mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Köln und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) – ein Projekt im Rahmen des gestuften Versorgungssystems (GVS)

Mitteilung Ausschuss 1928/2018 vom 11.06.2018

Stand: Am 12.06.2018 im Gesundheitsausschuss beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.

Dokumente

  • Mitteilung Ausschuss

    PDF

    Herunterladen: Mitteilung Ausschuss

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle I/37/374/1 Vorlagen-Nummer 11.06.2018 1928/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Gesundheitsausschuss 12.06.2018 Verbesserte Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr Köln und der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) – ein Projekt im Rahmen des gestuften Versorgungssystems (GVS) In der Sitzung des Gesundheitsausschusses am 7.11.2017 wurde das „Gestufte Versor- gungssystem“ (GVS) vorgestellt (VN 3145/2017), das die Problematik speziell der steigenden Zahl von Rettungsdiensteinsätzen mit Lösungsvorschlägen adressiert. Im GVS ist auch eine engere Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) vorgesehen. Zu diesem Zweck wurde deshalb ein Projekt gemeinsam mit der KVNo initiiert, bei dem eine intensivere Zusammenarbeit zwischen der Leitstelle für den Rettungsdienst (Leitstelle der Feuerwehr Köln - Notruf 112) mit der Arztrufzentrale der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein Westfalens (Telefon 116117) stattfinden soll. Die wesentlichen Ziele des Projektes sind:  Eine Ausweitung der Erreichbarkeit der Telefonnummer 116117 auf 24 Stunden in Köln.  Die Einrichtung sogenannter „Partnerpraxen“, die bereit sind, tagsüber Patien- ten vom Rettungsdienst zu übernehmen.  Eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Arztrufzentrale und der Leitstelle der Feuerwehr durch die gleiche Abfragestruktur und einen verbesserten Da- tenaustausch. Dies wird auch gemeinsame Schulungsmaßnahmen beinhalten.  Eine verbesserte Zusammenarbeit mit Übergabe der Patienten vom Rettungs- dienst an das vertragsärztliche System auch außerhalb der Sprechstundenzei- ten mit ggf. nachfolgenden Hausbesuchen Weitere Elemente des GVS sind die Einführung eines Notfall-KTW Systems für nicht lebens- bedrohliche Hilfeersuchen (läuft bereits als Modell), sowie die Einführung eines Ersthelfer- systems für Wiederbelebungsfälle. Derzeit findet eine Aktualisierung des Rettungsdienstbe- darfsplanes statt, in dem die Elemente des GVS eingebracht werden. Gez. Dr. Keller

Beratungsverlauf

  1. 12.06.2018

    Gesundheitsausschuss

    TOP 6.11, Kenntnisnahme (Mitteilung).

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz