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V/0300/2010

Bericht über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen und schwerbehinderten Menschen Gleichgestellte bei der Stadt Münster

Vorlagen 19.04.2010

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Daten2009_Anlage zur Vorlage

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Daten2009_Anlage zur Vorlage

8515 Zeichen

Anlagen zur Vorlage V/0300/2010 
 
 
Anlage 1: 
 
 
 
 
1. Beschäftigungsquote der schwerbehinderten Beschä ftigten 
 
5,34 % im Jahr 2005 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.350*  
5,24 % im Jahr 2006 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.232*  
5,14 % im Jahr 2007 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.230* 
5,14 % im Jahr 2008 – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.246* 
5,38 % im Jahr 2009  – bezogen auf eine Beschäftigungszahl von 4.358*  
*) Die Quote kommt zustande aufgrund von Mehrfachanrechnungen einzelner schwerbehinderter Mitarbeiter/innen 
 
 
In den letzten fünf Jahren waren durchschnittlich 
, daher keine geschlechtsspezifischen An- 
gaben möglich, wie folgt schwerbehinderte Menschen beschäftigt: 
 
2005 = 233 Schwerbehinderte 
2006 = 223 Schwerbehinderte 
2007 = 218 Schwerbehinderte 
2008 = 218 Schwerbehinderte 
2009 = 234 Schwerbehinderte 
 
 
 
 
2. stichtagsbezogene 
 Struktur der schwerbehinderten Beschäftigten nach Geschlecht  
 
Jahr Gesamtzahl Männer Frauen Quote Frauen 
2005 216 119 97 44,9 % 
2006 216 117 99 45,8 % 
2007 201 111 90 44,8 % 
2008 217 118 99 45,6 % 
2009 219 119 100 45,7 % 
 
 
 
 
3. stichtagsbezogene 
 Altersstruktur 
 
 Bis 39. Lebens- 
jahr 
40. -  49. Lebens- 
jahr 
50. – 59. Lebens- 
jahr 
60. – 65. Lebens- 
jahr 
 2007  2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 
Gesamt  27 26 25 54 57 54 107 117 121 13 17 19 
Davon 
Frauen 
 
16 
 
15 
 
16 
 
26 
 
26 
 
28 
 
41 
 
50 
 
51 
 
7 
 
8 
 
5

2 
 
 
4. stichtagsbezogene 
Struktur nach Laufbahngruppen 
 
Laufbahngruppe 2007 2008 2009 
 Gesamt  Frauen Gesamt Frauen Gesamt  Frauen 
Einfacher/mittlerer Dienst 137 60 150 67 148 74 
Gehobener Dienst 52 27 58 28 57 20 
Höherer Dienst 12 3 9 4 14 6 
 
 
 
5. Auftragsvergaben Stadt Münster 
  
Jahr Betrag in €
 Bemerkungen 
2005 * 68.462,49   
2006 * 69.849,83   
2007 * 72.859,26   
2008 108.540,21  ohne die Auftragssumme von rd. 36.900 € an 
die Westfalenfleiß gGmbH zur Anmietung 
von Stellplätzen auf dem Hindenburgplatz in 
der Zeit der Weihnachtsmärkte lägen die 
Vergaben für das Jahr 2008 bei rd. 71.630 €. 
2009 134.859,87   
 
* Auch in den Jahren vor 2008 sind entsprechende Miet kosten an die Westfalenfleiß gGmbH 
gezahlt worden.  
 
 
6.    Präventive Maßnahmen 
 
 Ausstattung Ar- 
beitsplätze 
Ausgaben Zuschüsse 
(Zuweisungen aus der 
Ausgleichsabgabe) 
 2007 2008 2009 2007 
(€) 
2008  
(€) 
2009 (€)  2007 
(€) 
2008 
(€) 
2009 (€) 
Schwerbehin- 
derte 
Menschen 
 
11 
 
16 
 
7 
 
15.415 
 
32.366 
 
 
9.388 
 
6.335 
 
3.637 
 
7.460 
 
 
Sonstige 
 
30 
 
45 
 
37 
 
17.560 
 
32.366 
 
27.060 
 
 
0 
 
0 
 
0 
 
Gesamt 
 
41 
 
61 
 
44 
 
32.975 
 
64.732 
 
36.448 
 
 
6.335 
 
3.637 
 
7.460

3 
 
 
Anlage 2 :
 
 
 
1.      Wohn- und Stadtbau GmbH 
 
 2005 2006 2007 2008 2009 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl * 55 55 59 59,25 60,5 
Anzahl der sb Beschäftigten * 2 2 1,66 2,91 3 
Anzahl männliche sb Beschäftigte ** 1 1 2 2 2 
Anzahl weibliche sb Beschäftigte ** 1 1 0 1 1 
Quote (Jahresschnitt)  erfüllt Nicht 
erfüllt 
erfüllt 4,95  
 
* Jahresdurchschnitt / ** Stichtagsbezogen 
 
Die erforderliche Quote von 5 % wurde nur knapp ver fehlt. Im Berichtsjahr 2009 erfolgten 
Auftragsvergaben in Höhe von  97.384,65 €  an Werkstätten für behinderte Menschen und 
Blindenwerkstätten. Eine Ausgleichsabgabe war nicht zu zahlen. 
 
Alters- 
struk- 
tur  
Bis 30. Lebensjahr 31. – 39. Lebens- 
jahr 
40. – 50. Lebens- 
jahr 
Über 50. Lebens- 
jahr 
 2007  2008  2009 2007  2008  2009 2007  2008  2009 2007 2008  2009 
Ge- 
samt 
k.A. k.A. 0 k.A. k.A. 0 k.A. k.A. 0 k.A. k.A. 3 
Davon 
Frauen 
 
k.A. k.A. 0 k.A. k.A. 0 k.A. k.A. 0 k.A k.A. 1 
 
 
2.      Stadtwerke Münster  
 
 2005 2006 2007 2008 2009 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl * 1.091 1.081,33  1.057,41  1.033,66 1.000,83 
Anzahl der sb Beschäftigten * 77,6 70,2 67,2 62,1 71,3 
Anzahl männliche sb Beschäftigte ** 74 70 69 62 66 
Anzahl weibliche sb Beschäftigte ** 8 8 6 6 10 
Quote (Jahresschnitt) 7,11 6,48 6,35 6,0 7,12 
 
*  Jahresdurchschnitt  /  ** Stichtagsbezogen 
 
Alters- 
struk- 
tur  
Bis 30. Lebensjahr 31. – 40. Lebensjahr 
 41. – 50. Lebens- 
jahr 
Über 50. Lebensjahr 
 
 2007 2008 2009 2007 2008  2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 
 
Ge- 
samt 
0 2 2 6 5 4 33 29 29 36 32 41 
Davon 
Frauen 
 
0 1 1 2 1 0 4 3 4 0 1 5 
  
Sieben Mitarbeiter sind besonders betroffene schwer  behinderte Mitarbeiter im Sinne des § 
72 Abs. 1 SGB IX. Im Jahr 2009 waren zwischen 26 un d 39 Auszubildende  beschäftigt. Dar- 
unter befand sich eine Person mit Schwerbehinderung.

4 
Im Berichtsjahr 2009 erfolgten Auftragsvergaben in Höhe von  3.983,50 € an Werkstätten 
für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten.  
 
 
3.      Items GmbH 
 
 2005 2006 2007 2008 2009 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl *  139,5 139,83  142,58 150,75 167,08 
Anzahl der sb Beschäftigten * 6 5 3,33 3,17 7 
Anzahl männliche sb Beschäftigte ** 6 5 4 4 5 
Anzahl weibliche sb Beschäftigte ** 0 0 0 0 3 
Quote (Jahresschnitt) 3,58 3,51 2,33 2,10 4,18  
  
      * Jahresschnitt / ** Stichtagsbezogen 
 
  
 
Alters- 
struk- 
tur  
Bis 30. Lebensjahr 31. – 40. Lebens- 
jahr 
41. – 50. Lebens- 
jahr 
Über 50. Lebensjahr 
 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 
Ge- 
samt 
0 0 1 1 0 2 2 2 2 1 2 3 
Davon 
Frauen 
 
0 0 1 0 0 1 0 0 0 0 0 1 
  
Die erforderliche Quote von 5 % wurde damit nicht e rfüllt. Aufträge an anerkannte Werk- 
stätten wurden nicht vergeben. Es wurde eine Ausgle ichsabgabe in Höhe von 1.680,00 € 
gezahlt. 
 
