Mandari Insight

2019/0090

Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung

Magistratsvorlage 12.03.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

2019/0090

162.0 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 5

28.1 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 4

28.1 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 3

28.1 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 6

28.1 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 1

28.1 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 2

28.1 KB · application/pdf

Ansehen

2019/0090

13694 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
13.03.2019 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat       an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
Dezernat II 
 
Amt: Dezernat I 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0090 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 231010 
Kostenstelle:  040-022-1170 
Investitionsnummer:   
19040-0529 (TP0) 
19040-5001 (TP1) 
19040-5002 (TP2) 
Kostenträger:  2310-11 Sachkonto:       
 
Betreff: Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung  
 
Vorlage vom: 12.03.2019  
 
Beschlussvorschlag : 
1. Analyse und Bewertung des Projektes durch die DSE nach Übergabe von IDA werden zur 
Kenntnis genommen.  
2. Der Berücksichtigung der neu bewerteten Vergabe - und Ausführungsrisiken werden zur 
Kenntnis genommen.  
3. Der Betrachtung als Gesamtprojekt (inkl. Ausstattung) mit den drei Teilprojekten 
„Übergeordnete Maßnahmen“ (TP0), „Neubau Mensa/Mediath ek“ (TP1) und „Sanierung 
Berufsschulzentrum“ (TP2) und der damit einhergehenden Neuordnung der 
Investitionsnummern wird zugestimmt  
4. Die sich hieraus ergebende Erhöhung der Investitionsmittel für das Gesamtprojekt von 
115.420.000,00 Mio. € auf gerundet 126.7 30.000,00 € wird zugestimmt.

- 2 - 
 
Anlagen:   
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  12.03.2019  
 
 
Beschlusslage zum Zeitpunkt der Projektübergabe an die DSE (01.09.2018) : 
 
Mit Beschluss der  Magistratsvorlage Nr. 2018/0197 vom 30.08.2018  wurden für die 
Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Nord auf Grundlage der damals vom 
Büro wulf Architekten  erstellten und von Arcadis geprüften Kostenberechnung  Investitions-
mittel BAU in Höhe von 105.000.000,00  € genehmigt. Diese Mittel beinhalt eten einen 
pauschalen Risikozuschlag von 12,8  % für Unvorhergesehe nes in Höhe von 13.520.000,00 €.  
Des Weiteren wurden im Haushalt Mittel für die Bürgerpark Medienversorgung in Höhe von 
1.320.000 € bereit gestellt, die ebenfalls dem TP0 zuzuordnen sind und deshalb nun in die 
Gesamtbetrachtung einfließen.  
 
Die Gesamtsumme wurde innerhalb der Teilprojekte wie folgt zusammengesetzt:  
 TP0 - Übergeordnete Leistungen        7,50 Mio. € 
 TP1 Neubau Mensa / Mediathe k     16,30 Mio. € 
 TP2 Sanierung Berufsschulzentrum     81,20 Mio. € 
 Summe        105.00 Mio € 
  Bürgerpark Medienversorgung        1,32 Mio € 
 
Gesamtprojektsumme  Investiv Bau      106,32 Mio. € 
 
Vorsorgliche Mittelanmeldung Ausstattung Schulamt       9.10 Mio. € 
 
Gesamtprojektsumme inkl. Ausstattung      115,42 Mio € 
 
Im Wirtschaftsplan IDA standen 2018 folgende Mittel zur Verfügung:  
 
 HHR 2016     1.700.000 €  TP0/Sanierung  
 Ansatz 2017     5.000.000 €  TP0/Sanierung  
       3.000.000 €  Mensa 
 Ansatz 2018   31.200.000 €  TP0/Sanierung  
          150.000 €  TPO 
       7.500.000 €  Mensa   
Zwischensumme 2016/2018   48.550.000 € brutto  
 
Im Kernhaushalt vorgesehen ab 2019:  
 
 Ansatz 2019   36.970.000 €  Sanierung 
       3.000.000 €  Mensa 
          500.000 €  TPO 
 Ansatz 2020ff    10.130.000 €  Sanierung 
          670.000 €  TPO   
Zwischensumme 2019/2020ff  49.100.000 € brutto     
 
Summe     99.920.000 € brutto  
 
Ansatz 2020   6.400.000 € brutto Reserve  
 
Gesamtsumme   106.320.000,- € brutto

- 4 - 
Projektsachstand (Stand Februar 2019) zur aktuellen Vorlage  
 
 
Neubewertung d es Projektverlaufs und der Kostensituation:  
 
Aktuell sind rund 15,5 Mio. € brutto in den gesamten Maßnahmen verausgabt. Für den Zeit -
raum bis zum Ende des Jahres 2019 wird ein Mittelabfluss von weiteren 20 Mio. € erwartet. 
Damit befindet sich das Projekt innerhalb des prognostizierten Rahmens für 2019.  
Die Planungen für die Mittelbereitstellungen 2020 ff werden im Zuge der jeweiligen Haus -
haltsanmeldungen  berücksichtigt. Durch die Umstellung auf eine Mittelabflussplanung kann 
das notwendige Kreditvolumen entsprechend auf den Bauablauf angepasst werden.  
 
