2026/0062
Umsetzungsbericht zum Frauenförder- und Gleichstellungsplan 2022 - 2027 Berichtszeitraum 01.01.2022 bis 31.12.2024
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2026/0062
2369 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
18.02.2026
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlu ng
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt:
Immobilienmanagement
der Wissenschaftsstadt
Darmstadt (IDA)
OBW bei abschl.
Beschlussfassu ng Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2026/0062
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: ---
Kostenstelle: --- Investitionsnummer: ---
Kostenträger: --- Sachkonto: ---
Betreff: Umsetzungsbericht zum Frauenförder - und Gleichstellungsplan 2022 - 2027
Berichtszeitraum 01.01.2022 bis 31.12.2024
Vorlage vom: 16.02.2026
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat nimmt den Umsetzungsbericht für die Jahre 2022, 2023 und 2024 zur Kenntnis
und leitet diese auch zur Kenntnisnahme an die Stadtverordnetenversammlung weiter.
Anlagen: Umsetzungsbericht Frauenförderplan 2022 -2024
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben: - ENTFÄLLT -
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.02.2026
Nach § 7 Abs. 7 HGIG (Hess. Gleichberechtigungsgesetz) ist alle drei Jahren über den
Umsetzungsstand der im Frauenförder - und Gleichstellungsplan enthaltenen Zielvorgaben und
Maßnahmen sowie über sonstige Maßnahmen der Förderung nach den §§ 8 -14 HGIG zu
berichten.
Der Umsetzungsbericht wurde bereits der IDA -Betriebskommission in der Sitzung am
09.12.2025 vorgelegt und entsprechend dort zur Kenntnis genommen.
Darmstadt, 16.02.2026
Dezernat IV
André Schellenberg
Stadtkämmerer
anlage 1
15711 Zeichen
Bericht nach § 7 Abs. 7 HGIG (Hess. Gleichberechtigungsgesetz) zum Frauenförder- und Gleichstellungsplan 2022 - 2027 des Immobilienmanagement der Wissen schaftsstadt Darmstadt (IDA) Berichtszeitraum 01.01.2022 bis 31.12.2024 Darmstadt, 24. September 2025 Frauenbeauftragte IDA Der vorliegende Bericht umfasst den im September 2022 erstellten Frauenförder- und Gleichstel lungsplan des Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetzt (HGIG) ist jeweils über einen Zeitraum von drei Jahren zu berichten. Aufgezeigt wird jeweils der prozentuale Frauenanteil in den Besoldungs- oder Entgeltgruppen der bezeichneten Jahre sowie die Statistik der Führungsfunktionen. Zur besseren Einschätzung der Er füllungsquoten und der Veränderungen sind darüber hinaus seit dem Jahr 2020 die jeweiligen Voll zeitäquivalente (VZÄ) inklusive der Beurlaubten in den verschiedenen Besoldungs- und Entgeltgrup pen angegeben. Für weitere Vorjahresvergleiche können die bisher vorliegenden Berichte herange zogen werden. Beamtinnen und Beamte Beim Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist festzustellen, dass der Anteil der beschäftigten Beamtinnen und Beamte gegenüber den Tarifbeschäftigten sehr niedrig ist. 230 Tarifbeschäftigte stehen 12 Beamtinnen und Beamte gegenüber. Die Gesamtzahl der Beamtinnen und Beamten ist im Berichtszeitraum relativ konstant geblieben, jedoch hat sich der Frauenanteil leider negativ verändert: 31.12.2022 im Durchschnitt 55,36 %. 31.12.2023 im Durchschnitt 47,28 % 31.12.2024 im Durchschnitt 39,34% In den Entgeltgruppen AS - A9mD (mittlerer Dienst) gibt es gesamt 1 beschäftigten Mann in Voll zeit. In den Entgeltgruppen A9 - A13 (gehobener Dienst) gibt es gesamt 10 Beschäftigte mit 9,54 VZÄ: 5 Männer und 3 Frauen in Vollzeit, 2 Frauen in Teilzeit. Der Frauenanteil liegt hier bei 47,59%. In der Entgeltgruppe All liegt der Frauenanteil bei 72,30% (1 Mann und 2 Frauen in Vollzeit, sowie 1 Frau in Teilzeit) In der Entgeltgruppe A12 liegt der Frauenanteil bei 33,33% (2 Männer und 1 Frau in Vollzeit) In den Entgeltgruppen A13hD - A16 (höherer Dienst) gibt es gesamt 1 beurlaubten beschäftigten Mann in Vollzeit. Vor allem im Stellenbereich ab A 13 ist daher konsequent der Frauenanteil bei künftigen Stellenbe setzungen zu berücksichtigen. Seite - 1 - von 5 Tarifbeschäftigte Es ist festzustellen, dass die Anzahl der Tarifbeschäftigten gegenüber 2021 von 202 auf 230 gestie gen ist. Hintergrund ist, dass unbesetzte Stellen wieder besetzt wurden und dass durch die Neuorganisation von /DA mehrere Stellen neu geschaffen und besetzt wurden. Leider hat sich auch hier der Frauenanteil leicht negativ entwickelt: 31.12.2022 im Durchschnitt 36,05 %. 31.12.2023 im Durchschnitt 33,76 % 31.12.2024 im Durchschnitt 33,41 % Der niedrige Frauenanteil ergibt sich, da von insgesamt 230 Beschäftigten, die 209,01 VZÄ entspre chen, derzeit 126 Männer in Vollzeit und 32 Frauen in Vollzeit angestellt sind. In Teilzeit sind 11 Männer mit 6,17 VZÄ beschäftigt und 46 Frauen mit 30,58 VZÄ. 7 Männer und 8 Frauen sind beur laubt Teilt man im Vergleich die Entgeltgruppen 1 - 6 und 7 - 15/ AEG ergibt sich folgendes Bild: EG 1 - 6: 31.12.2022 im Durchschnitt 14,61 % 31.12.2023 im Durchschnitt 13,86 % 31.12.2024 im Durchschnitt 13,98 % EG 7 - 15/ AEG: 31.12.2018 im Durchschnitt 51,30 % 31.12.2021 im Durchschnitt 50,88 % 31.12.2024 im Durchschnitt 47,45 % Nachfolgend wird differenziert auf die einzelnen Entgeltbereiche eingegangen. Bitte beachten Sie, dass sich die folgenden Zahlen auf den Stand 31.12.2024 beziehen. In den Entgeltgruppen 1 - 4 gibt es gesamt 5 männliche Beschäftigte mit 2,37 VZÄ. Frauen sind in diesen Entgeltgruppen nicht vertreten. In den Entgeltgruppen 5 -7 gibt es gesamt 96 Beschäftigte mit 92,09 VZÄ (inkl. 2 beurlaubten Frauen mit 1,72 VZÄ und 1 beurlaubtem Mann mit 1 VZÄ), davon 15,63 % Frauen. Es handelt sich bei den überwiegend männlichen Beschäftigten u. a. um 74 Hausmeister und Sportplatz /Hallenwarte und 4 Teamleiter Hausmeister. Zwei Frauen sind als Hausmeisterinnen beschäftigt. In den Entgeltgruppen 8 - 9 gibt es gesamt 32 Beschäftigte mit 28,97 VZÄ (inkl. 1 beurlaubte Frauen und 1 Mann mit je 1 VZÄ) wovon 20 Vollzeitstellen (11 Frauen, 9 Männer) sind, der Teilzeit bereich ist ausschließlich von Frauen besetzt. Der Frauenanteil liegt hier bei 62,5 %, der jedoch gegenüber den Vorjahren rückläufig ist. Seite - 2 - von 5 Die Entgeltgruppe 10 - 11 verzeichnet 80 Beschäftigte mit 70,01 (inkl. 4 beurl. Frauen mit 3,9 VZÄ und 2 beurl. Männern mit 2 VZÄ), wovon 44 Vollzeitstellen (12 Frauen, 32 Männer) sind. Der Teil zeitbereich ist auffallend stark von 27 Frauen und nur 3 Männern besetzt. Der Frauenanteil liegt hier bei 53,75 %. Entgeltgruppen 12 bis 15/ AEG verzeichnet 17 Beschäftigte mit 15,57 VZÄ (inkl. 1 beurl. Frau mit 0,64 VZÄ und 3 beurl. Männer mit 3 VZÄ) 10 Vollzeitstellen (3 Frauen, 7 Männer), 2 Frauen mit 1,03 VZÄ und 1 Mann mit 0, 9 VZÄ in Teilzeit. Der Frauenanteil liegt hier bei bedenklichen 35,29 %, der sich jedoch gegenüber den Vorjahren verbessert hat. Es ist zu erkennen, dass die weiblichen Beschäftigten besonders in den EG-Gruppen 8 - 11 gut ver treten sind, insbesondere der Bereich der Teilzeitbeschäftigten ist zum großen Teil von Frauen be setzt. In den Entgeltgruppen ab EG 12 konnte eine positive Entwicklung