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2013/0040

Protokoll 4. Sitzung Gestaltungsbeirat

Magistratsvorlage 28.01.2013

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2013/0040

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
15.02.2013 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat III  an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Stadtplanungsamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2013/0040 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Protokoll 4. Sitzung Gestaltungsbeirat 
 
Vorlage vom: 28.01.2013 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Das Protokoll der 4. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen. 
 
 
 
Anlagen: Protokoll 4. Sitzung Gestaltungsbeirat 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 28.01.2013   
 
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung eines 
Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl.-Nr. 2011/ 0491). 
 
Die 3. Sitzung des Gestaltungsbeirates fiel aus. 
Die 4. Sitzung fand am 16.11.2012 statt. 
 
An der Sitzung nahmen die Mitglieder des Beirates, die zuständige Dezernentin, Vertreterinnen und 
Vertreter der politischen Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie die 
Geschäftsstelle teil. Im öffentlichen Teil waren interessierte Bürgerinnen und Bürger anwesend, 
ebenso waren die Verbände vertreten. 
 
Zunächst berichtete die Verwaltung über den Sachstand der vorgestellten Projekte der vergangenen 
Sitzung.   
 
Die eingeladenen Bauherrinnen und Bauherren bzw. ihre beauftragten Architekten oder Architektinnen 
stellten dann ihre Projekte dem Gremium und der Öffentlichkeit vor. 
 
Im Anschluss wurden in einem nicht-öffentlichen Sitzungsteil die vorgestellten Vorhaben intern, aber 
mit der Bauherrschaft und den von diesen beauftragten Architektinnen und Architekten, diskutiert und 
besprochen.  
 
Der Stellungnahme des Beirates zu den vorgestellten Projekten ist im anliegenden Protokoll 
ersichtlich. 
 
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht. 
 
 
 
Die Dezernentin III 
 
 
 
Brigitte Lindscheid 
Stadträtin 
 
 
Darmstadt, den 31.01.2013 
61.1.0 mi      Nst. 2590

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STALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT 
 
1 
Sitzungstag:   16.11.2012 
 
Beginn:   11.00 Uhr 
 
Ende:    18.00 Uhr 
 
Ort:    Saal Aurum, Darmstadtium, Schlossgraben 1 
 
Teilnehmer: 
Mitglieder des   Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher 
Gestaltungsbeirats  Prof. Dipl.-Ing. Rolf Westerheide 
    Dipl.-Ing. Ulrike Kirchner 
    Dipl.-Ing. Susanne Wartzeck 
    Dipl.-Ing. Cornelia Zuschke 
 
Magistrat   Brigitte Lindscheid, Stadträtin 
 
Verwaltung   Jochen Krehbiehl, Referent Dez. III 
    Ingrid Leist, Kulturamt, Abt. Denkmalschutz 
Wolfgang Langner, Kulturamt, Abt. Denkmalschutz 
    B e r n d  N e u b e r t, Bauaufsichtsamt 
Jutta Köhler, Bauaufsichtsamt 
    Annette Laute, Stadtplanungsamt (tw.) 
    Angela Eichenauer, Stadtplanungsamt 
    Christoph Beck, Stadtplanungsamt (tw.) 
    Eberhard Röck, NH ProjektStadt 
    Tina Klytta, Stadtplanungsamt 
    Stefanie Michels, Stadtplanungsamt 
 
Politik    Hildegard Förster-Heldmann, Bündnis 90/ Grüne 
    Ctirad Kotoucek, CDU 
    Horst Härter, SPD 
    Georg Hang, Uffbasse 
    Daniel Bauer, Uwiga 
    Martina Hübscher-Paul, Die Linke 
 
Entschuldigt   Jochen Partsch, Oberbürgermeister 
 
Projekt Jagdschloss  Ulrich Bollwerk , Bilfinger Corporate Real Estate 
Kranichstein   Management GmbH 
    Hans Rittmannsperger, Architekt 
 
Projekt Pankratiusstraße  Mathias Jöckel, Jöckel Projektentwicklung GmbH 
 
Projekt Stolzehaus  Jan-Dirk Müller-Seidler, Architekt, 
Neckarstraße   IHT Planungsgesellschaft GmbH    
    Lorenz Stolze, Fr Ing. Stolze GmbH  Co KG  
 
Projekt C&A   Jörg Preckel, Architekt, 
Ludwigsplatz   Pfeiffer Ellermann Preckel GmbH

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STALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT 
 
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Nicht-öffentlicher Teil (11.00 Uhr – 13.30 Uhr) 
 
Ortsbesichtigung: 
Ortsbesichtigung Pankratiusstraße, Rheinstraße und Ludwigsplatz 
Frau Eichenauer (Stadtplanungsamt), Herr Röck (NH ProjektStadt) und Herr Beck 
(Stadtplanungsamt) erläutern während des Rundgangs die stadträumliche Einbindung 
der Standorte.  
 
