1796/2020
Dokumentation der Konferenz Interkulturelles Köln
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Mitteilung Ausschuss
2388 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/162/2 Vorlagen-Nummer 23.07.2020 1796/2020 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Integrationsrat 18.08.2020 Ausschuss Soziales und Senioren 20.08.2020 Runder Tisch für Flüchtlingsfragen 25.09.2020 Dokumentation der Konferenz Interkulturelles Köln Seit 2016 ist die Konferenz Interkulturelles Köln (KIK) ein fester Bestandteil des Diskurses zu Chan- cengleichheit und Teilhabe von Zugewanderten innerhalb der Stadtverwaltung, aber vor allem auch zwischen den Akteur*innen in der Migrations- und Integrationsarbeit. Sie ist das Nachfolgeformat zur Integrationskonferenz, die auf Beschluss des Rates in 2005 als Diskussionsforum und Netzwerk im Bereich Migration installiert wurde. Die Konferenz Interkulturelles Köln, die am 29.11.2019 im Bürgerzentrum Chorweiler stattfand, war betitelt mit: „ [integrātiō] heißt Erneuerung – Konferenz zum Über-Denken und Mit-Reden“ Es ging darum, sich dem Begriff Integration (lat. [integrātiō]) von verschiedenen Seiten zu nähern. Nach Grußworten von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Staatssekretärin Serap Güler und dem Integrationsratsvorsitzenden Tayfun Keltek, stellte Herr Hallenberg vom Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung die bundesweite Studie zu „Migrantenmilieus“ von 2018 vor und der Kabarettist Ma- rius Jung sprach über Alltags-Rassismus. Im Anschluss gab es an 9 Dialogtischen lebendige Diskussionen zu unterschiedlichen Themen wie z.B. die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung, die Arbeit der Migrant*innenorganisationen oder Em- powerment. Die Möglichkeit, sich in diesem Format zu ausgewählten Themenschwerpunkten austau- schen zu können, wurde von vielen Teilnehmenden ausdrücklich geschätzt und als „intensiv“ und „bereichernd“ empfunden. Die Dokumentation der KIK 2019 ist dieser Mitteilung als Anlage beigefügt und sie ist abrufbar auf der Webseite des Kommunalen Integrationszentrums unter https://www.ki-koeln.de/aufgaben/querschnitt/kik/ https://ki-koeln.de/assets/kik-2019-brarm.pdf (barrierearm) Die nächste Konferenz wird voraussichtlich im Januar 2021 stattfinden. Wie in den vergangenen Jah- ren erfolgt die inhaltliche Ausrichtung und Gestaltung in Abstimmung mit verschiedenen internen und externen Akteur*innen im Rahmen einer Steuerungs- und einer Vorbereitungsgruppe. Gez. i.V. Laugwitz-Aulbach
Dokumentation_KIK_2019
30293 Zeichen
Dokumentation der Konferenz Interkulturelles Köln 2019 „[Integrātiō] heißt Erneuerung – Konferenz zum Über - Denken und Mit-Reden“ am Freitag, 29.11.19 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Bürgerzentrum Chorweiler, Pariser Platz 1, 50765 Köln Inhaltsübersicht Begrüßung Seite 2 Thematischer Input Seite 10 Dialogtische Seite 11 Abschluss Seite 19 Begrüßung Die ca. 180 Teilnehmenden wurden durch die Moderatorin Ciler Firtina begrüßt: „Guten Tag, Merhaba, Bonjour, Rojbash, Buenos Dias, Sehr geehrte Damen und Herren, sayın Bayanlar ve Baylar, Herzlich willkommen, Hoşgeldiniz, Bienvenue, Welcome, Xêr hati, zur Konferenz Interkulturelles Köln 2019! Herzlich willkommen liebe Frau Oberbür germeisterin Henriette Reker, liebe Frau Staatssekretärin Serap Güler und lieber Herr Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates NRW. Herzlich willkommen lieber Herr Bernd Hallenberg - Stellvertreter des vhw -Vorstands und Projektleiter des vh w-Migrantenmilieu-Surveys - und Danke, dass sie trotz Ihrer Bronchitis gekommen sind. Herzlich willkommen lieber Marius Jung, Schauspieler, Comedian und Speaker u.a. zum Thema Rassismus. Danke, dass Sie für Frau Tupoka Ogette, die leider absagen musste, eingesprungen sind! Ich bin Ciler Firtina und werde heute durch das Programm führen. [Integrātiō] heißt Erneuerung – Konferenz zum Über-Denken und Mit-Reden Vor fast genau einem Jahr waren wir hier zusammengekommen, zur Konferenz Interkulturelles Köln 2018 mit dem Titel „Das wissen wir schon alles…oder