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2465/2016/1

Umbau des Verwaltungsgebäudes an der Friedrich-Naumann-Straße 2, 51149 Köln zu einer Unterkunft für Geflüchtete

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 29.11.2017

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Anlage 2 - Friedrich-Naumann-Straße - Schrägluftbild

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Ansehen

Anlage 1 - Friedrich-Naumann-Straße - Liegenschaftskarte

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Ansehen

Beschlussvorlage Rat

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Ansehen

Anlage 3 - Friedrich-Naumann-Straße - Grundrisse, Schnitte

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Ansehen

Anlage 5 - Friedrich-Naumann-Straße - Stellungnahme RPA

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Ansehen

Anlage 4 - Friedrich-Naumann-Straße - Haushaltsmäßige Auswirkungen

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Ansehen

Anlage 2 - Friedrich-Naumann-Straße - Schrägluftbild

400 Zeichen

E 32364728
N 5640516
E 32364558N 5640276
(C) ILV Fernerkundung 2014
Die Geoinformationen sind gesetzlich geschützt und nur für den Dienstgebrauch zu verwenden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich.
Diese sind auch für die Genehmigung weitergehender Nutzung zuständig.
Auszug aus: BirdeyeN, Abfrageebene
Maßstab 1:1000   Datum: 09.3.2017
KölnGIS
100 m

Anlage 1 - Friedrich-Naumann-Straße - Liegenschaftskarte

454 Zeichen

E 32364797
N 5640633
E 32364457N 5640153
Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster
Die Geoinformationen sind gesetzlich geschützt und nur für den Dienstgebrauch zu verwenden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit sind die jeweiligen Herausgeber verantwortlich.
Diese sind auch für die Genehmigung weitergehender Nutzung zuständig.
Auszug aus: Hintergrundfarbe (Nutzung), Flurstuecke,  Gebaeude u.a.
Maßstab 1:2000   Datum: 09.3.2017
KölnGIS
100 m

Beschlussvorlage Rat

21378 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/562/4 
 
Vorlagen-Nummer 
 2465/2016/1 
Freigabedatum 
29.11.2017  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Umbau des Verwaltungsgebäudes an der Friedrich-Naumann-Straße 2, 51149 Köln zu einer 
Unterkunft für Geflüchtete 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Rat beschließt die Weiterplanung für den Umbau des Verwaltungsgebäudes an der Friedrich-
Naumann-Straße 2, 51149 Köln (ehemaliger Praktiker-Baumarkt) zu einer Unterkunft für Geflüchtete 
mit maximal 232 Plätzen zur Sicherstellung der städtischen Unterbringungsverpflichtung. Die Weiter-
planung erfolgt dabei mit der Maßgabe, dass Nutzungseinheiten mit jeweils eigenen Küchen und Bä-
dern entstehen sollen. 
 
Das investive Gesamtvolumen dieser Ergänzungsplanung (nur Planungsleistung) beläuft sich voraus-
sichtlich auf ca. 530.000 €.  
 
Für diese Weiterplanung beschließt der Rat die nachstehende Finanzierung: 
 
Im Haushaltsjahr 2017, Haushaltsplan 2017, Teilfinanzplan 1004 - Bereitstellung und Bewirt-
schaftung von Wohnraum, werden die mit der Maßnahme verbundenen investiven Bedarfe wie folgt 
gedeckt: 
 
Teilfinanzplanzeile 08 - Auszahlungen für Baumaßnahmen:  
Hier ist bei der Finanzstelle 5620-1004-0-5999, Flüchtlings-Wohnheime, ein Budget von 70.000.000 € 
zur Errichtung diverser neuer Unterbringungskapazitäten im Bereich Geflüchtete veranschlagt. Für 
die Planung zur Herrichtung der Unterkunft können von dort investive Finanzmittel in Höhe von 
530.000 € herangezogen werden. Die Mittel werden in entsprechender Höhe im Rahmen einer 
Sollumbuchung zur Finanzstelle 5620-1004-7-5177, Umbau Friedrich-Naumann-Straße (Verwal-
tungsgebäude), umgeschichtet. 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 14.12.2017 
Integrationsrat 22.01.2018 
Bauausschuss 29.01.2018 
Ausschuss Soziales und Senioren 30.01.2018 
Finanzausschuss 05.02.2018 
Rat 06.02.2018

2 
 
Alternativer Beschlussvorschlag A: 
 
Der Rat beschließt den Umbau des Verwaltungsgebäudes an der Friedrich-Naumann-Straße 2, 
51149 Köln (ehemaliger Praktiker-Baumarkt) zu einer Unterkunft für Geflüchtete mit maximal 232 
Plätzen zur Sicherstellung der städtischen Unterbringungsverpflichtung. 
Dabei werden, anders als oben beschrieben, zentrale Küchen und Bäder hergerichtet. 
 
Das investive Gesamtvolumen der Maßnahme beläuft sich auf 4.991.949,10 €. 
 
Hierzu beschließt der Rat ferner die nachstehend dargestellte Finanzierung: 
 
Im Haushaltsjahr 2016, Haushaltsplan 2016/2017, Teilfinanzplan 1004 - Bereitstellung und Be-
wirtschaftung von Wohnraum, wurden bereits investive Auszahlungsermächtigungen in folgender 
Höhe in Anspruch genommen: 
 
Teilfinanzplanzeile 08 - Auszahlungen für Baumaßnahmen:  
Hier war bei der Finanzstelle 5620-1004-0-5999, Flüchtlings-Wohnheime, ein Budget von 70.000.000 
€ zur Errichtung diverser neuer Unterbringungskapazitäten im Bereich Geflüchtete veranschlagt. Für 
die Herrichtung der Unterkunft wurden von dort investive Finanzmittel in Höhe von 2.631,03 € heran-
gezogen. Die Mittel wurden in entsprechender Höhe im Rahmen einer Sollumbuchung zur Finanzstel-
le 5620-1004-7-5177, Umbau Friedrich-Naumann-Straße (Verwaltungsgebäude), umgeschichtet. 
 
Im Haushaltsjahr 2017, Haushaltsplan 2016/2017, Teilfinanzplan 1004 - Bereitstellung und Be-
wirtschaftung von Wohnraum, werden die mit der Maßnahme verbundenen investiven Bedarfe wie 
folgt gedeckt: 
 
Teilfinanzplanzeile 08 - Auszahlungen für Baumaßnahmen:  
Hier ist bei der Finanzstelle 5620-1004-0-5999, Flüchtlings-Wohnheime, ein Budget von 70.000.000 € 
zur Errichtung diverser neuer Unterbringungskapazitäten im Bereich Geflüchtete veranschlagt. Für 
die Herrichtung der Unterkunft können von dort investive Finanzmittel in Höhe von 4.989.318,07 € 
herangezogen werden. Die Mittel werden in entsprechender Höhe im Rahmen einer Sollumbuchung 
zur Finanzstelle 5620-1004-7-5177, Umbau Friedrich-Naumann-Straße (Verwaltungsgebäude), um-
geschichtet. 
 
Der konsumtive Mittelbedarf für die Jahre ab 2018 verteilt sich gemäß der Anlage zu den haus-
haltsmäßigen Auswirkungen und ist im Haushaltsplan 2018 und in der mittelfristigen Finanzplanung 
enthalten. 
 
 
Alternativer Beschlussvorschlag B: 
 
Der Rat beschließt, die Planungen für den Umbau des Verwaltungsgebäudes an der Friedrich-
Naumann-Straße 2, 51149 Köln (ehemaliger Praktiker-Baumarkt) zu einer Unterkunft für Geflüchtete 
mit maximal 232 Plätzen einzustellen. 
 
Er beauftragt die Verwaltung mit der Prüfung, inwieweit das Objekt – inklusive der aktuell als Unter-
kunft genutzten Markthalle – anderweitig genutzt werden kann. Dies schließt die Möglichkeit ein, das 
Objekt wieder zu veräußern. 
 
Das Bestandsobjekt hat noch einen Restbuchwert von ca. 1,5 Mio. €. Die bis Ende 2017 angefallenen 
investiven Auszahlungen in Höhe von ca. 700.000 €, die für das Bestandsobjekt teils wertsteigernde 
Maßnahmen enthalten, sind bei einer Veräußerung wertmäßig zu berücksichtigen.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   530.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: siehe Anlagen 
a) Personalaufwendungen    0.00 € 
b) Sachaufwendungen etc.    0,00 € 
c) bilanzielle Abschreibungen    0,00 € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: siehe Anlagen 
a) Erträge    0,00 € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten   0,00 € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr: siehe Anlagen 
a) Personalaufwendungen    0,00 € 
b) Sachaufwendungen etc.    0,00 € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung 
 
Allgemein 
 
Nach dem überproportionalen Anstieg zwischen 2014 und 2016 setzt sich seit Beginn des Jahres 
2017 der Trend rückläufiger Zugangszahlen von Geflüchteten fort. Momentan sind in Köln rund 
10.500 Geflüchtete untergebracht. Es gilt weiterhin ca. 1.600 Plätze in Notunterkünften und perspek-
tivisch weitere Unterbringungsplätze in Objekten mit geringer Wohnqualität und hoher Kostenintensi-
tät abzubauen, z.B. Hotels. Daher ist es erforderlich, vorhandene und zusätzliche Ressourcen zur 
Unterbringung von Geflüchteten in besserer Qualität herzurichten. 
 
Mit dem Umbau des Verwaltungsgebäudes an der Friedrich-Naumann-Straße 2 zu einer Unterkunft 
könnte die bestehende Notunterkunft in der Verkaufshalle freigezogen werden. 
 
Die Freiziehung der bestehenden Notunterkunft in der ehemaligen Verkaufshalle würde einhergehen 
mit der Bevorratung von Plätzen an dieser Stelle, um auf einen unvorhergesehenen Anstieg der Zu-
gangszahlen von Geflüchteten unmittelbar und angemessen reagieren zu können. Da sich der Ge-
samtkomplex / Standort mit bzw. nach dem Umbau des Verwaltungsgebäudes weiterhin in Nutzung 
befindet, eignet er sich zur entsprechenden Vorhaltung. 
 
Die Vorhaltung von Notunterkunfts-Reserven ist Bestandteil des aktuellen Konzepts „Zukunfts- und 
bedarfsorientiertes Ressourcenmanagement für schutzsuchende Menschen“, das die Verwaltung im 
Oktober 2017 vorgestellt hat (vgl. Vorlage 3217/2017, Sitzung Ausschuss Soziales und Senioren am 
09.11.2017). 
 
Lage des Objekts und planungsrechtliche Grundlagen: 
Das Objekt liegt in einem Gewerbegebiet an der Friedrich-Naumann-Straße 2, 51149 Köln-Eil; Ge-

4 
markung Eil, Flur 4, Flurstücke 336, 338, 340, 382. 
Gemäß § 246 Abs. 10 BauGB gilt bis zum 31.12.2019, dass in Gewerbegebieten eine Befreiung für 
eine Flüchtlingsunterkunft erteilt werden kann (und damit die planungsrechtlichen Voraussetzungen 
für eine Baugenehmigung gegeben sind), wenn nach dem vorhandenen Bebauungsplan an dem 
Standort Anlagen für soziale Zwecke als Ausnahme zugelassen werden können oder allgemein zu-
lässig sind. Dies trifft für diesen Standort zu, da der Bebauungsplan entsprechend geändert wurde. 
Um eine Baugenehmigung nach diesem Tatbestand zu erhalten, muss ein entsprechender Bauantrag 
bis Ende 2019 gestellt werden. 
 
Historie: 
Das Objekt – ein damals leer stehender Baumarkt mit Verkaufshalle und Verwaltungsgebäude – wur-
de Ende 2014 von der Stadt Köln beschlagnahmt, um es zur Unterbringung von Geflüchteten zu nut-
zen.  
Daher wurde die Verkaufshalle bereits zwischen Oktober und Dezember 2014 mit Leichtbauwänden 
zu einer Notunterkunft für Geflüchtete umgebaut. Das Verwaltungsgebäude sollte später ebenfalls zu 
einer Unterkunft umgebaut werden.  
Im Frühjahr 2015 wurde das Grundstück, auf dem sich Verkaufshalle und Verwaltungsgebäude befin-
den, von der Stadt Köln ersteigert. 
Das 7-geschossige Verwaltungsgebäude ist als Bürohaus im Jahr 1974 geplant und anschließend 
erbaut worden. Es wird im Erdgeschoss von der ehemaligen Verkaufshalle (jetzige Notunterkunft) 
umschlossen, d.h. das Bürogebäude ist in diesen Hallenbau integriert. Es besitzt jedoch einen eigen-
ständigen und unabhängigen Zugang zur Theodor-Heuss-Straße, so dass die Erdgeschossfläche des 
Verwaltungsgebäudes unabhängig von der Erdgeschossfläche der Verkaufshalle genutzt werden 
kann. Das nicht unterkellerte Flachdach-Gebäude hat eine Bruttogrundfläche von ca. 4620 m². 
In seiner Sitzung am 01.06.2015 hat der Hauptausschuss die Verwaltung beauftragt, zu prüfen, ob 
und wie der Umbau des Verwaltungsgebäudes mit dem Ziel möglich ist, eine langfristige Wohnungs-
nutzung für maximal 270 Geflüchtete zu ermöglichen. 
Zur Prüfung künftiger Nutzungsmöglichkeiten des bisher leerstehenden Verwaltungsgebäudes wurde 
eine Machbarkeitsstudie bei einem externen Architekturbüro beauftragt. Hierbei wurden u.a. die Hei-
zungs-, Sanitär-, Elektrotechnik untersucht, die Statik sowie eine mögliche Schadstoffbelastung. Die-
se Machbarkeitsstudie wurde dem Hauptausschuss in der Sitzung am 26.10.2015 vorgelegt. 
Die weitere Verfolgung des Vorhabens wurde aufgrund der Priorisierung anderer, schneller zu reali-
sierender Lösungen (u.a. Systembauten) zurückgestellt. Mitte 2016 wurde die Planung dann wieder 
aufgegriffen und bis zur HOAI-Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) fortgeführt, um im Bedarfs-
fall kurzfristig nach entsprechendem Baubeschluss agieren zu können. 
Zur Zeit des Erwerbs und auch nach Wiederaufnahme der Planung stand im Vordergrund, schnell 
und günstig hohe Kapazitäten zu schaffen. Die o.g. Machbarkeitsstudie ging ebenfalls davon aus. 
Dementsprechend wurde der Umbau bislang so geplant, dass mit möglichst wenig Aufwand eine Un-
terkunft entstehen könnte. Dies bedeutete insbesondere, dass die vorhandenen Gemeinschaftssani-
täranlagen beibehalten und ausgebaut / ertüchtigt würden und es auch gemeinschaftliche Küchen 
geben würde. 
Da erst im März 2017 eine erste belastbare Kostenberechnung hierzu vorlag, verschob sich die Mög-
lichkeit einer Beschlussfassung um mehrere Monate nach hinten. Mittlerweile ist die Planung so weit 
gediehen, dass mit dem Bau in Kürze begonnen werden könnte. Die Planung in dieser Form wurde 
durch das Rechnungsprüfungsamt auch bereits mit positivem Ergebnis geprüft. 
Dabei könnte die Verkaufshalle während der Umbauphase des Verwaltungsgebäudes zunächst wei-
terhin als Unterkunft genutzt werden.

5 
 
Erläuterung Beschlussvorschlag (Weiterplanung): 
 
Mittlerweile – das heißt gegenüber der Situation in 2015 bzw. bis Mitte 2016 – besteht allerdings hin-
sichtlich der Unterbringung von Geflüchteten eine geänderte Bedarfslage. Es sollen vermehrt Unter-
bringungsmöglichkeiten geschaffen werden, die den Bewohnern ein höheres Maß an Privatsphäre 
bieten. Die Unterkunft Friedrich-Naumann-Straße 2 (Verwaltungsgebäude) soll geeignet sein, Einzel-
personen und Familien zumindest temporär adäquat unterzubringen, um sukzessive den Übergang in 
reguläre Wohnformen zu ermöglichen. Um diesem Ziel näher zu kommen, könnte das Objekt wie folgt 
umgeplant werden: 
 
Beabsichtigte Nutzung: 
Es sollen 3 verschiedene Einheiten entstehen, vorwiegend für Familien mit 4-6 Personen. Die Größe 
der Einheiten soll sich an der Gliederung der bestehenden Fensteranordnungen orientieren (2 bis 4 
Fensterbänder pro Einheit). Bei den Nutzungseinheiten für 4 bzw. 6 Personen sind die Schlafbereiche 
vom Aufenthaltsbereich der Einheit abgetrennt. 
Im 1. Obergeschoss sollen bis zu 40 Personen untergebracht werden. Hier sind 
- 2 Einheiten für 6 Personen, 
- 6 Einheiten für 4 Personen und  
- 2 Einheiten für 2 Personen geplant. 
 
Es kann eine Belegung mit 6 Rollstuhlnutzern im 1. Obergeschoss erfolgen. Aufgrund der teilweise 
barrierefreien Ausführung und dem damit verbundenen erhöhten Flächenbedarf sind in diesem Ge-
schoss weniger Plätze vorhanden. 
Im 2. bis 5. Obergeschoss sollen je bis zu 48 Personen untergebracht werden. Pro Etage sind  
- 3 Einheiten für 6 Personen, 
- 7 Einheiten für 4 Personen und 
- 1 Einheit für 2 Personen geplant. 
 
An dem Standort können nach einem entsprechenden Umbau voraussichtlich bis zu 232 Personen 
untergebracht werden. 
 
Sanitäranlagen: 
 
Es erfolgt eine Zuordnung je einer kompakten Sanitäreinheit zu jeder Wohneinheit. Die vorhandenen 
Sanitärbereiche aus der Zeit der Büronutzung werden zurückgebaut. Durch eine geschickte Anord-
nung der Sanitärbereiche könnten Erschließungsflächen eingespart werden. Gleichzeitig könnte es 
gelingen, durch Anordnung der Bäder an der Fassade auf eine Lüftungsanlage zu verzichten. Da der 
Bedarf an behindertengerechten Unterkünften steigt, werden jedenfalls 4 Sanitäranlagen in der ersten 
Etage behindertengerecht ausgeführt.  
 
Küchen: 
 
Es erfolgt eine Zuordnung je einer Küche zu jeder Wohneinheit. 
 
Funktionsräume: 
 
Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich bereits Räume inklusive Sanitäranlagen, die für den 
Wachdienst und den sozialen Dienst genutzt werden können. Die Räume für Waschmaschinen und 
Trockner sowie für die Warenannahme und Essensvorbereitung der Sammelausgabe werden bereits 
für die Notunterkunft in der Halle genutzt. Für den Betrieb der Unterkunft im Verwaltungsgebäude 
müssen diese Räume nicht in Anspruch genommen werden, da die Unterkunft mit eigenen Räumlich-
keiten für diese Zwecke geplant ist. Lediglich der Eingang mit Zugang zum Treppenhaus, Aufzug und 
Wachdienstbereich ist für die oberen Stockwerke relevant. Zudem sind im Erdgeschoss noch diverse 
Technik- und Funktionsräume (Heizung, Elektro, Sprinklerzentrale) vorhanden. Im Lagerbereich und 
im Bereich der Mensa wird jeweils ein Raum als Treppenhaus abgetrennt, das die oberen Etagen

6 
erschließt und als zweiter Rettungsweg dient. Im Lagerbereich werden ebenfalls zwei weitere Räume 
als Lager abgetrennt. 
 
Im Zwischengeschoss sind Lager- und technische Räume vorhanden, die nach einem Technikrück-
bau insgesamt als Lagerfläche genutzt werden. Die im Erdgeschoss begonnenen Fluchtwegtreppen 
werden auch hierdurch geführt. Im 1. Obergeschoss, in Ergänzung zu den dort geplanten Nutzungs-
einheiten, sind auch drei Büroräume für den sozialen Dienst vorgesehen. Waschmaschinen und 
Trockner befinden sich außerhalb der Nutzungseinheiten. Es wird aber auf jeder Etage einen Wasch- 
und Trockenraum geben, in dem die für diese Etage erforderlichen Geräte untergebracht werden 
können. 
 
Haustechnik: 
 
Die vorhandene Heizungsanlage wird beibehalten und teilweise erneuert. Der Aufzug wird grundsätz-
lich in Betrieb bleiben und genutzt werden. Zudem wird gem. dem Beschluss des Ausschusses Sozia-
les und Senioren vom 17.09.2015 ein WLAN-Hotspot installiert. In jeder Einheit soll ein Satellitenan-
schluss installiert werden. Die Unterkunft wird eine Brandmeldeanlage erhalten, die auf die Leitstelle 
der Feuerwehr aufgeschaltet wird. 
 
Außenanlagen: 
 
Im Bereich vor dem ehemaligen Gartencenter sind einige Spielgeräte (Stufenreck und Schaukel) ge-
plant sowie Sitzgruppen. Sichtschutz ist bereits vorhanden. Der vorhandene Mülltonnenstellplatz 
muss erweitert werden und wird auch Flächen für Sperrmüllzwischenlagerung bieten. Die Umzäu-
nung soll insgesamt mit einem eingeflochtenen Sichtschutz ausgestattet werden. Auf dem Gelände 
sind 44 PKW-Stellplätze vorhanden. Dies genügt den Anforderungen an eine solche Anlage. Auch für 
Fahrradstellplätze ist genügend Fläche vorhanden. 
 
Herrichtungsaufwand: 
 
Die Architektur des Gebäudes lässt in den Etagenflächen eine freie Innenraumgestaltung zu. In den 
zurückliegenden Betriebsjahren wurde der Gebäudekomplex mehrfach umgebaut und teilweise ener-
getisch ertüchtigt. Aufgrund der vorherigen Nutzung und der Grundkonzeption als Bürogebäude sind 
die Stockwerke sehr flexibel einzurichten und umzubauen, da in den Etagen kaum tragende Wände 
vorhanden sind. Aufgrund der vorhandenen Fensterbänder sind die jeweiligen Räume gut zu belich-
ten und zu belüften. Die freitragende Statik und die unabhängige Erschließung des Bürogebäudes 
sind eine gute Grundlage für die geplante Umnutzung des Gebäudes zu einer Unterkunft für Geflüch-
tete. 
 
Der Leitgedanke des Entwurfskonzeptes beruht darauf, die vorhandene Gebäudestruktur und die 
vorhandenen Innenwände weitestgehend zu erhalten, um die erforderlichen Ausbau- und Sanie-
rungsmaßnahmen und somit die entstehenden Kosten auf das Nötigste zu beschränken. Nach der 
Analyse des Gebäudes und nach erfolgten Abstimmungsgesprächen mit der Haustechnik und der 
Feuerwehr ist dies nur bedingt möglich, denn im Bereich der haustechnischen Gewerke müssen z.B. 
Leitungen und technische Komponenten erneuert und ergänzt werden, um die heutigen technischen 
Anforderungen zu erfüllen. Untersuchungen bzgl. asbesthaltiger Bauteile, Pilzbefall, PCB wurden 
durchgeführt und notwendige Sanierungen aufgezeigt. In einigen Teilbereichen müssen Änderungen 
vorgenommen werden, um das geplante Raumprogramm und die geforderten brandschutztechni-
schen Qualitäten zu erfüllen. All diese notwendigen Maßnahmen sind in die Kostenberechnungen und 
Planungsannahmen der Verwaltung eingeflossen. 
 
Das Objekt würde nach abgeschlossener Weiterplanung und baulicher Umsetzung voraussichtlich im 
ersten Quartal 2019 bezugsfertig sein. 
 
Finanzierung: 
 
Das investive Gesamtvolumen der zusätzlich erforderlichen Planungsleistungen beläuft sich voraus-
sichtlich auf ca. 530.000 €.

7 
 
Das Ergebnis der Weiterplanung würde dem Rechnungsprüfungsamt vorgelegt und als Anlage zu 
einem folgenden Baubeschluss beigefügt. Sollte der Rat nach Abschluss der Planungen einen ent-
sprechenden Baubeschluss für die Maßnahme fassen, ergibt sich ein voraussichtliches investives 
Gesamtvolumen von ca. 6.710.000 €. 
 
Erläuterung Alternativer Beschlussvorschlag A (Baubeschluss Umbau): 
 
Gegenüber dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zur Weiterplanung gelten die nachstehenden 
Rahmenbedingungen bzw. ergeben sich folgende Veränderungen: 
Sanitäranlagen: 
Die Anordnung der vorhandenen zentralen Sanitärbereiche wird auf allen Etagen beibehalten, wobei 
sie ertüchtigt werden müssen. Die WC-Bereiche werden durch zusätzliche Duschbereiche ergänzt. 
Da der Bedarf an behindertengerechten Unterkünften steigt, werden 4 Sanitäranlagen in der ersten 
Etage behindertengerecht ausgeführt. Die WC-Kabinen und die Duschkabinen sollen einzeln abge-
trennt und abschließbar ausgeführt werden, um eine Zuordnung und Übertragung von Verantwortung 
auf die Nutzer zu ermöglichen. 
Küchen: 
Jede Etage soll zwei Gemeinschaftsküchen zu je 11 m² mit je 2 Kochstellen, 2 Spülen und einem 
Ausgussbecken erhalten. Speisen sollen selbstständig von den Bewohnern zubereitet werden. Der 
Verzehr der Speisen und Mahlzeiten soll in den jeweiligen Zimmern erfolgen. Eine der beiden Ge-
meinschaftsküchen im 1. Obergeschoss wird analog zu den dortigen Sanitäranlagen barrierefrei aus-
geführt. Die Küchentüren sollen mit Schließzylindern abschließbar ausgeführt werden, damit sie je-
weils konkreten Einheiten zugewiesen werden können. 
Fertigstellung: 
Das Objekt wird bei entsprechender Beschlussfassung voraussichtlich zum 01.12.2018 bezugsfertig 
sein. 
Finanzierung: 
 
Die jährlich mit der Maßnahme verbundenen haushaltsmäßigen Auswirkungen wurden ermittelt. Die 
hierzu beigefügte Anlage zu den haushaltsmäßigen Auswirkungen bezieht sich explizit auf diesen 
alternativen Beschlussvorschlag A. 
 
