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Präventive Hausbesuche

Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss) 3248/2017 vom 03.11.2017

Stand: Am 09.11.2017 im Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Anlage-SoSe-09-11-2017

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    Anlage Präventive Hausbesuche Rückmeldungen bis Ende Juli 2017 Stand Juli 2017 bisher angeschriebene Stadtteile Zahl der angeschriebenen Personen über 75 Jahre Rückmeldungen gesamt * Hausbesuche Stadtbezirk Chorweiler Chorweiler 979 40 36 Seeberg 1069 42 33 Worringen 898 23 18 2946 105 87 Stadtbezirk Ehrenfeld Ehrenfeld 1935 135 132 Neu-Ehrenfeld 1668 91 90 Bickendorf 1108 25 25 4711 251 247 Stadtbezirk Innenstadt Altstadt-Süd 2074 208 100 Neustadt-Süd 1721 287 117 Neustadt-Nord 1565 68 24 5360 563 241 Stadtbezirk Kalk Kalk 1201 76 61 Rath-Heumar 1286 121 45 Humboldt-Gremberg 1097 52 32 3584 249 138 Stadtbezirk Mülheim Mülheim 2777 262 164 Dellbrück 2145 in 2 Phasen A-L,M-Z 64 24 4922 326 188 Stadtbezirk Nippes Nippes 2209 173 150 Riehl 986 157 126 Niehl 1558 29 25 4753 359 301 Stadtbezirk Lindenthal Sülz 2574 187 167 Lindenthal 2415 in 2 Phasen A-L,M-Z 22 22 4989 209 189 Stadtbezirk Porz Porz 1152 160 85 Stadtbezirk Rodenkirchen Zollstock 1894 108 92 34.311 2.330 1.568 * Auswertungszeitraum bis einschl. Juli 2017. Die letzten Anschreiben erfolgten im Juni 2017, so dass die Zahlen noch nicht abschließend bewertet werden können.
  • Beantwortung einer Anfrage (Ausschuss)

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle V/503/12 Vorlagen-Nummer 3.11.2017 3248/2017 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Soziales und Senioren 09.11.2017 Präventive Hausbesuche Beantwortung einer Anfrage der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/ Die Grünen zum Thema " Präventive Hausbesuche“ –Bedarfsdeckung der Hilfegesuche (1220/2017) In der Sitzung des Ausschusses Soziales und Senioren am 07.09.2017 wurden durch die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/ Die Grünen anlässlich einer aktuellen Pressemitteilung zu den Präventiven Hausbesuchen folgende Fragen gestellt: 1) Wie stark werden die „Präventiven Hausbesuche“ in welchen Stadtteilen genutzt? Antwort der Verwaltung: Bisher wurden insgesamt 34.311 Menschen über 75 Jahre in 21 Stadtteilen angeschrieben. Hier- von haben sich 2.330 Seniorinnen und Senioren zurück gemeldet. Dies entspricht einer Rücklauf- quote von knapp 7%. Da die letzten Anschreiben Ende Juni 2017 versandt wurden, ist mit weite- ren Rückmeldungen zu rechnen, so dass sich die Rücklaufquote noch weiter erhöhen wird. Die Resonanz in den jeweiligen Stadtteilen fällt sehr unterschiedlich aus. Eine differenzierte Über- sicht (Auswertung bis Ende Juli 2017) ist als Anlage beigefügt. 2) Konnten bisher alle Wünsche/Hilfegesuche bearbeitet werden? Antwort der Verwaltung: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Präventiven Hausbesuche dienen in erster Linie als Tür- öffner. Teilweise können sie selbst die Bedarfe der Menschen z.B. durch Information und kleinere Hilfestellungen befriedigen. Überwiegend vermitteln sie aber an weitere Stellen im Kölner Hilfe- system. Die meisten Anfragen wurden an die Seniorenberatungen in den Stadtbezirken vermittelt. Es ist sichergestellt, dass auf alle Rückmeldungen zeitnah reagiert wird. Aufgrund der Vielzahl der Rückmeldungen können die Beratungsbesuche jedoch nur sukzessive durchgeführt werden. Anfang 2018 wird mittels einer dv-unterstützten systematischen Erfassung dokumentiert, ob die vermittelten oder empfohlenen Hilfen in Anspruch genommen werden bzw. ob es passende Un- terstützungsmaßnahmen gibt. Ergänzend wird gemeinsam mit den Trägern ein Berichtswesen entwickelt, das die Wirkung der Unterstützungsmaßnahmen dokumentieren soll. Insbesondere soll durch eine verbindliche Rückkopplung zwischen den Mitarbeitenden der Präventiven Hausbe- suche und den Anbietenden der nachfolgenden Hilfen sichergestellt werden, dass die Maßnahme bei hilfebedürftigen Menschen tatsächlich ankommt bzw. installiert wird. In diesem Zusammen- 2 hang wird das Berichtswesen um die Rubrik „Was fehlt im Stadtteil?“ ergänzt. 3) Kann der Bedarf aktuell – und auch mittel- bis langfristig – gedeckt werden? Antwort der Verwaltung: Die bisherigen Erkenntnisse aus den präventiven Hausbesuchen lassen den Schluss zu, dass aktuell die Bedarfe gedeckt werden können. Genauere Ergebnisse werden sich aus dem er- weiterten Berichtswesen ergeben. Die Verwaltung erwartet hiervon auch Erkenntnisse zu ggf. fehlenden bzw. zu nicht ausreichenden Angeboten und wie sich der Angebotsmarkt jeweils stadtteilbezogen entwickelt. Zukünftig ist somit sichergestellt, dass es sowohl zur Bedarfs- als auch zur Angebotssituation einen aktuellen Überblick gibt. Gez. Dr. Rau

Beratungsverlauf

  1. 09.11.2017

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 11.1.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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