2025/0233
Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" Pallaswiesen-/Mornewegviertel: Aufwertungsmaßnahmen der Industriegleise zwischen Kirschenallee und Kunstdepot (Route der Industriekultur)
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2025/0233
11120 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
27.08.2025
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Dezernat II
Dezernat IV
Amt: Grünflächenamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2025/0233
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 551010
Kostenstelle: 067-020-0100 Investitionsnummer: 24067-4081
Kostenträger: 5510-11 Sachkonto: 0953010
Betreff: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" Pallaswiesen -/Mornewegviertel:
Aufwertungsmaßnahmen der Industriegleise zwischen Kirschenallee und Kunstdepot
(Route der Industriekultur)
Vorlage vom: 18.08.2025
Beschlussvorschlag :
1. Der Vorentwurfsplanung ( Anlage 4) und der vorliegenden Kostenschätzung ( Anlage 6 –
datenschutzrelevant) des Grünflächenamts wird zugestimmt .
Mit Beschlussfassung wird dem Grünflächenamt die weitere Ausführungsplanung,
Ausschreibung und Durchführung der Baumaßnahme übertragen.
2. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt aus bereits bewilli gten Fördermitteln des
Städtebauförderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“. Die Mittel wurden nach
Beschlussfassung über die Vorlage 2024/ 0159 von der Kostenstelle 061 -001-2010 mit
der Investitionsnummer 17061 -4202 an die Kostenstelle 067 -020-1000 des
Grünflächenamts mit der Investitionsnummer 24067 -4081 übertragen und stehen zur
Verfügung.
- 2 -
Anlagen: Anlage 1 Industriegleise Bestand
Anlage 2 Bestand - Gleise - Vegetation
Anlage 3 Zonierung des Vorhabengebiets
Anlage 4 Vorentwurf Route der Industriekultur
Anlage 5 Detailzeichnung Schienen
Anlage 6 Kostenschätzung Route der Industriekultur (datenschutzrelevant)
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18.08.2025
Im Jahr 2014 wurden Teilbereiche des Pallaswiesen - und Mornewegviertels in das Bund -
Länder-Programm „Sozialer Zusammenhalt“ (damals noch unter dem Namen „Soziale
Stadt“) aufgenommen. Mit der Aufnahme in das Förderprogramm wurde ein integriertes
städtebauliches Entwicklungskonzept erarbeitet und im Jahr 2018 vom Magistrat
beschlossen.
Die Industriegleise zwischen Kirschenallee und Mainzer Straße wurden bereits 2022 durch
die Wohnumfeld Gruppe (Menschen in einer qualifizierenden Beschäftigungsmaßnahme)
freigelegt, so dass Anwohne nde diese bereits als Verbindungsweg nutzen können.
2024 wurde das Fördergebiet per Beschlussfassung, Vorlagen -Nr. 2024/0159 um den
freigelegten Abschnitt der Industriegleise bis zur Mainzer Straße erweitert. Mit dieser
Beschlussfassu ng wurde das Projekt, welches gemeinsam mit und durch die
Ausbildungskolonne des Grünflächenamts um gesetzt werden soll, bereits in seinen
Grundzügen beschlossen.
Die Planung des Vorhabens erfolgt durch das Stadtplanungsamt, das Grünflächenamt und
das Planungsbüro Freischlad und Holz, die mit dem Stadtteilmanagement des Fördergebiets
betraut sind. Abgestimmt, wird sie mit dem Umweltamt, dem Büro für Sozialplanung, sowie
dem Amt für Wirtschafts - und Stadtentwicklung
Kunst entlang der Route der Industriek ultur
Die Themen Kunst und Industrie werden entlang der Route eng miteinander verflochten.
Neben den bereits vorhandenen, historischen Artefakten des Gleisbetriebs sollen an
ausgewählten Orten Skulpturen von lokalen Künstlern ausgestellt werden. Die ausge stellten
Kunstwerke greifen thematisch oder technisch das Thema Industrie auf. Die vielen, bereits
bunten Betonwände vor allem auf der Südseite der Gleise bieten Platz für Urban Art und
könnten so zu einer allzeit im Wandel begriffenen Leinwand für lokale Künstler werden.
