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0759/2022

Überarbeitung des Konzeptes zum Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard (BQA) für konventionelle Wohnungsbauvorhaben des Amtes für Wohnungswesen

Mitteilung Ausschuss 04.03.2022

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Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage_BQA_Ausstattung_Wohnungsbau

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

3203 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/56 
 
Vorlagen-Nummer  04.03.2022 
 0759/2022 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bauausschuss 07.03.2022 
Unterausschuss Wohnen 10.03.2022 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 24.03.2022 
 
Überarbeitung des Konzeptes zum Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard (BQA) für 
konventionelle Wohnungsbauvorhaben des Amtes für Wohnungswesen 
Das Konzept zum Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard (BQA) für konventionelle Wohnungs-
bauvorhaben wurde den zuständigen Ausschüssen erstmalig mit der Mitteilung 1423/2020 am 14. 
bzw. 25.01.2020 vorgelegt. Das Amt für Wohnungswesen hat das Konzept nunmehr überarbeitet und 
legt eine angepasste und aktualisierte Fassung vor. 
 
Die Bemühungen, neben der Wirtschaftlichkeit und - im Bereich des sozialen Wohnungsbaues – der 
Förderfähigkeit der Bauvorhaben, in besonderem Maße auch dem Klimaschutz Rechnung zu tragen, 
werden deutlich intensiviert. 
 
In der ersten Fassung von 2020 wurde ein einheitlicher mittlerer Ausbaustandard, insbesondere für 
geförderte Wohnungen als Vorgabe für Objektplaner*innen, TGA-Ingenieur*innen und Versorgungs-
ingenieur*innen, entwickelt. Zielsetzung war es, zum einen einheitliche Mindeststandards der städti-
schen Wohnungsbauvorhaben zu gewährleisten und damit auch sicherzustellen, dass Planungen 
einer zu kostenintensiven und aufwendigen Bauweise von vorneherein vermieden werden. Mit Blick 
auf die Zielgruppe werden die geläufigen Fachbegriffe verwendet, die Vorgaben in Tabellenform 
knapp und übersichtlich zusammengefasst und sollen zum anderen eine effektive Zusammenarbeit 
mit den beteiligten externen Planer*innen ermöglichen.  
 
Mit dem als Anlage beigefügten Konzept liegt jetzt eine aktualisierte Fassung des BQA vor, die insbe-
sondere Anpassungen an Anforderungen des Klimaschutzes und zur Nachhaltigkeit beinhaltet. So 
wurde die Vorgabe des Passivhausstandards verbindlich beschrieben und eine Realisierung von 
Bauvorhaben in Holzbau- und Holz-/Hybridbauweise in den Standard übernommen. Weitere Aktuali-
sierungen wurden mit Vorgaben zum Einsatz von Photovoltaik und zur Nutzung von Solarthermie, zur 
Vorrichtung für E-Ladeinfrastruktur und zur Dach- und Fassadenbegrünung vorgenommen. Die Ein-
haltung der städtischen Energieleitlinien wird für städtische Wohnungsbauvorhaben künftig mit einer 
für Wohnraum angepassten Energiecheckliste durch die beauftragten TGA-Planer*innen dokumen-
tiert und bestätigt. Explizit Eingang in den BQA im Wohnungsbau des Amtes für Wohnungswesen 
haben auch Aspekte des Artenschutzes (z.B. insektenfreundliche Außenbeleuchtung, Vorrang heimi-
scher Pflanzen bei Planung der Freianlagen) gefunden. Für den Außenbereich wird künftig standard-
mäßig die Anlage von Mietergärten geprüft 
 
Der Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard wird auch künftig fortgeschrieben und angesichts zu-
nehmender Erfahrungen und Expertise im Amt für Wohnungswesen im Bereich des nachhaltigen und 
klimaschonenden Bauens, z.B. in der Realisierung von Holz- bzw. Holz-/Hybridbauten, weiterentwi-
ckelt und geschärft.

2 
 
 
gez. Dr. Rau 
 
Anlage 
Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandard im Wohnungsbau

Anlage_BQA_Ausstattung_Wohnungsbau

78067 Zeichen

Bau-, Qualitäts- und 
Ausstattungsstandard im 
Dezernat für Soziales, Gesundheit 
und Wohnen
Amt für Wohnungswesen 
- Abteilung Wohnraumversorgung - 
Wohnungsbau durch das
Amt für Wohnungswesen
1 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
Inhaltverzeichnis
Stand: 15.02.2022
Seite
(PDF)
Link
(Excel)
Status 
Deckblatt 1
Inhaltsverzeichnis 2
Raumprogram
3 WHG-Raumprogramm
Baukörper
Passivhaus 4 Passivhaus
Rohbau 5-6 Rohbau
Fassade 7-8 Fassade
Dach 9 Dach
Freianlagen
Freianlagen 10-12 Freianlagen
Raumtypen und Kellergeschoss 
Wohnen und schlafen 13 Wohnen u. Schlafen
Wohnen Nullbarriere 14-15 Wohnen Nullbarriere
Bad 16-17 Bad
WC 18-19 WC
Küche 20-21 Küche
Flur 22 Flur
Abstellraum in WE 23 Abstellraum in WE
Kinderwagenraum 24 Kinderwagenraum
Fahrradraum 25 Fahrradraum
Keller, Technikraum 26 Keller ,Technikräume
Treppenhaus 26 Treppenhaus
Technische Ausrüstung
Technische Ausrüstung 28-31 Techn. Ausrüstung
Bauproduktliste für innen und außen
Verwendung von Baumaterialien 32 Bauprodukte innen und außen
Inhaltsverzeichnis
Matrix Raumprogram
Wohnraumförderrichtline / freifinanziert
Die im BQA aufgeführten bzw. verlinkten Dokumente werden bei Bedarf gerne zur Verfügung gestellt. 
Ansprechpartner*in ist das Amt für Wohnungswesen, Wohnrauversorgung, Neubau, Umbau, Sanierung, 
Flächenakquise, Frau Ilona Finkbeiner.
E-Mail: ilona.finkbeiner@stadt-koeln.de
Telefon: (0221) 221-25694
2 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
Raumprogramm:
0,00
( A ) ( B ) ( C ) 
Wohnungstyp Barrierefrei
incl. Dusche 
(Bewegungsfläche 
1,20mx1,20m)
Anzahl
Wohnungstyp barrierefrei 
mit zusätzl. Badewanne
(Bewegungsfläche 
1,20mx1,20m) 
Anzahl
Wohnungstyp 
Rollstuhlnutzer
(Bewegungsfläche 
1,50mx1,50m)
Anzahl Nutzungsbereich Anzahl der 
Räume Bemerkungen
Wohnen / Schlafen/ Kochen 1 Bei diesem Wohnungstyp dürfen die 3 Funktionen Wohnen, 
Schlafen und Kochen in einem Raum zusammen gefasst werden
Personen Personen Personen
0 0 0 Flur 1
Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m
0,00 0,00 0,00 Abstellfläche
(5m² im Keller) 1
Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die 
Wohnfläche angerechnet, siehe hier zu Abstellraum Wohnung.
Schlafen 1
Bei diesem Wohnungstyp dürfen die 3 Funktionen Wohnen, 
Schlafen und Kochen nicht in einem Raum zusammen gefasst 
werden
Wohnen + Küche 1
Personen Personen Personen
0 0 0 Flur 1
Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m
0,00 0,00 0,00
Abstellfläche 1
Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die 
Wohnfläche angerechnet, siehe hier zu Abstellraum Wohnung.
Schlafen 1 - 2
Hier können auch alleinerziehende Eltern gemeint sein, die 
dann 2 Schlafzimmer (Elternteil + Kind) bekommen !
Wohnzimmer 1
Die Raumgröße der Wohn- und Schlafräume und der 
Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten.
Bad 1
Personen Personen Personen Küche 1
0 0 0 Flur 1
Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m
0,00 0,00 0,00 Abstellfläche
(5m² im Keller) 1
Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die 
Wohnfläche angerechnet, siehe hier zu Abstellraum Wohnung.
Schlafen 1
Wohnzimmer 1
Kind 1
Bad 1
WC 1 optional zusätzlich!
Personen Personen Personen Küche 1
0 0 0
Flur 1
Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m
0,00 0,00 0,00
Abstellfläche
(5m² im Keller) 1
Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die 
Wohnfläche angerechnet. Siehe hier zu Abstellraum Wohnung.
Schlafen 1
Kind 2
Wohnzimmer 1
Bad 1 Badewanne inklusive WC !
WC 1 Dusche inklusive WC!
Personen Personen Personen Küche 1
0 0 0
Flur 1
Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m
0,00 0,00 0,00
Abstellfläche
(5m² im Keller) 1
Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die 
Wohnfläche angerechnet. Siehe hier zu Abstellraum Wohnung.
Schlafen 1
Kind 3
Wohnzimmer 1
Bad 1 Badewanne inklusive WC !
WC 1 Dusche inklusive WC!
Personen Personen Personen Küche 1
0 0 0
Flur 1
Summe m² Summe m² Summe m² Balkon / Terrasse / Loggia 1 min. Größe 1,20x1.20m, Rollstuhl WE min. 1,50x1,50m
0,00 0,00 0,00
Abstellfläche
(5m² im Keller) 1
Abstellfläche mind. 5 m ², Kellerräume werden nicht auf die 
Wohnfläche angerechnet. Siehe hier zu Abstellraum Wohnung.
Für Wohnungen mit mehr als 5 Räumen gilt, pro Raum erhöht sich die Wohnfläche um 15 m².  (Typ 8 usw.)
Anmerkungen:
Zusätzlich Räume:
Zusammenfassung der Flächen
0,00
Personenbelegung Minimal: 0
Wichtig: 
Wohnungsschlüssel:
WC Anlage:       => dann  +1 WC-Anlage hinzufügen.
Nasszelle (Dusche oder Bad): => dann  +1 Nasszelle hinzufügen.
02.07.2019
562/40 Özcan
Bei Überschreitung des Verhältnisse > 6: 1 (Personen/WC) 
Bei Überschreiten des Verhältnisse  > 8:1  (Personen/Nasszelle)
Die Raumgröße der Wohn- und Schlafräume und der 
Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten.
Die DIN 18040 Teil 2 barrierefreies Bauen ist zu beachten.
Kinderwagen-raum Stk. Wachraum Stk.
Gemeinschaftsraum / 
Besprechungsraum: Stk.
Wohnfläche ca.:
Summe 
der Wohnungsflächen in m²: 0,00
0 Stk.
Typ 6B
(5 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 112 m²
0 Stk.
Typ 6C 
(5 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 117 m²
0 Stk.
0 Stk.
Typ 4C
(3 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 87 m²
0 Stk.
Die Raumgröße der Wohn- und Schlafräume und der 
Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten.
( 5 )
Typ 5A 
(4 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 92 m²
0 Stk.
Typ 5B
(4 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 97 m²
0 Stk.
Typ 5C
(4 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 102 m²
0 Stk.
Die Raumgröße der Wohn- und Schlafräume und der 
Kinderzimmer darf 10 m² nicht unterschreiten.
( 4 )
Typ 4A
(3 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 77 m²
1
( 3 )
Typ 3A
(2  Pers.)
Max. Größe n. WFR: 62 m²
0 Stk.
Typ 3B
(2  Pers.)
Max. Größe n. WFR: 67 m²
0 Stk.
Typ 3C
(2  Pers.)
Max. Größe n. WFR: 70 m²
0 Stk.
0 Stk.
Typ 2B
(1-2 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 52 m²
0 Stk.
Typ 2C
(1-2 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 55 m²
0 Stk.
( 6 )
Typ 6A 
(5 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 107 m²
ca.80% der BGF als Wohnfläche 0,00
X
Brutto Grundfläche (m²) aus 
Machbarkeitsstudie ca.:
0 Stk.
Typ 4B
(3 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 82 m²
Matrix
( 1 )
Typ 1A
(1 Pers.)
Appartement
Mind. Größe n. WFR: 35 m²
( 2 )
Typ 2A
(1-2 Pers.)
Max. Größe n. WFR: 47 m²
0 Stk.
-
Bad
Matrix Raumprogramm
Diese Tabelle dient zur Abstimmung mit dem Sozialen Dienst und den Architekturbüros.
Anschrift Bauvorhaben: 
0 Stk.
-
Es sind die aktuellen 
Wohnraumförderbestimmungen des 
Landes NRW einzuhalten !
X oder
Bad
1
Nach Wohnraumförderrichtlinien Freifinanziertes Bauvorhaben
3 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT A Passivhaus
Konstruktionstyp Passivhaus
Passivhaus Zertifizierung
Zertifizierung Das Gebäude muss nach Fertigstellung nach PHPP (Standard) zertifiziert 
werden.
Passivhaus Planer / Sachverständiger
ZOK, Leistungsbild Dies ist der ZOK incl. Leitungsbild mitzuteilen.
Grenzwerte Passivhaus
Jahresheizwärmebedarf ≤ 15 kWh/(m²a)
Primärenergiekennzahl für Restheizung, Warmwasserbereitung, Lüftung und 
Haushaltsstrom ≤ 95 kWh/(m²a)
Infiltrationsluftwechsel bei 50pa < 0,6/h
Passivhaus-Kriterien
Hochgedämmte Gebäudehülle, U < 0,15 W/(m²K)
Vermeidung von Wärmebrücken
Kompakter Baukörper
Passive Solarenergienutzung durch Südorientierung und Verschattungsfreiheit
Dreifachverglasung mit Wärmedurchgangskoeffizient Uw < 0,8 W/(m²K); g-Wert um 
50%
Luftdichtheit n50 < 0,6/h
Wärmerückgewinnung aus der Abluft, Wärmebereitstellungsgrad > 75%
Trinkwassererwärmung durch z.B. Solarkollektoren
Passive Luftvorerwärmung 
Gebäudehülle
Die Gebäudehülle eines Passivhauses ist wind- und luftdicht zu erstellen, damit die 
Lüftungswärmeverluste so gering wie möglich gehalten werden können.
Kompakter Baukörper Die Bauform eines Passivhauses muss möglichst kompakt sein. Dabei spielt das A/V-
Verhältnis eine wichtige Rolle. Dieses gibt nämlich das Verhältnis zwischen der 
Außenoberfläche eines Gebäudes (A) und des beheizten Gebäudevolumens (V) an. Je 
größer der Wert von A/V ist, desto größer ist die Wärmeübertragung nach außen.
Südorientierung Das Gebäude sollte nach Süden ausgerichtet sein, sodass die passiven solaren 
Gewinne über die Fensterflächen möglichst groß sind. Die passive Nutzung der 
Sonnenenergie ist ein wichtiger Faktor bei der Planung und Berechnung eines 
Gebäudes. Es ist demnach günstiger, wenn der maximale Fensterflächenanteil nach 
Süden weist und nur ein möglichst kleiner nach Norden.
Wärmebrücken Planen Sie also alle Kanten, Ecken, Anschlüsse und Durchdringungen besonders 
sorgfältig, denn nur so können Wärmeverluste minimiert werden.
Verschattungsfreiheit Verschattung ist grundsätzlich zu vermeiden
Dämmstoffe Ökologische Dämmstoffe sind anzustreben, Beachtung Brandschutz.
Passivhausfenster Min. Dreifachfachverglasung
Gebäudetechnik
Lüftung Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Heizung Heizung im Passivhaus: 
Zuluftheizung, die über die vorhandene Lüftungsanlage mit Nachheizregister betrieben 
wird (stellt i.d.R. die Grundheizung dar),
Anschluss an das Nah- oder Fernwärmenetz,
Bio-Gas, Gas-Brennwert-Kessel mit zentralem Warmwasserspeicher
Wasseraufbereitung Warmwasseraufbereitung / Solarthermie
Qualität
Alle Bauteile sollten dem Passivhausstandard entsprechen.
Weitere Informationen siehe technische Anlagen!
Energieausweis
Der Energieausweis ist vorzulegen.
Vermerk Nr.1
BQA Wohnungsbau
Passivhaus
4 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT A Rohbau
Konstruktionstyp Rohbau
Baukörper Bauweise
Es ist immer zur prüfen, ob der Baukörper in 
- Holzbauweise =1
- Holz / Hybridbauweise = 2
(Holz in Kombination mit Stahl oder Massivbauweise) umgesetzt werden kann.
- Massivbauweise =3 
Auswahl der Bauweisen
Nach der Auswahl eines vorgenannten Baukörper / Bauweise: wie 
- Holzbauweise =1
- Holz / Hybridbauweise = 2
(Holz in Kombination mit Stahl oder Massivbauweise) umgesetzt werden kann.
- Massivbauweise =3 
sind die jeweiligen Richtlinien, EN ( Europa Norm ) und die DIN Normen und 
gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.   
Wichtig: Das gilt für alle nachfolgenden Baubeschreibungen, Einzelbeschreibungen, 
Bauelemente, Bauteile und alle Themenbereiche des Baukörper!
Eine weitere Kennzeichnung oder Benennung, wie 1-2-3 erfolgt  "nicht " und ist 
somit für den gewählten Baukörper anzuwenden ! 
Tragende Wände 
Konstruktion z.B. bei Ortbeton-, Halbfertigteil- oder Fertigteil-Konstruktion, Kalksandstein, Glattputz 
erforderlich.
Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters
Oberflächenqualität, innen geeignet zum verputzen
Materialgüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Besondere Eigenschaften ggf. inkl. Leerverrohrung für die Elektroinstallation
Abdichtung Abdichtung der Kelleraußenwände gem. Abdichtungskonzept / Vorgaben des 
Bodengutachters
Nicht tragende Wände 
Material z.B. Kalksandstein, Ziegel, Bims, Porothon, Gips-Karton (doppeltbeplankt), 
Stärke Nach Bauphysik sofern Anforderung ansonsten frei wählbar
Druckfestigkeit Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Rohdichte wenn Schallschutz gefordert = zu erfüllen 
Mörtelgruppe entsprechend des Stein nach DIN 
Besondere Eigenschaften keine 
Stahlbeton Bodenplatten-Konstruktion inkl. Fundamenten
Konstruktion z.B. Ortbeton-Konstruktion, inkl. Einbauten wie z.B. Pumpensümpfen
Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters
Betongüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Besondere Eigenschaften Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters
Stahlbeton Deckenkonstruktion
Konstruktion z.B. Ortbeton-, Halbfertigteil- oder Fertigteil-Konstruktion
Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters
Oberflächenqualität z.B. Filigrandecke oder Ortbetondecke verputzt
Betongüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Besondere Eigenschaften Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Balkon Betonfertigteil, alternativ Stahlkonstruktion.
Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters
Oberflächenqualität Q3; Oberflächenqualität der Innenseite in Aufenthalts- / Wohnräumen vorbereitet / 
geeignet für das direkte Aufbringen einer Raufasertapete
Betongüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp A
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT A Rohbau
Konstruktionstyp Rohbau
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp A
Treppen, Treppenhaus, Wände, Decken
Konstruktion z.B. Treppen als Stahlbeton-Fertigteiltreppen
Stärke Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Bewehrung Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Expositionsklasse Nach Vorgabe der Tragwerksplanung und des Bodengutachters
Oberflächenqualität Q3; Oberflächenqualität der Innenseite in Aufenthalts- / Wohnräumen vorbereitet / 
geeignet für das direkte Aufbringen einer Raufasertapete
Betongüte Nach Vorgabe der Tragwerksplanung
Tiefgarage mit Keller
Überflutungssicherheit Sicherung der Technikraume gemäß Überflutungskonzept
Überflutungsmeldung Siehe technische Ausrüstung, siehe Tiefgarage-/Kellerüberflutung
Grundleitung - Abwasser
Grundleitung unterhalb der Kellerbodenplatte Ist gemäß TGA Planung auszuführen
Fundamenterder
Fundamenterder Ist nach DIN 18014 zu installieren, 
Schallschutzanforderung DIN 4109 Schallschutz im Hochbau, nach Vorgaben der Bauphysik oder die min. 
Anforderung muss erbracht werden
Vermerk Nr.1
6 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT B Fassade
Konstruktionstyp Fassade
Außenwandbekleidung / Dämmung oberirdisch
Konstruktion
-in Abstimmung mit der Bauphysik
Zugelassenes System vorzugweise als Wärmedämmverbundsystem (WDVS) aus 
Mineralwolle, inkl. Ausgleichs-/Zwischenbeschichtung, Armierungsgewebe, 
Armierungsmasse; inkl. aller Sonderkonstruktionen, Leibungen, Durchdringen.
Alternative zum WDVS (Stein/Ziegel) Monolithisches Mauerwerk oder 
Fassadenbekleidung mit Ziegelriemchen. 
Stärke Nach Vorgabe des Wärmeschutznachweises
Dämmung Geklebte und mechanisch befestigte Wärmedämmung aus nicht brennbaren 
Baustoffen Klasse A, bevorzugt Mineralwolledämmung, schwerentflammbarem  
EPS/XPS Fassadendämmung, Brandschutzstreifen aus Mineralwolle; Eigenschaften 
Dämmung gem. Wärmeschutznachweis und Brandschutzvorgaben
Oberputz Maschinenleichtputz als Kunstharzputz, mineralischer Kratzputz
Anstrich Anstrich entsprechend Fassadensystem, Hellbezugswert: HBW > 20%
Sockel Sockelabdichtung sollte gemäß DIN 18533 30 cm über Geländeoberkante liegen, 
die Spritzschutzzone kann bis zu 50 cm hoch sein, Hauptfarbe grau (RAL Farbe 
verwenden)Graffitischutz Immer in Absprache mit dem Objektservice des Amt für Wohnungswesen (562/3) zur 
Standortlage  
Außenfenster
Fensterrahmen (innen/außen) Kunststoffprofil mit zu öffnenden Flügeln, Farbton innen Weiß, Farbton Außen nach 
Wahl des AG
Brüstungshöhe Gem. § 41 BauO NRW
Öffnungsmöglichkeiten der Fenster Dreh-/Kippfunktion
Beschläge Drehkippbeschläge aus Aluminium als verdeckt liegende Einhandbeschläge
Rollladen außen, alle Wohn- und  
Schlafräume, alle Geschosse  
Rollladenkasten nach Rücksprache mit dem AG, Rollladenpanzer mit Gurtband  /  
Motorbetrieb; je nach Größe des Panzers ist ein Motorantrieb vorzusehen (Schalter 
innen) 
Verdunkelung innen Nein
Fensterbank (außen/innen) Außen beschichtete Aluminiumfensterbänke mit Antidröhnbeschichtung;
innen Kunststein, Fliesen oder Kunststoff, Farbton: Standardfarbton nach Wahl des 
AG
Verglasungsart Wärmeschutz-Isolierverglasung gem. Wärmeschutzgutachten.
WC und Bad mit satiniertem Glas auf allen Geschossen.
Verglasung / Vogelschutz Bei Glasflächen, z.B. Wärmeschutzglas,sind die Vorgaben des Umwelt und 
Verbraucherschutzamtes (57) für den Vogelschutz zu beachten. (siehe Link)
Link
Einbruchschutz Gem. DIN EN 1627 (Anforderungen und
Klassifizierung)  RC2  inkl. Pilzkopfverriegelung, EG Außenfenster
Besondere Eigenschaften
Außentüren
Türart Aluminiumtür als einbaufertiges Element mit RAL-Gütezeichen, Ausführung als 
Aluminium-Glasrahmentür
Konstruktion Hochwärmedämmendes (gem. Wärmeschutznachweis, flächenbündiges Aluminium-
Profilsystem
Farbton Standardfarbton nach Wahl des AG
Einbruchschutz Gem. DIN EN 1627: RC2 für EG und KG Außentreppen
Türbeschläge Außen Griffstange, innen Drücker, Aluminium, inkl. Bändern,  siehe Vermerk Nr.1
Obentürschließer Gleitschienen-Obentürschließer mit Offenhaltung inkl. Anschlagpuffer
Beleuchtung 
Hauseingangsbeleuchtung Hauseingangsbeleuchtung mit Bewegungsmelder
Klingelanlage
Türsprechanlage Es sind Türsprechanlagen mit Türöffnerfunktion für jede WE zu realisieren.
Klingeltableau Aluminium, mit Klingelknopf und Beschriftungsfeld je Wohneinheit in Fassade oder 
Türelement eingelassen oder in Kombination mit Briefkastenanlage freistehend.  
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp B
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT B Fassade
Konstruktionstyp Fassade
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp B
Videofunktion Nein (Bei Häusern mit Wachdienstbüro ohne Blick auf den Eingang - Rücksprache mit 
dem Objektservice des Amt für Wohnungswesen (562/3)
Balkon + Terrasse 
Brüstung Gem. § 41 BauO NRW, Stahlkonstruktion mit senkrechten Stäben, 
Sichtschutzelemente bis zu 60 cm , wie z.B. Aluminiumfelder nach Absprache mit dem 
AG
Erschließung Bodengleich  Bei geforderter Barrierefreiheit
Elektro 1Stk abschließbarer Außensteckdose und Außenleuchte mit Schalter im Innenbereich
Schallschutzanforderung / Bauphysik 
Schallschutzanforderung / Bauphysik Innerer- und äußerer Schallschutz:
DIN 4109 Schallschutz im Hochbau, nach Vorgaben der Bauphysik oder die min. 
Anforderung muss erbracht werden
Nistkästen
Beratung mit dem Umwelt- und Verbraucherschutzamt (57/2) hinsichtlich des 
Standorts  (Gebäudebrüter) 
Briefkasten
Briefkastenanlage Die Briefkastenanlage kann in den Standflügel der Eingangstür installiert sein, 
freistehend, oder in die Fassade integriert. Je nach Größe Anzahl der WE´s, Größe 
Briefkastenfach, min. A4 Format,  abschließbar.
Fassadenbegrünung
Link: Laufwerk Bauen A-Z
Grün Hoch 3 Link
Grünhandbuch 67 Link
(Dateien können bei Bedarf von der Fachdienststelle als PDF zugesendet werden.)
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT C Dach
Konstruktionstyp Dach
Flachdach
Konstruktion 1. Warmdach auf Massivdach oder 2. Flachdachabdichtung auf gedämmter leichter 
Tragschale.
Schichtaufbau Gem. Regelwerk des dt. Dachdeckerhandwerks, Betondecke mit Voranstrich, 
Dampfdruckausgleichsschicht, Dampfsperre, kaschierte Dämmung, Dachabdichtung 
K2
(höherwertige Ausführung).
Dämmung Wenn möglich Mineralwolle, sonst EPS, Druckfestigkeit entsprechend der Nutzung
Oberflächenschutz Harte Bedachung gem. Brandschutzvorgabe, Wartungswege mit Bautenschutz und 
Gehwegplatten (30/30cm) vorsehen.
Verblechungen Attikaabdeckungen/Einfassungen, Dachrinnen, Fallrohre, Verkleidungen etc., z.B. in 
Zink (Titanzink) ausgeführt
Besondere Eigenschaften -
Steildach
Dachtyp Pult- oder Satteldach
Konstruktion In Abhängigkeit der statischen Vorgaben als Sparren- oder Pfettendach mit 
Zwischensparrendämmung.
Dachtragwerk Als Holz, Fichte oder Tanne nach Vorgaben der Statik und des Wärmeschutzes
Dämmung Zwischensparrendämmung aus nicht brennbaren Baustoffen,  aus Mineralwolle, 
Stärke, WLG etc. gem. Wärmschutznachweis
Dachbekleidung innen GK-Beplankung (12,5mm) einlagig, auf Holz-Unterkonstruktion, Oberflächenqualität 
Q2, Anstrich weiß
Dachbeläge Unterspannbahn, Betondachstein
Besondere Eigenschaften -
Sonstiges
Dachauf- bzw. Ausstieg Im Bereich des Treppenhaus als Aluminium Scherentreppe vorsehen, Treppe Alu / 
Metall, incl. Montagestock zum Öffnen und verschließen. Dachluke oder Dachkuppel 
geschlossen. 
Dachbegrünung 
Dachbegrünung ist in der Qualitätsstufe 1 (extensive Dachbegrünung) vorzusehen.
Siehe hierzu auch Fassade, Fassendenbegrünung
Hinweis Satteldach: hier wird auf eine Dachbegrünung verzichtet !
Vermerk Nr.1
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp C
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT F Freianlagen
Konstruktionstyp Freianlagen
Befestigte Flächen
Befahrbare Flächen Bauklasse III Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich.
Schichtaufbau Gesamtaufbau mind. 60 cm.: 
Frostschutzschicht in Straßen und Flächen (Plätzen) als Tragschicht, 
Verdichtungsgrad DPr mind. 97%, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MN/m²; 
RCL-Mineralgemisch Körnung 0/45, Verformungsmodul EV2 mind. 150 MN/m², 10 cm 
Asphalttragschicht, 4 cm Asphaltbinderschicht;
Splittmastixasphalt als Fahrbahndecke
Befahrbare Flächen Bauklasse IV Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich.
Schichtaufbau Gesamtaufbau mind. 60 cm.:
Frostschutzschicht in Straßen und Flächen (Plätzen) als Tragschicht nach ZTVT-STB 
86, Verdichtungsgrad DPr mind. 97%, Verformungsmodul EV2 mind. 120 MN/m²;
RCL-Mineralgemisch Körnung 0/45, Verformungsmodul EV2 mind. 180 MN/m²;
