Einrichtung von Radweg- und Fußwegverbindungen zwischen den Stadtteilen Meschenich, Rondorf und Immendorf
Antrag nach § 3 BV2 (SPD) AN/1455/2019 vom 28.10.2019
Stand: Am 11.11.2019 in der Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) ungeändert beschlossen.
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Antrag nach § 3 (SPD BV2)
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Gleichlautend: Herrn Bezirksbürgermeister Frau Oberbürgermeisterin Mike Homann Henriette Reker Hauptstraße 85 Hist. Rathaus 50996 Köln 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1455/2019 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 11.11.2019 Einrichtung von Radweg- und Fußwegverbindungen zwischen den Stadtteilen Meschenich, Rondorf und Immendorf Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion bittet, den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 11.11.2019 zu setzen: Die Verwaltung wird gebeten zwischen den oben genannten Stadtteilen unverzüglich Rad- und Fußwegverbindungen zu errichten. Begründung: Die oben genannten Stadtteile sind durch vielfältige Verknüpfungen z.B. durch kulturelle, kirchliche, schulische oder auch sportliche Aktivitäten verbunden. Leider können die Kontakte in vielen Fällen nicht optimiert werden, da die Stadtteile doch relativ weit voneinander gelegen sind und der ÖPNV nicht optimal zu nutzen ist. Hier muss, wie bereits auch früher schon verlangt, durch sichere entsprechende Rad- und Fußwege zwischen den Orten dringend Abhilfe geschaffen werden. Dies gilt natürlich insbesondere für die Schulwege, Kinder aus Mechernich besuchen z.B. die Grundschule in Immendorf oder die Realschule in Godorf. Hinzu kommt in Kürze noch das neue Gymnasium in Rondorf. - 2 - Da entlang der vorhandenen sehr schmalen Verbindungsstraßen (Zaunhofstraße, Bödinger Str., Immendorfer Str.) auch der ÖPNV verkehrt, ist die Gefährdung von Radfahrern und Fußgängern besonders in den Morgen- und Abendstunden nicht länger hinzunehmen. Darüber hinaus sind viele Grundstücke an den Straßen in Privatbesitz. Deshalb bietet es sich an vorhandene Feldwege als dringend benötigte Fuß- und Radwege auszubauen und somit gefahrlose Schulwege zu schaffen, die natürlich für alle Bürger eine willkommene Verbindung bedeuten. Etliche KFZ-Bewegungen würden damit sicherlich auch entfallen. Gez. Dr. Jörg Klusemann gez. Elke Bussmann
Beratungsverlauf
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11.11.2019
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 8.1.2, Antrag / Anfrage. Ergebnis: ungeändert beschlossen
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