Das investive Gesamtvolumen wird demnach bei 4.991.949,10 € liegen. Die Stellungnahme des 
Rechnungsprüfungsamtes zu dieser Beschlussalternative ist ebenfalls als Anlage beigefügt. 
 
Erläuterung Alternativer Beschlussvorschlag B (Einstellung): 
Die Vorhaltung von Notunterkunfts-Reserven ist Bestandteil des aktuellen Konzepts „Zukunfts- und 
bedarfsorientiertes Ressourcenmanagement für schutzsuchende Menschen“, das die Verwaltung im 
Oktober 2017 vorgestellt hat (vgl. auch Vorlage 3217/2017). Dafür soll auch die ehemalige Verkaufs-
halle der Friedrich-Naumann-Straße genutzt werden. 
Neben den Reserven sollen perspektivisch Unterkunftsplätze errichtet werden, die in allen Punkten 
den vom Rat der Stadt Köln beschlossenen Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlin-
gen in Köln entsprechen. Hierzu zählt ebenfalls, dass Einrichtungen eine Kapazität von 80 Plätzen 
nicht übersteigen sollen. Dieser Maßgabe würde das Objekt Verwaltungsgebäude Friedrich-
Naumann-Straße nicht gerecht. 
Das Bestandsobjekt hat noch einen Restbuchwert von ca. 1,5 Mio. €. Die bis Ende 2017 angefallenen 
investiven Auszahlungen in Höhe von ca. 700.000 €, die für das Bestandsobjekt teils wertsteigernde 
Maßnahmen enthalten, sind bei einer Veräußerung wertmäßig zu berücksichtigen. 
 
Anlagen

Anlage 3 - Friedrich-Naumann-Straße - Grundrisse, Schnitte

50409 Zeichen

7

0.35
Trafo Station
F:17.0m2
U:17.13m
Fr 0.20
Bu Hausmeister
3 F:10.3m?
U:14.48m
feuerbeständig (F90O) T30 RS
ow 0.36
o5 Telefonzentr.
@:
3 n F:16.8m?
U:20.38m
Theke
An
Zugang
Flüchtlings-
52.20 NN
ren
unterkunft + 0.00 OKFF
Sr 0.37
automatische Zuluft co | S Eingangshalle
für Treppenraum 42| A «—
c |

Zugang
BMZ

0.13
Personaleingang Flur

F:58.9m?
U:65.08m

0.12
Sprinklerzentrale
F:49.0m?

U:29.54m

6.00

RWA-Taster

0.19
Batterie

F:4.3m?
U:8.42m

T30

0.18
Flur

0.38
Treppenhaus

0.17
Elektro

F:28.4m?
U:21.42m

F:3.7m2
U:7.97m

F:6.5m2
U:10.20m

0.15

Umkleide Herren

F:13.6m?
U:21.80m

0.14

Umkleide Damen

F:12.3m?
U:35.04m

0.11
Sanitätsraum
F:22.8m?

U:24.86m

7.50

0.22
Heizung
F:31.0m?
U:27.28m
©
x
o 5 5 5 8 5 5
12 2.37 12 2.38 12 2.72 29
vor Ort zu prüfen! Maße abweichend! | | |
5.71 1.55
7.70 m?
_ Tr 6.21 _
Flur
u _— u, FRORR
2
N
IN
v4 N
| 3023| 1.80 | 35° ab 39° | 1.80 | 527 |2o|
0.23
WC Damen
F:11.2m2
U:19,41m
Perum-1\
2 | Q 0.30 0.31 0.33 i
5 5 A o.o. - 172. - .Z.-.42.\D)-.-.2.4U. 2. 4uh.:. 42.40. Zae : -: =: = .\- 12.2.2... 2.2.2.2.2.2.2.2.22.2.02.0202.22.22.02.02. 02.2.2. 2.2.002.00: DRS - 77770770707 -lager- --  - : - :- :-: I Dürchgang - ».-.-.—- Lager- .o-.2.2.-:12.-.-1-.-.
mn => Essensvorbereitung F:28.4m? , F:12.0m
\ Cateringbereich U:28.65m F:28.5m U:14.25m
N PVC beschichtet U:28.68m PVC beschichtet .
F:149.3m? PVC beschichtet
U:57.09m
0.24
WC Herren
F:11.2m?
U:19.43m
Treppenhaus B |
bis zum EG, einschließlich
0.16
Putzmittel
F:6.1m?
U:9.96m 0.25 0.29
Dusche WC Beh.
F:4.5m2 F:4.9m2
U:11.40m U:8.94m
x
Na
0.26 0.27 + I
WC Herren WC Damen }
F:5.8m? F:5.7m2
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7.50

Lüftungsanlage

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7.50

Zaun

7.30

Feuerwehraufstellfläche

0.32

große Halle
F: 4.100 m2

4

7.40

> + 52.20 NN
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4.40

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7.51

19.75

Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

Titel Legende:

7.70

0.04

Büro DDK
F:17.1m2
U:16.90m

Brh. = 0.95 m

VORABZUG!

