Mandari Insight

2026/0203

Protokoll 44. Sitzung Gestaltungsbeirat

Magistratsvorlage 30.07.2026

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P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT  
 
1 
Sitzungstag:   12.06.2026 
 
Beginn:   10.30 Uhr 
Ende:    ca. 16.45 Uhr 
 
Ort:    ehem. Kreistagssitzungssaal, Rheinstraße 67, Darmstadt 
 
 
Teilnehmende: 
 
Mitglieder des   Prof. Christa Reicher (Vors.) 
Gestaltungsbeirates  Prof. Alexander Reichel  
    Prof. Thomas Knerer 
Dr. Elena Wiezoreck 
 
Politik Zoe Zimmermann, Hildegard Förster-Heldmann, Bündnis 
90/ Die Grünen 
    Peter Franz, CDU 
    Jutta Prochaska, SPD 
    Manfred Otto, Uffbasse 
    Engin Bingoel, Die Linke & Tierschutzpartei 
    Dieter Peters, FDP 
    Siegfried Elbert, AFD 
    Peter Maier, KADA 
 
Verwaltung   Teresa Trommer-Rossignol, stellv. Amtsleitung Stadt- 
planungsamt 
    Sven Zimmermann, Amtsleitung Bauaufsichtsamt 
    Julia Ludwar, Denkmalschutz 
    Andrea Feldbusch, Stadtplanungsamt 
Andrea Haas, Stadtplanungsamt 
    Eva Schauland, Stadtplanungsamt 
    Stefanie Michels, Stadtplanungsamt, Geschäftsführung 
Gestaltungsbeirat 
 
Entschuldigt    Rebekka Junge 
Anke Bosch (Amtsleitung Grünflächenamt) 
Kristina Franck (Bauaufsichtsamt) 
Gerhard Greiner (AKH) 
Mona Sauer (Denkmalbeirat)

P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT  
 
2 
 
Projekte 
Neuplanung  „Neuplanung Niersteiner Straße 3/Gesundheitsamt“, Emon 
Group, Darmstadt, planquadrat, Darmstadt 
  
Neubau „Neubau Karlstraße 66-68“, Biskupek Scheinert Moog In-
vestorengruppe, Darmstadt, D.A.S. Architekturbüro, Darm-
stadt 
 
Neubau/Sanierung „Neubau und Sanierung Klappacher Straße 126 – Haus im 
Loss“, privater Eigentümer, Rittmannsperger Architekten 
GmbH, Darmstadt 
 
Aufstockung „Aufstockung An der Stadtkirche 17-19“, Eigentümerge-
meinschaft, Darmstadt, Christoph Rauh, Architektur + 
Stadtplanung, Darmstadt

P R O T O K O L L 
 
GESTALTUNGSBEIRAT DER STADT DARMSTADT  
 
3 
Am 12.06.2026 findet die 44. Sitzung des Gestaltungsbeirates Darmstadt statt.  
 
Nicht-öffentlicher Teil (10.30 Uhr – 12.30 Uhr) 
 
Dem Gestaltungsbeirat sind im Vorfeld in Form von Lageplan und Fotos Informationen 
zum Umfeld der jeweiligen Projekte zur Verfügung gestellt worden. Auch die Projekt-
präsentationen konnten dem Beirat vorab zur Verfügung gestellt werden. 
Durch die zuständigen Sachbearbeiter*Innen Frau Feldbusch, Frau Haas und Frau Mi-
chels erfolgt die Erläuterung zur Situation im Bestand, den Ansatz des Entwurfs sowie 
die stadt-räumliche Einbindung des jeweiligen Standortes. 
 
Anschließend erfolgt die Vorbesprechung der Projekte. 
 
Öffentlicher Teil (13.00 Uhr – ca. 15.30 Uhr) 
Diskussion der Projekte im nicht-öffentlichen Teil (ab ca. 15.30 Uhr – 16.45 Uhr) 
 
Die Begrüßung der Teilnehmer*innen und der Besucher*innen des Gestaltungsbeirates 
sowie der Presse erfolgt durch Stefanie Michels, Geschäftsführung Gestaltungsbeirat 
sowie durch Prof. Christa Reicher, Vorsitzende des Gestaltungsbeirates. 
 
Daran anschließend werden die Projekte der Tagesordnung durch die jeweiligen Archi-
tektinnen und Architekten bzw. die Bauherrschaft/Investor vorgestellt. Rückfragen und 
Verständnisfragen durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, das Publikum und die 
Presse werden beantwortet.  
 
Eine intensive Diskussion mit den Architektinnen und Architekten sowie den Bauherr-
schaften/Investoren erfolgt im Anschluss im Rahmen des nicht-öffentlichen Teils der 
Sitzung. 
 
 
Als weitere Termine für die nachfolgenden Sitzungen des Gestaltungsbeirats sind fest-
gelegt worden: (Freitags, Zeitfenster jw. ca. 10.00 – 16.30 Uhr) 
 
13.11.2026 
Endgültige Zeiten können der Einladung zur Sitzung entnommen werden bzw. werden 
unter www.darmstadt.de/gestaltungsbeirat veröffentlicht. 
 
 
…………………………………………………………. 
gez. S. Michels, Geschäftsstelle Gestaltungsbeirat Darmstadt 
Stadtplanungsamt, Darmstadt, 29.06.2026 
 
 
…………………………………………………………. 
gez. Prof. Christa Reicher 
Vorsitz Gestaltungsbeirat, Aachen, 29.06.2026 
 
Anlage: Empfehlungen des Gestaltungsbeirates

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt:  
 
 
Niersteiner Straße 3 
Studierendenwohnen am Ingelheimer Garten 
 
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
44. Sitzung – 12.06.2026 
  
8. Februar 2013

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  12.06.2026 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
planquadrat Elfers Geskes Krämer PartG mbB, Darmstadt 
 
Bauherr 
EMON Parkside GmbH, Ergün Karakaya 
 
 
Beschreibung 
Auf dem Grundstück Niersteiner Straße 3 soll Studierendenwohnen am Ingelheimer 
Garten entstehen. Das derzeit dort ansässige städtische Gesundheitsamt – ein 
Bestandsgebäude, welches auf Basis des rechtsgültigen Bebauungsplans von 1971 
erbaut wurde – ist baulich abgängig und soll nach dem anstehenden Leerzug rück-
gebaut werden.  
 
Die städtebauliche Neuplanung sieht eine Nachverdichtung durch drei Wohnriegel zur 
Unterbringung von insgesamt 290 Studierendenappartements vor. Die Wohnriegel 
stehen giebelständig zur Ingelheimer Straße, bieten damit hauptsächlich eine West-
Ost-Belichtung und ermöglichen eine direkte Durchwegung zum Ingelheimer Garten.  
Die südliche Bestandsmauer des Gartens soll zurückgebaut werden, womit eine 
offenere Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des Gartens ermöglicht wird. 
 
Jeder der drei Baukörper ist mit fünf Vollgeschossen zuzüglich eines Staffelge-
schosses konzipiert. An der straßenseitigen Schnittstelle zur Niersteiner Straße weist 
der Entwurf im Erdgeschoss einen Studierdentreff mit Café auf, der sich gezielt in den 
Stadtteil öffnet. Die Erschließung der Wohneinheiten erfolgt über eine zentrale 
Erschließungsachse. 
Die 1-Zimmer-Appartments haben eine Größe von 25-30 Quadratmetern und lassen 
sich potenziell zu 2-Zimmer-Appartments zusammenlegen. 
Der erhaltenswerte Baumbestand an der Straßenecke fungiert als prägendes Element. 
An der Ecke Niersteinerstr./Ingelheimer Straße ist die Zufahrt für die Tiefgarage ver-
ortet. Die Tiefgarage umfasst ca 51 Stellplätze, steht aber maßgeblich für Fahrrad-
ständer zur Verfügung. 
 
