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Anpassung der Feuerwehrgebührensatzung vom 03.06.2009 und des Gebührenverzeichnisses vom 03.06.2009 zuletzt geändert am 09.07.2012
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Feuerwehrgebührensatzung 382 Satzung über die Erhebung von Kosten für die Inanspruchnahme der Feuerwehr der Wissenschaftsstadt Darmstadt (Feuerwehrgebührensatzung) vom 03.06.2009! Aufgrund des $ 5 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) i. d. F. vom 07.03.2005 (GVBl. IS. 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.11.2007 (GVBl. I S. 757), der 88 15 Abs. 7, 17 Abs. 3, 61 des Hessischen Gesetzes über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (HBKG) vom 17.12.1998 (GVBl. I S. 530), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.11.2007 (GVBl. | S. 757), sowie der 88 1, 3-6 des Gesetzes über kommunale Abgaben (KAG) vom 17.03.1970 (GVBi. | S. 225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 31.01.2005 (GVBi. I S. 54), wird gemäß Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.05.2009 folgende Satzung erlassen: 81 Kostenersatz (1) Für die Leistungen der Feuerwehr sind, soweit es sich nicht um eine Verpflichtung zur unentgeltlichen Brandbekämpfung, zur Hilfeleistung im Katastrophenfall infolge von Naturereignissen oder zur Rettung von Menschen aus akuter Lebensgefahr gemäß $ 61 Abs. 1 und 6 HBKG handelt, Gebühren und Auslagen zu entrichten, die sich im Einzelnen aus dem Gebührenverzeichnis zu dieser Satzung ergeben. (2) Die Höhe des Kostenersatzes richtet sich nach dem eingesetzten Personal (Einsatzkräfte), den verwendeten Fahrzeugen, Geräten und sonstigen Hilfsmitteln, deren Auswahl im pflichtgemäßen Ermessen der Feuerwehr liegt, sowie der aufgewendeten Zeit einschließlich Zu- und Abfahrten sowie Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft von Einsatzkräften, Fahrzeugen und Geräten (Einsatzzeit). (3) Bei der Berechnung der Gebühren wird die jeweilige Einsatzzeit in angefangene Viertelstunden zugrunde gelegt. (4) Für besondere Leistungen können Pauschalsätze festgelegt werden. 82 Kostenschuldner (1) Kostenschuldner sind in den Fällen, in denen der Einsatz der Feuerwehr bei Bränden und im Falle einer Naturkatastrophe infolge von Naturereignissen für den Geschädigten nicht gebührenfrei ist, die in & 61 Abs. 2 und 3 HBKG genannten Personen. (2) Bei Brandsicherheitsdiensten ist der Veranstalter von Veranstaltungen, bei denen bei Ausbruch eines Brandes eine größere Anzahl von Menschen gefährdet wäre (z.B. Versammlungen, Ausstellungen, Theateraufführungen, Zirkusveranstaltungen, Messen, Märkte und vergleichbare Veranstaltungen), Kostenschuldner. (3) Bei Gefahrverhütungsschauen sind die Eigentümer, Besitzer und sonstigen Nutzungsberechtigten von Bauwerken, Anlagen, Einrichtungen und Lagerstätten Kostenschuldner. (4) Mehrere Kostenschuldner haften als Gesamtschuldner. ! Veröffentlich im Darmstädter Echo vom 08.06.2009, in Kraft getreten am 09.06.2009, zuletzt geändert durch Satzung vom 09.07.2012, veröffentlicht im Darmstädter Echo am 17.07.2012, in Kraft getreten am 18.07.2012 83 Entstehung und Fälligkeit der Kostenschuld (1) Die Kostenerstattungspflicht entsteht mit dem Beginn der Inanspruchnahme der Feuerwehr, deren Einrichtungen und sonstigen Leistungen. (2) Der zu zahlende Kostenersatz wird durch Bescheid festgesetzt. Er wird mit Bekanntgabe des Bescheides fällig. 84 Haftung Soweit am Einsatzort an Fahrzeugen, Geräten oder Ausstattung der Feuerwehr Schäden entstehen, hat der Kostenschuldner die Kosten des Ersatzes oder der Wiederherstellung zu tragen, sofern die Feuerwehr die Schäden nicht zu vertreten hat. Die Ersatzpflicht gilt ebenfalls nicht für Schäden, die durch Dritte herbeigeführt wurden. 85 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Darmstadt, 03.06.2009 Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Stadtrat
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Punkt 45: Anpassung der Feuerwehrgebührensatzung vom 03.06.2009 und des Gebührenverzeichnisses vom 03.06.2009 zuletzt geändert am 09.07.2012 (V-Nr. 2018/0313) Der Vorlage wird zugestimmt. Stimmenthaltungen: FDP-Fraktion
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
31.10.2018
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Finanzverwaltung
Revisionsamt
Dezernat IV
Dezernat I
Rechtsamt
Amt: Feuerwehr
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 14 30
II 37
IV 20
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2018/0313
Magistratsbeschluss-Nr.