7.50

Umnutzung Bürohaus
Friedrich-Naumann-Straße 2, Köln

Bauherr: Stadt Köln

Amt für Wohnungswesen
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

pagelhenn Kolpingstraße 11 D-40721 Hilden

architektinnenarchitekt Telefon +49 (0) 2103 - 41763-0
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1629

Ausführungsplanung

EG (Bereich Treppenhaus B)

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Grundriss (DIN AO) M. 1/50
Blatt: A100 Datum: 15.05.2017
Bauherr: Architekt:

EG

ZG

Technik

0.34
Tagesaufenthailt
für 270 Personen
F: 1.088 m2

Treppenhaus A
bis zum EG, ohne Erschließung
des ZG

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Treppenhaus A
bis zum EG, ohne Erschließung
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siehe Statik

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Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

Titel Legende:

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Umnutzung Bürohaus
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1629

Ausführungsplanung

EG / ZG (Bereich Treppenhaus A)

Grundriss (DIN AO) M. 1/50

Blatt: A11 Datum: 15.05.2017

Bauherr: Architekt:

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6.96°

7.50°

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Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

Titel Legende:

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1629

Ausführungsplanung

ZG

(DIN AO) M. 1/50

Grundriss

Blatt: A12 Datum: 15.05.2017

Bauherr: Architekt:

Oberlicht

Oberlicht

Oberlicht

37.99

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bis zum EG, ohne Erschließung
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5 - 8 « Trennwände zwischen Bewohnerzinmern und Küchen feuerbeständig und in wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Stoffen (F9O-AB)
2.61 ERES a 480 * Trennwände zwischen den "Flügeln" feuerbeständig und in wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Stoffen (F9O-AB)
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1.19 o * Leuchten neben Eingangstüren zu Wohnungen
Büroraum | 5 | ) T T u * Steckdosen in Küchen auch über Arbeitsflächen
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Treppenhaus B
bis zum EG, einschließlich

Erschließung des ZG

Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

Titel Legende:

VORABZUG!

Umnutzung Bürohaus

Friedrich-Naumann-Straße 2, Köln

Bauherr: Stadt Köln

Amt für Wohnungswesen

Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

pagelhenn

architektinnenarchitekt

Kolpingstraße 11 D-40721 Hilden

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1629

Ausführungsplanung

1. Obergeschoss

Grundriss (DIN AO) M. 1/50
Blatt: A13 Datum: 15.05.2017
Bauherr: Architekt:

öffenbares Fenster
mind. 0,5 m?

37.99

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(\ * Wände zwischen Wohneinheiten (2-,4-,6-Personen) feuerhemmend in den wesentlichen Bestandteilen aus nicht brennbaren Baustoffen (F30-AB)
<] 8 * Trennwände zwischen Bewohnerzimmern und Küchen feuerbeständig und in wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Stoffen (F9O-AB)
” ” * Trennwände zwischen den "Flügeln" feuerbeständig und in wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Stoffen (F9O-AB)
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| * Pendelleuchten in den Wohnräumen, große Räume 2 Stck, kleine Räume 1 Stck
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Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

Titel Legende:

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Umnutzung Bürohaus

Friedrich-Naumann-Straße 2, Köln

Bauherr: Stadt Köln

Amt für Wohnungswesen

Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

pagelhenn

Kolpingstraße 11

D-40721 Hilden

archiiektinnenarchitekt Telefon +49 (0) 2103 - 41763-0

Telefax +49 (0) 2103 - 41763-29
E-Mail info@pagelhenn.de
Internet www.pagelhenn.de

1629

Ausführungsplanung

2. Obergeschoss

Grundriss (DIN AO) M. 1/50

Blatt: A14 Datum: 15.05.2017

Bauherr: Architekt:

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Wände gem. geändertem BSK vom 27.04.2017

« Wände zwischen Wohneinheiten (2-,4-,6-Personen) feuerhemmend in den wesentlichen Bestandteilen aus nicht brennbaren Baustoffen (F30-AB)
« Trennwände zwischen Bewohnerzinmern und Küchen feuerbeständig und in wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Stoffen (F9O-AB)
* Trennwände zwischen den "Flügeln" feuerbeständig und in wesentlichen Teilen aus nichtbrennbaren Stoffen (F9O-AB)

* Trockenbauwände mit Tapetenvlies

«* Oberflächengestaltung der Außenwände von Sanitär-Küchen-Waschbereiche

* Mauerwerk verputzt

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* Sanitärobjekte auszuführen gem. Liste Büro gebatec
* Anschlüsse für Spülmaschinen vorzusehen

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* Pendelleuchten in den Wohnräumen, große Räume 2 Stck, kleine Räume 1 Stck

* Leuchten neben Eingangstüren zu Wohnungen
* Steckdosen in Küchen auch über Arbeitsflächen

Türen

* Türen der Wohnungen zu den Fluren dicht- und selbstschließend
« Türen der Küchen zu den Fluren T30-RS, abschließbar

Bodenbeläge

« Linoleum in den Fluren und Wohnräumen

* Fliesen in den Sanitärbereichen, Küchen und Waschmaschinenräumen

Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

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4.75

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Friedrich-Naumann-Straße 2, Köln

Bauherr: Stadt Köln

Amt für Wohnungswesen

Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

4.75

Kolpingstraße 11 D-40721 Hilden
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Telefax
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Internet

+49 (0) 2103 - 41763-29

info@pagelhenn.de
www.pagelhenn.de

1629

Ausführungsplanung

3. Obergeschoss

34

Grundriss

(DIN AO) M. 1/50

Blatt: A15

Datum: 15.05.2017

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Lager

6.00

Aufzugsüberfahrt

Treppenhaus Bestand
bis zum EG, einschließlich

Erschließung des ZG

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7.50

Sprinklerung

Eingangsbereich

Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

Titel Legende:

VORABZUG!

Umnutzung Bürohaus
Friedrich-Naumann-Straße 2, Köln

Bauherr: Stadt Köln
Amt für Wohnungswesen
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

pagelhenn Kolpingstraße 11 D-40721 Hilden
architektinnenarchitekt Telefon +49 (0) 2103 - 41763-0
Telefıx +49 (0) 2103 - 41763-29

E-Mail info@pagelhenn.de
Internet www.pagelhenn.de
1629
Ausführungsplanung
Schnitt 1
Schnitt (DIN AO) M. 1/50
Blatt: A 20 Datum: 15.05.2017

Bauherr: Architekt:

Treppenhaus B Treppenhaus A
bis zum EG, einschließlich bis zum EG, ohne Erschließung
Erschließung des ZG „Sohba des ZG

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Umnutzung Bürohaus

Bauherr: Stadt Köln
Amt für Wohnungswesen
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

Kolpingstraße 11 D-40721 Hilden
pagelhenn "028 17.2

architektinnenarchitekt
Telefax +49 (0) 2103 - 41763-29

E-Mail info@pagelhenn.de
Internet www.pagelhenn.de
1629
Ausführungsplanung
Schnitt 2
Schnitt (DIN AO) M. 1 / 50
Blatt: A 21 Datum: 15.05.2017

Bauherr: Architekt:

0.36
Telefonzentrale

ZG.14
Lager

6.00

Treppenhaus Bestand
bis zum EG, einschließlich

Erschließung des ZG

Aufzugsüberfahrt
5.06
4.06
3.06
2.0G
1.06
ZG
Treppenhaus eo
7.50

Deckon- und Wandbakleidungen nicht brehnbar (A1/A2)

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Essensvorbereitung

Schnitt 3

7.50

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BH 95
2.0G
BH 120
OKFF
+58.28 NN
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+55.55 NN
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+55.48 NN
+3.28
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-0.07
SZ

7.50

0.02

Sprinklerung

Eingangsbereich

Alle Maße sind verantwortlich zu prüfen!

