Mandari Insight

2020/0184

Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 Rahmenplan Maßnahmenplan

Magistratsvorlage 22.07.2020

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Legende
 Hauptroute im Bestand
 Maßnahme kürzlich umgesetzt/ in umsetzung
 Maßnahme vorgesehen
 Projektinitiative durch Radverbände
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30
31
32
33
34
N
Legende
 Hauptroute im Bestand
 Maßnahme kürzlich umgesetzt/ in umsetzung
 Maßnahme vorgesehen
 Projektinitiative durch RadverbändeInfrastrukturprogramm Radverkehr Nord-Süd / Ost-West Achsen
Fokusprojekte, Stand Mai 2020 (jährlich zu aktualisieren)
Ausschnitt Kernstadt
01 Raddirektverbindung DA/FFM/Wixhausen
02 Fahrradstraße Schreberweg
03 Radführung Arheilger Str./ Schreberweg
04 Fahrradstraße Alsfelder Str.
05 Radführung Bürgerpark
06 Aufwertung Fahrradstraße Pankratiusstr.
07 Radführung Jägertorstraße
08 Geh-/Radweg Kranichsteiner Str./ Fasaneriemauer
09 Radweg Waldkolonie Riedbahn
10 Fahrradstraße Im Harras
11 Radführung Mainzerstr., Pallaswiesenstr.
12 Fahrradstraße Mornewegstr.
13 Radführung Bleichstr., Steubenplatz
14 Radführung Grafenstr.
15 Radführung Zeughausstr., Bleichstr.
16 Radführung Dieburger Str.
17 Radführung Rheinstr. West
18 Radführung Rheinstr. Ost, stadteinwärts umgesetzt
19 Radführung Landgraf-Georg-Str.
20 Modellprojekt „Holländische Kreuzung“ Landgraf-
Georg-Str./ Teichhausstr./ Pützerstr.
21 Geh-/Radweg Albert-Schweitzer-Anlage
22 Radführung Hügelstr.
23 Finaler Ausbau Zimmerstr.
24 Radführung Teichhausstr., teilweise umgesetzt
25 Querung Eschollbrücker Str., Anschluss Albert-
Schweitzer-Anlage
26 Radführung Eschollbrücker Str.
27 Radführung Heinrichstr.
28 Radweg Roßdorf
29 Radführung Heidelberger Str.
30 Geh-/Radweg Heidelberger Str., stadteinwärts
31 Radführung Heidelberger Landstr.
32 Radführung Ludwigshöhviertel
33 Fahrradstraße Heinrich-Delp-Str.
34 Radführung Pfungstädter Str.
Zzgl. weiterer Projekte wie Radwegesanierungen, 
Ausweitung Radparken, Aufstellflächen an 
Kreuzungen, Kleinmaßnahmen usw.

anlage 2

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- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle: 
28.07.2020 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
 
Amt: Mobilitätsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 68 
IV  
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0184 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
197 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 541010 
Kostenstelle: 068-003-7001 Investitionsnummer:  20068-9100 
Kostenträger: 5410-15 Sachkonto: 0613010 und 6063000  
 
Betreff: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4  
Rahmenplan Maßnahmenplan  
 
Vorlage vom: 22.07.2020  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Magistrat stimmt dem Maßnahmenplan als Rahmenkonzept für die weitere 
Entwicklung der Radmobilität zu.  
 
 
Anlagen: Karte Maßnahmen_20200623  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 3 - 
 
Beschluss des Magistrats vom 12.08.2020 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 22.07.2020  
 
 
Ausgangslage 
 
Als Antwort auf die Initiative „Radentscheid Darmstadt“ hat der Magistrat der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt im Mai 2018 ein Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 
4x4 beschlossen und die Verwaltung mit Verhandlungsgesprächen zwischen Stadt und 
Initiative beauftragt. Mit der Magistratsvorlage 2019/0157 wurde im Juni 2019 als 
Zwischenergebnis eine neue „Radstrategie“ für Darmstadt beschlossen, die Handlungsfelder 
und künftige Qualitätskriterien für die Radmobilität in Darmstadt konzeptionell beschreibt.  
 
Mit dem hier zur Beschlussfassung vorliegenden Maßnahmenplan werden nun konkrete 
Projekte genannt, die im Rahmen des 4x4 -Programms mit besonderer Priorität zu bearbeiten 
sind. Mit der Einigung auf dieses Maßnahmenprogramm enden zugleich die 
Verhandlungsgesprä che zwischen Stadt und Initiative.  
 
