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2020/0133

Feuerwehren in Darmstadt

Magistratsvorlage 04.05.2020

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2020/0133

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Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
20.05.2020 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
 
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat II 
Dezernat III 
Dezernat IV  
Amt: Dezernat I 
 OBW bei abschl. B e-
schlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0133 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:  037-000-0100 Investitionsnummer:  190375100 
Kostenträger:  1260-11 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Feuerwehren in Darmstadt  
 
Vorlage vom: 04.05.2020  
 
Beschlussvorschlag : 
1. Der Feuerwehrbedarfs - und Entwicklungsplan wird verabschiedet. Wesentlicher Bestan d-
teil dieses Plans ist die Standortstruktur der Berufsfeuerwehr mit einer „Wache Nord“ und 
einer “Wache Süd“. Die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt wird nicht in eine der beiden 
Hauptwachen integriert.  
 
2. Mit den Feuerwehren des Landkreises soll eine Abstimmung der Planung erfolgen und die 
Nutzung gemeinsamer Ressourcen in der Ausbildung vertieft werden. Derzeit sind g e-
meinsame Baumaßnahmen auf Grund fehlender Synergie nicht geplant.  
 
3. Die Raumprogramme für die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr Wache Nord und Süd, s o-
wie für die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt werden beschlossen.

- 2 - 
4. Für die Realisierung der Wache Nord für die Berufsfeuerwehr wird der Standort in der 
Pfnorstraße festgelegt. Mit der Planung für den Bau der Wache Nord soll begonnen we r-
den. 
 
5. Für die Wache Süd für die Berufsfeuerwehr soll ein Masterplan für den Bereich Rüdeshe i-
mer Straße entwickelt werden.  
 
6. Für die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt (FFI) soll eine St andortabwägung mit Wirtschaf t-
lichkeitsbetrachtung für die verschiedenen Grundstücke erfolgen.  
 
 
Anlagen: 1.1 Bedarfs- und Entwicklungsplanung Managementfassung  
1.2 Bedarfs- und Entwicklungsplanung Gesamtfassung 2.1 Funktionsbe-
schreibung Berufsfeuerwehr Wache Nord 
2.2 Funktionsbeschreibung Berufsfeuerwehr Wache Süd  
2.3 Funktionsbeschreibung Freiwillige Feuerwehr Innenstadt  
3.1 Raumprogramm Berufsfeuerwehr Wache Nord  
3.2 Raumprogramm Berufsfeuerwehr Wache Süd  
3.3 Raumprogramm Freiwillige Feuerwehr Innensta dt 
4.1 Lageplan Grundstück Pfnorstraße - Berufsfeuerwehr Wache Nord  
4.2 Lageplan Grundstück Rüdesheimer Straße - Berufsfeuerwehr Wache Süd  
4.3 Lageplan Grundstücke Grundstücksoptionen FFI  
  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  
 
 
1. Der Feuerwehrbedarfs - und Entwicklungsplan wurde im Auftrag der Berufsfeuerwehr 
Darmstadt extern erarbeitet und beruht auf einer aktuellen Datenbasis. Dabei spielt die 
vom Gesetzgeber definierte maximale Eintreffzeit von 10 Minuten eine große Rolle. Die 
Eintreffzeit ist die Zeitspanne von der Alarmierung der Feuerwehr bis zum Eintreffen an 
der Einsatzstelle. Aufgrund der Größe des Stadtgebiet es kann diese Mindestvorgabe vom 
jetzigen Standort in der Bismarckstraße für bestimmte, an den Rändern des Stadtg e-
biets liegende Einsatzbereiche nicht eingehalten werden. Aus diesem Grund müssen die 
Einsätze der Berufsfeuerwehr von zwei verschiedenen Stand orten aus erfolgen. Diese 2 -
Wachen-Struktur besticht durch flächendeckend hinreichende Fahr -und Eintreffzeiten 
und einer sehr guten gegenseitigen Unterstützungsmöglichkeit in der zweiten Eintreffzeit 
im Nachbar-Ausrückbereich. Damit kann auch das qualitati ve Ziel der Feuerwehr erreicht 
werden, innerhalb von 8 Minuten nach der Alarmierung den Einsatzort im gesamten a b-
zudeckenden Stadtgebiet zu erreichen. Es ist das einzige  Strukturmodell, das gegenüber 
dem IST-Zustand relevante Verbesserungen aufweist. Der S tandort an der Bismarckstr a-
ße ist jedoch wesentlich zu klein, um auch in Zukunft alle relevanten Funktionen der 
Darmstädter Berufsfeuerwehr aufnehmen zu können und somit keine Option mehr.    
 
Auf der Wache Nord werden die zentralen Führungsfunktionen mit Verwaltung und Lei t-
stelle angesiedelt. Dazu gehören auch die Werkstätten, der Katastrophenschutz und der 
Ausbildungsbetrieb. An der Wache Süd wird eine Grundschutz einheit und Bereiche für 
den Tagdienst stationiert.  
 
Die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt is t derzeit an einem nicht zukunftsfähigen Standort 
untergebracht, hierfür ist ein Ersatzstandort zu suchen. Die FFI ist insbesondere wichtig 
für die Unterstützung an Einsatzstellen im Innenstadtbereich und beim Abarbeiten von 
Duplizitätsereignissen. Bei län geren Einsätzen steht die Freiwillige Feuerwehr zur Wac h-
besetzung zur Verfügung. Eine Integration der FFI an einem neuen Standort der Beruf s-
feuerwehr ist auf Grund der randlichen Lage der beiden Wachen und auf Grund organis a-
torischer Abläufe nicht zu empfe hlen. Die Schaffung eines neuen Standortes für die FFI 
ist daher notwendig, der nächste Schritt hierbei ist eine vergleichende Betrachtung der 
Standortoptionen an der Bismarckstraße, am Sensfelder Weg oder an der Otto -Röhm-
Straße. 
 
2. Der ursprünglich erwarte te Vorteil einer gemeinsamen Leitstelle konnte bei intensiver 
Überprüfung durch eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Landrat Schellhaas und Bü r-
germeister Reißer nicht nachgewiesen werden. Die zu erwartenden Probleme in der U m-
setzung wurden als gravierend a ngesehen. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben ist auch eine 
gemeinsame Struktur beim Katastrophenschutz nicht  machbar. Die Feuerwehren des 
Landkreises Darmstadt -Dieburg decken ihren Bedarf an Werkstattleistungen auf unte r-
schiedliche Weise.  
Die Zusammenarbeit s oll auf die Bereiche Ausbildung und Technik sowie organisator i-
sche Ausfallreserven fokussiert werden. Das Land Hessen plant eine Vernetzung der 
Leitstellen, durch die eine Zusammenarbeit realisiert werden kann. Die Werkstätten der 
Feuerwehr Darmstadt stehe n bei Bedarf für die Nutzung durch die Landkreis -Kommunen 
offen. Sowohl die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren als auch des Rettungsdiens t-
personals soll in enger Kooperation erfolgen. Eine zusätzliche Struktur muss dafür nicht 
geschaffen werden. Die v orhandenen Ressourcen an Ausbildern und Ausbildungseinric h-
tungen sollen für ein gemeinsam geplantes Ausbildungsprogramm zur Verfügung stehen.

- 4 - 
3. Die Raumprogramme wurden auf der Grundlage einer extern erstellten Studie ab dem 
Jahr 2016 erstellt. Die Berufsfe uerwehr hat diese gründlich überprüft und intern abg e-
stimmt und mit der DSE optimiert. Die räumlichen Forderungen stellen den Umfang dar, 
der mindestens erforderlich ist, um die gesetzlichen Vorgaben lokal auch in Zukunft zu 
erfüllen. Vor dem Hintergrund d er aktuellen Pandemiesituation w erden insbesondere 
auch Hygieneanforder ungen, sensible Sicherheitsbereiche und Katastrophenschutzlager 
berücksichtigt.  
 
4. Das Gewerbegrundstück befindet sich im Nordwesten Darmstadts zwischen Gräfenhä u-
ser Straße, Pfnorstraße u nd der Bahnlinie direkt am neu gebauten Carl -Schenck-Ring 
und grenzt unmittelbar an das Gewerbegebiet an. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 
30.000 m² und bietet genug Platz für die Wache Nord mit einem abgeschätzten Fl ä-
chenbedarf von 21.000 m². Damit bietet  es auch Reserveflächen für eine zukünftige We i-
terentwicklung auf dem Grundstück. Eine verkehrsplanerische Betrachtung wurde durc h-
geführt und kommt zu dem Ergebnis, dass das Grundstück auch optimal erschlossen 
werden kann und Alarmausfahrten trotz der komp lexen Ampelschaltungen technisch re a-
lisierbar sind. Das Grundstück befindet sich in städtischen Besitz und konnte durch 
zahlreiche Einschränkungen (Achtungsabstand zur Bahn, Lärmschutz, nicht überbaub a-
re städtische Kanäle) noch nicht entwickelt und vermark tet werden. Die Wache Nord der 
BF stellt eine optimale Nutzung für dieses Gelände dar und umgekehrt kann die BF die 
Lage am Carl-Schenk-Ring nutzen, um insbesondere die Hilfsfristen in die nördlichen 
Stadtteile aber auch in die Innenstadt zu gewährleisten.  Eine Bauleitplanung zur Scha f-
fung von Baurecht ist an dieser Stelle nicht nötig, ein B -Plan existiert für das Grundstück 
nicht. Nach Einschätzung von Bauaufsicht und Stadtplanung ist die Zulässigkeit des 
Vorhabens nach §34 BauGB  gegeben.  
 
5. Die Wache Süd muss nahe genug an der Innenstadt liegen, da sich dort der Einsat z-
schwerpunkt befindet und weit genug südlich, um auch Eberstadt und seine südlichen 
Ränder innerhalb der Hilfsfrist zu erreichen. Die Isochronenbetrachtung von Luelf & Ri n-
ke zeigt, dass die S üdwache an der Schnittstelle von Bessungen zu den beiden neuen 
Stadtteilen realisiert werden sollte. Eine Masterplanung als vorbereitende Bauleitplanung 
soll die Grundlagen für ein notwendiges Bauplanungsrecht in diesem Bereich (Rüde s-
heimer Straße- Ecke Donnersbergring/Karlsruher Straße) schaffen. Da eine Bebauung an 
dieser Stelle, die Kaltluftschneise entlang der B3 beeinflussen könnte, soll der Maste r-
plan alle möglichen alternativen Flächen betrachten und beurteilen. So eignet sich in der 
reinen Fahrzeitb etrachtung eine Fläche entlang der neuen Planstraße (Verlängerung der 
Cooperstraße bei Einmündung in die Karlsruher Straße, Standortoption C) südlich von 
Lincoln am Waldrand. Auch private Flächen, die nicht im Besitz der Stadt sind, aber von 
der Eintreffze it und von der Einsatzverteilung noch hinreichend geeignet wären, sollen im 
Masterplan betrachtet werden.  
 
6. Die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt -Innenstadt (FFI) ist zurzeit in einem Wohnge bäude 
in der Kasinostraße 63 untergebracht, das der Bauverein AG geh ört. Der mit einer Lau f-
zeit von 50 Jahren abgeschlossene Mietvertrag läuft im Jahr 2024 aus. Die Räume sind 
zu klein und entsprechen in wesentlichen Punkten nicht den aktuellen An forderungen. 
Die FFI ist damit derzeit an einem nicht zukunftsfähigen Stando rt untergebracht. Die FFI 
ist insbesondere wichtig für die Unterstützung an Einsatzstellen im Innenstadtbereich 
und beim Abarbeiten von Duplizitätsereignissen.   
 
Der aufgrund des Raumprogramms geschätzte minimale Flächenbedarf beträgt ca. 
5.100m². Folgen de Grundstücke mit verschiedenen Besitzverhältnissen sind derzeit 
denkbar: Sensfelder Weg 23 (leerstehend), das derzeit vom THW genutzte Grundstück in

- 5 - 
der Eschollbrücker Straße 24, der derzeitige Standort der Berufsfeuerwehr in der Bi s-
marckstraße oder eine  Fläche gegenüber der Otto -Röhm-Straße 20 (heute als Parkplatz 
genutzt). Um eine Empfehlung geben zu können, muss eine Standortabwägung mit Wir t-
schaftlichkeitsbetrachtung erfolgen.  
 
Mit der Vorlage 2018/0177 hatte der Magistrat beschlossen, das Projektmana gement aus-
gewählter Bauprojekte der Wissenschaftsstadt Darmstadt an die Darmstädter Stadtentwic k-
lungs GmbH & Co.KG zu delegieren, das Bauvorhaben Neubau der Hauptwache der Beruf s-
feuerwehr gehörte dazu. Die Aufteilung in zwei Wachen ändert nichts an den wei teren Rah-
menbedingungen der Aufgabe. Daher soll die DSE auch das Projektmanagement für die W a-
chen Nord- und Süd übernehmen und eine Standortabwägung für die FFI erarbeiten. Die Vo r-
lage wurde durch die DSE koordiniert und zusammengestellt.  
 
Die entstehenden  Kosten ergeben sich aus drei verschiedenen Planungsaufgaben. Unter I n-
vestitions-Nummer 19037-5100, Feuerwehr -Mitte, stehen in 2020 1,2 Mio EURO und in 2021 
1,4 Mio EURO als Planungsmittel zur Verfügung.  
 
Der Personalrat der Berufsfeuerwehr wurde im Rahmen des Hessischen Personalvertretung s-
gesetzes (HPVG) beteiligt . In Bezug auf die Themen Organisation und Personalentwicklung 
wird im Anschluss ein  externes Gutachten erstellt und zur Vorlage gebracht.  
 
 
Darmstadt, 04.05.2020 
 
 
Dezernat I Dezernat II Dezernat III 
 
 
 
 
 i. V. 
Jochen Partsch  Rafael Reißer Jochen Partsch  
Oberbürgermeister  Bürgermeister  Oberbürgermeister  
 
 
 
 
Dezernat IV 
 
 
 
 
 
André Schellenberg  
Stadtkämmerer

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Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan
der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Fortschreibung 2020
– Extrakt Managementfassung –
Stand: 16. April 2020

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 2
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 0 „Managementfassung“
0.1 Kurzübersicht 3
0.2 Zusammenfassung „Bewertung der Risikostruktur“ 4
0.3 Zusammenfassung „Fortschreibung der Planungsgrundlagen“ 6
0.4 Zusammenfassung „Standortstruktur“ 8
0.5 Zusammenfassung „Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung“ 10
0.6 Zusammenfassung „Fahrzeug- und Technikausstattung“ 12

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 3
0.1 Kurzübersicht
Ausgangssituation und Auftrag
Das vorliegende Dokument stellt die Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans der Stadt Darmstadt zur Aufgabenerfüllung 
gemäß des Hessischen Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (Bedarfs- und 
Entwicklungsplan nach §3 Abs. 1, Nr. 1 HBKG) dar. Gemäß HBKG ist die Aufstellung und regelmäßige Fortschreibung von Bedarfs-
und Entwicklungsplänen Aufgabe der Kommune, die in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden erarbeitet werden. Der Bedarfs- und 
Entwicklungsplan definiert in kommunaler Eigenverantwortung sowohl die Schutzziele als auch den zur Erreichung dieser Ziele 
erforderlichen Umfang der kommunalen Feuerwehr. Die LUELF & RINKE Sicherheitsberatung GmbH unterstützte und begleitete die 
Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans im Auftrag der Stadt Darmstadt.
Eckpunkte zur Struktur der Stadt
Das Stadtgebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt umfasst eine Fläche von rund 
122 km2, auf der rund 161.000 Einwohner leben. Die Tagbevölkerung ist durch einen 
positiven Pendlersaldo erhöht. Das Gefahrenpotenzial ist geprägt von 
zusammenhängenden und in das Stadtgebiet eingebetteten Industrie- und 
Gewerbeansiedelungen. Eine weitere Anforderung für die Abdeckung durch die 
Feuerwehr stellt die hohe Nord-Süd-Ausdehnung mit relevanten 
Wohnbebauungsstrukturen auch in den peripheren Siedlungsbereichen dar.
Übersicht über die Feuerwehr
Die Feuerwehr der Stadt Darmstadt gliedert sich in die Berufsfeuerwehr und die 
Freiwillige Feuerwehr. Die Hauptamtlichen Kräfte der Berufsfeuerwehr besetzen an 
einer Feuerwache insgesamt im Brandschutz-Einsatzdienst inklusive Führungsdienst 
22 Funktionen rund-um-die-Uhr.
Die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt besteht aus 4 Ortswehren mit 4 eigenen 
Standorten. Insgesamt verfügt  die Freiwillige Feuerwehr über ein Kräfte-
potenzial von 193  Einsatzkräften.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 4
0.2 Zusammenfassung „Bewertung der Risikostruktur“
Grundlagen der Risikoanalyse in der Brandschutzbedarfsplanung
Grundlage einer Bemessung der Feuerwehr im Hinblick auf die operativen Ressourcen bildet eine Bewertung der Risikostruktur im
Stadtgebiet. Der ingenieurwissenschaftliche Risikobegriff definiert Risiko als das Produkt aus (möglichem) Schadensausmaß undder 
Eintrittswahrscheinlichkeit. In der vorgenommenen Risikobewertung werden die möglichen Schadensausmaße durch die Klassifizierung
der Wohnbebauung in Risikoklassen und durch die Darstellung der nicht durch die flächendeckende Planung abgedeckten besonderen 
Gefahren von Sonderobjekten abgebildet. Die Eintrittswahrscheinlichkeit wird anhand der tatsächlich eingetretenen Einsatzstellen des 
retrospektiven Betrachtungszeitraums georeferenziert analysiert.
Die Ableitung der Bewertung der Risikostrukturen erfolgt geografisch differenziert nach folgenden Parametern:
Planungsklassen Brand: Die Gefahrenklassen wurden unter Berücksichtigung der Feuerwehrverordnung des Landes Hessen definiert. 
Als maßgebliches Kriterium ist hier die vorherrschende Wohnbebauung zu nennen. Unterschiedliche Strukturen in der Wohnbebauung 
ergeben unterschiedliche Anforderungen an die Feuerwehren bei Brandereignissen (Beispiel: mehrgeschossiges Wohngebäude im 
Kernstadtbereich im Vergleich zu einem Einfamilienhaus in einem peripheren, eher ländlich geprägten Gebiet).
Verteilung der Einsatzstellen: Als Maß für die Eintrittswahrscheinlichkeit wurde die Verteilung der Einsatzstellen über das Stadtgebiet 
betrachtet. Es zeigen sich dabei Schwerpunkte der Einsatzstellenverteilung (Trauben) und Bereiche, in denen ein Einsatz für die 
Feuerwehr selten vorkommt.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 5
0.2 Zusammenfassung „Bewertung der Risikostruktur“
Bewertung der Gefahrenpotenziale im Stadtgebiet
Unter Berücksichtigung der genannten Parameter (Gefahrenpotenziale und Einsatzstellenverteilung) wurde eine Risikoanalyse erstellt. 
Es ergibt sich eine relevante Unterscheidung hinsichtlich der grundsätzlichen Strukturprägung der Wohnbebauung zwischen der 
städtisch geprägten Kernstadt, sowie dem vorwiegend dörflich mit Einfamilienhausbebauung geprägten Stadtteil Wixhausen. Auch die
Lage der Sonderobjekte spiegelt diese grundsätzlichen, geografischen Unterschiede in der Gefahrenanalyse wieder. Im peripher-
südlichen Stadtteil Eberstadt finden sich auch komplexe Wohnbebauungsstrukturen höherer Gefährdungsklassen.
Bewertung des Einsatzgeschehens
Auch die Analysen zur geografischen Verteilung des Einsatzstellen 
verdeutlichen die Befunde der Gefahrenanalyse. Die 
Eintrittswahrscheinlichkeit für einen Feuerwehreinsatz ist in der 
Innenstadt signifikant höher als in den peripheren Stadtteilen. In 
Eberstadt und Arheilgen ein mittleres Risiko festzustellen.
Zusammenführung zur Risikostruktur
Zur Bewertung der Gesamtrisikostruktur wurden die Analysen zur 
geografischen Verteilung der Einsatzstellen, die Planungsklassen 
„Brand“ hinsichtlich der Wohnbebauung und die Sonderobjekte 
zusammengeführt. In der Gesamtbetrachtung der Risikostruktur 
besteht ein hohes Risiko in der Innenstadt, ein mittleres Risiko in 
den Stadtteilen Eberstadt, Arheilgen und Kranichstein. Im Stadtteil 
Wixhausen ist ein im Vergleich geringeres Risiko festzustellen.
Besondere Risiken ergeben sich daneben aus den großräumigen 
Industrieansiedlungen unter anderem nach StörfallVO im 
städtischen Umfeld und der verkehrlichen Infrastruktur.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 6
0.3 Zusammenfassung „Fortschreibung der Planungsgrundlagen“
Grundlagen zur Fortschreibung der Planungsgrundlagen
Das HBKG fordert in §3 Abs. 1: „Die Gemeinden haben zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Brandschutz und in der Allgemeinen Hilfe […] 
eine den örtlichen Erfordernissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen […].“ 
Der Gesetzgeber in Hessen hat im HBKG und der Feuerwehr-Organisationsverordnung bereits Mindestanforderungen an die 
Planungsgrundlagen für die Feuerwehren festgelegt. Hier sind Eintreffzeiten als auch der Mindestbedarf an erforderlichen Einsatzkräften 
und -mittel definiert. Die darüber hinausgehenden Parameter (Funktionsstärken und potenzielle Einsatzszenarien) sind in kommunaler 
Eigenverantwortung in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten festzulegen.
Hieraus ergeben sich damit als Mindestanforderung an die Planungsgrundlagen:
 Einleitung wirksamer Hilfe innerhalb von 10 Minuten nach der Alarmierung zu jeder Zeit und an jedem Ort (§3 Abs. 2 HBKG)
 zur Einleitung wirksamer Hilfe wird mindestens eine Staffel (= 6 Einsatzkräfte) benötigt (§4 Abs. 3 FwOV)
Neben diesen Mindestanforderungen haben sich in Deutschland diverse Schutzzieldefinitionen für den kommunalen Brandschutz bzw. 
die Bedarfsplanung entwickelt. In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen der Fachempfehlungen stark weiterentwickelt. 
Es ist dabei zu beachten, dass in der aktuellen Forschung eine wissenschaftliche Ableitung „normierter“ Planungsszenarien oder eine 
Validierung der in Deutschland etablierten Planungszieldefinitionen nicht gelang.
Während bisher aber insbesondere unterschiedliche Planungsgrundlagen für unterschiedliche Einsatzarten (Brandeinsätze oder 
Technische Hilfeleistungen) oder zur Differenzierung der flächenbezogenen und objektspezifischen Anforderungen definiert wurden (so 
auch im Bedarfs- und Entwicklungsplan 2012), wird zunehmend eine weitere Differenzierung bereits innerhalb der flächenbezogenen 
Planung vorgesehen. Diese Differenzierung dient unter anderem der Vermeidung von Planungsfehlern, z. B. indem durch eine 
Übergewichtung der einheitlichen Gebietsabdeckung gegenüber der Erreichung von Einsatzortschwerpunkten die mittlere Eintreffzeit
verlängert wird.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 7
0.3 Zusammenfassung „Fortschreibung der Planungsgrundlagen“
 Die aus den örtlichen Gefahrenpotenzialen resultierenden spezifischen Anforderungen an die Feuerwehr werden durch die 
definierten Planungsgrundlagen abgedeckt. 
 Die differenzierten Planungsklassen für den Brandeinsatz berücksichtigen hierbei insbesondere die unterschiedlichen Anforderungen 
an die Feuerwehr, die sich aus den Unterschieden der strukturtypprägenden Wohnbebauung ergibt.
Empfehlung von Planungsgrundlagen für die Stadt Darmstadt
Zeit [min] Stärke [Fu.] Fahrzeug Zeit [min] Summe 
Stärke [Fu.] Fahrzeug
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-1 / Brand-2 10 6 Löschfahrzeug 15 16 Löschfahrzeug -
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-3 10 8 Löschfahrzeug
Hubrettungsfahrzeug 15 16 Löschfahrzeug
Einsatzleitwagen -
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-4 8 10
Löschfahrzeug
Einsatzleitwagen
Hubrettungsfahrzeug
13 16 Löschfahrzeug -
Technische Hilfeleistung 10 6 Löschfahrzeug 15 13 Hilfeleistungsfahrzeug
(z. B. HLF oder RW)
Eintreffzeiten beziehen sich auf im 
Zusammenhang bebaute Ortsteile
ABC-Einsatz 10 6 Löschfahrzeug 15 16
Hilfeleistungsfahrzeug
(z. B. HLF oder RW)
Einsatzleitwagen
-
Planungsgrundlage
1. Eintreffzeit 2. Eintreffzeit
Hinweis

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 8
0.4 Zusammenfassung „Standortstruktur“
Analyseergebnisse zur Standortstruktur
Berufsfeuerwehr:
 Es bestehen am Standort der Feuerwache erhebliche bauliche und funktionale Mängel sowie ein erheblicher Sanierungsbedarf. Die
Handlungsbedarfe wurden bereits im letzten Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan 2012 beschrieben.
 Die Analysen haben gezeigt, dass eine Ertüchtigung resp. eine Neubau am heutigen Standort nicht realisierbar ist.
 Die Abdeckung zeitkritischer Einsatzstellen insbesondere in der nördlichen und südlichen Peripherie gelingt aus der heutigen 
Struktur nur eingeschränkt.
 Für eine zukunftsorientierte Struktur der Feuerwehr der Wissenschaftsstadt Darmstadt werden für die Feuerwache unterschiedliche 
Standortmodelle betrachtet. Dafür werden diese mit Fahrzeitisochronen simuliert, um eine optimale Flächenabdeckung der 
planungsrelevanten Gebiete (abhängig der Fahrzeit) sowie eine hinreichende Abdeckung der tatsächlichen Einsatzstellenverteilung 
identifizieren zu können.
Freiwillige Feuerwehr:
 Zur Abdeckung der im Zusammenhang bebauten Stadt- und Ortsteile (Kernbereiche) sind von den Standorten Fahrzeiten von 4 bis 
7 Minuten notwendig. 
 An fast allen Standorten bestehen – teils erhebliche – baulich-strukturelle Handlungsbedarfe.
 Feuerwehr Innenstadt: Prüfung und Umsetzung eines neuen Standortes
 Feuerwehr Eberstadt: Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen
 Feuerwehr Wixhausen: Erstellung einer Perspektivplanung
 Der Neubau der Feuerwehr Arheilgen ist bedarfsgerecht, hier sind keine Maßnahmen erforderlich.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 9
0.4 Zusammenfassung „Standortstruktur“
Maßnahme „Umsetzung der 2-Feuerwachen-Struktur Feuerwehr Darmstadt“
Zur Verbesserung der Gebietsabdeckung mit Fokus auf die peripheren nördlichen und 
südlichen Stadtteile wurden unter dem Eindruck der erheblichen baulichen 
Handlungsbedarfe der heutigen Hauptwache im Verlauf der Bedarfsplanung diverse 
Standortstrukturmodelle miteinander und mit der heutigen Standortstruktur verglichen.
Neben der Optimierung der Gesamt-Gebietsabdeckung besteht ein wesentliches 
Planungsziel darin, dass ein Zusammenwirken der Einheiten beider Wachen im zentralen 
Stadtgebiet möglich ist. Dieses Erfordernis ergibt sich aus mehreren Gründen:
 Das mittlere Stadtgebiet stellt den Einsatzortschwerpunkt der Feuerwehr Darmstadt 
dar. Mit der grundsätzlich hohen Eintrittswahrscheinlichkeit für Einsäte im zentralen 
Stadtgebiet geht gleichzeitig eine hohe Wahrscheinlichkeit für Duplizitätseinsätze 
einher. Sofern das zentrale Stadtgebiet nicht gleichermaßen durch beide zukünftigen 
Wachen abgedeckt werden kann, wäre eine weitergehende Erhöhung der 
Funktionsstärken mit resultierend steigendem Personalbedarf im Einsatzdienst 
unumgänglich, da in diesem Fall die zur Abdeckung des Gleichzeitigkeitsrisikos 
erforderlichen Einsatzkräfte insgesamt auf der Hauptwache vorgehalten werden 
müssten. Das Einsatzpersonal der Wache Süd müsste dann vollständig zusätzlich zum 
heutigen Personal vorgehalten werden.
 Ebenso weist das mittlere Stadtgebiet eine Vielzahl von bedarfsplanerisch relevanten 
Sonderobjekten und eine hohe Gefährdungsklasse hinsichtlich der Art der 
Wohnbebauung auf. Es ist daher einsatztaktisch sinnvoll, dass die taktischen Einheiten 
beider Wachen in diesem Gebiet bei paralleler Alarmierung ohne starken Zeitverzug an 
der Einsatzstelle zur Verfügung stehen.
Bereich für eine Südwache
(bei gesetzter Nordwache Pfnorstraße)
Aus dem Zielkonflikt „Verbesserung der Gebietsabdeckung der peripheren Bereiche“ vs. „Einheitliche Eingriffsmöglichkeiten beider
Wachen im zentralen Stadtgebiet“ ergibt sich auf Grundlage der durchgeführten Analysen bei alleiniger Betrachtung der 
bedarfsplanerisch-taktischen Erwägungen eine eindeutige Reihenfolge möglicher Standortstrukturen. Bei gesetztem Standort Nord 
„Pfnorstraße“ sind für den südlichen Standort insbesondere Grundstücke in unmittelbarer Nähe der Kreuzungsbereiche „Rüdesheimer 
Straße“ und „Karlsruher Straße“ bzw. „Heidelberger Straße“ geeignet. Eine weitere Möglichkeit bietet ein Grundstück südlich des 
Lincoln-Areals.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 10
0.5 Zusammenfassung „Einsatzstruktur und Wahrnehmung“
Analyseergebnisse zur Personalausstattung der Berufsfeuerwehr
 Aus den Planungszielen ergibt sich ein flächendeckend zu erfüllender Funktionskräftebedarf von 16 Funktionen in Summe der 
beiden Eintreffzeiten. 
 Im IST-Zustand erfolgt die Besetzung der Funktionen an einer Feuerwache.
 Zur Umsetzung des neuen Standortstrukturmodells mit 2 Wachen der Berufsfeuerwehr ist eine Aufteilung des Grundschutzes / des 
Löschzuges erforderlich.
 Ein neues taktisches Konzept findet sich daher im Rendez-Vous-System mit folgender Aufteilung der Komponenten:
 Bei der Auswertung der einsatzbezogenen Fahrten der Sonderfahrzeuge zeigt sich jeweils eine geringe Frequenz. Gleichwohl sind
verschiedene Einsatzanlässe zu beachten, bei denen Sondertechnik in der Grundalarmierung vorgesehen wird oder nachgeführt 
werden muss.
 Des Weiteren ist eine Wahrscheinlichkeit für parallele Ereignisse gegeben, zumeist nur Kleineinsätze (Tiereinsätze, kleinere 
technische Hilfeleistungen) und weitere Einsätze geringeren Umfangs.
 Hieraus ergibt sich die Beibehaltung der 4 Sonderfunktionen, jedoch mit Anpassungen und Weiterentwicklung in der 
Besetzungsdynamik:
 KLAF-Besetzung über die Sonderfunktionen, nicht aus dem Grundschutz. Der Grundschutz sollte für solche Einsätze nicht 
aufgelöst werden.
 Künftig ist die Einbindung der Freiwilligen Feuerwehr in die Besetzung aller Sonderfahrzeuge weiterzuentwickeln.
 Darüber hinaus sind noch 2 Springer tagsüber zu etablieren, um die eingeschränkte Verfügbarkeit der Freiwilligen Feuerwehr sowohl 
hinsichtlich Logistik als auch zur Erreichung einer Staffel für ein zusätzliches HLF zu kompensieren.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 11
0.5 Zusammenfassung „Einsatzstruktur und Wahrnehmung“
Analyseergebnisse zur Funktionsstärke der Berufsfeuerwehr
 Der Funktionsbesetzungsbedarf der Berufsfeuerwehr 
steigt infolge der Umsetzung der 2-Wachen-Struktur um 
2 Funktionen rund-um-die-Uhr sowie 2 Funktionen 
wochentags tagsüber.
 Die zusätzlichen Funktionen ergeben sich wie  folgt:
 2 Funktionen zusätzlich zur Besetzung des 
Hubrettungsfahrzeugs auf Wache 2.
 Verlagerung von 2 Funktionen „Springer“ auf das 
HTLF der Wache 2 zur Erreichung einer 
vollwertigen feuerwehrtaktischen Staffel auf dem 2. 
H(T)LF. Im Gegenzug 2 Funktionen wochentags 
tagsüber zusätzlich für die Springer-Funktionen.
 Diese Funktionsbesetzung basiert erfordert als 
Voraussetzung bei der Standortwahl, dass eine 
gegenseitige Unterstützung der beiden Wachen im 
mittleren Stadtgebiet aufgrund der Standortwahl 
taktisch sinnvoll möglich ist. 
 Darüber hinaus ist anzustreben, die Einbindung der 
Freiwilligen Feuerwehr im Bereich der einsatzkritischen 
Logistik zu intensivieren.
{1} Fu. A-Dienst
2 Fu. B-Dienst & Führungsassistent
2 Fu. C-Dienst & Führungsassistent
6 Fu. H(T)LF 1 6 Fu. H(T)LF 2
2 Fu. HuRF 1 2 Fu. HuRF 2
2 Fu. KLAF / Springer Sonderfahrzeuge
2 Fu. Springer Sonderfahrzeuge
(2) Fu. Springer Sonderfahrzeuge
GESAMTSUMME BEIDE Feuerwachen = 24 + {1} + (2) Fu.
ZWISCHENSUMME = 4 + (2) Fu.
GESAMTSUMME = 16 + {1} + (2) Fu.
Feuerwache Süd
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
GESAMTSUMME  =  8 Fu.
Feuerwache Nord
Führungsfunktionen
ZWISCHENSUMME = 4 + {1} Fu.
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
Sonderfunktionen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 12
0.6 Zusammenfassung „Fahrzeug- und Technikausstattung“
Analyseergebnisse der Fahrzeug- und Technikausstattung
Grundschutz:
 Die Ausstattung für den Grundschutz ist wirtschaftlich und bedarfsgerecht.
 Im Perspektivzeitraum dieses Bedarfs- und Entwicklungsplans sind insbesondere Ersatzbeschaffungen aufgrund des Erreichens der 
geplanten Nutzungshöchstdauer erforderlich.
Sonderausstattung:
 Die vorhandene Sonderausstattung lässt sich aus dem vorhandenen Gefahrenpotenzial ableiten.
 In folgenden Bereichen bestehen Defizite, die durch zusätzliche Beschaffungen abgestellt werden sollen:
 Vorhaltung eines Gerätewagens zur Umsetzung neuer Anforderungen hinsichtlich der Einsatzstellenhygiene
 Vorhaltung von Komponenten zur Reaktion auf das Szenario Stromausfall

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 16.04.2020 13
Kontaktdaten der Projektgruppe
LUELF & RINKE Sicherheitsberatung GmbH
Bismarckstr. 29
41747 Viersen
Tel:  02162-43 69 4 0
Fax: 02162-43 69 4 99
E-Mail:  info@luelf-rinke.de
Internet:  www.luelf-rinke-sicherheitsberatung.de
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Berufsfeuerwehr
Bismarckstraße 86
64293 Darmstadt
Telefon: 06151 780 1100
Fax: 06151 780 1109
Internet: www.feuerwehr-darmstadt.de

anlage 15

151 Zeichen

Punkt 4: Feuerwehren in Darmstadt 
 (V-Nr. 2020/0133) 
 
 Einstimmig empfiehlt der Ausschuss der Stadtverordnetenversammlung, der 
Vorlage zuzustimmen.

anlage 6

88474 Zeichen

Feuerwehr Darmstadt
Feuerwache Nord - Berufsfeuerwehr 
mit Leitstelle, Verwaltung und Werkstätten
Bedarfsermittlung: Raum- und Flächenprogramm
Stand: 
30.03.2020
Bauherr:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Feuerwehr
Bismarckstraße 86
64293 Darmstadt
Projektbetreuung:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE) 
Projektentwicklung und Gesamtplanung
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Beratung:
kplan®AG
Projektentwicklung und Gesamtplanung
Eiserfelder Straße 316
57080 Siegen

Stand:
30.03.2020
Bereich
netto gesamt
EG
OG
BGF EG
BGF OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
Leitung und Verwaltung
1.220 m²
 m²
1.220 m²
 m²
1.586 m²
 m²
384 m²
43 m²
1.
1.
Amtsleitung
92 m²
0 m²
92 m²
0 m²
120 m²
0 m²
29 m²
3 m²
1.
2.
Personalrat
42 m²
0 m²
42 m²
0 m²
55 m²
0 m²
13 m²
1 m²
1.
3.
1.
Abteilungsleitung Einsatz
24 m²
0 m²
24 m²
0 m²
31 m²
0 m²
8 m²
1 m²
1.
3.
2.
Sachgebiet Gefahrenabwehrplanung
144 m²
0 m²
144 m²
0 m²
187 m²
0 m²
45 m²
5 m²
1.
3.
3.
Sachgebiet Feuerwachen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
1.
3.
4.
Sachgebiet Freiwillige Feuerwehr / Vereine / Verbände
90 m²
0 m²
90 m²
0 m²
117 m²
0 m²
28 m²
3 m²
1.
3.
5.
Sachgebiet Ausbildung
114 m²
0 m²
114 m²
0 m²
148 m²
0 m²
36 m²
4 m²
1.
4.
1.
Abteilungsleitung Vorbeugender Brandschutz
39 m²
0 m²
39 m²
0 m²
51 m²
0 m²
12 m²
1 m²
1.
4.
2.
Sachgebiet Brandschutzerziehung
36 m²
0 m²
36 m²
0 m²
47 m²
0 m²
11 m²
1 m²
1.
4.
3.
Sachgebiet Genehmigungsverfahren
66 m²
0 m²
66 m²
0 m²
86 m²
0 m²
21 m²
2 m²
1.
4.
4.
Sachgebiet Gefahrenverhütungsschau
66 m²
0 m²
66 m²
0 m²
86 m²
0 m²
21 m²
2 m²
1.
4.
5.
Sachgebiet Brandschutztechnische Einrichtungen
66 m²
0 m²
66 m²
0 m²
86 m²
0 m²
21 m²
2 m²
1.
5.
1.
Abteilungsleitung Technik
24 m²
0 m²
24 m²
0 m²
31 m²
0 m²
8 m²
1 m²
1.
5.
2.
Sachgebiet Fahrzeuge
60 m²
0 m²
60 m²
0 m²
78 m²
0 m²
19 m²
2 m²
1.
5.
3.
Sachgebiet Geräte
60 m²
0 m²
60 m²
0 m²
78 m²
0 m²
19 m²
2 m²
1.
5.
4.
Sachgebiet IuK (Information und Kommunikation)
60 m²
0 m²
60 m²
0 m²
78 m²
0 m²
19 m²
2 m²
1.
6.
1.
Abteilungsleitung Verwaltung
24 m²
0 m²
24 m²
0 m²
31 m²
0 m²
8 m²
1 m²
1.
6.
2.
Sachgebiet Allgemeine Verwaltung
117 m²
0 m²
117 m²
0 m²
152 m²
0 m²
37 m²
4 m²
1.
6.
3.
Sachgebiet Haushalt und Personal
96 m²
0 m²
96 m²
0 m²
125 m²
0 m²
30 m²
3 m²
2.
Integrierte Leitstelle
1.641 m²
55 m²
1.586 m²
72 m²
2.062 m²
 m²
436 m²
55 m²
2.
1.
Integrierte Leitstelle
605 m²
0 m²
605 m²
0 m²
787 m²
0 m²
109 m²
19 m²
2.
2.
Nebenräume Personal
351 m²
0 m²
351 m²
0 m²
457 m²
0 m²
111 m²
12 m²
2.
3.
Nebenräume Technik
400 m²
55 m²
345 m²
72 m²
449 m²
0 m²
126 m²
14 m²
2.
4.
1.
Leitung Leitstelle und Rettungsdienstträgerschaft
24 m²
0 m²
24 m²
0 m²
31 m²
0 m²
8 m²
1 m²
2.
4.
2.
Betrieb Leitstelle
60 m²
0 m²
60 m²
0 m²
78 m²
0 m²
19 m²
2 m²
2.
4.
3.
Technik Leitstelle
99 m²
0 m²
99 m²
0 m²
129 m²
0 m²
31 m²
3 m²
2.
4.
4.
Rettungsdienstträgerschaft
102 m²
0 m²
102 m²
0 m²
133 m²
0 m²
32 m²
4 m²
3.
Feuerwache
4.241 m²
2.982 m²
1.259 m²
3.263 m²
1.637 m²
2.950 m²
628 m²
69 m²
3.
1.
1.
Fahrzeughalle 1. Abmarsch
430 m²
430 m²
0 m²
452 m²
0 m²
700 m²
21 m²
2 m²
3.
1.
2.
Fahrzeughalle 2. Abmarsch und Sonderfahrzeuge
545 m²
545 m²
0 m²
572 m²
0 m²
545 m²
0 m²
0 m²
3.
1.
3.
Wechsellader (WLF) und Abrollbehälter (AB)
1138 m²
1138 m²
0 m²
1194 m²
0 m²
1363 m²
0 m²
0 m²
3.
1.
4.
Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF
162 m²
162 m²
0 m²
170 m²
0 m²
162 m²
0 m²
0 m²
3.
1.
5.
Fahrzeughalle Anhänger
180 m²
180 m²
0 m²
189 m²
0 m²
180 m²
0 m²
0 m²
3.
2.
1.
Wachbetrieb
242 m²
217 m²
25 m²
282 m²
33 m²
0 m²
121 m²
13 m²
3.
2.
2.
Räume Einsatzabwicklung (Schwarz-Bereich)
310 m²
310 m²
0 m²
404 m²
0 m²
0 m²
98 m²
11 m²
3.
2.
3.
Ruheräume und Umkleiden (Weiß-Bereich)
896 m²
0 m²
896 m²
0 m²
1165 m²
0 m²
282 m²
31 m²
3.
2.
4.
Aufenthalts- und Bereitschaftsbereich
338 m²
0 m²
338 m²
0 m²
439 m²
0 m²
106 m²
12 m²
4.
Ausbildung
1.421 m²
192 m²
1.229 m²
250 m²
1.598 m²
3.095 m²
562 m²
53 m²
4.
1.
1.
Schulungsräume intern
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
4.
1.
2.
Schulungsräume allgemein
471 m²
0 m²
471 m²
0 m²
612 m²
0 m²
148 m²
16 m²
4.
2.
1.
Lehrgangsumkleide
95 m²
12 m²
83 m²
16 m²
108 m²
0 m²
30 m²
3 m²
4.
2.
2.
Übungseinrichtungen
210 m²
70 m²
140 m²
91 m²
182 m²
530 m²
66 m²
7 m²
4.
2.
3.
Lager Ausbildung
90 m²
90 m²
0 m²
117 m²
0 m²
115 m²
11 m²
3 m²
4.
2.
4.
Atemschutzübungsstrecke
335 m²
0 m²
335 m²
0 m²
436 m²
0 m²
106 m²
12 m²
4.
3.
1.
Sporträume
200 m²
0 m²
200 m²
0 m²
260 m²
0 m²
51 m²
7 m²
4.
3.
2.
Sportplatz
20 m²
20 m²
0 m²
26 m²
0 m²
2450 m²
149 m²
4 m²
5.
Katastrophenschutz
1.979 m²
800 m²
1.179 m²
840 m²
1.359 m²
180 m²
358 m²
31 m²
5.
1.
1.
Katastrophenschutzstab
363 m²
0 m²
363 m²
0 m²
472 m²
0 m²
114 m²
13 m²
5.
1.
2.
IuK- und GABC-Messzentrale
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
5.
1.
3.
Info-Telefon
105 m²
0 m²
105 m²
0 m²
137 m²
0 m²
28 m²
3 m²
5.
1.
4.
Verwaltungsstab
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
5.
1.
5.
Sozialräume Stab
16 m²
0 m²
16 m²
0 m²
21 m²
0 m²
5 m²
1 m²
5.
2.
1.
Großlager KatS-Material
800 m²
800 m²
0 m²
840 m²
0 m²
80 m²
96 m²
11 m²
5.
2.
2.
Lager Zivilschutz
50 m²
0 m²
50 m²
0 m²
53 m²
0 m²
6 m²
1 m²
5.
3.
Notunterkunft
645 m²
0 m²
645 m²
0 m²
677 m²
0 m²
108 m²
3 m²
5.
4.
Tankstelle
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
100 m²
0 m²
0 m²
6.
Werkstätten
1.516 m²
1.417 m²
99 m²
1.630 m²
114 m²
890 m²
382 m²
30 m²
6.
1.
KFZ- und Pumpenwerkstatt
580 m²
580 m²
0 m²
667 m²
0 m²
580 m²
149 m²
12 m²
6.
2.
Gerätewerkstatt
466 m²
466 m²
0 m²
536 m²
0 m²
0 m²
112 m²
9 m²
6.
3.
Elektro und IT-Werkstatt
129 m²
30 m²
99 m²
35 m²
114 m²
0 m²
33 m²
3 m²
6.
4.
Atemschutzwerkstatt
292 m²
292 m²
0 m²
336 m²
0 m²
0 m²
75 m²
6 m²
6.
5.
Werkstattausstattung allgemein
49 m²
49 m²
0 m²
56 m²
0 m²
310 m²
13 m²
1 m²
7.
Logistik
1.285 m²
1.130 m²
155 m²
1.187 m²
163 m²
226 m²
154 m²
18 m²
7.
1.
Einsatzmittellager
525 m²
525 m²
0 m²
551 m²
0 m²
0 m²
63 m²
7 m²
7.
2.
Bestückungshalle
186 m²
186 m²
0 m²
196 m²
0 m²
146 m²
22 m²
3 m²
7.
3.
Schwarzlager - gebrauchtes Material
90 m²
90 m²
0 m²
95 m²
0 m²
0 m²
11 m²
1 m²
7.
4.
Weißlager - gereinigtes Material
205 m²
205 m²
0 m²
215 m²
0 m²
0 m²
25 m²
3 m²
7.
5.
sonstige Lager
279 m²
124 m²
155 m²
130 m²
163 m²
0 m²
33 m²
4 m²
7.
6.
Entleerung ÖSF
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
80 m²
0 m²
0 m²
8.
Gebäudeinfrastruktur
1.436 m²
404 m²
1.032 m²
525 m²
1.242 m²
3.069 m²
450 m²
49 m²
8.
1.
1.
Besucherzugang / sonstiges
360 m²
261 m²
99 m²
339 m²
129 m²
0 m²
111 m²
12 m²
8.
2.
1.
Heizung / Klima / Lüftung
210 m²
0 m²
210 m²
0 m²
242 m²
0 m²
66 m²
7 m²
8.
2.
2.
Elektrotechnik
176 m²
143 m²
33 m²
186 m²
38 m²
0 m²
55 m²
5 m²
8.
3.
1.
Erschließung / Grünanlagen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
1269 m²
0 m²
0 m²
8.
3.
2.
Zwischensumme Abstandsflächen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
1800 m²
0 m²
0 m²
8.
4.
Kleinlager / Archive
260 m²
0 m²
260 m²
0 m²
338 m²
0 m²
82 m²
9 m²
8.
5.
Nebenräume
220 m²
0 m²
220 m²
0 m²
231 m²
0 m²
69 m²
8 m²
8.
6.
Sanitäranlagen
56 m²
0 m²
56 m²
0 m²
64 m²
0 m²
18 m²
2 m²
Summe Flächen
14.740 m²
6.980 m²
7.760 m²
7.765 m²
9.760 m²
10.410 m²
3.353 m²
347 m²
Nutzfläche EG netto
6.980 m²
Nutzfläche OG netto
7.760 m²
PKW-
Fahrrad-
PKW-
Fahrrad-
Gesamtnutzfläche netto
14.740 m²
Stellplätze
Abstellplätze
Stellplätze
Abstellplätze
Erdgeschoßfläche brutto
7.765 m²
Verwaltung
1.
17,1 Stück
30,5 Stück
40,0 Stück
28,0 Stück
12,0 Stück
Obergeschoßfläche brutto
9.760 m²
Leitstelle
 2.1-2.3
15,4 Stück
32,1 Stück
Bruttogeschossfläche gesamt
17.526 m²
Rettungsdienst
2.4
4,0 Stück
7,1 Stück
Parkflächen bedarfsgerechter Stellplatznachweis
2.264 m²
Hallen Feuerwache
3.1
0,9 Stück
1,1 Stück
Außenfläche excl. Parkflächen
10.410 m²
Einsatzabwicklung
3.2
27,0 Stück
48,2 Stück
geschätzte minimale Grundstücksgröße
20.439 m²
Ausbildung
4.
25,0 Stück
37,5 Stück
60,0 Stück
42,0 Stück
18,0 Stück
KatS: Stabsräume
5.1
6,6 Stück
11,7 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
Umrechungsfaktoren NGF zu BGF
Lager, Notunterk., Tankst.
5.2+5.4
9,3 Stück
10,5 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
- Büroflächen
1,30
Werkstätten
6.
17,0 Stück
21,2 Stück
5,0 Stück
3,5 Stück
1,5 Stück
- Hallen, Großlager, Notunterkunft etc.
1,05
Logistik
7.
6,9 Stück
12,9 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
- Werkstätten, Technikräume
1,15
Besucher + Pförtner
8.
20,0 Stück
34,9 Stück
5,0 Stück
3,5 Stück
1,5 Stück
149,0 Stück
247,8 Stück
140,0 Stück
98 Stück
42 Stück
Stellplätze/Parkplätze
 (formeller Stellplatznachweis)
2205 m²
59 m²
Anzahl Stellplätze
149 Stück
Gesamtfläche
Flächenbedarf je Stellplatz incl. Verkehrsfläche
22,5 m²
1.148 m²
288 m²
Stellplatzverhältnis gewerbliche Lagerräume: 1 Stellplatz je
188 m²
150 m²
Stellplatzverhältnis Sportplatz: 1 Stellplatz je
375 m²
300 m²
Stellplatzverhältnis Sporthalle: 1 Stellplatz je
94 m²
75 m²
Stellplatzverhältnis Werkstatt: 1 Stellplatz je
88 m²
70 m²
Stellplatzverhältnis Büro: 1 Stellplatz je
71 m²
50 m²
Bedarf
Abstellplätze Fahrräder 
(formeller Stellplatznachweis)
Anzahl Abstellplätze
248 Stück
Flächenbedarf je Abstellplatz Fahrrad (0,7x2,0m)
1,4 m²
Stellplatzverhältnis gewerbliche Lagerräume für Fahrräder
100 m²
Stellplatzverhältnis Werkstatt für Fahrräder
70 m²
Stellplatzverhältnis Büro für Fahrräder
40 m²
STELLPLATZNACHWEIS
Erschließungsfaktor
0,8
0,8
0,8
0,8
0,7
Berufsfeuerwehr Darmstadt
Raumplanung Feuerwache Nord mit Leitstelle, Verwaltung und Werkstätten
Bedarf
2264 m²
1.437 m²
Ersparnis
Außenfläche
Nummer
Raumplan Feuerwache Nord
formell
10,0 Stück
20,0 Stück
bedarfsgerecht
7,0 Stück
14,0 Stück
abgemindert 
mit 0,7
3,0 Stück
6,0 Stück
Bereich

