Mandari Insight

2019/0386

Bericht zum Frauenförder- und Gleichstellungsplan des Eigenbetriebes Immobilienmanagement für die Jahre 2016 bis 2018

Magistratsvorlage 25.11.2019

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2019/0386

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1229 Zeichen

112 Personen abgerechnet.  198 Personen abgerechnet.
   Frauen Männer gesamt Frauen Männer gesamt Frauen Männer gesamt
Beamt*innen 
Vollzeit 0 6 0 6 1 6 4 9 13
Teilzeit 7 0 7 0 8 12 12
beurlaubt 1 1 1 1 1
gesamt B 8 6 14 8 6 14 10 6 16 17 9 26
Tarifbeschäftigte
Vollzeit   35 26 81 35 107 25 115 22 108 130
Teilzeit 22 3 5 22 8 29 5 33 7 40
beurlaubt 8 4 8 4 2 3 3
gesamt TB 65 33 98 65 119 184 56 120 176 58 115 173
gesamt 73 39 112 73 125 198 66 126 192 75 123 198
 65,18% 34,82% 36,87% 63,13% 34,37% 65,62% 37,88% 62,12%
nur Vollzeit  
Beamt*innen 
Vollzeit 0 6 0 6 1 6 7 4 9 13
beurlaubt 1
Tarifbeschäftigte
Vollzeit   35 26 35 107 25 115 140 22 108 140
beurlaubt 2 4
gesamt 38 36 74 35 113 148 26 121 147 26 117 143
 51,35% 48,65% 23,65% 76,35% 17,69% 82,31% 18,18% 81,82%
nur Teilzeit  
Beamt*innen
Teilzeit 7 0 7 0 8 8 12 12
Tarifbeschäftigte
Teilzeit 22 3 22 8 29 5 34 33 7 40
beurlaubt 6
gesamt 35 3 38 29 8 37 37 5 42 45 7 52
 92,11% 7,89% 78,38% 21,62% 88,10% 11,90% 86,54% 13,46%
 192 Personen abgerechnet.
Gesamt wurden am 31.12.12
 198 Personen abgerechnet.
Gesamt wurden am 31.12.18
2018
Beschäftigtenstruktur 2018 / 2015 / 2012 
2015 2012
Gesamt wurden am 31.12.15
2018 ohne Hausmeister 
Gesamt wurden am 31.12.18

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437 Zeichen

Frauenquote Tarifbeschäftigte  
Eigenbetrieb Immobilienmanagement 2009 – 2018 
 
 
Frauenquote Beamtinnen  
Eigenbetrieb Immobilienmanagement 2009 - 2018 
 
0
10
20
30
40
50
60
AEG/AT (über EG 15) ab 2016
EG 15 ab 2013
EG 14
EG 13
EG 12
EG 11
0,00
10,00
20,00
30,00
40,00
50,00
60,00
70,00
80,00
90,00
100,00
2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
A 14 h. D. 2009 - 2013
A 13 h. D. 2011 - 2013
A 13 g. D.
A 12 g. D.
A 11 g. D.

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857 Zeichen

2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
AEG/AT 
(über EG 15) 
ab 2016 0,00 0,00 0,00
EG 15 ab 
2013 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EG 14 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
EG 13 50,00 50,00 33,33 33,33 50,00 50,00 33,33 33,33 20,32 20,32  2017/2018 dur  
EG 12 0,00 0,00 0,00 0,00 26,69 36,06 36,71 44,44 42,13 47,64
EG 11 40,92 42,11 42,79 54,10 50,21 53,04 53,15 45,54 46,87 51,76
2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
A 14 h. D. 
2009 - 2013 100,00 100,00 100,00 100,00 100,00
A 13 h. D. 
2011 - 2013 100,00 100,00 100,00
A 13 g. D. 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
A 12 g. D. 20,00 20,00 20,00 23,08 19,14 41,52 41,52 59,02 59,02 59,02
A 11 g. D. 63,68 67,60 73,09 71,01 72,86 69,42 75,12 72,60 69,04 69,37
Prozentuale Entwicklung des Frauenanteils in höheren Gehalts-/Besoldungsgruppen

