Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Änderungsantrag zu StEA TOP 10.2, Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 10.09.2018 auf Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für die Fläche Subbelrather Straße 430 - 436 mit der Zielsetzung, Wohnen unter Berücksichtigung des kooperativen B
SPD Änderungsantrag nach § 13 AN/1621/2018 vom 14.11.2018
Stand: Am 15.11.2018 im Stadtentwicklungsausschuss geändert beschlossen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
SPD Änderungsantrag nach § 13
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
An den Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses Herrn Niklas Kienitz Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 14.11.2018 AN/1621/2018 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Stadtentwicklungsausschuss 15.11.2018 Änderungsantrag zu StEA TOP 10.2, Beschluss der Bezirksvertretung Ehrenfeld vom 10.09.2018 auf Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für die Fläche Subbelrather Straße 430 - 436 mit der Zielsetzung, Wohnen unter Berücksichtigung des kooperativen Baulandmodells festzuschreiben Sehr geehrter Herr Kienitz, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion bittet Sie, folgenden Änderungs- und Zusatzantrag zur o.g. Vor- lage in die Tagesordnung der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 15.11.2018 aufzunehmen: Beschluss: Der Beschlussvorschlag wird wie folgt ersetzt: Der Stadtentwicklungsausschuss verzichtet vorerst auf die Einleitung eines Be- bauungsplanverfahrens. Er beauftragt die Verwaltung, die Vorhaben nach § 34 BauGB zu beurteilen, wenn folgende Maßgaben vom Vorhabenträger zugesagt werden: - Verwirklichung von mindestens 30 % öffentlich gefördertem Wohnungsbau; - Ausräumung des drohenden Nutzungskonfliktes Wohnen/Sportanlage zu Las- ten des Vorhabenträgers durch passiven Schutz; - Ausräumung des drohenden Nutzungskonfliktes Wohnen/ Schaustellerquar- tier zu Lasten des Vorhabenträgers durch passiven Schutz; - Schaffung einer Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen Ta- kustr. 33 über das Projektgebiet zur Subbelrather Str. Begründung: Erfolgt mündlich. - 2 - Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Barbara Lübbecke SPD-Fraktionsgeschäftsführerin
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz