Mandari Insight

2014/0433

Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bäder, des Eigenbetriebes Kulturinstitute und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013

Magistratsvorlage 14.11.2014

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

2014/0433

59.5 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 2

17.2 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 1

195.8 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 3

17.2 KB · application/pdf

Ansehen

2014/0433

2292 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
26.11.2014 
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor  
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung 
 
  OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
Amt: Frauenbüro 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
 
Vorlage-Nr. 2014/0433 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:   
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:        
 
Betreff: Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der 
Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bäder, des Eigenbetriebes 
Kulturinstitute und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013 
 
Vorlage vom: 14.11.2014 
 
Beschlussvorschlag : 
 
1.  Der Magistrat nimmt von dem beiliegenden Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des 
Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) Kenntnis. 
 
 
Anlagen: Bericht der Arbeitsgruppe HGIG zu den Frauenförderplänen 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom14.11.14 
 
 
 
Der beiliegende Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des Hessischen 
Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) gibt Auskunft über den jeweiligen Frauenanteil in den 
Besoldungs- und Entgeltgruppen bei den Dienststellen Stadtverwaltung, Feuerwehr, Eigenbetrieb 
Bäder, Eigenbetrieb Kulturinstitute und Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte, zum Stichtag 
31.12.2013.  
 
Er zeigt auf, wo die Stadt Darmstadt ihren gesetzlichen Auftrag des HGlG erfüllt hat und in welchen 
Bereichen weiterhin besondere Bemühungen notwendig sind, um den Frauenanteil zu steigern. 
 
Wir bitten, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen. Der Gesamtpersonalrat hat den Berichtsentwurf in 
seiner Sitzung vom 13.11.2014 zustimmend zur Kenntnis genommen. 
 
Darmstadt, den 14.November 2014 
V – 530 ef 
 
Dezernat I Dezernat V 
 
 
 
Jochen Partsch Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister Stadträtin

anlage 2

2411 Zeichen

- 2 - 
 
  
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
26.11.2014 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V an die Stadtverordnetenve rsammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat I 
 
Amt: Frauenbüro 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 10 42 
II 37 520 
IV 419 
V 530 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2014/0433 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
555 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:  
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der  
Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bä der, des Eigenbetriebes 
Kulturinstitute  und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der 
Wissenschaftsstadt  Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013  
 
Vorlage vom: 14.11.2014  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat nimmt von dem beiliegenden Bericht der  Arbeitsgruppe zur Umsetzung des 
Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) Kenntnis.  
 
 
Anlagen: Bericht der Arbeitsgruppe HGIG zu den Frauenförderplänen

- 3 - 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 03.12.2014 
 
Der Magistrat nimmt von dem Bericht Kenntnis.

Begründung zur Magistratsvorlage vom14.11.14  
 
 
Der beiliegende Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des Hessischen 
Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) gibt Auskunft über den jeweiligen Frauenanteil in den 
Besoldungs- und Entgeltgruppen bei den Dienststellen Stadtverwaltung, Feuerwehr, Eigenbetrieb 
Bäder, Eigenbetrieb Kulturinstitute und Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte, zum Stichtag 
31.12.2013.  
 
Er zeigt auf, wo die Stadt Darmstadt ihren gesetzlichen Auftrag des HGlG erfüllt hat und in welchen 
Bereichen weiterhin besondere Bemühungen notwendig sind, um den Frauenanteil zu steigern.  
 
Wir bitten, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen. Der Gesamtpersonalrat hat den Berichtsentwurf in  
seiner Sitzung vom 13.11.2014 zustimmend zur Kenntnis genommen. 
 
Darmstadt, den 14.November 2014 
V – 530 ef 
 
Dezernat I Dezernat V 
 
 
 
Jochen Partsch Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister Stadträtin

anlage 1

24011 Zeichen

1 
 
 
 
 
 
 
AG-HGlG       
Geschäftsstelle    
Amt für Interne Dienste Postfach 11 10 61 
-Personalabteilung- D-64225 Darmstadt 
Bericht nach § 6 Abs. 6 HGlG 
-Frauenförderpläne 2012/2013- 
 
Der Magistrat 
 
 
 