Im Zuge der weiteren Planung wurde jedoch deutlich, dass eine Neubewertung der Kosten -
prognose einschlie ßlich des Gesamtkostenrisikos bis zur Fertigstellung vorgenommen 
werden muss. 
Zum Zeitpunkt des Projektübergangs von IDA an die DSE liefen die Abbrucharbeiten der 
Zwischenbauten, die Schadstoffsanierungen im 1. Bauabschnitt Ost sowie Infrastruktur -
arbeiten mit ca. 6 Monaten im Verzug. Die Schadstoffsanierung gestaltete sich wesentlich 
aufwändiger, als von den Planern in Bezug auf Kosten und Zeit berechnet,  
Gleichzeitig wurde bei der Vergabe des Auftrages an die Firmen für die Herstellung der 
techn. Anlagen im Außenbereich (Infrastruktur und Baustelleneinrichtung, TP 0) ein Vergabe -
verlust gegenüber den Kostenberechnungen der Planer von rund 2,1 Mio. € ermittelt.  
 
Die durch die DSE angestoßene Überprüfung der in der Magistratsvorlage -Nr. 2018/0197 
ausgewiesenen Kosten hat ergeben, dass unter Berücksichtigung der aktuellen Markt -
situation das Projekt zu den genannten Gesamtkosten in Höhe von 105 Mio. € nicht 
realisierbar ist.   
In Abstimmung mit Arcadis (Projektsteuerung) wurde die Kostensituation des Gesamtris ikos 
in die einzelnen Gewerke aufgeschlüsselt. Ein Vergabe - und Ausführungsrisiko  wurde für 
sämtliche Gewerke einzeln ermittelt und kann in Zukunft auch einzeln gesteuert und verfolgt 
werden. Weiter in der Kostenprognose zu erfassen ist der Marktindex bis zum Zeitpunkt der 
Vergabe des letzten Gewerks. Diese detaillierte Aufschlüsselung wird der Vorlage aufgrund 
der Transparenz für den Markt der Bieter nicht beigefügt, um hier eines der wesentlichen 
Steuerungstools möglichen Bietern nicht zugänglich zu mache n und einer Wettbewerbs -
verzerrung vorzubeugen.  
 
Vergaberisiko:  
 
Im Projekt bewegt sich der Baupreisindex zwischen 1,4 % bis ca. 7 % als Zulage zur 
Kostenberechnung . Der Marktindex bildet jedoch kein Vergaberisiko ab. In der (öffentlichen) 
Bauvergabe exist iert derzeit ein eindeutiger Bietermarkt mit sehr wenigen Bietern und hohen 
Angebotspreisen. Dies führt dazu, dass die einzelnen Gewerke nicht zu den berechneten 
Kosten vergeben werden können. Je nach Gewerk ist das Risiko bei 9 bis 20 % als Zulage 
einzustufen, Ausreißer bei den gelaufenen Vergaben liegen bei 50 % über dem bepreisten 
Leistungsverzeichnis. Der Vergabeterminplan wurde in Folge gestrafft, um bei nicht 
wirtschaftlichen Ausschreibungen ausreichend Zeit für eine zweite Marktbefragung schaffen 
bzw. die Vergabeunterlagen/Verfahrensart ändern zu können. Das erhöhte Vergaberisiko ist 
in die Kostenprognose eingearbeitet.

- 5 - 
Ausführungsrisiko:  
 
Das Ausführungsrisiko beziffert die zu erwartenden Kosten von Nachtragsbeauftragungen, 
welche aus berechtigten  und nicht abwehrbaren  Mehraufwendungen bei der Ausführung von 
Bauleistungen resultieren.  
 