Der „Radentscheid Darmstadt“ wird zusammen mit seinen wichtigsten unterstützenden 
Verbänden (VCD, ADFC, Wegerecht) als ständiges Mitglied im „Runden Tisch Nahmobilität“ 
jedoch weiter an allen relevanten Entscheidungen i m Bereich des 4x4-Programms und der 
Radmobilität beteiligt.  
 
Ablauf der Verhandlungsgespräche  
 
Für die Verhandlungsgespräche konnte als neutraler Vermittler und externer Experte der 
Fachbereich Bauingenieurwesen/Verkehrswesen der Hochschule Darmstadt (h_D A) mit ihrem 
Dekan Prof. Dr. Jürgen Follmann und Prof. Dr. Axel Wolfermann gewonnen werden.  
 
Für die Radverbände nahmen neben Vertreterinnen und Vertretern des „Radentscheids 
Darmstadt“ auch der ADFC Darmstadt -Dieburg an allen Gesprächsterminen teil.  
 
Seitens der Wissenschaftsstadt Darms tadt nahmen Oberbürgermeister Jochen Partsch, die 
Amtsleitungen des Straßenverkehrs - und Tiefbauamtes sowie des Mobilitätsamtes teil. 
 
Es fanden insgesamt sechs  Verhandlungsgespräche statt. Zu den wichtigsten und 
schwierigsten Verhandlungsthemen zählten insbesondere der weitere Umgang mit bereits 
laufenden und fortgeschrittenen Planungen, in denen die Qualitätskriterien der Radstrategie 
nicht voll zum Tragen kommen (z. B. geplante Radverkehrsführungen in der Nieder -
Ramstädter-Straße, in der Jägertorstraße, in der Frankfurter Straße / Projekt DAVIA) sowie 
die aus Sicht der Initiative noch zu unkonkreten Aussagen hinsichtlich Planungsdetails, 
Zeitfenster zur Umsetzung und Kosten der jeweiligen Maßnahmen.  
 
Zu diesen Konfliktfe ldern konnten im Lauf der Verhandlungsgespräche auf beiden Seiten 
gegenseitiges Verständnis und auch bedingt Kompromisse erzielt werden. Für den 
„Radentscheid“ bleibt im Ergebnis wichtig, dass die Initiative dem Maßnahmenplan vor allem 
als Auftrag zur Aufn ahme von Planungen zustimmt. Die Initiative behält sich daher vor, 
daraus resultierende konkrete Planungen auch zu kritisieren und Verbesserungen 
einzufordern, wenn z. B. aus deren Sicht die Qualitätskriterien der Radstrategie nicht oder 
ungenügend erfüllt  sein sollten.

- 5 - 
 
Maßnahmenplan 
 
Vorrangiges Ziel des Maßnahmenplans ist die Schaffung eines durchgehend attraktiven 
Radnetzes in Nord-Süd und Ost-West-Verbindung gemäß den Qualitätskriterien der 
Radstrategie.  
 
Der Maßnahmenplan (siehe beiliegende Karte) umfasst 34 größere Einzelprojekte, die im 
Rahmen des 4x4-Programms planerisch zu bearbeiten sind und auch baulich umgesetzt 
werden sollen.  
 
Der Maßnahmenplan besteht aus Projekten, die teilweise schon in planeri scher Bearbeitung 
durch die Fachämter sind oder sich aus anderen Konzepten (z. B. Luftreinhalteplan, Green -
City, Konzept Fahrradstraßen) ergeben. Maßnahmen, die auf ausdrückliche Anregung der 
Radinitiativen in den Maßnahmenplan aufgenommen wurden, sind in der beiliegenden 
Maßnahmenkarte in blau dargestellt.  
 
Ein planerischer Schwerpunkt soll gemäß der Radstrategie auf der attraktiven und sicheren 
Führung an Knotenpunkten liegen. Im Maßnahmenplan wurde hier verbindlich der Umbau 
des Knotens Landgraf -Georg-Straße/Pützerstraße/Teichhausstraße aufgenommen. Für 
dieses Projekt hat sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt für eine Förderung durch das neue 
Bundesmodellprojekt „innovative Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs / Leuchttürme 
des Radverkehrs“ beworben . 
Im Stadtgebiet besteht jedoch an vielen weiteren Knotenpunkten Handlungsbedarf – nicht 
nur aus Sicht des Radverkehrs. Hier sind daher in den nächsten Jahren auch an anderen 
Stellen im Stadtgebiet weitere Umbauplanungen zu erwarten, bei denen die Qualität skriterien 
der Radstrategie angewendet werden sollen.  
 