 
4.       Allwetterzoo Münster 
 
 2005 2006 2007 2008 2009 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl * 84,08 83,0 82 81,83  84,4 
Anzahl der sb Beschäftigten * 3,25 4,0 6,0 6 6,75 
Anzahl männliche sb Beschäftigte  ** 2 2 4 4 4 
Anzahl weibliche sb Beschäftigte ** 1,25 2 2 2 3 
Quote (Jahresschnitt) 3,86 4,82 7,32 7,33 8,0 
 
 * Jahresschnitt / ** Stichtagsbezogen 
 
 
Alters- 
struk- 
tur  
Bis 30. Lebensjahr 31. – 39. Lebens- 
jahr 
40. – 50. Lebens- 
jahr 
Über 50. Lebens- 
jahr 
 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008  2009 
Ge- 
samt 
0 0 0 0 0 0 1 0 1 5 6 6 
Davon 
Frauen 
 
0 0 0 0 0 0 0 0 1 2 2 2 
 
 Aufträge an anerkannte Werkstätten wurden nicht ve rgeben.

5 
5.       FMO GmbH 
 
 2005 2006 2007 2008 2009 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl  * 288 295 296 294 282 
Anzahl der sb Beschäftigten ** 8 15 13 13 12 
Anzahl männliche sb Beschäftigte  **  5 10 8 8 7 
Anzahl weibliche sb Beschäftigte ** 3 5 5 5 5 
Quote (Jahresschnitt) 2,77 5,09 4,39 4,42  4,25 
(nicht 
erfüllt)  
 
 * Jahresschnitt / ** Stichtagsbezogen  
 
Alters- 
struk- 
tur 
Bis 39. Lebensjahr 40. – 49. Lebens- 
jahr 
50. – 59. Lebens- 
jahr 
Über 60. Lebensjahr 
 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008  2009 
Ge- 
samt 
1 1 0 5 4 6 5 6 5 2 2 1 
Davon 
Frauen 
 
1 1 0 2 1 2 2 3 3 0 0 0 
 
Die erforderliche Quote von 5 % wurde nicht erfüllt . Aufträge an anerkannte Werkstätten 
wurden nicht vergeben.  
 
 
 
6.       Halle Münsterland 
 
 2005 2006 2007 2008 2009 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl * Bis 59 Bis 59 Bis 5 9 51,58 53 
Anzahl der sb Beschäftigten  1 5 5 0 0 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten  1 2 2 0 0 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten 0 0 0 0 0 
Quote (Jahresschnitt)     Nicht 
erfüllt * 
 
*Bei Arbeitgebern mit jahresdurchschnittlich 40 bis  weniger als 60 Arbeitsplätzen sind gem. 
§ 71 Absatz 1 in Verbindung mit § 74 Abs. 2 SGB IX zwei Pflichtarbeitsplätze  zur Erfüllung 
der Quote erforderlich.   
 
Auftragsvergaben an Werkstätten für behinderte Mens chen und Blindenwerkstätten erfolg- 
ten im Berichtsjahr 2009 in Höhe von 8.770,35 €.
 
 
 
7.       Verkehrsservice Gesellschaft Münster mbH 
 
 2005 2006 2007 2008 2009 
Anrechenbare Arbeitsplatzzahl * 96,08 97,58 90,66 8 8,58 92 
Anzahl der sb Beschäftigten * 1 1 1,66 2,33 1,75 
Anzahl der männlichen sb Beschäftigten ** 1 1 1,66 2,33 1 
Anzahl der weiblichen sb Beschäftigten ** 0 0 0 0 1 
Quote (Jahresschnitt)   1,83 
(nicht 
erfüllt) 
2,63 
(nicht 
erfüllt)  
1,9 
(nicht 
erfüllt) 
 
* Jahresschnitt / ** Stichtagsbezogen

6 
   
 
Alters- 
struk- 
tur 
Bis 39. Lebensjahr 40. – 49. Lebens- 
jahr 
50. – 59. Lebens- 
jahr 
60. – 64. Lebens- 
jahr 
 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 2007 2008 2009 
Ge- 
samt 
1 1 1 
(M)  
0 0 1  
(W) 
1 1 0 1 1 0 
 
Die erforderliche Quote von 5 % wurde nicht erfüllt . Aufträge an anerkannte Werkstätten 
wurden nicht vergeben. Es wurde eine Ausgleichsabga be in Höhe von 8.840,00 € gezahlt. 
Auszubildende waren im Jahr 2009 nicht beschäftigt.