Bei den derzeit laufenden  Arbeiten für das Projekt hat sich gezeigt, dass von einem 
Ausführungsrisiko von 5 bis 18 % je nach Gewerk auszugehen ist. Das Ausführungsri siko ist 
bei einer Sanierung aufgrund der nicht gänzlich bekannten Bausubstanz höher als bei einem 
Neubau. Das Ausführungsrisiko wird nun wie das Vergaberisiko gewerkeweise gesteuert und 
verfolgt.  
 
Die ursprüngliche Risikovorsorge von 13.520.000 € (7,1 Mio. + 6,4 Mio.) wurde auf die 
Teilprojekte aufgeteilt, aber nicht weiter aufgeschlüsselt und ist damit nicht aktiv steuerbar. 
Die bisher eingefahrenen Vergabeverluste haben die Risikovorsorge unter Berücksichtigung 
des Ausführungsrisikos aufgebraucht. Ein  Ausgleich in diesem Ausmaß kann nur durch den 
Verzicht auf den Neubau der Mensa kompensiert werden. Eine entsprechende Empfehlung 
wurde im Dezember 2018 an die Dezernate I, II und IV von Seiten der DSE gegeben. Alle 
beteiligten Dezernate sahen hier jedoch  keine Möglichkeit, auf die Mensa, welche auch 
übergeordnete Nutzungen für den Bürgerpark (Schulstandort/Sportstandort) aufnimmt, zu 
verzichten. Folglich ist eine Budgeterhöhung unumgänglich.  
 
Es werden derzeit Einsparpotentiale  untersucht. Hier wird das H auptaugenmerk, neben 
konstruktiven Veränderungen, auf Rückschlüsse aus dem 1. Bauabschnitt gelegt. Die 
Optimierung des Bauablaufes und damit eine Verringerung des Ausführungsrisikos stehen an 
erster Stelle. Es wird empfohlen, die Betrachtung einer zusätzli chen Schulnutzfläche zur 
weiteren Optimierung des Schulbetriebes und des Bauablaufes durchzuführen. Aktuell 
werden durch die externen Planer und die Schulgremien diese Möglichkeiten analysiert und 
bewertet.  
Oberstes Ziel ist hier, Stillstandzeiten und dam it verbundene Kosten zu vermeiden. Der 
Verzug von Bauabschnitt 1 führt zu einem Verzug des gesamten Bauablaufs, der nicht 
einholbar ist.  
 
Teilprojekte : 
 
Das Projekt Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung, besteht aus drei 
Teilprojekten, dem Ne ubau der Mensa als TP 1, der Sanierung der drei Schulen als TP 2 und 
dem TP 0 mit den übergeordneten Maßnahmen für beide Projekte und umliegenden Bauten.  
Die aus der ursprünglichen Planung übergeordneten Teilleistungen, wie die Herstellung einer 
Strom- und Löschwasserversorgung für den Bürgerpark, die angrenzenden Schulen und 
Sportstätten, sind im Zuge der Projektbearbeitung  verworfen worden. Das Teilprojekt 0 ist 
derzeit ausschließlich für Leistungen des Berufsschulzentrums Nord verantwortlich. Von 
Seiten des Immobilienmanagements als Betreiber der Schulen wurde von dem Planungs -
ansatz der übergeordneten Versorgung des Bürgerparks abgesehen. Die Wegeführung der 
Versorgungsleitungen innerhalb des Bürgerparks hätten unwirtschaftliche Leitungslängen zur 
Folge. Einzig die Stromversorgung der Christoph -Graupner-Schule konnte wirtschaftlich 
abgebildet werden. Diese Planung wurde auf Wunsch von IDA weiter im Teilprojekt 0 
bearbeitet. Die DSE empfiehlt die haushalterische Verlagerung von Kosten aus dem 
Teilprojekt 0 in die eigentlichen Bauaufgaben. Die Herstellung der Außenanlage und die 
technischen Infrastruktureinrichtungen, die weder im Gebäude des zu sanierenden 
Komplexes, noch im Gebäude der neuen Mensa liegen, sind dem TP 0 zugeordnet. Hinzu

- 6 - 
kommen die Leistun gen der externen Projektsteuerung Arcadis, die einen gesamthaften 
Vertrag besitzt, und die Bereitstellung des Projekttraumes für alle Teilprojekte. Die DSE wird 
hier in Zusammenarbeit mit der Kämmerei einen entsprechenden Schlüssel zur Aktivierung 
dieser Leistungen erarbeiten.  
 
 
Finanzierung Ausstattung : 
 
Die Finanzierung der losen Möblierungen war außerhalb der Beschlusslage vom August 2018 
mit einer Summe von 9.1 Mio € vorsorglich vorgesehen. Von Seiten des Schulamtes wurde 
der Bedarf in Abstimmung mit den Nutzern nun auf 8.540.171,90 € abgestimmt. Diese 
Kosten sind nun in die Gesamtinvestitionssumme von 126.728.739,57 € eingeflossen. 
 