rch Teilzeit

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217 Zeichen

Punkt 5: Bericht zum Frauenförder- und Gleichstellungsplan des Eigenbetriebes   
Immobilienmanagement für die Jahre 2016 bis 2018 
 (V-Nr. 2019/0386) 
- Kenntnisnahme - 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

anlage 10

234 Zeichen

Punkt 11: Bericht zum Frauenförder- und Gleichstellungsplan des Eigenbetriebes   
Immobilienmanagement für die Jahre 2016 bis 2018 
 (V-Nr. 2019/0386) 
-Kenntnisnahme- 
 
Die Stadtverordnetenversammlung nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

anlage 1

12598 Zeichen

Seite - 1 - von 5 
Bericht nach § 6 Abs. 6 HGlG (Hess. Gleichberechtigungsgesetz) zum  
Frauenförder- und Gleichstellungs plan 2016 – 2021 des Eigenbetriebes Immobilienmanagement  
Darmstadt 
Berichtszeitraum 2016 bis 2018  
 
Darmstadt, 30. Oktober 2019 
Frauenbeauftragte IDA  
 
Der Berichtszeitraum von drei Jahren ist gesetzlich vorgegeben . 
Bei der Statistik über die prozentuale Verteilung aller Stellen aufgrund der Vollzeitäquivalente beim 
EB IDA wurden auch die Beurlaubten berücksichtigt.  
 
Beamt*innen  
Beim Eigenbetrieb Immobilienm anagement ist festzustellen, dass sich der Frauenanteil im Bereich 
der Beamtinnen und Beamten seit Erstellung des Frauenförderplanes 2009 im Ergebnis 2018 te n-
denziell leider negativ verändert hat:  
31.12.2009 im Durchschnitt 50.44 %,  
31.12.2012 im Durchsch nitt 60,84 %, 
31.12.2015 im Durchschnitt 59,27 %, 
31.12.2018 im Durchschnitt 51,81 %. 
Es handelt sich zum 31.12.2018 in diesem Bereich um 14 Beamtinnen und Beamte mit 12,45 VZÄ 
um 6 Männer in Vollzeit, 1 beurlaubte Frau in Vollzeit sowie 7 Frauen in Teilze it. 
 
Es ist zu berücksichtigen , dass die Stellen A 13 (ab 2011) + A 14 (seit 2009) im höheren Dienst , die 
beide mit Frauen besetzt waren,  seit 2014 im Beamt*innenbereich nicht mehr vorhanden sind und 
später entsprechende Stellen im Tarifbereich geschaffen wurden.  
Der durchschnittl iche Frauenanteil von 51,81 % ergibt sich überwiegend aus den Besoldungsstufen 
A 11 und A 12.  
Vor allem im Stellenbereich ab A 13  ist daher konsequent der Frauenanteil bei künftigen Stellenb e-
setzungen zu berücksichtigen. Derzeit ist nur eine Stelle mit A 13 im Stellenplan hinterlegt und b e-
setzt, die durch Ausschei den des derzeitigen Kollegen durch Ruhestand wieder besetzbar wird.  
 
Tarifbeschäftigte  
Im Bereich der Tarifbeschäftigten hat der Frauenanteil seit Erstellung des Frauenfö rderplanes 2009 
kann eine leicht positiv e Tendenz festgestellt werden : 
31.12.2009 im Durchschnitt 26,26 %,  
31.12.2012 im Durchschnitt 28,80 %, 
31.12.2015 im Durchschnitt 27,59 %,  
31.12.2018 im Durchschnitt  32,26 %.  
Der niedrige Frauenanteil ergibt sich,  da von gesamt 172 Beschäftigten derzeit 84 Männer in 
Hausmeister- oder Hallenwartfunktion angestellt sind. In VZÄ ausgedrückt: gesamt 159,33 VZÄ, 
davon alleine 82,74 VZÄ Männer im Hausmeister -/Hallenwarte-Bereich, gesamt VZÄ Männer 
115,42.