Die avisierten Gebäudekubaturen weisen insgesamt eine GRZ von 0,38 sowie eine GFZ 
von 1,84 auf, die mit dem geltenden Bebauungsplans nicht genehmigungsfähig sind. 
Die Überprüfung der GRZ sowie der Anzahl der Vollgeschosse auf den umgebenden 
Grundstücken zeigen, dass sich die Planung in diese Umgebung einfügt. 
 
 
Empfehlung 
Der Beirat attestiert dem Projekt eine gelungene städtebauliche Integration in die 
Umgebung. Die geplante Grundflächenzahl und die daraus resultierende Dichte 
korrespondieren mit der Maßstäblichkeit des umgebenden Quartiers. Aus Sicht des 
Beirates wird die erforderliche Änderung des Bebauungsplans aufgrund der nach-
gewiesenen qualitativen Aufwertung des Standorts ausdrücklich befürwortet. 
 
Die Verortung der Tiefgaragenzufahrt unmittelbar an der Straßenecke wird als 
verkehrs- und freiraumplanerisch nachvollziehbare Lösung bewertet. Sie unterbindet 
gebietsfremden Erschließungsverkehr im tiefergelegenen Quartier und bürgt für den 
Erhalt des ortsbildprägenden Baumbestandes.

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  12.06.2026 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
Die Setzung und Ausrichtung der drei Gebäuderiegel sichert die natürliche Belichtung 
und Besonnung der einzelnen Wohneinheiten. Die konzeptionelle Öffnung des 
Ensembles zu Ingelheimer Garten fördert die Durchlässigkeit der städtebaulichen 
Figur und verschränkt die privaten Freiflächen funktional wie visuell auf gelungene 
Weise mit dem Garten sowie dem urbanen Umfeld. 
 
Positiv hervorgehoben wird der im Erdgeschoss an der Niersteiner Straße integrierte 
Studierendentreff. Die gezielte Programmierung dieser halböffentlichen Erdgeschoss-
zone stärkt die soziale Interaktion der Bewohnerschaft mit der Nachbarschaft. 
Darüber hinaus lobt der Beirat die ausgeprägte Resilienz und Adaptionsfähigkeit des 
Konzepts: Die frühzeitige Berücksichtigung einer potenziellen Umnutzung zu 
Seniorenwohnen – ermöglicht durch die Schaltbarkeit bzw. Zusammenlegung der 
Einheiten sowie die von vornherein mitgedachte Barrierefreiheit – zeugt von einem 
nachhaltigen Nutzungskonzept. Der Studierdentreff ließe sich in diesem Szenario 
nahtlos in einen Seniorentreff transformieren. Dies wertet das Projekt typologisch auf. 
 
Hinsichtlich der architektonischen Ausformulierung der Fassaden sieht der Beirat 
noch bauplastischen Schärfungsbedarf. Um der Kubatur (fünf Vollgeschosse plus 
Staffelgeschoss) die optische Massivität zu nehmen, wird eine Fassadengliederung 
empfohlen, welche die Baukörper angemessen gliedert. Ggf. können auch durch einen 
differenzierten Materialkanon die Gebäudevolumina optisch gebrochen und 
feingliedriger im Straßenraum wirken.  
 
 
Zusammenfassung der Rückmeldung 
Resümierend bewertet der Beirat den Entwurf zum Studierendenwohnen am 
Ingelheimer Garten als eine städtebaulich überzeugende und funktional zukunfts-
fähige Antwort auf die wohnungspolitischen Bedarfe. Die städtebauliche und 
architektonische Qualität des Entwurfs rechtfertigt aus Sicht des Beirats die 
erforderliche Änderung des Bebauungsplans. Baukörperdisposition sowie die robuste 
Freiraum- und Grundrissstruktur sind plausibel gelöst.  
 
In der weiteren Durcharbeitung ist der Fokus auf die Materialisierung und vertikale 
Strukturierung der Fassaden zu legen, um eine noch passgenauere Maßstäblichkeit 
der Baukörper zu erzielen. 
 
