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2012/0280

Kompetenzpass für alle Beschäftigten der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Magistratsvorlage 29.08.2012

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2012/0280

5591 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
05.09.2012 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat I Frauenbüro 
Personalamt 
Gesamtpersonalrat 
an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Personal- und Struk-
turentwicklung 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. Beschluss-
fassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2012/0280 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Kompetenzpass für alle Beschäftigten der Wissenschaftsstadt Darmstadt 
 
Vorlage vom: 29.08.2012 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Magistrat beschließt die Einführung des Kompetenzpasses für alle Beschäftigten der Wissenschafts-
stadt Darmstadt. 
 
 
Anlagen: Kompetenzpass, 10.08.2012 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 29.08.2012  
 
Die in dem gesamtstädtischen Personalentwicklungskonzept enthaltenen Personalentwicklungs-
maßnahmen dienen unter anderem dem kontinuierlichen Ausbau und der Weiterentwicklung einer 
familienbewussten Personalpolitik und damit auch der Unternehmenskultur.  
 
Eines der genannten Personalentwicklungsinstrumente ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und 
Familie. Dazu gehört auch das vom Frauenbüro angestoßene Come-Back-Programm, das Berufs-
rückkehrerinnen/Berufsrückkehrern den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern soll. In der Praxis ist 
immer wieder festzustellen, dass Personen, die aus einer Beurlaubung zurückkehren, nicht bewusst 
ist, dass und welche Kompetenzen sie in der Zeit der Beurlaubung hinzu erworben haben. Tatsäch-
lich erlangt man jedoch gerade in dieser Zeit wertvolle Fähigkeiten.  
 
So werden zwar auch im Beruf, vor allem aber innerhalb der Familie durch Famili enarbeit, im Rah-
men von Hobbys, beispielsweise der Betätigung innerhalb eines Vereins oder der Ausübung eines 
Mannschaftssports, bei sozialem Engagement oder auch im Ehrenamt soziale Kompetenzen erwor-
ben.  
 
Es ist wichtig, dass sich Frauen und Männer über ihre sozialen Kompetenzen bewusst werden. 
Denn in der heutigen Zeit liegt der Fokus im Berufsleben nicht mehr nur auf den fachlichen Qualifi-
kationen, sondern zunehmend auch auf den sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Welche das 
sind und in welchem Umfang diese vorhanden sind, kann mittels eines Kompetenzpasses ermittelt 
werden. 
 
Im Mittelpunkt des Kompetenzpasses stehen folgende soziale Kompetenzen: 
/head2right Kommunikationsfähigkeit 
/head2right Teamfähigkeit 
/head2right Organisationsfähigkeit 
/head2right Kritikfähigkeit/Konfliktfähigkeit 
/head2right Flexibilität 
/head2right Verantwortungsbewusstsein 
/head2right Durchsetzungsvermögen 
/head2right Belastbarkeit 
/head2right Empathie/Einfühlungsvermögen 
/head2right Zielstrebigkeit/Disziplin 
/head2right Führungsfähigkeit 
 
Mit dem Kompetenzpass wird den Beschäftigten die Möglichkeit gegeben, sich in einer freiwilli gen 
Selbstevaluation der eigenen Kompetenzen bewusst zu werden. 
 
Der Kompetenzpass verfolgt zwei Ziele: 
1. Durch die Einschätzung der eigenen Fähigkeit bekommt die Anwenderin/der Anwender die 
Möglichkeit, den eigenen Standort zu bestimmen und in einem Gespräch mit einer personalver-
antwortlichen Person, etwa in einem Bewerbungsgespräch, einem Personalentwicklungsge-
spräch oder auch einem Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch die eigenen Kompetenzen klar 
benennen zu können. 
2. Dadurch, dass die Anwenderin/der Anwender ein Bild davon bekommt, welche Kompetenzen 
ausgeprägt sind und welche nicht, welche aber auch wichtig für einen selbst sind und welche 
nicht, kann sich für die Person selbst ein Handlungsbedarf herauskristallisieren. Gegebenfalls

- 4 - 
entsteht hier der Wunsch nach einer entsprechenden Fortbildung, um sich und die eigene Per-
sönlichkeit weiterzuentwickeln. 
 