 
Öffentlicher Teil (13.30 Uhr – 15.40 Uhr) :
 
Diskussion der Projekte im nicht-öffentlichen Teil (15.45 Uhr – 17.45 Uhr) 
 
Kurze Mitteilung über den Stand der Projekte aus der 1. Sitzung 
 
vorgestellt durch Jochen Krehbiehl, Dezernat III 
 
Neubau Wohngebäude Robert-Schneider-Straße 12
  
Folgende Überarbeitungen wurden vorgenommen:  
Das Abknicken des Gebäudes wurde formal bearbeitet. Es gibt eine deutliche architek-
tonische Fuge, die sich in der Fassade abzeichnet; der Eingang und das Treppenhaus 
bilden das Gelenk. 
Die Dachgauben sind geringfügig überarbeitet worden.  
Die Länge der Tiefgarage und die Zuwegung zum hinten liegenden Doppelhaus konn-
ten aufgrund technisch baulicher Zwänge nicht geändert werden. Durch eine Mauer 
entlang der Straße und einem Metallzaun im Bereich der Tiefgaragenzufahrt soll eine 
bessere räumliche Einfügung in den öffentlichen Straßenraum erreicht werden. 
 
 
Neubau Hörsaalgebäude h_da
  
Der Anregung des Gestaltungsbeirats folgend wird der Vorentwurf zum Bebauungsplan 
einen Rahmenplanähnlichen Charakter haben. Der städtebauliche Plan wird selbstver-
ständlich - wie auch vom Gestaltungsbeirat gefordert - durch eine qualifizierte Grün-
raumplanung ergänzt werden. 
Ein qualifiziertes Landschaftsplanungsbüro ist beauftragt. 
Es besteht Einigkeit zwischen Stadt und h_da, dass die Planung in enger Abstimmung 
zwischen Hochschule und Stadt Darmstadt erarbeitet werden soll. Dazu haben bereits 
mehrere Abstimmungsgespräche zwischen Stadtplanungsamt und Hochschule Darm-
stadt stattgefunden. 
Wesentliches Element ist dabei die Erhaltung der Struktur des Verlegerviertels und die 
Erhaltung und Weiterentwicklung der Freiraum- und Grünflächenqualitäten im Ge-
samtgebiet „Verlegerviertel“ sowie im Bereich des Hochschulcampus. 
Der enge Zeitrahmen für das Hörsaalgebäude lässt eine parallele Bearbeitung der 
Bauantrags- und Genehmigungsplanung mit der Bearbeitung des städtebaulichen und 
landschaftsplanerischen Konzepts für das Gesamtareal nicht zu, zumal hierfür eine 
umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt werden muss. 
Eine Verzögerung des Projektes wäre in Hinblick auf die Dringlichkeit nicht vertretbar 
gewesen. Das erforderliche bauplanungsrechtliche Instrumentarium zur Erzwingung  
einer Umplanung ist überdies nicht vorhanden. 
Seit 22.10.2012 liegt für den Neubau des Hörsaalgebäudes eine Baugenehmigung vor.

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Die Hochschule hat auf Grundlage der Baugenehmigung mit der Baumaßnahme be-
gonnen. 
Die äußere Anmutung des Gebäudes wurde verschiedentlich zwischen Stadtplanungs-
amt und h_da erörtert. Letztlich erschien die genehmigte Lösung in Hinblick auf die 
unterschiedlichen Anforderungen als angemessen. In der Sitzung des Gestaltungsbei-
rats nicht vorgetragen, aber von der h_da überzeugend vorgebracht, war dabei zum 
einen das Argument, dass die im Obergeschoss geplante Streckmetallfassade zugleich 
den erforderlichen Sonnenschutz im oberen Teil der zentralen Halle übernimmt. Zum 
anderen hat die h_da in den Abstimmungsgesprächen darauf hingewiesen, dass die 
Streckmetallfassade ein je nach Tageslichteinfall unterschiedliches und damit auch 
recht lebendiges Bild ergibt. Kommunikatives Element ist die zwischen den Hörsälen 
platzierte Eingangshalle, die konsequent in der Erdgeschosszone über die gesamte 
Breite verglast ist. Das Gebäude weist damit in diesem Bereich die vom Beirat ge-
wünschte Transparenz auf. 
 
