jahr der
Erstprüfung
citiworks AG 2010
COUNT+CARE GmbH & Co. KG 2011
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH 2011
ENTEGA GmbH & Co. KG 2011
ENTEGA Verwaltungs-GmbH 2011
ENTEGA Geschäftskunden GmbH & Co. KG 2011
ENTEGA Geschäftskunden Verwaltungs-GmbH 2011
BVD Freiberg GmbH 2012
BVD Immobilien GmbH & Co. Freiberg KG 2012
Stadtbau Freiberg GmbH 2012
Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH 2012
BW Partner Bauer Wulf Schätz Hasenclever Stiefelhagen Partnerschaft
HSE AVG Beteiligungs-GmbH 2011
HSE MediaNet GmbH 2009
MediaNet Breitband GmbH & Co. KG 2012
MediaNet Breitband Beteiligungsgesellschhaft mbH 2012
Nahwärmeversorgung Darmstadt-Dieburg GmbH i.L. 2008
PEB Breitband GmbH & Co. KG 2013
Odenwald-INTRANET ODINET GmbH n.b.
ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen 2011
CuraCommerz GmbH
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG 2005
Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
bauverein AG 2011
BVD Gewerbe GmbH 2010
BVD Heimbau GmbH & Co. KG 2011
BVD Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung KG 2011
bvd Mittelhessen GmbH 2012
BVD New Living GmbH & Co. KG 2012
BVD Südhessen GmbH 2012
BVD Verwaltungs-GmbH 2011
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt 2012
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2012
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen 2010
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2012
ENTEGA Energieeffizienz GmbH & Co. KG 2013
ENTEGA Energieeffizienz Verwaltungs-GmbH 2013
Forest Carbon Group AG 2013
GBGE Gemeinnützige Baugesellschaft mbH, Erbach 2011
HEAG 2010
HEAG-Konzern 2010
HEAG mobiBus GmbH & Co.KG 2010
HEAG mobilo GmbH 2010
HEAG mobiServ GmbH 2010
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG 2010
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 2010
HEAG Wohnbau GmbH 2010
HSE Entsorgung GmbH 2013
HSE Regenerativ GmbH 2013
ÜBERSICHT DER WIRTSCHAFTSPRÜFER 2013
CONSULT & CONCEPT GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Bavaria Revisions- und Treuhand Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Baker Tilly Roelfs AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
-585-
Beteiligung Jahr der
Erstprüfung
ÜBERSICHT DER WIRTSCHAFTSPRÜFER 2013
Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
HSE Solarpark Lauingen GmbH & Co. KG 2013
HSE Solarpark Lauingen Verwaltungs-GmbH 2013
HSE Solarpark Leiwen GmbH & Co. KG 2013
HSE Solarpark Leiwen Verwaltungs-GmbH 2013
HSE Solarpark Thüngen GmbH & Co. KG 2013
HSE Solarpark Thüngen Verwaltungs-GmbH 2013
HSE Technik GmbH & Co. KG 2013
HSE Technik Verwaltungs-GmbH 2013
HSE Wasserversorgung Biblis GmbH 2013
HSE Windpark Binselberg GmbH & Co. KG 2013
HSE Windpark Binselberg Verwaltungs-GmbH 2013
HSE Windpark Erksdorf GmbH 2013
HSE Windpark Haiger GmbH & Co. KG 2013
HSE Windpark Haiger Verwaltungs-GmbH 2013
HSE Windpark Schlüchtern GmbH 2013
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG 2013
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH 2013
ImmoSelect GmbH 2011
Klinikum Catering Service GmbH 2010
Klinikum Darmstadt GmbH 2010
Krankenhaus-Dienstleistungsgesellschaft Südhessen mbH 2010
Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Darmstadt GmbH 2012
MW-Mayer GmbH 2013
NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gemein. GmbH 2013
Nahverkehr-Service GmbH (NVS) 2010
SOPHIA Hessen GmbH 2011
SSG Starkenburg Service GmbH 2010
Teilkonzern bauverein AG 2011
Teilkonzern HEAG mobilo GmbH 2010
Teilkonzern HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 2011
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH 2013
WEO GmbH & Co. KG 2010
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Nordhessen KG 2012
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG GmbH & Co. Südhessen KG 2012
Domizil-Revisions AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
BVD Immobilien Beteiligungs-GmbH 2006
BVD Verwaltungs-GmbH 2007
Ebner Stolz Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
Global Tech I Offshore Wind GmbH 2013
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
HSE Abwasserreinigung GmbH & Co. KG 2009
HSE Abwasserreinigung Verwaltungs-GmbH 2009
HSE Netz AG 2011
Industriekraftwerk Breuberg GmbH 2012
Verteilnetzbetrieb (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG 2011
Verteilnetzbetrieb (VNB) Rhein-Main-Neckar Verwaltungs-GmbH 2011
Ernst & Young GmbH (Frankreich)
Future Energy Pissos No. 5 SARL 2009
HSE Energie France SAS 2010
Parc éolien Baudignécourt SAS 2011
-586-
Beteiligung Jahr der
Erstprüfung
ÜBERSICHT DER WIRTSCHAFTSPRÜFER 2013
Ernst & Young GmbH (Frankreich)
Parc éolien La Lande de Carmoise SAS 2011
Parc éolien le Charmois SAS 2011
Parc éolien Chermisey SAS 2011
Parc éolien les Douves des Epinettes SAS 2011
Parc éolien Montafilant SAS 2011
FALK GmbH & Co KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
GVD Grundstücksentwicklungs- und Verwertungsgesellschaft mbH 2008
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG 2012
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt Verwaltungs-GmbH 2012
INVRA Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Stadtwerke Freiberg AG 2011
Kanzlei Dr. Michael Drewes
Institut Wohnen und Umwelt GmbH 2011
Klug & Engelhard GmbH Klug Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
awaTech GmbH 2008
biolog GmbH 2008
Darmstädter Recycling Zentrum GmbH (DRZ) 2006
MOOG Partnerschaftsgesellschaft
HSE NATURpur Energie AG 2011
HSE Wasserversorgung Groß-Rohrheim GmbH 2009
Orgabo GmbH 2011
PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Darmstädter Entsorgungs- und Dienstleistungs-GmbH (DED GmbH) 2011
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) 2011
Hessenwasser GmbH & Co. KG 2011
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH 2011
Projektgesellschaft Darmstadt Goethestr. 36 mbH i.L. 2005
PricewaterhouseCoopers AG (Polen)
Piecki Sp. z o.o. 2008
Prüfungsgesellschaft des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt n.b.
Revisionsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt
HEAG Kulturfreunde Darmstadt gemeinnützige GmbH 2010
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH 2008
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH 2008
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Verwaltungs GmbH 2005
Revisionsamt des Landkreises Darmstadt-Dieburg
DADINA Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation 2010
Zweckverband Gesundheitsamt der Stadt DA und des Ldk DA-DI 2010
Solidaris Revisions GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Darmstädter gemeinnützige Kinderklinikenbetriebs-GmbH 2009
Gesundheits- und Pflegeberufe DA-GG GmbH 2012
Schüllermann & Partner AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2008
-587-
Beteiligung Jahr der
Erstprüfung
ÜBERSICHT DER WIRTSCHAFTSPRÜFER 2013
Steuerberatersozietät Karl Iffland
BVD Europaplatz GmbH & Co. KG 2007
BVD Invest GmbH 2007
Treuhand Oldenburg GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
OWAS Odenwälder Wasser- und Abwasser-Service GmbH 2009
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau GmbH 2009
WPH Hofbauer & Maier GmbH
Sanitätshaus am klinikum Darmstadt GmbH 2012
-588-
QUELLENVERZEICHNIS
Rechtsquellen
Gesetz über die Grundsät ze des Haushaltsrechts des Bundes und der Länder
(Haushaltsgrundsätzegesetz – HGrG) vom 19.08.1969, zuletzt geändert durch Ar-
tikel 1des Gesetzes vom 15.07.2013
Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in
Hessen (ÜPKKG) vom 22.12.1993, zuletzt ge ändert durch Artikel 4 des Gesetzes
vom 08.03.2011
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deut schland (GG) vom 23.05.1949, zuletzt
geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 11.07.2012
Hessisches Eigenbetriebsgesetz (EigBGes) in der Fassung vom 09.06.1989, zu-
letzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 16.12.2011
Hessische Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom
07.03.2005, zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 27.05.2013
Verfassung des Landes Hessen (VerfHE) vom 01.12.1946, zule tzt geändert durch
Gesetz vom 29.04.2011
Berichtsgrundlagen der Gesellschaften
Jahresabschlüsse zum 31.1 2.2011, 31.12.2012 und 31.12.2013, Prüf-, Lage- so-
wie Geschäftsberichte der im Beteiligungsbericht dargestellten Unternehmen.
Literatur
Klaus Ade (Hrsg.), Handbu ch kommunales Beteiligungsmanagement, Stuttgart,
2. Auflage 2005
Prof. Dr. Werner Hoppe (Autor)/ Prof. Dr. Michael Uechtritz/ Hans-Joachim Reck
(Hrsg.). Handbuch kommunale Unternehmen, Köln, 3. Auflage 2012
Dr. Michael Kaufmann/ To bias Tebben, Die Prüfung kommunaler Unternehmen
gemäß § 53 Abs. 1 HGrG, Düsseldorf, 2. Auflage 2012
Kuno Schedler/ Roland Müller/ Roger So nderegger, Führung, Steuerung und Auf-
sicht von öffentlichen Unternehmen: Publ ic Corporate Governance für die Praxis,
2. Auflage 2013
Dr. Beatrice Fabry/ Ursula Augusten (Hrs g.), Unternehmen der öffentlichen Hand,
Handbuch, 2. Auflage 2011
-589-
QUELLENVERZEICHNIS
Bild- und Textnachweise
Umschlag
Bild Titelseite (Umschlag)
Zentral Siemensstr. 20: bauverein AG
Bild Rückseite (Umschlag)
Entwurf greenageone: bauverein AG
Klapptext Rückseite
Alle vier Bilder: bauverein AG
Geschäftsfeld Energie
Bild 1: © wasserhahn/U do Kroener - Fotolia.com
Bild 2: HEAG Südhessische Energie AG (HSE), Andreas Arnold
Bild 3: www.hse.ag
Bild 4: HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Bild 5: www.hse.ag
Bild 6: HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Geschäftsfeld Immobilien
Bild 1: Wissenschaftsstadt Darmstadt „Waldspirale“ Hundertwasserhaus,
Fotograf Alex Deppert
Bild 2: www.bauvereinag.de
Bild 3: Geschäftsbericht bauverein AG GJ 2010
Bild 4: Geschäftsbericht bauverein AG GJ 2010
Bild 5: bauverein AG
Bild 6: Titelseite Geschäftsbericht/ CSR-Report bauverein AG GJ 2013
Geschäftsfeld Mobilität
Bild 1: HEAG mobilo GmbH
Bild 2: HEAG mobilo GmbH
Bild 3: HEAG mobilo Gm bH, Geschäftsbericht GJ 2011
Bild 4: www.heagmobilo.de
Bild 5: HEAG mobilo GmbH
Bild 6: HEAG mobilo GmbH
Bild 7: HEAG mobilo GmbH
Geschäftsfeld Gesundheit
Bild 1: Klinikum Darmstadt GmbH
Bild 2: Klinikum Darmstadt GmbH
Bild 3: Klinikum Darmstadt GmbH
Bild 4: Klinikum Darmstadt GmbH
Bild 5: HEAG Holding AG – Be teiligungsmanagement der Wissenschafts-
stadt Darmstadt (HEAG), Nikolaus Heiss
Bild 6: Klinikum Darmstadt GmbH
Bild 7: Zweckverband Gesundheitsa mt für Darmstadt und den Landkreis
Darmstadt-Dieburg
-590-
QUELLENVERZEICHNIS
Geschäftsfeld Kultur & Kongresse
Bild 1: Wissenschaftsstadt Darmst adt, Darmstadtium, Ulrich Mathias
Bild 2: Wissenschaftsstadt Darmst adt, Hoetger-Relief, Ulrich Mathias
Bild 3: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Orangerie, Ulrich Mathias
Bild 4: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Liebighaus und Stadtmauer, Alex
Deppert
Bild 5: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Staatstheater, Ulrich Mathias
Bild 6: HEAG Holding AG – Be teiligungsmanagement der Wissenschafts-
Stadt Darmstadt (HEAG), Thomas Klewar
Geschäftsfeld Telekommunikation
Bild 1: HSE Medianet GmbH, Simon Motz
Bild 2: HSE Medianet GmbH
Bild 3: HSE Medianet GmbH, Simon Motz
Bild 4: HSE Medianet GmbH, Simon Motz
Bild 5: HSE Medianet GmbH, Simon Motz
Geschäftsfeld Entsorgung & Abwasser
Bild 1: EAD, Christoph Rau (www.christoph-rau.de)
Bild 2: www.ead.darmstadt.de
Bild 3: www.krematorium-waldfrieden.de
Bild 4: www.zas-darmstadt.de
Bild 5: EAD, Christoph Rau (www.christoph-rau.de)
Geschäftsfeld Weitere Aktivitäten
Bild 1: www.frm-united.de
Bild 2: www.darmstadt.de
Bild 3: www.darmstadt.de
Bild 4: HEAG Holding AG – Be teiligungsmanagement der Wissenschafts-
stadt Darmstadt (HEAG), Thomas Klewar
Bild 5: © Netz/tom - Fotolia.com
Bild 6: HEAG Holding AG – Be teiligungsmanagement der Wissenschafts-
stadt Darmstadt (HEAG)
-591-
-592-
awaTech GmbH 100 %
ARGE Kilb / DED 50,00 %
Kilb Städtereinigung GmbH
ARGE Meinhard / DED 50,00 %
Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG
biolog GmbH 33,33 %
Jakob Becker Entsorgungs GmbH
Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG
Darmstädter Recycling Zentrum 50,00 %
GmbH (DRZ)
Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG
Darmstädter Entsorgungs- und 100 %
Dienstleistungs GmbH (DED GmbH)
DADINA Darmstadt-Dieburger
Nahverkehrsorganisation
ZAS Zweckverband Abfallverwertung
Südhessen
Zweckverband Verwaltungsverband für das
Gesundheitsamt der Stadt DA und des
LaDaDi
Mitgliedschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt
und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Mitgliedschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
des Müllabfuhr-Zweckverbands Odenwald (MZVO)
und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Mitgliedschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt
und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Institut Wohnen und Umwelt 40,00 %
GmbH
Land Hessen
Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt 60,00 %
Trägerschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt
und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt 100 %
Beteiligungs GmbH & Co. KG
Wissenschafts- und Kongress- 100 %
zentrum Darmstadt GmbH & Co. KG
Wissenschafts- und Kongress- 90,00 %
zentrum Darmstadt Verwaltungs-GmbH
Technische Universität Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt 100 %
Marketing GmbH
Klinikum Darmstadt GmbH 100 %
Krankenhaus Dienstleistungs- 100 %
gesellschaft Südhessen GmbH
Medizinisches Versorgungszentrum 100 %
am Klinkum Darmstadt GmbH
Eigenbetrieb Kulturinstitute der Stadt
Darmstadt
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Eigenbetrieb Immobilienmanagement
der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
HSE NATURpur Energie AG 100 %
HEAG Kulturfreunde Darmstadt 100 %
gemeinnützige GmbH
HEAG Versicherungsservice GmbH 100 %
bauverein AG
HEAG
HEAG 85,42 %
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 6,01 %
Wissenschaftsstadt Darmstadt 5,86 %
bauVereint gemeinnützige 100 %
Gesellschaft mbH
BVD Immobilien Beteiligungs-GmbH 100 %
BVD Heimbau GmbH & Co. KG 100 % BVD Freiberg GmbH 50,00 %
Städtische
Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
BVD New Living GmbH & Co. KG 100 %
BVD Immobilien GmbH & Co. 99,90 %
Postsiedlung KG
HEAG Wohnbau GmbH
BVD Verwaltungs-GmbH 100 %
GBGE Gemeinnützige 94,79 %
Baugesellschaft mbH, Erbach
Stadt Erbach
Sparkasse Odenwaldkreis
BVD Gewerbe GmbH 94,99 %
HEAG Wohnbau GmbH
HEAG Wohnbau GmbH 94,99 %
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs
GmbH & Co. KG
Projektgesellschaft Darm- 49,00 %
stadt Goethestr. 36 mbH i.L.
GWH Gemeinnütz. Wohnungsgesellschaft mbH
Hessen
BVD Gewerbe GmbH 5,01 %
bauverein AG
BVD Immobilien GmbH & Co. 0,10 %
Postsiedlung KG
bauverein AG
ImmoSelect GmbH 100 %
Städtische Wohnungsgesellschaft 49,00 %
Freiberg/Sachsen mbH
Stadt Freiberg
BVD Immobilien GmbH & Co. 50,00 %
Freiberg KG
Städtische
Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH
SOPHIA Hessen GmbH 100 %
BIL Leasing GmbH & Co. 94,00 %
Objekte Freiberg KG
HVBFF Objekt Beteiligungs-GmbH
BVD Immobilien GmbH & Co. 50,00 %
Freiberg KG
bauverein AG
Stadtbau Freiberg GmbH 100 %
BVD Freiberg GmbH 50,00 %
bauverein AG
Wissenschaftsstadt Darmstadt 94,99 %
Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt 5,01 %
HEAG Südhessische Energie AG (HSE) HEAG 93,11 %
Landkreis Darmstadt-Dieburg und Gemeinden 5,12 %
HEAG Pensionszuschusskasse VVaG 1,20 %
Sonstige 0,57 %
HEAG mobilo GmbH
HEAG 74,00 %
Landkreis Darmstadt-Dieburg 26,00 %
Beteiligungen der
Wissenschaftsstadt Darmstadt
HEAG mobiBus GmbH & Co. KG 99,04 %
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Landkreis Darmstadt-Dieburg
HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH 98,82 %
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Landkreis Darmstadt-Dieburg
HEAG mobiServ GmbH 100 %
HEAG mobiTram GmbH & Co. KG 100 %
HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH 100 %
Nahverkehr-Service GmbH (NVS) 100 %
citiworks AG 100 % Hessenwasser GmbH & Co. KG 27,27 %
ESWE Versorgungs-AG
Mainova AG
Zweckverband Riedwerke Kreis Groß-Gerau
Hessenwasser Verwaltungs-GmbH 27,27 %
ESWE Versorgungs-AG
Mainova AG
Zweckverband Riedwerke Kreis Groß-Gerau
HSE Abwasserreinigung 100 %
GmbH & Co. KG
HSE Abwasserreinigung 100 %
Verwaltungs-GmbH
ENTEGA Energieeffizienz 100 %
GmbH & Co. KG
ENTEGA Energieeffizienz 100 %
Verwaltungs-GmbH
ENTEGA Geschäftskunden 100 %
GmbH & Co. KG
ENTEGA Geschäftskunden 100 %
Verwaltungs-GmbH
ENTEGA GmbH & Co. KG 100 %
Future Energy Pissos No. 5 SARL 100 %
(Frankreich)
HSE Energie France SAS 100 %
(Frankreich)
HSE Solarpark Lauingen 100 %
GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Lauingen 100 %
Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Leiwen 100 %
GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Leiwen 100 %
Verwaltungs-GmbH
HSE Solarpark Thüngen 100 %
GmbH & Co. KG
HSE Solarpark Thüngen 100 %
Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark Binselberg 90 %
GmbH & Co. KG
Energiegenossenschaft Starkenburg eG
HSE Windpark Binselberg 100 %
Verwaltungs-GmbH
HSE Windpark 100 %
Schlüchtern GmbH
Piecki Sp. z o.o. 49,00 %
RWE Renewables Polska Sp. z o.o.
HSE Regenerativ GmbH 100 %
HSE AVG Beteiligungs-GmbH 50,00 %
E.ON Bayern AG
HSE Entsorgung GmbH 100 %
HSE Netz AG 100 %
HSE Medianet Verwaltungs-GmbH 100 %
Verteilnetzbetreiber (VNB) 100 %
Rhein-Main-Neckar
GmbH & Co. KG
Verteilnetzbetreiber (VNB) 100 %
Rhein-Main-Neckar
Verwaltungs-GmbH
Parc éolien Baudignécourt SAS 100 %
(Frankreich)
Parc éolien Chermisey SAS 100 %
(Frankreich)
Parc éolien la Lande de 100 %
Carmoise SAS (Frankreich)
Parc éolien le 100 %
Charmois SAS (Frankreich)
Parc éolien les Douves 100 %
des Epinettes SAS (Frankreich)
Parc éolien 100 %
Montafilant SAS (Frankreich)
HSE Technik GmbH & Co. KG 100 %
HSE Technik Verwaltungs-GmbH 100 %
HSE Wasserversorgung 74,90 %
Biblis GmbH
Gemeinde Biblis
HSE Wasserversorgung 100 %
Groß-Rohrheim GmbH
HSE Wohnpark GmbH & Co. KG 100 %
HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH 100 %
Industriekraftwerk Breuberg GmbH 74,00 %
Pirelli Deutschland AG
Nahwärmeversorgung 100 %
Darmstadt-Dieburg GmbH i. L.