Seite - 2 - von 5 
Teilt man im Vergleich die E ntgeltgruppen 1 – 6 und 7 – 15/AEG ergibt sich folgendes Bild : 
EG 1 – 6:  
31.12.2009 im Durchschnitt 17,01 %,  
31.12.2012 im Durchschnitt 18,23 %,  
31.12.2015 im Durch schnitt 14,78 %, 
31.12.2018 im Durchschnitt 12,10 %.  
Rückgang erklärt sich u. a., da Stellen für Reinigungskräfte nicht wieder besetzt wurden.  
 
EG 7 – 15/AEG: 
31.12.2009 im Durchschnitt 42,01 %,  
31.12.2012 im Durchschnitt 48,37 %,  
31.12.2015 im Durchschnitt 49,78 %,  
31.12.2018 im Durchschnitt 57,53 %  
 
Nachfolgend wird dif ferenziert auf die einzelnen Entgelt- Bereiche eingegangen.  
Bitte beachten Sie, dass die angegeb enen Zahlen den Stand 31.12.2018  beinhalten. 
 
In den Entgeltgruppen 1 – 3 gibt es gesamt 5 Beschäftigte mit 1,89 VZÄ, hier ist eine Bele gung mit 
50 % Frauen erkennbar. Es handelt sich hier um  1 Vollzeitstelle (1 Frau) und 0,89 Teilzeitstellen (2 
Frauen, 2 Männer). Die Entgeltgruppe 4 ist nicht vertreten.   
 
In den Entgeltgruppen 5 und 6  gibt es gesamt 97 Beschäftigte (inkl. einer VZÄ beurlaubte Frau) mit 
94,15 VZÄ, davon 10,61 % Frauen. Es handelt sich bei den überwiegend männlichen Beschä ftigten 
um 83 Hausmeister und Sport platz-/Hallenwarte mit 81,74 VZÄ. In den Jahren 2017 und 2018 
konnten wir jeweils auch eine Frau als Hausmeisterin und Ha llenwartin einstellen.  
 
In der Entgeltgruppe  7 sind vier Vollzeitstellen zu 50 % mit Frauen  besetzt. 
 
In den Entgeltgruppen 8 – 9 gibt es gesamt 26 Beschäftigte mit 23,58 VZÄ (inkl. 1,51 VZÄ beu r-
laubte Frauen)  wovon 19 Vollzeitstellen (14 Frauen, 5 Männer) sind, der Teilzeitbereich ist aus-
schließlich von Frauen besetzt. Der Frauenanteil liegt hier bei erfreulichen 78, 80 %. 
 
Die Entgeltgruppe 10  verzeichnet 6 Beschäftigte mit 4,59 VZÄ, wovon 3 Vollzeitste llen (2 Frauen,  
1 Mann) sind, der Teilzeitbereich ist ausschließlich von 3 Frauen besetzt. Der Frauenanteil liegt hier 
auch bei erfreulichen 78,21 %.  
 
Die Entgeltgruppe 11  verzeichnet 32 Beschäftigte mit 29,02 VZÄ (inkl. 3,9 VZÄ beurl. Frauen und  
2 VZÄ beurl. Männer aufgrund Übergangs zur DSE), 19 Vollzeitstellen (7  Frauen, 12 Männer), der 
Teilzeitbereich ist ausschließlich von 7 Frauen besetzt. D er Frauenanteil liegt hier bei 51,76  %. 
Bleiben beim Frauenanteil die beurlaubten Kolleg*innen unberücksichtigt , indem nur auf die tat-
sächlich bei IDA Arbeitenden Bezug genommen wird, so reduziert sich der Frauenanteil auf 48,1  %.  
 
Die Entgeltgruppen 12 bis 15/AEG verzeichnet 15 Beschäftigte mit 14,15 VZÄ (inkl. 0,64 VZÄ b e-
url. Frau und 2 VZÄ beurl. Männer  aufgrund Übergangs zur DSE ) 13 Vollzeitstellen (3 Frau en, 10 
Männer), eine Frau mit 0,51 VZÄ und eine Frau mit 0,64 VZÄ beurlaubt . Der Frauenanteil liegt hier 
nur bei bedenklichen 29,33 % (30,50 % ohne Beurl./DSE).

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Es ist zu erkennen, dass die weiblichen Beschäftigten besonders in den EG-Gruppen 1, 3 und 8 - 11 
gut bis sehr gut vertreten  sind. In den Entgeltgruppe n ab EG 12 liegen sie bei schwachen 29,33 %. 
Der Frauenanteil ist hier, vergleichbar mit den entsprechenden Stufen der Beamtinnen und Bea m-
ten, zu steigern. Es muss im Hinblick auf die kommenden Stellenausschreibungen au fgrund der 
Neuorganisation hier ein besonderer Fokus liegen.  
 
In diesem Zusammenhang wird auf die Maßnahmen im Frauenförder - und Gleichstellungsplan hin-
gewiesen, die u. a. ausweisen, dass zur Verbesserung der Karriereentwicklung von Frauen und deren 
Chancen zur Übernahme von höherwertigen Funktionen, Frauen die Teilnahme an Schulungen zu er-
möglichen sowie qualifizierende Aufgaben zu übertragen sind (z.B. Mitarbeit und Leitung von Arbeit s-
gruppen, Projektmanagement, Stellvertretungsfunktionen). Dabei ist insbesondere darauf zu achten, 
dass Teilzeitkräfte unter Berücksichtigung ihrer besonderen Arbeitszeit einbezogen werden. Fü h-
rungskräfte sollen durch direkte Ansprache und im Rahmen der Beschäftigten-Vorgesetzten-
Gespräche Mitarbeiterinnen motivieren und unterstützen, sich auf höherwertige Stellen oder auf Ste l-
len, die auf eine höherwertige Tätigkeit vorbereiten, zu bewerben sowie entsprechende Weiterbildu n-
gen zu besuchen. 
 
Im Bereich der Teilzeitbeschäftigung gibt es bei IDA gute Möglichkeiten, die bei den Tarifbeschäft ig-
ten in fast allen Entgelt- und Besoldungsgr uppen in Anspruch genommen werden. Hier ist ein hoher 
Frauenanteil zu erkennen, was sich überwiegend in Kinderb etreuung/Familienpflege begründet. Die 
Arbeitszeiten sind angenehm flexibel aufgrund des Zeitsystem s und sind in guter Abstimmung in-
nerhalb der Fachbe reiche gewährleistet . 
 
In der Aufstellung Beschäftigtenstruktur ist deutlich zu erkennen, dass der Frauenanteil seit 2009 
insgesamt bei ca. 37 % mit leichten Schwankungen liegt.  Bleibt jedoch der hohe Anteil an männli-
chen Hausmeistern unberücksichtigt, ergibt sich eine positive Steigerung des Frauenanteils auf ca. 
65 %. Der Frauenanteil im Vollzeitbereich liegt bei aktuell 23,65 % (51,35 % ohne Hausmeister) 
und hat sich somit seit 2009 kontinuierlich gesteig ert. Analog hat sich der Frauenanteil im Teilzeit-
bereich verringert auf aktuell 78,38 %  (92,11 % ohne Hausmeister).   
Insbesondere im  Hinblick auf die Absicherung der Frauen in Rente/Pension ist hier weiterhin die 
Förderung von Frauen im Auge zu behalten.   
 
Neu zu analysieren ist die gendergerechte Verteilung von Leitungs-  und Sachgebiets -
/Fachbereichsleitungs -/Vorarbeiterfunktionen. Hier ist festzustellen, dass es bei IDA Ende 2018 
zwei Betriebsleiter sowie 11 weitere entsprechende Stellen gibt, wovon ledig lich zwei mit Frauen 
besetzt sind. Durch die Neuorganisation bei IDA ist anzustreben, bei Schaffung und Besetzung von 
neuen Stellen, den Frauenanteil hier deutlich anzuheben.  
 
Die Dienstvereinbarung zur Umsetzung alternierender (Tele-) Arbeit in der Stadtverwaltung Darmstadt 
startete am 01.03.2013. Auch in unserem Eigenbetrieb nehmen einige Kolleginnen und Kollegen  
diese Möglichkeit in Anspruch. Derzeit 6 Frauen/Vollzeit, 4 Frauen/Teilzeit und 1 Mann/Vollzeit. 
 
Durch die Nichtbesetzung von frei gewordenen Stellen bei IDA (Rückgang der Beschäftigtenzahl 
insgesamt seit 2009 von 205 auf 198 Ende 2018) ergibt sich generell eine erhöhte Belastung von 
allen Beschäftigten.  Durch den Personalübergang von 5 Frauen und 4 Männern von IDA zur DSE 
und sowie das Kommunale Investitionspr ogramm (KIP) entstand 2018  ein enormer Personalbedarf  
in den technischen Bereichen.

Seite - 4 - von 5 
Durch die geplante Neuorganisation von IDA, die nach und nach umg esetzt wird, wurden in diesem 
Bereich zwischenzeitlich mehr ere Stellen unbefristet und befr istet neu geschaffen und be setzt. 
 
Gemäß § 14 HGlG ist bei Teilzeit oder Beurlaubung nach dem HGlG (Wahrnehmung von Familie n-
aufgaben/Mutterschutz) ein personeller, nachrangig ein organisatorischer Ausgleich umzusetzen.  
Die Umsetzung dieser gesetzlichen Vor gabe wird weiterhin beachtet.  
 
Die Frauenbeauftragte von IDA ode r deren Stellvertreterin wirken mit bei allen Bewerbungsgespr ä-
chen sowie Erörterungen mit dem Personalrat  und den Sitzungen der Betriebskommission. Ein Aus-
tausch mit der Betriebsleitung finde t statt. Darüber hinaus nehmen sie u. a. regelmäßig an den Sit-
zungen der AG HGlG teil.  
 
Dort wurden im Berichtszeitraum erarbeitet, begleitet und g eprüft (Auswahl): 
1. Arbeitsfelder, die sich aus der Novellierung des HGlG ergeben haben  
    > Umsetzung des personellen/organisatorischen Ausgleichs bei Teilzeit oder Beu rlaubung nach    
      dem HGlG; 
    > Vorbereitung von Führungskräfteschulungen zur Sensibilisierung für die Inhalte des HGlG;  
2. Gendersensitive Stellenausschreibungen;  
3. Unterrepräsentanz v on Frauen in Vorgesetzten-  und Leitungsaufgaben;  
4. Mithilfe bei der Erstellung des ersten Gleichstellungsaktionsplanes;  
5. Planung und Organisation der jährlich stattfindenden internen Frauenversam mlungen; 
6. Maßnahmen des Frauenförder - und Gleichstellung splanes, Beurteilung, Problem atiken; 
7. Vorbereitung eines „Väterflyers“, wurde 2019 verteilt.  
8. Prüfung und Umsetzung der Leitsätze zur flexiblen und familienbewussten A rbeitszeitgestaltung   
   des Netzwerkes „Erfolgsfaktor Familie“;  
9. Erarbeitung des  Frauenförder- und Gleichstellungsplanes der Stadtverwaltung, der  im Wesentli- 
    chen vom Eigenbetrieb IDA  übernommen wurde. 
Dies ist nur ein Ausschnitt der vielen Projekte und Ideen, die in der AG HGlG nac hhaltig diskutiert 
und vorangebracht werden. 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat, auch aufgrund der guten Vorarbeit der AG HGlG, viele Ma ß-
nahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ergriffen.  
 
Gemäß § 13 HGlG sollen bei der Besetzung von Gremien, Arbeitsgemeinschaften und Kommissionen 
mindestens zur Hälfte Frauen berücksichtigt werden . Zur Umsetzung dieser Regelung hat die Stad t-
verordnetenversammlung am 18.12.2012 (SV -Nr. 2012/0074) den Beschluss gefasst, konse quent 
an der Erhöhung des Frauenanteils auf verschiedenen Führungsebenen der Verw altung und bei stä d-
tischen Beteiligungen zu arbeiten, um das Ziel schrittweise zu erfüllen.  
Es wird daher weiterhin Bemühungen geben, die Besetzung der Betriebskommission des Eigenb e-
triebs Immobilienmanagement in diese Richtung zu lenken.  
 
Die Frauenbeauft ragte des Eigenbetriebes Immobilienmanagement und ihre Stellvertreterin we rden 
sich weiterhin aktiv, strategisch und beratend für die Umsetzung von Gleichberechtigung und Cha n-
cengleichheit sowie den gerechten und achtsamen Umgang mit allen Beschäftigten einsetzen. 
 
Zum 01.01.2022 wird ein überarbeiteter Frauenförder - und Gleichstellungsplan vorgelegt.

Seite - 5 - von 5 
 
Anlagen: 
Beschäftigtenstruktur 2012/2015 /2018 sowie 2018 ohne Hausmeister  
Prozentuale Verteilung aller Stellen bei IDA seit 2009  
Diagramme Frauenquote Tari fbeschäftigte und Beamtinnen 
 
 
Aufgestellt: 
Ute Möser und Stephanie Bebbington 
Frauenbeauftragte Eigenbetrieb Immobilienmanagement  
Darmstadt, 30.10 .2019 
 
 
 
 
 
 
Ute Möser     Stephanie Bebbington 
Frauenbeauftragte    stellvertretende Frauenbeauftragte 
 
 
 
 
 
 
    
Norbert Werner    Joachim Lisowski   
Kaufmännischer Betriebsleiter   Technischer Betriebsleiter

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1212 Zeichen

Vorlage für die Betriebskommission des Eigenbetriebes IDA   
 zur Sitzung am 21.11.2019 
 
 
 
 Tagesordnungspunkt: 11 
 ___________________________________________________________________________________ _____ 
 
 Betreff: Bericht zum Frauenförder - und Gleichstellungsplan des Eigenbetrieb es   
              Immobilienmanagement  für die Jahre 20 16 bis 2018                                                       
 
 
Vorlage vom 30.10.2019 
    
 
1. Die Betriebskommission nimmt den Bericht zum Frauenförder - und   
    Gleichstellungsplan zur Umsetzung des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes   
    zur Kenntnis. 
 
2. Der Bericht ist dem Magistrat zur Kenntnis zu geben.  
 
3. Der Bericht ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben.  
 
  
 
Darmstadt, 30.10.2019  
 
 
 
 
Norbert Werner       Joachim Lisowski 
Kaufmännischer Betriebsleiter    Technischer Betriebsleiter 
 
Anlagen 
 
______________________________________________________________________________________ 
Beschluss-Nr. 032 der Betriebskommission IDA vom 21.11.2019 :  
 
 
Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt  
 
 
Norbert Werner     Joachim Lisowski 
Kaufmännischer Betriebsleiter   Technischer Betriebsleiter

anlage 9

198 Zeichen

Punkt 6: Bericht zum Frauenförder- und Gleichstellungsplan des Eigenbetriebes   
Immobilienmanagement für die Jahre 2016 bis 2018 
 (V-Nr. 2019/0386) 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

