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2012/0305

Eigenbetrieb Immobilienmanagement Wirtschaftsplan 2012 Entwurf 1. Nachtrag Wirtschaftsplan 2012

Magistratsvorlage 20.08.2012

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2012/0305

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3533 Zeichen

Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA)

Vorlage für die Betriebskommission des Eigenbetriebes IDA
zur Sitzung am 15.08.2012

Tagesordnungspunkt: 4

Betreff: Entwurf 1. Nachtragswirtschaftsplan 2012

Vorlage vom 09.07.2012 zu beschließen:

1. Die Betriebskommission stimmt dem in der Anlage beigefügten Entwurf des
Nachtragswirtschaftsplanes 2012 des Eigenbetriebes Immobilienmanagement (IDA) zu.

2. Der Entwurf des Nachtragswirtschaftsplanes 2012 wird gemäß 8 7 Abs. 3 Nr. 1 des
Eigenbetriebsgesetzes dem Magistrat zur Weiterleitung an die Stadtverordneten-
versammlung zur Beschlussfassung vorgelegt.

Beschluss-Nr. 2012/016 der Betriebskommission IDA vom 15.08.2012:

Der Vorlage wird einstimmig zugesti

Air MO

Marit Werner Jgachim Lisowski
1. Betriebsleiterin Techn. Betriebsleiter

Verkeiter : De. _

Begründungsseite an die Betriebskommission des Eigenbetriebes Immobilienmanagement
Darmstadt vom 10.07.2012

In Abstimmung mit dem städtischen Haushaltsplan sind für den 1. Nachtragswirtschaftsplan
2012 unter anderem folgende Änderungen erforderlich

Änderungen im Vermögensplan:

Der Entwurf des Nachtragswirtschaftsplans 2012 schließt im Vermögensplan weiterhin ausge-
glichen ab. Die durch die Finanzklausur vorgegebenen Einsparungen im investiven Bereich
führten per Saldo zu einer um 2.575.500 € reduzierten Kreditaufnahme, so dass diese jetzt auf
5.410.800 € festgeschrieben werden konnte. Ebenso konnte der Gesamtbetrag der Verpflich-
tungsermächtigungen per Saldo um 3,15 Mio.€ auf jetzt 5,65 Mio. € reduziert werden

A. Einnahmen

Minderungen:

Zuweisung der Gemeinde zum Eigenkapital aus der Schulbaupauschale (- 11.800 €)
Zuweisung für Konversion (- 4.200.000 €)

Zuweisung des Landkreises für Berufsschulzentrum (- 800.000 €)

Zuweisung des Landkreises für Herderschule (- 500.000 €)
Kreditaufnahme (- 2.575.500 €)

Erhöhungen:

Zuweisung der Gemeinde zum Eigenkapital aus der Umplanung von Jugendamtsmitteln für den
Kita-Neubau (+ 1.500.000)

Zuweisung der Gemeinde aus zweckgebundenen Darlehen (+ 133.320 €)

B. Ausgaben

Minderungen:

Investitionen (- 9.720.500 €)
Tilgungsleistungen (- 1.980 €)

Erhöhungen:
Investitionen (+ 3.268.500 €)

Änderungen im Erfolgsplan:

Der Erfolgsplan schließt weiterhin mit einem ausgewiesenen Defizit von 1,65 Mio.€ ab. Dies
wird jedoch nur dann zum Tragen kommen, wenn durch den Verkauf städtischer Wohnungen
im Vermögensplan ein Erlös von mind. 5 Mio.€ erreicht werden kann. Nur in diesem Fall wird
ein Drittel des Erlöses in die Bauunterhaltung (1,5 Mio. €) und die Gärtnerdienste (100 TE)
fließen. Die erhöhten Ansätze für die Bauunterhaltung und die Gärtnerdienste bleiben solange
gesperrt, bis die Einnahmen erzielt werden, so dass bei einem Nichtverkauf auch kein Defizit
im Erfolgsplan aus diesen gestiegenen Ausgaben entsteht.