Brechsandsplittgemisch 0/5 mm, 8 cm Betonsteinpflaster 20/10/8 cm als Parkfläche
Gehwege Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich.
Schichtaufbau Gesamtaufbau mind. 25 cm.:
RCL-Mineralgemisch Körnung 0/45, Verformungsmodul EV2 mind. 80 MN/m²;
Brechsandsplittgemisch 0/5 mm;
5 cm Gehwegplatten (offenporig) 40/40/5 cm oder Pflaster (offenporig);
Bordsteinabsenkungen an allen Zufahrten und Zugängen
Stellplätze Anzahl gem. Stellplatzsatzung, Stellplatzmarkierung inkl. Nummerierung und 
Beschilderung gem. Planung, evtl. je nach Lage Poller oder Schranke
Spritzschutz entlang der aufgehenden Bauteile Gehwegplatte, siehe Fassade/Sockel
Baukonstruktionen in Außenanlagen
Treppen Es ist immer zu prüfen, ob die Stufenanlage aus Holz/Hybridbau oder Blockstufen 
Betonfertigteile umgesetzt werden kann.   
Geländer Es ist immer zu prüfen, ob die Geländeranlage aus Holz/Hybridbau, Stahl oder 
Betonfertigteile umgesetzt werden kann.
Wände Es ist immer zu prüfen, ob  die Wände aus Holz/Hybridbau oder Betonfertigteile 
umgesetzt werden können.  
Fertigbetonteile,
Wände in Sichtbeton SB 2; oder Findlingsmauerwerk,  (Aussparungen für 
Wandleuchten sind vorzusehen) 
Zaun Zaunanlagen, Stabgitterzaunanlagen oder Hecken; die Höhe der Anlagen und Hecken 
ist immer an das Umfeld anzupassen.
Rücksprache mit dem AG erforderlich, Grundstückgrenze und der B-Plan ist zu 
beachten. Siehe hierzu Hecken – Freianlagen.
Einfriedung Zaun, Stabgitterzaun oder Hecken; Höhe nach Rücksprache mit dem AG, Höhe immer 
in Anpassung zum Umfeld.
Technische Anlagen in Freianlagen
Entwässerungsrinne Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich.
als Fassadenrinne, Klasse C 250 als Kastenrinne aus Kunstharzbeton, NW 100, Breite 
160 mm, herstellen. Abdeckung mit Rahmen und Gitterost, verzinkt Maschenweite 
30/15 einschließlich Betonauflager B15 und beidseitiger Rückenstütze. Sinkkästen mit 
Abdeckung und Eimer zur Entwässerungsrinne Klasse C 250 einbauen, Anschluss an 
die Entwässerungsleitung ist herzustellen.
Entwässerungsleitungen Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftplaner erforderlich.
Entwässerungsleitungen aus Linoleum Hartrohr DIN 19534 mit Steckmuffe und 
Lippendichtung als Anschlussleitung der Abläufe zu den Regenwasserhauptleitungen 
bzw. Kontrollschächte verlegen, einschl. aller erforderlichen Form – und Passstücken 
sowie der Anschlussarbeiten.
Hof- und Straßeneinläufe Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich.
Hofeinläufe gem. DIN 1213 komplett mit Betonteil, verzinktem Eimer und 
Geruchsverschluss, Aufsatz Klasse E, Gussabdeckung 30x30, auf Betonauflager B 15 
versetzt und anschließend an Leitung einschließlich aller Erdarbeiten.
Straßeneinläufe Aufsatz Klasse E, Gussabdeckung 500x300 ohne Verschluss.
Bewässerung Außenanlagen Je nach Gebäudegröße sind eine oder mehrere Außenzapfstellen DN 20 frostsicher 
mit Entleerungsmöglichkeit vorzusehen.
Trinkwasserhygiene ist zu beachten, siehe Technik. Ausstattung Trinkwasserrichtlinie
Einbauten in Außenanlagen
Papierkorb Abfallbehälter aus Stahlblech feuerverzinkt, RAL oder DB Farbton, Höhe ca. 51 cm, 
Verriegelung mit Norm-Dreikantschlüssel, Verbindungsmaterial aus Edelstahl, zum 
Einbetonieren. 
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp F
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT F Freianlagen
Konstruktionstyp Freianlagen
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp F
Außenbeleuchtung Einbau Dämmerungsschalter zum helligkeitsabhängigen Ein- und Ausschalten von 
Leuchten. Wandleuchten oder Mastleuchten mit LED Beleuchtung, keine 
Pollerleuchten (Vandalismus).
Beleuchtung und Leuchtmittel sollen Insektenfreundlich sein. 
Schilder Hinweisschilder für Rettungswege, sowie sonstige Beschilderung gem. StVO für 
private Flächen, Grundfarbe grün, reflektierend, mit Güteschutz, Beschriftung und 
Symbol nach Angabe des Architekten bzw. Vorgaben aus der Baugenehmigung, incl. 
Rohrpfosten 3,5 m lang, mit Rohrschelle, Fundamentgröße 50x50x90 cm, Beton B 15, 
Bauaufsichtlich geforderte Schilder sind von der Feuerwehr abzunehmen, inkl. Siegel.
Bänke / Sitzgelegenheiten Aus Metall, festverankert, Metall Sitzbänke oder  aus Recycling Kunststoff
Kinderspielplatz Kinderspielflächen nach Spielplatzsatzung gem. Einzelfestlegung barrierefrei 
zugänglich.
Die DIN 18034 „Spielplätze und Freiräume zum Spielen – Anforderungen und Hinweise 
für die Planung und den Betrieb“ ist zu beachten. Die genaue Ausstattung und 
Ausführung erfolgt gem. Planung und in Abstimmung  mit dem Objektservie im 
Amt für Wohnungswesen (562/3).
Fallschutzsand der Körnung 0,2 – 2 mm
Abnahme durch Sachverständigen erforderlich.
Stellplätze für Müllbehälter und Sperrmüll Mülltonnenstellplatz mit Stabgitterzaun und Sichtschutz  2 m hoch und Tor für AWB 
zur Anlage. Mengen der Tonnen und Biomülltonen ist bei AWB zu erfragen  
Ansprechpartner bei der AWB ist erforderlich. Abfallschlüssel der AWB ist 
anzuwenden.  Entfernung zur Straße muss < 15 Meter sein. Die Abfallsatzung ist 
anzuwenden. - Der Mülltonnenbereich soll abschließbar sein, Tor Doppelschließung 
mit 1 x PZ für Bewohner , 1 x PZ für Dreikant von AWB. 
Pflanz- und Saatflächen  
Hecken Das Grundstück ist nach Absprache  mit dem AG zur Nachbarbebauung mit einer 
immergrünen Hecke einzufassen. Die Hecke wird auf der Innenseite der 
Stabgitterzaunanlage gesetzt. Bei direkt angrenzenden Privatgrundstücken ist ein Weg 
von 50 cm zwischen Zaun und Hecke für Pflegearbeiten freizuhalten,
(siehe Vermerk 1).
Rasen Rasenansaat Landschaftsrasen, je nach Flächengröße, Lage und Jahreszeit nach 
Absprache Rollrasen/Fertigrasen als Spiel- und Gebrauchsrasen. Rasenflächen sind 
im unbebauten Grundstücksbereich bündig mit der Oberkante von gepflasterten bzw. 
geplätteten Wegen vorzusehen. Vegetationsflächen, die als Rasenflächen zu 
Stellplätzen oder als Randstreifen zu Zaunanlagen angelegt werden, müssen eine 
Mindestbreite von 60 cm haben und sollten mit einem Pflaster- oder Plattenstreifen als 
Mähkante abgegrenzt sein.
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
KT F Freianlagen
Konstruktionstyp Freianlagen
BQA Wohnungsbau
Konstruktionstyp F
Solitärgehölze/Stammbüsche Auch Strauchpflanzung ist grundsätzlich vorzusehen. In besonderen Fällen und nach 
Absprache sind freiwachsende Solitärsträucher als Sichtschutz zu verwenden. 
Grundsätzlich sind dornenlose und nicht giftige Pflanzen zu verwenden,
(siehe Vermerk 1). 
Drahtverankerung an drei Holzpflöcken, Durchmesser 8/10 cm, Länge 100-150 cm mit 
grünem kunststoffummanteltem Spanndraht einschl. Drahtspannern. Rindenschutz 
zum Draht mit kräftigen transparenten Gummimanschetten versehen.
kleine -mittlere Solitärgehölze Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftsplaner erforderlich.
Baumauswahl gem. dem Grünhandbuch der Stadt Köln.
Auf Strauchpflanzung ist grundsätzlich zu verzichten. In besonderen Fällen und nach 
Absprache sind freiwachsende Solitärsträucher als Sichtschutz zu verwenden. 
Grundsätzlich sind dornenlose und nicht giftige Pflanzen zu verwenden. Als 
Bodendecker kommen trittfeste, pflegeleichte und robuste Pflanzen wie beispielsweise 
bodendeckender Bambus, oder Hedera zum Einsatz. Bei der Verwendung von 
Kletterpflanzen ist darauf zu achten, keine wuchernden Arten zu verwenden. 
Pflanzflächen sind 5 cm stark mit Rindenhumus K 0-40 mm (Güteüberwacht Bäume Bei Standorten in befestigten Flächen ist das Bodensubstrat Typ Köln aus einem 
Gemisch aus Oberboden und abgestufter Körnung von Lava zu verwenden. 
Baumgruben werden in der Regel 2 x 2 x 1,2 m ausgehoben und mit 2 Baumscheiben Eine mögliche Bepflanzung der Baumscheiben wird geprüft.  
Gehölzverankerungen Standortbezogen, Absprache mit AG und Landschaftplaner erforderlich.
Hochstämme Dreibockverankerung aus Pfahl-Dreibock mit Rahmen aus 
Halbrundhölzern, Pfähle weißgeschält, Länge 300 cm, Durchmesser 10/12 cm, 
Halbrundhölzer Durch. mind. 7 cm, Pfähle und Hölzer nicht imprägniert, es sind 
fachgerechte Kokostrickbindungen vorzunehmen. Insbesondere bei Baumgruppen und 
–reihen sind die Dreiböcke exakt aufeinander auszurichten und die Bindungen in 
einheitlicher Höhe auszuführen
Mietergarten
Es wird geprüft, ob Mietergärten angelegt werden können.
Vermerk Nr.  1
Die verbindliche Berücksichichtigung des Gründhandbuches der Stadt Köln, ist bei der 
Freianlagenplanung ist zu beachten. Es sind vorangig heimische Arten zu pflanzen. 
G:\56-blw\562-4\02 Bau und Ausstattung\01 Bau A - 
Z\Bepflanzung\Grünhandbuch 67 _Köln_2020.pdf
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT01 Wohnen u. Schlafen
Raumtyp Wohn- und Schlafräume (Eltern /Kind)
Wand
Wandbelag Rauhfasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß,  siehe Vermerk Nr.1 
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Fenster Ja - keine bodentiefen Fenster, wenn bodentiefe Fenster - dann mit Sichtschutz 
Fußboden
Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfähig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge 
zu versiegeln, siehe Vermerk Nr.1
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9
Fußleiste In Abstimmung mit Oberbodenbelag,  siehe Vermerk Nr.1 
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß,  siehe Vermerk Nr.1 
Vorhangschiene / Gardinenschiene Immer Absprache mit AG, ggf. 3- läufige Gardinenschiene mit Holzkern, Kunststoff 
ummantelt
FLÜ / OH, Absprache mit AG erforderlich! 
Türen
Mind. Lichte Wandöffung / Durchgangsbreite / 
Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
* Maße bei barrierefreien, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, 
verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 
als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus 
Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl 
AG
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss,  siehe Vermerk Nr.1 
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen Eltern 230V/16A 8 Stk. (2x 2-fach neben Bett, 1x dreifach neben TV-Anschluss, 1x unter Lichtschalter)
Anzahl Steckdosen Kind 230V/16A 6 Stk. (1x 2-fach neben Bett, 2x zweifach an Schreibtisch, 1x unter Lichtschalter)
Anzahl Anschlüsse Wohnzimmer Sat-TV 1 Stk. (Empfang für ASTRA und EUTEL-SAT) oder Kabelanschluss,
bei Sat-Anlage- Absprache mit AG erforderlich 
Anzahl Leerdosen 2 Stk. (für Fernmeldeanschluss & Radio‐/TV‐Anschluss mit Leerrohrsystem für 
Netzversorger)
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Lichtschalter Ja
Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Ja,  siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsflächen Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Vermerk Nr.1 