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
1.
Leitung und Verwaltung
1.
1.
Amtsleitung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
1.
1.
Amtsleiter Feuerwehr
Büro
1
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
1 Arbeitsplatz mit großem 
Besprechungstisch (8 Personen)
1.
1.
2.
Sekretariat / Vorzimmer
Büro
1
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
vorgelagert vor Amtsleiterbüro
1.
1.
3.
Assistenz der Amtsleitung / Stabstelle
Büro
1
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
1.
4.
Teeküche Nr. 1
Teeküche
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
mit anderen Abteilungen
1.
1.
5.
Besprechungsraum Nr. 1
bis zu 15 Pers.
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
tägliche Lagebesprechung 
1.
1.
6.
Druckerraum Nr. 1
Drucker / Kopierer / Büromaterial
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
1.
7.
Postfächer
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
besondere Einbauschränke,
zentrale Lage
1.
1.
8.
Wartezone Besucher
Aufweitung Flur
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
Wartebereich für 5 Besucher mit 
Sitzmöglichkeit und Garderobe
1.
1.
0,00 m²
92,00 m²
0,00 m²
28,98 m²
3,22 m²
1.
2.
Personalrat
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
2.
1.
Personalrat
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Besprechungsraum
1.
2.
2.
Archiv
Lager
(15)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
2.
3.
Gleichstellungsbeauftragte / 
Schwerbehindertenvertretung
Büro mit Besprechungseinheit
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
2.
0,00 m²
42,00 m²
0,00 m²
13,23 m²
1,47 m²
1.
3.
1.
3.
1.
Abteilungsleitung Einsatz
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
3.
1.
1.
Abteilungsleitungsleitung Einsatz
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Amtsleitung
1.
3.
1.
2.
Teeküche Nr. 2
Teeküche
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
3.
1.
3.
Besprechungsraum Nr. 2
bis zu 15 Pers.
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
3.
1.
4.
Druckerraum Nr. 2
Drucker / Kopierer / Büromaterial
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
3.
1.
0,00 m²
24,00 m²
0,00 m²
7,56 m²
0,84 m²
1.
3.
2.
Sachgebiet Gefahrenabwehrplanung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
3.
2.
1.
SGL Gefahrenabwehrplanung
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Abteilungsleitung
1.
3.
2.
2.
Gefahrenabwehrplanung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1 Azubi
Nähe Sachgebietsleitung
1.
3.
2.
3.
Gefahrenabwehrplanung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
3.
2.
4.
Untere KatS-Behörde
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
3.
2.
5.
Untere KatS-Behörde
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
3.
2.
6.
Sonderlagen
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1 Azubi
Nähe Sachgebietsleitung
1.
3.
2.
7.
Arbeitsmaterial und Akten / Archiv
Lager
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
3.
2.
0,00 m²
144,00 m²
0,00 m²
45,36 m²
5,04 m²
1.
3.
3.
Sachgebiet Feuerwachen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
3.
3.
1.
Arbeitsplatz Wachewechsel
Büro
3
(25)
x
siehe 3.2.1.6.
1.
3.
3.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
1.
3.
4.
Sachgebiet Freiwillige Feuerwehr / Vereine / Verbände
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
3.
4.
1.
Stadtbrandinspektor und 2 Vertreter
Büro mit Besprechungseinheit
3
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
1.
3.
4.
2.
Sachbearbeiter FF
Büro
1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
1.
3.
4.
3.
Stadtjugendfeuerwehrwart / 
Stadtkinderfeuerwehrwart
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
4.
4.
Stadtkreisfeuerwehrverband
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
4.
5.
Materiallager
Lager
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
3.
4.
6.
Aktenlager
Lager
(15)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
3.
4.
7.
Feuerwehrverein
Büro mit Besprechungseinheit
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
4.
8.
Teeküche Nr. 3
Teeküche
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
3.
4.
9.
Besprechungsraum Nr. 3
bis zu 15 Pers.
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
3.
4.
10.
Druckerraum Nr. 3
Drucker / Kopierer / Büromaterial
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
3.
4.
0,00 m²
90,00 m²
0,00 m²
28,35 m²
3,15 m²
1.
3.
5.
Sachgebiet Ausbildung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
siehe Ziffer 4 Ausbildung
1.
3.
5.
1.
SGL Ausbildung
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
1.
3.
5.
2.
SB Ausbildung 
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
5.
3.
SB Ausbildung 
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
5.
4.
SB Ausbildung 
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
5.
5.
Laufbahnlehrgänge
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
5.
6.
Ext. Referenten, Auszubildende gD + hD
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
3.
5.
7.
Arbeitsmaterial und Akten / Archiv
Lager
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
3.
5.
0,00 m²
114,00 m²
0,00 m²
35,91 m²
3,99 m²
1.
3.
0,00 m²
372,00 m²
0,00 m²
117,18 m²
13,02 m²
1.
4.
1.
4.
1.
Abteilungsleitung Vorbeugender Brandschutz
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
4.
1.
1.
Abteilungsleitung
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
1.
4.
1.
2.
Geschäftszimmer
Büro
1
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
1.
4.
1.
3.
Teeküche Nr. 4
Teeküche
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
4.
1.
4.
Besprechungsraum Nr. 4
bis zu 15 Pers.
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
4.
1.
5.
Druckerraum Nr. 4
Drucker / Kopierer / Büromaterial
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
4.
1.
6.
Lager für Druckschriften 
Lager; temporärer AP
(20)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
4.
1.
7.
Archiv
Lager
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
4.
1.
0,00 m²
39,00 m²
0,00 m²
12,29 m²
1,37 m²
1.
4.
2.
Sachgebiet Brandschutzerziehung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
4.
2.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Abteilungsleitung
1.
4.
2.
2.
Sachbearbeiter
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
4.
2.
3.
Lager BE-Material
Lager
(15)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
4.
2.
0,00 m²
36,00 m²
0,00 m²
11,34 m²
1,26 m²
1.
4.
3.
Sachgebiet Genehmigungsverfahren
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
4.
3.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Abteilungsleitung
1.
4.
3.
2.
Sachbearbeitung
Büro mit Besprechungseinheit
2
21,00 m²
x
6,62 m²
0,74 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Sachgebietsleitung
1.
4.
3.
3.
Sachbearbeitung und Ausbildungsplatz
Büro mit Besprechungseinheit
2
21,00 m²
x
6,62 m²
0,74 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Sachgebietsleitung
1.
4.
3.
0,00 m²
66,00 m²
0,00 m²
20,79 m²
2,31 m²
1.
4.
4.
Sachgebiet Gefahrenverhütungsschau
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
4.
4.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Abteilungsleitung
1.
4.
4.
2.
Sachbearbeitung
Büro
2
21,00 m²
x
6,62 m²
0,74 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Sachgebietsleitung
1.
4.
4.
3.
Sachbearbeitung und Ausbildungsplatz
Büro
2
21,00 m²
x
6,62 m²
0,74 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Sachgebietsleitung
1.
4.
4.
0,00 m²
66,00 m²
0,00 m²
20,79 m²
2,31 m²
1.
4.
5.
Sachgebiet Brandschutztechnische Einrichtungen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
4.
5.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Abteilungsleitung
1.
4.
5.
2.
Sachbearbeitung
Büro
2
21,00 m²
x
6,62 m²
0,74 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Sachgebietsleitung
1.
4.
5.
3.
Sachbearbeitung und Ausbildungsplatz
Büro
2
21,00 m²
x
6,62 m²
0,74 m²
an allen AP muss eine DIN A0 
Planbearbeitung möglich sein
Nähe Sachgebietsleitung
1.
4.
5.
0,00 m²
66,00 m²
0,00 m²
20,79 m²
2,31 m²
1.
4.
0,00 m²
273,00 m²
0,00 m²
86,00 m²
9,56 m²
1.
5.
1.
5.
1.
Abteilungsleitung Technik
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
5.
1.
1.
Abteilungsleitung
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
1.
5.
1.
2.
Archiv
(15)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
5.
1.
3.
Teeküche Nr. 5
Teeküche
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
5.
1.
4.
Besprechungsraum Nr. 5
bis zu 15 Pers.
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
5.
1.
5.
Druckerraum Nr. 5
Drucker / Kopierer / Büromaterial
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
5.
1.
0,00 m²
24,00 m²
0,00 m²
7,56 m²
0,84 m²
1.
5.
2.
Sachgebiet Fahrzeuge
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
5.
2.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Abteilungsleitung
1.
5.
2.
2.
Behördenfahrschule
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
5.
2.
3.
Sachbearbeitung Kfz 
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
5.
2.
4.
Werkstattmeister
Büro
1
(18)
x
bei Werkstattbereich
1.
5.
2.
0,00 m²
60,00 m²
0,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
1.
5.
3.
Sachgebiet Geräte
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
5.
3.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Abteilungsleitung
1.
5.
3.
2.
Sachbearbeitung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
5.
3.
3.
Sachbearbeitung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
5.
3.
0,00 m²
60,00 m²
0,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
1.
5.
4.
Sachgebiet IuK (Information und Kommunikation)
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
5.
4.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Abteilungsleitung
1.
5.
4.
2.
Sachbearbeitung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
5.
4.
3.
Sachbearbeitung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
5.
4.
0,00 m²
60,00 m²
0,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
1.
5.
0,00 m²
204,00 m²
0,00 m²
64,26 m²
7,14 m²
Zwischensumme Sachgebiet Fahrzeuge
Zwischensumme Sachgebiet Geräte
Zwischensumme Sachgebiet IuK
Summe Abteilung Technik
Zwischensumme Sachgebiet Genehmigungsverfahren
Zwischensumme Sachgebiet Gefahrenverhütungsschau
Zwischensumme Sachgebiet Brandschutztechnische Einrichtungen
Summe Abteilung Vorbeugender Brandschutz
Abteilung Technik
1
Nummer
Summe Amtsleitung
Summe Personalrat
Zwischensumme Sachgebiet Freiwillige Feuerwehr
Zwischensumme Abteilungsleitung Einsatz
Zwischensumme Sachgebiet Gefahrenabwehrplanung
Zwischensumme Feuerwachen
Zwischensumme Abteilungsleitung Technik
Zwischensumme Sachgebiet Ausbildung
Zwischensumme Abteilungsleitung Vorbeugender Brandschutz
Abteilung Einsatz
Summe Abteilung Einsatz
Abteilung Vorbeugender Brandschutz
Zwischensumme Sachgebiet Brandschutzerziehung

1.
6.
1.
6.
1.
Abteilungsleitung Verwaltung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
6.
1.
1.
Abteilungsleitung
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Amtsleitung
1.
6.
1.
2.
Archiv
(15)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
1.
6.
1.
3.
Teeküche Nr. 6
Teeküche
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
6.
1.
4.
Besprechungsraum Nr. 6
bis zu 15 Pers.
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
6.
1.
5.
Druckerraum Nr. 6
Drucker / Kopierer / Büromaterial
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
1.
6.
1.
0,00 m²
24,00 m²
0,00 m²
7,56 m²
0,84 m²
1.
6.
2.
Sachgebiet Allgemeine Verwaltung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
6.
2.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Abteilungsleitung
1.
6.
2.
2.
Geschäftszimmer
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
direkter Zugang zum Lagerraum, in 
Aufzugsnähe
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
2.
3.
Lager Geschäftszimmer
Lager
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
Regale 9 lfm, in Aufzugsnähe
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
2.
4.
Sachbearbeitung Bauunterhaltung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
2.
5.
Sachbearbeitung Öffentlichkeitsarbeit
 
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
2.
6.
Sachbearbeitung Medienbetreuung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
2.
0,00 m²
117,00 m²
0,00 m²
36,86 m²
4,10 m²
1.
6.
3.
Sachgebiet Haushalt und Personal
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
6.
3.
1.
Sachgebietsleitung und SB
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Abteilungsleitung
1.
6.
3.
2.
Sachbearbeitung Gebühren / Haushalt
Büro
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Zusätzliche Regalmeter, 
mit Beistelltisch
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
3.
3.
Sachbearbeitung Personal und 
Ausbildungsplatz
Büro mit Aktenschränken für Personalakten, 
Ablageflächen, Magnetwände 
2
24,00 m²
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
3.
4.
Sachbearbeitung Personal und 
Ausbildungsplatz
Büro mit Aktenschränken für Personalakten, 
Ablageflächen, Magnetwände 
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Sachgebietsleitung
1.
6.
3.
0,00 m²
96,00 m²
0,00 m²
30,24 m²
3,36 m²
1.
6.
0,00 m²
237,00 m²
0,00 m²
74,66 m²
8,30 m²
1.
0,00 m²
1220,00 m²
0,00 m²
384,30 m²
42,70 m²
Zwischensumme Allgemeine Verwaltung
Zwischensumme Haushalt und Personal
Summe Abteilung Verwaltung
Abteilung Verwaltung
Zwischensumme Abteilungsleitung Verwaltung
Raumaufteilung muss im Rahmen der 
Detailplanung geklärt werden 
(ursprünglicher Bedarf 50 m²)
Summe gesamt

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunk
el 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
2.
Integrierte Leitstelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Sicherheitsanforderungen nach / in Anlehnung an DIN 50518 
2.
1.
Integrierte Leitstelle
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
höchster Sicherheitsbereich - nur über Zutrittskontrolle erreichbar
2.
1.
1.
Vorraum / Schleuse
Absicherung des Leitstellenbereichs
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
2.
1.
2.
Wartebereich / Vorzone
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
2.
1.
3.
Leitstellenbetriebsraum
Feuerwehr und Rettungsdienst
6 Arbeitsplätze (Hessen-Standard);
1 Standardbüroarbeitsplatz für Lagedienst  
7
180,00 m²
x
21,60 m²
6,30 m²
lichte Raumhöhe ca. 3,5 m, 
Doppelboden, Schallschutz, 
Blendschutz, Akustik, Klimaanlage
2.
1.
4.
Leitstelle Erweiterungsfläche
120,00 m²
x
14,40 m²
4,20 m²
lichte Raumhöhe ca. 3,5 m, 
Doppelboden, Schallschutz, 
Blendschutz, Akustik, Klimaanlage
2.
1.
5.
IuK-Zentrale Leitstellenarbeitsplatz, 
Ausbildungsplatz
gemäß KatS-Konzept Hessen; 
1 Arbeitsplatz (Hessen-Standard), 
1 Standardbüroarbeitsplatz
3
30,00 m²
x
Bedarf Katastrophenschutz 5.1.2.; 
Doppelnutzung  als 
Ausbildungsplatz; lichte Raumhöhe 
ca. 3,5 m, Doppelboden, 
Schallschutz, Blendschutz, Akustik, 
Klimaanlage
Nähe zum Stab
2.
1.
6.
GABC-Messzentrale
1 Arbeitsplatz (Hessen-Standard), 
2 Standardbüroarbeitsplätze
3
30,00 m²
x
Bedarf Katastrophenschutz 5.1.2.; 
lichte Raumhöhe ca. 3,5 m, 
Doppelboden, Schallschutz, 
Blendschutz, Akustik, Klimaanlage
Nähe zum Stab
2.
1.
7.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
1 Arbeitsplatz (Hessen-Standard), 
2 Standardbüroarbeitsplätze
3
40,00 m²
12,60 m²
1,40 m²
Leitstellenbetriebsraum; lichte 
Raumhöhe ca. 3,5 m, Doppelboden, 
Schallschutz, Blendschutz, Akustik, 
Klimaanlage
2.
1.
8.
Leitstellenstab/TEL/EL RD
- Dispositionsraum für Flächenlagen,
- Schulungsraum für die praktische 
  Disponenten-Ausbildung
- Fernmeldebetriebszentrale des Stabes
20
60,00 m²
x
18,90 m²
2,10 m²
mit aufgebauter Hardware;
lichte Raumhöhe ca. 3,5 m, 
Doppelboden, Schallschutz, 
Blendschutz, Akustik, Klimaanlage
Sichtverbindung zum Betriebsraum
2.
1.
9.
Druckerraum Nr. 7
Bereich Disposition
(8)
x
-2,52 m²
-0,28 m²
in direkter Nähe zum Leitstellenbetriebsraum
2.
1.
10.
Lagedienst
Büro mit Besprechungseinheit
2 Standardbüroarbeitsplätze für den 
übergeordneten Koordinierungsbedarf bei 
Sonderlagen
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
2.
1.
11.
Administration Einsatzleitrechner
Büro inkl. 3 Notrufüberlaufplätze
3
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
erhöhter Platzbedarf 
(kein Standardbüroarbeitsplatz)
2.
1.
12.
Datenpflege Einsatzleitrechner
Büro inkl. 3 Notrufüberlaufplätze
3
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
erhöhter Platzbedarf 
(kein Standardbüroarbeitsplatz)
2.
1.
13.
Teeküche Nr. 7
(8)
x
in direkter Nähe zum Leitstellenbetriebsraum
2.
1.
14.
WC-Anlage Damen
behindertengerecht
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
WC-Anlage im Sicherheitsbereich
2.
1.
15.
WC-Anlage Herren
behindertengerecht
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
WC-Anlage im Sicherheitsbereich
2.
1.
16.
Freifläche Außenbereich
Frischluft-Balkon
5,00 m²
x
konzeptabhängig
2.
1.
0,00 m²
605,00 m²
0,00 m²
109,08 m²
18,62 m²
2.
2.
Nebenräume Personal
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
abgestufter Sicherheitsbereich 
2.
2.
1.
Spindraum Damen 
(Einsatzdienstbeamte)
Weiß-Bereich
10
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Spinde B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m 
(oder Aufsatz), je 1,8 m²
Nähe Leitstelle
2.
2.
2.
Spindraum Herren 
(Einsatzdienstbeamte)
Weiß-Bereich
40
72,00 m²
x
22,68 m²
2,52 m²
Spinde B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m 
(oder Aufsatz), je 1,8 m²
Nähe Leitstelle
2.
2.
3.
Spindraum Damen (Vertretung, 
Ausbildung, Praktikum)
Weiß-Bereich
6
10,80 m²
3,40 m²
0,38 m²
Spinde B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m 
(oder Aufsatz), je 1,8 m²
Nähe Leitstelle
2.
2.
4.
Spindraum Herren ( Vertretung, 
Ausbildung, Praktikum)
Weiß-Bereich
24
43,20 m²
13,61 m²
1,51 m²
Spinde B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m 
(oder Aufsatz), je 1,8 m²
Nähe Leitstelle
2.
2.
5.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / Toiletten
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
barrierefrei
Nähe Leitstelle
2.
2.
6.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / Toiletten
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
barrierefrei
Nähe Leitstelle
2.
2.
7.
Ruheraum Lagedienst
2 Betten, Nachttisch, Ablage
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Bereitschaftsanteil
Nähe Leitstelle
2.
2.
8.
Ruheraum Disponent
2 Betten, Nachttisch, Ablage
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Leitstellenverstärkung
Nähe Leitstelle
2.
2.
9.
Ruheraum Disponent
2 Betten, Nachttisch, Ablage
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Leitstellenverstärkung
Nähe Leitstelle
2.
2.
10.
Ruheraum Stab 1
1 Bett, Nachttisch, Ablage
1
(8)
x
siehe Raum 5.1.5.1.
Nähe Leitstelle
2.
2.
11.
Ruheraum Stab 2
1 Bett, Nachttisch, Ablage
1
(8)
x
siehe Raum 5.1.5.2.
Nähe Leitstelle
2.
2.
12.
Bettenspindraum
Spindräume Bettzeug
64
38,40 m²
x
12,10 m²
1,34 m²
40 Bettenspinde: B 0,3 m, H: 1,8 m, 
T 0,9 m; belüftet; keine 
Geschlechtertrennung erf.
Nähe Leitstelle
2.
2.
13.
Aufenthaltsraum
Entspannungsstühle, Beistelltische, TV-Möbel, 
Regalkombination
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
Nähe Leitstelle
2.
2.
14.
Küche und Speiseraum
Einbauküche mit Spüle, 
Stauraum für Kochgeschirr u. Essgeschirr, E-
Herd mit Induktionskochfeld,
Backofen, Dunstabzugssystem, 
Mikrowellengerät
Tische und Stühle
35,00 m²
x
11,03 m²
1,23 m²
Nähe Leitstelle
2.
2.
15.
Essensspinde / Vorrat
64 Essensfächer, Kühlmöglichkeiten getrennt 
nach 4 Schichten
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
Nähe Leitstelle
2.
2.
16.
Freifläche Außenbereich
Erweiterungsfläche / Freisitz
x
konzeptabhängig
2.
2.
0,00 m²
351,40 m²
0,00 m²
110,69 m²
12,30 m²
2.
3.
Nebenräume Technik
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
höchster Sicherheitsbereich - nur über Zutrittskontrolle erreichbar
2.
3.
1.
Technikraum EDV 1
mit Funktionsarbeitsplatz für Techniker
70,00 m²
x
22,05 m²
2,45 m²
Nähe Leitstelle
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
2.
Technikraum EDV 2
Raumtiefe min. 5 m
70,00 m²
x
22,05 m²
2,45 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
3.
Technikraum Funk 1 
(Sicherheitsstufe)
Raumtiefe min. 5 m
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
4.
Technikraum Funk 2 
(Sicherheitsstufe)
Raumtiefe min. 5 m
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
5.
Betreuung Systemtechnik
Lagerraum Ersatzteile
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
6.
Klimazentrale
Klima / Lüftung / Kälte
100,00 m²
x
31,50 m²
3,50 m²
ggf. besondere Anforderungen 
beachten wie z.B. Seveso III
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
7.
USV Anschluss 1
Überbrückungszeit 4,5 Std.
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
8.
USV Anschluss 2
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
9.
Technikraum ELA, TK-Anlage, Server 
Stadtnetz
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
10.
Aufstellraum BMZ Feuerwache
Technik
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Kurze Leitungswege zum Leitstellenraum
2.
3.
55,00 m²
345,00 m²
0,00 m²
126,00 m²
14,00 m²
2.
4.
2.
4.
1.
Leitung Leitstelle und Rettungsdienstträgerschaft
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
2.
4.
1.
1.
Leitung
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Leitstelle
2.
4.
1.
2.
Archiv
(15)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
2.
4.
1.
3.
Teeküche Nr. 8
Teeküche
(8)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.5.
synergetische Nutzung 
2.
4.
1.
4.
Besprechungsraum Nr. 7
bis zu 15 Pers.
(30)
x
Nähe Leitstelle
2.
4.
1.
5.
Druckerraum Nr. 8
Drucker / Kopierer / Büromaterial
(8)
x
Synergien prüfen
2.
4.
1.
0,00 m²
24,00 m²
0,00 m²
7,56 m²
0,84 m²
2.
4.
2.
Betrieb Leitstelle
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
2.
4.
2.
1.
Leitung Betrieb
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Leitung 2.4.1.1.
2.
4.
2.
2.
Personalplanung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
2.
4.
2.
3.
Einsatzplanung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
2.
4.
2.
0,00 m²
60,00 m²
0,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
2.
4.
3.
Technik Leitstelle
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
2.
4.
3.
1.
Leitung Technik
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Leitung 2.4.1.1.
2.
4.
3.
2.
Servicepoint
Büro
3
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
2.
4.
3.
3.
Materiallager Servicepoint
Lager
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Nähe Büro Servicepoint
2.
4.
3.
4.
Materiallager Servicepoint
Lager
(30)
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.1.10
2.
4.
3.
5.
Systembetreuer 1
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
2.
4.
3.
6.
Systembetreuer 2
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
2.
4.
3.
7.
Materialllager IT
Lager
(30)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
2.
4.
3.
0,00 m²
99,00 m²
0,00 m²
31,19 m²
3,47 m²
2.
4.
4.
Rettungsdienstträgerschaft
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
2.
4.
4.
1.
Leitung Rettungsdienstträgerschaft
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Nähe Leitung 2.4.1.1.
2.
4.
4.
2.
Verwaltung / Abrechnung / EVM
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
2.
4.
4.
3.
Ärztlicher Leiter Rettungsdienst
Büro
1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
2.
4.
4.
4.
Qualitätsmanagement
Büro
1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
2.
4.
4.
5.
Institut für Notfallmedizin / Notärzte
Büro
1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
2.
4.
4.
6.
PSNV / OLRD / LNA
Büro
1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
2.
4.
4.
7.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Büro
1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
2.
4.
4.
8.
Archiv
Lager
(15)
x
siehe Gebäudeinfrastruktur 8.4.
2.
4.
4.
0,00 m²
102,00 m²
0,00 m²
32,13 m²
3,57 m²
2.
4.
0,00 m²
285,00 m²
0,00 m²
89,78 m²
9,98 m²
2.
55,00 m²
1586,40 m²
0,00 m²
435,55 m²
54,89 m²
Leitstelle und Rettungsdienstträgerschaft
1
Nummer
Zwischensumme Leitstelle
Zwischensumme Nebenräume Personal
Zwischensumme Nebenräume Technik
Summe gesamt
Zwischensumme Leitstelle und Rettungsdienstträgerschaft
Zwischensumme Betrieb Leitstelle
Zwischensumme Technik Leitstelle
Zwischensumme Rettungsdienstträgerschaft
Summe Leitstelle und Rettungsdienstträgerschaft

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
3.
Feuerwache
3.
1.
Fahrzeughallen
3.
1.
1.
Fahrzeughalle 1. Abmarsch
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Durchfahrtshalle mit direkter Ausfahrt zur Straße 
3.
1.
1.
1.
Sicherheitsabstand nach UVV / DIN
12,50 m²
25,00 m²
Absauganlage, Ladeerhaltung, Druckluft
unmittelbar am Wachgebäude
3.
1.
1.
2.
Einsatzleitwagen ELW B-Dienst
2 * 12,5 m * 0,5 m
1
56,25 m²
112,50 m²
als Durchfahrtshalle konzipiert
3.
1.
1.
3.
Einsatzleitwagen ELW C-Dienst
1
56,25 m²
112,50 m²
als Durchfahrtshalle konzipiert
3.
1.
1.
4.
Löschfahrzeug HTLF
1
56,25 m²
112,50 m²
als Durchfahrtshalle konzipiert
3.
1.
1.
5.
Drehleiter DL
Fahrzeuglänge 10,95 m beachten
1
56,25 m²
112,50 m²
als Durchfahrtshalle konzipiert
3.
1.
1.
6.
Löschfahrzeug HLF
1
56,25 m²
112,50 m²
als Durchfahrtshalle konzipiert
3.
1.
1.
7.
Tanklöschfahrzeug TLF24
1
56,25 m²
112,50 m²
als Durchfahrtshalle konzipiert
3.
1.
1.
8.
Grobreinigung
Stiefel, PSA, Handwaschbecken, Spender laut 
Hygieneplan
15,00 m²
3,86 m²
0,30 m²
Nebenräume, direkter Zugang zur 
Fahrzeughalle;Schwarz-Weiß-Trennung
3.
1.
1.
9.
Kleiderhaken Feuerschutzkleidung
Funktionsbezogen, plus Ablösemannschaft
40,00 m²
10,29 m²
0,80 m²
44 Haken mit Helmhalter und 
Ablagemöglichkeiten, ggfls. eigener Raum
Nähe zu den Fahrzeugen
3.
1.
1.
10.
Alarmraum
Einsatzunterlagen, Alarmdrucker, 
Wachedisplay, Ladegeräte; 
25,00 m²
6,43 m²
0,50 m²
kein Durchgangsraum
neben Fahrzeughalle
3.
1.
1.
6
430,00 m²
0,00 m²
700,00 m²
20,57 m²
1,60 m²
3.
1.
2.
Fahrzeughalle 2. Abmarsch und Sonderfahrzeuge
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3.
1.
2.
1.
Sicherheitsabstand nach UVV / DIN
2 * 12,5 m * 0,5 m
12,50 m²
12,50 m²
Absauganlage, Ladeerhaltung, Druckluft
Nähe Wache
3.
1.
2.
2.
Einsatzleitwagen ELW Reserve
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
3.
Einsatzleitwagen HLF Reserve
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
4.
Kleinalarmfahrzeug KLAF
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
5.
Feuerwehrkran FwK
zGG 48t, L 13,5 m, B 2,6 m, 4 Achsen
1
82,50 m²
82,50 m²
3.
1.
2.
6.
Ölschadensfahrzeug ÖSF
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
7.
Einsatzleitwagen ELW2
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
8.
GW-Technik (SG 31)
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
9.
Gerätewagen Logistik GW-L
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
10.
GW-Mess
1
56,25 m²
56,25 m²
3.
1.
2.
9
545,00 m²
0,00 m²
545,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
3.
Wechsellader (WLF) und Abrollbehälter (AB)
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
15 m  Bewegungtiefe vor der Halle
3.
1.
3.
1.
Sicherheitsabstand nach UVV / DIN
2 * 12,5 m * 0,5 m
12,50 m²
12,50 m²
Absauganlage, Ladeerhaltung, Druckluft
Nähe Wache
3.
1.
3.
2.
Wechselladerfahrzeug WLF 1
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
3.
Wechselladerfahrzeug WLF 2
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
4.
Wechselladerfahrzeug WLF 3
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
5.
Abrollbehälter AB Bau
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
6.
Abrollbehälter AB Tank
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
7.
Abrollbehälter AB Rüst
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
8.
Abrollbehälter AB Kranzubehör
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
9.
Abrollbehälter AB Pritsche
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
10.
Abrollbehälter AB Umweltschutz
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
11.
Abrollbehälter AB Sonderlöschmittel
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
12.
Abrollbehälter AB Mulde
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
13.
Abrollbehälter AB Sondereinsatz
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
14.
Abrollbehälter AB Teleskop
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
15.
Abrollbehälter AB Strom/Licht
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
16.
Abrollbehälter AB Löschwasserrückh.
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
17.
Abrollbehälter AB Waldbrand
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
18.
Abrollbehälter AB Atemschutz
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
19.
Abrollbehälter AB Hygiene
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
20.
historische Drehleiter
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
21.
Fahrschulanhänger
1
56,25 m²
67,50 m²
3.
1.
3.
20
1137,50 m²
0,00 m²
1362,50 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
4.
Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3 m Stellplatzbreite, Sicherheitsabstände nach UVV sind einzuhalten
3.
1.
4.
1.
Kommandowagen A-Dienst PKW 1
1
18,00 m²
18,00 m²
Ladeerhaltung,
interne Nummerierung der PKW
3.
1.
4.
2.
Kommandowagen A-Dienst PKW 2
1
18,00 m²
18,00 m²
Ladeerhaltung,
interne Nummerierung der PKW
3.
1.
4.
3.
PKW 6
1
18,00 m²
18,00 m²
interne Nummerierung der PKW
3.
1.
4.
4.
PKW 7
1
18,00 m²
18,00 m²
interne Nummerierung der PKW
3.
1.
4.
5.
PKW 8
1
18,00 m²
18,00 m²
interne Nummerierung der PKW
3.
1.
4.
6.
PKW 9
1
18,00 m²
18,00 m²
interne Nummerierung der PKW
3.
1.
4.
7.
Mannschaftstransportfahrzeug MTF 1
1
18,00 m²
18,00 m²
3.
1.
4.
8.
Mannschaftstransportfahrzeug MTF 2
1
18,00 m²
18,00 m²
3.
1.
4.
9.
Mannschaftstransportfahrzeug MTF 3 Bund
1
18,00 m²
18,00 m²
3.
1.
4.
10.
KdoW Medizinische Taskforce
1
18,00 m²
18,00 m²
3.
1.
4.
11.
Einsatzleitwagen ELW Medizinische 
Taskforce
1
18,00 m²
18,00 m²
3.
1.
4.
11
162,00 m²
0,00 m²
162,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
5.
Fahrzeughalle Anhänger
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3 m Stellplatzbreite, Sicherheitsabstände nach UVV sind einzuhalten
3.
1.
5.
1.
Brandschutzerziehung
1
45,00 m²
45,00 m²
Ladeerhaltung
3.
1.
5.
2.
Planenanhänger
1
45,00 m²
45,00 m²
3.
1.
5.
3.
Schaummittel-Wasser-Werfer
1
45,00 m²
45,00 m²
3.
1.
5.
4.
historische Pumpen
1
45,00 m²
45,00 m²
3.
1.
5.
4
180,00 m²
0,00 m²
180,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
2454,50 m²
0,00 m²
2949,50 m²
20,57 m²
1,60 m²
1
Nummer
einheitliche Stellplatzgröße wünschenswert, da zukunftsorientiert und flexibel, Hallentore 3,6 m * 4,5 m
Summe Fahrzeughallen
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Zwischensumme Fahrzeughalle 1. Abmarsch
Zwischensumme 2. Abmarsch und Sonderfahrzeuge
Zwischensumme Wechsellader (WLF) und Abrollbehälter (AB)
Zwischensumme Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF
Zwischensumme Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF

3.
2.
Räume der Feuerwache
3.
2.
1.
Wachbetrieb
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
an der Fahrzeughalle 1. Abmarsch
3.
2.
1.
1.
Wachvorsteher
Büro mit Besprechungseinheit
1
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
3.
2.
1.
2.
Wachbüro
Büro B-Dienst, C-Dienst, Vertreter
3
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
3.
2.
1.
3.
Meister vom Dienst, Berichtseingabe
Büro
3
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
erhöhter Bedarf an Schränken
3.
2.
1.
4.
Dienstplankoordination
Büro OC-Planer und ZbV
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
3.
2.
1.
5.
Arbeitsplatz externe Ausbildungsbeamte
Büro
1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
1.
6.
Arbeitsplatz Wachewechsel
Büro
3
25,00 m²
x
0,00 m²
0,00 m²
3.
2.
1.
7.
Besprechungsraum Nr. 8 / Schulung
Wachabteilung
20
50,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
3.
2.
1.
8.
Teeküche Nr. 9
Teeküche
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
3.
2.
1.
9.
Druckerraum Nr. 9
Drucker und Kopierer
8,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
zentral erreichbar, ebenerdig
Aufzugsnähe
3.
2.
1.
10.
Erste-Hilfe-Raum
15,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
3.
2.
1.
11.
Lagerraum
Botenstelle
20,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
3.
2.
1.
12.
WC-Anlage Damen
Toiletten
6,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
3.
2.
1.
13.
WC-Anlage Herren
Toiletten
8,00 m²
x
68,36 m²
7,60 m²
3.
2.
1.
217,00 m²
25,00 m²
0,00 m²
120,96 m²
13,44 m²
3.
2.
2.
Räume Einsatzabwicklung (Schwarz-Bereich)
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
an der der Fahrzeughalle 1. Abmarsch
3.
2.
2.
1.
Alarmspinde (schwarz)
Lagerraum PSA
min. 1,2 m² pro Person; 132  Wachbesatzung + 
25 Ausbildung Praxis + 25 Leitstelle
182
218,40 m²
x
68,80 m²
7,64 m²
offene Metallspinde für Einsatzbekleidung; 
erhöhte Anforderung an Belüftung, genaue 
Abmessungen werden im Rahmen der 
Detailplanung festgelegt, Zugang von außen 
erforderlich
3.
2.
2.
2.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / Toiletten
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
keine Synergie mit anderen Sanitäranlagen 
möglich, da Schwarzbereich
3.
2.
2.
3.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / Toiletten
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
keine Synergie mit anderen Sanitäranlagen 
möglich, da Schwarzbereich
3.
2.
2.
4.
Lager Waschuntensilien
Vorhaltung Waschset; Bademantel; 
Badeschlappen
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
Vermeidung von 
Kontaminationsverschleppung
3.
2.
2.
5.
Trockenraum Einsatzkleidung
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
3.
2.
2.
6.
Bereitschaftsraum nachrückende Kräfte
reduzierte Ausstattung für Fortbildungen BF
30
50,00 m²
x
15,75 m²
1,75 m²
synergetische Nutzung, kurze Alarmwege, 
Freisitz mit Rauchermöglichkeit
3.
2.
2.
310,40 m²
0,00 m²
0,00 m²
97,78 m²
10,86 m²
3.
2.
3.
Ruheräume und Umkleiden (Weiß-Bereich)
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
an/ über der Fahrzeughalle 1. Abmarsch
3.
2.
3.
1.
Ruheräume Wachmannschaft und 
Auszubildende
Funktionsbetten; je Funktion ein Bett mit 
abschließbarem Schrankfach, 
Ablagemöglichkeit für Kleidung (alarmbereit) 
und Sitzecke; 18 m²
16
288,00 m²
x
90,72 m²
10,08 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten 
oder Funktionsbetten) ist im Rahmen der 
Planung zu klären.
3.
2.
3.
2.
Ruheräume Wachabteilungsführung
Funktionsbetten; je Funktion ein Bett mit 
abschließbarem Schrankfach, 
Ablagemöglichkeit für Kleidung (alarmbereit) 
und Sitzecke; 18 m²
2
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten 
oder Funktionsbetten) ist im Rahmen der 
Planung zu klären.
3.
2.
3.
3.
Ruheräume Führungsdienst
Funktionsbetten; je Funktion ein Bett mit 
abschließbarem Schrankfach, 
Ablagemöglichkeit für Kleidung (alarmbereit) 
und Sitzecke; 18 m²
2
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten 
oder Funktionsbetten) ist im Rahmen der 
Planung zu klären.
3.
2.
3.
4.
Ruheräume für Springerbesatzungen
Funktionsbetten; je Funktion ein Bett mit 
abschließbarem Schrankfach, 
Ablagemöglichkeit für Kleidung (alarmbereit) 
und Sitzecke; 18 m²
2
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten 
oder Funktionsbetten) ist im Rahmen der 
Planung zu klären.
3.
2.
3.
5.
Ruheräume A-Dienst
Funktionsbetten; ein Bett mit abschließbarem 
Schrankfach, Ablagemöglichkeit für Kleidung 
(alarmbereit) und Sitzecke; 18 m²
1
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten 
oder Funktionsbetten) ist im Rahmen der 
Planung zu klären.
3.
2.
3.
6.
Gästezimmer für Ausbildungbeamte extern
Bett, großer Kleiderschrank mit abschließbarem 
Fach für Wertsachen, Schreibtisch, 
Bücherregal, Kühlschrank
2
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
3.
2.
3.
7.
Sanitäranlage für Gästezimmer
Waschen / Duschen / Toilette
2
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
Zugang über Gästezimmer
3.
2.
3.
8.
Spindraum Herren 
Weiß-Bereich
132
237,60 m²
x
74,84 m²
8,32 m²
Spinde: B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m (oder 
Aufsatz), je 1,8 m²
3.
2.
3.
9.
Spindraum Damen 
Weiß-Bereich
33
59,40 m²
x
18,71 m²
2,08 m²
Spinde: B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m (oder 
Aufsatz), je 1,8 m²
3.
2.
3.
10.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / Toiletten
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
3.
2.
3.
11.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / Toiletten
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
3.
2.
3.
12.
Waschmaschinenraum
Haushaltswaschmaschine / Trockner
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
3.
2.
3.
13.
Bettenspinde
Spindräume Bettzeug
132
79,20 m²
x
24,95 m²
2,77 m²
132 Bettenspinde: B 0,3 m, H: 1,8 m, T 0,9 m; 
belüftet; keine Geschlechtertrennung erf.
3.
2.
3.
0,00 m²
896,20 m²
0,00 m²
282,30 m²
31,37 m²
3.
2.
4.
Aufenthalts- und Bereitschaftsbereich
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
an/ über der Fahrzeughalle 1. Abmarsch
3.
2.
4.
1.
Küche
Herstellung von Einsatzverpflegung, 
Ausstattung wie bisher
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
Zutritt nur für Befugte, angrenzend an 
Speiseraum, Ausgabeschalter (Durchreiche) 
3.
2.
4.
2.
Vorratsraum Lebensmittel
Vorrat und Kühlung
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
drei Doppelschränke und zwei große 
Kühlschränke (in Nähe zum Aufzug)
3.
2.
4.
3.
Müllraum
4,00 m²
1,26 m²
0,14 m²
Taglich anfallender Müll, schmutzige 
Handtücher / Kochschürzen
3.
2.
4.
4.
Vorratsraum Einsatzstellenverpflegung
Kühlung, Lagerung, Verbrauchsmaterial und 
Transportlogistik
25,00 m²
7,88 m²
0,88 m²
Andienung über Aufzug
Rollwagen / Hubwagen
3.
2.
4.
5.
Getränkelager
20,00 m²
6,30 m²
0,70 m²
Andienung über Aufzug
Rollwagen / Hubwagen
3.
2.
4.
6.
Automatenraum
Kaffeeautomat, Mikrowelle, Wasserspender, 
Snacks
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
3.
2.
4.
7.
Essensspinde
abschließbar
20,00 m²
6,30 m²
0,70 m²
für bis zu 140 Personen, 
Größe je Fach H: 0,4 m, T: 0,5 m, B: 0,4 m  
3.
2.
4.
8.
Lagerraum Wachabteilung 1
1 Truhe, 1 Kühlschrank
12,00 m²
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
4.
9.
Lagerraum Wachabteilung 2
1 Truhe, 1 Kühlschrank
12,00 m²
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
4.
10.
Lagerraum Wachabteilung 3
1 Truhe, 1 Kühlschrank
12,00 m²
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
4.
11.
Speiseraum
Einsatzdienst plus Tagdienst und 
Wachbesetzung (ca. 60); Raumteiler
60
90,00 m²
28,35 m²
3,15 m²
3.
2.
4.
12.
Aufenthalt  / Bereitschaft 1
Fernsehraum 1
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
Tische, Stühle, Sessel
Satellitenanschluss
3.
2.
4.
13.
Aufenthalt  / Bereitschaft 2
Fernsehraum 2
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
Tische, Stühle, Sessel
Satellitenanschluss
3.
2.
4.
14.
Freisitz / Dachterrasse / Loggia
konzeptabhängig
3.
2.
4.
15.
WC-Anlage Herren
Toiletten
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
Sanitäranlagen der Ruheräume können nicht 
mitgenutzt werden, da sich im 
Aufenthaltsbereich auch Externe aufhalten
3.
2.
4.
16.
WC-Anlage Damen
Toiletten
8,00 m²
2,52 m²
0,28 m²
Sanitäranlagen der Ruheräume können nicht 
3.
2.
4.
16.
Alarmflure in ausreichender Breite 
konzeptabhängig
in Umrechnung auf BGF enthalten
3.
2.
4.
17.
Rutschstangen und Rutschschächte
mit automatischen Türen
konzeptabhängig
in Umrechnung auf BGF enthalten
3.
2.
4.
0,00 m²
338,00 m²
0,00 m²
106,47 m²
11,83 m²
3.
2.
527,40 m²
1259,20 m²
0,00 m²
607,51 m²
67,50 m²
3.
2981,90 m²
1259,20 m²
2949,50 m²
628,08 m²
69,10 m²
Zwischensumme Aufenthalts- und Bereitschaftsbereich
Summe gesamt
ausgelegt für 14 Funktionen Wache, 2 Funktionen Wachabteilungsführung, 2 Funktionen Ausbildung: 18 Funktionen mit Personalfaktor 6, Summe 108 Personen,
Summe Räume der Feuerwache
Zwischensumme Wachbetrieb
Zwischensumme Einsatzabwicklung
Zwischensumme Ruheräume und Umkleiden
2 Funktionen Führungsdienst: Peronalfaktor 12, Summe 24 Personen; Gesamtsumme 132 Personen

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunk
el 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
4.
Ausbildung
4.
1.
Schulungsräume
4.
1.
1.
Schulungsräume intern
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
abgestufter Sicherheitsbereich - nur über Zutrittskontrolle erreichbar
4.
1.
1.
Der Bereich der Stabsarbeit steht in 
Ausnahmefällen für interne Ausbildung zur 
Verfügung
x
Doppelnutzung Stabsräume 5.1.
4.
1.
1.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
4.
1.
2.
Schulungsräume allgemein
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Zugang für Lehrgänge mit externen Teilnehmern
4.
1.
2.
1.
Schulungsraum
Schulungen mit externen Teilnehmern
40
75,00 m²
x
23,63 m²
2,63 m²
lichte Raumhöhe 3 m, öffenbare Trennwand 
zum Schulungsraum Fahrschule, 
Doppelnutzung Verwaltungsstab 5.1.4.
separater Zugang, Nähe 
Katastrophenschutzstab
4.
1.
2.
2.
Aufenthaltsraum
offener Bereich, Getränkeautomaten
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
Doppelnutzung Verwaltungsstab 5.1.1.4.
4.
1.
2.
3.
Schulungsraum Fahrschule
Fahrschule, EVM
20
50,00 m²
x
15,75 m²
1,75 m²
öffenbare Trennwand zum großen 
Schulungsraum, Doppelnutzung 
Verwaltungsstab 5.1.4.
4.
1.
2.
4.
Schulungsraum
Gruppenraum Briefing EVM
10
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
4.
1.
2.
5.
Schulungsraum Simulation
Patientensimulation EVM
10
25,00 m²
7,88 m²
0,88 m²
4.
1.
2.
6.
Steuerstand Simulation
Regieraum Patientensimulation EVM
20,00 m²
6,30 m²
0,70 m²
4.
1.
2.
7.
Unterrichtsraum - Plan- und 
Simulationsübungen, VR-Schulungen
Schulungsraum, besondere Anforderungen
20
50,00 m²
x
15,75 m²
1,75 m²
erhöhte Sitzreihen, besondere Medientechnik
4.
1.
2.
8.
Büro
Büro Ausbilder EVM
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
4.
1.
2.
9.
Bibliothek / Archiv
Ausbildungsunterlagen, Arbeitsplätze 
eLearning
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
nicht in Gebäudeinfrastruktur 8.4. intgrierbar. 
Bedarf für Lehrgangsteilnehmer mit e-Learning-
Zone
4.
1.
2.
10.
Materialraum Ausbildung
Lehrmittelraum Ausbildung
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
4.
1.
2.
11.
Materialraum Ausbildung
Lehrmittelraum Simulationsübung
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
4.
1.
2.
12.
Materialraum
Lager EVM
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
nicht in Gebäudeinfrastruktur 8.4. intgrierbar. 
Bedarf für Praxisausbildung
4.
1.
2.
13.
Garderobe
offene Garderobenleisten,
Schließfächer
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
4.
1.
2.
14.
Materialraum
Lager Koordinierungsgruppe
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Doppelnutzung Verwaltungsstab 5.1.4.
4.
1.
2.
15.
Materialraum 
Lager Fahrschule
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
4.
1.
2.
16.
Stuhllager
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
4.
1.
2.
17.
Teeküche Nr. 10
Teeküche
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
4.
1.
2.
18.
Druckerraum Nr. 10
Drucker und Kopierer
(8)
x
Synergie Drucker Stab
4.
1.
2.
19.
WC-Anlage Damen
Toiletten
8,00 m²
x
0,00 m²
2,52 m²
0,28 m²
konzeptabhängig
4.
1.
2.
20.
WC-Anlage Herren
Toiletten
15,00 m²
x
0,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
konzeptabhängig
4.
1.
2.
0,00 m²
471,00 m²
0,00 m²
148,37 m²
16,49 m²
4.
1.
0,00 m²
471,00 m²
0,00 m²
148,37 m²
16,49 m²
4.
2.
Ausbildung Praxis
4.
2.
1.
Lehrgangsumkleide
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
4.
2.
1.
1.
Umkleide Damen
Spinde mit Wertfach und Feuerschutzkleidung, 
1,2 m² je Spind 
10
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Spindgröße:  B: 0,6 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m, 
(B 0,3 m offen; 0,3 m geschlossenes Abteil mit 
Wertfach)
Bezug zum Ausbildungsbereich
4.
2.
1.
2.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / WC-Anlage
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
4.
2.
1.
3.
Umkleide Herren
Spinde mit Wertfach und Feuerschutzkleidung, 
1,2 m² je Spind 
25
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
Spindgröße:  B: 0,6 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m, 
(B 0,3 m offen; 0,3 m geschlossenes Abteil mit 
Wertfach)
Bezug zum Ausbildungsbereich
4.
2.
1.
4.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / WC-Anlage
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
4.
2.
1.
5.
WC-Anlage Damen
Zugang vom Übungshof
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
Schwarzbereich, Nähe Übungshof
ggfls. Sind WCs Werkstatt 
nutzbar, konzeptabhängig
4.
2.
1.
6.
WC-Anlage Herren
Zugang vom Übungshof
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
Schwarzbereich, Nähe Übungshof
ggfls. Sind WCs Werkstatt 
nutzbar, konzeptabhängig
4.
2.
1.
12,00 m²
83,00 m²
0,00 m²
29,93 m²
3,33 m²
4.
2.
2.
Übungseinrichtungen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
4.
2.
2.
1.
Übungswohnung (anleiterbar) / 
Übungsgebäude mehrgeschossig
mit Wasser am Rohr beübbar, 
Wandhydranten, trockene Steigleitung
70,00 m²
140,00 m²
66,15 m²
7,35 m²
ggf. in Übungsturm integriert
Am Übungshof, evtl. separates 
Gebäude/Container o.ä.
4.
2.
2.
2.
Übungsturm
Anleiterübungen, Höhenrettung, Trockene 
Steigleitung
30,00 m²
Am Übungshof
4.
2.
2.
3.
Übungsschacht
Retten aus Tiefen
(30)
ggf. in Übungsturm integriert
4.
2.
2.
4.
Anschlagpunkt
Übung Zugeinrichtungen
4.
2.
2.
5.
Übungshalle
Witterungsunabhängige Praxisausbildung
(300)
Synergie mit Fahrzeughallen
4.
2.
2.
6.
Übungshof GABC-Einsatz
Versiegelt, Ablauf über Ölabscheider
150,00 m²
angrenzend an Übungshof
4.
2.
2.
7.
Übungshof
350,00 m²
4.
2.
2.
8.
Aufenthaltsraum für Praxis-Ausbildung
30
(50)
Doppelnutzung Wachbesetzung 3.2.2.6.
4.
2.
2.
70,00 m²
140,00 m²
530,00 m²
66,15 m²
7,35 m²
4.
2.
3.
Lager Ausbildung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Zugang für Lehrgänge mit externen Teilnehmern
4.
2.
3.
1.
Lager RD Ausbildung (Praxis)
20,00 m²
2,40 m²
0,70 m²
abschließbar
Nähe Übungshof
4.
2.
3.
2.
Lager FW Ausbildung
Übungspuppen, Nebelmaschinen, 
Brandhäuser 
30,00 m²
3,60 m²
1,05 m²
abschließbar
Nähe Übungshof
4.
2.
3.
3.
Lager Geräte und Schwarzbereich Kleidung
30,00 m²
3,60 m²
1,05 m²
Nähe Lehrgangsumkleide
4.
2.
3.
4.
Sprengmittel
Material für Übungsdarstellung
10,00 m²
1,20 m²
0,35 m²
besonder Schließung, kann im Außenbereich 
liegen (Container)
4.
2.
3.
5.
Lager für Gasflaschen, Fettbrand-
Darstellungen, Feuerlöscher
Lager
50,00 m²
Nähe Übungshof
4.
2.
3.
6.
Lager Schrottfahrzeuge
50,00 m²
Nähe Übungshof
4.
2.
3.
7.
Lager Gasflaschen
Feuerlöschtrainer
15,00 m²
Nähe Werkstätten
4.
2.
3.
90,00 m²
0,00 m²
115,00 m²
10,80 m²
3,15 m²
4.
2.
4.
Atemschutzübungsstrecke
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
nach DIN 14093
Nähe zur AS-Werkstatt
4.
2.
4.
1.
Garderoben / Wartezone
Mindestanforderung nach DIN: 30 m² 
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
4.
2.
4.
2.
Umkleide Damen
1,2 m² / Übende 
10
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
4.
2.
4.
3.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / Toiletten
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
4.
2.
4.
4.
Umkleideraum Herren
1,2 m² / Übende; Mindestanforderung nach 
DIN: 18 m² 
20
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
4.
2.
4.
5.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / Toiletten
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
4.
2.
4.
6.
Aufenthaltsraum
Mindestanforderung nach DIN: 18 m² für die 
kleinste Einheit
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
4.
2.
4.
7.
Vorbereitungsraum
Mindestanforderung nach DIN: 20 m² für die 
kleinste Einheit
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
4.
2.
4.
8.
Konditionsraum
Mindestanforderung nach DIN: 20 m² 
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
4.
2.
4.
9.
Übungsraum
Mindestanforderung nach DIN: 70 m² 
30
70,00 m²
x
22,05 m²
2,45 m²
in der Regel werden bis zu 2 Gruppen à 9 
Personen zeitgleich an unterschiedlichen 
Punkten in der Strecke sein. Eine dritte 
Gruppe ist u.U. in Warteposition.
4.
2.
4.
10.
Schleuse
 – pro Schleuse min. 6 m² – 2 Stück
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
4.
2.
4.
11.
Zielraum
taktische Ausbildung
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
ggf. in Kombination mit Übungswohnung
vgl.  Ziffer 5.10.5.; konzeptabhängig
4.
2.
4.
12.
Lehrmittel / Equipment 
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
Bedarf Ausbildung Atemschutz
4.
2.
4.
13.
Wärmegewöhnungsraum
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
4.
2.
4.
14.
Leitstand
Mindestanforderung nach DIN: 12 m² 
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
4.
2.
4.
15.
Erste-Hilfe-Raum
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
4.
2.
4.
0,00 m²
335,00 m²
0,00 m²
105,53 m²
11,73 m²
4.
2.
172,00 m²
558,00 m²
645,00 m²
106,88 m²
13,83 m²
4.
3.
Sport
4.
3.
1.
Sporträume
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
4.
3.
1.
1.
Ausdauertraining
100,00 m²
x
25,71 m²
3,50 m²
Nähe Wache
4.
3.
1.
2.
Kraftraum
100,00 m²
x
25,71 m²
3,50 m²
Nähe Wache
4.
3.
1.
3.
Mehrzweckhalle
30 * 15 m, Bodenbelag für Doppelnutzung 
geeignet, Bestuhlung mit Tischen für 180 
Personen, Notunterkunft, Unterkunft und 
Versorgung externer Kräfte
(450)
x
Doppelnutzung Notunterkunft 5.3.1., separater 
Zugang für FF, 400V-Anschluss, 
Beameranschluss, Hallenhöhe mind. 5 m; 
Sensorausstattung für Virtual-Reality-Übungen
4.
3.
1.
4.
Stuhllager
für 180 Stühle und entsprechende Tische
(30)
x
Doppelnutzung Notunterkunft 5.3.2.
4.
3.
1.
5.
Gerätelager
Sportgeräte
(50)
x
Doppelnutzung Notunterkunft 5.3.3.
4.
3.
1.
6.
Sanitäranlage Damen
(15)
x
Doppelnutzung Notunterkunft 5.3.4.
4.
3.
1.
7.
Sanitäranlage Herren
(20)
x
Doppelnutzung Notunterkunft 5.3.5.
4.
3.
1.
8.
Ausgabeküche
Essensausgabe für Notunterkunft, Unterkunft 
und Versorgung externe Kräfte
(50)
x
Doppelnutzung Notunterkunft 5.3.6.
4.
3.
1.
9.
Garderobe
als Umkleide nutzbar H/D
(30)
x
Doppelnutzung Notunterkunft 5.3.7.
4.
3.
1.
0,00 m²
200,00 m²
0,00 m²
51,43 m²
7,00 m²
4.
3.
2.
Sportplatz
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
4.
3.
2.
1.
Sportplatz
35 m * 70 m
2450,00 m²
147,00 m²
2,80 m²
nach Möglichkeit
4.
3.
2.
2.
Sportgeräte
Lager
20,00 m²
2,40 m²
0,70 m²
4.
3.
2.
20,00 m²
0,00 m²
2450,00 m²
149,40 m²
3,50 m²
4.
3.
20,00 m²
200,00 m²
2450,00 m²
200,83 m²
10,50 m²
4.
192,00 m²
1229,00 m²
3095,00 m²
456,07 m²
40,81 m²
1
Nummer
Zwischensumme Schulungsräume intern
zeitgleich: tagsüber bis zu 5 Veranstaltungen mit bis zu 135 Personen; abends bis zu 3 Veranstaltungen mit bis zu 60 Personen; Doppelnutzung Stabsräume
Zwischensumme Schulungsräume extern
Summe Schulungsräume
Zwischensumme Übungseinrichtungen
Zwischensumme Lager Ausbildung
Summe Ausbildung Praxis
Zwischensumme Lehrgangsumkleide
Zwischensumme Atemschutzübungsstrecke
Summe gesamt
Zwischensumme Sporträume
Zwischensumme Sportplatz
Summe Sport

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunk
el 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
5.
Katastrophenschutz
5.
1.
Stabsräume
Anbindung an Leitstelle
5.
1.
1.
Katastrophenschutzstab
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
abgestufter Sicherheitsbereich nähe Leitstelle - nur über Zutrittskontrolle erreichbar
5.
1.
1.
1.
Eingangszone, Zugangsregistrierung Stab
mit Wartezone
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
5.
1.
1.
2.
Zugangskontrolle
Büro
1
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
5.
1.
1.
3.
Garderobe
offene Garderobenleisten,
Schließfächer
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
5.
1.
1.
4.
Aufenthaltsraum / Kommunikationszone 
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
als offener Bereich gestaltet
5.
1.
1.
5.
Führungsraum
Leiter Stab mit S-Funktionen, FB und VB, 
Lagekarte, EDV-Vorbereitung, Medien
20
75,00 m²
x
23,63 m²
2,63 m²
lichte Raumhöhe 3 m, 
Doppelnutzung Ausbildung
5.
1.
1.
6.
Funktionsraum 1
S1/S4
4
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
öffenbare Trennwand zu Funktionsraum 2, 
Doppelnutzung Ausbildung
5.
1.
1.
7.
Funktionsraum 2
S2/S3
2
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
öffenbare Trennwände zu Funktionsräumen 1 
und 3, Doppelnutzung Ausbildung
5.
1.
1.
8.
Funktionsraum 3
S5/S6
2
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
öffenbare Trennwand zu Funktionsraum 2, 
Doppelnutzung Ausbildung
5.
1.
1.
9.
Funktionsraum 4
Kreisverbindungskommando BW, Fachberater
2
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
5.
1.
1.
10.
Geschäftszimmer
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
5.
1.
1.
11.
Materialraum Stab
Einsatzunterlagen, Karten, Zubehör Lagekarte
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Bedarf Stabsarbeit
5.
1.
1.
12.
Stuhllager
Lager
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
5.
1.
1.
13.
Druckerraum Nr. 11
Drucker und Kopierer
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
Bereich Stab
5.
1.
1.
14.
Teeküche Nr. 11
Teeküche
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
1.
1.
15.
WC-Anlage 
behindertengerecht
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
5.
1.
1.
16.
WC-Anlage Damen
Toiletten
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
1.
1.
17.
WC-Anlage Herren
Toiletten
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
5.
1.
1.
0,00 m²
363,00 m²
0,00 m²
114,35 m²
12,71 m²
5.
1.
2.
IuK- und GABC-Messzentrale
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
abgestufter Sicherheitsbereich - nur über Zutrittskontrolle erreichbar
5.
1.
2.
1.
IuK-Zentrale Leitstellenarbeitsplatz, 
Ausbildungsplatz
gemäß KatS-Konzept Hessen; 
1 Arbeitsplatz (Hessen-Standard), 
1 Standardbüroarbeitsplatz, in Nähe Stab
2
(30)
x
Siehe Leitstelle 2.1.5.
Nähe Katastrophenschutzstab, 
Nähe Leitstelle
5.
1.
2.
2.
GABC-Messzentrale
1 Arbeitsplatz (Hessen-Standard), 
1 Standardbüroarbeitsplatz, in Nähe Stab
2
(30)
x
Siehe Leitstelle 2.1.6.
Nähe Katastrophenschutzstab, 
Nähe Leitstelle
5.
1.
2.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
5.
1.
3.
Info-Telefon
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
abgestufter Sicherheitsbereich - nur über Zutrittskontrolle erreichbar
5.
1.
3.
1.
Führungsraum
4 Plätze 
4
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
öffenbare Trennwand zu Abrageplätzen
Nähe Katastrophenschutzstab
5.
1.
3.
2.
Abfrageplätze
10 Plätze / Doppelnutzung  Gruppenraum
10
50,00 m²
x
15,75 m²
1,75 m²
besondere Ausstattung Akustik, EDV
5.
1.
3.
3.
Lagerraum
Hardware und Verbrauchsmaterial
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
neben Abfrageplätzen
Nähe Abrageplätze
5.
1.
3.
4.
Stuhllager
Lager
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
5.
1.
3.
0,00 m²
105,00 m²
0,00 m²
28,35 m²
3,15 m²
5.
1.
4.
Verwaltungsstab
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Zugang extern
5.
1.
4.
Der Bereich der Ausbildung steht im 
Bedarfsfall für den Verwaltungsstab zur 
Verfügung.
x
Doppelnutzung Ausbildung extern 4.1.2.
5.
1.
4.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
5.
1.
5.
Sozialräume Stab
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
5.
1.
5.
1.
Ruheraum Stab 1
1 Bett, Nachttisch, Ablage
1
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
siehe 2.2.8.
ggf Nähe Sozialräume Leitstelle
5.
1.
5.
2.
Ruheraum Stab 2
1 Bett, Nachttisch, Ablage
1
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
siehe 2.2.8.
ggf Nähe Sozialräume Leitstelle
5.
1.
5.
0,00 m²
16,00 m²
0,00 m²
5,04 m²
0,56 m²
5.
1.
0,00 m²
484,00 m²
0,00 m²
147,74 m²
16,42 m²
5.
2.
Katastrophenschutzlager
5.
2.
1.
Großlager KatS-Material
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
für Stellplatznachweis alles als Lager gerechnet
5.
2.
1.
1.
Hochregallager
Schwerlastregale mit drei Ebenen, Lichte Höhe 
min. 6,00 m; Lager Notunterkünfte, Ölwehr, 
Notbrunnen, Kulturschutzgut, Waldbrand, 
Notfallstation, Sandsäcke, Jodtabletten usw.
500,00 m²
60,00 m²
7,00 m²
Hochregallager für insgesamt 650 
Europaletten, befahrbar mit 
Flurförderfahrzeug, auch Rollwägen 
berücksichtigen,
evtl. gemeinsame Räumlichkeit mit 
3 Paletten übereinander,
lichte Raumhöhe einhalten auch 
bei Leuchten und 
Haustechnikinstallationen
5.
2.
1.
2.
Stellplatz für 2 Flurförderfahrzeuge
(20)
Ladestation, Synergie siehe 7.1.2.
5.
2.
1.
3.
Beladebereich für GW-Logistik
80,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
Beladen muss in der Halle oder in 
überdachtem Bereich möglich sein
5.
2.
1.
4.
Pallettenwaage
5,00 m²
0,60 m²
0,07 m²
5.
2.
1.
5.
Lagerbüro
15,00 m²
1,80 m²
0,21 m²
5.
2.
1.
6.
Lager Kleinteile
Elektronik, Ladungssicherung, Nahrungsmittel, 
Hygieneartikel, Ersatzteile
30,00 m²
3,60 m²
0,42 m²
5.
2.
1.
7.
Reinigungsraum
Reinigung Material/Ausstattung vor 
Wiedereinlagerung Bodenablauf, Spülbecken, 
Anschluss Wasserschlauch 
30,00 m²
3,60 m²
0,42 m²
kann entfallen, wenn in räumlicher Nähe zum 
Reinigungsraum von Kleinmittellager oder 
Bestückungshalle
5.
2.
1.
8.
Stellplätze für KatS-Ausstattung
Stellplätze für Fahrzeuge, Abrollbehälter und 
Anhänger, die nicht bei den KatS-Einheiten 
untergebracht werden können
200,00 m²
24,00 m²
2,80 m²
zentrale Zufahrt möglich
5.
2.
1.
9.
Gerätewart-Werkstatt
Reparatur / Wartung / Prüfung
20,00 m²
2,40 m²
0,28 m²
kann entfallen, wenn in Nähe der Werkstätten
5.
2.
1.
800,00 m²
0,00 m²
80,00 m²
96,00 m²
11,20 m²
5.
2.
2.
Lager Zivilschutz
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
5.
2.
2.
1.
Aktenlager
Lager
20,00 m²
2,40 m²
0,28 m²
kann auch in UG Verwaltung verortet werden
5.
2.
2.
2.
Ernährungssicherstellung
Lager mit besonderen Anforderungen
30,00 m²
3,60 m²
0,42 m²
kann auch in UG Verwaltung verortet werden, 
Tresore - Türbreite und Nutzlasten beachten
5.
2.
2.
0,00 m²
50,00 m²
0,00 m²
6,00 m²
0,70 m²
5.
2.
800,00 m²
50,00 m²
80,00 m²
102,00 m²
11,90 m²
5.
3.
Notunterkunft
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
5.
3.
1.
Mehrzweckhalle
30 m * 15 m, Bodenbelag für Doppelnutzung 
geeignet, Bestuhlung mit Tischen für 180 
Personen, Notunterkunft für 50 Personen, 
Unterkunft und Versorgung externer Kräfte
50
450,00 m²
x
108,00 m²
2,80 m²
400V-Anschluss, Beameranschluss, 
Hallenhöhe 7 m; Sensorausstattung für Virtual-
Reality-Übungen; separater Zugang
5.
3.
2.
Stuhllager
für  180 Stühle und entsprechende Tische
30,00 m²
x
5.
3.
3.
Gerätelager
50,00 m²
x
5.
3.
4.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / Toiletten
15,00 m²
x
5.
3.
5.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / Toiletten
20,00 m²
x
5.
3.
6.
Ausgabeküche
Essensausgabe für Notunterkunft, Unterkunft 
und Versorgung externe Kräfte
50,00 m²
x
5.
3.
7.
Garderobe
30,00 m²
x
5.
3.
0,00 m²
645,00 m²
0,00 m²
108,00 m²
2,80 m²
5.
4.
Tankstelle
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
5.
4.
1.
Tankstelle Diesel und Ottokraftstoff
Sicherstellung der Kraftstoffversorgung 
(Fahrzeuge und Netzersatzanlage) in 
Krisensituationen
100,00 m²
5.
4.
0,00 m²
0,00 m²
100,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
5.
800,00 m²
1179,00 m²
180,00 m²
357,74 m²
31,12 m²
Summe gesamt
Summe Tankstelle
Summe Notunterkunft
Zwischensumme Verwaltungsstab
1
Nummer
Zwischensumme Katastrophenschutzstab
Zwischensumme IuK- und GABC-Messzentrale
Zwischensumme Info-Telefon
Zwischensumme Großlager KatS
Zwischensumme Sozialräume Stab
Summe Stabsräume
Zwischensumme Lager Zivilschutz
Summe Katastrophenschutzlager

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunk
el 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
6.
Werkstätten
6.
1.
KFZ- und Pumpenwerkstatt
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Fahrzeuge
6.
1.
1.
Waschhalle
min. 6,0 m * 12,0 m
80,00 m²
x
80,00 m²
20,57 m²
1,60 m²
Lichte Hallenhöhe min. 6 m
Automatische Waschanlage für LKW, soweit 
technisch möglich und wirtschaftlich darstellbar
Absauganlage
Nähe KFZ-Werkstatt, 
Bestückungshalle
6.
1.
2.
Pumpenprüfung
Pumpenprüfstand
10,00 m²
x
2,57 m²
0,20 m²
ggf. in Verlängerung der Waschhalle 
6.
1.
3.
Gerätelager Waschhalle
Hochdruckreiniger, Zubehör, Reinigungsmittel
10,00 m²
x
2,57 m²
0,20 m²
6.
1.
4.
Kfz-Werkhalle
Breite pro Stellplatz min. 6 m 
und Länge 13 m 
Bremsenprüfstand mit Rüttelplatte und Tester; 
Grubenheber, Füllanlage für Getriebe- und 
Achsen-Öl inkl. Ölablauf; Portalkran 5 to  über 
alle drei Arbeitsplätze
234,00 m²
x
500,00 m²
60,17 m²
4,68 m²
3 Arbeitsplätze:
- 2 x LKW, davon 1 x Grube;
- 1 x PKW mit Hebebühne  
Lichte Hallenhöhe min. 7 m
Absauganlagen
Handwaschbecken mit Hygieneset, 
Erste-Hilfe-Ausstattung
Betriebshof vor der KFZ-Werkstatt
6.
1.
5.
Werkstattmeister
Büro
2
18,00 m²
x
4,63 m²
0,36 m²
angrenzend an Kfz-Werkstatt
6.
1.
6.
Kleinteilemagazin
an Werkstatt angrenzend
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
für 14 Schränke à 0,5 m * 1,2 m
angrenzend an Kfz-Werkstatt
6.
1.
7.
Öl und Fett; Schmierstoffe
35,00 m²
x
9,00 m²
0,70 m²
Ölver- und Entsorgung 
Anschluss an Fahrzeuggrube in 6.1.4.
Nähe KFZ-Werkstatt
6.
1.
8.
Magazin / Teilelager
70,00 m²
x
18,00 m²
1,40 m²
Integration in Zentrallager möglich
6.
1.
9.
Reifenlager
Regalmaße: 15 x 1,2 x 6 m
50,00 m²
x
12,86 m²
1,00 m²
Integration in Zentrallager möglich
6.
1.
10.
Gerätelager
Wagenheber, Radgreifanlage mit Zubehör und 
Hebebühnenzubehör
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
angrenzend an Kfz-Werkstatt
6.
1.
11.
Batterieladeraum / -werkstatt
besondere Anforderungen beachten
15,00 m²
x
3,86 m²
0,30 m²
Nähe KFZ-Werkstatt
6.
1.
12.
Industriedruckluft
Kompressor
8,00 m²
2,06 m²
0,16 m²
für alle Werkstätten, nicht mit 
Atemluftkompressor in einem Raum 6.4.11.
6.
1.
580,00 m²
0,00 m²
580,00 m²
149,14 m²
11,60 m²
6.
2.
Gerätewerkstatt
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Geräte
6.
2.
1.
Gerätewerkstatt / Schlosserei  
Werkstatt inkl. Lager
100,00 m²
x
25,71 m²
2,00 m²
Übernahme Geräte / Maschinen aus dem 
Bestand
vgl. Ausstattungsliste; ggf. Ergänzungen 
erforderlich;
angrenzend an KFZ-Werkhalle
Nähe Kfz-Werkstatt
6.
2.
2.
Kleinteilemagazin
an Werkstatt angrenzend
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
für 14 Schränke à 0,5 m * 1,2 m
6.
2.
3.
Lager Armaturen / Geräte
an Werkstatt angrenzend
30,00 m²
6.
2.
4.
Schreinerei
inkl. Lager
90,00 m²
x
23,14 m²
1,80 m²
Übernahme Geräte / Maschinen aus dem 
Bestand
vgl. Ausstattungsliste ggf. Ergänzungen 
erforderlich
Nähe Schlosserei
6.
2.
5.
Staubabsauganlage
1,6 m breit, 1,7 m hoch, 0,8 m tief
8,00 m²
x
2,06 m²
0,16 m²
6.
2.
6.
Gerätewerkstatt einschl. Lagerung 
von Prüfgeräten
Platzbedarf für Prüfung Schiebleiter beachten 
(18 m * 5 m)
Leiterprüfgerät
90,00 m²
x
23,14 m²
1,80 m²
in Kombination mit Reparatur- und 
Prüfungshalle; Lkw-Stellplatz; ausreichend 
Bewegungs- und Arbeitsflächen rund um das 
Fahrzeug, um Umbauten und Prüfungen 
durchzuführen
Funktionalität muss auf Gelände 
untergebrach werden, gegebenenfalls 
mit Kfz-Werkstatt kombiniert
6.
2.
7.
Dokumentation / Verwaltung
Büro
2
18,00 m²
x
4,63 m²
0,36 m²
EDV-Arbeitsplatz
an der Gerätewerkstatt
6.
2.
8.
Hydraulikwerkstatt
Reparatur von hydraulischen und anderen 
Großgeräten; mit Stapler befahrbar
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
Nähe KFZ-Werkstatt
6.
2.
9.
Kleinteilemagazin Umweltschutz
an Werkstatt angrenzend
25,00 m²
x
6,43 m²
0,50 m²
für 14 Schränke à 0,5 m x 1,2 m
6.
2.
10.
Gefahrstofflager der Fachgruppe 
Umweltschutz mit besonderen 
Anforderungen
Prüfstrahler, Chemikalienschrank mit Lüftung
20,00 m²
5,14 m²
0,40 m²
6.
2.
11.
Desinfektion
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
6.
2.
12.
Lager Desinfektion
15,00 m²
3,86 m²
0,30 m²
6.
2.
466,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
112,11 m²
8,72 m²
6.
3.
Elektro und IT-Werkstatt
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG IuK
6.
3.
1.
PC- / EDV-Werkstatt
25,00 m²
x
6,43 m²
0,50 m²
6.
3.
2.
IuK Material
15,00 m²
x
3,86 m²
0,30 m²
6.
3.
3.
Elektrowerkstatt
Reparaturwerkstatt für Elektrogeräte und zur 
elektrischen Geräteprüfung (ebenerdig!)
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
6.
3.
4.
Funk- und Elektrolager
20 Regalmeter
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
6.
3.
5.
Dokumentation / Verwaltung
Büro
2
18,00 m²
x
4,63 m²
0,36 m²
6.
3.
6.
Messgerätewerkstatt
Büro
2
21,00 m²
x
5,40 m²
0,42 m²
6.
3.
30,00 m²
99,00 m²
0,00 m²
33,17 m²
2,58 m²
6.
4.
Atemschutzwerkstatt
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Atemschutz / Umweltschutz
6.
4.
1.
Anlieferung (Schwarz-Bereich)
Schleuse
15,00 m²
x
3,86 m²
0,30 m²
6.
4.
2.
Nassraum (Schwarz-Bereich)
Grobreinigung
40,00 m²
x
10,29 m²
0,80 m²
Reinigungsautomaten als Durchreiche-Anlage
6.
4.
3.
Feinreinigung (Schwarz-Bereich)
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
6.
4.
4.
Wartungs- und Pflegebereich
Prüf- und Wartungsplätze; Weißbereich
60,00 m²
x
15,43 m²
1,20 m²
3 Prüfplätze / AP
6.
4.
5.
PSA-Logistik / Büro ASW
Dokumentation / Verwaltung
Büro
2
18,00 m²
x
4,63 m²
0,36 m²
EDV-Arbeitsplatz
6.
4.
6.
Besprechung / Briefing
Besprechungsraum mit 1 PC-Arbeitsplatz
15,00 m²
x
3,86 m²
0,30 m²
6.
4.
7.
Wäscheraum (Trockner und 
Waschmaschine) CSA, 
Bebänderung etc. 
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
6.
4.
8.
Füllraum
15,00 m²
x
3,86 m²
0,30 m²
Füll-Leiste
6.
4.
9.
Lager für Übungs-CSA, 
Ersatzteillager allgemein, etc.
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
6.
4.
10.
Lager für Ersatzatemschutzgeräte 
40,00 m²
x
10,29 m²
0,80 m²
6.
4.
11.
Atemluftkompressor
9,00 m²
x
2,31 m²
0,18 m²
nicht mit anderem Kompressor in einem Raum 
6.1.12.
6.
4.
292,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
75,09 m²
5,84 m²
6.
5.
Werkstattausstattung allgemein
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Fahrzeuge
6.
5.
1.
Garderobe Arbeitskleidung 
Werkstätten
Lagermöglichkeit für Arbeitskleidung wie Kittel, 
Regenjacken, etc.
15,00 m²
3,86 m²
0,30 m²
Werkstattspinde aus Stahl 
Spindgröße min. B: 0,6 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m 
6.
5.
2.
WC-Anlage Damen
Toiletten
6,00 m²
1,54 m²
0,12 m²
mit Waschmöglichkeit
6.
5.
3.
WC-Anlage Herren
Toiletten
8,00 m²
2,06 m²
0,16 m²
mit Waschmöglichkeit
6.
5.
4.
Pausenraum
6
20,00 m²
5,14 m²
0,40 m²
6.
5.
5.
Gasflaschenlager
15,00 m²
6.
5.
6.
Reststoffe
50,00 m²
6.
5.
7.
Lager kontaminierte Gegenstände
20,00 m²
Lüftung, Bodenbelag
6.
5.
8.
Reparaturfahrzeuge
225,00 m²
4 Stellplätze für Reparaturfahrzeuge
(je 4,5 m * 12,5 m)
Nähe Werkstatt
6.
5.
9.
Teeküche Nr. 12
Teeküche
(8)
x
Synergien prüfen
6.
5.
10.
Druckerraum Nr. 12
Drucker und Kopierer
(8)
x
Synergien prüfen
6.
5.
49,00 m²
0,00 m²
310,00 m²
12,60 m²
0,98 m²
6.
1417,00 m²
99,00 m²
890,00 m²
382,11 m²
29,72 m²
Summe gesamt
Zwischensumme Atemschutzwerkstatt
Zwischensumme Elektro und IT-Werkstatt
Zwischensumme Werkstattausstattung allgemein
nach DIN 14092 - Teil 7, ASR etc.; Türbreiten mind. 1 m (Palettenmaß)
1
Nummer
Zwischensumme KFZ- und Pumpenwerkstatt
Zwischensumme Gerätewerkstatt
unter bestimmten Voraussetzungen ist 
eine Verortung auch im OG/UG möglich

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
7.
Logistik
nach DIN 14092 - Teil 7, ASR etc.
7.
1.
Einsatzmittellager
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
7.
1.
1.
Einsatzmittellager / 
Zentrallager
Schwerlastregale mit drei Ebenen,
Lichte Höhe min. 6,00 m
450,00 m²
x
54,00 m²
6,30 m²
Hochregallager für 350 Europaletten
befahrbar mit Flurförderfahrzeug
4 Reihen à 30 Paletten, 3 Ebenen
auch Rollwägen berücksichtigen
Nähe Bestückungshalle, ggf mit 
KatS-Lager kombinierbar, Achtung 
lichte Höhe nach Ausbau einhalten
7.
1.
2.
Stellplatz für zwei handgeführte Stapler mit 
Ladebereich
Stellplatz
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
auch für Lager Katastrophenschutz, mit 
Ladestation, Synergie mit 5.2.1.2.
7.
1.
3.
Gerätemagazin / 
Lager Kleingeräte
Lager
30,00 m²
x
3,60 m²
0,42 m²
lichte Raumhöhe min. 5 m
7.
1.
4.
Lagerverwaltung / Ausgabe
Büro
1
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
im Zentrallager 7.1.1.
7.
1.
5.
Reinigung
Naßraum mit Edelstahlspüle, bodengleicher 
Gitterrost mit Bodeneinlauf und Schlammfang, 
Wasseranschluss für Hochdruckreiniger
(40)
x
Synergie mit 7.2.2.
7.
1.
6.
Lager Putzmittel
Lager
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
1.
525,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
63,00 m²
7,35 m²
7.
2.
Bestückungshalle
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Schwarz-Weiß-Schleuse für Ausrüstung
7.
2.
1.
Service- und Logistikpunkt/ Bestückungshalle
Stellplatz zur Aufrüstung der Fahrzeuge nach 
dem Einsatz angrenzend zu Räumen für 
verschmutztes Material und Verbrauchs-
material, Füllanschluss zur Betankung von 
Fahrzeugen mit Wasser
90,00 m²
x
90,00 m²
10,80 m²
1,26 m²
als Durchfahrtshalle;
eine Seite mit Anbindung über die 
Aufstellfläche/Stauraum an die öffentliche 
Straße;
Zugänglichkeit für FF
Nähe Gerätewerkstatt / Nähe 
Waschhalle / Hallenhöhe mind. 5,5 
m
7.
2.
2.
Grobreinigung für Kleinteile
Naßraum mit Edelstahlspüle, bodengleicher 
Gitterrost mit Bodeneinlauf und Schlammfang, 
Wasseranschluss für Hochdruckreiniger
40,00 m²
x
4,80 m²
0,56 m²
Synergie mit 7.1.5.
Nähe Bestückunghalle / 
Waschhalle
7.
2.
3.
Tageslagerraum 
Wiederbestückung Einsatzfahrzeuge
Sofortzugriff auf 20 Pallettenstellplätze,
davon 2 Schaummittel je 1.000 l
56,25 m²
x
56,25 m²
6,75 m²
0,79 m²
Platz für Rollwagen vorsehen (1,8 m hoch) 
neben Bestückungshalle
7.
2.
186,25 m²
0,00 m²
146,25 m²
22,35 m²
2,61 m²
7.
3.
Schwarzlager - gebrauchtes Material
Parkplätze
Fahrräder
Bezug zur Bestückungshalle
7.
3.
1.
Schläuche
Anlieferung gebrauchter Schläuche
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
Schwarzlager ggf.zusammengefasst im 
Raster einer Fahrzeugbox
7.
3.
2.
Atemschutzgeräte / CSA
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
3.
3.
Feuerschutzkleidung
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
3.
4.
Wäsche
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
3.
5.
Geräte
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
3.
6.
Tauschlager FF
Abgabe von gebrauchten o. defekten Geräten, 
Zugang von außen für FF
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
3.
7.
Grobreinigung
Naßraum mit Edelstahlspüle, bodengleicher 
Gitterrost mit Bodeneinlauf und Schlammfang, 
Wasserschloss für Hochdruckreiniger
(40)
x
Synergie mit 7.2.2.
konzeptabhängig
7.
3.
90,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
10,80 m²
1,26 m²
7.
4.
Weißlager - gereinigtes Material
Anlieferung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Bezug zur Bestückungshalle
7.
4.
1.
Schläuche
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
Weißlager und Anlieferung 
ggf.zusammengefasst im Raster von 
Fahrzeugboxen
7.
4.
2.
Atemschutzgeräte / CSA
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
4.
3.
Feuerschutzkleidung
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
4.
4.
Wäsche
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
4.
5.
Geräte
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
4.
6.
Tauschlager FF
Abholung von Tauschgeräten oder reparierten 
Geräten, Zugang von außen für FF
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
4.
7.
Anlieferung Firmen
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
4.
8.
Lager Feuerschutzkleidung
100,00 m²
x
12,00 m²
1,40 m²
7.
4.
205,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
24,60 m²
2,87 m²
7.
5.
sonstige Lager
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
7.
5.
1.
Zentrales Archiv und Aktenlager 
mit verschließbaren
Sammelbehältern zur Aktenvernichtung
60,00 m²
x
7,20 m²
0,84 m²
7.
5.
2.
Streusalz-Lager
Nähe Schneeräumfahrzeug
4,00 m²
x
0,48 m²
0,06 m²
2 x Gitterboxen
7.
5.
3.
Stellfläche Holder Arbeitsgerät
(u.a. Schneeräumfahrzeug)
L: 2,2 m, B: 1,0 m, H: 2,0 m
30,00 m²
x
3,60 m²
0,42 m²
einschl. Lagerung der Zusatzgeräte
Außentür / Garagentor; evtl. Tiefgarage
7.
5.
4.
Stellfläche Rasensammler
20,00 m²
x
2,40 m²
0,28 m²
Außentür, für Sportplatz
7.
5.
5.
Stellfläche Kehrmaschinen
Selbstfahrer / Feuchtreiniger
20,00 m²
x
2,40 m²
0,28 m²
Außentür
Nähe Werkstatt
7.
5.
6.
Bauunterhaltung
Regale
50,00 m²
x
6,00 m²
0,70 m²
Regale 0,6 m tief, raumhoch, 25 
Regalmeter
7.
5.
7.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Regale
50,00 m²
x
6,00 m²
0,70 m²
7.
5.
8.
Möbel und Matratzen
Regale
30,00 m²
x
3,60 m²
0,42 m²
7.
5.
9.
Reinigungsmaterial Feuerwehr
Regale und Blechschränke
15,00 m²
x
1,80 m²
0,21 m²
7.
5.
124,00 m²
155,00 m²
0,00 m²
33,48 m²
3,91 m²
7.
6.
Entleerung ÖSF
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
7.
6.
1.
Entleerung ÖSF
x
50,00 m²
7.
6.
2.
Lagerfläche IBC
x
30,00 m²
7.
6.
0,00 m²
0,00 m²
80,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
7.
1130,25 m²
155,00 m²
226,25 m²
154,23 m²
17,99 m²
Summe gesamt
Zwischensumme Entleerung ÖSF
Zwischensumme sonstige Lager
1
Nummer
Zwischensumme Einsatzmittellager
Zwischensumme Bestückungshalle
Zwischensumme Schwarzlager
Zwischensumme Weißlager