Votum 
gez. Elena Wiezorek

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt:  
 
 
Aufstockung und Umbau  
An der Stadtkirche 17-19
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
44. Sitzung – 12.06.2026 
  
8. Februar 2013

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  12.06.2026 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
Rauh architektur + stadtplanung, Darmstadt 
 
Bauherr 
Eigentümer*innengemeinschaft Rauh, Battisti, Herbert, Darmstadt  
 
 
Beschreibung 
Das zweigeschossige Geschäftshaus mit Gastronomienutzung soll um ein Geschoß mit 
Wohnnutzung aufgestockt werden. Über dem neuen Vollgeschoss, das neuen Wohn-
raum schafft, ist ein Dachgeschoss geplant, das der Unterbringung von Technik- und 
Abstellflächen dient.  
 
Im Zuge der Aufstockung ist der Einbau eines abgeschlossenen Treppenhauses sowie 
eines Aufzuges zur Erschließung der Obergeschosse, die Ertüchtigung des Bestandes 
sowie die Umsetzung eines neuen Energiekonzeptes vorgesehen.  
 
Das Gebäude prägt mit seiner schlichten Fassade aus den 1950er Jahren die Nord-
seite des Stadtkirchplatzes. Durch die Aufstockung und die Ausbildung eines Giebels 
zur Stadtkirche hin soll die Raumwirkung gestärkt und ein Bezug zu der schräg gegen-
überliegenden Bebauung An der Stadtkirche 1, dem Gemeindehaus der Stadtkirche, 
hergestellt werden. Mit dem Satteldach und der Anordnung einer Dachterrasse im 
Übergang zu den westlich anschließenden Flachdachgebäuden wird eine Einfügung in 
die benachbarte Bebauung angestrebt.  
 
Die Bestandshülle soll durch den Austausch der Fenster sowie eine Außendämmung 
mit höherem Dämmstandard aufgewertet werden. Ein Begrünungskonzept mit schnell 
wachsenden Rankpflanzen und kompostierbaren Seilen soll – in Kombination mit PV-
Elementen - einen ökologischen und energetischen Beitrag leisten.   
 
Das Vorhaben ist planungsrechtlich nach § 34 zu beurteilen.  
 
 
Empfehlung 
Die Aufstockung des Gebäudes, die Schaffung von neuem Wohnraum und die energeti-
sche Ertüchtigung des Gebäudes werden gewürdigt und ausdrücklich begrüßt. Durch 
das Vorhaben wird das Potenzial des Gebäudes stärker ausgenutzt und durch die Auf-
stockung die räumliche Fassung an dieser prominenten Stelle gestärkt.  
 
In der Ausbildung eines Giebels und der Betonung dieser Stirnseite - im Dialog mit 
dem gegenüberliegenden Gemeindehaus - wird ein interessanter Ansatz gesehen, der 
grundsätzlich begrüßt wird. Damit wird der Charakter der eher engen Gasse betont 
und eine spannende räumliche Überleitung in den Stadtkirchplatz erzeugt. Die An-
schlusspunkte an die Nachbarbebauung scheinen gelöst. Das Begrünungskonzept 
wird grundsätzlich begrüßt, auch wenn noch Fragen der Umsetzung offen bleiben.

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  12.06.2026 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Noch nicht überzeugen können:  
- die Fassadengestaltung mit ihren z.T. zufälligen Öffnungen, 
- das unterausgenutzte Dachgeschoss mit den Abstellflächen,  
- die Begrünung in ihrer technischen Umsetzung und im Zusammenspiel mit der 
dahinterliegenden Fassade.  
 
Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Beirat:  
- eine intensivere Auseinandersetzung mit der Fassadengestaltung.  
- das Dachgeschoss anzuheben, um die Nutzfläche zu erhöhen und den An-
schluss an die Dachterrasse schlüssiger zu lösen.  
- das Begrünungskonzept weiterzuentwickeln und die notwendigen Rahmenbe-
dingungen (Bepflanzung/Dimensionierung und Wirkung der Pflanzkübel über 
dem Vordach, Erscheinungsbild in Wintermonaten, …) im Detail zu klären.   
 