A. Einnahmen

Minderungen:

Zuweisung der Gemeinde für laufende Zwecke (+ 904.320 €)
B. Ausgaben

Minderungen

Personalausgaben (- 88.710 €)

Erhöhungen:

Instandhaltung von Gebäuden - Ersatz der defekten Heizungsanlage auf dem Areal Technisches
Stadthaus einschl. Gesundheitsamt (+ 400.000 €)

Gärtnterdienste (+240.000 €)

Personalausgaben (+ 353.030 €)

Gemäß 8 7 Abs. 3 Nr. 1 in Verbindung mit 8 15 des Eigenbetriebsgesetzes nimmt die Betriebs-
kommission zum Entwurf des 1. Nachtrages zum Wirtschaftsplan 2012 Stellung und legt die-
sen dem Magistrat zur Weiterleitung an die Stadtverordnetenversammlung vor.

Pr

Darmstadt, 09.07.2012

In

Marit Werner Joachim Lisowski
1. Betriebsleiterin Teı hn. Betriebsleiter

V
Anlage

anlage 2

10896 Zeichen

1.  N A C H T R A G 
Stand vor 
Betriebskommission 
W I R T S C H A F T S P L A N   2 0 1 2 
E I G E N B E T R I E B 
I M M O B I L I E N M A N A G E M E N T 
D E R   W I S S E N S C H A F T S S T A D T 
D A R M S T A D T

Seite 1 
1. N a c h t r a g s w i r t s c h a f t s p l a n  2  0 1 2 
des Eigenbetriebes 
Immobilienmanagement    der   Wissenschaftsstadt   Darmstadt 
Die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat den 1. Nachtragswirtschaftsplan  
für den Eigenbetrieb "Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt" für das  
Wirtschaftsjahr 2012 in ihrer Sitzung am                 wie folgt beschlossen: 
1. Mit dem 1. Nachtragswirtschaftsplan 2012 werden 
erhöht vermindert und damit der Gesamtbetrag des 
um Euro um Euro Wirtschaftsplanes einschließlich 
des Nachtrages 
gegenüber auf nunmehr 
bisher Euro Euro festgesetzt 
a. im Erfolgsplan 
die Erträge 904.320 € 0 € 45.271.930 € 46.176.250 €
die Aufwendungen 993.030 € 88.710 € 46.921.930 € 47.826 .250 €
b. im Vermögensplan 
die Einnahmen 1.633.320 € 8.087.300 € 29.271.300 € 22.8 17.320 €
die Ausgaben 3.268.500 € 9.722.480 € 29.271.300 € 22.81 7.320 €
2. Der Gesamtbetrag der Kredite wird gegenüber der b isherigen Festsetzung in Höhe von 7.986.300 €
verringert um 2.575.500 €
und somit neu festgesetzt auf 5.410.800 €
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen  wird gegenüber der bisherigen 
Festsetzung in Höhe von 8.800.000 €
reduziert um 6.250.000 €
erhöht um 3.100.000 €
und neu festgesetzt auf 5.650.000 €
4. Der Gesamtbetrag der Kassenkredite wird nicht ve rändert. 
5. Die bisherige Stellenübersicht wird nicht verändert. 
6. Die Ansätze des Erfolgsplanes bleiben jeweils ge genseitig deckungsfähig. 
Darmstadt, den 
( 1. Betriebsleiterin ) 
Werner 
( Techn. Betriebsleiter ) 
Lisowski

Seite  2 
Konto Bezeichnung Position Planansatz Veränderung Ansat z (neu) Erläuterung 
in GuV EUR EUR EUR 
ERTRAG: 
5424000 Zuw. und Zuschüsse f. lfd. Zwecke Pos.1 -35.539.640 -904.320 -36.443.960 Erstattung Kernhaushalt 
Summe Mehrerträge -904.320 
AUFWAND: 
6161000 Instandhaltung der Gebäude Pos.5 b 0 400.000 400.000 Heizung Areal Techn. Stadthaus 
und Außenanlagen und Gesundheitsamt 
6161100 Gärtnerdienste Pos.5 b 261.670 240.000 501.670 Mag.Beschl. Nr.186 v. 07.05.12 
verschiedene Löhne und Gehälter Pos.6 a 7.610.910 -68.860 Umpl. durch Verrechnungsänderungen 
278.610 Umpl. durch Verrechnungsänderungen 
Aufpl. durch Erhöhung der Besoldungsbezüge, 
7.820.660 der Versorgungsbezüge und d. Tarifgehälter 
verschiedene Soziale Abgaben etc. Pos.6 b 2.058.680 -19.850 Umpl. durch Verrechnungsänderungen 
74.420 Umpl. durch Verrechnungsänderungen 
Aufpl. durch Erhöhung der Besoldungsbezüge, 
2.113.250 der Versorgungsbezüge und d. Tarifgehälter 
Summe Mehraufwendungen 904.320 
1. Nachtragswirtschaftsplan 2012 - ERFOLGSPLAN

