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2015/0120

Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund

Magistratsvorlage 20.03.2015

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Punkt 26: Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund 
 (V-Nr. 2015/0120) 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

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Punkt 13: Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund 
 (V-Nr. 2015/0120) 
- Kenntnisnahme - 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

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- 2 - 
 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
26.03.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I 
an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Gesamtpersonalrat  
Personalrat 
Amt für Wirtschaft und 
Stadtentwicklung  
Dezernat I 
Datenschutzbeauftragte  
 
 
Amt: Amt für 
Interkulturelles und 
Internationales  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 109 531 
 10 15 
IV 20 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0120 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
142 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund  
 
Vorlage vom: 20.03.2015  
 
Beschlussvorschlag : 
1. Der Magistrat beauftragt die Unterarbeitsgruppe „Beschäftigtenbefragung“ der 
Steuerungsgruppe Interkulturelle Öffnung der Verwaltung, unter Federführung des Amtes für 
Interkulturelles und Internationales mit der Durchführung der Beschäftigtenbefragung zur 
Erfassung des Migrationshintergrundes. 
2. Der Magistrat stimmt dem für die Umfrage vorgesehenen Fragebogen zu; die erforderlichen 
Mittel in Höhe von 4.500 Euro stehen im Haushalt 2015 unter der Kostenstelle 531 -010-1000, 
SK 6139000 zur Verfügung.

- 3 - 
 
Anlagen: Fragebogen: Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 08.04.2015 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20.03.2015  
 
Bereits im Nationalen Integrationsplan aus dem Jahr 2007 haben sich Bund, Länder und 
kommunale Spitzenverbände (letztere als Empfehlung an ihre Mitglieder) verpflichtet, den 
Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst unter Berücksichtigung 
von "Eignung, Befähigung und Leistung" zu erhöhen. Im Jahr 2012 hat der Magistrat  mit dem 
Magistratsbeschluss 2012/0195 (s. Integrationsbericht „Weltoffenes Darmstadt leben und 
gestalten“)   die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung als wichtige integrationspolitische 
Aufgabe festgelegt und deren Umsetzung beschlossen. In diesem Zusammenhang soll, laut 
Integrationsbericht, die Erhöhung des Anteils von städtischen Mitarbeiterinnen und 
Mitarbeitern sowie Auszubildenden mit Migrationshintergrund entsprechend ihres Anteils an 
der Gesamtbevölkerung vorangetrieben werden.  
 
In der Wissenschaftsstadt Darmstadt haben ca. 27% der Bürgerinnen und Bürger einen 
Migrationshintergrund. Dieser Anteil ist bei den Beschäftigten anzustreben. Dies trägt in der 
Folge dazu bei, dass sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt als attraktive, moderne und 
weltoffene Arbeitgeberin für ihre gesamte Bürgerschaft präsentieren kann. Hierzu ist es 
erforderlich den aktuellen Ist-Stand an Beschäftigten mit Migrationshintergrund zu erheben, da 
diese Daten bisher nicht statistisch erfasst wurden. Gleichzeitig bietet die Erfassung des 
Migrationshintergrundes für die Verwaltung die Möglichkeit, bislang ggf. wenig genutzte 
Potentiale sichtbar und ggfls. nutzbar zu machen. Die Verwaltung bleibt vom demografischen 
Wandel nicht unversehrt: In den nächsten zehn Jahren werden ca. 700 Kolleginnen und 
Kollegen altersbedingt aus dem Dienst der Wissenschaftsstadt Darmstadt ausscheiden. Diese 
Entwicklung sowie die zunehmende Dienstleistungsorientierung stellen die Wissenschaftsstadt 
Darmstadt als Arbeitgeberin und Dienstleisterin vor eine zusätzliche Herausforderung. 
Gleichzeitig sollen die Qualität und die Effektivität der angebotenen Dienstleistungen durch 
verbesserte Kundenorientierung für alle Zielgruppen nachhaltig gesteigert werden. Auch in 
diesem Zusammenhang ist es sinnvoll Menschen mit Migrationshintergrund entsprechend 
ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung in die Arbeit der Verwaltung einzubinden un d ihre 
Potentiale zu nutzen. Dies gilt besonders für eine nachhaltige Gewinnung potenzieller 
Nachwuchskräfte für eine Ausbildung bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt.   
 