Beschlussvorlage

681 Zeichen

V/0300/2010 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Personal- und Organisationsamt 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Bericht über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen und schwerbehinderten Menschen 
Gleichgestellte bei der Stadt Münster 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
27.05.2010 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
 Bericht 
01.06.2010 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Bericht 
09.06.2010 Hauptausschuss Bericht 
 
 
 
 
In Vertretung 
 
Dr. Heinrichs 
 
Anlagen: 
Anlage 1 
Anlage 2 
 
 
 
  
Vorlagen-Nr.: 
V/0300/2010 
Auskunft erteilt: 
Herr Goerke 
Ruf: 
492 11 00 
E-Mail: 
Goerke@stadt-muenster.de  
Datum: 
19.04.2010 
Öffentliche Beschlussvorlage

Berichtsvorlage

18064 Zeichen

V/0300/2010 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Personal- und Organisationsamt 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Bericht über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen und schwerbehinderten Menschen 
Gleichgestellte bei der Stadt Münster 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
27.05.2010 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen Bericht
01.06.2010 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Bericht
09.06.2010 Hauptausschuss Bericht 
 
 
Bericht: 
 
1. Einleitung 
 
  Der Haupt- und Finanzausschuss hat mit Beschluss vom 10.12.2003 die Verwaltung be-
auftragt einen jährlichen Bericht über die Beschäftigungssituation der schwerbehinderten 
Menschen bei der Stadt Münster und ihrer Beteiligungen zu erstellen.  
 
2. Beschäftigungsquote und Struktur der schwerbehinderten Beschäftigten / Auf-
tragsvergaben 
 
 Die Stadt Münster hat im Jahr 2009 die gesetzlich geforderte Beschäftigungsquote in Hö-
he von 5,38 % erfüllt (siehe Anlage 1
). Eine Ausgleichsabgabe ist daher für das Jahr 2009 
erneut nicht zu entrichten.  
 
  Im Laufe des Jahres 2009 sind 21 schwerbehinderte Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen aus 
dem Dienst der Stadt Münster ausgeschieden. In 10 Fällen wurde entweder der Ausweis 
nicht verlängert, die Wochenstunden reduziert oder es verringerte sich der Grad der 
Schwerbehinderung auf unter 50 %. Dem gegenüber stehen 16 Zugänge (Neueinstellun-
gen). In 20 Fällen wurde ein Schwerbehindertenausweis neu ausgestellt.   
 
  Die Auftragsvergaben der Stadt Münster an anerkannte Werkstätten für behinderte Men-
schen beziehungsweise an Blindenwerkstätten betrugen im Jahr 2009 insgesamt rd. 
134.860 €. Dieses erfreuliche Ergebnis entspricht einer Steigerung von rd. 24 %
 gegen-
über dem Vorjahr.   
  
   Hinsichtlich der strukturellen Verteilung der schwerbehinderten Beschäftigten sowie der 
Angaben zu den Auftragsvergaben wird auf die Anlage 1 verwiesen.  
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0300/2010 
Auskunft erteilt: 
Herr Goerke 
Ruf: 
492 11 00 
E-Mail: 
Goerke@stadt-muenster.de 
Datum: 
19.04.2010 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0300/2010 
 
3. Maßnahmen zur Förderung, Integration, Fortbildung und Einstellung von schwer 
behinderten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen 
 
  Innerhalb der Stadtverwaltung ist die Integration und Förderung schwerbehinderter Mitar-
beiter und Mitarbeiterinnen sowie von Behinderung Bedrohter weiterhin gelebter Alltag. 
Selbstverständlich gehören hierzu die Versorgung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit 
behindertengerechten Büroausstattungen, die Bewilligung von Anträgen auf Altersteilzeit 
beziehungsweise auf Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Insbesondere ist auch 
die beständig gute Arbeit des Integrationsteams in diesem Kontext zu  erwähnen.  
 
Die Stadtverwaltung sowie die Vertrauensfrau der schwerbehinderten Mitarbeiterinnen 
und Mitarbeiter veröffentlichen weiterhin aktuelle Informationen in der Mitarbeiterzeitung 
„Forum intern“ sowie im Intranet der Stadt Münster.    
 
3.1 Auswahlverfahren 
 
  Die Zahl der externen Ausschreibungen ist gegenüber 2008 erneut deutlich gestiegen. Im 
Jahr 2009 wurden insgesamt 201 Personen eingestellt, 33 davon unbefristet. Dement-
sprechend stieg auch die Zahl der Bewerbungen auf 3.043 an. Von diesen 3.043 Bewer-
bungen stammten jedoch nur 67 von schwerbehinderten Menschen. Mit einer Anzahl von 
16 Neueinstellungen liegt die Einstellungsquote mit 23,9 % deutlich höher als bei den 
nicht schwerbehinderten Personen (6,2 %). Die Einstellungen der 16 schwerbehinderten 
Menschen (6 Frauen / 10 Männer) erfolgten überwiegend für den Verwaltungsbereich (13 
Personen) und mit jeweils einer Person für den Sozialbereich, für die Kassen in den Frei-
bäder sowie im technischen Dienst.   
 
  Die Vertrauensfrau der Schwerbehinderten wird in alle
 Auswahlverfahren einbezogen, bei 
denen Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen vorliegen. Sämtliche Entschei-
dungen im Laufe eines Verfahrens werden nur nach Absprache mit ihr  getroffen. Auch so 
ist sichergestellt, dass in den Auswahlverfahren Menschen mit Behinderungen nicht be-
nachteiligt werden.  
 
Nach wie vor gilt: Alle Ausschreibungstext e werden seit Ende des Jahres 2001 mit folgen-
dem Hinweis versehen: 
„Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind 
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.“ 
 Schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern wird Gelegenheit zur 
persönlichen Vorstellung gegeben, auch wenn Teile des Anforderungspro-
fils auf Grund der Behinderung nicht erfüllt werden. Ob und ggf. durch 
welche organisatorischen und/oder technischen Maßnahmen auf die Er-
füllung dieses Anforderungsprofils verzichtet werden kann, wird bereits im 
Vorfeld der Bewerbung geprüft. 
 Stellenausschreibungen werden seit 2003 elektronisch der Arbeitsagentur 
übermittelt und stehen dort über das Inte rnetportal der Bundesagentur für 
Arbeit bundesweit Bewerberinnen und Bewerbern zur Verfügung. Zusätz-
lich werden die städtischen Sonderschulen über zu besetzende Ausbil-
dungsstellen informiert. 
 
3.2  Ausbildung / Praktika 
 
3.2.1 Ausbildung  
 
 Im Jahr 2009 sind insgesamt  40 Anwärter/innen bzw. Auszubildende (davon allein 16 
Brandmeisteranwärter) in 14 verschiedenen Berufen / Ausbildungsgängen eingestellt wor-
den.  Dazu gehören:

3 
V/0300/2010 
 
¾ Berufskraftfahrer/in * 
¾ Brandmeisteranwärter/in 
¾ Ausbildungskräfte nach dem Coesfelder Modell * 
¾ Diplom-Verwaltungswirt/in bzw. Diplom-Verwaltungsbetriebswirt/in * 
¾ Fachkraft für Abwasserwirtschaft * 
¾ Fachangestellte/r für Bäderbetriebe 
¾ Fachinformatiker/in * 
¾ Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft 
¾ Forstwirt/in 
¾ Informationselektroniker/in 
¾ Informatikkauffrau/mann * 
¾ Kfz-Mechatroniker/in 
¾ Maskenbildner/in 
¾ Vermessungstechniker/in * 
 
*) Für diese Ausbildungsbereiche lagen Bewerbungen von Schwerbehinderten / Gleich-
gestellten vor. 
 
Insgesamt gingen für den Ausbildungsbereich 1.249 Bewerbungen ein, nur 25 davon wa-
ren von Schwerbehinderten / Gleichgestellten (= 2 %). Von diesen 25 Bewerber/innen zog 
ein Bewerber während des Auswahlverfahrens seine Bewerbung zurück. Ein Bewerber 
erschien - ohne Abmeldung – nicht zum Einstellungstest. Nach Abschluss der Auswahl-
verfahren konnte für das „Coesfelder Modell“ ein schwerbehinderter Auszubildender ein-
gestellt werden.  
 
Einer Bewerberin, die für die Ausbildung im gehobenen Dienst nicht geeignet erschien, 
wurde alternativ eine befristete Stelle als Verwaltungsfachangestellte angeboten. Sie hat 
das Stellenangebot jedoch abgelehnt, da sie ihr Abitur nachholen wollte.   
 
Alle Förderschulen
 des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe, die Integrationsfach-
dienste sowie das Berufsförderungswerk Maria Veen  werden jeweils über die Ausschrei-
bungen informiert. Die Ausbildungsleiterin der Stadt Münster bietet regelmäßig und aus-
drücklich allen Münsteraner Schulen an, persönlich in die Schule zu kommen, um die 
Schüler/innen direkt zu informieren.  Das Angebot wird jedoch kaum wahrgenommen. 
 