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3408 Zeichen

TVöD/
EG-Gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
TVöD/
EG-Gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
TVöD/
EG-Gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
AEG (AT) 1 0 0,00%
15 1 0 0,00% 15 1,00 0,00 0,00% 15
14 2 0 0,00% 14 3,00 0,00 0,00% 14 2,00 0,00 0,00%
13 2,51 0,51 20,32% 13 3,00 1,00 33,33% 13 3,00 1,00 33,33%
12 7,64 3,64 47,64% 12 7,90 2,90 36,71% 12 4,00 0,00 0,00%
11 29,02 15,02 51,76% 11 23,48 12,48 53,15% 11 21,00 11,36 54,10%
10 4,59 3,59 78,21% 10 2,59 1,59 61,39% 10 6,01 2,01 33,44%
9 15,27 11,76 77,01% 9 10,09 6,09 60,36% 9 11,63 6,63 57,01%
8 8,31 6,31 75,93% 8 7,67 5,67 73,92% 8 6,77 5,77 85,23%
7 4 2 50,00% 7 2,00 0,00 0,00% 7 2,00 0,00 0,00%
6 56,98 7,49 13,14% 6 56,44 6,78 12,01% 6 60,44 7,78 12,87%
5 37,17 2,5 6,73% 5 41,62 6,27 15,06% 5 33,71 6,36 18,87%
4 4 4 0,51 0,51 100,00%
3 1,5 1,5 100,00% 3 2,78 1,78 64,03% 3 2,00 1,00 50,00%
2Ü 2 Ü 2 Ü 1,86 1,86 100,00%
2 0,13 0 0,00% 2 0,13 0,00 0,00% 2 0,64 0,51 79,69%
1 0,26 0,13 50,00% 1 0,26 0,13 50,00% 1 0,41 0,13 31,71%
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
h.D.  A  14 h.D.  A  14 h.D.  A  14 1,00 1,00 100,00%
h.D.  A  13 h.D.  A  13 h.D.  A  13 0,85 0,85 100,00%
g.D.  A  13 1 0 0,00% g.D.  A  13 1,00 0,00 0,00% g.D.  A  13 1,00 0,00 0,00%
g.D.  A  12 2,44 1,44 59,02% g.D.  A  12 1,71 0,71 41,52% g.D.  A  12 2,60 0,60 23,08%
g.D.  A  11 6,53 4,53 69,37% g.D.  A  11 8,04 6,04 75,12% g.D.  A  11 10,35 7,35 71,01%
g.D.  A  10 g.D.  A  10 1,50 1,50 100,00% g.D.  A  10 2,86 1,86 65,03%
g.D.  A    9 1 0 0,00% g.D.  A   9 1,00 0,00 0,00% g.D.  A    9
m.D. A   9 0,48 0,48 100,00% m.D. A   9 0,48 0,48 100,00% m.D. A    9 1,00 1,00 100,00%
m.D. A   8 1 0 0,00% m.D. A   8 1,00 0,00 0,00% m.D. A    8
m.D. A   7 m.D. A   7 m.D. A    7
m.D. A   6 m.D. A   6 m.D. A    6 1,00 0,00 0,00%
Zahl der Tarifbeschäftigten
Zahl der Beamtinnen und BeamtenZahl der Beamtinnen und Beamten
Zahl der Tarifbeschäftigten
Zahl der Beamtinnen und Beamten
Zahl der Tarifbeschäftigten
Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2015
Prozentuale Verteilung aller besetzten Stellen beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement seit 31.12.2009          
Stand 31.12.2012

TVöD/
EG-Gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
15
14 2,00 0,00 0,00%
13 2,00 1,00 50,00%
12 5,00 0,00 0,00%
11 23,34 9,55 40,92%
10 5,51 1,51 27,40%
9 6,97 3,97 56,96%
8 8,00 7,00 87,50%
7 2,00 0,00 0,00%
6 67,78 10,78 15,90%
5 32,65 4,15 12,71%
4
3 5,00 3,00 60,00%
2 Ü 1,35 1,35 100,00%
2 0,26 0,13 50,00%
1 0,57 0,21 36,84%
BBesG
Besoldungs-
gruppe
Gesamt
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Vollzeit-
äquivalente
Frauen
Prozent
h.D.  A  14 1,00 1,00 100,00%
h.D.  A  13
g.D.  A  13 1,00 0,00 0,00%
g.D.  A  12 2,50 0,50 20,00%
g.D.  A  11 8,26 5,26 63,68%
g.D.  A  10 2,40 1,40 58,33%
g.D.  A    9 1,00 0,00 0,00%
m.D. A    9 1,00 1,00 100,00%
m.D. A    8
m.D. A    7 1,00 0,00 0,00%
m.D. A    6
Zahl der Beamtinnen und Beamten
Stand 31.12.2009
Prozentuale Verteilung aller besetzten Stellen beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement seit 31.12.2009          
Zahl der Tarifbeschäftigten