NATURpur Institut für Klima- und 100 %
Umweltschutz gemeinnützige GmbH
Global Tech I Offshore Wind GmbH 24,90 %
Stadtwerke München GmbH
HSE Medianet GmbH 100 %
Medianet Breitband 100 %
GmbH & Co. KG
Medianet Breitband 100 %
Beteiligungsgesellschaft mbH
PEB Breitband 100 %
Beteiligungsgesellschaft mbH
WEO GmbH & Co. KG 33,33 %
PEB Breitband GmbH & Co. KG 51,00 %
Klenk und Sohn GmbH
Odenwald-INTRANET ODINET 26,00 %
GmbH
Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH
HSE Windpark Erksdorf GmbH 100 %
HSE Windpark Haiger 100 %
GmbH & Co. KG
HSE Windpark Haiger 100 %
Verwaltungs-GmbH
Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben
und Dienstleistungen (EAD)
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten
und Wohneinrichtungen
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte
der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Sanitätshaus am Klinikum GmbH 50,00 %
Sanitätshaus Fritsch GmbH & Co. KG
SSG Starkenburg Service GmbH 100 %
Gesundheits- u. Pflegeberufe 25,00 %
DA-GG GmbH Bildungszentrum
Alice-Care gemeinnützige GmbH
Klinikum Darmstadt GmbH
Kreisklinik Groß-Gerau
Klinikum Catering-Service 70,00 %
GmbH
Sodexho Catering Services GmbH
Darmstädter gemeinnützige 50,00 %
Kinderklinikenbetriebs-GmbH
Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz zu Darmstadt
Gesundheits- u. Pflegeberufe 25,00 %
DA-GG GmbH Bildungszentrum
Alice-Care gemeinnützige GmbH
Darmst. gemeinn. Kinderklinikenbetr. GmbH
Kreisklinik Groß-Gerau
GVD Grundstücksentwicklungs- und 52,00 %
Verwertungsgesellschaft Darmstadt mbH
Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH
KUB Kommunal- und Unternehmensberatung GmbH
BSMF Beratungsges. f. Stadterneuerg. u. Modernisierg. mbH
Ausgewählte Verantwortliche der Stadtwirtschaft
Dr. Klaus-Micheal Ahrend
Vorstand HEAG
Dr. Markus Hoschek
Vorstand HEAG
Andreas Niedermaier
Vorstand HEAG Südhes-
sische Energie AG (HSE)
Michael Dirmeier
Geschäftsführer HEAG
mobilo GmbH
Matthias Altenhein
Geschäftsführer Darmstadt-
Dieburger Nahverkehrs-
organisation (DADINA)
Clemens Maurer
Geschäftsführer Klinikum
Darmstadt GmbH
Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig
Vorstandsvorsitzende
HEAG Südhessische Energie
AG (HSE)
Jochen Partsch
Oberbürgermeister und
Beteiligungsdezernent
Dr. Hans-Jürgen Braun
Vorstandsvorsitzender
bauverein AG
Dr. Kristian Kassebohm
Vorstand HEAG Südhes-
sische Energie AG (HSE)
0
50
100
150
2001.850
1.900
47 43
117
217
81
178
1.867
2.514
Gesamtleistung in Mio. EUR (teilkonsolidiert)
250
Erlöse des Enviro-Verkaufs i.H.v. 36 Mio. EUR im Geschäftsfeld Energie ausgewiesen
-50
Jahresergebnis in Mio. EUR (teilkonsolidiert)
-30
-25
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
000
-13
1 0
-20
-28
19
5
-14
8.012
2.700
57673120
288
3.036
622
516
Anzahl der Beschäftigten
49
5
15
7
5
11
8
27
Anzahl der Beteiligungen 20%
127
Investitionen in Mio. EUR (teilkonsolidiert)
142
22
3 5 8129
16
67
0
10
20
30
40
50
60
70
0
200
400
600
800
1.000
1.200
1.400
1.600
240
725
393
71 47
182
1.371
1.584
4.613
Bilanzsumme in Mio. EUR (teilkonsolidiert)
Lars Wöhler
Geschäftsführer Wissen-
schafts- und Kongress zentrum
Darmstadt GmbH & Co. KG
Sabine Kleindiek
1. Betriebsleiterin Eigenbetrieb
für kommunale Aufgaben und
Dienstleistungen (EAD)
Anja Herdel
Geschäftsführerin Wissen-
schaftsstadt Darmstadt
Marketing GmbH
Dr. Julia Klinger
Geschaftsführerin Zweck-
verband Abfallverwertung
Südhessen (ZAS)
= Mehrfachbeteiligung
= Zuordnung Geschäftsfelder
ENTEGA Verwaltungs-GmbH 100 %
Muttergesellschaft
weitere
Mitgesellschafter
Tochtergesellschaft Anteil der Mutergesellsch.
weitere
Mitgesellschafter
Reinhardt Breier
1. Betriebsleiter Eigenbetrieb
Immobilienmanagement
Darmstadt (IDA)
Martina Preisher
1. Betriebsleiterin Eigen betrieb
Darmstädter Werk stätten
und Wohn einrichtungen
Das Poster des Beteiligungsberichts der Wissenschaftsstadt Darmstadt für das Geschäftsjahr 2013 ist CO2-neutral auf nachhaltig produziertem Papier gedruckt.
Wissenschaftsstadt Darmstadt
WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt 100 %
Verwaltungs GmbH
Energie
Immobilien
Die Werte der abgebildeten Grafiken ergeben sich aus den Konzern- bzw. Unternehmensangaben des Beteiligungsberichts 2013.
Mobilität
Gesundheit
Kultur & Kongresse
Telekommunikation
Entsorgung & Abwasser
Weitere Aktivitäten
Geschäftsfelder
Die Stadtwirtschaft in Zahlen
M
M
M
M
M M
M
M
M
M
MW-Mayer GmbH 95,00 %
Herr Willi Mayer
Orgabo GmbH 100 %
Südwestdeutsche Rohrleitungsbau 25,10 %
GmbH
Hochtief Construction AG
Mainova AG
OWAS Odenwälder Wasser- und 29,00 %
Abwasser-Service GmbH
Stadtwerke Michelstadt, Kreisausschuss des Odenwald-
kreises, Abwasserverbände Mittlere Mümling,
Unterzent, Obere Gersprenz und Bad König
M
M
M
bvd Mittelhessen GmbH 100 %
BVD Südhessen GmbH 100 %
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG 94,00 %
GmbH & Co. Nordhessen KG
PERXIS Beteiligungsgesellschaft mbH
Wohnungsgesellschaft HEGEMAG 94,00 %
GmbH & Co. Südhessen KG
PERXIS Beteiligungsgesellschaft mbH
Darstellung von Beteiligungen, an denen die Wissenschaftsstadt Darmstadt gemäß
Beteiligungsbericht direkt sowie indirekt zu mindestens 20 % beteiligt ist.