Zunächst wurde der Kompetenzpass entwickelt, um den aus einer Beurlaubung Zurückkehrenden 
die in dieser Zeit erworbenen Kompetenzen deutlicher vor Augen zu führen und damit den berufli-
chen Wiedereinstieg zu erleichtern. Tatsächlich eignet er sich aber auch für alle anderen Beschäf-
tigten, da es auch für sie wichtig ist, die eigenen sozialen Stärken zu kennen und auch zu erkennen, 
wenn es Defizite in für einen selbst wichtigen Bereichen gibt. 
 
Der Kompetenzpass gilt für alle Beschäftigten der Wissenschaftsstadt Darmstadt inklusive aller 
Eigenbetriebe und der Feuerwehr. Die Anwendung erfolgt auf rein freiwilliger Basis und ohne jeden 
Zwang, die Ergebnisse jemandem mitteilen zu müssen. 
 
Der Kompetenzpass wird ins städtische Intranet gestellt und ermöglicht damit den Zugriff der Be-
schäftigten. Für Beschäftigte, die nicht über einen Intranet-Zugang verfügen, ist der Kompetenzpass 
vom Amt, Eigenbetrieb bzw. Verwaltungsstelle zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus ist er auch 
bei den Personalvertretungen sowie den Frauenbeauftragten erhältlich. 
 
Das Personalamt weist die Beschäftigten vor jedem Personalentwicklungsgespräch auf die Mög-
lichkeit der Vorbereitung mit Hilfe des Kompetenzpasses hin und stellt diesen bei Bedarf zur Verfü-
gung. 
 
Der Gesamtpersonalrat und die Frauenbeauftragten haben dem Kompetenzpass zugestimmt. 
 
Darmstadt, den 29.08.2012 
 
 
 
 
Jochen Partsch 
Oberbürgermeister

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Personal- und Strukturentwicklung 
 
 
 
 
 
 
 
Kompetenzpass  
 
für alle Beschäftigten  
 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Seite 2 von 16 
Kompetenzpass 
 
 
Die Verwaltung versteht sich mehr und mehr als Dienstleister/in. Das bedeutet zum einen, 
dass sich im Umgang mit der Bürgerschaft de r Dienstleistungsgedanke  widerspiegeln muss, 
zum anderen bedeutet dies aber auch, dass si ch althergebrachte Arbeitsstrukturen ändern. 
Daher stehen in der heutigen Zeit im Berufsleben nicht mehr nur die fachlichen Kenntnisse 
im Vordergrund, sondern auch die sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Es ist 
zunehmend wichtig, im Team arbeiten zu könn en, selbstständig Entscheidungen treffen zu 
können, flexibel und verant wortungsbewusst zu sein und im Kundenkontakt als 
Dienstleister/in aufzutreten. Soziale Kompetenz befähigt eine Person dazu, andere Menschen 
zu verstehen und klug und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen. Menschen mit sozialer 
Kompetenz bekommen nicht nur Anerkennung als Experten ihres Fachs, sondern finden auch 
Akzeptanz in der Rolle als Teamleiter/in, Be rater/in und Manager/in, denn sie können 
andere überzeugen, motivieren, können Unterstü tzer/innen finden und gute Beziehungen zu 
ihrem Umfeld aufbauen und pflegen.  
Zwar ist noch immer das fachliche Können die Basis jeder Person alentscheidung, jedoch 
stehen mittlerweile auch die sozialen Komp etenzen im Fokus. Und gerade die sozialen 
Stärken und ihre Bedeutung we rden häufig unterschätzt. 
 
In Unternehmen wird für die „soziale Kompetenz“ oft der Begriff „soft skills“ verwendet. 
Tatsächlich meinen diese beiden Begriffe jedoch nicht dasselbe. Während unter „soft skills“ 
auch Kompetenzen fallen, die in recht enge m Bezug zum fachlichen Wissen stehen und 
deren Erwerb durch Kurse und Seminare belegt werden kann (beispielsweise die 
methodische Kompetenz, Präsentationstechniken  oder auch Moderationst echniken), versteht 
man unter sozialer Kompetenz Stärken, die in der Regel nicht in einem Zeugnis zu finden 
sind, da sie über fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten hinausgehen.  
 
Allgemein zählen zur sozialen Kompetenz folgende Stärken: 
- Empathie (Mitgefühl bzw. Einfühlungsvermögen) 
- Menschenkenntnis 
- Organisationstalent 
- Verantwortungsbewusstsein 
- Teamfähigkeit 
- Konfliktfähigkeit 
- Flexibilität 
- Belastbarkeit 
- Kommunikationsfähigkeit 
- Zielstrebigkeit, Selbstdisziplin 
- Durchsetzungsvermögen 
- Selbstvertrauen 
- Kritikfähigkeit 
- Engagement 
 
Soziale Kompetenzen werden zumeist innerhalb der Familie, aber auch im Rahmen von 
Hobbys, beispielsweise der Betätigung inne rhalb eines Vereins ode r der Ausübung eines 
Mannschaftssports, bei sozialem Engageme nt oder auch im Ehrenamt erworben. 
 
Soziale Kompetenzen hat jede/r. Welche das si nd und in welchem Umfang diese vorhanden 
sind, kann mittels eines Kompetenzpasses er mittelt werden. Der Ko mpetenzpass gibt die

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Gelegenheit, mehr über sich und die eigenen so zialen Stärken herauszu finden. Er erleichtert 
beim nächsten Gespräch mit einer/einem Pe rsonalverantwortlichen die Darstellung der 
Fähigkeiten, weil so eben nicht nur die fachlichen Qualifikationen berücksichtigt werden, 
sondern durch den Kompetenzpass auch die so zialen Fähigkeiten verdeutlicht werden.  
 
Indem Sie für sich den Kompetenzpass erstellen, machen Sie sich Ihre sozialen 
Kompetenzen (und Entwicklungsperspektiv en) bewusst und gehen mit einem anderen 
Selbstbewusstsein ins nächste Personalgespräch. Auch für Personalverantwortliche wird es 
leichter zu erkennen sein, welche besonder en Fähigkeiten der/die Bewerber/in außer der 
beruflichen Qualifikation noch mitbringt. 
 
Der Kompetenzpass eignet sich für alle Beschäftigten, um sich ein Bild von ihren sozialen 
Kompetenzen zu machen. Oftmals ist man sich  der sozialen Kompet enzen, über die man 
verfügt, nicht wirklich bewusst und kann sie nicht klar benennen. Hat man sie sich jedoch 
mittels eines Kompetenzpasses vor Augen geführt, so sind sie einem selbst viel präsenter 
und es fällt leichter, sie in Worte zu fa ssen und als echte Kompetenz anzusehen.  
 
Zum anderen richtet sich der Kompetenzp ass auch an Rückkehrer/innen aus einer 
Beurlaubungszeit, da gera de diese sehr stark dazu neigen, si ch und ihre Fähigkeiten geringer 
einzustufen, als sie tatsächlic h sind. Die Tatsache, dass insb esondere in Elternzeit die 
Konzentration auf der familiären Betätigung und nicht auf der beruflichen lag, wird von vielen 
aus einer Beurlaubung Zurückkehrenden oftmals dahingehend interpretiert, dass sie seit 
dem Zeitpunkt, an dem sie in die Beurlaubung gingen, „nichts“ mehr getan haben, um ihre 
Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Dies wird oft so gedeutet, dass es zu einem Stillstand in der 
Weiterentwicklung kam. Dies ist jedoch nicht ri chtig! Gerade durch die Arbeit innerhalb der 
Familie und des sozialen Umfeldes werden vi ele soziale Kompetenzen erworben. Die Familie 
und das soziale Umfeld stellen besondere Ansprüche an die sozialen Stärken einer Person. 
Soziale Kompetenzen wie beispielsweise Organisationsfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit 
werden hier besonders geschult.  
 