anlage 7

2131 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
11.12.2019 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 65 10 
V 530 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0386 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
489 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Bericht zum Frauenförder- und Gleichstellungsplan des Eigenbetriebes   
Immobilienmanagement für die Jahre 2016 bis 2018 
 
Vorlage vom: 25.11.2019 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2016 – 2018 des Eigenbetriebes 
Immobilienmanagement wird zur Kenntnis genommen und an die Stadtverordnetenversammlung 
zur Kenntnisnahme weitergeleitet.

- 3 - 
 
Anlagen: Bericht Frauenförder- u. Gleichberechtigungsplan 2016 -2021 
Beschäftigtenstruktur 2012-2015-2018 ohne Hausmeister 2018 
Frauenquote Tarifbeschäftigte und Beamtinnen Diagramme 2009 - 2018 
Prozentuale Entwicklung des Frauenanteils in höhere Gehalts -
/Besoldungsgruppen seit 2009  
Betriebskommission Beschluss Frauenförder - und Gleichstellungsplan 
28.10.2019 
Prozentuale Verteilung aller besetzten Stellen b. IDA seit 31.12.2009  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 18.12.2019 
 
Der Magistrat nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

Begründung zur Magistratsvorlage vom 25.11.2019  
 
Der Magistrat nimmt den Bericht des Eigenbetriebes Immobilienmanagement zum 
Frauenförderplan für die Jahre 2016 – 2018 zur Kenntnis und leitet diesen an die 
Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis weiter.  
 
 
 
 
 
 
Dezernent I      Dezernentin V 
 
 
 
 
Jochen Partsch     Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister     Stadträtin

2019/0386

2070 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
11.12.2019 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I an die Stadtverordnete nversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0386 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Bericht zum Frauenförder - und Gleichstellungsplan des Eigenbetriebes   
Immobilienmanagement für die Jahre 2016 bis 2018  
 
Vorlage vom: 25.11.2019  
 
Beschlussvorschlag : 
Der Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2016 – 2018 des Eigenbetriebes 
Immobilienmanagement wird zur Kenntnis genommen und an die Stadtverordnetenversammlung 
zur Kenntnisnahme weitergeleitet.  
 
 
Anlagen: Bericht Frauenförder - u. Gleichberechtigungsplan 2016 -2021 
Beschäftigtenstruktur 2012 -2015-2018 ohne Hausmeister 2018  
Frauenquote Tarifbeschäftigte und Beamtinnen Diagramme 2009 - 2018 
Prozentuale Entwicklung des Frauenanteils in höhere Gehalts -
/Besoldungsgruppen seit 2009  
Betriebskommission Beschluss Frauenförder - und Gleichstellungsplan 
28.10.2019 
Prozentuale Verteilung aller besetzten Stellen b. IDA seit 31.12.2009

- 2 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  25.11.2019  
 
Der Magistrat nimmt den Bericht des Eigenbetriebes Immobilienmanagement zum 
Frauenförderplan für die Jahre 201 6 – 2018 zur Kenntnis und leitet diesen an die 
Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis weiter.  
 
 
 
 
 
 
Dezernent I      Dezernentin V  
 
 
 
 
Jochen Partsch      Barbara Akdeniz  
Oberbürgermeister      Stadträtin

Beratungsverlauf (4)

TOP 11
TOP 6
TOP 489
TOP 5

Details

Vorlagen-Nr.
2019/0386
Typ
Magistratsvorlage
Datum
25.11.2019
Erstellt
29.09.2026 00:00