Titel Legende:

VORABZUG!

Umnutzung Bürohaus

Friedrich-Naumann-Straße 2, Köln

Bauherr: Stadt Köln
Amt für Wohnungswesen
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln

Kolpingstraße 11 D-40721 Hilden
pagelhenn ::::

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1629

Ausführungsplanung

Schnitt 3
Schnitt (DIN AO) M. 1/50
Blatt: A 22 Datum: 15.05.2017

Bauherr: Architekt:

Anlage 5 - Friedrich-Naumann-Straße - Stellungnahme RPA

4173 Zeichen

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14 7.04.2017
443/1

56

Friedrich-Naumann-Straße 2
Umbau des Verwaltungsgebäudes zu einer Unterkunft für Flüchtlinge

Prüfinhalt: ! Entwurfsplanung mit Kostenberechnung (Stand 17.03.2017)
Eingereichte Kosten: rd. 4,192.704,-- € netto; rd. 4.849.618,-- € brutto

Geprüfte Kosten: rd. 4.192.704,-- € netto; rd. 4.849.618,-- € brutto

RPA-Nr.: KOB 2017/0564

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kostenberechnung wurde von 56 am 06.04.2017 eingereicht. Zusätzlich fand mit der
Fachdienststelle am 12.04.2017 ein Erläuterungsgespräch zum Inhalt der vorgelegten Unter-
lagen statt. Ergänzende Unterlagen wurden nachgereicht.

Die vorgelegten Unterlagen wurden mit nachfolgendem Ergebnis geprüft:

In der Sitzung des Hauptausschusses am 01.06.2015 wurde die Verwaltung beauftragt, im
Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu prüfen, ob das seit 2014 leerstehende Verwaltungsge-
bäude auf dem ehemaligen Grundstück des Praktiker-Baumarktes für eine langfristige quali-
tätsvolle Nutzung als Wohnungen für Flüchtlinge möglich ist. Die Studie wurde dem Haupt-
ausschuss am 26.10.2015 vorgelegt und dort zur Kenntnis genommen.

Mitte 2016 wurde die Planung aufgenommen und bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI (Ge-
nehmigungsplanung) fortgeführt.

Das Bauvorhaben befindet sich in einem reinen Gewerbegebiet. Ein Befreiungsantrag zur
Nutzung des Gebäudes als Flüchtlingsunterkunft wurde am 16.03.2017 beim Bauaufsichts-
amt gestellt und befindet sich dort noch in der Prüfung.

Laut Mitteilung der. Fachdienststelle soll in der Ratssitzung am 18.05.2017 mit der vorgeleg-
ten Kostenberechnung ein Baubeschluss erwirkt werden.

Aufgrund der baulichen Maßnahmen wie z.B. Schadstoffsanierungen, der Anbau von zwei
zusätzlichen Rettungswegen (außenliegende Nottreppenhäuser), kompletter Rückbau der
Innenausstattung mit neuer Grundrissaufteilung, brandschutz- und schallschutztechnische
Ertüchtigung und nur z. T. neuer haustechnischer Ausstattung ist ein Kostenvergleich an-
hand des BKI nur sehr bedingt möglich.

Für die KG 100 (Grundstück) und KG 200 (Herrichten und Erschließen) wurden keine Kosten
eingestellt.

Bauwerkskosten (KG 300+400)

Die Bauwerkskosten werden mit rd. 3,37 Mio. € netto angegeben.
An der Gebäudehülle werden keine zusätzlichen wärmeschutztechnischen Maßnahmen
ausgeführt, Der Mindestwärmeschutz wird nach Angabe des Architekten erfüllt.

Die vorhandenen Heizkörper und Verteilleitungen bleiben erhalten. Aus den Unterlagen geht
nicht hervor, dass diese ohne Bedenken und Einschränkungen weiterverwendet werden
können. Die vorhandenen Grundleitungen wurden noch nicht untersucht.

2.

Die Fertigstellung und Belegung ist bis zum 01.03.2018 vorgesehen.
Die Schadstoffsanierungsarbeiten sind daher schon ausgeschrieben worden.

Entsprechend den angegeben Kosten ergeben sich zum jetzigen Zeitpunkt, bezogen auf die
angegebene Bruttogrundfläche von 4.620 m?, Investitionskosten von rund 870 €/m2. BGF:

Außenanlagen (KG 500)

Die Planung der Außenanlagen befindet sich, entgegen der übrigen Planungen, noch in der
Vorplanung (Leistungsphase 2). Angegeben wurden Kosten in Höhe von 89.000,-- € netto.

Ausstattung und Kunstwerke {KG 600)

Hier wurden keine Kosten eingestellt weil, nach Auskunft von -56-,.die Art der Belegung noch :
nicht-feststeht und zudem die Kosten vom Objektservice ermittelt'werden.

Baunebenkosten (KG 700)

Die Aufstellung der Kosten ist lückenhaft. Die Kosten für die erfolgte Machbarkeitsstudie in
Höhe von rd. 30.000,-- €, für Sachverständigenabnahmen und sonstige Nebenkosten sind
z.B. noch nicht enthalten. Es wird gebeten alle Baunebenkosten entsprechend DIN 276 auf-
zustellen. Hier sind Kostenerhöhungen noch möglich.

Für Bauherrenaufgaben (KG 710) wurden keine Kosten angesetzt.

Die angegebenen Baunebenkosten betragen, ohne Berücksichtigung der oben genannten
Punkte, rd.:735.000,-- € netto, Bezogen auf die Bauwerkskosten ergibt dies ca. 22 %.

Zusammenfassung/Fazit:
Aufgrund der vorstehenden Erläuterungen sind noch Kostenänderungen möglich.

Anhand der Baubeschreibungen und der bisher vorgelegten Kostenaufstellungen wurden
keine technischen Besonderheiten und unangemessene Kostenansätze festgestellt.