 
Finanzierung Gesamtmaßnahme:  
 
Die Investition teilen sic h zukünftig wie folgt auf:  
 
19040-0529 (TP0) Übergeordnete Maßnahmen     13.282.825,68 €  
19040-5001 (TP1) Neubau Mensa     20.658.095,59 €  
   (Anteil Ausstattung KG 600 = 837.823,19 €)  
19040-5002 (TP2) Sanierung BSZN      92.787.818,30 €  
   (Anteil Ausstattu ng KG 600 = 7.702.348 €)  
 
Die Bereitstellung der entsprechenden Investitionsmittel werden entsprechend der Rundung 
(Siehe Seite 7) umgesetzt.  
 
 
Zeitplanung Gegenüberstellung Beschlusslage - Neubewertung 
 
       Projektstand Beschlusslage 2018  
Sanierung 1.  BA 
 
 Beginn      08/2018 06/2018 
Beginn Demontage Fassade    04/2019 10/2018 
(erheblicher Zeitverzug durch parallele Schadstoffsanierung und Rückbau)  
 Beginn Montage Fassade    05/2019 
 Voraussichtliche Baufertigstellung 1. BA  11/2019 10/2019 
 Inbetriebnahme     03/2020 12/2019 
 Übergabe     08/2020 12/2019 
 
Sanierung 2. BA  
 
 Beginn      08/2020 01/2020 
 Inbetriebnahme     10/2021 04/2021 
 Übergabe      01/2022

- 7 - 
Sanierung 3. BA  
 
 Beginn      01/2022 04/2021 
 Inbetriebnahme     04/2023 08/2022 
 Übergabe     08/2023 
 
Neubau Mensa  
Beginn Rohbauarbeiten    04/2019 01/2019 
Voraussichtliche Baufertigstellung  Mensa 11/2020 08/2020 
Inbetriebnahme     02/2021 10/2020 
Übergabe     03/2021 10/2020 
 
 
Betrachtung Kostensituation Stand Februar 2019:  
 
Magistratsbeschluss 8/2018    Magistratsbeschluss 3/2019  
Kostenstand 07/2018    Kostenstand 02/2019  
 
Gesamtprojekt  105.000.000,00 €    118.188.567,67 €  
Zuzüglich Möblierung       9.100.000,00 €        8.540.171,90 €  
Zuzüglich Bürgerpark       1.320.000,00 €  
Medienversorgung   
Summe   115.420.000,00 €    126.728.279,73 €  
inkl. Möbel 
 
TP 0 
Übergreif. Maßnahmen      7.500.000,00 €      13.282.825,68 €  
Bürgerpark Medienvers.      1.320.000,00 €  
 
TP 1 
Neubau Mensa    16.300.000,00 €      20.658.095,59 €  
     ohne Möbel    inkl. Möbel 
TP 2 
Sanierung Schulen     81.200.000,00 €      92.787.818,30 €  
     ohne Möbel    inkl. Möbel 
 
 
 
Bereitstellung Investitionsmittel Beschlussgrundlage (gerundet) 
 
TP 0 
Übergreif. Maßnahmen         13.283.000,00 € 
 
TP 1 
Neubau Mensa         20.659.000,00 € 
 
TP 2 
Sanierung Schulen          92.788.000,00 €  
 
Gesamtsumme Investiv       126.730.000,00 €

- 8 - 
Die Vorlage wurde durch die DSE koordiniert und zusammengestellt.  
 
Darmstadt, 12.03.2019 
Der Dezernent I  Der Dezernent II  Der Dezernent IV 
 
Jochen Partsch  Rafael Reißer   André Schellenberg 
Oberbürgermeister  Bürgermeister   Stadtkämmerer

anlage 5

228 Zeichen

Punkt 13: Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung 
 (V-Nr. 2019/0090) 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.  
 
Stimmenthaltung: SPD, AfD, FDP und UWIGA  
 
Stadtv. Dr. Uebe gibt folgende persönliche Erklärung zu Protokoll:

anlage 4

180 Zeichen

Punkt 12: Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung 
 (V-Nr. 2019/0090) 
 
Die Vorlage wird bis zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 11.04.2019 
zurückgestellt.

anlage 3

219 Zeichen

Punkt 11: Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung 
 (V-Nr. 2019/0090) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen. 
  