405
Internetfähig
Produkt-Nr.:126 010, 126 020
Kostenstelle:037-010-1000, 037-020-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Anpassung der Feuerwehrgebührensatzung vom 03.06.2009 und des
Gebührenverzeichnisses vom 03.06.2009 zuletzt geändert am 09.07.2012
Vorlage vom: 19.10.2018
Beschlussvorschlag:
1. Der Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Kosten für die
Inanspruchnahme der Feuerwehr der Wissenschaftsstadt Darmstadt (Feuerwehr -
gebührensatzung) wird zugestimmt.
2. Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung ist e inzuholen.
Anlagen: Änderungssatzung
Derzeit gültige Feuerwehrgebührensatzung
Derzeit gültiges Gebührenverzeichnis
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Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 07.11.2018
Der Vorlage wird zugestimmt.
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Begründung zur Magistratsvorlage vom 19.10.2018 :
Am 02.12.2009 ist das Zweite Gesetz zur Änderung des Hessischen Gesetzes über den
Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz in Kraft getreten. Durch diese
Gesetzesänderung war es den Kommunen möglich, weitere Kosten bei der Gebührenerhebung
einzubeziehen (z. B. Bauunterhaltungskosten).
In Anlehnung an die vom Hessischen Städtetag gemeinsam mit dem Hessischen Städte- und
Gemeindebund, dem Landesfeuerwehrverband und in enger Zusammenarbeit mit dem Hess.
Ministerium des Innern und für Sport erarbeiteten Mustersatzung mit Mustergebührenver-
zeichnis wurde die derzeit gültige Gebührensatzung vom 09.07.2012 mit Gebührenverzeichnis
erstellt.
Die Mustersatzung sieht keine Haftungsbeschränkung vor, da bereits aus staatsrechtlichen
bzw. kompetenzrechtlichen Gründen eine kommunale Satzung nicht vom Bundesrecht
abweichen und den Haftungsmaßstab nicht verändern kann.
Daher wurde der § 4 der Feuerwehrgebührensatzung gestrichen.
Nach dem Kommunalen Abgabengesetz sind die Gebühren in regelmäßigen Abständen zu
überprüfen. Aufgrund der in den letzten Jahren erfolgten Ersatzbeschaffungen von
kostenintensiveren Fahrzeugen und Geräten ist es ebenfalls erforderlich, die Gebührensätze
anzupassen.
Die Berechnung wurde entsprechend der Mustersatzung des Städtetages durchgeführt. Die
Kalkulation erfolgte für 5 Jahre. Entsprechend wurden die Personalkosten mit einer Steigerung
um 1 % pro Jahr nach Personalkostentabelle berücksichtigt. Die kalkulierten Gebühren je
Fahrzeug/viertelstündlich fielen so hoch aus, dass sie im Vergleich mit den Gebühren anderer
Berufsfeuerwehren nicht vertretbar sind.
Deshalb sieht die Satzung eine moderate Anpassung der Gebührensätze vor, damit keine
Gefahr besteht, dass eine sinnvolle Alarmierung der Feuerwehr aus Furcht vor einer zu hohen
Gebühr unterbleibt.
In der Satzung des Städtetages wurden für die Feuerwehren Gebührensätze für die einzelnen
Fahrzeuge als Orientierungsmaßstab vorgeschlagen. Da die Satzung bereits 2012 erstellt
wurde, haben wir den Gebührensätzen die jährlichen Inflationssteigerungen nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes zugeschlagen und diese übernommen.
Da die kostenpflichtigen Einsätze im Jahr 2016 und 2017 rückläufig waren, konnte der im
Haushalt vorgesehene Gebührenansatz von 470.000,-- € nicht erreicht werden.
Die Gebühreneinnahmen betrugen in den Jahren 2016 377.476,36 € und in 2017 440.308,74 €.
Nach derzeitigem Einsatzaufkommen könnte durch die Gebührenanpassung der Umsatz um
ca. 150.000 € erhöht werden.
Die Satzung tritt am Tag nach der Bekanntgabe in Kraft.
Die Magistratsvorlage wurde mit dem Rechtsamt, der Finanzverwaltung und dem Revisionsamt
abgestimmt.
Darmstadt, 19. Oktober.2018
Dezernat I Dezernat II Dezernat IV
Jochen Partsch Rafael Reißer Andre Schellenberg
Oberbürgermeister Bürgermeister Stadtkämmerer
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Punkt 29: Anpassung der Feuerwehrgebührensatzung vom 03.06.2009 und des Gebührenverzeichnisses vom 03.06.2009 zuletzt geändert am 09.07.2012 (V-Nr. 2018/0313) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Stimmenthaltung: SPD, FDP
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2018/0313
4461 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
31.10.2018
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat II an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Finanzverwaltung
Revisionsamt
Dezernat IV
Dezernat I
Rechtsamt
Amt: Feuerwehr
OBW bei abschl. B e-
schlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2018/0313
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.:126 010, 126 020
Kostenstelle: 037-010-1000, 037-020-1000 Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: Anpassung der Feuerwehrgebührensatzung vom 03.06.2009 und des Gebührenve r-
zeichnisses vom 03.06.2009 zuletzt geändert am 09.07.2012
Vorlage vom: 19.10.2018
Beschlussvorschlag :
1. Der Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Kosten für die
Inanspruchnahme der Feuerwehr der Wissenschaftsstadt Darmstadt (Feuerwehr -
gebührensatzung) wird zugestimmt.
2. Der Beschluss der St adtverordnetenversammlung ist einzuholen.
Anlagen: Änderungssatzung
Derzeit gültige Feuerwehrgebührensatzung
Derzeit gültiges Gebührenverzeichnis
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Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
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Begründung zur Magistratsvorlage vom 19.10.2018:
Am 02.12.2009 ist das Zweite Gesetz zur Änderung des Hessischen Gesetzes über den Bran d-
schutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz in Kraft getreten. Durch diese Geset-
zesänderung war es den Kommunen möglich, weitere Kosten bei der Gebührenerhebung ei n-
zubeziehen (z. B. Bauunterhaltungskosten).
In Anlehnung an die vom Hessischen Städtetag gemeinsam mit dem Hessischen Städte- und
Gemeindebund, dem Landesfeuerwehrverband und in enger Zusammenarbeit mit dem Hess.
Ministerium des Innern und für Sport erarbeiteten Mustersatzung mit Mustergebührenver -
zeichnis wurde die derzeit gültige Gebührensatzung vom 09.07.2012 mit Gebü hrenverzeichnis
erstellt.
Die Mustersatzung sieht keine Haftungsbeschränkung vor, da bereits aus staatsrechtlichen
bzw. kompetenzrechtlichen Gründen eine kommunale Satzung nicht vom Bundesrecht abwe i-
chen und den Haftungsmaßstab nicht verändern kann.
Daher wurde der § 4 der Feuerwehrgebührensatzung gestrichen.
Nach dem Kommunalen Abgabengesetz sind die Gebühren in regelmäßigen Abständen zu
überprüfen. Aufgrund der in den letzten Jahren erfolgten Ersatzbeschaffungen von kosteni n-
tensiveren Fahrzeugen und Geräten ist es ebenfalls erforderlich, die Gebührensätze anzupas-
sen.
Die Berechnung wurde entsprechend der Mustersatzung des Städtetages durchgeführt. Die
Kalkulation erfolgte für 5 Jahre. Entsprechend wurden die Personalkosten mit einer Steigerung
um 1 % pro Jahr nach Personalkostentabelle berücksichtigt. Die kalkulierten Gebühren je
Fahrzeug/viertelstündlich fielen so hoch aus, dass sie im Vergleich mit den Gebühren anderer
Berufsfeuerwehren nicht vertretbar sind.
Deshalb sieht die Satzung eine moderate Anpassung der Gebührensätze vor, damit keine Ge-
fahr besteht, dass eine sinnvolle Alarmierung der Feuerwehr aus Furcht vor einer zu hohen
Gebühr unterbleibt.
In der Satzung des Städtetages wurden für die Feuerwehren Gebührensätze für die einzelnen
Fahrzeuge als Orientierungsmaßstab vorgeschlagen. Da die Satzung bereits 2012 erstellt wur-
de, haben wir den Gebührensätzen die jährlichen Inflationssteigerungen nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes zugeschlagen und diese übernommen.
Da die kostenpflichtigen Einsätze im Jahr 2016 und 2017 rückläufig waren, konnte der im
Haushalt vorgesehene Gebührenansatz von 470.000,-- € nicht erreicht werden.
Die Gebühreneinnahmen betrugen in den Jahren 2016 377.476,36 € und in 2017 440.308,74 €.
Nach derzeitigem Einsatzaufkommen könnte durch die Gebührenanpassung der Umsatz um
ca. 150.000 € erhöht werden.
Die Satzung tritt am Tag nach der Bekanntgabe in Kraft.
Die Magistratsvorlage wurde mit dem Rechtsamt, der Finanzverwaltung und dem Revisionsamt
abgestimmt.
Darmstadt, 19. Oktober.2018
Dezernat I Dezernat II Dezernat IV
Jochen Partsch Rafael Reißer Andre Schellenberg
Oberbürgermeister Bürgermeister Stadtkämmerer
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Feuerwehrgebührensatzung 382 Gebührenverzeichnis 1. Personal 14 Stunde/ € nn 1.1 | Einsatzbereich a | Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau 10,77 b | Fahrzeugführer /Fahrzeugführerin 12,31 c | Zugführer / Zugführerin 13,67 | d | Beamter / Beamtin TE - Dienst 15,75 1.2 Verwaltungsbereich/Vorbeugender Brandschutz Beamter / Beamtin mittlerer Dienst und vergleichbare Beschäftigte b | Beamter / Beamtin gehobener Dienst und vergleichbare Beschäfti 1.3 Brandsicherheitsdienst Wachmann / Wachfrau z24 Wachführer / Wachführerin 821 1.4 Freiwillige Feuerwehren Die Personalkosten für die Angehörigen der freiwilligen Feuerwehren werden nach der Ziffer 1.1a-c berechnet. Einsatz von Fahrzeugen Ya Stunde/ € Einsatzleitwagen, Mannschaftstransportfahrzeug I} o|o Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter, Tanklöschfahrzeug | __[Drehleiter, Kranwagen Ei Reinigungs- und Prüfungskosten . Die Kosten für die Reinigung, Prüfung und evtl. Instandsetzung von tatsächlich eingesetzten Geräten und Ausrüstungsgegenständen werden, soweit im eigenen Haus durchgeführt, nach den Ziffern 1.1 und 2. berechnet. Bei Reinigung, Prüfung oder Instandhaltung von Geräten und Ausrüstungsgegenständen in Fremdwerkstätten werden die tatsächlichen Kosten zuzüglich 10% Verwaltungskostenzuschlag berechnet. 4. \Wiederbeschaffung Für die Wiederbeschaffung von im Einsatz zerstörten Ausrüstungsgegenständen, Geräten usw. wird der Wiederbeschaffungspreis zuzüglich 10 % Verwaltungskostenzuschlag berechnet. Verbrauchsmaterial r Für verbrauchte Löschmittel (Schaummittel, Pulver etc.) und Bindemittel werden die Wiederbeschaffungspreise und eventuelle Entsorgungskosten in Rechnung gestellt. b) |Bei Verwendung von Feuerlöschern wird der Preis für die Wiederauffüllung berechnet. c) | Bei der Verwendung von Verschalungsmaterial wird deren Wiederbeschaffungspreis berechnet. d) |Auf die Preise nach a) bis c) wird ein Verwaltungskostenzuschlag von 10 % erhoben. 6. Abfallentsorgung a He a Sa en Zn Die Kosten für die ordnungsgemäße Entsorgung von Sonderabfällen werden nach dem tatsächlichen Aufwand zuzüglich 10 % Verwaltungskostenzuschlag berechnet. 7. Leistungen des Vorbeugenden Brandschutzes 7.1 \Gefahrenverhütungsschauen sowie notwendige Nachschauen werden nach Ziffer 1.2 berechnet, Fahrzeuge nach Ziffer 2. 7.2 |Brandsicherheitsdienst (BSD) wird gemäß Ziffer 1.3 berechnet, Fahrzeuge nach Ziffer Heranziehung anderer im Katastrophenschutz und Rettungsdienst mitwirkenden Einheiten, Einrichtungen und Rettungsmittel Kosten, die durch die Heranziehung anderer im Katastrophenschutz mitwirkender Einheiten und Einrichtungen entstehen, werden nach dem tatsächlich anfallenden Aufwand zuzüglich 10% Verwaltungskostenzuschlag berechnet.
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Punkt 11: Anpassung der Feuerwehrgebührensatzung vom 03.06.2009 und des Gebührenverzeichnisses vom 03.06.2009 zuletzt geändert am 09.07.2012 (V-Nr. 2018/0313) Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen. Stimmenthaltungen: AfD und FDP
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2018/0313
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 19.10.2018
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00