Der Kompetenzpass ist so aufgebaut, dass Sie ihn alleine ausfüllen und auswerten können. 
Es ist wichtig, dass Sie möglichst ehrlich antworten, nur dann ist eine realistische 
Einschätzung Ihrer sozialen Kompetenzen möglich. Es kann hierbei auch hilfreich sein, eine 
weitere Person hinzuzuziehen, die Sie gut kenn t und der Sie vertrauen. Diese kann Ihnen eine 
Rückmeldung geben, ob Ihre eigenen Einschätzungen hinsichtlich Ihrer sozialen Fähigkeiten 
so auch nach außen hin wirken oder ob sich für Außenstehende ein anderes Bild ergibt. 
Geben Sie, wenn Sie das möchten, einer Pers on Ihres Vertrauens den Kompetenzpass und 
bitten Sie sie, anhand der vorgegebenen Beis piele und Kategorien ei ne Einschätzung Ihrer 
Stärken und Fähigkeiten vorzunehmen. Sollten Ihre Ergebnisse und die der Person Ihres 
Vertrauens auseinanderklaffen, so wundern Sie sich nicht. Zum einen entdecken 
Außenstehende oftmals ganz andere Fähigkei ten an einem als man selbst, zum anderen 
gelingt es auch nicht immer, eine Fähigkeit, die man hat, auch so nach außen zu 
transportieren. Nehmen Sie also  eventuell auftretende Unterschiede in der Auswertung als 
Denkanstoß und überdenken Sie Ihre Stärke n und die Art, wie Si e sie zeigen. Ob Sie 
jemanden hinzuziehen möchten und, wenn ja, wen,  bleibt aber ganz Ih nen selbst überlassen.

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Im Folgenden werden Ihnen die einzelnen sozial en Kompetenzen zunächst kurz beschrieben. 
Nach der Beschreibung finden Sie einen Teil mit Aussagen, den Sie selber ausfüllen und bei 
dem Sie entscheiden müssen, ob die Aussage entw eder völlig, meistens, teils-teils, eher nicht 
oder gar nicht auf Sie zutrifft. Zudem gibt es bei jeder Auss age eine Spalte, in der Sie 
ankreuzen können, ob die Fähigkeit für Sie wich tig oder eher unwichtig ist. Wenn Sie Ihnen 
wichtig ist, die Einschätzung jedoch ergibt, dass Sie hier ei n Defizit haben, sollten Sie 
überlegen, ob Sie an dem Zustand etwas ändern möchten und, wenn ja, was.

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Kommunikationsfähigkeit  
 
Ein Aspekt der Kommunikationsfähigkeit ist di e Bereitschaft, auf Menschen zuzugehen, das 
Gespräch zu suchen und sich gerne mitzuteile n. Ist eine Person kommunikationsfähig, so 
kann sie Botschaften klar und deutlich formulieren, die für die anderen 
Gesprächsteilnehmenden einfach und richtig zu verstehen sind. Kommunikationsfähigkeit 
beinhaltet aber auch die Fä higkeit, anderen zuzuhören, auf sie einzugehen und ihre 
Botschaften richtig zu verstehen und zu interpretieren. Hierbei kommt es nicht nur auf das 
Gesagte, sondern auch auf die Mimik und Gestik an. 
Wer über Kommunikationsfähigkeit verfügt,  kann seine Meinung anderen gegenüber 
vertreten, mit Argumenten untermauern un d auch mit Gegenargumenten umgehen. Des 
Weiteren beinhaltet Kommunikationsfähigkeit, sich auch in schwierigen Gesprächssituationen 
passend ausdrücken zu können.  
 
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich kann auf andere Menschen zugehen 
und mit ihnen ins Gespräch kommen 
      
Ich kann anderen aktiv zuhören       
Ich kann komplizierte Dinge einfach 
und verständlich darstellen 
      
Ich kann auf Argumente eingehen       
Ich kann meine Meinung vertreten       
Ich kann unterschiedliche Meinungen 
zulassen 
      
Ich kann meine Gefühle mitteilen       
Ich verstecke mich nicht hinter 
anderen 
      
Ich bin schlagfertig und kann mich 
nachhaltig und höflich gegen verbale 
Angriffe wehren 
      
Ich gerate nicht ins Stottern, auch 
unter Druck fehlen mir nicht die Worte

Seite 6 von 16 
Teamfähigkeit 
 
Als Teamfähigkeit bezeichnet man die Fähigkei t, sich einer Gruppe Menschen anschließen 
und in diese einfügen zu können. Es bedeutet aber auch, sich mit anderen zusammen für 
eine Sache gemeinsam einsetze n und sich und seine Fähigkeiten optimal einbringen zu 
können, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Wer teamfähig ist, ist in der Lage, sozial zu 
agieren und ist bemüht, im Rahmen seiner persönlichen Möglichkeiten einer Gruppe den 
größtmöglichen Nutzen zu bringen, um einen positiven Einfluss auf das Arbeitsergebnis zu 
erzielen. 
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich biete gerne meine Unterstützung 
an 
      