Noch nicht im Maßnahmenplan eingearbeitet sind Maßnahmen, die sich aus der noch 
laufenden Machbarkeitsstudie einer das Stadtgebiet von Nord nach Süd durchgehenden 
Radschnellverbindung ergeben. Die Erge bnisse der Machbarkeitsstudie, in der die 
Radverbände – neben anderen Initiativen und Institutionen  - umfassend in einer Fach -
Begleitgruppe mitarbeiten, werden voraussichtlich Ende des Jahres 2020 vorliegen.  
 
Der vorliegende Maßnahmenplan ist somit in er ster Linie als Rahmenkonzept für die weitere 
Entwicklung der Radmobilität zu verstehen, welches bei aktuellen Entwicklungen und 
Priorisierungen stetig zu ergänzen bzw. zu aktualisieren ist.  
 
Darüber hinaus werden weitere vielfältige Maßnahmen umgesetzt, d ie zu einer Verbesserung 
der Radverkehrsinfrastruktur beitragen. Hierzu zählen bspw. Markierungen für vorgezogene 
Radaufstellflächen an Kreuzungen, das Setzen von Pollern, um Falschparken auf Geh -und 
Radwegen zu vermeiden, die Öffnung von Einbahnstraßen fü r den Radverkehr, den Einbau 
von Zählstellen für den Radverkehr oder die Sanierung von Radwegen.  
In besonderem Maße soll auch bei jeder sich bietenden Möglichkeit (z. B. jährliches 
Straßensanierungsprogramm) geprüft werden, ob durch neue Markierungslösung en die 
Führung des Radverkehrs verbessert werden kann.   
Zudem ist geplant, die Anzahl sicherer und zentraler öffentlicher Abstellanlagen im 
Stadtgebiet weiter zu erhöhen, insbesondere am Hauptbahnhof und in der Innenstadt.

- 6 - 
 
 
 
 
 
Zeitplan und Kosten  
 
Die Rad-Initiativen haben sich in den Verhandlungsgesprächen für eine möglichst konkrete 
zeitliche Auflistung und Priorisierung der Maßnahmen und die Nennung der Kosten stark 
gemacht.  
 
Demgegenüber hat die Verwaltung aus vielen Projekten die Erfahrung, dass P lanung und 
Umsetzung von vielen Einflussfaktoren abhängig sind (z. B. politische Bewertung,  
Bürgerbeteiligung, nicht absehbare entstehende Dringlichkeit von anderen Projekten, 
Abhängigkeit von anderen Maßnahmen oder Baustellen, Berücksichtigung sonstiger 
Grundsatzbeschlüsse der Stadtverordnetenversammlung bspw. zum Klimaschutz oder zum 
Erhalt von Bäumen und der sich daraus ergebenden Zeitvorgaben (Maßnahmenbeginn ist so 
zu legen, dass noch eine Baumverpflanzung möglich ist), ausreichende personelle 
Ressourcen, usw.), so dass eine verbindliche Zeitplanung über mehrere Jahre kaum 
aufgestellt werden kann. Auch bei den Kosten gestaltet sich die Nennung von 
Kostenschätzungen als schwierig, so lange noch keine aussagekräftigen Planungen vorliegen.  
 
Im Idealfall können beispielsweise auch große Maßnahmen an Hauptverkehrsstraßen durch 
reine Ummarkierungslösungen sehr kostengünstig erfolgen (z. B. lagen die Kosten des 
Abschnitts der „protected bike lane“ in der Rheinstraße bei „nur“ ca. 100.000 EUR). Mu ss 
jedoch baulich eingegriffen werden oder werden im Zusammenhang mit dem Projekt auch 
begleitende Maßnahmen , wie z. B. eine Deckensanierung oder die barrierefreie Gestaltung 
der Seitenräume (Fußverkehr) mit umgesetzt, entstehen schnell erheblich höhere Ko sten. 
  
Die folgende tabellarische Aufstellung versucht eine grobe zeitliche Priorisierung und 
Kostenschätzung darzustellen. Die Auflistung dient der Orientierung und Einordnung der 
Maßnahmen. Die verbindlichen Kostenschätzungen und Zeitpläne werden in den  jeweiligen 
Beschlussvorlagen zu den Einzelmaßnahmen genannt und können im Einzelfall auch 
erheblich von der jetzigen Auflistung abweichen.