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 01
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT01a Wohnen Nullbarriere
Raumtyp Wohnung Nullbarriere (Rollstuhlgerecht)
Entscheidungskriterien für den Bedarf von Rollstuhlgerechten Wohnungen:
Folgende Punkte sind zu klären: 1. soziale Infrastruktur, z.B. Lebensmittelgeschäfte, Ärzte,  Dienstleistungen usw.
2. immer in Absprache mit 562/2 (bedarfsorientiert)
3. Rücksprache mit Teamleitung und mit Sachgebietsleitung erforderlich
4. Freigabe erteilt die Sachgebietsleitung
Wohnungen für Rollstuhlbenutzer DIN 18040 und weitere DIN Normen sind anzuwenden 
Wand
Wandbelag Rauhfasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß,  siehe Vermerk Nr.1
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Fenster Ja - keine bodentiefen Fenster, wenn bodentiefe Fenster - dann mit Sicht schütz 
Fußboden
Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfähig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge 
zu versiegeln, siehe Vermerk Nr.1
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9
Fußleiste In Abstimmung mit Oberbodenbelag,  siehe Vermerk Nr.1
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß,  siehe Vermerk Nr.1
Vorhangschiene / Gardinenschiene Immer in Absprache mit AG, ggf. 3 läufige Gardinenschiene mit Holzkern, Kunststoff 
ummantelt
Türen
Mind. Lichte Wandöffung /
Durchgangsbreite /
Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, 
verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 
als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus 
Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl 
AG
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss, DIN 18040 ist hier zu beachten.
Sonnenschutz / Rollladen Elektrischer Rollladenantrieb für Sonnenschutzrolladen ist vorzusehen.
Elektroinstallation
Barrierefreie Schalter, Steckdosen VDI/VDE 6008, 
Lichtschalter in 85 cm Höhe
Steckdosen in 40 cm Höhe vom Fußboden.
Beleuchtung / Beleuchtungsstärke VDI/VDE 6008, Tabelle 5 ist hier anzuwenden
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen Eltern 230V/16A 8 Stk. (2x 2-fach neben Bett, 1x dreifach neben TV-Anschluss, 1x unter Lichtschalter)
Anzahl Steckdosen Kind 230V/16A 6 Stk. (1x 2-fach neben Bett, 2x zweifach an Schreibtisch, 1x unter Lichtschalter)
Anzahl Anschlüsse Wohnzimmer Sat-TV 1 Stk. (Empfang für ASTRA und EUTEL-SAT) oder Kabelanschluss,
bei Sat-Anlage- Absprache mit AG erforderlich 
Anzahl Leerdosen 2 Stk. (für Fernmeldeanschluss & Radio‐/TV‐Anschluss mit Leerrohrsystem für 
Netzversorger)
Potentialausgleich Ja 
Installationsart Unterputz
Anschluss Batterieaufladung  Rollstuhl Ein elektrischer Anschluss zur Batterieaufladung von Elektro-Rollstühlen muss 
in diesem Bereich ebenfalls vorhanden sein.
Notrufsystem, Aufschaltung Der Mieter trägt hier die Kosten
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Lichtschalter Ja
Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 01a
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT01a Wohnen Nullbarriere
Raumtyp Wohnung Nullbarriere (Rollstuhlgerecht)
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 01a
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Ja,  siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsflächen Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Bewegungsflächen 
barrierefreie-, Behindertengerechte und 
Rollstuhlgerechte Wohnungen 
DIN 18024 sind zu beachten
Kontraste DIN 32975
Küchen Die DIN 18040 ist anzuwenden
Abstellraum Ist mit in die Wohnung zu integrieren
Waschmaschine & Trockner Sind nebeneinander anzuordnen.
Kraftbetätigter Türoberschließer
(autom. Türöffner)
DIN 18040 ist anzuwenden (Türen )
Ausstattung Bad / WC Die Bad und WC Ausstattung ist nach den Richtlinien der DIN 18040 / Nullbarriere zu 
errichten. Kippspiegel sind vorzusehen
Automatische Türen, Schiebetür,
Drehflügeltür
DIN 18040 ist anzuwenden, Türöffnung erfolgt mittels Schlüssel oder Transponder
Aufzug DIN 18040 und Aufzugsrichtline 2014/33/EU Aufzug, Absprache mit AG erforderlich.
 Wege, Plätze, Zugang DIN 18040
Quellen: 
Nullbarriere https://nullbarriere.de/
Barrierefreies Bauen https://www.din18040.de/
Kontraste https://nullbarriere.de/din-32975-kontraste.htm
Barrierefreie Schalter, Steckdosen https://nullbarriere.de/vdi-6008-3.htm
Beleuchtung https://nullbarriere.de/vdi-6008-3.htm
Bad und WC, incl. Flächen https://nullbarriere.de/din18040-2-bad.htm
Wege, Plätze, Zugang https://nullbarriere.de/din18024-1.htm
Mülltonne, Einwurfhelfer https://nullbarriere.de/bsr-barrierefreie-muelltonne.htm
Müllbereich mit Rampe https://nullbarriere.de/din18025-flaechen.htm
Flächen & Platzbedarf https://din18040.de/flaechen.htm
BUND
https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/ZukunftBauenFP/2017/band-05-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=5
Barrierefreies Bauen
Planungsgrundlage 2
https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/Praxisleitfaden_Barrierefreiheit_Wohnungen.pdf
Barrierefrei Bauen 
Leitfaden für Planung
Müllplatz Seite  63
https://fm.rlp.de/fileadmin/fm/PDF-Datei/Service/Broschueren/Barrierefrei_Bauen_-_Leitfaden_fuer_die_Planung_2017.pdf
myhandicap
https://www.myhandicap.de/fileadmin/myhandicap_de/web-inhalte/Bauen_Wohnen/Baunormen_und_Gesetze/DIN_18025_Teil_1_und_2.pdf
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT02 Bad
Raumtyp Bad
Wand
Wandbelag Dispersionsfarbe / Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Wandfliesen Keramische Fliesen DIN EN 176 (Steinzeug) inkl. Kantenprofile, Farbe als 
Standardfarbe nach Wahl des AG; Fliesenbereich umlaufend ca. 2,10m (OK 
Türzarge). 
Fugen zwischen Boden- und Wandflächen, alle Ecken, wechselnde Untergründe, 
Anschlüsse an andere Materialien, Anschlüsse an Sanitärgegenstände etc. werden 
dauerelastisch, schimmelverhindernd und wasserdicht entsprechend den 
Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1
Fenster Bevorzugt, jedoch nicht zwingend, dann Lüftung erforderlich
Fußboden
Bodenbelag Bodenabdichtung nach DIN herstellen / aufbringen.
Fliesenbelag Keramische Fliesen DIN EN 176, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG; Fugen 
zwischen Boden- und Wandflächen; alle Ecken, wechselnde Untergründe, Anschlüsse 
an andere Materialien, Anschlüsse an Sanitärgegenstände etc. werden dauerelastisch, 
schimmelverhindernd und wasserdicht entsprechend den Herstellervorschriften inkl. 
Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1
Fußleiste Fliesen, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R11
Fugen Keine besondere Anforderung, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Türen
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, 
verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 
als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus 
Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl 
AG; ggf. mit Nachströmöffnungen
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz, nach außen zu öffnen
Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, WC Schließer
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A 1x 3fach im Bereich der/des Waschbecken
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
Sonstiges Anschluss für Spülautomatik
Waschmaschine & Trockner Siehe technische Ausrüstung
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Wandleuchten (Brennstelle) Mind. 1 Stk im Bereich Spiegel / Waschbecken
Lichtschalter mit Steckdose zusammen Ja
Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Nein
Klimatisierung Nein
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Lüftung Be- und Entlüftung über Fenster oder mechanisch über Kleinraumlüfter
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 02
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT02 Bad
Raumtyp Bad
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 02
Sanitär
Waschbecken & WC
Vorwandinstallation Für Waschtisch und wandhängendes WC
Waschbecken 1 Stk min. 60/50 cm, ggf. Anpassung an die Raumgröße; Sondermaße bei 
barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen -
Siehe Bewegungsflächen
Waschbeckenarmatur Einhand‐Waschtisch‐Mischbatterie; Sondermaße bei barrierefreien-, 
behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen
Wandhängendes WC 1 Stk. als Tiefspüler randlos; Sondermaße bei barrierefreien-, behindertengerechten 
und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen
Drückerplatte Drückerplatte zur Vorwandinstallation 
WC Sitz Passend zum Tiefspüler, Weiß, ovale Bauform
Dusche
Duschbereich Größe 1,20 x 1,20m  bodengleich; Sondermaße bei barrierefreien-, 
behindertengerechten und rollstuhgerechten Wohnungen Größe 1,50m x 1,50m -siehe 
Bewegungsflächen.
Armaturen Armatur (Verbrühschutz), Handbrause mit Brausestange, mit Ablage, bei barrierefreie, 
behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - siehe Bewegungsfläche
Dusche mit angrenzender Wandscheibe In Massivbau oder Trockenbau, Wandscheibe gefliest 
Badewanne 
Badewanne 1 Stk. 180/75 cm, weiß, siehe Vermerk 1
Armaturen Einhebelmischerarmatur, Handbrause einschl. Brausestange / Brausehaltere,  siehe 
Vermerk 1
Ausstattung
Ausstattung Bad Wohnraumförderrichtlinie -Ja; FLÜ - Ja; OH - Ja 
Duschvorhang mit Stange, Halter Toilettenpapier, Reservehalter für 
Toilettenpapierrolle, Toilettenbürste wandhängend ,  
Handtuchhalter, Handtuchhaken am Waschbecken min Höhe ca. 1,10m , 
Seifenablagen, Ablage durch Vorwandinstallation ( 1,20m ), 
geflieste Ablage oder Betonwerkstein o.ä. mit Überstand,
Kristallspiegel flächenbündig eingeklebt im Fliesenbelag,  mind. breite 60 cm über dem 
Waschtisch.
Trinkwasserverordnung
Siehe technische Ausrüstung, Trinkwasserrichtlinie
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT03 WC
Raumtyp WC 
Wand
Wandbelag Dispersionsfarbe / Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Wandfliesen Keramische Fliesen DIN EN 176 (Steinzeug) inkl. Kantenprofile, Farbe als 
Standardfarbe nach Wahl des AG; Fliesenbereich umlaufend ca. 2,10m (OK 
Türzarge). 
Fugen zwischen Boden- und Wandflächen, alle Ecken, wechselnde Untergründe, 
Anschlüsse an andere Materialien, Anschlüsse an Sanitärgegenstände etc. werden 
dauerelastisch, schimmelverhindernd und wasserdicht entsprechend den 
Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1
Fenster Bevorzugt, jedoch nicht zwingend, dann Einzellüftung erforderlich
Fußboden
Bodenbelag Bodenabdichtung nach DIN herstellen / aufbringen.
Fliesenbelag Keramische Fliesen DIN EN 176, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG; Fugen 