Stimmenthaltungen: Fraktionen SPD, AfD und UWIGA

anlage 6

225 Zeichen

Punkt 1: Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung 
 (V-Nr. 2019/0090) 
 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen.  
 
Stimmenthaltungen: Fraktionen SPD, AfD, FDP und UWIGA

anlage 1

13681 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
13.03.2019 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat       an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss 
Dezernat IV 
Dezernat II 
 
Amt: Dezernat I 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 65 
II 40 
IV 20 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0090 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
115 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 231010 
Kostenstelle: 040-022-1170 
Investitionsnummer:  
19040-0529 (TP0) 
19040-5001 (TP1) 
19040-5002 (TP2) 
Kostenträger: 2310-11 Sachkonto:       
 
Betreff: Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung  
 
Vorlage vom: 12.03.2019 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Analyse und Bewertung des Projektes durch die DSE nach Übergabe von IDA werden zur 
Kenntnis genommen. 
2. Der Berücksichtigung der neu bewerteten Vergabe - und Ausführungsrisiken werden zur 
Kenntnis genommen. 
3. Der Betrachtung als Gesamtprojekt (inkl. Ausstattung) mit den drei Teilprojekt en 
„Übergeordnete Maßnahmen“ (TP0), „Neubau Mensa/Mediathek“ (TP1) und „Sanierung 
Berufsschulzentrum“ (TP2) und der damit einhergehenden Neuordnung der 
Investitionsnummern wird zugestimmt

- 3 - 
 
4. Die sich hieraus ergebende Erhöhung der Investitionsmittel für das  Gesamtprojekt von 
115.420.000,00 Mio. € auf gerundet 126.730.000,00 € wird zugestimmt.  
 
 
Anlagen:   
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom 20.03.2019 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 12.03.2019  
 
 
Beschlusslage zum Zeitpunkt der Projektübergabe an die DSE (01.09.2018): 
 
Mit Beschluss der Magistratsvorlage Nr. 2018/0197 vom 30.08.2018  wurden für die 
Sanierung und Erweiterung des Berufsschulzentrums Nord auf Grundlage der damals vom 
Büro wulf Architekten erstellten und von Arcadis geprüften Kostenberechnung  Investitions-
mittel BAU in Höhe von 105.000.000,00 € genehmigt. Diese Mittel bei nhalteten einen 
pauschalen Risikozuschlag von 12,8  % für Unvorhergesehenes in Höhe von 13.520.000,00 €.  
Des Weiteren wurden im Haushalt Mittel für die Bürgerpark Medienversorgung in Höhe von 
1.320.000 € bereitgestellt, die ebenfalls dem TP0 zuzuordnen sind  und deshalb nun in die 
Gesamtbetrachtung einfließen.  
 
Die Gesamtsumme wurde innerhalb der Teilprojekte wie folgt zusammengesetzt:  
 TP0 - Übergeordnete Leistungen       7,50 Mio. € 
 TP1 Neubau Mensa / Mediathek     16,30 Mio. € 
 TP2 Sanierung Berufsschulzentrum    81,20 Mio. € 
 Summe        105.00 Mio € 
  Bürgerpark Medienversorgung       1,32 Mio € 
 
Gesamtprojektsumme Investiv Bau      106,32 Mio. € 
 
Vorsorgliche Mittelanmeldung Ausstattung Schulamt       9.10 Mio. € 
 
Gesamtprojektsumme inkl. Ausstattung      115,42 Mio € 
 
Im Wirtschaftsplan IDA standen 2018 folgende Mittel zur Verfügung:  
 
 HHR 2016     1.700.000 €  TP0/Sanierung 
 Ansatz 2017     5.000.000 €  TP0/Sanierung 
       3.000.000 €  Mensa 
 Ansatz 2018   31.200.000 €  TP0/Sanierung 
          150.000 €  TPO 
       7.500.000 €  Mensa   
Zwischensumme 2016/2018  48.550.000 € brutto 
 
Im Kernhaushalt vorgesehen ab 2019:  
 
 Ansatz 2019   36.970.000 €  Sanierung 
       3.000.000 €  Mensa 
          500.000 €  TPO 
 Ansatz 2020ff   10.130.000 €  Sanierung 
          670.000 €  TPO   
Zwischensumme 2019/2020ff 49.100.000 € brutto    
 
Summe     99.920.000 € brutto 
 
Ansatz 2020   6.400.000 € brutto Reserve

- 5 - 
Gesamtsumme   106.320.000,- € brutto   
Projektsachstand (Stand Februar 2019) zur aktuellen Vorlage  
 
