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AGS/001/2026

Beschlusskontrolle 2025

Informationsvorlage 09.01.2026

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Beschlusskontrolle 2025

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Beschlusskontrolle 2025

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Vorlage AGS/001/2026 
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Informationsvorlage 
 
Anlage: 
Beschlusskontrolle 2025    
 
lfd. 
Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
1 19.08.2015 5.a 
Änderungsantrag der 
Ratsfraktion BÜNDNIS 
90 / DIE GRÜNEN zum 
Antrag der Ratsfraktion 
DIE LINKE 
„Lizenzierte Abgabe 
von 
Cannabisprodukten“,  
Ö Vorlage 
01/138/2015 
Auftrag, einen Antrag beim 
Bundesinstitut für Arzneimittel 
und Medizinprodukte auf eine 
Ausnahmegenehmigung zum 
Betrieb von lizenzierten 
Abgabestellen von 
Cannabisprodukten in 
Düsseldorf zu erarbeiten und 
unter Einbeziehung unter 
anderem des Lenkungskreises 
Suchthilfeplanung die zu 
berücksichtigenden Punkte zu 
klären. 
Gesundheitsamt Bisheriger Sachstand: 
Der Sachstand ist weiterhin 
unverändert. Die Definition der 
zweiten Säule steht noch aus.  
 
Neuer Sachstand: 
Der Sachstand ist weiterhin 
unverändert. Die Definition der 
zweiten Säule steht noch aus.  
 
 Erledigt, die Thematik wurde 
mit dem Beschluss des Rates 
vom 09.11.2023 
(RAT/254/2023) in der 
Beschlusskontrolle des Rates 
weiterverfolgt 
 
2 11.04.2018 4.c 
Antrag der Ratsfraktion 
DIE LINKE, 
hier: "Bildungskarte" 
zur unbürokratischen 
Umsetzung des 
Bildungs- und 
Die Verwaltung wird 
beauftragt, ein 
Umsetzungskonzept für eine 
„Bildungskarte“ zur 
unbürokratischen Umsetzung 
des Bildungs- und  
Amt für Soziales 
und Jugend 
Bisheriger Sachstand: 
Im Kontext der Ämterzusammen-
führung (Amt für Soziales und 
Jugend) erfolgte eine neue 
Zuordnung der Leistungen nach dem 
Bildungs- und Teilhabepaket zu den 
familienunterstützenden Leistungen

Vorlage AGS/001/2026 
Seite 2 von 15 
lfd. 
Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Teilhabepakets, 
50/32/2018, 
hier: 
fraktionsübergreifender 
Änderungsantrag in 
der laufenden Sitzung  
 
Teilhabepakets ergebnisoffen 
zu erarbeiten und in einer der 
nächsten Sitzungen des 
Ausschusses für Gesundheit 
und Soziales vorzustellen.“ 
der Abteilung Familienförderung. Es 
wird im Rahmen der Digitalen 
Strategie und 
behördenübergreifenden Workshops 
ein Konzept zur digitalen 
Abrufbarkeit von „Leistungen nach 
dem Bildungs- und 
Teilhabepaket“ für Düsseldorfer 
Familien erarbeitet. 
 
Neuer Sachstand: 
Aktuell plant das Amt für Soziales 
und Jugend gemeinsam mit dem 
Jobcenter Düsseldorf die Einführung 
einer Bildungskarte für den Bereich 
Bildung und Teilhabe. Ziel des 
Projektes ist es, zukünftig die 
Leistungen für Ausflüge, 
Klassenfahrten, Mittagsverpflegung, 
Lernförderung über die Bildungskarte 
abzuwickeln, sodass die 
Bürger*innen weniger 
Verwaltungsaufwand betreiben 
müssen. Gleichzeitig sollen die 
internen Bearbeitungsprozesse 
optimiert und vereinfacht werden.  
Der Bereich Bildung und Teilhabe 
steht immer wieder vor dem großen 
Problem der unterschiedlichen 
Datengrundlagen zwischen Stadt und 
Jobcenter. Bisher war es technisch

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lfd. 
Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
nicht möglich, eine gemeinsame 
Datengrundlage zur vereinfachten 
Bearbeitung zu schaffen. Dieses Ziel 
wird nun mit Einführung einer 
Bildungskarte verfolgt.  
Aktuell befindet sich die Einführung 
der Bildungskarte noch in einem 
Vorprojekt mit der Düsseldorf Digital 
Agentur (DDA). Es werden derzeit 
sämtliche Vorbereitungen (z.B. 
Marktschau diverser Anbieter*innen 
von Bildungskarten, Klärung der 
aktuellen Prozesse und Schnittstellen 
etc.) getroffen. Zwischenzeitlich 
wurde der erforderliche 
Projektauftrag offiziell bei 10/4 
eingereicht. Eine Rückmeldung von 
dort wird zeitnah erwartet. 
 