Stand: 31. Dezember 2013
Prof. Dr. med. Steffen
Gramminger
Geschäftsführer Klinikum
Darmstadt GmbH
Matthias Kalbfuss
Vorsitzender der Geschäfts-
führung HEAG mobilo GmbH
Forest Carbon Group AG 49,85 %
WBZ Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH
COUNT+CARE GmbH & Co. KG 74,90 %
Stadtwerke Mainz AG
COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH 74,90 %
Stadtwerke Mainz AG
Herausgeberin
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Rechtsamt
Stadtwirtschaftskoordination
Luisenplatz 5a
64283 Darmstadt
E-Mail rechtsamt@darmstadt.de
Internet www.darmstadt.de
Erstellt von
HEAG Holding AG –
Beteiligungsmanagement der
Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)
Im Carree 1
64283 Darmstadt
E-Mail stadtwirtschaft@heag.de
Internet www.heag.de
anlage 1
11465 Zeichen
awaTech GmbH 100 % ARGE Kilb / DED 50,00 % Kilb Städtereinigung GmbH ARGE Meinhard / DED 50,00 % Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG biolog GmbH 33,33 % Jakob Becker Entsorgungs GmbH Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG Darmstädter Recycling Zentrum 50,00 % GmbH (DRZ) Meinhard Städtereinigung GmbH & Co. KG Darmstädter Entsorgungs- und 100 % Dienstleistungs GmbH (DED GmbH) DADINA Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation ZAS Zweckverband Abfallverwertung Südhessen Zweckverband Verwaltungsverband für das Gesundheitsamt der Stadt DA und des LaDaDi Mitgliedschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg Mitgliedschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt, des Müllabfuhr-Zweckverbands Odenwald (MZVO) und des Landkreises Darmstadt-Dieburg Mitgliedschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg Institut Wohnen und Umwelt 40,00 % GmbH Land Hessen Stadt- und Kreis-Sparkasse Darmstadt 60,00 % Trägerschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt 100 % Beteiligungs GmbH & Co. KG Wissenschafts- und Kongress- 100 % zentrum Darmstadt GmbH & Co. KG Wissenschafts- und Kongress- 90,00 % zentrum Darmstadt Verwaltungs-GmbH Technische Universität Darmstadt Wissenschaftsstadt Darmstadt 100 % Marketing GmbH Klinikum Darmstadt GmbH 100 % Krankenhaus Dienstleistungs- 100 % gesellschaft Südhessen GmbH Medizinisches Versorgungszentrum 100 % am Klinkum Darmstadt GmbH Eigenbetrieb Kulturinstitute der Stadt Darmstadt Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt HSE NATURpur Energie AG 100 % HEAG Kulturfreunde Darmstadt 100 % gemeinnützige GmbH HEAG Versicherungsservice GmbH 100 % bauverein AG HEAG HEAG 85,42 % HEAG Südhessische Energie AG (HSE) 6,01 % Wissenschaftsstadt Darmstadt 5,86 % bauVereint gemeinnützige 100 % Gesellschaft mbH BVD Immobilien Beteiligungs-GmbH 100 % BVD Heimbau GmbH & Co. KG 100 % BVD Freiberg GmbH 50,00 % Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH BVD New Living GmbH & Co. KG 100 % BVD Immobilien GmbH & Co. 99,90 % Postsiedlung KG HEAG Wohnbau GmbH BVD Verwaltungs-GmbH 100 % GBGE Gemeinnützige 94,79 % Baugesellschaft mbH, Erbach Stadt Erbach Sparkasse Odenwaldkreis BVD Gewerbe GmbH 94,99 % HEAG Wohnbau GmbH HEAG Wohnbau GmbH 94,99 % WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligungs GmbH & Co. KG Projektgesellschaft Darm- 49,00 % stadt Goethestr. 36 mbH i.L. GWH Gemeinnütz. Wohnungsgesellschaft mbH Hessen BVD Gewerbe GmbH 5,01 % bauverein AG BVD Immobilien GmbH & Co. 0,10 % Postsiedlung KG bauverein AG ImmoSelect GmbH 100 % Städtische Wohnungsgesellschaft 49,00 % Freiberg/Sachsen mbH Stadt Freiberg BVD Immobilien GmbH & Co. 50,00 % Freiberg KG Städtische Wohnungsgesellschaft Freiberg/Sachsen mbH SOPHIA Hessen GmbH 100 % BIL Leasing GmbH & Co. 94,00 % Objekte Freiberg KG HVBFF Objekt Beteiligungs-GmbH BVD Immobilien GmbH & Co. 50,00 % Freiberg KG bauverein AG Stadtbau Freiberg GmbH 100 % BVD Freiberg GmbH 50,00 % bauverein AG Wissenschaftsstadt Darmstadt 94,99 % Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt 5,01 % HEAG Südhessische Energie AG (HSE) HEAG 93,11 % Landkreis Darmstadt-Dieburg und Gemeinden 5,12 % HEAG Pensionszuschusskasse VVaG 1,20 % Sonstige 0,57 % HEAG mobilo GmbH HEAG 74,00 % Landkreis Darmstadt-Dieburg 26,00 % Beteiligungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt HEAG mobiBus GmbH & Co. KG 99,04 % Wissenschaftsstadt