 
Vorstellung der neuen Projekte
 
 
1. Projekt: Erweiterung des Hotels Jagdschloss Kranichstein 
 
Präsentation durch Hans Rittmannsperger, Rittmannsperger Architekten, Darmstadt 
 
Projektstatus: Konzeptstudie, Bauvoranfrage zur Klärung der Genehmigungsfähigkeit 
nach § 35 (4) Abs. 6 eingereicht  
 
Projektbeschreibung 
Die Stiftung Hess. Jägerhof beabsichtigt als Eigentümerin zusammen mit Bilfinger & 
Berger die Instandsetzung des vor ca. 15 Jahren sanierten Schlosses sowie die Erwei-
terung des damit verbundenen Hotelbetriebes. Das Schloss beinhaltet ein Museum 
(Jagd- und kulturhistorische Sammlung) und ein Hotel. Zum Areal und zur Stiftungs-
aufgabe gehört auch das Zeughaus, das ebenfalls Hotelräume beherbergt als auch das 
„bioversum Kranichstein – Museum biologischer Vielfalt“.  
Das Hotel bietet zurzeit 14 Zimmer im Hauptgebäude und 15 Zimmer im Zeughaus; 
es fehlen Gästezimmer, Küchen-, Lager- und Personalräume.  
Die geplante Hotelerweiterung ist in Form eines separaten Gästehauses vorgesehen. 
Dieses soll nördlich des Jagdschlosses als Ersatzbau an Stelle einer vorhandenen Re-
mise, gegenüber dem Kavaliershaus entstehen und 20 Zimmer aufnehmen.  
 
Inzwischen wurden intensive Vorgespräche mit der Denkmalpflege, dem Umweltamt 
und der Stadtplanung seitens des Architekten und der Bauherrschaft über die Stellung 
der Gebäude sowie Umfang und Gestaltung geführt. 
Die Ergebnisse wurden immer wieder mittels eines Einsatzmodells überprüft. 
 
 
Stellungnahme des Beirats  
Der Gestaltungsbeirat begrüßt den neuen Vorschlag zur Erweiterung des Jagdschlos-
ses Kranichstein. Die Auflagen aus der ersten Beratung sind in die Überplanung einge-
flossen. Der Architekt Herr Rittmannsperger hat mit dem neuen Entwurf nachvollzieh-
bar auf die Kritik der Ausrichtung und Stellung der 2 neuen Baukörper zur Hotelerwei-
terung reagiert und deutlichen Bezug zur Geometrie und Orientierung des prägenden

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Jagdschlosses genommen. 
 
Mit der L-förmigen Erweiterung  gelingt dem Architekten ein schlüssiges Ensemble, 
das die Orientierung in den Park ebenso, wie die Bildung eines neuen Ensembles zwi-
schen Kavaliersbau, Küche und Jagdschloss mit gut proportioniertem Wegeraum er-
möglicht. Die neuen Baukörper sind mit Satteldach ausgebildet.  Der Architekt hat 
damit zwar die Anregungen des Gestaltungsbeirates aufgenommen, sollte sich aber in 
der architektonischen Ausformulierung stärker eigenständig zu verhalten. Der Gestal-
tungsbeirat betont, dass ein einfühlsamer, maßstäblicher aber selbstbewusster Ges-
taltungsausdruck durchaus gut dazu geeignet ist, die Besonderheit der vorhandenen 
Schlossanlage zu betonen. Die Erschließung der Erweiterungsgebäude erscheint sinn-
voll und ist mit dem Eingang an der Schnittstelle der beiden neuen Gebäudeteile in 
direktem Gegenüber zum Kavaliersbau gut gewählt. 
 
Der Beirat sieht bei dem vorgelegen Entwurf die Belange des Denkmalschutzes nicht 
beeinträchtigt, da die Empfindlichkeit des prägenden Jagdschlosses weder durch die 
städtebauliche Anordnung noch durch die architektonische Detailausbildung gestört 
wird. 
 
