2014/0433
Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bäder, des Eigenbetriebes Kulturinstitute und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013
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2014/0433
2292 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
26.11.2014
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat V Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Frauenbüro
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2014/0433
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der
Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bäder, des Eigenbetriebes
Kulturinstitute und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der
Wissenschaftsstadt Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013
Vorlage vom: 14.11.2014
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat nimmt von dem beiliegenden Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des
Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) Kenntnis.
Anlagen: Bericht der Arbeitsgruppe HGIG zu den Frauenförderplänen
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom14.11.14
Der beiliegende Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des Hessischen
Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) gibt Auskunft über den jeweiligen Frauenanteil in den
Besoldungs- und Entgeltgruppen bei den Dienststellen Stadtverwaltung, Feuerwehr, Eigenbetrieb
Bäder, Eigenbetrieb Kulturinstitute und Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte, zum Stichtag
31.12.2013.
Er zeigt auf, wo die Stadt Darmstadt ihren gesetzlichen Auftrag des HGlG erfüllt hat und in welchen
Bereichen weiterhin besondere Bemühungen notwendig sind, um den Frauenanteil zu steigern.
Wir bitten, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen. Der Gesamtpersonalrat hat den Berichtsentwurf in
seiner Sitzung vom 13.11.2014 zustimmend zur Kenntnis genommen.
Darmstadt, den 14.November 2014
V – 530 ef
Dezernat I Dezernat V
Jochen Partsch Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin
anlage 2
2411 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
26.11.2014
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat V an die Stadtverordnetenve rsammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Frauenbüro
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 10 42
II 37 520
IV 419
V 530
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2014/0433
Magistratsbeschluss -Nr.
555
Internetfähig
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der
Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bä der, des Eigenbetriebes
Kulturinstitute und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der
Wissenschaftsstadt Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013
Vorlage vom: 14.11.2014
Beschlussvorschlag :
1. Der Magistrat nimmt von dem beiliegenden Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des
Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) Kenntnis.
Anlagen: Bericht der Arbeitsgruppe HGIG zu den Frauenförderplänen
- 3 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 03.12.2014
Der Magistrat nimmt von dem Bericht Kenntnis.
Begründung zur Magistratsvorlage vom14.11.14
Der beiliegende Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des Hessischen
Gleichberechtigungsgesetzes (HGlG) gibt Auskunft über den jeweiligen Frauenanteil in den
Besoldungs- und Entgeltgruppen bei den Dienststellen Stadtverwaltung, Feuerwehr, Eigenbetrieb
Bäder, Eigenbetrieb Kulturinstitute und Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte, zum Stichtag
31.12.2013.
Er zeigt auf, wo die Stadt Darmstadt ihren gesetzlichen Auftrag des HGlG erfüllt hat und in welchen
Bereichen weiterhin besondere Bemühungen notwendig sind, um den Frauenanteil zu steigern.
Wir bitten, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen. Der Gesamtpersonalrat hat den Berichtsentwurf in
seiner Sitzung vom 13.11.2014 zustimmend zur Kenntnis genommen.
Darmstadt, den 14.November 2014
V – 530 ef
Dezernat I Dezernat V
Jochen Partsch Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin
anlage 1
24011 Zeichen
1
AG-HGlG
Geschäftsstelle
Amt für Interne Dienste Postfach 11 10 61
-Personalabteilung- D-64225 Darmstadt
Bericht nach § 6 Abs. 6 HGlG
-Frauenförderpläne 2012/2013-
Der Magistrat
Dieser Bericht umfasst die Frauenförderpläne der Dienststellen Stadtverwaltung, Feuerwehr, Eige n-
betrieb Bäder, Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte sowie Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wi s-
senschaftsstadt Darmstadt. Alle übrigen Eigenbetriebe berichten separat. Der Zeitraum umfasst die
Jahre 2012 und 2013. Zur Verdeutlichung der Gesamtentwicklung werden im Datenm aterial die
Jahre 2009, 2011 und 2013 mit den entsprechenden Frauenquoten vergleichend dargestellt. Ver-
gleichende Zahlen vor 2009 können, zumindest im Tarifbereich, nicht herangezogen werden, da in
den Vorjahren durch Änderungen der Tarifstruktur die bisherigen Vergütungsgruppen in neue Ent-
geltgruppen überführt wurden. Darüber hinaus hat sich die Beschäftigtenstruktur mit der Abspal-
tung verschiedener Eigenbetriebe in den Vorjahren wesentlich verändert, sodass eine vergleichende
Darstellung auch aus diesem Grund für die Jahre vor 2009 nicht möglich bzw. sinnvoll ist.
Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickelt die Wissenschaftsstadt Darmstadt ste-
tig weitere Maßnahmen. Im Berichtszeitraum ist dies z.B. die Flexibilisierung des Arbeitsortes (al-
ternierende Telearbeit), die auch gut von den Beschäftigten angenommen wird. Neben den schon
seit Jahren eingeführten flexiblen Arbeitszeiten, den diversen Schulungsangeboten zur Vereinbarkeit
von Beruf und Familie für Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und/oder Führungskräfte oder dem Kompe-
tenzpass, helfen diese Maßnahmen mit, den Frauenanteil trotz einschneidender Sparvorgaben kon-
tinuierlich zu erhöhen.
Im Sozial- und Erziehungsdienst sind nahezu durchgängig alle Entgeltgruppen mit weit über 50 %
Frauen besetzt. Lediglich die Entgeltgruppen S 18 sowie S 8 zeigen Unterrepräsentanzen auf. In
beiden Entgeltgruppen sind insgesamt jedoch nur jeweils 2 Personen tätig, so dass der prozentuale
Frauenanteil hier relativiert betrachtet werden muss.
Im allgemeinen Tarifbereich ist die Quote in den Entgeltgruppen 1, 2, 5, 6, 8, 9 und 13 erfüllt. Un-
terrepräsentanz ist in den Entgeltgruppen 3, 4, 7, 10, 11, 12, 14, 15 und AT1 zu verzeichnen, wobei
in den Entgeltgruppen 12, 15 und AT dennoch eine Erhöhung gegenüber dem Jahr 2009 ersich tlich
ist. Der Aufstieg einer Frau in die Entgeltgruppe 15 hat gegenüber 2011 zur Verringerung der Quote
in der EG 14 geführt, erhöht aber die Quote in der EG 15 von 0 auf 16,67 %. Die relativ geringen
Schwankungen in der EG 12, 11 und 10 sind überwiegend mit individuellen Veränderungen der A r-
beitszeit, häufig bei Teilzeitbeschäftigten, zu erklären (Berechnungsvorschrift ist immer bezogen
auf Vollzeitäquivalente).
Im Jahr 2010 wurden die Bereiche Hauswirtschaft und Reinigung der Kindertagesstätten sowie das
Vivarium zum Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) verlagert. Da die
verlagerten Beschäftigungsbereiche nicht mehr in der Analyse der Kernverwaltung enthalten sind,
resultiert aus der Organisationsänderung ein merkliches Absinken des Frauenanteils, insbesondere
in den Entgeltgruppen 3, 4 und 7.