 
Zusammenfassung und weiteres Vorgehen 
Der Beirat würdigt das Anliegen, das Gebäude mit seiner Nachkriegsarchitektur aufzu-
stocken, neuen Wohnraum zu schaffen und diese äußerst prominente Stelle aufzuwer-
ten. Er empfiehlt eine Wiedervorlage nach der Überarbeitung und freut sich auf die 
weitere Diskussion.  
 
 
Votum 
gez. Christa Reicher

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt:  
 
 
Haus im Loos 
Klappacher Straße 126 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
44. Sitzung – 12.06.2026 
  
8. Februar 2013

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  12.06.2026 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
Rittmannsperger Architekten GmbH, Darmstadt 
 
Bauherr 
Privat, Darmstadt 
 
 
Beschreibung 
1903 wurde an der Klappacher Straße, Ecke Lossenweg in Darmstadt von dem Archi-
tekten Friedrich Pützer (u.a. Begründer der Darmstädter Städtebaulehre an der Tech-
nischen Hochschule, Gründungsmitglied des ersten Denkmalrates in Hessen 1902 
und Architekt des angrenzenden Paulusviertel) für den Prinzen von Isenburg eine Villa 
mit großzügiger Parkanlage errichtet, die im zweiten Weltkrieg zerstört wurde. 
In das vereinfacht wiederaufgebaute Gebäude wurde von den neuen Eigentümern die 
noch erhaltene historische Bausubstanz (Untergeschoss und Erdgeschoss) integriert 
und mit einem flachen Walmdach versehen. 
 
Das Gebäude ist ein Einzeldenkmal aus historischen und künstlerischen Gründen. Die 
Nebengebäude der Gesamtanlage sind darüber hinaus weitestgehend in der Substanz 
erhalten. 
 
Das Gesamtgrundstück selbst wurde zwischenzeitlich in drei Teile aufgeteilt. Es liegt 
ein B-Plan aus dem Jahre 1976 für das gesamte Gebiet (II geschossige Bebauung, ge-
neigtes Dach) vor. 
 
Zwecks Bewahrung der historischen Situation, die heute noch weitgehend ablesbar ist, 
wäre es aus Sicht der Denkmalpflege wünschenswert, folgende Bauteile zu erhalten: 
Die Erdgeschosszone des Gebäudes bei Freigabe der inneren Grundrissorganisation, 
die innere Hofanlage samt Stützmauer und Treppe zum oberen Parterre und die Par-
terre-Gartenfläche als solche unter Beibehaltung der vorhandenen Treppenanlage.  
 
Eine neue zweigeschossige Bebauung auf dem vorhandenen Sockel ist unter Beibehal-
tung der ikonographischen Merkmale des historischen Bestandes (niedrige Traufe, ho-
hes Satteldach, Überstand, belebte Dachlandschaft) zulässig und wünschenswert. Ein 
Wiederaufbau in der ursprünglichen Dimension würde die ehemalige städtebauliche 
Situation stärken. 
Der vorgestellte Entwurf interpretiert den Wiederaufbau als drei einzelne Haustypolo-
gien auf der vorhandenen Erdgeschossbasis, die in etwa das historische Volumen ein-
schließlich der überstehenden, steilgeneigten Dächer abbilden. Das ursprüngliche 
Hauptdach wird nicht ausgeführt und bildet damit eine „Leerstelle“ zwischen den Vo-
lumen. Diese ermöglicht so die Belichtung und Erschließung der insgesamt sechs 
Wohneinheiten, jeweils mit eigenen Freiflächen, die von 3-Zi Wohnungen (80-100m²) 
bis zu 6-Zi Maisonetten (150-200m²), mit gesamt 896m2 Geschossfläche reichen.  
 
Die bebaute Grundfläche beträgt 438m2. Im Parterregeschoss sind ein Gemein-
schaftsraum und Gastzimmer vorgesehen. Von der Klappacherstraße aus sind 8 Stell-
plätze und die Müllstandorte erschlossen, die Parkanlage mit dem alten Baumbestand 
wird komplett auf dem jetzt 2425m2 großen Grundstück erhalten. Dachgeschoss und

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  12.06.2026 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Untergeschoss werden nicht als Vollgeschosse ausgeführt, so dass hier baurechtlich 
die geforderte zweigeschossige Bebauung vorliegt. Die Traufhöhe und Firsthöhe wei-
chen von den Vorgaben ab und würden eine Befreiung benötigen. 
 