Nach wie vor gilt: Bei Einstellungen zu Ausbildungszwecken wird bei schwerbehinderten 
Bewerberinnen und Bewerbern jeweils die 1. Stufe des Auswahlverfah-
rens übersprungen. Beispielhaft erfolgen so Einladungen für ein Vorstel-
lungsgespräch unabhängig vom Noten durchschnitt. Notwendige Hilfsmit-
tel werden im Auswahlverfahren und im weiteren Verlauf der Ausbildung 
selbstverständlich zur Verfügung gestellt.  
Auch im Ausbildungsbereich wird die Vertrauensfrau der schwerbehinder-
ten Menschen in alle Verfahren, in denen Bewerbungen von schwerbe-
hinderten Menschen vorliegen, einbezogen. Alle Entscheidungen erfolgen 
auch hier nur mit ihrem Einverständnis.  
 
Hinweis: Einer der schwerbehinderten Ausbildungskräfte aus dem Prüfungsjahrgang 
2008, der zunächst befristet beschäftigt wurde, hat zwischenzeitlich einen unbefristeten 
Vertrag erhalten.  
   
3.2.2 Praktika 
 
  Im Berichtsjahr 2009 haben sich 9 schwerbehinderte Personen um einen Praktikumsplatz 
bei der Stadt Münster beworben. Bewerbungen erhält die Stadt Münster als Praktikums-
betrieb regelmäßig von unterschiedlichen Trägern wie zum Beispiel dem Förderkreis So-
zialpsychiatrie e.V., dem Bildungsinstitut Münster, der LWL-Klinik, dem Integrationsfach-

4 
V/0300/2010 
 
dienst oder der LWL-Förderschule. Allen Bewerber/innen konnte ein entsprechender Platz 
zur Verfügung gestellt werden. Die Praktika werden als Schülerbetriebspraktikum, im 
Rahmen von Berufsvorbereitung und Berufsorientierung oder als Rehabilitationsmaß-
nahme durchgeführt. Die Einsätze erfolgten in unterschiedlichen Bereichen der Verwal-
tung wie dem Amt für Schule und Weiterbildung, der Volkshochschule, dem Amt für Kin-
der, Jugendliche und Familien, dem Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Ver-
kehrsplanung sowie den Abfallwirtschaftsbetrieben.  
 
3.3 Beispiele für besondere Aktivitäten: 
  
 Die folgende ausführlichere Beschreibung soll beispielhaft die Bemühungen / Aktivitäten 
der Verwaltung zur Integration von Menschen mit Behinderungen aufzeigen:  
 
• Im Frühjahr 2009 wurde das Projekt „Besetzung der Kassen in den Freibädern mit 
Menschen mit Behinderungen“ aufgelegt. Es wurde ein Anforderungsprofil für die 
Kassenkräfte entwickelt, welches dem Integrationsfachdienst sowie der zentralen 
Stelle zur Betreuung von Menschen mit Behinderungen bei der Arbeitsagentur zu-
geleitet wurde. Es haben sich 10 Personen beworben. Da drei der Bewerber/innen 
den Termin für das Vorstellungsgespräch abgesagt hatten, wurde mit verbliebenen 
7 Personen das Gespräch geführt. Die Vertrauensfrau der Schwerbehinderten hat 
das Verfahren von Beginn an engmaschig begleitet
 und war in allen Fragen mit-
entscheidend eingebunden. Nach den Gesprächen und dem dort vermittelten Ein-
druck kam die Auswahlkommission übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass der 
überwiegende Teil der Bewerber/innen für eine solche Tätigkeit nicht in Betracht 
kam. Das hatte unterschiedliche Gründe, wie zum Beispiel die Verunsicherung der 
Bewerber/innen darüber, dass sie möglicherweise selbst beruhigend und deeska-
lierend auf wartende Kunden einzugehen hätten. Die Bewerber kannten teilweise 
überhaupt keinen Kundenkontakt, waren dementsprechend beunruhigt oder hatten 
keine Erfahrungen im Umgang mit Bargeld. Für Einige wäre eine ständige Betreu-
ung / Hilfestellung im Arbeitsablauf erforderlich gewesen. Nach den Gesprächen 
konnte sich die Auswahlkommission – unter Beteiligung der Vertrauensfrau der 
Menschen mit Behinderungen - nur  zwei Personen vorstellen, die die Tätigkeit 
hätten ausüben können. Ein Bewerber wurde direkt eingestellt. Der andere Be-
werber sollte – wegen einer vorhandenen Lernschwäche - unter dem Vorbehalt 
der Zustimmung des Integrationsfachdienstes einen Vertrag erhalten. Der Integra-
tionsfachdienst hat dann jedoch nach erneuter Rücksprache von einer Einstellung 
des Bewerbers für diese Tätigkeit abgeraten. Das Besetzungsverfahren gestaltete 
sich somit schwierig. Nichts desto Trotz hat die Stadt Münster auch in 2010 wie-
derum den Versuch unternommen, die Stellen der Kassen in den Freibädern mit 
Menschen mit Behinderungen zu besetzen. Der in 2009 eingesetzte Bewerber ist 
erneut für einen Einsatz in 2010 eingestellt. Im Vorgriff auf den Bericht für 2010 
kann schon jetzt erklärt werden, dass in dem diesjährigen Auswahlverfahren weite-
re drei
 schwerbehinderte Kassenkräfte eingestellt wurden.  
• Im April 2009 wurde ein Bauzeichner, der zu 100 % schwerbehindert (gehörlos) 
ist, für die Elternzeitvertretung einer Kollegin im Tiefbauamt befristet bis Mai 2010 
eingestellt. Er hatte hier bereits ein Praktikum absolviert. Mit viel Engagement in-
nerhalb der Verwaltung und dem Einsatz eines Gebärdendolmetschers konnte ein 
sinnvoller und effektiver Einsatz ermöglicht werden. Die erforderlichen Kundenkon-
takte werden über e-mail realisiert. Einige Kollegen und Kolleginnen haben sogar 
in ihrer Freizeit die Grundzüge der Gebärdensprache erlernt. Für interne Bespre-
chungen wurde das Stundenkontingent des Gebärdendolmetschers erhöht. Hier ist 
ein gutes Beispiel für eine umfassende Integration in das Arbeitsleben gelungen. 
Deswegen war auch vorgesehen, den schwerbehinderten Mitarbeiter für die Dauer 
einer möglichen weiteren Elternzeit der Ko llegin zu beschäftigen. Leider ist dies 
jedoch nicht möglich, da durch die Rückkehr weiterer Zeichnerinnen aus Elternzeit 
beziehungsweise Sonderurlaub eine freie Vakanz nicht mehr vorhanden ist.