Aufwertung der Bestandsvegetation
Durch eine Kombination von Neupflanzungen gebietsheimischer und klimaangepasster
Bäume, der Eindämmung oder Beseitigung invasiver Arten (z.B. Ailanthus altissima und
Fallopia japonica ) und dem behutsamen Fördern von erwünschten Gehölzen im Bestand wird
die Vegetation im Vorhabengebiet aufgewertet. So entsteht nicht nur eine verbesserte
Aufenthaltsqualität für Menschen in einem von Industriebauten geprägten Areal, sondern es
werden auch neue Lebensräume für Insekten und kleine Wirbeltiere (wie Eidechsen und
Vögel) geschaffen.
Gliederung des Planungsgebiets
Das knapp 600 Meter lange und im Mittel 15 m breite Planungsgebiet lässt sich in fünf
Teilbereiche (s. Anlage 4) gliedern. Der erste Teilbereich, befindet sich südlich der
Wohnhäuser in der Kirschenalle e und dem Umfeld des Gemeinschaftshauses. Einige der
Bestandsflächen und Wegebeläge sind aktuell in schlechtem Zustand. Aufstellflächen für die
Feuerwehr, sowie die vorhandenen Parkplätze auf dem Gelände der Bauverein AG lassen
wenig Spielraum für Neuplanu ng, weshalb hier im Wesentlichen der Bestand aufgewertet
wird.
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Im weiteren Verlauf der „Namenlosen Straße“ gelangt man in den zweiten Teilbereich,
welcher südlich der Firmengebäude liegt. Ab dem zweiten Abschnitt sind die bislang von
Erdreich bedeckten Gle ise wieder sichtbar. Südlich der Gleise befindet sich die Stahlbau
Firma Donges. Ein Abzweig der Gleise, der früher zur Andienung von Güterzügen genutzt
wurde, führt hier zu einer Aufweitung des Raums.
Der dritte Teilbereich verläuft bereits ausschließlich auf den Industriegleisen, in deren
Verlauf der Bewuchs mehr und mehr zunimmt. Auf der südlichen Seite der Gleise verläuft
eine Betonmauer, welche das Firmengelände von Donges umgibt.
Nördlich der Strecke befindet sich eine Reihe von Firmengeländen, die v on
Maschendrahtzäunen eingefasst sind. Zwei Retentionsflächen grenzen direkt an den Zaun.
Im Vierten Abschnitt öffnet sich der Raum erneut, hinter dem Parkhaus des Telekom -
Gebäudes zu einer kleinen Platzsituation. Hier finden sich wieder zwei Gleisharfen .
Auf Höhe des Kunstdepots nimmt der dichte Bewuchs ab. Im weiteren Verlauf kreuzen sich
die Gleise mit einem zweiten stillgelegten Gleiskörper, der von Norden kommend an die
Gleise an der Mainzer Straße anschließt. Dies ist der fünfte und letzte Abschnit t.
Vorentwurf
Der erste Abschnitt an der Kirschenallee ist geprägt von Wohnbebauung und dem Umfeld
des Gemeinschaftshauses, welches derzeit ebenfalls neugestaltet wird. Der Bolzplatz am
Spielplatz des Gemeinschaftshauses grenzt unmittelbar an das Vorha bengebiet an. Hier soll
durch Neupflanzungen von Bäumen eine verbesserte Aufenthaltsqualität geschaffen werden.
Dabei wird der Bestand aufgewertet und mit dem Umfeld des Gemeinschaftshauses
verknüpft.
Der zweite Abschnitt an der „Namenlosen Straße“ ist v on industrieller Nutzung geprägt. Der
Flickenteppich aus verschiedenen Wegebelägen südlich der Firmengebäude soll in Teilen
entsiegelt und bepflanzt werden. In diesem Abschnitt beginnt die eigentliche Route der
Industriekultur, die als Weg mit wassergebund ener Wegedecke zwischen den bestehenden
Gleisen realisiert werden soll. In der ersten Gleisharfe, die als Andienung für Güterzüge zur
Firma Donges diente, soll eine Aufenthaltsplattform entstehen. Die Vegetation soll durch die
Entfernung von invasiven Arte n nachhaltig verbessert werden.
Durch die Aufwertung der Vegetation soll der bisher triste Korridor zwischen den
Firmengeländen in einen Ort der Industrieromantik verwandelt werden, der zum Verweilen
einlädt.
