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1464/2017

Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2016

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 19.06.2017

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Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 11.07.2017, TOP 10.3

Anlage 1 StEB JA 2016 - Bilanz

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Ansehen

Beschlussvorlage Rat

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Ansehen

Anlage 4 StEB JA 2016 - Bestätigungsvermerk

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Ansehen

Anlage 5 Erläuterungen zum Plan-Ist Vergleich

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Ansehen

Anlage 3 StEB JA 2016 - Anhang

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Ansehen

Anlage 6 Nachkalkulation Abwassergebühren

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Ansehen

Anlage 2 StEB JA 2016 - GuV

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Ansehen

Anlage 1 StEB JA 2016 - Bilanz

2603 Zeichen

Stadtentì¡¿isserungsbetriebe Köln,
AKTIVSEITE
A, Anlagevermögen
KoEessionen, gewerbl¡che SchuÞrechte und âhnl¡che
Rechte und Werte sow¡e Lizenzen ãn solchen Rechten
und Werten
Gele¡stete Anzahlungen
ll. Sachanlagen
1. Grundstùcke, grundstùcksgleiche Rechte
2. Bauten aufe¡genen und tremden Grundstücken
3. Abwassertechn¡scheAnlagen
4. Technische Anlagen und Masch¡nen
5. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschåfisausstattung
6. Geleistete Anzahlungen und Anlagen ¡m Bau
lll. F¡nanzanlagen
1. Beteiligungen
2. Sonst¡geAusle¡hungen
B. Umlaufvermögen
l. Vorrãte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. Noch n¡cht abgerechnete Le¡stungen
ll. Forderungen und sonst¡ge Vemögens-
gegenst¿inde f*)
'1. Foderungen aus L¡eferungen und Leistungen
2. Forderungen gegen d¡e Stadt KÕln
3. Sonst¡geVermögensgegenstände
lll. Kaænbestand,Guthabên
bei Kreditinstituten
PASSIVSEIT-E
A. E¡genkap¡tal
l. Stammlcpital
ll. . Kapitaldcklaqê
lll. Gewinnrl¡cklage
lú. B¡laugewinn
C, Rückstellungen
't. Rückstellungen fi¡r Pens¡onen und åhnl¡che
Verpflichtungen
2. Steueri¡ckstellungen
3. SonstigeRückstellungen
D. Verb¡ndl¡chkeiten
1. Verb¡ndlichkeiten gegenüber Kedit¡nstituten
2. Verb¡ndlichkeilen aus Lieferungen und Leistungen
3. Verbindl¡chke¡len gegent¡ber der Stadt Köln
4. Sonst¡geVeóindlichke¡ten
davon aus Steuern EUR 465.484,68
(Vorjahr EUR 385.859,4ô)
E. Rechnungsaþgrcnzungsposten
500.000,00
678.584.539,51
58.867.144,18
21.1 89.758.96
500.000,00
680.533.516,41
0,00
74.384.129,87
7s9.141.442,65
287.1 19.598,79
ÊUR
2.O29.492,O4
96 S31 67
80.542.A93,47
244.279.12A,70
1.290.008.895,59
230.80't.708,74
5.840.531,19
74.454.621.59
4.000,00
88'110'13
936.250,13
.642.97
887.095,44
961.226,89
471 S^A 7î
EUR
2.126.423,7'l
1.925.927.779.28
9) 11f)'t3
1.032.893,10
2.319.871,03
7 711 96
EUR
't.928.146.313,12
2.174.625,3'l
527.472,28
EUR
37.646.413,02
54.677,29
2ñ 292 B1 4 a7
798.177.3't5,38
12.980.907,03
'10.391.948,67
¿97 t7a O)
EUR
57.993.704,68
Anlaqe I
Voriahr
EUR
755.417.64€,28
293.303.021,91
38.084.479,00
80.4 10,82
15.773.514,O7
53.S38.403,89
821.064.667,50
14.577 -056,87
'11-952-793,87
. 440.'Í5,18
848.034.633,42
8¡lanz
2Um
31. DÈèmber 2016
Vorjahr
EUR
t.
1.
2.
2.702.O97,59
80.459.968,53
245.990.422,36
't.307.770.445,54
241.265.471,65
4.431.979,24
70.'t29.OO2,12
1.950.447.289,44
4.000,00
'120.053.60
124.053,60
't.953.273.440,63
780.710,9ô
94.355,90
875.066,86
901.224,09
'l.257.798,04
567.'182,36
2.726.204,49
4.436,24
822.047.444,10
5.238.317,O1 6.197.3'13,01
't 931 540 507 ?3 I 956 89í 0t8 5l
c.
3.360.476,09
sà.718.o2
3.605.707,63
11.870.25
1.931.540.507.23 1.956.891.018.51
1342719t40029026
KEIN ORIGINAL

Beschlussvorlage Rat

4830 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
II/20/201/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 1464/2017 
Freigabedatum 
19.06.2017 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB): Jahresabschluss 2016, Ergebnisverwendung 
Wirtschaftsjahr 2016 
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln stimmt dem Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerungsbetriebe 
Köln, AöR (StEB) zur Feststellung des Jahresabschlusses für das Wirtschaftsjahr 2016 zu.  
 
Weiterhin stimmt der Rat der Stadt Köln dem folgenden, vom Verwaltungsrat der StEB noch zu fas-
senden Beschluss zur Ergebnisverwendung zu:  
 
Gewinnausschüttung für das Wirtschaftsjahr 2016 
 Jahresüberschuss 2016     27.643.954,17 € 
 Entnahme aus der Kapitalrücklage      1.948.976,90 € 
 Vorabgewinnausschüttung an Stadt Köln   - 8.403.172,11 € 
 Bilanzgewinn       21.189.758,96 € 
 Zuführung zur Gewinnrücklage    - 5.409.979,00 € 
 davon ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag    5.409.979,00 € 
 Gewinnausschüttung in Höhe von    15.779.779,96 € 
 
 
Finanzausschuss 10.07.2017 
Rat 11.07.2017

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme   
siehe Begründung € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung 
Jahresabschluss 2016 
 
Der Verwaltungsrat der StEB hat in seiner Sitzung am 03.05.2017, unter dem Vorbehalt der uneinge-
schränkten Zustimmung des Rates der Stadt Köln, den Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2016 
wie folgt festgestellt: 
 
Jahresüberschuss 2016 in Höhe von   27.643.954,17 € 
Entnahme aus der Kapitalrücklage     1.948.976,00 € 
Vorabgewinnausschüttung an die Stadt Köln    8.403.172,11 € 
Ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag    5.409.979,00 € 
Vortrag auf neue Rechnung    19.240.782,06 € 
Bilanzgewinn zum 31.12.2016    21.189.758,96 € 
 
Die Entnahme aus der Kapitalrücklage ergibt sich aus § 6 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrages 
zum Hochwasserschutz, aus § 3 Abs. 3 des öffentlich-rechtlichen Vertrags zwischen der Stadt Köln 
und der StEB zur Aufgabenübertragung der Sonstigen Gewässer sowie aus § 4 Abs. 4 des öffentlich-
rechtlichen Vertrages über die Verantwortlichkeiten bei Planung, Bau und Betrieb der Straßenent-
wässerung im Kölner Stadtgebiet (vom 16.06.2014). Danach sind die jährlichen Abschreibungen aus 
den bei Gründung übertragenen Anlagen durch die Entnahme aus der Kapitalrücklage zu decken. 
Diese setzen sich im Berichtsjahr wie folgt zusammen: Sparte Konstruktiver Hochwasserschutz: 
118 Tsd. €, Sparte Sonstige Gewässer: 222 Tsd. € sowie Sparte Straßenentwässerung investiv: 
1.609 Tsd. €.

3 
 
Ergebnisverwendung für das Wirtschaftsjahr 2016  
Laut Beschlussvorschlag der StEB zur Gewinnverwendung sollte neben einem ausschüttungsge-
sperrten Unterschiedsbetrag von 5.410 Tsd. Euro auch eine sonstige Zuführung zur Gewinnrücklage 
von 1.500 Tsd. € erfolgen.  
 
In 2016 ist eine gesetzliche Änderung der Bewertungsregeln für Pensionsrückstellungen in Kraft ge-
treten. Der durchschnittliche Rechnungszinsfuß wird von bisher 7 auf 10 Jahre für langfristige Rück-
stellungen für Altersversorgungsverpflichtungen geändert. Durch diese Änderung steigt der Abzin-
sungssatz von 3,24 % auf 4,01 %. Dies hat bei der StEB zu einer Entlastung in Höhe von 
5.410 Tsd. € geführt, welche indes einer Ausschüttungssperre unterliegen.  
 
Angesichts der derzeitigen Haushaltssituation sollte nach Ansicht der Verwaltung in diesem Jahr auf 
die sonstige Zuführung zur Gewinnrücklage in Höhe von 1.500 Tsd. Euro verzichtet und der Betrag 
stattdessen zusätzlich an den städtischen Haushalt abgeführt werden. Aus Sicht der Verwaltung ist 
die zusätzliche Gewinnausschüttung in Anbetracht der Eigenkapitalquote von 39,3 % und der nach 
mittelfristiger Wirtschaftsplanung vorgesehenen Investitionen tragbar. 
 
Der Verwaltungsrat hat die Beschlussvorlage zur Gewinnausschüttung ohne Votum an den Rat wei-
tergeleitet.  
 
Nach § 7 Abs. 2 der Satzung für das Kommunalunternehmen Stadtentwässerungsbetriebe Köln be-
dürfen Entscheidungen des Verwaltungsrates über die Feststellung des Jahresabschlusses und die 
Ergebnisverwendung der vorherigen Zustimmung des Rates der Stadt Köln. 
 
Anlagen

Anlage 4 StEB JA 2016 - Bestätigungsvermerk

5009 Zeichen

PKF FASSELT SCHLAGE 39
8. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks
Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir den Stadtentwässerungs-
betrieben Köln, Anstalt des öffentlichên Rechts, Köln, für die Buchführung 2016 und den.als
Anlagen I bis 3 beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 sowie den in An-
lage 4 wiedergegebenen Lagebericht folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
erteilt:
,, Bestätig ungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Ver-
lustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den
Lagebericht der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen
Rechts für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar2016 bis 31. Dezember 2016
geprüft. Nach $ 6b Abs. 5 EnWG hat die Prüfung auch die Einhaltung der
Pflichten zur Rechnungslegung nach $ 6b Abs. 3 EnWG umfasst, wonach für
die Tätigkeiten nach $ 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, Die
Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach
den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die Einhaltung der
Pflichten nach $ 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung des gesetzli-
chen Vertreters der Anstalt. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von
uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter
Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Ein-
haltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach $ 6b Abs. 3 EnWG abzuge-
ben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach S 317 HGB unter Beachtung
der vom lnstitut der Wirtschaftsprüfer (lDW) festgestellten deutschen Grund-
sätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prü-
fung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die
sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht ver-
mittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswir-
ken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender
Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach
1372354t40029026
KEIN ORIGINAL

PKF FASSELT SCHLAGE
$ 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festle-
gung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstä-
tigkeit und äber das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Anstalt sowie
die Eruvartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. lm Rahmen der Prüfung
werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbe2ogenen internen Kontroll-
systems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss
und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung
nach:$ 6b Abs. 3 EnWG übenruiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrund-
sätze und der wesentlichen Einschätzungen des gesetzlichen Vertreters, die
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lagebe-
richts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Kon-
ten nach $ 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und
der Grundsatz der Stetigkeit beachtet worden ist" Wir sind der Auffassung,
dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurtei-
lung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt
Nach unserer Beurteilung aufgrund der beider Prüfung gewonnenen Erkennt-
nisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und ver-
mittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein
den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des
öffentlichen Rechts.
Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den
gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Lage der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
40
1372354t40029026
KEIN ORIGINAL

PKF FASSELT SCHLAGE 41
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach g 6b
Abs. 3 EnWG, wonach fär die Tätigkeiten nach g 6b Abs. 3 EnWG getrennte
Konten zu führen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt."
Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezem-
ber2016 (Bilanzsumme EUR 1.931.540.507,2.3; Jahresüberschuss EUR27.643.954,17)
und des Lageberichts für das Wirtschaftsjahr 2016 der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, An-
stalt des öffentlichen Rechts haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften
und den Grundsätzen ordnungsmäßiger'Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (lDW
PS 450) erstattet.
Duisburg, den 23. Mär22017
PKF FASSELT SCHLAGE
Partnerschaft mbB
Wirtschaft sprüfu n gsgesellschaft
Steuerberatu ngsg esellschaft
Rechtsanwälte
Dr. Ellerich
Wirtschaftsprüfer
Lickfett
Wirtschaftsprüferin
1372354t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlage 5 Erläuterungen zum Plan-Ist Vergleich

45872 Zeichen

1 
 
 
 
 
 
 
 
 
Erläuterung zum 
Plan-Ist-Vergleich 
2016 
 
 
 
 
 
TOP 5.1 Anlage 2

2 
Inhaltsverzeichnis: 
 
1. Erträge _______________________________________________________________ 3 
1.1. Umsatzerlöse: _____________________________________________________________ 3 
1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen ________________________ 4 
1.3. Sonstige betriebliche Erträge _________________________________________________ 5 
2. Aufwendungen ________________________________________________________ 6 
2.1. Materialaufwand: __________________________________________________________ 6 
2.2. Personalaufwand: _________________________________________________________ 9 
2.3. Abschreibungen: __________________________________________________________ 9 
2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: ________________________________________ 10 
3. Finanzergebnis: _______________________________________________________ 12 
4. Ergebnis: ____________________________________________________________ 15 
5. Fazit: _______________________________________________________________ 16 
Anhangverzeichnis _____________________________________________________________ 17 
Anhang 1: Spartenrechnung ______________________________________________________ 17 
Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten _____________________________________ 20 
Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2016 __________________________________________ 22

3 
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 
Erläuterungen zu Plan- / Ist-Abweichungen 
 
Die Erläuterungen beziehen sich auf das  Gesamtgeschäftsergebnis der Stadten t-
wässerungsbetriebe Köln , AöR. Auf die Sparten wird in dem jeweiligen Erläut e-
rungsteil eingegangen. In den Erläuterungen werden die direkten Plan - und Ist -
Kosten der Sparten analysiert.  
 
 
1. Erträge 
 
1.1. Umsatzerlöse: 
 
Umsatzerlöse in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 212.224 209.813 2.411 213.088
Hinweis: Aufgrund der Umstellung nach BilRuG gab es für die 2015er Werte Ve r-
schiebungen zwischen den Umsatzerlösen und den sonstigen betrieblichen Erträgen! 
 
Die Umsatzerlöse liegen über dem Planansatz (2.411 T€) und bewegen sich 0,9 Mio. 
€ unter dem Vorjahreswert.  
Die Kanalbenutzungsgebühren liegen mit 3.731 T€ über dem Planwert. Die Frisch-
wasserverbräuche liegen rund 505 Tm³ und die versiegelten Flächen rund 536 Tm² 
über dem Planwert.  Auch die manuellen Ver anlagungen schnitten (Ist 1.177 T€ / 
Plan 700 T€ / Abw. 477 T€) aufgrund von höheren Kühlwassereinleitungen am Hei z-
kraftwerk in der Südstadt deutlich besser ab. 
Zudem liegen die provisorischen Einleitungen (Ist 415 T€/ Plan 65 T€ / Abw. 350 T€) 
deutlich höher als geplant.  
Im Detail gliedern sich die Plan/Ist- Abweichungen wie folgt: 
 
Umsatz nach Sparten in T€                          
Januar bis Dezember 2016 Ist Plan Abweichung Ist 2015
Sparte Abwasser 201.385 196.762 4.623 199.068
sonstige Gewässer 1.677 2.382 -705 2.315
Hochwasserschutz 7.120 8.027 -907 8.928
Betriebsführung WBV 1.998 2.187 -189 2.304
Betrieb gewerblicher Art 403 334 69 404
Straßenentwässerung investiv -359 121 -480 68
 
Die den Umsatzerlösen aus der Großveranlagung zugrunde liegenden Mengen und 
Preise stellen sich wie folgt dar: 
 
Menge Mio. m² % Tarif in € % Menge Mio. m³ % Tarif in € %
2010 71,1 -0,1% 1,28 3,2% 64,6 -2,4% 1,49 4,2%
2011 70,8 -0,4% 1,29 0,8% 64,8 0,3% 1,52 2,0%
2012 70,9 0,1% 1,30 0,8% 64,3 -0,8% 1,56 2,6%
2013 70,9 0,0% 1,30 0,0% 63,8 -0,8% 1,56 0,0%
2014 70,9 0,0% 1,30 0,0% 62,9 -1,4% 1,56 0,0%
2015 70,8 -0,1% 1,31 0,8% 63,3 0,6% 1,58 1,3%
2016 71,3 0,7% 1,31 0,0% 63,5 0,4% 1,58 0,0%
Plan 2017 70,8 -0,7% 1,27 -3,1% 63,0 -0,8% 1,54 -2,5%
Geschäftsjahr Gebühr Niederschlagswasser Gebühr Schmutzwasser

4 
Erläuterungen zu den Umsatzabweichungen der Sparten sonstige Gewässer, Wahn, 
Straßenentwässerung investiv sowie der Hochwasserschutz:  
Hinweis: Da sich die Sparten Hochwasser, sonstige Gewässer , Straßenentwäss e-
rung investiv und die Betriebsführung WBV Wahn im Ergebnis zu Null saldieren, h a-
ben Änderungen in den Kostenp ositionen einen direkten Effekt auf die Ums atzerlöse 
der Sparten, da eine 100 %ige Kostenerstattung von der Stadt Köln  (Ausnahme Ab-
schreibungen auf Kapitalsacheinlage) bzw. dem WBV Wahn erfolgt. Im Fall der Stadt 
Köln wird dieser Betrag durch die Gewinnausschüttung in gleicher Höhe ausgegl i-
chen. 
Die Sparte sonstige Gewässer (Ist-Umsatz 1.677 T€/ Plan -Umsatz 2. 382 T€) liegt 
2016 unter dem Plan. Dies liegt an um 622 T€ niedrigeren Materialkosten. Davon 
entfallen rund 430 T€ auf geringere Instandhaltungen und 205 T€ niedrigere bezog e-
ne Leistungen. Im Rahmen der Genehmigungsverfahren und bei der Abstimmung mit 
Anliegern kommt es immer wieder zu Verzögerungen, die dazu führen, dass die g e-
planten Mittel verzögert abfließen.  
Die Sparte Hochwasserschutz (Ist-Umsatz 7.120 T€/ Plan-Umsatz 8.027 T€) liegt bei 
den Umsatzerlösen 907 T€ (11,3 %) unter ihrem Planwert. Die Hochwasserschutz-
zentrale liegt aufgrund deutlich niedrigerer Material - (267 T€) und Öffentlichkeits kos-
ten (129 T€) 442 T€ unter ihrem Planansatz für 2016. Der betriebliche Hochwasse r-
schutz liegt mit 54 T€ nur marginal unter  seinen Plankosten.  
Auch die Sparte konstruktiver Hochwasserschutz lag 424 T€ unter dem Planwert. 
Dies lag an um 237 T€ niedrigeren Materialkosten. Des Weiteren konnte für 111 T€ 
Rückstellungen für Rechtsrisiken aus Gerichtsverf ahren erfolgswirksam aufgelöst 
werden.  
Die Sparte Wahn (Ist-Umsatz 1.998 T€ / Plan-Umsatz 2.187 T€) weist im Bericht s-
zeitraum um 8,7 % (189 T€) niedrigere Kosten als geplant aus. Hauptursache liegt in 
um 128 T€ niedrigeren Instandhaltungsaufwendungen. 
Die Sparte Straßenentwässerung investiv  schließt mit negativen Umsatzerlösen von 
359 T€ (Plan +121 T€) ab. Die Stadt Köln hat im Rahmen der Übertragung der Ve r-
mögensgegenstände in Form einer Kapitalsacheinlage bei den StEB eingebracht. 
Die Sparte schließt som it mit einem Verlust in Höhe der jährlichen Verringerung der 
Kapitalsacheinlage ab. Dadurch wird gewährleistet, dass die Stadt Köln die A b-
schreibung der eingebrachten Vermögensgegenstände nicht bezahlt. In 2016 wurden 
Straßenentwässerungskanäle zu Mischwas serkanälen der Sparte Abwasser und 
zum Restbuchwert an die Sparte Abwasser verkauft. Dies verringerte die Kapitals a-
cheinlage außerplanmäßig um 459 T€. Somit kam es in der Sparte zu einen erhöhten 
Verlust von 1.609 T€. Dies führte im Umkehrschluss wiederum dazu, dass die Pl a-
numsatzerlöse in Höhe von 121 T€ sich zu negativen Umsatzerlösen in Höhe von 
359 T€ umkehrten (weitere Erläuterungen siehe Anhang 1 Spartenrechnung). 
 