 
Empfehlung 
Die Entwicklung von neuem Wohnraum im Zusammenklang mit der Wiederherstellung 
der historischen Gesamtanlage wird vom Gestaltungsbeirat gewürdigt. 
 
Der Entwurf der „Drei Häuser“ auf einer Basis interpretiert sehr angemessen das his-
torische Volumen und die Wesensmerkmale des Bestandes, ohne in eine Rekonstruk-
tion oder einen modernistischen Gegensatz zu geraten. Die ursprüngliche Höhe der 
Satteldächer ist dabei ein wichtiges Merkmal. 
Das denkmalpflegerisch undogmatische „Weiterbauen“ ermöglicht den gelungenen 
Wiederaufbau einer zerstörten Gesamtanlage als Wiederherstellung der ehemaligen 
Atmosphäre und Anmutung. Der bewegten Bauhistorie wird so eine neue, ablesbare 
Schicht hinzugefügt. Dabei sollte das Maß der architektonischen Abgrenzung von alt 
und neu noch weiter ausgelotet werden, so sollte z.B. der massive Charakter der 
neuen Putzfassade hinsichtlich Materialität, Maß der Öffnung, Detailreichtum und Far-
bigkeit geprüft werden, ebenso der Ausdruck des begrünten Flachdachs, der als „Leer-
stelle“ und Bezug zur Zerstörung eventuell auch transparenter gestaltet sein könnte. 
Der Entwurf könnte hier substraktiv entwickelt werden statt additiv zu agieren. 
 
Die PV-Anlage auf dem geneigten Dach ist zwar wünschenswert, wirkt aber im Kon-
trast zur Farbigkeit der Ziegel und Anordnung an dieser Stelle kontraproduktiv. 
Die Stellplätze sind insgesamt nachvollziehbar, die Lage der Einfahrt sollte noch ein-
mal geprüft werden. Auch wenn die historische Zufahrt auf den Nachbargrundstück 
liegt, sollte eine gemeinsame Einfahrt über den erhaltenen Auffahrtsweg geprüft wer-
den. Auch eine Begrünung, z.B. als Pergola über den Stellplätzen ist sinnvoll, um die 
ursprüngliche Anmutung zu erhalten. 
Die Grundrisse der Wohnungen sind vielfältig, entsprechen heutigen Anforderungen 
und ermöglichen Individualität bei gleichzeitig großzügigen Gemeinschaftsbereichen. 
 
 
Zusammenfassung und weiteres Vorgehen 
Der Beirat würdigt die geglückte „Stadtreparatur“ an diesem Ort und die gelungene 
Interpretation des historischen Volumens beim Wiederaufbau, ebenso das Ziel, hier 
neuen, vielfältigen Wohnraum zu schaffen. Er freut sich auf die Umsetzung. 
 
 
Votum 
gez. Alexander Reichel

Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gemeinsame Empfehlung 
 
 
Projekt:  
 
 
Seniorenresidenz „KARL“  Karlstrasse 68 
 
 
 
 
 
Gestaltungsbeirat  
Darmstadt 
44. Sitzung – 12.06.2026 
  
8. Februar 2013

Gemeinsame Empfehlung des Gestaltungsbeirats Darmstadt  12.06.2026 
 
 
Stadtplanungsamt Darmstadt 
 
Entwurfsverfasser 
D.A.S. Architekturbüro , Darmstadt 
 
Bauherr 
Investorengruppe Biskupek I Scheinert I Moog 
 
 
Beschreibung 
Das Projekt wird durch das Architekturbüro D.A.S. aus Darmstadt vorgestellt. Auf dem 
Eckgrundstück Karlstrasse / Steinackerstraße soll ein 4-geschossiger Baukörper mit 
aufgesetztem „Penthouse“-Geschoss als Wohngebäude, u.a. für Senioren, entstehen.  
 
