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2017/0335

Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt

Magistratsvorlage 20.12.2017

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2017/0335

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313 Zeichen

Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Roadmap Regionalpark Südwest, Stand 16.11.2017
0 250 500 750 1.000 Meter
 
Kartenhintergrund: 
WebAtlasDE © GeoBasis-DE / BKG 2017
Ausschnitt: Darmstadt
Legende
Raddirektverbindung, geplant
Gemeindegrenze
Mögliche Anbindung Raddirektverbindung Darmstadt Heidelberg/Mannheim

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341 Zeichen

Punkt 5: Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt 
 (V-Nr. 2017/0335) 
 
Der Vorlage wird mit der Maßgabe zugestimmt, bis zum Haupt- und 
Finanzausschuss eine entsprechende Formulierung zu finden, dass eine 
Machbarkeitsstudie Grundlage für den Routenverlauf sein wird. 
  
Stimmenthaltungen: Fraktionen AfD und FDP

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16191 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
09.01.2018 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
 
Amt: Straßenverkehrs - 
und Tiefbauamt   OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
III 66 
IV 20 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2017/0335 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
11 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 541011 
Kostenstelle:  066-100-1000 Investitionsnummer:  15066-6111 
Kostenträger:  5410-11 Sachkonto: 0952010 
 
Betreff: Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt  
 
Vorlage vom: 20.12.2017  
 
Beschlussvorschlag : 
1. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt bestätigt den Routenverlauf in ihrer Gemarkung / 
ihrem Stadtgebiet für die Umsetzung des Fahrraddirektweges zwischen Darmstadt und 
Frankfurt. 
2. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt nimmt die allgemeinen Informationen zum 
Raddirektweg zur Kenntnis.  
3. Die Anträge zur Baurechtschaffung und zur Förderung an Hessen Mobil werden über die 
Regionalpark Südwes t GmbH gestellt. Die monetäre Zuweisung erfolgt an die 
Regionalpark Südwest GmbH, die dann die Fördergelder an die einzelnen Kommunen 
verteilt. 
4. Zur Finanzierung des verbleibenden Eigenanteils ist die Kostenstelle 066 -100-1000, 
Investitionsnummer 15066 -6111 – Radschnellroute Darmstadt -Frankfurt – heranzuziehen. 
Die 2018 benötigten Mittel stehen im Haushalt in ausreichender Höhe zur Verfügung.

- 3 - 
Die weiteren notwendigen Mittel sind im Haushalt 2019 ff dargestellt. Die Unterhaltung 
des Darmstädter Streckenabsch nitts wird übernommen.  
5. Der vorläufige Zeitplan für die Umsetzung wird zur Kenntnis genommen. Nach 
Konkretisierung der Planung und Kosten sowie Förderung werden Bauvorlagen zur 
Entscheidung vorgelegt.  
 
 
Anlagen: Gesamtstreckenübersicht  
Übersicht Abschnitt Darmstadt 
Roadmap 5 Bauabschnitte  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 17.01.2018 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20. Dezember 2017  
 
Realisierung eines Raddirektweges zwischen Frankfurt und Darmstadt 
 
Begründung: 
Für einen Raddirekt- oder Radschnellweg wurde vom Regionalverband FrankfurtRheinMain im 
Jahr 2015 eine detaillierte Machbarkeitsstudie erstellt. Das Ergebnis war das grundsätzlich 
positive Ergebnis, dass ein Raddirektweg eine wichtige infrastrukturelle Einrichtung im Rhein  
Main Gebiet und eine echte Mobilitätsoption für den Ausbau des Verkehrssystems darstellt. 
Angesichts der Schadstoffthematik durch den individuellen Fahrzeugverkehr in Kommunen und 
das Erreichen von Klimaschutzzielen muss der Ausbau des Radverkehrsnetzes inner- und 
außerörtlich eine wichtige Verkehrsmaßnahme sein.  
 
Ein wichtiges Ziel für diese Raddirektverbindung ist es, Berufspendler, die heute mit dem Pkw 
zur Arbeit fahren, auf das Fahrrad als Verkehrsmittel zur Arbeit zu verlagern. Geringe 
Umwegfaktoren und damit Reisezeitgewinne, insbesondere auf Kurz- und Mittelstrecken (5-
10 km) zwischen den Innenstädten sowie eine gute Sichtbarkeit des Angebotes im Stadtgebiet, 
die Nutzung bestehender Straßen- und Radwegeverbindungen sowie ein stärkeres 
Sicherheitsempfinden zu Tagesrandzeiten durch mehr Kontrolle und Beleuchtung des Weges 
favorisieren eine Führung, die durch die Städte führt. Außerdem ist darauf zu achten, dass 
verschiedene Aktivitäten (Arbeitswege, Erledigungen, Einkauf) leicht miteinander verbunden 
werden können. 
 
Einen Raddirektweg im Herzen des Rhein-Main-Gebietes zu realisieren, setzt eine sehr 
komplexe Umsetzungsstrategie angesichts der vielen konkurrierenden Nutzungen und 
erforderlichen Genehmigungen voraus. Ein solches Pilotprojekt ist für alle von besonderer 
Bedeutung, stellt es doch einen Meilenstein für die Zukunft des Radverkehrs dar. Besonders in 
den Niederlanden und Dänemark werden Radschnellwege bereits seit Jahren gebaut und 
stellen eine echte Alternative zum Pkw dar. 
 
Auf Initiative des Regionalverbandes wurde die Realisierung des Projektes der Regionalpark 
Südwest GmbH angetragen. Die gemeinnützige GmbH besteht seit 1997 und hat als 
Gesellschafter die Kommunen Frankfurt, Neu-Isenburg, Dreieich, Langen, Egelsbach, 
Kelsterbach, Raunheim, Rüsselsheim, Bischofsheim, Ginsheim-Gustavsburg, Mörfelden-
Walldorf, Nauheim, Groß-Gerau, Büttelborn und Trebur. Seit Ihrer Gründung baut die GmbH in 
dem Geltungsbereich Radwege, aber auch naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen sowie 
zahlreiche Freizeitobjekte. Alle Routen des Regionalparks sind beschildert. 
 
Der Aufsichtsrat der Regionalpark Südwest GmbH hat im Herbst 2016 das Projekt 
angenommen. 
Die beteiligten Kommunen Darmstadt, Erzhausen, Dreieich, Egelsbach, Dreieich, Langen, Neu -
Isenburg und Frankfurt haben einstimmig für die Umsetzung des Projektes durch die 
Regionalpark Südwest GmbH votiert. 
 
Die Regionalpark Südwest GmbH hat danach in enger Abstimmung mit den beteiligten 
Kommunen und auf Basis der Machbarkeitsstudie eine zusammenhängende Route konzipiert, 
die nunmehr den Kommunen zur grundsätzlichen Zustimmung vorgelegt wird.

- 5 - 
 
Zu erwähnen ist, dass es sich hier um eine gemeinsame Vorlage handelt, die von allen 
Kommunen im 4. Quartal 2017 bzw. 1 Quartal 2018 in ihren städtischen Gremien zur 
Beschlussfassung vorgelegt wird. Spezifischer Aspekte, die ausschließlich Darmstadt betreffen, 
wurden allerdings ergänzt. 
 
Zu 1. – Feststellung des Routenverlaufes 
Der Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main hatte mit den beteiligten Kommunen zwei 
Trassenvarianten erarbeitet und diese in der bereits erwähnten Machbarkeitsstudie 
untersuchen lassen. Allgemein ist von einer bahnnahen und einer siedlungsnahen 
Trassenvariante die Rede. Die Machbarkeitsstudie empfiehlt – wie bereits oben erwähnt – 
aufgrund der hohen Erschließungswirkung und der besseren Realisierungschancen (weniger 
Eingriffe in Natur und Landschaft) die siedlungsnahe Variante. 
 
Der grundsätzliche Verlauf der Route ist gemäß Anlage 1 in der Übersicht dargestellt. Für die 
Stadt Darmstadt ist der geplante Verlauf in Anlage 2 zu sehen. 
Die Feststellung des gesamten Routenverlaufs ist für eine Antragstellung zur 
Verkehrsinfrastrukturförderung unumgänglich. Im Laufe der nächsten Umsetzungsschritte 
kann der Routenverlauf noch optimiert werden, jedoch hat der grundsätzliche Verlauf auch in 
Bezug auf die Förderung einen verbindlichen Charakter. 
Radrouten zur Anbindung an den Raddirektweg sind zu begrüßen, jedoch nicht Inhalt des 
Projektes und müssen ggfs. gesondert für eine Förderung beantragt werden. 
 
Die Realisierung der gesamten Raddirektverbindung ist in 5 Bauabschnitte unterteilt, die 
jeweils einzelne funktionierende Abschnitte bilden und nach und nach den gesamten Verlauf 
erstellen. 
 
1. Bauabschnitt: Verbindung zwischen den Bahnhöfen Egelsbach, Erzhausen und Wixhausen 
2. Bauabschnitt: Bahnhof Egelsbach bis Bahnhof Langen 
Streckenabschnitt in Dreieich 
3. Bauabschnitt: Bahnhof Wixhausen bis Langener Straße (Anschlusspunkt an Radrouten nach 
Darmstadt) 
Streckenabschnitte in Dreieich und Neu-Isenburg 
4. Bauabschnitt: Verlängerung in Darmstadt entlang Langener Straße bis Gräfenhäuser Straße 
Lückenschluss zwischen Langen und Dreieich 
5. Bauabschnitt: Lückenschluss Dreieich 
Neu-Isenburg bis Frankfurt 
Sonderprojekt: Weiterführung in Darmstadt von Gräfenhäuser Straße bis Hauptbahnhof 
 
Verlauf der Raddirektverbindung auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt  
 
Die auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt verlaufenden Abschnitte der 
Raddirektverbindung sollen nach derzeitigem Planungsstand in den Bauabschnitten 1, 3 und 4 
reduziert. Die zeitliche Einordnung des Sonderprojektes „Gräfenhäuser Straße bis 
Hauptbahnhof“ ist derzeit offen und richtet sich nach den Gesamtprioritäten. 
 
Auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt verläuft die Raddirektverbindung von 
Erzhausen kommend auf dem Wald- und Wirtschaftsweg östlich parallel zu den Gleisen 
(Frankfurt-Darmstadt). Dabei gibt es in Richtung Bahnhof Wixhausen noch zwei Varianten die 
geprüft werden. Die allen bisherigen Untersuchungen zugrunde gelegte Variante führt über die

- 6 - 
Straße Wegscheide zum Bahnhof Wixhausen. Eine wünschenswertere Führung würde von 
Norden kommend immer direkt der Bahn folgen. Diese Grundstücke sind in Besitz der Bahn 
und zurzeit laufen Abstimmungen bzgl. einer möglichen Trassenführung über diese 
Grundstücke. Grundstücksankäufe wären dann notwendig. Dieser 1. Bauabschnitt mit einer 
geplanten Länge von ca. 1.600 m auf Darmstädter Gebiet wird am Bahnhof Wixhausen enden. 
Im Norden reicht der 1. Bauabschnitt über die Gemeinde Erzhausen bis zum Bahnhof 
Egelsbach. 
Eine Weiterführung nach Süden würde im 3. Bauabschnitt des gesamten Raddirektwegs 
erfolgen und zwar vom Bahnhof Wixhausen kommend bis zum Weg von Wixhausen nach 
Arheilgen. Dieser Bauabschnitt wäre ca. 1.300 m lang. Während des 4. Bauabschnittes würde 
die Strecke entlang der B3 bis zur Querung der B42 ausgebaut werden, um dann 
schlussendlich im letzten Bauabschnitt die Fortführung in Richtung Hauptbahnhof Darmstadt 
realisieren zu können. 
 
Zu 2. – Allgemeine Informationen 
Für einen Raddirektweg gibt es besondere Anforderungen. Grundsätzlich gilt, dass er 4 Meter 
breit für den gegenseitigen Verkehr sein sollte. Gibt es auf Abschnitten Mischverkehr (neben 
Radverkehr auch landwirtschaftlicher Verkehr oder Fußverkehr) empfiehlt sich eine 
Verbreiterung um 1 Meter auf 5 Meter. Der Belag sollte asphaltiert sein, um einen 
durchgängigen Qualitätsstandard für Radfahrer zu gewährleisten. Wassergebundene Decken 
können nur gefördert werden, wenn dies eine Auflage der Naturschutzb ehörde ist. Eine 
Beleuchtung des Raddirektweges ist ebenfalls anzustreben, da gerade die Strecke zur Arbeit 
im Winter oft im Dunkeln zurückgelegt wird, wobei eine mögliche Förderung der Beleuchtung 
noch nicht abschließend geklärt ist. Eine Markierung bzw. Beschilderung ist unbedingt 
notwendig. Dabei soll der Verlauf auf der Fahrbahn farbliche gekennzeichnet werden. 
Zusätzlich können noch Schilder eingesetzt werden. 
 
Der Weg führt durch Stadt- bzw. Gemeindegebiete, durch Wald und landwirtschaftliche 
Flächen. Dies bedeutet, dass auch sensible Landschaftsbereiche einer individuellen 
Betrachtung bedürfen. Ohne eine gemeinsame kooperative Umsetzung mit allen tangierenden 
Nutzungen kann ein solcher Raddirektweg im RheinMain Gebiet nicht umgesetzt werden.  
 
Zu 3. – Anträge und Baurechtschaffung 
Grundlage für die Realisierung und Förderung ist die Richtlinie des Landes Hessen zur 
Förderung der Nahmobilität, die am 21.08.2017 im Staatsanzeiger veröffentlicht wurde. 
Gegebenenfalls kann auch das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz-(§5 Entflechtungsgesetz) 
als Fördergrundlage dienen. 
 
Den Antrag zur Gesamtroute stellt die Regionalpark Südwest GmbH. Nach Prüfung wird das 
Projekt in das Programm aufgenommen, in dem in der Regel 70 Prozent der 
Infrastrukturkosten (bis zu 90 Prozent) der Teilprojekte bezuschusst werden können. Für die 
Planung wird mit einem Zuschuss von 75 Prozent und für die Öffentlichkeitsarbeit mit einem 
Zuschuss von 65 Prozent gerechnet.  
 
Abhängig von der Finanzkraft der Kommunen kann der in Abstimmung mit dem Innen- und 
Finanzministerium festgelegte Fördersatz um +/- 10% davon abweichen. Hinzu kommt im Fall 
des Projektes Raddirektverbindung Frankfurt - Darmstadt ein Aufschlag von 10 % wegen des 
vorliegenden besonderen Landessinteresses. Die Addition der Regelfördersätze und der 
möglichen Anhebungen ermöglicht Förderungen von bis zu 90% der förderfähigen Ausgaben. 
Der für Darmstadt geltende Fördersatz muss noch abschließend ermittelt werden.

- 7 - 
 
Mit der Nahmobilitätsrichtlinie wurden für die Abgrenzung der förderfähigen Ausgaben die 
besonderen Bedürfnisse von Radschnellwegen berücksichtigt. So können damit beispielsweise 
im Gegensatz zu den aktuellen Regelungen der Verkehrsinfrastrukturförderung  (VIF) 
Kommunaler Straßenbau die für Radschnellwege notwendigen größeren Breiten gefördert 
werden. Dadurch wird das Fördervolumen deutlich ausgeweitet. 
 
Auf Grundlage dieses Antrages werden dann einzelne Bauabschnitte des Raddirektweges 
umgesetzt und je nach Planungsstand gefördert. 
 
Die Zuweisung der Zuschüsse erhält die Regionalpark Südwest GmbH. Diese verteilt dann die 
Fördergelder an die jeweiligen Kommunen.  
 
Zwischen der Regionalpark Südwest GmbH und der Wissenschaftsstadt Darmstadt wird eine 
Bau- und Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen, da die Wissenschaftsstadt Darmstadt 
nicht Mitglied in der Regionalpark Südwest GmbH ist.  
 
Bei der Realisierung der Bauabschnitte haben alle Kommunen grundsätzlich die Optionen die 
Maßnahme in Eigenregie mit oder ohne externe Planung zu realisieren oder dies der 
Regionalpark Südwest GmbH zu übertragen. Für einen gleichbleibenden Qualitätsstandard und 
eine leichtere Abwicklung der Förderanträge sollte die Planung und Realisierung aus 
Fördersicht der Regionalpark Südwest GmbH übertragen werden. 
 
Zu 4. - Finanzierung 
Die Förderung und die Bereitstellung des kommunalen Eigenanteils bezieht sich jeweils auf die 
einzelnen Ausbauabschnitte des Raddirektweges. Hierzu wurde für jede Kommune eine 
Roadmap erstellt, in der alle zurzeit identifizierten Projekte enthalten sind. Je nach 
Planungsreife erfolgt dann eine Antragstellung im Einvernehmen mit der bzw. den jeweiligen 
Kommunen in den nächsten Jahren (Anlage 3). 
 
In der Machbarkeitsstudie 2015 wurden für das Gesamtprojekt Raddirektweg Darmstadt – 
Frankfurt Kosten von ca. 8.400.000 € abgeschätzt, allerdings ohne die Weiterführung in 
Darmstadt entlang der Langener Straße sowie ohne das Sonderprojekt einer Weiterführung bis 
zum Hauptbahnhof Darmstadt. Auf die Darmstädter Abschnitte zwischen Erzhausen und 
Langener Straße entfielen ca. 1.200.000 €. Die Kosten sind in den nächsten Planungsschritten 
zu aktualisieren und zu konkretisieren und werden in den noch vorzulegenden Bauvorlagen 
dargestellt. 
 
Die Mittel für die weitere Planung sind im Haushalt 2018 in ausreichender Höhe bei der 
Kostenstelle 066-100-1000, Investitionsnummer 15066-6111 - Radschnellroute Darmstadt 
Frankfurt vorhanden. Die weiteren notwendigen Mittel sind im MIP erfasst und werden in den 
Haushalten 2019 ff dargestellt   
 
Die Unterhaltung der Strecke ist von den Kommunen zu gewährleisten. Um einen einheitlichen 
Standard zu gewährleisten und auch eine effiziente interkommunale Unterhaltung zu erreichen, 
wird im Laufe des nächsten Jahres von der Regionalpark Südwest GmbH eine Unterhaltungs- 
und Pflegekonzeption vorgeschlagen. 
Änderungen am Raddirektweg sind innerhalb der Zweckbindungsfrist (ergibt sich aus den 
Förderregularien von Hessen Mobil) seitens der Kommune vorab bei der Regionalpark Südwest 
GmbH zu beantragen. Diese setzt sich zwecks Genehmigung dieser Änderung mit Hessen

- 8 - 
Mobil in Verbindung.

Zu 5. - Zeitplan 
Der 1. Ausbauabschnitt verbindet Egelsbach, Erzhausen und Darmstadt, Ortsteil Wixhausen. 
Hierzu werden noch zeitnah Planungsaufträge vergeben. Detaillierte Gespräche zur Umsetzung 
haben begonnen. Mit dem Ausbau soll 2018 begonnen werden. Zur Aufnahme in das 
Förderprogramm ist zunächst der 1. Ausbauabschnitt mit dem entsprechenden 
Antragsformular durch die Regionalpark Südwest GmbH bei Hessen Mobil anzumelden. Die 
Absichtserklärungen / Zustimmungen aller Kommunen für das Gesamtkonzept müssen zu 
diesem Zeitpunkt vorliegen. Parallel hierzu werden in den jeweiligen Kommunen weitere 
Ausbauabschnitte festgelegt. 
 
Zu den Darmstädter Abschnitten des Raddirektweges werden noch Bauvorlagen erstellt, aus 
denen sich u.a. die konkreten Baumaßnahmen, deren Kosten und die erreichte 
Landesförderung ergeben. 
 
 
Darmstadt, den 20.12.2017 
 
 
Die Dezernentin III    Der Dezernent IV 
 
 
 
 
Dr. Barbara Boczek    André Schellenberg 
Stadträtin     Stadtkämmerer

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359 Zeichen

Punkt 7: Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt 
 (V-Nr. 2017/0335) 
 
Herr Ockel und Frau Bachem informieren ausführlich über den geplanten 
Raddirektweg. 
 
Der Ortsbeirat nimmt die Vorlage zur Kenntnis. 
 
Herr Ockel weist darauf hin, dass weitere Bürgerinformationsgespräche beabsichtigt 
sind, wenn konkretere Pläne vorliegen.