Der Beirat empfiehlt, die weitere Durcharbeitung der Dachlandschaft  anhand ver-
schiedener Studien zu überprüfen und dies mit der Stadtverwaltung abzusprechen. 
Der bisherige Prozess, die bedeutende Anlage des Jagdschlosses als  hochwertiges 
architektonisches Ensemble zu gestalten, verlangt eine maßgeschneiderte und eigen-
ständige Lösung. 
 
 
2. Projekt: Pankratiusstraße 14-18 
 
Präsentation durch Herrn Mathias Jöckel, Jöckel Projektentwicklung GmbH 
Darmstadt 
 
Projektstatus: Bauantrag in Vorbereitung 
 
Projektbeschreibung 
Neubau eines Gebäudes mit Kindertagesstätte, Jugendcafé, Jugendzentrum, sowie 
Studentenwohnungen 
 
Grundstück und Nutzung:  
Das Grundstück Pankratiusstraße 14-18 mit einer Größe von ca. 1770 qm befindet 
sich im Eigentum der Stadt Darmstadt. Auf dem Grundstück befinden sich mehrere 
ältere und sanierungsbedürftige Gebäude. Im Haupthaus befindet sich ein vom SKA – 
sozialkritischer Arbeitskreis - betriebenes Jugendzentrum. Vorbehaltlich der Zustim-
mung der Stadtverordnetenversammlung soll das Grundstück vom Investor erworben 
werden und darauf ein Gebäude mit Räumlichkeiten für eine Kindertagesstätte ( 5 
Gruppen) entstehen, die an die Stadt Darmstadt bzw. den SKA als Jugendcafe,  Ju-
gendzentrum sowie Büroräume vermietet werden. Diese Räume befinden sich in EG 
und OG1. In Teilen des OG1 sowie in OG2 und DG sollen ca. 18 Mietwohnungen bzw. 
Studenten-WG’s entstehen. Unterhalb des Grundstücks befinden sich die Stellplätze in 
einer Tiefgarage.

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Lage und Umfeld  
Das Grundstück liegt im Martinsviertel in städtebaulich sehr heterogener Umgebung. 
Die umliegende Bebauung setzt sich zusammen aus Bauten der Technischen Universi-
tät, Wohnungsbauten der 60er bis 80er-Jahre sowie einem Fachwerkgebäude im Nor-
den. Eine einheitliche Fassadengestaltung und Maßstäblichkeit der umliegenden Be-
bauung ist nicht gegeben. 
 
Gebäudeentwurf  
Der Gebäudeentwurf schließt die Blockecke nach Nord-Osten ab.  
In der Höhenentwicklung vermittelt das Gebäude zwischen der zweigeschossigen 
Nachbarbebauung im Westen und den drei- bis viergeschossigen Wohngebäuden nörd-
lich und östlich. Die Dachform orientiert sich mit einem steilen Satteldach an der um-
liegenden Struktur; gleiches gilt für die Fassadengestaltung als Putzfassade. Das Erd-
geschoss mit Jugendcafé und Kindergarten wird gestalterisch hervorgehoben. 
 
 
Stellungnahme Beirat 
Das zu bebauende Grundstück liegt im Martinsviertel, zwischen solitären Institutsbau-
ten der Universität und mehrgeschossiger Wohnbebauung. Auf dem Grundstück selber 
befinden sich noch Wohngebäude als Blockrand sowie eine alte Scheune. Die Umge-
bung ist sehr heterogen, das Grundstück bildet dabei eine Nahtstelle unterschiedlicher 
Bauepochen, Baustile und Nutzungen.  
Der Bauherr plant auf dem, sich noch im städt. Besitz befindlichen Eckgrundstück  
unterschiedliche Nutzungen – wie  Jugendräume, -café, Kindertagesstätte bis zum 
Studentenwohnen (18 Wohnungen) unterzubringen. Die auf dem Grundstück vorhan-
dene  Bebauung soll zum Teil abgerissen werden.  
Der vorgestellte Entwurf sieht eine geschlossene 3-4 geschossige Eckbebauung als 
Blockrandbebauung sowie eine Tiefgarage über die komplette Fläche vor.   
 