doch nicht?! - Good Practice Beispiele und ihre Gelingensfaktoren“ Heute möchten wir mit Ihnen, den Akteuren in der Stadtgesellschaft und der Stadtverwaltung, noch einmal Positionen, Meinungen, Praktiken, Ha ltungen überdenken, mit Ihnen in den Dialog treten. Lassen Sie uns gemeinsam über unsere Gesellschaft sprechen. Darüber, wie wir miteinander leben, warum wir noch immer über Integration sprechen müssen, warum das Zugehörigkeitsgefühl leider viel zu oft nicht kommt, auch wenn die faktische Integration durch Sprache, Bildung, Beruf, Eigenheim schon längst vollzogen ist. Reden wir darüber, welche Rolle Rassismus dabei spielt; Mehrheit, Hierarchie und Dominanz. Warum suchen wir ständig nach Begriffen - wie zu m Beispiel „Bio -Deutsch“ - um die eingebürgerten, integrierten Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte von denen zu unterscheiden, deren Ur-Ur-Großeltern schon hier lebten. Integration - Inklusion - eigentlich haben wir doch alles schon durchdekliniert, nicht? Die Grundidee ist ja immer - einfach ausgedrückt: Das ist etwas Bestehendes und die später von woanders Dazugekommenen sollen durch Entwicklung und Aneignung bestimmter Kenntnisse und Verhaltensweisen und Werte dazugehören. Welche Rolle spielt Rassismus dabei? Der Gedanke, dass sich die Gesellschaft als Ganzes erneuert - also Integration als Erneuerung Warum denken wir darüber nicht nach? Ändern bessere Rahmenbedingungen - zum Beispiel im Bereich des Wohnens - etwas daran? Fragen über Fragen. Ich möchte Sie im Namen des Kommunalen Integrationszentrums herzlich zum Über-Denken und Mit-Reden einladen.“ Es folgte ein Grußwort von Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Es gilt das gesprochene Wort „Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ich komme gerade aus Japan zurück, wo ich in meiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende der Koelnmesse unterwegs war. Die japanische Kultur setzt den Respekt voreinander stark in den Fokus. Das konnte ich dort vor Ort erneut erleben. Und sie setzt damit in weiten Teilen auf dieselben Werte, die auch wir für das Gelingen einer multikulturellen Stadtgesellschaft voraussetzen: Respekt und Achtung vor unseren Mitmenschen – unabhängig von deren Herkunft, Geschlecht, der politischen oder sexuellen Orientierung. Wie aber können diese Werte in einer Gesellschaft vermittelt werden, die einem rasanten Wandel unterliegt? Wir erleben durch Globalisierung und Digitalisierung eine herausfordernde Kombination, die als Ergebnis einen beschleunigten gesellschaftlichen Wande l mit sich bringt. Das verändert auch das Gesicht unserer Stadt und wir müssen uns alle darauf einstellen. Die, die bereits Kölnerinnen und Kölner sind – und die, die es noch werden wollen. Ich bin der festen Überzeugung, dass es ein Grundrecht der Mens chen ist, einen chancengerechten Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe dort vorzufinden, wo sie leben. Wir wollen dafür sorgen, dass sich hier jede und jeder willkommen fühlt. Alle, die bereit sind, sich erfolgreich integrieren. Natürlich unter stützen wir auch die, die hier bereits ihre Heimat haben und ihre Chancen nutzen wollen. Das, meine lieben Damen und Herren, verstehe ich unter Integration in einer vielfältigen Stadt wie Köln: Zugangsgerechtigkeit zu den ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Ressourcen unserer Stadtgesellschaft. Ich habe deshalb in meiner Amtszeit die Gründung des Amtes für Integration und Vielfalt initialisiert, das seit Jahresbeginn arbeitet und in 2019 bereits viel vorantreiben konnte. Dazu werden Sie mehr im Laufe der Konferenz erfahren. Welche Ziele wir gemeinsam erreichen und ob beispielsweise ein Paradigmen-Wechsel für ein gegenseitiges Miteinander auf Augenhöhe notwendig ist, dazu tauschen wir uns hier und heute aus. Und wir finden so heraus, ob unser Konzept „Integrative Stadtgesellschaft“, dem sich die Stadt Köln seit 2011 verschrieben hat, nach wie vor gelingt und weiterhin gelingen kann. Ich wünsche uns allen eine lebhafte, interessante und nachhaltige Konferenz für ein Interkulturelle Köln!“ Das zweite Grußwort sprach Staatssekretärin im MFKKI NRW Serap Güler: Es gilt das gesprochene Wort „Liebe Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker, lieber Tayfun Keltek, meine sehr geehrten Damen und Herren, gerne bin ich auch in diesem Jahr zu Ihrer Konferenz „Interkulturelles Köln“ gekommen. Vielen Dank für die Einladung. Leider habe ich aufgrund vieler Verpflichtungen heute nur wenig Zeit mitgebracht. Ich will es mir aber nicht nehmen lassen, Sie herzlich zu grüßen und einen kleinen Impuls zu setzen. In der Integrationspolitik gibt es ja immer wieder gute Gründe, unsere Begriffe, unsere Handlungsansätze, unsere Prioritäten zu Über -Denken. Und es gilt immer noch Menschen zum Mit-Reden zu bewegen. Dazu will die Landesregierung auch mit der neuen NRW Teilhabe - und Integrationsstrategie 2030 motivieren. Zentrale Ziele sind, - die Teilhabechancen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte weiter zu verbessern, - die staatlichen Institutionen und Strukturen zu öffnen und - insbesondere den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Diese Strategie dient als Kompass für alle Ressorts der Landesregierung, aber auch für hauptamtliche und ehrenamtliche Akteure vor Ort sowie für die Bevölkerung insgesamt. Unsere Wer tschätzung von Vielfalt ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass NRW das Einwanderungsland Nummer 1 in Deutschland bleibt. Schon heute spüren immer mehr Betriebe und Arbeitgeber, auch und gerade der öffentliche Dienst, dass der Fachkräftemangel nicht nur Theorie, sondern Alltag geworden ist. Der Mangel an Fachkräften schadet unserer Wirtschaft, er schadet uns allen – wir müssen aktiv dagegen vorgehen. Hier hat die Bundesregierung mit dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das 2020 in Kraft treten wird, ein wichtiges Zeichen gesetzt. Der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt soll vereinfacht und erleichtert werden. Die Praxis wird zeigen, wie wirksam diese Maßnahmen sein werden. Im Raum bleibt daher für die Landesregierung die Forderung nach einer umfassendere n Neuregelung, konkret: nach einem Einwanderungsgesetzbuch. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz alleine ist sicher kein magischer Zauberstab wie wir ihn aus den Harry Potter Büchern kennen. Wir müssen vielmehr ganz gezielt daran arbeiten, die latenten Poten ziale und Talente von Menschen zu nutzen und die zu fördern, die bereits hier leben. Damit meine ich die mit dem kölschen Bloot genauso wie die Nachkommen der sog. „Gastarbeiter“ und Spätaussiedler und die Menschen, die als Flüchtlinge in den letzten Jahren zu uns gekommen sind. Ich möchte Sie heute abschließend dazu auffordern, mit der Politik gemeinsam, über Maßnahmen und Initiativen hinaus, dafür zu sorgen, dass die verschiedenen Bevölkerungsgruppen nicht gegeneinander ausgespielt werden, dass wir nicht die einen in den Mittelpunkt rücken und die anderen aus den Augen verlieren. Nur so wird es uns gelingen, ein lebenswertes und attraktives Umfeld zu erhalten, in dem sich Menschen aus allen Ländern wohl fühlen und NRW stolz ihre Heimat nennen. Halten wir uns doch dabei die Leitidee des Kölner Diversity Konzeptes vor Augen: Köln ist ein Ort der Vielfalt und Offenheit, des Gemeinsinns und des Zusammenhalts. Es ist der Ort, an dem die Kölnerinnen und Kölner gut und gerne leben."(Diversity Konzept, Köln, 2020) Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!“ Tayfun Keltek, Vorsitzender des Kölner Integrationsrates, sprach das dritte Grußwort: Es gilt das gesprochene Wort „Sehr geehrte Frau Staatsekretärin Güler, Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, Sehr geehrter Herr Oster, Sehr geehrte Frau Kremer-Buttkereit, Liebe Freunde und Freundinnen, Das Motto der diesjährigen Konferenz interkulturelles Köln heißt integrātiō – dies ist lateinisch und heißt: ‚Erneuerung‘. Hätten wir doch alle im Lateinunterricht be sser aufgepasst, dann hätten wir das Thema ‚Integration‘ in den vergangenen Jahren vielleicht anders und besser angefasst. Die alten Lateiner haben es schon damals auf den Punkt gebracht: Integration hat etwas mit Erneuerung zu tun. Als politisch- demokratisch legitimierter Vertreter der Migrant/innen in Köln ist mein zentraler Leitgedanke, mich für das gleichberechtigte, friedliche Zusammenleben aller Menschen in Köln einzusetzen. Dieses friedliche Zusammenleben ist nur dann möglich, wenn Chancengleichheit bzw. Chancengerechtigkeit für alle Kölnerinnen und Kölner gewährleistet ist. In vielen Bereichen des Zusammenlebens haben wir noch viel zu tun: im Bildungsbereich, auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt und in der Politik. Immer noch ist es leider so, d ass sich Menschen mit gleicher Qualifikation aber ausländisch klingendem Namen viel öfter auf eine Arbeitsstelle bewerben müssen, um zum Erfolg zu gelangen. Immer noch ist es so, dass Menschen mit sichtbarem Migrationshintergrund schlechtere Chancen auf dem Kölner Wohnungsmarkt haben. Um hier eine Änderung zu erreichen müssen wir einen ernsthaften Perspektivwechsel vornehmen. Nur viele gut gemeinte Integrationsmaßnahmen zu organisieren reicht nicht aus - wie meine oben genannten Beispiele zeigen. Wir brauchen eine ‚integrātiō‘, eine Erneuerung im Sinne des heutigen Leitspruchs unserer ‚Konferenz Interkulturelles Köln‘. Wir brauchen nach meiner Meinung eine ‚integrātiō‘ im Denken. Für mich bedeutet dies, dass wir uns viel mehr auf die Potenziale der Migration konzentrieren sollten. Wir müssen die Potentiale der vielen Kölner Migrantinnen und Migranten in den Blick nehmen und in der Öffentlichkeit bekannt machen. Ich danke deshalb besonders Herrn Hallenberg vom Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung der gleich noch referieren wird. Der Bundesverband hat eine neue Untersuchung zu den so genannten Migranten -Milieus gemacht, deren Ergebnisse Herr Hallenberg gleich vorstellen wird. Ein Ergebnis von Herrn Hallenberg erlaube ich mir allerdings schon vorweg zu nehmen. Ca. ¾ der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland definieren sich nach seiner wissenschaftlichen Studie als bi-kulturell, natürlich mehrsprachig und sogar als mehr-kulturell. Das heißt: obwohl sie zum großen Teil hier geboren und groß gew orden sind, fühlen sie sich mit der Herkunftskultur eng verbunden. Sie sagen: „Integration ja. Und meine eigene Kultur behalte ich auch.“ Die Herkunftsidentitäten empfingen sie nicht als Hindernis oder als Widerspruch für das hiesige Leben, wie es einige P olitiker meinen, sondern, als zusätzliche Kompetenz für ihr Weiterkommen in dieser Gesellschaft. Wir müssen uns klar machen, dass die so genannte Integration nicht mehr so funktioniert wie vielleicht vor 100 oder noch vor 50 Jahren. Ein Migrant, der vor 100 Jahren in ein ihm zunächst fremdes Land einwanderte, hatte damals nicht die Möglichkeit nach Belieben in sein Herkunftsland zurückzureisen, um dort die geistige und kulturelle Entwicklung weiterhin zu verfolgen. Für diese Migranten war es damals altern ativlos, sich ohne Wenn und Aber anzupassen. Gleichzeitig war es für das Einwanderungsland auch überhaupt nicht nötig, sich um seine Einwanderer zu bemühen und sie für eigene Gesellschaftsordnung zu gewinnen. Heute ist das anders. Infolge des technischen Fortschritts gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, sich über die Situation im Herkunftsland zu informieren und Kontakt zu halten. Fliegen, Telefonieren, Internet und Satellitenfernsehen sind die modernen Kommunikationsmittel und - wege. Es ist heute durchau s möglich und üblich, stündlich aktuelle Kontakte zum Herkunftsland herzustellen, familiäre und freundschaftliche Beziehungen zu pflegen und das politische und kulturelle Geschehen im Herkunftsland aktuell zu verfolgen. Leider ha ben sich aber oftmals die Politik und auch die öffentliche Meinung gegenüber Zugewanderten aus anderen Regionen der Welt in Sachen Integration nicht wirklich geändert und angepasst und unterscheidet sich damit oftmals nicht wesentlich von der von vor 100 oder vor 50 Jahren. Weiter steht das Aufgeben der eigenen Wurzeln, der eigenen Sprache und Kultur als Forderung im Raum. Zwar hat sich die Welt in vielen anderen Bereichen stark verändert, aber dennoch bleibt die Erwartung an die Zugewanderten kaum verändert. Selbstverständlich mü ssen sich Migranten/innen trotz aller widrigen Umstände um die Integration in die hiesige Gesellschaft bemühen. Aber wie kann sich ein Migrant oder eine Migrantin in dieser Gesellschaft wohl fühlen, wenn ihre Herkunftssprache und -Kultur gleichzeitig als minderwertig oder als überflüssig betrachtet werden? Wie kann er sich wohlfühlen, wenn er oder sie sich von der Gesellschaft als defizitär, als nicht vollwertig beurteilt fühlt? Erst dann, wenn der Mensch merkt, dass seine Kultur, seine Religion hier Anerkennung finden, wenn seine kulturellen Wurzeln auch Gegenstand des Interesses der Mehrheitsgesellschaft sind, fühlt er sich hier angekommen und angenommen. Meine Damen und Herren, Wer seine Herkunft und Kultur leugnet oder leugnen muss, kann keine gesunde Identität entwickeln. Nur ein Mensch mit einer gesunden Identität und Selbstwertgefühl ist in der Lage, sich vorbehaltlos neuen Lebensformen und Kulturen und damit der Gesellschaft zu öffnen. Wir dürfen nicht Integration fordern und Assimilation, meinen. Meine Damen und Herren, die Kulturen der Mehrheitsgesellschaft und der Migranten haben viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, was leider sehr oft nicht wahrgenommen wird. Wenn wir aber gut und friedlich zusammenleben wollen und die Zukunft unseres Landes gemeinsam gestalten wollen, müssen wir unsere Gemeinsamkeiten viel mehr betonen als unsere Differenzen. Meine Damen und Herren, wir dürfen Rassisten und Extremisten keinen Raum geben, sondern müssen uns dem bewusst und klug entgegenstellen. Die AfD beeinflusst mit ihren Brandreden unsere Gesellschaft, unseren öffentlichen Diskurs und verschiebt immer weiter die Messlatte dessen, was gesagt werden darf. Bei vielen Migrantinnen und Migranten wächst das Gefühl, in Deutschland nicht erwünscht zu sein. Dies ist dramatisch. Deshalb ist es umso wichtiger , damit zu beginnen , die offene und subtile politische Ungleichbehandlung von aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit abschaffen. Diese Ungleichbehandlung wegen der Herkunft ist nach meiner Meinung, das größte Hindernis für Integration der Zugewanderten in unsere Gesellschaft und kann ein Grund dafür sein, dass Parallelstrukturen entstehen. Diese politische Ungleichbehandlung und damit das berechtigte Gefühl der Zurücksetzung bei vielen Migranten, bereiten damit indirekt den Nährboden für den gesellschaftlichen Rassismus. Um das zu ändern, reichen keine Integrations- oder Islamgipfel, keine noch so gut gemeinten Kulturfeste und Tage der offenen Tür. Wenn wir wollen, dass Zugewanderte sich verantwortlich fühlen und sich mit der Gesellschaft identifizieren und sich für den Zusammenhalt einsetzen, müssen wir ihnen Mitw irkung und gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen. Meine Damen und Herren, viele von Ihnen kenne ich – viele von Ihnen kennen mich –wie immer habe ich sehr gerne ein Grußwort auf dieser Konferenz gehalten. Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, viele s hier schon einmal gesagt zu haben und mich zu wiederholen? Muss ich mich dafür bei Ihnen entschuldigen? Ist es falsch, immer wieder darauf hinzuweisen, bis sich endlich etwas geändert hat? Nein ich glaube nicht – ich möchte weiter für die Integration kä mpfen - heute besonders im Sinne der Veranstaltung, im Sinne der ‚integrātiō‘ als Erneuerung unseres Denkens. Vielen Dank.“ Thematischer Input Der thematische Input begann mit einer Präsentation von Bernd Hallenberg (Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V., Berlin) über die Studie zu Migranten- Milieus von 2018. Hier ist die Präsentation zu finden: https://ki-koeln.de/assets/MMS-Koeln-2019.pdf Weiter im Programm ging es mi t Marius Jung, seines Zeichens Kabarettist und Moderator. (Die ursprünglich vorgesehene Rednerin Tupoka Ogette hatte aus familiären Gründen abgesagt.) Marius Jung sprach über Alltags-Rassismus, den er als PoC nur allzu oft selbst erlebt Interaktiver Teil – die Dialogtische Nach einer kurzen Pause ging es an den Dialogtischen zu 9 verschiedenen Themen weiter, die jeweils von einem Fachmann/ einer Fachfrau zum jeweiligen Thema moderiert wurden. 3 Tische konnten krankheitsbedingt nicht besetzt werden. Die Notizen wurden von Teilnehmer*innen an den Tischen erstellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Tisch 1, (über die vorgestellte Studie): war krankheitsbedingt nicht besetzt. Tisch 2, moderiert von Marius Jung: Thema Alltagsrassismus und „das Elend der politischen Korrektheit“: Diskussion um Rassismus ist oft destruktiv, daher ist der Ansatz rund um Respekt konstruktiver Im Umgang mit Schülerinnen und Schüler macht er deutlich, dass jeder Mensch Rassismus in sich hat Wieviel Schülerinnen und Schüler kennen den Unterschied zwischen Mobbing und Rassismus nicht Bericht über den Film Baby, Grundvoraussetzung der Erziehung ist ein respektvoller Umgang miteinander Wie ist der Umgang von Rassismus in der Comedy? Comedy muss universell sein Es gibt keinen Begriff von Schwarze für schwarze was nicht umstritten ist. Alle Begriffe sind angreifbar. Was passiert mit Etikettierungen? Wenn ich jemanden beispielsweise beschreibe, der behinderte schwarze Mann in der Ecke. Reicht hier nicht aus, wenn ich sage Markus steht in der Ecke? Es geht auch um die Bezeichnung Menschen mit Migrationshintergrund. Warum fragt man die Menschen nicht? Warum betiteln „Deutsche“ die anderen? In den Diskussionen geht es nicht um Herkunft, sondern vielmehr wer vor mir wirklich sitzt. Tisch 3 , moderiert von Wolfgang Uellenberg -van Dawen: Interkulturelle Öffnung der Verwaltung – Überlegungen zu einem diskriminierungsfreien Umgang und einer Förderhaltung ohne Etikettierung (Notizen vom Moderator selbst): An dem Dialogtisch nahmen 13 Menschen teil aus der Verwaltung, der Zivilgesellschaft, dem Job Center und dem BAMF. Den Impuls hielt Dr. Gün LVR Klinik Merheim der das Modell des Krankenhauses der Kulturen vorstellte. Achi m Schlömer, Personalrat der Stadt stellte die Initiative des Gesamtpersonalrates der Stadt Frankfurt/ M für die Interkulturelle Öffnung der dortigen Verwaltung vor. Ausgehend von diesen positiven Beispielen kam die Gruppe überein, dass die Interkulturelle Öffnung der Verwaltung, wenn sie von der Stadtspitze gewollt, von allen Hierarchieebenen unterstützt und von den Beschäftigten gewollt und von der Kölner Bevölkerung angenommen wird, ein Gewinn für alle ist. Dies bedeutet: Erstens: Die Stadtspitze, d.h. d ie Frau Oberbürgermeisterin und der Verwaltungsvorstand müssen die Interkulturelle Öffnung wollen und für Dezernate, Ämter usw. verbindlich beschließen. Sie muss die Leitungen auf allen Hierarchieebenen motivieren und in die Lage versetzen, in ihrem Verantwortungsbereich die interkulturelle Öffnung zu verwirklichen. Für die Kriterien in der Stellenbesetzung ist die interkulturelle Kompetenz ein wichtiges Merkmal. Angesichts des Wandels der Stadtgesellschaft hin zu einer Gesellschaft der Vielfalt, in der Menschen aus 180 Nationen leben, ist die Stadt auf die Potenziale der Menschen mit Migrationsgeschichte angewiesen und sollte mittelfristig diese Vielfalt auch in der Struktur ihrer Beschäftigten auf allen Ebenen abbilden. Zweitens: Die interkulturelle Öffnung wird in den kundennahen Bereichen der Stadtverwaltung mit Erfolg praktiziert? - Das widerspricht aller Erfahrung und den folgenden Ausführungen . Sie muss eingebettet sein in eine Gesamtstrategie für eine Verwaltung, die sich als Dienstleisterin für die Menschen versteht. Es geht dabei nicht um eine Machtbeziehung, sondern um Klarheit, welche Anforderungen von den Bürgerinnen und Bürgern an die Verwaltung gestellt werden und welche Anforderungen die Verwaltung an diese stellt. In diesem Kontext erleichtert Interkulturelle Öffnung die Kommunikation auf Augenhöhe auch mit den Menschen, die auf Grund ihrer Sprache mit der Komplexität und den Anforderungen des Verwaltungshandelns nur schwer vertraut gemacht werden können. Sie muss für alle sichtbar werden, auch in der Außendarstellung und in der Öffentlichkeitsarbeit. Interkulturelle Öffnung verlangt auch eine Überarbeitung von Vorschriften, Dokumenten, Formularen, die so vereinfacht werden müssen, dass sie für alle verständlich sind. Drittens: Interkulturelle Öffnung muss im Verwaltungshandeln konsequent, unmissverständlich, bewusst und messbar umgesetzt werden Die Beschäftigten bringen ihre Kompetenzen ein und eignen sich neue Kompetenzen, neues Wissen, neue Fertigkeiten an. Sie werden dabei von ih ren Vorgesetzen gefördert und unterstützt. Wie das Beispiel Frankfurt zeigt, kann dies zu neuen Formen des gemeinsamen Lernens über Aufgaben und Hierarchieebenen hinweg führen. Viertens: So wächst eine Haltung der Beschäftigten, in der ein gutes Miteinan der und Offenheit für die Menschen, die sich an die Stadt wenden, auch zur Grundlage für einen respektvollen Umgang der Beschäftigten der Verwaltung untereinander werden kann. Ist das so gemeint? Sie erleichtert ein positives, offenes, respektvolles und zu gewandtes Miteinander und fördert den Zusammenhalt und die Menschlichkeit in der Stadtgesellschaft. Tisch 4, moderiert von Elizaveta Khan: Die Macht zu teilen – Privilegien in unserer Gesellschaft. Unsere gesellschaftlichen Strukturen bringen Privilegien für weiße Menschen mit sich. Wie können diese Strukturen und damit die Verteilung der Privilegien verändert werden? Besonders 2 Punkte schienen in der Diskussion zentral: „Man merkt als Weißer / als jemand, der sich weiß positioniert , nicht, wie privilegiert man ist“ Welche Privilegien können geteilt werden? Wie kann Power -Sharing stattfinden auf struktureller wie auch auf individueller Ebene? Ein hilfreicher Text dazu: Nadia Shehadeh: https://missy-magazine.de/blog/2017/08/01/hae- was-heisst-denn-privilegien/ Tisch 5, moderiert von Adrijane Mehmetaj -Bassfeld: Empowerment von Migrantinnen und geflüchteten Frauen im Kontext von mehrdimensionalen Diskriminierungserfahrungen Nach der gegenseitigen Vorstellungsrunde gab es einen regen Austausch über Rollendefinitionen und Diskriminierung: Erweiterten Blick auf verschiedene Rollenmerkmale + mehrdimensionale Diskriminierung Stichworte dazu sind: Herkunft, Religion, Hautfarbe, Rassismus, Sexismus, sexuelle Orientierung, Aussehen / Bodyismus, Abelismus / Behinderung, Altersdiskriminierung, Klassismus / soziale Herkunft Es folgte eine Diskussion um die Fragestellung: Wie drückt sich hi er mehrdimensionale Diskriminierung aus? Tisch 6, Thema: Wandel in der Kölner Stadtgesellschaft durch Menschen mit internationaler Familiengeschichte? Was wissen wir und was vermuten wir nur? war krankheitsbedingt nicht besetzt Tisch 7, moderiert von Dorsa Moinipour: Integration heisst Erneuerung – über die Rolle der Herkunftsidentität und die Herkunft des Wortes Integration Die Diskussion erfolgte unter Einbezug folgender Rahmenfragen: Was verstehen Sie unter Integration? Wer „integriert“ wen? „Woher kommen Sie wirklich?“ Wer sind denn eigentlich „wir“? Was wäre für Sie, nach dem heute Besprochenen, eine gelungene Integration? Deutlich wurde, dass für die Meisten der Begriff „Integration“ nicht mehr so passend ist, da es hierbei für viele eher um „Assimilation“ geht. Passender wäre der Ansatz des Inklusionsbegriffes „Integration“ sollte v.a. als ein sozialer Prozess innerhalb einer sich wandelnden Gesellschaft verstanden werden. Gelungen sei „Integration“, wenn die Vielfalt innerhalb einer Gesellschaft so selbstverständlich wäre, dass diese als „normal“ angesehen wird und für die Gesellschaft kein Thema mehr ist. Tisch 8, Thema: Die Stadtgesellschaft Kölns im Jahre 2030 ist integrativ und inklusiv! – Wie weit ist es bis dahin und was sind unsere nächsten Schritte? : war ebenfalls krankheitsbedingt nicht besetzt Tisch 9, moderiert von Arif Ünal: Inte rkulturelle Öffnung des Gesundhe itssystems inklusive Altenpflege Der Schwerpunkt wurde auf das Thema Altenpflege gelegt. Warum ist interkulturelle Öffnung bei dem Thema Seniorinnen und Senioren von großer Bedeutung? Festgestellt wurde, dass die Altenhilfe speziell auf die Zielgruppe der Migrant*innen in Anbetracht des demografischen Wandels nicht vorbereitet ist. Da eine Rückkehr in das