zwischen Boden- und Wandflächen, alle Ecken, wechselnde Untergründe, Anschlüsse 
an andere Materialien, Anschlüsse an Sanitärgegenstände etc. werden dauerelastisch, 
schimmelverhindernd und wasserdicht entsprechend den Herstellervorschriften inkl. 
Fugenbändern abgedichtet, siehe Vermerk 1
Fußleiste Fliesen, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R11
Fugen Keine besondere Anforderung, Farbe als Standardfarbe nach Wahl des AG
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Türen
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite / 
Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, 
verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 
als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus 
Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl 
AG; inkl. Nachströmöffnungen
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz, nach außen zu öffnen
Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, WC Schließer
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A 1x 3fach im Bereich der/des Waschbecken
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
Sonstiges Anschluss für Spülautomatik
Waschmaschine & Trockner Siehe technische Ausrüstung, Waschmaschine / Trockner
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Wandleuchten (Brennstelle) Mind. 1 Stk im Bereich Spiegel / Waschbecken
Lichtschalter mit Steckdose zusammen Ja
Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Nein
Klimatisierung Nein
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Lüftung Be- und Entlüftung über Fenster oder mechanisch über Kleinraumlüfter
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 03
18 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT03 WC
Raumtyp WC 
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 03
8. Sanitär
Waschbecken & WC
Vorwandistalltion Für Waschtisch und wandhängendes WC
Waschbecken 1 Stk mind.50/40 cm, ggf. Anpassung an die Raumgröße; Sondermaße bei 
barrierefreien, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen -
Siehe Bewegungsflächen
Waschbeckenarmatur Einhand‐Waschtisch‐Mischbatterie; Sondermaße bei barrierefreien, 
behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen
Wandhängendes WC 1 Stk. als Tiefspüler randlos; Sondermaße bei barrierefreien-, behindertengerechten 
und rollstuhlgerechten Wohnungen - Siehe Bewegungsflächen
Drückerplatte Drückerplatte in Vorwandinstallation 
WC Sitz Passend zum Tiefspüler, Weiß, ovale Bauform
Ausstattung
Ausstattung Bad Wohnraumförderrichtlinie -Ja; FLÜ - Ja; OH - Ja 
Halter Toilettenpapier, Reservehalter für Toilettenpapierrolle, Toilettenbürste 
wandhängend,  
Handtuchhalter, Handtuchhaken am Waschbecken min Höhe ca. 1,10m , 
Seifenablage, Ablage durch Vorwandinstallation (1,20m), 
geflieste Ablage oder Betonwerkstein o.ä. mit Überstand,
Kristallspiegel flächenbündig eingeklebt im Fliesenbelag,  mind. breite 50 cm über dem 
Waschtisch
Trinkwasserverordnung
Siehe technische Ausrüstung, Trinkwasserrichtlinie
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
19 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT04 Küche
Raumtyp Küche
Wand
Wandbelag Rauhfasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich scheuerfest und weiß, siehe 
Vermerk 1
Wandfliesen
Fliesenspiegel
Keramische Fliesen DIN EN 176, Fliesenspiegel ca. 85-150 cm von OK (Oberkante) 
Fußboden, Fugen zwischen Boden- und Wandflächen,alle Ecken, wechselnde 
Untergründe, Anschlüsse an andere Materialien, Anschlüsse an Sanitärgegenstände 
etc. werden dauerelastisch, schimmelverhindernd und wasserdicht entsprechend den 
Herstellervorschriften inkl. Fugenbändern abgedichtet, Farbe als Standardfarbe nach 
Wahl des AG 
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Schallschutzanforderung Nach DEGA-Empfehlung 103
Fenster Ja, ggf. ist für ausreichend Lichteinfall zu sorgen.
Fußboden
Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfähig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge 
zu versiegeln, siehe Vermerk Nr.1
Fußleiste Kernsockelleiste mit flexibler Weichlippe oben und unten,  siehe Vermerk 1
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß, siehe Vermerk 1
Türen
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, 
verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 
als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus 
Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl 
AG
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A 10 Stk. (6x Arbeitssteckdosen, 3x für Einbaugeräte, 1x unter Lichtschalter)
Starkstrom 1 Stk. 400V Starkstromanschluss für Herd
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
zu berücksichtigende Verbraucher zur 
Berechnung der elektrischen Leistung
Herd ca. 10 KW, Kocher ca. 1,5 KW, Kaffeemaschine, Mikrowelle
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Lichtschalter Ja
Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Sanitär Warm- und Kaltwasseranschluss für Küchenspüle
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Lüftung Be- und Entlüftung über Fenster oder mechanisch, zus. Dunstabzug
Küchenausstattung / Einrichtung Gesamte erforderliche Küchenaustattung, u.a. mit Kühlschrank, Spüle, Mikrowelle, 
Ofen/Herd, Spülmaschine, Schränken etc. ist mit dem AG abzustimmen. 
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 4
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT04 Küche
Raumtyp Küche
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 4
Trinkwasserverordnung
Siehe technische Ausrüstung, Trinkwasserrichtlinie
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT05 Flur
Raumtyp Flur
Wand
Wandbelag Rauhfasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Fenster Bevorzugt, jedoch nicht zwingend
Fußboden
Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfähig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge 
zu verseigeln, siehe Vermerk Nr.1
Fußleiste Kernsockelleiste mit flexibler Weichlippe oben und unten, Bemusterung durch den 
Bauherrn
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Türen (Wohnungstür)
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, 
verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 
als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Wohnungstür: Türflügel aus Holzwerkstoff, Türblattdicke mind. 68 mm, mit Einlage aus 
Vollholzplatte, Oberfläche des Türblattes aus Kunststoff, Decklage aus CPL, im 
Standardfarbton nach Wahl des AG inkl. Türspion, absenkbare Türdichtung.
Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, außen Knauf, innen Klinke,  PZ-Schloss
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A 3 Stk (1x Doppelsteckdose neben Telefonanschluss 1x unter Lichtschalter)
Anzahl Anschlüsse Telefon 1 Stk.
Anzahl Leerdosen 2 Stk.
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
Stromkreisverteiler 1 x Farbe nach Wahl des AG 
Telefon / Sat 1 x Farbe nach Wahl des AG, Anordnung unter Stromkreisverteiler
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Lichtschalter Ja
Beleuchtung Lampen Siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Türsprechanlage Es sind Türsprechanlagen mit Türöffnerfunktion für jeden Mietbereich zu realisieren. 
Die Sprechstellen befinden sich jeweils am Haupteingang, an jeder Mietbereichstür 
(Wohnungstür). Die Hörer der Gegensprechanlage sind kabelgebunden nicht lose 
auszuführen.
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 05
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT06a Abstellraum in WE
Raumtyp Abstellschrank oder Nische , 1m² in der Wohnung,
ab einer 4  Raumwohnung ist ein Abstellraum vorzusehen.
Wand
Wandbelag Rauhfasertapete auf Wandkonstruktion, Anstrich weiß, siehe Vermerk 1
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Fenster / Lüftung Fenster oder ggf. Lüftung erforderlich
Fußboden
Oberbodenbelag Bodenbelag nach DIN 649, strapazierfähig, antistatisch, ist seitlich mit Wand/Türzarge 
zu verseigeln, siehe Vermerk Nr.1
Fußleiste Ja
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Türen
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten.
Türzarge Ausführung als Umfassungszarge oder Schnellbauzarge (GK-Wände), aus Stahlblech, 
verzinkt, Dicke 1,5 mm, Maulweite gem. Wanddicke, Dichtungsprofil: DIN EN 12365-1 
als Hohlkammerprofil aus EPDM (APTK), Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Türblatt aus Holzwerkstoff, einfach gefalzt, Türblattdicke bis 42 mm, mit Einlage aus 
Röhrenspanplatte, Oberfläche als Decklage aus CPL, im Standardfarbton nach Wahl 
AG
Türbeschläge Inkl. Bändern, mit Drückergarnitur, Buntbartschloss,  siehe Vermerk 1
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A 1 Stk.
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Lichtschalter Ja, siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Beleuchtung Lampen Ja, siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 06
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT06b Kinderwagenraum
Raumtyp Kinderwagenraum,
z.B. Eingang EG, kann auch vor der Hauseingangstür platziert werden 
Wand
Wandbelag Fliesenspiegel oder Wandverkleidung bis 1 m, Umlaufend, darüber Raufaser, Anstrich 
weiß,  siehe Vermerk 1
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Fenster / Lüftung Fenster, ggf. Lichtschacht oder Lüftung erforderlich
Fußboden
Oberbodenbelag Wie Flur/ Treppenhaus 
Fußleiste Ohne
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9
Decke
Deckenbelag Decke spachteln (Q3), Anstrich weiß,  siehe Vermerk 1
Türen
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Eckzarge, Zarge aus Stahlblech, Blechdicke 1,5 mm Standardfarbton nach Wahl des 
AG, Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Stahl, Oberfläche der Öffnungsfläche beschichtet, 
Oberfläche der Schließfläche beschichtet Standardfarbton nach Wahl des AG
Türbeschläge Mit Bändern, mit Drückergarnitur, vorgerichtet für PZ-Schloss, mit Obentürschließer 
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Feststellvorrichtung Nein
Brandschutz Türen Gem. Brandschutzvorgaben (ggf. RDT, T30)
Schallschutz Türen Keine besondere Anforderung
elektronische Türöffnung Nein
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A 1 Stk.
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Lichtschalter Bewegungsmelder
Beleuchtung Lampen Ja, siehe technische Ausrüstung, Beleuchtung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Kinderwagen
Kinderwagenstellplätze Berechnungsschlüssel je Anwohner
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 06
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT06c Fahrradraum
Raumtyp Fahrradraum oder Fahrradkeller
Wand
Wandbelag Anstrich weiß auf Rohkonstruktion
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 3
Fenster ggf. Lichtschacht oder Lüftung erforderlich
Fußboden
Oberbodenbelag Estrich, staubbindend beschichtet
Fußleiste Ohne
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik, mind. R9
Decke
Deckenbelag Anstrich weiß auf Rohkonstruktion
Türen
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Eckzarge, Zarge aus Stahlblech, Blechdicke 1,5 mm Standardfarbton nach Wahl des 
AG, Standardfarbton nach Wahl des AG
Türblatt Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Stahl, Oberfläche der Öffnungsfläche beschichtet, 
Oberfläche der Schließfläche beschichtet Standardfarbton nach Wahl des AG
Türbeschläge Mit Bändern, mit Drückergarnitur, vorgerichtet für PZ-Schloss
Türentyp-Flügeligkeit Einflügelig mit Anschlagfalz
Feststellvorrichtung Nein
Brandschutz Türen Gem. Brandschutzkonzept (ggf. RDT, T30)
Schallschutz Türen Keine besondere Anforderung
elektronische Türöffnung Nein
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A 1 Stk.
Potentialausgleich Ja
Installationsart Aufputz
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk , Absprache mit AG erforderlich 
Lichtschalter Bewegungsmelder, ggf. Tastersteuer mit Zeitschaltuhr
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Raumbezogen Siehe technische Ausrüstung, Heizungsthermostate Raumbezogen
Heizungsart Siehe technische Ausrüstung, Heizflächen
Zugang zum Fahrradkeller
Der Zugang zum Fahrradkeller kann über eine Rampe im Innen- oder Außenbereich 
erfolgen, ggf. über einen Aufzug .
Fahrräder
Fahrradstellplätze Gem. Stellplatzsatzung
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 06
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT 08 Keller ,Technikräume
Raumtyp Keller- und Technikräume
Wand
Wandbelag Anstrich weiß auf Rohkonstruktion
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 1
Fenster Lichtschacht / Lüftungsanlage
Kellertrennwände
(Mieterkeller)
Kellertrennwandsystem Türen (inkl. Vorrichtung für Vorhängeschloss) mit 
Türnummerschildern, nach Wahl des AG 
Fußboden
Oberbodenbelag Estrich, staubbindend beschichtet, Farbe in Kontrast zur Wandfarbe
nach Vorgaben AG
Fußleiste Ohne
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik
Decke
Deckenbelag Anstrich weiß auf Rohkonstruktion
Türen
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türzarge Eckzarge, Zarge aus Stahlblech, Blechdicke 1,5 mm Standardfarbton nach Wahl des 
AG,
Türblatt Metalltür, vollflächig, Türflügel aus Stahl verzinkt
Türbeschläge Mit Bändern, mit Drückergarnitur, vorgerichtet für PZ-Schloss,  mit Obentürschließer 
bei Bedarf und Anforderung bezüglich des Brandschutzes
Türentyp-Flügeligkeit Tür mit Anschlagfalz
Feststellvorrichtung Nein
Brandschutz Türen Gem. Brandschutzkonzept (ggf. RDT, T30)
Schallschutz Türen Keine besonderen Anforderungen
elektronische Türöffnung Nein
Mieterkeller
Mieterkeller In offener Bauweise, Stabgitter, mit Tür , mit Schießung Zylinder 
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lichtschalter, Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A Keller entfällt, Technikraum ja 2fach Steckdose
Potentialausgleich Ja
Telefonanschluss Wenn erforderlich, 1 Stk. im Heizungskeller (Fernwartung)
Installationsart Aufputz
Beleuchtung
Deckenbrennstelle allgemein Keller Mind. 1 Stk, je 3 Meter Flurlänge, Absprache mit AG erforderlich 
Leuchte allgemein Keller Ja
Lichtschalter Technikräume Ja
Lichtschalter Technikräume Ja
Präsenzmelder allgemein Keller Präsenzmelder (der gesamte Kellerbereich ist auszuleuchten)
Lichtschalter Mieterkeller Ja, jeweils 1 x je Mieterkeller / auf Mieter aufschalten
Leuchte Mieterkeller Ja, jeweils 1 x je Mieterkeller / auf Mieter aufschalten
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Ja, siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Sanitär 
Im Bereich Technik, Wasch- und Trockenraum Ausgussbecken aus Stahlblech emailliert
Kantenschutz
Ein Kantenschutz für Putz/Außen ecken zu den Technikräumen ist in ALU oder 
anderem Material, 4mm, glatt vorzusehen.
- Höhe 1m, Breite gekantet 60x60mm
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 08
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
RT09 Treppenhaus
Raumtyp Treppenhaus
Wand
Wandbelag Beschichtung mit mechanisch hoch belastbarer Ausführung, bis ca. 1,5 m Höhe. 
Oberhalb der Beschichtung, Feinspachtelung (Q3) mit Anstrich, Farbe nach Wahl des 
AG, siehe Vermerk 1
Nassabriebbeständigkeit Wandfarbe 1
Schallschutzanforderung Nach DEGA-Empfehlung 103
Aussenfenster Ja /Fensterflügel zum Öffnen / nach Anforderung / abschließbar / Drehsicherung nur 
lüften.  Reinigung von innen muss gewährleistet werden
Fußboden
Oberbodenbelag Betonwerkstein,  siehe Vermerk 1
Fußleiste Sockelleisten aus Betonwerkstein, h = 70 mm,  siehe Vermerk 1
Rutschhemmung Gem. anerkannten Regeln der Technik
Decke
Deckenbelag Feinspachtelung  (Q3), Farbe nach Wahl des AG 
Türen (Hauseingang)
Mind. Lichte Wandöffnung / Durchgangsbreite 
/ Höhe, der Tür:
Nach DIN 18100, nach Anforderung und Absprache mit AG.
*Maße bei barrierefreien-, behindertengerechten und rollstuhlgerechten Wohnungen 
beachten
Türelement mit feststehendem Seitenteil Siehe Fassade
Türbeschläge Siehe Fassade
Feststellvorrichtung Ja
Schallschutz Türen Nach DEGA-Empfehlung 103; nach aktueller Din-Vorschrift
elektronische Türöffnung Ja
Geländer / Handlauf
Geländerpfosten Flachstahl 15/40 mm, Kanten abgerundet
Handlauf Metallrohr Stahl, Durchm. ca. 42 mm, Oberfläche glatt , durchlaufend aufgesetzt auf 
Geländerpfosten oder aufgesetzt auf wandseitig eingebauten Konsolen / Haltern,  
siehe Vermerk 1
Geländerfüllung Füllung nach Planung
Rahmen Umlaufender Rahmen ca. 15/40 mm aus Flachstahl, Kanten abgerundet; Untergurt 
parallel zur Laufuntersicht abschließend, mit eingeschweißten Füllstäben Rundstahl 15 
mm umlaufend verschweißt; an Pfosten angeschweißter bzw. geschraubter Flachstahl 
in gleicher Stärke wie Pfosten, bündig verschliffen
Farbe Lackiert nach Wahl des AG
Elektroinstallation
Ausstattungswerte DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus 
Anzahl Stromkreise 230V Lastenabhängig, gem. DIN 18015 
Anzahl Steckdosen 230V/16A Je Etage 1 Stk. Abschließbar, allgemein Strom!
Potentialausgleich Ja
Installationsart Unterputz
Beleuchtung
Deckenbrennstelle Mind. 1 Stk je Etage, Absprache mit AG erforderlich 
Leuchte Anbauleuchte,  siehe Vermerk 1
Lichtschalter / Bewegungsmelder Bewegungsmelder mit übergreifende etagenweiser Schaltung
Sonst. Technik
Rauchwarnmelder Ja,  siehe technische Ausführung, Rauchmelder
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, siehe Techn. Ausrüstung - Innentemperatur Räume
Heizung Wenn ein Ventilheizkörper, Oberfläche glatt  vorhanden ist,  erhält dieser ein 
Behördenventil oder vergleichbar 
Vermerk Nr.1
Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherrn
BQA Wohnungsbau
Raumtyp 08
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
Techn. Ausrüstung
Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA)
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
Abwasseranlagen Abwasseranlagen sind durch den TGA -Planer zu planen. Absprache mit AG erforderlich
Hebeanlage Hebeanlage sind  durch den TGA -Planer zu planen. Wassermengen bei Tiefgaragen sind zu 
beachten.  Absprache mit AG erforderlich
Dachentwässerung Außenliegende Regenfallrohre ist durch den TGA -Planer zu planen, von innenliegende 
Dachentwässerung ist abzusehen.  Speier müssen vorgesehen werden.  Absprache mit AG 
erforderlich
Trinkwasser Alle Trinkwasserleitungen müssen der Trinkwasserverordnung entsprechen, die Regeln der 
Technik sind einzuhalten. Planung erfolgt durch den TGA Planer, Absprache mit AG erforderlich
Allgemein Ausstattung 
Küche, Bad WC
Anschlüsse für Küche, Bad und WC sind durch den TGA Planer vorzusehen. Auf Vorgaben der 
Ausstattung durch den AG ist zu achten. Hauptabsprerrung ist pro WE vorzusehen. Die 
Planung ist dem AG anzustimmen
Verbrauchszähler in den Wohnungen Verbrauchszähler: KW-Wasser Zähler, WW Wasserzähler,  Heizung- Verbrauchsmengenzähler
geförderter Wohnungsbau - ja
Wärmeversorgungsanlagen
Heizungsanlage Versorgung über Fernwärme hat immer Vorrang. Ist ein Fernwärmeanschluss nicht möglich, 
sind Alternativen wie Wärmepumpsystem / Geothermie zu prüfen. Sollte keine der 
vorgenannten Alternativen technisch umsetzbar sein, kommt eine Bio-Gasbrennwerttherme / 
Kessel in Betracht. Alle Anlagentypen sind außentemperaturabhängig, mit Nachtabsenkung zu 
regeln, eine Sommerabschaltung ist vorzusehen, die Abgasführung hat über das  Dach zu 
erfolgen.
Wärmeverteilung Hauptverteilnetze aller Heizkreise von den Verteilern in der Heizzentrale an 
Versorgungsschächte. Isolierte Verteilleitungen verlaufen innerhalb der Dämmebene des 
schwimmenden Estrichs; Beschriftung alle Heizstränge ist vorzusehen
Heizflächen Flächenheizkörper oder alternativ als Fußbodenheizung; zusätzlich im Bad Einbau von 
Handtuchheizkörpern, elektrisch betrieben. 
Flü - Absprache mit AG erforderlich,Heizungsthermostate  Raumbezogen Einstellbares Thermostatventil bei Flächenheizkörper
Einstellbare Raumthermostat bei Fußbodenheizung, pro Raum
Fußbodenheizung Heizverteiler Mit abschließbarer Revisionsklappe, errichten
MSR Heizung
energieeffiziente Pumpen
Blockierschutzsteuerung für Pumpen; Drucküberwachung des Heizwassernetzes; 
Drehzahlregelung der Umwälzpumpen der stat. Heizung; Steuerung über 
Außentemperaturfühler (Nord/Süd);
Temperaturregelung mit Nachtabsenkung
Innentemperatur Räume
Raumtemperatur Richtwert Gem. DIN, DIN EN 12831 Link
Lufttechnische Anlagen
Lufttechnische Anlagen Gemäß Lüftungskonzept; Bäder und WC müssen entfeuchtet werden, hier sind elektrische 
Lüfter oder Übertromlüfter zu verwenden, ggf.  ist eine Abluftführung über das Dach erforderlich.
Elektrotechnik
Energieversorgung Versorgung ist über den öffentlichen Netzanbieter vorzusehen.
Kabel und Leitungen Die gesamte Verkabelung, Aufputz oder Unterputz ist nach den Regeln der Technik und den 
Installationszone auszuführen,
Technikräume, Keller und Lager erhalten eine Aufputzinstallation.
DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus sind 
entsprechend einzuhalten!
Schalter und Steckdosen DIN 18015 und RAL - RG 678, DIN 18015 / RAL –RG 678 mit der Ausstattung 1* Plus zu 
planen
Telefonanschluss  WE DIN wie vor.
Jede WE erhält einen TAE Anschluss, Abstimmung mit  AG, 
BQA Wohnungsbau
Technik
28 von 32

Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
Techn. Ausrüstung
Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA)
BQA Wohnungsbau
Technik
Telefonanschlüsse 
technische Anlagen
Folgende Anlagen erhalten einen Telefonanschluss mit TAE Dose:
an jeder TAE Dose ist eine 230V Doppelsteckdose AP/Einbau/UP vorzusehen.  
Heizungsanlage/Heizungsfernwartung/Datenerfassung
BHKW /Fernwartung/Datenerfassung
Aufzug  / Fernwartung
Aufzugsnotruf
Photovoltaikanlage/Fernwartung/Datenerfassung
Solarthermie/Fernwartung /Datenerfassung
BMA Aufschaltung Feuerwehr/Fernwartung
Heizenergie-, Gas-, Wasser-, Stromzähler: Fernablesung für jede Zählereinheit/Datenerfassung
ggf. kann aus technischen Gründen für alle o.g. Anlagen auch GSM angewendet werden!
ggf. Hausalarm
Meßeinrichtungen Zähler für WE´s  sind in der entsprechende UV zu Installieren.
Zähler mit Sonderfunktion (Zweirichtungszähler) sind beim EVU zu beantragen und zu 
installieren, für BHKW und PV Anlagen.
Rauchwarnmelder Rauchwarnmelder nach DIN 14676, mit Batterie 10 Jahre, Vernetzung pro WE, müssen in allen 
Wohn- und Schlafräumen, Fluren, ggf. Küchen installiert werden, Treppenhaus, 
Brandschutzkonzept beachten.
Geförderter Wohnungsbau - ja , Besonderheit Küche sensiblerer Rauchwarnmelder - 
Wärmemelder/Temperaturmelder, Absprache mit AG erforderlich
Beleuchtung in den WE Geförderter Wohnungsbau - nein
Beleuchtung Treppenhaus und Keller 
und Außenanlage 
Geförderter Wohnungsbau - ja
Blitzschutz- und Erdungsanlagen Gem. Planung TGA
Aufzug Stand : 2018: § 39 Absatz 4 BauO NRW sieht vor, dass in Gebäuden mit mehr als drei 
oberirdischen Geschossen Aufzüge in ausreichender Zahl vorhanden sein müssen. Für 
Gebäude mit weniger als drei oberirdischen Geschossen ergibt sich mithin keine Aufzugspflicht 
und kann auch nicht verlangt werden. § 39 Absatz 4 BauO NRW 2018 ist somit eine lex 
specialis zum Paragraphen über das barrierefreie Bauen (§ 49 Absatz 1 BauO NRW 2018).
Kopfspiegel im Aufzug erforderlich, Bodenbelag (wie Flur) nach Anforderung des AG.
Gemäß Wohnraumförderrichtlinie ist unter 3 Geschossen ein Aufzugschacht vorzusehen. 
Die Nachrüstbarkeit eines Aufzuges ist innerhalb des Baukörpers nachzuweisen.
Aufzugs  - Notrufsystem vorsehen, Betriebssicherheitsverordnung (Wartung) ist zu beachten !
- Der Einzelfall ist immer zu prüfen und zu begründen.!
Aufzugsrichtline 2014/33/EU Aufzug
Waschmaschine / Trockner Geförderter Wohnungsbau - Kellerraum für Waschmaschine mit Trockner ist  vorzusehen, und 
ein sep. Trockenraum ist zu planen. 
Kommen Waschmaschine und Trockner in die WE, erhalten diese einen Platz und separate 
Steckdosenanschlüsse.
Trockenraum Geförderter Wohnungsbau; ein Trockenraum im Keller ist vorzusehen, Absprache mit AG 
erforderlich.
Siehe : Waschmaschine / Trockner !
Elektrotechnik
Verbraucher Bei der TGA Planung sind folgende Punkte zur Berechnung der elektrischen Leistung (KW) und 
des Wasserverbrauchs zu beachten:
Planungsbeispiel: ( jedoch individuell anzupassen) 
Beispiel : Verbraucherliste pro WE / UE:  Herd ca. 10 KW, Waschmaschine ca. 3 KW, 
Trockner ca. 3 KW,  Kocher ca. 1,5 KW,  Kaffeemaschine, Mikrowelle, Steckdosen, 
Beleuchtung, Lüfter WC
Andere Bereiche: Hebeanlage zur Entwässerung (Schmutzwasser) ca. 12 KW, Heizungsanlage 
(incl. Pumpen) pro Gebäudeteil ca. 4 KW, Warmwasser über Heizungsanlage ca. 1 KW, 
Außenbeleuchtung ca. 6 KW 
Wasser / Abwasser ( Berechnung erforderlich): Wasserverbrauch pro WE / UE, 
Wasserverbrauch pro Zapfstelle im Außenbereich, Abwasseranlage (Kanalsystem) 
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
Techn. Ausrüstung
Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA)
BQA Wohnungsbau
Technik
Erneuerbare Energien / ENEV
Erneuerbare Energiequellen sind, jeweils in Abstimmung mit der Bauphysik, bevorzugt zu 
nutzen
Verschiedene Varianten sind von den externen TGA Planern unter Berücksichtigung der 
Betriebskosten zu prüfen. Erfahrungswerte bzgl. der internen Kosten, Wirtschaftlichkeit, 
Aufwand müssen ermittelt werden.
Trinkwasserverordnung
Trinkwasserverordnung Spülautomatik ist gem. Trinkwasserverordnung empfohlen; gemäß TGA-Planung und den 
Regeln der Technik zu installieren.
Die Trinkwasserverordnung ist anzuwenden!
Das Gesundheitsamt ist mit einzubeziehen. 
Spülautomatik Öffentlicher geförderter Wohnraum, der Mieter ist verpflichtet eine Spülung alle 7 Tage 
einzuleiten, eine Spülautomatik ist empfehlenswert, jedoch keine Pflicht!
Trinkwasserrichtlinie Informationen 
Gesundheitsamt 53 Link
Dateien können bei Bedarf von der Fachdienststelle in PDF zugesendet werden. 
Der Wasserfilter sollte manuell spülbar sein. Dort ist ein Bodenablauf oder ähnliches 
erforderlich und es sollte hinter dem Filter auch noch einen Absperrhahn geben
Tiefgarage-/Kellerüberflutung
Gemäß Überflutungskonzept; Einzellfallprüfung: Die Tiefgarage und/oder der 
Keller/Technikräume sind mit einem Überflutungsmelder auszustatten. Die Alarmierung erfolgt 
über ein akustisches Signal bzw. eine Ampel. 
Ist mit in die Planung aufzunehmen 
Ist mit in die Planung aufzunehmen 
Zuständigkeit Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung - Bereich Verkehrsplanung (661/1) – 
Verkehrsentwicklungsplanung und ÖPNV,
Unterlage: Bauen A-Z Link
Dateien können bei Bedarf von der Fachdienststelle in PDF zugesendet werden. 
Herrichtung Es sind die gesetzlichen Anforderung umzusetzen, Herrichtung von Wanddurchbrüchen oder 
Öffnungen innerhalb des Gebäudes sind für zukünftige Ladesäulen vorzusehen. Der 
Brandschutz ist zu beachten!  
Wasserfilter Hauptzuleitung
Solarthermieanlage
Photovoltaikanlage
E-Ladestationen
E-Ladestationen
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
Techn. Ausrüstung
Konstruktionstyp Technische Ausrüstung (TA)
BQA Wohnungsbau
Technik
Energiecheckliste
Die Energiecheckliste ist auszufüllen, zu dokumentieren und zu bestätigen
Link Energiecheckliste Link
Dateien können bei Bedarf von der Fachdienststelle in PDF zugesendet werden. 
Das Messkonzept ist in der LPH 3 (Entwurfsplanung) vorzulegen 
Wartungsliste
Betreiberverantwortung
Wartungslisten sind für alle technischen Anlagen / technische Geräte zu erstellen
Vermerk Nr.1
Vermerk Nr.1 Bemusterungsvorschlag durch das Planungsbüro, Freigabe durch den Bauherren.
Wartungsliste
Messkonzept (aller Energieströme, Wärmemenge-Strom-Wasser-Gas)
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Bau-, Qualitäts-und Ausstattungsstandard
im städtischen Wohnungsbau
Bauprodukte innen und aussen
Farben Für den gesamten Baukörper sind Farben aus dem RAL Farbprorgramm zu wählen.  
Bereich Innen und Außen
Farben - Produktqualität Es sind nur schadstofffreie Produkte zu verwenden, siehe Link zur Positivliste
Bauprodukte Es sind nur schadstofffreie Produkte zu verwenden, siehe Link zur Positivliste
Link zur Positivliste Link
Die Dateien können bei Bedarf von der Fachdienststelle in PDF zugesendet werden. 
BQA Wohnungsbau
Bauprodukte innen und außen
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Beratungsverlauf (3)

10.03.2022 Unterausschuss Wohnen
TOP 6.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
24.03.2022 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.05.2022 Bauausschuss, Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft
TOP 7.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0759/2022
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
04.03.2022
Erstellt
02.03.2022 11:31