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2019/0282

Protokoll 23. Sitzung Gestaltungsbeirat

Magistratsvorlage 09.09.2019

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2019/0282

3109 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
13.09.2019 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat III an die Stadtverordne tenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Stadtplanungsamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0282 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Protokoll 23. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Vorlage vom: 09.09.2019 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Das Protokoll der 23. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen.  
 
 
 
Anlagen: Protokoll 23. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  09.09.2019  
 
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung 
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl. -Nr. 2011/ 0491).  
Mit der MV Nr. 2019/ 0076 vom 28.02.2019 wurde die Neubesetzung des Gestaltungs -
beirates von der Stadtver ordnetenversammlung bestimmt.  
 
Die 23. Sitzung des Gestaltungsbeirats fand am 23.08.2019 statt.  
 
An der Sitzung nahmen die Mitglieder des Beirates, Vertreterinnen und Vertreter der poli -
tischen Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie d ie Geschäftsstelle teil.  
Im öffentlichen Teil waren interessierte Bürgerinnen und Bürger anwesend, ebenso waren 
Interessengruppen und Verbände eingeladen.  
 
 
Zu Beginn des öffentlichen Teils der Sitzung begrüßte die Baudezernentin Frau Dr. Barbara 
Boczek und die Vorsitzende des Gestaltungsbeirates, Frau Prof. Christa Reicher, die 
Mitglieder des Gestaltungsbeirates sowie die Gäste im Plenum.  
 
Dann wurden die Vorhaben der Tagesordnung – Frankfurter Landstraße 171 – 173/ 
Darmstädter Straße 17 (Abriss und Neuba u Wohn- und Geschäftshaus), Im Fiedlersee 43 
(Studie Erweiterung Seniorenwohnanlage), Headquarter ISRA Vision Frankfurter Straße 
(Neubau Büro-/ verwaltungs- und Produktionsgebäude sowie Parkhaus) und 
Hindenburgstraße 38/40 (Neubau Wohngebäude) durch die je weiligen Architekten bzw. 
Bauherren vorgestellt; es folgten Rückfragen und Verständnisfragen durch die 
Beiratsmitglieder und die erschienenen Gäste.  
 
Im darauf folgenden nicht -öffentlichen Sitzungsteil wurden die Projekte mit den jeweiligen 
Bauherren und d en Architekten intensiv diskutiert und besprochen.  
 
 
Der Stellungnahmen des Beirates zu den Projekten sind im anliegenden Protokoll ersichtlich. 
Aufgrund geringfügiger Änderungen wird die Empfehlung zur Rahmenplanung TU Darmstadt 
erneut Anlage des Protokol ls.  
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht.  
 
Darmstadt, den 09.09.2019  
 
 
Die Dezernentin III  
 
 
 
 
Dr. Barbara Boczek  
Dezernentin

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22089 Zeichen

P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT  
 
1 
Sitzungstag:   23.08.2019 
 
Beginn:   10.00 Uhr 
Ende:    17.00 Uhr 
 
Ort:    Saal Aurum, Darmstadtium, Darmstadt 
 
Teilnehmer: 
 
Mitglieder des   Prof. Christa Reicher (Vors.) 
Gestaltungsbeirates  Prof. Alexander Reichel 
    Prof. Thomas Knerer 
    Dipl. Ing. Rebekka Junge 
 
Verwaltung   Dr. Barbara Boczek, Dezernentin 
Jochen Krehbiehl, Amtsleiter Stadtplanungsamt 
    Rainer Dressel, Amtsleiter Bauaufsichtsamt 
    Hava Bingert, Stadtplanungsamt 
Andrea Haas, Stadtplanungsamt 
Max Henkel, Stadtplanungsamt 
Mathias Schreiber, Stadtplanungsamt (tw.) 
Mareike Göddel, Denkmalpflege (tw.) 
    Eva Schauland, Stadtplanungsamt 
    Stefanie Michels, Stadtplanungsamt 
 