Heimatland bei den meisten Migrant*innen aus versicherungstechnischen Gründen auszuschließen ist, müssen Senioreneinrichtungen flächendeckende Versorgung in Bezug auf stationäre/ ambulante / teilstationäre Angebote mit interkulturellen Kompetenzen öffnen. Dies würde eine standhafte und sichere Arbeitsweise der Mitarbeite nden herbeiführen, wo Vorurteile u.a. auch reflektiert werden – das Informationsdefizit bezüglich der Beratungsangebote muss aufgearbeitet werden unter Einbindung aller Wohlfahrtsverbände. Tisch 10, moderiert von der NGO Start with a Friend: Kontakt auf Augenhöhe – Freundschaft als Integrationsbooster Bei „Start with a friend“ handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, der deutschlandweit aktiv ist und Einheimische mit Menschen, die neu in Deutschland sind, zusammenbringt. Ziel des Vereins ist nicht die strukturelle sondern die soziale Integration von Geflüchteten. Die Kernfrage des Austauschs mit den Teilnehmenden und „Start with a friend“: Was bedeutet eigentlich Freundschaft? Ist Fr eundschaft der Weg in die Integration oder ist die Integration damit erreicht? Wie kann man sich den Neuzugewanderten noch mehr öffnen? Können Skepsis und Vorbehalte abgebaut werden – oder auch nicht? Interessante Fragen, die in der kurzen Zeit nicht abschließend beantwortet werden ko nnten, jedoch sehr lebhaft und kontrovers diskutiert wurden. Tisch 11, moderiert von Hans -Peter Killguss: Strategien gegen Rechtsextremismus und Rassismus Ausgehend von der Kölner Silvesternacht 2015/16 und der Darstellung ihrer Ausschlachtung in rechtsextremen Kreisen wurden die T eilnehmenden (T N) gebeten, Gegenstrategien zu rechter Hetze und Hass zu überlegen. Die 10 TN haben ihre Ideen und Strategien auf Flipchart-Karten geschrieben und vorgestellt. Es herrschte eine lockere, fokussierte und produktive Atmosphäre und es gab einen lebendigen Austausch. Kritisch wurde die damalige Berichterstattung des K STA (Kölner Stadtanzeiger) gesehen. Gewinnbringend für alle Beteiligten waren Themen wie Aufklärung, Austausch, Solidarität, Zivilcourage und Strategien für individuelle Reaktionen auf direkten oder indirekten Rassismus sowie Gewalt. Tisch 12, moderiert von Helene Batemona -Abeke: Empowerment durch Migrantenselbstorganisationen – Das sollten Sie über MSO wissen! Nach einer Vorstellungrunde der Teilnehme nden und die Präsentation des Vereins „Pamoja Afrika“ ging die Diskussion vor allem um die besonderen Bedarfe der Zielgruppe (afrikanische Community), wie Treffpunkte für Senioren + Seniorinnen aus afrikanischen Ländern, da es in deren Communitys keine spezielle n Café-Treffpunkte gibt, Angebote für Männer aus afrikanischen Ländern zur Stärkung ihrer Erziehungskompetenzen. Afrikanische Migrantenorganisationen (MO) machen oft folgende Erfahrungen bezüglich der eigenen Ressourcen: - Fehlende Anerkennung - Fehlende Finanzierungen (häufig nur Projektfinanzierungen) - Fehlende Vereinsräume Öffentlichkeitsarbeit oft nicht kontinuierlich zu leisten In der kurzen Diskussion bestätigt eine M itarbeiterin aus dem Elternnetzwerk NRW, die eine Studie über afrikanische MO gemacht hat, die Hürden für MO, an strukturellen Ressourcen für soziale Arbeit beteiligt zu werden. Abschluss Nach den interaktiven Diskussionen , die von sehr vielen als „leider zu kurz“ beschrieben wurden, waren die ModeratorInnen der Dialogtische gefragt, einen zentralen Punkt aus der Gruppendiskussion zu nennen. Anschließend bedankte sich Susanne Kremer -Buttkereit, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums (KI), bei den Moderatorinnen und bei der Steuerungs - und Vorbereitungsgruppe, sowie bei den Teilnehmenden und bei allen Mitarbeitenden des KI. In-Haus-Media (das Medien -Team des Integrationshaus e.V.) hat über Eindrücke und Statements zur Konferenz einen Film gedreht. Hier ist der Link dazu: https://www.ki-koeln.de/aktuelles/konferenz-interkulturelles-koeln/ Vielen Dank an In-Haus-Media!
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1796/2020
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 23.07.2020
- Erstellt
- 09.06.2020 16:45