Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr. Nachhaltige Wohnungsunternehmen
Antrag nach § 3 BV4 (Grüne) AN/1103/2020 vom 24.08.2020
Stand: Am 07.09.2020 in der Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) ungeändert beschlossen.
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Sachstandsbericht BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle / Dez. VIII/57 Vorlagen-Nummer AN/1103/2020 Stand: 03.08.2022 Sachstandsbericht Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr. Nachhaltige Wohnungsunternehmen Beschluss: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld fordert die Verwaltung auf, zeitnah Gespräche mit der GAG und der WSK aufzunehmen, um die folgenden Maßnahmen für im Stadtbezirk befindliche Immobilien der bei- den Unternehmen zu prüfen bzw. umzusetzen. · Umsetzung des Beschlusses „Essbares Ehrenfeld“ der Bezirksvertretung Ehrenfeld und des darauf aufbauenden Beschlusses des Rats der Stadt Köln „Essbare Stadt“ · Deutliche Verringerung der Mähfrequenz auf allen Grünflächen und großflächige Umgestal- tung der Grünflächen zu insektenfreundlichen Grünflächen · Installation von vogelfreundlichen Fassadenelementen · Teilnahme am Förderprogramm „Grün hoch drei“ der Stadt Köln und verstärkte Fassaden und Dachbegrünung · Einführung der Biotonne · Nutzung von Regenwasser und Anlage von Regenwasserzisternen für die Bewässerung der Grünflächen (Nutzung von Regenwasser schließt die Bewässerung von Grünflächen sowie die Nutzung in den hauseigenen Wasserkreisläufen ein; außerdem soll Mieter*innen die Möglich- keit gegeben werden die Grünflächen und vor allem Bäume zu bewässern) · Installation von Photovoltaik-Anlagen und Angebot der Partizipation durch die Mieter*innen · Einrichtung von Radnadeln und Umwidmung von Parkplätzen (sofern im Eigentum der Unter- nehmen) für Fahrräder und Radanhänger · Einsetzung einer Nachhaltigkeitsmanagerin für die im Stadtbezirk befindlichen Immobilien der beiden Unternehmen Die Verwaltung soll noch in diesem Jahr der Bezirksvertretung über die Gespräche berichten. Status X in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: 2 Im Nachgang zu diesem Beschluss hat das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz die beiden an- gesprochenen Wohnungsbaukonzerne (GAG, WSK) angeschrieben und Gespräche geführt, um die Beschlusspunkte und deren Umsetzungsstand zu diskutieren. Verabredet wurde im Nachgang zu diesen Gesprächen konkrete Umsetzungsstände an das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz zu liefern. Darüber hinaus sollten Ortstermine stattfinden. Leider konnte dies pandemiebedingt nur teilweise realisiert werden. Nächste Schritte: Finale Abfrage bei den beiden Wohnungsbaugesellschaften zu den Umsetzungsständen zum Ende des ersten Quartals. Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: Ende des ersten Quartals 2022! 3 Sachstandsbericht 2022: Die Gespräche mit der GAG und der WSK zeigen den Sachstand der nachfolgenden Maßnahmen für die im Stadtbezirk befindlichen Immobilien der beiden Unternehmen auf. -Umsetzung des Beschlusses „Essbares Ehrenfeld“ der Bezirksvertretung Ehrenfeld und des darauf aufbauenden Beschlusses des Rates der Stadt Köln „Essbare Stadt“ In den Außenanlagen der GAG-Quartiere wurden die Pflanzungen von Obstbäumen und Obstgehöl- zen bereits realisiert. Aus Sicherheitsgründen werden diese jedoch nicht in unmittelbarer Nähe zu befestigten Wegen und Spielplätzen gepflanzt (Fallobst/Wespen). Auch Gemüse- und Kräuterbeete sind bereits angelegt. Im Zuge des Neubauprojektes im Grünen Weg wurde beispielhaft ein Obsthain realisiert und informel- le Radwege angelegt. Kräuterführungen werden angeboten. In zahlreichen GAG-Quartieren wird in Kooperation mit Querwaldein e.V. „Urban Gardening“ angebo- ten. GartenClubs sind installiert und mit geführten Angeboten wird zur Kinder- und Umweltbildung beigetragen. Die WSK hat bislang keine Maßnahmen zu Essbares Ehrenfeld umgesetzt. -Deutliche Verringerung der Mähfrequenz auf allen Grünflächen und großflächige Umgestal- tung der Grünfläche zu insektenfreundlichen Grünflächen In den GAG-Quartieren befinden sich in Ehrenfeld rund 200.000 m² Rasenflächen und 68.000 m² Gehölzflächen. Das Mähen und Pflege der Flächen erfolgt in zeitlichen Abständen durch Fachfirmen. Die Rasenhöhe beträgt beim Mulchschnitt maximal 10 cm und wirkt wie ein Dünger und der Boden trocknet im Hochsommer nicht so schnell aus. Die Mähfrequenz ergibt sich dabei insbesondere anhand der jeweils vorherrschenden Witterungsbe- dingungen. In Teilbereichen sind Wildwiesen geplant und umgesetzt. Auch Ökoinseln ohne Eingriff des Men- schen funktionieren dauerhaft und eigenständig. Außenanlagen sowie im Zuge der Großsanierungen der Wohngebäude der WSK werden nachhalti- gen Bepflanzungs- und Pflegekonzepte zugeführt. Die Umsetzung erfolgt für die Objekte Weinsberg- straße/Melatengürtel in 2024. -Installation von vogelfreundlichen Fassadenelementen GAG: Das Artenschutzgutachten ist Bestandteil der Bauantragsunterlagen. Der relevante Reflekti- onsgrad wird vom Bauaufsichtsamt in der Baugenehmigung vorgegeben. Großformatige Fensterele- mente werden im Neubaubereich nicht realisiert. Nisthilfen unterliegen der Einzelfallprüfung und eine Zusammenarbeit mit dem NABU ist gewährleis- tet. Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse werden in das Wärmeverbundmaterial integriert. -Teilnahme am Förderprogramm „GRÜN hoch 3“ und verstärkte Fassaden- und Dachbegrü- nung GAG: Grundsätzlich wird eine mögliche Begrünung von Dachflächen sowohl bei Instandhaltungspro- jekten als auch auf Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen geprüft. Für Ehrenfeld werden Dach- begrünungen in der Stolberger Straße/Linnicher Straße sowie Nußbaumerstraße geprüft. Beim Neu- bauvorhaben Rochusplatz wurden Gründächer ausgeführt. 4 Bereits 14000 m² Flachdachflächen des GAG-Bestandes im Bezirk Ehrenfeld besitzen eine Dachbe- grünung. Weitere 70000 m² Flächen können im Zuge einer Instandsetzungsmaßnahme auf ihr Poten- tial geprüft werden. Aus statischer Sicht werden jedoch nicht alle Dächer für eine Begrünung zur Ver- fügung stehen. Im Einzelfall ist zu entscheiden, ob eine Dachbegrünung einer Realisierung einer Photovoltaikanlage entgegensteht bzw. eine Kombination aus beidem möglich ist. Bei Maßnahmen zur Fassadenbegrünung verhält es sich ähnlich. Fassadenbegrünungen sind ge- plant, Anträge sind gestellt. An denkmalgeschützten Gebäuden ist eine Fassadenbegrünung nicht möglich. Im Quartier Ehrenfeld West sind Außenanlagenflächen in den Innenhöfen neu angelegt worden. WSK: Die Fassadenseite der Weinsbergstraße wird eine Begrünung erhalten. -Einführung der Biotonne GAG: In Zusammenarbeit mit der AWB wird erarbeitet, in welchen Quartieren und Gebäudestrukturen Biotonnen sinnvoll eingesetzt werden können. WSK: Umsetzungspläne befinden sich in der Prüfung. -Nutzung von Regenwasser und Anlage von Regenwasserzisternen für die Bewässerung der Grünflächen (Nutzung von Regenwasser schließt die Bewässerung von Grünflächen sowie die Nutzung in dem hauseigenen Wasserkreisläufen ein; außerdem soll Mieter*innen die Möglich- keit gegeben werden, die Grünflächen und vor allem Bäume zu bewässern) GAG: Regenwasserzisternen sollen in der künftigen Neubau-/Modernisierungs- und Instandset- zungsplanung stets geprüft werden. Als konträr erweisen sich meist Platzangebote. Im Bereich Eh- renfeld (Erlenweg) wurde eine Zisternenanlage geplant und in Kürze errichtet. Darüber hinaus wurde das Projekt „Baumpatenschaften“ ins Leben gerufen und wird gut angenom- men. Mieter*innen versorgen die Bäume in Trockenperioden. Die Nutzung des Regenwassers in den hauseigenen Kreislauf wird als hygienisch risikobehaftet an- gesehen und nicht weiterverfolgt. -Installation von Photovoltaik-Anlagen und Angebot der Partizipation durch die Mieter*innen GAG: Im Bereich Ehrenfeld werden seit dem Jahr 2009 insgesamt 14 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 310 kWp betrieben. Die 14 Anlagen dienen der Netzeinspeisung. Im Rahmen des GAG internen Projektes „Klima 2050“ sind die Dachflächen untersucht worden und es wurde entschieden, auf möglichst allen der im Bestand der GAG befindlichen Dächern PV nachzu- rüsten. Im Quartier Ehrenfeld stehen insgesamt 160000 m² Dachfläche. In der Potentialanalyse reduzierte sich die Gesamtfläche auf 33000 m², verteilt auf 56 Gebäudekomplexe. Ausschlusskriterien: Denk- malschutz, bereits vorhandene PV-Anlagen, ungeeignete Dachflächen. Das maximale Potenzial be- trägt ca. 2200 kWp bzw. 3600 kWp bei Belegung auch der nach Norden ausgerichteten Dächer. Die Errichtung der PV-Anlagen fällt in den Zuständigkeitsbereich der GAG Servicegesellschaft mbH, die größte Mieterstromanbieterin in NRW ist. WSK: Avisiert ist im kommenden Jahr, Photovoltaik-Anlagen zu installieren im Mieterstrommodell mit einer voraussichtlichen Leistung von 40 bis 50 kWp. 5 -Einrichtung von Radnadeln und Umwidmung von Parkplätzen (sofern im Eigentum der Unter- nehmen) für Fahrräder und Radanhänger GAG: Der zunehmende Bedarf nach Abstellmöglichkeiten bildet sich mit der Mieterbefragung ab. Sukzessive werden in den kommenden Jahren Fahrradhäuschen in den Freianlagen errichtet. Hierbei sind auch Umwidmungen von Stellplätzen nötig, die mit der Bauaufsicht abzustimmen sind. Bei Neuplanungen werden die baurechtlichen Anforderungen mitberücksichtigt. WSK: Im Quartier werden unter der Pergola zwei Fahrradräume mit Platz für ca. 50 Fahrräder errich- tet. Dort werden Fahrradständer vorgesehen. Eine Umwidmung von Parkplätzen ist nicht geplant. -Einsetzung einer Nachhaltigkeitsmanagerin für die im Stadtbezirk befindlichen Immobilien der beiden Unternehmen GAG: Ab dem Jahr 2016 erstellt die GAG einen Nachhaltigkeitsbericht, der sich jedoch nicht auf die einzelnen Stadtbezirke herunterbrechen lässt. Seit 2022 ist ein „Nachhaltigkeitsboard“ bestehend aus 5 Nachhaltigkeitsbeauftragten implementiert. Alle Nachhaltigkeitsthemen der GAG werden von den 5 Mitarbeiter*innen bearbeitet. Status in Bearbeitung X erledigt -
Antrag nach § 3 (Grüne BV4)
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Herrn Bezirksbürgermeister Josef Wirges Im Hause Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/1103/2020 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 07.09.2020 Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr. Nachhaltige Wohnungsunternehmen Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Fraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN bittet folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 07.09.2020 zu setzen. Beschluss Die Bezirksvertretung Ehrenfeld fordert di e Verwaltung auf, zeitnah Gespräche mit der GAG und der WSK aufzunehmen, um die folgenden Maßnahmen für im Stadtbezirk befindliche Immobilien der beiden Unternehmen zu prüfen bzw. umzusetzen. Umsetzung des Beschlusses „Essbares Ehrenfeld“ der Bezirksvertretung Ehrenfeld und des darauf aufbauenden Beschlusses des Rats der Stadt Köln „Essbare Stadt“ Deutliche Verringerung der Mähfrequenz auf allen Grünflächen und großflächige Umgestaltung der Grünflächen zu insektenfreundlichen Grünflächen Installation von vogelfreundlichen Fassadenelementen Teilnahme am Förderprogramm „Grün hoch drei“ der Stadt Köln und verstärkte Fassaden und Dachbegrünung Einführung der Biotonne Nutzung von Regenwasser und Anlage von Regenwasserzisternen für die Bewässerung der Grünflächen (Nutzung von Regenwasser schließt die Bewässerung von Grünflächen sowie die Nutzung in den hauseigenen Wasserkreisläufen ein; außerdem soll Mieter*innen die Möglichkeit gegeben Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Bezirksvertretung Köln-Ehrenfeld Ehrenfeld - Neuehrenfeld - Bickendorf/ Ossendorf - Bocklemünd-Mengenich - Vogelsang Bezirksrathaus Ehrenfeld Venloer Str. 419-421 50825 Köln Tel./Fax: 0221/22194-309 Email: gruene-bv4@stadt-koeln.de www.gruenekoeln.de/Bezirk4 clasen@netcologne.de - 2 - werden die Grünflächen und vor allem Bäume zu bewässern) Installation von Photovoltaik-Anlagen und Angebot der Partizipation durch die Mieter*innen Einrichtung von Radnadeln und Umwidmung von Parkplätzen (sofern im Eigentum der Unternehmen) für Fahrräder und Radanhänger Einsetzung einer Nachhaltigkeitsmanagerin für die im Stadtb ezirk befindlichen Immobilien der beiden Unternehmen Die Verwaltung soll noch in diesem Jahr der Bezirksvertretung über die Gespräche berichten. Begründung GAG und WSK sind wichtige Wohnungseigentümer im Stadtbezirk, die vielen Ehrenfelder*innen gute un d günstige