1.2. Aktivierbare Eigenleistungen inkl. Bestandsveränderungen 
 
Aktivierte Eigenleistungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 2.848 2.915 -67 2.692
 
Die aktivierbaren Eigenleistungen  betreffen größtenteils eigene I ngenieurleistungen 
der Sparte Abwasser (Ist: 2.154. T€ / Plan: 2.680 T€). Auf die Sparten  Hochwasser-

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schutz (Ist: 196 T€ / Plan: 115 T€), sonstige Gewässer (Ist 98 T€ / Plan 40 T€) und 
entfallen lediglich kleinere Anteile . Die Straßenentwässerung investiv (Ist: 400 T€ / 
Plan 80 T€) konnte gegenüber dem Pla nwert deutlich zulegen. Nach der Übernahme 
dieser Sparte zum 01.07.2014 wurden hier die Arbeiten deutlich verstärkt.   
Insgesamt wurde der Planwert leicht unterschritten.  
Bestandsveränderungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 2 0 2 94
 
Bei den  Bestandsveränderungen von nicht abgerechneten KAG -/BauGB-
Maßnahmen in Höhe von 2 T€ handelt es sich um Leistungen die nach Fertigstellung 
dem Amt 66 in Rechnung gestellt wurden. 
1.3. Sonstige betriebliche Erträge 
 
Sonstige betriebliche Erträge in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 17.881 12.523 5.358 19.933
 
Die sonstigen betrieblichen Erträge werden nicht regelmäßig geplant, da es sich bei 
diesen Erträgen größtenteils um nicht planbare Größen handelt.  
Sonstige betriebliche Erträge Januar 
bis Dezember 2016 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
WB BKZ Geb. u.and.Bau 6.082 8.507 -2.425 6.090
WB BKZ andere Sachanlagen 499 0 499 503
Baukostenzuschüsse pauschal 353 285 68 333
WB BKZ technische Anlagen 1.964 0 1.964 1.998
Erträge Auflösung Bauzuschüsse 8.898 8.792 106 8.924
Erträge Auflösung sonstige RST 6.670 1.726 4.944 9.181
Periodenfremde Erträge 864 0 864 79
Erträge aus Forschungsvorhaben 392 1.598 -1.206 199
Versicherungsentsch. Stadt Köln 43 0 43 73
Erträge Schadensersatz 224 0 224 285
sonstige Erträge 8.550 3.389 5.162 10.652
Erträge aus Anlagenabgang 638 0 638 124
Erträge PRAP Pumpwerk 27 27 0 27
Verrechnung Anlagenabgang -609 0 -609 -104 
Mehrertrag Anlagenabgang 115 0 115 61
PH: Erlöse Abwasserabgabe 0 0 0
Nebenforderungen § 6 222 315 -93 249
Sonstige betriebliche Erträge 432 342 90 357
Gesamt 17.881 12.523 5.358 19.933
 
Die Erträge aus der Auflösung der Baukostenzuschüsse liegen mit 0 ,1 Mio. € leicht 
über dem Planwert.   
Die Erträge aus der Auflösung der sonstigen Rück stellungen in Höhe von 6,7 Mio. € 
resultieren u.  a. aus der Auflösung  der Abwasserabgaberückstellung aufgrund der 
Abgabefreiheit für das Veranlagungsjahr 2015 in Höhe von 4,0 Mio. €. Weitere 2,5 
Mio. Euro resultieren aus der Auflösung der Pensions - und ZVK-Rückstellungen. Am 
18.02.2016 hat der Deutsche Bundestag die Änderung des durchschnittlichen Rec h-
nungszinsfußes von bisher 7 Jahre (3,24%) auf 10 Jahre (4,01%) für Pension sver-
pflichtungen und mittelbare Pensionsverpflichtungen verabschiedet. Hierbei handelt 
es sich um einen Einmaleffekt. 
  In der Tabelle sind aufgrund einer Vielzahl von Einzelpositionen nur die wesentlichen  Posten aufgeführt. Die Summierung enthält   
 dagegen alle Positionen.

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Die Erträge aus den Forschungsvorhaben  sind mit 392 T€ rund 1. 206 T€ unter den 
Planerträgen. Die Abrechnung der  4. Reini gungsstufe wird im  ersten Quartal 2017 
erfolgen.  
Die periodenfremde Erträge liegen bei 864 T€ und sind nicht planbar. Hierbei handelt 
es sich um Rückerstattungen der Stadt Köln für die Großveranlagung der Jahre 2012 
bis 2014 gemäß der nun erfolgten Spitzabrechnung.  
Die Erträge aus Schadense rsatz (224 T€) enthalten Versicherungsentschädigungen 
(Schadensfälle). Diesen E rträgen stehen gleichzeitig Aufwendungen im sonstigen 
betrieblichen Aufwand entgegen. 
Verglichen mit dem Vorjahr fallen die sonstigen betrieblichen Erträge um  2,1 Mio. € 
niedriger aus . Dies liegt daran, dass in 201 5 hohe Einmaleffekte im Bereich der 
Rückstellungsauflösung aufgetreten sind (Auflösung der Pensions - und Beihilferück-
stellungen der städtisch abgeordneten Beamten).  
 
 
2. Aufwendungen 
 
2.1. Materialaufwand: 
Materialaufwand in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 -46.474 -49.345 2.871 -47.539 
Der Materialaufwand liegt 2016 2.871 T€ unter dem Planwert. Wesentliche Gründe 
dafür sind die gegenüber dem Planwert um 216 T€ niedrigeren Stromkosten, die um 
1.763 T€ niedrigeren Instandhaltungsaufwendungen sowie die um 1.327 T€ niedrige-
ren bezogenen Leistungen. Demgegenüber standen um 6 49 T€ höhere Nebe nstoff-
abfuhren. 
Gegenüber 2015 kam es zu einer Reduzierung des Materialaufwands in Höhe von 
1.065 T€. Im Wesentlichen liegt dies an gesunkenen Fremdstrombezugskosten.

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Materialaufwand in T€                          
Januar bis Dezember 2016 Ist Plan Abweichung Ist 2015
Nutriox und Sonstige -468 -581 113 -358 
Materialeinsatz -229 -269 40 -221 
* Vorräte Verbrauch -882 -1.004 122 -757 
Laufende Betriebskosten Fahrzeuge -743 -789 45 -823 
Gas Abt. T -153 -80 -73 -81 
Gas für Stromerzeugung -251 -205 -46 -292 
Strom Abt. T -1.553 -1.769 216 -1.769 
Wasser Abt. T -115 -142 26 -138 
Abgang aus nicht aktivierten AIB 0 0 0 -163 
* Direktverbrauch -2.798 -2.871 73 -3.236 
** Materialeinsatz -3.679 -3.874 195 -3.993 
** Materialaufwand aus SAP-MM -2.593 -2.762 169 -2.408 
Instandhaltung Maschinentechnik -2.667 -2.298 -369 -1.490 
Instandhaltung techn. Gebäude o. VW -12.916 -15.050 2.135 -14.941 
* Instandhaltung -15.585 -17.348 1.763 -16.434 
* bezogene Leistung -3.313 -4.639 1.327 -3.670 
Schlammabfuhr TK -4.496 -3.980 -516 -4.486 
Sandfanggut TK -85 -75 -10 -74 
Rechengut TK -581 -430 -151 -454 
Schlammabfuhr TB -117 -145 28 -134 
* Nebenstoffabfuhren -5.279 -4.630 -649 -5.148 
** Inst. bezog. Leistung -24.177 -26.618 2.440 -25.252 
Benutzung fiskalischer Grundstücke -341 -341 0 -341 
Benutzung städtisches Straßenland -2.651 -2.649 -2 -2.650 
Umlagen an Verbände -6.199 -6.191 -8 -6.130 
Bereitstellung Frischwasserverbrauchs. -483 -399 -84 -418 
** Sonstige Kosten Material -9.770 -9.687 -83 -9.644 
** Abwasserabgabe -6.255 -6.405 150 -6.241 
*** Materialaufwand -46.474 -49.345 2.871 -47.539 
 
Im Folgenden werden die wesentlichen Abweichungen erläutert. 
Die Gas sowie Gaskosten zur Stromerzeugung liegen leicht über ihrem Plan wert. 
Erdgas wird nu r in den Fällen verstromt, wenn auf den jeweiligen Standorten der 
Energiebedarf größer als die aktuelle Stromproduktion aus Photovoltaik und Faulgas 
ist. In diesen Fällen wird die Auslastung der BHKW erhöht und der aus Gas prod u-
zierte Strom ist für die StEB wirtschaftlich günstiger als Fremdstrom zu beziehen. 
Die kumulierte n Stromkosten (ohne Stromsteuer)  liegen mit 1.553 T€ rund 216 T€ 
unter Plan. Gegenüber dem Vorjahr konnten die Stromkosten  um weitere 216 T€ 
bzw. 12 % reduziert werden , obwohl der Stromverbrauch leicht gestiegen ist . Dies 
war möglich, da die Eigenstromerzeugung der BHKW - und Photovoltaikanlagen um 
insgesamt 9% auf 39,2 GWh gesteigert werden konnte. 
Im Bereich Instandhaltung wurde der Planwert (Ist 15.585 T€ / Plan 17.348 T€) um 
1.763 T€ unterschritten. Diese Abweichung setzt sich im Wesentlichen aus der K a-
nalsanierung (316 T€), der Sparte sonstige Gewässer  (430 T€), der Sparte Straße n-
entwässerung (289 T€) sowie der Sparte WBV Wahn (128 T€). Weitere 108 T€ resul-
tieren aus geringeren Instandhaltungen im Bereich der Pumpwerke TB25. Die größe-
re Abweichung in der Sparte Gewässer resultiert aus deutlichem Abstimmungsau f-
wand mit verschiedenen Behörden sowie den Anliegern vor Ort. Dadurch gibt es 
Verzögerungen im Planungsablauf u nd schlussendlich auch Verzögerungen in der 
Bauausführung.

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Die bezogenen Leistungen (Ist 3.313 T€/ Plan 4.639 T€) sind 1.327 T€ unter Plan. Im 
Bereich Planung, Bau, Sanierung von Kanalnetzen und Sonderbauwerken (T P) sind 
die bezogenen Leistungen mit 377 T€ rund 163 T€ niedriger als geplant ausgefallen. 
Beim Kanalbetrieb  (TB3) konnte die Inspektion und Reinigung mit einem höheren 
Eigenanteil durchgeführt werden. Dadurch lagen die bezogenen Leistungen hier bei 
323 T€ gegenüber g eplanten 593 T€ (270 T€ unter Plan).  Weitere Reduktionen gab 
es im GKW (Ist 649 T€ / Plan 1.022 T€ / Abw. 373 T€). In der Spa rte Hochwasser-
schutz fielen die bezogenen Leistungen 459 T€ niedriger aus. Dies lag u.a. daran, 
dass die Erste llung von Überflutungsberechnungen und Bruchszenarien auf 2017 
verschoben wurde. Weitere 205 T€ resultieren aus der Sparte sonstige Gewässer.  
Bei den Nebenstoffabfuhren wird der Planwert (4. 630 T€) um 6 49 T€ überschritten. 
Die Rechengutzerkleinerung /Fermentation wird erst 2017  in Betrieb gehen. S omit 
kam es nicht zu den geplanten Einsparungen im Bereich Rechengut.  
Bei der Schlammabfuhr w urde das vorgesehene Pondusverfahren (Desintegration), 
welches für einen höheren Schlammentwässerungsgrad sorgt , nicht angewandt . 
Somit wurde die auf 54.000 t geplante Menge um 6.799t überschritten (6 0.799 t). 
Das Pondusverfahren war 2016 für kürzere Zeiten im Probe betrieb, da es einige 
technische Störungen gab . Aktuell besteht die Herausforderung die erzielten En t-
wässerungsgrade von rund 30% im Labor auf die großtechnische Anlage zu übertr a-
gen. Der derzeitige Entwässerungsgrad liegt bei rund 24 %. Die Vorteile des P on-
dusverfahren werden daher vermutlich erst ab Frühjahr 2017 wirksam werden.

9 
 
2.2.  Personalaufwand: 
Personalkosten in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 -46.280 -45.238 -1.042 -46.520 
 
Die Personalkosten liegen  1.042 T€ (2,3 %) über dem Planwert und 240 T€ unter 
dem Vorjahr (-0,5 %). Die reinen Aufwendun gen für Löhne und Gehälter liegen mit 
10,9 % (3.929 T€) unter ihrem Planwert. Gegenüber dem Vorjahr sind sie um 0,8 % 
(243 T€) gestiegen. Eine deutliche Steigerungen (+5.054 T€) gab es im Bereich der 
Beihilferückstellung. Durch den Wechsel des Aktuars wurden die für die Kalkulation 
der Beihilferückstellung erforderlichen Annahmen überprüft. Sie wurden durch real i-
tätsnähere Prämissen ersetzt. Durch diese Umstellung kam es zu einer einmalig Zu-
führung in Höhe von 5.031 T€.  
Ist 2016 Plan 2015 Abw Ist 2015
T€ T€ T€ T€
a) Löhne und Gehälter
Bezüge TVöD (ehemals Löhne) 10.439 11.070 631 10.428
Bezüge TVöD (ehemals Gehälter) 18.755 19.813 1.059 18.389
Beamtenvergütungen 1.283 1.354 71 1.337
Ausbildungsvergütungen 208 229 21 158
Personalrückstellungen 1.490 3.638 2.148 1.620
Summe Löhne und Gehälter 32.175 36.104 3.929 31.932
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und Unterstützung
1. Soziale Abgaben 
Sozialversicherungsbeiträge 5.470 5.799 329 5.354
Berufsgenossenschaft 106 101 -5 101
Summe Soziale Abgaben 5.576 5.900 324 5.455
2. Altersversorgung
Versorgungsbezüge Beamte 315 296 -19 308
Zuführung Pensionsrückstellung 108 0 -108 3.458
Beiträge Zusatzversorgungskassen 2.915 2.801 -114 4.472
Summe Altersversorgung 3.339 3.097 -242 8.238
3. Unterstützung
Beihilfen 5.191 137 -5.054 894
Summe Soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und Unterstützung 14.105 9.134 -4.971 14.587
Personalaufwand gesamt 46.280 45.238 -1.042 46.520
 
Die Ist-Kosten für die Sparte Abwasser (Gebührenhaushalt) betrugen 43,6 Mio. €. 
Für die übrigen Sparten gab es Ist-Kosten von rd. 2,7 Mio. € gegenüber einem Plan-
wert von 2,8 Mio. €.  
 
2.3. Abschreibungen: 
Abschreibungen in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 -73.814 -73.215 -598 -73.030 
 
Die Abschreibungen liegen 0,6 Mio. € über Plan.

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Der Bestand der Anlagen im Bau (AIB) hat sich von 70,7 Mio. € um 3,9 Mio. € auf 
74,6 Mio. € erhöht (inkl. Hochwasserschutz, sonstige Gewässer und Straßenentwä s-
serung). Durch die neu hinzugekommenen Brutto-Investitionen (48,7 Mio. €) und die 
darüber hinausgehende verstärkte Aktivierung erhöhen sich die Abschreibungen ent-
sprechend. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass bei der Erneuerung der Masch i-
nen- und Elektrotechnik innerhalb der Großprojekte im Bereich der Klärwerke deu t-
lich kürzere Nutzungsdauern (10 bis 33 Jahre) anzusetzen sind als bei einem neuen 
Kanal (72 Jahre).  
2.4. Sonstige betriebliche Aufwendungen: 
sonstiger betrieblicher Aufwand Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 -10.673 -11.922 1.249 -10.975 
 
Der sonstige betriebliche Aufwand ist gegenüber 2015 um 0,3 Mio. € gesunken.  
Der Planwert wird um 1,2 Mio. € unterschritten. Die Hauptgründe liegen dafür im B e-
reich der EDV (532 T€), der Instandhaltu ng für Verwaltungsgebäude (449 T€), um 
329 T€ niedrigeren Umlagen an die Stadt Köln sowie um 288 T€ niedrigere „ JAP, 
Beiträge, Gebühren, RA“  Kosten. Demgegenüber stand eine Steigerung bei den 
sonstigen Verwaltungskosten von 825 T€ verursacht durch Verluste  aus Anlagenab-
gängen (822 T€). Die größte Einzelposition (190 T€) resultiert aus der Versteigerung 
eines Aufbaus eines Kanalreinigungsfahrzeugs welches durch einen Brandschaden 
beschädigt wurde. Die Verkaufserlöse des Aufbaus lagen rund 190 T€ unter dem 
Restbuchwert. Das Fahrgestellt wird durch Scania im Rahmen der Gewährleistung 
erneut geliefert. Rund 215 T€ resultieren aus Sinkkastenanteilen an Bauprojekten die 
nun an Amt 66 weiterberechnet wurden. Sie sind für die Gewinn - und Verlustrec h-
nung 2016 erfolgsneutral.  
Die Unterschreitung im Bereich EDV (532 T€) setzt sich aus um 260 T€ niedrig ere 
Beratungskosten sowie 328 T€ niedrigeren Mieten an Amt 12 zusammen. 
Die Instandhaltungsabweichungen für Verwaltungsgebäude (449 T€ unter Plan) r e-
sultiert zu einem Großteil (300 T€) aus der nicht durchgeführten Sanierung des Soz i-
algebäudes auf dem AKW Weiden. Dies wird im Jahr 2017 nachgeholt. Um Syne r-
gien zu heben wurde die Planungsaufgabe vom Facility Management zur Klärwerk s-
planungsabteilung verlagert. 
Des Weiteren w urden die Versicherungsverträge der StEB neugeordnet. In Hinblick 
auf die Risikotragfähigkeit wurden die Selbstbehalte auf bis zu 250 T€ erhöht. 
Dadurch reduziert sich die Prämie der Gebäudeversicherung um 81 T€ (siehe Zw i-
schensumme Raum-/Grundstückskosten) sowie der allgemeinen Versicherungen um 
448 T€ (siehe Zwischensumme JAP, Beiträge, Gebühren, RA ). Dadurch müssen d ie 
StEB kleinere Schäden selbst tragen. Anhand der durchschnittlichen Schäden der 
letzten 6 Jahre ergibt sich somit im Saldo für die StEB ei n Vorteil von rund 0,3 Mio. € 
pro Jahr.  
Die Position Umlage an die Stadt Köln ist 329 T€ niedriger ausgefallen. Dies lag d a-
ran, dass die StEB nun keine Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für Beamte, 
die nicht mehr bei den StEB beschäftigt sind, berücksichtigen muss.

11 
Betriebs- & Verwaltungskosten Januar 
bis Dezember 2016 in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Fortbildung/Reise -685 -819 134 -859 
nicht abzugsfähige BA -90 -115 24 -88 
Raum-/Grundstückskosten -703 -859 155 -815 
EDV -2.947 -3.479 532 -2.818 
Instandhaltung -397 -846 449 -258 
Miete sonstige Geräte -238 -192 -46 -236 
sonstige VW-Kosten -1.249 -424 -825 -1.296 
Fremdarbeiten -271 -445 174 -262 
Versandkosten -62 -80 18 -77 
Telefon, Fax -348 -448 99 -428 
KFZ-Kosten -133 -185 51 -132 
JAP, Beitr. Geb. RA -921 -1.209 288 -1.489 
Umlage ggü. Stadt Köln -1.853 -2.182 329 -1.725 
Wertberichtigung Forderungen -266 0 -266 -148 
Betriebs-/Verwaltungskosten -10.164 -11.281 1.117 -10.630 
 
Die Aufwendungen für die Öffentlichkeitsarbeit liegen mit 132 T€ unter dem Planwert. 
Gegenüber dem Vorjahr ist der Aufwand um 164 T€ gestiegen. Dies liegt u.a. an 
Maßnahmen zur Stärkung der Arbeitgebermarke zur besseren Mitarbeitergewinnung, 
der Begleitung zur Teilnahme bei Nachhaltigkeitspreis sowie an höher en Reproleis-
tungen. 
Öffentlichkeitsarbeit / Vertrieb in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 -509 -641 132 -345

12 
 
3.  Finanzergebnis: 
Finanzergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 -27.755 -28.139 384 -30.678 
 
Aufgrund sehr günstiger EONIA -Zinssätze im Bereich der Kontokorrentkonten sowie 
Krediten mit negativem Festzins wurde das Finanzergebnis gegenüber dem Plan um 
0,4 Mio. € unterschritten. Gegenüber dem Vorjahr war eine Reduktion von 2 ,9 Mio. € 
möglich.  
Einige Banken, z.B. die NRW.Bank, halten sich nicht an die vertragsgemäße Verei n-
barung des Referenzzinssatzes. Dies führt dazu, dass bei negativen Zinssätzen die 
Bank bei 0% den Z ins nach unten kappt. In der Folge steigen für die StEB die Zin s-
aufwendungen bei den referenzierenden Geschäften. Bei einem NRW.Bank -
Geschäft über 50 Mio. € konnte erreicht werden, dass das SWAP und 3M -Euribor 
Darlehen in ein endfälliges Festz insdarlehen kostenfrei gewandelt wurde. Der Fes t-
zinssatz wurde von 4,895% auf 4,72% gesenkt  um die bis zum 30.10.2016 gezah l-
ten negativen Zinsen auszugleichen.  
Die nachfolgende Tabelle zeigt die durchschnittliche Höhe der Verbindlichkeiten g e-
genüber Kred itinstituten inkl. Trägerdarlehen in den Jahren 2011 bis 2016. Der 
durchschnittliche Zins wird durch den hohen Zinssatz für das Trägerdarlehen gege n-
über der Stadt Köln in Höhe von 6,50 % negativ beeinflusst. Dieser Effekt entfällt seit 
2015 vollständig. Insgesamt ist zu sehen, dass die StEB die durchschnittlichen Ve r-
bindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (inkl. Trägerdarlehen) stetig senken kon n-
ten. Des Weiteren konnte der durchschnittliche Zinssatz ebenfalls reduziert werden.  
Das Finanzergebnis (ohne R ückstellungsanteile) ist seit 2011 um 1 8,6 Mio. € bzw. 
42% gesunken. 
 
 
 
 
Die Finanzierungsstrategie der StEB ist nach wie vor eine möglichst langfristige 
Zinsbindung, analog zur Langlebigkeit des Anlagevermögens, herzustellen. Im Kur z-
fristbereich sollen maximal 10-15% der Gesamtkreditsumme finanziert sein. 
 
 
in T€ 2016 2015 2014 2013 2012 2011
durchschnittliche Höhe der 
Verbindlichkeiten gegenüber 
Kreditinstituten inkl. Trägerdarlehen
820.707 857.269 890.429 937.449 978.622 995.208
Finanzergebnis ohne RST-Anteile 26.234 29.202 31.778 37.667 42.630 44.852
durschnittlicher Zins auf Portfolio 3,20% 3,41% 3,57% 4,02% 4,36% 4,51%
Anteil Festzinsvereinbarungen 95,97% 91,76% 93,20% 86,48% 89,30% 88,52%

13 
Übersicht über die Kredite- und SWAP-Verträge: 
Fest verzinsliche Darlehen
Bank Betrag Zinssatz Laufzeit 
T€
NRW.Bank 20.000 4,379% 07.05.2007 - 08.05.2017
Commerzbank AG 20.000 4,770% 12.07.2007 - 30.06.2017
NRW.Bank 10.000 4,776% 12.07.2007 - 30.06.2017
NRW.Bank 12.910 4,465% 30.11.2007 - 30.12.2017
NRW.Bank 5.000 4,359%  02.04.2008 - 03.04.2018
NRW.Bank 20.000 4,664% 06.06.2008 -  06.06.2018
NRW.Bank 20.000 3,49% 20.01.2011 - 19.01.2021
EIB 50.000 -0,15% 27.07.2016 -27.01.2017
NRW.Bank 50.000 4,72% 31.10.2016 - 31.01.2018 gewandelter Swap
NRW.Bank 15.000 0,00% 05.12.2016 - 05.05.2017
NRW.Bank 304 0,25% 27.07.2016 - 15.08.2036
NRW.Bank 40 0,25% 22.01.2016 - 15.02.2036
NRW.Bank 811 0,25% 26.02.2016 - 15.05.2036
NRW.Bank 66 0,25% 23.09.2016 - 15.11.2036
NRW.Bank 236 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 59 0,25% 24.04.2015 - 15.05.2035
NRW.Bank 1.216 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 2.834 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 161 0,25% 20.12.2013 - 20.12.2033
NRW.Bank 3.244 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034
NRW.Bank 266 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034
NRW.Bank 1.320 0,25% 24.02.2014 - 24.02.2034
NRW.Bank 708 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034
NRW.Bank 322 0,25% 22.09.2014 - 22.09.2034
Zwischensumme 234.497
Variable Darlehen
Bank Betrag Zinssatz Laufzeit 
T€
E47 EIB 11.900 3M-Euribor + 0,089% 29.01.2016-29.01.2026
E43* NRW.Bank 20.000 3M-Euribor + 0,19% 30.09.2015 - 29.09.2017
Gesamtsumme 266.397
L-Bank 60.000 3,422% 30.01.2006 - 29.01.2016
Dexia 17.000 4,025% 29.08.2006 - 29.08.2016
EIB 50.000 -0,080% 29.01.2016 - 27.07.2016
Summe 127.000
*E43 Kredit läuft bis zum 30.03.2016 unter Bewertungseinheit S5, wird durch 
Sparkasse KölnBonn Kredit E48 ersetzt, da dieser Kredit keinen Floor bei 0% 
aufweist.
In 2016 ausgelaufene Festzins-Darlehen:

14 
Darlehen zu den Swap-Geschäften
NR Bank Betrag Zinssatz Laufzeit Prolongation
T€ für
E34 EIB 13.100 3M-Euribor + 0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S3
E42 EIB 50.000 3M-Euribor + 0,106% 30.09.2014 - 30.09.2024 S4
E44 Sparkasse Köln/Bonn 30.000 3M-Euribor + 0,267% 30.09.2015 - 30.09.2017 E5 S5*
E48 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,5% 30.03.2016 -30.09.2017 E43* S5
E7 NRW.Bank 50.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S7
E8 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S8
E9 NRW.Bank 20.000 3M-Euribor - 0,01% 30.01.2007 - 30.01.2017 S9
E14 NRW.Bank 60.000 3M-Euribor + 0,26% 31.01.2011 - 30.01.2019 S11
E39 Deutsche Bank 60.000 3M-Euribor + 0,314% 29.07.2014 - b.a.w. S12
E15 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S13
E16 Sparkasse Köln/Bonn 20.000 3M-Euribor + 0,328% 31.01.2011 - 30.01.2021 S14
E40 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S15
E41 Deutsche Bank 20.000 3M-Euribor + 0,314% 30.07.2014 - b.a.w. S16
E33 EIB 10.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S2
E32 EiB 20.000 3M-Euribor +0,213% 30.12.2013 - 30.12.2023 S1
E35 EIB 75.000 3M-Euribor +0,238% 15.01.2014 - 15.01.2024 S17
E45 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S18
E46 EIB 10.000 3M-Euribor +0,089% 29.01.2016 - 29.01.2026 S19
Summe bis 
Bilanzstichtag 
31.12.2016
528.100
E6 Sparkasse Köln/Bonn 10.000 3M-Euribor + 0,012% 10.02.2006 - 10.02.2016 S6*
E5 L-Bank 50.000 3M-Euribor + 0,05% 30.01.2006 - 29.01.2016 S5
Summe 60.000
Bewertungseinheit 
mit SWAP NR
* S5: Kredit ist eine Zinsperiode früher aufgenommen, da die Banken zum 30.12 die Bücher schon geschlossen haben
* S6: SWAP zum 30.12.2015 ausgelaufen; Kredit endet zum 10.02.2016
*S10: Kredit wurde in Festzinssatzkredit zum 30.10.2016 gewandelt
In 2016 ausgelaufene 3M-Euribor Darlehen zu SWAP-
Verträgen:
 
Swap-Geschäfte
Bank Basis-Betrag Zinssatz Laufzeit Marktwert per Bewertungseinheit
T€ 31.12.2016 in €
Sparkasse Köln/Bonn 20.000 2,91% 21.09.2011 - 30.12.2018 -1.276.964,80 S1
Sparkasse Köln/Bonn 10.000 2,92% 21.09.2011 - 30.12.2018 -640.490,15 S2
Sparkasse Köln/Bonn 13.100 2,93% 14.09.2011 - 15.01.2019 -947.141,58 S3
Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,07% 14.09.2011 - 31.12.2019 -4.963.551,94 S4
Sparkasse Köln/Bonn 50.000 3,3850% 22.09.2011 - 30.12.2020 -7.121.499,88 S5
SEB AG 50.000 3,6790% 30.01.2007 - 30.01.2017 -499.468,72 S7
BNP Paribas 20.000 4,1590% 31.01.2007 - 31.01.2017 -223.959,07 S8
Commerzbank 20.000 4,114750% 31.01.2007 - 31.01.2017 -226.320,52 S9
Commerzbank 20.000 3,480000% 07.09.2011 - 31.01.2022 -3.566.770,76 S9
J.P.Morgan 60.000 4,789% 30.01.2009 - 30.01.2019 -5.928.597,90 S11
Deutsche Bank 60.000 3,8555% 29.01.2010 - 29.01.2020 -7.984.800,10 S12
WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -8.021.081,01 S13
WestLB/ EAA 20.000 3,45%/3,861%* 31.01.2011 - 30.01.2031 -8.021.081,01 S14
Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -4.284.695,56 S15
Deutsche Bank 20.000 3,994% 30.01.2012 - 30.01.2022 -4.284.695,56 S16
Commerzbank 75.000 1,780% 15.01.2014 - 15.01.2029 -11.944.125,73 S17
Commerzbank 10.000 1,960% 29.01.2016 - 29.01.2036 -2.291.803,62 S18
Commerzbank 10.000 2,420% 29.01.2016 - 29.01.2036 -2.443.108,57 S19
Zwischensumme 
bis 31.12.2016 548.100 -74.670.156,48
* ab dem 30.01.2021 gilt der SWAP Satz 3,861 %
 
Die StEB waren jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachz u-
kommen. 
Gemäß der Satzung für das Kom munalunternehmen „Stadtentwässe rungsbetriebe 
Köln“ vom 10.10.2003, § 7 Abs. 3b) bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung 
des Verwaltungsrates zu der Aufnahme von Krediten, sofern im Einzelfall eine Wer t-
grenze von 20 Millionen Euro überschritten wird.  
Diese Zustimmung zur Aufnahme von Krediten erfolgt für die StEB im Rahmen der 
Genehmigung des Wirtschaftsplanes. In den Wir tschaftsplänen der StEB sind die 
Ermächtigungen über die Höhe der entsprechenden Kreditaufnahmen ausgewiesen.

15 
 
4. Ergebnis: 
Gesamtergebnis in T€ Ist Plan Abweichung Ist 2015
Januar bis Dezember 2016 27.644 17.139 10.505 26.771
 
Der Jahresgewinn setzt sich aus dem Ge winn der Sparte Abwasser (Gebührenhau s-
halt) 31.700 T€ (Plan 20.922 T€), dem Verlust der Sparte Straßenentwässerung in 
Höhe von 2.170 T€ (Plan verlust 2.323 T€) und dem Gewinn aus dem Betrieb g e-
werblicher Art mit 63 T€ (Plan +26 T€) zusammen.  
Die übrigen Sp arten, bis auf die Sparte Hochwasserschutz , Straßenentwässerung 
investiv und sonstige Gewässer, sind durch Kostenerstattungen in Höhe der Aufwe n-
dungen erfolgsneutral. Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hochwasser , Straßenent-
wässerung investiv und sonstige Gewässer ergibt sich aus Abschreibungen in Höhe 
von 118 T€, 1.609 T€ bzw. 222 T€. Diese resultieren aus dem von der Stadt unen t-
geltlich, im Wege einer Sacheinlage, übertragenen Vermögen.  In Höhe der Abschrei-
bungen wurde ein gleich hoher Betrag aus der Kapi talrücklage entnommen. Dies 
führt zu einem ausgeglichenen Spartenergebnis. 
Insgesamt wurde das Planergebnis überschritten (+ 10.505 T€). In den einzelnen 
Kostenarten gab es jedoch  Planabweichungen, die aus de r nachfolgenden G rafik 
ersichtlichen werden. Die Grafik bezieht sich auf das Gesamtunternehmensergebnis. 
Die wesentlichen ergebnisverbessernden Faktoren resultieren aus den, betrieblichen 
Erträgen, sonstigen betrieblichen Erträge, dem Materialaufwand (ohne Abwasserab-
gabe) sowie der Abwasserabgabe . Negativ auf das Ergebnis, im Verhältnis zum 
Plan, haben sich die höheren Abschreibungen sowie die höheren Personalkosten 
(hervorgerufen durch die hohen Beihilferückste llungen; Einmaleffekt)  ausgewirkt. 
  
0
2.000
4.000
6.000
8.000
10.000
12.000
14.000
16.000
18.000
20.000
22.000
24.000
26.000
28.000
30.000
32.000
34.000
Planergebnis 2016 
(17.139 T€)
Betriebliche 
Leistungen 
(+2.346 T€)
sonstige Betriebliche 
Erträge (+3.083 T€)
Materialaufwand
(-2.721 T€)
Abwasserabgabe
(-2.425 T€)
Personalkosten 
(+1.042 T€)
Abschreibungen
(+599 T€)
SBA inkl. Steuern 
(-1.187 T€)
Finanzergebnis
(-384 T€)
Istergebnis 2016 
(27.644 T€)
Vom Planergebnis zum Istergebnis 2016

16 
 
5. Fazit: 
Das Planergebnis wurde  deutlich übertroffen . Dies lag an höheren Kanalbenu t-
zungsgebühren (+3,7 Mio. €) sowie hohen Rückstellungsauflösungen in sonstigen 
betrieblichen Erträgen (6,7 Mio. €, Abwasserabgabe sowie Änderung des Rec h-
nungszinsfußes für Pensions- und ZVK-Rückstellungen). 
Die Verbindlichkeiten  gegenüber Kreditinstitute konnte um 22,9 Mio. EUR gesenkt 
werden, obwohl die Gewinnausschüttung an die Stadt Köln für das Jahr 2015 mit 
26,8 Mio. € deutlich höher als geplant (11,3 Mio. €) ausgefallen ist.  
Aufgrund der Reduzierung des durchschnittlichen Rechnungszinsfußes von bi sher 7 
Jahre (3,24%) auf 10 Jahre (4,01%) für Pensionsverpflichtungen und mittelbare Pe n-
sionsverpflichtungen (weitere Erläuterungen siehe sonstiger betrieblicher Aufwand) 
werden die Unternehmen durch den Gesetzgeber in der Niedrigz insphase auf der 
Aufwandsseite entlastet, dürfen diese Entlastungen jedoch nicht an die Anteilseigner 
ausschütten. Daher sind für das Jahr 2016 5,4 Mio. € vom Gewinn ausschüttungsg e-
sperrt.  
Für das Wirtschaftsjahr 2017 wurden die Abwassergebührensätze um jeweils 4 Cent 
je Gebührensatz reduziert . Der Schmutzwass ersatz beträgt nun 1,54 Euro/m³. Der 
Niederschlagswassersatz liegt bei 1,27 Euro/m².  
Insgesamt gehen die StEB derzeit davon aus , dass das Planergebnis in H öhe von 
17,4 Mio. € erreicht wird.

17 
Anhangverzeichnis 
Anhang 1: Spartenrechnung 
 
Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€ Ist T€ Plan T€
201.385 196.762 0 0 *-359 121 1.677 2.382 4.784 5.208 1.952 1.993 383 826 1.998 2.187 404 334
0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
2.154 2.680 0 0 400 80 98 40 196 115 0 0 0 0 0 0 0 0
14.972 9.806 0 0 9 0 132 2 2.663 2.551 12 8 74 156 5 0 14 0
218.511 209.248 2 0 409 201 1.907 2.424 7.643 7.874 1.964 2.001 457 982 2.003 2.187 418 334
-43.492 -45.055 -554 -736 -80 0 -908 -1.530 -23 -260 -565 -554 0 -267 -851 -941 -1 -2
-43.551 -42.468 -726 -722 0 0 -369 -386 -241 -198 -514 -512 -171 -215 -708 -738 0 0
-67.479 -66.920 -43 0 -1.156 -1.197 -255 -249 -4.475 -4.502 -309 -293 -15 -15 -6 0 -76 -39
-10.293 -11.357 -13 -53 -8 0 -21 -36 -10 -27 -125 -144 -96 -240 -65 -63 -42 -1
1.699 1.281 -460 -275 -403 -100 -313 -205 -258 -240 -117 -140 50 0 -21 -60 -177 -261
824 1.020 -209 -250 0 -20 -141 -150 -78 -85 -186 -190 -69 -160 -141 -165 0 0
855 865 -161 -280 -8 0 -124 -80 -64 -50 -145 -165 -156 -85 -197 -205 0 0
-161.437 -162.634 -2.166 -2.316 -1.655 -1.317 -2.131 -2.636 -5.149 -5.362 -1.961 -1.998 -457 -982 -1.989 -2.172 -296 -303
57.074 46.614 -2.164 -2.316 -1.246 -1.116 -224 -212 2.494 2.512 3 3 0 0 14 15 122 31
-25.145 -25.464 -1 0 -4 -30 2 -10 -2.612 -2.630 0 0 0 0 0 0 5 -5
31.929 21.150 -2.165 -2.316 -1.250 -1.146 -222 -222 -118 -118 3 3 0 0 14 15 127 26
-7 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -60 0
-222 -228 -5 -7 0 0 0 0 0 0 -3 -3 0 0 -14 -15 -4 0
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
31.700 20.922 -2.170 -2.323 -1.609 -1.146 -222 -222 -118 -118 0 0 0 0 0 0 63 26
0 0 0 0 1.609 1.146 222 222 118 118 0 0 0 0 0 0 0 0
31.700 20.922 -2.170 -2.323 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 63 26
* Fußnote zu den Umsatzerlösen in T€
94
-453
-359
Sonstige betriebliche Erträge
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Spartenrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Gebühren-
haushalt
Straßenent-
wässerung
Straßenent-
wässerung 
investiv
sonstige 
Gewässer
konstruktiver
Hochwasser-
schutz
betrieblicher
Hochwasser-
schutz
Hochwasser-
schutz-
zentrale
Betriebs-
führung
WBV Wahn
Betrieb gewerb-
licher Art
Umsatzerlöse
Bestandsveränderung
Andere aktivierte Eigenleistungen
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
Betriebliche Erträge
Materialaufwand
Personalaufwand
Abschreibungen
Sonstige betriebliche 
Aufwendungen
Interne Leistungsverrechnung
Umlagen der Overheadkosten
Übrige Umlagen
Betrieblicher Aufwand
Betriebsergebnis
Finanzergebnis
Ertragssteuern
Sonstige Steuern
Außerordentliches Ergebnis
Jahresüberschuß/-fehlbetrag
Entnahme aus der Kapitalrücklage
Spartenergebnis
abzgl. Rückerstattung der Kapitalsacheinlage w g. Abgang AV an Gebührenhaushalt
Umsatzerlöse ohne Berücksichtigung der Erstattung der Kapitalsacheinlage
Summe Umsatzerlöse investive Straßenentw ässerung
 
 
Ergebnisse Spartenrechnung: 
Während die Ergebnisse aus den Sparten Gebührenhaushalt, Straßenentwässerung 
und dem Betrieb gewerblicher Art in den StEB verbleiben, soll in den Sparten sonsti-
ge Gewässer, Hochwasserschutz und Betriebsführung Wahn eine Kostendeckung 
erzielt we rden. Für die Hochwasserschutzzentrale werden die Kosten nach einem 
Schlüssel aufgeteilt und auf die Stadt Köln und die Sparte Abwasserbeseitigung u m-
gelegt. 
So schließen die Sparten sonstige Gewässer, betrieblicher Hochwasserschutz, 
Hochwasserschutzzentrale und Betriebsführung Wahn mit einem Jahresergebnis von 
Null ab. 
Der Jahresfehlbeträge der Sparte konstruktiver Hochwasserschutz, sonstige Gewäs-
ser sowie in der ab 01.07.2014 neuen Sparte Straßenentwässerung investiv resultie-
ren aus der Abschreibung der Kapitalsacheinlage. 
In der Sparte Straßenentwässerung investiv wurde ein Straßenentwässerungskanal 
zum Mischwasserkanal. Er wurde somit zum Restbuchwert an die Sparte Abwasser 
veräußert. Die Kapitalsacheinlage wurde entsprechend verringert und der Anteil über 
die negativen Umsatzerlöse der Stadt Köln erstattet.

