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Prüfung und Installation einer effektiven und sicheren Schaltung der Fußgänger*innenampel an der Kreuzung Berliner Straße / Leuchterstraße in Köln- Dünnwald

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/1066/2024 vom 19.08.2024

Stand: Am 02.09.2024 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) ungeändert beschlossen.

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    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Norbert Fuchs Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker DIE LINKE Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen Fraktion DIE PARTEI Einzelmandatsträger in der BV Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln-Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 19.08.2024 Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Prüfung und Installation einer effektiven und sicheren Schaltung der Fußgänger*innenampel an der Kreuzung Berliner Straße / Leuchterstraße in Köln- Dünnwald Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Fraktionen DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Einzelmandatsträger von DIE PARTEI bitten Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln- Mülheim zu setzen. Beschluss: Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung mit der Prüfung und Installation einer effektiven und sicheren Schaltung der Fußgänger*innenampel an der Kreuzung Berliner Straße / Leuchterstraße in Köln- Dünnwald. Begründung: Die bislang nur auf Knopfdruck auszulösende Grünphase der Fußgänger*innenampel an der Berliner Straße / Kreuzung Leuchterstraße in Köln- Dünnwald ist für die Fußgängerinnen und Fußgängern, die z. B. mit ihren Einkäufen zur KVB- Haltestelle möchten, schon lange ein Ärgernis. Hier überqueren tagtäglich viele Menschen erst den Bereich der Ampelanlage und danach noch einen weiteren Straßenarm um letztendlich in Richtung Straßenbahn- oder Bushaltestelle zu gehen. Sie fühlen sich gegenüber den Autofahrenden benachteiligt. Die Grünphase für letztere wird ausgelöst, sobald ein bestimmter Straßenbereich vor der Ampel überfahren wurde. Dies löst jedoch nicht zeitgleich eine Grünphase für die Fußgänger*innen aus. Sie können nur mit einer Grünphase rechnen, wenn sie die Taste der Ampel in einem bestimmten Zeitfenster gedrückt haben. Falls dies nicht geschehen ist, dürfen die Autos zwar fahren, aber die Fußgänger*innenampel bleibt rot. Eine weitere Wartezeit muss in Kauf genommen werden. In der heutigen Zeit wird die Forderung nach Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmenden immer wieder zu Recht thematisiert. Nicht nur der ADFC weist auf deutlich geänderte Rahmenbedingungen hin und sieht es als völlig überholt an, das Auto oder andere Verkehrsmittel dem Menschen überzuordnen. Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll gez. Jonas Höltig Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Bündnis 90/ Die Grünen gez. Andreas Bernd Maria Altefrohne Einzelmandatsträger DIE PARTEI

Beratungsverlauf

  1. 02.09.2024

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 8.1.9, Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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