Politik    Oliver Stienen, Bündnis 90/ Die Grünen (tw.) 
    Roland Desch, CDU 
Tim Huß, SPD, ab 13.00 Uhr 
Georg Hang, Uffbasse, ab 13.00 Uhr 
     
Entschuldigt:   Prof. Martina Baum 
    Martina Hübscher-Paul, Die Linke 
    Hannelore Anthes, Uwiga 
    Ingrid Pilz, Grünflächenamt 
 
Projekte 
Wohn- und Geschäfts- Frankfurter Landstr. 171-173/Darmstädter Str. 17, Plan B 
haus    Architekten & Ingenieure, Mainz-Kastell/ göringer_hoff- 
mann_bauer Planungsbüro für Städtebau, Groß-Zimmern; 
Aldi GmbH & co. KG, Mörfelden-Walldorf 
 
Seniorenwohnen Im Fiedlersee 43, Bielak Architekten&Bauingenieure, Ho-
henstein-Breithardt; HEMSÖ Germany Invest 10 GmbH, 
München 
  
Büro-/Verwaltungs-/ Headquarter ISRA Vision Frankfurter Straße, fs architekten,  
Produktionsgebäude Darmstadt; ISRA Vision AG, Darmstadt  
 
Wohngebäude Hindenburgstr. 38/40, planquadrat, Darmstadt; 
 Iber Grundstücks GmbH, Darmstadt

P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT  
 
2 
Nicht-öffentlicher Teil (10.00 Uhr – 13.00 Uhr) 
 
Im nicht-öffentlichen Teil erfolgte zunächst die Ortsbesichtigung der Projekte Head-
quarter ISRA Vision, Frankfurter Straße (Neubau Büro-/ Verwaltung- und Produktions-
gebäude sowie Parkhaus) und Hindenburgstraße 38/40 (Abriss und Neubau Wohnge-
bäude). Die Projekte in der Frankfurter Landstr. 171-173 und Im Fiedlersee 43 wurden 
nicht besichtigt, da es sich um Wiedervorlagen handelt, welche im Rahmen der Erst-
vorlage bereits besichtigt wurden. 
Herr Krehbiehl, Frau Bingert und Frau Haas erläutern bei dem jeweiligen Projekt die 
Situation im Bestand, den Ansatz des Entwurfs sowie die stadträumliche Einbindung 
des Standortes. 
 
Anschließend erfolgt die Vorbesprechung der Projekte. 
 
Öffentlicher Teil (13.00 Uhr – ca. 15.15 Uhr) : 
Diskussion der Projekte im nicht-öffentlichen Teil (15.30 Uhr – 17.00 Uhr) 
 
Die Begrüßung der Teilnehmer und der Besucher des Gestaltungsbeirates erfolgt 
durch Dr. Barbara Boczek, Stadträtin sowie die Vorsitzende Prof. Christa Reicher. 
  
Daran anschließend werden die Projekte der Tagesordnung durch die jeweiligen Archi-
tekten bzw. Bauherren/ Investoren vorgestellt. Rückfragen und Verständnisfragen 
durch die Teilnehmer und das Publikum werden beantwortet. 
 
Eine intensive Diskussion mit den Architekten und Bauherren/ Investoren erfolgt im 
Anschluss im Rahmen des nicht-öffentlichen Teils der Sitzung.  
 
Die Empfehlungen des Beirates folgen im Anhang. Die Empfehlung zum Projekt Rah-
menplanung TU Darmstadt aus er vorherigen Sitzung wurde geringfügig geändert und 
liegt erneut dem Protokoll bei. 
 
Als weitere Termine für die nachfolgenden Sitzungen des Gestaltungsbeirats sind fol-
gende Termine festgelegt worden: (Freitags, Zeitfenster jw. ca. 10.00 – 17.00 Uhr) 
 
08.11.2019          21.02.2020          29.05.2020          28.08.2020          20.11.2020 
 
Endgültige Zeiten können der Einladung zur Sitzung entnommen werden bzw. werden 
unter http://gestaltungsbeirat.darmstadt.de veröffentlicht. 
 