- 7 - 
 
Nr. Maßnahme (siehe Karte in der Anlage ) Kosten (ca.)  
+   = bis 0,5 Mio EUR  
++ =  0,5 – 1,5 Mio 
EUR 
+++ = mehr als 1,5 
Mio EUR 
zeit 
nah 
1-2J 
mittel 
fristig 
2-3 J 
lang 
fristig 
3-4J 
 
01 Raddirektverbindung DA/FFM/Wixhausen  +++* X2   
02 Fahrradstraße Schreberweg  +   X 
03 Radführung Arheilger Str. / Schreberweg  + 
 
   
04 Fahrradstraße Alsfelder Str  +  X  
05 Radführung Bürgerpark  ++  X  
06 Aufwertung Fahrradstraße Pankratiusstr.  ++  X  
07 Radführung Jägertorstr  +++*  X  
08 Geh/Radweg Kranichsteiner Str  + X   
09 Radweg Waldkolonie Riedbahn  +* X   
10 Fahrradstraße Im Harras  + X   
11 Radführung Mainzer  Str/Pallaswiesenstr.  +++*   X 
12 Fahrradstraße Mornewegstr.  ++   X 
13 Radführung Bleichstr. / Steubenplatz  + X   
14 Radführung Grafenstraße, bei Klinikum  ++  X  
15 Radführung Zeughausstr.  ++  X  
16 Radführung Dieburger Str.  + X   
17 Radführung Rheinstr. West +   X 
18 Radführung Rheinstr. Ost  +  X2  
19 Radführung Landgraf -Georg-Str. + X2  X 
20 Kreuzung LGS / Pützer / Teichhaus  +++*   X 
21 Geh/Radweg Albert-Schweitzer-Anlage ++  X  
22 Radführung Hügelstr  ++  X  
23 Finaler Ausbau Zimmerstraße  +   X 
24 Radführung Teichhausstr  + X2   
25 Querung Eschollbrücker /Anschluss ASA  +   X 
26 Radführung Eschollbrücker  + X   
27 Radführung Heinrichstraße  ++  X  
28 Radweg Roßdorf +++*   X 
29 Radführung Heidelberger Str./ 
Hermannstr 
++ X2   
30 Geh/Radweg Heidelberger Str./ 
Cooperstr. 
+ X2   
31 Radführung Heidelberger Landstr.  +++*   X 
32 Radführung Ludwigshöhviertel  ++  X  
33 Fahrradstr. Heinrich -Delp-Str +  X  
34 Radführung Pfungstädter Str.  ++   X 
 weitere Maßnahmen (Kleinprojekte, 
Radparken, Deckensanierungen usw.)  
++    
 
*=Finanzierung nicht oder nur anteilig aus 4x4 -Programm 
X²=Maßnahme teilweise bereits umgesetzt / in Umsetzung

In der Gesamtsumme würden sich somit für Maßnahmen aus dem 4x4 -Programm unter der 
hypothetischen Annahme eines arithmetischen Mittels (+ = 250.000 EUR; ++ = 1 Mio EUR; 
+++ =  1,5 Mio EUR) Kosten in Höhe der zur Verfügung stehenden 16 Mio. EUR ergeben.  
 
Finanzierung 
 
Die nötigen Haushaltsmittel für die Planung und Umsetzung der Maßnahmen werden aus 
dem Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 zur Verfügung gestellt.  
 
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass die zur Verfügung stehenden 
Mittel in Höhe von insgesamt 16 Mio EUR (pro Haushaltsjahr 2,5 Mio EUR im Finanzhaushalt 
für Maßnahmen zur baulichen Umgestaltung (Investitionsnummer 20068 -9100) und 1,5 Mio 
EUR im Ergebnishaushalt für Ummarkierungen, reine Instandhaltungs - und 
Sanierungsmaßnahmen, Machbarkeitsstudien,  (Produkt 541010) ausreichen (siehe auch 
Tabelle). 
 
Einzelne Maßnahmen aus dem Rahmenkonzept werden über andere Investitionsnummern 
finanziert (z. B. Raddirektverbindung Darmstadt -Frankfurt). Im Rahmenkonzept sind zudem 
auch Maßnahmen enthalten, bei denen die Verbesserung der Radinfrastruktur im Rahmen 
von kompletten Straßenumplanungen erfolgt, die ebenfalls über eigene Investitionsnummern 
finanziert werden (z. B. Maßnahmen Jägertorstraße, Pallaswiesenstraße).  
 