 
Neubewertung des Projektverlaufs und der Kostensituation: 
 
Aktuell sind rund 15,5 Mio. € brutto in den gesamten Maßnahmen verausgabt. Für den Zeit -
raum bis zum Ende des Jahres 2019 wird ein Mittelabfluss von weiteren 20 Mio. € erwartet. 
Damit befindet sich das Projekt innerhalb des prognostizierten Rahmens für 2019.  
Die Planungen für die Mittelbereitstellungen 2020 ff werden im Zuge der jeweiligen Haus -
haltsanmeldungen berücksichtigt. Durch die Umstellung auf eine Mittelabflussplanung kann 
das notwendige Kreditvolumen entsprechend auf den Bauablauf angepasst werden.  
 
Im Zuge der weiteren Planung wurde jedoch deutlich, dass eine Neubewertung der Kosten -
prognose einschließlich des Gesamtkostenrisikos bis zur Fertigstellung vorgenommen 
werden muss. 
Zum Zeitpunkt des Projektübergangs von IDA an die DSE liefen die Abbrucharbeiten der 
Zwischenbauten, die Schadstoffsanierungen im 1. Bauabschnitt Ost sowie Infrastruktur -
arbeiten mit ca. 6 Monaten im Verzug. Die Schadstoffsanierung gestaltete sich wesentlich 
aufwändiger, als von den Planern in Bezug auf Kosten und Zeit berechnet,  
Gleichzeitig wurde bei der Vergabe des Auftrages an die Firmen für die Herstellung der 
techn. Anlagen im Außenbereich (Infrastruktur und Baustelleneinrichtung, TP 0) ein Vergabe -
verlust gegenüber den Kostenberechnungen der Planer von rund 2,1 Mio. € ermittelt.  
 
Die durch die DSE angestoßene Überprüfung der in der Magistratsvorlage -Nr. 2018/0197 
ausgewiesenen Kosten hat ergeben, dass unter Berücksichtigung der aktuellen Markt -
situation das Projekt zu den genannten Gesamtkosten in Höhe von 105 Mio. € nicht 
realisierbar ist.  
In Abstimmung mit Arcadis (Projektsteuerung) wurde die Kostensituation des Gesamtrisikos 
in die einzelnen Gewerke aufgeschlüsselt. Ein Vergabe - und Ausführungsrisiko wurde für 
sämtliche Gewerke einzeln ermittelt und kann in Zukunft auch einzeln gesteuert und verfolgt 
werden. Weiter in der Kostenprognose zu erfassen ist der Marktindex bis zum Zeitpunkt der 
Vergabe des letzten Gewerks. Diese detaillierte Aufschlüsselung wird  der Vorlage aufgrund 
der Transparenz für den Markt der Bieter nicht beigefügt, um hier eines der wesentlichen 
Steuerungstools möglichen Bietern nicht zugänglich zu machen und einer Wettbewerbs -
verzerrung vorzubeugen. 
 
Vergaberisiko: 
 
Im Projekt bewegt sich der Baupreisindex zwischen 1,4 % bis ca. 7 % als Zulage zur 
Kostenberechnung. Der Marktindex bildet jedoch kein Vergaberisiko ab. In der (öffentlichen) 
Bauvergabe existiert derzeit ein eindeutiger Bietermarkt mit sehr wenigen Bietern und hohen 
Angebotspreisen. Dies führt dazu, dass die einzelnen Gewerke nicht zu den berechneten 
Kosten vergeben werden können. Je nach Gewerk ist das Risiko bei 9 bis 20 % als Zulage 
einzustufen, Ausreißer bei den gelaufenen Vergaben liegen bei 50 % über dem bepreisten 
Leistungsverzeichnis. Der Vergabeterminplan wurde in Folge gestrafft, um bei nicht 
wirtschaftlichen Ausschreibungen ausreichend Zeit für eine zweite Marktbefragung schaffen 
bzw. die Vergabeunterlagen/Verfahrensart ändern zu können. Das erhöhte Vergaberisiko ist 
in die Kostenprognose eingearbeitet.

- 6 - 
Ausführungsrisiko: 
 
Das Ausführungsrisiko beziffert die zu erwartenden Kosten von Nachtragsbeauftragungen, 
welche aus berechtigten und nicht abwehrbaren Mehraufwendungen bei der Ausführung von 
Bauleistungen resultieren.  
 
