AN/0889/2026
Mündliche Berichterstattung zur Sanierung des Jean-Löring-Sportparks (Sportpark Süd) und damit verbundener Fragestellungen
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
8.1.6 Auszug aus dem Beschlussprotokoll BV 2 22.06.2026 AN-0889-2026
1050 Zeichen
Geschäftsführung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) Miriam Paßmann Telefon: (0221) 221-92313 E-Mail: miriam.passmann@stadt- koeln.de Datum: 22.06.2026 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 22.06.2026 öffentlich 8.1.6 Mündliche Berichterstattung zur Sanierung des Jean-Löring-Sportparks (Sportpark Süd) und damit verbundener Fragestellungen, Antrag der SPD-Fraktion AN/0889/2026 Beschluss: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen fasst folgenden Beschluss: Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung der Stadt Köln, in der Sitzung der Bezirks- vertretung mündlich Bericht zum aktuellen Planungsstand der Sanierung des Jean-Lö- ring-Sportparks zu erstatten. Darzustellen sind auch die Planungen hinsichtlich der angrenzenden Sportfelder bei der Erweiterung des Grüngürtels. Zudem ist darzule- gen, wie die Drittligatauglichkeit des Südstadions sichergestellt wird. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. (nicht anwesend. Herr Heinzlmeier, Frau Faßbender, Frau Sandow)
Antrag nach § 3 (SPD BV2)
2524 Zeichen
SPD-Fraktion Köln-Rodenkirchen Rathaus Rodenkirchen Industriestraße 161 – Haus 1 50999 Köln Tel.: 0221 -221-92303 Email: spd -bv2@stadt-koeln.de Gleichlautend: Frau Bezirksbürgermeisterin Herr Oberbürgermeister Dr. Sabine Müller Torsten Burmester Industriestr. 161 – Haus 1 Hist. Rathaus 50999 Köln 50667 Köln Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: AN/0889/2026 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 22.06.2026 Mündliche Berichterstattung zur Sanierung des Jean-Löring-Sportparks (Sportpark Süd) und damit verbundener Fragestellungen Sehr geehrter Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrte Herr Oberbürgermeister, die SPD-Fraktion bittet den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 22.06.2026 zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung der Stadt Köln, in der Sitzung der Bezirksvertretung mündlich Bericht zum aktuellen Planungsstand der Sanierung des Jean-Löring-Sportparks zu erstatten. Darzustellen sind auch die Planungen hinsichtlich der angrenzenden Sportfelder bei der Erweiterung des Grüngürtels. Zudem ist darzulegen, wie die Drittligatauglichkeit des Südstadions sichergestellt wird. Begründung: Mit Vorlage 0209/2025 hat die Verwaltung letztmalig den aktuellen Sachstand der Planungen beim Jean-Löring-Sportpark (Sportpark Süd) mitgeteilt. Ein Planungsbeschluss sollte nach Aussage der Verwaltung im ersten Quartal 2026 erfolgen. Eine Vorlage dazu ist bisher jedoch nicht erfolgt. Eine Entscheidung im Rat zur Variante „Sporthof“ oder „Sportplatz“ auf Basis der Beschlussvorlage 2446/2024 ist ebenfalls bis heute nicht erfolgt. - 2 - Fortuna Köln mit seinen vielen Jugendmannschaften wartet jedoch dringend auf eine Lösung des Problems, da die aktuellen Kapazitäten des Sportparks nicht ansatzweise ausreichend sind. Außerdem muss kurzfristig durch den Aufstieg der Fortuna die Drittligatauglichkeit des Südstadions sichergestellt werden. Hier sind viele Probleme in der Stadioninfrastruktur und der Parkplatzsituation zu bewältigen, die auch Einfluss auf die Planungen zur Sanierung des Sportparks haben. Die Verwaltung ist gebeten zu diesen Fragestellungen mündlich in der Sitzung Bericht zu erstatten, damit die Öffentlichkeit über den aktuellen Sachstand informiert wird und die vielfältigen Fragestellungen durch die Bezirksvertretung eingehend erörtert werden können. Gez. Dr. Jörg Klusemann gez. Timon Marland
TOP A Auszug aus dem Beschlussprotokoll BV 2 22.06.2026
12049 Zeichen
Geschäftsführung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) Miriam Paßmann Telefon: (0221) 221-92313 E-Mail: miriam.passmann@stadt- koeln.de Datum: 22.06.2026 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 22.06.2026 öffentlich TOP A Antrag auf Durchführung einer Aktuellen Stunde der FDP/KSG Fraktion - Aufstieg vom S.C. Fortuna Köln e.V. in die 3. Liga – Anforderungen und Auswirkungen vor Ort AN/1067/2026 Die FDP/KSG Fraktion hat einen Antrag zur Durchführung einer Aktuellen Stunde zum Thema Aufstieg vom S.C. Fortuna Köln e.V. in die 3. Liga – Anforderungen und Auswirkungen vor Ort gestellt. Mit dem Aufstieg des S.C. Fortuna Köln in die 3. Liga steigen die Anforderungen an Verkehr, Sicherheit und Organisation rund um das Südstadion deutlich an. Während in der Regionalliga durchschnittlich rund 2.900 Zuschauer die Heimspiele besuchten, werden für die Saison 2026/2027 je nach Gegner etwa 4.000 bis 5.000 Besucher er- wartet. Bei einzelnen Spielen, insbesondere gegen Traditionsvereine wie Rot-Weiss Essen, Alemannia Aachen, Hansa Rostock, den MSV Duisburg sowie beim Stadt- derby gegen Viktoria Köln, ist mit deutlich höheren Zuschauerzahlen zu rechnen. Vor diesem Hintergrund sollen gemeinsam mit dem Verein, der Polizei, dem Amt für Straßenverkehrs- und Ordnungsangelegenheiten, dem Sportamt und der KVB die Auswirkungen auf An- und Abreise, Parkraum, ÖPNV-Angebote und Sicherheitsmaß- nahmen erörtert werden. Besondere Herausforderungen ergeben sich durch die begrenzte Zahl von Parkplät- zen am Stadion, die Steuerung der Fanströme sowie die Kapazitäten im öffentlichen Nahverkehr. Zudem ist zu prüfen, ob Anpassungen des Sicherheitskonzepts erforder- lich sind, insbesondere bei Spielen mit erhöhtem Risikopotenzial. Ziel der Aktuellen Stunde ist es, frühzeitig Lösungsansätze zu entwickeln, um einen sicheren und reibungslosen Spielbetrieb zu gewährleisten und gleichzeitig das gute Miteinander zwischen Verein, Anwohnerschaft und Stadtgesellschaft zu erhalten. Angefragt zur Teilnahme am politischen Austausch wurden SC Fortuna Köln e. V. – Herr Westendorf und Herr Müller Polizei – Leiter PI Herr Brockmann Amt für öffentliche Ordnung - Herr Janke Amt für nachhaltige Mobilität – persönliche Teilnahme nicht möglich – schriftliche Stellungnahme liegt vor KVB – keine persönliche Teilnahme möglich Sportamt – persönliche Teilnahme nicht möglich – schriftliche Stellungnahme liegt vor Kölner Sportstätten - persönliche Teilnahme nicht möglich – schriftliche Stellung- nahme liegt vor 1. Beschluss - Rederecht: Die Bezirksvertretung Rodenkirchen erteilt Herrn Westendorf und Herrn Müller ein Rederecht zu Top A. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. (nicht anwesend: Herr Heinzlmeier, Fau Faßbender) Stellungnahme des Sportamtes „Die Abteilung Großsportanlagen und Großsportereignisse des Sportamtes der Stadt Köln ist grundsätzlich für die Betriebsführung der Bezirkssportanlage des Jean-Löring- Sportparks zuständig. Dies beinhaltet vor allem die Koordinierung der multifunktiona- len Nutzung, die organisatorische Abwicklung von Hallenzeiten in der angeschlosse- nen Sporthalle, die Regelung des täglichen Trainingsbetriebes, die allgemeine Vergabe der Sportstätten, die Erteilung von Genehmigungen; die Koordination des Personal-Einsatzbedarfs sowie die Steuerung der Unterhaltungsarbeiten in Bezug auf die Reinigung und den Grünschnitt. Dabei steht das Sportamt immer schon in einem guten und konstruktiven Austausch mit Fortuna Köln zu gemeinsamen Themen. Fragen zum konkreten Spielbetrieb von Fortuna Köln im Südstadion inklusive der sich hieraus ergebenden organisatorischen Fragestellungen hingegen liegen bei Fortuna Köln sowie der Eigentümerin des Süd- stadions, der Kölner Sportstätten GmbH. An dieser Stelle sei ergänzend auf den im Jahr 2012 gegründeten Ausschuss Sicher- heit und Sport (ÖASS) hingewiesen, der zwei Mal jährlich insbesondere rund um die Spiele der Vereine 1. FC Köln, Viktoria Köln und Fortuna Köln tagt. Der ÖASS wurde auf Erlass des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Neben städtischen Fachämtern gehören Vertretungen von Polizei Köln, Bundespoli- zei, Feuerwehr und Rettungsdienst, Justiz, öffentlichen Trägern örtlicher Jugendhilfen, Fan-Projekten, Vereinen (zum Beispiel 1. FC Köln, Fortuna Köln, Viktoria Köln), Ei- gentümern der Sportstätten, Öffentlichem Nahverkehr und kommunalen Einrichtungen dem Gremium an. Je nach Thema werden weitere Partner*innen hinzugezogen. Ziele des ÖASS sind u.a., präventive und fächerübergreifende Lösungen zu Themen wie dem Umgang mit gewaltbereiten Fangruppierungen, Gewaltdelikten beim Fußball und Ausschreitungen extremer Fan-Szenen zu finden. Weiter soll er als Netzwerk zum Austausch von Informationen dienen. Der Örtliche Ausschuss ist in vier Arbeitskreisen (AK) zu den Themen: Fanverkehr, Prävention, Infrastruktur der Spielstätten und Durchführungen der Sportveranstaltungen organisiert und tagt zweimal jährlich. Die Leitung des Ausschusses obliegt dem Zentrum für Kriminalprävention und Sicher- heit der Stadt Köln. Die nächste Sitzung findet Anfang Juli 2026 statt.“ Kölner Sportsttätten GmbH teilt schriftlich folgendes mit: „Auf Gund der Kurzfristigkeit der Einladung, ist es der Kölner Sportstätten GmbH nicht möglich, einen Teilnehmenden zur Veranstaltung abzustellen. Wir stehen als Eigentü- merin der Hauptkampfbahn mit unserem Mieter Fortuna Köln im engen Austausch, was die Lizensierungsanforderungen in unserem Zuständigkeitsbereich für die 3. Liga betreffen. Vor dem Start der Saison 2026/2027 werden im ÖASS (Örtlicher Ausschuss Sicherheit und Sport) alle organisatorischen und sicherheitsrelevanten Themen, wie vor jeder anstehenden Saison, ausführlich behandelt.“ Der Örtlicher Ausschuss Sicherheit und Sport tagt am 6. Juli. Hieran nimmt auch I/3 Zentrum für Kriminalprävention und Sicherheit teil. Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung - 681/1 Verkehrsentwicklungspla- nung und ÖPNV teilt schriftlich mit: „Es liegt bislang keine Anfrage oder ein Prüfauftrag seitens des S.C. Fortuna Köln e.V. oder einer anderen Dienststelle hinsichtlich einer notwendigen Aufstockung des ÖPNV-Angebots im Zusammenhang mit den Heimspielen in der kommenden Dritt- ligasaison vor. Nach Rückmeldung der KVB ist dies auch dort nicht der Fall. Man gehe daher davon aus, dass zumindest aus lizenztechnischer Sicht (für den Spielbetrieb in der 3. Liga) die bestehende ÖPNV-Erschließung des Südstadions an Spieltagen aus- kömmlich ist. Sollte die BV einen entsprechenden Prüfauftrag beschließen, wird die Verwaltung sich diesem selbstverständlich annehmen. In diesem Zusammenhang verweist die Verwaltung aber zugleich auf den aktuell in den politischen Gremien befindlichen ESK-Prozess zur Gewährleistung der wirtschaft- lichen Leistungsfähigkeit des Stadtwerkekonzerns. Auf absehbare Zeit werden zusätz- liche ÖPNV-Angebote ohne entsprechende Gegenfinanzierung bzw. Einsparung an anderer Stelle nicht ohne weiteres möglich sein.“ Wesentliche Diskussionspunkte waren zum Thema: 1. Anforderungen an das Südstadion Es wurde darauf hingewiesen, dass für den Spielbetrieb in der 3. Liga zusätzliche An- forderungen zu erfüllen sind. Genannt wurden insbesondere: DFB-Auflagen für den Spielbetrieb. Sicherheitsanforderungen. Anpassungen im Umfeld des Stadions. Berücksichtigung der benachbarten Flüchtlingsunterkunft. 2. Verkehr und Parken Die Verkehrs- und Parkplatzsituation wurde als zentrale Herausforderung benannt. Diskutiert wurden insbesondere: Begrenzte Parkplatzkapazitäten im Umfeld des Stadions. Zusätzlicher Parksuchverkehr bei Spielen mit hohem Zuschaueraufkommen. Prüfung alternativer Parkmöglichkeiten. Nutzung externer Parkflächen mit Shuttle-Verkehren. Notwendigkeit eines abgestimmten Parkraumkonzeptes. Berücksichtigung von VIP-Parkplätzen und Mannschaftsbereichen. Möglichkeit einer Nutzung von Messeparkplätzen bei größeren Veranstaltun- gen. Es werde Fortuna Köln bereits erheblich helfen, wenn die Fläche der derzeitigen Ge- flüchtetenunterbringung wieder zur Verfügung stehe. Außerdem wurde angeregt, der derzeit öffentlichen Parkplatz an der Sporthalle des Sportparks solle ebenfalls dem Verein zumindest in bestimmten Zeiten- zur Verfügung gestellt werden. Das würde die Parkplatzsituation bereits entspannen helfen. Natürlich müssten auch die Lösungen mit den privaten Parkhäusern in Gang kommen. Insoweit bietet die BBMin Müller ihre Unterstützung in der Kommunikation an. Es wurde aber darauf hingewiesen, dass eine ausschließliche Anreise per motorisier- tem Individualverkehr (MIV) nicht umsetzbar sei. 3. ÖPNV-Anbindung Die Anreise mit dem öffentlichen Personennahverkehr wurde als wesentlicher Be- standteil eines Verkehrskonzeptes angesehen. Dabei wurden folgende Aspekte angesprochen: Prüfung einer stärkeren Einbindung des ÖPNV. Möglichkeit der Anerkennung der Eintrittskarte als Fahrausweis. Erforderlichkeit einer engeren Taktung bei größeren Spielen. Bedarf einer frühzeitigen Abstimmung mit der KVB. Erfahrungen anderer Städte zeigen die Bedeutung einer leistungsfähigen ÖPNV-Anbindung. 4. Sicherheit und Veranstaltungsorganisation Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher stand im Mittelpunkt der Diskussion. Folgende Punkte wurden hervorgehoben: Frühzeitige und detaillierte Veranstaltungsplanung. Geordnete Besucherströme bei An- und Abreise. Sicherheitskonzepte für Heim- und Gästefans. Verkehrslenkende Maßnahmen im Umfeld des Stadions. Abstimmung zwischen Veranstalter, Polizei, KVB und Ordnungsamt. Anpassung der Erwartungen an die örtlichen Gegebenheiten des Südstadions. Die Polizei verwies darauf, dass die Sicherheitsanforderungen je nach Gegner und Ri- sikoeinstufung variieren können. Die Frage nach Hochrisikobegegnungen wurde aus- drücklich bejaht. Genannt wurden Begegnungen gegen Rostock, Aachen, Essen, Du- isburg und Münster. Ein Heimspielbetrieb ganz ohne Auswirkungen auf die Nachbar- schaft werde nicht zu gewährleisten sein. 5. Erfahrungen anderer Standorte Es wurde seitens der Polizei auf Erfahrungen der Veranstalter und der Sicherheits- und Ordnungsbehörden aus den Vorjahren, aber auch an den Kölner Spielorten Rheinenergiestadion und Sportpark Höhenberg hingewiesen. Die dort gewonnenen Erkenntnisse werden bei der weiteren Planung berücksichtigt. Ein Ausweichen Fortuna Kölns mit den Heimspielen bespielhaft auf das Rheinenergie- stadion wird aus wirtschaftlichen und nicht zuletzt aus Identitätsüberlegungen zum Heimspielort abgelehnt. Zudem sei höchst fraglich, ob es dort noch freie Spielzeiten gebe, denn auch die Nutzungszeiten im RheinEnergieStadion seien limitiert. 6. Weitere Prüfaufträge Im Rahmen des Gesprächs wurden folgende Punkte zur weiteren Prüfung festgehal- ten: Erstellung bzw. Fortschreibung eines Parkraumkonzeptes. Prüfung zusätzlicher Parkflächen und Shuttle-Verkehre. Abstimmung mit der KVB zur ÖPNV-Anbindung und möglichen Taktverdichtun- gen. Bewertung der DFB-Anforderungen für das Südstadion. Betrachtung der Auswirkungen auf das Umfeld des Stadions. Abstimmung mit Polizei und Ordnungsamt zu Sicherheits- und Verkehrskon- zepten. Prüfung notwendiger baulicher und organisatorischer Maßnahmen. Fazit Die Teilnehmenden waren sich einig, dass ein Drittliga-Spielbetrieb im Südstadion grundsätzlich umgesetzt werden kann, hierfür jedoch insbesondere in den Bereichen Verkehr, Parken, ÖPNV und Sicherheit weitere konzeptionelle Arbeiten erforderlich sind. Die weiteren Prüfungen und Abstimmungen sollen fortgeführt werden, um recht- zeitig tragfähige Lösungen zu entwickeln. 2. Beschluss: Die Erörterung wird abgeschlossen mit dem Beschluss, dass die Sache zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen wird. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. (nicht anwesend: Herr Heinzlmeier, Frau Faßbender)
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0889/2026
- Typ
- Antrag nach § 3 BV2 (SPD)
- Datum
- 09.06.2026
- Erstellt
- 08.06.2026 22:34