0462/2017
Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP Vorschläge in den Bezirksvertretungen
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BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Lindenthal
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirk Lindenthal Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 1 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 1 Vorschlagsnummer: 344 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradstrassen in Sülz Die von den Schülern des Schiller und EvT Doppelgymnasiums stark frequentierten Zugangswege Nikolausstrasse, Münstereifeler Strasse und Galanter Strasse sollen in Fahrradstrassen umgewandelt werden. Fahrradstrassen geben Fahrradfahrenden besondere Vorrech te, sie dürfen aber auch von Autos befahren werden. Fahrradfahrer dürfen etwa nebeneinander fahren. Autofahrer dürfen hinter Fahrrädern nicht mehr drängeln, sondern müssen geduldig hinterherfahren. Es gibt anderorts in Köln bereits eine Reihe von Fahrrads trassen, wie in diesem Artikel des Kölner Stadtanzeigers berichtet wird: http://www.ksta.de/koeln/lindenthal/sote-radler-erste-fahrradstrasse-fuer-lindenthal-23117874 Zeit also, auch in Sülz endlich dieses Konzept umzusetzen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 8 286 271 15 Stellungnahme der Verwaltung Die Einrichtung von Fahrradstraßen ist Bestandteil des Radverkehrskonzeptes Lindenthal und wird entsprechend der personellen Kapazitäten umgesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 2 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 2 Vorschlagsnummer: 692 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Straßenbeleuchtung für Schulweg und Weg zur Sportanlage in Köln- Widdersdorf Zur Schulwegsicherung und zur Sicherung der auf der Sportanlage trainierenden Kinder wäre eine Straßenbeleuchtung im Park von der Mozartstr. zum Parkplatz Neue Sandkaul und von diesem Parkplatz zur Schule / entlang des Bolzplatzes zur Sportanlage des SV Lövenich/Widdersdorf e.V. und zur Gemeinschaftsgrundschule Olympiaschule . Über 60 Kinder nutzen diesen Weg als Schulweg . In der dunkleren Jahreszeit müssen sie einen unbeleuchteten Weg gehen. Auf der Sportanlage trainieren über 30 Kinder und Jugendmannschaften der Fußballjugend ein bis zweimal die Woche. Sie gehen auch den unbeleuchteten Weg. Die Stadtteilkonferenz von Widde rsdorf hat sich einstimmig für die Einreichung des Vorschlages ausgesprochen. Zur Stadtteilkonferenz gehören die WIG( Widdersdorfer Interessengemeinschaft) DWG( Dorfgemeinschaft Widdersdorf) die evangelische und katholische Kirchenvertreter, die Schulleitu ng der Olympiaschule und die Leitung des OGS der Olympiaschule, das Quartiersmanagement, die ALte Schule( Jugendeinrichtung) die Beginen und Gut in Widdersdorf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 210 204 6 Stellungnahme der Verwaltung Park- und Grünanlagen sind nach dem Grundsatzbeschluss nicht zu beleuchten. Hierbei handelt es sich zusätzlich um Landschaftsschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden aus Gründen des Artenschutzes nicht durchgeführt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 3 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 3 Vorschlagsnummer: 194 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Zebrastreifen für die Kinder der Grundschule Bachemer Strasse Sehr geehrte Damen und Herren Es geht um unsere Grundschule Bachemer Straße. Wir brauchen da dringendst einen Zebrastreifen oder besser sogar mind zwei. Unsere Kleinen müssen eine gefährliche, uneinnehmbare und oft extrem zugep arkte Kreuzung (Geibelstraße - Bachemer Strasse)zur Schule überqueren. Dort gibt es keine Ampel, und nichts was die Kinder Schützen könnte. An die vorgegebene Geschwindigkeit vom 30km hält sich so gut wie kaum ein Autofahrer. Viele Kinder müssen den Weg au ch alleine bewältigen da die Eltern arbeiten müssen. Auch die Kinder aus der Grundschule Lindenburger Allee. Es müssten auch noch mehr Straßenschilder aufgestellt werden die auf diese Grundschulen aufmerksam machen. Es ist wirklich extrem gefährlich. Hier kann mit kleinen Mitteln und geringem Aufwand viel Sicherheit geschaffen werden. Ich hoffe sehr das nicht erst ein schreckliches Unglücklich passieren muss bevor etwas geändert werden kann. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 12 200 198 2 Stellungnahme der Verwaltung Prüfung erfolgt. DIN gerechter Ausbau eines Fußgängerüberweges ist möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 4 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 4 Vorschlagsnummer: 87 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Gesperrter Teil Zülpicher Straße Fuß- und Fahrradfreundlicher machen Die Sperrung von Teilen der Zülpicher Straße hat die Verkehrssituation in Uninähe entspannt. Der Sperrung sollte nun ein Umbau folgen der der den gesperrten Bereich für Fußgänger, Jogger und Fahrradfahrer besser nutzbar macht und die Verbindung zwischen den Grüngürtelteilen verbessert. Daher sollten die Fahrradwege vom Bürgersteig auf die Straße gelegt werden und die Bürgersteige verbreitert werden. Außerdem sollten die verbleibenden Parklätze entfernt werden. Desweiteren sollte der Übergang zwischen den Grüngürtelteilen verbreitert werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 7 173 158 15 Stellungnahme der Verwaltung Bei der Sperrung der Zülpicher Straße handelt es sich um einen Verkehrsversuch, der politischen Beschlüssen zufolge mindestens drei Monate lang umgesetzt werden soll. Vor und während der Sperrung wurden Verkehrszählungen durchgeführt. Diese beinhalten neben der Analyse des verlagerten Verkehrs auch die Stellplatzsituation im öffentlichen Straßenland. Erst nach Auswertung dieser Ergebnisse können Rückschlüsse darüber gezogen werden, inw ieweit die bestehenden Parkstände entfernt werden können und wie sich die Verkehrssituation im umliegenden Netz entwickelt hat. Die Verwaltung wertet diese Ergebnisse aus und legt sie dann der Politik vor. Anschließend erfolgt ein politischer Beschluss übe r das weitere Vorgehen. Sollte durch die politischen Gremien beschlossen werden, die Sperre dauerhaft beizubehalten, können bauliche Änderungen des Bereichs nur in weiteren politischen Gremien diskutiert und beschlossen werden. Für den bestehenden Radweg w urde die Benutzungspflicht bereits aufgehoben. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 5 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 5 Vorschlagsnummer: 73 Kategorie: Schule/Bildung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Weiterführende Schulen Kölner Westen Der Kölner Westen benötigt schnellstens eine zusätzliche Gesamtschule und ein Gymnasium um den wachsenden Schülerzahlen Herr zu werden. Deshalb würde ich es begrüßen, Mittel aus dem Bürgerhaushalt zu nutzen, um dieses Thema weiter zu forcieren. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 119 117 2 Stellungnahme der Verwaltung Für den Kölner Westen ist am Standort Wasseramselweg der Neubau einer Gesamtschule geplant. Die Schule wird bereits zum Schuljahr 2018/19 in einem Interim an den Start gehen und mit 6 Eingangsklassen rund 150 Schulplätze der fünften Klasse zur Verfügung stellen. Am Standort Zusestr. ist der Bau eines Gymnasiums geplant. Auch diese Schule wird nach heutigem Stand zum Schuljahr 2018/19 in einem Interim beginnen und dann rund 75 Schülerplätze in Klasse 5 bieten. Für beide Schulen sind die Planungen bereits aufgenommen und die Finanzierung der Interimgebäude ist gesichert. Für die Neubauten der Schulen werden die Kosten erst in den Folgejahren anfallen, so dass die Mittel des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 hierfür nicht genutzt werden können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 6 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 6 Vorschlagsnummer: 767 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradfreundlichere Umgestaltung Zülpicher Straße zwischen Universitätsstr und Ringen zur Unfallvermeidung Fahrradfahrer müssen sich eine Fahrspur mit Autos und der Straßenbahn bei sehr beengten Platzverhältnissen teilen. Dabei muss noch mehrmals die Schiene gequert werden, was eine erhöhte Unfallgefahr birgt. Teilweise wird man von der hinter einem fahrenden Bahn abgeräumt. Klare Verhältnisse, wer wo fahren darf, sind unbedingt erforderlich, insbesondere ein gesondert ausgezeichneter Radweg. Dies sollte, wo eine Vielzahl der Studenten mit dem Rad zur Uni kommt, eigentlich selbstverständlich sein. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 100 94 6 Stellungnahme der Verwaltung Diese Maßnahme ist Bestandteil der Radverkehrskonzepte Innenstadt und Lindenthal. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 7 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 7 Vorschlagsnummer: 477 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Busse 145 und 149 sollten häufiger verkehren Widdersdorf ist stark gewachsen und die Buslinien haben sich nur etwas an die Stosszeiten morgens und nachmittags angepasst. Ideal wäre es, wenn es auch Abends mehr Fahrten gäbe so dass sowohl Jugendliche als auch Erwachsene sowohl Feiern als auch kulturel le Angebote in der Innenstadt nachgehen könnten ohne sich Sorgen zu machen, "wie komme ich von Lövenich oder von Bocklemund" nach Hause? Buswartezeiten von bis zu 15 oder sogar manchmal 20 Minuten in Bocklemund sind nicht mehr angemessen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 81 81 0 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner Stadtgebiet ist in einzelne ÖPNV -Planungsräume unterteilt, die in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Bei Bedarf wird das jeweilige ÖPNV -Angebot entsprechend der Nachfrage angepasst. Im Rahmen der nächsten Überprüfung wird auch das Angebot und die Nachfrage auf den Linien 145 und 149 untersucht und gegebenenfalls angepasst. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 8 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 8 Vorschlagsnummer: 398 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Verkehrsberuhigung der Dürener Str. Die Dürener Str. sollte durch eine Zone 30 sowie zahlreichen erhobenen Fußgängerüberwegen verkehrsberuhigt werden. Damit würde sie ihre Attraktivität als Flaniermeile zwischen Aachener Weiher und Stadtwald deutlich steigern. Gleichzeitig sollten die Fußgä ngerwege verbreitert werden. Gaststätten, Einzelhandel und Anwohner würden davon profitieren. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 7 91 83 8 Stellungnahme der Verwaltung Eine bauliche Umgestaltung ist nicht vorgesehen und laut politischem Beschluss nicht gewünscht. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 9 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 9 Vorschlagsnummer: 567 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Beleuchtung des Fußgänger- und Radwegs am Kreisverkehr zwischen Widdersdorf und Lövenich Am Kreisverkehr zwischen Lövenich und Widdersdorf (Lise -Meitner-Ring/Adrian-Meller-Str./Widdersdorfer Landstr.) wird dringend eine Beleuchtung des Zebrastreifens/Radwegs benötigt, um die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer bei der Überquerung zu erhöhen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 72 70 2 Stellungnahme der Verwaltung Anbaufreie Straßenabschnitte werden grundsätzlich nicht beleuchtet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 10 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 10 Vorschlagsnummer: 358 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Naherholungsgebiet Stadtwald mit auf Tempo 30 Kitschburger Straße aufwerten Der Stadtwald ist ein wichtiges Naherholungsgebiet für den gesamten Kölner Westen. Kindergärten, Spaziergänger, Sportler und Rentner nutzen den Stadtwald die ganze Woche intensiv. Es ist daher sehr unverständlich warum Autos den Stadtwald mit 50km/h und en tsprechender Geräuschentwicklung durchfahren dürfen. Andere Städte (Berlin, Hannover etc.) sind hier Köln Jahre voraus. Dort darf in Naherholungsgebieten konsequent nur Tempo 30 gefahren werden. Die geringere Lärmbelästigung und die geringeren Risiken bei der Straßenüberquerung sollten uns die ca. 30 Sekunden längere Fahrzeit wert sein. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 81 74 7 Stellungnahme der Verwaltung Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit vorliegen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 11 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 11 Vorschlagsnummer: 146 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag 30er Zone in beiden Richtungen zwischen dem Ortseingang Lövenich auf der Widdersdorfer Landstraße und dem 30 er Schild ca. auf Höhe der Haltestelle An der Ronne Zwischen dem Ortseingang Lövenich auf der Widdersdorfer Landstraße und der Haltestelle An der Ronne ist auf beiden Straßenseiten ein Wohngebiet entstanden, das das Lövenicher Leben auf diesen Bereich erweitert und deshalb folgerichtig auch in der 30er Zone liegen sollte. Diverse Übergänge werden hier als Schulweg genutzt. Die Autofahrer halten sich oft nicht an die Höchstgeschwindigkeit. Die erschreckendste Beobachtung meinerseits war ein Autorennen stadtauswärts an. der Verkehrsinsel vorbei. Die Geschwindigkeit kann nur geschätzt werden, weit jenseits von 80km/h ist höchst wahrscheinlich. Ein Mensch auf der Straße hätte keine Chance gehabt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 94 80 14 Stellungnahme der Verwaltung Es wird geprüft, ob die rechtl ichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit vorliegen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 12 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 12 Vorschlagsnummer: 773 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Park & Ride im Kölner Westen Die P&R in Weiden, Bocklemünd und Pulheim sind meist schon früh am Morgen ausgelastet. Der Vorschlag wäre, die Regionalbahn zwischen Ehrenfeld und Pulheim in Höhe Widdersdorf zu unterbrechen und dort einen neuen P&R zu errichten sowie den P&R in Weiden zu vergrößern. Die größere Parkfläche in Weiden würde auch an Heimspieltagen des 1.FC Köln zu einer Entlastung der Parksituation beitragen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 72 69 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung priorisiert die vom Verkehrsausschuss der Stadt Köln beschlossene Erweiterung der P+R Anlage Weiden West. Mit der Realisierung der geplanten Parkpalette sollen hier rund 600 zusätzliche Stellplätze zur Verfügung gestellt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 13 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 13 Vorschlagsnummer: 613 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Errichtung von Fahrradschutzstreifen 593 Errichtung von Fahrradschutzstreifen (Nr. 593 Es muss richtig heissen: Errichtung von Fahrradschutzstreifen auf Luxemburger Str. von der Geisbergstraße stadteinwärts bis Universitätsstraße sowie von der Universitätsstraße stadtauswärts. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 74 69 5 Stellungnahme der Verwaltung Auf der Luxemburger Straße ist auf Grund mangelnder Breite die Anlage eines Schutzstreifens nicht möglich. Bei der jetzt anstehenden Erneuerung der Ampelanlagen werden vor den Kreuzungen Aufstellflächen und Abbiegemöglichkeiten für den Radverkehr geschaffen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 14 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 14 Vorschlagsnummer: 718 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Überdachte Bushaltestellen in Widdersdorf Bei Wind und Regen ist es eine Herausforderung (haupsächlich an den Haltestellen "Zur Abtei" und "Indianapolisstrasse" Richtung Bocklemund) zu stehen. Hier wären überdachte und windgeschützte Buswartehäuschen sehr wichtig. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 69 66 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Haltestellen, an denen Fahrgastunterstände (FGU) mit Sitzgelegenheiten aufgestellt werden, sind in einer Prioritätenliste festgelegt, die nach Einsteigerzahlen sortiert ist. Die Liste wird vom Verkehrsausschuss der Stadt Köln beschlossen. In der aktuellen Liste sind beide Haltestellen enthalten. Ein konkretes Aufstellungsdatum kann zurzeit allerdings nicht genannt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 15 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 15 Vorschlagsnummer: 352 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Skate-Scooter-BMX-Park für Widdersdorf Für Kleinkinder gibt es in Widdersdorf diverse sehr schöne und große Spielplätze. Hier ist für die Kleinen für Abwechslung gesorgt und das macht dieses Stadtviertel so familienfreundlich und liebenswert. Nur was sollen die Kinder machen, die zu alt für den Spielplatz sind? Für die gibt es leider keine oder nur unzureichende Angebote. Zwar gibt es den großen Sportverein, aber hier ist jeder an die Trainingszeiten gebunden. Derzeit finden Skateboarden und gerade Scooter fahren großer Beliebtheit. Aktivitäten, die die Kondition und das Gleichgewicht trainieren und mal nichts mit Handy oder Tablet zu tun haben. Daher schlage ich vor, eine Möglichkeit für Skate, Scoot und BMX zu schaffen. Das können kleine Rampen auf asphaltierter Fläche sein, an denen sich die Kinder ausprobieren können. Schön wäre natürlich eine Anlage, wie sie vergleichbar in Bickendorf (auch Salatschüssel genannt) gebaut wurde. Diese nimmt nicht viel