Der Gestaltungsbeirat hebt hervor, dass der Ansatz, an diesem Standort unterschied-
liche Nutzungen  wie  Jugendräume, -café, Kindertagesstätte und Studentenwohnen 
unterzubringen sehr begrüßenswert ist. Die vielen Nutzungen auf dem zur Verfügung 
stehenden Eckgrundstück in einem von unterschiedlichen Baustilen geprägten, städ-
tebaulichen Gefüge sinnvoll zu verbinden, ist eine anspruchsvolle und schwierige Auf-
gabe.   
In der Diskussion wird die bisher definierte Vorgabe einer Blockrandbebauung kritisch 
und kontrovers diskutiert. Das Grundstück stellt eine Nahtstelle zwischen der vorhan-
denen kleinteiligen Blockrandstruktur mit Wohnnutzung und den Großarchitekturen 
der Universität (Mathemath. Institut) dar. Unmittelbare und eindeutige Bezüge und 
Anknüpfungspunkte sind nicht gegeben.  
Am vorgestellten Entwurf werden in der Diskussion sowohl die geschlossene Block-
randbebauung als auch die Fassadengestaltung (Erdgeschoss-/Sockelausbildung, Ab-
lesbarkeit der Nutzungen) und die Erfordernis der Gebäudeabbrüche kritisch hinter-
fragt. Insbesondere die Eckausbildung, das Zusammentreffen der beiden Blöcke kann 
nicht überzeugen. Der entstehende, für die Kindertagesstätte vorgesehene Freiraum 
benötigt Raumbildung und Schatten spendende Bäume.  
 
Es wird empfohlen, hier noch mal - in Alternativen zur geschlossen Blockrandbebau-
ung - andere städtebauliche Lösungen zu denken und zu prüfen. Dabei sollte stärker 
der Gelenk-Charakter dieses Ortes als Nahtstelle zwischen unterschiedlichen Struktu-

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ren herausgearbeitet werden. Als zu prüfende städtebauliche Alternative wird die Dif-
ferenzierung der Blockbebauung in Einzelbaukörper angeregt. Damit könnte auch eine 
bessere Lösung für die Ecke gefunden werden. In den städtebaulichen Alternativen 
sind auch die entstehende Freiflächenqualität sowie die Beziehungen in das Umge-
bungsquartier zu prüfen. 
Im Hinblick auf die unterschiedlichen Nutzungen empfiehlt der Gestaltungsbeirat, auf 
jeden Fall für die Ablesbarkeit von Funktion und Nutzung in der Architektur zu sorgen.  
Die gestalterische Ausprägung der Fassadengliederung sollte einfach, ruhig und klar 
sein. Die Erdgeschossnutzung mit Funktionen wie Jugendcafé, Kindertagesstätte etc. 
sollte in der Fassadengestaltung Ausdruck finden.  
  
 
3. Projekt: Stolzehaus, Neckarstraße, Neubau Studierendenwohnheim 
 
Präsentation durch Herrn Jan-Dirk Müller-Seidler, IHT Planungsgesellschaft GmbH 
Darmstadt 
 
Projektstatus: Bauantrag in Vorbereitung 
 
Projektbeschreibung 
Grundstück und Zahlen
 
Die Liegenschaft befindet sich in der Gemarkung Darmstadt, Stadtmitte in der Ne-
ckarstraße, Flurstück 530/2. 
Das Grundstück zählt zum Sanierungsgebiet Mollerstadt; das Kernstadtgebiet sowie 
das denkmalgeschützte Ensemble um den Kennedyplatz schließen unmittelbar an das 
Planungsgrundstück an. 
Bauherr und Grundstückseigentümer ist die Firma Ing. Friedrich Stolze GmbH & Co 
KG, vertreten durch Herrn Lorenz Stolze. 
Geplant ist der Bau eines Studentenwohnheims mit 214 Einzelappartements mit je-
weils zugehöriger Nasszelle und Pantryküche. 
 
Gebäude
 
Auf dem Grundstück sollen zwei parallele Riegel (5-geschossig + Staffel an der Ne-
ckarstraße bzw. 4-geschossig + Staffel im rückwärtigen Grundstücksbereich) entste-
hen, die über einen gemeinsamen Hof und einen Steg miteinander verbunden sind. 
Beide Baukörper sowie der Innenhof sind unterkellert. In der gemeinsamen Tiefgarage 
sind 50 PKW-STP vorgesehen; dies entspricht einem Stellplatzschlüssel von 4 zu 1. 
Die oberirdische BGF beträgt ca. 9.800 m² zuzüglich 2.350 m² im Untergeschoss. 
Der Baubeginn ist für Februar/ März 2013 geplant. Die Fertigstellung soll zum Winter-
semester 2014/15 erfolgen. 
 
