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0462/2017

Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP Vorschläge in den Bezirksvertretungen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 24.02.2017

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 3 (Lindenthal), Sitzung am 20.03.2017, TOP 9.1.1

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Lindenthal

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

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Beschlussvorlage Bezirksvertretung

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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Lindenthal

33169 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirk Lindenthal

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 1 
 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 344 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradstrassen in Sülz 
Die von den Schülern des Schiller und EvT Doppelgymnasiums stark frequentierten Zugangswege 
Nikolausstrasse, Münstereifeler Strasse und Galanter Strasse sollen in Fahrradstrassen umgewandelt werden.  
Fahrradstrassen geben Fahrradfahrenden besondere Vorrech te, sie dürfen aber auch von Autos befahren 
werden. Fahrradfahrer dürfen  etwa nebeneinander fahren. Autofahrer dürfen hinter Fahrrädern nicht mehr 
drängeln, sondern müssen geduldig hinterherfahren. 
Es gibt anderorts in Köln bereits eine Reihe von Fahrrads trassen, wie in diesem Artikel des Kölner 
Stadtanzeigers berichtet wird: 
http://www.ksta.de/koeln/lindenthal/sote-radler-erste-fahrradstrasse-fuer-lindenthal-23117874 
Zeit also, auch in Sülz endlich dieses Konzept umzusetzen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
8 286 271 15 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Einrichtung von Fahrradstraßen ist Bestandteil des Radverkehrskonzeptes Lindenthal und wird 
entsprechend der personellen Kapazitäten umgesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 2 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 692 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Straßenbeleuchtung für Schulweg und Weg zur Sportanlage in Köln- 
Widdersdorf 
Zur Schulwegsicherung und zur Sicherung der auf der Sportanlage trainierenden Kinder wäre eine 
Straßenbeleuchtung im Park  von der Mozartstr. zum Parkplatz Neue Sandkaul und von diesem Parkplatz zur 
Schule / entlang des Bolzplatzes zur Sportanlage des SV Lövenich/Widdersdorf e.V. und zur 
Gemeinschaftsgrundschule Olympiaschule . Über 60 Kinder nutzen diesen Weg als Schulweg . In der dunkleren 
Jahreszeit müssen sie einen unbeleuchteten Weg gehen. Auf der Sportanlage trainieren über 30 Kinder und 
Jugendmannschaften der Fußballjugend ein bis zweimal die Woche. Sie gehen auch den unbeleuchteten Weg. 
Die Stadtteilkonferenz von Widde rsdorf hat sich einstimmig für die Einreichung des Vorschlages 
ausgesprochen. Zur Stadtteilkonferenz gehören die WIG( Widdersdorfer Interessengemeinschaft) DWG( 
Dorfgemeinschaft Widdersdorf) die evangelische und katholische Kirchenvertreter, die Schulleitu ng der 
Olympiaschule und die Leitung des OGS der Olympiaschule, das Quartiersmanagement, die ALte Schule( 
Jugendeinrichtung) die Beginen und Gut in Widdersdorf. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 210 204 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Park- und Grünanlagen sind nach dem Grundsatzbeschluss nicht zu beleuchten. Hierbei handelt es sich 
zusätzlich um Landschaftsschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden aus Gründen des Artenschutzes 
nicht durchgeführt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 3 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 194 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Zebrastreifen für die Kinder der Grundschule Bachemer Strasse 
Sehr geehrte Damen und Herren 
Es geht um unsere Grundschule  Bachemer Straße. Wir brauchen da dringendst einen Zebrastreifen oder besser  
sogar mind zwei. Unsere Kleinen müssen eine gefährliche, uneinnehmbare und  oft extrem zugep arkte 
Kreuzung (Geibelstraße - Bachemer Strasse)zur Schule überqueren. Dort gibt es keine  Ampel, und nichts was 
die Kinder Schützen könnte. An die vorgegebene  Geschwindigkeit vom 30km hält sich so gut wie kaum ein 
Autofahrer. Viele  Kinder müssen den Weg au ch alleine bewältigen da die Eltern arbeiten  müssen. Auch die 
Kinder aus der Grundschule Lindenburger Allee.  Es müssten auch noch mehr Straßenschilder aufgestellt 
werden die auf diese Grundschulen aufmerksam machen.  Es ist wirklich extrem gefährlich.  Hier kann mit 
kleinen Mitteln und geringem Aufwand viel Sicherheit geschaffen werden.  
 