 
…………………………………………………………. 
gez. S. Michels, Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat Darmstadt 
Stadtplanungsamt, Darmstadt, 09.09.2019   
 
 
…………………………………………………………. 
gez. Prof. Christa Reicher 
Vorsitz Gestaltungsbeirat, Aachen, 09.09.2019 
 
Anlage: Empfehlungen des Gestaltungsbeirates

Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt Frankfurter Landstraße 171-173 
 
Neubau einer Wohnbebauung mit 15 WE, einer 
Einzelhandelsfiliale und einer TG mit 41 STP 
 
- Wiedervorlage -  
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat Darmstadt 
23. Sitzung – 23.08.2019

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  23.08.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
Plan B Freie Architekten und Ingenieure, Mainz-Kastel 
Planungsbüro für Städtebau göringer_hoffmann_bauer 
 
Bauherr 
ALDI Süd, ALDI GmbH & und Co KG 
 
Beschreibung 
Im historischen Ortskern von Darmstadt-Arheilgen, Frankfurter Landstraße 171-173, 
soll ein Discountmarkt der ALDI GmbH mit 15 Wohnungen und jetzt 41 Stellplätzen in 
einer Tiefgarage entstehen. 
Der überarbeitete Vorschlag sieht dabei weiterhin einen erdgeschossigen Markt vor, 
der von der Frankfurter Landstraße aus erschlossen wird und aus dem sich auch die 
dreigeschossige Wohnbebauung entwickelt. Die Zufahrten und Eingänge wurden in 
ihrer Lage, ebenso wie die Dachform und Erschließung des Wohnhauses überarbeitet. 
 Zur Darmstädter Straße hin wurde das dort entstehende Wohnhaus neu platziert, so 
dass die vorhandenen Freiräume besser zur Geltung kommen. Ebenso wurde die Nut-
zung im Erdgeschoss überarbeitet. 
Von dem rechtskräftigen B-Plan A 7.1 - An der Reitbahn - soll geringfügig abgewichen 
werden. So entfällt eine Wegeverbindung und die Baulinie an der Frankfurter Land-
straße wird städtebaulich angepasst. 
Die umgebende Bebauung ist denkmalrechtlich überwiegend als Kulturdenkmal (En-
semble) eingestuft. 
 
Empfehlung 
Der Gestaltungsbeirat begrüßt die umfassende Überarbeitung, die sich damit besser 
in den Kontext einfügt. 
Die Erschließung der Wohnungen und des Einzelhandelsmarktes vom Süden ermög-
licht städtebaulich eine angemessene Platzfront zum Anger. 
Die Tiefgaragenzufahrt ist im nördlichen Bereich in das Haus integriert und wird so-
mit, wie bei vielen urbanen Lösungen, nur wenig wahrgenommen. Die Verlegung des 
Laubengangs auf die rückwärtige Seite bietet die Chance, die Straßenfassade gestal-
terisch analog zur Nachbarbebauung zu entwickeln. 
Durch die neue Situierung des Wohnhauses an der Darmstädter Straße und die Auf-
nahme der benachbarten Traufhöhen fügt sich dieses maßstäblich in die Umgebung 
ein. Auch die deutliche Ablesbarkeit der Wohnnutzung in der Fassade bis in das Erd-
geschoss trägt dazu bei. Die jetzt im Norden geführte Erschließung und die Verschmä-
lerung des Baukörpers ermöglichen einen proportionierten und nutzbaren Freibereich. 
Bei der weiteren Entwicklung der Maßnahme sollte zusammen mit der Stadt Darm-
stadt nach Lösungen gesucht werden, die bestehenden Durchwegungen im Quartier 
und den Spielplatz öffentlich zugänglich zu lassen.

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  23.08.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
Zusammenfassung und weiteres Vorgehen 
Insgesamt ist der Gestaltungsbeirat erfreut, dass es den Verfassern gelungen ist, die 
Anregungen aufzunehmen, und einen Vorschlag vorzulegen, der sich besser in das 
Ortsbild einfügt.  
 
Die vorgestellte Lösung kann so mit den städtischen Gremien abgestimmt werden, 
und stellt damit einen wertvollen Beitrag zur Sicherung der fußläufig erreichbaren 
Nahversorgung in Arheilgen dar. 
 