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• Unbefristete Übernahmen von Kräften der allgemeinen Verwaltungsbereiche sind 
zurzeit grundsätzlich nicht mehr möglic h. Der Grund dafür ist, dass mehr planmä-
ßiges Personal als Planstellen vorhanden ist. Aufgrund von Elternzeiten, Sonder-
urlaub oder Arbeitszeitreduzierungen ist das planmäßige Personal jedoch entwe-
der nur teilweise oder eben gar nicht im Dienst, hat aber einen prinzipiellen An-
spruch auf entsprechende Beschäftigung. Aufgrund dieses „bestehenden Perso-
nalüberhangs“ ergibt sich die Notwendigkeit, Personal grundsätzlich nur noch be-
fristet einzustellen. Trotz dieser Vorgabe ist eine schwerbehinderte Kraft nach Ab-
lauf ihrer zweijährigen befristeten Tätigkeit für einen betriebswirtschaftlich ausge-
richteten Arbeitsplatz im Tiefbauamt unbefristet
 übernommen worden.    
 
4. Beschäftigungssituation schwerbehinderter Menschen / Auftragsvergaben bei den 
städtischen Beteiligungen  
 
 Bei sieben städtischen Beteiligungen wurden - wie schon in den vergangenen Jahren - die 
Angaben zur Beschäftigungssituation der schwerbehinderten Arbeitnehmer und Arbeit-
nehmerinnen erfragt. Das sind die Beteiligungen, bei denen die Stadt Münster ganz oder 
überwiegend beteiligt ist bzw. die für die Stadt Münster von besonderer Bedeutung sind. 
An den übrigen Beteiligungen ist die Stadt Münster geringfügiger, teilweise nur mit 1 % 
beteiligt. Auch gibt es Beteiligungen - wie zum Beispiel die Westfälische Bauindustrie 
(WBI) -, die weniger als 20 Arbeitnehmer/innen
 beschäftigen, so dass eine Pflicht zur Be-
schäftigung Schwerbehinderter nach dem SGB IX gar nicht besteht. Unabhängig davon 
ist einer der 14 dort beschäftigten Kräfte schwerbehindert.   
 
  Die sieben relevanten Beteiligungen sind nach wie vor: 
 
¾ Wohn- und Stadtbau GmbH 
¾ Stadtwerke Münster GmbH 
¾ Gesellschaft für Informationstechnologie, Kommunikation und Organisation Münster 
mbH (items GmbH) 
¾ Westf. Zoologischer Garten Münster GmbH (Allwetterzoo Münster) 
¾ FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH (einschließlich Tochtergesellschaften) 
¾ Halle Münsterland GmbH 
¾ Verkehrsservice Gesellschaft mbH 
 
 Die Ergebnisse sind in der Anlage 2  aufgeführt. 
 