Ich hoffe sehr das nicht erst ein schreckliches Unglücklich passieren muss bevor etwas geändert werden kann. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
12 200 198 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Prüfung erfolgt. DIN gerechter Ausbau eines Fußgängerüberweges ist möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 4 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 87 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Gesperrter Teil Zülpicher Straße Fuß- und Fahrradfreundlicher 
machen 
Die Sperrung von Teilen der Zülpicher Straße hat die Verkehrssituation in Uninähe entspannt. Der Sperrung 
sollte nun ein Umbau folgen der der den gesperrten Bereich für Fußgänger, Jogger und Fahrradfahrer besser 
nutzbar macht und die Verbindung zwischen den Grüngürtelteilen verbessert. Daher sollten die Fahrradwege 
vom Bürgersteig auf die Straße gelegt werden und die Bürgersteige verbreitert werden. Außerdem sollten die 
verbleibenden Parklätze entfernt werden. Desweiteren  sollte der Übergang zwischen den Grüngürtelteilen 
verbreitert werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
7 173 158 15 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bei der Sperrung der Zülpicher Straße handelt es sich um einen Verkehrsversuch, der politischen Beschlüssen 
zufolge mindestens drei Monate lang umgesetzt werden soll. Vor und während der Sperrung wurden 
Verkehrszählungen durchgeführt. Diese beinhalten neben der Analyse des verlagerten Verkehrs auch die 
Stellplatzsituation im öffentlichen Straßenland. Erst nach Auswertung dieser Ergebnisse können Rückschlüsse 
darüber gezogen werden, inw ieweit die bestehenden Parkstände entfernt werden können und wie sich die 
Verkehrssituation im umliegenden Netz entwickelt hat. 
Die Verwaltung wertet diese Ergebnisse aus und legt sie dann der Politik vor.  
Anschließend erfolgt ein politischer Beschluss übe r das weitere Vorgehen. Sollte durch die politischen Gremien 
beschlossen werden, die Sperre dauerhaft beizubehalten, können bauliche Änderungen des Bereichs nur in 
weiteren politischen Gremien diskutiert und beschlossen werden. Für den bestehenden Radweg w urde die 
Benutzungspflicht bereits aufgehoben.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 5 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 73 
Kategorie: Schule/Bildung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Weiterführende Schulen Kölner Westen 
Der Kölner Westen benötigt schnellstens eine zusätzliche Gesamtschule und ein Gymnasium um den 
wachsenden Schülerzahlen Herr zu werden.  
Deshalb würde ich es begrüßen, Mittel aus dem Bürgerhaushalt zu nutzen, um dieses Thema weiter zu 
forcieren. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 119 117 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für den Kölner Westen ist am Standort Wasseramselweg der Neubau einer Gesamtschule geplant. Die Schule 
wird bereits zum Schuljahr 2018/19 in einem Interim an den Start gehen und mit 6 Eingangsklassen rund 150 
Schulplätze der fünften Klasse zur Verfügung stellen. 
Am Standort Zusestr. ist der Bau eines Gymnasiums geplant. Auch diese Schule  wird nach heutigem Stand zum 
Schuljahr 2018/19 in einem Interim beginnen und dann rund 75 Schülerplätze in Klasse 5 bieten.  
Für beide Schulen sind die Planungen bereits aufgenommen und die Finanzierung der Interimgebäude ist 
gesichert. Für die Neubauten der Schulen werden die Kosten erst in den Folgejahren anfallen, so dass die Mittel 
des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 hierfür nicht genutzt werden können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 6 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 767 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradfreundlichere Umgestaltung Zülpicher Straße zwischen 
Universitätsstr und Ringen zur Unfallvermeidung 
Fahrradfahrer müssen sich eine Fahrspur mit Autos und der Straßenbahn bei sehr beengten Platzverhältnissen 
teilen. Dabei muss noch mehrmals die Schiene gequert werden, was eine erhöhte Unfallgefahr birgt. Teilweise 
wird man von der hinter einem fahrenden Bahn abgeräumt. Klare Verhältnisse, wer wo fahren darf, sind 
unbedingt erforderlich, insbesondere ein gesondert ausgezeichneter Radweg. Dies sollte, wo eine Vielzahl der 
Studenten mit dem Rad zur Uni kommt, eigentlich selbstverständlich sein. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 100 94 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Diese Maßnahme ist Bestandteil der Radverkehrskonzepte Innenstadt und Lindenthal.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 7 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 477 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Busse 145 und 149 sollten häufiger verkehren 
Widdersdorf ist stark gewachsen und die Buslinien haben sich nur etwas an die Stosszeiten morgens und 
nachmittags angepasst. Ideal wäre es, wenn es auch Abends mehr Fahrten gäbe so dass sowohl Jugendliche als 
auch Erwachsene sowohl Feiern als auch kulturel le Angebote in der Innenstadt nachgehen könnten ohne sich 
Sorgen zu machen, "wie komme ich von Lövenich oder von Bocklemund" nach Hause?  
Buswartezeiten von bis zu 15 oder sogar manchmal 20 Minuten in Bocklemund sind nicht mehr angemessen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 81 81 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner Stadtgebiet ist in einzelne ÖPNV -Planungsräume unterteilt, die in regelmäßigen Abständen 
überprüft werden. Bei Bedarf wird das jeweilige ÖPNV -Angebot entsprechend der Nachfrage angepasst. Im 
