Antrag der SPD-Fraktion "Feste Abgabeplätze von Sharing-Angeboten"
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0345/2024 vom 29.02.2024
Stand: Am 14.03.2024 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) ungeändert beschlossen.
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Antrag SPD - Feste Abgabeplätze von Sharing-Angeboten
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Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD -Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 28.02.2024 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 14.03.2024 hier: Feste Abgabeplätze von Sharing-Angeboten Mit dem Beschluss AN/2228/2021 der Bezirksvertretung Porz am 04.11.2021 sowie den Beschlüssen AN/1536/2021 am 19.07.2021 und AN/2372/2021 am 09.22.2021 im Rat der Stadt Köln wurden Maßnahmen für den Umgang mit Sharing-Angeboten im städtischen Raum beschlossen, worunter auch ein Ausweiten der Möglichkeit von festen Abgabeplätze außerhalb der Kölner Innenstadt geprüft werden sollte. Aufgrund dessen bittet die Bezirksvertretung Porz die Verwaltung nun um folgende Dinge: ● Sachstandsbericht zur Umsetzung der Anträge ● Zügige Verhandlungen für feste Abgabeplätze an den Bahnhöfen Porz (Rhein) und Wahn S-Bahn Begründung: Die Anträge liegen der Verwaltung mehr als 2,5 Jahre vor, so dass eine Evaluierung zur Umsetzung der Anträge erwartet werden kann. Die beiden Bahnhöfe sind außerdem zentrale Verkehrsknotenpunkte des Stadtbezirks für den örtlichen Nahverkehr, weswegen sich auch das hiesige Sharing-Angebot großer Beliebtheit erfreut. Die negativen Seiten dafür sind aber auch zu sehen: Aufgrund der hohen Anzahl der abgestellten E-Scooter stehen diese teilweise kreuz und quer im Bereich der Bahnhöfe herum und stellen für Fußgänger ein Verletzungsrisiko dar. An den Aufgängen zum Bahnhof Porz (Rhein) unter der Unterführung Kaiserstraße ist dieses besonders ausgeprägt, da diese auf beengten Raum auch oft auf dem dortigen Fuß- und Radweg herumstehen und somit neben der Verletzungsgefahr auch ein weitreichendes Verkehrshindernis für Fußgänger als auch Radfahrer darstellen. Jutta Komorowski Nils Beuthert Fraktionsvorsitzende Stellv. Fraktionsv orsitzender
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