3 09.01.2019 4.a. 
Antrag der 
Ratsfraktionen FDP, 
CDU, SPD und 
BÜNDNIS 90/ DIE 
GRÜNEN 
für die LH Düsseldorf 
50/9/2019 hier: 
Übernahme 
beziehungsweise 
Implementierung eines 
Telenotarztsystems 
Die Verwaltung wird gebeten, 
zu prüfen, wie die 
Implementierung eines 
Telenotarztsystems in der 
Landeshauptstadt Düsseldorf 
umgesetzt werden kann. 
Gesundheitsamt Bisheriger Sachstand: 
Die telemedizinischen Komponenten 
der am 5G-Projekt beteiligten RTW 
sind verbaut und einer technischen 
Überprüfung unterzogen worden. 
Erste Betriebstests mit dem UKD 
wurden absolviert. Das Projekt 
befindet sich fortlaufend in der 
Entwicklung. 
Nach umfassender Marktrecherche 
wurde durch das Gesundheitsamt ein 
Vergabeverfahren für eine Ersthelfer-

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
App durchgeführt. Den Zuschlag 
erhielt das Produkt “Region der 
Lebensretter”. Die vollständige 
Implementierung in Düsseldorf soll, 
gemäß Ausschreibung, in den 
nächsten sieben Monaten erfolgen. 
Gegenwärtig erfolgt die 
Schnittstellenanbindung an die 
Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf 
sowie die Definition von 
Betriebsspezifikationen. 
Mit den Krankenkassen, dem 
Ministerium für Arbeit, Gesundheit 
und Soziales des Landes Nordrhein-
Westfalen und dem Institut für 
Rettungsmedizin und zivile Sicherheit 
in Aachen wurde die 
Implementierung einer Modellregion 
Telemedizin für Düsseldorf 
vereinbart. Ein Telenotarztsystem 
kann somit in den nächsten 
Rettungsdienstbedarfsplan 
aufgenommen werden. 
 
Neuer Sachstand: 
Die Ersthelfer-App wurde in den 
Regelbetrieb überführt.  
Die Vorbereitungen zur Einführung 
der telemedizinischen Unterstützung 
des Rettungsdienstes durch die 
Uniklinik Düsseldorf bei der

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Versorgung von Schlaganfällen 
laufen. 
 
4 28.08.2019 6.3 
Antrag der 
Ratsfraktionen von 
FDP, SPD und 
BÜNDNIS 90/ DIE 
GRÜNEN 
AGS/026/2019 
hier: Entwicklung einer 
Präventionskampagne 
gegen Einsamkeit 
„Heute schon die 
Nachbar*in gesehen?“ 
Die Verwaltung wird beauftragt 
–gemeinsam mit der 
Düsseldorf Marketing – eine 
Präventionskampagne unter 
dem Motto heute „Heute schon 
die Nachbar*in gesehen?“ zu 
entwickeln und multimedial zu 
verbreiten 
Amt für Soziales 
und Jugend 
Bisheriger Sachstand 1: 
Die mit der Düsseldorf Marketing 
(DM) entwickelte Kampagne 
„Gemeinsam statt einsam“ wurde 
inklusive Kostenrahmen am 
24.03.2021 im AGS und am 
11.05.2021 in der internen Sitzung 
des Seniorenrats vorgestellt. Im AGS 
am 31.08.2021 hat die Verwaltung 
den Ausschuss informiert, dass der 
Seniorenrat das Konzept mitträgt 
und eingebunden werden möchte. 
Am 23.08.2022 wurde im AGS auf 
Anfrage mitgeteilt, dass die 
Verwaltung den politischen Auftrag 
benötigt, die Kampagne umzusetzen. 
Dabei ist der Umfang festzulegen. 
Die Kosten der einzelnen Vorschläge 
werden wie folgt eingeschätzt: 
Webseite mit Videos und Inhalte, 
circa 38.000 Euro 
Plakatkampagne und lokale PR, circa 
10.000 Euro 
Flyer Sonderangebote Einsamkeit, 
circa 5.000 Euro 
Bei den Beträgen handelt es sich um 
eine Grobschätzung der