1 AT = Außertarif
2
Im Beamtinnen-/Beamtenbereich zeigt sich im mittleren und gehobenen Dienst bis zur Besol-
dungsgruppe A 10 eine Frauenquote deutlich über 50 % (Ausnahme A 9 AZ). Der Frauenanteil in
der A 9 AZ2 hat sich gegenüber 2011 von 9,09 % auf 37,5 % erhöht, da dort zwei Frauen eingrup-
piert wurden. Ab Besoldungsgruppe A 11 übersteigt der prozentuale Frauenanteil die 50 %-Marke
nicht mehr. Dennoch hat sich der Frauenanteil gegenüber den vergleichend aufgeführten Zeiträu-
men 2009 und 2011 beständig erhöht. Das geringe Absinken in der A 12 lässt sich mit entspre-
chenden Beförderungen in die nächsthöhere Besoldungsgruppe (A 13 g.D.) und dem dortigen An-
stieg der Quote erklären. Auch bei den Beamtinnen und Beamten zeigt sich somit, dass die Frauen-
förderung greift und sich die Frauen nach und nach auch in den hochdotierten Bereichen immer
mehr durchsetzen können. Um dies noch weiter zu forcieren, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt
in ihren Maßnahmenkatalog „Erfolgsfaktor Familie“ die Maßnahme „Führen in (vollzeitnaher) Teil-
zeit“ aufgenommen. Derzeit wird eine Handlungshilfe erarbeitet, die Tipps zur praktischen Umset-
zung von Führung in Teilzeit für Vorgesetzte und interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter g e-
ben soll. Die Maßnahme wird auch unter dem Aspekt entwickelt, dass bisher viele Frauen nach ihrer
Familienphase zunächst in Teilzeit in den Beruf zurückkehren. Dies trifft vorwiegend auf Beamtin-
nen in den Besoldungsgruppen A 9 und A 10, den Eingangsstufen des gehobenen Dienstes, zu. Um
diesen Frauen noch bessere Chancen auf berufliche Fortentwicklung und somit auch auf einen in-
ternen Aufstieg in höhere Besoldungsgruppen zu bieten, müssen mehr Möglichkeiten geschaffen
werden, Führungspositionen auch in reduzierter Vollzeit oder in geteilter Verantwortung (Teilzeit)
wahrzunehmen. Mit Blick auf den demografischen Wandel und den zu befürchtenden Fachkräfte-
mangel erhält diese Notwendigkeit noch mehr Gewicht.
Nach wie vor besteht der größte Handlungsbedarf im oberen Entgelt- und Besoldungsbereich. Hier
wurden zwar stetige Verbesserungen erreicht, dennoch konnte die geforderte Frauenquo te noch
nicht erfüllt werden. Dies soll künftig insbesondere durch verbesserte Möglichkeiten der Fü hrung in
Teilzeit und andere Maßnahmen angestrebt werden (siehe nachfolgende Stellungnahme der Fra u-
enbeauftragten).
Die nachfolgenden Stellungnahmen der Frauenbeauftragten geben einen Überblick über individuelle
Besonderheiten der jeweiligen Dienststellen. Die Statistiken zeigen den Anteil der jeweils zum Stich-
tag 31.12. mit Frauen (%) besetzten Stellen. Leere Felder (-) bedeuten, dass keine aktuelle Beset-
zung zum Stichtag vorlag. Es ist zu beachten, dass jeweils nur die Entgelt- bzw. Besoldungsgruppen
aufgeführt sind, die mindestens an einem der aufgeführten Stichtage (2009, 2011 oder 2013) be-
setzt waren.
2 AZ = Amtszulage
3
Dienststelle Stadtverwaltung
Zahl der Tarifbeschäftigten -Stand: 31.12.2013-
TVöD/
EG-gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
AT 3,00 1,00 33,33% 50,00% 0,00%
15 6,00 1,00 16,67% 0,00% 14,29%
14 19,52 7,88 40,37% 41,65% 41,53%
13 27,46 16,25 59,18% 53,51% 55,59%
12 39,04 13,27 33,99% 32,90% 28,20%