Rahmen der nächsten Überprüfung wird auch das Angebot und die Nachfrage auf den Linien 145 und 149 
untersucht und gegebenenfalls angepasst.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 8 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 398 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Verkehrsberuhigung der Dürener Str. 
Die Dürener Str. sollte durch eine Zone 30 sowie zahlreichen erhobenen Fußgängerüberwegen 
verkehrsberuhigt werden. Damit würde sie ihre Attraktivität als Flaniermeile zwischen Aachener Weiher und 
Stadtwald deutlich steigern.  
Gleichzeitig sollten die Fußgä ngerwege verbreitert werden. Gaststätten, Einzelhandel und Anwohner würden 
davon profitieren. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
7 91 83 8 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Eine bauliche Umgestaltung ist nicht vorgesehen und laut politischem Beschluss nicht gewünscht.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 9 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 567 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Beleuchtung des Fußgänger- und Radwegs am Kreisverkehr zwischen 
Widdersdorf und Lövenich 
Am Kreisverkehr zwischen Lövenich und Widdersdorf (Lise -Meitner-Ring/Adrian-Meller-Str./Widdersdorfer 
Landstr.) wird dringend eine Beleuchtung des Zebrastreifens/Radwegs benötigt, um die Sicherheit der 
Fußgänger und Radfahrer bei der Überquerung zu erhöhen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 72 70 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Anbaufreie Straßenabschnitte werden grundsätzlich nicht beleuchtet.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 10 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 358 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Naherholungsgebiet Stadtwald mit auf Tempo 30 Kitschburger Straße 
aufwerten 
Der Stadtwald ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für den gesamten Kölner Westen. Kindergärten, 
Spaziergänger, Sportler und Rentner nutzen den Stadtwald die ganze Woche intensiv. Es ist daher sehr 
unverständlich warum Autos den Stadtwald mit 50km/h und en tsprechender Geräuschentwicklung 
durchfahren dürfen. Andere Städte (Berlin, Hannover etc.) sind hier Köln Jahre voraus. Dort darf in 
Naherholungsgebieten konsequent nur Tempo 30 gefahren werden.  
Die geringere Lärmbelästigung und die geringeren Risiken bei  der Straßenüberquerung sollten uns die ca. 30 
Sekunden längere Fahrzeit wert sein. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 81 74 7 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen 
Höchstgeschwindigkeit vorliegen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 11 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 146 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
30er Zone in beiden Richtungen zwischen dem Ortseingang Lövenich 
auf der Widdersdorfer Landstraße und dem 30 er Schild ca. auf Höhe 
der Haltestelle An der Ronne 
Zwischen dem Ortseingang Lövenich auf der Widdersdorfer Landstraße und der Haltestelle An der Ronne ist auf 
beiden Straßenseiten ein Wohngebiet entstanden, das das Lövenicher Leben auf diesen Bereich erweitert und 
deshalb folgerichtig auch in der 30er Zone  liegen sollte. Diverse Übergänge werden hier als Schulweg genutzt. 
Die Autofahrer halten sich oft nicht an die Höchstgeschwindigkeit.  
Die erschreckendste Beobachtung meinerseits war ein Autorennen stadtauswärts an. der Verkehrsinsel vorbei.  
Die Geschwindigkeit kann nur geschätzt werden, weit jenseits von 80km/h ist höchst wahrscheinlich.  
Ein Mensch auf der Straße hätte keine Chance gehabt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 94 80 14 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Es wird geprüft, ob die rechtl ichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen 
Höchstgeschwindigkeit vorliegen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 12 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 773 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Park & Ride im Kölner Westen 
Die P&R in Weiden, Bocklemünd und Pulheim sind meist schon früh am Morgen ausgelastet.  
Der Vorschlag wäre, die Regionalbahn zwischen Ehrenfeld und Pulheim in Höhe Widdersdorf zu unterbrechen 
und dort einen neuen P&R zu errichten sowie den P&R in Weiden zu vergrößern. Die größere Parkfläche in 
Weiden würde auch an Heimspieltagen des 1.FC Köln zu einer Entlastung der  Parksituation beitragen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 72 69 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verwaltung priorisiert die vom Verkehrsausschuss der Stadt Köln beschlossene Erweiterung der P+R Anlage 
Weiden West. Mit  der Realisierung der geplanten Parkpalette sollen hier rund 600 zusätzliche Stellplätze zur 
Verfügung gestellt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 13 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 613 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Errichtung von Fahrradschutzstreifen 593 
Errichtung von Fahrradschutzstreifen (Nr. 593 
Es muss richtig heissen: Errichtung von Fahrradschutzstreifen auf Luxemburger Str. 
von der Geisbergstraße stadteinwärts bis Universitätsstraße sowie von der Universitätsstraße stadtauswärts.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 74 69 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Auf der Luxemburger Straße ist auf Grund mangelnder Breite die Anlage eines Schutzstreifens nicht möglich. 
Bei der jetzt anstehenden Erneuerung der Ampelanlagen werden vor den Kreuzungen Aufstellflächen und 
