Sportmöglichkeiten im Inneren Grüngürtel
Anfrage nach § 4 BV1 (Die Linke) AN/1332/2019 vom 30.09.2019
Stand: Am 28.11.2019 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.
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Anfrage (Die Linke BV1)
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Bezirksvertretung Innenstadt Ludwigstraße 8 50667 Köln Michael Scheffer Fraktionsvorsitzender michael.scheffer@stadt -koeln.de Manfred Müller Stellv. Fraktionsvorsitzender manfred.mueller@stadt -koeln.de Eingang beim Bezirksbürgermeister: 30.09.2019 AN/1332/2019 Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Sportmöglichkeiten im Inneren Grüngürtel Sehr geehrte Dame, sehr geehrte Herren. Im Kontext der Erweiterungen bzw. Einschränkungen der Sportmöglichkeiten im Inneren Grüngürtel bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen und bedanken uns vorab für Ihre Bemühungen: 1.) Gibt es Planungen, den Asphalt-Tennisplatz zwischen Venloer Straße und Vogelsanger Straße zurück zu bauen und durch einen Basketballplatz zu ersetzen, der sich bislang in der Mitte des Grüngürtels auf dem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz befindet? 2.) Trifft es zu, dass eine private Kölner Sportartikelfirma mit der Verlegung und Neu-Errichtung des bestehenden Basketballplatzes beauftragt werden soll? Werden die politischen Gremien in die Planungen mit einbezogen? Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker - 2 - 3.) Bei den Beratungen zum Sportentwicklungsplan am 5.7.2018 im Kölner Sportamt wurde uns gegenüber eingeräumt, dass der benannte Tennisplatz bestehen bleiben solle und diesbezüglich keine Veränderungen geplant seien. Wie verlässlich sind die verabredeten Planungen und Perspektiven? 4.) Der äußerst beliebte und gut angenommene Tennisplatz ist bekanntlich der einzige seiner Art in Köln und wahrscheinlich sogar landesweit. Wie viele öffentliche Basketballplätze befinden sich hingegen zurzeit auf Kölner Stadtgebiet (gerne auch geschätzt)? 5.) Wie bewertet die Verwaltung den Umstand, dass erst kürzlich sämtliche Hallentennisplätze in der Wilhelm-Mauser-Straße einem Basketball - Leistungszentrum weichen mussten, was sowohl die hiesigen Vereine als auch Privatspieler vor enorme Probleme stellt? Teilt die Verwaltung die Einschätzung, dass hiermit eine Zurücksetzung des Amateursportbereichs gegenüber dem semi-professionellen und kommerziellen Bereich einhergeht? Mit freundlichen Grüßen, Michael Scheffer Manfred Müller Fraktionsvorsitzender Stellvertretender Vorsitzender
Beratungsverlauf
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