1464/2017
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2016
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Anlage 1 StEB JA 2016 - Bilanz
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Stadtentì¡¿isserungsbetriebe Köln, AKTIVSEITE A, Anlagevermögen KoEessionen, gewerbl¡che SchuÞrechte und âhnl¡che Rechte und Werte sow¡e Lizenzen ãn solchen Rechten und Werten Gele¡stete Anzahlungen ll. Sachanlagen 1. Grundstùcke, grundstùcksgleiche Rechte 2. Bauten aufe¡genen und tremden Grundstücken 3. Abwassertechn¡scheAnlagen 4. Technische Anlagen und Masch¡nen 5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschåfisausstattung 6. Geleistete Anzahlungen und Anlagen ¡m Bau lll. F¡nanzanlagen 1. Beteiligungen 2. Sonst¡geAusle¡hungen B. Umlaufvermögen l. Vorrãte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2. Noch n¡cht abgerechnete Le¡stungen ll. Forderungen und sonst¡ge Vemögens- gegenst¿inde f*) '1. Foderungen aus L¡eferungen und Leistungen 2. Forderungen gegen d¡e Stadt KÕln 3. Sonst¡geVermögensgegenstände lll. Kaænbestand,Guthabên bei Kreditinstituten PASSIVSEIT-E A. E¡genkap¡tal l. Stammlcpital ll. . Kapitaldcklaqê lll. Gewinnrl¡cklage lú. B¡laugewinn C, Rückstellungen 't. Rückstellungen fi¡r Pens¡onen und åhnl¡che Verpflichtungen 2. Steueri¡ckstellungen 3. SonstigeRückstellungen D. Verb¡ndl¡chkeiten 1. Verb¡ndlichkeiten gegenüber Kedit¡nstituten 2. Verb¡ndlichkeilen aus Lieferungen und Leistungen 3. Verbindl¡chke¡len gegent¡ber der Stadt Köln 4. Sonst¡geVeóindlichke¡ten davon aus Steuern EUR 465.484,68 (Vorjahr EUR 385.859,4ô) E. Rechnungsaþgrcnzungsposten 500.000,00 678.584.539,51 58.867.144,18 21.1 89.758.96 500.000,00 680.533.516,41 0,00 74.384.129,87 7s9.141.442,65 287.1 19.598,79 ÊUR 2.O29.492,O4 96 S31 67 80.542.A93,47 244.279.12A,70 1.290.008.895,59 230.80't.708,74 5.840.531,19 74.454.621.59 4.000,00 88'110'13 936.250,13 .642.97 887.095,44 961.226,89 471 S^A 7î EUR 2.126.423,7'l 1.925.927.779.28 9) 11f)'t3 1.032.893,10 2.319.871,03 7 711 96 EUR 't.928.146.313,12 2.174.625,3'l 527.472,28 EUR 37.646.413,02 54.677,29 2ñ 292 B1 4 a7 798.177.3't5,38 12.980.907,03 '10.391.948,67 ¿97 t7a O) EUR 57.993.704,68 Anlaqe I Voriahr EUR 755.417.64€,28 293.303.021,91 38.084.479,00 80.4 10,82 15.773.514,O7 53.S38.403,89 821.064.667,50 14.577 -056,87 '11-952-793,87 . 440.'Í5,18 848.034.633,42 8¡lanz 2Um 31. DÈèmber 2016 Vorjahr EUR t. 1. 2. 2.702.O97,59 80.459.968,53 245.990.422,36 't.307.770.445,54 241.265.471,65 4.431.979,24 70.'t29.OO2,12 1.950.447.289,44 4.000,00 '120.053.60 124.053,60 't.953.273.440,63 780.710,9ô 94.355,90 875.066,86 901.224,09 'l.257.798,04 567.'182,36 2.726.204,49 4.436,24 822.047.444,10 5.238.317,O1 6.197.3'13,01 't 931 540 507 ?3 I 956 89í 0t8 5l c. 3.360.476,09 sà.718.o2 3.605.707,63 11.870.25 1.931.540.507.23 1.956.891.018.51 1342719t40029026 KEIN ORIGINAL
Beschlussvorlage Rat
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/20/201/2 Vorlagen-Nummer 1464/2017 Freigabedatum 19.06.2017 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2016, Ergebnisverwendung Wirtschaftsjahr 2016 Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat der Stadt Köln stimmt dem Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB) zur Feststellung des Jahresabschlusses für das Wirtschaftsjahr 2016 zu. Weiterhin stimmt der Rat der Stadt Köln dem folgenden, vom Verwaltungsrat der StEB noch zu fas- senden Beschluss zur Ergebnisverwendung zu: Gewinnausschüttung für das Wirtschaftsjahr 2016 Jahresüberschuss 2016 27.643.954,17 € Entnahme aus der Kapitalrücklage 1.948.976,90 € Vorabgewinnausschüttung an Stadt Köln - 8.403.172,11 € Bilanzgewinn 21.189.758,96 € Zuführung zur Gewinnrücklage - 5.409.979,00 € davon ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag 5.409.979,00 € Gewinnausschüttung in Höhe von 15.779.779,96 € Finanzausschuss 10.07.2017 Rat 11.07.2017 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme siehe Begründung € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung Jahresabschluss 2016 Der Verwaltungsrat der StEB hat in seiner Sitzung am 03.05.2017, unter dem Vorbehalt der uneinge- schränkten Zustimmung des Rates der Stadt Köln, den Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2016 wie folgt festgestellt: Jahresüberschuss 2016 in Höhe von 27.643.954,17 € Entnahme aus der Kapitalrücklage 1.948.976,00 € Vorabgewinnausschüttung an die Stadt Köln 8.403.172,11 € Ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag 5.409.979,00 € Vortrag auf neue Rechnung 19.240.782,06 € Bilanzgewinn zum 31.12.2016 21.189.758,96 € Die Entnahme aus der Kapitalrücklage ergibt sich aus § 6 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrages zum Hochwasserschutz, aus § 3 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrags zwischen der Stadt Köln und der StEB zur Aufgabenübertragung der Sonstigen Gewässer sowie aus § 4 Abs. 4 des öffentlich- rechtlichen Vertrages über die Verantwortlichkeiten bei Planung, Bau und Betrieb der Straßenent- wässerung im Kölner Stadtgebiet (vom 16.06.2014). Danach sind die jährlichen Abschreibungen aus den bei Gründung übertragenen Anlagen durch die Entnahme aus der Kapitalrücklage zu decken. Diese setzen sich im Berichtsjahr wie folgt zusammen: Sparte Konstruktiver Hochwasserschutz: 118 Tsd. €, Sparte Sonstige Gewässer: 222 Tsd. € sowie Sparte Straßenentwässerung investiv: 1.609 Tsd. €. 3 Ergebnisverwendung für das Wirtschaftsjahr 2016 Laut Beschlussvorschlag der StEB zur Gewinnverwendung sollte neben einem ausschüttungsge- sperrten Unterschiedsbetrag von 5.410 Tsd. Euro auch eine sonstige Zuführung zur Gewinnrücklage von 1.500 Tsd. € erfolgen. In 2016 ist eine gesetzliche Änderung der Bewertungsregeln für Pensionsrückstellungen in Kraft ge- treten. Der durchschnittliche Rechnungszinsfuß wird von bisher 7 auf 10 Jahre für langfristige Rück- stellungen für Altersversorgungsverpflichtungen geändert. Durch diese Änderung steigt der Abzin- sungssatz von 3,24 % auf 4,01 %. Dies hat bei der StEB zu einer Entlastung in Höhe von 5.410 Tsd. € geführt, welche indes einer Ausschüttungssperre unterliegen. Angesichts der derzeitigen Haushaltssituation sollte nach Ansicht der Verwaltung in diesem Jahr auf die sonstige Zuführung zur Gewinnrücklage in Höhe von 1.500 Tsd. Euro verzichtet und der Betrag stattdessen zusätzlich an den städtischen Haushalt abgeführt werden. Aus Sicht der Verwaltung ist die zusätzliche Gewinnausschüttung in Anbetracht der Eigenkapitalquote von 39,3 % und der nach mittelfristiger Wirtschaftsplanung vorgesehenen Investitionen tragbar. Der Verwaltungsrat hat die Beschlussvorlage zur Gewinnausschüttung ohne Votum an den Rat wei- tergeleitet. Nach § 7 Abs. 2 der Satzung für das Kommunalunternehmen Stadtentwässerungsbetriebe Köln be- dürfen Entscheidungen des Verwaltungsrates über die Feststellung des Jahresabschlusses und die Ergebnisverwendung der vorherigen Zustimmung des Rates der Stadt Köln. Anlagen
Anlage 4 StEB JA 2016 - Bestätigungsvermerk
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PKF FASSELT SCHLAGE 39 8. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir den Stadtentwässerungs- betrieben Köln, Anstalt des öffentlichên Rechts, Köln, für die Buchführung 2016 und den.als Anlagen I bis 3 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 sowie den in An- lage 4 wiedergegebenen Lagebericht folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: ,, Bestätig ungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Ver- lustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Nach $ 6b Abs. 5 EnWG hat die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach $ 6b Abs. 3 EnWG umfasst, wonach für die Tätigkeiten nach $ 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die Einhaltung der Pflichten nach $ 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung des gesetzli- chen Vertreters der Anstalt. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Ein- haltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach $ 6b Abs. 3 EnWG abzuge- ben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach S 317 HGB unter Beachtung der vom lnstitut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grund- sätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prü- fung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht ver- mittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswir- ken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach 1372354t40029026 KEIN ORIGINAL PKF FASSELT SCHLAGE $ 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festle- gung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstä- tigkeit und äber das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Anstalt sowie die Eruvartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. lm Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbe2ogenen internen Kontroll- systems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach:$ 6b Abs. 3 EnWG übenruiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrund- sätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lagebe- richts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Kon- ten nach $ 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet worden ist" Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurtei- lung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt Nach unserer Beurteilung aufgrund der beider Prüfung gewonnenen Erkennt- nisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und ver- mittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. 40 1372354t40029026 KEIN ORIGINAL PKF FASSELT SCHLAGE 41 Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach g 6b Abs. 3 EnWG, wonach fär die Tätigkeiten nach g 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt." Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezem- ber2016 (Bilanzsumme EUR 1.931.540.507,2.3; Jahresüberschuss EUR27.643.954,17) und des Lageberichts für das Wirtschaftsjahr 2016 der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, An- stalt des öffentlichen Rechts haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger'Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (lDW PS 450) erstattet. Duisburg, den 23. Mär22017 PKF FASSELT SCHLAGE Partnerschaft mbB Wirtschaft sprüfu n gsgesellschaft Steuerberatu ngsg esellschaft Rechtsanwälte Dr. Ellerich Wirtschaftsprüfer Lickfett Wirtschaftsprüferin 1372354t40029026 KEIN ORIGINAL
Anlage 5 Erläuterungen zum Plan-Ist Vergleich
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1 Erläuterung zum Plan-Ist-Vergleich 2016 TOP 5.1 Anlage 2 2 Inhaltsverzeichnis: 1. Erträge _______________________________________________________________ 3 1.1. Umsatzerlöse: _____________________________________________________________ 3 1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen ________________________ 4 1.3. Sonstige betriebliche Erträge _________________________________________________ 5 2. Aufwendungen ________________________________________________________ 6 2.1. Materialaufwand: __________________________________________________________ 6 2.2. Personalaufwand: _________________________________________________________ 9 2.3. Abschreibungen: __________________________________________________________ 9 2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: ________________________________________ 10 3. Finanzergebnis: _______________________________________________________ 12 4. Ergebnis: ____________________________________________________________ 15 5. Fazit: _______________________________________________________________ 16 Anhangverzeichnis _____________________________________________________________ 17 Anhang 1: Spartenrechnung ______________________________________________________ 17 Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten _____________________________________ 20 Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2016 __________________________________________ 22 3 Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 Erläuterungen zu Plan- / Ist-Abweichungen Die Erläuterungen beziehen sich auf das Gesamtgeschäftsergebnis der Stadten t- wässerungsbetriebe Köln , AöR. Auf die Sparten wird in dem jeweiligen Erläut e- rungsteil eingegangen. In den Erläuterungen werden die direkten Plan - und Ist - Kosten der Sparten analysiert. 1. Erträge 1.1. Umsatzerlöse: Umsatzerlöse in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 212.224 209.813 2.411 213.088 Hinweis: Aufgrund der Umstellung nach BilRuG gab es für die 2015er Werte Ve r- schiebungen zwischen den Umsatzerlösen und den sonstigen betrieblichen Erträgen! Die Umsatzerlöse liegen über dem Planansatz (2.411 T€) und bewegen sich 0,9 Mio. € unter dem Vorjahreswert. Die Kanalbenutzungsgebühren liegen mit 3.731 T€ über dem Planwert. Die Frisch- wasserverbräuche liegen rund 505 Tm³ und die versiegelten Flächen rund 536 Tm² über dem Planwert. Auch die manuellen Ver anlagungen schnitten (Ist 1.177 T€ / Plan 700 T€ / Abw. 477 T€) aufgrund von höheren Kühlwassereinleitungen am Hei z- kraftwerk in der Südstadt deutlich besser ab. Zudem liegen die provisorischen Einleitungen (Ist 415 T€/ Plan 65 T€ / Abw. 350 T€) deutlich höher als geplant. Im Detail gliedern sich die Plan/Ist- Abweichungen wie folgt: Umsatz nach Sparten in T€ Januar bis Dezember 2016 Ist Plan Abweichung Ist 2015 Sparte Abwasser 201.385 196.762 4.623 199.068 sonstige Gewässer 1.677 2.382 -705 2.315 Hochwasserschutz 7.120 8.027 -907 8.928 Betriebsführung WBV 1.998 2.187 -189 2.304 Betrieb gewerblicher Art 403 334 69 404 Straßenentwässerung investiv -359 121 -480 68 Die den Umsatzerlösen aus der Großveranlagung zugrunde liegenden Mengen und Preise stellen sich wie folgt dar: Menge Mio. m² % Tarif in € % Menge Mio. m³ % Tarif in € % 2010 71,1 -0,1% 1,28 3,2% 64,6 -2,4% 1,49 4,2% 2011 70,8 -0,4% 1,29 0,8% 64,8 0,3% 1,52 2,0% 2012 70,9 0,1% 1,30 0,8% 64,3 -0,8% 1,56 2,6% 2013 70,9 0,0% 1,30 0,0% 63,8 -0,8% 1,56 0,0% 2014 70,9 0,0% 1,30 0,0% 62,9 -1,4% 1,56 0,0% 2015 70,8 -0,1% 1,31 0,8% 63,3 0,6% 1,58 1,3% 2016 71,3 0,7% 1,31 0,0% 63,5 0,4% 1,58 0,0% Plan 2017 70,8 -0,7% 1,27 -3,1% 63,0 -0,8% 1,54 -2,5% Geschäftsjahr Gebühr Niederschlagswasser Gebühr Schmutzwasser 4 Erläuterungen zu den Umsatzabweichungen der Sparten sonstige Gewässer, Wahn, Straßenentwässerung investiv sowie der Hochwasserschutz: Hinweis: Da sich die Sparten Hochwasser, sonstige Gewässer , Straßenentwäss e- rung investiv und die Betriebsführung WBV Wahn im Ergebnis zu Null saldieren, h a- ben Änderungen in den Kostenp ositionen einen direkten Effekt auf die Ums atzerlöse der Sparten, da eine 100 %ige Kostenerstattung von der Stadt Köln (Ausnahme Ab- schreibungen auf Kapitalsacheinlage) bzw. dem WBV Wahn erfolgt. Im Fall der Stadt Köln wird dieser Betrag durch die Gewinnausschüttung in gleicher Höhe ausgegl i- chen. Die Sparte sonstige Gewässer (Ist-Umsatz 1.677 T€/ Plan -Umsatz 2. 382 T€) liegt 2016 unter dem Plan. Dies liegt an um 622 T€ niedrigeren Materialkosten. Davon entfallen rund 430 T€ auf geringere Instandhaltungen und 205 T€ niedrigere bezog e- ne Leistungen. Im Rahmen der Genehmigungsverfahren und bei der Abstimmung mit Anliegern kommt es immer wieder zu Verzögerungen, die dazu führen, dass die g e- planten Mittel verzögert abfließen. Die Sparte Hochwasserschutz (Ist-Umsatz 7.120 T€/ Plan-Umsatz 8.027 T€) liegt bei den Umsatzerlösen 907 T€ (11,3 %) unter ihrem Planwert. Die Hochwasserschutz- zentrale liegt aufgrund deutlich niedrigerer Material - (267 T€) und Öffentlichkeits kos- ten (129 T€) 442 T€ unter ihrem Planansatz für 2016. Der betriebliche Hochwasse r- schutz liegt mit 54 T€ nur marginal unter seinen Plankosten. Auch die Sparte konstruktiver Hochwasserschutz lag 424 T€ unter dem Planwert. Dies lag an um 237 T€ niedrigeren Materialkosten. Des Weiteren konnte für 111 T€ Rückstellungen für Rechtsrisiken aus Gerichtsverf ahren erfolgswirksam aufgelöst werden. Die Sparte Wahn (Ist-Umsatz 1.998 T€ / Plan-Umsatz 2.187 T€) weist im Bericht s- zeitraum um 8,7 % (189 T€) niedrigere Kosten als geplant aus. Hauptursache liegt in um 128 T€ niedrigeren Instandhaltungsaufwendungen. Die Sparte Straßenentwässerung investiv schließt mit negativen Umsatzerlösen von 359 T€ (Plan +121 T€) ab. Die Stadt Köln hat im Rahmen der Übertragung der Ve r- mögensgegenstände in Form einer Kapitalsacheinlage bei den StEB eingebracht. Die Sparte schließt som it mit einem Verlust in Höhe der jährlichen Verringerung der Kapitalsacheinlage ab. Dadurch wird gewährleistet, dass die Stadt Köln die A b- schreibung der eingebrachten Vermögensgegenstände nicht bezahlt. In 2016 wurden Straßenentwässerungskanäle zu Mischwas serkanälen der Sparte Abwasser und zum Restbuchwert an die Sparte Abwasser verkauft. Dies verringerte die Kapitals a- cheinlage außerplanmäßig um 459 T€. Somit kam es in der Sparte zu einen erhöhten Verlust von 1.609 T€. Dies führte im Umkehrschluss wiederum dazu, dass die Pl a- numsatzerlöse in Höhe von 121 T€ sich zu negativen Umsatzerlösen in Höhe von 359 T€ umkehrten (weitere Erläuterungen siehe Anhang 1 Spartenrechnung). 1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen Aktivierte Eigenleistungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 2.848 2.915 -67 2.692 Die aktivierbaren Eigenleistungen betreffen größtenteils eigene I ngenieurleistungen der Sparte Abwasser (Ist: 2.154. T€ / Plan: 2.680 T€). Auf die Sparten Hochwasser- 5 schutz (Ist: 196 T€ / Plan: 115 T€), sonstige Gewässer (Ist 98 T€ / Plan 40 T€) und entfallen lediglich kleinere Anteile . Die Straßenentwässerung investiv (Ist: 400 T€ / Plan 80 T€) konnte gegenüber dem Pla nwert deutlich zulegen. Nach der Übernahme dieser Sparte zum 01.07.2014 wurden hier die Arbeiten deutlich verstärkt. Insgesamt wurde der Planwert leicht unterschritten. Bestandsveränderungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 2 0 2 94 Bei den Bestandsveränderungen von nicht abgerechneten KAG -/BauGB- Maßnahmen in Höhe von 2 T€ handelt es sich um Leistungen die nach Fertigstellung dem Amt 66 in Rechnung gestellt wurden. 1.3. Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 17.881 12.523 5.358 19.933 Die sonstigen betrieblichen Erträge werden nicht regelmäßig geplant, da es sich bei diesen Erträgen größtenteils um nicht planbare Größen handelt. Sonstige betriebliche Erträge Januar bis Dezember 2016 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 WB BKZ Geb. u.and.Bau 6.082 8.507 -2.425 6.090 WB BKZ andere Sachanlagen 499 0 499 503 Baukostenzuschüsse pauschal 353 285 68 333 WB BKZ technische Anlagen 1.964 0 1.964 1.998 Erträge Auflösung Bauzuschüsse 8.898 8.792 106 8.924 Erträge Auflösung sonstige RST 6.670 1.726 4.944 9.181 Periodenfremde Erträge 864 0 864 79 Erträge aus Forschungsvorhaben 392 1.598 -1.206 199 Versicherungsentsch. Stadt Köln 43 0 43 73 Erträge Schadensersatz 224 0 224 285 sonstige Erträge 8.550 3.389 5.162 10.652 Erträge aus Anlagenabgang 638 0 638 124 Erträge PRAP Pumpwerk 27 27 0 27 Verrechnung Anlagenabgang -609 0 -609 -104 Mehrertrag Anlagenabgang 115 0 115 61 PH: Erlöse Abwasserabgabe 0 0 0 Nebenforderungen § 6 222 315 -93 249 Sonstige betriebliche Erträge 432 342 90 357 Gesamt 17.881 12.523 5.358 19.933 Die Erträge aus der Auflösung der Baukostenzuschüsse liegen mit 0 ,1 Mio. € leicht über dem Planwert. Die Erträge aus der Auflösung der sonstigen Rück stellungen in Höhe von 6,7 Mio. € resultieren u. a. aus der Auflösung der Abwasserabgaberückstellung aufgrund der Abgabefreiheit für das Veranlagungsjahr 2015 in Höhe von 4,0 Mio. €. Weitere 2,5 Mio. Euro resultieren aus der Auflösung der Pensions - und ZVK-Rückstellungen. Am 18.02.2016 hat der Deutsche Bundestag die Änderung des durchschnittlichen Rec h- nungszinsfußes von bisher 7 Jahre (3,24%) auf 10 Jahre (4,01%) für Pension sver- pflichtungen und mittelbare Pensionsverpflichtungen verabschiedet. Hierbei handelt es sich um einen Einmaleffekt. In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen Posten aufgeführt. Die Summierung enthält dagegen alle Positionen. 6 Die Erträge aus den Forschungsvorhaben sind mit 392 T€ rund 1. 206 T€ unter den Planerträgen. Die Abrechnung der 4. Reini gungsstufe wird im ersten Quartal 2017 erfolgen. Die periodenfremde Erträge liegen bei 864 T€ und sind nicht planbar. Hierbei handelt es sich um Rückerstattungen der Stadt Köln für die Großveranlagung der Jahre 2012 bis 2014 gemäß der nun erfolgten Spitzabrechnung. Die Erträge aus Schadense rsatz (224 T€) enthalten Versicherungsentschädigungen (Schadensfälle). Diesen E rträgen stehen gleichzeitig Aufwendungen im sonstigen betrieblichen Aufwand entgegen. Verglichen mit dem Vorjahr fallen die sonstigen betrieblichen Erträge um 2,1 Mio. € niedriger aus . Dies liegt daran, dass in 201 5 hohe Einmaleffekte im Bereich der Rückstellungsauflösung aufgetreten sind (Auflösung der Pensions - und Beihilferück- stellungen der städtisch abgeordneten Beamten). 2. Aufwendungen 2.1. Materialaufwand: Materialaufwand in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 -46.474 -49.345 2.871 -47.539 Der Materialaufwand liegt 2016 2.871 T€ unter dem Planwert. Wesentliche Gründe dafür sind die gegenüber dem Planwert um 216 T€ niedrigeren Stromkosten, die um 1.763 T€ niedrigeren Instandhaltungsaufwendungen sowie die um 1.327 T€ niedrige- ren bezogenen Leistungen. Demgegenüber standen um 6 49 T€ höhere Nebe nstoff- abfuhren. Gegenüber 2015 kam es zu einer Reduzierung des Materialaufwands in Höhe von 1.065 T€. Im Wesentlichen liegt dies an gesunkenen Fremdstrombezugskosten. 7 Materialaufwand in T€ Januar bis Dezember 2016 Ist Plan Abweichung Ist 2015 Nutriox und Sonstige -468 -581 113 -358 Materialeinsatz -229 -269 40 -221 * Vorräte Verbrauch -882 -1.004 122 -757 Laufende Betriebskosten Fahrzeuge -743 -789 45 -823 Gas Abt. T -153 -80 -73 -81 Gas für Stromerzeugung -251 -205 -46 -292 Strom Abt. T -1.553 -1.769 216 -1.769 Wasser Abt. T -115 -142 26 -138 Abgang aus nicht aktivierten AIB 0 0 0 -163 * Direktverbrauch -2.798 -2.871 73 -3.236 ** Materialeinsatz -3.679 -3.874 195 -3.993 ** Materialaufwand aus SAP-MM -2.593 -2.762 169 -2.408 Instandhaltung Maschinentechnik -2.667 -2.298 -369 -1.490 Instandhaltung techn. Gebäude o. VW -12.916 -15.050 2.135 -14.941 * Instandhaltung -15.585 -17.348 1.763 -16.434 * bezogene Leistung -3.313 -4.639 1.327 -3.670 Schlammabfuhr TK -4.496 -3.980 -516 -4.486 Sandfanggut TK -85 -75 -10 -74 Rechengut TK -581 -430 -151 -454 Schlammabfuhr TB -117 -145 28 -134 * Nebenstoffabfuhren -5.279 -4.630 -649 -5.148 ** Inst. bezog. Leistung -24.177 -26.618 2.440 -25.252 Benutzung fiskalischer Grundstücke -341 -341 0 -341 Benutzung städtisches Straßenland -2.651 -2.649 -2 -2.650 Umlagen an Verbände -6.199 -6.191 -8 -6.130 Bereitstellung Frischwasserverbrauchs. -483 -399 -84 -418 ** Sonstige Kosten Material -9.770 -9.687 -83 -9.644 ** Abwasserabgabe -6.255 -6.405 150 -6.241 *** Materialaufwand -46.474 -49.345 2.871 -47.539 Im Folgenden werden die wesentlichen Abweichungen erläutert. Die Gas sowie Gaskosten zur Stromerzeugung liegen leicht über ihrem Plan wert. Erdgas wird nu r in den Fällen verstromt, wenn auf den jeweiligen Standorten der Energiebedarf größer als die aktuelle Stromproduktion aus Photovoltaik und Faulgas ist. In diesen Fällen wird die Auslastung der BHKW erhöht und der aus Gas prod u- zierte Strom ist für die StEB wirtschaftlich günstiger als Fremdstrom zu beziehen. Die kumulierte n Stromkosten (ohne Stromsteuer) liegen mit 1.553 T€ rund 216 T€ unter Plan. Gegenüber dem Vorjahr konnten die Stromkosten um weitere 216 T€ bzw. 12 % reduziert werden , obwohl der Stromverbrauch leicht gestiegen ist . Dies war möglich, da die Eigenstromerzeugung der BHKW - und Photovoltaikanlagen um insgesamt 9% auf 39,2 GWh gesteigert werden konnte. Im Bereich Instandhaltung wurde der Planwert (Ist 15.585 T€ / Plan 17.348 T€) um 1.763 T€ unterschritten. Diese Abweichung setzt sich im Wesentlichen aus der K a- nalsanierung (316 T€), der Sparte sonstige Gewässer (430 T€), der Sparte Straße n- entwässerung (289 T€) sowie der Sparte WBV Wahn (128 T€). Weitere 108 T€ resul- tieren aus geringeren Instandhaltungen im Bereich der Pumpwerke TB25. Die größe- re Abweichung in der Sparte Gewässer resultiert aus deutlichem Abstimmungsau f- wand mit verschiedenen Behörden sowie den Anliegern vor Ort. Dadurch gibt es Verzögerungen im Planungsablauf u nd schlussendlich auch Verzögerungen in der Bauausführung. 8 Die bezogenen Leistungen (Ist 3.313 T€/ Plan 4.639 T€) sind 1.327 T€ unter Plan. Im Bereich Planung, Bau, Sanierung von Kanalnetzen und Sonderbauwerken (T P) sind die bezogenen Leistungen mit 377 T€ rund 163 T€ niedriger als geplant ausgefallen. Beim Kanalbetrieb (TB3) konnte die Inspektion und Reinigung mit einem höheren Eigenanteil durchgeführt werden. Dadurch lagen die bezogenen Leistungen hier bei 323 T€ gegenüber g eplanten 593 T€ (270 T€ unter Plan). Weitere Reduktionen gab es im GKW (Ist 649 T€ / Plan 1.022 T€ / Abw. 373 T€). In der Spa rte Hochwasser- schutz fielen die bezogenen Leistungen 459 T€ niedriger aus. Dies lag u.a. daran, dass die Erste llung von Überflutungsberechnungen und Bruchszenarien auf 2017 verschoben wurde. Weitere 205 T€ resultieren aus der Sparte sonstige Gewässer. Bei den Nebenstoffabfuhren wird der Planwert (4. 630 T€) um 6 49 T€ überschritten. Die Rechengutzerkleinerung /Fermentation wird erst 2017 in Betrieb gehen. S omit kam es nicht zu den geplanten Einsparungen im Bereich Rechengut. Bei der Schlammabfuhr w urde das vorgesehene Pondusverfahren (Desintegration), welches für einen höheren Schlammentwässerungsgrad sorgt , nicht angewandt . Somit wurde die auf 54.000 t geplante Menge um 6.799t überschritten (6 0.799 t). Das Pondusverfahren war 2016 für kürzere Zeiten im Probe betrieb, da es einige technische Störungen gab . Aktuell besteht die Herausforderung die erzielten En t- wässerungsgrade von rund 30% im Labor auf die großtechnische Anlage zu übertr a- gen. Der derzeitige Entwässerungsgrad liegt bei rund 24 %. Die Vorteile des P on- dusverfahren werden daher vermutlich erst ab Frühjahr 2017 wirksam werden. 9 2.2. Personalaufwand: Personalkosten in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 -46.280 -45.238 -1.042 -46.520 Die Personalkosten liegen 1.042 T€ (2,3 %) über dem Planwert und 240 T€ unter dem Vorjahr (-0,5 %). Die reinen Aufwendun gen für Löhne und Gehälter liegen mit 10,9 % (3.929 T€) unter ihrem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr sind sie um 0,8 % (243 T€) gestiegen. Eine deutliche Steigerungen (+5.054 T€) gab es im Bereich der Beihilferückstellung. Durch den Wechsel des Aktuars wurden die für die Kalkulation der Beihilferückstellung erforderlichen Annahmen überprüft. Sie wurden durch real i- tätsnähere Prämissen ersetzt. Durch diese Umstellung kam es zu einer einmalig Zu- führung in Höhe von 5.031 T€. Ist 2016 Plan 2015 Abw Ist 2015 T€ T€ T€ T€ a) Löhne und Gehälter Bezüge TVöD (ehemals Löhne) 10.439 11.070 631 10.428 Bezüge TVöD (ehemals Gehälter) 18.755 19.813 1.059 18.389 Beamtenvergütungen 1.283 1.354 71 1.337 Ausbildungsvergütungen 208 229 21 158 Personalrückstellungen 1.490 3.638 2.148 1.620 Summe Löhne und Gehälter 32.175 36.104 3.929 31.932 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 1. Soziale Abgaben Sozialversicherungsbeiträge 5.470 5.799 329 5.354 Berufsgenossenschaft 106 101 -5 101 Summe Soziale Abgaben 5.576 5.900 324 5.455 2. Altersversorgung Versorgungsbezüge Beamte 315 296 -19 308 Zuführung Pensionsrückstellung 108 0 -108 3.458 Beiträge Zusatzversorgungskassen 2.915 2.801 -114 4.472 Summe Altersversorgung 3.339 3.097 -242 8.238 3. Unterstützung Beihilfen 5.191 137 -5.054 894 Summe Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 14.105 9.134 -4.971 14.587 Personalaufwand gesamt 46.280 45.238 -1.042 46.520 Die Ist-Kosten für die Sparte Abwasser (Gebührenhaushalt) betrugen 43,6 Mio. €. Für die übrigen Sparten gab es Ist-Kosten von rd. 2,7 Mio. € gegenüber einem Plan- wert von 2,8 Mio. €. 2.3. Abschreibungen: Abschreibungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 -73.814 -73.215 -598 -73.030 Die Abschreibungen liegen 0,6 Mio. € über Plan. 10 Der Bestand der Anlagen im Bau (AIB) hat sich von 70,7 Mio. € um 3,9 Mio. € auf 74,6 Mio. € erhöht (inkl. Hochwasserschutz, sonstige Gewässer und Straßenentwä s- serung). Durch die neu hinzugekommenen Brutto-Investitionen (48,7 Mio. €) und die darüber hinausgehende verstärkte Aktivierung erhöhen sich die Abschreibungen ent- sprechend. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass bei der Erneuerung der Masch i- nen- und Elektrotechnik innerhalb der Großprojekte im Bereich der Klärwerke deu t- lich kürzere Nutzungsdauern (10 bis 33 Jahre) anzusetzen sind als bei einem neuen Kanal (72 Jahre). 2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: sonstiger betrieblicher Aufwand Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 -10.673 -11.922 1.249 -10.975 Der sonstige betriebliche Aufwand ist gegenüber 2015 um 0,3 Mio. € gesunken. Der Planwert wird um 1,2 Mio. € unterschritten. Die Hauptgründe liegen dafür im B e- reich der EDV (532 T€), der Instandhaltu ng für Verwaltungsgebäude (449 T€), um 329 T€ niedrigeren Umlagen an die Stadt Köln sowie um 288 T€ niedrigere „ JAP, Beiträge, Gebühren, RA“ Kosten. Demgegenüber stand eine Steigerung bei den sonstigen Verwaltungskosten von 825 T€ verursacht durch Verluste aus Anlagenab- gängen (822 T€). Die größte Einzelposition (190 T€) resultiert aus der Versteigerung eines Aufbaus eines Kanalreinigungsfahrzeugs welches durch einen Brandschaden beschädigt wurde. Die Verkaufserlöse des Aufbaus lagen rund 190 T€ unter dem Restbuchwert. Das Fahrgestellt wird durch Scania im Rahmen der Gewährleistung erneut geliefert. Rund 215 T€ resultieren aus Sinkkastenanteilen an Bauprojekten die nun an Amt 66 weiterberechnet wurden. Sie sind für die Gewinn - und Verlustrec h- nung 2016 erfolgsneutral. Die Unterschreitung im Bereich EDV (532 T€) setzt sich aus um 260 T€ niedrig ere Beratungskosten sowie 328 T€ niedrigeren Mieten an Amt 12 zusammen. Die Instandhaltungsabweichungen für Verwaltungsgebäude (449 T€ unter Plan) r e- sultiert zu einem Großteil (300 T€) aus der nicht durchgeführten Sanierung des Soz i- algebäudes auf dem AKW Weiden. Dies wird im Jahr 2017 nachgeholt. Um Syne r- gien zu heben wurde die Planungsaufgabe vom Facility Management zur Klärwerk s- planungsabteilung verlagert. Des Weiteren w urden die Versicherungsverträge der StEB neugeordnet. In Hinblick auf die Risikotragfähigkeit wurden die Selbstbehalte auf bis zu 250 T€ erhöht. Dadurch reduziert sich die Prämie der Gebäudeversicherung um 81 T€ (siehe Zw i- schensumme Raum-/Grundstückskosten) sowie der allgemeinen Versicherungen um 448 T€ (siehe Zwischensumme JAP, Beiträge, Gebühren, RA ). Dadurch müssen d ie StEB kleinere Schäden selbst tragen. Anhand der durchschnittlichen Schäden der letzten 6 Jahre ergibt sich somit im Saldo für die StEB ei n Vorteil von rund 0,3 Mio. € pro Jahr. Die Position Umlage an die Stadt Köln ist 329 T€ niedriger ausgefallen. Dies lag d a- ran, dass die StEB nun keine Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für Beamte, die nicht mehr bei den StEB beschäftigt sind, berücksichtigen muss. 11 Betriebs- & Verwaltungskosten Januar bis Dezember 2016 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Fortbildung/Reise -685 -819 134 -859 nicht abzugsfähige BA -90 -115 24 -88 Raum-/Grundstückskosten -703 -859 155 -815 EDV -2.947 -3.479 532 -2.818 Instandhaltung -397 -846 449 -258 Miete sonstige Geräte -238 -192 -46 -236 sonstige VW-Kosten -1.249 -424 -825 -1.296 Fremdarbeiten -271 -445 174 -262 Versandkosten -62 -80 18 -77 Telefon, Fax -348 -448 99 -428 KFZ-Kosten -133 -185 51 -132 JAP, Beitr. Geb. RA -921 -1.209 288 -1.489 Umlage ggü. Stadt Köln -1.853 -2.182 329 -1.725 Wertberichtigung Forderungen -266 0 -266 -148 Betriebs-/Verwaltungskosten -10.164 -11.281 1.117 -10.630 Die Aufwendungen für die Öffentlichkeitsarbeit liegen mit 132 T€ unter dem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr ist der Aufwand um 164 T€ gestiegen. Dies liegt u.a. an Maßnahmen zur Stärkung der Arbeitgebermarke zur besseren Mitarbeitergewinnung, der Begleitung zur Teilnahme bei Nachhaltigkeitspreis sowie an höher en Reproleis- tungen. Öffentlichkeitsarbeit / Vertrieb in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 -509 -641 132 -345 12 3. Finanzergebnis: Finanzergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 -27.755 -28.139 384 -30.678 Aufgrund sehr günstiger EONIA -Zinssätze im Bereich der Kontokorrentkonten sowie Krediten mit negativem Festzins wurde das Finanzergebnis gegenüber dem Plan um 0,4 Mio. € unterschritten. Gegenüber dem Vorjahr war eine Reduktion von 2 ,9 Mio. € möglich. Einige Banken, z.B. die NRW.Bank, halten sich nicht an die vertragsgemäße Verei n- barung des Referenzzinssatzes. Dies führt dazu, dass bei negativen Zinssätzen die Bank bei 0% den Z ins nach unten kappt. In der Folge steigen für die StEB die Zin s- aufwendungen bei den referenzierenden Geschäften. Bei einem NRW.Bank - Geschäft über 50 Mio. € konnte erreicht werden, dass das SWAP und 3M -Euribor Darlehen in ein endfälliges Festz insdarlehen kostenfrei gewandelt wurde. Der Fes t- zinssatz wurde von 4,895% auf 4,72% gesenkt um die bis zum 30.10.2016 gezah l- ten negativen Zinsen auszugleichen. Die nachfolgende Tabelle zeigt die durchschnittliche Höhe der Verbindlichkeiten g e- genüber Kred itinstituten inkl. Trägerdarlehen in den Jahren 2011 bis 2016. Der durchschnittliche Zins wird durch den hohen Zinssatz für das Trägerdarlehen gege n- über der Stadt Köln in Höhe von 6,50 % negativ beeinflusst. Dieser Effekt entfällt seit 2015 vollständig. Insgesamt ist zu sehen, dass die StEB die durchschnittlichen Ve r- bindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (inkl. Trägerdarlehen) stetig senken kon n- ten. Des Weiteren konnte der durchschnittliche Zinssatz ebenfalls reduziert werden. Das Finanzergebnis (ohne R ückstellungsanteile) ist seit 2011 um 1 8,6 Mio. € bzw. 42% gesunken. Die Finanzierungsstrategie der StEB ist nach wie vor eine möglichst langfristige Zinsbindung, analog zur Langlebigkeit des Anlagevermögens, herzustellen. Im Kur z- fristbereich sollen maximal 10-15% der Gesamtkreditsumme finanziert sein. in T€ 2016 2015 2014 2013 2012 2011 durchschnittliche Höhe der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen 820.707 857.269 890.429 937.449 978.622 995.208 Finanzergebnis ohne RST-Anteile 26.234 29.202 31.778 37.667 42.630 44.852 durschnittlicher Zins auf Portfolio 3,20% 3,41% 3,57% 4,02% 4,36% 4,51% Anteil Festzinsvereinbarungen 95,97% 91,76% 93,20% 86,48% 89,30% 88,52% 13 Übersicht über die Kredite- und SWAP-Verträge: Fest verzinsliche Darlehen Bank Betrag Zinssatz Laufzeit T€ NRW.Bank 20.000 4,379% 07.05.2007 - 08.05.2017 Commerzbank AG 20.000 4,770% 12.07.2007 - 30.06.2017 NRW.Bank 10.000 4,776% 12.07.2007 - 30.06.2017 NRW.Bank 12.910 4,465% 30.11.2007 - 30.12.2017 NRW.Bank 5.000 4,359% 02.04.2008 - 03.04.2018 NRW.Bank 20.000 4,664% 06.06.2008 - 06.06.2018 NRW.Bank 20.000 3,49% 20.01.2011 - 19.01.2021 EIB 50.000 -0,15% 27.07.2016 -27.01.2017 NRW.Bank 50.000 4,72% 31.10.2016 - 31.01.2018 gewandelter Swap NRW.Bank 15.000 0,00% 05.12.2016 - 05.05.2017 NRW.Bank 304 0,25% 27.07.2016 - 15.08.2036 NRW.Bank 40 0,25% 22.01.2016 - 15.02.2036 NRW.Bank 811 0,25% 26.02.2016 - 15.05.2036 NRW.Bank 66 0,25% 23.09.2016 - 15.11.2036 NRW.Bank 236 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 59 0,25% 24.04.2015 - 15.05.2035 NRW.Bank 1.216 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 2.834 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 161 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033 NRW.Bank 3.244 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034 NRW.Bank 266 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034 NRW.Bank 1.320 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034 NRW.Bank 708 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034 NRW.Bank 322 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034 Zwischensumme 234.497 Variable Darlehen Bank Betrag Zinssatz Laufzeit T€ E47 EIB 11.900 3M-Euribor + 0,089% 29.01.2016-29.01.2026 E43* NRW.Bank 20.000 3M-Euribor + 0,19% 30.09.2015 - 29.09.2017 Gesamtsumme 266.397 L-Bank 60.000 3,422% 30.01.2006 - 29.01.2016 Dexia 17.000 4,025% 29.08.2006 - 29.08.2016 EIB 50.000 -0,080% 29.01.2016 - 27.07.2016 Summe 127.000 *E43 Kredit läuft bis zum 30.03.2016 unter Bewertungseinheit S5, wird durch Sparkasse KölnBonn Kredit E48 ersetzt, da dieser Kredit keinen Floor bei 0% aufweist. In 2016 ausgelaufene Festzins-Darlehen: 14 Darlehen zu den Swap-Geschäften NR Bank Betrag Zinssatz Laufzeit Prolongation T€ für E34 EIB 13.100 3M-Euribor + 0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S3 E42 EIB 50.000 3M-Euribor + 0,106% 30.09.2014 - 30.09.2024 S4 E44 Sparkasse Köln/Bonn 30.000 3M-Euribor + 0,267% 30.09.2015 - 30.09.2017 E5 S5* E48 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,5% 30.03.2016 -30.09.2017 E43* S5 E7 NRW.Bank 50.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S7 E8 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S8 E9 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S9 E14 NRW.Bank 60.000 3M-Euribor + 0,26% 31.01.2011 - 30.01.2019 S11 E39 Deutsche Bank 60.000 3M-Euribor + 0,314% 29.07.2014 - b.a.w. S12 E15 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S13 E16 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S14 E40 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S15 E41 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S16 E33 EIB 10.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S2 E32 EiB 20.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S1 E35 EIB 75.000 3M-Euribor +0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S17 E45 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S18 E46 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S19 Summe bis Bilanzstichtag 31.12.2016 528.100 E6 Sparkasse Köln/Bonn 10.000 3M-Euribor + 0,012% 10.02.2006 - 10.02.2016 S6* E5 L-Bank 50.000 3M-Euribor + 0,05% 30.01.2006 - 29.01.2016 S5 Summe 60.000 Bewertungseinheit mit SWAP NR * S5: Kredit ist eine Zinsperiode früher aufgenommen, da die Banken zum 30.12 die Bücher schon geschlossen haben * S6: SWAP zum 30.12.2015 ausgelaufen; Kredit endet zum 10.02.2016 *S10: Kredit wurde in Festzinssatzkredit zum 30.10.2016 gewandelt In 2016 ausgelaufene 3M-Euribor Darlehen zu SWAP- Verträgen: Swap-Geschäfte Bank Basis-Betrag Zinssatz Laufzeit Marktwert per Bewertungseinheit T€ 31.12.2016 in € Sparkasse Köln/Bonn 20.000 2,91% 21.09.2011 - 30.12.2018 -1.276.964,80 S1 Sparkasse Köln/Bonn 10.000 2,92% 21.09.2011 - 30.12.2018 -640.490,15 S2 Sparkasse Köln/Bonn 13.100 2,93% 14.09.2011 - 15.01.2019 -947.141,58 S3 Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,07% 14.09.2011 - 31.12.2019 -4.963.551,94 S4 Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,3850% 22.09.2011 - 30.12.2020 -7.121.499,88 S5 SEB AG 50.000 3,6790% 30.01.2007 - 30.01.2017 -499.468,72 S7 BNP Paribas 20.000 4,1590% 31.01.2007 - 31.01.2017 -223.959,07 S8 Commerzbank 20.000 4,114750% 31.01.2007 - 31.01.2017 -226.320,52 S9 Commerzbank 20.000 3,480000% 07.09.2011 - 31.01.2022 -3.566.770,76 S9 J.P.Morgan 60.000 4,789% 30.01.2009 - 30.01.2019 -5.928.597,90 S11 Deutsche Bank 60.000 3,8555% 29.01.2010 - 29.01.2020 -7.984.800,10 S12 WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -8.021.081,01 S13 WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -8.021.081,01 S14 Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -4.284.695,56 S15 Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -4.284.695,56 S16 Commerzbank 75.000 1,780% 15.01.2014 - 15.01.2029 -11.944.125,73 S17 Commerzbank 10.000 1,960% 29.01.2016 - 29.01.2036 -2.291.803,62 S18 Commerzbank 10.000 2,420% 29.01.2016 - 29.01.2036 -2.443.108,57 S19 Zwischensumme bis 31.12.2016 548.100 -74.670.156,48 * ab dem 30.01.2021 gilt der SWAP Satz 3,861 % Die StEB waren jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachz u- kommen. Gemäß der Satzung für das Kom munalunternehmen „Stadtentwässe rungsbetriebe Köln“ vom 10.10.2003, § 7 Abs. 3b) bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung des Verwaltungsrates zu der Aufnahme von Krediten, sofern im Einzelfall eine Wer t- grenze von 20 Millionen Euro überschritten wird. Diese Zustimmung zur Aufnahme von Krediten erfolgt für die StEB im Rahmen der Genehmigung des Wirtschaftsplanes. In den Wir tschaftsplänen der StEB sind die Ermächtigungen über die Höhe der entsprechenden Kreditaufnahmen ausgewiesen. 15 4. Ergebnis: Gesamtergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015 Januar bis Dezember 2016 27.644 17.139 10.505 26.771 Der Jahresgewinn setzt sich aus dem Ge winn der Sparte Abwasser (Gebührenhau s- halt) 31.700 T€ (Plan 20.922 T€), dem Verlust der Sparte Straßenentwässerung in Höhe von 2.170 T€ (Plan verlust 2.323 T€) und dem Gewinn aus dem Betrieb g e- werblicher Art mit 63 T€ (Plan +26 T€) zusammen. Die übrigen Sp arten, bis auf die Sparte Hochwasserschutz , Straßenentwässerung investiv und sonstige Gewässer, sind durch Kostenerstattungen in Höhe der Aufwe n- dungen erfolgsneutral. Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hochwasser , Straßenent- wässerung investiv und sonstige Gewässer ergibt sich aus Abschreibungen in Höhe von 118 T€, 1.609 T€ bzw. 222 T€. Diese resultieren aus dem von der Stadt unen t- geltlich, im Wege einer Sacheinlage, übertragenen Vermögen. In Höhe der Abschrei- bungen wurde ein gleich hoher Betrag aus der Kapi talrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausgeglichenen Spartenergebnis. Insgesamt wurde das Planergebnis überschritten (+ 10.505 T€). In den einzelnen Kostenarten gab es jedoch Planabweichungen, die aus de r nachfolgenden G rafik ersichtlichen werden. Die Grafik bezieht sich auf das Gesamtunternehmensergebnis. Die wesentlichen ergebnisverbessernden Faktoren resultieren aus den, betrieblichen Erträgen, sonstigen betrieblichen Erträge, dem Materialaufwand (ohne Abwasserab- gabe) sowie der Abwasserabgabe . Negativ auf das Ergebnis, im Verhältnis zum Plan, haben sich die höheren Abschreibungen sowie die höheren Personalkosten (hervorgerufen durch die hohen Beihilferückste llungen; Einmaleffekt) ausgewirkt. 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000 14.000 16.000 18.000 20.000 22.000 24.000 26.000 28.000 30.000 32.000 34.000 Planergebnis 2016 (17.139 T€) Betriebliche Leistungen (+2.346 T€) sonstige Betriebliche Erträge (+3.083 T€) Materialaufwand (-2.721 T€) Abwasserabgabe (-2.425 T€) Personalkosten (+1.042 T€) Abschreibungen (+599 T€) SBA inkl. Steuern (-1.187 T€) Finanzergebnis (-384 T€) Istergebnis 2016 (27.644 T€) Vom Planergebnis zum Istergebnis 2016 16 5. Fazit: Das Planergebnis wurde deutlich übertroffen . Dies lag an höheren Kanalbenu t- zungsgebühren (+3,7 Mio. €) sowie hohen Rückstellungsauflösungen in sonstigen betrieblichen Erträgen (6,7 Mio. €, Abwasserabgabe sowie Änderung des Rec h- nungszinsfußes für Pensions- und ZVK-Rückstellungen). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute konnte um 22,9 Mio. EUR gesenkt werden, obwohl die Gewinnausschüttung an die Stadt Köln für das Jahr 2015 mit 26,8 Mio. € deutlich höher als geplant (11,3 Mio. €) ausgefallen ist. Aufgrund der Reduzierung des durchschnittlichen Rechnungszinsfußes von bi sher 7 Jahre (3,24%) auf 10 Jahre (4,01%) für Pensionsverpflichtungen und mittelbare Pe n- sionsverpflichtungen (weitere Erläuterungen siehe sonstiger betrieblicher Aufwand) werden die Unternehmen durch den Gesetzgeber in der Niedrigz insphase auf der Aufwandsseite entlastet, dürfen diese Entlastungen jedoch nicht an die Anteilseigner ausschütten. Daher sind für das Jahr 2016 5,4 Mio. € vom Gewinn ausschüttungsg e- sperrt. Für das Wirtschaftsjahr 2017 wurden die Abwassergebührensätze um jeweils 4 Cent je Gebührensatz reduziert . Der Schmutzwass ersatz beträgt nun 1,54 Euro/m³. Der Niederschlagswassersatz liegt bei 1,27 Euro/m². Insgesamt gehen die StEB derzeit davon aus , dass das Planergebnis in H öhe von 17,4 Mio. € erreicht wird. 17 Anhangverzeichnis Anhang 1: Spartenrechnung Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ 201.385 196.762 0 0 *-359 121 1.677 2.382 4.784 5.208 1.952 1.993 383 826 1.998 2.187 404 334 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2.154 2.680 0 0 400 80 98 40 196 115 0 0 0 0 0 0 0 0 14.972 9.806 0 0 9 0 132 2 2.663 2.551 12 8 74 156 5 0 14 0 218.511 209.248 2 0 409 201 1.907 2.424 7.643 7.874 1.964 2.001 457 982 2.003 2.187 418 334 -43.492 -45.055 -554 -736 -80 0 -908 -1.530 -23 -260 -565 -554 0 -267 -851 -941 -1 -2 -43.551 -42.468 -726 -722 0 0 -369 -386 -241 -198 -514 -512 -171 -215 -708 -738 0 0 -67.479 -66.920 -43 0 -1.156 -1.197 -255 -249 -4.475 -4.502 -309 -293 -15 -15 -6 0 -76 -39 -10.293 -11.357 -13 -53 -8 0 -21 -36 -10 -27 -125 -144 -96 -240 -65 -63 -42 -1 1.699 1.281 -460 -275 -403 -100 -313 -205 -258 -240 -117 -140 50 0 -21 -60 -177 -261 824 1.020 -209 -250 0 -20 -141 -150 -78 -85 -186 -190 -69 -160 -141 -165 0 0 855 865 -161 -280 -8 0 -124 -80 -64 -50 -145 -165 -156 -85 -197 -205 0 0 -161.437 -162.634 -2.166 -2.316 -1.655 -1.317 -2.131 -2.636 -5.149 -5.362 -1.961 -1.998 -457 -982 -1.989 -2.172 -296 -303 57.074 46.614 -2.164 -2.316 -1.246 -1.116 -224 -212 2.494 2.512 3 3 0 0 14 15 122 31 -25.145 -25.464 -1 0 -4 -30 2 -10 -2.612 -2.630 0 0 0 0 0 0 5 -5 31.929 21.150 -2.165 -2.316 -1.250 -1.146 -222 -222 -118 -118 3 3 0 0 14 15 127 26 -7 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -60 0 -222 -228 -5 -7 0 0 0 0 0 0 -3 -3 0 0 -14 -15 -4 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 31.700 20.922 -2.170 -2.323 -1.609 -1.146 -222 -222 -118 -118 0 0 0 0 0 0 63 26 0 0 0 0 1.609 1.146 222 222 118 118 0 0 0 0 0 0 0 0 31.700 20.922 -2.170 -2.323 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 63 26 * Fußnote zu den Umsatzerlösen in T€ 94 -453 -359 Sonstige betriebliche Erträge Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Spartenrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 Gebühren- haushalt Straßenent- wässerung Straßenent- wässerung investiv sonstige Gewässer konstruktiver Hochwasser- schutz betrieblicher Hochwasser- schutz Hochwasser- schutz- zentrale Betriebs- führung WBV Wahn Betrieb gewerb- licher Art Umsatzerlöse Bestandsveränderung Andere aktivierte Eigenleistungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Betriebliche Erträge Materialaufwand Personalaufwand Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen Interne Leistungsverrechnung Umlagen der Overheadkosten Übrige Umlagen Betrieblicher Aufwand Betriebsergebnis Finanzergebnis Ertragssteuern Sonstige Steuern Außerordentliches Ergebnis Jahresüberschuß/-fehlbetrag Entnahme aus der Kapitalrücklage Spartenergebnis abzgl. Rückerstattung der Kapitalsacheinlage w g. Abgang AV an Gebührenhaushalt Umsatzerlöse ohne Berücksichtigung der Erstattung der Kapitalsacheinlage Summe Umsatzerlöse investive Straßenentw ässerung Ergebnisse Spartenrechnung: Während die Ergebnisse aus den Sparten Gebührenhaushalt, Straßenentwässerung und dem Betrieb gewerblicher Art in den StEB verbleiben, soll in den Sparten sonsti- ge Gewässer, Hochwasserschutz und Betriebsführung Wahn eine Kostendeckung erzielt we rden. Für die Hochwasserschutzzentrale werden die Kosten nach einem Schlüssel aufgeteilt und auf die Stadt Köln und die Sparte Abwasserbeseitigung u m- gelegt. So schließen die Sparten sonstige Gewässer, betrieblicher Hochwasserschutz, Hochwasserschutzzentrale und Betriebsführung Wahn mit einem Jahresergebnis von Null ab. Der Jahresfehlbeträge der Sparte konstruktiver Hochwasserschutz, sonstige Gewäs- ser sowie in der ab 01.07.2014 neuen Sparte Straßenentwässerung investiv resultie- ren aus der Abschreibung der Kapitalsacheinlage. In der Sparte Straßenentwässerung investiv wurde ein Straßenentwässerungskanal zum Mischwasserkanal. Er wurde somit zum Restbuchwert an die Sparte Abwasser veräußert. Die Kapitalsacheinlage wurde entsprechend verringert und der Anteil über die negativen Umsatzerlöse der Stadt Köln erstattet. 18 -375 -350 -325 -300 -275 -250 -225 -200 -175 -150 -125 -100 -75 -50 -25 0 25 50 75 100 125 Umsatz o. den Verkauf Korrektur der Kapitalsacheinlage korrigierter Umsatz Veränderung Umsatzerlöse Straßenentwässerung investiv in T€ 19 Der kumulierte Spartenverlust der Straßenentwässerung, der aus der Sparte Abwa s- ser getragen wird, kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden: Jahr Ergebnis der Straßenentwässerung 2004 -1.500 T€ 2005 -1.280 T€ 2006 - 905 T€ 2007 - 1.216 T€ 2008 - 1.372 T€ 2009 - 1.415 T€ 2010 - 1.270 T€ 2011 -1.371 T€ 2012 -1.329 T€ 2013 - 1.510 T€ 2014 -1.822 T€ 2015 - 1.900 T€ 2016 -2.170 T€ Gesamt: - 19.060 T€ Spartenergebnis HW, sonstige Gewässer & Straßenentwässerung investiv / Entnah- me aus Kapitaleinlage: Jahr Ergebnis Sparte HW, Gewässer & Stra- ßenentwässerung investiv Entnahme aus Kapitaleinlage 2005 -9 T€ 9 T€ 2006 -23 T€ 23 T€ 2007 -62 T€ 62 T€ 2008 -62 T€ 62 T€ 2009 -62 T€ 62 T€ 2010 HW: -114 T€; Gewässer -228 T€ 342 T€ 2011 HW: -115 T€; Gewässer -228 T€ 343 T€ 2012 HW: -118 T€; Gewässer -228 T€ 346 T€ 2013 HW: -118 T€; Gewässer -222 T€ 340 T€ 2014 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; Straßenentwässerung investiv: -664 T€ 1.004 T€ 2015 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; Straßenentwässerung investiv: -1.174 T€ 1.514 T€ 2016 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; Straßenentwässerung investiv: -1.609 T€ 1.949 T€ Gesamt: -6.056 T€ 6.056 T€ Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hoch wasser, sonstige Gewässer und der investi- ven Straßenentwässerung resultiert aus Abschreibungen auf Anlagen (insgesamt 33.454 T€ Anschaffungskosten), die von der Stadt Köln unentgeltlich, im Wege einer Sacheinlage, übertragen wurden. In Höhe der Abschreibungen wurde ein gleich h o- her Betrag aus der Kapitalrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausgeglichenen Spartenergebnis. Der Stand der Kapitalrücklage, bezogen auf die von der Stadt Köln übertragenen Vermögensgegenstände, beläuft sich per 31.12.2016 auf 27.398 T€. 20 Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten Interne Leistungsverrechnung 2016 2015 Straßenentwässerung -460 -359 Straßenentwässerung investiv -403 -188 sonstige Gewässer -313 -208 konstruktiver Hochwasserschutz -258 -367 betrieblicher Hochwasserschutz -117 -97 Hochwasserschutzzentrale 50 80 Betriebsführung WBV -21 -52 Summe -1.522 -1.191 Interne Leistungsverrechnung Wesentliche Steigerungen gab es im Bereich Straßenentwässerung, Straßenentwäs- serung investiv sowie bei den sonstigen Gewässern. Straßenentwässerung: Der Anstieg von 359 T€ auf 460 T€ ist im Wesentlich auf zwei Faktoren zurückzuführen zum einen sind die Mengen leicht gestiegen, bspw. durch die operative Kanalsanierung von Straßenentwässerungskanälen, und zum anderen sind die Personal- und Fahrzeugstundensätze leicht gestiegen. Straßenentwässerung investiv: Der Anstieg der inte rnen Leistungsverrechnung resultiert aus den Bautätigkeiten (Planung, Bauchüberwachung und Vermessung ). Die Straßenentwässerung investiv hat kein ei genes Personal. Die größten Verrec h- nungen kommen von den Abteilungen TP, TB5 und K5. Die Anzahl der Stunden hat sich von 3.613 auf 7.550 in 2016 erhöht. Diese Leistungsverrechnungen führten in der Sparte zu aktivierten Eigenleistungen und sind daher in 2016 erfolgsneutral. Sonstige Gewässer: Die Arbeiten der Abteilung TP an den Gewässern wurden in 2016 intensiviert. Die Anzahl der verrechneten Stunden ist gegenüber dem Vorjahr um 43% angestiegen. Konstruktiver Hochwasserschutz & Hochwasserschutzzentrale : Der erhöhte Aufwand aus der internen Leistungsverrechnung geht einher mit den Arbeiten am Planfeststellungsantrag für den R etentionsraum Worringen sowie den Arbeiten an den Verwendungsnachweisen. Im Vergleich zum Jahr 2016 hat er sich jedoch etwas reduziert. Die Hochwasserschutzzentrale erwirtschaftete 201 6 einen positiven Saldo im Bereich der internen Leistungsverrechnung. Hier arbeiten einige Mitarbeiter inte n- siv am Retentionsraum für Worringen mit und rechneten somit ihre Leistungen von der Hochwasserschutzzentrale in den konstruktiven Hochwasserschutz ab. Die Kosten für den Bau des Retentionsraums Worringen werden zu 100% vom Land NRW getragen und über die Aktivierung von Anlagen im Bau ergebnisneutral bila n- ziert. 21 Umlagen 2016 2015 Straßenentwässerung -161 -170 Straßenentwässerung investiv -8 0 sonstige Gewässer -124 -63 konstruktiver Hochwasserschutz -64 -80 betrieblicher Hochwasserschutz -145 -183 Hochwasserschutzzentrale -156 -171 Betriebsführung WBV -197 -224 Summe -855 -891 Umlagen (inkl. KKP/PM) Die Umlagen sind im Vergleich zu 2015 fast konstant. Sonstige Gewässer: Gegenüber 2015 ergaben sich eine Steigerung in Höhe von 61 T€. In 2015 reduzierten 55 T€ aus Abrechnungen in andere Sparten der Steb (im Wesentlichen Sparte Abwasser) , für das Baumkataster , saldiert die Umlagen für die Sparte sonstige Gewässer. Dies ist 2016 entfallen. Overheadkosten 2016 2015 Straßenentwässerung -209 -229 Straßenentwässerung investiv 0 0 sonstige Gewässer -141 -143 konstruktiver Hochwasserschutz -78 -123 betrieblicher Hochwasserschutz -186 -203 Hochwasserschutzzentrale -69 -79 Betriebsführung WBV -141 -160 Summe -824 -937 Overheadkosten Insgesamt sind die Overheadkosten , die vom Overheadbereich in die anderen Spa r- ten verrechnet wurden, im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Dies liegt zum Teil auch daran, dass die Overheadkosten insgesamt um 0, 7 Mio. € gesunken sind. Gr ö- ßere Abweichungen im Vergleich zu 201 5 gibt es in den Sparten konstruktiver Hoc h- wasserschutz. In der Sparte konstruktiver Hochwasserschutz sind aufgrund der nied- rigeren internen Leistungsverr echnung die modifizierten Herstellkosten gesunken und somit auch die Overheadkosten. Insgesamt betrugen die Overheadkosten aus dem M & V Bereich im Jahr 201 3 rund 9,8 Mio. € (Vorjahr: 10,5 Mio. €). Somit wurden rund 9,1 % (Vorjahr 9,7 %) der Leis- tungen der M & V Abteilungen für die andern Sparten erbracht. 22 Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2016 Insgesamt Insgesamt Insgesamt Schmutzwasser Schmutzwasser Niederschlagswasser Niederschlagswasser Ge bühre nrechnung 31.12.2016 Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Plan 12. 2016 Ist 12.2016 T€ T€ % T€ T€ T€ T€ Materialaufwand 45.055 43.492 19,68% 24.380 23.460 20.675 20.032 Personalaufwand 42.468 43.549 19,70% 22.046 22.817 20.422 20.732 Kalkulatorische Abschreibung 79.084 79.258 35,86% 39.773 39.629 39.311 39.630 sonstiger betrieblicher Aufwand 11.243 9.391 4,25% 5.970 4.982 5.273 4.409 kalkulatorische Zinsen 49.027 48.612 21,99% 24.657 23.015 24.370 25.597 Sekundärkosten -3.166 -3.487 -1,58% -1.610 -1.801 -1.556 -1.686 Steuern 228 222 0,10% 130 128 98 94 Ausga be n / Koste n 223.939 221.037 100,00% 115.346 112.230 108.593 108.808 Betriebliche Leistungen 199.442 203.489 95,93% 103.374 105.435 96.068 98.054 - davon Kanalbenutzungsgebühren 192.288 196.019 92,41% 99.540 101.494 92.748 94.526 sonstige betriebliche Erträge 3.575 8.636 4,07% 1.580 3.907 1.995 4.729 Ge sa mtle istunge n 203.017 212.125 100,00% 104.954 109.342 98.063 102.783 Kostendeckung 90,66% 95,97% 90,99% 97,43% 90,30% 94,46% Ergebnis Gebührenrechnung -20.921 -8.912 -10.392 -2.888 -10.530 -6.025 Frischwassermenge m³ 63.000.000 63.505.124 bebaute und befestigte Fläche m² 70.800.000 71.335.536 Ge bühr je m³ e inge le ite te s Schmutzwa sse r Schmutzwassergebühr pro m³ lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,58 Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,74 Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,64 Ge bühr je m² a nge schlosse ne be ba ute und be fe stigte Flä che Niederschlagswassergebühr pro m³ Plansatz lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,31 Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,46 Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,41
Anlage 3 StEB JA 2016 - Anhang
61816 Zeichen
Anlaqe 3 Seite I Anhang für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts, Köln Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31.12.2016 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und der Verordnung über kommunale Unternehmen und Einrichtungen als Anstalt des öffentlichen Rechts (Kommunalunterneh- mensverordnung KUV) erstellt. Die Gliederung und derAusweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den Gliederungsvorschriften der $$ 266 bzw.27S Abs.2 HGB. Soweit Wahlrechte bestehen, notwendige Pflichtangaben entweder in der Bilanz bzw.ler Ge- winn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen, sind die Wahlrechte übenruiegend dahingehend ausgeübt wordên, dass die Angaben in.den Anhang aufgenommen worden éind. Die Bilanz wurde gem. S 265 Abs. 5 HGB um die Posten ,,Abwassertechnische Anlagen" und ,,Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen" enryeitert. ln der Gewinn- und Verlustrechnung wurde der Materialaufwand um die Posten ,,Abwasserabgabe" und,,Umlage an Verbände" er- weitert. Als nahestehende Personen gelten alle Unternehmen im Sinne von IAS 24 sowie Mitglieder des Venrualtungsrats und des Vorstands. Das W irtschaft sja h r entspricht dem Kalenderja hr. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Vermögensgegenstände und Schulden werden nach den Grundsätzen des wirtschaftlichen Eigentums ba¡r. der wirtschaftlichen Verursachung in die Rechnungslegung aufgenommen. Aufi¡¡endungen und Erträge werden unabhängig von den durchgeführten Zahlungsvorgängen periodengerecht abgebildet. Saldierungsverbote werden sowohl in der Bilanz als auch in der Gewinn- und Verlustrechnung grundsätzlich beachtet. Geschäfte, die eine innerliche Verknüp- fung aufweisen (Bewertungseinheiten), werden kompensatorisch ausgewiesen; insbesondere werden bei verknüpften Finanzgeschäften Zinsaufi¡rendungen mit -erträgen verrechnet, wenn dies nach den Grundsätzen des true und fair view zu einem sachgerechten Ausweis führt. Entgeltlich en¡vorbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskos- ten aktiviert und linear ab dem Zeitpunkt des Zugangs entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermö- gensgegenstände werden in Höhe der Anzahlungen aktiviert: Das SachanlagevermOgen wurde zum 01.05.2001 von der Stadt Köln zu Wiederbeschaf- fungszeitwerten (Anschaffungskosten) übernommen. Anlagenzugänge danach werden zu An- schaffungs- bz¡¡. Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosterì werden, vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen auf Basis der betriebsge- wöhnlichen Nutzungsdauern bilanziert. Die Herstellungskosten der Kanalbaumaßnahmen um- fassen auch aktivierte Eìgenleistungen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und lngenieure (HOAI). 1372381 t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Seite 2 Die geringweñigen Vermögensgegenstände werden analog der Regelung des $ 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben und in Abgang gestellt. Geleistete Anzahtungen und Anlagen im Bau werden entsprechend ihres Baufortschrittes mit den dazugehörigen Einzel- und Gemeinkosten angesetzt. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu fortgeschriebenen, gewogenen Einstands- preisen bewertet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegen- stände sind zum Nennwert abzüglich im Einzelfall notwendiger Wertberichtigungen bilanziert. Die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand sind zum Nennwert bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen ausgewiesen, die Auf- wand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen werden in Höhe der Zuwendungen gebildet und entsprechend der Nutzungsdauer des bezuschussten Vermögensgegenstands aufgelöst. Die Rückstellungen werden in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not- wendigen Erfüllungsbeträge gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und unge- wissen Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen für Pensionen, Beihilfen, Altersteilzeit, Jubiläen und Sabbaticalwer- den auf Basis versicherungsmathematischer Gutachten der Heubeck AG, Köln nach den han- delsrechtlichen Regelungen angesetzt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen ein- schließlich der Beihilfen erfolgt nach den Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels des Anwartschaftsbanruertverfahrens. Den Berechnungen liegen die biometrischen Grundla- gen der Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck nach dem Stand 2005 G unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 4,01 % sowie eines Gehalts- bzw. Rententrends von jeweils 2,0 o/o zugrunde. Für die mittelbaren Versorgungspflichten bei der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZvK) und der Rheinischen Zusatzversorgungskasse Köln (RZVK) é¡nd Ructstellungen auf Basis versicherungsmathematischer Gutachten der Heubeck AG, Köln, und des Aktuariats Maier, München, unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck gebildet worden. Den Berechnungen liegen ein Rechnungszins von 4,01 % und ejn Rententrènd von 1,0 %o zugrunde. Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 18.02.2016 ist die Anderung des durch- schnittlichen Rechnungszinsfußes von bisher 7 (3,24%) auf 10 Jahre (4,01o/o) für Pensions- verpflichtungen und mittelbare Pensionsverpflichtungen verabschiedet worden. Der sich erge- bende Unterschiedsbetrag unterliegt gemäß $ 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre. Bei der Berechnung der Altersteilzeitrückstellung ist ein Rechnungszins von '1,59 % und ein Gehaltstrend von 2,0 o/o zugrunde gelegt worden. Die Rückstellungen für Jubiläen sind mit einem Zinssatz von 3,24 % abgezinst worden, die für Sabbatical mit individuellen Zinssätzen je nach Duration von 0,00 %, 1,59 % und 1 ,67 o/o und einem Gehaltstren d von 2,o o/o. KEIN ORIGINAL 1372381140029026 Anlaqe 3 Seite 3 Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einzahlungen, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Finanzgeschäfte, die in wirtschaftlich notwendigem und entsprechend dokumentiertem Sicherungszusammenhang mit anderen derivativen oder originären Finanzgeschäften ste- hen, werden den Vorschriften des S 254 HGB entsprechend beiWahrung des Anschaffungs- wert- und lmparitätsprinzips kompensatorisch bewertet. lnnerhalb gebildeter Bewertungs- einheiten sind nicht realisierte Verluste bis zur Höhe nicht realisierter Gewinne aufgerech- net. Soweit erforderlich, werden übersteigende Verluste antizipiert und zurückgestellt; über- steigende Gewinne werden nicht bilanziert. Voraussetzung für die Bildung von Bewertungs- einheiten sind die Dokumentation der individuellen Risikokompensation, der Kongruenz von Zinsfälligkeit und Währung, einer Bonitätsgleichheit und einer relativen Laufzeitkongruenz. Das Zahlungsstromrisiko, das anlässlich von Kreditaufnahmen aufgrund von variabelverein- barten Verzinsungen gegeben ist, wurde durch sogenannte Payer Zinsswaps (= Zahlung eines festen und Erhalt eines variabel vereinbarten Zinses) gesichert. Dadurch sind virtuelle Kreditaufnahmen zu Festzinssätzen entstanden. Die durch die Kreditaufnahmen entstehenden variablen und die durch die Zinsswaps ausge- glichenen Zinsen stehen sich während der Laufzeit der Verträge deckungsgleich gegenüber. Zum Tag der Begründung der Bewertungseinheit und zu allen folgenden Stichtagen der Rechnungslegung ist die Ermittlung und Beurteilung der Risiken und des Risikoausgleichs nach der sogenannteh ,,short cut method" vorgesehen. So lange sich die zukünftigen Zah- lungsströme deckungsgleich gegenüberstehen, reicht es dabei aus, die Durchhalteabsicht ebenso zu dokumentieren wie das Adressenausfallrisiko der Partnerbanken bei positiven Marktwerten der derivativen Finanzgeschäfte zu beurteilen. Zum Bilanzstichtag hat sich ge- genüber der Ermittlung und Beurteilung der Risiken zum Zeitpunkt der Erstbewertung keine abweichende Feststellung ergeben. Anoaben und Erläute runqen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Ver- lustrechnunq Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Bruttoanlagespiegel sowohl für die SIEB insgesamt als auch für die Sparten zu entnehmen. Die Anlagespiegel wurden entsprechend $ 268 Abs. 2 HGB i. V. m. $ 25 KUV gegliedert. Das Kanalvermögen des Unternehmens ist mit T€ 1.260.695 unter den "Abwassertechni- schen Anlagen" ausgewiesen und wird durchschnittlich über 72 Jahre abgeschrieben; akti- vierte lnlinersanierungen werden über 20 Jahre abgeschrieben. Das Anlagevermögen für den Hochwasserschutz (T€ 185.095) wird über durchschnittlich 60 Jahre abgeschrieben. Die Stadt Köln hat der SIEB zum 01 .01.2010 die Pflicht zur Unterhaltung einschließlich des Gewässerausbaus, des Ausgleichs der Wasserführung und des Hochwasserschutzes der sonstigen Gewässer im Kölner Stadtgebiet gemäß $ 91 Abs. 1a LWG übertragen. lm Zuge dieser Aufgabenübertragung ist das Vermögen zu Restbuchwerten von insgesamt € 0,00 auf die SIEB übergegangen. Der Teil des Anlagevermögens, der bereits bei der Gründung der SIEB übertragen wurde, erfolgte in Form einer Kapitalsacheinlage. Das Anlagevermögen für die sonstigen Gewässer.