Bei den derzeit laufenden Arbeiten für das Projekt hat sich gezeigt, dass von einem 
Ausführungsrisiko von 5 bis 18 % je nach Gewerk auszugehen ist. Das Ausführungsrisiko ist 
bei einer Sanierung aufgrund der nicht gänzlich bekannten Bausubstanz höher a ls bei einem 
Neubau. Das Ausführungsrisiko wird nun wie das Vergaberisiko gewerkeweise gesteuert und 
verfolgt.  
 
Die ursprüngliche Risikovorsorge von 13.520.000 € (7,1 Mio. + 6,4 Mio.) wurde auf die 
Teilprojekte aufgeteilt, aber nicht weiter aufgeschlüssel t und ist damit nicht aktiv steuerbar. 
Die bisher eingefahrenen Vergabeverluste haben die Risikovorsorge unter Berücksichtigung 
des Ausführungsrisikos aufgebraucht. Ein Ausgleich in diesem Ausmaß kann nur durch den 
Verzicht auf den Neubau der Mensa kompens iert werden. Eine entsprechende Empfehlung 
wurde im Dezember 2018 an die Dezernate I, II und IV von Seiten der DSE gegeben. Alle 
beteiligten Dezernate sahen hier jedoch keine Möglichkeit, auf die Mensa, welche auch 
übergeordnete Nutzungen für den Bürgerpar k (Schulstandort/Sportstandort) aufnimmt, zu 
verzichten. Folglich ist eine Budgeterhöhung unumgänglich.  
 
Es werden derzeit Einsparpotentiale untersucht. Hier wird das Hauptaugenmerk, neben 
konstruktiven Veränderungen, auf Rückschlüsse aus dem 1. Bauabschni tt gelegt. Die 
Optimierung des Bauablaufes und damit eine Verringerung des Ausführungsrisikos stehen an 
erster Stelle. Es wird empfohlen, die Betrachtung einer zusätzlichen Schulnutzfläche zur 
weiteren Optimierung des Schulbetriebes und des Bauablaufes dur chzuführen. Aktuell 
werden durch die externen Planer und die Schulgremien diese Möglichkeiten analysiert und 
bewertet.  
Oberstes Ziel ist hier, Stillstandzeiten und damit verbundene Kosten zu vermeiden. Der 
Verzug von Bauabschnitt 1 führt zu einem Verzug d es gesamten Bauablaufs, der nicht 
einholbar ist.  
 
Teilprojekte: 
 
Das Projekt Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung, besteht aus drei 
Teilprojekten, dem Neubau der Mensa als TP 1, der Sanierung der drei Schulen als TP 2 und 
dem TP 0 mit den übergeordneten Maßnahmen für beide Projekte und umliegenden Bauten.  
Die aus der ursprünglichen Planung übergeordneten Teilleistungen, wie die Herstellung einer 
Strom- und Löschwasserversorgung für den Bürgerpark, die angrenzenden Schulen und 
Sportstätten, sind im Zuge der Projektbearbeitung  verworfen worden. Das Teilproje kt 0 ist 
derzeit ausschließlich für Leistungen des Berufsschulzentrums Nord verantwortlich. Von 
Seiten des Immobilienmanagements als Betreiber der Schulen wurde von dem Planungs -
ansatz der übergeordneten Versorgung des Bürgerparks abgesehen. Die Wegeführun g der 
Versorgungsleitungen innerhalb des Bürgerparks hätten unwirtschaftliche Leitungslängen zur 
Folge. Einzig die Stromversorgung der Christoph -Graupner-Schule konnte wirtschaftlich 
abgebildet werden. Diese Planung wurde auf Wunsch von IDA weiter im Teilp rojekt 0 
bearbeitet. Die DSE empfiehlt die haushalterische Verlagerung von Kosten aus dem 
Teilprojekt 0 in die eigentlichen Bauaufgaben. Die Herstellung der Außenanlage und die 
technischen Infrastruktureinrichtungen, die weder im Gebäude des zu sanierenden

- 7 - 
Komplexes, noch im Gebäude der neuen Mensa liegen, sind dem TP 0 zugeordnet. Hinzu 
kommen die Leistungen der externen Projektsteuerung Arcadis, die einen gesamthaften 
Vertrag besitzt, und die Bereitstellung des Projekttraumes für alle Teilprojekte. Die DS E wird 
hier in Zusammenarbeit mit der Kämmerei einen entsprechenden Schlüssel zur Aktivierung 
dieser Leistungen erarbeiten.  
 