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2139 Zeichen

Punkt 11: Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt 
 (V-Nr. 2017/0035) 
 
Die Fraktion Die Linke. und die Fraktion UFFBASSE bringen unabhängig 
voneinander einen Antrag zur Änderung des Punktes 1 des Beschlussvorschlages 
ein.  
Im Laufe der Diskussion erklären die antragstellenden Fraktionen, dass sie die 
Anträge zu einem gemeinsamen Antrag mit folgendem Wortlaut zusammenfassen:  
 
Die Stadtverordnetenversammlung  möge beschließen:  
Punkt 1 des Beschlussvorschlages wird vollständi g ersetzt wie folgt:  
a) Die Wissenschaftsstadt Darmstadt  bestätigt den nördlichen Abschnitt des 
Routenverlaufs in ihrer Gemarkung/ihrem Stadtgebiet für die Umsetzung des 
Fahrraddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt bis zum nördlichen 
Ortsrand von DA-Arheilgen (beschrieben in der Ro admap als lfd.Nr.  DA01 bis 
einschl. DA08 des 3. Bauabschnittes).  
b) Grundlage für den weiteren Routenverlauf vom Ortsrand Arheilg en Richtung 
Süden sowie die Festlegung des Endpunktes im Stadtgebiet Darmstadts wird 
eine Machbarkeitsstudie mit einer überschlägigen Kostenschätzung sein.  
c) Dazu prüft die Wissenschaftsstadt Darmstadt  bis Ende 2018 in einem 
Verfahren mit Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sowi e Verbänden, ob 
auch ein Verlauf durch das Stadtgebiet und einem Endpunkt in der Nähe der 
Innenstadt möglich ist. Die Planung dieses Abschnittes wird erneut zur 
Beschlussfassung vorgelegt.  
 
Dem Antrag wird zugestimmt.  
 
Stimmenthaltung:  3 Stimmen aus AfD  
 
Die AfD-Fraktionen beantragt die Einzelabstimmung der Punkte des 
Beschlussvorschlages : 
 
Dem Punkt 1 des Beschlussvorschlages wird in der geänderten Fassung 
zugestimmt  
 
Gegenstimmen:  2 Stimmen aus AfD  
 
Dem Punkt 2 des Beschlussvors chlages wird zugestimmt.  
 
Gegenstimmen:  1 Stimme aus AfD  
 
Dem Punkt 3 des Beschlussvors chlages wird zugestimmt.  
 
Gegenstimmen:  1 Stimme aus AfD  
Stimmenthaltung: 1 Stimme aus AfD

Dem Punkt 4 des Beschlussvors chlages wird zugestimmt.  
 
Gegenstimmen:  AfD  
 
Dem Punkt 5 des Beschlussvors chlages wird zugestimmt.  
 
Gegenstimmen:  6 Stimmen aus AfD  
Stimmenthaltung: 1 AfD

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352 Zeichen

Punkt 3: Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt 
 (V-Nr. 2017/0335) 
 
Die Vorsitzende verweist auf den vorliegenden Beschluss des Umweltausschusses 
und schlägt vor, im Sinne des Beschlusses abzustimmen. 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage 
zuzustimmen.  
  
Stimmenthaltung: AfD und FDP

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278 Zeichen

Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Roadmap Regionalpark Südwest, Stand 16.11.2017
0 1 2 3 4 km
 
Kartenhintergrund: 
WebAtlasDE © GeoBasis-DE / BKG 2017
Legende
Raddirektverbindung, geplant
Gemeindegrenze
Mögliche Anbindung Raddirektverbindung Darmstadt Heidelberg/Mannheim

anlage 6

755 Zeichen

Punkt 4: Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt 
 (V-Nr. 2017/0335) 
 
                  Bürgermeister Reißer bittet, Punkt 1. des Beschlussvorschlages wie folgt zu ändern: 
 
1. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt bestätigt den Routenverlauf in ihrer 
Gemarkung/ihrem Stadtgebiet für die Umsetzung des Fahrraddirektweges zwischen 
Darmstadt und Frankfurt bis zur B 42. Grundlage für den weiteren Routenverlauf 
von der B 42 zum Hauptbahnhof wird eine Machbarkeitsstudie mit der Darstellung 
einer überschlägigen Kostenschätzung sein.  
 
 Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage mit der 
vorgeschlagenen Änderung zu Punkt 1 zuzustimmen.  
 
 Dagegen:    Fraktion Die Linke. 
 Enthaltung: FDP-Fraktion

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32266 Zeichen

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
FR01
Frankfurt Holbeinsteg
Bordsteinabsenkung, evtl. 
Querungsverbesserung
30 ja 2 5.BA Stadt Ffm ASE
ASE (Amt für 
Straßenbau und 
Erschließung)
Bezug: Siehe 4. 
Arbeitstreffen
FR02 Frankfurt
Holbeinstraße 
Nordabschnitt Fahrradstraße 200 10FRA001 ja 2 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR03 Frankfurt Otto-Hahn-Platz
Großer Kreuzungsumbau mit 
Berücksichtigung Raddirektverbindung
50 10FRA001_02 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
Planung bei Stadt läuft 
bereits
FR04 Frankfurt Holbeinstraße Südabschnitt
Fahrradstraße, entfallen der LSA 
Textorstraße (Schulprojekt)
550 10FRA001_03-05 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
Bezüge: Befahrung 
29.5., 4. Arbeitstreffen
FR05 Frankfurt
Kreuzung Holbeinstraße/ 
Burnitzstraße/Oppenh. 
Großer Kreuzungsumbau (Kreisel), 
Fahrbahnreduzierungen
50 10FRA001_06 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
Bezug: Siehe 4. 
Arbeitstreffen; Planung bei 
Stadt läuft bereits
FR06 Frankfurt
Oppenheimer Landstraße 
bis Mörfelder Landstraße
Umbau Straßenquerschnitt mit 
Radfahrstreifen, auch der Bereich unter 
der Bahnbrücke
200 10FRA002 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR07 Frankfurt
Kreuzung Mörfelder 
Landstraße Optimierung Signalführung 30 10FRA002_01 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR08 Frankfurt
Oppenheimer Landstr. 
südlich Mörf. Landstr.
Umbau Straßenquerschnitt mit 
Radfahrstreifen mit Anbindung an 
Ziegelhüttenweg
60 10FRA002 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR09 Frankfurt
Ziegelhüttenweg bis 
Bahnquerung
Umbau Straßenquerschnitt mit 
Radfahrstreifen, vorerst keine 
Maßnahmen an der Bahnquerung
320 10FRA002 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR10 Frankfurt
Ziegelhüttenweg bis 
Breslauer Straße Markierungsarbeiten Mischverkehr 120 10FRA003 ja 2 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR11 Frankfurt
Alternativstrecke: 
Mörfelder Landstraße / 
Breslauer Straße
Verbreiterung Bahnunterquerung 
Mörfelder Landstraße, Ausbau 
Radfahrstreifen, rund 500 meter
ja 4 5.BA
Stadt 
Ffm/DB ASE/DB ASE/DB
Bezug: Siehe 4. 
Arbeitstreffen
FR12 Frankfurt
Ziegelhüttenweg bis 
Beuthener Straße / Teplitz-
Schönauer-Str.
Markierungsarbeiten Mischverkehr mit 
Furt Beuthener und Mini-Kreisverkehr 
Teplitz-Sch.-Str.
300 10FRA003_01-02 ja 2 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR13 Frankfurt
Ziegelhüttenweg nördlich 
Gablonzer Straße
Einrichten einer Fahrradstraße, Furten 
Karlsbader Str., Bodenbacher Weg, 
Sachsenhäuser Landwehrweg, kurzfristig 
Belagserneuerung
550 10FRA004 ja 2 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
Bezug: Siehe 4. 
Arbeitstreffen
FR14 Frankfurt
Ziegelhüttenweg südlich 
Gablonzer Straße
Einrichten einer Fahrradstraße mit 
Furten Schwarzsteinkautweg und 
Bauhofzufahrt, Beleuchtung
650 10FRA004_05-06 nein/ja 2 5.BA Stadt Ffm ASE ASE
FR15 Frankfurt Bahnunterführung
Verbesserung Beleuchtung, Farbasphalt 
zur Streckenführung und Erhöhung der 
Aufmerksamkeit
30 10FRA005_01 teils/ja 2 5.BA DB DB DB
Bezug Gespräch Herr 
Wende DB
Maßnahmen auf der Strecke
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
FR16 Frankfurt
Welscher Weg bis 
Oberschweinstieg-schneise
Furten Höhe DB-Steg und bei 
Einmündung in 
Oberschweinstiegschneise. 
Situationsangepasste Beleuchtung 
(mindestens hüfthoch) und Befestigung.
1100 10FRA005_02-03 nein/ja 3 5.BA Stadt Ffm
Stadt-
Forst
RP (Bannwald), 
Stadtforst
Bannwald muss zuerst 
aufgehoben werden. 
Beleuchtung: Kein 
Solarasphalt (Wald), keine 
bodennahen LED-Bänder 
(Laubfall), keine sektorale 
Beleuchtung (Fluchtreflex 
Waldtiere)
FR17 Frankfurt
Oberschweinstieg-schneise 
bis Isenburger Schneise 
(GrünGürtel-Radrundweg) Asphaltausbesserungen
350 10FRA006 ja 3 5.BA Stadt Ffm
Stadt-
Forst
RP (Bannwald), 
Stadtforst
FR18 Frankfurt
Kreuzung Isenburger 
Schneise Anpassung eines signalisierten Knotens 20 10FRA005_04 ja 3 5.BA Stadt Ffm ASE? ASE?
FR19 Frankfurt
Kuhpfadschneise bis 
Bussardschneise südlich A3 
(Regionalparkroute)
Furt Höhe Stadtwaldhaus bei 
Einmündung in Bussardschneise. 
Situationsangepasste Beleuchtung 
(mindestens hüfthoch) und Befestigung.
1000 10FRA006 nein/ja 3 5.BA Stadt Ffm
Stadt-
Forst
RP (Bannwald), 
Stadtforst
Bannwald zuerst 
aufheben. Kein 
Solarasphalt, keine 
bodennahen LED-Bänder, 
keine sektorale 
Beleuchtung
FR20 Frankfurt
Feuerschneise F11 
(Regionalparkroute) und 
verlängerte 
Habichtschneise
Wegverbreiterung von 2,5 auf 4 m, 
heller Farbasphalt. Furt am Abzweig zum 
Isenburger Bahnhof (Regionalparkroute). 
Situationsangepasste Beleuchtung 
(mindestens hüfthoch) und Befestigung.
770 10FRA007 nein/ja 3 5.BA Stadt Ffm
Stadt-
Forst
RP (Bannwald), 
Stadtforst
Bannwald zuerst 
aufheben. Kein 
Solarasphalt, keine 
bodennahen LED-
Bänder, keine sektorale 
Beleuchtung
Entfernung
6150
FR21 Frankfurt noch festzulegen
Gestaltungsmaßnahmen an der Strecke
FR22 Frankfurt
Platz vor Gaststätte 
Buchscheer
Größere Platzgestaltung  mit Infos zur 
Raddirektverbindung teils schon umgesetzt?
FR23 Frankfurt Querung Luderbach
Evtl. Kleine Platzgestaltung gegenüber 
Bauhofzufahrt Naturschutz beachten
NI01
Neu-
Isenburg
Kurt-Schumacher-Straße 
bis Bahnhofstraße
Bau eines 4 Meter breiten, baulich 
abgesetzten Radwegs an der Westseite 
der Straße, Berücksichtigung von 
Zufahrten
230 20NIB001 ja 1 3. BA Stadt N.-I.
Bezug: Besprechung 
3.8.2017
NI02
Neu-
Isenburg Kreuzung Bahnhofstraße
Bau eines Kreisverkehrs unter 
Berücksichtigung der 
Raddirektverbindung
30 20NIB001_02 ja 1 3. BA Stadt N.-I.
keine LSA wie in der 
Maba vorgeschlagen
NI03
Neu-
Isenburg
Kurt-Schumacher-Straße 
südlich Bahnhofstraße
Bau eines 4 Meter breiten, baulich 
abgesetzten Radwegs an der Ostseite 
der Straße, Berücksichtigung von 
Zufahrten
480 20NIB001 ja 1 3. BA Stadt N.-I.
Bezug: Besprechung 
3.8.2017
Maßnahmen auf der Strecke
Ausgleichsmaßnahmen