Abbiegemöglichkeiten für den Radverkehr geschaffen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 14 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 718 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Überdachte Bushaltestellen in Widdersdorf 
Bei Wind und Regen ist es eine Herausforderung (haupsächlich an den Haltestellen "Zur Abtei" und 
"Indianapolisstrasse" Richtung Bocklemund) zu stehen. Hier wären überdachte und windgeschützte 
Buswartehäuschen sehr wichtig. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 69 66 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Haltestellen, an denen Fahrgastunterstände (FGU) mit Sitzgelegenheiten aufgestellt werden, sind in einer 
Prioritätenliste festgelegt, die nach Einsteigerzahlen sortiert ist. Die Liste wird vom Verkehrsausschuss der Stadt 
Köln beschlossen. In der aktuellen Liste sind beide Haltestellen enthalten. Ein konkretes Aufstellungsdatum 
kann zurzeit allerdings nicht genannt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 15 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 352 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Skate-Scooter-BMX-Park für Widdersdorf 
Für Kleinkinder gibt es in Widdersdorf diverse sehr schöne und große Spielplätze. Hier ist für die Kleinen für 
Abwechslung gesorgt und das macht dieses Stadtviertel so familienfreundlich und liebenswert.  
Nur was sollen die Kinder machen, die zu  alt für den Spielplatz sind? Für die gibt es leider keine oder nur 
unzureichende Angebote. Zwar gibt es den großen Sportverein, aber hier ist jeder an die Trainingszeiten 
gebunden. 
Derzeit finden Skateboarden und gerade Scooter fahren großer Beliebtheit. Aktivitäten, die die Kondition und 
das Gleichgewicht trainieren und mal nichts mit Handy oder Tablet zu tun haben.  
Daher schlage ich vor, eine Möglichkeit für Skate, Scoot und BMX zu schaffen. Das können kleine Rampen auf 
asphaltierter Fläche sein, an denen sich die Kinder ausprobieren können. Schön wäre natürlich eine Anlage, wie 
sie vergleichbar in Bickendorf (auch Salatschüssel genannt) gebaut wurde. Diese nimmt nicht viel Platz weg und 
könnte auf der Fläche Am Aspelkreuz/Auf der Aspel entstehen. Wenn di e Anlage in der Nähe des Spielplatzes 
gebaut wird, ist es weit genug weg von der Wohnbebauung und es könnten sich große und kleine Kinder 
treffen. Vielleicht auch auf der Fläche ggü. dem Edeka -Parkplatz, zwischen Gut Clarenhof -Bus und dem 
Baumaterialienlager von Amand. 
Ich hoffe, diese Mischung von Subkultur und sportlicher Betätigung findet viel Zustimmung hier in Widdersdorf.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 82 69 13 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Grundsätzlich begrüßt die Kinder - und Jugendverwaltung die Errichtung von niederschwelligen, kostenfreien 
Angeboten für Jugendliche im Stadtteil Widdersdorf sehr. 
Da Skaten, BMX und Scooter fahren besonders bei Jugendlichen große Beliebtheit findet, ist ein umfangreiches 
Angebot im öffentlichen Raum bereitzustellen. 
Daher arbeitet die Kinder - und Jugendverwaltung seit einigen Jahren an einem gesamtstädtischen Konzept 
bezüglich der Schaffung von Angeboten für die Ausübung unterschiedlicher Rollsportarten wie z.B. Skaten. 
Hierbei wurden umfangreiche Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen durchgeführt, bei dem die Interessen, 
Wünsche und Ideen der Kinder und Jugendlichen ermittelt wurden, um so eine bedarfsgerechte Errichtung von 
Spiel- und/oder Sportangeboten umsetzen zu können. Di es führt letztlich zu einer größeren Akzeptanz und 
Nutzung bei den Kindern und Jugendlichen vor Ort. 
Erfahrungsgemäß suchen sich Skater ihre Flächen selbst. Es werden vorrangig Flächen aufgesucht, die sehr 
zentral gelegen sind und eine gute Anbindung an di e öffentlichen Verkehrsmittel haben. Die Erfahrung hat 
gezeigt, dass eine Fläche dann gut angenommen wird, wenn für die Skater ein besonderes Ambiente 
vorhanden ist. 
Dies ist bei dem vorgeschlagenen Standort Am Aspelkreuz/Englischer Garten nicht gegeben, s o dass eine rege 
Nutzung hier eventuell ausbleiben würde.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 16 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 161 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Berrenrather Straße ab Neuenhöfer Allee Tempo 30 
Eine Verlängerung der Tempo 30 Zone über den Gürtel hinweg bis zur Neuenhöfer Allee. Durch das angedachte 
Anwohnerparken kann so das Unfallrisiko verringert werden, denn die Suche wird dann nur weiter Richtung 
Militärring verschoben. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 71 63 8 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen für eine  Reduzierung  der zulässigen 
Höchstgeschwindigkeit vorliegen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 17 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 145 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Zebrastreifen auf der Widdersdorfer Landstraße zur Überquerung ins 
Wohngebiet Leo-Kowalskis-Straße 39 
Kein Auto hält sich hier an die Höchstgeschwindigkeit, zudem wird dieser Übergang als Schulweg genutzt.  
Nutzt man hier den Bürgersteig auf Seite des Baugebiets Richtung Lövenich, läuft man Gefahr von Autos 
angefahren zu werden,   da der Bürgersteig sehr schmal ist. Und auch ggü. der Bushaltestelle  existiert kein 
Zebrastreifen.  
Es gibt also keinen anderen möglichen sicheren Weg. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 64 59 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Es wurde zusammen mit der Polizei kurzfristig ein Ortstermin zwecks Prüfung eines Fußgängerüberweges 
vereinbart. Dieser ist bereits in Arbeit! Vorgriff auf Ausbau mit Kreisel, dieser ist in Planung!