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Agenturkosten aus dem letzten Jahr. 
Die Fremdkosten kämen noch hinzu. 
Des Weiteren ist festzulegen aus 
welchen finanziellen Mitteln die 
Kampagne finanziert werden soll. Im 
Etat 2022 und 2023 des Amtes für 
Soziales sind hierzu bislang keine 
Mittel veranschlagt. 
 
Bisheriger Sachstand 2: 
Sachstand unverändert 
 
Neuer Sachstand: 
In der Zeit vom 13.10. bis 
26.10.2025 sowie vom 03.11. bis 
09.11.2025 wurden im gesamten 
Stadtgebiet zwei verschiedene 
Plakatmotive im Rahmen der 
Präventionskampagne gegen 
Einsamkeit im Alter „Gemeinschaft 
erleben – Lebensfreude finden“ 
ausgerollt. 
 
5 27.11.2019 4.1 
Antrag der 
Ratsfraktionen der 
CDU, SPD, BÜNDNIS 
90/ DIE GRÜNEN und 
FDP 
AGS/014/2019 
Die Verwaltung wird 
beauftragt, eine Agenda 
„Generation rauchfrei“ zu 
erstellen, die entsprechend 
dem „WHO Rahmenabkommen 
zur Eindämmung des 
Tabakgebrauchs“ (FCTC) 
kommunale Handlungsfelder 
Gesundheitsamt Bisheriger Sachstand: 
Am 18. März 2024 wurden im 
Aktionsbündnisses „Generation 
rauchfrei“ die aktuellen 
Entwicklungen analysiert und der 
erste Entwurf der Agenda diskutiert. 
In weiteren Treffen des 
Aktionsbündnisses konnte das

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
hier: Erarbeitung einer 
Agenda "Generation 
rauchfrei" 
zur Eindämmung des 
Tabakgebrauchs in Düsseldorf 
darstellen und geeignete 
Handlungsschritte aufzeigen 
soll. 
Konzept für die Düsseldorfer Agenda 
“Generation rauchfrei” weiter 
konkretisiert und abgestimmt 
werden. Alle vom Deutschen 
Krebsforschungszentrum 2021 
empfohlenen Handlungsfelder 
wurden auf die kommunale Ebene 
übersetzt und mit möglichen 
Maßnahmen hinterlegt.  
Im November 2024 wird ein 
Planungstreffen für Aktionen rund 
um den “Nichtraucher-Monat Mai” 
und den “Weltnichtrauchertag 2025” 
stattfinden. 
 
Neuer Sachstand: 
Die in 2024 erfolgten Planungen zur 
Kampagne “Rauchfreier Monat Mai” 
wurden erfolgreich weiter umgesetzt. 
Diese umfasste u.a.  
 Social-Media-Kampagne zur 
Sensibilisierung für rauchfreie 
Lebenswelten.  
 Teilnahme an 
Kippensammelaktion in 
Düsseldorf mit 
Abschlussveranstaltung am 
23.05.25.  
 erstmaliger Aktionsstand vor 
den Düsseldorfer Arcaden am 
24.05.2025. Die

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Vorbereitungen zur 
Weiterführung in 2026 laufen 
bereits.  
 
Im Verlauf des ersten Halbjahres 
2025 wurde eine Zusammenarbeit 
mit dem Kinderparlament Garath 
aufgebaut. Daraus resultiert eine 
aktive Mitarbeit in der AG 
„Qualmfreie Zukunft“ des Garather 
Kinderparlaments (KiPa) sowie die 
Teilnahme des Aktionsbündnisses mit 
einem Aktionsstand beim Fest des 
KiPa Garath am 13.09.2025.  
 
Die vom KiPa gestellten Anträge in 
der BV 10 werden aktuell 
aufgegriffen, um Impulse für die 
Agenda zu nutzen und eine 
Pilotierung von Maßnahmen zu 
planen. 
 