Konzeptionell wird das benachbarte Bestandsgebäude an der Karlstrasse einbezogen, 
das jedoch nicht im Detail vorgestellt wird. Der Zugang zum Neubau erfolgt durch 
einen Durchgang im Bestandsgebäude der zur Hofseite des Neubaus führt. 
Es werden Ansichten und Grundrisse gezeigt, die teilweise nicht ganz überein-
stimmen.  
Je Geschoss sind 3 unterschiedlich große Wohnungen geplant; im Erdgeschoss soll an 
der Karlstrasse auch ein Gemeinschaftsraum für Senioren angeboten werden. 
 
 
Empfehlung  
Das Vorhaben, dieses wichtige Eckgrundstück zu bebauen, wird grundsätzlich 
begrüßt.  
 
Die vorgeschlagene Grundrisslösung kann nicht überzeugen. Besonders auffällig ist 
die ungünstige Positionierung eines Schlafraumes unmittelbar an der Straßenecke. 
Die Wohnungen im Erdgeschoss sind auf Straßen- bzw. Gehweghöhe angeordnet und 
ohne entsprechenden Blickschutz vom öffentlichen Verkehrsraum einsehbar. 
Der Zugang über den Hof ist schwer auffindbar und damit die Adressbildung unklar.  
 
Es wird angeregt, die Grundrisse noch einmal zu überdenken und ggf. den Gemein-
schaftsraum oder die im Bestand geplante Bäckerei an die frequentierte Gebäudeecke 
zu verschieben.  
Die Lage und Größe der Fenster sollte noch einmal überprüft werden.  
Auch der Dachgeschossaufbau sollte hinsichtlich seiner Anordnung, Farbgebung und 
Materialität weiter qualifiziert werden. 
 
 
Zusammenfassung der Rückmeldung 
Insgesamt wirkt das Projekt noch sehr pragmatisch und in der Fassadengestaltung zu 
wenig ambitioniert. Im Hinblick auf eine Bewohnerschaft, die sich tendenziell viel im 
Haus aufhalten wird, wäre auch eine etwas lebhaftere Gestaltung und Farbgebung 
wünschenswert.  
Der Beirat empfielt eine Wiedervorlage nach Überarbeitung des Entwurfes.  
 
 
Votum 
gez. Thomas Knerer

2026/0203

3521 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
05.08.2026 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat VI an die Stadtverordnet enversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Stadtplanungsamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
 
 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2026/0203 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Protokoll 44. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Vorlage vom: 30.07.2026 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Das Protokoll der 44. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen.  
 
 
Anlagen: Protokoll Gestaltungsbeirat 44. Sitzung  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  30.07.2026 
 
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung 
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl.-Nr. 2011/0491). Mit der MV Nr. 2019/0076 
vom 28.02.2019 wurde die Neubesetzung des Gestaltungsbeirates von der 
Stadtverordnetenversammlung bestimmt.  
 
Die 44. Sitzung des Gestaltungsbeirats fand am 12.06.2026 im ehemaligen 
Kreistagssitzungssaal in de r Rheinstraße 67 statt.  
 
An der Sitzung nahmen Mitglieder des Beirates, Vertreterinnen und Vertreter der politischen 
Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie die Vertretung der 
Geschäftsstelle teil.  
Im öffentlichen Teil waren interessie rte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter und 
Vertreterinnen der Presse anwesend; ebenso waren Interessengruppen und Verbände 
eingeladen.  
 
Zu Beginn des öffentlichen Teils der Sitzung begrüßte die Geschäftsführerin des 
Gestaltungsbeirates Stefanie Michel s und Prof. Christa Reicher, Vorsitzende des 
Gestaltungsbeirates die Mitglieder des Gestaltungsbeirates, die Bauherrschaften, die 
planenden Architektinnen und Architekten sowie die Gäste im Plenum.  
 
Im Anschluss wurden die Vorhaben der Tagesordnung „Neupla nung Niersteiner  
Straße 3/Gesundheitsamt, Neubebauung Karlstraße 66 -68/Ecke Steinacker Straße, Neubau 
und Sanierung „Haus am Loss“ Klappacher Straße 126 und Aufstockung „An der Stadtkirche 
17-19“. vorgestellt; es folgten Rückfragen und Verständnisfragen d urch die Beiratsmitglieder 
sowie die anwesenden Gäste.  
 