 
Dieser Bericht umfasst die Frauenförderpläne der Dienststellen Stadtverwaltung, Feuerwehr, Eige n-
betrieb Bäder, Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte sowie Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wi s-
senschaftsstadt Darmstadt. Alle übrigen Eigenbetriebe berichten separat. Der Zeitraum umfasst die 
Jahre 2012 und 2013. Zur Verdeutlichung der Gesamtentwicklung werden im Datenm aterial die 
Jahre 2009, 2011 und 2013 mit den entsprechenden Frauenquoten vergleichend dargestellt.  Ver-
gleichende Zahlen vor 2009 können, zumindest im Tarifbereich, nicht herangezogen werden, da in 
den Vorjahren durch Änderungen der Tarifstruktur die bisherigen Vergütungsgruppen in neue Ent-
geltgruppen überführt wurden. Darüber hinaus hat sich die Beschäftigtenstruktur mit der Abspal-
tung verschiedener Eigenbetriebe in den Vorjahren wesentlich verändert, sodass eine vergleichende 
Darstellung auch aus diesem Grund für die Jahre vor 2009 nicht möglich bzw. sinnvoll ist. 
 
Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickelt die Wissenschaftsstadt Darmstadt ste-
tig weitere Maßnahmen. Im Berichtszeitraum ist dies z.B. die Flexibilisierung des Arbeitsortes (al-
ternierende Telearbeit),  die auch gut von den Beschäftigten angenommen wird. Neben den schon 
seit Jahren eingeführten flexiblen Arbeitszeiten, den diversen Schulungsangeboten zur Vereinbarkeit 
von Beruf und Familie für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und/oder Führungskräfte oder dem Kompe-
tenzpass, helfen diese Maßnahmen mit, den Frauenanteil trotz einschneidender Sparvorgaben kon-
tinuierlich zu erhöhen.  
 
Im Sozial- und Erziehungsdienst sind nahezu durchgängig alle Entgeltgruppen mit weit über 50 % 
Frauen besetzt. Lediglich die Entgeltgruppen S 18 sowie S 8 zeigen Unterrepräsentanzen auf. In 
beiden Entgeltgruppen sind insgesamt jedoch nur jeweils 2 Personen tätig, so dass der prozentuale 
Frauenanteil hier relativiert betrachtet werden muss.  
 
Im allgemeinen Tarifbereich ist die Quote in den Entgeltgruppen 1, 2, 5, 6, 8, 9 und 13 erfüllt. Un-
terrepräsentanz ist in den Entgeltgruppen 3, 4, 7, 10, 11, 12, 14, 15 und AT1 zu verzeichnen, wobei  
in den Entgeltgruppen 12, 15 und AT dennoch eine Erhöhung gegenüber dem Jahr 2009 ersich tlich 
ist. Der Aufstieg einer Frau in die Entgeltgruppe 15 hat gegenüber 2011 zur Verringerung der Quote 
in der EG 14 geführt, erhöht aber die Quote in der EG 15 von 0 auf 16,67 %. Die relativ geringen 
Schwankungen in der EG 12, 11 und 10 sind überwiegend mit individuellen Veränderungen der A r-
beitszeit, häufig bei Teilzeitbeschäftigten, zu erklären (Berechnungsvorschrift ist immer bezogen 
auf Vollzeitäquivalente).  
 
Im Jahr 2010 wurden die Bereiche Hauswirtschaft und Reinigung der Kindertagesstätten sowie das 
Vivarium zum Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) verlagert. Da die 
verlagerten Beschäftigungsbereiche nicht mehr in der Analyse der Kernverwaltung enthalten sind, 
resultiert aus der Organisationsänderung ein merkliches Absinken des Frauenanteils, insbesondere 
in den Entgeltgruppen 3, 4 und 7.  
 