6 31.08.2021 5.1 
Antrag der SPD/Volt-
Ratsfraktion, 
RAT/455/2021, 
hier: „Heartbeat-
Düsseldorf rettet„: 
Stadtweite Kampagne 
zum Erlernen der 
Herzdruckmassage 
Die Verwaltung wird gebeten 
eine stadtweite Kampagne 
„Heartbeat-Düsseldorf rettet“ 
zum Erlernen der manuellen 
Herzdruckmassage zu 
erarbeiten und zeitnah 
umzusetzen. Ziel ist es, allen 
Bürger:innen, Schüler:innen, 
Mandatsträger:innen, 
Gesundheitsamt Bisheriger Sachstand:  
Im Rahmen der UEFA Euro 2024 fand 
eine groß angelegte Kampagne zum 
Thema Ersthelferreanimation, unter 
Beteiligung des Gesundheitsamts 
statt. Das Gesundheitsamt fördert 
Aktivitäten in der Stadtverwaltung 
zum Erlernen der Laienreanimation 
zusammen mit dem BGM.

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Mitarbeiter:innen städtischer 
Einrichtungen und 
Interessierten zur 
Lebensrettung 
niedrigschwellige und 
kostenlose Angebote zum 
Erlernen der 
Herzdruckmassage anzubieten 
und bereits bestehende 
Angebote zu bewerben. Die 
Verwaltung wird gebeten dem 
Rat die Kampagne im zweiten 
Halbjahr 2021 vorzustellen. 
Neuer Sachstand: 
Das Gesundheitsamt fördert 
weiterhin Aktionen und 
Veranstaltungen zum Erlernen der 
Laienreanimation.   
Die Laienreanimationsschulung 
wurde in das Programm des 
betrieblichen 
Gesundheitsmanagements 
eingebunden. Weitere 
Veranstaltungen mit Mitmach-
Aktionen: 
- die Düsseldorfer 
Nachwuchsspiele 2025 in der 
Leichtathletikhalle,  
- der Gesundheitstag 2025 am 
Unteren Rheinwerft  
- Veranstaltungen des Projektes 
“NRW rettet Leben” der 
Ärztekammer Nordrhein, 
Westfalen-Lippe und dem 
Deutschen Rat für 
Wiederbelebung (GRC).  
 
7 09.06.2022 3.1 
Antrag der 
Ratsfraktionen CDU 
und BÜNDNIS 90/DIE 
GRÜNEN, 
AGS/034/2022, hier: 
Unterstützung für 
Die zuständigen Ämter für 
Jugendhilfe, 
Suchtkrankenhilfe, 
psychiatrische Hilfen und 
Bezirkssozialdienst werden 
beauftragt, unter Einbindung 
der Freien Träger und 
Amt für Soziales 
und Jugend 
und 
Gesundheitsamt 
Bisheriger Sachstand 1: 
Eine Arbeitsgruppe aus 
Mitarbeitenden des Jugend- und des 
Gesundheitsamtes hat mit dem 
Planungsprozess „Hilfen für Kinder 
sucht- und/oder psychisch belasteter 
Eltern“ begonnen:

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Kinder sucht- und 
psychisch kranker 
Eltern 
 
gegebenenfalls weiteren 
Akteur*innen ein 
gesamtstädtisches 
abgestimmtes Konzept zur 
Verbesserung der Versorgung 
und Unterstützung von 
Kindern sucht- und / oder 
psychischkranker Eltern zu 
erstellen. 
1. Schritt: Erhebung bereits 
bestehender Hilfen; 
2. Schritt: Klärung der 
unterschiedlichen Bedarfe 
bezogen auf die betroffenen 
Kinder, Jugendlichen und 
deren Eltern; 
3. Schritt: Entwicklung eines gut 
vernetzen Hilfesystems und 
notwendiger 
Versorgungsstrukturen. 
Die Erstellung eines 
Hintergrundpapiers mit einer 
umfassenden Darstellung der 
bisherigen Ergebnisse für die 
Ausschüsse steht kurz vor 
dem Abschluss. Dieses soll das 
Erreichte aufzeigen und der 
weiteren Zusammenarbeit 
einen Rahmen geben. 
 
Der bestehende PSAG-Fachausschuss 
„Psychische Gesundheit U27“ wird 
das Gremium sein, in dem die 
weiteren Planungen abgestimmt 
werden.  
 
Bisheriger Sachstand 2: 
Siehe 4.