Bei allen Maßnahmen sind - soweit möglich - Fördermittel einzuwerben.     
 
Dezernat I     Dezernat IV     
 
 
 
Jochen Partsch    André Schellenberg    
Oberbürgermeister     Stadtkämmerer

anlage 5

157 Zeichen

Punkt 9: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 
Rahmenplan Maßnahmenplan 
 (V-Nr. 2020/0184) 
 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.  
 
Stimmenthaltung: FDP

anlage 4

196 Zeichen

Punkt 10: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 
Rahmenplan Maßnahmenplan 
 (V-Nr. 2020/0184) 
 
Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der 
Vorlage zuzustimmen.

anlage 3

196 Zeichen

Punkt 11: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 
Rahmenplan Maßnahmenplan 
 (V-Nr. 2020/0184) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der 
Vorlage zuzustimmen.

2020/0184

12475 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
28.07.2020 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
 
Amt: Mobilitätsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0184 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 541010 
Kostenstelle:  068-003-7001 Investitionsnummer:  20068-9100 
Kostenträger:  5410-15 Sachkonto: 0613010 und 6063000 
 
Betreff: Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4  
Rahmenplan Maßnahmenplan  
 
Vorlage vom: 22.07.2020  
 
Beschlussvorschlag : 
1. Der Magistrat stimmt dem Maßnahmenplan  als Rahmenkonzept  für die weitere 
Entwicklung der Radmobilität zu.  
 
 
 
 
 
Anlagen: Karte Maßnahmen_20200623  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 22.07.2020 
 
 
Ausgangslage 
 
Als Antwort auf die Initiative „Radentscheid Darmstadt“ hat der Magistrat der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt im Mai 2018 ein Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 
4x4 beschlossen und die Verwaltung mit Verhandlungsgesprächen zwischen Stadt und 
Initiative beauftragt. Mit der Magistratsvorlage 2019/0157 wurde im Juni 2019 als 
Zwischenergebnis eine neue „Radstrategie“ für Darmstadt beschlossen, die Handlungsfelder 
und künftige Qualitätskriterien für die Radmobilität in Darmstadt konzeptionell beschreibt.  
 
Mit dem hier zur Beschlussfassung vorliegenden Maßnahmenplan werden nun konkrete 
Projekte genannt, die im Rahmen des 4x4 -Programms mit besonderer Priorität zu bearbeiten 
sind. Mit der Einigung auf dieses Maßnahmenprogramm enden zugleich die 
Verhandlungsgesprä che zwischen Stadt und Initiative.  
 
Der „Radentscheid Darmstadt“ wird zusammen mit seinen wichtigsten unterstützenden 
Verbänden (VCD, ADFC, Wegerecht) als ständiges Mitglied im „Runden Tisch Nahmobilität“ 
jedoch weiter an allen relevanten Entscheidungen i m Bereich des 4x4 -Programms und der 
Radmobilität beteiligt.  
 
Ablauf der Verhandlungsgespräche  
 
Für die Verhandlungsgespräche konnte als neutraler Vermittler und externer Experte der 
Fachbereich Bauingenieurwesen/Verkehrswesen der Hochschule Darmstadt (h_D A) mit ihrem 
Dekan Prof. Dr. Jürgen Follmann und Prof. Dr. Axel Wolfermann gewonnen werden.  
 
Für die Radverbände nahmen neben Vertreterinnen und Vertretern des „Radentscheids 
Darmstadt“ auch der ADFC Darmstadt -Dieburg an allen Gesprächsterminen teil.  
 
Seitens der Wissenschaftsstadt Darms tadt nahmen Oberbürgermeister Jochen Partsch, die 
Amtsleitungen des Straßenverkehrs - und Tiefbauamt es sowie des Mobilitätsamtes teil. 
 
Es fanden insgesamt sechs  Verhandlungsgespräche statt. Zu den wichtigsten und 
schwierigsten Verhandlungsthemen zählten insbesondere der weitere Umgang mit bereits 
laufenden und fortgeschrittenen Planungen, in denen die Qualitätskriterien der Radstrategie 
nicht voll zum Tragen kommen (z. B. geplante Radverkehrsführungen in der Nieder -
Ramstädter-Straße, in der Jägertorstraße, in der Frankfurter Straße / Projekt DAVIA) sowie 
die aus Sicht der Initiative noch zu unkonkreten Aussagen hinsichtlich Planungsdetails, 
Zeitfenster zur Umsetzung und Kosten der jeweiligen Maßnahmen.  
 