 
Votum 
gez. Alexander Reichel

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt Seniorenwohnen im Fiedlersee, Arheilgen 
 
Entwurf zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan 
 
- Wiedervorlage -  
 
 
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
23. Sitzung – 23.08.2019

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  23.08.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
Bielak Architekten + Bauingenieure, An der Altwiese 5, 65329 Hohenstein 
 
Bauherr 
Hemsö Germany Invest 10 GmbH, München 
 
Beschreibung 
Das Projekt wurde bereits in der 22. Sitzung des Gestaltungsbeirates beraten. Wie 
vorgeschlagen, ist geprüft worden, ob eine Bebauung oder Teile einer Bebauung in-
nerhalb des Sevesobereiches möglich sind. Diese Prüfung hat den Gestaltungsspiel-
raum für die Neubebauung erweitert. Die Architekten haben sich entschlossen, zwei 
neue Varianten zur Diskussion zu stellen. 
Das Grundstück am Standort Arheilgen ist geprägt durch die 4-geschossige Bebauung 
eines Altenwohnheims. Der Betreiber möchte den Standort um drei weitere Angebote 
erweitern: eine Tagespflege, betreutes Wohnen und Wohnunterkünfte für das Pflege-
personal.  
Bei den beiden Varianten handelt es sich um unterschiedliche städtebauliche Anord-
nungsformen der neuen Baukörper: eine Solitärlösung und eine geschwungene Bau-
körperfigur.  
 
Empfehlung 
Der Gestaltungsbeirat begrüßt, dass die Entwurfsverfasser einen Schritt zurückgegan-
gen sind und aus der kritischen Diskussion Ansätze für neue Alternativkonzepte entwi-
ckelt haben. Präferiert wird die Solitärlösung mit einzelnen Punktgebäuden, weil diese 
sich besser mit dem Gebäudebestand und dem vorhandenen Freiraum verträgt. Der 
Anschluss an den Freiraum und das großzügige Gartengrundstück kann somit besser 
und qualitätsvoller eingelöst werden.  
Es wird empfohlen, bei der weiteren Entwicklung des Projektes, die Höhe der einzel-
nen Solitäre gleich zu gestalten und den Baukörper der Tagespflege so anzuordnen, 
dass dieser schlüssig im Verhältnis zum Bestand liegt.  
 
Zusammenfassung der Rückmeldung   
Insgesamt ist der Gestaltungsbeirat mit der Variante der Solitärbauten einverstanden 
und befürwortet deren Weiterentwicklung. Zu einem späteren Zeitpunkt soll der Ent-
wurf nochmals im Beirat im Hinblick auf seine architektonische Qualität diskutiert 
werden.  
 
Votum  
gez. Christa Reicher

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt:  
 
 
Neubau Headquarter ISRA, Darmstadt 
 
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
23. Sitzung – 23.08.2019

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  23.08.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
fs I architekten. Darmstadt 
 
Bauherr 
ISRA Vision, Darmstadt 
 
Beschreibung 
An der Frankfurter Strasse soll auf dem Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungs-
werks das Headquarter der ISRA Vision AG entstehen. Südlich angrenzend befindet 
sich der Verwaltungsbau der ENTEGA AG, im Norden schliesst ein weiteres Grund-
stück an, das zukünftig ebenfalls zu einem Büro- und Verwaltungsstandort entwickelt 
werden soll.  
Für den Seitenbereich der Frankfurter Strasse besteht eine Planung der Stadt Darm-
stadt: mit einer ergänzenden zweiten Baumreihe und einem breiten Fußweg soll ein 
großzügigerer Strassenraum entstehen. 
Besonderes Merkmal des Grundstücks ist der ca. 20m hohe Wasserturm des 
ehemaligen Bahnausbesserungswerkes, der innen und außen unter Denkmalschutz 
steht.  
Das vorgestellte Konzept sieht entlang der Frankfurter Strasse ein VII-bzw. VIII-
geschossiges Bürogebäude mit zwei Innenhöfen vor. Ein mittig liegender Riegel des 
Bürogebäudes soll Startup-Büros aufnehmen. Zwei Fassadenrücksprünge zur 
Frankfurter Strassen sollen den Baukörper gliedern, einer davon umschliesst mit 
einem Abstand von ca. 6m den Wasserturm, für den noch kein konkretes Nutzungs-
konzept vorliegt. Der Haupteingang ist südlich des Wasserturms angeordnet. Der 
Wasserturm selbst wird in ein Wasserbecken eingebunden. 
Westlich des Gebäuderiegels ist eine Montagehalle vorgesehen; ein Parkdeck bildet 
den Abschluss des Grundstücks nach Westen. Die Erschliessung erfolgt von der 
Frankfurter Strasse über zwei Fahrbahnen, die entlang des nördlichen und südlichen 
Grundstücksrands geführt werden.  
 