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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Neuer Sachstand: 
Die im letzten Bericht dargestellten 
Schritte wurden in der Arbeitsgruppe 
von Jugend- und Gesundheitsamt 
weitergeführt und im PSAG-
Fachausschuss „Psychische 
Gesundheit U27“ kommuniziert. 
Um die Zusammenarbeit der 
beteiligten Akteure und 
Organisationen im Sinne der Kinder 
psychisch kranker und suchtkranker 
Eltern verbindlich zu regeln, 
erarbeiten die Ämter 51 und 53 
aktuell eine 
Kooperationsvereinbarung, in der 
Handlungsabläufe und Schnittstellen 
dargestellt werden. Oberste Prämisse 
ist hierbei die Sicherstellung des 
Kinderschutzes. Der Einbezug von 
Kliniken und niedergelassenen Ärzten 
ist geplant.   
Die Vereinbarung enthält neben 
verbindlichen Handlungsvorgaben die 
Verpflichtung zur Teilnahme an 
Fortbildungsmodulen für alle im 
Kontext tätigen Akteure  
Die Vereinbarung soll nach 
Fertigstellung durch einen Fachbeirat 
kontinuierlich reflektiert und 
evaluiert werden.

Vorlage AGS/001/2026 
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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
8 09.06.2022 3.2 
Antrag der 
Ratsfraktionen CDU 
und BÜNDNIS 90/DIE 
GRÜNEN, 
AGS/035/2022, hier: 
Fachkonferenz 
„Stadtgesellschaft 
gemeinsam gestalten – 
Umsetzungsstrategien 
für ein 
generationenüber-
greifendes Miteinander 
in Düsseldorf“ 
Die Verwaltung wird gebeten, 
eine Fachkonferenz zum 
Thema „Stadtgesellschaft 
gemeinsam gestalten – 
Umsetzungsstrategien für ein 
generationenübergreifendes 
Miteinander in Düsseldorf “ im 
Rathaus auszurichten. 
 
Übergeordnete 
Planungsgruppe 
empfohlen (noch 
zu bilden) 
Bisheriger Sachstand: 
Aktuell plant die Verwaltung den 
Besuch des Projektes 
„Generationenbrücke“ in Aachen 
durch AGS, JHA, SCHUA, Seniorenrat 
und Jugendrat.  
Es hat ein Besuch der 
,,Generationenbrücke“ in Aachen 
stattgefunden. 
 
Neuer Sachstand: 
Die Fachkonferenz soll 
voraussichtlich im Jahr 2026 
stattfinden 
 
9 02.05.2023 4.2.1 
Änderungsantrag der 
Ratsfraktion BÜNDNIS 
90/DIE GRÜNEN 
(RAT/154/2023) zur 
Vorlage 
RAT/106/2023 
Die Verwaltung wird gebeten, 
die Möglichkeiten und 
Voraussetzungen für die 
Einrichtung eines sogenannten 
Demenzdorfes in Düsseldorf 
mit den relevanten Partnern zu 
eruieren. Beispielsweise sind 
die Träger der 
Wohlfahrtspflege, die 
Pflegekassen und die 
zuständigen Ämter 
(Gesundheit, Stadtplanung, 
Liegenschaften) um 
Vorschläge und fachliche 
Hinweise zu bitten. Dazu wird 
die Verwaltung beauftragt, in 
Amt für Soziales 
und Jugend 
Bisheriger Sachstand: 
Nach einer ersten Anlaufphase ist 
eine Vorstellung des Ahorn-Karrees 
durch die Graf-Recke-Stiftung für die 
erste Jahreshälfte 2025 geplant. 
 
Neuer Sachstand: 
Die Graf-Recke-Stiftung war zu Gast 
im AGS und hat das ,,Ahorn-Karree“ 
vorgestellt. 
Die Verwaltung kann bei der Planung 
und Umsetzung eines Demenzdorfes 
beraten, dies aber nicht eigenständig 
initiieren.

Vorlage AGS/001/2026 
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Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
einer der nächsten Sitzungen 
des Ausschusses für 
Gesundheit und Soziales das 
Projekt „Ahorn-Karree“ der 
Graf-Recke-Stiftung in Hilden 
sowie einen weiteren Anbieter 
einzuladen. Anschließend soll 
gemeinsam mit der 
Verwaltung ein 
entsprechendes Konzept zur 
Realisierung eines 
Demenzdorfes in Düsseldorf 
erarbeitet werden. 
 