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Außen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
8.
Gebäudeinfrastruktur
8.
1.
8.
1.
1.
Besucherzugang / sonstiges
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
1.
1.
1.
Foyer / Empfang
Ausstellungsfläche 
Historisches Fahrzeug /  Geräte 
100,00 m²
x
31,50 m²
3,50 m²
z.B. Drehleiter, BJ 1935 L 8,6 m * B 2,2 m * H 2,7 m 
oder Hydranten Wagen L 3,0 m * B 1,5 m * H 1,7 m 
oder Handpumpen Wagen L 3,4 m * B 1,3 m * H 1,9 
m
8.
1.
1.
2.
Pförtner
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
bei Lage an einer Ein-/Zufahrt 
dann auf Fahrerseite
Nähe Foyer
8.
1.
1.
3.
Postannahmestelle / Paket
Lager Warenannahme
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Außentür für Palettenlieferung
Nähe Pförtner
8.
1.
1.
4.
Besuchergruppen, Schulungsraum 
Brandschutzerziehung
für Besuchergruppen, Pressekonferenz bei 
Großschadenslagen; 
BS-Aufklärung / BS-Erziehung / 
Mitarbeiterschulungen 
40
60,00 m²
x
18,90 m²
2,10 m²
getrennt von anderen Schulungsbereichen; Zugang 
von außen oder vom Foyer; einfacher 
Experimentiertisch; Waschbecken, kindgerecht; 
Garderobe, Ablage Rucksäcke
8.
1.
1.
5.
Materialraum
Lager Brandschutzerziehung
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Nähe Schulungsraum 8.1.1.4.
8.
1.
1.
6.
Stuhllager
Lager
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Nähe Schulungsraum 8.1.1.4.
8.
1.
1.
7.
Teeküche Nr. 13
Teeküche
(8)
x
-2,52 m²
-0,28 m²
Synergie nutzbar? Keine zusätzliche Teeküche in 
diesem Bereich erforderlich
8.
1.
1.
8.
Besucher-WC, unisex, behindertengerecht
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
8.
1.
1.
9.
WC-Anlagen Damen
konzeptabhängig
8,00 m²
24,00 m²
x
10,08 m²
1,12 m²
pro Geschoss / Funktionsbereich
8.
1.
1.
10.
WC-Anlagen Herren
konzeptabhängig
15,00 m²
45,00 m²
x
18,90 m²
2,10 m²
Annahme jeweils 4 WC-Anlagen
8.
1.
1.
11.
Aufzugsanlage(n)
Aufzugskabine barrierefrei, für Transport 
Europalette / Server-Schrank geeignet (Höhe 
beachten)
10,00 m²
30,00 m²
x
12,60 m²
1,40 m²
Andienung sämtlicher Geschosse
8.
1.
1.
261,00 m²
99,00 m²
0,00 m²
110,88 m²
12,32 m²
8.
1.
2.
Umkleiden Tagesdienst
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
auch für Werkstattmitarbeiter
8.
1.
2.
1.
Umkleide Damen
Spinde mit Wertfach  
10
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
8.
1.
2.
2.
Sanitärbereich Damen
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
8.
1.
2.
3.
Umkleide Herren
Spinde mit Wertfach  
20
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
8.
1.
2.
4.
Sanitärbereich Herren
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
8.
1.
2.
0,00 m²
93,00 m²
0,00 m²
29,30 m²
3,26 m²
8.
1.
3.
Umkleiden Fremdpersonal
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
1.
3.
1.
Umkleide Damen
Spinde mit Wertfach  
10
(20)
x
Synergie mit 8.1.2 prüfen
8.
1.
3.
2.
Umkleide Herren
Spinde mit Wertfach  
2
(30)
x
Synergie mit 8.1.2 prüfen
8.
1.
3.
3.
Sanitärbereich Damen
(18)
x
Synergie mit 8.1.2 prüfen
8.
1.
3.
4.
Sanitärbereich Herren
(25)
x
Synergie mit 8.1.2 prüfen
8.
1.
3.
5.
Zentraler Lagerraum
Verbrauchsmaterial Reinigung
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
8.
1.
3.
6.
Putzmittelräume
pro Geschoss 1* 4 m²
16,00 m²
x
5,04 m²
0,56 m²
8.
1.
3.
7.
Waschküche
2 Waschmaschinen
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
Nähe zentraler Lagerraum 8.1.3.5.
8.
1.
3.
8.
Trockenraum Putzmittel
2 Trockner, Trockengestelle
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
Nähe zentraler Lagerraum 8.1.3.5.
8.
1.
2.
0,00 m²
61,00 m²
0,00 m²
19,22 m²
2,14 m²
8.
1.
261,00 m²
253,00 m²
0,00 m²
159,39 m²
17,71 m²
8.
2.
8.
2.
1.
Heizung / Klima / Lüftung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
2.
1.
1.
Heizungsraum
50,00 m²
15,75 m²
1,75 m²
8.
2.
1.
2.
Lüftungs- und Klimazentrale
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
8.
2.
1.
3.
Lüftungszentralen FW
60,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
8.
2.
1.
4.
Absauganlage Fahrzeughallen
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
8.
2.
1.
5.
Lüftungszentrale Umkleiden ASÜ
40,00 m²
12,60 m²
1,40 m²
8.
2.
1.
0,00 m²
210,00 m²
0,00 m²
66,15 m²
7,35 m²
8.
2.
2.
Elektrotechnik
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
2.
2.
1.
Hausanschlussraum WK
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
8.
2.
2.
2.
Hausanschlussraum Gas / Heizmedium
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
8.
2.
2.
3.
Hauptunterverteilung + HA Elt.
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
8.
2.
2.
4.
Unterverteilung 1
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
5.
Unterverteilung 2
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
6.
Unterverteilung 3
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
7.
Unterverteilung 4
6,00 m²
1,89 m²
0,00 m²
8.
2.
2.
8.
Unterverteilung 5
6,00 m²
1,89 m²
0,00 m²
8.
2.
2.
9.
Unterverteilung 6
6,00 m²
1,89 m²
0,00 m²
8.
2.
2.
10.
Serverraum - allgemeine EDV
15,00 m²
4,73 m²
0,00 m²
8.
2.
2.
11.
BMA
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
8.
2.
2.
12.
Netzersatzanlage (NEA)
stationäre Notstromversorgung
50,00 m²
15,75 m²
1,75 m²
Gesamte Liegenschaft
8.
2.
2.
143,00 m²
33,00 m²
0,00 m²
55,44 m²
5,01 m²
8.
2.
143,00 m²
243,00 m²
0,00 m²
121,59 m²
12,36 m²
8.
3.
8.
3.
1.
Erschließung / Grünanlagen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
3.
1.
1.
Zufahrt ohne Kreuzung der Alarmausfahrt
Notausfahrt
150,00 m²
8.
3.
1.
2.
Alarmausfahrt
500,00 m²
8.
3.
1.
3.
Grünanlage Einsatzdienst
50,00 m²
8.
3.
1.
4.
Fahnenmasten
10,00 m²
8.
3.
1.
5.
Bewegungsfläche konzeptabhängig
500,00 m²
8.
3.
1.
6.
Fahrradstellplätze
58,80 m²
0,7 m x 2,0 m gem. StellplatzVO, bezieht sich auf 
bedarfsgerechten Stellplatznachweis
8.
3.
1.
0,00 m²
0,00 m²
1268,80 m²
0,00 m²
0,00 m²
8.
3.
2.
Abstandsflächen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
3.
2.
1.
Abstandsflächen pauschal
1800,00 m²
idealisierte Grundatücksannahme: 100 m + 200 m + 
100 m + 200 m, jeweils 3 Meter
konzeptabhängig
8.
3.
2.
0,00 m²
0,00 m²
1800,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
8.
3.
0,00 m²
0,00 m²
3068,80 m²
0,00 m²
0,00 m²
8.
4.
8.
4.
1.
Archive Verwaltung
EG
UG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
4.
1.
1.
Personalrat
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
1.
2.
Materiallager FF
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
8.
4.
1.
3.
Aktenlager FF
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
1.
4.
Arbeitsmaterial und Akten / Archiv
Sachgebiet Ausbildung
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
8.
4.
1.
5.
Druckschriften - Vorb. Brandschutz
Lager; temporärer AP
20,00 m²
X
6,30 m²
0,70 m²
8.
4.
1.
6.
Archiv Vorbeugender Brandschutz
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
8.
4.
1.
7.
BE-Material - Brandschutzerziehung
Lager 
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
1.
8.
Abteilungsleitung Technik
Archiv 
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
1.
9.
Abteilungsleitung Verwaltung
Archiv 
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
1.
10.
Materiallager Servicepoint
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
1.
0,00 m²
200,00 m²
0,00 m²
63,00 m²
7,00 m²
8.
4.
2.
Archive Leitstelle
EG
UG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
4.
2.
1.
Archiv Leitstelle und Rettungsdienst
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
2.
2.
Materiallager IT
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
8.
4.
2.
3.
Archiv Trägeraufgaben
15,00 m²
X
4,73 m²
0,53 m²
8.
4.
2.
0,00 m²
60,00 m²
0,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
8.
4.
3.
Archive Ausbildung
EG
UG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
4.
3.
1.
Bibliothek / Archiv Schulungsräume
(30)
X
Nähe Ausbildungsbereich
8.
4.
3.
2.
Materialraum Schulung extern
Lager EVM
(15)
X
Nähe Ausbildungsbereich
8.
4.
3.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
8.
4.
0,00 m²
260,00 m²
0,00 m²
81,90 m²
9,10 m²
8.
5.
8.
5.
1.
Nebenräume Verwaltung
EG
UG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
5.
1.
1.
Druckerraum
Drucker / Kopierer / Büromaterial
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Druckerraum je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
2.
Druckerraum
Drucker / Kopierer / Büromaterial
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Druckerraum je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
3.
Druckerraum
Drucker / Kopierer / Büromaterial
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Druckerraum je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
4.
Druckerraum
Drucker / Kopierer / Büromaterial
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Druckerraum je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
5.
Teeküche
Teeküche
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Teeküche je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
6.
Teeküche 
Teeküche
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Teeküche je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
7.
Teeküche
Teeküche
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Teeküche je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
8.
Teeküche
Teeküche
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Teeküche je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
9.
Besprechungsraum
bis zu 15 Pers.
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
8.
5.
1.
10.
Besprechungsraum
bis zu 15 Pers.
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
8.
5.
1.
11.
Besprechungsraum
bis zu 15 Pers.
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
8.
5.
1.
12.
Putzmittelraum
Ausgussbecken, Putzmittelschrank
5,00 m²
X
1,58 m²
0,18 m²
Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
13.
Putzmittelraum
Ausgussbecken, Putzmittelschrank
5,00 m²
X
1,58 m²
0,18 m²
Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
14.
Putzmittelraum
Ausgussbecken, Putzmittelschrank
5,00 m²
X
1,58 m²
0,18 m²
Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
15.
Putzmittelraum
Ausgussbecken, Putzmittelschrank
5,00 m²
X
1,58 m²
0,18 m²
Anzahl konzeptabhängig
8.
5.
1.
0,00 m²
174,00 m²
0,00 m²
54,81 m²
6,09 m²
8.
5.
2.
Nebenräume Leitstelle
EG
UG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
5.
2.
1.
Druckerraum
Drucker / Kopierer / Büromaterial
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
siehe auch 8.5.1.
8.
5.
2.
2.
Teeküche
Teeküche
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
siehe auch 8.5.1.
8.
5.
2.
3.
Besprechungsraum
bis zu 15 Pers.
30,00 m²
X
9,45 m²
1,05 m²
siehe auch 8.5.1.
8.
5.
2.
0,00 m²
46,00 m²
0,00 m²
14,49 m²
1,61 m²
8.
5.
0,00 m²
220,00 m²
0,00 m²
69,30 m²
7,70 m²
8.
6.
1.
Sanitäranlagen Verwaltung
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
6.
1.
1.
WC-Anlage Damen
Toiletten
6,00 m²
X
1,89 m²
0,21 m²
1 Toilettenanlage Herren je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
2.
WC-Anlage Herren
Toiletten
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Toilettenanlage Damen je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
3.
WC-Anlage Damen
Toiletten
6,00 m²
X
1,89 m²
0,21 m²
1 Toilettenanlage Herren je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
4.
WC-Anlage Herren
Toiletten
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Toilettenanlage Damen je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
5.
WC-Anlage Damen
Toiletten
6,00 m²
X
1,89 m²
0,21 m²
1 Toilettenanlage Herren je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
6.
WC-Anlage Herren
Toiletten
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Toilettenanlage Damen je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
7.
WC-Anlage Damen
Toiletten
6,00 m²
X
1,89 m²
0,21 m²
1 Toilettenanlage Herren je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
8.
WC-Anlage Herren
Toiletten
8,00 m²
X
2,52 m²
0,28 m²
1 Toilettenanlage Damen je Verwaltungsgeschoss, Anzahl konzeptabhängig
8.
6.
1.
0,00 m²
56,00 m²
0,00 m²
17,64 m²
1,96 m²
8.
404,00 m²
1032,00 m²
3068,80 m²
449,82 m²
48,83 m²
Zwischensumme Umkleiden Tagesdienst
1
Nummer
Zwischensumme Besucherzugang / sonstiges
Gebäudeinfrastruktur Allgemein
Zwischensumme Umkleiden Tagesdienst
Lagerflächen (Kleinlager)
Zwischensumme Archive Verwaltung
Zwischensumme Archive Leitstelle
Zwischensumme Archive Ausbildung
Summe Gebäudeinfrastruktur Allgemein
Zwischensumme Elektrotechnik
Summe Gebäudeinfrastruktur Allgemein
Außen
Zwischensumme Erschließung / Grünanlagen
Zwischensumme Abstandsflächen
Summe Außenflächen
Haustechnik
Zwischensumme Heizung / Klima / Lüftung
Summe gesamt
Summe Nebenräume
Zwischensumme Sanitäranlagen Verwaltung
Summe Lagerflächen (Kleinlager)
Nebenräume
Zwischensumme Nebenräume Verwaltung
Zwischensumme Nebenräume Leitstelle

anlage 12

70 Zeichen

Freiwillige Feuerwehr innenstadtÜbersichtsplan M. 1:2.500
Anlage 4.3.2

anlage 13

197387 Zeichen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan
der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Fortschreibung 2020
Stand: 28. April 2020

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 2
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 0 „Managementfassung“ 4
0.1 Kurzübersicht 5
0.2 Zusammenfassung „Bewertung der Risikostruktur“ 6
0.3 Zusammenfassung „Fortschreibung der Planungsgrundlagen“ 8
0.4 Zusammenfassung „Standortstruktur“ 10
0.5 Zusammenfassung „Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung“ 12
0.6 Zusammenfassung „Fahrzeug- und Technikausstattung“ 14
Kapitel 1 „Einleitung und Aufgabenstellung“ 15
1.1 Ausgangssituation und Auftrag 17
1.2 Gesetzliche Grundlagen und sonstige Planungsgrundlagen 19
1.3 Zusammenfassung des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans 2012 23
Kapitel 2 „Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen“ 24
2.1 Eckdaten der Kommune 26
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial 28
2.3 Besondere Objekte 38
2.4 Einsatzgeschehen 40
2.5 Bewertung Risikostruktur 44
Kapitel 3 „Planungsgrundlagen“ 46
3.1 Grundsätzliche Rahmenbedingungen 48
3.2 Grundsätze zu Hilfsfristen und Eintreffzeiten 51
3.3 Grundsätze zu Funktionsstärken 53
3.4 Grundsätze zu Controlling und Zielerreichung 55
3.5 Szenarienbasierte Planungsgrundlagen („Schutzziel“) 56

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 3
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 4 „Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr“ 62
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand 64
4.2 Analysen zur Standortstruktur 71
4.3 Werkfeuerwehren und benachbarte Feuerwehren 75
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur 78
4.5 Zusammenfassung 97
Kapitel 5 „Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung“ 98
5.1 Funktionsbesetzungsplan „IST-Zustand“ 100
5.2 Analysen zur Bewertung des Funktionsbesetzungsplans der BF 101
5.3 Analysen zur Bewertung der Personalstruktur der FF 104
5.4 SOLL-Funktionsbesetzungsplan der BF und Einbindung der FF 109
5.5 Zusammenfassung 114
Kapitel 6 „Technik und Fahrzeugausstattung“ 115
Kapitel 7 „Organisation und Personalwirtschaft“ 122
Kapitel 8 „Anlagen“ 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 4
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122 
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 5
0.1 Kurzübersicht
Ausgangssituation und Auftrag
Das vorliegende Dokument stellt die Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans der Stadt Darmstadt zur Aufgabenerfüllung 
gemäß des Hessischen Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (Bedarfs- und 
Entwicklungsplan nach §3 Abs. 1, Nr. 1 HBKG) dar. Gemäß HBKG ist die Aufstellung und regelmäßige Fortschreibung von Bedarfs-
und Entwicklungsplänen Aufgabe der Kommune, die in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden erarbeitet werden. Der Bedarfs- und 
Entwicklungsplan definiert in kommunaler Eigenverantwortung sowohl die Schutzziele als auch den zur Erreichung dieser Ziele 
erforderlichen Umfang der kommunalen Feuerwehr. Die LUELF & RINKE Sicherheitsberatung GmbH unterstützte und begleitete die 
Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans im Auftrag der Stadt Darmstadt.
Eckpunkte zur Struktur der Stadt
Das Stadtgebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt umfasst eine Fläche von rund 
122 km2, auf der rund 161.000 Einwohner leben. Die Tagbevölkerung ist durch einen 
positiven Pendlersaldo erhöht. Das Gefahrenpotenzial ist geprägt von 
zusammenhängenden und in das Stadtgebiet eingebetteten Industrie- und 
Gewerbeansiedelungen. Eine weitere Anforderung für die Abdeckung durch die 
Feuerwehr stellt die hohe Nord-Süd-Ausdehnung mit relevanten 
Wohnbebauungsstrukturen auch in den peripheren Siedlungsbereichen dar.
Übersicht über die Feuerwehr
Die Feuerwehr der Stadt Darmstadt gliedert sich in die Berufsfeuerwehr und die 
Freiwillige Feuerwehr. Die Hauptamtlichen Kräfte der Berufsfeuerwehr besetzen an 
einer Feuerwache insgesamt im Brandschutz-Einsatzdienst inklusive Führungsdienst 
22 Funktionen rund-um-die-Uhr.
Die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt besteht aus 4 Ortswehren mit 4 eigenen 
Standorten. Insgesamt verfügt  die Freiwillige Feuerwehr über ein Kräfte-
potenzial von 193  Einsatzkräften.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 6
0.2 Zusammenfassung „Bewertung der Risikostruktur“
Grundlagen der Risikoanalyse in der Brandschutzbedarfsplanung
Grundlage einer Bemessung der Feuerwehr im Hinblick auf die operativen Ressourcen bildet eine Bewertung der Risikostruktur im
Stadtgebiet. Der ingenieurwissenschaftliche Risikobegriff definiert Risiko als das Produkt aus (möglichem) Schadensausmaß undder 
Eintrittswahrscheinlichkeit. In der vorgenommenen Risikobewertung werden die möglichen Schadensausmaße durch die Klassifizierung
der Wohnbebauung in Risikoklassen und durch die Darstellung der nicht durch die flächendeckende Planung abgedeckten besonderen 
Gefahren von Sonderobjekten abgebildet. Die Eintrittswahrscheinlichkeit wird anhand der tatsächlich eingetretenen Einsatzstellen des 
retrospektiven Betrachtungszeitraums georeferenziert analysiert.
Die Ableitung der Bewertung der Risikostrukturen erfolgt geografisch differenziert nach folgenden Parametern:
Planungsklassen Brand: Die Gefahrenklassen wurden unter Berücksichtigung der Feuerwehrverordnung des Landes Hessen definiert. 
Als maßgebliches Kriterium ist hier die vorherrschende Wohnbebauung zu nennen. Unterschiedliche Strukturen in der Wohnbebauung 
ergeben unterschiedliche Anforderungen an die Feuerwehren bei Brandereignissen (Beispiel: mehrgeschossiges Wohngebäude im 
Kernstadtbereich im Vergleich zu einem Einfamilienhaus in einem peripheren, eher ländlich geprägten Gebiet).
Verteilung der Einsatzstellen: Als Maß für die Eintrittswahrscheinlichkeit wurde die Verteilung der Einsatzstellen über das Stadtgebiet 
betrachtet. Es zeigen sich dabei Schwerpunkte der Einsatzstellenverteilung (Trauben) und Bereiche, in denen ein Einsatz für die 
Feuerwehr selten vorkommt.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 7
0.2 Zusammenfassung „Bewertung der Risikostruktur“
Bewertung der Gefahrenpotenziale im Stadtgebiet
Unter Berücksichtigung der genannten Parameter (Gefahrenpotenziale und Einsatzstellenverteilung) wurde eine Risikoanalyse erstellt. 
Es ergibt sich eine relevante Unterscheidung hinsichtlich der grundsätzlichen Strukturprägung der Wohnbebauung zwischen der 
städtisch geprägten Kernstadt, sowie dem vorwiegend dörflich mit Einfamilienhausbebauung geprägten Stadtteil Wixhausen. Auch die
Lage der Sonderobjekte spiegelt diese grundsätzlichen, geografischen Unterschiede in der Gefahrenanalyse wieder. Im peripher-
südlichen Stadtteil Eberstadt finden sich auch komplexe Wohnbebauungsstrukturen höherer Gefährdungsklassen.
Bewertung des Einsatzgeschehens
Auch die Analysen zur geografischen Verteilung des Einsatzstellen 
verdeutlichen die Befunde der Gefahrenanalyse. Die 
Eintrittswahrscheinlichkeit für einen Feuerwehreinsatz ist in der 
Innenstadt signifikant höher als in den peripheren Stadtteilen. In 
Eberstadt und Arheilgen ein mittleres Risiko festzustellen.
Zusammenführung zur Risikostruktur
Zur Bewertung der Gesamtrisikostruktur wurden die Analysen zur 
geografischen Verteilung der Einsatzstellen, die Planungsklassen 
„Brand“ hinsichtlich der Wohnbebauung und die Sonderobjekte 
zusammengeführt. In der Gesamtbetrachtung der Risikostruktur 
besteht ein hohes Risiko in der Innenstadt, ein mittleres Risiko in 
den Stadtteilen Eberstadt, Arheilgen und Kranichstein. Im Stadtteil 
Wixhausen ist ein im Vergleich geringeres Risiko festzustellen.
Besondere Risiken ergeben sich daneben aus den großräumigen 
Industrieansiedlungen unter anderem nach StörfallVO im 
städtischen Umfeld und der verkehrlichen Infrastruktur.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 8
0.3 Zusammenfassung „Fortschreibung der Planungsgrundlagen“
Grundlagen zur Fortschreibung der Planungsgrundlagen
Das HBKG fordert in §3 Abs. 1: „Die Gemeinden haben zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Brandschutz und in der Allgemeinen Hilfe […] 
eine den örtlichen Erfordernissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen […].“ 
Der Gesetzgeber in Hessen hat im HBKG und der Feuerwehr-Organisationsverordnung bereits Mindestanforderungen an die 
Planungsgrundlagen für die Feuerwehren festgelegt. Hier sind Eintreffzeiten als auch der Mindestbedarf an erforderlichen Einsatzkräften 
und -mittel definiert. Die darüber hinausgehenden Parameter (Funktionsstärken und potenzielle Einsatzszenarien) sind in kommunaler 
Eigenverantwortung in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten festzulegen.
Hieraus ergeben sich damit als Mindestanforderung an die Planungsgrundlagen:
 Einleitung wirksamer Hilfe innerhalb von 10 Minuten nach der Alarmierung zu jeder Zeit und an jedem Ort (§3 Abs. 2 HBKG)
 zur Einleitung wirksamer Hilfe wird mindestens eine Staffel (= 6 Einsatzkräfte) benötigt (§4 Abs. 3 FwOV)
Neben diesen Mindestanforderungen haben sich in Deutschland diverse Schutzzieldefinitionen für den kommunalen Brandschutz bzw. 
die Bedarfsplanung entwickelt. In den letzten Jahren haben sich die Rahmenbedingungen der Fachempfehlungen stark weiterentwickelt. 
Es ist dabei zu beachten, dass in der aktuellen Forschung eine wissenschaftliche Ableitung „normierter“ Planungsszenarien oder eine 
Validierung der in Deutschland etablierten Planungszieldefinitionen nicht gelang.
Während bisher aber insbesondere unterschiedliche Planungsgrundlagen für unterschiedliche Einsatzarten (Brandeinsätze oder 
Technische Hilfeleistungen) oder zur Differenzierung der flächenbezogenen und objektspezifischen Anforderungen definiert wurden (so 
auch im Bedarfs- und Entwicklungsplan 2012), wird zunehmend eine weitere Differenzierung bereits innerhalb der flächenbezogenen 
Planung vorgesehen. Diese Differenzierung dient unter anderem der Vermeidung von Planungsfehlern, z. B. indem durch eine 
Übergewichtung der einheitlichen Gebietsabdeckung gegenüber der Erreichung von Einsatzortschwerpunkten die mittlere Eintreffzeit
verlängert wird.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 9
Zeit [min] Stärke [Fu.] Fahrzeug Zeit [min] Summe 
Stärke [Fu.] Fahrzeug
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-1 / Brand-2 10 6 Löschfahrzeug 15 16 Löschfahrzeug -
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-3 10 8 Löschfahrzeug
Hubrettungsfahrzeug 15 16 Löschfahrzeug
Einsatzleitwagen -
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-4 8 10
Löschfahrzeug
Einsatzleitwagen
Hubrettungsfahrzeug
13 16 Löschfahrzeug -
Technische Hilfeleistung 10 6 Löschfahrzeug 15 13 Hilfeleistungsfahrzeug
(z. B. HLF oder RW)
Eintreffzeiten beziehen sich auf im 
Zusammenhang bebaute Ortsteile
ABC-Einsatz 10 6 Löschfahrzeug 15 16
Hilfeleistungsfahrzeug
(z. B. HLF oder RW)
Einsatzleitwagen
Weitere Einsatzmittel und -kräfte nach 
FwDV 500 in 3. ETZ
(u.a. AB-A/S, AB-Dekon, Dekon-
Staffel)
Planungsgrundlage
1. Eintreffzeit 2. Eintreffzeit
Hinweis
0.3 Zusammenfassung „Fortschreibung der Planungsgrundlagen“
 Die aus den örtlichen Gefahrenpotenzialen resultierenden spezifischen Anforderungen an die Feuerwehr werden durch die 
definierten Planungsgrundlagen abgedeckt. 
 Die differenzierten Planungsklassen für den Brandeinsatz berücksichtigen hierbei insbesondere die unterschiedlichen Anforderungen 
an die Feuerwehr, die sich aus den Unterschieden der strukturtypprägenden Wohnbebauung ergibt.
Empfehlung von Planungsgrundlagen für die Stadt Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 10
0.4 Zusammenfassung „Standortstruktur“
Analyseergebnisse zur Standortstruktur
Berufsfeuerwehr:
 Es bestehen am Standort der Feuerwache erhebliche bauliche und funktionale Mängel sowie ein erheblicher Sanierungsbedarf. Die
Handlungsbedarfe wurden bereits im letzten Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan 2012 beschrieben.
 Die Analysen haben gezeigt, dass eine Ertüchtigung resp. eine Neubau am heutigen Standort nicht realisierbar ist.
 Die Abdeckung zeitkritischer Einsatzstellen insbesondere in der nördlichen und südlichen Peripherie gelingt aus der heutigen 
Struktur nur eingeschränkt.
 Für eine zukunftsorientierte Struktur der Feuerwehr der Wissenschaftsstadt Darmstadt werden für die Feuerwache unterschiedliche 
Standortmodelle betrachtet. Dafür werden diese mit Fahrzeitisochronen simuliert, um eine optimale Flächenabdeckung der 
planungsrelevanten Gebiete (abhängig der Fahrzeit) sowie eine hinreichende Abdeckung der tatsächlichen Einsatzstellenverteilung 
identifizieren zu können.
Freiwillige Feuerwehr:
 Zur Abdeckung der im Zusammenhang bebauten Stadt- und Ortsteile (Kernbereiche) sind von den Standorten Fahrzeiten von 4 bis 
7 Minuten notwendig. 
 An fast allen Standorten bestehen – teils erhebliche – baulich-strukturelle Handlungsbedarfe.
 Feuerwehr Innenstadt: Prüfung und Umsetzung eines neuen Standortes
 Feuerwehr Eberstadt: Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen
 Feuerwehr Wixhausen: Erstellung einer Perspektivplanung
 Der Neubau der Feuerwehr Arheilgen ist bedarfsgerecht, hier sind keine Maßnahmen erforderlich.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 11
0.4 Zusammenfassung „Standortstruktur“
Maßnahme „Umsetzung der 2-Feuerwachen-Struktur Feuerwehr Darmstadt“
Zur Verbesserung der Gebietsabdeckung mit Fokus auf die peripheren nördlichen und 
südlichen Stadtteile wurden unter dem Eindruck der erheblichen baulichen 
Handlungsbedarfe der heutigen Hauptwache im Verlauf der Bedarfsplanung diverse 
Standortstrukturmodelle miteinander und mit der heutigen Standortstruktur verglichen.
Neben der Optimierung der Gesamt-Gebietsabdeckung besteht ein wesentliches 
Planungsziel darin, dass ein Zusammenwirken der Einheiten beider Wachen im zentralen 
Stadtgebiet möglich ist. Dieses Erfordernis ergibt sich aus mehreren Gründen:
 Das mittlere Stadtgebiet stellt den Einsatzortschwerpunkt der Feuerwehr Darmstadt 
dar. Mit der grundsätzlich hohen Eintrittswahrscheinlichkeit für Einsäte im zentralen 
Stadtgebiet geht gleichzeitig eine hohe Wahrscheinlichkeit für Duplizitätseinsätze 
einher. Sofern das zentrale Stadtgebiet nicht gleichermaßen durch beide zukünftigen 
Wachen abgedeckt werden kann, wäre eine weitergehende Erhöhung der 
Funktionsstärken mit resultierend steigendem Personalbedarf im Einsatzdienst 
unumgänglich, da in diesem Fall die zur Abdeckung des Gleichzeitigkeitsrisikos 
erforderlichen Einsatzkräfte insgesamt auf der Hauptwache vorgehalten werden 
müssten. Das Einsatzpersonal der Wache Süd müsste dann vollständig zusätzlich zum 
heutigen Personal vorgehalten werden.
 Ebenso weist das mittlere Stadtgebiet eine Vielzahl von bedarfsplanerisch relevanten 
Sonderobjekten und eine hohe Gefährdungsklasse hinsichtlich der Art der 
Wohnbebauung auf. Es ist daher einsatztaktisch sinnvoll, dass die taktischen Einheiten 
beider Wachen in diesem Gebiet bei paralleler Alarmierung ohne starken Zeitverzug an 
der Einsatzstelle zur Verfügung stehen.
Bereich für eine Südwache
(bei gesetzter Nordwache Pfnorstraße)
Aus dem Zielkonflikt „Verbesserung der Gebietsabdeckung der peripheren Bereiche“ vs. „Einheitliche Eingriffsmöglichkeiten beider
Wachen im zentralen Stadtgebiet“ ergibt sich auf Grundlage der durchgeführten Analysen bei alleiniger Betrachtung der 
bedarfsplanerisch-taktischen Erwägungen eine eindeutige Reihenfolge möglicher Standortstrukturen. Bei gesetztem Standort Nord 
„Pfnorstraße“ sind für den südlichen Standort insbesondere Grundstücke in unmittelbarer Nähe der Kreuzungsbereiche „Rüdesheimer 
Straße“ und „Karlsruher Straße“ bzw. „Heidelberger Straße“ geeignet. Eine weitere Möglichkeit bietet ein Grundstück südlich des 
Lincoln-Areals.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 12
0.5 Zusammenfassung „Einsatzstruktur und Wahrnehmung“
Analyseergebnisse zur Personalausstattung der Berufsfeuerwehr
 Aus den Planungszielen ergibt sich ein flächendeckend zu erfüllender Funktionskräftebedarf von 16 Funktionen in Summe der 
beiden Eintreffzeiten. 
 Im IST-Zustand erfolgt die Besetzung der Funktionen an einer Feuerwache.
 Zur Umsetzung des neuen Standortstrukturmodells mit 2 Wachen der Berufsfeuerwehr ist eine Aufteilung des Grundschutzes / des 
Löschzuges erforderlich.
 Ein neues taktisches Konzept findet sich daher im Rendez-Vous-System mit folgender Aufteilung der Komponenten:
 Bei der Auswertung der einsatzbezogenen Fahrten der Sonderfahrzeuge zeigt sich jeweils eine geringe Frequenz. Gleichwohl sind
verschiedene Einsatzanlässe zu beachten, bei denen Sondertechnik in der Grundalarmierung vorgesehen wird oder nachgeführt 
werden muss.
 Des Weiteren ist eine Wahrscheinlichkeit für parallele Ereignisse gegeben, zumeist nur Kleineinsätze (Tiereinsätze, kleinere 
technische Hilfeleistungen) und weitere Einsätze geringeren Umfangs.
 Hieraus ergibt sich die Beibehaltung der 4 Sonderfunktionen, jedoch mit Anpassungen und Weiterentwicklung in der 
Besetzungsdynamik:
 KLAF-Besetzung über die Sonderfunktionen, nicht aus dem Grundschutz. Der Grundschutz sollte für solche Einsätze nicht 
aufgelöst werden.
 Künftig ist die Einbindung der Freiwilligen Feuerwehr in die Besetzung aller Sonderfahrzeuge weiterzuentwickeln.
 Darüber hinaus sind noch 2 Springer tagsüber zu etablieren, um die eingeschränkte Verfügbarkeit der Freiwilligen Feuerwehr sowohl 
hinsichtlich Logistik als auch zur Erreichung einer Staffel für ein zusätzliches HLF zu kompensieren.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 13
0.5 Zusammenfassung „Einsatzstruktur und Wahrnehmung“
Analyseergebnisse zur Funktionsstärke der Berufsfeuerwehr
 Der Funktionsbesetzungsbedarf der Berufsfeuerwehr 
steigt infolge der Umsetzung der 2-Wachen-Struktur um 
2 Funktionen rund-um-die-Uhr sowie 2 Funktionen 
wochentags tagsüber.
 Die zusätzlichen Funktionen ergeben sich wie  folgt:
 2 Funktionen zusätzlich zur Besetzung des 
Hubrettungsfahrzeugs auf Wache 2.
 Verlagerung von 2 Funktionen „Springer“ auf das 
HTLF der Wache 2 zur Erreichung einer 
vollwertigen feuerwehrtaktischen Staffel auf dem 2. 
H(T)LF. Im Gegenzug 2 Funktionen wochentags 
tagsüber zusätzlich für die Springer-Funktionen.
 Diese Funktionsbesetzung basiert erfordert als 
Voraussetzung bei der Standortwahl, dass eine 
gegenseitige Unterstützung der beiden Wachen im 
mittleren Stadtgebiet aufgrund der Standortwahl 
taktisch sinnvoll möglich ist. 
 Darüber hinaus ist anzustreben, die Einbindung der 
Freiwilligen Feuerwehr im Bereich der einsatzkritischen 
Logistik zu intensivieren.
{1} Fu. A-Dienst
2 Fu. B-Dienst & Führungsassistent
2 Fu. C-Dienst & Führungsassistent
6 Fu. H(T)LF 1 6 Fu. H(T)LF 2
2 Fu. HuRF 1 2 Fu. HuRF 2
2 Fu. KLAF / Springer Sonderfahrzeuge
2 Fu. Springer Sonderfahrzeuge
(2) Fu. Springer Sonderfahrzeuge
GESAMTSUMME BEIDE Feuerwachen = 24 + {1} + (2) Fu.
ZWISCHENSUMME = 4 + (2) Fu.
GESAMTSUMME = 16 + {1} + (2) Fu.
Feuerwache Süd
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
GESAMTSUMME  =  8 Fu.
Feuerwache Nord
Führungsfunktionen
ZWISCHENSUMME = 4 + {1} Fu.
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
Sonderfunktionen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 14
0.6 Zusammenfassung „Fahrzeug- und Technikausstattung“
Analyseergebnisse der Fahrzeug- und Technikausstattung
Grundschutz:
 Die Ausstattung für den Grundschutz ist wirtschaftlich und bedarfsgerecht.
 Im Perspektivzeitraum dieses Bedarfs- und Entwicklungsplans sind insbesondere Ersatzbeschaffungen aufgrund des Erreichens der 
geplanten Nutzungshöchstdauer erforderlich.
Sonderausstattung:
 Die vorhandene Sonderausstattung lässt sich aus dem vorhandenen Gefahrenpotenzial ableiten.
 In folgenden Bereichen bestehen Defizite, die durch zusätzliche Beschaffungen abgestellt werden sollen:
 Vorhaltung eines Gerätewagens zur Umsetzung neuer Anforderungen hinsichtlich der Einsatzstellenhygiene
 Vorhaltung von Komponenten zur Reaktion auf das Szenario Stromausfall