Zu diesen Konfliktfe ldern konnten im Lauf der Verhandlungsgespräche auf beiden Seiten 
gegenseitiges Verständnis und auch bedingt Kompromisse erzielt werden. Für den 
„Radentscheid“ bleibt im Ergebnis wichtig, dass die Initiative dem Maßnahmenplan vor allem 
als Auftrag zur Aufn ahme von Planungen zustimmt. Die Initiative behält sich daher vor, 
daraus resultierende konkrete Planungen auch zu kritisieren und Verbesserungen 
einzufordern, wenn z. B. aus deren Sicht die Qualitätskriterien der Radstrategie nicht oder 
ungenügend erfüllt  sein sollten.

- 4 - 
Maßnahmenplan  
 
Vorrangiges Ziel des Maßnahmenplans ist die Schaffung eines durchgehend attraktiven 
Radnetzes in Nord -Süd und Ost-West-Verbindung gemäß den Qualitätskriterien der 
Radstrategie.  
 
Der Maßnahmenplan (siehe beiliegende Karte) umfasst 34 größere Einzelprojekte, die im 
Rahmen des 4x4 -Programms planerisch zu bearbeiten sind und auch baulich umgesetzt 
werden sollen.  
 
Der Maßnahmenplan besteht aus Projekten, die teilweise schon in planeri scher Bearbeitung 
durch die Fachämter sind oder sich aus anderen Konzepten (z. B. Luftreinhalteplan, Green -
City, Konzept Fahrradstraßen) ergeben. Maßnahmen, die auf ausdrückliche Anregung der 
Radinitiativen in den Maßnahmenplan aufgenommen wurden, sind in der beiliegenden 
Maßnahmenkarte in blau dargestellt.  
 
Ein planerischer Schwerpunkt soll gemäß der Radstrategie auf der attraktiven und sicheren 
Führung an Knotenpunkten liegen. Im Maßnahmenplan wurde hier verbindlich der Umbau 
des Knotens Landgraf -Georg-Straße/Pützerstraße/Teichhausstraße aufgenommen. Für 
dieses Projekt hat sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt für eine Förderung durch das neue 
Bundesmodellprojekt „innovative Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs / Leuchttürme 
des Radverkehrs“ beworben . 
Im Stadtgebiet besteht jedoch an vielen weiteren Knotenpunkten Handlungsbedarf – nicht 
nur aus Sicht des Radverkehrs. Hier sind daher in den nächsten Jahren auch an anderen 
Stellen im Stadtgebiet weitere Umbauplanungen zu erwarten, bei denen die Qualität skriterien 
der Radstrategie angewendet werden sollen.  
 
Noch nicht im Maßnahmenplan eingearbeitet sind Maßnahmen, die sich aus der noch 
laufenden Machbarkeitsstudie einer das Stadtgebiet von Nord nach Süd durchgehenden 
Radschnellverbindung ergeben. Die Erge bnisse der Machbarkeitsstudie, in der die 
Radverbände – neben anderen Initiativen und Institutionen  - umfassend in einer Fach -
Begleitgruppe mitarbeiten, werden voraussichtlich Ende des Jahres 2020 vorliegen.  
 
Der vorliegende Maßnahmenplan ist somit in er ster Linie als Rahmenkonzept für die weitere 
Entwicklung der Radmobilität zu verstehen, welches bei aktuellen Entwicklungen und 
Priorisierungen stetig zu ergänzen bzw. zu aktualisieren ist.  
 
Darüber hinaus werden weitere vielfältige Maßnahmen umgesetzt, d ie zu einer Verbesserung 
der Radverkehrsinfrastruktur beitragen. Hierzu zählen bspw. Markierungen für vorgezogene 
Radaufstellflächen an Kreuzungen, das Setzen von Pollern, um Falschparken auf Geh -und 
Radwegen zu vermeiden, die Öffnung von Einbahnstraßen fü r den Radverkehr, den Einbau 
von Zählstellen für den Radverkehr oder die Sanierung von Radwegen.  
In besonderem Maße soll auch bei jeder sich bietenden Möglichkeit (z. B. jährliches 
Straßensanierungsprogramm) geprüft werden, ob durch neue Markierungslösung en die 
Führung des Radverkehrs verbessert werden kann.   
Zudem ist geplant , die Anzahl sicherer und zentraler öffentlicher Abstellanlagen im 
Stadtgebiet weiter zu erhöhen, insbesondere am Hauptbahnhof und in der Innenstadt.

