4167/2023
Beantwortung der schriftlichen Anfrage der FDP-Fraktion vom 11.08.2023 aus der Sitzung des Ausschusses für Soziales, Seniorinnen und Senioren vom 17.08.2023 betreffend Sommerhilfe für wohnungslose Kölnerinnen und Kölner (AN/1370/2023)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
2997 Zeichen
Dezernat, Dienststelle V/50/507 Vorlagen-Nummer 04.01.2024 4167/2023 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 18.01.2024 Beantwortung der schriftlichen Anfrage der FDP-Fraktion vom 11.08.2023 aus der Sitzung des Ausschusses für Soziales, Seniorinnen und Senioren vom 17.08.2023 betreffend Sommerhilfe für wohnungslose Kölnerinnen und Kölner (AN/1370/2023) Die Anfrage der FDP-Fraktion beantwortet die Verwaltung wie folgt: 1. Der Sommer 2023 ist bereits weit fortgeschritten. Wann ist mit dem angekündigten Hitzeschutzkonzept für wohnungslose Menschen zu rechnen? Konzeptionell wird das Thema im Kölner Konzept zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit aufgegriffen. Dieses setzt sich u.a. auch mit dem Thema Verbesserung des Kälte- und Hit- zeschutzes vor dem Hintergrund des Klimawandels auseinander. Die Beschlussvorlage zum Kölner Konzept zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit ist für den zweiten Sitzungslauf 2024 vorgesehen. 2. Welche Ideen und Maßnahmen wurden bereits erarbeitet, die zu einem kommunalen Gesamtkonzept führen sollen? Im Rahmen des stadtweiten Hitzeaktionsplanes werden kontinuierlich ämterübergreifend Ideen und Maßnahmen zur Verbesserung der Schutzangebote für die die in Köln leben- den Menschen vor den klimabedingten Gefahren entwickelt. Die besonderen Belange obdach- und wohnungsloser Menschen fließen dabei in alle Er- wägungen zur Stadtentwicklung mit ein. So gibt es im Rahmen des Internetauftrittes der Stadt Köln eine interaktive Karte, mittels der sich jede*r über bestehende Angebote (Trinkwasserstellen, Schatten- und Wärmein- seln, öffentliche Toilettenangebote etc.) informieren kann. Alle in Köln lebenden Menschen sind aufgerufen, ihnen bekannte Schutzplätze und Versorgungsangebote dort einzutra- gen. 3. Inwieweit wurden Kontakt- und Beratungsstellen sowie Streetworker in den Prozess der Konzepterarbeitung miteingebunden? Vertreter*innen der Kontakt- und Beratungsstellen und des Streetwork waren neben den Vertreter*innen des Amtes für Soziales, Arbeit und Senioren, des Gesundheitsamtes, des Amtes für Kinder, Jugend und Familie und des Amtes für Integration und Vielfalt im Rah- men einer Unterarbeitsgruppe an der Erarbeitung des Konzeptes beteiligt. 2 4. Wie sollen wohnungs- und obdachlose Menschen über entsprechende Angebote in- formiert werden? Wohnungs- und obdachlose Menschen werden über die bestehenden Beratungsangebote in den Kontakt- und Beratungsstellen und durch die Streetworker*innen direkt informiert. Aber auch ehrenamtliche Tätige werden über die Gefahren von Hitze und Kälte aufgeklärt, um dieses Wissen im Rahmen ihres Tätigwerdens zum Wohle der unterstützten Men- schen anzuwenden. Die Handreichung des Bundesumweltamtes für einen verbesserten Hitzeschutz „Hitze- knigge“ kann, aufgrund seiner Barrierefreiheit, gut für diesen Zweck genutzt werden. Gez. Dr. Rau
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 4167/2023
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)
- Datum
- 04.01.2024
- Erstellt
- 21.12.2023 11:23