                                                           
1 AT = Außertarif

2 
Im Beamtinnen-/Beamtenbereich zeigt sich im mittleren und gehobenen Dienst bis zur Besol-
dungsgruppe A 10 eine Frauenquote deutlich über 50 % (Ausnahme A 9 AZ). Der Frauenanteil in 
der A 9 AZ2 hat sich gegenüber 2011 von 9,09 % auf 37,5 % erhöht, da dort zwei Frauen eingrup-
piert wurden. Ab Besoldungsgruppe A 11 übersteigt der prozentuale Frauenanteil die 50 %-Marke 
nicht mehr. Dennoch hat sich der Frauenanteil gegenüber den vergleichend aufgeführten Zeiträu-
men 2009 und 2011 beständig erhöht. Das geringe Absinken in der A 12 lässt sich mit entspre-
chenden Beförderungen in die nächsthöhere Besoldungsgruppe (A 13 g.D.) und dem dortigen An-
stieg der Quote erklären. Auch bei den Beamtinnen und Beamten zeigt sich somit, dass die Frauen-
förderung greift und sich die Frauen nach und nach auch in den hochdotierten Bereichen immer 
mehr durchsetzen können. Um dies noch weiter zu forcieren, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt 
in ihren Maßnahmenkatalog „Erfolgsfaktor Familie“ die Maßnahme „Führen in (vollzeitnaher) Teil-
zeit“ aufgenommen. Derzeit wird eine Handlungshilfe erarbeitet, die Tipps zur praktischen Umset-
zung von Führung in Teilzeit für Vorgesetzte und interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter g e-
ben soll. Die Maßnahme wird auch unter dem Aspekt entwickelt, dass bisher viele Frauen nach ihrer 
Familienphase zunächst in Teilzeit in den Beruf zurückkehren. Dies trifft vorwiegend auf Beamtin-
nen in den Besoldungsgruppen A 9 und A 10, den Eingangsstufen des gehobenen Dienstes, zu. Um 
diesen Frauen noch bessere Chancen auf berufliche Fortentwicklung und somit auch auf einen in-
ternen Aufstieg in höhere Besoldungsgruppen zu bieten, müssen mehr Möglichkeiten geschaffen 
werden, Führungspositionen auch in reduzierter Vollzeit oder in geteilter Verantwortung (Teilzeit) 
wahrzunehmen. Mit Blick auf den demografischen Wandel und den zu befürchtenden Fachkräfte-
mangel erhält diese Notwendigkeit noch mehr Gewicht. 
 
Nach wie vor besteht der größte Handlungsbedarf im oberen Entgelt- und Besoldungsbereich. Hier 
wurden zwar stetige Verbesserungen erreicht, dennoch konnte die geforderte Frauenquo te noch 
nicht erfüllt werden. Dies soll künftig insbesondere durch verbesserte Möglichkeiten der Fü hrung in 
Teilzeit und andere Maßnahmen angestrebt werden (siehe nachfolgende Stellungnahme der Fra u-
enbeauftragten).  
 
Die nachfolgenden Stellungnahmen der Frauenbeauftragten geben einen Überblick über individuelle 
Besonderheiten der jeweiligen Dienststellen. Die Statistiken zeigen den Anteil der jeweils zum Stich-
tag 31.12. mit Frauen (%) besetzten Stellen. Leere Felder (-) bedeuten, dass keine aktuelle Beset-
zung zum Stichtag vorlag. Es ist zu beachten, dass jeweils nur die Entgelt- bzw. Besoldungsgruppen 
aufgeführt sind, die mindestens an einem der aufgeführten Stichtage (2009, 2011 oder 2013) be-
setzt waren.  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                           
2 AZ = Amtszulage

3 
 
Dienststelle Stadtverwaltung 
 
Zahl der Tarifbeschäftigten  -Stand: 31.12.2013- 
TVöD/ 
EG-gruppe 
Gesamt  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
AT 3,00 1,00 33,33% 50,00% 0,00% 
15 6,00 1,00 16,67% 0,00% 14,29% 
14 19,52 7,88 40,37% 41,65% 41,53% 
13 27,46 16,25 59,18% 53,51% 55,59% 
12 39,04 13,27 33,99% 32,90% 28,20% 
11 52,09 15,28 29,33% 31,84% 29,96% 
10 46,37 18,37 39,62% 42,58% 46,93% 
9 133,87 94,09 70,28% 70,85% 70,42% 
8 132,97 113,97 85,71% 86,06% 84,56% 
7 15,00 3,00 20,00% 26,67% 36,00% 
6 180,03 141,31 78,49% 79,74% 78,29% 
5 101,84 56,87 55,84% 57,89% 62,91% 
4 4,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
3 32,58 4,14 12,71% 18,34% 51,80% 
2 9,62 7,62 79,21% 82,10% 97,00% 
1 1,41 1,41 100,00% 100,00% 62,55% 
 
