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Änderungsantrag zu Top 10.38 "Generalsanierung der Zentralbibliothek der Stadt Köln"
Die Linke. Änderungsantrag nach § 13 AN/1486/2021 vom 24.06.2021
Stand: Am 24.06.2021 im Rat beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
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Linke Änderungsantrag nach § 13
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Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221-27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 24.06.2021 AN/1486/2021 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Rat 24.06.2021 Änderungsantrag zu Top 10.38 "Generalsanierung der Zentralbibliothek der Stadt Köln" Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, die Fraktion DIE LINKE bittet Sie, folgenden Änderungsantrag zu Top 10.38 "Generalsanierung der Zentralbibliothek der Stadt Köln" auf die Tagesordnung des Rates am 24.6. zu nehmen Beschluss: Der Rat der Stadt Köln beschließt die Vorlage mit folgenden Änderungen: Punkt 1: Der letzte Satz im ersten Absatz wird nach einer Streichung wie folgt lauten (Streichungen markiert): … In den Kosten sind rund 10,2 Mio. Euro Risikozuschlag und rund 12,76 Mio. Euro GU-Zuschlag enthalten. Dann wird ein Satz nach „… enthalten.“ eingefügt: Die Baumaßnahme wird, wie ursprünglich vorgesehen, unter der Regie der Gebäudewirtschaft selbst durchgeführt und nicht mittels einer GU- oder TU- Vergabe. Neue Punkte 4 und 5: Nach Punkt 3 werden zwei neue Punkte 4 und 5 angefügt: 4. Um die Gebäudewirtschaft in die Lage zu versetzen, eine zunehmend höhere Anzahl von Schulen, Kitas und Kulturbauten wieder selbst vollständig planen und bauen zu können, soll die Verwaltung auch bisher verworfene Maßnahmen wie Erhöhung der Gehälter prüfen, um mehr qualifizierte Bauingenieure und Architekten zu gewinnen: - Alle tariflichen Möglichkeiten, die Arbeitsentgelte der Beschäftigten der Gebäudewirtschaft zu erhöhen werden genutzt. - Stellenbesetzungsverfahren werden beschleunigt und qualitativ verbessert. - Potentiale der Bewerber*innen und der bereits Beschäftigten werden bestmöglich gefördert und entsprechende Qualifizierungen fester Bestandteil der Personalentwicklung. 5. Die Verwaltung wird beauftragt, verschiedene Organisationsformen für den schnellstmöglichen Aufbau einer neuen Bauverwaltung zu prüfen. Dem Rat sind Alternativen zum Beschluss vorzulegen. Jede der Alternativen soll es ermöglich, dass die städtischen Gebäude für Schulen, Kitas und Kultur vollständig in eigener Regie gebaut und saniert werden können. Dafür muss die neu aufgebaute Bauverwaltung mit ausreichenden Kompetenzen und Ressourcen für alle Leistungsphasen großer Bauprojekte ausgestattet sein. Begründung: Erfolgt mündlich Mit freundlichen Grüßen gez. Michael Weisenstein Geschäftsführer Fraktion DIE LINKE
Beratungsverlauf
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