Ich bin in der Lage, Hilfe von anderen 
anzunehmen 
      
Ich kann auf andere zugehen       
Ich kann meine eigenen Bedürfnisse 
einem gemeinsamen Ziel unterordnen 
      
Ich kann mich und meine Fähigkeiten 
ganz in den Dienst einer Sache stellen 
      
Ich kann Kompromisse schließen       
Ich kann persönliche Animositäten im 
Rahmen einer gemeinsamen Sache 
ausblenden 
      
Ich kann mit anderen gemeinsam 
planen und Abmachungen treffen 
      
Ich bin fähig und bereit, 
Verantwortung zu übernehmen 
      
Ich kann den Gedanken anderer folgen

Seite 7 von 16 
Organisationsfähigkeit  
 
Organisationsfähigkeit ist die Ga be, Termine und Arbeitsabläufe so zu planen und zu ordnen, 
dass die eigene Arbeitskraft möglichst optima l genutzt wird. Im Idealfall wird dabei das 
Wichtigste zuerst erledigt. Ein Zeichen für Organisationsfähigkeit ist es, wenn der 
Tagesablauf von einem festen Konzept bestimmt wird.  
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich kann wichtige von unwichtigen 
Aufgaben unterscheiden  
      
Ich kann unterschiedliche Aufträge 
koordinieren 
      
Ich kann eine Aufgabe sinnvoll planen 
und durchführen 
      
Ich kann Zeitpläne aufstellen und 
Termine setzen und halte diese in der 
Regel ein 
      
Ich kann Ziele im Auge behalten       
Ich kann Prioritäten setzen       
Ich kann reflektieren, ob Aufträge auch 
schneller hätten erledigt werden 
können 
      
Ich kann improvisieren       
Ich behalte auch in stressigen 
Situationen einen ruhigen Kopf 
      
Ich kann Aufgaben delegieren

Seite 8 von 16 
Kritikfähigkeit/Konfliktfähigkeit  
 
Unter Kritikfähigkeit ist einerseits die Fähigkeit zu verstehen, sinnvoll und 
situationsangemessen in einer passenden Art und Weise Kritik zu üben. Kritikfähig ist eine 
Person in diesem Sinne dann, wenn sie Kritik auf eine Weise übt, die andere nicht verletzt, 
sie nicht vor anderen bloßstellt  und eine sachliche Basis hat. Persönliche Beweggründe für 
Kritik haben hierbei außen vor zu bleiben. Ande rerseits ist unter Kritikfähigkeit die Gabe zu 
verstehen, Kritik entgegenzunehmen und verarb eiten zu können. In diesem Sinne ist eine 
Person dann kritikfähig, wenn sie in der La ge ist, Rückmeldungen über Unzulänglichkeiten 
der eigenen Person oder des Verhaltens entgegenzunehmen, ohne darauf mit einer 
persönlichen Anfeindung zu reagieren. 
Unter Konfliktfähigkeit versteht man die Fähigkeit, auch mit heiklen Themen umgehen zu 
können, sie ansprechen zu können und nach eine r sinnvollen, für alle Seiten befriedigenden 
Lösungsmöglichkeit zu suchen. Wichtig ist hier bei, dass Konflikte frühzeitig erkannt werden, 
dass man sich nicht vor Konflikten scheut, dass man Einfühlungsvermögen und Verständnis 
füreinander zeigt und dass ein gesundes Maß an Selbstbehauptung gezeigt wird. 
Konfliktfähig sind die Personen, die in der Lage sind, aus einem Konflikt eine Verbesserung 
der Situation zu erwirken. 
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich kann Kritik so formulieren, dass sie 
nicht verletzend ist 
      
Ich nehme sachliche Kritik an, ohne 
beleidigt zu sein und setze mich mit der 
Frage auseinander, ob sie berechtigt ist 
oder nicht 
      
Ich lasse auch andere Meinungen als nur 
die meine zu 
      
Ich kann Fehler zugeben und daraus 
lernen 
      
Ich kann Kompromisse schließen       
Ich kann meinen Standpunkt verteidigen       
Ich kann Nein sagen oder et was ablehnen       
Ich kann heikle Themen ansprechen       
Ich kann Probleme erkennen und mich 
ihnen stellen 
      