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
NI04
Neu-
Isenburg
Geh-Radweg bis Gleis 
Regionaltangente
Farbasphalt statt Betonpflaster, 
Zweirichtungsverkehr
175 20NIB002 ja 1 3. BA
Stadt N.-I., 
Hessen 
Mobil
(Hessen 
Mobil)
NI05
Neu-
Isenburg Unterführung
Beleuchtung verbessern (beidseitig statt 
einseitig) 15 teils/ja 1 3. BA
Hessen 
Mobil
NI06
Neu-
Isenburg
Alternativstrecke: 
Zwischen 
Habichtschneise, Bahnhof, 
Bahnunterführung, 
Kleingärten
Wegverbreiterung nördlich Bahnhof im 
Wald, Kreuzungsumbau vor Bahnhof, 
Wegneubau durch Krömmelbeingelände 
Gleis Autoverladezug auf insgesamt 1,3 
Kilometer Länge
nein/ja 3 3. BA
N.-I.,DB, 
Hessen 
Mobil
(Hessen 
Mobil)
DB, Hessen 
Mobil
Bezug: Besprechung 
3.8.2017; nur für den 
Fall, dass das 
Krömmelbeingelände 
aktiviert wird!
NI07
Neu-
Isenburg Eisenbahnschneise
Durchgängig 3 bis 3,5 m breit 
asphaltieren, mindestens kniehoch 
beleuchten
900 20NIB003 nein/ja 1 3. BA
DB, Hessen 
Forst
RP, DB, Hessen 
Forst, UNB
Bannwald ist evtl. 
aufzuheben
NI08
Neu-
Isenburg Eisenbahnsch/Sandsch.
Radienerweiterung/ Farbasphaltierung 
je 20 m davor; mindestens kniehoch 
beleuchten
50 nein/ja 1 3. BA
Hessen 
Forst
Hessen Forst, 
UNB
Bannwald ist evtl. 
aufzuheben
NI09
Neu-
Isenburg Sandschneise
Durchgängig 3 bis 3,5 m breit 
asphaltieren, mindestens kniehoch 
beleuchten
200 20NIB003 nein/ja 1 3. BA
Hessen 
Forst
Hessen Forst, 
UNB
Bannwald ist evtl. 
aufzuheben
NI10
Neu-
Isenburg Sandsch./Dornhofsch.
Radienerweiterung/ Farbasphaltierung 
je 30 m davor, mindestens kniehoch 
beleuchten
70 nein/ja 1 3. BA
Stadt N.-I., 
Hessen 
Forst
Hessen Forst, 
UNB
Bannwald ist evtl. 
aufzuheben
NI11
Neu-
Isenburg Dornhofschneise
Durchgängig 3 bis 3,5 m breit 
asphaltieren, mindestens kniehoch 
beleuchten
250 20NIB003 nein/ja 1 3. BA
Hessen 
Forst
Hessen Forst, 
UNB
Bannwald ist evtl. 
aufzuheben
Entfernung
2400
NI16 Kreis OF Wald Hessenforst im NSG Bruch von Gravenbruch 1 3. BA
Hessen 
Forst, 
Forstamt 
Langen
Hessen Forst, 
UNB Kreis OF
Gestaltungsmaßnahmen an der Strecke
NI17
Neu-
Isenburg Eisenbahnschneise
Platzgestaltung am Wegeknick, 
Baumbestand, RP-Beschilderung teils/ja 2 3. BA Stadt N.-I.
NI18
Neu-
Isenburg
Unterführung Carl-Ulrich-
Straße
Logo-Anbringung wie Beispiel 
Schnellweg in den Niederlanden teils/ja 1 3. BA
Hessen 
Mobil
Maßnahmen auf der Strecke
DR01 Dreieich
Dornhofschneise im Wald 
bis Wegquerung
Durchgängig mit 3,5 m Breite 
asphaltieren, mindestens hüfthohe 
Beleuchtung
665 30DRE001 nein/ja 1 2. BA
Hessen-
Forst 
Waldgebiet; 
Ausgleichsmaß-nahmen 
erforderlich; 
Naturschutz, 
Aufhebung Bannwald
Ausgleichsmaßnahmen

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
DR02 Dreieich
Dornhofschneise/Weg-
querung/Spielplatz
Anhebung des Kreuzungsbereichs, 
Farbasphalt, Beleuchtung
10 30DRE001_01 ja 1 2. BA
Hessen-
Forst, Stadt 
Dreieich
Waldgebiet; 
Ausgleichsmaß-nahmen 
erforderlich; 
Naturschutz
DR03 Dreieich
Dornhofschneise im Wald 
im Siedlungsbereich
Verbreiterung von 3 auf 5 m, Anhebung 
wg. Böschung, Asphalt, mindestens 
hüfthohe Beleuchtung
330 30DRE001 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
Waldgebiet; Ausgleichsmaß-nahmen 
erforderlich; Naturschutz; Wegeparzelle 
hat 4 Meter Breite; Weg liegt aufgrund 
der Böschung aber außerhalb der 
Parzelle; ggf ist eine neue Wegeparzelle 
zu schaffen
DR04 Dreieich
Weg Höhe Gerhart-
Hauptmann-Schule
Zaunrückversetzung zwecks 
Wegverbreiterung von 3 auf 4 m rd 20 
m² Fläche werden benötigt
10 30DRE001_02 ja 1 2. BA Kreis OF
Mit Kreis Grund-
stücksverhandlungen 
führen
DR05 Dreieich
Weg Höhe Gerhart-
Hauptmann-Schule
Wegverbreiterung von 1,5 bis 3 auf 4 m 
vor großem Weidenbaum, Farbasphalt; 
Parkflächen in grauem Asphalt
80 30DRE001_02 ja 1 2. BA
NH od.Kreis 
OF
mit den beiden 
Grundstücksanliegern 
verhandeln
DR06 Dreieich
Tannenweg Höhe Schule 
bis Schlesienweg
Fahrradstraße + Verbreiterung und 
Farbmarkierung oder Farbasphalt im 
Einmündungsbereich
90 30DRE002 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
DR07 Dreieich
Tannenweg bis Kreuzung 
Freiherr-vom-Stein-Straße
Fahrradstraße; Verbreiterung 
Kreuzungsbereich; Aussparung 
Parkierungsstreifen westlich, 
Farbmarkierungen oder Farbasphalt in 
Einmündungs- und Kreuzungsbereichen
145
analog 
30DRE002_05 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
DR08 Dreieich
Tannenweg bis Am 
Wilhelmshof
Fahrradstraße; Verbreiterung mit 
Farbasphalt im Versatzstück; Aussparung 
Parkierungsstreifen westlich 120 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
DR09 Dreieich Immanuel-Kant-Straße 
Fahrradstraße; Verbreiterung an 
Kreuzung Ulmenstraße mit Farbasphalt; 
Aussparung Parkierungsstreifen westlich
500 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
DR10 Dreieich
Kreuzungsbereich 
Fichtestraße
Farbasphalt im Versatzbereich, 
Ampelregelung (4 Ampeln) mit 
Überleitung für Radfahrer
40 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
Frühzeitig Ampel-
planung / Prüfung  
Leistungsfähigkeit 
vornehmen
DR11 Dreieich Erich-Kästner-Straße
Fahrradstraße;  Verbreiterung und 
Farbasphalt im Einmündungsbereich 
Westend- und Jahnstraße
355 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
DR12 Dreieich
Breslauer Straße Höhe Ric.-
Huch-Schule
Fahrradstraße; Farbasphalt teils nur 2,8 
m; Beachtung Parkbuchten (grauer 
Asphalt verbleibt) + Einleitung in Geh-
Radweg
100 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
DR13 Dreieich Fuß-Radweg zur Poststraße
Fahrradstraße; Asphalt 3,9 m + 
Pflasterausbau, Beseitigung 
Wurzelaufbrüche Platanen Poststraße
145 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
DR14 Dreieich
Poststraße über Kreuzung 
Konrad Adenauer Straße 
hinweg bis 
Liebknechtstraße
Fahrradstraße;  Verbreiterung und 
Farbasphalt im Kreuzungsbereich Konrad-
Adenauer-Straße 235 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
Parkflächen Süd-Ost-
Rand in grauem 
Asphalt; Begegnungs-
bucht vor Haus Nr. 29; 
Parkbucht Nord-
Westseite verbleibt
DR15 Dreieich Georg-Büchner-Schule
alternativ: Wegebau entlang Hengstbach 
über Grundstück der Schule nein/ja 3 2. BA
Kreis 
Offenbach
DR16 Dreieich Liebknechtstraße
Fahrradstraße; Beachtung geplante 
Fahrradstraße mit Roteinfärbungen, 
Parkierung
90 30DRE002_23 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
Kompatibilität mit 
derzeitiger Fahrrad-
straße herstellen
DR17 Dreieich Wienandstraße
Fahrradstraße; Farbasphalt 4 m mit 
Aussparung Parkierungsstreifen östlich
95 30DRE002_23 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich
Parkflächen in grauem 
Asphalt, am besten auf der 
Westseite, da dort weniger 
Hauszufahrten
DR18 Dreieich
Querung Eisenbahnstraße / 
Theodor-Heuss-Str.
Geteilte Querungshilfe, wartepflichtig; 
Farbasphalt wird hier unterbrochen
20 30DRE003_01 ja 1 2. BA
Stadt 
Dreieich Übergeordnete Straße
DR19 Dreieich Bahnquerung
Lichtzeichenanlage mit Halbschranke 
statt Umlaufsperren, Abstand zu 
Wohnhäusern einhalten; 
Rampenasphaltierung und Rodung; 
Alternativ Unterführung
70 30DRE003_02 nein/ja 2 5. BA SO
Stadt 
Dreieich 
und DB
Bezug: Gespräch Herr 
Wende, DB, am 
15.9.2017
DR20 Dreieich
Wirtschaftsweg Bereich 
Kleingärten Geringfügige Wegverbreiterung 
465 30DRE003 nein/ja 1 3. BA
Stadt 
Dreieich
Mögliches Baugebiet, viele 
Grundstücke; zunächst nur 
wenig investieren, bis 
Planungssicherheit besteht
DR21 Dreieich
RostädterStr/bis An der 
Lettkaut
Teils Verbreiterung von 3 (?) auf 4 m 
(nur westlicher Abschnitt), Farbasphalt, 
qualitätvolle Durchfahrtssperre (heute 
Pflanzkübel)
715 30DRE004 teils/nein 1 3. BA
Stadt 
Dreieich
Mögliches Baugebiet im östl. 
Bereich, viele Grundstücke; 
Invest im östl. Bereich 
zunächst niedrig halten
DR22 Dreieich
Rostädter Straße bis 
Grenze Langen
Belagsverbreiterung von 2,8 auf 3,5 
Meter, Farbasphalt
915 30DRE005 nein/nein 1 3. BA
Stadt 
Dreieich
Verbreiterung 
schwierig, da viele 
Grundstückseigen-
tümer
Entfernung
5195
DR23 Dreieich noch offen
Ausgleichsmaßnahmen
Gestaltungsmaßnahmen an der Strecke