11 52,09 15,28 29,33% 31,84% 29,96%
10 46,37 18,37 39,62% 42,58% 46,93%
9 133,87 94,09 70,28% 70,85% 70,42%
8 132,97 113,97 85,71% 86,06% 84,56%
7 15,00 3,00 20,00% 26,67% 36,00%
6 180,03 141,31 78,49% 79,74% 78,29%
5 101,84 56,87 55,84% 57,89% 62,91%
4 4,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
3 32,58 4,14 12,71% 18,34% 51,80%
2 9,62 7,62 79,21% 82,10% 97,00%
1 1,41 1,41 100,00% 100,00% 62,55%
Zahl der Tarifbeschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst -Stand: 31.12.2013-
TVöD/Sozial-
u. Erz.Dienst
EG-gruppe S
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
S 18 2,00 0,00 0,00% 0,00% -
S 17 4,78 2,78 58,16% 71,75% 0,00%
S 16 1,00 1,00 100,00% 100,00% -
S 15 16,98 13,98 82,33% 88,83% 89,47%
S 14 26,03 21,03 80,79% 88,25% -
S 13 12,78 10,78 84,35% 91,17% 90,00%
S 12 12,09 8,31 68,73% 57,63% 65,69%
S 11 36,22 26,55 73,30% 78,86% 68,94%
S 10 17,62 13,62 77,30% 81,25% 85,48%
S 8 1,87 0,87 46,52% 0,00% 100,00%
S 7 9,67 8,67 89,66% 100,00% 100,00%
S 6 235,39 209,61 89,05% 89,77% 93,63%
S 4 10,00 10,00 100,00% 100,00% 100,00%
S 3 0,65 0,65 100,00% 100,00% 100,00%
4
Zahl der Beamtinnen und Beamten -Stand: 31.12.2013-
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
A 16 4,00 1,00 25,00% 20,00% 14,29%
A 15 12,00 4,00 33,33% 30,00% 25,00%
A 14 14,54 4,54 31,22% 33,48% 30,14%
A 13 h.D. 4,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 13 g.D. 16,88 6,00 35,55% 22,22% 16,67%
A 12 29,31 9,31 31,76% 34,78% 33,20%
A 11 49,88 23,51 47,13% 32,31% 36,21%
A 10 74,37 49,52 66,59% 66,76% 61,59%
A 9 g.D. 23,90 17,90 74,90% 73,78% 74,41%
A 9 AZ 8,00 3,00 37,50% 9,09% 28,57%
A 9 m.D. 15,17 11,17 73,63% 51,66% 48,32%
A 8 41,17 28,17 68,42% 70,18% 72,63%
A 7 30,05 18,05 60,07% 71,23% 66,56%
A 6 23,50 19,00 80,85% 64,96% 66,67%
Stellungnahme der Frauenbeauftragten der Stadtverwaltung:
Auf dem gleichstellungspolitischen Weg zur Chancengleichheit von Frauen und Männern engagiert
sich die Stadtverwaltung nach wie vor bei der Verbesserung von vorhandenen Arbeitsbedingungen
und –strukturen. Die vorliegende Statistik belegt den Erfolg der Anstrengungen, zeigt jedoch auch,
dass das Ziel einer 50%igen Quote für Frauen insbesondere in den höheren Entgelt - und Besol-
dungsgruppen noch nicht erreicht ist.
Durch die Bemühungen der letzten Jahre ist der Frauenanteil in Führungspositionen weiter gestie-
gen. Das Ziel der Parität in den unterrepräsentierten Entgeltgruppen und Besoldungsstufen ist nur
durch verbindliche Einhaltung gesetzlicher Regelungen, gezielte Personalentwicklung sowie Fraue n-
förderung und vereinbarkeitsorientierte Personalpolitik zu erreichen.
Diese Zielrichtung muss zur Selbstverständlichkeit im Kontext unserer Unternehmenskultur werden,
Förderung der Chancengleichheit weiter als Querschnitts- und Führungsaufgaben begriffen und ak-
zeptiert werden. Durch die Übertragung der Geschäftsführung des Netzwerkes „Erfolgsfaktor Fam i-
lie“ auf die Zentrale Steuerungsunterstützung wurde diese Zielrichtung organisatorisch umgesetzt.
Das Frauenbüro beteiligt sich an der Erarbeitung eines Kommunikationskonzeptes im Rahmen des
Programmes „Erfolgsfaktor Familie“, mit dem insbesondere die Führungskräfte weiter sensibilisiert
werden sollen.