Ich bleibe auch in Kritik- oder 
Konfliktsituationen sachlich und höflich 
und werde nicht persönlich

Seite 9 von 16 
Flexibilität 
 
Flexibel zu sein bedeutet, in der Lage zu sein , sich auf die Umwelt und auf sich häufig oder 
ständig verändernde Bedingungen einstellen zu  können. Flexible Menschen können sich 
schnell auf andere Menschen und neue Situationen einstellen, sind offen gegenüber 
Innovationen und können schnell richtige Entscheidungen treffen und Pläne ändern. 
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich kann mich schnell auf neue 
Aufgaben einstellen 
      
Ich freue mich auf und über neue 
Aufgaben 
      
Ich kann mich schnell auf neue 
Situationen einstellen und umdenken 
      
Ich kann mich schnell auf andere 
Personen einstellen 
      
Ich sehe in Veränderungen neue 
Chancen 
      
Ich bin in der Lage, es zu sehen, wenn 
Veränderungen notwendig sind 
      
Ich kann Veränderungen anstreben 
und umsetzen 
      
Ich bin bereit und in der Lage, Dinge 
zu machen, für die ich nicht zuständig 
bin 
      
Ich kann Ziele an neue Situationen 
anpassen 
      
Ich kann mehrere Dinge gleichzeitig 
erledigen

Seite 10 von 16 
Verantwortungsbewusstsein  
 
Verantwortungsbewusstsein ist die Bereitschaft,  die Konsequenzen für das eigene Handeln 
zu übernehmen und darüber Rechenschaft abzu legen. Dazu gehört auch, dass man die 
Folgen des Handelns einschätzen kann. Ein ve rantwortungsbewusster Mensch macht sich die 
Konsequenzen seines Handelns bewusst und fühlt sich verpflichtet, alles Notwendige zu tun, 
um eventuelle durch sein Handeln be dingte negative Folgen abzuwenden. 
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich bin mir dessen bewusst, dass mein 
Handeln Konsequenzen hat 
      
Ich bin bereit, die Konsequenzen für mein 
Handeln zu tragen 
      
Ich scheue mich nicht davor, auch für 
etwas, das schief gegangen ist, die 
Konsequenzen zu übernehmen 
      
Wenn ich sehe, dass das Handeln anderer 
Schaden verursacht, greife ich ein 
      
Ich verstecke mich nicht hinter anderen       
Ich gebe Fehler offen zu       
Ich bin in der Lage, mein Handeln 
ausreichend zu begründen 
      
Ich nehme Warnsignal e meiner Umwelt 
wahr, die verantwort ungsvolles Handeln 
erfordern 
      
Auch in ausgelassener Stimmung bin ich 
mir meiner Verantwortung bewusst 
      
Ich gehe mit Dingen, die mir überlassen 
wurden, verantwortungsbewusst um

Seite 11 von 16 
Durchsetzungsvermögen  
 
Unter Durchsetzungsvermögen versteht man di e Fähigkeit, unterschiedliche Methoden, 
Techniken und Strategien einzusetzen, um auch  trotz Widerstände andere Menschen für die 
eigenen Ziele zu gewinnen. Durchsetzungsverm ögen kommt in Situationen zum Ausdruck, in 
denen sich widersprechende Interessen unterschiedliche Verhaltens- und 
Argumentationsmuster erfordern.  
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich kann in Diskussionen meine 
Meinung gut vertreten 
      
Ich kann geschickt argumentieren       
Ich kann Menschen überzeugen und 
mitreißen 
      
Ich kann auch gegen Widerstände 
ankämpfen und knicke nicht so leicht 
ein 
      
Ich kann mich selbst behaupten       
Mir fehlen nie die Worte       
Ich kann geschickt auf 
Gegenargumente kontern 
      
Ich setze mich entschlossen für eine 
Sache ein, wenn ich wirklich von ihr 
überzeugt bin 
      