 
 
Zahl der Tarifbeschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst  -Stand: 31.12.2013- 
TVöD/Sozial-  
u. Erz.Dienst  
EG-gruppe S 
Gesamt  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
S 18 2,00 0,00 0,00% 0,00% - 
S 17 4,78 2,78 58,16% 71,75% 0,00% 
S 16 1,00 1,00 100,00% 100,00% - 
S 15 16,98 13,98 82,33% 88,83% 89,47% 
S 14 26,03 21,03 80,79% 88,25% - 
S 13 12,78 10,78 84,35% 91,17% 90,00% 
S 12 12,09 8,31 68,73% 57,63% 65,69% 
S 11 36,22 26,55 73,30% 78,86% 68,94% 
S 10 17,62 13,62 77,30% 81,25% 85,48% 
S 8 1,87 0,87 46,52% 0,00% 100,00% 
S 7 9,67 8,67 89,66% 100,00% 100,00% 
S 6 235,39 209,61 89,05% 89,77% 93,63% 
S 4 10,00 10,00 100,00% 100,00% 100,00% 
S 3 0,65 0,65 100,00% 100,00% 100,00%

4 
Zahl der Beamtinnen und Beamten  -Stand: 31.12.2013- 
BBesG 
Besoldungs- 
gruppe 
Gesamt  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
A 16  4,00 1,00 25,00% 20,00% 14,29% 
A 15 12,00 4,00 33,33% 30,00% 25,00% 
A 14 14,54 4,54 31,22% 33,48% 30,14% 
A 13 h.D. 4,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 13 g.D. 16,88 6,00 35,55% 22,22% 16,67% 
A 12 29,31 9,31 31,76% 34,78% 33,20% 
A 11 49,88 23,51 47,13% 32,31% 36,21% 
A 10 74,37 49,52 66,59% 66,76% 61,59% 
A 9 g.D. 23,90 17,90 74,90% 73,78% 74,41% 
A 9 AZ 8,00 3,00 37,50% 9,09% 28,57% 
A 9 m.D. 15,17 11,17 73,63% 51,66% 48,32% 
A 8 41,17 28,17 68,42% 70,18% 72,63% 
A 7 30,05 18,05 60,07% 71,23% 66,56% 
A 6 23,50 19,00 80,85% 64,96% 66,67% 
 
Stellungnahme der Frauenbeauftragten der Stadtverwaltung: 
Auf dem gleichstellungspolitischen Weg zur Chancengleichheit von Frauen und Männern engagiert 
sich die Stadtverwaltung nach wie vor bei der Verbesserung von vorhandenen Arbeitsbedingungen 
und –strukturen. Die vorliegende Statistik belegt den Erfolg der Anstrengungen, zeigt jedoch auch, 
dass das Ziel einer 50%igen Quote für Frauen insbesondere in den höheren Entgelt - und Besol-
dungsgruppen noch nicht erreicht ist.  
 
Durch die Bemühungen der letzten Jahre ist der Frauenanteil in Führungspositionen weiter gestie-
gen. Das Ziel der Parität in den unterrepräsentierten Entgeltgruppen und Besoldungsstufen ist nur 
durch verbindliche Einhaltung gesetzlicher Regelungen, gezielte Personalentwicklung sowie Fraue n-
förderung und vereinbarkeitsorientierte Personalpolitik zu erreichen. 
 
Diese Zielrichtung muss zur Selbstverständlichkeit im Kontext unserer Unternehmenskultur werden, 
Förderung der Chancengleichheit weiter als Querschnitts- und Führungsaufgaben begriffen und ak-
zeptiert werden. Durch die Übertragung der Geschäftsführung des Netzwerkes „Erfolgsfaktor Fam i-
lie“ auf die Zentrale Steuerungsunterstützung wurde diese Zielrichtung organisatorisch umgesetzt. 
Das Frauenbüro beteiligt sich an der Erarbeitung eines Kommunikationskonzeptes im Rahmen des 
Programmes „Erfolgsfaktor Familie“, mit dem insbesondere die Führungskräfte weiter sensibilisiert 
werden sollen. 
 