10 22.08.2023 4.6 
Antrag der FDP-
Ratsfraktion - hier: 
Konzept zur 
Suchtprävention 
JHA/068/2023 (aus 
dem JHA verwiesen an 
den AGS) 
Die Verwaltung wird gebeten, 
Lücken und Überangebote bei 
der Suchtprävention zu 
identifizieren und die 
Maßnahmen bedarfsgerecht 
anzupassen. 
Gesundheitsamt Bisheriger Sachstand: 
Der Prozess zur Entwicklung eines 
gesamtstädtischen 
Suchtpräventionskonzepts wurde in 
Zusammenarbeit mit der 
Präventionsfachstelle Crosspoint 
gestartet, die in Abstimmung mit 
dem Gesundheitsamt sowie dem Amt 
für Soziales und Jugend eine zentrale 
Rolle bei der Bündelung und 
Steuerung der 
Suchtpräventionsangebote in 
Düsseldorf übernehmen kann. Erste 
Maßnahmen wurden abgestimmt, 
und im nächsten Schritt erfolgt eine 
vertiefte Abstimmung mit weiteren 
relevanten Akteuren, um die

Vorlage AGS/001/2026 
Seite 14 von 15 
lfd. 
Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
Angebotslandschaft umfassend zu 
analysieren. 
Auch im Rahmen kommunaler 
Präventionsketten werden 
bestehende Lücken kontinuierlich 
identifiziert und gemeinsam 
geschlossen, um eine passgenaue 
und flächendeckende Versorgung zu 
gewährleisten.  
 
Neuer Sachstand: 
Die Arbeiten zur Entwicklung eines 
gesamtstädtischen 
Suchtpräventionskonzepts werden in 
den bestehenden Strukturen 
fortgeführt. Crosspoint übernimmt 
weiterhin die Koordination in 
Abstimmung mit dem 
Gesundheitsamt sowie dem Amt für 
Soziales und Jugend. 
 
11 23.01.2024 4.3 
Interfraktioneller 
Änderungsantrag zum 
Antrag der 
Ratsfraktionen von FDP 
und SPD, 
AGS/005/2024, hier: 
Betrifft: AGS/052/2023 
Sachstand Schulungen 
Die Verwaltung wird gebeten 
im Ausschuss für Gesundheit 
und Soziales die 
Digitalstrategie der 
Landeshauptstadt Düsseldorf 
noch einmal vorstellen zu 
lassen, 
insbesondere zu den Punkten 
der Erhaltung und Schulung 
der digitalen 
Amt für Soziales 
und Jugend 
Bisheriger Sachstand: 
Das Dezernat für Personal, 
Organisation, Digitalisierung und 
Bürgerservice steht für eine 
Vorstellung der Digitalstrategie der 
Landeshauptstadt Düsseldorf zur 
Verfügung. Diese ist für die erste 
Jahreshälfte 2025 geplant.

Vorlage AGS/001/2026 
Seite 15 von 15 
lfd. 
Nr. 
AGS am: TOP Beschluss 
(in Kurzform) 
Zuständig Sachstand 
(Dezember 2025)  
im Bereich 
Digitalisierung 
der "zentren plus" 
 
Grundkompetenzen für die 
Personengruppen von älteren 
Menschen, Menschen mit 
Behinderungen und finanziell 
benachteiligten Menschen. 
 
Neuer Sachstand: 
Die Digitalstrategie wurde in der 
Sitzung des AGS am 24.06.2025 
vorgestellt. 
 
 Erledigt

Informationsvorlage

521 Zeichen

AGS/001/2026
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich 
Informationsvorlage
Betrifft:
Beschlusskontrolle 2025
Fachbereich:
51 - Amt für Soziales und Jugend
Dezernentin / Dezernent:
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Ausschuss für Gesundheit und
Soziales 27.01.2026 Kenntnisnahme
 
Sachdarstellung:
Die in der Anlage beigefügte tabellarische Aufstellung gibt einen Überblick über die 
Beschlüsse und deren aktuellen Bearbeitungsstand.
 
 
Anlagen:
Beschlusskontrolle 2025

Beratungsverlauf (1)

27.01.2026 Ausschuss für Gesundheit und Soziales
TOP 7 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AGS/001/2026
Typ
Informationsvorlage
Datum
09.01.2026
Erstellt
08.01.2026 09:46