Empfehlung 
Der Beirat begrüßt generell, daß der Standort eine Bebauung erhält, die dem Stadt-
eingang entlang der Frankfurter Strasse ein neues Gesicht geben kann und den Erhalt 
und die Instandsetzung des Wasserturms ermöglicht.  
Die Bebauung nimmt jedoch zu wenig Rücksicht auf den denkmalgeschützten  
Wasserturm; die Umbauung wird als ein „Erdrücken“ des Bestandgebäudes 
empfunden. Die Chance, die der Wasserturm als Identitätsstifendes Element dem 
neuen Firmenstandort geben könnte, wird nicht genutzt.  
Es wird angeregt, zusammen mit dem Wasserturm ein Gebäudeensemble zu ent-
wickeln, das den Turm räumlich und inhaltlich integriert und nicht musealisierend in 
ein Wasserbecken stellt. Insbesondere zusammen mit den Startup-Büros könnte ein 
identitässtiftender Campus mit einem hohen Mehrwert für Mitarbeiter und Besucher

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  23.08.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
entstehen. Die Lage des Parkhauses verursacht weite, eher unattraktiv erscheinende 
Wege. Mit einer neuen Gebäudekonfiguration könnten auch diese verkürzt und in ein 
ansprechendes Umfeld eingebunden werden. 
 
Weiteres Vorgehen 
Der Beirat empfiehlt eine grundlegende Überarbeitung, die den Wasserturm als 
Besonderheit des Ortes einbindet und daraus einen Mehrwert für die Identität des 
Firmenstandorts generiert.   
 
Zusammenfassung der Rückmeldung  
Eine Wiedervorstellung des Projektes ist erforderlich. 
 
Votum 
gez. Rebekka Junge

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt:  
 
Wohnungsbau 
Hindenburgstaße 38/40, Darmstadt 
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
23. Sitzung – 23.08.2019

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  23.08.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
Planquadrat Elfers Geskes Krämer PartG mbH, Darmstadt 
 
Bauherr 
Iber Grundstücks GmbH, Darmstadt 
 
Beschreibung 
Durch das Büro Planquadrat wird ein Bebauungsvorschlag für das Grundstück der 
Wissenschaftlichen Buchgesellschaft an der Hindenburgstraße vorgestellt. Auf dem 
Grundstück befinden sich derzeit mehrgeschossige Bestandsgebäude, die zur 
Umsetzung des Bauvorhabens abgebrochen werden müssen. 
 
Die Neubebauung soll aus zwei Baukörpern bestehen. An der Hindenburgstraße soll 
mit einem Gebäuderiegel die nach Abbruch des Bestandes entstehende Lücke ge-
schlossen werden. Der geplante Neubau ist viergeschossig mit zusätzlichem Staffel-
geschoss geplant und achssymmetrisch angelegt. Die Anschlüsse an die angrenzen-
den Bestandsgebäude erfolgen über zurückgesetzte verglaste Gebäudefugen. 
 
Mittig in diesem Haus ist ein zweigeschossiger Durchgang vorgesehen. Dieser er-
schließt einen Innenhof, der von einem U-förmig angelegten zweiten Neubau umrahmt 
werden soll. Dieser Baukörper ist fünfgeschossig mit zwei zusätzlichen Staffelge-
schossen geplant. 
 