1. Nachtrag 2012- E R F O L G S P L A N (Gewinn- und Verlustrechnung) 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement 
Seite 3 
Ansatz 2011 2012 
bisheriger Ansatz Erhöhung Verringerung neuer Ansatz 
EUR EUR EUR EUR EUR 
1. Umsatzerlöse -6.117.810,00 -41.452.000,00 -904.320,00 -42.356.320,0 0 *
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 
3. andere aktivierte Eigenleistungen -250.000,00 -250.000,00 -250.000,00 
4. sonstige betriebliche Erträge -38.178.670,00 -3.449.930,00 -3.449.930,00 
davon Auflösungen von Sopo mit Rücklageanteil -26.400,00 -134.300,00 -134.300,00 
5. Materialaufwand 
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs-,und Betriebsstoffe und bezogene Waren 8.420.870,00 8.149.660,00 8.149.660,00 
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 13.453.040,00 18.255.980,00 640.000,00 18.895.980,00 
6. Personalaufwand 
a) Löhne und Gehälter 7.828.700,00 7.610.910,00 278.610,00 68.860,00 7.820.66 0,00 
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Alterversorgung und für Unterstützung 2.092.430,00 2.058.680,00 7 4.420,00 19.850,00 2.113.250,00 
7. Abschreibungen 
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.816.000,00 4.350.000,00 4.350.000,00 
davon nach §253 Abs.2 Satz 3 HGB 
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Unternehmen 
üblichen Abschreibungen überschreiten, 
 davon nach  §253 Abs.3 Satz 3 HGB 
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen, davon Zuführung zu Sonderposten 6.108.020,00 1.840.360,00 1.840.360,00 
mit Rücklageanteil 
9. Erträge aus Beteiligungen, 
davon aus verbundenen Unternehmen 
10 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, 
 davon aus verbundenen Unternehmen 
11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, -185.300,00 -120.000,00 -120.000,00 
davon aus verbundenen Unternehmen 
12. Abschreibung auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, 4.461.500,00 4.405.120,00 4.405.120,00 
davon aus verbundenen Unternehmen 
14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.448.780,00 1.398.780,00 1.398.780,00 
15. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- und 
Teilgewinnabführungsverträgen 
16. Aufwendungen aus Verlustübernahme 
17. Außerordentliche Erträge 
18. Außerordentliche Aufwendungen 
19. Außerordentliches Ergebnis 
20. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 
21. Sonstige Steuern 201.220,00 251.220,00 251.220,00 
22. Jahresgewinn/Jahresverlust 1.650.000,00 1.650.000,00 88.710,00 88.710,00 1.650.000,00 
* davon Zuweisung zum Verlustausgleich 36.443.960 €
1. NTG 2012