(T€ 5.558) wird über durchschnittlich 30 Jahre abgeschrieben. 1372381t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe. 3 Seite 4 Zum 01.07 .2014 hat die Stadt Köln den StEB, ergänzend zu der bereits seit dem 01.01.2004 obliegenden Unterhaltung, dem Betrieb und der Reinigung aller Straßenentwässerungsanla- gen einschließlich der Nebenanlagen, die Aufgabe und das Vermögen der Straßenentwässe- rungsanlagen mit Ausnahme der SinkkäSten und deren Zuleitungen zu den Abwasserkanälen zu Restbuchwerten von T€ 22.193 übertragen. Das Vermögen wurde in Form einer Kapitalsacheinlage übergeben. Die Aufgabenübertragung ist in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag vom 16.06.2014 geregelt und löst die Venrualtungs- vereinbarung über Schnittstellen zwischen den StEB und dem Amt für Straßen- und Verkehr- stechnik vom 22.12.2003 ab. Das Kanalvermögen der Straßenentwässerung (T€ 19.935) wird analog dem Kanalvermögen i m Abwasser ü ber d u rchsch nittlich 7 2 Ja h re abgesch rieben. Die gefeisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau (T€74.455) betreffen im Wesentlichen noch nicht fertig gestellte Abwasserentsorgungsanlagen (T€ 65.280), Hochwasserschutzanla- gen (T€ 3.873) und Straßenentwässerungsanlagen (T€ 4.099). Die geplanten lnvèstitionen für die Sparte Abwasser können der folgenden Übersicht (Auszug aus dem Wirtschaftsplan der StEB für 2017) entnommen werden. Legende zur Art der Maßnahmen gem¿iß der W ABK 2008: A1: Kanal¡sation - Ergänzungsmaßnahme (Erweiterung bestehender Kanalisation) A2:. Kanal¡sation - Sanierungsmaßnahme aus hydraulischen Gründen A3: Kanalisation - Sanierungsmaßnahme aus baulichen Gründen A4: Schmutzwasserkanalisation-MaßnahmenzurFremdwassersanierung A5: Mischwasserkanalisation-MaßnahmenzurFremdwassersan¡erung A6: Kommunale Kläranlagen - Maßnahmen ohne Beeinflussung der Ablaufqualität A7: Kommunale Kläranlagen - Maßnahmen zur Bee¡nflussung der Ablaufqualität A8: Behandlung von Mischwasser (RÜ8, RBF, etc.) A9: Behandlung von Niederschlagswasser (RKB, RBF, etc.) Die Beteiligungen betreffen ausschl¡eßlich eine Beteiligung (8,0%) an der aquabench GmbH, Hamburg. Die sonstigen Ausleihungen (T€ 88) betreffen Wohnungsbaudarlehen àn Mitarbeiter. Umlaufvermögen Unter den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (T€ 936) werden die Lagerbestände ausgewie- sen. Art der Maßnahme t-t KoSen 2017 IT EURI Kosten 2018 fT EURI Kosten 2019 IT EURI Kosfen 2020 IT EURI KoSen 2021 tT EURì A1 8.769 2.735 1.229 500 500 M 1.819 2.183 1.263 1.255 1.255 A3 17.835 28.071 29.977 32.917 30.947 A5 15 15 15 10 10 A6 15.390 15.740 14.010 14.100 13.970 A7 0 0 0 0 0 A8 12.639 9.481 9.986 7.016 2.616 A9 833 775 520 202 202 Summe 57.300 59.000 57.000 56.000 49.500 KEIN ORIGINAL 1372381 t40029026 Anlaoe 3 Seite 5 Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegen- stände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, mit Ausnahme von Teilen der unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Lohn- und Gehalts- vorschüsse (T€ 48, Vorjahr T€71), deren Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 887) betreffen überwiegend mit-l€972 Forderungen aus dem allgemeinen Leistungsspektrum der Stadtentwässerungsbe- triebe Köln AöR und mit T€ 75 EEG- und KWK-Vergütungen. Auf die Forderungen wuiden Einzelwertberichtigungen von T€ 160 gebildet. Die Forderungen gegen die Stadt Köln (T€ 961) betreffen Lieferungen und Leistungen. Sie beinhalten im Wesentlichen mit T€ 146 Forderungen aus Baukostenzuschüssen gem. KAG, mit T€ 2.397 Forderungen aus der Großveranlagung für Abwassergebühren, wovon pauscha- lierte Einzelwertberichtigungen (T€ 1.777) in Höhe der noch nicht bei der Stadtkasse einge- gangenen Gebühren vorgenommen wurden. Die sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 472') beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus der Personalkostenabrechnung (T€ 157), Ansprüche gegen das Finanz- und Hauptzollamt aus Gewerbe-, Körperschaftssteuer- und Stromsteuervorauszahlungen (T€ 20), Gehaltsvor- schüsse (T€ 48) und geleistete Anzahlungen für Strombezüge an den Energieversorger (T€ 154). Die Guthaben bei Kreditinstituten betreffen Kontokorrentkonten bei der Deutschen Bank, der SEB, sowie der Hypo Vereinsbank. Eigenkapital Das Eigenkapital hat sich wie folgt entwickelt: 01.01.2016 Zuoano Aboano 31.12.2016 Gezeichnetes Kapital € 500.000.00 € € € 500.000,00 Kapitalrücklaqe 680.533.516,41 0,00 -1.948.976,90 678.584.539,51 Zuflihrung in die Gew¡nnrücklage Ausschüttung aus der Gewinnrücklage Gewinnrücklage 0,00 74.384-'t29,87 74.38ø,.129,87 -15.516.985,69 .15.5r6.985,69 74-384.'t29,87 -r5.516.985,69 58.867.1¡14,18 Gewinn\ortrag aus Vorjahr Entnahme aus der Kapitalrücklage Vorabausschüttung Jahresüberschuss Bilanzgewinn 74.384.129,87 74.3U.129,87 L948.976,90 27.643.954,17 29.592.931,07 -74.3U.129,87 -8.403.172,1'l -82.787.30't,98 0,00 1.948.976,90 -8.403.172,11 27.643.954,17 21.189.758,96 Eigenkapital 755.417.ffi,28 103.977.060.94 -'t00.253.2U,57 759,141.4ø,2,65 Der Kapitalrücklage wurden im Wirtschaftsjahr T€ 1.949 entnommen, um die Abschreibungen auf übernommenes Vermögen in den Sparten konstruktiver Hochwasserschutz, sonstige Ge- wässer und investive Straßenentwässerung auszugleichen. 1372381t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Seite 6 Ergebnisveruvendung Der Venryaltungsrat hat in seiner Sitzung vom 24.10.2016 beschlossen, dass in Höhe der IST- Umsätze von 8.403.172,11€ der Sparten Hochwasserschutz, sonstige Gewässer und inves- tive Straßenentwässerung eine Vorabausschüttung an die Stadt auf den Jahresüberschuss 2016 (27.643.954,17 €) erfolgen soll. Der verbleibende Gewinn in Höhe von 19.240.782,06 € soll auf neue Rechnung vorgetragen werden, davon unterliegen 5.409.979,00 € der Ausschüt- tungssperre. Die Erläuterungen hiezu sind den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu entnêhmen Sonderposten fi,ir Zuschüsse und Zulagen Bei der SIEB sind unter den lnvestitionszuschüssen in der Sparte Abwasser in erster Linie die von der Stadt erhobenen und an die SIEB weitergeleiteten Erschließungskostenbeiträge nach KAG und BauGB sowie die vereinnahmten und durch die Bezirksregierung Düsseldorf endab- gerechneten Verrechnungsbeträge nach $ 10 Abs. 3, 4 AbwAG enthalten. ln der Sparte Hoch- wasser handelt es sich um Zuschüsse, die das Land gewährt. lm Übrigen wird auf die Ausfüh- rungen zum Sachanlagevermögen venruiesen. Rückstellungen Die Rückstellungen in Gesamthöhe von 57.994 T€ betreffen Pensionsrückstellungen und ähn- liche Verpflichtungen, Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen. Die Entwicklung der Rückstellungen geht aus dem folgenden Rückstellungsspiegel hervor. 01.01.2016 lnançruch- nahme Auflösung Zrführung Zrführung Znsen 31.12,2016 Pe nsionsrückste I I un ge n unm ittelbare Verplichtungen mittelbare Verpfl ichtunqen T€ 18.104 19.980 T€ 349 0 T€ 1.326 644 T€ 458 0 T€ 662 761 T€ 17.549 20.097 38.084 349 1.970 458 1.423 37.646 Steuerrücksfellungen Verbrauchssteuem Ertragssteuem 61 19 55 0 6 2 0 38 0 0 0 55 80 55 8 38 0 55 Sonstige Rückstellungen Personal langfristig Personal kurzfristig Ausstehende Rechnungen Abwasserabgabe Strombezug Übriqe kuzfristiq 3.475 2.751 1.876 6.912 203 557 614 .2.664 954 2.866 203 313 116 0 627 3.819 0 130 5.1 84 2.833 1.92',1 6.255 169 358 1 05 0 0 0 0 0 8.034 2.920 2.216 6.482 169 472 15.774 7.614 4.692 16.720 105 20.293 53.938 8.018 6.670 17.216 1.s28 57.994 KEIN ORIGINAL 1372381t40029026 Anlaqe 3 Seite 7 Die unmittelbaren Pensionsverpflichtungen (T€ 17.549) betreffen die Pensionszusagen der bei den SIEB beschäftigten Beamten und Pensionäre. Die SIEB sind Mitglied in der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) und in der Rhei- nischen Zusatzversorgungskasse Köln (RZVK). Die hierüber versicherten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. deren Hinterbliebene erhalten hieraus Versorgungs- und Versicherungs- renten, Sterbegelder sowie Abfindungen. Aufgrund der umlagefinanzierten Ausgestaltung der ZVK und RZVK besteht eine Unterdeckung in Form der Differenz zwischen den von der Ein- standspflicht erfassten Versorgungsansprüchen der Mitarbeiter und dem anteiligen, auf die Stadtentwässerungsbetriebe entfallenden Vermögen der ZVK und RZVK. Für diese Unter- deckung ist eine Rückstellung für mittelbare Pensionsverpflichtungen (T€ 20.097) gebildet worden. Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 18.02.2016 ist die Anderung des durch- schnittlichen'Rechnungszinsfußes von bisher 7 (3,24%) auf 10 Jahre (4,01%) für Pensions- verpflichtungen und mittelbare Pensionsverpflichtungen verabschiedet worden. Der sich ergebende Unterschiedsbetrag von T€ 5.410 unterliegt gemäß S 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre. Die Steuerrückstellungen (T€ 55) betreffen die Gewerbe- und Körperschaftssteuer für den Betrieb gewerblicher Art ,,Energie" (T€ 49) und mit T€ 6 den Betrieb gewerblicher Art ,,Haus- anschlussmanagement". Bei den langfristigen Personalrückstellungen handelt sich im Wesentlichen um die Rück- steflungen für Altersteilzeit (T€ 433) und Beihilfen (T€ 7.371). Die Beihilferückstellung ist insbesondere aufgrund der Anpassung von Bewertungsparametern im Vergleich zum Vorjahr um T€ 5.002 gestiegen. Die kur¿fristigen Personalrückstellungen (T€. 2.920) betreffen zum Stichtag bestehende Urlaubsansprüche (T€ 497), Ansprüche aus Überstunden und Gleitzeitguthaben (T€ 796), Prämien (T€ 1.520) sowie sonstige Gehaltsnachzahlungen (T€ 107). ln der Rückstellung für Abwasserabgabe (T€ 6.482) sind vorläufige Verrechnungen gem $ 10 Abs. 3 und $ 10 Abs. 4 AbwAG in Höhe von T€ 227 enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 798.177) setzen sich zusammen aus den laufenden Kontokorrentkonten (T€ 281), Zinsabgrenzungen von T€ 3.399 und aus folgen- den Darlehen: 1372381140029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe 3+ Seite B Festverzi nsliche Darlehen Swap Variable Darlehen Ê.43" Bank Betraa Znssatz Laufzeit T€ EIB fi.900 3M-Euribor + 0,089% 29.01 .20 1 6 -29.0 1 .2026 NRW.Barik 20.000 3M-Euribor + 0.19% 30. 09. 201 5 - 29.09.2017 e ln 2016 ausgelaufene rlehen: 266.397 L-Bank 60.000 3.422% 30.01.2006 - 29.01.2Q16 Dexia 17.000 4.025o/o 29.08.2006 - 29.08.201 6 EIB 50.000 -0,080% 29.01.2016 - 27.07.2016 Summe 127.000 *Bl3 Kredit läuft bis zum 30.03.2016 unter BE5, wird durch Sparkasse KölnBonn Kredit E48 eretrt Bei den NRW.Bank Darlehen mit einem Zinssatz von 0,25o/o handelt es sich um im Zinssatz vergtrnstigte Darlehen für das lnvestitionsprogramm Abwasser des Landes NRW. Bei dem NRW.Bank Darlehen über 50 Mio. EUR mit dem Zinssatz von 4,72Vo handelt es sich um einen gewandelten NRW.Bank SWAP inkl. NRW.Bank 3M-Euribor Darlehen. Auf- grund der negativen Zinssätze beim Referenzzinssatz 3M-Euribor konnten die StEB sich mit der NRW.Bank einigen diese beiden Geschäfte in ein Festzinsdarlehen umzuwandeln. Der Zinssatz reduzierte sich von 4,895o/o um die bis zum 30.10.2016 gezahlten negativen Zinsen auf 4,72o/o. 847 Bank Betrag T€ ZnssaÞ Laufzeit NRW.Bank Commezbank AG NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank EIB NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank' 20.000 20.000 10.000 12.910 5.000 20.000 20.000 50.000 50.000 15.000 304 40 811 66 236 59 1.216 2.8U 161 3.244 266 1.320 708 322 4,379Yo 4,770o/o 4,776yo 4,465Yo 4,359% 4,6640/o 3,49% -0,15Yo 4,720/0 0,00% 0,25% 0,25% 0,2s% 0,25Yo 0,25Yo 0,250/o 0,25Yo 0,25% 0,25Yo 0,25Yo 0,25% 0,250/o 0,25Yo 0,25% 07. 05. 2007..- 08. 05. 201 7 12.07.2007 - 30. 06. 201 7 12.07.2007 - 30. 00.201 7 30.1 1.2007 - 30. 12.2017 02.04.2008 - 03. 04. 201 I 06.06.2008 - 06.06.2018 2Q.01.2011 - 19.01 .2021 27.07.2016 -27.0't.2017 31.10.2016 - 31.01.2018 05.12.2016 - 05. 05.201 7 27.07.2016 - 1 5.08.203€ 22.01 .2016 - 15.02.203e 26.02.2016 - 1 s. 05.2036 23.09.2016 - 15.11.203e 20. 12.201 3 - 20. I 2.2033, 24.04.201 5 - 1 5. 05. 2035 20. 1 2.201 3 - 20. 12.2033 20. 12.2013 - 20. 12.203? 20. 12.201 3 - 20. I 2.2033, 24.02.2014 -24.02.203/ 24.02.2014 - 24.Q2.203/ 24.02.2014 -24.02.203/. 22.09.2014 - 22.09.203/ 22.09.2014 -22.09.203/. Gesamtgrmme 2U.497 KEIN ORIGINAL 1372381140029026 NR Bank Bebag T€ ZnssaE Laufzeit Piolongation fflr Bewe rtungseinheit mit SWAP NR E34 E42 F44 E¿18 E7 E8 E9 Ê14 E39 E15 E16 840 F41 E33 832 E35 E45 F46 EIB EIB Sparkasse Köln/Bonr Sparkasse Köln/Bonr NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank NRW.Bank Deutsche Bánk Sparkasse Köln/Bonr Sparkasse Köln/Bonr Deutsche Bank Deutsche Bank EIB EiB EIB EIB FIB 1 3.1 00 50.000 30.000 20.000 50.000 20.'000 20.000 60.000 60.000 20.000 20.000 20.000 20.000 10.000 20.000 75.000 10.000 10 nôn 3M-Euribor + 0,238% 3M-Euribor + 0,106% 3M-Euribor + 0,267%o 3M-Euribor + 0,5% 3M-Euribor - 0,01% 3M-Euribor - 0,01% 3M-Euribor - 0,017o 3M-Euribor + 0,26% 3M-Euribor + 0,314olo 3M-Euribor + 0,328olo 3M-Euribor + 0,328% 3M-Eúribor + 0,314% 3M-Euribor + 0,314olo 3M-Euribor +0,213% 3M-Euribor +0,213% 3M-Euribor +0,238% 3M-Euribor +0,089o/o 3M-Euribor +0.089o/n 15.01 .2014 - 15.01.2024 30.09.201 4 - 30.09.2024 30.09.2015 - 30.09.2017 30.03.2016 -30.09.201 7 30.01.2007 - 30.01.2017 30.0'!.2007 - æ.01.2017 30.01.2007 - 30.01 .201 7 31.O1.201 1 - 30.01.2019 29.07.2014 - b.a.w. 31.O1.201 1 - 30.01.2021 31.O1.2011 -3f.U.2021 30.07.2014 - b.a.w. fi.07.2014 -b.a.w. 30. 1 2.201 3 - 30. 1 2.2023 æ.12.2013 - æ.12.2023 1 5.01.201 4 - 15.01.2024 29.01 .2016 - 29.01.2026 29.01.2016 - 29 01 2026 E5 E43. S3 S4 s5. S5 S7 s8 s9 s11 s12 s13 s14 s15 s16 S2 s1 s17 s18 stq Summe bis B¡lanzstichtag 31.12.2016 528.100 S5: Kred¡t iS eine Znsperiode fri¡her aufgenommen, da die Banken zum 30. 56: SWAP zum 30.12.2015 ausgelaufen; Kredit endet zum 10.02.2016 d¡e Bücher schon geschlossen haben 10: Kredit wurde in FesüinssaEkreditzum 30.10.2016 Anlaoe 3 Seite I Darlehen, die durch Zins-Swap-Geschäfte abgesichert wurden: Der Swap 510 wurde wie o. a. in ein Festzinsdarlehen umgewandelt Iln 2016 lausgelaufene lDarlehen: E6 lSparkasse Köln/Bonn Es lL-eant 10.000 50 o00 3M-Euribor + 0,012% 3M-Euribor + 0,05% 1 0.02. 2006 - 10.02.2016 30.01.2006 - 29-01.2016 s6. S5 lSumme 60-000 1372381t40029026 KEIN ORIGINAL Bank Basis.Betrag T€ ZnssaE Laufzeit Marktwert per 31.12.2016 in € Bewertungse inheit Sparkasse Koln/Bonn Sparkasse Köln/Bonn Sparkasse Köln/Bonn Sparkasse Köln/Bonn Sparkasse Köln/Bonn SEB AG BNP Paribas Commezbank Commezbank J.P.Morgan Deutsche Bank WestLB/ EAA WestLB/ EAA Deutsche Benk Deutsche Bank Commezbank Commezbank Commêrz bânk 20.000 10.000 '13. r 00 50.000 50.000 50.000 20.000 20.000 20.000 60.000 60.000 20.000 20.000 20.000 20.000 75.000 10.000 10.000 2,91Vo . 2,92Yo 2,93o/o 3,07o/o 3,3850% 3,67900/0 4,1590Vo 4,114750% 3,480000% 4,7ggyo 3,8555% 3,45%t3,861%. 3,45%13,8610/o" 3,994Yo 3,994Yo 1,780Yo 1,960% 2.420o/o 21.09.201 1 - 30.12.2018 21.09.201 1 - 30.12.201 I 14.09.2011 - 15.01.2019 1 4.09.201 1 - 31.12.2019 22.09.201 1 - 30.12.2020 30.01.2007 - 30.01.2017 31.01.2007 - 31.01.2017 31.01 .2007 - 31.01.2017 07.09.201 1 - 31.01.2022 30.01 .2009 - 30.01 .201 I 29.01,201 0 - 29.01.2020 31.01.201 1 - 30.01.2031 31.01.201 1 - 30.01.203r 30.01 .2012 - 30.01.2022 30.01.2012 - 30.01.2022 1 5.01.201 4 - 1 5.01.2029 29.01.2016 - 29.01 .2036 29.01.2016 - 29.0'1 .2036 -1.276.964,8C s40.490,l5 -947.141,5Ê 4.963.551,94 -7 .121.499,88 499.468,72 -223.959,07 -226.320,52 -3.566.770,7€ -5.928.597,9C -7.984.800,1C -8.021.081,01 -8.021.081,01 4.284.695,5e 4.284.655,58 -11.944.125,73 -2.291.803,62 -2.443.108.57 s1 S2 s3 S4 S5 S7 SB S9 S9 s11 s12 s13 s14 s15 s16 s17 s18 s19 Zw¡schensumme bis 31.12.2016 548.100 -74.670.r 56,48 Anlaqe 3 Seite 10 Die Darlehen wurden durch folgende Zins-Swap-Geschäfte abgesichert: '* ab dem 30.01.2021 gilt der SWAP Satz 3,861 % lm Rahmen der Swap-Geschäfte zahlt die StEB einen Festzinssatz (wie in der Tabelle dar- gestellt) und erhält einen variablen Zinssalz auf Euribor-Basis. Darlehen und Swap-Ge- schäfte werden im Rahmen eines Sicherungszusammenhanges (micro hedge) bilanziert. Die SWAP-Verträge sichern das Zinsänderungsrisiko der var¡ablen 3M-Euribor-Kredite in voller Höhe ab. Von den aufgeführten Verträgen betreffen aktuell noch 20 Mio. € Doppelswap-Verträge, bei denen in der ersten Phase von be.iden Seiten feste Zinssätze und in der zwe¡ten Phase feste (StEB) gegen variable Zinsen getauscht werden. Der Doppelswap ist einer bestehenden Be- wertungseinheit fest zugeordnet. Die in der ersten Phase mehr erhaltenen als gezahlten Zinsen werden abgegrenzt und über die Laufzeit der zweiten Phase aufgelöst. Die zweite Phase beginnt mit dem Ende der zugeordneten Bewertungse¡nheit. Die für die dann neu gebildeten Bewertungseinheiten erforderlichen Darlehen werden mit sehr hoher Wahr- scheinlichkeit aufgeñommen (antizipative Bewertungseinheiten ). Für den Swap 55 (50 Mio. €) wurden zum 30.09.2015 zwei Kredite ausgeschr¡eben. Der Kredit wurde auf zwei Banken (E43 & 844) verteilt, da die günstigste Bank (NRW.Bank) bei der Ausschreibung nicht alle Chargen anbieten konnte. Ab dem 30.12.2015 dienten die bei- den Verträge als Underlying zum SWAP S5. Durch Verhandlungen mit der Sparkasse Köln- Bonn konnte der Floor beim 3M-Euribor-Vertrag wegfallen. Somit wurde am 30.03.2016 der E43 den variablen Krediten zugeordnet und dafür der E48 abgeschlossen. Somit konnte eine 100%ige Übereinstimmung bei den 3M-Euribor Zahlungsströmen hergestellt werden. ln 2016 ausgelaufene Swao-Geschåfte: NRW.Bank 50.000 4.895% 31 .01 .2008 - 31 .01 :2018 s10 Summe 50.000 KEIN ORIGINAL 1372381t40029026 An 3 Seite 11 Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 12.981) betreffen'im Wesent- lichen bereits vorliegende, aber noch nicht abschließend geprüfte und freigegebene Rechnun- gen im Zusammenhang mit Anlagen im Bau (T€ 3.327) und aus dem operativen Bereich (T€ 582) sowie zum Stichtag noch nicht fâllige Bauabrechnungen (T€ 5.488) und Sicherheits- einbehalte (ï€ 989) auf noch nicht schlussabgerechnete Bauvorhaben. Noch nicht fällige ope- rative Rechnungen lagen zum Stichtag in Höhe von T€ 2.595 vor. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Köln (T€ 10.392) bestehen im Wesentlichen aus der Vorabgewinnausschüttung für 2016 (T€ 8.403). Die Spitzabrechnung der Stadt Köln für die Durchführung der Großveranlagung für das Jahr 2015 steht noch aus. Die Sonstigen Verbindlichkeiten (T€ 497) bestehen im Wesentlichen aus Lohn- und Um- satzsteuerverbindlichkeiten (T€ 466) sowie Verbindlichkeiten aus Mitarbeiterdarlehen (T€.24) und aus Reisekosten (T€ 7). Verbindl ichkeitenspieget b¡s 1 Jahr T€ 1 bis 5 Jahre T€ Größer 5 Jahre T€ Gesamt T€ Bürgschaften Stadt Köln T€ Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindl¡chkeiten der Stadt Köln aus Lieferungen und Leistungen ' sonstige Verbindlichkeiten 358.68C 244.689 12.392 13.055 1 0.392 11 .953 479 399 228.657 338.657 589 1.522 0 0 17 JJ 210.84C 237.719 0 0 0 1 I 798.177 821.065 12.981 14.577 10.392 11.953 497 440 1 1.596 11.596 Summe 381.943 270 096 229.263 340 21 2 210,841 237.727 822.047 848.035 11.59€ 11.596 Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten (T€ 5.238) betrifft mit T€ 1.260 die kapitalisierten Erhaltungs- bzw. Unterhaltungskosten für das im Zusammenhang mit dem Bau der ICE- Trasse von der DB Netz AG, Frankfurt am Main, für die StEB errichtete Mischwasserpumpwerk Theodor-Heuss-Stra ße. Darüber hinaus sind in dem Posten Zinseinnahmen aus der ersten Phase der Doppel-Swap- geschäfte (T€ 3.978) enthalten, die über die Laufzeit der zweiten Phase aufgelöst werden. 1372381t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Seite 12 Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt: 2016 2015 Veränderuno Kanalbénutzungsgebühren Veranlagungssoll Erstattung der Stadt fi¡r den Straßenentwässerungsanteil Laufender unterjähriger Anderungsdienst Erlöse aus der Spartenrechnung Hochwasserschutz Betriebsfirhrung WBV Wahn Sonstige Gewässer ln\esti\,e Straßenentwässerung Betrieb gewerblicher Art Sonst¡oe Umsâtzerlôsê * T€ 163.1 1 1 29.278 3.630 T€ 173.469 29.263 -9.1 88 T€ -1 0.358 15 't2.818 o/o -6,0 0,1 >100 196.019 193.5i44 2.475 1.3 7.'106 1.998 1.658 -361 403 8.926 2.304 2.260 68 404 -1.820 -306 €02 429 -1 -20,4 -13,3 -26,6 >-100 -0.2 10.804 13.962 .3.1s8 -22-6 5.401 5.582 -181 -3,2 212.224 2f3.088 -864 -0.4 * Aufgrund der Umstellung nach B\IRUG s¡nd Werte für 2015 angepaßt utoñen. Durch die Neudefinition der Umsatzerlöse ab 2016 (Erstanwendung $ 277 Abs.l HGB i. d. F. B|IRUG) sind die Vorjahreszahlen 2015 nicht mit 2016 vergleichbar gewesen. Die Zahlen für das Jahr 2015 sind daher an die Neudefinition angepasst worden. Die Umsatzerlöse 2015 hätten bei Anwendung des alten Rechts T€ 210.971 betragen. Neben den Erträgen aus Stromeinspeisungen und -lieferungen, Wärmelieferungen sowie der IOVK-Vergütung (T€ 1.045) sind im Wesentlichen Erträge aus Kostenerstattungen" (T€ 985) umge$liedert worden. Die den Umsatzerlösen aus den Kanalbenutzungsgebühren zugrunde liègenden Mengen und Preise stellen sich wie folgt dar: Cæschäftsjahr Gebühr Niederschlaqswasser @bühr Schmutzwasser tr¡enqe Mo. m'l o/o Tarif in € Yo f\ilenoe Mo. ms o/o Tarif in € 2015 2016 íi:ål -0,|Yo 0,7o/o 1,31 1.31 O,BYO 0,00/o 63,3 63,5 -o,gyo o,40/o 1,58 1,58 1,3Yo 0,0o/o Plan 2016 70.81 -0.70/" 1.31 0.00/. 63.0 -o.804 .1 ,58 0,0% Bei den oben genannten Werten handelt es sich um lst-Gebühren, die auf der Grundlage von Plan-Mengen im Rahmen der Gebührenkalkulation ermittelt werden. Unter der Mehrung des Bestandes an unfertigen Leistungen sind noch nicht abgerechnete Leistungen für das Amt ftir Straßen und Verkehrstechnik in Höhe von T€ 2 für Sinkkästen und S inkkastenleitungen erfasst. Die aktivierten Eigenleistungen (T€ 2.848) umfassen eigene lngenieurleistungen für den Bau von Abwasserentsorgungsanlagen. KElN ORIGINAL 1372381t40029026 2016 2015 Erträge aus der Auflösung ron lnr,estitionszuschüssen Erträge aus,der Auflösung \on Rückstellungen Erträge aus Forschungsrcrhaben und operat¡\en Zuschüssen Erträge aus Schadenersatz und Versicherungsentschädigung Erträge aus Nebenforderungen zur Gebûhrenreranlagung übrige * T€ 8.898 6.670 719 235 222 1.137 T€ 8.924 9.181 339 329 249 911 17.881 19.933 Anlaqe 3 Seite 13 Die Sonstigen betr¡eb¡ichen Erträge setzen sich wie folgt zusammen: * Aufgrund der Umstellung nach BiIRUG sind Weñe für 2015 angepaßt vwtden. Die Zahlen für das Jahr 2015 sind aufgrund der Neudefinition der Umsatzerlöse durch das BIIRUG a'ngepasst worden. Bei Anwendung des alten Rechts hätten sich für 2015 sonst¡ge betriebliche Erträge von T€ 22.051 ergeben. Der Materialaufwand gliedert sich wie folgt: 2016 2015 Auñivendungen für Roh-, Hilß- und Betriebsstoffe Auñrendungen für bezogene Leistungen Auñuendungen für Energiebezug Aufüvendungen für lnstandsetz ungsmaß nahmen Aufrrendungen für Schlamm- und Rechengutentsorgung Aufrruendungeh für Abwasserabgabe Aufwendungen für Umlagen an Verbände Auñruendunoen für sonstiqe Materialien T€ 4.308 3.313 1.965 15.584 5.279 6.255 6.199 3.574 T€ 4.259 3.670 2.143 16.434 5.148 6.241 6.130 3.514 46.474 47.539 1372381t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Seite 14 Die Personalaufuvendungen für Beamte, Angestellte und gewerbliche Mitarbeiter stellen sich wie folgt dar: Der Personalstand (ohne Auszubildende und inaktive Mitarbeiter) betrug in 2O16 durch- schnittlich 605 Mitarbeiter (Vorjahr 608 Mitarbeiter) und setzt sich wie folgt zusammen: 2016 Quartal I 2016 Quartal ll 2016 Quartal lll 2016 Quartal lV Beamte , Beschäfr igte Angestellte Beschäfr iote Gewerblich 25 25 24 24 347 349 352 351 230 231 232 231 Arbeitnehmer qesamt 602 605 608 606 Die planmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen betragen T€.73.814. Die Ab- schreibungen betreffen mi! T€ 996 immaterielle Vermögensgegenstände und mit T€72.818 die Sachanlagen. lst 2016 Flan 2016 Abw lst 2015 a) Löhne und Gehälter Bezüge TVöD (ehemals Löhne) Bezüge TVöD (ehemals Gehälter) Beamtenwrgütungen Ausbi ldungsrcrgütungen Personalrückstel lungen Summe Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufrruendungen ffr Altersr,ersorgung und Unterstützung 1. Soziale Abgaben Soz ialrers icherungsbeiträge Berußgenossenschaft Summe Soziale Abgaben 2. Alterswrsorgung Versorgungsbezüge Beamte Zuff hrung Pensionsrückstellung Beiträge Zusatzrersorgungskassen Summe Alterwersorgung 3. Unterstützung 'Beihilfen Summe Soziale Abgaben und Auñrendungen für Alte rwersorgung und UnterstüEunq T€ 10.439 18.755 1.283 208 1.490 T€ 11.070 19.813 1,354 229 3.638 T€ 631 1.059 71 21 2.148 T€ 10.428 18.389 1.337 158 1.620 32.175 36.104 3.929 31.932 5.474 106 5.799 101 329 -5 5.354 101 5.576 5.900 324 5.455 315 108 2.915 296 0 2.801 -19 -108 -114 308 3.458 4.472 3.339 3.097 -242 8.238 5.1 91 13? -5.054 894 14.105 9.134 -4.971 14.587 Personalauñrand qesamt 46.280 45.238 -1.042 46.520 KEIN ORIGINAL 1372381 t40029026 Anlaqe 3 Seite 15 Die sonstigen betrieblichen Aufuiendungen setzen sich wie folgt zusammen: 2016 2015 EDV-Kosten Verwaltungskostenumlage Stadt Köln Verluste aus Anlagenabgang Raum- und Grundstückskosten Fortbildungskosten Allgemeine Versicherungen, Beiträge Sonstige Venrvaltungskosten 0fientlichkeitsarbeit Versandkosten, Telefon Gebäudeinstandhaltung Rechts- und Beratungskosten, Jahresabschlussprüfung Fremdarbeiten Zuftihrung zur Wertberichtigung auf Forderungen Sonstige Mieten Sonstige Wartungskosten üurige T€ 2.947 1.853 822 703 685 618 561 509 410 397 303 271 266 129 109 90 T€ 2.818 1.725 972 815 859 1.032 , 456 345 505 258 456 262 148 109 127 88 10.673 10.975 Die EDV-Kosten enthalten im Wesentlichen Mieten und Wartungskosten für die Bereitstellung von Hard- und Software durch die Stadt Köln. ln den Ven¡valtungskostenumlagen sind die Umlage für die Großveranlagung der Abwassergebühr an das Kassen- und Steueramt enthal- ten. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen 20'|'6 2015 Znsen aus langfistigen Darlehen flir festræz insliche Darlehen fiir Darlehen mit synthetischem Festzins aus SWAPs Kontokonentzinsen- und sonstige Znsen Negatiwr Znsaufrruand aus kuzftistigen Darlêhen Z nsauñ¡vendunqen aus der Aufz ins unq lon lanofristioen Rückstell unoen T€ 5.802 20.440 T€ 8.218 20.904 26.242 29.122 59 -53 1.528 113 0 1.476 27.776 30.711 Die Steuern vom Einkommen und Ertrag (T€ 67) betreffen die Betriebe gewerblicher Art. ln den sonstlgen Steuern sind Kfz-Steuern (T€ 16), mit T€ 52.die Slromsteuer für Stromein- speisungen und mit T€ 176 die Stromsteuer für Strombezüge enthalten. 1372381t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe 3 Seite 16 Spartenrechnungen Die StEB sind gemäß $ 24 Abs. 2 Kommunalunternehmensverordnung (KU\4 verpflichtet, neben der Gewinn- und Verlustrechnung eine ebensolche für jeden Unternehmenszweig auf- zustellen. Dabei sind gemeinsame Auñruendungen und Erträge sachgerecht auf die Unterneh- mensarueige aufzuteilen, spweit Lieferungen und Leistungen nicht gesondert verrechnet werden. Die Spartenrechnungen sind dem Anhang als Anlage beigefügt. Sonstige Angaben Das Bestellobligo beläuft sich auf T€.43.776 für lnvestitionen im Bereích der abwassertechni- schen Anlagen und für Material- und sonstige betriebliche Aufrruendungen auf T€ 3.757. Wei- tere finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht. Die Bezüge des alleinigen Vorstandes, Herrn Otto Schaaf, werden gemäß S 285 Nr. 9a HGB angegeben und betragen im Wirtschaftsjahr: Die Bezüge des ehemaligen Vorstandes, Herrn Hubertus Oelmann, werden gemäß $ 285 Nr 9b HGB angegeben und betragen im Wirtschaftsjahr: 2016 € 2015 Leistungen für den Fall der regulären Beendigung Barwert der Pensionsnickstellung zum 31.12. icherungsentgelte tm Nebenleistungen Gesamtbezüge 249.s02,55 723,19 11.143,45 261.369,19 1.657.843,00 253.418,91 1.578.149,00 306.71 00 17.91 234.814, 688, 2016 € 2015 € Gehalt / Versorgungsbezüge Nebenleistungen Gesamtbezüge Leistungen für den Fall der regulären Beendigung Barwert der Pensionsrückstellung zum 31.12. dalon die Zut¡hrunq im Wirtschafrsiahr 115.397,42 35.072,43 150.469,85 1.421.881,00 -44.968.00 112.916,10 53.753,67 166.669,77 1.466.849,00 35.191.00 KEIN ORIGINAL 1372381t40029026 Anlaqe 3 Seite 17 Gemäß $ 285 Nr. 17 HGB beläuft sich das im Auñruand erfasste Honorar des Abschlussprüfers im Wirtschaftsjahr auf: 2016 € 2015 € Abschl ussprufu ngsleistungen Andere Bestäti gungsleistungen Sonstiqe Leistunqen 83.000,00 8.832,40 1.922.45 83.000,00 8.832,40 11.162.21 Gesamtleistunq 93.754.85 102.994.61 Es liegen keine nicht marktüblichen Geschäfte gemäß $285 Nr. 21 HGB vor 1372381140029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Seite 18 Der Venrualtungsrat setã sich wie folgt zusammen Köln, den 07.03.2017 Name Yorname Beruf Arbe¡tgeber Mitgliêd/stêllvertr. Mitglied VR von - bis S¡tzunge oelder in € Albach Dr. Rolf Chemiker Bayer Materialscience AG Stelh€rtr. Mitglied: 25.1 1.2004 b¡s 29.01.2008 Mitglied: 29.01.2008 b¡s 31.12.2016 501,00 Becker Wilfüed Dipl.-lng. Maschinenbau im Vomrhestend RWE Power Stelhêrtr. M¡tglied: 26.09.2012 bis 31 1? 20'16 0,00 Bercher-Hiss Susanne Referentin Entwicklungszusammenarbe¡t Gesellschafr li¡r lntemationale Zlsammenarbeit (GlZ) Stelh€rtr. M¡tgl¡ed: 02.09.2014 b¡s 09.09.2015 Mitglied: 10.09.2015 bis 31 12 2016 501,00 Brust Gerhard Rentner Stelh,ertr: M¡tglied: 25. 1 1.2004 bis 19.11.2009 Mitglied: 19.'11.2009 bis 31 12 2016 6ô8,00 Ciesla-Baier Dietmar Kaufrnänn¡scher Angestellter H¿¡Þn und Gütenerkehr Köln AG Stell\ertr. Mitglied: 25.11.2004 bis 19.11.2009 Mitgl¡ed: 19.11.2009 bis 31 12.2016 668,00 Dresler-Graf Margret Hausfau Mitgl¡ed: 02.09.20'14 bis 3'l 12 21116 668,00 Erkelenz Martin Tebhn¡scher Anglestelltêr Kölner Verkehrsbetriebe AG Stellwrtr. Mitgl¡ed: 02.09.2014 bis 31.12.2016 r67,00 Frebel Polina Haustâu Stell\€rtr. Mitglied: 25.11.2004 b¡s 19.1 1.2009 Mitglied: 19.1 1.2009 his 71 12 ,O1â 668,00 Gerlach Lisa Hanna Untemêhmensberaterin Selbstständig Mitglied: 02.09.2014 bis 3'l.'12.2016 668,00 Gutzeit Dr Walter Rentner Mitglied: 02.09.2014 b¡s 3't.12.2016 668,00 Hsumann Peter Student Mitglied: 02.09.2014 b¡s 11 't2 2016 668,00 H0¡ng Franz-Josef Stadtplaner / Dezement Stadtentwicklung, Planen und Bauen Stadt Köln Vorsitzender: 13.08.201 2 bis 31.12.2016 0,00 Hoyer Katja Haustau Stelh€rtr. M¡tglied: 02.09.2014 bis 31 1t ?O1A 167,00 Jung Helmut Rentner Mitglied: 01.05.2001 bis a1 lt rã1ã 501,00 Kahlix Thomas Rentner Stelh€rtr. Mitglied: 25. 1 1.2004 b¡s 31.'12.2016 167,00 Kircher Jürgen Kaufrnännischer Angestellter KVB. AG Stelhertr. M¡tgliêd: 02.09.2014 bis 31.12.2014 0,00 Krupp Genit Rechtsanwalt stell\ertr. Mitgl¡ed: 02.09.2014 bis 31 12 2016 0,00 Mi¡ller. Dr. Saþine D¡pl.-Geophysikerin / wissêñschâft| M¡fârbêitêriñ Fraunhofer,Gesellschat Stell\ertr. Mitglied: 19-1'1.2009 bis 11 lt tñ1^ 167,00 Oedingen Erika Systemanalytiker ARD ZDF Deutschlandradio Beitraossen¡ce Mitglied: 02.09.2014 b¡s 31.12.2016 668,00 Paftn Dagmar Versicherungskauffrau Pro\,inzial Agentur Mitglied: 25.11.2004 b¡s 11 12 2016 668,00 Pohl Stephan Rechtsanwalt Selþstständig stelllertr. Mitglied: 02.09.2014 b¡s 11 12 2016 0,0c Schèrþaum Ralph Braue16ikâufrnann Stelhertr. Mitgliod: 02.09.2014 bis 71 1r rO1à 0,00 Scholz Tobiâs D¡plompädagoge Fre¡þeruflich tätig ft¡r: efiekt Pàdagoglsches lnstitut, Janssen, Scholz GbR - Fam¡lie Komoâkt Mitglied: 19.11.2009 bis 02.09.2014 Stelh,erlr. Mitglied: 02.09.2014 bis 3't.12.2016 0,00 Sommer ¡a Rechtsanwältin Stelh€rtr. M¡tglied: 02.09.2014 b¡s i1 12 2016 0,00 Ulke Sabine Lehierin Lend NRW Mitglied: 01.05.2001 bis 71 ,12 2¡1â 334,00 Walter Kari-Heinz Qualitätsmanagèr MVA Bonn GmbH Stellìertr. Mitgliedr 25.1 1.2004 bis 31.'t2.2016 0,00 Welpmann Dr Matthias Angestellter Neue Bahnstadt Opladen GmbH il/¡tglied: 02.09.2014 bis 10.09.2016 0,00 Wittmann Mathias Büroleiter Landtag NRW Stelh€rtr. Mitglied: 1 0.09.2015 bis z1 12 2016 0,00 8.5r7,00 gez. Otto Schaaf (Vorstand) KEIN ORIGINAL 1372381140029026 Anlaoe 3 Seite 19 Buchwerte Stand Stand 31.12.2016 € 31.12.2015 € 2.'t74.625,31 527.472,28 2.702.097.59 326.450.390,89 1.307.770.445,54 241.265.47',t,65 4.83'1.979,24 70.129.OO2,12 1.950.47.289,4 4.000,00 120.053,60 124.053.60 1.953.273,¡140,63 2.O29.492,O4 96.931,67 2.126.423,71 324.A22.O22,17 1.29p.00E.895,59 230.801.708,74 5.840.531,19 74.454.621,59 '1.925.927.779,28 4.000,00 88.1 '10,13 92.1 t0.13 1.928.',t4l'.3',t3,12 Kumul¡erte Abschre¡bungen Stand Abschre¡bungen 31.12.2016 € '1o.155.428,20 0,00 10:155.42A.20 126.741.903,21 1.62t6.513.624,88 663.578.0ô3,4ç 18.517.454,11 0,0c 2.455.351.045.75 0,0c 't2.200,0c 12-200-OA 2.465.518.673,95 Stand Abschreibungen Zugänge Abgänge 01.01.20't6 € € € 17.283,51 0,oo 17.283.51 0,00 2.Eæ.260,4'l '1.559.865,9r 604.935,91 0,00 5.029.062.63 0,00 0,00 o.oo 5.046.345,14 995.627,16 0,00 995.627.16 8.290.890,89 36.309.626,66 26.624.554,90 1.592.422,30 0,00 72.817.894.75 0,00 0,00 0.00 73.813.521,91 9.177.O84.,55 0,00 9.177.084.55 118.451.012,38 1 .613.06E.259,03 638.5'13.374,50 17.529.567 ,72 0,00 23A7.562.213,63 0,00 '12.200,O0 12.200.OO 2.396.751.498,1 I Anschaffungs- oder Hèßtêllungskosten Stand .AK/HK 01.01.20 16 € I I I stand I e¡gang. I umbuchunsen I exltx | . | . lot'rzzote Zugånge € 12.1A+920,24 96.931,67 12.261.851,91 451.563.925,44 2.936.522.520,47 894.379.772,23 24.357.9E53A 74.454.621,59 4.38 1.278.825.03 4.OOO,0C 100.310,'13 I 0¿_3t0.13 4.393.664.987,07 471.5A6,40 471.586,4A 0,00 3.157.03'1,04 12.33E.424,93 7.956.391,33 630.544,65 -24.082.395,95 0.00 0,0c 0,00 o-o0 0,00 '19.920,19 0,00 I 9.920.19 66.656,51 3.942.967,11 1.602.576,61 878.444,73 0,0c 6.490.664.96 0,0c 31.943,4i 31.943.47 6.542.528,62 381.544,17 4't.045,79 422.589,96 3.572.147,64 7.288.374,O8 8.247.111,36 2.244.338,42 28.408.O15,42 49.759.986.92 0,00 0,00 ô-oo 50.182.576,88 1 1.35'1.709,86 527.472,28 11.879.182,',t4 444.901.403,27 2.920.838.704,57 879.778.846,'t5 22.361.546,96 70.129.002,12 4.338.009.503.07 4.000,0c 132.253,64 '136.253,60 4.350.024,938,81 l. lmmater¡elle Vemögensgegenstände 1. Konzessionen, Schutzrechte und L¡zenzen 2. Gele¡steteAnzahlungen l. Sachanlagen 1. Grundstücke und Bauten 2. Abwassertechn¡sche Anlagen 3. Technìsche Anlagen und Masch¡nen 4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschàftsausstattung 5. Gele¡steteAnæhlungen und Anlâgen ¡m Bau ll. F¡nanzanlagen 1. Beteil¡gungen 2. Sonstige Ausle¡hungen Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entwicklung des Anþgevermögens im Wirtschaftsjahr 2016 1342719t40029026 KEIN ORIGINAL Buchwerte Stand Stand 31.12.2016 € 31.12-2015 € 2.164169,62 473.921,O9 2-È¿2.O90.7,1 164.755.487,44 1.279.057 .634,61 221.086.892,28 3.7'tO.504,48 65.669.416,47 1-734-279-935.24 1,736,922,025,99 4.000,00 120.053,60 t24-053-60 1.737.046.079,53 2!23.339,28 43.154,38 2.066.493.66 166.224.Oß,35 1.2ô0.694.929,94 2't2.238.709,90 4.790.066,92 65.279.A76,57 1-709-227.629.64 1.7't1.254.123,34 4.000,00 88.1 10,1 3 92-110.13 1.711346.233,47 Kumul¡erte Abschreibungen Stand Stand Abschreibungen 31,12.20',t6 E Abschre¡bungen Zugänge Abgänge 01.01.2016 € € € 10.132.253,O5 0,00 10.132.253.O5 98.472.1 85,08 1 .636.662.047,79 648.716.561,48 '16.118.921,0s 0,0c 2.399-969-71 5.¿l¿ 2,41 0.1 01.968,43 0,00 12.200,00 12-2fjd.OO z.4',to.',t14t64,49 17.2A3,51 0,00 17.243.51 0,0c 2.E51.635,78 1.559.865,91 0,0c 5-OO9-068.08 5,026.351,59 0,0c 0,0c 0 flo 5.026.351,5S 991.687,55 0,00 99 t.687.55 4.941-093,52 35.441.88'O,49 24.802.323,3C 1.309.719,'t4 0,00 66.¿95.016-45 67,¡186,704,00 0,00 0,0c oo0 67.¿186,704,00 9.157.849,01 0,00 9.157.849.01 93.531.091 ,56 1.604.071 .803,08 625.474.104,O9 1 5.406.768,34 0,00 233A-4A3-767-O7 2.347.641.616,08 0,00 12.200,00 12.2Íî OA 2.347.553,816,08 Anschaffungs- odèÌ HeFtellungskosten stand" I I I I stand AK/HK I Zugänge I Abgänge lUmbuchunsenl AKiHK 01.01.2016llll3't.12.2o16€l€l€l€l€ 1 2.1 55.592.33 43-1 54,38 12.198.7ß.71 264.696.231,43 2.897.356.977 ,73 860.955.271,3€ 20.908.988,01 65.279.876,57 4.1 09.197.345.12 4.1 21.396.091,83 4.000,0c 1 00.31 0,1 3 .lo¿-3lo l3 4.1 21.500.401,96 471.5A6,40 471.586,40 0,00 3.071.067,65 12.161.209,32 7.859.562,29 630.544,65 -23.722.383,91 0.00 0,00 0,0c 0,0c oo0 0,00 19.920,1 9 0,00 19.920,'t9 61.233,79 3.Æ1.95',t,72 1.602.576,61 1.064.253,21 0,00 6. t90.015-33 6.209.935,52 0,00 31.943,47 a1 sÁ3 Á7 6.241.878,99 377.907,49 40.819,69 ¿14 727 1A 3.399.81 8,57 5.528.282,44 8.1 37.289,33 2.225.423,75 23.332.844,O1 42.623.658.10 43.042.385,28 0,00 0,00 43.O423A5,28 I 1.326.018,63 473.921,O9 I l,7SS-E3S 72 258.286.579,00 2.883.129.437 ,69 84ô.5ô0.996,37 19.117.272,82 65.669.416,47 4-072-763-702.35 4.084.563.642,07 4.000,00 '132.2s3,60 136.253,60 4.084.699.895,67 l. lmmater¡elle Vermögensgegenstände 1. Konzess¡onen, Schutzrechte und Lizenzen 2. Gele¡stele Anzahlungen ll. Sachanlagen 1. Grundstücke und Bauten 2. Abwassertechnische Anlagen 3. Technìsche Anlagèn und Masch¡nen 4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschàfrsausstattung 5. Gele¡stetê Anzahlungen und Anlagen im Bau l. u, ll, lll. Finanzanlagen 1. Beteil¡gungen 2. Sonstige Ausle¡hungen Anlaoe 3 Se¡te 20Stadtentwässerungsbet¡¡ebe Köln, Anstalt des öffentl¡chen Rechts Entwicklung des Anlagevermögens der Sparte Abwasser im Wirtschaftsjahr 2016 '1382719140029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Seite 21- Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entwicklung des Anlagevermögens der Straßenentwässerung im Wirtschaftsjahr 2016 Buchwerte Stand Stand 31.12.2016 € 31.12.2015 € 0,00 0,00 0.00 0,00 19.234.967.42 '1.865.057,33 0,00 824.358,58 2l -928-383.33 21.92E.3E3,33 0,00 0,00 0.00 21.92E.3E3,33 119,26 0,00 119.26 0,00 19.935.414,93 1.296.538,09 0,00 4.099.259,79 25.331.212,E1 25.331.312,O7 0,00 0,00 0_00 25.331.332,07 Kumul¡erte Abschre¡bungen Stand Abschre¡bungen 01.01.20'16 € Stand Abschre¡bungen 31.12.2016 € Zugänge Abgänge € € 10,84 0,00 10.84 0,00 1.569.745,91 1.418.202,94 o,o2 0,00 2.9E7.948,87 2.9E7.959.71 0,00 0,00 0,00 2.987.959,71 0,00 0,00 0.00 0,00 't2.625,03 0,00 0,04 0,00 12.625,07 12.625.O7 0,00 0,00 0.00 't2.625,07 10,84 0,00 lo-84 0,00 615.004,34 581.798,ô1 0,06 0,00 't.196.E03.01 1.t96.813.85 0,0c 0,0c 0.00 1.1 96.E1 3,E5 0,00 0,00 0,00 0,00 967.366,60 836.404,33 0,00 0,00 1.803.770.93 ,l -803-770.93 0,00 0,00 0.00 1.603.770,93 Anschaffungs- oder Herstellungskosten standllllstandAK/HK I zusanse I nugang" lUmbuchungenl aruxx 0r.0r.20.16 I I I I t't!tz.zo'tø €l€l€l€l€ 130,1C 0,0c 130,10 0,00 21.505.160,84 2.7't4.74't,O3 o,o2 4.099.259,79 28.319.'t6't.68 28.319.291,78 0,00 0,00 0.00 2E.319.291,78 0,00 0,0c 0,00 0,00 172.O15,38 0,00 0,00 -172.O15,38 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0.00 0,00 477.794,50 0,00 0,04 0,00 477.794,54 477.794.54 0,00 0,00 0,00 477.794,54 130,10 0,00 130.10 0,00 1.604.605,94 13.279,37 0,06 3.¿146.916,59 5.064.801,96 5.06¿1.932.06 0,00 0,00 0.00 5.064.932,06 0,00 0,00 0.00 0,00 20.206.334,O2 2.701.46't ,66 0,00 824.358,58 23.732.',t54.26 23.732.',t54-26 0,00 0,00 0.00 23.732.154,26 l. lmmaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzess¡onen, Schutzrechte und L¡zenzen 2. Geleistete Anzahlungen ll. Sachanlagen 1. Grundstûcke und Bauten 2. Abwassêrtechnische Anlagen 3. Technische Anlagen und Maschinen 4. Andere Anlagen, Betr¡ebs- und Geschäftsausstattung 5. Geleistete Anzahlungen und.Anlagen ¡m Bau l. u. ll. lll. F¡nanzanlagen 1. Beteil¡gungen 2. Sonstige Ausle¡hungen 1382719t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe 3 Seite 22Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entwicklung des Anlagevermögens der Sparte Hochwasserschutz im W¡rtschaftsjahr 2016 Buchwêrte Stand 31.12.2016 € Stand 31.12.2015 € 6.020,00 0,00 6_O20_00 1 61.461 .860,88 6.1 38.859,1 I '17.OO7.207,O8 1.084.691,58 3.420.230.57 t89-.t 1 2-A¿9-29 189.1 18.869.29 0,00 0,00 0,00 189.1 18.869,23 5.760,10 226,'t0 5-Ea6-20 1 58.290.538,49 6.023.939,50 't6.o47.401,42 454.021,33 3.872.77A,21 la5_088-679-35 185.094.665.55 0,00 0,00 0.00 185.094.565,55 Kumul¡erte Abschre¡bungen Stand Abschre¡bungen 01.01.2016 .C Sfand Abschre¡bungen 31.',t2.2016 € Zugânge Abgänge € € 21.615,4C 0,0c 21-615-¿Ã 28.242.241,5ê, 996.696,77 9.1 54.999,0C 2.31 3.316,31 0,0c &.707.253,64 &.724.469.O4 0,0c 0,0c 0.00 &.72A,A69,O4 0,0c 0,0c 0-o0 0,0c 0,0c 0,0c 6.333,73 0,0c 6.333,73 6.333.73 0,0c 0,0c 0-00 6.333,73 3.0E0,74 0,00 3-080-7¡ 3.340.698,'11 111.678,79 1.106.478,1 5 237.O07,54 0,0c 4.795.862,55 4-7gA-943-29 0,0c 0,0c 0.00 4.79A.943,29 18.534,66 0,00 ía-534-66 24.901.543,45 885.017,98 8 04a 520 a5 2.O82.642,54 0,00 35.917.724,82 35.936-259.¡18 0,00 0,00 o-o0 35,936.259,¿t8 Anschaffungs- oder Heßtellungskosten Stand AK/HK 01.0'1.2016 € llllstand I Zugange I Abgange I Umbuchungen I AK/HK | . | . | . lst'rzzote 27.375,50 226,10 27.60't,60 1 86.532.780,05 7.O20.636,27 25.202.400,42 s.167 3!7 ,64 3.A72.77A,21 225.795.932.99 225-823:53¿.59 0,00 0,00 0-o0 225.A23.534,59 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 96.829,04 , 0,00 -96.829,04 0.00 0-o0 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1.1 18,1 I 3.240,89 0,00 6.333,73 0,00 10.692.73 .t0.692,73 0,00 0,00 0.00 10.692,73 2.820,44 226,10 3.0¿t6,94 1 70.493,83 0,00 49.843,85 6.337,25 549.376,68 776.051.61 779.098,55 0,00 0,00 0.00 779.098,55 24.554,66 0,q0 24.554,66 1 86.363.404,33 7.O23.A77,16 25.055.727,93 3.167.3U,'12 3.420.230,57 225.O30-574.11 225,O55.128,77 0,00 0,00 0,00 225.055.128,77 l. lmmaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzess¡onen, Schutzrechte und L¡zenzen 2. Gele¡stete Anzahlungen ll. Sachanlagen 1. Grundstùcke und Bauten 2. Abwassertechnische Anlagen 3- Technische Anlagen und Maschinen 4. Andere Anlagen, Betr¡ebs- und Gêschäfisausstattung 5. Geleistete Ánæhlungen und Anlagen ìm Bau l. u. ll. lll. F¡nanænlagen 1. Beteil¡gungen 2. Sonstige Ausleihungen 1382719t40029026 KEIN ORIGINAL Buchwerte Stand Stand 31.12.2016 € 3',1.'12.2015 € 435,69 53.55'1,19 53_946_aA 233.O42,57 3.334.984,33 686.600,52 36.7E3,18 214.995.50 4.506./t07.10 4-560-393-98 0,00 0,00 0.00 4.560.393,98 273,ñ 53.551,19 53-82¿-59 307.437,33 3.354.61'1,22 602.556,87 37.355,18 1.202.707.O2 5.504.667,62 5-554-492.21 0,00 0,00 0.00 5.558.492,21 Kumul¡erte Abschreibungen Stand Abschre¡bunqen 01,01.2016 € Stand Abschreibungen 31.12.2016 € Zugänge Abgänge € C 1.548,91 0,00 t-548-91 27.476,63 7.285.134,4'l 4.O84.375,28 51.126,45 o.o0 11.4Æ.112.77 ll-¿t4g-661.68 0,00 0,00 o.o0 f1.¡149.661,68 0,00 0,00 0_00 0,00 0,00 0,00 1.035;75 oo0 1.035.75 1.035.75 0,00 0,00 o-o0 1.035,75 848,03 0,00 a¿a-o3 9.099,26 1 41.063,04 92.392,90 12.005,36 oo0 254.560.56 255-¡!08-5!¡ 0,00 0,00 o-o0 255.408,59 700,88 0,00 700-aa 18.377,37 7.144.071,37 3.99 1.982,38 40.156,84 000 I 1.194.587.96 I l_195-288-8¿ 0,00 0p0 000 I 1.195.288,84 Anschaffu ngs- oder Herstellungskosten Stand AK/HK 01.01.2016 € llllstandI zugang" I lusang. I umbuchunsen | ¡ruxx | . | . | . lsr'tzzors '1.822,31 53.551.1 I 55.373.50 334.913,96 10.639.745,63 4.686.932,1€ 8E.4E1,63 1 202707 02 16.952.780.33 l7_008_153_8S 0,0c 0,0c o00 17.008.153,8S 0,0c 0,0c 0.00 8s.963,39 5.204,23 0,0c 0,0c -91 167 62 0,00 o-00 0,0c 0,0c 0,00 0,00 0,00 0,00 o.oo 4.304,61 0,00 0,00 1.035,75 000 5.340.36 5_3¿0-36 0,00 0,00 0,00 5.340,36 685,74 0,00 685.74 't.835,24 155.485,70 8.349,25 't2.577,36 1 074 A7A 14 1.257.125.69 I .247:411 -Á3 0,00 0,00 0,00 1.257.811,43 1.1 36,57 53.551.19 51-647.7G 251.419,94 10.479.055,70 ¿.oze.àaz,go 76.g40,O2 2i4 99â so 15.700.995.06 t5_755-642-42 0,00 0,00 0.00 15.755.682,82 l. lmmater¡elle Vemögensgegenstände 1. Konzessionen, Schutzrechte . und L¡zenzen 2. Gele¡steteAnzahlungen l. Sachanlagil 1. Grundstücke und Bauten 2. Abwassertechn¡sche Anlagen 3. Technìsche Anlagen und Masch¡nen 4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5. Gele¡steteAnæhlungen und Anlagen ¡m Bau . u. ll, ll. Finanänlagen 1. Bete¡l¡gungen 2. SonsiigeAusleihungen Anlaqe 3 Seite 23Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entw¡cklung des AnSagevermögens der Sparté sonst¡ge Gewässer im Wirtschaftsjahr 2016 13A2719t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Se¡te 24 Buchrcrtê Stand 31.12.2016 € 0,0c 0,0c 0-00 0,0c 0,0c 619.714,44 0,0c 0,0c 619.714,44 ß,t9-7'l t.tu 0,0c 0,0c 0.0ú 615,71444 Stand 31,12.2016 e 0,00 0,00 o-0û 0,00 0,00 616.502,0€ 159.087,76 0,00 775.589.82 775.589,E2 0,00 0,0c 0-o0 775,589,82 Kumulierle Abschrc¡bungen Stand Abschre¡bungen 01.01,2016 € Stand Abschrc¡bungen 31.12.201Ê € Zugånge Abgänge ê € 0,00 0,00 o-00 0,00 0,00 203.924,79 34.090,24 0,00 238.015.03 238.015,03 0,00 0,00 o-o0 238.015,03 0,00 0,00 0_o0 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0-00 0,00 0,00 0,0! ooû 0,00 0,00 0,00 0_o0 0,00 0,00 41.561,94 g4.ogo,24 0,00 75-652.t8 75.652.1E 0,00 0,00 0,00 75,652,18 0,00 0,0c 0_ô0 0,00 0,0c 162.362,85 0,0c 0,0c t62-362-85 162.362.E5 0,0c 0,0c 0.00 162.362,85 Anschaffungs- oder HeÉtellungskosten Stand AK'HK 01.01.2016 C, llllstandI Zugänge I Abgänge I Umbuchungen I AK/HK | . | . | . lrt'tzzote 0,00 0,00 o-00 0,00 0,00 820.426,45 1 93.178,00 0,00 l-013-so/t.85 l-013.60¡1.85 0,00 0,00 0.00 1.013.604,E5 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,90 0,00 0,00 0-o0 0.00 0,00 0,0c 0-00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,0c 0-o0 0-00 0,00 0,00 0.00 0,00 0,00 0,00 0.00 0,00 0,00 38.349,56 1 93.178,00 0,00 23t 427.8â 231"527.56 0,00 0,00 0.00 231,527,56 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 782.077,29 0,00 0,00 7A2.O77,29 7A2-O77-29 0,00 0,00 0-00 782,077,29 . lmmter¡elh Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, SchuÞrechte und Lizenzen 2. Gele¡stete Anzahlungen ll. Sachanlagen 1. Grundstücke und Bauten 2. Abwassertechnische Anlagen 3. Technische Anlagen und Masch¡nen 4. Andere Anlagen, Betr¡eb$ und Geschäftsausstattung 5. Geleistete Anzahlungen und Anlagen ¡m Bau l. u. ll. lll. F¡mnanlagen 1. Bete¡l¡gungen 2. Sonst¡ge Ausle¡hungen Stadtentwässerungsbetr¡ebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entw¡cklung des Anlagevermögens des BgA im W¡rtschaftsjahr 2016 1342719t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaqe 3 Se¡te 25Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entwicklung der Zuschüsse im Wirtschaftsjahr 2016 Buchwerte Stand Zuschüsse 31.12.2016 € Stand Zuscha¡sse 31.12.2015 € 97 .109.541,52 166.889.003,38 25.935.032,94 159.485,77 3.209.957,90 293.303.02f,9t s4.934.367,70 165.124.616,30 23.727.758,15 135.251,70 3 197 604 S4 287_l t9_598_7S Kumul¡erte Auflösungen Stand Auf,õsungen 01.01.2016 € Zugänge Abgänge . Stand Auflösungen ?1.12.2016 €€. C 18.908.473,14 128.271.85A,90 60.120.909,1 5 185.601,69 000 247-¿46-442-AA 0,00 79.632,41 11.427 ,14 0,00 000 9t_o59,55 2.175..504,O7 4.331.529,30 2.367.o4iß,61 24.234,O7 o00 8_8S8_31 I _05 16.732.969,O7 124.019.962,O1 57.765.292,6E 161.367 ,62 000 198_679-591 _38 Ursprüngliche Zuschussbetrãge standl lllsøna Zuschüsse.l Zugange I lbgänge lUmbuchungenl Zuschfisse 0r.01.2016 I lllz1.12.2016€lclrl€l€ 113.842.840,84 293.396.475,20 83.848.667,30 320.853,39 3',t97 60494 ¡lS¿-606-¿141-67 0,00 0,00 0,00 0,00 000 o-oo 0,00 105.723,83 14.2is,07 0,00 l3 352 96 133-351_86 329,85 2.593.233,64 162.616,75 0,00 I 000 00 2.757.180,24 1 1 3.E42.510,99 290.908.965,39 83.700.325,62 320.853,39 3.209.957,90 491.982.613,29 Zuscht¡sse zu Sachanlagen: 1. Grundstúcke und Bauten 2. Abwassertechnische Anlagen 3. Technische Anlagen und Maschinen 4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausslattung 5. Gele¡stete Anzahlungen und Anlaqen ¡m Bau 1382719t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe 3 Seite 26Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entwicklung der Zuschüsse fü¡ d¡e Sparte Abwasser im Wirtschaftsjahr 2016 Buchwerte Stand Zuschi¡sse 31.12.2016 €. Sfand Zuschüsse 31.12.2015 € 4.604.940,69 162.523.862,50 14.214.469,41 4.929.545,80 '164.265.688,33 15.784.397,24 0,00 0,00 44.982,00 44.982.OO 185.024.613.37181.388.254.60 Kumulierte Auflösungen Stand Auflösungen 01.01.2016 € Zugãnge Abgänge € Stand Auflösungen 31.12.2016 €€ 5.494.733,87 1?3.708.370,74 54.383.789,95 324.934,96 0,00 79.632,41 11.427 .14 5.E19.66E,83 127.557.787,96 56.102.059,46 3.929.049,63 1.729.696,65 o,oo 0.00 23.369,O2 0,00 23.369,02 0,00 0,00 0.00 r83.610.263.581 5.983.68'r.241 9r.0s9.ssl rs9.s02.B8s.2z Ursprüngliche Zuschussbeträge Stand Zuschüsse 01.01.20t6 .€ Zugãnge € Abgänge € Umbuchungen € Stand Zuscha¡sse 31.12.2016 € 10.424.279,67 287.974.059,07 70.168.1 87.19 - 329 2.213.315 162.616 0,00 105.723,E3 14.275,07 0,00 10.424.609,52 290..0E1.650,46 70.316.528,87 0 0 23.369,02 0 0,00 0 23.369,02 44.982.OO 0 0,0c 0 44.982.00 o.ool 3io.Ber.r3e.Bz36S-634.S76.951 2s?6-261-S2l I 19.998.90 Zuschüsse zu Sachanlagen: 1. Grundstücke und Baulen 2. Abwassertechnische Anlagen 3. Technische Anlagen und Masch¡nen 4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstatlung 5. Geleistete Anzahlungen und Anlaqen im Bau 13A2719140029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe 3 Seite 27Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entwicklung der Zuschüsse für d¡e Sparte Hochwasserschutz im Wirtschaftsjahr 2016 Buchwerte Stand Zuschüsse 31.12,2016 € Stand Zuschüsse 31,12,2015 € 92.104.164,10 2.623.315,05 I 0.1 50.635,70 159.485,77 3 020 727 00 108.058.327.62 90.255.308,71 2.574.265,72 9.513.2A8,74 135.251,70 3.021 727.OO 10s.499.841.87 Kumul¡erte Auflösungen Stand Auflösungen 0l,01.2016 € Zugänge Abgåinge Stand Auflösungèn' 31.12,2016 €€ € 1.848.855,39 49.049,33 637.346,96 24.234,O7 0,00 0,00 0,00 0,00 13.077.190,71 360.640,60 4.018.849,69 162.232,67 000 000 0.00 2.ssg.¡rss.zsl 0.001 12.618.913.62 '11.228.335,32 311.591 ,27 3.381.502,73 137.998,60 0,00 15.059.427.92 Ursprüngliche Zuschussbeträge standllllstand Zuschüsse I Zugänge J Abgänge lUmbuchungenl Zuschüsse 01.01.2016 I I I ls't.tz.zole€l€l€l€l€ 103.332.499,42 2.934.906,3à 1 3.532.1 38,43 297.444,37 3.021.727 ,O0 123.118.755.54 0,0c 0,0c 0,0c 0,0c 0,00 0.00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0.00 0,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00 1.000_00 103.332.499,42 2.93¿.906,32 13.532.138,43 297.484,37 3.020.727,00 123-117-755-51 zu Sachanlagen: 1. 2. 3. 4. und Bauten Anlagen Anlagen und Maschinen Anlagen, Betriebs- und Anzahlungen Anlaqen im Bau 1382719t40029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe 3 Seite 28Stadtentwässerungsbetr¡ebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Entwicklung der Zuschüsse für die Sparte sonstigen Gewässer im Wirtschaftsjahr 2016 Buchwerte Stand Zuschüsse 31,12.2016 € Stand Zuschüsse 31.12.2015 € 75.832,02 0,00 0,00 0,00 144.248.90 220.080,92 74.118,30 0,00 0,00 0,00 130.895.94 205.014,24 Kumulierte Auflösungen Stand Auflõsungen 01.01.2016 € Zugänge Abgänge Stand Auflösungen 31.12.2016 €€ € 11.6'13,60 0,00 0,00 0,00 0,00 I I _613_60 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1.713,72 0,00 0,00 0,00 0,00 ,t.713.r2 9.899,88 0,00 0,00 0,00 0,00 9.899.88 Ursprilngliche Zuschussbeträge standllllstand Zuschüsse I Zugänge lAUgangel Umbuchungen I Zuschüsse 0r.0r.2016 I . | . | . lrt.tzzote 85.731,90 0,00 0,00 0,00 1 30.895,94 216.627-A4 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0.00 0,00 0,00 0,00 0,00 13.352,96 13r352.96 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0.00 85.731,90 0,00 0,00 0,00 144 244 90 229.980.80 Zuschüsse zu Sachanlagen: 1. Grundstücke und Bauten 2. Abwasserlechnische Anlagen 3. Techn¡sche Anlagen und Maschinen .4. Andere Anlagen, Betr¡ebs- und Geschäftsausstattung 5. Geleistete Anzahlungen und Anlaqen im Bau 1382719t44029026 KEIN ORIGINAL Anlaoe 3 Seite 29Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts Spartenrechnung für die Zeit vom l. Januar bis 31. Dezember 2016 Betrieb gewerb- licher Art ï€ 404 0 0 14 41A -ì 0 -76 -42 -177 0 0 -296 122  127 -60 -4 0 63 Betriebs- führung WBV Wahn T€ 1.998 0 0 5 2.003 -851 -708 -6 -65 -21 -141 -197 .1.989 14 0 14 0 -14 0 0 0 Hochwasser- schutz- zentrale' T€ 383 0 0 74 457 0 -171 -15 -96 50 -69 .1 56 457 0 0 0 0 0 0 0 0 betrieblicher Hochwasser- schutz T€ 1.952 0 0 12 r.964 -565 -514 -309 -125 -1't7 - 186 -145 .1.961 3 0 3 0 -3 0 0 0 0 Konstruktiver Hochwasser- schutz T€ 4.784 0 196 2.663 7.643 -23 -241 -4.475 -10 -258 -78 -64 -5.149 2.494 -2.612 -1 1E 0 0 0 .1 18 118 0 sonstige Gewãsser T€ 1.677 0 98 132 1.907 -s09 -369 -255 -21 -313 -141 -124 -2.131 -224 2 -222 0 0 0 -222 222 0 Straßenent- wässerung ¡nvestiv T€ -359 0 400 I 50 -80 0 -1 .1 56 -8 -403 0 -8 .1.655 -1.605 -4 -1 .609 0 0 0 .1.609 1.609 0 Straßenent wässerung T€ 0 2 2 -554 -t ¿ô -43 -13 -460 -209 -16r .2.166 -2.164 -1 .2.165 0 - 0 -2.170 0 -2.170 Gebühren- haushalt T€ 201.385 0 . 2.154 14.972 218.511 -43.492 -43.551 -67.479 -10.293 1.699 824 855 -161.437 57.074 -25.145 31.929 -7 -222 0 31.700 0 31.700 Umsatzerlöse Bestandsveränderung Andere aktivierte Eigenleistungen Sonst¡ge betriebliche Ertråge Betr¡ebliche Erträge Materialaufwand Personalaufwañd Abschreibungen Sonsti je betr¡ebl¡che Aufwendungen lnterne LeistungsVerrechnung Umlagen der Overheadkosten Übrige Umlagen Betriebl¡cher Aufwand Betriebsergebnis Finanzergebn¡s Ergebnis.der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Ertragsteuern Sonstige Steuern Außerordentliches Ergebnis Ja h res ü bersch ussÊfe hlbetrag Entnahme aus der Kapitalrücklaqe Soartenerqebnis 1342719t40029026 KEIN ORIGINAL
Anlage 6 Nachkalkulation Abwassergebühren
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Januar bis Dezember 2016 Abwassergebührenrechnung TOP 5.1 Anlage 3 Nachkalkulation 2016 Inhaltsangabe Vergleich der Kosten und Einnahmen Kuchendiagramm: Anteil der Kosten Vergleich der Schmutzwasserkosten (SW) Vergleich der Niederschlagswasserkosten (NW) Balkendiagramm: Istvergleich SW- und NW-Kosten Erläuterung Gebührennachkalkulation 2016 Vergleich der Kosten und Einnahmen 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 3 Insgesamt Insgesamt Insgesamt Ge bühre nrechnung 31.12.2016 Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist T€ T€ % Materialaufwand 45.055 43.492 19,68% Personalaufwand 42.468 43.549 19,70% Kalkulatorische Abschreibung 79.084 79.258 35,86% sonstiger betrieblicher Aufwand 11.243 9.391 4,25% kalkulatorische Zinsen 49.027 48.612 21,99% Sekundärkosten -3.166 -3.487 -1,58% Steuern 228 222 0,10% Ausga be n / Koste n 223.939 221.037 100,00% Betriebliche Leistungen 199.442 203.489 95,93% - davon Kanalbenutzungsgebühren 192.288 196.019 92,41% sonstige betriebliche Erträge 3.575 8.636 4,07% Ge sa mtle istunge n 203.017 212.125 100,00% Kostendeckung vor Entnahme 90,66% 95,97% Entnahme Kamerale Rücklage 0 0 Gesamtleistungen nach Entnahme 203.017 212.125 Kostendeckung nach Entnahme 90,66% 95,97% Ergebnis Gebührenrechnung -20.921 -8.912 Anteil der Kosten 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 4 19% 20% 35% 4% 22% Materialaufwand Personalaufwand Kalkulatorische Abschreibung sonstiger betrieblicher Aufwand kalkulatorische Zinsen Vergleich der Schmutzwasserkosten 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 5 Schmutzwasser Schmutzwasser Gebührenrechnung 31.12.2016 Plan 12.2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist T€ T€ % Materialaufwand 24.380 23.460 20,90% Personalaufwand 22.046 22.817 20,33% Kalkulatorische Abschreibung 39.773 39.629 35,31% sonstiger betrieblicher Aufwand 5.970 4.982 4,44% kalkulatorische Zinsen 24.657 23.015 20,51% Sekundärkosten -1.610 -1.801 -1,61% Steuern 130 128 0,11% Ausga be n / Koste n 115.346 112.230 100,00% Betriebliche Leistungen 103.374 105.435 96,43% - davon Kanalbenutzungsgebühren 99.540 101.494 92,82% sonstige betriebliche Erträge 1.580 3.907 3,57% Ge sa mtle istunge n 104.954 109.342 100,00% Kostendeckung vor Entnahme 90,99% 97,43% Entnahme Kamerale Rücklage 0 0 Gesamtleistungen nach Entnahme 104.954 109.342 Kostendeckung nach Entnahme 90,99% 97,43% Ergebnis Gebührenrechnung -10.392 -2.888 Vergleich der Niederschlagswasserkosten 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 6 Niederschlagswasser Niederschlagswasser Gebührenrechnung 31.12.2016 Plan 12.2016 Ist 12. 2016 Anteil T€ T€ % Materialaufwand 20.675 20.032 18,41% Personalaufwand 20.422 20.732 19,05% Kalkulatorische Abschreibung 39.311 39.630 36,42% sonstiger betrieblicher Aufwand 5.273 4.409 4,05% kalkulatorische Zinsen 24.370 25.597 23,52% Sekundärkosten -1.556 -1.686 -1,55% Steuern 98 94 0,09% Ausga be n / Koste n 108.593 108.808 100,00% Betriebliche Leistungen 96.068 98.054 95,40% - davon Kanalbenutzungsgebühren 92.748 94.526 91,97% sonstige betriebliche Erträge 1.995 4.729 4,60% Ge sa mtle istunge n 98.063 102.783 100,00% Kostendeckung vor Entnahme 90,30% 94,46% Entnahme Kamerale Rücklage 0 0 Gesamtleistungen nach Entnahme 98.063 102.783 Kostendeckung nach Entnahme 90,30% 94,46% Ergebnis Gebührenrechnung -10.530 -6.025 Ist Vergleich SW und NW Kosten 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 7 0,0 20,0 40,0 60,0 80,0 100,0 120,0 NW SW 20,0 23,5 20,7 22,8 39,6 39,6 4,4 5,0 25,6 23,0 kalkulatorische Zinsen sonstiger betrieblicher Aufwand Kalkulatorische Abschreibung Erläuterungen Die Personalkosten liegen 1,1 Mio. Euro über ihrem Planwert. Dies resultiert im W esentlichen aus Planüberschreitungen im Bereich der Zuführung der Beihilferückstellungen. Sie fielen gegenüber dem Planwert 4,9 Mio. Euro höher aus. Der Grund dafür liegt in realistischeren Annahmen initiiert durch den W echsel des Aktuars. Demgegenüber standen 3,7 Mio. Euro niedrigere Löhne und Gehälter . Die Materialkosten liegen mit 1,6 Mio. Euro unter den Plankosten. Das resultiert aus der T atsache, das die bezogenen Leistungen und Instandhaltungen rund 1,7 Mio. EUR unter ihrem Plan liegen. Der sonstige betriebliche Aufwand liegt insgesamt 1,9 Mio. € niedriger als geplant. W esentlich dazu beigetragen haben um 506 T€ niedrigere ED V-Kosten sowie um 497 T€ niedrigere V ersicherungsprämien durch die Neuordnung der V erträge. Daneben fielen die Instandhaltungskosten für V erwaltungsgebäude ebenfalls rund 486 T€ geringer aus. Die Gesamtkosten liegen 2,9 Mio. Euro unter den Plankosten. Die betrieblichen Leistungen schließen mit 4,0 Mio. Euro über ihrem Planwert ab. Zu 3,7 Mio. Euro trugen dazu die Kanalbenutzungsgebühren bei. Sowohl die Flächen als auch die Schmutzwassermengen waren leicht erhöht. Aus den sonstigen betrieblichen Erträgen resultieren 5,1 Mio. € der Mehreinnahmen. V erantwortlich dafür war die Auflösung der Rückstellung für die Abwasserabgabe (2,4 Mio. €) sowie der Einmaleffekt der Rückstellungsauflösung (Pensions- und ZVK-Rückstellungen) durch die Gesetzesänderung (1 0 jähriger statt 7 jähriger Durchschnittzins) in Höhe von 2,5 Mio. €. 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 8 Erläuterungen Das Ist- Ergebnis 2016 erreicht eine Kostendeckung von 95,97 %. Der V erlust aus der Gebührenrechnung 2016 wird durch die handelsrechtlichen Gewinne abgedeckt und nicht nach KAG in die nächste Gebührenplanung einbezogen. Der V erlust aus Anlagenabgängen (Stilllegung, Untergang, V erkauf usw .) in Höhe von 0,8 Mio. Euro wird nicht mit dem Jahresergebnis der Gebührenrechnung verrechnet. Aus dem Ergebnis 2016 würde sich ein kostendeckender SW Gebührensatz von 1,64 Euro / m³ (Plan 1,58 Euro, inkl. Planunterdeckung) ableiten und der kostendeckende NW Gebührensatz würde 1,41 Euro / m² (Plan 1,31 Euro inkl. Planunterdeckung) betragen. Für die Erzielung von kostendeckenden Gebühren wäre somit eine 3,8%ige Gebührenerhöhung beim Schmutzwassergebührensatz sowie eine 7,6%ige Gebührenerhöhung beim Niederschlagswassergebührensatz erforderlich. Das Ergebnis des Kostenträgers Niederschlagswasser sowie das Ergebnis des Kostenträger Schmutzwasser schließt rund 4,5 Mio. Euro bzw . 7,5 Mio. Euro besser als geplant ab. 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 9 Gebührennachkalkulation 2016 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 10 Insgesamt Insgesamt Insgesamt Schmutzwasser Schmutzwasser Niederschlagswasser Niederschlagswasser Ge bühre nrechnung 31.12.2016 Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Plan 12. 2016 Ist 12.2016 T€ T€ % T€ T€ T€ T€ Materialaufwand 45.055 43.492 19,68% 24.380 23.460 20.675 20.032 Personalaufwand 42.468 43.549 19,70% 22.046 22.817 20.422 20.732 Kalkulatorische Abschreibung 79.084 79.258 35,86% 39.773 39.629 39.311 39.630 sonstiger betrieblicher Aufwand 11.243 9.391 4,25% 5.970 4.982 5.273 4.409 kalkulatorische Zinsen 49.027 48.612 21,99% 24.657 23.015 24.370 25.597 Sekundärkosten -3.166 -3.487 -1,58% -1.610 -1.801 -1.556 -1.686 Steuern 228 222 0,10% 130 128 98 94 Ausga be n / Koste n 223.939 221.037 100,00% 115.346 112.230 108.593 108.808 Betriebliche Leistungen 199.442 203.489 95,93% 103.374 105.435 96.068 98.054 - davon Kanalbenutzungsgebühren 192.288 196.019 92,41% 99.540 101.494 92.748 94.526 sonstige betriebliche Erträge 3.575 8.636 4,07% 1.580 3.907 1.995 4.729 Ge sa mtle istunge n 203.017 212.125 100,00% 104.954 109.342 98.063 102.783 Kostendeckung vor Entnahme 90,66% 95,97% 90,99% 97,43% 90,30% 94,46% Entnahme Kamerale Rücklage 0 0 0 0 0 0 Gesamtleistungen nach Entnahme 203.017 212.125 104.954 109.342 98.063 102.783 Kostendeckung nach Entnahme 90,66% 95,97% 90,99% 97,43% 90,30% 94,46% Ergebnis Gebührenrechnung -20.921 -8.912 -10.392 -2.888 -10.530 -6.025 Frischwassermenge m³ 63.000.000 63.505.124 bebaute und befestigte Fläche m² 70.800.000 71.335.536 Ge bühr je m³ e inge le ite te s Schmutzwa sse r Schmutzwassergebühr pro m³ lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,58 Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,74 Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,64 Ge bühr je m² a nge schlosse ne be ba ute und be fe stigte Flä che Niederschlagswassergebühr pro m³ Plansatz lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,31 Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,46 Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 11
Anlage 2 StEB JA 2016 - GuV
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Köln, Anstalt des öffentl¡chen Rechts 1. Umstzerlöse 2. Veränderung des Bestands an unfert¡gen Leistungen 3. Andere akt¡v¡erte E¡genleistungen 4. Sonstige betriebl¡che Erträge 5. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, H¡lfs- und Betr¡ebsstoffe b) Aufwendungen für bezogene Leistungen c) Abwasserabgabe d) Umlage an Verbånde 6. Personalaufwand a) Löhne und Gehàlter b) Soz¡ale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Untersti¡tzung davon für Alteßversorgung EUR 3.338.987,1 9 (Vorjahr EUR 8.23a.47 9,27 \ 7. Abschre¡bungen auf immâterielle Vemögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 8. Sonst¡gebetriebl¡cheÀufwendungen 9. Sonst¡ge Z¡nsen und åhnl¡che Erträge 10. Z¡nsen und åhnl¡che Aufwendungên 1'1. Steuern vom Ê¡nkommen und vom Ertrag 12. Ergebnis nach Steuern 13. Sonst¡ge Steuern '14. Jahresübeßchuss 15. Gewinnvortrag aus dem Vo4ahr 16. Entnahmen aus der Kap¡talrücklage 17 . Zutührung zut Gew¡nnrücklage 18. Vorabausschüttung 19, Bilanzgew¡nn Gerlrinn. und Verlustrechnung fúr das W¡rtschaftsjahr vom L Januar bis 31. Dezember 2016 EUR EUR 212.223.99'1,18 2.287,O7 2.A47.913,50 I 7.880.703,60 Anlaoe 2 Vor¡ahr EUR 213.088.233,86 94.355,90 2.691.639,87 19.933.276,23 -6.272.622,32 -27.748.200,76 -6.255.000,00 6.'198.645.75 -32.'t75.063,O7 -14.105.342,38 -46.474.468,83 €.401.565,55 -24.766.602,55 €.241.000,00 4.'129.54A,48 -47.538.716,58 -31.932.458,78 44.547.253.4A 46.2A0.405,45 46.519.712,26 -73.413.521,91 -10.672.553,88 20.9'13,04 -27.775.686,O5 -67.036,10 27.A92.136,17 -248.1A2,OO 27.643.954,17 74.344.129,87 1.948.976,90 -74.384.129,87 -8.403.172,11 __3!!949,eq -73.029.767,33 -1 0.974.595,76 33.'188,67 -30.71 1.209,1 ô -20.659,86 27.046.033,58 -274.944,38 26.771.OA9,20 57.353.602,35 1.513.541,83 0,00 -11.254.103,51 _J!3e¿!2sß7_ 13827't9140029026 KEIN ORIGINAL
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1464/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 19.06.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27