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
DR24 Dreieich Bürgerpark
Gestaltung Ecke Fichtestraße / Erich-
Kästner-Straße
DR25 Dreieich
Poststraße / 
Hengstbachquerung Kunstprojekt an der Bachquerung
Maßnahmen auf der Strecke
LA01 Langen
Wirtschaftsweg entlang 
Hundsgraben
Flurbereinigungsverfahren wegen 
gravierender Abweichungen mit Bestand
1000 nein/nein 3 4. BA
Stadt 
Langen
Ab Stadtgrenze 
Dreieich bis 
Liebigstraße
LA02 Langen
Einmündung 
Wirtschaftsweg in 
Liebigstraße
Bau Brücke über Trog Liebigstraße; 
Lösung im Zuge B-Plan Nr. 45.III
40 ja 3 4. BA
Stadt 
Langen
Vorschlag bei 
Befahrung 29.5.2017 
erfolgt
LA03 Langen
Liebigstraße bis 
Westendstraße
Baulich abgetrennter Radweg in 2 
Richtungen entlang Westseite, 
Farbasphalt
650 ja 3 4. BA
Stadt 
Langen
Großteils B-Plangebiet 
Nr. 45.III
LA04 Langen
Liebigstraße bis 
Westendstraße
Provisorische Asphaltierung bis 
Realisierung Neubaugebiet, zumindest 
der Straßenränder
ja 1 4. BA
Stadt 
Langen
Entfällt gem. Anruf Frau 
Krüger 4.7.2017
LA05 Langen
Westendstraße Bereich 
P&R-Platz Farbmarkierungen 80 ja 2 4. BA
Stadt 
Langen
LA06 Langen Bahnhofsvorplatz Piktogramme auf Pflaster aufbringen 80 ja 2 4. BA
Stadt 
Langen
Berücksichtigung 
Stadtplanung/ 
Natursteinpflaster
LA07 Langen Bahnhofsanlage
Beschilderung und Farbmarkierung, 
Prüfung Verzicht Parkstreifen 150 ja 2 2. BA
Stadt 
Langen
Verbreiterung nicht 
möglich
LA08 Langen
Odenwaldstraße bis 
Friedensstraße
Fahrradstraße, Farbasphalt oder 
Farbmarkierung; Regelung wilde 
Parkierung wg. Nähe zum Bahnhof 
Langen
145 ja 2 2. BA
Stadt 
Langen
LA09 Langen
Bahnparalleler Geh-
Radweg bis Th.-Müntzer-
Str.
Verbreiterung auf 6 m, Farbmarkierung 
von 4 m für Direktverbindung, 2 m für 
Gehweg
315 ja 2 2. BA
Stadt 
Langen
LA10 Langen
Th.-Müntzer-
Straße/Brückenrampe
Ausnutzung der Breite von 6 m, Engpass 
3,8 m am Ende der Rampe; 
Grundstückskauf zur Führung Bereich 
Brückenpfeiler
85 ja 2 2. BA
Stadt 
Langen
/teils 
privat
Prüfung Führung 
entlang Bahn 
(Vorschlag Herr 
Schmidt)
LA11 Langen
Bahnparalleler Geh-
Radweg bis Walter-Rietig-
Straße
Verbreiterung auf 6 m, Farbmarkierung 
von 4 m für Direktverbindung, 2 m für 
Gehweg
170 ja 2 2. BA
Stadt 
Langen
LA12 Langen Walter-Rietig-Straße
Fahrradstraße, Farbmarkierung 4 m 
Breite, Aussparung der östlichen 
Parkierung in Grauasphalt
305 ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA13 Langen Im Wiesengrund
Fahrradstraße, Farbmarkierung volle 
Fahrbahnbreite von 4 m 100 ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA14 Langen
Durchstich Goethestraße 
132
Geh-Radweg mit Verbreiterung von 1,6 
auf 2 bzw. 3 m Breite, Beleuchtung
35 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen privat

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
LA15 Langen
Weg durch 
Landschaftsschutzgebiet 
bis Sterzbach
Verbreiterung von  1,6 wassergebunden 
auf 5 m, Farbmarkierung 3,5 m, Gehweg 
1,5 m; B-Plan Nr. 54, Beleuchtung
75 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA16 Langen Steg Sterzbach
Verbreiterung von 1,5 auf 5 m; B-Plan 
Nr. 54 5 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA17 Langen
Weg durch LSG bis 
Leukertsweg
Verbreiterung von  2,5 wassergebunden 
bis 5 m, Farbmarkierung 3,5 m, Gehweg 
1,5 m; B-Plan Nr. 54, Beleuchtung
135 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA18 Langen
Leukertsweg bis Abzw. 
Bahnunterführung
Fahrradstraße wg. Fahrverkehr Im Loh 
und KG; Verbreiterung von 3,2 Asphalt 
auf 4,5 m; Farbmarkierung 3,0 m, 
Gehweg 1,5m
155 40LAN008 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA19 Langen
Wirtschaftsweg in NS-Ri. 
bis Abzweig RP-Route
Asphaltierung auf 4,5 m Breite; 
Farbmarkierung 3,0 m, Gehweg 1,5 m, 
durchgehende Beleuchtung, evtl. 
Solarasphalt
120 40LAN008 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA20 Langen
Wirtschaftsweg in NS- und 
OW-Richtung
Verbreiterung von 3 auf 3,3 m (evtl. 
mehr wg. großteils parallelem 
Privatgrundstück), Beleuchtung evtl. 
Solarasphalt
400 40LAN009 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA21 Langen
Weg zur Brücke nach 
Egelsbach in NS-Richtung
Verbreiterung von 2,5 bzw. 3 auf 4 m 
(Grundstücke sind breit genug!), 
Farbmarkierung, Beleuchtung evtl. 
Solarasphalt
115 40LAN009 nein/ja 1 2. BA
Stadt 
Langen
Entfernung 4160
LA22 Langen
Nördlich der 
Nordumgehung Umwandlung Acker in Streuobst
1 2. BA
Stadt 
Langen/ 
privat?
LA23 Langen
Gemarkungsgebiet Stadt 
Langen
Änderung des Waldtyps / Aufwertung 
des Walds 2 2. BA
Hessen 
Forst
LA24 Langen Sterzbachwiesen
Regelung von Ausgleichsmaßnahmen im 
Zuge B-Plan Nr. 54
3 2. BA
Stadt 
Langen
LA25 Langen
Überleitung Walter-Rietig-
Straße/ bahnparalleler Weg
Gestaltung des spitz zulaufenden 
Plätzchens, Übersichtsplan, 
Servicestation
1 2. BA
Stadtwerke 
Langen
LA26 Langen
Durchstich Goethestraße 
132
Gestaltung  Zaun zum verschmälerten 
Privatgrundstü. 1 2. BA
Stadt 
Langen
LA27 Langen
Grünstreifen entlang 
Lärmschutzwand Aufwertung / Pflanzungen 3 2. BA DB Netz
Ausgleichsmaßnahmen
Gestaltungsmaßnahmen an der Strecke
Maßnahmen auf der Strecke