Platz weg und könnte auf der Fläche Am Aspelkreuz/Auf der Aspel entstehen. Wenn di e Anlage in der Nähe des Spielplatzes gebaut wird, ist es weit genug weg von der Wohnbebauung und es könnten sich große und kleine Kinder treffen. Vielleicht auch auf der Fläche ggü. dem Edeka -Parkplatz, zwischen Gut Clarenhof -Bus und dem Baumaterialienlager von Amand. Ich hoffe, diese Mischung von Subkultur und sportlicher Betätigung findet viel Zustimmung hier in Widdersdorf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 82 69 13 Stellungnahme der Verwaltung Grundsätzlich begrüßt die Kinder - und Jugendverwaltung die Errichtung von niederschwelligen, kostenfreien Angeboten für Jugendliche im Stadtteil Widdersdorf sehr. Da Skaten, BMX und Scooter fahren besonders bei Jugendlichen große Beliebtheit findet, ist ein umfangreiches Angebot im öffentlichen Raum bereitzustellen. Daher arbeitet die Kinder - und Jugendverwaltung seit einigen Jahren an einem gesamtstädtischen Konzept bezüglich der Schaffung von Angeboten für die Ausübung unterschiedlicher Rollsportarten wie z.B. Skaten. Hierbei wurden umfangreiche Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen durchgeführt, bei dem die Interessen, Wünsche und Ideen der Kinder und Jugendlichen ermittelt wurden, um so eine bedarfsgerechte Errichtung von Spiel- und/oder Sportangeboten umsetzen zu können. Di es führt letztlich zu einer größeren Akzeptanz und Nutzung bei den Kindern und Jugendlichen vor Ort. Erfahrungsgemäß suchen sich Skater ihre Flächen selbst. Es werden vorrangig Flächen aufgesucht, die sehr zentral gelegen sind und eine gute Anbindung an di e öffentlichen Verkehrsmittel haben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Fläche dann gut angenommen wird, wenn für die Skater ein besonderes Ambiente vorhanden ist. Dies ist bei dem vorgeschlagenen Standort Am Aspelkreuz/Englischer Garten nicht gegeben, s o dass eine rege Nutzung hier eventuell ausbleiben würde. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 16 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 16 Vorschlagsnummer: 161 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Berrenrather Straße ab Neuenhöfer Allee Tempo 30 Eine Verlängerung der Tempo 30 Zone über den Gürtel hinweg bis zur Neuenhöfer Allee. Durch das angedachte Anwohnerparken kann so das Unfallrisiko verringert werden, denn die Suche wird dann nur weiter Richtung Militärring verschoben. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 71 63 8 Stellungnahme der Verwaltung Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen für eine Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit vorliegen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 17 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 17 Vorschlagsnummer: 145 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Zebrastreifen auf der Widdersdorfer Landstraße zur Überquerung ins Wohngebiet Leo-Kowalskis-Straße 39 Kein Auto hält sich hier an die Höchstgeschwindigkeit, zudem wird dieser Übergang als Schulweg genutzt. Nutzt man hier den Bürgersteig auf Seite des Baugebiets Richtung Lövenich, läuft man Gefahr von Autos angefahren zu werden, da der Bürgersteig sehr schmal ist. Und auch ggü. der Bushaltestelle existiert kein Zebrastreifen. Es gibt also keinen anderen möglichen sicheren Weg. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 64 59 5 Stellungnahme der Verwaltung Es wurde zusammen mit der Polizei kurzfristig ein Ortstermin zwecks Prüfung eines Fußgängerüberweges vereinbart. Dieser ist bereits in Arbeit! Vorgriff auf Ausbau mit Kreisel, dieser ist in Planung! Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 18 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 18 Vorschlagsnummer: 561 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Den Verkehrsfluss in / nach Widdersdorf verbessern In denn letzten Jahren wurde in Widdersdorf schon einiges gemacht. Aber in Widdersdorf gilt flächendeckend Tempo 30. Man hat oft den Eindruck, die Autofahrerinnen und Autofahrer meinen, das sei die Mindestgeschwindigkeit. Die Stadt Köln kann durch verdichtung der Busverbindungen oder endlich Strasenbananbindung zu einer Linderung der Verkehrströme beitragen. Wenn dadurch auch Autofahrer gelegentlich auf das Fahrrad umsteigen verbessert sich auch der Verkehrsfluss. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 62 58 4 Stellungnahme der Verwaltung Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen des ÖPNV -Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen . Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 19 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 19 Vorschlagsnummer: 144 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Straßenlaterne auf der Widdersdorfer Landstraße beim Übergang mit Verkehrsinsel zur Leo-Kowalskis-Strasse Vom Wohngebiet Leo -Kowalski-Straße wird dieser Überweg als Schulweg genutzt. Hier befindet sich kein Zebrastreifen und keine Beleuchtung. Im Herbst und Winter sind die Kinder nicht zu sehen. Zudem hält sich kein Autofahrer an die Höchstgeschwindigkeit. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Im weiteren Verlauf wird der Bürgersteig auf Seite des Baugebietes Leo -Kowalskis-Straße so schmal, dass er nicht nutzbar ist. Mit Kinderwagen ist er zu schmal und Kinder auf einem Roller laufen Gefahr von Autos angefahren zu werden. Abhilfe schafft hier nur ein sicherer sichtbarer Übergang über die Widdersdorfer Landstraße auf Höhe der Leo - Kowalski-Straße 39 mit einer Straßenlaterne auf der Widdersdorfer Landstraße rechter Hand stadtauswärts Richtung Widdersdorf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 61 55 6 Stellungnahme der Verwaltung DIN gerechter Ausbau eines Fußgängerüberweges ist möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 20 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 20 Vorschlagsnummer: 619 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag lebensgefährliche Kreuzung Auf dem Paulsacker/Venloer Str. Die Kreuzung Auf dem Paulsacker/Venloer Str. ist lebensgefährlich! Versucht man an dieser Kreuzung vom Paulsacker kommend links Richtung Autobahnauffahrt Bocklemünd zu fahren, so muss man beide Fahrrichtungen kreuzen. Gerade im Berufsverkehr ist das kaum möglich, da die Venloer Str. stadtauswärts stark befahren ist. Daher wird man zu Manövern genötigt, die einen selbst und andere gefährden. Durch die Erweiterung von Lövenich und Widdersdorf ist das der nächste Autobahnanschluss und daher stark frequentiert. Hier muss dringend die Gefahrenstelle beseitigt werden, entweder mit einen Kreisverkehr (aber dafür ist die Strecke denke ich zu stark belastet) oder mit einer Ampel, um einen sicheren Überweg zu ermöglichen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 49 49 0 Stellungnahme der Verwaltung Der Einmündungsbereich Venloer Straße/Auf dem Paulsacker wird zurzeit von der Verwaltung überprüft. Dabei ist es vorgesehen, den Einmündungsbereich zukünftig zu signalisieren, eine verbesserte Querung für Fußgänger und Radfahrer über die Venloer Straße einzurichten sowie die Fahrbahn der Venloer Straße in beiden Richtungen zweistreifig auszubauen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 21 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 21 Vorschlagsnummer: 628 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fußgängerüberweg/Zebrastreifen Berrenratherstr.-Beetvovenpark Die Berrenratherstr. teilt den Beetvovenpark zum Park an der Luxemburgerst. Hier überqueren viele Spaziergänger und Radfahren die stark befahrene Berrenratherstr, da Ein - und Ausfallstr., In der Nähe befinden sich mehrere Schulen und Kitas, die Autofahren halten trotz einer vorhandenen Verkehrsinsel nur sehr selten, so das besonders die Kinder die Geschwindigkeit der Fahrzeuge abschätzen müssen, um die Straße zu überqueren. Hier besteht eine besonders hohe Gefahr, die Einrichtung eines Zebrastreifen ist lämst hinfällig. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 49 49 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Örtlichkeit wird im Hinblick auf die Einrichtung eines Fußgängerüberweges überprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 22 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 22 Vorschlagsnummer: 827 Kategorie: Kinder und Jugend Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Skaterpark für Widdersdorfer Jugend ist Investition in die Zukunft In ein paar Jahren sind die Spielplätze für die kleineren Kinder verweist. Und wenn dann keine Angebote für Jugendliche vorhanden sind haben wir ein Jugendproblem. D.h. das haben wir jetzt schon. Wer nicht gerade zum örtlichen Fussballclub geht hängt motivationslos herum. Ein Skater park könnte Treffpunkt und Trainingsort für die Widdersdorfer Jugend sein. Hier könnte auch zu Kursen und Wettbewerben eingeladen werden um den Ort zu beleben. Mein Sohn würde sich auch um Sauberkeit am Platz kümmern, wenn entsprechende Einrichtungen vorge sehen würden. Mögliche Orte könnten auch am Rande des Golfplatzes sein. Quater -, Halfpipes, Bowles, Miniramps, Streetobstacles würden die Herzen höher Schlagen lassen. Hier sollten die Jugendlichen in die Planung mit einbezogen werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 52 49 3 Stellungnahme der Verwaltung Grundsätzlich begrüßt die Kinder - und Jugendverwaltung die Errichtung von niederschwelligen, kostenfreien Angeboten für Jugendliche im Stadtteil Widdersdorf sehr. Da Skaten, BMX und Scooter fahren besonders bei Jugendlichen große Beliebtheit findet, ist ein umfangreiches Angebot im öffentlichen Raum bereitzustellen. Daher arbeitet die Kinder - und Jugendverwaltung seit einigen Jahren an einem gesamtstädtischen Konzept bezüglich der Schaffung von Angeboten für die Ausübung unterschiedlicher Rollsportarten wie z.B. Skaten. Hierbei wurden umfangreiche Beteiligungsverfahren mit Jugendlichen durchgeführt, bei dem die Interessen, Wünsche und Ideen der Kinder und Jugendlichen e rmittelt wurden, um so eine bedarfsgerechte Errichtung von Spiel- und/oder Sportangeboten umsetzen zu können. Dies führt letztlich zu einer größeren Akzeptanz und Nutzung bei den Kindern und Jugendlichen vor Ort. Erfahrungsgemäß suchen sich Skater ihre Flä chen selbst. Es werden vorrangig Flächen aufgesucht, die sehr zentral gelegen sind und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel haben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Fläche dann gut angenommen wird, wenn für die Skater ein besonderes Am biente vorhanden ist. Dies ist bei dem vorgeschlagenen Standort Am Aspelkreuz/Englischer Garten nicht gegeben, so dass eine rege Nutzung hier eventuell ausbleiben würde. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 23 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 23 Vorschlagsnummer: 744 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag "Sternplatz": Eine Kreuzung für die Nachbarschaft gestalten! Der von uns benannte "Sternplatz (Remigiusstr., Konradstr. und Arnulfstr.) ist eine Straßenkreuzung in Sülz, die zu einem schönen und nutzbaren Platz umgestaltet werden soll. Im Rahmen des "Tag des guten Lebens" in Sülz / Klettenberg 2015 wurde der "Sternplatz" für Nachbarschaftstreffen u nd Aktionen genutzt. Im Zuge diverser nachfolgender Nachbarschafts -Events wuchs die Idee und der Wunsch nach einer Platzverschönerung heran. Dazu gehören für uns: Schaffung von Sitzgelegenheiten, unterirdische Glascontainer, Entfernung der Beton - Pöller, Fa hrradparkplätze und Begrünung. Wir wollen damit einen Platz für nachbarschaftliche Begegnungen schaffen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 47 43 4 Stellungnahme der Verwaltung Das Stadtplanungsamt wird prüfen, inwieweit eine städtebauliche Aufwertung zu erzielen und zu finanzieren ist. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 24 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 24 Vorschlagsnummer: 789 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Tischtennisplatten sanieren (Frechener Platz u. Mommsenstr.) Die Beton -Tischtennisplatten auf den Spielplätzen Frechener Platz und Ecke Mommsenstr./Gleueler Str. werden häufig bespielt. Leider sind die Oberflächen mittlerweile so löchrig, dass man kaum noch daran spielen kann. Daher der Vorschlag: Sanierung der beiden Tischtennisplatten, z.B. durch professionelle Ausbesserung des Belags oder die Anbringung von Sanierungsplatten aus Polymerbeton. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 39 39 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Tischtennisplatten können im Rahmen der Ersatzbeschaffungen 2017 neu angeschafft werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Lindenthal - Rang: 25 Vorschlag für: Lindenthal Rang: 25 Vorschlagsnummer: 222 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fußgänger- und Radfahrerbrücke Militärring/Luxemburgerstraße Um vom Decksteiner Weiher zum Grüngürtel Richtung Rhein zu gelangen, muss man mehrere Straßen überqueren. Am umständlichsten für Fußgänger und Radfahrer ist das an der Kreuzung Militärring/Luxemburgerstraße: nicht nur dass zwei wichtige Ausfallstraßen mit starkem PKW und LKW Verkehr gekreuzt werden müssen, es sind auch noch die Bahnen zu beachten. Daher müssen außerdem lange Wartezeiten in Kauf genommen werden. Brücken, welche über alle Straßen und Bahnen führen, die außerem mit Rampen für Kinderwagen, Ro latoren und Räder versehen ist hat viele Vorteile: * geringere Wartezeiten * sicherere Überquerung * attraktiveres Naherholungsgebiet durch Verbindung zweier Parkbereiche * geringeres Unfallrisiko * schnellere Ampelphasen für Bahnen und Autos Die Brücke s ollte dazu an allen Stellen Treppen und Rampen haben. Sie kann quer über die Kreuzung geführt werden (zwei Diagonalen) oder als schwebendes Quadrat über die Straßen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 58 48 10 Stellungnahme der Verwaltung In einem ersten Schritt ist hier durch Amt für Straßen und Verkehrstechnik der Bedarf anhand von Fußgänger -/ Radfahrerzahlen zu ermitteln und die Notwendigkeit zu bewerten.
BHH 2016_TOP-25 Vorschläge incl. Stellungnahme_Bezirksübergreifend
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Bürgerhaushalt 2016 TOP-25 Liste Bezirksübergreifend Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 1 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 1 Vorschlagsnummer: 29 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Falschparken Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh -und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt. Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch konsequent abgeschleppt werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 317 289 28 Stellungnahme der Verwaltung Für das Jahr 2017 sind Schwerpunktaktionen zum Thema Zuparken von Radwegen/Fahrradschutzstreifen vorgesehen. Aufgrund der vorhandenen Personalausstattung und der stetig steigenden Anforderungen im Verkehrsdienst können ohne Vernachläsigung der anderen Überwachungsschwerpunkte (z.B. Schulwegsicherung/Ladezonen/Halteverbote/Feuerwehrzufahrten/Schwerbehindertenparkplätze/Parkscheina utomaten etc.) hier nur einzelne Schwerpunktaktionen e rfolgen, eine flächendeckende und auf Dauer angelegte Überwachung und somit wirkungsvolle Bekämpfung im Sinne der Bürgerschaft ist nur mit einer Personalaufstockung zu gewährleisten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 2 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 2 Vorschlagsnummer: 823 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radschnellweg Eisenbahnring Köln Ausgehend von der Bürgerbeteiligung "Parkstadt -Süd" (Stadtbezirk Rodenkirchen) wird vorgeschlagen, einen kreuzungs- und barrierfreien 5m -breiten Radschnellweg entlang des Eisenbahnrings zu planen. Südbrücke (Anschluss nach rrh)- Volksgarten - Gleisdreieck - Universität - bis Mediapark (dort Anschluss Nippes, Zoobrücke Ri rrh). Vielleicht sogar Anbindung Zentrum über Bahntrasse Hansaring möglich? Vorbild ist der "Snelbinder" in Nijmegen, der die Inne nstadt (Hbf) über die Waal (Rhein) mit dem neuen Stadtteil Lent verbindet (Link:http://wp.me/p2faP1-t7 in Englisch) Es sollte JETZT mit der Planung und Sicherung der nötigen Freiräume begonnen werden, bevor es zu spät ist. Kutzfassung Vorteile: # Schnelle und kreuzungsfreie (ampelfreie) Verbindung aller Stadtteile der Kernstadt # Anbindung an die Haupt-Ausfallstraßen oder auch die radialen Bahntrassen Süd, West, Nord. # Mitbenutzung durch Fußgänger, Skater usw. # So gut wie kein Flächenverbrauch (Bahndamm ist ja schon da!) # Anbindung des rechtrheinischen Köln über Südbrücke und Zoobrücke Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 246 241 5 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs Radschnellwege und dem RVKI wurde ein entsprechender Radschnellwegring um die innere Stadt konzipiert. Die Verwaltung plant im Jahre 2017 für diese Ringerschließung eine entsprechende Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zusätzlich soll für die Gesamtstadt eine Konzeptstudie für zukünftige Radschnellwege auf Kölner Stadtgebiet erstellt werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 3 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 3 Vorschlagsnummer: 181 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradparkmöglichkeiten Vor einiger Zeit hat Frau Schock -Werner sich im Stadt -Anzeiger geäußert, dass so viele Radfahrer ihr Rad einfach "irgendwo" abstellen. Aber - siehe Breslauer Platz: Wo um alles in der Welt kann ich mein Fahrrad abstellen und abschließen? Wo in der Innenstadt?? Der Autoverkehr hat nach wie vor Vorrang, und da beklagt man die schlechte Luft.. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 18 225 215 10 Stellungnahme der Verwaltung Am Breslauer Platz wurden 2013 über 360 zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um den weiteren Bedarf zu decken, wurden im Sommer 2016 über 220 weitere zusätzliche Fahrradabstellplätze geschaffen. Um die steigende Nachfrage nach gesicherten Möglichkeiten zum Fahrradparken zu decken, schafft die Stadt Köln seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze. Darüberhinaus besteht die Möglichkeit das Fahrrad in der Radstation am Hauptbahnhof abzustellen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 4 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 4 Vorschlagsnummer: 89 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sanierung der Fahrradwege 1)Die Fahrradwege im Kölner Süden, im Grüngürtel und am Zollstockgürtel bedürfen einer dringenden Sanierung. 2)Auch bei den Bürgersteigen gibt es etliche, wo die Platten viel zu hoch sind. 3)Die Fahrbahndecken weisen ebenfalls stellenweise tiefe Löcher auf. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 7 191 186 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen der gesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 5 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 5 Vorschlagsnummer: 553 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Das Radfahren in der Stadt sicherer machen Im Interesse aller Bürger sollte die Stadt dafür Sorge tragen, dass möglichst viele Bürger vom Auto, wenn möglich auf das Fahrrad umsteigen. Es gibt leider noch immer viel zu viele unsichere, lebensgefährliche Strecken für Radfahrer (Riehler Straße, Neusse r Straße, Venloer Straße, Ringe), die Radfahrer dazu zwingen, umständliche Umwege zu nehmen oder sogar den Fußweg zu nutzen. Empfehlungen für Radverkehrsanlagen, empfohlen vom ADFC: http://www.fgsv - verlag.de/catalog/product_info.php?products_id=2869&osCsid=3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964&osCsid =3f35e6e40bfa856519f1399c48db8964 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Richtlinien und Empfehlungen der FGSV werden bei der Planung der Radverkehrsanlagen berücksichtigt. Für die Innenstadt hat die Politik ein Radverkehrskonzept beschlossen, in dem rund 160 Maßnahmen auf dem Radverkehrsnetz enthalten sind, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 6 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 6 Vorschlagsnummer: 850 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege ebnen Dieser Vorschlag ist schriftlich eingegangen und wurde von der Redaktion hinzugefügt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 139 134 5 Stellungnahme der Verwaltung Die Rad - und Gehwege werden im Rahmen dergesetzlichen Auflage durch Wegebegeher auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Verkehrsgefährdende Stellen werden sofort ausgebessert. Komplette Sanierungen von Rad - und Gehwegen erfolgen, soweit es die personellen und finanziellen Möglichkeiten zulassen. Um diese Schäden zu beseit igen, stehen im Jahr 1,75 Mio. € im Radwegesanierungsprogramm zur Verfügung. Diese Mittel werden zielgerichtet und priorisiert eingesetzt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 7 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 7 Vorschlagsnummer: 687 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradbügel statt PKW-Stellplätze In vielen städtischen Wohnstrassen (z.B. in Ehrenfeld) gibt es zu wenig oder keine Anschließmöglichkeiten auf der Straße. Daher werden Fahrräder notgedrungen in den Rettungsfluren und auf dem Gehweg abgestellt. Das ist gefährlich und geht zu Lasten der Fußgänger. Durch die Umwidmung einzelner PKW -Stellplätze und das Aufstellen von Fahrradbügeln können mit relativ geringem Aufwand Fahrradstellplätze geschaffen werden. Auf der Fläche eines PKWs finden mindestens 10 Fahrräder Platz. So können w ir einer Gleichberechtigung des Radverkehrs näher kommen. Die bedarfsgenaue Verteilung kann z.B. durch eine mit Hilfe der Bürger online erstellte Kartierung der fehlenden Fahrradstellplätze erreicht werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 150 139 11 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln schafft seit 2007 jedes Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze im öffentlichen Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über 2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradparken pro Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass dieses Programm auch für die Zukunft we iter mit hoher Priorität bearbeitet wird. Sollten keine entsprechenden Flächen zur Verfügung stehen, werden bereits heute auf Kfz-Stellplätzen gesicherte Parkmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 8 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 8 Vorschlagsnummer: 433 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Verlängerung der Linie 4 bis "Unter Linden" Die Strassenbahnlinie 4 sollte um 2,5km von Böcklemünd nach (Neu -)Widdersdorf verlängert werden, damit man schneller zum Bahnhof West (sehr wichtig für Pendler in Richtung Süden) und in die City kommt. Die geplante Verlängerung der Linie 1 von Weiden West ist nicht so interessant. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 138 133 5 Stellungnahme der Verwaltung Für die Anbindung von Widdersdorf an das Stadtbahnnetz werden aktuell zwei Trassenvarianten im Rahmen des ÖPNV-Bedarfsplans des Landes NRW geprüft. Eine Variante sieht die Verlängerung der Stadtbahnlinie 4, ausgehend von Bocklemünd nach Widdersdorf, vor. Die zweite Variante besteht aus einer Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 von Weiden-West über Lövenich nach Widdersdorf. In beiden Fällen kommt es zu einer deutlich verbesserten ÖPNV -Anbindung von Widdersdorf an die Kölner Innenstadt. Beide Varianten wurden für den ÖPNV -Bedarfsplan 2017 des Landes NRW angemeldet. Sie werden nach einem landeseinheitlichen Verfahren bewertet und im Anschluss durch den Landtag beschlossen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 9 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 9 Vorschlagsnummer: 67 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Mehr Bäume pflanzen Die Luftqualität in Köln ist schlecht und gefährdet die Gesundheit. - Bäume filtern die Luft von Staub - Bäume kühlen die Luft zwischen 2 und 8 Grad Celsius (bei künftigen, heißen, stickigen Sommern für ältere und kranke Menschen überlebenswichtig) - Bäume produzieren Sauerstoff - äume sorgen für mehr Aufenthaltsqualität - Bäume reduzieren Stress- und Angstgefühle beim Menschen (wissenschaftlich erwiesen) https://www.theguardian.com/cities/2016/oct/12/importance-urban-forests-money-grow- trees?CMP=share_btn_tw Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 130 129 1 Stellungnahme der Verwaltung Die Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas ist bereits formuliertes Ziel der Stadtverwaltung und findet sich u.a. im Straßenbaumkonzept wieder, welches auf Stadtbezirksebene sukzessive abgearbeitet wird. Die Finanzierung erfolgt vornehmlich aus Ersatzgeldern. Bei der Suche nach geeigneten Pflanzstandor ten muss die vorhandene Infrastruktur berücksichtigt werden. Die Wahl der Standorte richtet sich also nach vorhandenen Versorgungsleitungen, der aktuellen Verkehrsführung, der Berücksichtigung des Verlustes von Parkplätzen etc. Für den Stadtbezirk Nippes s ind die Planungen bereits abgeschlossen, für den Stadtbezirk Mülheim befinden sie sich in der Endabstimmung und für den Bezirk Ehrenfeld hat die Konzeptionierung begonnen. Die anderen Stadtbezirke folgen sukzessive. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 10 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 10 Vorschlagsnummer: 829 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Sporthallen länger offenhalten Jede Gaststätte kann bis 24.00 Uhr und länger Gäste bedienen, nur die meisten Sporthallen müssen um Punkt 22.00 Uhr abgeschlossen sein und es dürfen sich danach keine Sportler/innen mehr auf Schulhöfen oder davor gelegenen Straßen bemerkbar machen, sonst hagelt es von empfindsamen Bürgern Beschwerden. Eine Verlängerung der Nutzungszeit ist in der Innenstadt besonders gerechtfertigt, da gedeckte Sportstätten an allen Ecken fehlen und eine Verlängerung der Nutzungszeiten die Stadt nichts kostet! Die späten Z eiten werden von Erwachsenengruppen der Vereine genutzt, die für die Anmietung zumindest kostendeckend zahlen. Auch eine Änderung der Öffnungszeiten von Turn - und Sporthallen oder eine Ausnahmegenehmigung kosten die Bezirksvertretung und den Rat der Stadt nur eine Abstimmung. Hätte der auf gedeckte Sportstätten angewiesen Sport so viel Nutzfläche wie die Kneipen oder der Kulturbetrieb in der Innenstadt, könnte er spielend schon um 21.00 Uhr alles räumen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 133 127 6 Stellungnahme der Verwaltung Bei der Nutzung von Sporthallen (gedeckten Sportanlagen) sind, wie bei den ungedeckten Sportanlagen, die Immisionsrichtwerte der Sportanlagenlärmschutzverordnung zu berücksichtigen. Zur Nutzungsdauer der Sportanlagen gehören aber auch die Zeiten des An - und Abfahrverkehrs sowie der Zu - und Abgang. Eine generelle Öffnungszeitenverlängerung der städtischen Sporthallen ist nicht möglich. Jedoch könnten in Abwägung einer sinnvollen Sportausüb ung sowie bei Gewährlistung des Schutzes der Nachbarschaft und der Allgemeinheit je nach Bedarf und Beantragung durch die Nutzer im Einzelfall, Verlängerungen der Nutzungszeiten in Turn - und Sporthallen im Rahmen von Ausnahmeregelungen der Nutzungssatzung ermöglicht werden. Die Nutzungsgenehmigungen werden von den zuständigen Sportsachbearbeitern der Bürgerämter der Stadt Köln auf Antrag im Einzelfall bearbeitet. Somit wird dem Vorschlag im Bürgerhaushalt 2016 in modifizierter Art und Weise entsprochen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 11 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 11 Vorschlagsnummer: 754 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag KVB - Taktung im ÖPNV insgesamt erhöhen Die Kapazitäten der Bahnen und Busse sind so oft am Limit und es ist für Menschen, die nicht mehr ganz fit sind fast schon unmöglich sicher mit Öffentlichen mobil zu bleiben, da zu jeder Zeit Überfüllung herrscht. In anderen Großstädten sind Taktungen von 5 Minunten den ganzen Tag durchaus üblich, so dass ein Fahrgast nicht mehr auf Abfahrtzeiten, die meist nicht eingahlten werden können , angewiesen ist. Man könnte an den Bahnsteig gehen und weiß, dass spätestens in 5 Minuten eine Abfahrt möglich ist. Leider sind momentan selbst in verkehrarmnen Zeiten Bahnen völlig überfüllt. Es kann so wieder mehr Verkehr in die öffentlichen Verkehrsmittel verlegt werden und Pendelsysteme für Stadtbesucher z . B. von den Auffangparkplätzen Münbgersdorfer Stadion und KölnArena werden überhaupt erst attraktiv. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 6 112 112 0 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Es bestehen bereits heute durch Linienüberlagerungen stark verdichtete Taktangebote. Beispiele dafür sind einzelne Streckenabschnitte der Linien 3/4 und 12/15. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 12 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 12 Vorschlagsnummer: 503 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Preise für öffentliche Verkehrsmittel nicht weiter erhöhen wenn möglich, senken, um echte Anreize zu schaffen, das Auto -auch bei schlechtem Wetter- stehenzulassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 112 110 2 Stellungnahme der Verwaltung Bereits mit den derzeitigen Preisen wird im ÖPNV keine vollständige Kostendeckung erreicht. Zukünftige Preisanpassungen, z.B. aufgrund von Kostensteigerungen durch steigende Energiepreise, können daher ohne zusätzliche Subventionierung nicht ausgeschlossen werden. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 13 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 13 Vorschlagsnummer: 834 Kategorie: Sport Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Aussetzen Hallennutzungsgebühren Seit etwa 2 Jahren wird auf Turn - und Sporthallen als Notunterkünfte zurückgegriffen. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Massenunterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen menschenunwürdig ist!!! Ende des Jahres werden es voraussichtlich immer noch knapp 20 Hallen sein, die dem Schul - und Vereinssport nicht zur Verfügung stehen werden. Vielen Kindern und Erwachsenen ist damit der Zugang zu Bewegungsangebote verwehrt, weil die Hallen als Notunterkünfte zweckentfremdet wurden. Auch die ausgefallene Grundlagen - und Nachwuchsförderung der Kin der werden Schulen und Vereine nicht mehr nachholen können. Es ist zusätzlich schmerzhaft, dass viele gemeinnützige Sportvereine wertvolle Integrationsarbeit geleistet haben und auch weiterhin leisten wollen. Aus diesen Gründen wäre es angebracht, ein Zei chen zu setzen und ab sofort auch im Erwachsenenbereich auf Hallennutzungsgebühren zu verzichten. Der Einnahmeausfall dürfte sich durch die Entlastung der Verwaltung aufrechnen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 108 101 7 Stellungnahme der Verwaltung Die Erhebung von Hallennutzungsgebühren basiert im Rahmen der Sportstättengebühren -satzung auf einen Ratsbeschluss vom 23.06.1998 in Einklang mit dem Kommunalabgabe -gesetz NRW und der Gemeindeordnung NRW. In der Regel werden Hallennutzungsgebühren erhoben von Erwachsenengruppen, private Personengruppen oder von Einrichtungen und Gruppen, die erwerbswirtschaftliche Zwecke verfolgen. Für eine Aussetzung der Hallennutzungsgebühren muss diese Beschlussfassung geändert werden. Die Hallennutzungsentgelte werden von den Bürgerämtern im Zusammenhang mit der verantwortlichen Hallennutzungsvergabe abgerechnet und eingezogen. Für die Jahre 2016 bis 2020 wird pro Jahr die E innahme von jeweils 320.642, -- € erwartet. Mit der Aussetzung der H allennutzungsgebühren entsteht ein Einnahmeverlust in Höhe des genannten Betrages, der im Haushalt der Stadt Köln nicht gedeckt wird. Die Sportverwaltung kann keine Finanzierung zur Deckung dieses Verlustes ermöglichen, auch wenn inhaltlich gute Gründe für die generelle Abschaffung von Hallennutzungsgebühren sprechen. Es würden mit Aussetzen der Hallennutzungsgebühren für den ehrenamtlich organisierten Vereinssport Möglichkeiten eröffnet, die eingesparten Gelder der Hallennutzung für die Weiterentwicklung d es Vereinssports und damit in die Festigung von Sozialstrukturen zu investieren. Dadurch wären Unterstützungen von Handlungskonzepten der Stadt Köln wie beispielsweise "starke Veedel - starkes Köln" denkbar. Weiterhin würde die Aussetzung der Hallennutzungsgebühren den Handlungsspielraum der Einzugsstellen, hier Sportsachbearbeiter, verändern, so dass Arbeitsschwerpunkte verlagert werden könnten und somit positive Effekte im Rahmen der Sportverwaltung zu erwarten sind. Insgesamt ist der Vorschlag, Hallengeb ühren auszusetzen, für den Kölner Sport wünschenswert, jedoch wegen fehlender finanzieller Deckung nicht umsetzbar. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 14 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 14 Vorschlagsnummer: 357 Kategorie: Umweltschutz Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Luftqualität verbessern: Mooswände als aktive Staubfilter In der Autostadt Köln ist Feinstaub ein Megaproblem für die Gesundheit. Oslo ist (wie immer) vorne: Dort wurden bereits Mooswände aufgestellt, die wie Schämme wirken und als Luftfilter dienen. Die Moose haben die Fähigkeit, CO2, Stickoxyde und andere gasförmige Verunreinigungen aufzunehmen und frisches O2, also Sauerstoff, zu produzieren. Zusätzlicher Bonus: Die Luft in der Nähe der Mooswände bekommt einen angenehmen, erfrischenden Waldgeruch. Quellen und genaue Infos: http://www.swr.de/swr2/wissen/mooswand-gegen-feinstaub//id=661224/did=17190774/nid=661224/kzaqgn/ http://www.deutschlandfunk.de/luftfilter-mit-moos-gegen-feinstaub.697.de.html?dram:article_id=356689 Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 94 92 2 Stellungnahme der Verwaltung Mit diesem neuen System von Stadtmöbeln, auch bekannt unter dem Namen city tree, hat sich die Verwaltung bereits auseinander gesetzt. Dieses System, welches auch als Werbeträger dienen kann, ist sehr kosten - und wartungsintensiv, weswegen sich dagegen ausgesprochen wurde. Auch das voraussichtliche Problem mit Vandalismus is t nicht zu unterschätzen. Die Stadt Köln bevorzugt im öffentlichen Außenbereich daher natürliche Baumpflanzungen. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 15 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 15 Vorschlagsnummer: 114 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Radwege reinigen Die AWB sollte die Radwege öfter reinigen. Oft liegen Scherben teilweise tagelang rum auch wenn angeblich täglich gereinigt wird. Gerade jetzt in der dunkel Jahreszeit passiert es da schnell dass man drüber fährt und sich einen Platten einfängt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 97 93 4 Stellungnahme der Verwaltung 2016 hat es in der KW 47 mit dem Vorsitzenden des ADFC des Kreisverbandes Köln sowie dem Fahrradbeauftragten der Stadt Klön einen Termin gegeben. Maßnahmen zum Thema Winterdienst, Laub und Scherben auf Radwegen befinden sich bilateral in der Abstimmung. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 16 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 16 Vorschlagsnummer: 36 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Bußgeld für Hundekot auf Bürgersteigen und Gehwegen besser eintreiben Es müßte mrhtr Personal vom Ordnungsamt eingestellt werden, und Hundebesitzer zur Kasse bitten, wenn diese dabei zusehen, wie Ihr Hund gemütlich auf die Randstreifen oder Gehwege Kot hin terläßt, oder unangeleint in Parks oder am Rhein loslassen.Das Einstellen von mehr Personal kostet zwar, aber bei so viel Verstößen, könnte man es wieder reinholen und die Umwelt wäre sauberer. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 93 90 3 Stellungnahme der Verwaltung Im Jahr 2015 hat der Rat der Stadt Köln das Konzept „ Mehr Präsenz und Ahndung durch personell verstärkten Ordnungsdienst“ beschlossen. Inhalt dieses Konzeptes war es u. a., dass dem ordnungsbehördlichen Außendienst insgesamt einhundert Planstellen zugesetzt werden. Diese Stellen sind bis jetzt erst zu einem Teil besetzt. Die personelle Aufstockung des Ordnungsdienstes ermögl icht es, mehreren Anliegen von Politik, Bürgern und Verwaltung gerecht zu werden: Stärkung der allgemeinen Präsenz des Ordnungsdienstes, Verbesserung des subjektiven Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger, Stärkung der Stadtbezirke und verbesserte Bearbeitung ordnungsrechtlicher Beschwerdelagen der Bürgerschaft und Gewerbetreibender. Hierdurch wird es möglich sein, auch Verstöße von Hundekot stärker zu überwachen. Durch die Vereinnahmung von Verwarnungs - und Bußgelder lassen sich die Kosten des Or dnungsdienstes nicht refinanzieren. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 17 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 17 Vorschlagsnummer: 456 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Einführung von Nachtlinien der KVB Es ist ein Armutszeugnis dass man in einer Stadt wie Köln auf das Auto bzw ein Taxi angewiesen ist, da nach 1.30 und vor 5 Uhr Morgends, Sonntag zum Teil sogar erst bis 7 kein ÖPNV mehr statt findet. Selbst in kleineren Städten wie Kiel, Regensburg oder Nürnberg gibt es Nacht Linien. Am besten lässt sich dies mit München. Vergleichen.... Die Stadt hat nur unwesentlich.mehr Einwohner als Köln. Es fahren aber durchgängig S/U Bahnlinien oder Nacht Busse zumindest im Stundentakt und das nicht nur am Wochenende. Die Straßenbahn fährt im Innenstadt Bereich zT sogar halbstündlich. Gerade unter der Woche wäre die Reduzierung der völligen betriebsruhe auf 1 maximal 2 Stunden wünschen swert. Dies würde auch durch den dauerhaften Betrieb die Schäden an Strecken und Fahrzeugen durch Grafitti und Vandalismus signifikant senken. Auch wurde sie Attraktivität der besseren Durchbindung die Fahrgstzahlen merklich steigern. Gegenfianziert werden könnte dies durch deutlich häufigere Fahrkarten Kontrollen! Denn nur als beispiel... In 3 Monaten wurde ich bislang kein einziges mal kontrolliert....und ich sehe täglich Fahrgäste ohne Fahrkarte bzw ohne erster Klasse Berechtigung sowohl in S als auch Stadtbahn. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 2 91 89 2 Stellungnahme der Verwaltung Im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes der Stadt Köln wurde der Abend - und Nachtverkehr in Köln gesondert untersucht, da er ein wesentliches Handlungsfeld darstellt. Aufgrund der über einen langen Zeitraum hinweg deutlichen Nachfragesteigerung im Kölner Nachtverkehr bestand der Bedarf für eine Angebotsausweitung. In einem zweistufigen Umsetzungskonzept wurden in den letzten Jahren umfangreiche Maßnahmen im Stadtbahnbereich umgesetzt. Die Notwendigkeit für einen durchgängigen Nachtverkehr von Sonntag bis Donnerstag wurde aufgrund der Nachfrageuntersuchungen nicht gesehen. Ähnliche Ergebnisse wurden auch für die alternativ untersuchten Nachtbusnetze erreicht. Nach Einführung der o.g. Maßnahmen wird die Fahrgastnachfrage und Einnahmesituation weit er beobachtet, um zukünftig über die Fortführung oder Ausweitung der Maßnahmen Entscheidungen herbeiführen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 18 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 18 Vorschlagsnummer: 171 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Taktzeiten der KVB in der Hauptverkehrszeit erhöhen Es wäre gut wenn die Taktzeiten der KVB (z.B. Linie 4 alle 10 Min.) in den Hauptverkehrszeiten erhöht würden da die Bussen und Strassenbahnen teilweise total überfüllt sind. Besonders wenn Schüler zur Schule fahren müssen, ist es teilweise schwierig überhaupt einzusteigen. Ich fahre fast täglich mit den ÖPNV und habe ein Jobticket, aber ich Überlege wieder auf das Auto umzusteigen. Zurzeit fahre ich 20 Min. früher als nötig um die Chance zu haben einsteigen zu können, ist schon oft vorgekommen das dies wegen Überfüllung nicht möglich war. In anderen Großstädten (HH, Berlin usw.) ist die Taktung alle 5 Min. und die ÖPNV sind nicht total überfüllt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 88 87 1 Stellungnahme der Verwaltung Das Kölner ÖPNV -Netz ist in weiten Teilen an der Kapazitätsgrenze. Eine generelle Ausweitung der Taktfrequenzen ist aufgrund der begrenzten Streckenkapazitäten nicht möglich. Die Stadt Köln erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Kölner Verkehrs -Betrieben (KVB) Lösungsstrategien. Zum Beispiel werden derzeit auf der stark frequentierten Ost -West-Achse die technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Einsatz längerer Zugeinheiten geprüft, um zukünftig weitere Kapazitäten bereitstellen zu können. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 19 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 19 Vorschlagsnummer: 231 Kategorie: Sicherheit und Ordnung Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag Wilder Müll - Bußgelder erhöhen Die Bußgelder bei Verschmutzung von Straßen und Umwelt sollten erhöht werden. Da Köln relativ dreckig ist, sollten die Kontrollen und Bußgelder erhöht werden. Mittlerweile gibt es an jeder Ecke einen Mülleimer und trotzdem werfen die Leute ihren Müll überall hin. Höhere Bußgelder würden even tuell einen Teil der Verschmutzer abschrecken und Köln könnte etwas sauberer und lebenswerter werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 89 87 2 Stellungnahme der Verwaltung Rahmensätze für die Bemessung von Geldbußen werden von der Verwarngeldobergrenze des Gesetzgebers begrenzt. Wird diese Obergrenze erhöht, werden die städtischen Rahmensätze entsprechend angepasst. Abschreckend hohe Bußgelder - wie in anderen Ländern - sind daher in Deutschland nicht möglich. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 20 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 20 Vorschlagsnummer: 236 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Fahrradweg Militärring erneuern Der Fahrradweg entlang der Militärringstrasse ist in einem schlechten Zustand. Um mehr Pendler auch aus den Außenbezirken von dem Auto weg auf das Fahrrad zu locken, sollte der Radweg gut befahrbar sein. Daher sollte er in Teilen überarbeitet und in den bewaldeten Abschnitten zusätzlich mit Licht ausgestattet werden. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 1 84 84 0 Stellungnahme der Verwaltung Die Verwaltung plant die komplette Sanierung des Radwegs zwischen dem Bonner Verteiler und der Aachener Straße. Für den ersten Abschnitt, zwischen dem Verteilerkreis und der Brühler Landstraße wurde jetzt der Bauauftrag erteilt. Baubeginn ist im 1. Quartal 2017. Die weiteren Abschnitte fol gen sukzessive. Diese anbaufreie Waldstrecke befindet sich im Naturschutzgebiet. Beleuchtungsmaßnahmen werden dort nicht durchgeführt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 21 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 21 Vorschlagsnummer: 764 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Sämtlichen Einbahnstraßen in darauf überprüfen, ob eine beidseitige Freigabe für Fahrräder möglich ist. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Einbahnstraßen, insbesondere in Wohngebieten, Anliegerstraßen und 30er -Zohnen (z.B. Pohlmanstr., Gierkestr., Rudolf -Sohm-Str., Philipp -Zorn-Str. in Niehl) die für die Fahrradfahrer in beide Richtungen befahren werden könnten. Hier sollte gererell eine Überprüfung stattfinden, dies einzurichten um die Stadt Fahrradfreundlicher zu gestalten. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 102 91 11 Stellungnahme der Verwaltung Wird bei Amt für Straßen und Verkehrstechnik nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Derzeit sind bereits über 1000 Einbahnstraßen für den Radverkehr geöffnet. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 22 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 22 Vorschlagsnummer: 69 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Öffentliche Toiletten An vielen Öffentlich stark frequentierten Plätzen in Köln gibt es öffentliche Kostenfreie Toiletten. Diese haben sich über die Jahre bewährt. Dieses Konzept gilt es aus zu Bauen. Aufgrund der Kölner Freiluft -, Kiosk - und Veranstaltungskultur gibt es einen hohen bedarf an öffentliche n Toiletten. Dieser bedarf wird meist gerade bei Veranstaltungen immernoch nicht gedeckt! Daher sollten: 1. Mehr Toiletten aufgebaut werden, diese sollten auch akzeptable Damentoiletten beinhalten. 2. Es sollte Verwaltung, richtilinie, gebühr, feste Mobile toiletten o.ä. geschaffen werden die bei öffentlichen Veranstaltungen oder zu erwartender hoher Frequenz (im Sommer) aufgestellt werden. 3. Nutznießer wie Kioske Gaststätten und Veranstaltungswagen etc. sollten gerade bei Veranstaltungen gerne an mit eine r Gebühr an den Kosten beiteiligt werden. Was rein geht muss auch wieder rauskommen und nicht immer werden beispielweise von Kiosken Toiletten bereitgestellt. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 80 80 0 Stellungnahme der Verwaltung Kostenfrei sind die öffentlichen Toiletten lediglich für Menschen mit Behinderung. Im Rahmen des Toilettenkonzeptes wird ein flächendeckendes Angebot an barrierefreien Toiletten angestrebt. In den Bereichen wo eine Errichtung von City WC Anlagen nicht möglich ist, wird mittels einer Nutzungsvereinbarung auf Toiletten von Geschäften und Gastronomen zurückgegriffen. Die Anregung auf Kostenbeteiligung der Verkäufer von Getränken zum sofortigen Verzehr wird geprüft. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 23 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 23 Vorschlagsnummer: 241 Kategorie: Bauen und Stadtplanung Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Behindertengerrechter Zugang U-Bahn & Bf Deutz Viele U-Bahnstationen haben keinen Aufzug. Hier sollten alle Stationen, auch der Bahnhof Deutz, der sogar ein ICE-Bahnhof ist, umgerüstet werden. Außerdem gibt es oft nur eine Rolltreppe, die entweder hoch ode r runter fährt. Von vielen lauffaulen Fußgängern wird oft vergessen, dass einige Leute auf diese angewiesen sind und teilweise minutenlang an der Rolltreppe warten müssen, um in die andere Richtung fahren zu können. Da einige Leute anscheinend selbst nicht auf die Idee kommen, könnten Hinweisschilder helfen. Vielleicht bemüht sich ja dann der ein oder andere die paar Stufen zu laufen und die Rolltreppe anderen zu überlassen. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 4 78 78 0 Stellungnahme der Verwaltung An der Haltestelle Bf Deutz / Messe gibt es Bereiche, für die die Stadt Köln zuständig ist (U -Bahn-Bereiche und deren Zuwegungen) und es gibt Bereiche, für die die DB AG zuständig ist (Gleisbereiche und deren Zuwegungen). Die U-Bahn-Haltestelle der Stadt ist mit 3 Aufzügen und mehreren Fahrtreppen vollständig barrierefrei. Von den DB Gleisen sind lediglich die Gleise 9 und 10 mit einem Aufzug ausgestattet und somit barrierefrei. Der Ausbau der barrierefreien Erreichbarkeit der anderen Gleise liegt in der Zuständigkeit der DB AG. Die Stadt Köln wird diese Anregung zur weiteren Bearbeitung weiterleiten. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 24 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 24 Vorschlagsnummer: 820 Kategorie: Grünflächen Vorschlagsart: Spar-/Einnahmevorschlag offene Gemeinschaftsgärten in den Veedeln Mit offenen Gemeinschaftsgärten können öde Wiesen zu schönen Gärten werden. Hierfür bieten sich mindergenutzte Teile von Parkanlagen sowie die umgestalteten Dächer der ehemaligen Forts an. Beispiehaft hierfür sind der Pantaleonsgarten und Fort VIIIb in der Marienburg sowie Fort XIb an der Cottbuserstr./Berliner Str. in Mülheim. Für diese Flächen könnte es Patenschaftsvereinbarungen geben, die dem Grünflächenamt die Pflege der Flächen erspart. Außerdem ist es ein Beitrag zum Beschluss der essbaren Stadt Köln. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 0 81 78 3 Stellungnahme der Verwaltung Die Stadt Köln unterstützt und wirbt (s.a. www.stadt -koeln.de) aktiv für ehrenamtliche Patenschaften für Baumbeete, Spielplätze, Weiher und vieles mehr. Ebenso bietet die Stadt neuen oder bestehenden Interessensgruppen z.B. im Bereich des Stadtgärtnerns (urban gardening) ihre Unterstützung an. Offene Gemeinschaftsgärten werden seitens der Stadt hingegen nicht neu angelegt. Bürgerhaushalt 2016 Bürgervorschläge Bürgerhaushalt 2016 - Bezirksübergreifend - Rang: 25 Vorschlag für: Bezirksübergreifend Rang: 25 Vorschlagsnummer: 750 Kategorie: Straßen, Wege und Plätze Vorschlagsart: Ausgabevorschlag Neues Verkehrskonzept für Köln Mir scheint, spätenstens seit Köln die Millionengrenze (Einwohner) überschritten hat, funktionieren die früheren Verkehrskonzepte nicht mehr. Wir benötigen ein intelligentes Gesamtkonzept für die nächsten Jahrzehnte, das Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autofahrer gleichermaßen zufriedenstellen kann. Ein Konzept, das auch die zukünfigten Ausdehnungen der Stadt (Verdichtung der Wohnbebauung allein wird sicher nicht ausreichen) bereits mitberücksichtigt, damit nicht in wenigen Jahren bereits wieder nachgebessert werden muss. Momentan hat man das Gefühl, dass sowoh l unsere Straßen als auch die Kapazitäten der vorhandenen Busse und Bahnen völlig an ihre Grenzen gestoßen sind. Anzahl an Kommentaren Anzahl Votes Pro Stimmen Contra Stimmen 3 77 76 1 Stellungnahme der Verwaltung Ergänzend zu den unter Mitwirkung der Stadt Köln erarbeiteten und bereits verabschiedeten Bedarfsplänen für den überörtlich bedeutsamen Verkehr (Bundesverkehrswegeplan, ÖPNV -Bedarfsplan NRW, SPNV -Bedarfsplan des NVR) und zu den noch zu beschließenden sektoralen Verkehrsplanungen für das Kölne r Stadtgebiet (z.B. 3. ÖPNV-Nahverkehrsplan der Stadt Köln, Radverkehrskonzept Innenstadt) wird die Stadt Köln in 2017 ein Erarbeitungsverfahren für eine verkehrsträger -übergreifende Planung einleiten (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität und Verkehr) , mit dem die Zielsetzungen des Strategiepapiers "Köln mobil 2025" konkretisiert werden. Dieser Plan wird auch die geplanten neuen Wohnbauflächen in Köln und den Nachbargemeinden berücksichtigen. Da der Erfolg dieses Konzepts in hohem Maße vom kün ftigen Mobilitätsverhalten der Bevölkerung abhängt, sollen an der Erarbeitung alle interessierten Gruppen der Stadtgesellschaft intensiv beteiligt werden.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 0462/2017 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgerhaushalt 2016 - Beratung und Priorisierung der TOP Vorschläge in den Bezirksvertretungen Beschlussorgan Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) Gremium Datum Beschluss: 1. Die Bezirksvertretung Lindenthal berät und priorisiert eine Umsetzung der 25 bestbewerteten Vorschläge für den Stadtbezirk Lindenthal. 2. Die Bezirksvertretung Lindenthal nimmt die 25 bestbewerteten bezirksübergreifenden Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 zur Kenntnis. Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 20.03.2017 2 Begründung: Unter dem Motto „Deine Stadt, dein Bezirk. Mach was draus!“ wurde in der Zeit vom 24.10.2016 bis 27.11.2016 das Bürgerhaushaltsverfahren 2016 durchgeführt. Im Fokus standen, wie bereits im Bürgerhaushaltsverfahren 2015, die Stadtbezirke, aber mit der Be- sonderheit, dass erstmalig zur Umsetzung der besten Vorschläge 100.000 EUR je Stadtbezirk zur Verfügung stehen. Jede Bezirksvertretung erhält eine gesonderte Auflistung der TOP-25-Vorschläge für den jeweiligen Stadtbezirk sowie für die bezirksübergreifenden Vorschläge. Die Vorschläge wurden durch die Ver- waltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und – sofern möglich – finanziellen Auswir- kungen hin geprüft. Diese „Bestenliste“ mit den TOP 25 Vorschlägen für jeden Bezirk werden zunächst den Bezirksvertre- tungen zur Beratung und Priorisierung und anschließend dem Finanzausschuss und Rat im Rahmen zur finalen Beschlussfassung vorgelegt. Hinweis: Die in den Spalten „Überschrift“ und „Vorschlagstext“ enthaltenen Texte wurden unverändert – entsprechend den Originalvorschlägen – aus dem dv-gestützten Bürgerhaushaltsverfahren über- nommen. Anlagen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0462/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 24.02.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27