Im darauffolgenden nicht -öffentlichen Sitzungsteil wurden die Projekte mit der jeweiligen 
Bauherrschaft und den Architektinnen und Architekten intensiv diskutiert und besprochen.  
 
Der Stellungnahmen des Beirates zu den Projekten sind im anliegenden Protokoll ersichtlich.  
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht.  
 
 
Dezernat VI 
 
 
 
 
Paul Georg Wandrey 
Stadtrat

anlage 2

3598 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
05.08.2026 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat VI an die Stadtverordnet enversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Stadtplanungsamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
VI 61 
 
Stvv 
 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2026/0203 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
234 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Protokoll 44. Sitzung Gestaltungsbeirat  
 
Vorlage vom: 30.07.2026  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Das Protokoll der 44. Sitzung des Gestaltungsbeirates wird zur Kenntnis genommen.  
 
 
Anlagen: Protokoll Gestaltungsbeirat 44. Sitzung  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 3 - 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 12.08.2026 
 
Der Magistrat nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

Begründung zur Magistratsvorlage vom 30.07.2026  
 
Im Dezember 2011 hat der Magistrat bzw. die Stadtverordnetenversammlung die Einrichtung 
eines Gestaltungsbeirates beschlossen (Vorl. -Nr. 2011/0491). Mit der MV Nr. 2019/0076 
vom 28.02.2019 wurde die Neubesetzung des Gestaltungsbeirates von der 
Stadtverordnetenversammlung bestimmt.  
 
Die 44. Sitzung des Gestaltungsbeirats fand am 12.06.2026 im ehemal igen 
Kreistagssitzungssaal in der Rheinstraße 67 statt.  
 
An der Sitzung nahmen Mitglieder des Beirates, Vertreterinnen und Vertreter der politischen 
Parteien, Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie die Vertretung der 
Geschäftsstelle teil.  
Im öffentlichen Teil waren interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter und 
Vertreterinnen der Presse anwesend; ebenso waren Interessengruppen und Verbände 
eingeladen.  
 
Zu Beginn des öffentlichen Teils der Sitzung begrüßte die Geschäftsführerin des 
Gestaltungsbeirates Stefanie Michels und Prof. Christa Reicher, Vorsitzende des 
Gestaltungsbeirates die Mitglieder des Gestaltungsbeirates, die Bauherrschaften, die 
planenden Architektinnen und Architekten sowie die Gäste im Plenum.  
 
Im Anschluss wurden die V orhaben der Tagesordnung „Neuplanung Niersteiner  
Straße 3/Gesundheitsamt, Neubebauung Karlstraße 66 -68/Ecke Steinacker Straße, Neubau 
und Sanierung „Haus am Loss“ Klappacher Straße 126 und Aufstockung „An der Stadtkirche 
17-19“. vorgestellt; es folgten Rü ckfragen und Verständnisfragen durch die Beiratsmitglieder 
sowie die anwesenden Gäste.  
 
Im darauffolgenden nicht -öffentlichen Sitzungsteil wurden die Projekte mit der jeweiligen 
Bauherrschaft und den Architektinnen und Architekten intensiv diskutiert und besprochen.  
 
Der Stellungnahmen des Beirates zu den Projekten sind im anliegenden Protokoll ersichtlich.  
Das Protokoll wird im Internet veröffentlicht.  
 
 
Dezernat VI 
 
 
 
 
Paul Georg Wandrey  
Stadtrat

Beratungsverlauf (1)

TOP 234

Orte (8)

  • Rheinstraße 67
  • Klappacher Straße 126
  • Niersteiner Straße 3
  • Ingelheimer Straße
  • Karlstraße 68
  • Steinackerstraße
  • Stadtkirchplatz
  • Lossenweg

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2026/0203
Typ
Magistratsvorlage
Datum
30.07.2026
Erstellt
29.09.2026 00:00