EIGENBETRIEB IMMOBILIENMANAGEMENT 
  
1. N A C H T R A G S W I R T S C H A F T S P L A N 2 0 1 2 Seite 4 
Ansatz 2011 Ansatz 2012 Bemerkungen 
Erhöhung Reduzierung kumuliert 
Mittelherkunft 
1. Zuweisung der Gemeinde zum Eigenkapital 6.043.230,00 € 2.935.000,00 € 11.800,00 € 2.923.200,00 €
Reduzierung der Schulbaupauschale 
aufgrund endgültiger Festsetzung 
0,00 € 133.320,00 € 133.320,00 €
InvZusch. der Stadt aus 
zweckgebundenen Darlehen 
500.000,00 € 500.000,00 € Zuw. Kita am See 
800.000,00 € 800.000,00 € 0,00 €
Zuw. Stadt v. LK DA-DI für 
Berufsschulzentrum 
4.200.000,00 € 4.200.000,00 € 0,00 € Verschiebung der Konversion n. 2013 
500.000,00 € 500.000,00 € 0,00 € Zuw. Stadt vom LK DA-DI für HerderS. 
0,00 € 0,00 € 0,00 € Zuw. Stadt für Kita-Neubau 
0,00 € 1.500.000,00 € 1.500.000,00 €
Zuw. Stadt aus Umplanung 
Jugendamtsmittel f. Kita-Bau 
2. Zuführung Rücklagen abzgl. Entnahmen 
3. Zuführung zu langfristigen Rückstellungen 
    abzgl. Entnahmen 
4. Zuführg. Zu Sonderposten m. Rücklagenanteil 
    abzgl. Entnahmen 
5. Abschreibungen (ohne Nr.7) 3.816.000,00 € 4.350.000,00 € 4.350.000,00 €
6. Anlagenabgänge 
6. a. Sachanlagen 11.500.000,00 € 3.000.000,00 € 3.000.000,00 €
5.000.000,00 € 5.000.000,00 €
Verkauf v. städt. Wohnungen 
6. b. Finanzanlagen 
7. V. Anschaffungswert abzusetz. Kapitalzusch. 
8. Zusch. Nutzungsberechtigter abzgl. Entnahmen 
9. Rückflüsse aus gewährten Darlehen 
10. Kredite 
10.a.vom Land I-Darlehen B 725.000,00 € 725.000,00 €
10.b von der Gemeinde 1.677.600,00 € 1.677.600,00 €
10.c von Dritten 5.503.770,00 € 3.183.700,00 € 175.500,00 € 3.008.200,00 €
Reduzierung d. Einsparvorgaben 
2.400.000,00 € 2.400.000,00 € 0,00 € Aufn. f. Berufsschulzentrum 
11. Gewinn aus dem Erfolgsplan 
12. Verlustzuweisung der Gemeinde 
13. Verminderung des Nettogeldvermögens 555.000,00 €
Summe Einnahmen 27.418.000,00 € 29.271.300,00 € 1.633.320,00 € 8.087.3 00,00 € 22.817.320,00 €
Mittelverwendung 
1. Sachanlagen u. immaterielle Anlagewerte 
1.a. Investititionen 20.216.300,00 € 21.579.300,00 € 3.268.500,00 € 9.720.500,00 € 15.127.300,00 €
1.b. immaterielle Vermögensgegenstände 2.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 €
2. Finanzanlagen 
3. Tilgung von Krediten 5.549.700,00 € 6.040.000,00 € 1.980,00 € 6.038.020,00 €
4. Rückzahlung von Stammkapital 
5. Verlust aus dem Erfolgsplan 1.650.000,00 € 1.650.000,00 € 1.650.000,00 €
6. Auflösung Sonderposten 
7. Erhöhung des Nettogeldvermögens 
Summe Ausgaben 27.418.000,00 € 29.271.300,00 € 3.268.500,00 € 9.722.4 80,00 € 22.817.320,00 €
Verpflichtungsermächtigungen 5.116.000,00 € 8.800.000 ,00 € 3.100.000,00 € 6.250.000,00 € 5.650.000,00 €
1. NTG

I N V E S T I T I O N E N 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement 
Seite  5 
Übersicht über die Änderungen der Investitionen im 1.Nachtragswirtschaftsplan 2012 
Investition Kennung Wirtschafts- VE 2012 
plan 2012 
 Bezeichnung Mehrbedarf Wenigerbedarf kumuliert Mehrbedarf Wenigerbe darf kumuliert 
Anschaffung Betriebs- und Geschäftsausstattung VERW 3 .000 13.500 16.500 
Bertolt-Brecht-Schule, Gesamtsanierung SCHULE 0 0 4.500.000 4.000.000 500.000 
Berufsschulzentrum nord, Sanierung u. Erweiterung SS P 3.200.000 3.200.000 0 
Eleonorenschule, Gesamtsanierung SCHULE 271.000 550.0 00 821.000 1.000.000 550.000 450.000 
Entwicklung EAD-Gelände VERW 1.000.000 1.000.000 0 
Goetheschule, Gesamtsanierung SCHULE 350.000 150.000 200.000 
Gutenbergschule, Sanierung Altbauten, 2.BA SCHULE 0 3 75.000 375.000 
Herderschule, Aufstockung Dach SCHULE 544.000 375.000  169.000 
Justus-Liebig-Schule, Gesamtsanierung SSP 300.000 300.000 1.200.000 700.000 500.000 
Kita Wixhausen, Neubau Falltorstraße KINDER 0 500.000  500.000 0 1.000.000 0 1.000.000 
Kita Arheilgen, Fiedlerweg Neubau KINDER 0 1.000.000 1.000.000 0 1.800.000 0 1.800.000 
Konversion, Kita Gebäude 4413 KINDER 1.100.000 1.100. 000 0 
Konversion, Neubau Kita KINDER 100.000 100.000 0 
Konversion, Neubau Grundschule SCHULE 3.000.000 3.000 .000 0 
Lichtenbergschule, Gesamtsanierung SSP 250.000 730.00 0 980.000 1.000.000 1.000.000 0 
Peter-Behrens-Schule, Gesamtsanierung inkl. Küche SS P 500.000 500.000 700.000 300.000 1.000.000 
Wilhelm-Hauff-Schule, Sanierung der Sanitäranlagen S CHULE 200.000 100.000 300.000 
Wilhelm-Leuscher-Schule, Neubau inkl. Verwaltung SCH ULE 400.000 400.000 0 
Zugang bebaute Grundstücke VERSCH 850.000 310.000 540 .000 
Zugang unbebaute Grundstücke VERSCH 850.000 85.500 76 4.500 
Zwischensumme 12.918.000 3.268.500 9.720.500 6.466.000 8.400.000 3.100.000 6.250.000 5.250.000 
Vergleichssumme übrige Investitionen 8.663.300 0 0 8.663.300 400.000 0 0 400.000 
GESAMTSUMMEN 21.581.300 3.268.500 9.720.500 15.129.300 8.800.000  3.100.000 6.250.000 5.650.000 
VE 1. NTG 1. NTG