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 18 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 561 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Den Verkehrsfluss in / nach Widdersdorf verbessern 
In denn letzten Jahren wurde in Widdersdorf schon einiges gemacht. Aber in Widdersdorf gilt flächendeckend 
Tempo 30. Man hat oft den Eindruck, die Autofahrerinnen und Autofahrer meinen, das sei die 
Mindestgeschwindigkeit. Die Stadt Köln kann durch verdichtung der Busverbindungen oder endlich 
Strasenbananbindung zu einer Linderung der Verkehrströme beitragen. Wenn dadurch auch Autofahrer 
gelegentlich auf das Fahrrad umsteigen verbessert sich auch der Verkehrsfluss.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 62 58 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen 
des ÖPNV -Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, 
ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der 
Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. 
 In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner 
Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden 
nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen .

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 19 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 144 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Straßenlaterne auf der Widdersdorfer Landstraße beim Übergang mit 
Verkehrsinsel zur Leo-Kowalskis-Strasse 
Vom Wohngebiet Leo -Kowalski-Straße wird dieser Überweg als Schulweg genutzt.  Hier befindet sich kein 
Zebrastreifen und keine Beleuchtung. Im Herbst und Winter sind die Kinder nicht zu sehen. Zudem hält sich 
kein Autofahrer an die Höchstgeschwindigkeit.   
Hier besteht dringender Handlungsbedarf. 
Im weiteren Verlauf wird der Bürgersteig auf Seite des Baugebietes Leo -Kowalskis-Straße so schmal, dass er 
nicht nutzbar ist. Mit Kinderwagen ist er zu schmal und Kinder auf einem Roller laufen Gefahr von Autos 
angefahren zu werden. 
Abhilfe schafft hier nur ein sicherer sichtbarer Übergang über die Widdersdorfer Landstraße auf Höhe der Leo -
Kowalski-Straße 39 mit einer Straßenlaterne auf der Widdersdorfer Landstraße rechter Hand stadtauswärts 
Richtung Widdersdorf. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 61 55 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
DIN gerechter Ausbau eines Fußgängerüberweges ist möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 20 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 619 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
lebensgefährliche Kreuzung Auf dem Paulsacker/Venloer Str. 
Die Kreuzung Auf dem Paulsacker/Venloer Str. ist lebensgefährlich! 
Versucht man an dieser Kreuzung vom Paulsacker kommend links Richtung Autobahnauffahrt Bocklemünd zu 
fahren, so muss man beide Fahrrichtungen kreuzen. Gerade im Berufsverkehr ist das kaum möglich, da die 
Venloer Str. stadtauswärts stark befahren ist.  
Daher wird man zu Manövern genötigt, die einen selbst und andere gefährden.  
Durch die Erweiterung von Lövenich und Widdersdorf ist das der nächste Autobahnanschluss und daher stark 
frequentiert. 
Hier muss dringend  die Gefahrenstelle beseitigt werden, entweder mit einen Kreisverkehr (aber dafür ist die 
Strecke denke ich zu stark belastet) oder mit einer Ampel, um einen sicheren Überweg zu ermöglichen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 49 49 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Der Einmündungsbereich Venloer Straße/Auf dem Paulsacker wird zurzeit von der Verwaltung überprüft. Dabei 
ist es vorgesehen, den Einmündungsbereich zukünftig zu signalisieren, eine verbesserte Querung für Fußgänger 
und Radfahrer über die Venloer Straße einzurichten sowie die Fahrbahn der Venloer Straße in beiden 
Richtungen zweistreifig auszubauen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 21 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 628 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fußgängerüberweg/Zebrastreifen Berrenratherstr.-Beetvovenpark  
Die Berrenratherstr. teilt den Beetvovenpark zum Park an der Luxemburgerst. 
Hier überqueren viele Spaziergänger und Radfahren die stark befahrene Berrenratherstr, da Ein - und 
Ausfallstr., 
In der Nähe befinden sich mehrere Schulen und Kitas, die Autofahren halten trotz einer vorhandenen 
Verkehrsinsel nur sehr selten,  so das besonders die Kinder die Geschwindigkeit der Fahrzeuge abschätzen 
müssen, um die Straße zu überqueren. 
Hier besteht eine besonders hohe Gefahr, die Einrichtung eines Zebrastreifen ist lämst hinfällig.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 49 49 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Örtlichkeit wird im Hinblick auf die Einrichtung eines Fußgängerüberweges überprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 22 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 827 
Kategorie: Kinder und Jugend  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Skaterpark für Widdersdorfer Jugend ist Investition in die Zukunft 
In ein paar Jahren sind die Spielplätze für die kleineren Kinder verweist. Und  wenn dann keine Angebote für 