Neben der Tiefgarage sind im Untergeschoss Technikräume, Lager- und Abstellflächen 
sowie zwei Fahrradkeller mit mietbaren Fahrradboxen untergebracht. 
Eine natürliche Belüftung der Tiefgarage kann durch den Innenhof gewährleistet wer-
den. 
Die Zufahrt in die Tiefgarage und der fußläufige Zugang in die Wohnanlage erfolgen 
über die Neckarstraße. Der Zutritt ist nur mit Berechtigung (Schließsystem) oder nach 
Einlass über Summer möglich. Eine witterungsbeständige Briefkasten- und Klingelan-
lage wird im vorderen Bereich des Durchgangs zum Innenhof installiert.

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Insgesamt befinden sich im Erdgeschoss 27 Einzelappartements. Dazu kommen stu-
dentische Sondernutzungen wie ein Scoutbüro, eine Waschbar, ein Fitnessraum und 
eine Learning- und TV-Lounge. Diese sind entlang der Neckarstraße angeordnet. 
 
Alle Wohneinheiten sowie die Sondernutzungsflächen des EGs werden barrierefrei 
ausgeführt. 
 
Die Freiflächen im Innenhof werden vorwiegend versickerungsoffen mit Rasengitter-
steinen oder Kunststoffrasenwaben ausgestattet, um möglichst viel Grünfläche zu 
schaffen. Neben Pflanzbeeten bieten ein separater Grillplatz sowie ein zentrales Sport-
feld Gelegenheit für die gemeinsame Freizeitgestaltung. 
 
Fassade
 
Zur Neckarstraße hin ist eine Fassade als WDVS vorgesehen. Die Verschattung der 
Fenster erfolgt über transluzente Schiebeläden aus Aluminium; diese sind mechanisch 
zu bedienen. Die metallische Füllung steht farblich im Kontrast zur Putzfassade. 
 
Die „Parkposition“ der Schiebeläden wird zurückgesetzt. Eine farbliche Hinterlegung 
gliedert die Fassade optisch in Quadrate, ähnlich der unmittelbar anschließenden Ne-
ckarstraße 8. Dies versteht sich als Neuinterpretation der ehemaligen Lochfassade.  
 
Nachhaltigkeit/ Energieeffizienz
 
Aus Gründen der Nachhaltigkeit werden alle für die Statik nicht relevanten Bereiche in 
flexibler Leichtbauweise erstellt, sowohl in den Appartements als auch in den Gemein-
schaftsbereichen. Eine spätere Umnutzung bzw. ein möglicher partieller Rückbau soll 
gewährleistet bleiben. 
 
Neben der Innenhof- und extensiven Dachbegrünung zur Verbesserung des Mikrokli-
mas wird mit dem Neubau der Energieeffizienzhaus-Standart KfW-40 angestrebt.  
Zur Erreichung des Energieeffizienzhaus-Standards Kfw-40 ist die Installation eines 
Blockheizkraftwerks entweder in Verbindung mit einer Pelletanlage oder einem Gas-
brennwertkessel vorgesehen. Zudem kommt eine kontrollierte Lüftungsanlage zum 
Einsatz, die je nach Heizungstechnik teilweise oder komplett mit einer Wärmerückge-
winnungsanlage versehen wird. 
 
Anstelle eines ehemaligen Möbelhauses, das abgerissen wird, soll entlang der Neckar-
straße ein Studierendenwohnheim errichtet werden. Dieses soll im Quartierinneren 
durch einen zweiten Block ergänzt werden. Das Grundstück liegt im Sanierungsgebiet 
Mollerstadt, im Kernstadtbereich. Geplant ist der Bau eines Studierendenwohnheimes 
mit 214 Einzelapartments auf 9.800 m² BGF, mit 100 %iger Unterbebauung durch 
eine Tiefgarage. Die Errichtung der Tiefgarage erfolgt zu dem Zweck, dass die im 
Quartierinneren verbleibenden Freiflächen nicht durch Stellplätze verbaut werden (50 
Stellplätze & 222 Fahrrad-Safes).

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Stellungnahme des Beirats 
Im Hinblick darauf, dass in Darmstadt ein eklatanter Mangel an Studierendenwohnun-
gen und Wohnraum zu verzeichnen ist, wird das Wohnen an dieser kernstädtischen 
Stelle ausdrücklich begrüßt. Ebenso ist positiv hervorzuheben, dass die Errichtung 
einer Tiefgarage die oberirdischen Freiflächen zu Zwecken von Gemeinschaftseinrich-
tungen und Treffpunkten verfügbar macht.  
Die Bebauung entlang der Neckarstraße ist in ihrer vorgeschlagenen Form nachvoll-
ziehbar und fügt sich schlüssig in den Gesamtkontext der großen prägenden Gebäude-
typen ein. Wünschenswert wäre eine Bauform mit oder ohne Staffel, jedoch in ruhigem 
und klarem Duktus.  
 