Ich sehe Widerstände als 
Herausforderungen 
      
Ich lasse mich nicht so leicht 
entmutigen

Seite 12 von 16 
Belastbarkeit 
 
Belastbarkeit ist die Fähigkeit einer Person, auch  in Zeiten erhöhter physischer, sozialer oder 
psychischer Beanspruchung arbe its- und leistungsfähig zu bleiben, ohne nachhaltige 
psychische und /oder physische Beeinträchti gungen davon zu tragen. Menschen, die ein 
hohes Maß an Belastbarkeit haben, können auch bei erhöhtem Arbeits- oder Zeitdruck 
sinnvolle Entscheidungen treffen, Ressou rcen mobilisieren und haben geschickte 
Bewältigungsstrategien. 
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Ich behalte auch bei 
Mehrfachbelastungen einen kühlen Kopf 
      
Ich bin nicht so schnell aus der Ruhe zu 
bringen 
      
Ich setze, wenn ich unter (Zeit-)Druck 
arbeiten muss, Prioritäten und arbeite 
dann meine Aufgaben nacheinander ab 
      
Ich kann meine Aufgaben und die dafür 
benötigte Zeit real istisch einschätzen 
      
Ich kann meine Aufgaben geschickt 
strukturieren  
      
Ich kann mich selbst vor Überbelastungen 
schützen und nein sagen 
      
Ich kenne die Grenzen meiner 
Belastbarkeit 
      
Ich gehe verantwort ungsvoll mit mir um 
und achte darauf, mir genügend 
Ausgleich für Belastungen zu suchen 
      
Ich kann, wenn ich ohnehin unter Druck 
bin, weiteren Druck von außen abblocken 
      
Nach einem stressreichen Tag fällt es mir 
trotzdem leicht, abends abzuschalten

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Empathie/Einfühlungsvermögen  
 
Empathie/Einfühlungsvermögen ist die Fähigkeit und die Bereitschaft, Emotionen, 
Bedürfnisse und Interessen anderer Menschen wahrzunehmen und in das eigene Verhalten 
angemessen einzubeziehen. Dies beinhaltet, si ch in andere Personen hineinversetzen zu 
können, dabei aber auch die notwendige  Distanz zu wahren und die eigene 
Handlungsfähigkeit erhalten zu können. 
 
 
 
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Ist mir 
wichtig 
Es fällt mir leicht, mich in andere 
hineinzuversetzen 
      
Ich versuche immer, Dinge nicht nur 
von meinem Standpunkt aus zu sehen 
      
Ich bin rücksichtvoll       
Wenn ich einen Raum betrete, nehme 
ich schnell die Stimmung darin wahr 
      
Ich bin hilfsbereit       
Ich bin feinfühlig       
Ich muss nicht immer auf meinem 
Recht beharren 
      
Ich kann gut auf andere Menschen 
zugehen 
      
Ich kann meine Gefühle zeigen       
Ich bin emotional stabil

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Zielstrebigkeit, Selbstdisziplin  
 
Zielstrebigkeit und Selbstdisziplin  sind die Fähigkeit, ein Ziel  ins Auge zu fassen und das 
Erreichen dieses Ziels systematis ch zu verfolgen. Menschen, die zielstrebig sind, zeigen auch 
bei unangenehmen Aufgaben Durchhaltevermögen und nehmen Schwierigkeiten in Kauf, um 
ein angestrebtes Ziel zu erreic hen. Sie setzen Prioritäten und stellen andere Dinge, an denen 
sie vielleicht erheblich mehr Spaß hätten , zurück, um ihrem Ziel näher zu kommen. 
 
 
 
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gar 
nicht 
zu 
Ist mir 
wichtig 
Wenn ich mir etwas vorgenommen habe, 
dann mache ich es auch 
      
Um ein Ziel zu erreic hen, nehme ich auch 
Entbehrungen oder Unannehmlichkeiten 
in Kauf 
      
Ich kann meinen inneren Schweinehund 
besiegen 
      
Ich nehme mir oft Dinge vor, an deren 
Umsetzung ich dann auch konsequent 
arbeite 
      
Es fällt mir leicht, mich zu motivieren       
Es fällt mir leicht, standhaft zu bleiben       
Ich kann mich auf eine Aufgabe 
konzentrieren 
      
Ich kann eine Sache zügig erledigen, auch 
wenn sie nicht zu meinen 
Lieblingsbeschäftigungen gehört 
      
Ich kann die Durchführung einer Aufgabe 
planen und organisieren 
      
Wenn ich mir ein Arbeitsziel gesetzt habe, 
lasse ich mich auch von Vergnügungen 
nicht davon ablenken

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Führungsfähigkeit  
 
Um Führungsaufgaben erfolgreich wahrnehmen zu können, bedarf es eines hohen Maßes an 
Verantwortungsbewusstsein und Durchset zungsfähigkeit, ebenso wie Empathie, 
Kritikfähigkeit und Teamfähigkeit. 
 