Eine Besonderheit der Fassadengestaltung ist die vorgesehene intensive Fassadenbe-
grünung an den Staffelgeschossen des Hofgebäudes und den Gebäudefugen im Be-
reich des Baukörpers an der Straße.  
 
Empfehlung 
In der Diskussion über das Projekt werden unterschiedliche Fragen gestellt, die in der 
weiteren Bearbeitung des Projektes zu beantworten sind: 
 
Das Projekt weist eine sehr hohe bauliche Dichte auf. In den beiden geplanten Gebäu-
den sollen ca. 145 Wohnungen untergebracht werden. Zur Vergleichbarkeit mit dem 
Maß der Umgebungsbebauung sollen die ermittelten Werte zur GRZ und GFZ durch 
die Planer noch nachgereicht werden.  
 
Der Versiegelungsgrad des Grundstückes ist vermeidbar hoch geplant,  Kinderspiel-
flächen sind noch nicht vorgesehen.  
 
Die Anordnung von Wohnungen in unmittelbarer Nähe zu den Erschließungsflächen im 
Hof lässt Konfliktpotenziale vermuten, weil die private Sphäre der Wohnungen gegen 
Einblicke und Lärm geschützt sein sollte. 
 
Die Dachformen des Vorderhauses sollte an die Dächer der Nachbarhäuser ange-
glichen werden. Der jetzt geplante Dachüberstand auf dem Staffelgeschoss erzeugt 
geometrische Konflikte gegenüber dem Bestand.

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  23.08.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Im Nordflügel der Hofbebauung könnten aufgrund des ansteigenden Geländes in den 
unteren Etagen Belichtungsprobleme entstehen.Der Auftritt zur Hindenburgstraße mit 
einem achssymmetrisch angelegten Baukörper erscheint sehr herrschaftlich und wirkt 
in der eher profanen Umgebung etwas fremd. 
 
Die Ausbildung der Gebäudefugen zum Bestand ist aus den Plänen noch nicht ables-
bar. Die Qualität der angebotenen Wohnungen ist noch nicht vollständig überzeugend 
dargestellt. 
 
Grundsätzlich wird über die hohe Dichte des Projektes kritisch diskutiert, im Ergebnis 
wird jedoch die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum begrüßt und befürwortet. 
 
Weiteres Vorgehen 
In den anschließenden Planungsstufen sollten die vorgenannten Fragen und Kritik-
punkte beantwortet bzw. aufgelöst werden.  
 
Zusammenfassung der Rückmeldung  
Eine Wiedervorstellung des Projektes ist im weiteren Verlauf der Bearbeitung erforder-
lich. 
 
Votum 
gez. Thomas Knerer

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt:  
 
Rahmenplanung Lichtwiese, TU Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
22. Sitzung – 08.02.2019

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  08.02.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
MTP Architekten GmbH, Frankfurt am Main; TU Darmstadt 
Riehl Bauermann Landschaftsarchitekten, Kassel (Masterplan Freianlagen) 
 
Bauherr 
TU Darmstadt 
 
Beschreibung 
Für die Lichtwiese, den Campus der TU Darmstadt 2012 wurde im Zuge einer 
Rahmenplanung ein Entwicklungskonzept mit der Stadt Darmstadt abgestimmt und 
darauf aufbauend ein Strukturkonzept sowie in 2018 ein Masterplan Freianlagen er-
stellt. Das ursprüngliche Konzept der „Lichtwiese im Grünen“ soll erhalten und weiter 
gestärkt werden. Die Aussenkanten der bebauten Flächen entsprechen dem früheren 
B-Plan, der seinerzeit aufgehoben und nicht wieder aufgestellt wurde. 
 
Der Masterplan sieht das Prinzip einer grünen, MIV-freien Mitte vor, die von einem 
bebauten Cluster umrahmt ist und eine klare Abgrenzung zum Landschaftsraum 
Lichtwiese bildet. 
 