Die im 2006 novellierten Gesetz vorgesehene Verknüpfung von Personalentwicklung und Frauenför-
derung muss weiter strategisch in den Blick genommen werden, insbesondere unter dem Aspekt 
der Personalgewinnung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Denn Vakanzen in Fü h-
rungspositionen durch altersbedingtes Ausscheiden sind Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen. 
 
„Führen in Teilzeit“ muss gefördert werden. Dafür wurden verschiedene Modelle untersucht. Die 
Ergebnisse werden derzeit als Handlungsempfehlung „Leitfaden Führen in Teilzeit“ erarbeitet. Als 
besonders chancenreiches Modell gilt das „Führen in vollzeitnaher Teilzeit“ (bis zu ca. 32 Stunden), 
es minimiert z.B. die Risiken von Altersarmut für Frauen und sollte daher bevorzugt werden.  
 
Fortbildungen, um besonders Frauen auf die Übernahme von Führungspositionen vorzubereiten, 
müssen weiter angeboten werden.

5 
Die Quotenproblematik A10 – A 11 hat sich im Berichtszeitraum zwar verbessert, dennoch muss die 
nachwachsende Basis der jungen Beamtinnen weiter gestärkt werden. Deshalb müssen die folge n-
den ergriffenen Maßnahmen weiter fortgeführt werden. Für die Förderung der Beamtinnen in der 
Laufbahn des gehobenen Dienstes wurden Weiterbildungen zur integrierten Berufswege - und Fami-
lienplanung angeboten (Beeinflussung der Quote Übergang A10 - A11) sowie eine Interne Frauen-
veranstaltung zur Information angeboten (diese auch für die Tarifbeschäftigten). Dies ist notwendig, 
da die Laufbahnentwicklung parallel zur Familiengründungsphase verläuft und Frauen darüber i n-
formiert sein müssen, welche Folgen der individuelle Verzicht auf eine Bewerbung/Weiterentwick-
lung und ggf. die Reduzierung auf Teilzeit für ihre Erwerbsbiografie haben können, besonders auch 
vor dem Hintergrund, dass ja mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ ein reiches 
strukturelles Angebot zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung steht.  
 
Um Frauen so früh wie möglich über die Folgen der jeweiligen Lebensentscheidungen zu informie-
ren, wird zukünftig dieses Seminar der integrierten Berufswege- und Familienplanung auch für die 
Zielgruppe der Frauen angeboten, die nach Ausbildungsschluss beruflich „etabliert“ sind und ge-
danklich erst an den Folgeschritt der Familiengründung herantreten. Zur Umsetzung der geschlech-
tergerechten Teilhabe an der Erwerbs- und Familienarbeit wurde eine AG „Väter“ gegründet. Dort 
erarbeiten Frauenbüro, Personalabteilung und Beschäftigte (Väter) Informationen, die andere Kolle-
gen ermutigen sollen, Elternzeit in Anspruch zu nehmen.  
 
Das Pflegethema wurde im Berichtszeitraum erstmals aufgegriffen und als Weiterbildungsangebot 
„Gut informiert in Betreuung und/oder Pflege“ für Betroffene und Führungskräfte vorgehalten. Die 
sehr große Nachfrage bestätigte den angenommenen Bedarf, innerhalb kurzer Zeit wurde der Kurs 
wegen der vielen Anmeldungen zwei Mal durchgeführt. Er soll zukünftig fortlaufend angeboten we r-
den. Darüber hinaus wird ein Leitfaden „Beruf und Pflege vereinbaren“ für Beschäftigte und Füh-
rungskräfte entwickelt. 
 
In Bezug auf den Sozial- und Erziehungsdienst unterstützen wir weiterhin die Einstellung von mehr 
männlichen Fachkräften in Kitas (zeitgemäße Vielfalt an Rollenvorbildern für Kinder im Sinne des 
Gender Mainstreaming). Allerdings ist in diesem Bereich darauf zu achten, dass bei den Führung s-
positionen die Frauenquote eingehalten bzw. in der EG S 18 erreicht wird. 
Die Frauenbeauftragten setzen sich weiterhin aktiv, projektorientiert und beratend für die Umset-
zung von Chancengleichheit und Gleichberechtigung ein. 
 