  Die Auftragsvergaben an staatlich anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen be-
laufen sich bei diesen städtischen Beteiligungen auf insgesamt  110.138,50 €. Dies ent-
spricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 2,9 % = rd.  3.113 €.  
 
Nach wie vor 
gilt: 
 
Die Stadtverwaltung Münster hat bei den städtischen Beteiligungen  keinen 
direkten Einfluss  auf die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen 
beziehungsweise auf die Höhe der Auftragsvergaben. Hier besteht allein 
die Möglichkeit, die Thematik von Seiten der KIB in die entsprechenden 
Aufsichtsräte einzubringen.  
 
 
5. Ausblick 
 
  Die Zahl der schwerbehinderten Beschäftigten bei der Stadt Münster bleibt annähernd 
stabil. Die Integration in den Arbeitsalltag gelingt weiterhin auch unter den schwierigeren 
Bedingungen, die sich in den letzten Jahren im Rahmen der Haushaltskonsolidierung in 
allen Bereichen ergeben haben und auch weiterhin ergeben werden. Die Zahl der exter-
nen Ausschreibungen konnte erneut deutlich gesteigert werden. Im Rahmen des Projek-

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tes „Besetzung der Kassen in den Freibädern mit Menschen mit Behinderungen“ ist das 
Auswahlverfahren 2010 sehr erfolgreich mit insgesamt vier Einstellungen.  Die Stadt 
Münster wird alles daran setzen, das diesjährige positive Ergebnis in Zukunft zu festigen. 
 
 Bezüglich der Vergaben an anerkannte Werkstätten wird alles daran gesetzt, das für die 
Stadtverwaltung erfreulich deutlich gestiegene Ergebnis aus dem letzten Jahr in 2010 zu 
sichern, gegebenenfalls sogar noch zu steigern. Die Verwaltung hat in 2009 ihre internen 
Vergaberichtlinien an die Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technolo-
gie (bevorzugte Berücksichtigung von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen 
bei der Vergabe öffentlicher Aufträge - §§ 141 / 143 SGB IX - 15 % Günstigkeitsregelung) 
angepasst.
 Ob und wie sich dies konkret auswirkt, wird die Zukunft zeigen.  
 
Über das regelmäßige jährliche Anschreiben hinaus hat die Verwaltung in 2009 nochmals 
schriftlich und persönlich
 die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Beteiligungen 
gebeten, vermehrt Menschen mit Behinderungen einzustellen beziehungsweise (mehr) 
Aufträge an anerkannte Werkstätten zu vergeben.  
 
  Die Arbeitsplätze der Schwerbehinderten we rden im Rahmen der begleitenden Hilfen im 
Arbeitsleben nach dem SGB IX behindertengerecht ausgestattet. Als präventive Maß-
nahme werden auch weiterhin die Arbeitsplätze der Mitarbeiter/innen ohne anerkannte 
Schwerbehinderung ausgestattet, wobei im Rahmen der Bedarfsprüfung für diesen Per-
sonenkreis die Arbeitsmediziner des Gesundheitsamtes mit einbezogen werden. Die 
Maßnahmen / Leistungen der Stadt Münster bew egen sich damit weit über dem gesetzli-
chen Pflichtrahmen.  
 
 Trotz der gestiegenen Anzahl von externen Ausschreibungen kann eine nachhaltige und 
erhebliche Steigerung  der Beschäftigungszahlen schwerbehinderter Menschen nur im 
Rahmen von gezielten Beschäftigungsförderungsmöglichkeiten erreicht werden. Dies ist 
jedoch nur möglich, wenn hierfür – unter Berücksichtigung der angespannten Finanzsitua-
tion der Stadt Münster - zusätzliche Mittel bereitgestellt werden. 
 
 Ungeachtet dessen ist die erfolgreiche Arbeit des Integrationsteams bei personen-, ver-
haltens- oder betriebsbedingten Schwierigkeiten im Arbeitsverhältnis ausdrücklich hervor 
zu heben.  
 
 
 
In Vertretung 
 
Gez. 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
Anlagen: 
Anlage 1 
Anlage 2

Beratungsverlauf (3)

27.05.2010 Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
TOP 4 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung
01.06.2010 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung
TOP 5 Bericht
Zur Sitzung
09.06.2010 Hauptausschuss
TOP 3 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0300/2010
Typ
Vorlagen
Datum
19.04.2010
Erstellt
06.10.2020 14:37