Darmstadt Landkreis Darmstadt-Dieburg HEAG mobiBus Verwaltungs-GmbH 98,82 % Wissenschaftsstadt Darmstadt Landkreis Darmstadt-Dieburg HEAG mobiServ GmbH 100 % HEAG mobiTram GmbH & Co. KG 100 % HEAG mobiTram Verwaltungs-GmbH 100 % Nahverkehr-Service GmbH (NVS) 100 % citiworks AG 100 % Hessenwasser GmbH & Co. KG 27,27 % ESWE Versorgungs-AG Mainova AG Zweckverband Riedwerke Kreis Groß-Gerau Hessenwasser Verwaltungs-GmbH 27,27 % ESWE Versorgungs-AG Mainova AG Zweckverband Riedwerke Kreis Groß-Gerau HSE Abwasserreinigung 100 % GmbH & Co. KG HSE Abwasserreinigung 100 % Verwaltungs-GmbH ENTEGA Energieeffizienz 100 % GmbH & Co. KG ENTEGA Energieeffizienz 100 % Verwaltungs-GmbH ENTEGA Geschäftskunden 100 % GmbH & Co. KG ENTEGA Geschäftskunden 100 % Verwaltungs-GmbH ENTEGA GmbH & Co. KG 100 % Future Energy Pissos No. 5 SARL 100 % (Frankreich) HSE Energie France SAS 100 % (Frankreich) HSE Solarpark Lauingen 100 % GmbH & Co. KG HSE Solarpark Lauingen 100 % Verwaltungs-GmbH HSE Solarpark Leiwen 100 % GmbH & Co. KG HSE Solarpark Leiwen 100 % Verwaltungs-GmbH HSE Solarpark Thüngen 100 % GmbH & Co. KG HSE Solarpark Thüngen 100 % Verwaltungs-GmbH HSE Windpark Binselberg 90 % GmbH & Co. KG Energiegenossenschaft Starkenburg eG HSE Windpark Binselberg 100 % Verwaltungs-GmbH HSE Windpark 100 % Schlüchtern GmbH Piecki Sp. z o.o. 49,00 % RWE Renewables Polska Sp. z o.o. HSE Regenerativ GmbH 100 % HSE AVG Beteiligungs-GmbH 50,00 % E.ON Bayern AG HSE Entsorgung GmbH 100 % HSE Netz AG 100 % HSE Medianet Verwaltungs-GmbH 100 % Verteilnetzbetreiber (VNB) 100 % Rhein-Main-Neckar GmbH & Co. KG Verteilnetzbetreiber (VNB) 100 % Rhein-Main-Neckar Verwaltungs-GmbH Parc éolien Baudignécourt SAS 100 % (Frankreich) Parc éolien Chermisey SAS 100 % (Frankreich) Parc éolien la Lande de 100 % Carmoise SAS (Frankreich) Parc éolien le 100 % Charmois SAS (Frankreich) Parc éolien les Douves 100 % des Epinettes SAS (Frankreich) Parc éolien 100 % Montafilant SAS (Frankreich) HSE Technik GmbH & Co. KG 100 % HSE Technik Verwaltungs-GmbH 100 % HSE Wasserversorgung 74,90 % Biblis GmbH Gemeinde Biblis HSE Wasserversorgung 100 % Groß-Rohrheim GmbH HSE Wohnpark GmbH & Co. KG 100 % HSE Wohnpark Verwaltungs-GmbH 100 % Industriekraftwerk Breuberg GmbH 74,00 % Pirelli Deutschland AG Nahwärmeversorgung 100 % Darmstadt-Dieburg GmbH i. L. NATURpur Institut für Klima- und 100 % Umweltschutz gemeinnützige GmbH Global Tech I Offshore Wind GmbH 24,90 % Stadtwerke München GmbH HSE Medianet GmbH 100 % Medianet Breitband 100 % GmbH & Co. KG Medianet Breitband 100 % Beteiligungsgesellschaft mbH PEB Breitband 100 % Beteiligungsgesellschaft mbH WEO GmbH & Co. KG 33,33 % PEB Breitband GmbH & Co. KG 51,00 % Klenk und Sohn GmbH Odenwald-INTRANET ODINET 26,00 % GmbH Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH HSE Windpark Erksdorf GmbH 100 % HSE Windpark Haiger 100 % GmbH & Co. KG HSE Windpark Haiger 100 % Verwaltungs-GmbH Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb Bäder der Stadt Darmstadt Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt Sanitätshaus am Klinikum GmbH 50,00 % Sanitätshaus Fritsch GmbH & Co. KG SSG Starkenburg Service GmbH 100 % Gesundheits- u. Pflegeberufe 25,00 % DA-GG GmbH Bildungszentrum Alice-Care gemeinnützige GmbH Klinikum Darmstadt GmbH Kreisklinik Groß-Gerau Klinikum Catering-Service 70,00 % GmbH Sodexho Catering Services GmbH Darmstädter gemeinnützige 50,00 % Kinderklinikenbetriebs-GmbH Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz zu Darmstadt Gesundheits- u. Pflegeberufe 25,00 % DA-GG GmbH Bildungszentrum Alice-Care gemeinnützige GmbH Darmst. gemeinn. Kinderklinikenbetr. GmbH Kreisklinik Groß-Gerau GVD Grundstücksentwicklungs- und 52,00 % Verwertungsgesellschaft Darmstadt mbH Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH KUB Kommunal- und Unternehmensberatung GmbH BSMF Beratungsges. f. Stadterneuerg. u. Modernisierg. mbH Ausgewählte Verantwortliche der Stadtwirtschaft Dr. Klaus-Micheal Ahrend Vorstand HEAG Dr. Markus Hoschek Vorstand HEAG Andreas Niedermaier Vorstand HEAG Südhes- sische Energie AG (HSE) Michael Dirmeier Geschäftsführer HEAG mobilo GmbH Matthias Altenhein Geschäftsführer Darmstadt- Dieburger Nahverkehrs- organisation (DADINA) Clemens Maurer Geschäftsführer