gez. Edda Feess 
Frauenbeauftragte 
 
Dienststelle Feuerwehr  
 
Zahl der Beschäftigten  -Stand: 31.12.2013- 
Tarifbeschäftigte 
TVöD/ 
EG-gruppe 
Gesamt 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
11 - - - 0,00% 0,00% 
10 2,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
9 3,00 1,00 33,33% 0,00% 0,00% 
8 5,91 2,00 33,84% 19,92% 16,58% 
6 2,19 0,90 41,10% 57,81% 54,57% 
5 2,31 0,30 12,99% 11,44% 11,79%

6 
Beamtinnen und Beamte 
BBesG 
Besoldungs-
gruppe 
Gesamt 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
A 16 1,00 0,00 0,00% - - 
A 15 - - - 0,00% 0,00% 
A 13 g.D. 3,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 12 6,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 11 8,00 1,00 12,50% 0,00% 0,00% 
A 10 7,60 0,60 7,89% 28,57% 17,01% 
A 9 AZ 18,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 9 m.D. 44,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 8 56,00 1,00 1,79% 0,89% 0,00% 
A 7 16,00 1,00 6,25% 0,00% 0,00% 
 
 
Stellungnahme der Frauenbeauftragten der Feuerwehr Darmstadt: 
Seit dem 01.02.2013 kann die Feuerwehr Darmstadt die erste Frau für die Ausbildung zur 
Brandmeisterin begrüßen. Leider ist die Zahl der Bewerberinnen insgesamt auf Stelle n bei der 
Feuerwehr Darmstadt noch immer sehr gering. Auf die Stellenausschreibungen für Nachwuch s-
kräfte für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst für 2015 haben sich nur vier Frauen bewo r-
ben. Der relativ kleine Verwaltungsbereich ist im höheren Besold ungsbereich von Frauen unterr e-
präsentiert. Die Feuerwehr Darmstadt hat im Verwaltungsbereich eine Amtfrau.  
 
Es wird in allen Stellenausschreibungen explizit darauf hingewiesen, dass die Wissenschaftsstadt  
Darmstadt sich die berufliche Förderung von Frauen  zum Ziel gesetzt hat und deshalb  Bewe r-
bungen von Frauen besonders ge- und erwünscht sind.  
 
Bei Bewerbungsanfragen von Frauen wird darauf geachtet, dass die Bewerberinnen über die vo r-
handenen Räumlichkeiten für Frauen informiert werden und das der Sportau fnahmetest aufgrund 
der anatomischen Unterschiede von Frau und Mann bei der Berufsfeuerwehr Darmstadt  g e-
schlechtsspezifisch differenziert ist.  
 
Um Neugier und Interesse bei jungen Mädchen zu wecken, nimmt die Feuerwehr auch weiterhin 
am Girls‘ Day teil. Die diensthabenden Wachabteilungen unterstützen mit viel Engagement diesen 
Tag. Sie zeigen den interessierten Mädchen viele Situationen, die innerhalb des Einsatzdienstes 
vorkommen und vermitteln ihnen damit, wie leistungsorientiert und vielseitig dieser B eruf ist. 
 
Die Darstellung des Berufsbildes der Feuerwehrfrau in boyng.de ist weiterhin geschaltet.  
 
Innerhalb der Feuerwehr wurde eine Mediengruppe gebildet, die Informationen für die Öffentlic h-
keit vorbereitet. Mit einer neuen Internetseite möchte die Fe uerwehr für mehr Transparenz sorgen 
und auf Feuerwehrfahrzeugen wurden Werbeschilder angebracht, auf denen die Feuerwehr für 
Nachwuchskräfte wirbt.  
 
Wir hoffen, dass wir auf diese Weise für mehr Aufklärung sorgen und das Interesse auch bei Fra u-
en geweckt wird.   
 
gez. Petra Herrmann  
Frauenbeauftragte

7 
Dienststelle Eigenbetrieb Bäder der Wissenschaftsstadt Darmstadt  
 
Zahl der Beschäftigten  -Stand: 31.12.2013- 
Tarifbeschäftigte 
TVöD/ 
EG-gruppe 
Gesamt 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
12 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
9 3,00 0,00 0,00% 25,00% 20,00% 
8 2,00 0,00 0,00% 0,00% 33,33% 
7 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
6 9,00 5,00 55,56% 33,33% 28,57% 
5 6,00 2,00 33,33% 50,00% 39,61% 
4 5,00 3,00 60,00% 50,00% 39,37% 
3 3,00 1,00 33,33% 20,00% 50,00% 
2 11,62 9,62 82,79% 100,00% 100,00% 
1 0,77 0,77 100,00% - 0,00% 
 