Der Gestaltungsbeirat merkt an, dass im Hinblick auf die innere Weiterverdichtung das 
Grundstück übernutzt ist. Sinnvoll wäre es, die Baumasse im Inneren zurück zu neh-
men oder sie in eine offene Bauweise aufzugliedern. Die Mollerstadt ist ein Sanie-
rungsgebiet und setzt auf die hohe Innenraumqualität der Quartiere. Mit einer inneren 
Auflockerung würde das vorgeschlagene Erschließungssystem optimiert werden kön-
nen und eine größere Ausgewogenheit – zwischen Erschließungsflächen und wirklichen 
Freiflächen – entstehen. Insbesondere die „Durchtunnelung“ der Gebäude, vor allem 
des hinteren Gebäudes, erscheint problematisch.  
Das zwischen die beiden Gebäudekörper geschaltete Nottreppenhaus mit frei schwe-
benden Stegen, muss überarbeitet werden. Es ist weder als 2. Rettungsweg geeignet, 
noch im Sinne einer 2. Erschließung komfortabel. Darüber hinaus stört es den verblei-
benden Innenraum zwischen beiden Gebäuden erheblich. Der Gestaltungsbeirat emp-
fiehlt, die Erschließung je Gebäude zu lösen. Dabei fällt auf, dass das hintere Gebäude 
über keinen Aufzug verfügt und somit die behindertengerechte Erschließung über alle 
Geschosse nicht gewährleistet ist. Dieses ist nachzuarbeiten. Die innere Erschlie-
ßungsqualität der Baukörper mit Treppenhaus, Mittelgang und daran angeschlosse-
nen Apartments ist wenig kommunikativ. Darüber können auch die funktionell gebun-
denen Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss nicht hinweghelfen. Eine Auflockerung 
des Erschließungssystems und der Grundrisse mit – pro Etage verfügbaren Gemein-
schaftsbereichen – wäre wünschenswert. Damit würde sich auch die Wohnqualität er-
heblich verbessern. 
 
Die vorgeschlagene Fassade des Gebäudes ist insofern schlüssig, als sie als Lochfas-
sade auf das Wohnen unmittelbar reagiert. Fragwürdig jedoch ist das Spiel mit den 
Fassadenelementen, welches als wenig nachhaltig, eher modisch, empfunden wird. 
Insofern sollte die Fassade überarbeitet werden. 
 
Insgesamt empfiehlt der Beirat, die Nachbar- und Umgebungsbebauung des künftigen 
Gebäudes noch einmal tiefgreifend zu analysieren und dadurch ggf. für den an der 
Straße befindlichen Baukörper Potenziale zu heben und diese zu entwickeln.  
Das Stadtplanungsamt wird im Hinblick auf die Empfehlungen und die vorgetragenen 
Belange des Investors eine zeitnahe Diskussion mit dem Investor führen, um die o. g. 
Belage auszutarieren und einer abschließenden Lösung zuzuführen.  
 
Das überarbeitete Konzept  ist dem Gestaltungsbeirat nochmals vorzustellen.

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4. Projekt: Fassade C & A, Ludwigsplatz 
 
Präsentation durch Jörg Preckel, Pfeiffer Ellermann Preckel GmbH, Münster 
 
Projektstatus: Bauantrag in Vorbereitung 
 
Projektbeschreibung 
Bei dem Projekt handelt es sich um die Neugestaltung und energetische Ertüchtigung 
der Fassade des bestehenden C&A Geschäftshauses am Ludwigsplatz 7 in Darmstadt. 
Es ist vorgesehen, das vorhandene Vordach, die Betonfassadenelemente, die Natur-
steinbekleidungen, sowie die Fenster und Schaufenster vom EG bis 2. OG zu demon-
tieren und eine neue Außenhaut aus großzügig verglasten Flächen im EG und 1. OG 
und geschlossenen Wandflächen aus Verblendmauerwerk zu gestalten. Hierbei wird 
der Eingang um ca. 2,0 m verlegt und der bisherigen, unaxial ausgerichteten Fassade 
eine „neue Mitte“ gegeben. 
Im 2. OG wird das vorhandene Raster des Gebäudes aufgenommen und als Lochfas-
sade mit einem „stehenden Fensterformat“ ausgebildet. 
 