18 
-375
-350
-325
-300
-275
-250
-225
-200
-175
-150
-125
-100
-75
-50
-25
0
25
50
75
100
125
Umsatz o. den Verkauf Korrektur der Kapitalsacheinlage korrigierter Umsatz
Veränderung Umsatzerlöse Straßenentwässerung investiv in T€

19 
Der kumulierte Spartenverlust der Straßenentwässerung, der aus der Sparte Abwa s-
ser getragen wird, kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden: 
 
Jahr Ergebnis der Straßenentwässerung 
2004 -1.500 T€ 
2005 -1.280 T€ 
2006 -   905 T€ 
2007 - 1.216 T€ 
2008 - 1.372 T€ 
2009 - 1.415 T€ 
2010 - 1.270 T€ 
2011 -1.371 T€ 
2012 -1.329 T€ 
2013 - 1.510 T€ 
2014 -1.822 T€ 
2015 - 1.900 T€ 
2016 -2.170 T€ 
Gesamt: - 19.060 T€ 
 
Spartenergebnis HW, sonstige Gewässer & Straßenentwässerung investiv / Entnah-
me aus Kapitaleinlage: 
Jahr  Ergebnis Sparte HW, Gewässer & Stra-
ßenentwässerung investiv 
Entnahme aus 
Kapitaleinlage 
2005 -9 T€ 9 T€ 
2006 -23 T€ 23 T€ 
2007 -62 T€ 62 T€ 
2008 -62 T€ 62 T€ 
2009 -62 T€ 62 T€ 
2010  HW: -114 T€; Gewässer -228 T€ 342 T€ 
2011 HW: -115 T€; Gewässer -228 T€ 343 T€ 
2012  HW: -118 T€; Gewässer -228 T€ 346 T€ 
2013 HW: -118 T€; Gewässer -222 T€ 340 T€ 
2014 HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -664 T€  
1.004 T€ 
2015  HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -1.174 T€ 
1.514 T€ 
2016  HW: -118 T€; Gewässer -222T€; 
 Straßenentwässerung investiv: -1.609 T€ 
1.949 T€ 
Gesamt:  -6.056 T€ 6.056 T€ 
 
Der Jahresfehlbetrag in der Sparte Hoch wasser, sonstige Gewässer und der investi-
ven Straßenentwässerung  resultiert aus Abschreibungen auf Anlagen  (insgesamt 
33.454 T€ Anschaffungskosten), die von der Stadt Köln unentgeltlich, im Wege einer 
Sacheinlage, übertragen wurden. In Höhe der Abschreibungen wurde ein gleich h o-
her Betrag aus der Kapitalrücklage entnommen. Dies führt zu einem ausgeglichenen 
Spartenergebnis. Der Stand der Kapitalrücklage, bezogen auf die von der Stadt Köln 
übertragenen Vermögensgegenstände, beläuft sich per 31.12.2016 auf 27.398 T€.

20 
Anhang 2: Erläuterungen zu den Sekundärkosten 
 
Interne Leistungsverrechnung 
2016 2015
Straßenentwässerung -460 -359
Straßenentwässerung investiv -403 -188
sonstige Gewässer -313 -208
konstruktiver Hochwasserschutz -258 -367
betrieblicher Hochwasserschutz -117 -97
Hochwasserschutzzentrale 50 80
Betriebsführung WBV -21 -52
Summe -1.522 -1.191
Interne Leistungsverrechnung
 
 
Wesentliche Steigerungen gab es im Bereich Straßenentwässerung, Straßenentwäs-
serung investiv sowie bei den sonstigen Gewässern. 
Straßenentwässerung: Der Anstieg von 359 T€ auf 460 T€ ist im Wesentlich auf 
zwei Faktoren zurückzuführen zum einen sind die Mengen leicht gestiegen, bspw. 
durch die operative Kanalsanierung von Straßenentwässerungskanälen, und zum 
anderen sind die Personal- und Fahrzeugstundensätze leicht gestiegen. 
Straßenentwässerung investiv: Der Anstieg der inte rnen Leistungsverrechnung  
resultiert aus  den Bautätigkeiten (Planung,  Bauchüberwachung und Vermessung ). 
Die Straßenentwässerung investiv hat kein ei genes Personal. Die größten Verrec h-
nungen kommen von den Abteilungen TP, TB5 und K5. Die Anzahl der Stunden hat 
sich von 3.613 auf 7.550 in 2016 erhöht. Diese Leistungsverrechnungen führten in 
der Sparte zu aktivierten Eigenleistungen und sind daher in 2016 erfolgsneutral.  
Sonstige Gewässer: Die Arbeiten der Abteilung TP an den Gewässern wurden in 
2016 intensiviert. Die Anzahl der verrechneten Stunden ist gegenüber dem Vorjahr 
um 43% angestiegen. 
Konstruktiver Hochwasserschutz & Hochwasserschutzzentrale : Der erhöhte 
Aufwand aus der internen Leistungsverrechnung geht einher mit den Arbeiten am 
Planfeststellungsantrag für den R etentionsraum Worringen  sowie den Arbeiten an 
den Verwendungsnachweisen. Im Vergleich zum Jahr 2016 hat er sich jedoch etwas 
reduziert. Die Hochwasserschutzzentrale erwirtschaftete 201 6 einen positiven Saldo 
im Bereich der internen Leistungsverrechnung. Hier arbeiten einige Mitarbeiter inte n-
siv am Retentionsraum für Worringen mit und rechneten somit ihre Leistungen von 
der Hochwasserschutzzentrale in den konstruktiven Hochwasserschutz ab.  
Die Kosten für den Bau des Retentionsraums Worringen werden zu 100% vom Land 
NRW getragen und über die Aktivierung von Anlagen im Bau ergebnisneutral bila n-
ziert.

21 
 
Umlagen 
2016 2015
Straßenentwässerung -161 -170
Straßenentwässerung investiv -8 0
sonstige Gewässer -124 -63
konstruktiver Hochwasserschutz -64 -80
betrieblicher Hochwasserschutz -145 -183
Hochwasserschutzzentrale -156 -171
Betriebsführung WBV -197 -224
Summe -855 -891
Umlagen (inkl. KKP/PM)
 
Die Umlagen sind im Vergleich zu 2015 fast konstant. 
Sonstige Gewässer: Gegenüber 2015 ergaben sich eine Steigerung in Höhe von 61 
T€. In 2015 reduzierten 55 T€ aus Abrechnungen in andere Sparten der Steb (im 
Wesentlichen Sparte Abwasser) , für das Baumkataster , saldiert die Umlagen für die 
Sparte sonstige Gewässer. Dies ist 2016 entfallen.  
 
Overheadkosten 
2016 2015
Straßenentwässerung -209 -229
Straßenentwässerung investiv 0 0
sonstige Gewässer -141 -143
konstruktiver Hochwasserschutz -78 -123
betrieblicher Hochwasserschutz -186 -203
Hochwasserschutzzentrale -69 -79
Betriebsführung WBV -141 -160
Summe -824 -937
Overheadkosten
 
Insgesamt sind die Overheadkosten , die vom Overheadbereich in die anderen Spa r-
ten verrechnet wurden, im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Dies liegt zum Teil 
auch daran, dass die Overheadkosten insgesamt um 0, 7 Mio. € gesunken sind. Gr ö-
ßere Abweichungen im Vergleich zu 201 5 gibt es in den Sparten konstruktiver Hoc h-
wasserschutz. In der Sparte konstruktiver Hochwasserschutz sind aufgrund der nied-
rigeren internen Leistungsverr echnung die modifizierten Herstellkosten gesunken 
und somit auch die Overheadkosten.  
Insgesamt betrugen die Overheadkosten aus dem M & V Bereich im Jahr 201 3 rund 
9,8 Mio. € (Vorjahr: 10,5 Mio. €). Somit wurden rund 9,1 % (Vorjahr 9,7 %) der Leis-
tungen der M & V Abteilungen für die andern Sparten erbracht.

22 
 
Anhang 3: Gebührennachkalkulation 2016 
 
Insgesamt Insgesamt Insgesamt Schmutzwasser Schmutzwasser Niederschlagswasser Niederschlagswasser
Ge bühre nrechnung 31.12.2016 Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Plan 12. 2016 Ist 12.2016
T€ T€ % T€ T€ T€ T€
Materialaufwand 45.055 43.492 19,68% 24.380 23.460 20.675 20.032
Personalaufwand 42.468 43.549 19,70% 22.046 22.817 20.422 20.732
Kalkulatorische Abschreibung 79.084 79.258 35,86% 39.773 39.629 39.311 39.630
sonstiger betrieblicher Aufwand 11.243 9.391 4,25% 5.970 4.982 5.273 4.409
kalkulatorische Zinsen 49.027 48.612 21,99% 24.657 23.015 24.370 25.597
Sekundärkosten -3.166 -3.487 -1,58% -1.610 -1.801 -1.556 -1.686
Steuern 228 222 0,10% 130 128 98 94
Ausga be n / Koste n 223.939 221.037 100,00% 115.346 112.230 108.593 108.808
Betriebliche Leistungen 199.442 203.489 95,93% 103.374 105.435 96.068 98.054
 - davon Kanalbenutzungsgebühren 192.288 196.019 92,41% 99.540 101.494 92.748 94.526
sonstige betriebliche Erträge 3.575 8.636 4,07% 1.580 3.907 1.995 4.729
Ge sa mtle istunge n 203.017 212.125 100,00% 104.954 109.342 98.063 102.783
Kostendeckung 90,66% 95,97% 90,99% 97,43% 90,30% 94,46%
Ergebnis Gebührenrechnung -20.921 -8.912 -10.392 -2.888 -10.530 -6.025
Frischwassermenge m³ 63.000.000 63.505.124
bebaute und befestigte Fläche m² 70.800.000 71.335.536
Ge bühr je  m³ e inge le ite te s Schmutzwa sse r  
Schmutzwassergebühr pro m³ lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,58
Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,74
Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,64
Ge bühr je  m² a nge schlosse ne  be ba ute  und be fe stigte  Flä che  
Niederschlagswassergebühr pro m³ Plansatz lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,31
Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,46
Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,41

Anlage 3 StEB JA 2016 - Anhang

61816 Zeichen

Anlaqe 3
Seite I
Anhang für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Stadtentwässerungsbetriebe Köln,
Anstalt des öffentlichen Rechts, Köln
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31.12.2016 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des
Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und der Verordnung über kommunale
Unternehmen und Einrichtungen als Anstalt des öffentlichen Rechts (Kommunalunterneh-
mensverordnung KUV) erstellt. Die Gliederung und derAusweis der Posten der Bilanz und der
Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den Gliederungsvorschriften der $$ 266 bzw.27S
Abs.2 HGB.
Soweit Wahlrechte bestehen, notwendige Pflichtangaben entweder in der Bilanz bzw.ler Ge-
winn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen, sind die Wahlrechte übenruiegend
dahingehend ausgeübt wordên, dass die Angaben in.den Anhang aufgenommen worden éind.
Die Bilanz wurde gem. S 265 Abs. 5 HGB um die Posten ,,Abwassertechnische Anlagen" und
,,Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen" enryeitert. ln der Gewinn- und Verlustrechnung
wurde der Materialaufwand um die Posten ,,Abwasserabgabe" und,,Umlage an Verbände" er-
weitert.
Als nahestehende Personen gelten alle Unternehmen im Sinne von IAS 24 sowie Mitglieder
des Venrualtungsrats und des Vorstands.
Das W irtschaft sja h r entspricht dem Kalenderja hr.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Vermögensgegenstände und Schulden werden nach den Grundsätzen des wirtschaftlichen
Eigentums ba¡r. der wirtschaftlichen Verursachung in die Rechnungslegung aufgenommen.
Aufi¡¡endungen und Erträge werden unabhängig von den durchgeführten Zahlungsvorgängen
periodengerecht abgebildet. Saldierungsverbote werden sowohl in der Bilanz als auch in der
Gewinn- und Verlustrechnung grundsätzlich beachtet. Geschäfte, die eine innerliche Verknüp-
fung aufweisen (Bewertungseinheiten), werden kompensatorisch ausgewiesen; insbesondere
werden bei verknüpften Finanzgeschäften Zinsaufi¡rendungen mit -erträgen verrechnet, wenn
dies nach den Grundsätzen des true und fair view zu einem sachgerechten Ausweis führt.
Entgeltlich en¡vorbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskos-
ten aktiviert und linear ab dem Zeitpunkt des Zugangs entsprechend ihrer voraussichtlichen
Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermö-
gensgegenstände werden in Höhe der Anzahlungen aktiviert:
Das SachanlagevermOgen wurde zum 01.05.2001 von der Stadt Köln zu Wiederbeschaf-
fungszeitwerten (Anschaffungskosten) übernommen. Anlagenzugänge danach werden zu An-
schaffungs- bz¡¡. Herstellungskosten aktiviert. Die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosterì
werden, vermindert um die planmäßigen linearen Abschreibungen auf Basis der betriebsge-
wöhnlichen Nutzungsdauern bilanziert. Die Herstellungskosten der Kanalbaumaßnahmen um-
fassen auch aktivierte Eìgenleistungen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und
lngenieure (HOAI).
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KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Seite 2
Die geringweñigen Vermögensgegenstände werden analog der Regelung des $ 6 Abs. 2
EStG im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben und in Abgang gestellt.
Geleistete Anzahtungen und Anlagen im Bau werden entsprechend ihres Baufortschrittes
mit den dazugehörigen Einzel- und Gemeinkosten angesetzt.
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu fortgeschriebenen, gewogenen Einstands-
preisen bewertet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegen-
stände sind zum Nennwert abzüglich im Einzelfall notwendiger Wertberichtigungen bilanziert.
Die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand sind zum Nennwert bewertet.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen ausgewiesen, die Auf-
wand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.
Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.
Die Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen werden in Höhe der Zuwendungen gebildet
und entsprechend der Nutzungsdauer des bezuschussten Vermögensgegenstands aufgelöst.
Die Rückstellungen werden in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not-
wendigen Erfüllungsbeträge gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und unge-
wissen Verbindlichkeiten.
Die Rückstellungen für Pensionen, Beihilfen, Altersteilzeit, Jubiläen und Sabbaticalwer-
den auf Basis versicherungsmathematischer Gutachten der Heubeck AG, Köln nach den han-
delsrechtlichen Regelungen angesetzt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen ein-
schließlich der Beihilfen erfolgt nach den Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels
des Anwartschaftsbanruertverfahrens. Den Berechnungen liegen die biometrischen Grundla-
gen der Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck nach dem Stand 2005 G unter Anwendung eines
Rechnungszinsfußes von 4,01 % sowie eines Gehalts- bzw. Rententrends von jeweils 2,0 o/o
zugrunde.
Für die mittelbaren Versorgungspflichten bei der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln
(ZvK) und der Rheinischen Zusatzversorgungskasse Köln (RZVK) é¡nd Ructstellungen auf
Basis versicherungsmathematischer Gutachten der Heubeck AG, Köln, und des Aktuariats
Maier, München, unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck gebildet
worden. Den Berechnungen liegen ein Rechnungszins von 4,01 % und ejn Rententrènd von
1,0 %o zugrunde.
Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 18.02.2016 ist die Anderung des durch-
schnittlichen Rechnungszinsfußes von bisher 7 (3,24%) auf 10 Jahre (4,01o/o) für Pensions-
verpflichtungen und mittelbare Pensionsverpflichtungen verabschiedet worden. Der sich erge-
bende Unterschiedsbetrag unterliegt gemäß $ 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre.
Bei der Berechnung der Altersteilzeitrückstellung ist ein Rechnungszins von '1,59 % und ein
Gehaltstrend von 2,0 o/o zugrunde gelegt worden. Die Rückstellungen für Jubiläen sind mit
einem Zinssatz von 3,24 % abgezinst worden, die für Sabbatical mit individuellen Zinssätzen
je nach Duration von 0,00 %, 1,59 % und 1 ,67 o/o und einem Gehaltstren d von 2,o o/o.
KEIN ORIGINAL
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Anlaqe 3
Seite 3
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt worden.
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Einzahlungen, die Ertrag für eine
bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.
Finanzgeschäfte, die in wirtschaftlich notwendigem und entsprechend dokumentiertem
Sicherungszusammenhang mit anderen derivativen oder originären Finanzgeschäften ste-
hen, werden den Vorschriften des S 254 HGB entsprechend beiWahrung des Anschaffungs-
wert- und lmparitätsprinzips kompensatorisch bewertet. lnnerhalb gebildeter Bewertungs-
einheiten sind nicht realisierte Verluste bis zur Höhe nicht realisierter Gewinne aufgerech-
net. Soweit erforderlich, werden übersteigende Verluste antizipiert und zurückgestellt; über-
steigende Gewinne werden nicht bilanziert. Voraussetzung für die Bildung von Bewertungs-
einheiten sind die Dokumentation der individuellen Risikokompensation, der Kongruenz von
Zinsfälligkeit und Währung, einer Bonitätsgleichheit und einer relativen Laufzeitkongruenz.
Das Zahlungsstromrisiko, das anlässlich von Kreditaufnahmen aufgrund von variabelverein-
barten Verzinsungen gegeben ist, wurde durch sogenannte Payer Zinsswaps (= Zahlung
eines festen und Erhalt eines variabel vereinbarten Zinses) gesichert. Dadurch sind virtuelle
Kreditaufnahmen zu Festzinssätzen entstanden.
Die durch die Kreditaufnahmen entstehenden variablen und die durch die Zinsswaps ausge-
glichenen Zinsen stehen sich während der Laufzeit der Verträge deckungsgleich gegenüber.
Zum Tag der Begründung der Bewertungseinheit und zu allen folgenden Stichtagen der
Rechnungslegung ist die Ermittlung und Beurteilung der Risiken und des Risikoausgleichs
nach der sogenannteh ,,short cut method" vorgesehen. So lange sich die zukünftigen Zah-
lungsströme deckungsgleich gegenüberstehen, reicht es dabei aus, die Durchhalteabsicht
ebenso zu dokumentieren wie das Adressenausfallrisiko der Partnerbanken bei positiven
Marktwerten der derivativen Finanzgeschäfte zu beurteilen. Zum Bilanzstichtag hat sich ge-
genüber der Ermittlung und Beurteilung der Risiken zum Zeitpunkt der Erstbewertung keine
abweichende Feststellung ergeben.
Anoaben und Erläute runqen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Ver-
lustrechnunq
Anlagevermögen
Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Bruttoanlagespiegel sowohl
für die SIEB insgesamt als auch für die Sparten zu entnehmen. Die Anlagespiegel wurden
entsprechend $ 268 Abs. 2 HGB i. V. m. $ 25 KUV gegliedert.
Das Kanalvermögen des Unternehmens ist mit T€ 1.260.695 unter den "Abwassertechni-
schen Anlagen" ausgewiesen und wird durchschnittlich über 72 Jahre abgeschrieben; akti-
vierte lnlinersanierungen werden über 20 Jahre abgeschrieben. Das Anlagevermögen für den
Hochwasserschutz (T€ 185.095) wird über durchschnittlich 60 Jahre abgeschrieben.
Die Stadt Köln hat der SIEB zum 01 .01.2010 die Pflicht zur Unterhaltung einschließlich des
Gewässerausbaus, des Ausgleichs der Wasserführung und des Hochwasserschutzes der
sonstigen Gewässer im Kölner Stadtgebiet gemäß $ 91 Abs. 1a LWG übertragen. lm Zuge
dieser Aufgabenübertragung ist das Vermögen zu Restbuchwerten von insgesamt € 0,00 auf
die SIEB übergegangen. Der Teil des Anlagevermögens, der bereits bei der Gründung der
SIEB übertragen wurde, erfolgte in Form einer Kapitalsacheinlage. Das Anlagevermögen für
die sonstigen Gewässer.(T€ 5.558) wird über durchschnittlich 30 Jahre abgeschrieben.
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KEIN ORIGINAL