festgestellt werden. Da noch keine Parität erreicht ist, ist der Frauenanteil hier, vergleichbar mit den entsprechenden Stufen der Beam tinnen und Beamten, nach wie vor zu steigern. Im Hinblick auf die kommenden Stellenausschrei bungen muss hier ein besonderer Fokus liegen. Führungskräfte Neu zu analysieren ist die gendergerechte Verteilung von Leitungs- und Sachgebiets /Fachbereichsleitungs-/ Vorarbeiterfunktionen. Hier ist festzustellen, dass die Betriebsleitung zum Stichtag paritätisch besetzt ist. Im Vorausblick auf das Folgejahr wird das erfreulicherweise auch so bleiben. Im Bereich der Fachbereichsleitungen sind zwei Stellen unbesetzt, zwei Stellen von Männern und eine von einer Frau besetzt. Hieraus resultiert eine Frauenquote von 33,33%. Bei den Sachgebiets leitungen ist eine Stelle unbesetzt, 8 Stellen von Männern und 5 von Frauen besetzt. Hieraus resul tiert eine Frauenquote von 38,46% Besonders hervorzuheben ist hier eine geteilte Sachgebietsleitung-Stelle, die sich ein Mann und eine Frau teilen. Das Modell „Führen in Teilzeit" bietet einen attraktiven Ansatz um den Frauenanteil in diesem Bereich zu erhöhen. In beiden Bereichen wird eine Erhöhung des Frauenanteils angestrebt. Bei den Teamleitern Hausmeister ist eine Stelle unbesetzt und 5 Stellen sind von Männern besetzt. Hier liegt eine Frauenquote von 0% vor. Eine Erhöhung in diesem Bereich wäre wünschenswert, je doch sehr unrealistisch, da die Frauen im handwerklichen Bereich generell stark unterrepräsentiert sind, was sich auch bei den Hausmeistern wieder spiegelt. In diesem Zusammenhang wird auf die Maßnahmen im Frauenförder- und Gleichstellungsplan hin gewiesen, die u. a. ausweisen, dass zur Verbesserung der Karriereentwicklung von Frauen und deren Chancen zur Übernahme von höherwertigen Funktionen, Frauen die Teilnahme an Schulungen zu er möglichen sowie qualifizierende Aufgaben zu übertragen sind (z.B. Mitarbeit und Leitung von Arbeits gruppen, Projektmanagement, Stellvertretungsfunktionen). Dabei ist insbesondere darauf zu achten, dass Teilzeitkräfte unter Berücksichtigung ihrer besonderen Arbeitszeit einbezogen werden. Füh rungskräfte sollen durch direkte Ansprache und im Rahmen der Beschäftigten-Vorgesetzten Gespräche Mitarbeiterinnen motivieren und unterstützen, sich auf höherwertige Stellen oder auf Stel len, die auf eine höherwertige Tätigkeit vorbereiten, zu bewerben sowie entsprechende Weiterbildun- Seite - 3 - von 5 gen zu besuchen. Insgesamt wurden Arbeitgeberin und Beschäftigte seit Frühjahr 2020 durch die Corona-Pandemie über mehrere Jahre hinweg vor große Herausforderungen gestellt. Neben dem Gesundheitsschutz waren hier insbesondere Familien mit Kindern bspw. durch eingeschränkte Kinderbetreuungsange bote (Aussetzung der Präsenzpflicht in Schulen, temporäre Kita-Schließungen etc.) betroffen. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hatte in der Corona-Zeit durch großzügige Regelungen Freistel lungsmöglichkeiten für Beamtinnen und Beamte mit betreuungsbedürftigen Kindern sowie für Tarif beschäftigte mit privatversicherten betreuungsbedürftigen Kindern temporär erweitert. Die bisherige Dienstvereinbarung alternierende Telearbeit wurde abgelöst durch die Dienstvereinbarung mobile Arbeitsformen (DV Nr. 59) vom 24.11.2022. Diese Dienstvereinbarung ermöglicht den Beschäftigten die Arbeitsorganisation flexibler zu gestalten und somit auch eine verbesserte Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Pflege. In der Folge sind die Anträge auf mobile Arbeitsformen