Die im 2006 novellierten Gesetz vorgesehene Verknüpfung von Personalentwicklung und Frauenför-
derung muss weiter strategisch in den Blick genommen werden, insbesondere unter dem Aspekt
der Personalgewinnung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Denn Vakanzen in Fü h-
rungspositionen durch altersbedingtes Ausscheiden sind Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen.
„Führen in Teilzeit“ muss gefördert werden. Dafür wurden verschiedene Modelle untersucht. Die
Ergebnisse werden derzeit als Handlungsempfehlung „Leitfaden Führen in Teilzeit“ erarbeitet. Als
besonders chancenreiches Modell gilt das „Führen in vollzeitnaher Teilzeit“ (bis zu ca. 32 Stunden),
es minimiert z.B. die Risiken von Altersarmut für Frauen und sollte daher bevorzugt werden.
Fortbildungen, um besonders Frauen auf die Übernahme von Führungspositionen vorzubereiten,
müssen weiter angeboten werden.
5
Die Quotenproblematik A10 – A 11 hat sich im Berichtszeitraum zwar verbessert, dennoch muss die
nachwachsende Basis der jungen Beamtinnen weiter gestärkt werden. Deshalb müssen die folge n-
den ergriffenen Maßnahmen weiter fortgeführt werden. Für die Förderung der Beamtinnen in der
Laufbahn des gehobenen Dienstes wurden Weiterbildungen zur integrierten Berufswege - und Fami-
lienplanung angeboten (Beeinflussung der Quote Übergang A10 - A11) sowie eine Interne Frauen-
veranstaltung zur Information angeboten (diese auch für die Tarifbeschäftigten). Dies ist notwendig,
da die Laufbahnentwicklung parallel zur Familiengründungsphase verläuft und Frauen darüber i n-
formiert sein müssen, welche Folgen der individuelle Verzicht auf eine Bewerbung/Weiterentwick-
lung und ggf. die Reduzierung auf Teilzeit für ihre Erwerbsbiografie haben können, besonders auch
vor dem Hintergrund, dass ja mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ ein reiches
strukturelles Angebot zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung steht.
Um Frauen so früh wie möglich über die Folgen der jeweiligen Lebensentscheidungen zu informie-
ren, wird zukünftig dieses Seminar der integrierten Berufswege- und Familienplanung auch für die
Zielgruppe der Frauen angeboten, die nach Ausbildungsschluss beruflich „etabliert“ sind und ge-
danklich erst an den Folgeschritt der Familiengründung herantreten. Zur Umsetzung der geschlech-
tergerechten Teilhabe an der Erwerbs- und Familienarbeit wurde eine AG „Väter“ gegründet. Dort
erarbeiten Frauenbüro, Personalabteilung und Beschäftigte (Väter) Informationen, die andere Kolle-
gen ermutigen sollen, Elternzeit in Anspruch zu nehmen.
Das Pflegethema wurde im Berichtszeitraum erstmals aufgegriffen und als Weiterbildungsangebot
„Gut informiert in Betreuung und/oder Pflege“ für Betroffene und Führungskräfte vorgehalten. Die
sehr große Nachfrage bestätigte den angenommenen Bedarf, innerhalb kurzer Zeit wurde der Kurs
wegen der vielen Anmeldungen zwei Mal durchgeführt. Er soll zukünftig fortlaufend angeboten we r-
den. Darüber hinaus wird ein Leitfaden „Beruf und Pflege vereinbaren“ für Beschäftigte und Füh-
rungskräfte entwickelt.
In Bezug auf den Sozial- und Erziehungsdienst unterstützen wir weiterhin die Einstellung von mehr
männlichen Fachkräften in Kitas (zeitgemäße Vielfalt an Rollenvorbildern für Kinder im Sinne des
Gender Mainstreaming). Allerdings ist in diesem Bereich darauf zu achten, dass bei den Führung s-
positionen die Frauenquote eingehalten bzw. in der EG S 18 erreicht wird.
Die Frauenbeauftragten setzen sich weiterhin aktiv, projektorientiert und beratend für die Umset-
zung von Chancengleichheit und Gleichberechtigung ein.
gez. Edda Feess
Frauenbeauftragte
Dienststelle Feuerwehr
Zahl der Beschäftigten -Stand: 31.12.2013-
Tarifbeschäftigte
TVöD/
EG-gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
11 - - - 0,00% 0,00%
10 2,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
9 3,00 1,00 33,33% 0,00% 0,00%
8 5,91 2,00 33,84% 19,92% 16,58%
6 2,19 0,90 41,10% 57,81% 54,57%
5 2,31 0,30 12,99% 11,44% 11,79%
6
Beamtinnen und Beamte
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
A 16 1,00 0,00 0,00% - -
A 15 - - - 0,00% 0,00%
A 13 g.D. 3,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 12 6,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 11 8,00 1,00 12,50% 0,00% 0,00%
A 10 7,60 0,60 7,89% 28,57% 17,01%
A 9 AZ 18,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 9 m.D. 44,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 8 56,00 1,00 1,79% 0,89% 0,00%
A 7 16,00 1,00 6,25% 0,00% 0,00%
Stellungnahme der Frauenbeauftragten der Feuerwehr Darmstadt:
Seit dem 01.02.2013 kann die Feuerwehr Darmstadt die erste Frau für die Ausbildung zur
Brandmeisterin begrüßen. Leider ist die Zahl der Bewerberinnen insgesamt auf Stelle n bei der
Feuerwehr Darmstadt noch immer sehr gering. Auf die Stellenausschreibungen für Nachwuch s-
kräfte für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst für 2015 haben sich nur vier Frauen bewo r-
ben. Der relativ kleine Verwaltungsbereich ist im höheren Besold ungsbereich von Frauen unterr e-
präsentiert. Die Feuerwehr Darmstadt hat im Verwaltungsbereich eine Amtfrau.
Es wird in allen Stellenausschreibungen explizit darauf hingewiesen, dass die Wissenschaftsstadt
Darmstadt sich die berufliche Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt hat und deshalb Bewe r-
bungen von Frauen besonders ge- und erwünscht sind.
Bei Bewerbungsanfragen von Frauen wird darauf geachtet, dass die Bewerberinnen über die vo r-
handenen Räumlichkeiten für Frauen informiert werden und das der Sportau fnahmetest aufgrund
der anatomischen Unterschiede von Frau und Mann bei der Berufsfeuerwehr Darmstadt g e-
schlechtsspezifisch differenziert ist.
Um Neugier und Interesse bei jungen Mädchen zu wecken, nimmt die Feuerwehr auch weiterhin
am Girls‘ Day teil. Die diensthabenden Wachabteilungen unterstützen mit viel Engagement diesen
Tag. Sie zeigen den interessierten Mädchen viele Situationen, die innerhalb des Einsatzdienstes
vorkommen und vermitteln ihnen damit, wie leistungsorientiert und vielseitig dieser B eruf ist.
Die Darstellung des Berufsbildes der Feuerwehrfrau in boyng.de ist weiterhin geschaltet.
Innerhalb der Feuerwehr wurde eine Mediengruppe gebildet, die Informationen für die Öffentlic h-
keit vorbereitet. Mit einer neuen Internetseite möchte die Fe uerwehr für mehr Transparenz sorgen
und auf Feuerwehrfahrzeugen wurden Werbeschilder angebracht, auf denen die Feuerwehr für
Nachwuchskräfte wirbt.
Wir hoffen, dass wir auf diese Weise für mehr Aufklärung sorgen und das Interesse auch bei Fra u-
en geweckt wird.