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 15
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 16
1 Einleitung und Aufgabenstellung
Im Folgenden werden allgemeine Zusammenhänge zum Thema der Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplanung dargestellt. 
Hierbei wird auf die Ausgangssituation und den Auftrag eingegangen. Die rechtlichen Grundlagen und Planungsgrundlagen werden 
definiert sowie die daraus resultierenden Aufgaben der Feuerwehr beschrieben.
Die Erkenntnisse des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans aus 2012 werden zusammenfassend dargestellt.
Das Kapitel gliedert sich in folgende Abschnitte:
1.1 Ausgangssituation und Vorbemerkungen
1.2 Gesetzliche Grundlagen und sonstige Planungsgrundlagen
1.3 Zusammenfassung des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans 2012
Einleitung

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 17
1.1 Ausgangssituation und Auftrag
Das vorliegende Dokument stellt die Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans der Stadt Darmstadt zur Aufgabenerfüllung 
gemäß des Hessischen Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (Bedarfs- und 
Entwicklungsplan nach §3 Abs. 1, Nr. 1 HBKG) dar.
Gemäß HBKG ist die Aufstellung und regelmäßige Fortschreibung von Bedarfs- und Entwicklungsplänen Aufgabe der Kommune, die in 
Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden erarbeitet werden.
Der Bedarfs- und Entwicklungsplan definiert in kommunaler Eigenverantwortung sowohl die Schutzziele als auch den zur Erreichung 
dieser Ziele erforderlichen Umfang der kommunalen Feuerwehr.
Die LUELF & RINKE Sicherheitsberatung GmbH unterstützte und begleitete die Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans im 
Auftrag der Stadt Darmstadt.
Zur Bedarfsplanung wurde eine Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der Stadtverwaltung und der Feuerwehrführung, eingerichtet. 
Die Projektgruppe hat dabei die elementaren inhaltlichen Fragestellungen unter fachlicher Moderation und Beratung der LUELF &
RINKE Sicherheitsberatung behandelt.
Die vorliegende Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans stellt das Ergebnis der Projektgruppenarbeit dar.
Entsprechend der Feuerwehr-Organisationsverordnung (FwVO) ist der Bedarfs- und Entwicklungsplan alle 10 Jahre oder bei 
erheblichen Veränderungen fortzuschreiben.
Alle berücksichtigten Rohdaten stammen, soweit nicht anders angeben, von der Stadt Darmstadt (Stand: Oktober/November 2019).
Alle Auswertungen sind, soweit nicht anders angegeben, Stand 2019.
Die Analyse der Qualifikationen, Wohn- und Arbeitsorte der Freiwilligen Kräfte basiert auf einer in der Feuerwehr durchgeführten
Erhebung mit Stand Februar 2020. Aufgrund verschiedener Einflüsse (Neueintritte, Arbeitsplatzwechsel, Umzug etc.) sind die Daten der 
Freiwilligen Kräfte dynamisch und die Analysen sollten deshalb regelmäßig aktualisiert werden. Ggf. hat dies dann insbesondere 
Konsequenzen für die AAO. 
Obwohl aus Gründen der Lesbarkeit im Text die männliche Form gewählt wurde beziehen sich die Angaben stets auf Angehörige aller 
Geschlechter.
Ausgangssituation und Auftrag

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 18
1.1 Ausgangssituation und Auftrag
Die Stadt Darmstadt beherbergt rund 161.000 Einwohner auf einer Fläche von 122 
km² mit einer maximalen Nord-Süd-Ausdehnung von 17 km und einer maximalen 
Ost-West-Ausdehnung von 15 km. Neben der Wohnbebauung hat die komplexe 
Verkehrsinfrastruktur mit Autobahnen, Straßentunneln und einem Straßen- und 
Fernbahnnetz ebenso Auswirkung auf die Risikostruktur wie Gesundheits- und 
Pflegeeinrichtungen und Betriebe der (chemischen) Industrie. 
Die Feuerwehr Darmstadt besteht aus einer Wache der Berufsfeuerwehr und 4 
Standorten der Freiwilligen Feuerwehr. Sie nimmt alle Aufgaben des Abwehrenden 
Brandschutzes und der Allgemeinen Hilfeleistung im Stadtgebiet wahr. 
In den Jahren 2017 und 2018 fielen in diesen Bereichen insgesamt 4.222 relevante 
Einsätze an.
Die Berufsfeuerwehr ist an fast allen Einsätzen der Feuerwehr beteiligt, die 
Freiwillige Feuerwehr wird überwiegend unterstützend oder mit Spezialaufgaben 
tätig. Im Einsatzdienst setzt die Berufsfeuerwehr rund-um-die-Uhr 22 Funktionen ein. 
Die Freiwillige Feuerwehr verfügt über 193 aktive Mitglieder.
Die Feuerwehr Darmstadt stützt sich im abwehrenden Bereich auf eine Wache der Berufsfeuerwehr und 4 Standorte der Freiwilligen 
Feuerwehr. Sie nimmt unter anderem die Aufgaben des Abwehrenden Brandschutzes und der Hilfeleistung wahr.
Kurzdarstellung der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr
Legende
= BF-Wache
= FF Innenstadt
= FF Arheilgen
= FF Wixhausen
= FF Eberstadt
Abb.: IST-Standortstruktur der Feuerwehr Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 19
1.2 Gesetzliche Grundlagen und sonstige Planungsgrundlagen
 Hessisches Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (HBKG) vom 14.01.2014
 Verordnung über die Organisation, Mindeststärke und Ausrüstung der öffentlichen Feuerwehren 
(Feuerwehr-Organisationsverordnung – FwOV) vom 23.12.2013
 Hessische Bauordnung (HBO) vom 28.05.2018
 Feuerwehrdienstvorschriften (FwDV)
 Unfallverhütungsvorschrift Feuerwehren (DGUV Vorschrift 49, ehem. GUV-VC 53)
 DGUV Information „Sicherheit im Feuerwehrhaus“ (DGUV Information 205-008, ehem. GUV-I 8554)
 Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 554)
 Technische Regel/Arbeitsblatt W 405 zur Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung des DVGW 
(Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) von Februar 2008
 DIN 14092 Feuerwehrhäuser
 Hinweise und Empfehlungen zur Durchführung einer Bedarfs- und Entwicklungsplanung für den Brandschutz und die Allgemeine 
Hilfe der Städte und Gemeinden, LFV Hessen vom 01.09.2010
 „Qualitätskriterien für die Bedarfsplanung von Feuerwehren in Städten“, Fortschreibung der Empfehlungen vom 19.11.2015 durch 
die AGBF
 Handreichung zur Feuerwehrbedarfsplanung für kommunale Entscheidungsträger vom Ministerium für Inneres und Kommunales 
NRW, Städtetag NRW, Landkreistag NRW und Städte- und Gemeindebund NRW vom 07.07.2016 (zur bundesweiten Umsetzung 
empfohlen in der 218. Sitzung des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages am 22.02.2017)
Die oben genannten wesentlichen Grundlagen wurden bei der Bedarfs- und Entwicklungsplanung berücksichtigt.
Übersicht der wesentlichen rechtlichen Grundlagen und relevanten Planungsunterlagen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 20
1.2 Gesetzliche Grundlagen und sonstige Planungsgrundlagen
 Hessisches Gesetz über den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (HBKG) vom 14.01.2014 
(zuletzt geändert am 23.08.2018)
 HBKG regelt u. a. allgemeine Zuständigkeiten, Aufgaben und Befugnisse der Gemeinden, Landkreise und des Landes in den 
Bereichen Brandschutz, Allgemeine Hilfe und Katastrophenschutz
 §3 Abs. 1 Nr. 1 HBKG: „Die Gemeinden haben zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Brandschutz und in der Allgemeinen 
Hilfe in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden eine Bedarfs- und Entwicklungsplanung zu erarbeiten, fortzuschreiben und 
daran orientiert eine den örtlichen Erfordernissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen, diese mit 
den notwendigen baulichen Anlagen und Einrichtungen sowie technischer Ausrüstung auszustatten und zu unterhalten,[…]“
 Definition einer „Regelhilfsfrist“ von 10 Minuten (von der Alarmierung bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle 
[entspricht „Eintreffzeit“, vgl. Kapitel 3.2])
 §3 Abs. 2 HBKG: „Die Gemeindefeuerwehr ist so aufzustellen, dass sie in der Regel zu jeder Zeit und an jedem Ort 
ihres Zuständigkeitsbereichs innerhalb von zehn Minuten nach der Alarmierung wirksame Hilfe einleiten kann.“
 Das HBKG enthält darüber hinaus keine weiteren unmittelbaren Aussagen zu Planungsgrundlagen bzw. bedarfsplanerisch 
relevanten Parametern.
HBKG regelt u. a. allgemeine Zuständigkeiten, Aufgaben und Befugnisse der Gemeinden, Landkreise und des Landes in den 
Bereichen Brandschutz, Allgemeine Hilfe und Katastrophenschutz.
Es ist eine Regelhilfsfrist von 10 Minuten definiert.
Übersicht der wesentlichen rechtlichen Grundlagen und relevanten Planungsunterlagen (Forts.)

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 21
1.2 Gesetzliche Grundlagen und sonstige Planungsgrundlagen
 Verordnung über die Organisation, Mindeststärke und Ausrüstung der öffentlichen Feuerwehren “ (FwOV) vom 23.12.2013
 Zur Einhaltung der Regelhilfsfrist ist mindestens eine Staffel erforderlich.
 §4 Abs. 3 FwOV: „Die Regelhilfsfrist gilt als eingehalten, wenn eine taktische Einheit mindestens von der Stärke 
einer Staffel im Sinne der Feuerwehr-Dienstvorschrift 3 wirksame Hilfe eingeleitet hat. Diese gilt dann als eingeleitet, 
wenn am Einsatzort mit Erkundungsmaßnahmen begonnen wird. Weitere Einheiten sind bei Bedarf entsprechend den 
taktischen Erfordernissen zeitnah nachzuführen.“
 Definition von Gefahrenarten und Gefährdungsstufen (ausführlichere Darstellung siehe Anhang)
 Brandschutz (B 1 - B 4) 
 Technische Hilfe (TH1 - TH 4) 
 atomare, biologische, chemische Gefahren (ABC1 - ABC 3) 
 Wassernotfälle (W 1 - W 3)
 Zur Sicherstellung einer technischen Mindestausstattung auf kommunaler Ebene werden in Abhängigkeit der vorliegenden 
Gefährdungsstufen Mindestbedarfe an Fahrzeugen und Sonderausrüstungen als Richtwerte definiert.
Die aus den Gefährdungsstufen resultierende Mindestfahrzeugausstattung ist in 3 Stufen untergliedert, welche 
Anforderungen an den Zeitpunkt des Eintreffens definieren:
 Stufe 1: Eintreffen der Regel innerhalb von 10 Minuten (voller Umfang spätestens zu Beginn Stufe 2)
 Stufe 2: Eintreffen der Regel innerhalb von 20 Minuten (voller Umfang spätestens zu Beginn Stufe 3)
 Stufe 3: Eintreffen der Regel innerhalb von 30 Minuten
(Es handelt sich um Richtwerte, von denen in Abhängigkeit der örtlichen Gegebenheiten Abweichungen möglich sind.)
 Den Mindestbedarf aus Stufe 1 soll jede Gemeinde selbst in vollem Umfang bereithalten, der Mindestbedarf der Stufen 2 kann 
auch im Rahmen der gegenseitigen Hilfe durch andere Gemeinden bereitgehalten werden. Die Ausrüstung der Stufe 3 ist durch 
die Kreise und kreisfreien Städte sicherzustellen.
Übersicht der wesentlichen rechtlichen Grundlagen und relevanten Planungsunterlagen (Forts.)

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 22
1.2 Gesetzliche Grundlagen und sonstige Planungsgrundlagen
Grundsätzliche Aufgabe
 Unterhaltung einer den örtlichen Verhältnissen entsprechenden 
leistungsfähigen Feuerwehr als Pflichtaufgabe:
§3 Abs. 1 HBKG: „Die Gemeinden haben zur Erfüllung 
ihrer Aufgaben im Brandschutz und in der Allgemeinen 
Hilfe […] eine den örtlichen Erfordernissen entsprechende 
leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen […].“ 
Zufallsverteilte Aufgaben
 Abwehrender Brandschutz (§1 Abs. 1 HBKG)
 Allgemeine Hilfe (§1 Abs. 1 HBKG)
 Abwehrender Umweltschutz
 Nachbarschaftliche Hilfe (§22 Abs. 1 HBKG)
 Abwehr von Katastrophen (§1 Abs. 1 HBKG)
 Warnung der Bevölkerung (§3 Abs. 1 HBKG)
 Aufgaben im Rahmen der Amtshilfe
Planbare Aufgaben (= nicht „zufallsverteilt“)
 Aufstellung einer Bedarfs- und Entwicklungsplanung 
(§3 Abs. 1 HBKG)
 Wartung, Instandsetzung, Prüfung und Pflege der Feuerwehr-
häuser, Fahrzeuge und Geräte der Feuerwehr 
(§3 Abs. 1 HBKG)
 Aus- und Fortbildung (§3 Abs. 1 HBKG)
 Einsatzplanung und Einsatzvorbereitung (§3 Abs. 1 HBKG)
 Sicherstellung einer, den örtlichen Verhältnissen, 
angemessenen Löschwasserversorgung (§3 Abs. 1 HBKG)
 Einrichtung von Notrufmöglichkeiten und Weiterleitung an die 
Zentrale Leitstelle (§3 Abs. 1 HBKG)
 Beschaffung von Funkanlagen (§3 Abs. 1 HBKG)
 Sicherstellung der Warnung der Bevölkerung 
(§3 Abs. 1 HBKG)
 Selbstschutz der Bevölkerung fördern (§3 Abs. 1 HBKG)
 Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung 
(§3 Abs. 1 HBKG)
 Vorbeugender Brandschutz (§6 Abs. 2 HBKG)
 Unterhaltung einer Jugendfeuerwehr (§8 Abs. 1 HBKG)
 Möglichkeit zur Einrichtung einer Kinderfeuerwehr 
(§8 Abs. 3 HBKG)
 Brandsicherheitswachdienste (§17 Abs. 2 HBKG)
 Aufgaben außerhalb des HBKG („freiwillige Aufgaben“)
Aufgaben der Gemeinde

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 23
1.3 Zusammenfassung des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans 2012
 Definition von Schutzzielen
 Brandeinsatz: 15 Fu.
 Einsatz der Technischen Hilfeleistung: 14 Fu.
 Umweltschutzeinsatz: 17 Fu.
 Eintreffzeit: 10 Minuten flächendeckend
 Erreichungsgrad: 90 %
 In der Wissenschaftsstadt Darmstadt können alle relevanten Objekte innerhalb des festgelegten Erreichungsgrades der Hilfsfrist von 
einem Standort (Wache der Berufsfeuerwehr) erreicht werden.
 Für die Bewältigung von Großschadensereignissen oder Flächenlagen ist die Berufsfeuerwehr immer auf die Unterstützung der 
Freiwilligen Feuerwehr angewiesen. Die Nachwuchsgewinnung für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige bekommt einen besonderen 
Stellenwert, um die Personalstärke der Freiwilligen Feuerwehr zu erhalten.
 Bauplanungen
 Die Wache der Berufsfeuerwehr ist eine Einrichtung der kritischen Infrastruktur, hierfür sind hinreichend finanzielle Mittel 
bereitzustellen um die Liegenschaftsverwaltung und -anpassung sicherzustellen.
 Neubau für die Freiwillige Feuerwehr Arheilgen im Norden des Stadtteils Arheilgen inkl. Stellfläche für Einsatzmittel der 
Berufsfeuerwehr
 Neubau der Feuerwache und der Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt auf dem Gelände der Berufsfeuerwehr
 Schrittweise Erhöhung des Engagements im Rettungsdienst zur Generierung weiterer Einnahmen und Nachqualifizierung -
insbesondere des Leitstellenpersonals- zum Rettungsassistenten, aufgrund geänderter rechtlicher Vorgaben. Insgesamt verbesserte 
Verzahnung zwischen der Berufsfeuerwehr und dem Durchführer des Rettungsdienstes in der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Wesentliche Ergebnisse/Maßnahmen des Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplans 2012

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 24
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 25
2 Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen
In diesem Kapitel wird die Risikostruktur, welche unter anderem die Grundlage für die Ableitung des SOLL-Konzepts darstellt, 
beschrieben.
Das Risiko definiert sich über das Produkt aus Schadensschwere und Eintrittswahrscheinlichkeit. Das bedeutet, dass neben den 
vorhandenen Gefahrenpotenzialen auch das Einsatzgeschehen bei der Bewertung der Risikostruktur zu berücksichtigen ist.
Hierzu wird, neben der Betrachtung allgemeiner Eck- und Infrastrukturdaten, die Grundstruktur der Kommune hinsichtlich der 
Gefahrenart „Brand“ unterteilt und die vorhandenen Gefahrenpotenziale, vor allem Sonderobjekte, in den Bereichen der 
„Brandgefahren“, „Technischen Hilfeleistung“, der „chemisch, biologisch, radiologisch, nukleare Gefahren“ (CBRN) und der „Wasser-
Gefahren“ betrachtet. Auch die zukünftige städtebauliche Entwicklung wird berücksichtigt.
Anschließend wird das Einsatzgeschehen im Stadtgebiet betrachtet und die Risikostruktur zusammenfassend bewertet.
Das Kapitel gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
2.1 Eckdaten der Kommune
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
2.3 Besondere Objekte und Großveranstaltungen
2.4 Einsatzgeschehen
2.5 Bewertung Risikostruktur
Einleitung

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 26
2.1 Eckdaten der Kommune
Allgemeine Daten des Stadtgebiets
Einwohner:
(Stand 31.12.2018) 161.843
Fläche 122,0 km²
Höchster Punkt ü. NN 181 m (Mathildenhöhe)
Tiefster Punkt ü. NN 117 m (Kirchtannensiedlung)
Höhenunterschied max. 64 m
Nord-Süd Ausdehnung 17 km
Ost-West Ausdehnung 15 km
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 161.543
Einpendler 71.233
Auspendler 30.465
Pendlersaldo 40.768
Arbeitsort = Wohnort 131.078
Auspendlerquote 18,9%
Bahnstrecken 28 km
Bundesautobahn A5, A67 (19 km)
Bundesstraßen B3, B26, B42, B426, B449
Topografie
Pendlerströme
(Quelle: Bundesagentur für Arbeit; Stand 30.06.2017)
Verkehrswege

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 27
2.1 Eckdaten der Kommune
Einwohner, Flächen und Bevölkerungsdichten der Statistischen Bezirke
Mitte
21.055 EW
Ost
14.873 EW
Bessungen
14.679 EW
West
18.565 EW
Kranichstein
12.023 EW
Eberstadt
23.692 EW
Arheilgen
17.988 EW
Wixhausen
6.278 EW
Nord
32.690 EW
Darmstadt 161.843 122,01 1.327
Mitte 21.055 2,33 9.048
Nord 32.690 12,31 2.656
Ost 14.873 27,58 539
Bessungen 14.679 5,52 2.657
West 18.565 15,15 1.226
Arheilgen 17.988 11,26 1.598
Eberstadt 23.692 18,08 1.310
Wixhausen 6.278 23,23 270
Kranichstein 12.023 6,55 1.836
Stadt-/Ortsteil Gesamtfläche
 in km²
Wohnbe-
völkerung
EW-Dichte   
in E/km²