Klinikum Darmstadt GmbH Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig Vorstandsvorsitzende HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Jochen Partsch Oberbürgermeister und Beteiligungsdezernent Dr. Hans-Jürgen Braun Vorstandsvorsitzender bauverein AG Dr. Kristian Kassebohm Vorstand HEAG Südhes- sische Energie AG (HSE) 0 50 100 150 200 0 50 100 150 1.850 1.900 47 43 117 217 81 178 1.867 ∑ 2.514 Gesamtleistung in Mio. EUR (teilkonsolidiert) 250 Erlöse des Enviro-Verkaufs i.H.v. 36 Mio. EUR im Geschäftsfeld Energie ausgewiesen ∑ -50 Jahresergebnis in Mio. EUR (teilkonsolidiert) -30 -25 -20 -15 -10 -5 0 5 10 15 20 -13 1 0 -20 -28 19 5 -14 ∑ 8.012 2.700 57673120 288 3.036 622 516 Anzahl der Beschäftigten 49 5 15 7 5 11 8 27 Anzahl der Beteiligungen ≥ 20% ∑ 127 Investitionen in Mio. EUR (teilkonsolidiert) ∑ 142 22 3 5 8129 16 67 0 10 20 30 40 50 60 70 0 200 400 600 800 1.000 1.200 1.400 1.600 240 725 393 71 47 182 1.371 1.584 ∑ 4.613 Bilanzsumme in Mio. EUR (teilkonsolidiert) Lars Wöhler Geschäftsführer Wissen- schafts- und Kongress zentrum Darmstadt GmbH & Co. KG Sabine Kleindiek 1. Betriebsleiterin Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) Anja Herdel Geschäftsführerin Wissen- schaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH Dr. Julia Klinger Geschaftsführerin Zweck- verband Abfallverwertung Südhessen (ZAS) = Mehrfachbeteiligung = Zuordnung Geschäftsfelder ENTEGA Verwaltungs-GmbH 100 % Muttergesellschaft weitere Mitgesellschafter Tochtergesellschaft Anteil der Mutergesellsch. weitere Mitgesellschafter Reinhardt Breier 1. Betriebsleiter Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA) Martina Preisher 1. Betriebsleiterin Eigen betrieb Darmstädter Werk stätten und Wohn einrichtungen Das Poster des Beteiligungsberichts der Wissenschaftsstadt Darmstadt für das Geschäftsjahr 2013 ist CO2-neutral auf nachhaltig produziertem Papier gedruckt. Wissenschaftsstadt Darmstadt WDB Wissenschaftsstadt Darmstadt 100 % Verwaltungs GmbH Energie Immobilien Die Werte der abgebildeten Grafiken ergeben sich aus den Konzern- bzw. Unternehmensangaben des Beteiligungsberichts 2013. Mobilität Gesundheit Kultur & Kongresse Telekommunikation Entsorgung & Abwasser Weitere Aktivitäten Geschäftsfelder Die Stadtwirtschaft in Zahlen M M M M M M M M M M MW-Mayer GmbH 95,00 % Herr Willi Mayer Orgabo GmbH 100 % Südwestdeutsche Rohrleitungsbau 25,10 % GmbH Hochtief Construction AG Mainova AG OWAS Odenwälder Wasser- und 29,00 % Abwasser-Service GmbH Stadtwerke Michelstadt, Kreisausschuss des Odenwald- kreises, Abwasserverbände Mittlere Mümling, Unterzent, Obere Gersprenz und Bad König M M M bvd Mittelhessen GmbH 100 % BVD Südhessen GmbH 100 % Wohnungsgesellschaft HEGEMAG 94,00 % GmbH & Co. Nordhessen KG PERXIS Beteiligungsgesellschaft mbH Wohnungsgesellschaft HEGEMAG 94,00 % GmbH & Co. Südhessen KG PERXIS Beteiligungsgesellschaft mbH Darstellung von Beteiligungen, an denen die Wissenschaftsstadt Darmstadt gemäß Beteiligungsbericht direkt sowie indirekt zu mindestens 20 % beteiligt ist. Stand: 31. Dezember 2013 Prof. Dr. med. Steffen Gramminger Geschäftsführer Klinikum Darmstadt GmbH Matthias Kalbfuss Vorsitzender der Geschäfts- führung HEAG mobilo GmbH Forest Carbon Group AG 49,85 % WBZ Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH COUNT+CARE GmbH & Co. KG 74,90 % Stadtwerke Mainz AG COUNT+CARE Verwaltungs-GmbH 74,90 % Stadtwerke Mainz AG
Beratungsverlauf (3)
Orte (33)
- Goethestraße 36
- Heidelberger Landstraße
- Frankfurter Straße 110
- Alsfelder Straße 3
- Taunusstraße 100
- Darmstädter Straße 25
- Siemensstraße 20
- Bad Nauheimer Straße 11
- Moltkestraße 3
- Oppenheimer Straße 1
- Binger Straße 1
- Bessunger Straße 125
- Havelstraße 7a
- Soderstraße 14
- Rheinstraße 65
- Klappacher Straße 172
- Bismarckstraße
- Poststraße
- Dolivostraße
- Dieburger Straße 31
- Grafenstraße 9
- Niersteiner Straße 3
- Dornheimer Weg 24
- Forstweg 65
- Europaplatz 1
- Schreberweg 2
- Schlossgraben 1
- Marktplatz 1
- Sensfelderweg 33
- Luisenplatz 5A
- Im Carree 1
- Waldspirale 1
- Emilstraße
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2014/0294
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 26.08.2014
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00