seit Inkraftt reten der Dienstvereinbarung mobile Arbeitsformen sprunghaft angestiegen. Die neue Dienstvereinbarung Arbeitszeit (DV Nr. 60) vom 12.01.2023 verbessert die Flexibilität durch eine erweiterte Zeitsouveränität (Erweiterung des Gleitzeitrahmens montags bis freitags von 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr) und trägt zur verbesserten Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Pflege bei. Bewährte Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten und mobile Arbeitsformen werden gut angenommen und tragen in großem Maß zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Pflege und somit zur Zufr iedenheit der Mitarbeitenden bei. Die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Pflege eröffnet Familien, die Familienarbeit gerecht aufzuteilen und somit Frauen den Zu gang zum Beruf und den beruflichen Aufstieg auch tatsächlich umzusetzen. Im Bereich der Teilzeitbeschäftigung ist ein hoher Frauenanteil zu erkennen, was sich überwiegend in Kinderbetreuung/ Familienpflege begründet. Auch wenn es durchaus positiv zu sehen ist, dass qualifizierte Frauen in Teilzeit arbeiten können, ist insbesondere im Hinblick auf die Absicherung in Rente/ Pension weiterhin die Förderung von Frauen im Auge zu behalten. Stundenaufstockungen sollten erleichtert werden, wenn sich familiäre Rah menbedingungen ändern. Gemäß§ 14 HGIG ist bei Teilzeit oder Beurlaubung nach dem HGIG (Wahrnehmung von Familien aufgaben/ Mutterschutz) ein personeller, nachrangig ein organisatorischer Ausgleich umzusetzen. Die Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe wird weiterhin beachtet. Die Frauenbeauftragte von IDA oder deren Stellvertreterin wirken mit bei allen Bewerbungsverfahren sowie Erörterungen mit dem Personalrat und den Sitzungen der Betriebskommission. Ein Austausch mit der Betriebsleitung findet statt. Darüber hinaus nehmen sie u. a. regelmäßig an den Sitzungen der AG HGIG teil. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat, auch aufgrund der guten Vorarbeit der AG HGIG, viele Maß. nahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ergriffen. Seite - 4 - von 5 Gemäß § 13 HGIG sollen bei der Besetzung von Gremien, Arbeitsgemeinschaften und Kommissionen mindestens zur Hälfte Frauen berücksichtigt werden. Zur Umsetzung dieser Regelung hatte die Stadtverordnetenversammlung bereits am 18.12.2012 (SV-Nr. 2012/ 0074) den Beschluss gefasst, konsequent an der Erhöhung des Frauenanteils auf verschiedenen Führungsebenen der Verwaltung und bei städtischen Beteiligungen zu arbeiten, um das Ziel schrittweise zu erfüllen. Es wird daher weiterhin Bemühungen geben, die Besetzung der Betriebskommission des Immobili enmanagements der Wissenschaftsstadt Darmstadt in diese Richtung zu lenken. Die Frauenbeauftragte des Immobilienmanagements der Wissenschaftsstadt Darmstadt und ihre Stellvertreterin werden sich weiterhin aktiv, strategisch und beratend für die Umsetzung von Gleich berechtigung und Chancengleichheit sowie den gerechten und achtsamen Umgang mit allen Be schäftigten einsetzen. Das Erreichen dieser Zielsetzung wirkt sich positiv auf die Mitarbeiterbindung aus, der ein immer größerer Stellenwert beizumessen ist, da es sich als zunehmend schwierig erweist, qualifiziertes Personal neu zu gewinnen. Zum 01.01.2028 wird ein überarbeiteter Frauenförder- und Gleichstellungsplan vorgelegt. Anlagen: Diagramme Frauenquote Tarifbeschäftigte und Beamtinnen 2022, 2023, 2024 Führungskräfte Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Stichtag 