- 5 - 
 
 
 
Zeitplan und Kosten  
 
Die Rad-Initiativen haben sich in den Verhandlungsgesprächen für eine möglichst konkrete 
zeitliche Auflistung und Priorisierung der Maßnahmen und die Nennung der Kosten stark 
gemacht.  
 
Demgegenüber hat die Verwaltung aus vielen Projekten die Erfahrung, dass P lanung und 
Umsetzung von vielen Einflussfaktoren abhängig sind (z. B. politische Bewertung,  
Bürgerbeteiligung, nicht absehbare entstehende Dringlichkeit von anderen Projekten, 
Abhängigkeit von anderen Maßnahmen oder Baustellen, Berücksichtigung sonstiger 
Grundsatzbeschlüsse der Stadtverordnetenversammlung bspw. zum Klimaschutz oder zum 
Erhalt von Bäumen und der sich daraus ergebenden Zeitvorgaben (Maßnahmenbeginn ist so 
zu legen, dass noch eine Baumverpflanzung möglich ist), ausreichende personelle 
Ressourcen, usw.), so dass eine verbindliche Zeitplanung über mehrere Jahre kaum 
aufgestellt werden kann. Auch bei den Kosten gestaltet sich die Nennung von 
Kostenschätzungen als schwierig, so lange noch keine aussagekräftigen Planungen vorliegen.  
 
Im Idealfall können beispielsweise auch große Maßnahmen an Hauptverkehrsstraßen durch 
reine Ummarkierungslösungen sehr kostengünstig erfolgen (z. B. lagen die Kosten des 
Abschnitts der „protected bike lane“ in der Rheinstraße bei „nur“ ca. 100.000 EUR). Mu ss 
jedoch baulich eingegriffen werden oder werden im Zusammenhang mit dem Projekt auch 
begleitende Maßnahmen , wie z. B. eine Deckensanierung oder die barrierefreie Gestaltung 
der Seitenräume (Fußverkehr) mit umgesetzt, entstehen schnell erheblich höhere Ko sten. 
  
Die folgende tabellarische Aufstellung versucht eine grobe zeitliche Priorisierung und 
Kostenschätzung darzustellen. Die Auflistung dient der Orientierung und Einordnung der 
Maßnahmen. Die verbindlichen Kostenschätzungen und Zeitpläne werden in den  jeweiligen 
Beschlussvorlagen zu den Einzelmaßnahmen genannt und können im Einzelfall auch 
erheblich von der jetzigen Auflistung abweichen.

- 6 - 
 
Nr. Maßnahme (siehe Karte in der Anlage ) Kosten (ca.) 
+   = bis 0,5 Mio EUR  
++ =  0,5 – 1,5 Mio 
EUR 
+++ = mehr als 1,5 
Mio EUR 
zeit 
nah 
1-2J 
mittel 
fristig 
2-3 J 
lang 
fristig 
3-4J 
 
01 Raddirektverbindung DA/FFM/Wixhausen  +++* X2   
02 Fahrradstraße Schreberweg  +   X 
03 Radführung Arheilger Str. / Schreberweg  + 
 
   
04 Fahrradstraße Alsfelder Str  +  X  
05 Radführung Bürgerpark  ++  X  
06 Aufwertung Fahrradstraße Pankratiusstr.  ++  X  
07 Radführung Jägertorstr  +++*  X  
08 Geh/Radweg Kranichsteiner Str  + X   
09 Radweg Waldkolonie Riedbahn  +* X   
10 Fahrradstraße Im Harras  + X   
11 Radführung Mainzer Str/Pallaswiesenstr.  +++*   X 
12 Fahrradstraße Mornewegstr.  ++   X 
13 Radführung Bleichstr. / Steubenplatz  + X   
14 Radführung Grafenstraße, bei Klinikum  ++  X  
15 Radführung Zeughausstr.  ++  X  
16 Radführung Dieburger Str.  + X   
17 Radführung Rheinstr. West  +   X 
18 Radführung Rheinstr. Ost  +  X2  
19 Radführung Landgraf -Georg-Str. + X2  X 
20 Kreuzung LGS / Pützer / Teichhaus  +++*   X 
21 Geh/Radweg Albert -Schweitzer-Anlage ++  X  
22 Radführung Hügelstr  ++  X  
23 Finaler Ausbau Zimmerstraße +   X 
24 Radführung Teichhausstr  + X2   
25 Querung Eschollbrücker /Anschluss ASA  +   X 
26 Radführung Eschollbrücker  + X   
27 Radführung Heinrichstraße  ++  X  
28 Radweg Roßdorf  +++*   X 
29 Radführung Heidelberger Str./ 
Hermannstr 
++ X2   
30 Geh/Radweg Heidelberger Str./ 
Cooperstr. 
+ X2   
31 Radführung Heidelberger Landstr.  +++*   X 
32 Radführung Ludwigshöhviertel  ++  X  
33 Fahrradstr. Heinrich -Delp-Str +  X  
34 Radführung Pfungstädter Str.  ++   X 
 weitere Maßnahmen (Kleinprojekte, 
Radparken, Deckensanierungen usw.)  
++    
 
*=Finanzierung nicht oder nur anteilig aus 4x4 -Programm 
X²=Maßnahme teilweise bereits umgesetzt / in Umsetzung

- 7 - 
In der Gesamtsumme würden sich somit für Maßnahmen aus dem 4x4 -Programm unter der 
hypothetischen Annahme eines arithmetischen Mittels (+ = 250.000 EUR; ++ = 1 Mio EUR; 
+++ =  1,5 Mio EUR) Kosten in Höhe der zur Verfügung stehenden 16 Mio. EUR ergeben.  
 
Finanzierung 
 
Die nötigen Haushaltsmittel für die Planung und Umsetzung der Maßnahmen werden aus 
dem Sonderinvestitionsprogramm Radmobilität 4x4 zur Verfügung gestellt.  
 
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass die zur Verfügung stehenden 
Mittel in Höhe von insgesamt 16 Mio EUR (pro Haushaltsjahr 2,5 Mio EUR im Finanzhaushalt 
für Maßnahmen zur baulichen Umgestaltung (Investitionsnummer 20068 -9100) und 1,5 Mio 
EUR im Ergebnishaushalt für Ummarkierungen, reine Instandhaltungs - und 
Sanierungsmaßnah men, Machbarkeitsstudien,  (Produkt 541010) ausreichen (siehe auch 
Tabelle). 
 
Einzelne Maßnahmen aus dem Rahmenkonzept werden über andere Investitionsnummern 
finanziert (z. B. Raddirektverbindung Darmstadt -Frankfurt). Im Rahmenkonzept sind zudem 
auch Maßnahmen enthalten, bei denen die Verbesserung der Radinfrastruktur im Rahmen 
von kompletten Straßenumplanungen erfolgt, die ebenfalls über eigene Investitionsnummern 
finanziert werden (z. B. Maßnahmen Jägertorstraße, Pallaswiesenstraße).  
 
Bei allen Maßnahmen sind - soweit möglich - Fördermittel einzuwerben.     
 
Dezernat I     Dezernat IV     
 
 
 
Jochen Partsch     André Schellenberg    
Oberbürgermeister     Stadtkämmerer

Beratungsverlauf (4)

TOP 10
TOP 11
TOP 197
TOP 9

Orte (29)

  • Jägertorstraße 08
  • Frankfurter Straße
  • Rheinstraße
  • Heidelberger Straße 30
  • Cooperstraße
  • Pallaswiesenstraße 12
  • Kranichsteiner Straße
  • Teichhausstraße
  • Schreberweg 03
  • Steubenplatz 14
  • Nieder-Ramstädter Straße
  • Landgraf-Georg-Straße 20
  • Arheilger Straße
  • Pankratiusstraße 07
  • Dieburger Straße 17
  • Heidelberger Landstraße 32
  • Pfungstädter Straße
  • Eschollbrücker Straße 27
  • Heinrich-Delp-Straße 34
  • Pützerstraße 21
  • Am Hauptbahnhof
  • Mornewegstraße 13
  • Bleichstraße 16
  • Grafenstraße 15
  • Zeughausstraße
  • Zimmerstraße 24
  • Heinrichstraße 28
  • Hügelstraße 23
  • Im Harras 11

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2020/0184
Typ
Magistratsvorlage
Datum
22.07.2020
Erstellt
29.09.2026 00:00