Zur Umsetzung des Magistratsbeschlusses 2012/0195  hat Oberbürgermeister Jochen Partsch 
die  Steuerungsgruppe „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ konstituiert. Diese hat die 
beschriebenen Herausforderungen im folgenden operativen Ziel benannt:  
 
Der Anteil der Beschäftigten und Nachwuchskräfte mit Migrationshintergrund entspricht bei g leicher 
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in allen Hierarchie- und Betätigungsfeldern dem Anteil 
der städtischen Bevölkerung mit Migrationshintergrund. 
 
Damit dieses Ziel erreicht werden kann und Maßnahmen zur Umsetzung und Nachhaltung des 
Zieles abgeleitet werden können, ist es erforderlich eine Beschäftigtenbefragung mittels des 
beigefügten Fragebogens durchzuführen. Der Fragebogen wurde von der Unterarbeitsgruppe 
„Beschäftigtenbefragung“  unter Beteiligung des Gesamtpersonalrats, des Personalrats, des 
Amtes für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung / Abteilung für Statistik und 
Stadtforschung, der Datenschutzbeauftragten und dem Amt für Interkulturelles und 
Internationales erarbeitet.

Die Beschäftigtenbefragung richtet sich an Beamtinnen und Beamte, Tarifbeschäftigte, 
Auszubildende sowie Praktikantinnen und Praktikanten. Dabei werden Freiwilligkeit und 
Anonymität gewahrt. 
 
Der Gesamtpersonalrat hat der Maßnahme in seiner Sitzung am 26.02.2015 zugestimmt.  
 
 
Darmstadt, 20.03.2015 
531 pl 
 
Der Dezernent I 
 
 
 
 
Jochen Partsch 
Oberbürgermeister

2015/0120

5626 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
26.03.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I 
an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Gesamtpersonalrat  
Personalrat 
Amt für Wirtschaft und 
Stadtentwicklung  
Dezernat I 
Datenschutzbeauftragte  
 
 
Amt: Amt für 
Interkulturelles und 
Internationales  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0120 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund  
 
Vorlage vom: 20.03.2015  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat beauftragt die Unterarbeitsgruppe „Beschäftigtenbefragung“ der 
Steuerungsgruppe Interkulturelle Öffnung der Verwaltung, unter Federführung des Amtes für 
Interkulturelles und Internationales mit der Durchführung der Beschäftigtenbefragung zur  
Erfassung des Migrationshintergrundes. 
2. Der Magistrat stimmt dem für die Umfrage vorgesehenen Fragebogen zu; die erforderlichen 
Mittel in Höhe von 4.500 Euro stehen im Haushalt 2015 unter der Kostenstelle 531-010-1000, 
SK 6139000 zur Verfügung.

- 2 - 
Anlagen: Fragebogen: Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Ma gistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20.03.2015 
 
Bereits im Nationalen Integrationsplan aus dem Jahr 2007 haben sich Bund, Länder und 
kommunale Spitzenverbände (letztere als Empfehlung an ihre Mitglieder) verpflichtet, den 
Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst unter Berücksichtigung 
von "Eignung, Befähigung und Leistung" zu erhöhen. Im Jahr 2012 hat der Magistrat  mit dem 
Magistratsbeschluss 2012/0195 (s. Integrationsbericht „Weltoffenes Darmstadt leben und 
gestalten“)   die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung als wichtige integrationspolitische 
Aufgabe festgelegt und deren Umsetzung beschlossen. In diesem Zusammenhang soll, laut 
Integrationsbericht, die Erhöhung des Anteils von städtischen Mitarbeiterinnen und 
Mitarbeitern sowie Auszubildenden mit Migrationshintergrund entsprechend ihres Anteils an 
der Gesamtbevölkerung vorangetrieben werden.  
 