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
EG01 Egelsbach
Weg nördlich Georg-
Wehsarg-Straße
Rund 50 m nach Brücke verbreitern auf 4 
m, Rest mit 5 m Breite; evtl. Farbasphalt 450 50EGB001 nein/ja 2 2. BA
Gem. 
Egelsbach
EG02 Egelsbach
Georg-Wehsarg-
Straße/Brückengärten Mini-Kreisverkehr Nr. 2 20 50EGB002_01 ja 2 2. BA
Gem. 
Egelsbach
EG03 Egelsbach Georg-Wehsarg-Straße Fahrradstraße, durchgängig Farbasphalt 250 50EGB002 ja 2 2. BA
Gem. 
Egelsbach
EG04 Egelsbach
Georg-W.-Str./An der 
Molkeswiese
Baulich abgetrennter Radweg in 2 
Richtungen, Einmündungen in 
Farbasphalt
400 50EGB003 ja 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
EG06 Egelsbach Schillerstraße
Baulich abgetrennter Radweg in 2 
Richtungen, Einmündungen in 
Farbasphalt
127 50EGB004 ja 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
EG07 Egelsbach
Kreuzung Schillerstraße 
K168 Kreisverkehrausbau
70 50EGB005_01 nein/ja 1 1. BA Kreis OF
Kreis 
OF/Gem 
Egelsb.
EG08 Egelsbach Weg südlich K168
Verbreiterung von 3,2 auf 4 m, 
Farbeinfärbung evtl. komplett 147 50EGB005 nein/ja 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
EG09 Egelsbach Weg südlich K168
Neubau Gehweg östlich parallel dazu auf 
179 m Länge 50EGB005 nein/ja 3
Gem. 
Egelsbach
EG10 Egelsbach
Abzweig + Bahnparalleler 
Weg
Verbreiterung Schotter-/Erdweg von 
rund 2 bis 2,5 auf 4 m, teils Farbasphalt, 
durchgehende Beleuchtung evtl. 
Solarasphalt, evtl. Verschieben Richtung 
Bahnkörper
921 50EGB006 nein/ja 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
UNB Kreis 
Offenbach
Bezug: Gespräch Herr 
Wende DB AG am 
15.9.2017
EG11 Egelsbach Hegbachbrücke
Neubau Steg 5 m Breite neben den alten 
oder Richtung Bahnkörper
10 50EGB006_02 nein/ja 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
Evtl. RP, Untere 
Wasserbehörde
Verbreiterung um 1 m 
siehe Befahrung 
29.5.17
Entfernung
2395
EG12 Egelsbach Freies Feld westlich K168 Evtl. Ausgleichsfläche Polebecker Loch neu nein 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
EG13 Egelsbach
Freifläche westlich An der 
Molkeswiese Evtl. Ausgleichsfläche neu nein 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
EG14 Egelsbach Bereich B-Plan "Im Brühl" Evtl. Ausgleichsflächen neu nein 1 1. BA
Gem. 
Egelsbach
EG15 Egelsbach Georg-Wehsarg-Straße
Gestaltungsprojekt Lärmschutzwand 
Logo Schnell- weg/Bepflanzung/Graffiti
neu nein/ja 2 1. BA
Gem. 
Egelsbach
Ausgleichsmaßnahmen
Maßnahmen auf der Strecke
Gestaltungsmaßnahmen an der Strecke

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
EZ01 Erzhausen
Bahnparalleler Weg 
außerhalb NSG
Verbreiterung wg Weg von 2 bis 2,5 auf 
4 m, teils Farbasphalt, Beleuchtung, 
Mischnutzung, Ausbildung von 
Haltestreifen für Radler und PKW; evtl. 
Verschieben Richtung Bahngelände, d. h. 
weg vom NSG 1090 60ERZ001 teils/ja 1 1. BA
Land 
Hessen
Land 
Hessen
Evtl. RP, UNB 
Kreis 
Darmstadt_Deibu
rg, Hessen Forst 
Herr Kalinka
Separater Gehweg ist 
nicht möglich; Verkauf 
an gem. Egelsbach; 
Ertüchtigung Weg im 
NSG für Forst; Bezug 
gespräch Herr Wende 
DBAG
Entfernung
1090
EZ02 Erzhausen südwestlich der Ortslage
Feldhecken 1000 m² "Am Wixhäuser 
Loch" 1 1. BA
Gem. 
Erzhausen
EZ03 Erzhausen südwestlich der Ortslage Feldhecke 100m² "Auf die Hellwiese" 1 1. BA
Gem. 
Erzhausen
EZ04 Erzhausen NSG Waldumbau evtl. 1 1. BA
Land 
Hessen
Land 
Hessen
Hessen Forst 
Herr Müller
EZ05 Erzhausen
Bahnhof Ostseite entlang 
der Route
Kunstprojekt zur Einbindung des hoch 
liegenden Bahnhofs 3 1. BA DB Netz
DA01
Darmstadt-
Wixhaus.
Durchgängig bahnparalleler 
Weg
Verbreiterung von 2,5 (wassergebunden) 
bzw. 2,8 (Beton) auf 4 m, teils 
Farbasphalt; evtl. verschieben Richtung 
Bahngelände
1650 70DAR001 nein/ja 1 1. BA Stadt DA Stadt DA
Bezug: Gespräch Herr 
Wende, DB, am 
15.9.2017
DA04
Darmstadt-
Wixhaus.
Bhf DA-Wixhausen bis 
Auwiesenweg
Neuer bahnparalleler Weg 4 m Breite, 
Farbasphalt
345 70DAR003 ja 2 3. BA Stadt DA Stadt DA
Alleebäume erhalten. 
Weg wird westlich 
davon gebaut
DA05
Darmstadt-
Wixhaus.
Überquerung 
Hindemithstraße
Neues Brückenbauwerk westlich der 
jetzigen Brücke 5 m Breite
20 70DAR003 ja 2 3. BA Stadt DA Stadt DA
Abstandsbereich zur 
Bahn prüfen; früher 
Start der Planung
DA06
Darmstadt-
Wixhaus. Auwiesenweg
Fahrradstraße, einfache Belagssanierung 
(nicht grundhaft) 320 70DAR004 ja 2 3. BA Stadt DA Stadt DA
Magistratsbeschluss 
2012/0016
DA07
Darmstadt-
Wixhaus.
Neuer Parallelweg zum 
Dammweg
Neuanlage eines 5 m breiten Wegs 
parallel zum Dammweg mit Brücke über 
den Mühlbach
300
analog 
70DAR005 nein/ja 2 3. BA
Privat 
(Diakonie) Stadt DA
Wasserrechtl. 
Genehmigung 
erforderlich
Grundstückserwerb 
Diakonie + früher 
Planungsstart nötig
DA08
Darmstadt-
Wixhaus.
Weg von Wixhausen nach 
Arheilgen
Verbreiterung von 2,5? auf 4 5 m, 
Flurbereinigungsverfahren nötig? 350 nein/ja 2 3. BA
Stadt 
DA/privat Stadt DA
Frühzeitige Klärung  
Grundstücksfrage
DA09
Darmstadt-
Arheilgen
Weg parallel zur B3 bis 
Weiterstädter L-Straße
Verbeiterung an Schmalstellen auf 4 m 
(rund die Hälfte der Strecke) 865 70DAR006 nein/ja 3 4. BA
Hessen 
Mobil
Hessen 
Mobil
Bahnquerung ist 
ausreichend breit
DA10
Darmstadt-
Arheilgen
Querung Weiterstädter 
Landstraße
Bevorrechtigte Querung mit LSA analog 
zu Ampelschaltung B3 20 ja 2 4. BA Stadt DA
Hessen 
Mobil kurzfristig möglich
DA11
Darmstadt-
Arheilgen
Weg parallel zur B3 bis zum 
Brühlgraben
Aufwändige Verbreiterung auf 4 m durch 
Fällung Baumzeile aus Linden 440 ja 3 4. BA
Hessen 
Mobil
Hessen 
Mobil
Status der Linden 
prüfen
DA12
Darmstadt-
Arheilgen
Querung Brühlgraben/ 
Fußgängerunterquerung
Aufwändiges Eigenständiges 
Brückenbauwerk westl. Seite 30 ja 3 4. BA
Hessen 
Mobil
Hessen 
Mobil
Brückenverbreiterung 
ist zu aufwändig
DA13
Darmstadt-
Arheilgen
Weg parallel zur B3 bis 
Virchowstraße Verbeiterung durchgängig auf 4 m 625 nein/ja 3 4. BA
Hessen 
Mobil
Hessen 
Mobil
keine "störenden" 
Bäume westlich
Maßnahmen auf der Strecke
Ausgleichsmaßnahmen
Gestaltungsmaßnahmen an der Strecke

lfd. Nr.
Name der 
Kommune
Straßen- bzw. 
Wegbezeichnung Maßnahmenbeschreibung Kurzform
Länge in 
m, ca.
Nr. in Machbar-
keitsstudie
Beleuchtung 
vorh./neu
Kosten in € 
netto
lokale 
Priorität
Vorschlag 
Bauabschnitt 
gesamt
Eigentum 
von
Baulast-
träger
Genehmigung 
durch
Sonstige 
Bemerkungen
Bauherr: Regionalpark RheinMain Südwest GmbH, c/o Stadt Kelsterbach, GF Manfred Ockel, Mörfelder Straße 33, 65451 Kelsterbach; Planungsbüro: grün³, Albrecht Schaal, Westendstraße 94, 60325 Frankfurt
Finale Roadmap mit Entwurf der Einteilung in 5 Bauabschnitte und Realisierung ab 2018 (1. BA)  sowie 2 Sonderprojekte SO
Raddirektverbindung Frankfurt-Darmstadt
Stand 10.11.2017, AUSDRUCK A3-QUER
DA14
Darmstadt-
Arheilgen Querung Virchowstraße
Bevorrechtigte Querung mit LSA analog 
zu Ampelschaltung B3 20 ja 2 4. BA Stadt DA
Hessen 
Mobil kurzfristig möglich
DA15 Darmstadt
Weg parallel zur B3 bis 
etwa 125 m vor der B42
Verbeiterung durchgängig auf 3,5     bis 4 
m großteils in Dammlage, Farbasphalt 1775 nein/ja 3 4. BA
Hessen 
Mobil
Hessen 
Mobil
Anbindungen (2 Stück) 
Merck berücksichtigen
DA16 Darmstadt Querung B42
Aufwändiges Brückenbauwerk bis zum 
Gelände Zentralkläranlage
325 nein/ja 3 5. BA SO
Hessen 
Mobil
Hessen 
Mobil
Abgewinkelte 
Konstruktion, oder 
großer Bogen
DA17 Darmstadt Weg über Zentralkläranlage
Ebenerdiger oder aufgeständerter Weg 
am östlichen Betriebsgeländes 475 nein/ja 3 5. BA SO Stadt DA Stadt DA
Klärung mit Betrieb 
Kläranlage
DA18 Darmstadt Querung Mainzer Straße
Bevorrechtigung der Querung durch 
geteilte Querungshilfe oder Brücke 20 ja 3 5. BA SO Stadt DA Stadt DA
DA19 Darmstadt
Weg zwischen Mainzer 
Straße und Dornheimer 
Weg über Starkenburg-
kaserne/ Güterbahnhof
Hälftig ebenerdiger Weg auf dem Damm, 
hälftig aufgeständerte Konstruktion 1125 nein/ja 4 5. BA SO DB / Bund? Stadt DA
Klärung auf höchster 
Ebene DB durch Herrn 
Ockel, Gespräch am 
26.6.
DA20 Darmstadt Querung Dornheimer Weg
Bevorrechtigung der Querung durch 
geteilte Querungshilfe oder Umbau 
vorhandener LSA-Knotenpunkt
20 ja 3 5. BA SO Stadt DA Stadt DA
DA21 Darmstadt Zweifalltorweg
Fahrradstraße oder 2 Schutzstreifen 
beidseits 300 ja 3 5. BA SO Stadt DA Stadt DA
Frau Bachem klärt 
Straßenbreite
Entfernung 9025
DA22
Darmstadt-
Wixhaus.
Flur 10, städtische 
Flurstücke 4/1, 5 und 6
Ausgleichs-Maßnahmen am südlichen 
Rand des NSG sinnvoll
Klärung Frau Bachem 
mit UNB
Gestaltungsmaßnahmen an der Strecke
DA23
Darmstadt-
Wixhaus.
Flur 3, städtische 
Flurstücke 3 und 4/1
Plätzchen im Bereich der Apfelbach-
Querung am Ortsrand (siehe DA03A)
Idee beim Termin 6.6. 
entstanden
Gesamtsumme Entfernungen 30445