Anlaoe. 3
Seite 4
Zum 01.07 .2014 hat die Stadt Köln den StEB, ergänzend zu der bereits seit dem 01.01.2004
obliegenden Unterhaltung, dem Betrieb und der Reinigung aller Straßenentwässerungsanla-
gen einschließlich der Nebenanlagen, die Aufgabe und das Vermögen der Straßenentwässe-
rungsanlagen mit Ausnahme der SinkkäSten und deren Zuleitungen zu den Abwasserkanälen
zu Restbuchwerten von T€ 22.193 übertragen.
Das Vermögen wurde in Form einer Kapitalsacheinlage übergeben. Die Aufgabenübertragung
ist in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag vom 16.06.2014 geregelt und löst die Venrualtungs-
vereinbarung über Schnittstellen zwischen den StEB und dem Amt für Straßen- und Verkehr-
stechnik vom 22.12.2003 ab.
Das Kanalvermögen der Straßenentwässerung (T€ 19.935) wird analog dem Kanalvermögen
i m Abwasser ü ber d u rchsch nittlich 7 2 Ja h re abgesch rieben.
Die gefeisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau (T€74.455) betreffen im Wesentlichen
noch nicht fertig gestellte Abwasserentsorgungsanlagen (T€ 65.280), Hochwasserschutzanla-
gen (T€ 3.873) und Straßenentwässerungsanlagen (T€ 4.099).
Die geplanten lnvèstitionen für die Sparte Abwasser können der folgenden Übersicht (Auszug
aus dem Wirtschaftsplan der StEB für 2017) entnommen werden.
Legende zur Art der Maßnahmen gem¿iß der W ABK 2008:
A1: Kanal¡sation - Ergänzungsmaßnahme (Erweiterung bestehender Kanalisation)
A2:. Kanal¡sation - Sanierungsmaßnahme aus hydraulischen Gründen
A3: Kanalisation - Sanierungsmaßnahme aus baulichen Gründen
A4: Schmutzwasserkanalisation-MaßnahmenzurFremdwassersanierung
A5: Mischwasserkanalisation-MaßnahmenzurFremdwassersan¡erung
A6: Kommunale Kläranlagen - Maßnahmen ohne Beeinflussung der Ablaufqualität
A7: Kommunale Kläranlagen - Maßnahmen zur Bee¡nflussung der Ablaufqualität
A8: Behandlung von Mischwasser (RÜ8, RBF, etc.)
A9: Behandlung von Niederschlagswasser (RKB, RBF, etc.)
Die Beteiligungen betreffen ausschl¡eßlich eine Beteiligung (8,0%) an der aquabench GmbH,
Hamburg.
Die sonstigen Ausleihungen (T€ 88) betreffen Wohnungsbaudarlehen àn Mitarbeiter.
Umlaufvermögen
Unter den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (T€ 936) werden die Lagerbestände ausgewie-
sen.
Art der
Maßnahme
t-t
KoSen
2017
IT EURI
Kosten
2018
fT EURI
Kosten
2019
IT EURI
Kosfen
2020
IT EURI
KoSen
2021
tT EURì
A1 8.769 2.735 1.229 500 500
M 1.819 2.183 1.263 1.255 1.255
A3 17.835 28.071 29.977 32.917 30.947
A5 15 15 15 10 10
A6 15.390 15.740 14.010 14.100 13.970
A7 0 0 0 0 0
A8 12.639 9.481 9.986 7.016 2.616
A9 833 775 520 202 202
Summe 57.300 59.000 57.000 56.000 49.500
KEIN ORIGINAL
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Anlaoe 3
Seite 5
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegen-
stände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, mit Ausnahme von
Teilen der unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Lohn- und Gehalts-
vorschüsse (T€ 48, Vorjahr T€71), deren Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 887) betreffen überwiegend mit-l€972 Forderungen aus dem allgemeinen Leistungsspektrum der Stadtentwässerungsbe-
triebe Köln AöR und mit T€ 75 EEG- und KWK-Vergütungen. Auf die Forderungen wuiden
Einzelwertberichtigungen von T€ 160 gebildet.
Die Forderungen gegen die Stadt Köln (T€ 961) betreffen Lieferungen und Leistungen. Sie
beinhalten im Wesentlichen mit T€ 146 Forderungen aus Baukostenzuschüssen gem. KAG,
mit T€ 2.397 Forderungen aus der Großveranlagung für Abwassergebühren, wovon pauscha-
lierte Einzelwertberichtigungen (T€ 1.777) in Höhe der noch nicht bei der Stadtkasse einge-
gangenen Gebühren vorgenommen wurden.
Die sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 472') beinhalten im Wesentlichen Forderungen
aus der Personalkostenabrechnung (T€ 157), Ansprüche gegen das Finanz- und Hauptzollamt
aus Gewerbe-, Körperschaftssteuer- und Stromsteuervorauszahlungen (T€ 20), Gehaltsvor-
schüsse (T€ 48) und geleistete Anzahlungen für Strombezüge an den Energieversorger
(T€ 154).
Die Guthaben bei Kreditinstituten betreffen Kontokorrentkonten bei der Deutschen Bank,
der SEB, sowie der Hypo Vereinsbank.
Eigenkapital
Das Eigenkapital hat sich wie folgt entwickelt:
01.01.2016 Zuoano Aboano 31.12.2016
Gezeichnetes Kapital
€
500.000.00
€ € €
500.000,00
Kapitalrücklaqe 680.533.516,41 0,00 -1.948.976,90 678.584.539,51
Zuflihrung in die Gew¡nnrücklage
Ausschüttung aus der Gewinnrücklage
Gewinnrücklage 0,00
74.384-'t29,87
74.38ø,.129,87
-15.516.985,69
.15.5r6.985,69
74-384.'t29,87
-r5.516.985,69
58.867.1¡14,18
Gewinn\ortrag aus Vorjahr
Entnahme aus der Kapitalrücklage
Vorabausschüttung
Jahresüberschuss
Bilanzgewinn
74.384.129,87
74.3U.129,87
L948.976,90
27.643.954,17
29.592.931,07
-74.3U.129,87
-8.403.172,1'l
-82.787.30't,98
0,00
1.948.976,90
-8.403.172,11
27.643.954,17
21.189.758,96
Eigenkapital 755.417.ffi,28 103.977.060.94 -'t00.253.2U,57 759,141.4ø,2,65
Der Kapitalrücklage wurden im Wirtschaftsjahr T€ 1.949 entnommen, um die Abschreibungen
auf übernommenes Vermögen in den Sparten konstruktiver Hochwasserschutz, sonstige Ge-
wässer und investive Straßenentwässerung auszugleichen.
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KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Seite 6
Ergebnisveruvendung
Der Venryaltungsrat hat in seiner Sitzung vom 24.10.2016 beschlossen, dass in Höhe der IST-
Umsätze von 8.403.172,11€ der Sparten Hochwasserschutz, sonstige Gewässer und inves-
tive Straßenentwässerung eine Vorabausschüttung an die Stadt auf den Jahresüberschuss
2016 (27.643.954,17 €) erfolgen soll. Der verbleibende Gewinn in Höhe von 19.240.782,06 €
soll auf neue Rechnung vorgetragen werden, davon unterliegen 5.409.979,00 € der Ausschüt-
tungssperre. Die Erläuterungen hiezu sind den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu
entnêhmen
Sonderposten fi,ir Zuschüsse und Zulagen
Bei der SIEB sind unter den lnvestitionszuschüssen in der Sparte Abwasser in erster Linie die
von der Stadt erhobenen und an die SIEB weitergeleiteten Erschließungskostenbeiträge nach
KAG und BauGB sowie die vereinnahmten und durch die Bezirksregierung Düsseldorf endab-
gerechneten Verrechnungsbeträge nach $ 10 Abs. 3, 4 AbwAG enthalten. ln der Sparte Hoch-
wasser handelt es sich um Zuschüsse, die das Land gewährt. lm Übrigen wird auf die Ausfüh-
rungen zum Sachanlagevermögen venruiesen.
Rückstellungen
Die Rückstellungen in Gesamthöhe von 57.994 T€ betreffen Pensionsrückstellungen und ähn-
liche Verpflichtungen, Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen.
Die Entwicklung der Rückstellungen geht aus dem folgenden Rückstellungsspiegel hervor.
01.01.2016 lnançruch-
nahme Auflösung Zrführung Zrführung
Znsen 31.12,2016
Pe nsionsrückste I I un ge n
unm ittelbare Verplichtungen
mittelbare Verpfl ichtunqen
T€
18.104
19.980
T€
349
0
T€
1.326
644
T€
458
0
T€
662
761
T€
17.549
20.097
38.084 349 1.970 458 1.423 37.646
Steuerrücksfellungen
Verbrauchssteuem
Ertragssteuem
61
19
55
0
6
2
0
38
0
0
0
55
80 55 8 38 0 55
Sonstige Rückstellungen
Personal langfristig
Personal kurzfristig
Ausstehende Rechnungen
Abwasserabgabe
Strombezug
Übriqe kuzfristiq
3.475
2.751
1.876
6.912
203
557
614
.2.664
954
2.866
203
313
116
0
627
3.819
0
130
5.1 84
2.833
1.92',1
6.255
169
358
1 05
0
0
0
0
0
8.034
2.920
2.216
6.482
169
472
15.774 7.614 4.692 16.720 105 20.293
53.938 8.018 6.670 17.216 1.s28 57.994
KEIN ORIGINAL 1372381t40029026

Anlaqe 3
Seite 7
Die unmittelbaren Pensionsverpflichtungen (T€ 17.549) betreffen die Pensionszusagen
der bei den SIEB beschäftigten Beamten und Pensionäre.
Die SIEB sind Mitglied in der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln (ZVK) und in der Rhei-
nischen Zusatzversorgungskasse Köln (RZVK). Die hierüber versicherten Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter bzw. deren Hinterbliebene erhalten hieraus Versorgungs- und Versicherungs-
renten, Sterbegelder sowie Abfindungen. Aufgrund der umlagefinanzierten Ausgestaltung der
ZVK und RZVK besteht eine Unterdeckung in Form der Differenz zwischen den von der Ein-
standspflicht erfassten Versorgungsansprüchen der Mitarbeiter und dem anteiligen, auf die
Stadtentwässerungsbetriebe entfallenden Vermögen der ZVK und RZVK. Für diese Unter-
deckung ist eine Rückstellung für mittelbare Pensionsverpflichtungen (T€ 20.097) gebildet
worden.
Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 18.02.2016 ist die Anderung des durch-
schnittlichen'Rechnungszinsfußes von bisher 7 (3,24%) auf 10 Jahre (4,01%) für Pensions-
verpflichtungen und mittelbare Pensionsverpflichtungen verabschiedet worden.
Der sich ergebende Unterschiedsbetrag von T€ 5.410 unterliegt gemäß S 253 Abs. 6 HGB
einer Ausschüttungssperre.
Die Steuerrückstellungen (T€ 55) betreffen die Gewerbe- und Körperschaftssteuer für den
Betrieb gewerblicher Art ,,Energie" (T€ 49) und mit T€ 6 den Betrieb gewerblicher Art ,,Haus-
anschlussmanagement".
Bei den langfristigen Personalrückstellungen handelt sich im Wesentlichen um die Rück-
steflungen für Altersteilzeit (T€ 433) und Beihilfen (T€ 7.371). Die Beihilferückstellung ist
insbesondere aufgrund der Anpassung von Bewertungsparametern im Vergleich zum Vorjahr
um T€ 5.002 gestiegen.
Die kur¿fristigen Personalrückstellungen (T€. 2.920) betreffen zum Stichtag bestehende
Urlaubsansprüche (T€ 497), Ansprüche aus Überstunden und Gleitzeitguthaben (T€ 796),
Prämien (T€ 1.520) sowie sonstige Gehaltsnachzahlungen (T€ 107).
ln der Rückstellung für Abwasserabgabe (T€ 6.482) sind vorläufige Verrechnungen gem
$ 10 Abs. 3 und $ 10 Abs. 4 AbwAG in Höhe von T€ 227 enthalten.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 798.177) setzen sich zusammen aus
den laufenden Kontokorrentkonten (T€ 281), Zinsabgrenzungen von T€ 3.399 und aus folgen-
den Darlehen:
1372381140029026
KEIN ORIGINAL

Anlaoe 3+
Seite B
Festverzi nsliche Darlehen
Swap
Variable Darlehen
Ê.43"
Bank Betraa Znssatz Laufzeit
T€
EIB fi.900 3M-Euribor + 0,089% 29.01 .20 1 6 -29.0 1 .2026
NRW.Barik 20.000 3M-Euribor + 0.19% 30. 09. 201 5 - 29.09.2017
e
ln 2016
ausgelaufene
rlehen:
266.397
L-Bank 60.000 3.422% 30.01.2006 - 29.01.2Q16
Dexia 17.000 4.025o/o 29.08.2006 - 29.08.201 6
EIB 50.000 -0,080% 29.01.2016 - 27.07.2016
Summe 127.000
*Bl3 Kredit läuft bis zum 30.03.2016 unter BE5, wird durch Sparkasse KölnBonn Kredit
E48 eretrt
Bei den NRW.Bank Darlehen mit einem Zinssatz von 0,25o/o handelt es sich um im Zinssatz
vergtrnstigte Darlehen für das lnvestitionsprogramm Abwasser des Landes NRW.
Bei dem NRW.Bank Darlehen über 50 Mio. EUR mit dem Zinssatz von 4,72Vo handelt es
sich um einen gewandelten NRW.Bank SWAP inkl. NRW.Bank 3M-Euribor Darlehen. Auf-
grund der negativen Zinssätze beim Referenzzinssatz 3M-Euribor konnten die StEB sich mit
der NRW.Bank einigen diese beiden Geschäfte in ein Festzinsdarlehen umzuwandeln. Der
Zinssatz reduzierte sich von 4,895o/o um die bis zum 30.10.2016 gezahlten negativen Zinsen
auf 4,72o/o.
847
Bank Betrag
T€
ZnssaÞ Laufzeit
NRW.Bank
Commezbank AG
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
EIB
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank'
20.000
20.000
10.000
12.910
5.000
20.000
20.000
50.000
50.000
15.000
304
40
811
66
236
59
1.216
2.8U
161
3.244
266
1.320
708
322
4,379Yo
4,770o/o
4,776yo
4,465Yo
4,359%
4,6640/o
3,49%
-0,15Yo
4,720/0
0,00%
0,25%
0,25%
0,2s%
0,25Yo
0,25Yo
0,250/o
0,25Yo
0,25%
0,25Yo
0,25Yo
0,25%
0,250/o
0,25Yo
0,25%
07. 05. 2007..- 08. 05. 201 7
12.07.2007 - 30. 06. 201 7
12.07.2007 - 30. 00.201 7
30.1 1.2007 - 30. 12.2017
02.04.2008 - 03. 04. 201 I
06.06.2008 - 06.06.2018
2Q.01.2011 - 19.01 .2021
27.07.2016 -27.0't.2017
31.10.2016 - 31.01.2018
05.12.2016 - 05. 05.201 7
27.07.2016 - 1 5.08.203€
22.01 .2016 - 15.02.203e
26.02.2016 - 1 s. 05.2036
23.09.2016 - 15.11.203e
20. 12.201 3 - 20. I 2.2033,
24.04.201 5 - 1 5. 05. 2035
20. 1 2.201 3 - 20. 12.2033
20. 12.2013 - 20. 12.203?
20. 12.201 3 - 20. I 2.2033,
24.02.2014 -24.02.203/
24.02.2014 - 24.Q2.203/
24.02.2014 -24.02.203/.
22.09.2014 - 22.09.203/
22.09.2014 -22.09.203/.
Gesamtgrmme 2U.497
KEIN ORIGINAL
1372381140029026

NR Bank Bebag
T€
ZnssaE Laufzeit Piolongation
fflr
Bewe rtungseinheit
mit SWAP NR
E34
E42
F44
E¿18
E7
E8
E9
Ê14
E39
E15
E16
840
F41
E33
832
E35
E45
F46
EIB
EIB
Sparkasse Köln/Bonr
Sparkasse Köln/Bonr
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
NRW.Bank
Deutsche Bánk
Sparkasse Köln/Bonr
Sparkasse Köln/Bonr
Deutsche Bank
Deutsche Bank
EIB
EiB
EIB
EIB
FIB
1 3.1 00
50.000
30.000
20.000
50.000
20.'000
20.000
60.000
60.000
20.000
20.000
20.000
20.000
10.000
20.000
75.000
10.000
10 nôn
3M-Euribor + 0,238%
3M-Euribor + 0,106%
3M-Euribor + 0,267%o
3M-Euribor + 0,5%
3M-Euribor - 0,01%
3M-Euribor - 0,01%
3M-Euribor - 0,017o
3M-Euribor + 0,26%
3M-Euribor + 0,314olo
3M-Euribor + 0,328olo
3M-Euribor + 0,328%
3M-Eúribor + 0,314%
3M-Euribor + 0,314olo
3M-Euribor +0,213%
3M-Euribor +0,213%
3M-Euribor +0,238%
3M-Euribor +0,089o/o
3M-Euribor +0.089o/n
15.01 .2014 - 15.01.2024
30.09.201 4 - 30.09.2024
30.09.2015 - 30.09.2017
30.03.2016 -30.09.201 7
30.01.2007 - 30.01.2017
30.0'!.2007 - æ.01.2017
30.01.2007 - 30.01 .201 7
31.O1.201 1 - 30.01.2019
29.07.2014 - b.a.w.
31.O1.201 1 - 30.01.2021
31.O1.2011 -3f.U.2021
30.07.2014 - b.a.w.
fi.07.2014 -b.a.w.
30. 1 2.201 3 - 30. 1 2.2023
æ.12.2013 - æ.12.2023
1 5.01.201 4 - 15.01.2024
29.01 .2016 - 29.01.2026
29.01.2016 - 29 01 2026
E5
E43.
S3
S4
s5.
S5
S7
s8
s9
s11
s12
s13
s14
s15
s16
S2
s1
s17
s18
stq
Summe bis
B¡lanzstichtag
31.12.2016
528.100
S5: Kred¡t iS eine Znsperiode fri¡her aufgenommen, da die Banken zum 30.
56: SWAP zum 30.12.2015 ausgelaufen; Kredit endet zum 10.02.2016
d¡e Bücher schon geschlossen haben
10: Kredit wurde in FesüinssaEkreditzum 30.10.2016
Anlaoe 3
Seite I
Darlehen, die durch Zins-Swap-Geschäfte abgesichert wurden:
Der Swap 510 wurde wie o. a. in ein Festzinsdarlehen umgewandelt
Iln 2016
lausgelaufene
lDarlehen:
E6 lSparkasse Köln/Bonn
Es lL-eant
10.000
50 o00
3M-Euribor + 0,012%
3M-Euribor + 0,05%
1 0.02. 2006 - 10.02.2016
30.01.2006 - 29-01.2016
s6.
S5
lSumme 60-000
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KEIN ORIGINAL

