2013/0118
Untersuchung Kreisverkehrsplätze in Darmstadt
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2013/0118
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 06.05.2013 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Straßenverkehrs- und Tiefbauamt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2013/0118 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: 5110-61 Kostenstelle: 066-200-1000 Investitionsnummer: Kostenträger: Sachkonto: 6779300 Betreff: Untersuchung Kreisverkehrsplätze in Darmstadt Vorlage vom: 22.04.2013 Beschlussvorschlag: 1. Der Untersuchungsbericht wird zur Kenntnis genommen. 2. Der vorgeschlagenen weiteren Vorgehensweise wird zugestimmt. Anlagen: 1. Ergebnismatrix mit Gesamtbeurteilung_2013-03-01 2. Übersichtslageplan mit Gesamtbeurteilung_2013-03-01 Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein - 2 - Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 22. April 2013 Grundlage für die vorgelegten Untersuchungen zu Kreisverkehrsplätze in Darmstadt sind die Magistratsvorlage (Nr. 141, 2006) und der Antrag aus der Stadtverordnetenversammlung vom 6. Dezember 2011. In der Magistratsvorlage aus dem Jahre 2006 wurde festgelegt, dass bei Neuplanungen bzw. Austauschmaßnahmen von Lichtsignalanlagen an Knotenpunkten grundsätzlich geprüft werden soll, ob Lichtsignalanlagen durch einen Kreisverkehr ersetzt werden können. Der Antrag aus 2011 hatte die Zielsetzung, „Verkehrsknotenpunkte im Stadtgebiet bzgl. Ihre Eignung zur Umgestaltung als Kreisverkehrsplatz zu untersuchen“ und auf dieser Basis Knotenpunkte festzulegen, die mit dem Planungsvermerk „zukünftig in einen Kreisverkehrsplatz umzuwandeln“ versehen werden. Die Untersuchung erfolgte in zwei Arbeitspaketen: AP1 Grundsatzbetrachtungen (s. Anlage AP1) AP2 Prüfung definierter Knotenpunkte (s. Anlage AP2) AP1 Grundsatzbetrachtungen 96 Knotenpunkte wurden im gesamten Stadtgebiet betrachtet. In die Betrachtungen wurden sowohl signalisierte als auch nicht signalisierte Knotenpunkte eingeschlossen. Das Ergebnis der Grundsatzbetrachtung ist in den Anlagen 1.1 bis 1.3 zum AP1 dargestellt. Das Ergebnis der qualitativen Beurteilung zeigt, dass ein Kreisverkehr für 35 Knotenpunkte nicht sinnvoll erscheint. 27 Knotenpunkte sollten in 1. Priorität, 34 Knotenpunkte in 2. Priorität auf ihre Eignung näher untersucht werden. AP2 Prüfung definierter Knotenpunkte In AP2 wurden 27 Knotenpunkte bezüglich ihrer Eignung als Kreisverkehrsplätze auf der Basis von Kernkriterien, die in drei Beurteilungsstufen unterteilt wurden, untersucht. AP2.1 Beurteilungsstufen 1. Beurteilungsstufe – Leistungsfähigkeit In der 1. Prüfstufe wird der Tagesverkehr (DTV) betrachtet. Für die Beurteilung der Kapazität und der Qualität des Verkehrsablaufs ist die Gesamtverkehrsstärke (Summe des zuführenden Verkehrs in allen Knotenpunktzufahrten) maßgebend. In der 2. Prüfstufe werden die Spitzenstunden betrachtet. Dies ist notwendig für eine detaillierte Überprüfung der Leistungsfähigkeit. - 4 - 2. Beurteilungsstufe – Knotenpunktgeometrie In der 2. Beurteilungsstufe wurde die Flächenerfordernis auf Grundlage der notwendigen Knotenpunktgeometrie des jeweiligen Kreisverkehrs geprüft. 3. Beurteilungsstufe – sonstige Beurteilungskriterien Im Anschluss an die Prüfung der Knotenpunkte auf Basis der beiden Kriterien „Leistungsfähigkeit“ und „Knotenpunktgeometrie“, werden die verbleibenden Knotenpunkte mittels weicher Faktoren weiter beurteilt. Solche Beurteilungskriterien sind Eingriffe in Privatgrundstücke oder Grünflächen mit Baumbeständen. Nicht immer kann die Knotenpunktgeometrie eines Kreisverkehrs im Verkehrsraum des heutigen Zustandes ermöglicht werden. Teilweise sind Eingriffe in Grundstücke außerhalb des Verkehrsraums erforderlich. Diese Eingriffe sind in einem gesonderten Eingriffsflächenplan für den jeweiligen Knotenpunkt dargestellt. Die Lage eines Knotenpunktes entlang einer Radroute, einer Buslinie oder eines Schulweges wird ebenfalls berücksichtigt, da dies für die spätere detaillierte Planung Kriterien sind, die gesondert berücksichtigt werden müssen. So ist abzuwägen, ob zum Beispiel auf Grund der erhöhten Schutzbedürftigkeit der Fußgänger die Beibehaltung einer Lichtsignalanlage als Fußgängerschutzanlage sinnvoll ist. Weitere Kriterien sind jeweils im Einzelfall den Knotenpunkt betreffend, beispielsweise eine bewegte und daher für die Ausbildung eines Kreisverkehrs ungünstige Topographie, hohe Schwerlastverkehrsanteile, die räumliche Nähe zu anderen Knotenpunkten, die eventuell zu einer Überstauung des Kreisverkehrs durch den Rückstau führen könnte oder derzeitig laufende Planungen zur Umgestaltung der Knotenpunkte oder der Randbereiche. AP2.2 Umbaufähige Knotenpunkte Die Ergebnisse der Beurteilungen sind AP2 Pkt. 4.1 – 4.3 und der Anlage 1 und 2 zu entnehmen. Nach Überprüfung sämtlicher Kriterien der vorgenenannten drei Beurteilungsstufen verbleiben elf Knotenpunkte, die sich zur Umgestaltung in einen Kreisverkehr eignen und weiter verfolgt werden sollten: - Knotenpunkt 2 – Schreberweg/Martin-Luther-King-Ring/Arheilger Straße - Knotenpunkt 3 – Bunsenstraße/Mainzer Straße/Michaelisstraße - Knotenpunkt 4 – Mainzer Straße/Pallaswiesenstraße - Knotenpunkt 5 – Pfnorstraße/Pallaswiesenstraße - Knotenpunkt 13 – Dolivostraße/Julius-Reiber-Straße - Knotenpunkt 16 – Michaelisstraße/Dornheimer Weg/Wedekindweg - Knotenpunkt 18 – Heimstättenweg/Haardtring/Rüdesheimer Straße - Knotenpunkt 22 – Pulverhäuserweg/Heimstättenweg - Knotenpunkt 25 – Frankfurter Landstraße/Messeler-Park-Straße - Knotenpunkt 26 – Walther-Rathenau-Straße/Pfungstädter Straße/Uhlandstraße - Knotenpunkt 27 – Heinrich-Delp-Straße/Mühltalstraße/Im Hirtengrund/Oberstraße 4. Weitere Vorgehensweise - 5 - Als nächster Schritt steht die detaillierte Betrachtung der umbaufähigen Knotenpunkte an. Die detaillierte Betrachtung umfasst die Planung (Vorplanung, Entwurfsplanung, Kostenschätzung) unter Berücksichtigung der Belange aller Verkehrsteilnehmer (MIV, ÖPNV, Fuß- und Radverkehr). In einem ersten Schritt werden folgende Knotenpunkte einer Detailplanung unterzogen • KP Walter-Rathenau-Straße/Pfungstädter Straße/Uhlandstraße • KP Pallaswiesenstraße/Pfnorstraße • KP Pallaswiesenstraße/Michaelisstraße/Bunsenstraße • KP Dolivo-/Julius-Reiber-Straße Die Knotenpunkte der Pallaswiesenstraße mit der Pfnorstraße bzw. mit der Mainzer Straße können im Rahmen der geplanten Baumaßnahme Pallaswiesenstraße zwischen Gräfenhäuser Straße und Eisenbahnbrücke nach der Kanalbaumaßnahme in 2016 gebaut werden. Es empfiehlt sich anschließend den Kreisverkehrsplatz KP Pallaswiesen-/Bunsen- /Michaelisstraße umzugestalten. Bei der Realisierung des KP Dolivo-/Julius-Reiber-Straße als Kreisverkehrsplatz ist auf die Vertaktung mit den Baumaßnahmen in der Bismarckstraße und in der Pallaswiesenstraße zu achten. Dem geplanten Kreisverkehrsplatz Walter-Rathenau-Straße/Pfungstädter Straße/Uhlandstraße kommt aus städtebaulicher Sicht eine besondere Bedeutung als Eingang zum Eberstädter Ortskern zu. Darmstadt, den 22. April 2013 III-66/4st-br Nst. 2833 Die Dezernentin III: Brigitte Lindscheid Stadträtin