Mit dem Ende der Pflasterflächen und dem Abk nicken der „Namenlosen Straße“ Richtung
Pallaswiesenstraße, beginnt der dritte Abschnitt . Ab hier verläuft der Weg ausschließlich auf
dem Gleiskörper. Während an der Nordseite des Wegs die Vegetation bereits dichter wird,
könnte in Abstimmung mit den anlie genden Firmen an der Südseite ein etwa 50 Meter langer
Abschnitt der Mauer, des angrenzenden Firmengeländes für Urban Art freigegeben werden.
In einer Aufweitung auf Höhe des Ausbildungszentrums der Deutschen Telekom AG soll eine
kleine Platzsituation ges chaffen werden, von der aus sich eine Sichtachse entlang der Gleise
eröffnet und die gerade bei heißen Temperaturen einen schattigen Platz inmitten dichter
Vegetation anbietet.
Im vierten Abschnitt wird der Weg zum grünen Korridor aus herausgepflegter Sukzession
und standortgerechten Neupflanzungen. Dieser dicht bewachsene Abschnitt versinnbildlicht
die Zurückeroberung durch die Natur, auf vom Menschen verlassenen Orten, obwohl es sich
ähnlich eines Landschaftsgartens um einen bewusst erzeugten Eindruck von natürlicher
Vegetation handelt.
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Auf Höhe des Kunstdepots öffnet sich der grüne Korridor zum Vorplatz des Gebäudes.
Von diesem aus können beliebte Kulturorte wie das Weststadt -Café und der Ponyhof erreicht
werden. Dies stellt den fünften und letzten Abschnitt der Route dar. Der Vo rentwurf sieht
hier die Entwicklung der Wegeverbindung auf den Gleisen, Richtung Mainzer Straße vor,
welche von neu gepflanzten Bäumen begleitet wird. In Abstimmung mit den Besitzern der
angrenzenden Firmen, soll das Konglomerat aus Maschendrahtzäunen, alt en Bahnschwellen
und Bauzäunen einer ansprechenden Einfriedung weichen.
Perspektive Dreiecksfläche vor dem Kunstdepot
Im Außenbereich des Kunstdepots („Dreiecksfläche“) laufen parallel seitens der
Kulturverwaltung die Vorbereitungen, einen Freiraum für kulturelle Veranstaltungen und des
offenen Vereinslebens des Osthang e.V. bereitzustellen. Diese Planungen sind
anschlussfähig. Es ist beabsichtigt, für das betreffende Gelände beim Fördermittelgeber
Land Hessen einen Antrag auf Aufnahme in das räumliche Fördergebiet „Sozialer
Zusammenhalt Pallaswiesen -/ Mornewegviertel“ zu stellen.
Weiteres Vorgehen
Für den 27.Oktober 2025 ist eine Bürgerinformationsveranstaltung im Rahmen des 7.
Bürgerdialogs im Pallaswiesen Mornewegviertel geplant. Im Frühjahr 2026 soll mit dem
ersten Bauabschnitt durch den Ausbildungstrupp des Grünflächenamtes begonnen werden.
Im Ersten Bauabschnitt soll dabei der Gleiskörper, ausgehend von der „Namenlosen Straße“,
in eine Wegeverbindung umgebaut werden.
Dezernat I Dezernat II
Hanno Benz Barbara Akdeniz
Oberbürgermeister Bürgermeisterin
Dezernat III Dezernat IV
Michael Kolmer André Schellenberg
Stadtrat Stadtkämmerer
anlage 11
328 Zeichen
Punkt 21: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" Pallaswiesen- /Mornewegviertel: Aufwertungsmaßnahmen der Industriegleise zwischen Kirschenallee und Kunstdepot (Route der Industriekultur) (V-Nr. 2025/0233) Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 8
324 Zeichen
Punkt 11: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" Pallaswiesen- /Mornewegviertel: Aufwertungsmaßnahmen der Industriegleise zwischen Kirschenallee und Kunstdepot (Route der Industriekultur) (V-Nr. 2025/0223) Der Ausschuss für Soziales empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.