Bank Basis.Betrag
T€
ZnssaE Laufzeit Marktwert per
31.12.2016 in €
Bewertungse inheit
Sparkasse Koln/Bonn
Sparkasse Köln/Bonn
Sparkasse Köln/Bonn
Sparkasse Köln/Bonn
Sparkasse Köln/Bonn
SEB AG
BNP Paribas
Commezbank
Commezbank
J.P.Morgan
Deutsche Bank
WestLB/ EAA
WestLB/ EAA
Deutsche Benk
Deutsche Bank
Commezbank
Commezbank
Commêrz bânk
20.000
10.000
'13. r 00
50.000
50.000
50.000
20.000
20.000
20.000
60.000
60.000
20.000
20.000
20.000
20.000
75.000
10.000
10.000
2,91Vo
. 2,92Yo
2,93o/o
3,07o/o
3,3850%
3,67900/0
4,1590Vo
4,114750%
3,480000%
4,7ggyo
3,8555%
3,45%t3,861%.
3,45%13,8610/o"
3,994Yo
3,994Yo
1,780Yo
1,960%
2.420o/o
21.09.201 1 - 30.12.2018
21.09.201 1 - 30.12.201 I
14.09.2011 - 15.01.2019
1 4.09.201 1 - 31.12.2019
22.09.201 1 - 30.12.2020
30.01.2007 - 30.01.2017
31.01.2007 - 31.01.2017
31.01 .2007 - 31.01.2017
07.09.201 1 - 31.01.2022
30.01 .2009 - 30.01 .201 I
29.01,201 0 - 29.01.2020
31.01.201 1 - 30.01.2031
31.01.201 1 - 30.01.203r
30.01 .2012 - 30.01.2022
30.01.2012 - 30.01.2022
1 5.01.201 4 - 1 5.01.2029
29.01.2016 - 29.01 .2036
29.01.2016 - 29.0'1 .2036
-1.276.964,8C
s40.490,l5
-947.141,5Ê
4.963.551,94
-7 .121.499,88
499.468,72
-223.959,07
-226.320,52
-3.566.770,7€
-5.928.597,9C
-7.984.800,1C
-8.021.081,01
-8.021.081,01
4.284.695,5e
4.284.655,58
-11.944.125,73
-2.291.803,62
-2.443.108.57
s1
S2
s3
S4
S5
S7
SB
S9
S9
s11
s12
s13
s14
s15
s16
s17
s18
s19
Zw¡schensumme
bis 31.12.2016 548.100 -74.670.r 56,48
Anlaqe 3
Seite 10
Die Darlehen wurden durch folgende Zins-Swap-Geschäfte abgesichert:
'* ab dem 30.01.2021 gilt der SWAP Satz 3,861 %
lm Rahmen der Swap-Geschäfte zahlt die StEB einen Festzinssatz (wie in der Tabelle dar-
gestellt) und erhält einen variablen Zinssalz auf Euribor-Basis. Darlehen und Swap-Ge-
schäfte werden im Rahmen eines Sicherungszusammenhanges (micro hedge) bilanziert.
Die SWAP-Verträge sichern das Zinsänderungsrisiko der var¡ablen 3M-Euribor-Kredite in
voller Höhe ab.
Von den aufgeführten Verträgen betreffen aktuell noch 20 Mio. € Doppelswap-Verträge, bei
denen in der ersten Phase von be.iden Seiten feste Zinssätze und in der zwe¡ten Phase feste
(StEB) gegen variable Zinsen getauscht werden. Der Doppelswap ist einer bestehenden Be-
wertungseinheit fest zugeordnet. Die in der ersten Phase mehr erhaltenen als gezahlten
Zinsen werden abgegrenzt und über die Laufzeit der zweiten Phase aufgelöst. Die zweite
Phase beginnt mit dem Ende der zugeordneten Bewertungse¡nheit. Die für die dann neu
gebildeten Bewertungseinheiten erforderlichen Darlehen werden mit sehr hoher Wahr-
scheinlichkeit aufgeñommen (antizipative Bewertungseinheiten ).
Für den Swap 55 (50 Mio. €) wurden zum 30.09.2015 zwei Kredite ausgeschr¡eben. Der
Kredit wurde auf zwei Banken (E43 & 844) verteilt, da die günstigste Bank (NRW.Bank) bei
der Ausschreibung nicht alle Chargen anbieten konnte. Ab dem 30.12.2015 dienten die bei-
den Verträge als Underlying zum SWAP S5. Durch Verhandlungen mit der Sparkasse Köln-
Bonn konnte der Floor beim 3M-Euribor-Vertrag wegfallen. Somit wurde am 30.03.2016 der
E43 den variablen Krediten zugeordnet und dafür der E48 abgeschlossen. Somit konnte eine
100%ige Übereinstimmung bei den 3M-Euribor Zahlungsströmen hergestellt werden.
ln 2016
ausgelaufene
Swao-Geschåfte:
NRW.Bank 50.000 4.895% 31 .01 .2008 - 31 .01 :2018 s10
Summe 50.000
KEIN ORIGINAL 1372381t40029026

An 3
Seite 11
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 12.981) betreffen'im Wesent-
lichen bereits vorliegende, aber noch nicht abschließend geprüfte und freigegebene Rechnun-
gen im Zusammenhang mit Anlagen im Bau (T€ 3.327) und aus dem operativen Bereich
(T€ 582) sowie zum Stichtag noch nicht fâllige Bauabrechnungen (T€ 5.488) und Sicherheits-
einbehalte (ï€ 989) auf noch nicht schlussabgerechnete Bauvorhaben. Noch nicht fällige ope-
rative Rechnungen lagen zum Stichtag in Höhe von T€ 2.595 vor.
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Köln (T€ 10.392) bestehen im Wesentlichen
aus der Vorabgewinnausschüttung für 2016 (T€ 8.403). Die Spitzabrechnung der Stadt Köln
für die Durchführung der Großveranlagung für das Jahr 2015 steht noch aus.
Die Sonstigen Verbindlichkeiten (T€ 497) bestehen im Wesentlichen aus Lohn- und Um-
satzsteuerverbindlichkeiten (T€ 466) sowie Verbindlichkeiten aus Mitarbeiterdarlehen (T€.24)
und aus Reisekosten (T€ 7).
Verbindl ichkeitenspieget
b¡s 1 Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
Größer 5 Jahre
T€
Gesamt
T€
Bürgschaften
Stadt Köln
T€
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen
Verbindl¡chkeiten der Stadt Köln aus
Lieferungen und Leistungen '
sonstige Verbindlichkeiten
358.68C
244.689
12.392
13.055
1 0.392
11 .953
479
399
228.657
338.657
589
1.522
0
0
17
JJ
210.84C
237.719
0
0
0
1
I
798.177
821.065
12.981
14.577
10.392
11.953
497
440
1 1.596
11.596
Summe 381.943
270 096
229.263
340 21 2
210,841
237.727
822.047
848.035
11.59€
11.596
Passiver Rechnungsabgrenzungsposten
Der passive Rechnungsabgrenzungsposten (T€ 5.238) betrifft mit T€ 1.260 die kapitalisierten
Erhaltungs- bzw. Unterhaltungskosten für das im Zusammenhang mit dem Bau der ICE-
Trasse von der DB Netz AG, Frankfurt am Main, für die StEB errichtete Mischwasserpumpwerk
Theodor-Heuss-Stra ße.
Darüber hinaus sind in dem Posten Zinseinnahmen aus der ersten Phase der Doppel-Swap-
geschäfte (T€ 3.978) enthalten, die über die Laufzeit der zweiten Phase aufgelöst werden.
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KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Seite 12
Gewinn- und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
2016 2015 Veränderuno
Kanalbénutzungsgebühren
Veranlagungssoll
Erstattung der Stadt fi¡r den Straßenentwässerungsanteil
Laufender unterjähriger Anderungsdienst
Erlöse aus der Spartenrechnung
Hochwasserschutz
Betriebsfirhrung WBV Wahn
Sonstige Gewässer
ln\esti\,e Straßenentwässerung
Betrieb gewerblicher Art
Sonst¡oe Umsâtzerlôsê *
T€
163.1 1 1
29.278
3.630
T€
173.469
29.263
-9.1 88
T€
-1 0.358
15
't2.818
o/o
-6,0
0,1
>100
196.019 193.5i44 2.475 1.3
7.'106
1.998
1.658
-361
403
8.926
2.304
2.260
68
404
-1.820
-306
€02
429
-1
-20,4
-13,3
-26,6
>-100
-0.2
10.804 13.962 .3.1s8 -22-6
5.401 5.582 -181 -3,2
212.224 2f3.088 -864 -0.4
* Aufgrund der Umstellung nach B\IRUG s¡nd Werte für 2015 angepaßt utoñen.
Durch die Neudefinition der Umsatzerlöse ab 2016 (Erstanwendung $ 277 Abs.l HGB i. d. F.
B|IRUG) sind die Vorjahreszahlen 2015 nicht mit 2016 vergleichbar gewesen. Die Zahlen für
das Jahr 2015 sind daher an die Neudefinition angepasst worden. Die Umsatzerlöse 2015
hätten bei Anwendung des alten Rechts T€ 210.971 betragen. Neben den Erträgen aus
Stromeinspeisungen und -lieferungen, Wärmelieferungen sowie der IOVK-Vergütung
(T€ 1.045) sind im Wesentlichen Erträge aus Kostenerstattungen" (T€ 985) umge$liedert
worden.
Die den Umsatzerlösen aus den Kanalbenutzungsgebühren zugrunde liègenden Mengen und
Preise stellen sich wie folgt dar:
Cæschäftsjahr Gebühr Niederschlaqswasser @bühr Schmutzwasser
tr¡enqe Mo. m'l o/o Tarif in € Yo f\ilenoe Mo. ms o/o Tarif in €
2015
2016 íi:ål
-0,|Yo
0,7o/o
1,31
1.31
O,BYO
0,00/o
63,3
63,5
-o,gyo
o,40/o
1,58
1,58
1,3Yo
0,0o/o
Plan 2016 70.81 -0.70/" 1.31 0.00/. 63.0 -o.804 .1 ,58 0,0%
Bei den oben genannten Werten handelt es sich um lst-Gebühren, die auf der Grundlage von
Plan-Mengen im Rahmen der Gebührenkalkulation ermittelt werden.
Unter der Mehrung des Bestandes an unfertigen Leistungen sind noch nicht abgerechnete
Leistungen für das Amt ftir Straßen und Verkehrstechnik in Höhe von T€ 2 für Sinkkästen und
S inkkastenleitungen erfasst.
Die aktivierten Eigenleistungen (T€ 2.848) umfassen eigene lngenieurleistungen für den
Bau von Abwasserentsorgungsanlagen.
KElN ORIGINAL
1372381t40029026

2016 2015
Erträge aus der Auflösung ron lnr,estitionszuschüssen
Erträge aus,der Auflösung \on Rückstellungen
Erträge aus Forschungsrcrhaben und operat¡\en Zuschüssen
Erträge aus Schadenersatz und Versicherungsentschädigung
Erträge aus Nebenforderungen zur Gebûhrenreranlagung
übrige *
T€
8.898
6.670
719
235
222
1.137
T€
8.924
9.181
339
329
249
911
17.881 19.933
Anlaqe 3
Seite 13
Die Sonstigen betr¡eb¡ichen Erträge setzen sich wie folgt zusammen:
* Aufgrund der Umstellung nach BiIRUG sind Weñe für 2015 angepaßt vwtden.
Die Zahlen für das Jahr 2015 sind aufgrund der Neudefinition der Umsatzerlöse durch
das BIIRUG a'ngepasst worden. Bei Anwendung des alten Rechts hätten sich für 2015
sonst¡ge betriebliche Erträge von T€ 22.051 ergeben.
Der Materialaufwand gliedert sich wie folgt:
2016 2015
Auñivendungen für Roh-, Hilß- und Betriebsstoffe
Auñrendungen für bezogene Leistungen
Auñuendungen für Energiebezug
Aufüvendungen für lnstandsetz ungsmaß nahmen
Aufrrendungen für Schlamm- und Rechengutentsorgung
Aufrruendungeh für Abwasserabgabe
Aufwendungen für Umlagen an Verbände
Auñruendunoen für sonstiqe Materialien
T€
4.308
3.313
1.965
15.584
5.279
6.255
6.199
3.574
T€
4.259
3.670
2.143
16.434
5.148
6.241
6.130
3.514
46.474 47.539
1372381t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Seite 14
Die Personalaufuvendungen für Beamte, Angestellte und gewerbliche Mitarbeiter stellen sich
wie folgt dar:
Der Personalstand (ohne Auszubildende und inaktive Mitarbeiter) betrug in 2O16 durch-
schnittlich 605 Mitarbeiter (Vorjahr 608 Mitarbeiter) und setzt sich wie folgt zusammen:
2016 Quartal I 2016 Quartal ll 2016 Quartal lll 2016 Quartal lV
Beamte ,
Beschäfr igte Angestellte
Beschäfr iote Gewerblich
25 25 24 24
347 349 352 351
230 231 232 231
Arbeitnehmer qesamt 602 605 608 606
Die planmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen betragen T€.73.814. Die Ab-
schreibungen betreffen mi! T€ 996 immaterielle Vermögensgegenstände und mit T€72.818
die Sachanlagen.
lst 2016 Flan 2016 Abw lst 2015
a) Löhne und Gehälter
Bezüge TVöD (ehemals Löhne)
Bezüge TVöD (ehemals Gehälter)
Beamtenwrgütungen
Ausbi ldungsrcrgütungen
Personalrückstel lungen
Summe Löhne und Gehälter
b) Soziale Abgaben und Aufrruendungen ffr
Altersr,ersorgung und Unterstützung
1. Soziale Abgaben
Soz ialrers icherungsbeiträge
Berußgenossenschaft
Summe Soziale Abgaben
2. Alterswrsorgung
Versorgungsbezüge Beamte
Zuff hrung Pensionsrückstellung
Beiträge Zusatzrersorgungskassen
Summe Alterwersorgung
3. Unterstützung
'Beihilfen
Summe Soziale Abgaben und Auñrendungen
für Alte rwersorgung und UnterstüEunq
T€
10.439
18.755
1.283
208
1.490
T€
11.070
19.813
1,354
229
3.638
T€
631
1.059
71
21
2.148
T€
10.428
18.389
1.337
158
1.620
32.175 36.104 3.929 31.932
5.474
106
5.799
101
329
-5
5.354
101
5.576 5.900 324 5.455
315
108
2.915
296
0
2.801
-19
-108
-114
308
3.458
4.472
3.339 3.097 -242 8.238
5.1 91 13? -5.054 894
14.105 9.134 -4.971 14.587
Personalauñrand qesamt 46.280 45.238 -1.042 46.520
KEIN ORIGINAL
1372381 t40029026

Anlaqe 3
Seite 15
Die sonstigen betrieblichen Aufuiendungen setzen sich wie folgt zusammen:
2016 2015
EDV-Kosten
Verwaltungskostenumlage Stadt Köln
Verluste aus Anlagenabgang
Raum- und Grundstückskosten
Fortbildungskosten
Allgemeine Versicherungen, Beiträge
Sonstige Venrvaltungskosten
0fientlichkeitsarbeit
Versandkosten, Telefon
Gebäudeinstandhaltung
Rechts- und Beratungskosten, Jahresabschlussprüfung
Fremdarbeiten
Zuftihrung zur Wertberichtigung auf Forderungen
Sonstige Mieten
Sonstige Wartungskosten
üurige
T€
2.947
1.853
822
703
685
618
561
509
410
397
303
271
266
129
109
90
T€
2.818
1.725
972
815
859
1.032
, 456
345
505
258
456
262
148
109
127
88
10.673 10.975
Die EDV-Kosten enthalten im Wesentlichen Mieten und Wartungskosten für die Bereitstellung
von Hard- und Software durch die Stadt Köln. ln den Ven¡valtungskostenumlagen sind die
Umlage für die Großveranlagung der Abwassergebühr an das Kassen- und Steueramt enthal-
ten.
Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen
20'|'6 2015
Znsen aus langfistigen Darlehen
flir festræz insliche Darlehen
fiir Darlehen mit synthetischem Festzins aus SWAPs
Kontokonentzinsen- und sonstige Znsen
Negatiwr Znsaufrruand aus kuzftistigen Darlêhen
Z nsauñ¡vendunqen aus der Aufz ins unq lon lanofristioen Rückstell unoen
T€
5.802
20.440
T€
8.218
20.904
26.242 29.122
59
-53
1.528
113
0
1.476
27.776 30.711
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag (T€ 67) betreffen die Betriebe gewerblicher Art.
ln den sonstlgen Steuern sind Kfz-Steuern (T€ 16), mit T€ 52.die Slromsteuer für Stromein-
speisungen und mit T€ 176 die Stromsteuer für Strombezüge enthalten.
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KEIN ORIGINAL

Anlaoe 3
Seite 16
Spartenrechnungen
Die StEB sind gemäß $ 24 Abs. 2 Kommunalunternehmensverordnung (KU\4 verpflichtet,
neben der Gewinn- und Verlustrechnung eine ebensolche für jeden Unternehmenszweig auf-
zustellen. Dabei sind gemeinsame Auñruendungen und Erträge sachgerecht auf die Unterneh-
mensarueige aufzuteilen, spweit Lieferungen und Leistungen nicht gesondert verrechnet
werden. Die Spartenrechnungen sind dem Anhang als Anlage beigefügt.
Sonstige Angaben
Das Bestellobligo beläuft sich auf T€.43.776 für lnvestitionen im Bereích der abwassertechni-
schen Anlagen und für Material- und sonstige betriebliche Aufrruendungen auf T€ 3.757. Wei-
tere finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.
Die Bezüge des alleinigen Vorstandes, Herrn Otto Schaaf, werden gemäß S 285 Nr. 9a HGB
angegeben und betragen im Wirtschaftsjahr:
Die Bezüge des ehemaligen Vorstandes, Herrn Hubertus Oelmann, werden gemäß $ 285 Nr
9b HGB angegeben und betragen im Wirtschaftsjahr:
2016
€
2015
Leistungen für den Fall der regulären Beendigung
Barwert der Pensionsnickstellung zum 31.12.
icherungsentgelte
tm
Nebenleistungen
Gesamtbezüge
249.s02,55
723,19
11.143,45
261.369,19
1.657.843,00
253.418,91
1.578.149,00
306.71 00
17.91
234.814,
688,
2016
€
2015
€
Gehalt / Versorgungsbezüge
Nebenleistungen
Gesamtbezüge
Leistungen für den Fall der regulären Beendigung
Barwert der Pensionsrückstellung zum 31.12.
dalon die Zut¡hrunq im Wirtschafrsiahr
115.397,42
35.072,43
150.469,85
1.421.881,00
-44.968.00
112.916,10
53.753,67
166.669,77
1.466.849,00
35.191.00
KEIN ORIGINAL
1372381t40029026