In der Wissenschaftsstadt Darmstadt haben ca. 27% der Bürgerinnen und Bürger einen 
Migrationshintergrund. Dieser Anteil ist bei den Beschäftigten anzustreben. Dies trägt in der 
Folge dazu bei, dass sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt als attraktive, moderne und 
weltoffene Arbeitgeberin für ihre gesamte Bürgerschaft präsentieren kann. Hierzu ist es 
erforderlich den aktuellen Ist-Stand an Beschäftigten mit Migrationshintergrund zu erheben, da 
diese Daten bisher nicht statistisch erfasst wurden. Gleichzeitig bietet die Erfassung des 
Migrationshintergrundes für die Verwaltung die Möglichkeit, bislang ggf. wenig genutzte 
Potentiale sichtbar und ggfls. nutzbar zu machen. Die Verwaltung bleibt vom demografischen 
Wandel nicht unversehrt: In den nächsten zehn Jahren werden ca. 700 Kolleginnen und 
Kollegen altersbedingt aus dem Dienst der Wissenschaftsstadt Darmstadt ausscheiden. Diese 
Entwicklung sowie die zunehmende Dienstleistungsorientierung stellen die Wissenschaftsstadt 
Darmstadt als Arbeitgeberin und Dienstleisterin vor eine zusätzliche Herausforderung. 
Gleichzeitig sollen die Qualität und die Effektivität der angebotenen Dienstleistungen durch 
verbesserte Kundenorientierung für alle Zielgruppen nachhaltig gesteigert werden. Auch in 
diesem Zusammenhang ist es sinnvoll Menschen mit Migrationshintergrund entsprechend 
ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung in die Arbeit der Verwaltung einzubinden und ihre 
Potentiale zu nutzen. Dies gilt besonders für eine nachhaltige Gewinnung potenzieller 
Nachwuchskräfte für eine Ausbildung bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt.   
 
Zur Umsetzung des Magistratsbeschlusses 2012/0195  hat Oberbürgermeister Jochen Partsch 
die  Steuerungsgruppe „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ konstituiert. Diese hat die 
beschriebenen Herausforderungen im folgenden operativen Ziel benannt:  
 
Der Anteil der Beschäftigten und Nachwuchskräfte mit Migrationsh intergrund entspricht bei gleicher 
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in allen Hierarchie- und Betätigungsfeldern dem Anteil 
der städtischen Bevölkerung mit Migrationshintergrund. 
 
Damit dieses Ziel erreicht werden kann und Maßnahmen zur Umsetzung und Nachhaltung des 
Zieles abgeleitet werden können, ist es erforderlich eine Beschäftigtenbefragung mittels des 
beigefügten Fragebogens durchzuführen. Der Fragebogen wurde von der Unterarbeitsgruppe 
„Beschäftigtenbefragung“  unter Beteiligung des Gesamtpersonalrats, des Personalrats, des 
Amtes für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung / Abteilung für Statistik und 
Stadtforschung, der Datenschutzbeauftragten und dem Amt für Interkulturelles und 
Internationales erarbeitet.

- 4 - 
Die Beschäftigtenbefragung richtet sich an Beamtinnen und Beamte, Tarifbeschäftigte, 
Auszubildende sowie Praktikantinnen und Praktikanten. Dabei werden Freiwilligkeit und 
Anonymität gewahrt. 
 
Der Gesamtpersonalrat hat der Maßnahme in seiner Sitzung am 26.02.2015 zugestimmt.  
 
 
Darmstadt, 20.03.2015 
531 pl 
 
Der Dezernent I 
 
 
 
 
Jochen Partsch 
Oberbürgermeister

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3758 Zeichen

Endversion: Fragebogen        Stand 20.02.2015 
 
Befragung bei Beschäftigten in der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt zum Migrationshinterg rund 
 