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Darmstadt, Januar 2013 Durth Roos Consulting GmbH Anlage 6 Ergebnismatrix mit Gesamtbeurteilung Kreisverkehrsplätze Darmstadt - Prüfung definierter Knotenpunkte - Kreisverkehr realisierbar Kreisverkehr nicht realisierbar Ausschluss in späterer Beurteilungsstufe Beurteilung Beurteilung Beurteilung 1. Prüfstufe (Tagesverkehr) 2. Prüfstufe (Spitzenstunde) erforderlicher Außendurchmesser maximal möglich ohne Eingriffe in Bausubstanz Eingriffe in Grundstücke Eingriffe in Bäume / Grünfläche Radhaupt- routen / Radverkehrs- grundnetz Schulweg Buslinie weitere Kriterien [Kfz/d] [Qualitätsstufe] [m] [m] Knotenpunkt Nummer Knotenpunkt Tagesverkehr 1. Beurteilungsstufe 2. Beurteilungsstufe 3. Beurteilungsstufe Leistungsfähigkeit Knotenpunktgeometrie sonstige Beurteilungskriterien Umbaufähige Knotenpunkte (Gesamt- Beurteilung) Priorität 1 Frankfurter Straße / Martin-Luther-King-Ring / Carl-Schenck-Ring 2-streifig mit LSA - / - - / - - Verlagerungsverkehre wg. Sperrung Marburger Straße nicht abschätzbar - Lage zu angrenzendem Knotenpunkt (Überstauung durch Rückstau von KP 6 möglich) - Schreberweg soll zu einer Fahrradstraße umgewidmet werden 2 Schreberweg / Martin-Luther-King-Ring / Arheilger Straße 1-streifig A 13 - 22 26 - 40 35 1. 3 Bunsenstraße / Mainzer Straße / Michaelisstraße 1-streifig B 26 - 40 x x 1. 35 x x -Zufahrts- / Ausfahrtssituation Privatgrundstücke 4 Mainzer Straße / Pallaswiesenstraße 1-streifig A 13 - 22 26 - 40 30 1. 5 Pfnorstraße / Pallaswiesenstraße 1-streifig A 13 - 22 26 - 40 30 x 2. 23.089 x x x 50 x - Gastankstelle - hoher Lkw-Anteil, daher kein Mini- KVP - künftig angedachte Verlängerung der Pfnorstraße als 4. Arm des Knotenpunktes - starkes Gefälle Richtung Mittelpunkt KVP wg. Unterführung (Bahngleise) - Spundwand - Böschung - Brückenbauwerk 6 Kranichsteiner Straße / Martin-Luther-King-Ring 2-streifig - / - 40 - 60 - / - 7 Kranichsteiner Straße / Schwarzer Weg Annahme: 1-streifig - / - 26 - 40 x x - / - 30 x x x x - Böschung - FSA (Fußgängerschutzanlage) - wichtige Fußwegeverbindung, hohe Frequenz 8 Kranichsteiner Straße / Spessartring / Rhönring 2-streifig - / - 40 - 60 30 - / - 9 Heinheimer Straße / Dieburger Straße / Pützerstraße 2-streifig - / - - / - - / - 40 - 60 22 10 Spessartring / Dieburger Straße 2-streifig - / - 50 40 - 60 35 11 Kirschenallee / Landwehrstraße / Mainzer Straße 2-streifig - / - 40 - 60 x - Schwerlastverkehr / Sondertransporte mit 23,00 m Länge und 3,00 m Breite x - Schwerlastverkehr / Sondertransporte mit 23,00 m Länge und 3,00 m Breite - / - - / - Rößlerstraße / Landwehrstraße 1-streifig - / - 13 Dolivostraße / Julius-Reiber-Straße 1-streifig B x13 - 22 26 - 40 26 12 26 - 40 30 x x 2. 14 Steubenplatz 1-streifig C mit Bypass 26 - 40 x - starker Abbiegestrom - / - 30 x x - Lage zu angrenzenden Knotenpunkten (Überstauung durch Rückstau) - jeweils 2-streifige Zufahrt aus Nord und Süd 2-streifig mit LSA - / - - / - x16 Michaelisstraße / Dornheimer Weg / Wedekindweg 1-streifig A 15 Kasinostraße / Bleichstraße 13 - 22 30 x 1. 2-streifig mit LSA - / - - / - 1-streifig C mit Bypass 26 - 40 x 2. 