Es ist geplant, die neue Strassenbahntrasse im nördlichen Bereich der Campusmitte 
bis zu einer Haltestelle mit Wendeschleife nördlich des Hörsaal- und Medienzentrums 
zu führen. Die Strassenbahntrasse muß in einem getrennten Gleisbett geführt werden; 
dies gilt auch für den Bereich der Wendeschleife; nur an ausgewiesenen Übergängen 
ist eine Querung möglich. 
 
Für zwei Neubauvorhaben wurde die Strukturplanung vorgestellt, für beide Bauauf-
gaben soll das Projekt über ein Verhandlungsverfahren qualifiziert werden. 
 
Im Westen, in direkter Nachbarschaft zum Gebäude „Architektur“ wird ein Nord-Süd- 
ausgerichteter Riegel für den Neubau eines Institutsgebäudes vorgesehen. Mit den 
versetzt angeordneten gestaffelten Gebäudehöhen soll eine Distanz zu dem denkmal-
geschützten Architekturgebäude geschaffen werden. Zur Campusmitte nimmt der 
Riegel die Flucht des östlich angrenzenden Bestandsgebäudes auf. Als südlicher 
Abschluss steht auf der höher liegenden Ebene ein quer dazu gestellter Baukörper für 
ein Laborgebäude. Beide Gebäude werden auf den heutigen Parkplatzflächen vorge-
sehen, so daß der Baumbestand weitgehend erhalten wird und der Grünzug in die 
südlich angrenzende Landschaft führen kann.  
 
Das im Masterplan als Zentrales Gebäude benannte Baufeld wird zunächst nicht 
realisiert. Sollte es zur Projektierung eines Gebäudes kommen, müssen Bauvolumen 
und Bauweise, entsprechend dem gestalterischen Konzept des Masterplans Freian-
lagen, auf das denkmalgeschützte Institutsgebäude Architektur, das neue Instituts-
gebäude Mathematik sowie die "Grüne Campusmitte" abgestimmt werden. 
Im Osten soll ein Forschungsneubau mit Laboren, Büros und Hallen das dreieckige 
Grundstück südlich des Gebäudes Maschinenbau besetzen. Mit einem in den Nord-
Süd-Grünzug geschobenen Kopfbau soll eine „Adresse“ an der Campusmitte gebildet 
werden.

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  08.02.2019 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
Empfehlung 
Der Beirat begrüßt, daß für die Entwicklung des Campus ein übergeordnetes, klares 
Konzept erarbeitet, für die Freianlagen ein Masterplan weiterentwickelt wurde und 
konkrete Maßnahmen wie die geplanten Regenwasserentkopplung vorgesehen sind.  
 
Für die Campusmitte wird bemerkt, daß die „Grüne Mitte“ in der vorliegenden 
Masterplanung Freianlagen nicht mehr so prägnant ablesbar ist, wie dies aus den 
Strukturkonzepten ersichtlich ist. Hier wäre es wünschenwert, die Qualität der 
„Grünen Mitte“ stärker heraus zu arbeiten. Wenn die Separierung der Gleistrasse 
zwingend erforderlich ist, muß die Gestaltung des Campus entsprechend darauf 
reagieren. 
 
Für das westliche Neubauprojekt wird begrüßt, dass die Flucht der Gebäuderiegel 
aufgenommen ist und mit den unterschiedlichen Gebäudehöhen auf das Gebäude 
Architektur reagiert wird. Hinterfragt wird jedoch die Ausrichtung des südlichen 
Riegels mit dem Eingang zum Grünzug hin. Es wird angeregt, statt dem Grünzug die 
westliche Strasse als Erschliessung vorzusehen, damit eine eindeutigere Zonierung 
und eine klare Adressbildung erreicht werden kann. So könnte auf die den Grünzug 
störende Einengung durch das Gebäude verzichtet werden, die westlich angrenzenden 
Gebäude wie die Kita würden von der Stärkung der Erschliessungsachse profitieren. 
Der Abstand zu diesen westlich angrenzenden Gebäude sollte noch überprüft werden 
(Verschattung). 
 