Wohnungen zur Verfügung stellen. Beide Unternehmen befinden sich (z. T. mehrheitlich) im Besitz der Stadt Köln. Dementsprechend sollten auch und ganz besonders stadteigene Unternehmen die Beschlüsse des Rates der Stadt und der Bezirksvertretung Ehrenfeld nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern auch umsetzen. Dies gilt besonders nach Ausrufung des Klimanotstands durch die Stadt Köln. Beide Unternehmen besitzen bedeutende Flächen und eine bedeutende Anzahl von Wohnungen im Bezirk Ehrenfeld und prägen so nicht nur die Lebensrealität vieler Ehrenfelder*innen, sondern auch die direkte Umweltsituation im Veedel und sind für die Erreichung der Klimaschutzziele unerlässlich. Wenn sich die stadteigenen Unternehmen im Bezirk nicht entschieden für die Klimafo lgenbewältigung, den Kampf gegen den Klimawandel und den Schutz der Umwelt einsetzen, werden diese Ziele nicht erreicht werden. Der Bezirksvertretung Ehrenfeld ist bewusst, dass nicht alle Maßnahmen im gleichen Umfang in allen Immobilien umgesetzt werden k önnen, allerdings sind einige Maßnahmen wie z. B. die Verringerung der Mahdfrequenz oder die Einführung der Biotonne in der Rosenhofsiedlung sofort und unkompliziert umsetzbar. Mit freundlichen Grüßen Christiane Martin, Fraktionsvorsitzende Frank Jablonski, stv. Fraktionsvorsitzender -
Sachstandsbericht BV (Stand 13.01.2022)
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/57 ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/1103/2020 Stand: 13.01.2022 Sachstandsbericht Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr. Nachhaltige Wohnungsunternehmen Beschluss: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld fordert die Verwaltung auf, zeitnah Gespräche mit der GAG und der WSK aufzunehmen, um die folgenden Maßnahmen für im Stadtbezirk befindliche Immobilien der bei- den Unternehmen zu prüfen bzw. umzusetzen. · Umsetzung des Beschlusses „Essbares Ehrenfeld“ der Bezirksvertretung Ehrenfeld und des darauf aufbauenden Beschlusses des Rats der Stadt Köln „Essbare Stadt“ · Deutliche Verringerung der Mähfrequenz auf allen Grünflächen und großflächige Umgestal- tung der Grünflächen zu insektenfreundlichen Grünflächen · Installation von vogelfreundlichen Fassadenelementen · Teilnahme am Förderprogramm „Grün hoch drei“ der Stadt Köln und verstärkte Fassaden und Dachbegrünung · Einführung der Biotonne · Nutzung von Regenwasser und Anlage von Regenwasserzisternen für die Bewässerung der Grünflächen (Nutzung von Regenwasser schließt die Bewässerung von Grünflächen sowie die Nutzung in den hauseigenen Wasserkreisläufen ein; außerdem soll Mieter*innen die Möglich- keit gegeben werden die Grünflächen und vor allem Bäume zu bewässern) · Installation von Photovoltaik-Anlagen und Angebot der Partizipation durch die Mieter*innen · Einrichtung von Radnadeln und Umwidmung von Parkplätzen (sofern im Eigentum der Unter- nehmen) für Fahrräder und Radanhänger · Einsetzung einer Nachhaltigkeitsmanagerin für die im Stadtbezirk befindlichen Immobilien der beiden Unternehmen Die Verwaltung soll noch in diesem Jahr der Bezirksvertretung über die Gespräche berichten. Status X in Bearbeitung erledigt 2 Aktueller Bearbeitungsstand: Im Nachgang zu diesem Beschluss hat das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz die beiden an- gesprochenen Wohnungsbaukonzerne (GAG, WSK) angeschrieben und Gespräche geführt, um die Beschlusspunkte und deren Umsetzungsstand zu diskutieren. Verabredet wurde im Nachgang zu diesen Gesprächen konkrete Umsetzungsstände an das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz zu liefern. Darüber hinaus sollten Ortstermine stattfinden. Leider konnte dies pandemiebedingt nur teilweise realisiert werden. Nächste Schritte: Finale Abfrage bei den beiden Wohnungsbaugesellschaften zu den Umsetzungsständen zum Ende des ersten Quartals. Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: Ende des ersten Quartals 2022!
Beratungsverlauf
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07.09.2020
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 8.15, Antrag / Anfrage. Ergebnis: ungeändert beschlossen
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