gez. Petra Herrmann
Frauenbeauftragte
7
Dienststelle Eigenbetrieb Bäder der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Zahl der Beschäftigten -Stand: 31.12.2013-
Tarifbeschäftigte
TVöD/
EG-gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
12 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
9 3,00 0,00 0,00% 25,00% 20,00%
8 2,00 0,00 0,00% 0,00% 33,33%
7 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
6 9,00 5,00 55,56% 33,33% 28,57%
5 6,00 2,00 33,33% 50,00% 39,61%
4 5,00 3,00 60,00% 50,00% 39,37%
3 3,00 1,00 33,33% 20,00% 50,00%
2 11,62 9,62 82,79% 100,00% 100,00%
1 0,77 0,77 100,00% - 0,00%
Beamtinnen und Beamte
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
A 13 h.D. 1,00 0,00 0,00% 0,00% -
A 13 g.D. - - - - 0,00%
A 7 - - - - 100,00%
Stellungnahme der Frauenbeauftragten des Eigenbetriebes Bäder der Wissenschaftsstadt Darm-
stadt:
Im Bereich Eigenbetrieb Bäder hat sich die Situation gegenüber den Vorjahren sehr verschlechtert.
Durch altersbedingtes Ausscheiden (Badleiterin) und Verzicht auf Übernahme von weiblichem
Fachpersonal nach Abschluss der Prüfungen ist der Anteil von Frauen in den höheren Entgeltgru p-
pen weiterhin unterrepräsentiert. In den unteren Entgeltgruppen beträgt der Frauenanteil 100 %
und ist somit unveränderlich gegenüber den Vorjahren.
Auch der Rückgang von Bewerbungen weiblicher Auszubildender ist im Bereich Bäder problem a-
tisch, denn dies wäre notwendig um überhaupt die Voraussetzungen zu schaffen, bei entsprechen-
der Qualifikation und Weiterbildung freiwerdende Stellen in höheren Entgeltgruppen zu besetzen.
Um das Interesse am Ausbildungsberuf „Fachangestellte/r für Bäderbetriebe“ zu fördern, wird sich
die Verwaltung des Eigenbetriebes verstärkt an den Ausbildungsmessen beteiligen, um speziell
auch Frauen für diesen Beruf zu interessieren. Weiterhin beteiligen wir uns am Girls‘ Day.
Was nach meiner Meinung auch nicht sehr hilfreich ist, um qualifizierte Frauen und auch Männer an
die Stadt Darmstadt zu binden, ist die Herabgruppierung des Berufes „Fachangestellte/r für Bäde r-
betriebe nach TVöD.
gez. Astrid Amstutz
Frauenbeauftragte
8
Dienststelle Eigenbetrieb Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Zahl der Beschäftigten -Stand: 31.12.2013-
Tarifbeschäftigte
TVöD/
EG-gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
AT 2,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
15 - - - 0,00% 0,00%
14 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
13 18,34 6,94 37,84% 37,09% 34,15%
11 1,00 0,00 0,00% 0,00% 100,00%
10 3,00 2,00 66,67% 66,67% 33,33%
9 49,15 31,37 63,83% 62,59% 63,83%
8 6,54 3,55 54,28% 54,28% 48,18%
6 24,09 19,09 79,24% 73,64% 75,37%
5 8,52 7,52 88,26% 76,14% 65,64%
3 7,16 5,16 72,07% 88,69% 57,93%
2 5,88 5,70 96,94% 97,31% 93,81%
1 0,05 0,00 0,00% 84,38% 61,54%
Beamtinnen und Beamte
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
A 13 g.D. 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 12 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 10 2,54 1,54 60,63% 58,85% 55,75%
A 8 1,00 1,00 100,00% - -
A 7 - - - 100,00% 100,00%
Stellungnahme der Frauenbeauftragten des Eigenbetriebes Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt
Darmstadt:
Im Bereich der Kulturinstitute der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist der Frauenanteil unter den
Beschäftigten weiterhin sehr hoch. Auf der Führungsebene ist der Anteil von Frauen niedriger .
Die Leitungsstelle des Eigenbetriebs Kulturinstitute, die zuvor eine Frau inne hatte, wurde 2014 mit
einem Mann neu besetzt.
Nach wie vor wird nur eines der vier Institute des Eigenbetriebs von einer Frau geleitet (Stadtbibli o-
thek). Um den Anteil von Frauen hier weiter zu stärken, ist die Wiederbesetzung der demnächst frei
werdenden Stelle der Leitung des Instituts Mathildenhöhe mit einer Frau gemäß HGlG anzustreben.