Bei dem östlichen Projekt wird verstanden, daß sich das Gebäude mit einem 
„Gesicht“ und einer Adresse zur Campusmitte positionieren soll. Nicht eindeutig 
genug ist aber, daß sich der U-förmige Kopfbau nur zur Hälfte in die Fuge schiebt. 
Entweder sollte das Gebäude selbst darauf reagieren oder es sollte noch weiter nach 
Westen rücken. Auf die Qualität des Grünzugs nach Süden ist dabei zu achten. 
 
 
Zusammenfassung und weiteres Vorgehen 
Die Weiterentwicklung der beiden Neubauprojekte und der Campusmitte wird mit 
Spannung erwartet. Eine Wiedervorstellung dieses Projektstandes ist nicht 
erforderlich. 
Der Beirat steht für die weitere Beratung der Rahmenplanung gerne zur Verfügung.  
 
 
Votum 
gez. Rebekka Junge

anlage 2

3174 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
13.09.2019 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
 
Amt: Stadtplanungsamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
III 61 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2019/0282 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
360 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Protokoll 23. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Vorlage vom: 09.09.2019 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Das Protokoll der 23. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen.  
 
 
 
Anlagen: Protokoll 23. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 3 - 
 
Beschluss des Magistrats vom 25.09.2019 
 
Der Magistrat nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

- 4 - 
 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 09.09.2019  
 
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung 
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl. -Nr. 2011/ 0491).  
Mit der MV Nr. 2019/ 0076 vom 28.02.2019 wurde die Neub esetzung des Gestaltungs-
beirates von der Stadtverordnetenversammlung bestimmt.  
 
Die 23. Sitzung des Gestaltungsbeirats fand am 23.08.2019 statt.  
 
An der Sitzung nahmen die Mitglieder des Beirates, Vertreterinnen und Vertreter der poli -
tischen Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie die Geschäftsstelle teil.  
Im öffentlichen Teil waren interessierte Bürgerinnen und Bürger anwesend, ebenso waren 
Interessengruppen und Verbände eingeladen.  
 
 
Zu Beginn des öffentlichen Teils der Sitzung be grüßte die Baudezernentin Frau Dr. Barbara 
Boczek und die Vorsitzende des Gestaltungsbeirates, Frau Prof. Christa Reicher, die 
Mitglieder des Gestaltungsbeirates sowie die Gäste im Plenum.  
 
Dann wurden die Vorhaben der Tagesordnung – Frankfurter Landstraße 171 – 173/ 
Darmstädter Straße 17 (Abriss und Neubau Wohn - und Geschäftshaus), Im Fiedlersee 43 
(Studie Erweiterung Seniorenwohnanlage), Headquarter ISRA Vision Frankfurter Straße 
(Neubau Büro-/ verwaltungs- und Produktionsgebäude sowie Parkhaus) und 
Hindenburgstraße 38/40 (Neubau Wohngebäude) durch die jeweiligen Architekten bzw. 
Bauherren vorgestellt; es folgten Rückfragen und Verständnisfragen durch die 
Beiratsmitglieder und die erschienenen Gäste.  
 
Im darauf folgenden nicht-öffentlichen Sitzungsteil wur den die Projekte mit den jeweiligen 
Bauherren und den Architekten intensiv diskutiert und besprochen.  
 
 
Der Stellungnahmen des Beirates zu den Projekten sind im anliegenden Protokoll ersichtlich. 
Aufgrund geringfügiger Änderungen wird die Empfehlung zur Ra hmenplanung TU Darmstadt 
erneut Anlage des Protokolls.  
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht.  
 
Darmstadt, den 09.09.2019 
 
 
Die Dezernentin III 
 
 
 
 
Dr. Barbara Boczek  
Dezernentin

Beratungsverlauf (1)

TOP 360

Orte (4)

  • Frankfurter Landstraße 171
  • Darmstädter Straße 17
  • Frankfurter Straße
  • Im Fiedlersee 43

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Details

Vorlagen-Nr.
2019/0282
Typ
Magistratsvorlage
Datum
09.09.2019
Erstellt
29.09.2026 00:00