anlage 9
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Punkt 14: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" Pallaswiesen- /Mornewegviertel: Aufwertungsmaßnahmen der Industriegleise zwischen Kirschenallee und Kunstdepot (Route der Industriekultur) (V-Nr. 2025/0233) Der Ausschuss für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt und Stadtplanung empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Enthaltung: FDP
anlage 12
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Punkt 16: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" Pallaswiesen-/Mornewegviertel: Aufwertungsmaßnahmen der Industriegleise zwischen Kirschenallee und Kunstdepot (Route der Industriekultur) (V-Nr. 2025/0233) Der Vorlage wird zugestimmt. Gegenstimmen: FDP und Stadtv. Uhl Stimmenthaltung: UWIGA/WGD
anlage 10
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Punkt 4: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" Pallaswiesen- /Mornewegviertel: Aufwertungsmaßnahmen der Industriegleise zwischen Kirschenallee und Kunstdepot (Route der Industriekultur) (V-Nr. 2025/0233) Der Ausschuss für Kultur und Städtepartnerschaften empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Gegenstimme: FDP-Fraktion
anlage 2
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P P P P P P Müll Müll Müll Bolzplatz II I II I II I II I II I I I II II I I I I I I II I I I II II I I I I I 134 132 148 144 166 103 136 108 106 118 100 98 114 170 110 146 138 116 174 168 102 142 140 130 128 112 176 96 104 118A 148 Tor 9 FREISCHLAD + HOLZ ARCHITEKTEN BDA Wissenschaftsstadt DarmstadtPaMo - Industriegleise Dokumentation Raumkanten_M 1:500_Stand 2400617 Öffentliches Grün Gleise / Gleisbett Natursteinpflaster Asphalt / Beton Betonsteinpflaster Betonsteinpflaster rot Wassergebundene Decke Legende Bäume i.V. 67.21 Bolzplatz ? I I I I I I I I I I I I I I I I I I I I I II I I I I 154 150 150A 148 Tor 9 PaMo - Industriegleise FREISCHLAD + HOLZ ARCHITEKTEN BDA Wissenschaftsstadt DarmstadtPaMo - Industriegleise Dokumentation Raumkanten_M 1:500_Stand 2400617 Öffentliches Grün Gleise / Gleisbett Natursteinpflaster Asphalt / Beton Betonsteinpflaster Betonsteinpflaster rot Wassergebundene Decke Legende Bäume ? II III I I I II+D I IV 168 176 178 FREISCHLAD + HOLZ ARCHITEKTEN BDA Wissenschaftsstadt DarmstadtPaMo - Industriegleise Dokumentation Raumkanten_M 1:500_Stand 2400617 Öffentliches Grün Gleise / Gleisbett Natursteinpflaster Asphalt / Beton Betonsteinpflaster Betonsteinpflaster rot Wassergebundene Decke Legende Bäume P P II I I+D I I II+D I II 89 83 110 FREISCHLAD + HOLZ ARCHITEKTEN BDA Wissenschaftsstadt DarmstadtPaMo - Industriegleise Dokumentation Raumkanten_M 1:500_Stand 2400617 Öffentliches Grün Gleise / Gleisbett Natursteinpflaster Asphalt / Beton Betonsteinpflaster Betonsteinpflaster rot Wassergebundene Decke Legende Bäume
anlage 6
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— ERREGER LEER THE Schematische Darstellung des Aufbaus von Weg- und Pflasterfläche Durch die Verlegung eines Vlieses zwischen Gleiskörper und den aufzubauenden Schichten der Wegefläche wird die Wiederherstellung einer funktionstüchtigen Gleisanlage im Bedarfsfall gewährleistet. Die Anlage einer Pflasterfläche entlang der Schienen dient der Schaffung lokaler Platzsituationen. Deckschicht Tragschicht Vlies Schienen Untergrund: Schwellen und Kiesbettung Pflastersteine Pflasterbettung Tragschicht Der Magistrat Wissenschaftsstadt Darmstadt F Grünflächenamt PaMo - Sozialer Zusammenhalt Route der Industriekultur Detail wassergebundene Wegedecke Darmstadt Grünflächenamt Dezemat ll Hilpertstraße 31 64295 Darmstadt Tel. 06151/13-2900 qruenfaechenamt@darmstadt.de
Beratungsverlauf (6)
Orte (4)
- Kirschenallee
- Mainzer Straße
- Pallaswiesenstraße
- Hilpertstraße 31
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2025/0233
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 18.08.2025
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00