Jugendliche vorhanden sind haben wir ein Jugendproblem. D.h. das haben wir jetzt schon. Wer nicht gerade 
zum örtlichen Fussballclub geht hängt motivationslos herum. 
Ein Skater park könnte Treffpunkt und Trainingsort für die Widdersdorfer Jugend sein. Hier könnte auch zu 
Kursen und Wettbewerben eingeladen werden um den Ort zu beleben. Mein Sohn würde sich auch um 
Sauberkeit am Platz kümmern, wenn entsprechende Einrichtungen vorge sehen würden. 
Mögliche Orte könnten auch am Rande des Golfplatzes sein. Quater -, Halfpipes, Bowles, Miniramps, 
Streetobstacles würden die Herzen höher Schlagen lassen. Hier sollten die Jugendlichen in die Planung mit 
einbezogen werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 52 49 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Grundsätzlich begrüßt die Kinder - und Jugendverwaltung die Errichtung von niederschwelligen, kostenfreien 
Angeboten für Jugendliche im Stadtteil Widdersdorf sehr. 
Da Skaten, BMX und Scooter fahren besonders bei Jugendlichen große Beliebtheit findet, ist ein umfangreiches 
Angebot im öffentlichen Raum bereitzustellen. 
Daher arbeitet die Kinder - und Jugendverwaltung seit einigen Jahren an einem gesamtstädtischen Konzept 
bezüglich der Schaffung von Angeboten für die Ausübung unterschiedlicher Rollsportarten wie z.B. Skaten. 
Hierbei wurden umfangreiche Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen durchgeführt, bei dem die Interessen, 
Wünsche und Ideen der Kinder und Jugendlichen e rmittelt wurden, um so eine bedarfsgerechte Errichtung von 
Spiel- und/oder Sportangeboten umsetzen zu können. Dies führt letztlich zu einer größeren Akzeptanz und 
Nutzung bei den Kindern und Jugendlichen vor Ort. 
Erfahrungsgemäß suchen sich Skater ihre Flä chen selbst. Es werden vorrangig Flächen aufgesucht, die sehr 
zentral gelegen sind und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel haben. Die Erfahrung hat 
gezeigt, dass eine Fläche dann gut angenommen wird, wenn für die Skater ein besonderes Am biente 
vorhanden ist. 
Dies ist bei dem vorgeschlagenen Standort Am Aspelkreuz/Englischer Garten nicht gegeben, so dass eine rege 
Nutzung hier eventuell ausbleiben würde.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 23 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 744 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
"Sternplatz": Eine Kreuzung für die Nachbarschaft gestalten! 
Der von uns benannte "Sternplatz (Remigiusstr., Konradstr. und Arnulfstr.) ist eine Straßenkreuzung in Sülz, die 
zu einem schönen und nutzbaren Platz umgestaltet werden soll. Im Rahmen des "Tag des guten Lebens" in Sülz 
/ Klettenberg 2015 wurde der "Sternplatz" für Nachbarschaftstreffen u nd Aktionen genutzt. Im Zuge diverser 
nachfolgender Nachbarschafts -Events wuchs die Idee und der Wunsch nach einer Platzverschönerung heran. 
Dazu gehören für uns: Schaffung von Sitzgelegenheiten, unterirdische Glascontainer, Entfernung der Beton -
Pöller, Fa hrradparkplätze und Begrünung. Wir wollen damit einen Platz für nachbarschaftliche Begegnungen 
schaffen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 47 43 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Stadtplanungsamt wird prüfen, inwieweit eine städtebauliche Aufwertung zu erzielen und zu finanzieren 
ist.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 24 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 789 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Tischtennisplatten sanieren (Frechener Platz u. Mommsenstr.) 
Die Beton -Tischtennisplatten auf den Spielplätzen Frechener Platz und Ecke Mommsenstr./Gleueler Str. 
werden häufig bespielt. Leider sind die Oberflächen mittlerweile so löchrig, dass man kaum noch daran spielen 
kann. 
Daher der Vorschlag: Sanierung der beiden Tischtennisplatten, z.B. durch professionelle Ausbesserung des 
Belags oder die Anbringung von Sanierungsplatten aus Polymerbeton.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 39 39 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Tischtennisplatten können im Rahmen der Ersatzbeschaffungen 2017 neu angeschafft werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 25 
Vorschlag für: Lindenthal 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 222 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fußgänger- und Radfahrerbrücke Militärring/Luxemburgerstraße 
Um vom Decksteiner Weiher zum Grüngürtel Richtung Rhein zu gelangen, muss man mehrere Straßen 
überqueren. Am umständlichsten für Fußgänger und Radfahrer ist das an der Kreuzung 
Militärring/Luxemburgerstraße: nicht nur dass zwei wichtige Ausfallstraßen mit starkem PKW und LKW Verkehr 
gekreuzt werden müssen, es sind auch noch die Bahnen zu beachten.  
Daher müssen außerdem lange Wartezeiten in Kauf genommen werden.  
Brücken, welche über alle Straßen und Bahnen führen, die außerem mit Rampen für Kinderwagen, Ro latoren 
und Räder versehen ist hat viele Vorteile: 
* geringere Wartezeiten 
* sicherere Überquerung 
* attraktiveres Naherholungsgebiet durch Verbindung zweier Parkbereiche  
* geringeres Unfallrisiko 
* schnellere Ampelphasen für Bahnen und Autos 
 