 
Finanzierung Ausstattung: 
 
Die Finanzierung der losen Möblierungen war außerhalb der Beschlusslage vom August 2018 
mit einer Summe von 9.1 Mio € vorsorglich vorgesehen. Von Seiten des Schulamtes wurde 
der Bedarf in Abstimmung mit den Nutzern nun auf 8.540.171,90 € abgestimmt. Diese 
Kosten sind nun in die Gesamtinvestitionssumme von 126.728.739,57 € eingeflossen. 
 
 
Finanzierung Gesamtmaßnahme: 
 
Die Investition teilen sich zukünftig wie folgt auf:  
 
19040-0529 (TP0) Übergeordnete Maßnahmen    13.282.825,68 € 
19040-5001 (TP1) Neubau Mensa     20.658.095,59 € 
   (Anteil Ausstattung KG 600 = 837.823,19 €)  
19040-5002 (TP2) Sanierung BSZN     92.787.818,30 € 
   (Anteil Ausstattung KG 600 = 7.702.348 €)  
 
Die Bereitstellung der entsprechenden Investitionsmittel werden entsprechend der Rundung 
(Siehe Seite 7) umgesetzt.  
 
 
Zeitplanung Gegenüberstellung Beschlusslage - Neubewertung 
 
       Projektstand Beschlusslage 2018  
Sanierung 1. BA 
 
 Beginn      08/2018 06/2018 
Beginn Demontage Fassade    04/2019 10/2018 
(erheblicher Zeitverzug durch parallele Schadstoffsanierung und Rückbau)  
 Beginn Montage Fassade   05/2019 
 Voraussichtliche Baufertigstellung 1. BA  11/2019 10/2019 
 Inbetriebnahme    03/2020 12/2019 
 Übergabe     08/2020 12/2019 
 
Sanierung 2. BA 
 
 Beginn      08/2020 01/2020 
 Inbetriebnahme    10/2021 04/2021 
 Übergabe      01/2022

- 8 - 
 
 
Sanierung 3. BA 
 
 Beginn      01/2022 04/2021 
 Inbetriebnahme    04/2023 08/2022 
 Übergabe     08/2023 
 
Neubau Mensa  
Beginn Rohbauarbeiten   04/2019 01/2019 
Voraussichtliche Baufertigstellung  Mensa 11/2020 08/2020 
Inbetriebnahme    02/2021 10/2020 
Übergabe     03/2021 10/2020 
 
 
Betrachtung Kostensituation Stand Februar 2019:  
 
Magistratsbeschluss 8/2018    Magistratsbeschluss 3/2019  
Kostenstand 07/2018   Kostenstand 02/2019 
 
Gesamtprojekt  105.000.000,00 €   118.188.567,67 € 
Zuzüglich Möblierung      9.100.000,00 €       8.540.171,90 € 
Zuzüglich Bürgerpark      1.320.000,00 € 
Medienversorgung   
Summe   115.420.000,00 €   126.728.279,73 € 
inkl. Möbel 
 
TP 0 
Übergreif. Maßnahmen     7.500.000,00 €     13.282.825,68 € 
Bürgerpark Medienvers.     1.320.000,00 € 
 
TP 1 
Neubau Mensa    16.300.000,00 €     20.658.095,59 € 
     ohne Möbel    inkl. Möbel 
TP 2 
Sanierung Schulen    81.200.000,00 €     92.787.818,30 € 
     ohne Möbel    inkl. Möbel 
 
 
 
Bereitstellung Investitionsmittel Beschlussgrundlage (gerundet) 
 
TP 0 
Übergreif. Maßnahmen        13.283.000,00 € 
 
TP 1 
Neubau Mensa         20.659.000,00 € 
 
TP 2 
Sanierung Schulen         92.788.000,00 €

Gesamtsumme Investiv      126.730.000,00 € 
 
Die Vorlage wurde durch die DSE koordiniert und zusammengestellt.  
 
Darmstadt, 12.03.2019 
Der Dezernent I  Der Dezernent II  Der Dezernent IV 
 
Jochen Partsch  Rafael Reißer   André Schellenberg 
Oberbürgermeister  Bürgermeister   Stadtkämmerer

anlage 2

213 Zeichen

Punkt 6: Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung 
 (V-Nr. 2019/0090) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der 
Vorlage zuzustimmen. 
 
 Enthaltungen: Fraktionen SPD, FDP und UWIGA

Beratungsverlauf (5)

TOP 11
TOP 115
TOP 1
TOP 13
TOP 12

Details

Vorlagen-Nr.
2019/0090
Typ
Magistratsvorlage
Datum
12.03.2019
Erstellt
29.09.2026 00:00