40 x20.700 x - derzeit Kanalbaumaßnahmen mit anschließender grundhaften Erneuerung der Fahrbahn - Integration Buswartehalle 19 Klappacher Straße / Landskronstraße Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Konversionsflächen Süd ist nur ein 2-streifiger Kreis- verkehr mit LSA leistungsfähig (Ergebnis der Verkehrs- untersuchung von T+T Verkehrsmanagement GmbH) - / - 20 Nieder-Ramstädter-Straße / Böllenfalltorweg / Klappacher Straße 2-streifig E mit Bypass 20.730 (ohne Konversions- flächen Süd) - / - 29.698 21 Roßdörfer Straße / Heinrichstraße / Petersenstraße 2-streifig E mit Bypass - / - 11.460 16.160 17.183 41.975 7.390 34.600 22 Pulverhäuserweg / Heimstättenweg 1-streifig A 13 - 22 26 - 40 1. 35 x x x 14.490 x 23 Jägertorstraße / Kranichsteiner Straße 2-streifig E mit Bypass - / - 24 Bartningstraße / Kranichsteiner Straße / Pfannmüller Weg Annahme: 1-streifig - / - 26 - 40 24.783 - / - 40 x- / - - Planungen zur Umgestaltung des Gehwegs x x x - Stellplätze 30 25 Frankfurter Landstraße / Messeler-Park-Straße 1-streifig C mit Bypass 26 - 40 40 - 60 1. 26 Walther-Rathenau-Straße / Pfungstädter Straße / Uhlandstraße 1-streifig B 26.296 x 16 19.030 x - Entwicklung Gewerbegebiete mit Schwerlastverkehr - außermittige Lage der Achsen 26 - 40 35 27 Heinrich-Delp-Straße / Mühltalstraße / Im Hirtengrund / Oberstraße 1-streifig A 13 - 22 x x x - Schulweg zwischen Gutenbergschule und Sporthalle 2. x 2. 50.278 - / - 26.376 26.386 23.776 24.610 Donnersbergring / Ahastraße / Groß-Gerauer-Weg 17 Heimstättenweg / Haardtring / Rüdesheimer Straße 18 13.886 9.160 19.592 13.480 12.950 26.419
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Darmstadt, Januar 2013 Durth Roos Consulting GmbH Kreisverkehrsplätze Darmstadt - Prüfung definierter Knotenpunkte - Grundlage: Knotenpunktnummer Kreisverkehr realisierbar Kreisverkehr nicht realisierbar Vermessungsamt Darmstadt 0 m 500 m 12 Anlage 7 Übersichtslageplan mit Gesamtbeurteilung - Kernbereich - Stadtteil Wixhausen - Stadtteil Kranichstein - Stadtteil Eberstadt XY 1 14 15 2 7 8 10 9 6 3 16 4 5 11 12 17 20 21 18 22 19 13 23 26 27 24 25 Knotenpunkt 1 Frankfurter Straße / Martin-Luther-King-Ring / Carl-Sch enck-Ring 2 Schreberweg / Martin-Luther-King-Ring / Arheilger Straß e 3 Bunsenstraße / Mainzer Straße / Michaelisstraße 4 Mainzer Straße / Pallaswiesenstraße 5 Pfnorstraße / Pallaswiesenstraße 6 Kranichsteiner Straße / Martin-Luther-King-Ring 7 Kranichsteiner Straße / Schwarzer Weg 8 Kranichsteiner Straße / Spessartring / Rhönring 9 Heinheimer Straße / Dieburger Straße / Pützerstraße 10 Spessartring / Dieburger Straße 11 Kirschenallee / Landwehrstraße / Mainzer Straße 12 Rößlerstraße / Landwehrstraße 13 Dolivostraße / Julius-Reiber-Straße 14 Steubenplatz 15 Kasinostraße / Bleichstraße 16 Michaelisstraße / Dornheimer Weg / Wedekindweg 17 Donnersbergring / Ahastraße / Groß-Gerauer-Weg 18 Heimstättenweg / Haardtring / Rüdesheimer Straße 19 Klappacher Straße / Landskronstraße 20 Nieder-Ramstädter-Straße / Böllenfalltorweg / Klappac her Straße 21 Roßdörfer Straße / Heinrichstraße / Petersenstraße 22 Pulverhäuserweg / Heimstättenweg 23 Jägertorstraße / Kranichsteiner Straße 24 Bartningstraße / Kranichsteiner Straße / Pfannmüller We g 25 Frankfurter Straße / Messeler-Park-Straße 26 Walther-Rathenau-Straße / Pfungstädter Straße / Uhland straße 27 Heinrich-Delp-Straße / Mühltalstraße / Im Hirtengrund / Oberstraße Knotenpunkt Nummer
Beratungsverlauf (4)
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0118
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 08.04.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00