 
 
 Trifft 
voll 
zu 
Trifft 
mei- 
stens 
zu 
Teils- 
teils 
Trifft 
eher 
nicht 
zu 
Trifft 
gar 
nicht 
zu 
Ist mir 
wichtig 
Ich kann mich durchsetzen       
Ich kann andere für eine Aufgabe 
begeistern 
      
Ich kann Entscheidungen treffen und weiß 
um ihre Konsequenzen 
      
Ich kann Aufgaben planen und 
organisieren 
      
Ich bin bereit, für mir anvertraute 
Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter die 
Verantwortung zu übernehmen 
      
Ich scheue mich nicht davor, bei 
Konflikten und Streitigkeiten 
einzuschreiten 
      
Um ein Ziel zu erreic hen, nehme ich auch 
Widerstände in Kauf 
      
Ich erkenne die Fähigkeiten anderer und 
setze Vertrauen in diese Fähigkeiten 
      
Ich kann Aufgaben sinnvoll delegieren       
Wenn ich merke, dass eine Aufgabe keine 
Aussicht auf Erfolg hat, scheue ich mich 
nicht, sie abzubrechen

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Auswertung 
 
Die fünf Spalten, in denen Si e ankreuzen können, in welchem Maße die Eigenschaft auf Sie 
zutrifft, sind mit den Punkten 1 bis 5 zu berechnen, wobei auf die Wertung „trifft voll zu“ 5 
Punkte anzurechnen sind und dies dann absteigend gewertet wird bis zu „trifft gar nicht zu“ 
mit 1 Punkt.  
Lassen Sie sich von dieser absteigenden Reihenfolge nicht abschrecken: natürlich ist eine 
soziale Kompetenz umso ausgeprä gter vorhanden, je mehr Punk te Sie erreichen. Bewerten 
Sie sich trotzdem realistisch und ehrlich, nur dann ergibt sich ein tatsächliches Bild über 
Ihre Kompetenzen. Sollten Sie bei einer sozi alen Kompetenz einmal  nur wenige Punkte 
erzielt haben, so ist dies kein Beinbruch! Si e können und müssen nicht über jede Kompetenz 
gleichermaßen verfügen.  
In diesem Zusammenhang ist die Spalte wich tig, in der Sie ankreuzen konnten, ob eine 
Aussage über eine Eige nschaft für Sie wichtig ist oder eher  nicht. Größtenteils werden Sie 
sehen, dass Sie bei den Aussag en, die Ihnen wichtig sind, auch  gut sein werden. Umgekehrt 
werden Sie bei Eigenschaften, die Ihnen nicht besonders wichtig sind, wahrscheinlich auch 
etwas weniger Punkte erreichen. Wenn Sie jedoc h bei der Auswertung feststellen, dass Sie 
bei einer Aussage, die Ihnen wichtig ist, ein nich t ganz so gutes Ergebnis erzielt haben, dann 
sollten Sie sich überlegen, ob Sie etwas ma chen möchten, um speziell diese soziale 
Kompetenz zu verbessern. Dies dient Ihrer persönlichen Weiterentwicklung. Das kann im 
Rahmen eines Kurses oder Seminares geschehen. Beispielsweise könnten Sie, wenn Ihre 
Zielstrebigkeit nicht in dem Ma ße ausgebildet ist, wie Sie si ch das wünschen würden, ein 
Seminar zur Selbstmotivation und Stärkung der Willensstärke besuchen. Denkbar wäre auch 
ein Seminar zur Stärkung des eigenen Wi llens, wenn Sie au f dem Gebiet der 
Durchsetzungsfähigkeit gerne über mehr Kompetenz verfügen würden. Ob Sie jedoch etwas 
machen möchten, um sich im Rahmen einer Kompetenz zu verbessern, oder nicht, liegt 
allein bei Ihnen.

Beratungsverlauf (1)

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Details

Vorlagen-Nr.
2012/0280
Typ
Magistratsvorlage
Datum
29.08.2012
Erstellt
29.09.2026 00:00