Für die geschlossenen Wandflächen ist ein langformatiges, grau-beige helles Klinker-
mauerwerk im wilden Verband mit Kerndämmung und einer farblich angepassten Ver-
fugung geplant. Die Glasflächen im EG und 1. OG sind als Pfosten-Riegelkonstruktion 
vorgesehen, die im EG die vorhandene Bauflucht der benachbarten Gebäude aufnimmt 
und im 1. OG. als „Erkerkonstruktion“, ca. 25 cm vor den massiven Wandflächen her-
vorsteht. 
Die Pendeltüranlage des Zugangs zu den Verkaufsflächen, sowie die Türen des seitli-
chen Treppenhauses werden aus einer Aluminiumkonstruktion mit Glasfüllung erstellt. 
 
 
Stellungnahme Beirat  
Für das Kaufhaus C&A wird eine energetische Sanierung der Fassade vorgestellt, wel-
che im laufenden Betrieb, Anfang des Jahres 2013 umgesetzt werden soll. 
 
Sehr positiv wird dabei der zurückhaltende Umgang mit Werbung auf der neuen Fas-
sade empfunden. Der Gestaltungsbeirat sieht hierin eine Vorbildfunktion für die Wir-
kung des Kaufhauses auf den Ludwigsplatz. 
 
Die terminlichen und baulichen Zwänge einer Fassadensanierung im laufenden Betrieb 
stellen eine Herausforderung dar. Dennoch sollten zwei Aspekte des vorgestellten 
Entwurfes überarbeitet und mit der Stadt Darmstadt diskutiert werden: 
 
Dies ist zum einen die neue symmetrische Anordnung des Eingangs, die mit der aktu-
ellen Platzgestaltung und Bepflanzung nicht harmoniert. Hier sind insbesondere die 
genauen Positionen der beiden Bäume neben dem geplanten Eingang zu überprüfen 
und die Planung gegebenenfalls darauf anzupassen. 
 
Zum anderen wird die vorgeschlagene Materialität der Fassade als beige/graue Klin-
kerfassade in Frage gestellt. Dieses Material erscheint im Kontext der umgebenden 
Bebauung  eher fremd. Hier sollte nach einer Alternative gesucht werden und die vom 
Planer angebotene Bemusterung erfolgen.

P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT 
 
10 
Fazit zum Tag/ Organisatorisches 
Der Beirat möchte im Vorfeld der Sitzung über die Änderung der Vorhaben der voran-
gegangenen Sitzung informiert werden, um sich eine Meinung bilden und in der Sit-
zung Stellung beziehen zu können. 
Die Vorsitzende schlägt vor, einen genauen Zeitplan als Struktur für die Sitzung zu 
erstellen. 
 
Die auswärtigen Mitglieder des Beirates werden morgens eine Stunde früher (10.00 
Uhr) zur Vorbesprechung mit der Geschäftsstelle/ dem Stadtplanungsamt anreisen. 
 
Zeitpuffer und Zeit für die Diskussion und internen Besprechungen bzw. kurze Rück-
sprachen sollen großzügiger eingeplant werden. 
 
Als weitere Termine für die nachfolgenden Sitzungen des Gestaltungsbeirats sind fol-
gende Termine festgelegt worden: 
 
Fr, 01.03.2013 11.00 – 17.00 Uhr 
Fr, 07.06.2013 11.00 – 17.00 Uhr 
Fr, 20.09.2013 11.00 – 17.00 Uhr 
Endgültige Zeiten können der Einladung zur Sitzung entnommen werden. 
 
 
…………………………………………………………. 
gez. S. Michels 
Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat Darmstadt 
Stadtplanungsamt 
Darmstadt, 15.01.2012   
 
 
…………………………………………………………. 
gez. Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher 
Vorsitzende Gestaltungsbeirat 
Dortmund/ Aachen, 28.01.2013

Beratungsverlauf (1)

TOP 76

Orte (6)

  • Neckarstraße
  • Rheinstraße
  • Pankratiusstraße 14
  • Schlossgraben 1
  • Ludwigsplatz 7
  • Robert-Schneider-Straße 12

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2013/0040
Typ
Magistratsvorlage
Datum
28.01.2013
Erstellt
29.09.2026 00:00