Severinskirchplatz und An St.Magdalenen, gem. Antrag Grüne und SPD
Gem. Antrag nach § 3 BV1 (Grüne) AN/1038/2021 vom 12.05.2021
Stand: Am 10.06.2021 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) ungeändert beschlossen.
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Sachstandsbericht 2022
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle / 66 ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/1038/2021 Stand: 09.05.2022 Sachstandsbericht Severinskirchplatz und An St.Magdalenen, gem. Antrag Grüne und SPD Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt folgende Punkte zu erledigen: Das Hochbeet vor dem Haus An St Magdalenen 1/3 soll bestehen bleiben (Bild 1). Die Verwaltung wird aufgefordert, den Blumenkübel standsicher zu sanieren und damit die Sicherheit für die Fußgänger*innen wiederherzustellen. Das Grünflächenamt hatte bei der Auswahl des 2015/16 ersetzten Baumes mitgewirkt und ist bereit, den Baum als Standort in das städtische Baumkataster aufzunehmen. Zur besseren Belieferung des Alnatura Marktes (Severinstraße 37) soll der Parkplatz vor dem Las- tenaufzug entfernt und abgepollert werden (Bild2). Zudem soll geprüft werden, in wieweit das Kopfsteinpflaster auf der Severinstraße vor dem Severins- kirchplatz durch barrierefreies Material (verlegtes Kleinpflaster, gesägtes Großpflaster, Klinker, ge- sägte oder gestockte Granitplatten u.a.) verändert, ergänzt oder ersetzt werden kann. Status in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: 2021 Die Baumeinfassung wird repariert und der Baum ins Baumkataster aufgenommen. Der Parkplatz vor dem Alnatura wurde bereits entfernt und abgepollert. Der Bereich um die romanische Kirche St. Severin zwischen Severinstraße und Im Ferkulum wurde planerisch als eine Einheit (Belag) betrachtet. Dementsprechend ist der Bereich ohne Materialände- rungen im Rahmen der Umgestaltung der Severinstraße überplant worden. Unter dem Aspekt der Fahrrad- und Barrierefreiheit, werden derzeit die Möglichkeiten einer Verbesserung des Fahrkomforts durch einen Belagsaustausch im vorgenannten Bereich geprüft. Neben der laufenden technischen und wirtschaftlichen Bewertung einer solchen Maßnahme, muss ebenfalls der für die Planung ver- antwortliche Architekt in die Entscheidung eingebunden werden. Aufgrund anderer priorisierter Maß- nahmen, und der derzeit sichergestellten Verkehrssicherheit, ist mit einem Abschluss der Prüfung nicht vor dem 1. Quartal 2023 zu rechnen. 2 Nächste Schritte: Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: -
Gem. Antrag nach § 3 (Grüne BV1)
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Fraktion B90/Grüne SPD-Fraktion Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1038/2021 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 10.06.2021 Severinskirchplatz und An St.Magdalenen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Herren, Wir bitten Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksver- tretung Innenstadt zu setzen: Die Verwaltung wird beauftragt folgende Punkte umzusetzen bzw. zu prüfen: Das Hochbeet vor dem Haus An St Magdalenen 1/3 soll bestehen bleiben (Bild 1). Die Verwaltung wird aufgefordert, den Blumenkübel standsicher zu sanieren und damit die Sicherheit für die Fußgänger*innen wiederherzustellen. Das Grünflächenamt hatte bei der Auswahl des 2015/16 ersetzten Baumes mitgewirkt und ist bereit, den Baum als Standort in das städtische Baumkataster aufzunehmen. Zur besseren Belieferung des „Alnatura“ Marktes (Severinstraße 37) soll der Parkplatz vor dem Lastenaufzug entfernt und abgepollert werden (Bild 2). Zudem soll geprüft werden, in wieweit das Kopfsteinpflaster auf der Severinstraße vor dem Severinskirchplatz durch barrierefreies Material (verlegtes Kleinpflaster, gesägtes Großpflas- ter, Klinker, gesägte oder gestockte Granitplatten u.a.) verändert, ergänzt oder ersetzt wer- den kann. Begründung: Bei einem Ortstermin im Dezember 2020 mit dem Bürgeramtsleiter Herrn Höver, der Fach- verwaltung, Politik und Anwohnenden wurde folgendes festgehalten: Das Hochbeet An St. Magdalenen gibt es seit zwei Jahrzehnten und wird liebevoll von der Nachbarschaft gepflegt, erfüllt mikroklimatische Funktion und verhindert wildes Parken an einer sensiblen Stelle. Es wurde auch ursprünglich von der Stadt aufgestellt, wie die Betonumrandungen zeigen. Durch - 2 - einen Riss in der Betonumrandung besteht eine Gefährdung für die Zufußgehenden. Der alte gefällt Baum scheint nicht mit seinen Wurzeln ausgehoben zu sein und drückt auf die Be- tonumrandung. Die Belieferung des Alnatura-Marktes (Severinstraße 37) wird über den Lastenaufzug rechts neben dem Haupteingang abgewickelt. Durch eine Entfernung und Abpollerung des Park- platzes können die schweren und lauten Transporte mittels Paletten den Weg verkürzen und die Be- und Entlieferung könnte einfacher durchgeführt werden. Das Kopfsteinpflaster ist nicht nur für Radfahrer sehr unangenehm zu befahren. Auch für Menschen mit Kinderwagen oder Rollatoren ist es sehr schwer, die Straße zu kreuzen. Starke Unebenheiten auf Natursteinpflaster verursachen große Vibrationen und Schläge auf Körper, Beine und Füße gehbehinderter Menschen. Für ältere und gehbehinderte Menschen ist die Fortbewegung auf gepflasterten Straßen und Plätzen oft mühevoll und risikoreich. Die in der Regel spaltrauen Oberflächen der Pflaster- steine bergen viele Gefahren. So kann es beispielsweise beim Überqueren der Straße an solchen Stolpersteinen zu Stürzen mit erheblichem Verletzungsrisiko für die Betroffenen kommen. Antje Kosubek Tim Cremer Fraktionsvorsitzende B90/Grüne Fraktionsvorsitzender SPD - 3 -
Beratungsverlauf
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10.06.2021
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 5.2.1, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen
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