Beamtinnen und Beamte 
BBesG 
Besoldungs-
gruppe 
Gesamt 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
A 13 h.D. 1,00 0,00 0,00% 0,00% - 
A 13 g.D. - - - - 0,00% 
A 7 - - - - 100,00% 
 
Stellungnahme der Frauenbeauftragten des Eigenbetriebes Bäder der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt: 
 
Im Bereich Eigenbetrieb Bäder hat sich die Situation gegenüber den Vorjahren sehr verschlechtert. 
Durch altersbedingtes Ausscheiden (Badleiterin) und Verzicht auf Übernahme von weiblichem 
Fachpersonal nach Abschluss der Prüfungen ist der Anteil von Frauen in den höheren Entgeltgru p-
pen weiterhin unterrepräsentiert. In den unteren Entgeltgruppen beträgt der Frauenanteil 100 % 
und ist somit unveränderlich gegenüber den Vorjahren. 
 
Auch der Rückgang von Bewerbungen weiblicher Auszubildender ist im Bereich Bäder problem a-
tisch, denn dies wäre notwendig um überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, bei entsprechen-
der Qualifikation und Weiterbildung freiwerdende Stellen in höheren Entgeltgruppen zu besetzen.  
 
Um das Interesse am Ausbildungsberuf „Fachangestellte/r für Bäderbetriebe“ zu fördern, wird sich 
die Verwaltung des Eigenbetriebes verstärkt an den Ausbildungsmessen beteiligen, um speziell 
auch Frauen für diesen Beruf zu interessieren. Weiterhin beteiligen wir uns am Girls‘ Day. 
 
Was nach meiner Meinung auch nicht sehr hilfreich ist, um qualifizierte Frauen und auch Männer an 
die Stadt Darmstadt zu binden, ist die Herabgruppierung des Berufes „Fachangestellte/r für Bäde r-
betriebe nach TVöD. 
 
gez. Astrid Amstutz 
Frauenbeauftragte

8 
Dienststelle Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt  
 
Zahl der Beschäftigten  -Stand: 31.12.2013- 
Tarifbeschäftigte 
TVöD/ 
EG-gruppe 
Gesamt  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen  
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
AT 2,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
15 - - - 0,00% 0,00% 
14 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
13 18,34 6,94 37,84% 37,09% 34,15% 
11 1,00 0,00 0,00% 0,00% 100,00% 
10 3,00 2,00 66,67% 66,67% 33,33% 
9 49,15 31,37 63,83% 62,59% 63,83% 
8 6,54 3,55 54,28% 54,28% 48,18% 
6 24,09 19,09 79,24% 73,64% 75,37% 
5 8,52 7,52 88,26% 76,14% 65,64% 
3 7,16 5,16 72,07% 88,69% 57,93% 
2 5,88 5,70 96,94% 97,31% 93,81% 
1 0,05 0,00 0,00% 84,38% 61,54% 
 
Beamtinnen und Beamte 
BBesG 
Besoldungs-
gruppe 
Gesamt 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
A 13 g.D. 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 12 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 10 2,54 1,54 60,63% 58,85% 55,75% 
A 8 1,00 1,00 100,00% - - 
A 7 - - - 100,00% 100,00% 
 
Stellungnahme der Frauenbeauftragten des Eigenbetriebes Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt: 
Im Bereich der Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist der Frauenanteil unter den 
Beschäftigten weiterhin sehr hoch. Auf der Führungsebene ist der Anteil von Frauen niedriger . 
Die Leitungsstelle des Eigenbetriebs Kulturinstitute, die zuvor eine Frau inne hatte, wurde 2014 mit 
einem Mann neu besetzt.  
 
Nach wie vor wird nur eines der vier Institute des Eigenbetriebs von einer Frau geleitet (Stadtbibli o-
thek). Um den Anteil von Frauen hier weiter zu stärken, ist die Wiederbesetzung der demnächst frei 
werdenden Stelle der Leitung des Instituts Mathildenhöhe mit einer Frau gemäß HGlG anzustreben. 
 
Der Anteil an Teilzeitstellen ist weiterhin sehr hoch. Knapp die Hälfte der weiblichen Beschäftigten 
arbeitet in Teilzeit.  
Ab 1. November 2014 ist die Stelle der stellvertretenden Leitung und pädagogischer Mitarbe iterin 
vakant. Eine Wiederbesetzung dieser Stelle mit einer Frau ist gemäß HGlG anzustreben. 
 
Bei Stellen, deren Inhaberinnen oder Inhaber sich in Elternzeit befinden, ist gemäß HGlG umgehend 
personeller Ausgleich zu schaffen.Bei den Einrichtungen der Kulturinstitute orientieren sich die Ar-
beitszeiten der Beschäftigten grundsätzlich an den individuellen Öffnungszeiten. Die Arbeitszeiten 
der Beschäftigten gehen dabei nicht immer mit den Öffnungszeiten von Betreuungseinrichtungen

9 
konform. Familiengerechte Arbeitszeiten werden hier erst durch sehr spezielle, individuelle Lösu n-
gen möglich. Führungskräfte müssen sensibilisiert werden. Darüber hinaus sind weitere strukturelle 
Maßnahmen möglich.   
 
gez. Birgit Ludewig  
Frauenbeauftragte 
 
 
Dienststelle Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte 
 
Zahl der Beschäftigten  -Stand: 31.12.2013- 
Tarifbeschäftigte 
TVöD/ 
EG-gruppe 
Gesamt 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
9 2,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
8 1,50 1,50 100,00% 100,00% 100,00% 
6 8,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
5 - - - - 0,00% 
3 0,36 0,00 0,00% - - 
2 6,15 6,15 100,00% 100,00% 100,00% 
 
Beamtinnen und Beamte 
BBesG 
Besoldungs-
gruppe 
Gesamt 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Vollzeit-
äquivalente 
Frauen 
Prozent 
2013 
Frauen 
Prozent 
2011 
Frauen 
Prozent 
2009 
A 12 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
A 9 m.D. 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00% 
 
Um ein vollständiges Bild aufzuzeigen, sind die Daten des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte 
ebenfalls aufgeführt. Für den Eigenbetrieb entfällt aufgrund seiner geringen Beschäftigtenzahl unter 
50 Personen die gesetzliche Verpflichtung eine Frauenbeauftragte zu bestellen und einen Frauen-
förderplan zu erstellen. Dennoch wird auch für den Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte ein 
Frauenförderplan, inhaltlich angelehnt an die übrigen städtischen Frauenförderpläne, erstellt.  Än-
derungen in der Beschäftigtenstruktur sind im Eigenbetrieb schon aufgrund der geringen Zahl an 
Beschäftigte sehr selten. Die Beschäftigtenstruktur setzt sich zusammen aus dem Reinigungsb e-
reich, ausschließlich mit Frauen besetzt, dem technischen/Hausmeisterbereich, ausschließlich 
männlich besetzt und wenigen Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeitern. Von den 3 Sachbearbeiterin-
nen/Sachbearbeitern im Tarifbereich sind 2 weiblich und 1 männlich. Im Beamtenbereich sind 2 
Männer tätig, die diesem Aufgabenbereich schon lange vor Gründung des Eigenbetriebes zugeor d-
net waren und seit Gründung in den Eigenbetrieb übernommen wurden.   
 
Eine Stellungnahme der Frauenbeauftragten entfällt an dieser Stelle.   
 
Darmstadt, den  19. November 2014 
 
 
 
 
Jochen Partsch             Barbara Akdeniz      
Oberbürgermeister        Stadträtin

anlage 3

388 Zeichen

Punkt 10:  Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der 
Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bäder, des Eigenbetriebes 
Kulturinstitute 
und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013 
 (V-Nr. 2014/0433) 
- Kenntnisnahme - 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

Beratungsverlauf (4)

TOP 6
TOP 10
TOP 34 zur Kenntnis
TOP 555

Details

Vorlagen-Nr.
2014/0433
Typ
Magistratsvorlage
Datum
14.11.2014
Erstellt
29.09.2026 00:00