Anlaqe 3
Seite 17
Gemäß $ 285 Nr. 17 HGB beläuft sich das im Auñruand erfasste Honorar des Abschlussprüfers
im Wirtschaftsjahr auf:
2016
€
2015
€
Abschl ussprufu ngsleistungen
Andere Bestäti gungsleistungen
Sonstiqe Leistunqen
83.000,00
8.832,40
1.922.45
83.000,00
8.832,40
11.162.21
Gesamtleistunq 93.754.85 102.994.61
Es liegen keine nicht marktüblichen Geschäfte gemäß $285 Nr. 21 HGB vor
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KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Seite 18
Der Venrualtungsrat setã sich wie folgt zusammen
Köln, den 07.03.2017
Name Yorname Beruf Arbe¡tgeber Mitgliêd/stêllvertr. Mitglied VR
von - bis
S¡tzunge
oelder in €
Albach Dr. Rolf Chemiker Bayer Materialscience AG
Stelh€rtr. Mitglied: 25.1 1.2004 b¡s
29.01.2008 Mitglied: 29.01.2008
b¡s 31.12.2016
501,00
Becker Wilfüed Dipl.-lng. Maschinenbau im
Vomrhestend RWE Power Stelhêrtr. M¡tglied: 26.09.2012 bis
31 1? 20'16 0,00
Bercher-Hiss Susanne Referentin
Entwicklungszusammenarbe¡t
Gesellschafr li¡r lntemationale
Zlsammenarbeit (GlZ)
Stelh€rtr. M¡tgl¡ed: 02.09.2014 b¡s
09.09.2015 Mitglied: 10.09.2015
bis 31 12 2016
501,00
Brust Gerhard Rentner
Stelh,ertr: M¡tglied: 25. 1 1.2004 bis
19.11.2009 Mitglied: 19.'11.2009
bis 31 12 2016
6ô8,00
Ciesla-Baier Dietmar Kaufrnänn¡scher Angestellter H¿¡Þn und Gütenerkehr Köln AG
Stell\ertr. Mitglied: 25.11.2004 bis
19.11.2009 Mitgl¡ed: 19.11.2009
bis 31 12.2016
668,00
Dresler-Graf Margret Hausfau Mitgl¡ed: 02.09.20'14 bis
3'l 12 21116 668,00
Erkelenz Martin Tebhn¡scher Anglestelltêr Kölner Verkehrsbetriebe AG Stellwrtr. Mitgl¡ed: 02.09.2014 bis
31.12.2016 r67,00
Frebel Polina Haustâu
Stell\€rtr. Mitglied: 25.11.2004 b¡s
19.1 1.2009 Mitglied: 19.1 1.2009
his 71 12 ,O1â
668,00
Gerlach Lisa Hanna Untemêhmensberaterin Selbstständig Mitglied: 02.09.2014 bis
3'l.'12.2016 668,00
Gutzeit Dr Walter Rentner Mitglied: 02.09.2014 b¡s
3't.12.2016 668,00
Hsumann Peter Student Mitglied: 02.09.2014 b¡s
11 't2 2016 668,00
H0¡ng Franz-Josef
Stadtplaner / Dezement
Stadtentwicklung, Planen und
Bauen
Stadt Köln Vorsitzender: 13.08.201 2 bis
31.12.2016 0,00
Hoyer Katja Haustau Stelh€rtr. M¡tglied: 02.09.2014 bis
31 1t ?O1A 167,00
Jung Helmut Rentner Mitglied: 01.05.2001 bis
a1 lt rã1ã 501,00
Kahlix Thomas Rentner Stelh€rtr. Mitglied: 25. 1 1.2004 b¡s
31.'12.2016 167,00
Kircher Jürgen Kaufrnännischer Angestellter KVB. AG Stelhertr. M¡tgliêd: 02.09.2014 bis
31.12.2014 0,00
Krupp Genit Rechtsanwalt stell\ertr. Mitgl¡ed: 02.09.2014 bis
31 12 2016 0,00
Mi¡ller. Dr. Saþine D¡pl.-Geophysikerin /
wissêñschâft| M¡fârbêitêriñ Fraunhofer,Gesellschat Stell\ertr. Mitglied: 19-1'1.2009 bis
11 lt tñ1^ 167,00
Oedingen Erika Systemanalytiker ARD ZDF Deutschlandradio
Beitraossen¡ce
Mitglied: 02.09.2014 b¡s
31.12.2016 668,00
Paftn Dagmar Versicherungskauffrau Pro\,inzial Agentur Mitglied: 25.11.2004 b¡s
11 12 2016 668,00
Pohl Stephan Rechtsanwalt Selþstständig stelllertr. Mitglied: 02.09.2014 b¡s
11 12 2016 0,0c
Schèrþaum Ralph Braue16ikâufrnann Stelhertr. Mitgliod: 02.09.2014 bis
71 1r rO1à 0,00
Scholz Tobiâs D¡plompädagoge
Fre¡þeruflich tätig ft¡r: efiekt
Pàdagoglsches lnstitut,
Janssen, Scholz GbR - Fam¡lie
Komoâkt
Mitglied: 19.11.2009 bis
02.09.2014 Stelh,erlr.
Mitglied: 02.09.2014 bis
3't.12.2016
0,00
Sommer ¡a Rechtsanwältin Stelh€rtr. M¡tglied: 02.09.2014 b¡s
i1 12 2016 0,00
Ulke Sabine Lehierin Lend NRW Mitglied: 01.05.2001 bis
71 ,12 2¡1â 334,00
Walter Kari-Heinz Qualitätsmanagèr MVA Bonn GmbH Stellìertr. Mitgliedr 25.1 1.2004 bis
31.'t2.2016 0,00
Welpmann Dr Matthias Angestellter Neue Bahnstadt Opladen GmbH il/¡tglied: 02.09.2014 bis
10.09.2016 0,00
Wittmann Mathias Büroleiter Landtag NRW Stelh€rtr. Mitglied: 1 0.09.2015 bis
z1 12 2016 0,00
8.5r7,00
gez. Otto Schaaf (Vorstand)
KEIN ORIGINAL
1372381140029026

Anlaoe 3
Seite 19
Buchwerte
Stand Stand
31.12.2016
€
31.12.2015
€
2.'t74.625,31
527.472,28
2.702.097.59
326.450.390,89
1.307.770.445,54
241.265.47',t,65
4.83'1.979,24
70.129.OO2,12
1.950.47.289,4
4.000,00
120.053,60
124.053.60
1.953.273,¡140,63
2.O29.492,O4
96.931,67
2.126.423,71
324.A22.O22,17
1.29p.00E.895,59
230.801.708,74
5.840.531,19
74.454.621,59
'1.925.927.779,28
4.000,00
88.1 '10,13
92.1 t0.13
1.928.',t4l'.3',t3,12
Kumul¡erte Abschre¡bungen
Stand
Abschre¡bungen
31.12.2016
€
'1o.155.428,20
0,00
10:155.42A.20
126.741.903,21
1.62t6.513.624,88
663.578.0ô3,4ç
18.517.454,11
0,0c
2.455.351.045.75
0,0c
't2.200,0c
12-200-OA
2.465.518.673,95
Stand
Abschreibungen Zugänge Abgänge
01.01.20't6
€ € €
17.283,51
0,oo
17.283.51
0,00
2.Eæ.260,4'l
'1.559.865,9r
604.935,91
0,00
5.029.062.63
0,00
0,00
o.oo
5.046.345,14
995.627,16
0,00
995.627.16
8.290.890,89
36.309.626,66
26.624.554,90
1.592.422,30
0,00
72.817.894.75
0,00
0,00
0.00
73.813.521,91
9.177.O84.,55
0,00
9.177.084.55
118.451.012,38
1 .613.06E.259,03
638.5'13.374,50
17.529.567 ,72
0,00
23A7.562.213,63
0,00
'12.200,O0
12.200.OO
2.396.751.498,1 I
Anschaffungs- oder Hèßtêllungskosten
Stand
.AK/HK
01.01.20 16
€
I I I stand
I e¡gang. I umbuchunsen I exltx
| . | . lot'rzzote
Zugånge
€
12.1A+920,24
96.931,67
12.261.851,91
451.563.925,44
2.936.522.520,47
894.379.772,23
24.357.9E53A
74.454.621,59
4.38 1.278.825.03
4.OOO,0C
100.310,'13
I 0¿_3t0.13
4.393.664.987,07
471.5A6,40
471.586,4A
0,00
3.157.03'1,04
12.33E.424,93
7.956.391,33
630.544,65
-24.082.395,95
0.00
0,0c
0,00
o-o0
0,00
'19.920,19
0,00
I 9.920.19
66.656,51
3.942.967,11
1.602.576,61
878.444,73
0,0c
6.490.664.96
0,0c
31.943,4i
31.943.47
6.542.528,62
381.544,17
4't.045,79
422.589,96
3.572.147,64
7.288.374,O8
8.247.111,36
2.244.338,42
28.408.O15,42
49.759.986.92
0,00
0,00
ô-oo
50.182.576,88
1 1.35'1.709,86
527.472,28
11.879.182,',t4
444.901.403,27
2.920.838.704,57
879.778.846,'t5
22.361.546,96
70.129.002,12
4.338.009.503.07
4.000,0c
132.253,64
'136.253,60
4.350.024,938,81
l. lmmater¡elle
Vemögensgegenstände
1. Konzessionen, Schutzrechte
und L¡zenzen
2. Gele¡steteAnzahlungen
l. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten
2. Abwassertechn¡sche Anlagen
3. Technìsche Anlagen und Masch¡nen
4. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschàftsausstattung
5. Gele¡steteAnæhlungen
und Anlâgen ¡m Bau
ll. F¡nanzanlagen
1. Beteil¡gungen
2. Sonstige Ausle¡hungen
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entwicklung des Anþgevermögens im Wirtschaftsjahr 2016
1342719t40029026
KEIN ORIGINAL

Buchwerte
Stand Stand
31.12.2016
€
31.12-2015
€
2.164169,62
473.921,O9
2-ȿ2.O90.7,1
164.755.487,44
1.279.057 .634,61
221.086.892,28
3.7'tO.504,48
65.669.416,47
1-734-279-935.24
1,736,922,025,99
4.000,00
120.053,60
t24-053-60
1.737.046.079,53
2!23.339,28
43.154,38
2.066.493.66
166.224.Oß,35
1.2ô0.694.929,94
2't2.238.709,90
4.790.066,92
65.279.A76,57
1-709-227.629.64
1.7't1.254.123,34
4.000,00
88.1 10,1 3
92-110.13
1.711346.233,47
Kumul¡erte Abschreibungen
Stand Stand
Abschreibungen
31,12.20',t6
E
Abschre¡bungen Zugänge Abgänge
01.01.2016
€ € €
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0,0c
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5.026.351,5S
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oo0
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9.157.849.01
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12.2Íî OA
2.347.553,816,08
Anschaffungs- odèÌ HeFtellungskosten
stand" I I I I stand
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01.01.2016llll3't.12.2o16€l€l€l€l€
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.lo¿-3lo l3
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4.000,00
'132.2s3,60
136.253,60
4.084.699.895,67
l. lmmater¡elle
Vermögensgegenstände
1. Konzess¡onen, Schutzrechte
und Lizenzen
2. Gele¡stele Anzahlungen
ll. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten
2. Abwassertechnische Anlagen
3. Technìsche Anlagèn und Masch¡nen
4. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschàfrsausstattung
5. Gele¡stetê Anzahlungen
und Anlagen im Bau
l. u, ll,
lll. Finanzanlagen
1. Beteil¡gungen
2. Sonstige Ausle¡hungen
Anlaoe 3
Se¡te 20Stadtentwässerungsbet¡¡ebe Köln, Anstalt des öffentl¡chen Rechts
Entwicklung des Anlagevermögens der Sparte Abwasser im Wirtschaftsjahr 2016
'1382719140029026
KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Seite 21- Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entwicklung des Anlagevermögens der Straßenentwässerung im Wirtschaftsjahr 2016
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Abschre¡bungen
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€l€l€l€l€
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23.732.',t54-26
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0,00
0.00
23.732.154,26
l. lmmaterielle
Vermögensgegenstände
1. Konzess¡onen, Schutzrechte
und L¡zenzen
2. Geleistete Anzahlungen
ll. Sachanlagen
1. Grundstûcke und Bauten
2. Abwassêrtechnische Anlagen
3. Technische Anlagen und Maschinen
4. Andere Anlagen, Betr¡ebs- und
Geschäftsausstattung
5. Geleistete Anzahlungen
und.Anlagen ¡m Bau
l. u. ll.
lll. F¡nanzanlagen
1. Beteil¡gungen
2. Sonstige Ausle¡hungen
1382719t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlaoe 3
Seite 22Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entwicklung des Anlagevermögens der Sparte Hochwasserschutz im W¡rtschaftsjahr 2016
Buchwêrte
Stand
31.12.2016
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Stand
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Kumul¡erte Abschre¡bungen
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Abschre¡bungen
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.C
Sfand
Abschre¡bungen
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&.72A,A69,O4
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0,0c
0,0c
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3-080-7¡
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, 0,00
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.t0.692,73
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0,00
0,00
0,00
225.055.128,77
l. lmmaterielle
Vermögensgegenstände
1. Konzess¡onen, Schutzrechte
und L¡zenzen
2. Gele¡stete Anzahlungen
ll. Sachanlagen
1. Grundstùcke und Bauten
2. Abwassertechnische Anlagen
3- Technische Anlagen und Maschinen
4. Andere Anlagen, Betr¡ebs- und
Gêschäfisausstattung
5. Geleistete Ánæhlungen
und Anlagen ìm Bau
l. u. ll.
lll. F¡nanænlagen
1. Beteil¡gungen
2. Sonstige Ausleihungen
1382719t40029026
KEIN ORIGINAL

Buchwerte
Stand Stand
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3',1.'12.2015
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o-o0
1.035,75
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a¿a-o3
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I 1.195.288,84
Anschaffu ngs- oder Herstellungskosten
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01.01.2016
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llllstandI zugang" I lusang. I umbuchunsen | ¡ruxx
| . | . | . lsr'tzzors
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0,0c
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o.oo
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't.835,24
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¿.oze.àaz,go
76.g40,O2
2i4 99â so
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t5_755-642-42
0,00
0,00
0.00
15.755.682,82
l. lmmater¡elle
Vemögensgegenstände
1. Konzessionen, Schutzrechte
. und L¡zenzen
2. Gele¡steteAnzahlungen
l. Sachanlagil
1. Grundstücke und Bauten
2. Abwassertechn¡sche Anlagen
3. Technìsche Anlagen und Masch¡nen
4. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
5. Gele¡steteAnæhlungen
und Anlagen ¡m Bau
. u. ll,
ll. Finanänlagen
1. Bete¡l¡gungen
2. SonsiigeAusleihungen
Anlaqe 3
Seite 23Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entw¡cklung des AnSagevermögens der Sparté sonst¡ge Gewässer im Wirtschaftsjahr 2016
13A2719t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Se¡te 24
Buchrcrtê
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619.714,44
ß,t9-7'l t.tu
0,0c
0,0c
0.0ú
615,71444
Stand
31,12.2016
e
0,00
0,00
o-0û
0,00
0,00
616.502,0€
159.087,76
0,00
775.589.82
775.589,E2
0,00
0,0c
0-o0
775,589,82
Kumulierle Abschrc¡bungen
Stand
Abschre¡bungen
01.01,2016
€
Stand
Abschrc¡bungen
31.12.201Ê
€
Zugånge Abgänge
ê €
0,00
0,00
o-00
0,00
0,00
203.924,79
34.090,24
0,00
238.015.03
238.015,03
0,00
0,00
o-o0
238.015,03
0,00
0,00
0_o0
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0-00
0,00
0,00
0,0!
ooû
0,00
0,00
0,00
0_o0
0,00
0,00
41.561,94
g4.ogo,24
0,00
75-652.t8
75.652.1E
0,00
0,00
0,00
75,652,18
0,00
0,0c
0_ô0
0,00
0,0c
162.362,85
0,0c
0,0c
t62-362-85
162.362.E5
0,0c
0,0c
0.00
162.362,85
Anschaffungs- oder HeÉtellungskosten
Stand
AK'HK
01.01.2016
C,
llllstandI Zugänge I Abgänge I Umbuchungen I AK/HK
| . | . | . lrt'tzzote
0,00
0,00
o-00
0,00
0,00
820.426,45
1 93.178,00
0,00
l-013-so/t.85
l-013.60¡1.85
0,00
0,00
0.00
1.013.604,E5
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,90
0,00
0,00
0-o0
0.00
0,00
0,0c
0-00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,0c
0-o0
0-00
0,00
0,00
0.00
0,00
0,00
0,00
0.00
0,00
0,00
38.349,56
1 93.178,00
0,00
23t 427.8â
231"527.56
0,00
0,00
0.00
231,527,56
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
782.077,29
0,00
0,00
7A2.O77,29
7A2-O77-29
0,00
0,00
0-00
782,077,29
. lmmter¡elh
Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, SchuÞrechte
und Lizenzen
2. Gele¡stete Anzahlungen
ll. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten
2. Abwassertechnische Anlagen
3. Technische Anlagen und Masch¡nen
4. Andere Anlagen, Betr¡eb$ und
Geschäftsausstattung
5. Geleistete Anzahlungen
und Anlagen ¡m Bau
l. u. ll.
lll. F¡mnanlagen
1. Bete¡l¡gungen
2. Sonst¡ge Ausle¡hungen
Stadtentwässerungsbetr¡ebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entw¡cklung des Anlagevermögens des BgA im W¡rtschaftsjahr 2016
1342719t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlaqe 3
Se¡te 25Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entwicklung der Zuschüsse im Wirtschaftsjahr 2016
Buchwerte
Stand
Zuschüsse
31.12.2016
€
Stand
Zuscha¡sse
31.12.2015
€
97 .109.541,52
166.889.003,38
25.935.032,94
159.485,77
3.209.957,90
293.303.02f,9t
s4.934.367,70
165.124.616,30
23.727.758,15
135.251,70
3 197 604 S4
287_l t9_598_7S
Kumul¡erte Auflösungen
Stand
Auf,õsungen
01.01.2016
€
Zugänge Abgänge
. Stand
Auflösungen
?1.12.2016
€€. C
18.908.473,14
128.271.85A,90
60.120.909,1 5
185.601,69
000
247-¿46-442-AA
0,00
79.632,41
11.427 ,14
0,00
000
9t_o59,55
2.175..504,O7
4.331.529,30
2.367.o4iß,61
24.234,O7
o00
8_8S8_31 I _05
16.732.969,O7
124.019.962,O1
57.765.292,6E
161.367 ,62
000
198_679-591 _38
Ursprüngliche Zuschussbetrãge
standl lllsøna
Zuschüsse.l Zugange I lbgänge lUmbuchungenl Zuschfisse
0r.01.2016 I lllz1.12.2016€lclrl€l€
113.842.840,84
293.396.475,20
83.848.667,30
320.853,39
3',t97 60494
¡lS¿-606-¿141-67
0,00
0,00
0,00
0,00
000
o-oo
0,00
105.723,83
14.2is,07
0,00
l3 352 96
133-351_86
329,85
2.593.233,64
162.616,75
0,00
I 000 00
2.757.180,24
1 1 3.E42.510,99
290.908.965,39
83.700.325,62
320.853,39
3.209.957,90
491.982.613,29
Zuscht¡sse zu Sachanlagen:
1. Grundstúcke und Bauten
2. Abwassertechnische Anlagen
3. Technische Anlagen und Maschinen
4. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausslattung
5. Gele¡stete Anzahlungen
und Anlaqen ¡m Bau
1382719t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlaoe 3
Seite 26Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entwicklung der Zuschüsse fü¡ d¡e Sparte Abwasser im Wirtschaftsjahr 2016
Buchwerte
Stand
Zuschi¡sse
31.12.2016
€.
Sfand
Zuschüsse
31.12.2015
€
4.604.940,69
162.523.862,50
14.214.469,41
4.929.545,80
'164.265.688,33
15.784.397,24
0,00 0,00
44.982,00 44.982.OO
185.024.613.37181.388.254.60
Kumulierte Auflösungen
Stand
Auflösungen
01.01.2016
€
Zugãnge Abgänge
€
Stand
Auflösungen
31.12.2016
€€
5.494.733,87
1?3.708.370,74
54.383.789,95
324.934,96 0,00
79.632,41
11.427 .14
5.E19.66E,83
127.557.787,96
56.102.059,46
3.929.049,63
1.729.696,65
o,oo
0.00
23.369,O2 0,00 23.369,02
0,00 0,00 0.00
r83.610.263.581 5.983.68'r.241 9r.0s9.ssl rs9.s02.B8s.2z
Ursprüngliche Zuschussbeträge
Stand
Zuschüsse
01.01.20t6
.€
Zugãnge
€
Abgänge
€
Umbuchungen
€
Stand
Zuscha¡sse
31.12.2016
€
10.424.279,67
287.974.059,07
70.168.1 87.19
- 
329
2.213.315
162.616
0,00
105.723,E3
14.275,07
0,00 10.424.609,52
290..0E1.650,46
70.316.528,87
0
0
23.369,02 0 0,00 0 23.369,02
44.982.OO 0 0,0c 0 44.982.00
o.ool 3io.Ber.r3e.Bz36S-634.S76.951 2s?6-261-S2l I 19.998.90
Zuschüsse zu Sachanlagen:
1. Grundstücke und Baulen
2. Abwassertechnische Anlagen
3. Technische Anlagen und Masch¡nen
4. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstatlung
5. Geleistete Anzahlungen
und Anlaqen im Bau
13A2719140029026
KEIN ORIGINAL