Mit ffeundlichen Grüßen

Anlage 4 - Friedrich-Naumann-Straße - Haushaltsmäßige Auswirkungen

3938 Zeichen

2016 2017 2018 2019 ff.
Kto 432100 Gebührenerträge 0,00 0,00 0,00 0,00
TEP 1004 Z 04 öffentl.-rechtl. Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00 0,00
521200 Bauunterhaltung - Herrichtung 0,00 0,00 0,00 0,00
Bauunterhaltung - Demontage 0,00 0,00 0,00 0,00
lfd. Bauunterhaltung 0,00 0,00 6.375,00 76.500,00
Unterhaltung sonst. baulicher Anlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
524100 Energie, Wasser/Abwasser 0,00 0,00 13.999,50 167.994,00
524200 Winterdienst 0,00 0,00 800,00 2.000,00
Abfallentsorgung 0,00 0,00 1.829,51 21.954,16
524900 Sicherheitsdienst/Bewachung1
0,00 0,00 12.804,40 153.652,82
524900 Grundbesitzabgaben 0,00 0,00 0,00 0,00
525800 Trägerkosten Betreuung DRK, IB etc.2
0,00 0,00 21.630,00 259.560,00
529300 Honorarkosten für Planung 0,00 0,00 0,00 0,00
529900 Sonstige Dienstleistungen 0,00 0,00 0,00 0,00
TEP 1004 Z 13 Aufw. für Sach- und Dienstl. 0,00 0,00 57.438,42 681.660,98
576100 Abschreibung Ausstattung 0,00 0,00 0,00 0,00
Abschreibung Einbauten 0,00 0,00 1.559,10 18.709,18
573300 Abschreibung Immobilien 0,00 0,00 24.514,58 294.174,94
TEP 1004 Z 14 Bilanzielle Abschreibungen 0,00 0,00 26.073,68 312.884,12
541200 Mieten Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00
Mieten Inventar 0,00 0,00 0,00 0,00
542200 Druck und Vervielfältigung 0,00 0,00 0,00 0,00
542620 Öffentlichkeits- und Pressearbeit 0,00 0,00 3.500,00 0,00
542900 Betriebs&Geschäftsausstattung < 60 € 0,00 0,00 92.772,40 0,00
TEP 1004 Z 16 sonstige ordentl. Aufwendungen 0,00 0,00 96.272,40 0,00
0,00 0,00 179.784,49 994.545,10
bereits hierfür erfolgte Auszahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Deckungsmöglichkeit TEP 1004 0,00 0,00 179.784,49 994.545,10
Deckungsmöglichkeit TEP 1003 0,00 0,00 0,00 0,00
Deckungsmöglichkeit Dezernat 0,00 0,00 0,00 0,00
Mehrbedarf ungedeckt 0,00 0,00 0,00 0,00
Stadtteil Eil
Szenario Umbau
Variante Umbau zu einer Unterkunft mit gemeinschaftlichen Küchen und 
Sanitäranlagen
Jahr
Ergebnisrechnung
Bedarf Teilergebnisplan 1004
Haushaltsmäßige Auswirkungen
Projekt Friedrich-Naumann-Straße 2, 51149 Köln
Stadtbezirk Porz
Stand: 15.11.2017 Seite 1

TFP 1004 Z 01
Einzahlungen aus Zuwendungen für 
Investitionsmaßnahmen 0,00 0,00 0,00 0,00
TFP 1004 Z 02
Einzahlungen aus der Veräußerung von 
Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
100 - Grundstück
200 - Herrichten und erschließen
300 - Bauwerk - Baukonstruktionen
310 - Baugrube
320 - Gründung
330 - Außenwände
340 - Innenwände
350 - Decken
360 - Dächer
370 - Baukonstruktive Einbauten, 371 - 
Küchen
390 - Sonstige Maßnahmen für 
Baukonstruktionen
400 - Bauwerk - Technische Anlagen
410 - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
420 - Wärmeversorgungsanlagen
430 - Lufttechnische Anlagen
440 - Starkstromanlagen
450 - Fernmelde- und informationstechnische 
Anlagen
490 - Sonstige Maßnahmen für technische 
Anlagen
500 - Außenanlagen
510 - Geländeflächen
520 - Befestigte Flächen
530 - Baukonstruktionen in Außenanlagen
540 - Technische Anlagen in Außenanlagen
550 - Spielgeräte im Außenbereich
570 - Pflanz- und Saatflächen
590 - Sonstige Außenanlagen
600 - Ausstattung und Kunstwerke
700 - Baunebenkosten
730 - Architekten- und Ingenieurleistungen
740 - Gutachten und Beratung
TFP 1004 Z 08 Auszahlung Neubau/Sanierung 2.631,03 700.000,00 4.289.318,07 0,00
Inventar durch 562/3 0,00 0,00 0,00 0,00
TFP 1004 Z 09 verm.-wirks. Besch. > 410 € und GWG 0,00 0,00 0,00 0,00
2.631,03 700.000,00 4.289.318,07 0,00
bereits hierfür erfolgte Auszahlungen 2.631,03 448.019,86 0,00 0,00
Deckungsmöglichkeit TFP 1004 0,00 251.980,14 4.289.318,07 0,00
Mehrbedarf ungedeckt 0,00 0,00 0,00 0,00
1 zuzüglich Preissteigerung i.H.v. 3,1% p.a.
2 zuzüglich Preissteigerung i.H.v. 3% p.a.
Bedarf Teilfinanzplan 1004
Finanzrechnung
365.785,73
1.046.810,33
848.425,38
132.090,00
0,00
2.962.133,13
0,00
14.994,00
27.667,50
0,00
9.737,77
81.897,76
303.018,26
153.777,44
132.593,37
38.827,26
836.138,34
55.001,80
1.785,00
8.080,10
17.255,00
874.965,60
0,00
17.141,95
2.475,20
7.140,00
710.864,35
1.220.951,90
3.669,96
105.409,01
Stand: 15.11.2017 Seite 2

Beratungsverlauf (6)

14.12.2017 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 7.2.6 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
22.01.2018 Integrationsrat
TOP 8.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
29.01.2018 Bauausschuss
TOP 5.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
30.01.2018 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 4.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
05.02.2018 Finanzausschuss
TOP 12.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung
06.02.2018 Rat
TOP 10.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: zurückgestellt

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2465/2016/1
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
29.11.2017
Erstellt
19.10.2017 16:17