Der Anteil an Teilzeitstellen ist weiterhin sehr hoch. Knapp die Hälfte der weiblichen Beschäftigten
arbeitet in Teilzeit.
Ab 1. November 2014 ist die Stelle der stellvertretenden Leitung und pädagogischer Mitarbe iterin
vakant. Eine Wiederbesetzung dieser Stelle mit einer Frau ist gemäß HGlG anzustreben.
Bei Stellen, deren Inhaberinnen oder Inhaber sich in Elternzeit befinden, ist gemäß HGlG umgehend
personeller Ausgleich zu schaffen.Bei den Einrichtungen der Kulturinstitute orientieren sich die Ar-
beitszeiten der Beschäftigten grundsätzlich an den individuellen Öffnungszeiten. Die Arbeitszeiten
der Beschäftigten gehen dabei nicht immer mit den Öffnungszeiten von Betreuungseinrichtungen
9
konform. Familiengerechte Arbeitszeiten werden hier erst durch sehr spezielle, individuelle Lösu n-
gen möglich. Führungskräfte müssen sensibilisiert werden. Darüber hinaus sind weitere strukturelle
Maßnahmen möglich.
gez. Birgit Ludewig
Frauenbeauftragte
Dienststelle Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte
Zahl der Beschäftigten -Stand: 31.12.2013-
Tarifbeschäftigte
TVöD/
EG-gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
9 2,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
8 1,50 1,50 100,00% 100,00% 100,00%
6 8,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
5 - - - - 0,00%
3 0,36 0,00 0,00% - -
2 6,15 6,15 100,00% 100,00% 100,00%
Beamtinnen und Beamte
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
2013
Frauen
Prozent
2011
Frauen
Prozent
2009
A 12 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
A 9 m.D. 1,00 0,00 0,00% 0,00% 0,00%
Um ein vollständiges Bild aufzuzeigen, sind die Daten des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte
ebenfalls aufgeführt. Für den Eigenbetrieb entfällt aufgrund seiner geringen Beschäftigtenzahl unter
50 Personen die gesetzliche Verpflichtung eine Frauenbeauftragte zu bestellen und einen Frauen-
förderplan zu erstellen. Dennoch wird auch für den Eigenbetrieb Bürgerhäuser und Märkte ein
Frauenförderplan, inhaltlich angelehnt an die übrigen städtischen Frauenförderpläne, erstellt. Än-
derungen in der Beschäftigtenstruktur sind im Eigenbetrieb schon aufgrund der geringen Zahl an
Beschäftigte sehr selten. Die Beschäftigtenstruktur setzt sich zusammen aus dem Reinigungsb e-
reich, ausschließlich mit Frauen besetzt, dem technischen/Hausmeisterbereich, ausschließlich
männlich besetzt und wenigen Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeitern. Von den 3 Sachbearbeiterin-
nen/Sachbearbeitern im Tarifbereich sind 2 weiblich und 1 männlich. Im Beamtenbereich sind 2
Männer tätig, die diesem Aufgabenbereich schon lange vor Gründung des Eigenbetriebes zugeor d-
net waren und seit Gründung in den Eigenbetrieb übernommen wurden.
Eine Stellungnahme der Frauenbeauftragten entfällt an dieser Stelle.
Darmstadt, den 19. November 2014
Jochen Partsch Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Stadträtin
anlage 3
388 Zeichen
Punkt 10: Bericht der Arbeitsgruppe zur Umsetzung des HGlG zu den Frauenförderplänen der Stadtverwaltung, der Feuerwehr, des Eigenbetriebes Bäder, des Eigenbetriebes Kulturinstitute und des Eigenbetriebes Bürgerhäuser und Märkte der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Berichtszeitraum 2012 und 2013 (V-Nr. 2014/0433) - Kenntnisnahme - Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2014/0433
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 14.11.2014
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00