Anlaoe 3
Seite 27Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entwicklung der Zuschüsse für d¡e Sparte Hochwasserschutz im Wirtschaftsjahr 2016
Buchwerte
Stand
Zuschüsse
31.12,2016
€
Stand
Zuschüsse
31,12,2015
€
92.104.164,10
2.623.315,05
I 0.1 50.635,70
159.485,77
3 020 727 00
108.058.327.62
90.255.308,71
2.574.265,72
9.513.2A8,74
135.251,70
3.021 727.OO
10s.499.841.87
Kumul¡erte Auflösungen
Stand
Auflösungen
0l,01.2016
€
Zugänge Abgåinge
Stand
Auflösungèn'
31.12,2016
€€ €
1.848.855,39
49.049,33
637.346,96
24.234,O7
0,00
0,00
0,00
0,00
13.077.190,71
360.640,60
4.018.849,69
162.232,67
000 000 0.00
2.ssg.¡rss.zsl 0.001 12.618.913.62
'11.228.335,32
311.591 ,27
3.381.502,73
137.998,60
0,00
15.059.427.92
Ursprüngliche Zuschussbeträge
standllllstand
Zuschüsse I Zugänge J Abgänge lUmbuchungenl Zuschüsse
01.01.2016 I I I ls't.tz.zole€l€l€l€l€
103.332.499,42
2.934.906,3à
1 3.532.1 38,43
297.444,37
3.021.727 ,O0
123.118.755.54
0,0c
0,0c
0,0c
0,0c
0,00
0.00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0.00
0,00
0,00
0,00
0,00
1.000,00
1.000_00
103.332.499,42
2.93¿.906,32
13.532.138,43
297.484,37
3.020.727,00
123-117-755-51
zu Sachanlagen:
1.
2.
3.
4.
und Bauten
Anlagen
Anlagen und Maschinen
Anlagen, Betriebs- und
Anzahlungen
Anlaqen im Bau
1382719t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlaoe 3
Seite 28Stadtentwässerungsbetr¡ebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Entwicklung der Zuschüsse für die Sparte sonstigen Gewässer im Wirtschaftsjahr 2016
Buchwerte
Stand
Zuschüsse
31,12.2016
€
Stand
Zuschüsse
31.12.2015
€
75.832,02
0,00
0,00
0,00
144.248.90
220.080,92
74.118,30
0,00
0,00
0,00
130.895.94
205.014,24
Kumulierte Auflösungen
Stand
Auflõsungen
01.01.2016
€
Zugänge Abgänge
Stand
Auflösungen
31.12.2016
€€ €
11.6'13,60
0,00
0,00
0,00
0,00
I I _613_60
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
1.713,72
0,00
0,00
0,00
0,00
,t.713.r2
9.899,88
0,00
0,00
0,00
0,00
9.899.88
Ursprilngliche Zuschussbeträge
standllllstand
Zuschüsse I Zugänge lAUgangel Umbuchungen I Zuschüsse
0r.0r.2016 
I . | . | . lrt.tzzote
85.731,90
0,00
0,00
0,00
1 30.895,94
216.627-A4
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0.00
0,00
0,00
0,00
0,00
13.352,96
13r352.96
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0.00
85.731,90
0,00
0,00
0,00
144 244 90
229.980.80
Zuschüsse zu Sachanlagen:
1. Grundstücke und Bauten
2. Abwasserlechnische Anlagen
3. Techn¡sche Anlagen und Maschinen
.4. Andere Anlagen, Betr¡ebs- und
Geschäftsausstattung
5. Geleistete Anzahlungen
und Anlaqen im Bau
1382719t44029026
KEIN ORIGINAL

Anlaoe 3
Seite 29Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts
Spartenrechnung für die Zeit vom l. Januar bis 31. Dezember 2016
Betrieb
gewerb-
licher Art
ï€
404
0
0
14
41A
-ì
0
-76
-42
-177
0
0
-296
122
Â
127
-60
-4
0
63
Betriebs-
führung
WBV
Wahn
T€
1.998
0
0
5
2.003
-851
-708
-6
-65
-21
-141
-197
.1.989
14
0
14
0
-14
0
0
0
Hochwasser-
schutz-
zentrale'
T€
383
0
0
74
457
0
-171
-15
-96
50
-69
.1 56
457
0
0
0
0
0
0
0
0
betrieblicher
Hochwasser-
schutz
T€
1.952
0
0
12
r.964
-565
-514
-309
-125
-1't7
- 186
-145
.1.961
3
0
3
0
-3
0
0
0
0
Konstruktiver
Hochwasser-
schutz
T€
4.784
0
196
2.663
7.643
-23
-241
-4.475
-10
-258
-78
-64
-5.149
2.494
-2.612
-1 1E
0
0
0
.1 18
118
0
sonstige
Gewãsser
T€
1.677
0
98
132
1.907
-s09
-369
-255
-21
-313
-141
-124
-2.131
-224
2
-222
0
0
0
-222
222
0
Straßenent-
wässerung
¡nvestiv
T€
-359
0
400
I
50
-80
0
-1 .1 56
-8
-403
0
-8
.1.655
-1.605
-4
-1 .609
0
0
0
.1.609
1.609
0
Straßenent
wässerung
T€
0
2
2
-554
-t ¿ô
-43
-13
-460
-209
-16r
.2.166
-2.164
-1
.2.165
0
-Â
0
-2.170
0
-2.170
Gebühren-
haushalt
T€
201.385
0
. 2.154
14.972
218.511
-43.492
-43.551
-67.479
-10.293
1.699
824
855
-161.437
57.074
-25.145
31.929
-7
-222
0
31.700
0
31.700
Umsatzerlöse
Bestandsveränderung
Andere aktivierte Eigenleistungen
Sonst¡ge betriebliche Ertråge
Betr¡ebliche Erträge
Materialaufwand
Personalaufwañd
Abschreibungen
Sonsti je betr¡ebl¡che Aufwendungen
lnterne LeistungsVerrechnung
Umlagen der Overheadkosten
Übrige Umlagen
Betriebl¡cher Aufwand
Betriebsergebnis
Finanzergebn¡s
Ergebnis.der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
Ertragsteuern
Sonstige Steuern
Außerordentliches Ergebnis
Ja h res ü bersch ussÊfe hlbetrag
Entnahme aus der Kapitalrücklaqe
Soartenerqebnis
1342719t40029026
KEIN ORIGINAL

Anlage 6 Nachkalkulation Abwassergebühren

8716 Zeichen

Januar bis Dezember 2016 
Abwassergebührenrechnung              TOP 5.1 Anlage 3 
Nachkalkulation 2016

Inhaltsangabe 
 Vergleich der Kosten und Einnahmen 
 Kuchendiagramm: Anteil der Kosten 
 Vergleich der Schmutzwasserkosten (SW) 
 Vergleich der Niederschlagswasserkosten (NW) 
 Balkendiagramm: Istvergleich SW- und NW-Kosten 
 Erläuterung 
 Gebührennachkalkulation 2016

Vergleich der Kosten und Einnahmen 
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 3 
Insgesamt Insgesamt Insgesamt
Ge bühre nrechnung 31.12.2016 Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist
T€ T€ %
Materialaufwand 45.055 43.492 19,68%
Personalaufwand 42.468 43.549 19,70%
Kalkulatorische Abschreibung 79.084 79.258 35,86%
sonstiger betrieblicher Aufwand 11.243 9.391 4,25%
kalkulatorische Zinsen 49.027 48.612 21,99%
Sekundärkosten -3.166 -3.487 -1,58%
Steuern 228 222 0,10%
Ausga be n / Koste n 223.939 221.037 100,00%
Betriebliche Leistungen 199.442 203.489 95,93%
 - davon Kanalbenutzungsgebühren 192.288 196.019 92,41%
sonstige betriebliche Erträge 3.575 8.636 4,07%
Ge sa mtle istunge n 203.017 212.125 100,00%
Kostendeckung vor Entnahme 90,66% 95,97%
Entnahme Kamerale Rücklage 0 0
Gesamtleistungen nach Entnahme 203.017 212.125
Kostendeckung nach Entnahme 90,66% 95,97%
Ergebnis Gebührenrechnung -20.921 -8.912

Anteil der Kosten 
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 4 
19% 
20% 
35% 
4% 
22% 
Materialaufwand
Personalaufwand
Kalkulatorische Abschreibung
sonstiger betrieblicher Aufwand
kalkulatorische Zinsen

Vergleich der Schmutzwasserkosten 
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 5 
Schmutzwasser Schmutzwasser
Gebührenrechnung 31.12.2016 Plan 12.2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist 
T€ T€ %
Materialaufwand 24.380 23.460 20,90%
Personalaufwand 22.046 22.817 20,33%
Kalkulatorische Abschreibung 39.773 39.629 35,31%
sonstiger betrieblicher Aufwand 5.970 4.982 4,44%
kalkulatorische Zinsen 24.657 23.015 20,51%
Sekundärkosten -1.610 -1.801 -1,61%
Steuern 130 128 0,11%
Ausga be n / Koste n 115.346 112.230 100,00%
Betriebliche Leistungen 103.374 105.435 96,43%
 - davon Kanalbenutzungsgebühren 99.540 101.494 92,82%
sonstige betriebliche Erträge 1.580 3.907 3,57%
Ge sa mtle istunge n 104.954 109.342 100,00%
Kostendeckung vor Entnahme 90,99% 97,43%
Entnahme Kamerale Rücklage 0 0
Gesamtleistungen nach Entnahme 104.954 109.342
Kostendeckung nach Entnahme 90,99% 97,43%
Ergebnis Gebührenrechnung -10.392 -2.888

Vergleich der Niederschlagswasserkosten 
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 6 
Niederschlagswasser Niederschlagswasser
Gebührenrechnung 31.12.2016 Plan 12.2016 Ist 12. 2016 Anteil
T€ T€ %
Materialaufwand 20.675 20.032 18,41%
Personalaufwand 20.422 20.732 19,05%
Kalkulatorische Abschreibung 39.311 39.630 36,42%
sonstiger betrieblicher Aufwand 5.273 4.409 4,05%
kalkulatorische Zinsen 24.370 25.597 23,52%
Sekundärkosten -1.556 -1.686 -1,55%
Steuern 98 94 0,09%
Ausga be n / Koste n 108.593 108.808 100,00%
Betriebliche Leistungen 96.068 98.054 95,40%
 - davon Kanalbenutzungsgebühren 92.748 94.526 91,97%
sonstige betriebliche Erträge 1.995 4.729 4,60%
Ge sa mtle istunge n 98.063 102.783 100,00%
Kostendeckung vor Entnahme 90,30% 94,46%
Entnahme Kamerale Rücklage 0 0
Gesamtleistungen nach Entnahme 98.063 102.783
Kostendeckung nach Entnahme 90,30% 94,46%
Ergebnis Gebührenrechnung -10.530 -6.025

Ist Vergleich SW und NW Kosten 
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 7 
0,0
20,0
40,0
60,0
80,0
100,0
120,0
NW SW
20,0 23,5 
20,7 
22,8 
39,6 
39,6 
4,4 
5,0 
25,6 
23,0 
kalkulatorische Zinsen
sonstiger betrieblicher
Aufwand
Kalkulatorische
Abschreibung

Erläuterungen 
Die Personalkosten liegen 1,1 Mio. Euro über ihrem Planwert. Dies resultiert im W esentlichen aus 
Planüberschreitungen im Bereich der Zuführung der Beihilferückstellungen. Sie fielen gegenüber dem 
Planwert 4,9 Mio. Euro höher aus. Der Grund dafür liegt in realistischeren Annahmen initiiert durch den 
W echsel des Aktuars. Demgegenüber standen 3,7 Mio. Euro niedrigere Löhne und Gehälter .  
Die Materialkosten liegen mit 1,6 Mio. Euro unter den Plankosten. Das resultiert aus der T atsache, das die 
bezogenen Leistungen und Instandhaltungen rund 1,7 Mio. EUR unter ihrem Plan liegen.  
 
Der sonstige betriebliche Aufwand liegt insgesamt 1,9 Mio. € niedriger als geplant. W esentlich dazu 
beigetragen haben um 506 T€ niedrigere  ED V-Kosten sowie um 497 T€ niedrigere V ersicherungsprämien 
durch die Neuordnung der V erträge. Daneben fielen die Instandhaltungskosten für V erwaltungsgebäude 
ebenfalls rund 486 T€ geringer aus. 
 
Die Gesamtkosten liegen 2,9 Mio. Euro unter den Plankosten.  
 
Die betrieblichen Leistungen schließen mit 4,0 Mio. Euro über ihrem Planwert ab. Zu 3,7 Mio. Euro trugen 
dazu die Kanalbenutzungsgebühren bei. Sowohl die Flächen als auch die Schmutzwassermengen waren 
leicht erhöht.  
Aus den sonstigen betrieblichen Erträgen resultieren 5,1 Mio. € der Mehreinnahmen. V erantwortlich dafür 
war die Auflösung der Rückstellung für die Abwasserabgabe (2,4 Mio. €) sowie der Einmaleffekt der 
Rückstellungsauflösung (Pensions- und ZVK-Rückstellungen) durch die Gesetzesänderung (1 0 jähriger statt 
7 jähriger Durchschnittzins) in Höhe von 2,5 Mio. €.  
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 8

Erläuterungen 
Das  Ist- Ergebnis 2016 erreicht eine Kostendeckung von 95,97 %.  
Der V erlust aus der Gebührenrechnung 2016 wird durch die handelsrechtlichen Gewinne abgedeckt und 
nicht nach KAG in die nächste Gebührenplanung einbezogen.  
 
Der V erlust aus Anlagenabgängen (Stilllegung, Untergang, V erkauf usw .) in Höhe von 0,8 Mio. Euro wird 
nicht mit dem Jahresergebnis der Gebührenrechnung verrechnet.  
 
Aus dem Ergebnis 2016 würde sich ein kostendeckender  SW Gebührensatz von 1,64 Euro / m³ (Plan 1,58 
Euro, inkl. Planunterdeckung) ableiten und der kostendeckende NW Gebührensatz würde 1,41 Euro / m² 
(Plan 1,31 Euro inkl. Planunterdeckung) betragen. Für die Erzielung von kostendeckenden Gebühren wäre 
somit eine 3,8%ige Gebührenerhöhung beim Schmutzwassergebührensatz sowie eine 7,6%ige 
Gebührenerhöhung beim Niederschlagswassergebührensatz erforderlich. 
 
Das Ergebnis des Kostenträgers Niederschlagswasser sowie das Ergebnis des Kostenträger Schmutzwasser 
schließt rund 4,5 Mio. Euro bzw . 7,5 Mio. Euro besser als geplant ab.  
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 9

Gebührennachkalkulation 2016 
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 10 
Insgesamt Insgesamt Insgesamt Schmutzwasser Schmutzwasser Niederschlagswasser Niederschlagswasser
Ge bühre nrechnung 31.12.2016 Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Anteil Ist Plan 12. 2016 Ist 12. 2016 Plan 12. 2016 Ist 12.2016
T€ T€ % T€ T€ T€ T€
Materialaufwand 45.055 43.492 19,68% 24.380 23.460 20.675 20.032
Personalaufwand 42.468 43.549 19,70% 22.046 22.817 20.422 20.732
Kalkulatorische Abschreibung 79.084 79.258 35,86% 39.773 39.629 39.311 39.630
sonstiger betrieblicher Aufwand 11.243 9.391 4,25% 5.970 4.982 5.273 4.409
kalkulatorische Zinsen 49.027 48.612 21,99% 24.657 23.015 24.370 25.597
Sekundärkosten -3.166 -3.487 -1,58% -1.610 -1.801 -1.556 -1.686
Steuern 228 222 0,10% 130 128 98 94
Ausga be n / Koste n 223.939 221.037 100,00% 115.346 112.230 108.593 108.808
Betriebliche Leistungen 199.442 203.489 95,93% 103.374 105.435 96.068 98.054
 - davon Kanalbenutzungsgebühren 192.288 196.019 92,41% 99.540 101.494 92.748 94.526
sonstige betriebliche Erträge 3.575 8.636 4,07% 1.580 3.907 1.995 4.729
Ge sa mtle istunge n 203.017 212.125 100,00% 104.954 109.342 98.063 102.783
Kostendeckung vor Entnahme 90,66% 95,97% 90,99% 97,43% 90,30% 94,46%
Entnahme Kamerale Rücklage 0 0 0 0 0 0
Gesamtleistungen nach Entnahme 203.017 212.125 104.954 109.342 98.063 102.783
Kostendeckung nach Entnahme 90,66% 95,97% 90,99% 97,43% 90,30% 94,46%
Ergebnis Gebührenrechnung -20.921 -8.912 -10.392 -2.888 -10.530 -6.025
Frischwassermenge m³ 63.000.000 63.505.124
bebaute und befestigte Fläche m² 70.800.000 71.335.536
Ge bühr je  m³ e inge le ite te s Schmutzwa sse r  
Schmutzwassergebühr pro m³ lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,58
Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,74
Schmutzwassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,64
Ge bühr je  m² a nge schlosse ne  be ba ute  und be fe stigte  Flä che  
Niederschlagswassergebühr pro m³ Plansatz lt. Abwassergebührensatzung (50:50 Regel) 1,31
Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Plankosten) 1,46
Niederschlagswassergebühr pro m³ bei 100% Kostendeckung (auf Basis der Istkosten) 1,41

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 
05.04.2017 StEB - Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 11

Anlage 2 StEB JA 2016 - GuV

1808 Zeichen

Köln,
Anstalt des öffentl¡chen Rechts
1. Umstzerlöse
2. Veränderung des Bestands an unfert¡gen Leistungen
3. Andere akt¡v¡erte E¡genleistungen
4. Sonstige betriebl¡che Erträge
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, H¡lfs- und
Betr¡ebsstoffe
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
c) Abwasserabgabe
d) Umlage an Verbånde
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehàlter
b) Soz¡ale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Untersti¡tzung
davon für Alteßversorgung EUR 3.338.987,1 9
(Vorjahr EUR 8.23a.47 9,27 \
7. Abschre¡bungen auf immâterielle Vemögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
8. Sonst¡gebetriebl¡cheÀufwendungen
9. Sonst¡ge Z¡nsen und åhnl¡che Erträge
10. Z¡nsen und åhnl¡che Aufwendungên
1'1. Steuern vom ʡnkommen und vom Ertrag
12. Ergebnis nach Steuern
13. Sonst¡ge Steuern
'14. Jahresübeßchuss
15. Gewinnvortrag aus dem Vo4ahr
16. Entnahmen aus der Kap¡talrücklage
17 . Zutührung zut Gew¡nnrücklage
18. Vorabausschüttung
19, Bilanzgew¡nn
Gerlrinn. und Verlustrechnung
fúr das W¡rtschaftsjahr vom L Januar bis 31. Dezember 2016
EUR EUR
212.223.99'1,18
2.287,O7
2.A47.913,50
I 7.880.703,60
Anlaoe 2
Vor¡ahr
EUR
213.088.233,86
94.355,90
2.691.639,87
19.933.276,23
-6.272.622,32
-27.748.200,76
-6.255.000,00
6.'198.645.75
-32.'t75.063,O7
-14.105.342,38
-46.474.468,83
€.401.565,55
-24.766.602,55
€.241.000,00
4.'129.54A,48
-47.538.716,58
-31.932.458,78
44.547.253.4A
46.2A0.405,45 46.519.712,26
-73.413.521,91
-10.672.553,88
20.9'13,04
-27.775.686,O5
-67.036,10
27.A92.136,17
-248.1A2,OO
27.643.954,17
74.344.129,87
1.948.976,90
-74.384.129,87
-8.403.172,11
__3!!949,eq
-73.029.767,33
-1 0.974.595,76
33.'188,67
-30.71 1.209,1 ô
-20.659,86
27.046.033,58
-274.944,38
26.771.OA9,20
57.353.602,35
1.513.541,83
0,00
-11.254.103,51
_J!3e¿!2sß7_
13827't9140029026
KEIN ORIGINAL

Beratungsverlauf (2)

10.07.2017 Finanzausschuss
TOP 12.5 Vorberatung (Fachausschuss)

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
11.07.2017 Rat
TOP 10.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1464/2017
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
19.06.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27