Die Brücke s ollte dazu an allen Stellen Treppen und Rampen haben. Sie kann quer über die Kreuzung geführt 
werden (zwei Diagonalen) oder als schwebendes Quadrat über die Straßen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 58 48 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
In einem ersten Schritt ist hier durch Amt für Straßen und Verkehrstechnik der Bedarf anhand von Fußgänger -/ 
Radfahrerzahlen zu ermitteln und die Notwendigkeit zu bewerten.

BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend

39047 Zeichen

Bürgerhaushalt 2016 
 
TOP-25 Liste 
Bezirksübergreifend

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 1  Vorschlagsnummer: 29 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Falschparken 
Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen 
obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt.  
Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch 
konsequent abgeschleppt werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 317 289 28 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema  Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen 
vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im 
Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. 
Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina
utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer 
angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer 
Personalaufstockung zu gewährleisten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 2  Vorschlagsnummer: 823 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radschnellweg Eisenbahnring Köln 
Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen 
kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke 
(Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke 
Ri rrh). 
Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich?  
Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen 
Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) 
Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist.  
Kutzfassung Vorteile:  
# Schnelle und kreuzungsfreie  (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt  
# Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. 
# Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. 
# So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) 
# Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 246 241 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender 
Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese 
Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt 
eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 3  Vorschlagsnummer: 181 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradparkmöglichkeiten 
Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad 
einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad 
abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt 
man die schlechte Luft.. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
18 225 215 10 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren 
Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um 
die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln 
seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze.   Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das 
Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 4  Vorschlagsnummer: 89 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sanierung der Fahrradwege 
1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden 
Sanierung.  
2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind.  
3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
7 191 186 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der  gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre 
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 5  Vorschlagsnummer: 553 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Das Radfahren in der Stadt sicherer machen 
Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn 
möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche 
Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, 
umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen.  
Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv -
verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid
=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. 
Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem 
Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 6  Vorschlagsnummer: 850 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege ebnen 
Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 139 134 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre  
Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette 
Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen  Möglichkeiten 
zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. €  im Radwegesanierungsprogramm zur 
Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 7  Vorschlagsnummer: 687 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze 
In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf 
der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das 
ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. 
Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ 
geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 
Fahrräder Platz. 
So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann 
z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht 
werden. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 150 139 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In 
den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken 
pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter 
Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die 
Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung 
stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 8  Vorschlagsnummer: 433 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" 
Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit 
man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die 
geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 138 133 5 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen 
des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, 
ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der 
Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. 
 In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner 
Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden 
nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 9  Vorschlagsnummer: 67 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Mehr Bäume pflanzen 
Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. 
-  Bäume filtern die Luft von Staub 
-  Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für 
ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) 
-  Bäume produzieren Sauerstoff 
-  äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität 
-  Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen)  
https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow-
trees?CMP=share_btn_tw 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 130 129 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und 
findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. 
Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss 
die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach 
vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von 
Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk 
Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung 
begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 10  Vorschlagsnummer: 829 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Sporthallen länger offenhalten 
Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 
22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor 
gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden.  
Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an 
allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet!  
Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest 
kostendeckend zahlen. 
Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten 
die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung.  
Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der 
Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 133 127 6 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die 
Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der 
Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine 
generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in 
Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der 
Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der 
Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung 
ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der 
Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 
2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 11  Vorschlagsnummer: 754 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen 
Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind 
fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. 
In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast 
nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den 
Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. 
Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt.  
Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für 
Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt 
erst attraktiv. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
6 112 112 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch 
Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der 
Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten 
Streckenkapazitäten nicht möglich. 
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 12  Vorschlagsnummer: 503 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen 
wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 112 110 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige 
Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne 
zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 13  Vorschlagsnummer: 834 
Kategorie: Sport  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Aussetzen Hallennutzungsgebühren 
Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft 
genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig 
ist!!! 
Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport 
nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu 
Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die 
ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr 
nachholen können. 
Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet 
haben und auch weiterhin leisten wollen.  
Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf 
Hallennutzungsgebühren zu verzichten.  
Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 108 101 7 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen 
Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung 
NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private 
Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine 
Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die 
Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen 
Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme 
von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein 
Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die 
Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute 
Gründe für  die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der 
Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die 
eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung 
von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln 
wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der 
Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so 
dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der 
Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner 
Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 14  Vorschlagsnummer: 357 
Kategorie: Umweltschutz  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter 
In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit.  
Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als 
Luftfilter dienen. 
Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und 
frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren.  
Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden 
Waldgeruch. 
Quellen und genaue Infos: 
http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ 
http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 94 92 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen  city tree, hat sich die Verwaltung 
bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und 
wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit 
Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher 
natürliche Baumpflanzungen.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 15  Vorschlagsnummer: 114 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Radwege reinigen 
Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich 
täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und 
sich einen Platten einfängt. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 97 93 4 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
2016 hat es in der  KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem 
Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und 
Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 16  Vorschlagsnummer: 36 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser 
eintreiben 
Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn 
diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder 
unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel 
Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 93 90 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten 
Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen 
Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil 
besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, 
Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, 
Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke 
und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. 
Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die 
Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht 
refinanzieren.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 17  Vorschlagsnummer: 456 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Einführung von Nachtlinien der KVB 
Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 
1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren 
Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. 
Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U 
Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn 
fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen 
betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die 
Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie 
Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden  könnte 
dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang 
kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse 
Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
2 91 89 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in 
Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen 
Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine 
Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche 
Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von 
Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse 
wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht.  
 
Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, 
um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 18  Vorschlagsnummer: 171 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen 
Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden 
da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren 
müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. 
Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. 
Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft 
vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. 
In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 88 87 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der 
Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich.  
Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum 
Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen 
Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen 
zu können.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 19  Vorschlagsnummer: 231 
Kategorie: Sicherheit und Ordnung  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
Wilder Müll - Bußgelder erhöhen 
Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, 
sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und 
trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der 
Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 89 87 2 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers 
begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. 
Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 20  Vorschlagsnummer: 236 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Fahrradweg Militärring erneuern 
Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den 
Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher 
sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
1 84 84 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener 
Straße.  Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der 
Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese 
anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht 
durchgeführt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 21  Vorschlagsnummer: 764 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige 
Freigabe für Fahrräder möglich ist. 
Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen 
und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die 
Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, 
dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. 
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 102 91 11 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits 
über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 22  Vorschlagsnummer: 69 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Öffentliche Toiletten 
An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben 
sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und 
Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei 
Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten 
auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile  toiletten 
o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) 
aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei 
Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder 
rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 80 80 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des 
Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den 
Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung 
auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der 
Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 23  Vorschlagsnummer: 241 
Kategorie: Bauen und Stadtplanung  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz 
Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein 
ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter 
fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und 
teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da 
einige Leute anscheinend selbst nicht  auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht 
sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
4 78 78 0 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und 
deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren 
Zuwegungen). 
Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von 
den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der 
Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. 
Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 24  Vorschlagsnummer: 820 
Kategorie: Grünflächen  Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag 
offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln 
Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich 
mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft 
hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner 
Str. in Mülheim. 
Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der 
Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
0 81 78 3 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für 
Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden 
Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene 
Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt.

Bürgerhaushalt 2016 
Bürgervorschläge 
 
 
 Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 
Vorschlag für: Bezirksübergreifend 
Rang: 25  Vorschlagsnummer: 750 
Kategorie: Straßen, Wege und Plätze  Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 
Neues Verkehrskonzept für Köln 
Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze  (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die 
früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten 
Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein 
Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher 
nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert 
werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der 
vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind.  
 
Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 
3 77 76 1 
 
Stellungnahme der Verwaltung 
 
Ergänzend zu den unter Mitwirkung der  Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für 
den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan 
des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. 
ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein 
Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten  (Arbeitstitel: 
Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 
2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den 
Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen 
Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der 
Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

1843 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
II/202/0 
 
Vorlagen-Nummer 
 0462/2017 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP Vorschläge in den 
Bezirksvertretungen 
Beschlussorgan 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
1. Die Bezirksvertretung Lindenthal berät und priorisiert eine Umsetzung der 
25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Lindenthal.  
 
2. Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden 
Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. 
 
 
 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 20.03.2017

2 
Begründung: 
Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 
27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. 
Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be-
sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur 
Verfügung stehen. 
Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen 
Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver-
waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir-
kungen hin geprüft. 
Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre-
tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen 
zur finalen Beschlussfassung vorgelegt.  
 
Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert 
– entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über-
nommen. 
 
 
Anlagen

Beratungsverlauf (1)

20.03.2017 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 9.1.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0462/2017
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
24.02.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27