I N V E S T I T I O N E N 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement 
Seite 6 
Dem derzeitige Wenigerbedarf im NTG 2012 in Höhe von -6.452.000,00 € stehen gegenüber 
geringere Zuweisung aus Schulbaupauschale 11.800,00 €
geringere Zuweisung für Herderschule 500.000,00 €
geringere Zuweisung der Stadt für Konversion 4.200.000,00 €
geringere Zuweisung für Berufsschulzentrum 800.000,00 €
Zuweisung der Stadt aus Umplanung für Kindertagesstättenbau -1.500.000,00 €
aus der Zuweisung der Stadt aus zweckgebundenen Darlehen -133.320,00 €
Reduzierung der Tilgungsleistungen (Rundung) -1.980,00 €
Damit ergibt sich ein Überschuss in Höhe von -2.575. 500,00 €
nachrichtlich: 
Die geplante Kreditaufnahme lt. Wirtschaftsplan 2012 in Höhe von 7.986.300,00 €
verringert sich um -2.575.500,00 €
auf 5.410.800,00 €

2012/0305

1962 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
04.09.2012 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat III Dezernat II 
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2012/0305 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Eigenbetrieb Immobilienmanagement 
Wirtschaftsplan 2012 
Entwurf 1. Nachtrag Wirtschaftsplan 2012 
 
Vorlage vom: 20.08.2012 
 
Beschlussvorschlag: 
 
1. Der Magistrat nimmt vom Entwurf des 1. Nachtrages Wirtschaftsplan 2012 des Eigenbetriebes 
Immobilienmanagement Kenntnis. 
 
2. Der Magistrat legt diesen der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vor. 
 
 
 
 
 
Anlagen: Entwurf 1. Nachtrag Wirtschaftsplan 2012 
Vorlage Betriebskommission

- 2 - 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 20.08.2012  
 
 
 
Dem Entwurf des 1. Nachtrages Wirtschaftsplan 2012 des Eigenbetriebes Immobilien-management 
wurde in der Sitzung der Betriebskommission am 15.08.2012 
zugestimmt. 
 
Der Magistrat nimmt gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 1 Eigenbetriebsgesetz vom Entwurf des  
1. Nachtrages Wirtschaftsplan 2012 Kenntnis und leitet ihn an die Stadtverordneten-versamml ung 
zur Beschlussfassung weiter. 
 
 
 
Darmstadt, 20.08.2012 
65-TWP 
 
 
 
 
Der Dezernent II  Die Dezernentin III  Der Dezernent IV 
 
 
 
 
Rafael Reißer   Brigitte Lindscheid  André Schellenberg 
Bürgermeister   Stadträtin   Stadtkämmerer

Beratungsverlauf (7)

TOP 4
TOP 4
TOP 8.16
TOP 4
TOP 13
TOP 6
TOP 8

Orte (2)

  • Fiedlerweg
  • Falltorstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2012/0305
Typ
Magistratsvorlage
Datum
20.08.2012
Erstellt
29.09.2026 00:00