Informationen zur Umfrage 
 
 Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen persönlich und vollständig. Sie benötigen dazu 
ca. 5 Minuten. 
 Wir versichern Ihnen, dass Ihre Ang aben nach den strengen Anforderungen des Datenschutzes 
ausschließlich von uns in der Abteilung Statistik und Stadtforschung ausgewertet werden . Ihre 
persönlichen Angaben werden selbstverständlich weder ver öffentlicht noch weitergegeben. Die 
Auswertung wird so vorgenommen,  dass Ihre Anonymität in jede m Fall gewährleistet ist.  Es 
werden nur zusammengefasste Gruppenergebnisse weitergegeben, die einen Rückschluss auf 
einzelne Personen unmöglich machen. 
 Ihre Teilnahme ist freiwillig , doch bedenken Sie, dass Ihre Aussage n für die Weiterentwicklung 
städtischer Anstrengungen zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung sehr wichtig sind. 
 Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen im beiliegenden Rückumschlag innerhalb der 
nächsten Tage direkt an uns zurück.  Selbstverständlich können Sie a uch den ausgefüllten 
Fragebogen bei uns abgeben. 
Wenn Sie noch Fragen haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich 
Statistik und Stadtforschung gerne unter der Telefonnummer 06151-13-3202 zur Verfügung.  
Sie können uns auch eine Nachricht per E-Mail statistik@darmstadt.de
 oder  
Telefax 06151-13-3455 zukommen lassen. 
 
1. Bitte machen Sie Angaben zu einem möglichen Migrationshintergrund 
Bitte kreuzen Sie das für Sie zutreffende Merkmal an trifft zu trifft nicht zu weiß ich 
nicht 
Ich besitze die deutsche Staatsangehörigkeit    
Ich besitze eine ausländische Staatsangehörigkeit    
Ich gehöre zur Gruppe der Spätaussiedler    
Ich wurde eingebürgert    
Ich habe einen Elternteil nicht deutscher Herkunft    
Ich habe einen Elternteil mit dem Status Spätaussiedler    
Mein Geburtsort liegt außerhalb der heutigen Grenzen der 
Bundesrepublik Deutschland    
Meine Zuwanderung nach Deutschland erfolgte nach 1949    
Mindestens ein Elternteil ist nach 1949 in das heutige 
Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eingewandert    
    
 
2. Angaben zu einem möglichen Migrationshintergrund - Herkunftsland 
Bitte geben Sie Ihr Bezugs- bzw. Herkunftsland       _____________________________ 
bzw. das Bezugs- bzw. Herkunftsland Ihrer Eltern/Ihres Elternteils an:   _____________________________

Bitte beantworten Sie die Fragen zu Ihrer Person 
3. Wie ist Ihr Geschlecht? weiblich männlich 
    
 
4. Wie alt sind Sie? 
 unter 25 Jahre 25 bis unter  
35 Jahre 
35 bis unter  
45 Jahre 
45 bis unter  
55 Jahre 
55 bis unter 60 
Jahre 
60 Jahre und 
älter 
       
 
5. Arbeitsbereich 
Bitte teilen Sie uns Ihren Arbeitsbereich mit: trifft zu trifft 
nicht zu 
weiß ich 
nicht 
Mein Arbeitsbereich ist …    
im pädagogischen Bereich    
im Verwaltungsbereich    
im technischen Bereich     
im gewerblich-handwerklichen Bereich    
im kulturellen/künstlerischen Bereich    
 
6. Leitungsfunktion 
Bitte teilen Sie uns Ihre Funktion mit: trifft zu trifft 
nicht zu 
weiß ich 
nicht 
Meine Funktion liegt im …    
Bereich der Amtsleitung    
Bereich der Abteilungsleitung    
Bereich der Sachgebietsleitung    
Bereich der Vorarbeiterin/ des Vorarbeiters    
Ich nehme keine Leitungsfunktion wahr    
 
7. Entgelt bzw. Besoldung 
Bitte teilen Sie uns Ihre Entgelt- bzw. Besoldungsgruppe mit: 
EG 1 bis 4  
EG 5 bis 8 bzw. bis S 10/mittlerer Dienst  
EG 9 bis 12/ S 11 bis 18/gehobener Dienst  
ab EG 13 / höherer Dienst  
Auszubildende/ Auszubildender  
Praktikantin/Praktikant  
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme! 
 2

Beratungsverlauf (4)

TOP 142
TOP 34 zur Kenntnis
TOP 26
TOP 13

Details

Vorlagen-Nr.
2015/0120
Typ
Magistratsvorlage
Datum
20.03.2015
Erstellt
29.09.2026 00:00