31.12.2024 Aufgestellt: Sabine Wasem und Sabrina Vicari Frauenbeauftragte Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) Darmstadt, 24.09.2025 ~ Sabine Wasem Frauenbeauftragte ~vccrt Sabri na Vican stellvertretende Frauenbeauftragte ax~~~ Kaufmännische Betriebsleiterin Seite - 5 - von 5 Zahl der Beamtinnen und Beamten VZÄ insg. VZÄ Frauen % Frauen VZÄ insg. VZÄ Frauen % Frauen VZÄ insg. VZÄ Frauen % Frauen HBesG 6/2022 6/ 2022 6/2022 12/2023 12/ 2023 12/2023 12/2024 12/ 2024 12/ 2024 A 16 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A 15 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A 14 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A 13 h.D. 1 0 0 1 0 0 1 0 0 höherer Dienst Ergebnis 1 0 0 1 0 0 1 0 0 A 13 g.D. 0 0 0 1,93 0,93 48,19 1,93 0,93 48,19 A12 3,93 1,93 49,11 2 1 so 3 1 33,33 All 3,78 2,78 73,54 5,44 3,44 63,24 3,61 2,61 72,3 AlO 0,61 0,61 100 0 0 0 0 0 0 A9g.D. 0 0 0 1 0 0 1 0 0 gehobener Dienst Ergebnis 8,32 5,32 63,94 10,37 5,37 51,78 9,54 4,54 47,59 A9 m.D. 0 0 0 1 0 0 1 0 0 AS 1 0 0 0 0 0 0 0 0 A7 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A6 0 0 0 0 0 0 0 0 0 mittlerer Dienst Ergebnis 1 0 0 1 0 0 1 0 0 Gesamtergebnis 10,32 5,32 51,55 12,37 5,37 43,41 11,54 4,54 39,34 Zahl der Tarifbeschäftigten TvöD/ EG VZÄ insg. VZÄ Frauen % Frauen VZÄ insg. VZÄ Frauen % Frauen VZÄ insg. VZÄ Frauen % Frauen 6/ 2022 6/2022 6/ 2022 12/2023 12/2023 12/2023 12/ 2024 12/2024 12/ 2024 AEG 1 0 0 1 0 0 1 0 0 15 0 0 0 1 1 100 1 1 100 14 1 0 0 2 1 50 2 1 50 13 2 1 50 2,08 0 0 1 0 0 12 9,56 3,92 41 8,72 2,82 32,34 10,57 2,67 25,26 11 37,12 23,35 62,9 40,57 23,8 58,66 39,78 23,01 57,84 10 20 8 40 23,13 5,96 25,77 30,23 10,91 36,09 9c 7,21 4 55,48 6,51 4,51 69,28 6,51 4,51 69,28 9b 5,69 3,69 64,85 5,41 2,41 44,55 4,64 1,64 35,34 9a 6,79 5,79 85,27 6 5 83,33 6,77 5,77 85,23 8 8,38 5,38 64,2 8,78 4,78 54,44 11,05 7,05 63,8 7 3 0 0 4,77 0 0 7,77 0 0 6 39,66 7,4 18,66 38,55 7,83 20,31 32,14 8,14 25,33 5 49,1 4,27 8,7 53,49 4,14 7,74 52,18 4,14 7,93 4 1 0 0 1 0 0 1 0 0 3 0,73 0,49 67,12 1,24 0 0 1,24 0 0 2a 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0,13 0 0 0,13 0 0 0,13 0 0 1 1,77 0 0 0 0 0 0 0 0 Amt für Interne Dienste Führungskräfte Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Stichtag: 31.12.2024 MA nach Geschl., Ebene & Fkt. Vorg.-Ebene Funktion OrgE/nhelt Geschlecht NN Männlich Weiblich Gesamt 65.1. FB Grundstückswesen 65.3. FB Hochbau - - -- - - - - - - - 65.4. FB Zentrale Diensle _ ~ -?.: FB Kaurm. Gebäudebetrieb 65.5. FB Techn. Gebäudebetrieb VE 2 Ergebnis VE 3 1 1 - -1- 1 - - -1- FBL Erg.,e_b_ni_s- - - ~ - - - - - - - - - --------,i----a:~-----,,.~-----: ---1--.:c-- SGL 65.3.5. SG Hochbau Elektrolechnik 1 1 65.3.6. SG Hochbau HLS - - _-_-_-_- 1 ..c1_ _ _ 1 1 65.4.1. SG Rechnungswesen 65.3.1. SG Hochbau Schulen Nord 1 - - -1- - 65.3.2. SG Hochbau Schulen Süd - -1 - - - -1- _ _ _ - _ ,_ 1 65.3.3. SG Hochbau Verw.- u. sonst. Gebä~ - 65.3.4. SG Hochbau Kitas und Soziales 65.4.2. SG Haushalt u. Controlling 65.2.1. SG Kaurm. QM Schulen - 65.2.2. SG Kaufm. QM Verw., Kitas u. sonst. G~ äude 65.5.1. SG Techn. QM Schulen VE 3 Ergebnis VE 3a VE 3a Ergebnis VE 4 VE 4 Er ebnis Gesamt 1 2 1 1 1 1 1 - - 8- 8 5 5 1 1 4 17 7 65.5.2. SG Techn. QM Verw„ Kitas u. sonst. Gebäude 65.5.3. SG Technik-Team c._--i l- - - - - - - - -
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2026/0062
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 16.02.2026
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00