2017/0335

16117 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
09.01.2018 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat IV 
 
Amt: Straßenverkehrs- 
und Tiefbauamt   OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2017/0335 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 541011 
Kostenstelle:  066-100-1000 Investitionsnummer:  15066-6111 
Kostenträger:  5410-11 Sachkonto: 0952010 
 
Betreff: Realisierung eines Raddirektweges zwischen Darmstadt und Frankfurt  
 
Vorlage vom: 20.12.2017  
 
Beschlussvorschlag : 
1. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt bestätigt den Routenverlauf in ihrer Gemarkung / 
ihrem Stadtgebiet für die Umsetzung des Fahrraddirektweges zwischen Darmstadt und 
Frankfurt. 
2. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt nimmt die allgemeinen Informationen zum 
Raddirektweg zur Kenntnis.  
3. Die Anträge zur Baurechtschaffung und zur Förderung an Hessen Mobil werden über die 
Regionalpark Südwes t GmbH gestellt.  Die monetäre Zuweisung erfolgt an die 
Regionalpark Südwest GmbH, die dann die Fördergelder an die einzelnen Kommunen 
verteilt. 
4. Zur Finanzierung des verbleibenden Eigenanteils ist die Kostenstelle 066 -100-1000, 
Investitionsnummer 15066 -6111 – Radschnellroute Darmstadt -Frankfurt – heranzuziehen. 
Die 2018 benötigten Mittel stehen im Haushalt in ausreichender Höhe zur Verfügung .  
Die weiteren notwendigen Mittel sind im Haushalt 2019 ff dargestellt. Die Unterhaltung 
des Darmstädter Streckenabschnitts wird übernommen.

- 2 - 
5. Der vorläufige Zeitplan für die Umsetzung wird zur Kenntnis genommen. Nach 
Konkretisierung der Planung und Kosten sowie Förderung werden Bauvorlagen zur 
Entscheidung vorgelegt.  
 
 
Anlagen: Gesamtstreckenübersicht  
Übersicht Abschnitt Darmstadt  
Roadmap 5 Bauabschnitte  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20. Dezember 2017  
 
Realisierung eines Raddirektweges zwischen Frankfurt und Darmstadt 
 
Begründung: 
Für einen Raddirekt- oder Radschnellweg wurde vom Regionalverband FrankfurtRheinMain im 
Jahr 2015 eine detaillierte Machbarkeitsstudie erstellt. Das Ergebnis war das grundsätzlich 
positive Ergebnis, dass ein Raddirektweg eine wichtige infrastrukturelle Einrichtung im Rhein 
Main Gebiet und eine echte Mobilitätsoption für den Ausbau des Verkehrssystems darstellt. 
Angesichts der Schadstoffthematik durch den individuellen Fahrzeugverkehr in Kommunen und 
das Erreichen von Klimaschutzzielen muss der Ausbau des Radverkehrsnetzes inner- und 
außerörtlich eine wichtige Verkehrsmaßnahme sein.  
 
Ein wichtiges Ziel für diese Raddirektverbindung ist es, Berufspendler, die heute mit dem Pkw 
zur Arbeit fahren, auf das Fahrrad als Verkehrsmittel zur Arbeit zu verlagern. Geri nge 
Umwegfaktoren und damit Reisezeitgewinne, insbesondere auf Kurz- und Mittelstrecken (5-
10 km) zwischen den Innenstädten sowie eine gute Sichtbarkeit des Angebotes im Stadtgebiet, 
die Nutzung bestehender Straßen- und Radwegeverbindungen sowie ein stärkeres 
Sicherheitsempfinden zu Tagesrandzeiten durch mehr Kontrolle und Beleuchtung des Weges 
favorisieren eine Führung, die durch die Städte führt. Außerdem ist darauf zu achten, dass 
verschiedene Aktivitäten (Arbeitswege, Erledigungen, Einkauf) leicht miteinander verbunden 
werden können. 
 
Einen Raddirektweg im Herzen des Rhein-Main-Gebietes zu realisieren, setzt eine sehr 
komplexe Umsetzungsstrategie angesichts der vielen konkurrierenden Nutzungen und 
erforderlichen Genehmigungen voraus. Ein solches Pilotprojekt ist für alle von besonderer 
Bedeutung, stellt es doch einen Meilenstein für die Zukunft des Radverkehrs dar. Besonders in 
den Niederlanden und Dänemark werden Radschnellwege bereits seit Jahren gebaut und 
stellen eine echte Alternative zum Pkw dar. 
 
Auf Initiative des Regionalverbandes wurde die Realisierung des Projektes der Regionalpark 
Südwest GmbH angetragen. Die gemeinnützige GmbH besteht seit 1997 und hat als 
Gesellschafter die Kommunen Frankfurt, Neu-Isenburg, Dreieich, Langen, Egelsbach, 
Kelsterbach, Raunheim, Rüsselsheim, Bischofsheim, Ginsheim-Gustavsburg, Mörfelden-
Walldorf, Nauheim, Groß-Gerau, Büttelborn und Trebur. Seit Ihrer Gründung baut die GmbH in 
dem Geltungsbereich Radwege, aber auch naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen sowie 
zahlreiche Freizeitobjekte. Alle Routen des Regionalparks sind beschildert. 
 
Der Aufsichtsrat der Regionalpark Südwest GmbH hat im Herbst 2016 das Projekt 
angenommen. 
Die beteiligten Kommunen Darmstadt, Erzhausen, Dreieich, Egelsbach, Dreieich, Langen, Neu -
Isenburg und Frankfurt haben einstimmig für die Umsetzung des Projektes durch die 
Regionalpark Südwest GmbH votiert. 
 
Die Regionalpark Südwest GmbH hat danach in enger Abstimmung mit den beteiligten 
Kommunen und auf Basis der Machbarkeitsstudie eine zusammenhängende Route konzipiert, 
die nunmehr den Kommunen zur grundsätzlichen Zustimmung vorgelegt wird.

- 4 - 
 
Zu erwähnen ist, dass es sich hier um eine gemeinsame Vorlage handelt, die von allen 
Kommunen im 4. Quartal 2017 bzw. 1 Quartal 2018 in ihren städtischen Gremien zur 
Beschlussfassung vorgelegt wird. Spezifischer Aspekte, die ausschließlich Darmstadt betreffen, 
wurden allerdings ergänzt. 
 
Zu 1. – Feststellung des Routenverlaufes 
Der Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main hatte mit den beteiligten Kommunen zwei 
Trassenvarianten erarbeitet und diese in der bereits erwähnten Machbarkeitsstudie 
untersuchen lassen. Allgemein ist von einer bahnnahen und einer siedlungsnahen 
Trassenvariante die Rede. Die Machbarkeitsstudie empfiehlt – wie bereits oben erwähnt – 
aufgrund der hohen Erschließungswirkung und der besseren Realisierungschancen (weniger 
Eingriffe in Natur und Landschaft) die siedlungsnahe Variante. 
 
Der grundsätzliche Verlauf der Route ist gemäß Anlage 1 in der Übersicht dargestellt. Für die 
Stadt Darmstadt ist der geplante Verlauf in Anlage 2 zu sehen. 
Die Feststellung des gesamten Routenverlaufs ist für eine Antragstellung zur 
Verkehrsinfrastrukturförderung unumgänglich. Im Laufe der nächsten Umsetzungsschritte 
kann der Routenverlauf noch optimiert werden, jedoch hat der grundsätzliche Verlauf auch in 
Bezug auf die Förderung einen verbindlichen Charakter. 
Radrouten zur Anbindung an den Raddirektweg sind zu begrüßen, jedoch nicht Inhalt des 
Projektes und müssen ggfs. gesondert für eine Förderung beantragt werden. 
 
Die Realisierung der gesamten Raddirektverbindung ist in 5 Bauabschnitte unterteilt, die 
jeweils einzelne funktionierende Abschnitte bilden und nach und nach den gesamten Verlauf 
erstellen. 
 
1. Bauabschnitt: Verbindung zwischen den Bahnhöfen Egelsbach, Erzhausen und Wixhausen 
2. Bauabschnitt: Bahnhof Egelsbach bis Bahnhof Langen 
Streckenabschnitt in Dreieich 
3. Bauabschnitt: Bahnhof Wixhausen bis Langener Straße (Anschlusspunkt an Radrouten nach 
Darmstadt) 
Streckenabschnitte in Dreieich und Neu-Isenburg 
4. Bauabschnitt: Verlängerung in Darmstadt entlang Langener Straße bis Gräfenhäuser Straße 
Lückenschluss zwischen Langen und Dreieich 
5. Bauabschnitt: Lückenschluss Dreieich 
Neu-Isenburg bis Frankfurt 
Sonderprojekt: Weiterführung in Darmstadt von Gräfenhäuser Straße bis Hauptbahnhof 
 
Verlauf der Raddirektverbindung auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt  
 
Die auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt verlaufenden Abschnitte der 
Raddirektverbindung sollen nach derzeitigem Planungsstand in den Bauabschnitten 1, 3 und 4 
reduziert. Die zeitliche Einordnung des Sonderprojektes „Gräfenhäuser Straße bis 
Hauptbahnhof“ ist derzeit offen und richtet sich nach den Gesamtprioritäten. 
 
Auf dem Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt verläuft die Raddirektverbindung von 
Erzhausen kommend auf dem Wald- und Wirtschaftsweg östlich parallel zu den Gleisen 
(Frankfurt-Darmstadt). Dabei gibt es in Richtung Bahnhof Wixhausen noch zwei Varianten die 
geprüft werden. Die allen bisherigen Untersuchungen zugrunde gelegte Variante führt über die 
Straße Wegscheide zum Bahnhof Wixhausen. Eine wünschenswertere Führung würde von

- 5 - 
Norden kommend immer direkt der Bahn folgen. Diese Grundstücke sind in Besitz der Bahn 
und zurzeit laufen Abstimmungen bzgl. einer möglichen Trassenführung über diese 
Grundstücke. Grundstücksankäufe wären dann notwendig. Dieser 1. Bauabschnitt mit einer 
geplanten Länge von ca. 1.600 m auf Darmstädter Gebiet wird am Bahnhof Wixhausen enden. 
Im Norden reicht der 1. Bauabschnitt über die Gemeinde Erzhausen bis zum Bahnhof 
Egelsbach. 
Eine Weiterführung nach Süden würde im 3. Bauabschnitt des gesamten Raddirektwegs 
erfolgen und zwar vom Bahnhof Wixhausen kommend bis zum Weg von Wixhausen nach 
Arheilgen. Dieser Bauabschnitt wäre ca. 1.300 m lang. Während des 4. Bauabschnittes würde 
die Strecke entlang der B3 bis zur Querung der B42 ausgebaut werden, um dann 
schlussendlich im letzten Bauabschnitt die Fortführung in Richtung Hauptbahnhof Darmstadt 
realisieren zu können. 
 
Zu 2. – Allgemeine Informationen 
Für einen Raddirektweg gibt es besondere Anforderungen. Grundsätzlich gilt, dass er 4 Meter 
breit für den gegenseitigen Verkehr sein sollte. Gibt es auf Abschnitten Mischverkehr ( neben 
Radverkehr auch landwirtschaftlicher Verkehr oder Fußverkehr) empfiehlt sich eine 
Verbreiterung um 1 Meter auf 5 Meter. Der Belag sollte asphaltiert sein, um einen 
durchgängigen Qualitätsstandard für Radfahrer zu gewährleisten. Wassergebundene Decken 
können nur gefördert werden, wenn dies eine Auflage der Naturschutzbehörde ist. Eine 
Beleuchtung des Raddirektweges ist ebenfalls anzustreben, da gerade die Strecke zur Arbeit 
im Winter oft im Dunkeln zurückgelegt wird, wobei eine mögliche Förderung der Beleuchtung 
noch nicht abschließend geklärt ist. Eine Markierung bzw. Beschilderung ist unbedingt 
notwendig. Dabei soll der Verlauf auf der Fahrbahn farbliche gekennzeichnet werden. 
Zusätzlich können noch Schilder eingesetzt werden. 
 
Der Weg führt durch Stadt- bzw. Gemeindegebiete, durch Wald und landwirtschaftliche 
Flächen. Dies bedeutet, dass auch sensible Landschaftsbereiche einer individuellen 
Betrachtung bedürfen. Ohne eine gemeinsame kooperative Umsetzung mit allen tangierenden 
Nutzungen kann ein solcher Raddirektweg im RheinMain Gebiet nicht umgesetzt werden.  
 
Zu 3. – Anträge und Baurechtschaffung 
Grundlage für die Realisierung und Förderung ist die Richtlinie des Landes Hessen zur 
Förderung der Nahmobilität, die am 21.08.2017 im Staatsanzeiger veröffentlicht wurde. 
Gegebenenfalls kann auch das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz-(§5 Entflechtungsgesetz) 
als Fördergrundlage dienen. 
 
Den Antrag zur Gesamtroute stellt die Regionalpark Südwest GmbH. Nach Prüfung wird das 
Projekt in das Programm aufgenommen, in dem in der Regel 70 Prozent der 
Infrastrukturkosten (bis zu 90 Prozent) der Teilprojekte bezuschusst werden können. Für die 
Planung wird mit einem Zuschuss von 75 Prozent und für die Öffentlichkeitsarbeit mit einem 
Zuschuss von 65 Prozent gerechnet.  
 
Abhängig von der Finanzkraft der Kommunen kann der in Abstimmung mit dem Innen- und 
Finanzministerium festgelegte Fördersatz um +/- 10% davon abweichen. Hinzu kommt im Fall 
des Projektes Raddirektverbindung Frankfurt - Darmstadt ein Aufschlag von 10 % wegen des 
vorliegenden besonderen Landessinteresses. Die Addition der Regelfördersätze und der 
möglichen Anhebungen ermöglicht Förderungen von bis zu 90% der förderfähigen Ausgaben.  
Der für Darmstadt geltende Fördersatz muss noch abschließend ermittelt werden.

- 6 - 
Mit der Nahmobilitätsrichtlinie wurden für die Abgrenzung der förderfähigen Ausgaben die 
besonderen Bedürfnisse von Radschnellwegen berücksichtigt. So können damit beispielsweise 
im Gegensatz zu den aktuellen Regelungen der Verkehrsinfrastrukturförderung  (VIF) 
Kommunaler Straßenbau die für Radschnellwege notwendigen größeren Breiten gefördert 
werden. Dadurch wird das Fördervolumen deutlich ausgeweitet. 
 
Auf Grundlage dieses Antrages werden dann einzelne Bauabschnitte des Raddirektweges 
umgesetzt und je nach Planungsstand gefördert. 
 
Die Zuweisung der Zuschüsse erhält die Regionalpark Südwest GmbH. Diese verteilt dann die 
Fördergelder an die jeweiligen Kommunen.  
 
Zwischen der Regionalpark Südwest GmbH und der Wissenschaftsstadt Darmstadt wird eine 
Bau- und Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen, da die Wissenschaftsstadt Darmstadt 
nicht Mitglied in der Regionalpark Südwest GmbH ist.  
 
Bei der Realisierung der Bauabschnitte haben alle Kommunen grundsätzlich die Optionen die 
Maßnahme in Eigenregie mit oder ohne externe Planung zu realisieren oder dies der 
Regionalpark Südwest GmbH zu übertragen. Für einen gleichbleibenden Qualitätsstandard und 
eine leichtere Abwicklung der Förderanträge sollte die Planung und Realisierung aus 
Fördersicht der Regionalpark Südwest GmbH übertragen werden. 
 
Zu 4. - Finanzierung 
Die Förderung und die Bereitstellung des kommunalen Eigenanteils bezieht sich jeweils auf die 
einzelnen Ausbauabschnitte des Raddirektweges. Hierzu wurde für jede Kommune eine 
Roadmap erstellt, in der alle zurzeit identifizierten Projekte enthalten sind. Je nach 
Planungsreife erfolgt dann eine Antragstellung im Einvernehmen mit der bzw. den jeweiligen 
Kommunen in den nächsten Jahren (Anlage 3). 
 
In der Machbarkeitsstudie 2015 wurden für das Gesamtprojekt Raddirektweg Darmstadt – 
Frankfurt Kosten von ca. 8.400.000 € abgeschätzt, allerdings ohne die Weiterführung in 
Darmstadt entlang der Langener Straße sowie ohne das Sonderprojekt einer Weiterführung bis 
zum Hauptbahnhof Darmstadt. Auf die Darmstädter Abschnitte zwischen Erzhausen und 
Langener Straße entfielen ca. 1.200.000 €. Die Kosten sind in den nächsten Planungsschritten 
zu aktualisieren und zu konkretisieren und werden in den noch vorzulegenden Bauvorlagen 
dargestellt. 
 
Die Mittel für die weitere Planung sind im Haushalt 2018 in ausreichende r Höhe bei der 
Kostenstelle 066-100-1000, Investitionsnummer 15066-6111 - Radschnellroute Darmstadt 
Frankfurt vorhanden. Die weiteren notwendigen Mittel sind im MIP erfasst und werden in den 
Haushalten 2019 ff dargestellt   
 
Die Unterhaltung der Strecke ist von den Kommunen zu gewährleisten. Um einen einheitlichen 
Standard zu gewährleisten und auch eine effiziente interkommunale Unterhaltung zu erreichen, 
wird im Laufe des nächsten Jahres von der Regionalpark Südwest GmbH eine Unterhaltungs- 
und Pflegekonzeption vorgeschlagen. 
Änderungen am Raddirektweg sind innerhalb der Zweckbindungsfrist (ergibt sich aus den 
Förderregularien von Hessen Mobil) seitens der Kommune vorab bei der Regionalpark Südwest 
GmbH zu beantragen. Diese setzt sich zwecks Genehmigung dieser Änderung mit Hessen 
Mobil in Verbindung.

- 7 - 
 
Zu 5. - Zeitplan 
Der 1. Ausbauabschnitt verbindet Egelsbach, Erzhausen und Darmstadt, Ortsteil Wixhausen. 
Hierzu werden noch zeitnah Planungsaufträge vergeben. Detaillierte Gespräche zur Umsetzung 
haben begonnen. Mit dem Ausbau soll 2018 begonnen werden. Zur Aufnahme in das 
Förderprogramm ist zunächst der 1. Ausbauabschnitt mit dem entsprechenden 
Antragsformular durch die Regionalpark Südwest GmbH bei Hessen Mobil anzumelden. Die 
Absichtserklärungen / Zustimmungen aller Kommunen für das Gesamtkonzept müssen zu 
diesem Zeitpunkt vorliegen. Parallel hierzu werden in den jeweiligen Kommunen weitere 
Ausbauabschnitte festgelegt. 
 
Zu den Darmstädter Abschnitten des Raddirektweges werden noch Bauvorlagen erstellt, aus 
denen sich u.a. die konkreten Baumaßnahmen, deren Kosten und die erreichte 
Landesförderung ergeben. 
 
 
Darmstadt, den 20.12.2017 
 
 
Die Dezernentin III    Der Dezernent IV 
 
 
 
 
Dr. Barbara Boczek    André Schellenberg 
Stadträtin     Stadtkämmerer

Beratungsverlauf (6)

TOP 3
TOP 11
TOP 4
TOP 11 beschließend
TOP 5
TOP 7

Orte (26)

  • Langener Straße
  • Gräfenhäuser Straße
  • Karlsbader Straße
  • Bahnhofstraße
  • Fichtestraße
  • Theodor-Heuss-Straße
  • Liebigstraße
  • Hindemithstraße
  • Virchowstraße
  • Auwiesenweg
  • Dammweg
  • Kurt-Schumacher-Straße
  • Carl-Ulrich-Straße
  • Brücke über den Mühlbach 300
  • Weiterstädter Landstraße
  • Holbeinstraße
  • Odenwaldstraße
  • Goethestraße 132
  • Schillerstraße
  • Mainzer Straße
  • Dornheimer Weg
  • Zweifalltorweg
  • Wegscheide
  • Landwehrweg
  • Jahnstraße 355
  • Poststraße 145

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Details

Vorlagen-Nr.
2017/0335
Typ
Magistratsvorlage
Datum
20.12.2017
Erstellt
29.09.2026 00:00