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 28
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Übersicht über wesentliche Grundlagen der FwOV
 Die Feuerwehr-Organisationsverordnung (FwOV) definiert vier verschiedene Gefahrenarten mit zugehörigen Gefährdungsstufen. 
Diese dienen primär zur Ermittlung des Mindestfahrzeugbedarfs.
 folgenden Gefahrenarten und Gefährdungsstufen werden unterschieden:
 Brandschutz (B 1 - B 4) 
 Technische Hilfe (TH1 - TH 4) 
 atomare, biologische, chemische Gefahren (ABC 1 - ABC 3) 
 Wassernotfälle (W 1 - W 3)
 Jeder Schutzbereich einer Gemeinde ist in die Gefährdungsstufen einzuordnen. Ein Schutzbereich umfasst dabei den 
Ausrückbereich der einzelnen Einheiten.
 für den vorliegenden Bedarfsplanung findet dies wie folgt Anwendung:
 Für die Gefahrenart Brand erfolgt eine Flächenbetrachtung unter anderem auf Basis der wesentlichen Gebäude- und 
Siedlungsstrukturen auf Ebene von Ortsteilen vorgenommen. 
 Für die weiteren Gefahrenarten erfolgt ebenfalls eine detailliertere Darstellung auf der Ebene von konkreten Risikoverursachern,
z. B. Objekten oder Verkehrswegen.
 Die Einordnung richtet sich in der Regel nicht nach Einzelobjekten, sondern nach der Gesamtstruktur.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 29
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Gefahrenart „Brandschutz“
Definition
Quelle:
„Verordnung über die Organisation, 
Mindeststärke und Ausrüstung
der öffentlichen Feuerwehren (Feuerwehr-
Organisationsverordnung – FwOV)“
(Ministerium des Innern und für Sport, 2013)
Anlage: „Richtwerte für die Ausrüstung einer 
Feuerwehr zur Sicherstellung des 
Brandschutzes“
Die Unterscheidung des 
Gefahrenpotenzials dient der 
Klassifizierung des Stadtgebiets.
Das Leitkriterium der 
Klassifizierung ist die 
Wohnbebauung!
Maßgeblich für die Einordnung in 
die jeweiligen Gefährdungsstufen 
sind, gemäß FwOV, in der Regel 
nicht Einzelobjekte, sondern die 
Gesamtstruktur.
Gefährdungsstufe Kennzeichnende Merkmale
B 1
- Gebäude: höchstens 8 m Brüstungshöhe 
- weitgehend offene Bauweise
- im Wesentlichen Wohngebäude 
- keine nennenswerten Gewerbebetriebe 
B 2
- Gebäude: höchstens 8 m Brüstungshöhe 
- überwiegend offene Bauweise (teilw. Reihenbebauung)
- überwiegend Wohngebäude (Wohngebiete) 
- einzelne kleinere Gewerbebetriebe, Handwerks- und Beherbergungsbetriebe
- keine oder nur eingeschossige kleine bauliche Anlagen oder Räume be-
  sonderer Art und Nutzung  
B 3
- Gebäude: über 8 m Brüstungshöhe 
- offene und geschlossene Bauweise
- im Wesentlichen Wohngebäude 
- kleinere bauliche Anlagen oder Räume besonderer Art und Nutzung
- Gewerbebetriebe ohne erhöhten Gefahrstoffumgang oder mit Werkfeuerwehr  
B 4
- Gebäude: über 8 m Brüstungshöhe 
- zum überwiegenden Teil großflächig geschlossene Bauweise
- Mischnutzung u.a. mit Gewerbegebieten 
- große bauliche Anlagen oder Räume besonderer Art und Nutzung
- Industrie- oder Gewerbebetriebe mit erhöhtem Gefahrstoffumgang ohne Werk- 
  feuerwehr

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 30
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Gefahrenart „Brandschutz“
Einteilung des Stadtgebiets
 Die wesentliche Bebauungsstruktur des Stadtgebiets besteht 
aus einer relativ dichten Bebauung bis hin zu großstädtischen 
Strukturen. In der Innenstadt und in den Stadtteilen Kranichstein 
und Arheilgen geht die Bebauung zu einem großen Anteil auch 
deutlich über das zweite Obergeschoss hinaus.
 Die Wohnbebauung im Stadtteil Wixhausen ist geprägt durch 
Einfamilienhäuser und einzelnen Mehrfamilienhäuser, 
überwiegend geringerer Gebäudehöhe.
 Im Stadtgebiet Darmstadt findet sich auch ein erheblicher Anteil 
an Industrie- und Gewerbefläche. Die Unternehmen staffeln sich 
von kleineren, mittelständischen Betrieben bis hin zu großen 
Unternehmen mit >1.000 Mitarbeitern.
Legende
=  GS Brand 1
=  GS Brand 2
=  GS Brand 3
=  GS Brand 4
= Industrie oder Gewerbe

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 31
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Gefahrenart „Technische Hilfeleistung“
Definition
Quelle:
„Verordnung über die Organisation, 
Mindeststärke und Ausrüstung
der öffentlichen Feuerwehren (Feuerwehr-
Organisationsverordnung – FwOV) “
(Ministerium des Innern und für Sport, 2013)
Anlage: „Richtwerte für die Ausrüstung einer 
Feuerwehr zur Sicherstellung der 
Technischen Hilfe“
Gefährdungsstufe Kennzeichnende Merkmale
TH 1
- Gemeindestraßen 
- kleine Handwerksbetriebe
- kleine Gewerbebetriebe 
TH 2
- Kreis- und Landesstraßen 
- kleinere Gewerbebetriebe 
- größere Handwerksbetriebe 
TH 3 - Bundessstraßen 
- größere Gewerbebetriebe und Schwerindustrie
TH 4
- vierspurige Bundesstraßen 
- zugewiesene Einsatzbereiche auf Verkehrswegen
- Schwerindustrie

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 32
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
 Bundesautobahnen: 
BAB 5, BAB 67
 Bundesstraßen: 
B3, B26, B42, B426, B449
 Landesstraßen: 
L 3094, L 3097
 Kreisstraßen:
K 141, K 165, K 166, K 167, K 177, K 178
 Bahnstrecken:
 Frankfurt – Eberbach
 Frankfurt – Wiesloch/Walldorf
 Frankfurt - Heidelberg
 Darmstadt – Pfungstadt
 Wiesbaden – Aschaffenburg
 Darüber hinaus unterhält die Stadt Darmstadt ein 
Straßenbahnnetz, welches ebenfalls Gefahrenpotenzial für 
Verkehrsunfälle birgt.
→ Gefahrenpotenzial für Verkehrsunfälle mit eingeklemmten 
Personen im gesamten Stadtgebiet (primär im Bereich der 
Hauptverkehrsachsen) gegeben.
Gefahrenart „Technische Hilfeleistung“
Verkehrswege
BAB 67
B 3
B 449
B 26
L 3097
B 426
L 3094
Legende
Autobahn
Bundesstraße
Landstraße
Bahnstrecke
BAB 5
B 42
B 3

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 33
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
 Im Stadtgebiet befinden sich verschiedene Gewerbe-/ 
Industriegebiete mit Unternehmen verschiedener Branchen.
 Diese Gebiete befinden sich vornehmlich DA-Nord und DA-
West. Kleinere Gebiete sind auch in den weiteren Stadtteilen 
zu finden.
 Gefahrenpotenzial für Arbeitsunfälle mit eingeklemmten 
Personen sind insbesondere im Bereich von Gewerbe- und 
Industriebetrieben gegeben.
Gefahrenart „Technische Hilfeleistung“
Gewerbe oder Industrie
Legende
Gewerbe-/Industrieflächen
Siedlungsflächen
Im Ergebnis ist das Stadtgebiet Darmstadt in die 
höchste Gefährdungsstufe TH 4 einzustufen.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 34
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Gefahrenart „ABC-Gefahren“
Definition
Quelle:
„Verordnung über die Organisation, 
Mindeststärke und Ausrüstung
der öffentlichen Feuerwehren (Feuerwehr-
Organisationsverordnung – FwOV) “
(Ministerium des Innern und für Sport, 2013)
Anlage: „Richtwerte für die Ausrüstung einer 
Feuerwehr zur Sicherstellung der Hilfe bei 
ABC-Gefahren“
Gefährdungsstufe Kennzeichnende Merkmale
ABC 1
A - kein genehmigungspflichtiger Umgang mit radioaktiven Stoffen 
B - keine Anlagen oder Betriebe vorhanden, die mit biologischen Stoffen
      umgehen
C - kein bedeutender Umgang mit C-Gefahrstoffen
ABC 2
A - Anlagen oder Betriebe vorhanden, die mit radioaktiven Stoffen umgehen,
      die gemäß FwDV 500 in die Gefahrengruppe IA eingestuft sind 
B - Anlagen oder Betriebe vorhanden, die mit biologischen Stoffen umgehen,
      die gemäß FwDV 500 in die Gefahrengruppe IB eingestuft sind
C - Anlagen oder Betriebe vorhanden, die in geringem Umfang mit C-Gefahr-      
      stoffen umgehen. Lagerung von Gefahrstoffen mit geringem Gefahren-
      potenzial (keine Chemikalienlager)
ABC 3
A - Anlagen oder Betriebe vorhanden, die mit radioaktiven Stoffen umgehen,
      die gemäß FwDV 500 in die Gefahrengruppe IIA oder IIIA eingestuft sind 
B - Anlagen oder Betriebe vorhanden, die mit biologischen Stoffen umgehen,
      die gemäß FwDV 500 in die Gefahrengruppe IIB oder IIIB eingestuft sind
C - Anlagen oder Betriebe vorhanden, die in mittlerem oder großem Umfang
      mit C-Gefahrstoffen umgehen. Chemikalienhandlungen oder -lager

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 35
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Gefahrenart „ABC-Gefahren“
 Im Stadtgebiet sind Betriebe angesiedelt, die in größerem 
Umfang Gefahrenpotenziale im Bereich ABC-Gefahren 
aufweisen.
 Insbesondere ist hier das Chemie- und Pharmaunternehmen 
Merck mit der Verwendung von Stoffen in größeren Mengen zu 
nennen. Darüber hinaus unterliegen einzelne Betriebsbereiche 
der Störfallverordnung (12. BImSchV).
 Vor allem in dem Industrie- und Gewerbegebiet sind auch 
weitere Unternehmen oder Einrichtungen vorhanden, bei denen 
von einem Gefahrstoffumgang, jedoch in deutlich geringerem 
Umfang, auszugehen ist.
 Im Bereich der Hauptverkehrsstraßen ist mit 
Gefahrguttransporten im Überland- und Zielverkehr zu rechnen.
Legende
= Objekte mit ABC-Gefahren
Im Ergebnis ist das Stadtgebiet Darmstadt in die 
höchste Gefährdungsstufe ABC 3 einzustufen.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 36
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Gefahrenart „Wassernotfälle“
größere Fließgewässer: 
 Modau
 Mühlbach
 Ruthsenbach
größere Teiche und Weiher:
 Backhausteich
 Großer Woog
 Steinbrücker Teich
 Bessunger Kiesgrube
Es findet Freizeitnutzung auf dem Großen Woog und dem 
Steinbrücker Teich statt.
Die Ansammlung von Wassermengen in den Kernbereichen durch 
Starkregenereignisse ist als allgemeines Risiko vorhanden.
Im Stadtgebiet sind nur einzelne Gewässer vorhanden von denen 
unter Umständen Ertrinkungsgefahren in geringem Maße ausgehen 
können. 
Im Verlauf der vorhandenen Bäche kann es insbesondere durch 
Starkregenereignisse zu (lokalen) Überflutungen kommen.
Backhausteich
Steinbrücker Teich
Großer Woog
Bessunger Kiesgrube
Ruthsenbach
Modau
Gefährdungsstufe Kennzeichnende Merkmale
W 1   - keine nennenswerten Gewässer vorhanden 
  - kleinere Bäche
W 2   - größere Weiher, Badeseen
  - Flüsse oder Seen ohne gewerbliche Schifffahrt
W 3
  - Flüsse oder Seen mit gewerblicher Schifffahrt 
  - zugewiesene Einsatzbereiche auf Bundeswasserstraßen
  - Flusshäfen oder Hafenanlagen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 37
Die geplante Stadtentwicklung zeichnet sich insbesondere durch 
eine Erweiterung der Stadtteile Arheilgen, Wixhausen und 
Eberstadt aus.
Die nördlichen Flächen sind insbesondere zur gewerblichen 
Nutzung vorgesehen, wohingegen die südlichen Flächen prioritär 
als Siedlungsflächen dienen.
Darüber hinaus finden auch fortlaufend Nachverdichtungen im 
Innenstadtbereich statt. 
Verschiedene Bevölkerungsvorausberechnungen gehen in den 
nächsten 10 Jahren von einem Bevölkerungsanstieg um 10.000 
Personen aus.
Ob die Ansiedelung von neuen Unternehmen mit einer Erhöhung 
des Gefahrenpotenzials einhergeht kann derzeit noch nicht 
beantwortet werden.
In jedem Fall führen die Erweiterungen zu einem quantitativen 
Anstieg der Einsatzzahlen der Feuerwehr der Stadt Darmstadt.
2.2 Grundstruktur Gefahrenpotenzial
Geplante Entwicklung des Stadtgebietes
Legende
Entwicklungsflächen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 38
2.3 Besondere Objekte
 In der nebenstehenden Abbildung sind herausragende 
Einzelobjekte, die (z. B.) über die Grundstruktur des 
Gefahrenpotenzials hinausgehen, dargestellt. 
 Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung sind 
solche, die im Einsatzfall Anforderungen an die Feuerwehr 
stellen, die über das Grundgefahrenpotenzial hinausgehen
Übersicht der Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung
Die Karte zeigt die ungefähre Lage der Objekte. Es handelt sich hierbei um keine exakte 
georeferenzierte Darstellung. Die tatsächliche Lage der einzelnen Objekte kann abweichen. 
Legende
= Kranken-/Pflegeeinrichtungen
= Hochhäuser
= Objekte mit ABC-Gefahren
= sonstige Objekte

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 39
2.3 Besondere Objekte
 Einen besonderen Gefahrenschwerpunkt stellt das Beschleuniger-
zentrum FAIR und der Campus der GSI dar.
 Das Objekt ist im nördlichen Stadtgebiet östlich vom Stadtteil
Wixhausen gelegen.
 Das Objekt stellt besondere Anforderungen an den Einsatz der 
Feuerwehr, da es u.a. folgende Herausforderungen vereint:
 komplexe Gebäudestruktur
 teils unterirdische Forschungsreinrichtungen mit entsprechend 
langen Anmarsch- und Einsatzzeiten für vorgehende Trupps
 spezifische CBRN-Gefahrenarten
 Die abzuleitenden Anforderungen an die Feuerwehr Darmstadt 
werden im Rahmen der SOLL-Konzeption berücksichtigt.
GSI / Beschleunigerzentrum FAIR
Die Karte zeigt die ungefähre Lage des Objekts. Es handelt sich hierbei um keine exakte 
georeferenzierte Darstellung.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 40
2.4 Einsatzgeschehen
Die Einsatzentwicklung der Jahre 2013 bis 2018 zeigt steigende Werte in den letzten 2 Jahren. Durchschnittlich ereigneten sich in den 
vergangenen Jahren zwischen 2.100 und 2.800 Einsätze pro Jahr.
Langfristige Einsatzentwicklung 2013 bis 2018
0
500
1.000
1.500
2.000
2.500
3.000
2013 2014 2015 2016 2017 2018
Anzahl Einsätze
Jahr
Brandsicherheitsdienst
Fehleinsätze
Technische Hilfeleistungen
Brandeinsätze
Einsatzart 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Brandeinsätze 410 366 366 391 477 458
Technische Hilfeleistungen 1.123 1.078 1.105 963 1.094 1.380
Fehleinsätze 730 742 734 756 790 861
Brandsicherheitsdienst 56 69 74 55 73 78
Summe 2.319 2.255 2.279 2.165 2.434 2.777
Datenquelle: Feuerwehr Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 41
2.4 Einsatzgeschehen
Die Wahrscheinlichkeit für einen zeitkritischen Einsatz ist in der 
Zeit von Mo.-Fr. 7-17 Uhr um den Faktor 1,70 erhöht gegenüber 
der übrigen Zeit (= 70 % höhere Wahrscheinlichkeit). 
Detailanalyse der Einsätze  – Datenmenge
 Im Rahmen der Bedarfs- und Entwicklungsplanung werden die 
Einsätze der Feuerwehr Darmstadt von zwei Jahren 
(01.01.2017 bis 31.12.2018) detaillierter betrachtet. Weitere 
Auswertungen befinden sich im Kapitel 5 und im Anhang.
 Als Grundlage dienen die elektronischen Einsatzdaten der 
Leitstelle Darmstadt.
 Im Betrachtungszeitraum wurden in diesen Daten 4.222 relevante 
Einsätze von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr (ohne planbare 
Einsätze, z. B. Brandsicherheitswachen) dokumentiert. Die 
feuerwehrinternen Dokumentationen der Gesamteinsatzzahlen 
können hiervon ggf. abweichen.
 Bei den Auswertungen erfolgt jeweils die Angabe der 
Einsatzzahlen bezogen auf ein Jahr (Jahresmittelwerte). Als 
Gesamteinsatzmenge pro Jahr ergeben sich somit 2.111 
Einsätze.
 Bei der Analyse erfolgt stets eine Aufteilung der Ergebnisse auf 
zwei Zeitbereiche nach dem erfahrungsgemäß unterschiedlichen 
Einsatzaufkommen sowie der Verfügbarkeit der Freiwilligen 
Kräften. Der „Zeitbereich 1“ umfasst dabei die übliche Arbeitszeit 
Montag bis Freitag tagsüber. „Zeitbereich 2“ die übrigen Zeiten 
Montag bis Freitag nachts, Samstag, Sonntag, Feiertag.
 Zeitkritische Einsätze sind Einsätze, die keinen Zeitverzug dulden 
und ein schnellstmögliches Eingreifen der Feuerwehr erfordern 
(z. B. Wohnungsbrand; Beispiel für nicht-zeitkritischen Einsatz: 
Ölspur). Die Einstufung erfolgt anhand der 
Alarmierungsstichwörter.
Zeitbereich Anzahl 
Einsätze Jahresstunden Einsätze 
pro Stunde
resultierender 
Faktor
Mo.-Fr. 7-17 Uhr 1.064 5.010 0,21 1,70
Mo.-Fr. 17-7 Uhr, 
Sa./So./Fe. 1.565 12.510 0,13 (=1)
Gesamt 2.629 17.520 0,15 -
Mo.-Fr. 7-17 Uhr 680 5.010 0,14 1,86
Mo.-Fr. 17-7 Uhr, 
Sa./So./Fe. 913 12.510 0,07 (=1)
Gesamt 1.593 17.520 0,09 -
Mo.-Fr. 7-17 Uhr 1.744 5.010 0,35 1,76
Mo.-Fr. 17-7 Uhr, 
Sa./So./Fe. 2.478 12.510 0,20 (=1)
Gesamt 4.222 17.520 0,24 -
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2018
zeitkritischnicht zeitkritischalle Einsätze

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 42
Verteilung der Einsätze auf das Stadtgebiet
Kartografische Darstellung
Erfassungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2018
Dargestellt sind 2.428 Einsatzstellen bei zeitkritischen Einsätzen anhand der in den 
Einsatzdaten dokumentierten Koordinaten.
Doppelte Punkte sind mit einem Versatz von 80 m dargestellt.
Darstellungsbedingt kann es dennoch zur Überlagerung einzelner Punkte kommen.
Die Kartendarstellung zeigt die geografische Lage von 2.428 
zeitkritischen Einsatzstellen des Betrachtungszeitraums im 
Stadtgebiet Darmstadt.
Analog zu den Gefahrenklassen:
keine homogene Verteilung sondern deutlicher 
Schwerpunkt im Innenstadtbereich
Einsatzart
Brand (inkl. BMA)
THL
2.4 Einsatzgeschehen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 43
2.4 Einsatzgeschehen
 In der Tabelle sind die Alarmierungsstichwörter der Einsätze ausgewertet. Dazu wurden die Alarmierungsstichwörter der Leitstelle
kategorisiert (Beispiel: „F2“ wurde Brand/Kategorie II zugeordnet). 
Verteilung der Einsatzstichwörter
Anhand der Einsatzstichworte wurden die Einsätze zu 13 Kategorien zusammengefasst, die die gemeldete Lage widerspiegeln. Die 
höchsten Anteile am Einsatzgeschehen machen demnach Alarmierungen zu Brandmeldeanlagen (626,5 Einsätze) und kleinere 
Technische Hilfeleistungen (314 Einsätze) aus. Das Einsatzaufkommen ist, bei dem überwiegenden Teil der Einsatzarten, im ZB 2
höher als im ZB 1.
Mo.-Fr. 7-17 Uhr Mo.-Fr. 17-7 Uhr, 
Sa./So./Fe.
absolut absolut absolut relativ
Brand: Kategorie I 45,0 135,0 180,0 8,5 %
Brand: Kategorie II 64,0 138,0 202,0 9,6 %
Brand: Kategorie III 13,0 17,0 30,0 1,4 %
Brand: Brandmeldeanlage 300,0 326,5 626,5 29,7 %
Brand: Sonstiges 10,0 19,0 29,0 1,4 %
Zwischensumme Brand 432,0 635,5 1.067,5 50,6 %
THL: Person in Gefahr 15,0 27,0 42,0 2,0 %
THL: Türöffnung 112,0 200,0 312,0 14,8 %
THL: ABC/CBRN 12,0 28,0 40,0 1,9 %
THL: Ölspur/Kraftstoff 103,5 68,0 171,5 8,1 %
THL: Tiere 32,0 40,5 72,5 3,4 %
THL: Unwetter 44,5 43,5 88,0 4,2 %
THL: Sonstiges 118,5 195,5 314,0 14,9 %
Zwischensumme THL 437,5 602,5 1.040,0 49,3 %
Sonstiges 2,5 1,0 3,5 0,2 %
Zwischensumme Sonstiges 2,5 1,0 3,5 0,2 %
Summe 872,0 1.239,0 2.111,0 -
Anm.: Bei den Absolutzahlen handelt es sich um Jahresmittelwerte.
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2018
Einsatzart
Gesamt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 44
2.5 Bewertung Risikostruktur
Risikostruktur
Gefahrenklassen Besondere Objekte Verteilung der Einsatzstellen
Die Klassifizierung des Stadtgebiets in Planungsklassen bildet zusammen mit der Identifizierung der besonderen Objekte das 
Gefahrenpotenzial („kalte Lage“) ab. 
In Verbindung mit der Einsatzdatenanalyse, bei welcher eine Korrelation der Einsatzstellenschwerpunkte mit den Planungsklassen und 
der Grundstruktur festzustellen ist, ergibt sich die Risikobewertung und ist Basis für die Schutzzieldefinition und der daraus abgeleiteten 
SOLL-Konzeption.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 45
2.5 Bewertung Risikostruktur
Der Innenstadtbereich überwiegt als deutlicher Schwerpunkt, 
herausfordernd hier auch die Unternehmen nach StörfallVO im 
städtischen Umfeld.
Risikostruktur (Forts.)
Legende
Brand (inkl. BMA)
THL
Legende
=  GS Brand 1
=  GS Brand 2
=  GS Brand 3
=  GS Brand 4
= Industrie oder Gewerbe
Legende
= Kranken-/Pflegeeinrichtungen
= Hochhäuser
= Objekte mit ABC-Gefahren
= sonstige Objekte

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 46
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122 
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 47
3 Planungsgrundlagen
Die Planungsgrundlagen definieren die wesentliche Basis für die Ableitung der SOLL-Bedarfe.
Bei der Definition der Planungsgrundlagen werden die bisherigen Erkenntnisse des Bedarfs- und Entwicklungsplans berücksichtigt. Zum 
Beispiel ist die Analyse der Risikostruktur elementare Grundlage für die Ableitung szenarienbasierter Planungsgrundlagen („Schutzziel“).
Die Planungsgrundlagen stellen ein zentrales Element eines Bedarfs- und Entwicklungsplans dar. In diesem Kapitel werden zunächst
die einzelnen Parameter der Planungsziele – die Eintreffzeit, die Funktionsstärken und der Zielerreichungsgrad – näher erläutert. 
Anschließend werden unter Berücksichtigung des Gefahrenpotenzials und des Einsatzgeschehens innerhalb der Kommune die 
Planungsziele definiert und beschrieben.
3.1 Grundsätzliche Rahmenbedingungen
3.2 Grundsätze zu Hilfsfristen und Eintreffzeiten
3.3 Grundsätze zu Funktionsstärken
3.4 Grundsätze zu Controlling und Zielerreichung
3.5 Szenarienbasierte Planungsgrundlagen („Definition von Schutzzielen“)
Einleitung

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 48
3.1 Grundsätzliche Rahmenbedingungen
Das HBKG fordert in §3 Abs. 1: „Die Gemeinden haben zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Brandschutz und in der Allgemeinen Hilfe […] 
eine den örtlichen Erfordernissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen […].“ 
Der Gesetzgeber in Hessen hat im HBKG und der Feuerwehr-Organisationsverordnung bereits Mindestanforderungen an die 
Planungsgrundlagen für die Feuerwehren festgelegt. Hier sind Eintreffzeiten als auch der Mindestbedarf an erforderlichen Einsatzkräften 
und -mittel definiert. Die darüber hinausgehenden Parameter (Funktionsstärken und potenzielle Einsatzszenarien) sind in kommunaler 
Eigenverantwortung in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten festzulegen.
Hieraus ergeben sich damit als Mindestanforderung an die Planungsgrundlagen:
Einleitung wirksamer Hilfe innerhalb von 10 Minuten nach der Alarmierung zu jeder Zeit und an jedem Ort (§3 Abs. 2 HBKG)
zur Einleitung wirksamer Hilfe wird mindestens eine Staffel (= 6 Einsatzkräfte) benötigt (§4 Abs. 3 FwOV)
Weit entfernt liegende oder schwer erreichbare Einzelobjekte und Verkehrswege oder Gegebenheiten, bei denen die Einhaltung der 
Mindestanforderungen nur mit unverhältnismäßig hohem finanziellen Aufwand möglich ist, werden nicht berücksichtigt. Diese bekannten 
Sicherheitsmängel sind aber durch die Anordnung zusätzlicher Maßnahmen des Vorbeugenden Brandschutzes so weit wie möglich zu 
beheben (§4 Abs. 1 und 2 FwOV).
Gesetzliche Grundlagen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 49
3.1 Grundsätzliche Rahmenbedingungen
 Im Rahmen der Fachempfehlung „Qualitätskriterien für die Bedarfsplanung von Feuerwehren in Städten“ schlug die 
Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) 1998 den sogenannten „kritischen Wohnungsbrand“ als ein 
mögliches standardisiertes Schadensereignis vor. In einer Fortschreibung der Qualitätskriterien im Jahre 2015 wurde die 
Planungszieldefinition aufrechterhalten, die theoretische Herleitung und die Allgemeingültigkeit der Empfehlung für alle Strukturen 
aber eingeschränkt. Für entsprechende, großstädtisch geprägte Wohnquartiere stellt der kritische Wohnungsbrand gleichwohl ein
weithin anerkanntes Planungsziel dar.
 Gleich mehrere Fachempfehlungen der letzten Jahre zielen zusätzlich auf eine differenziertere Betrachtung des unbestimmten 
Begriffs „den örtliche Verhältnissen entsprechend“ ab. Es wird empfohlen, die Planungsziele bereits in der intrakommunalen 
Betrachtungsebene anhand jeweiliger örtlicher Gegebenheiten zu differenzieren. In den Empfehlungen folgender Verbände sind 
entsprechende Forderungen enthalten:
 „Handreichung zur Brandschutzbedarfsplanung für kommunale Entscheidungsträger“ 
(Ministerium für Inneres und Kommunales NRW, Städtetag NRW, Landkreistag NRW und Städte- und Gemeindebund NRW;
zur bundesweiten Umsetzung empfohlen durch den Hauptausschusses des Deutschen Städtetages)
 Abschlussbericht „Planungsgrundlagen und Strukturen“ des Gemeinschaftsprojekts FEUERWEHRENSACHE NRW 
(Gemeinschaftsprojekt des Ministerium für Inneres und Kommunales NRW und des Verbands der Feuerwehren NRW)
 Die inhaltlichen Grundlagen dieser Differenzierung werden im Abschnitt 3.3 ausgeführt.
 Allen vorgenannten Empfehlungen ist gemein, dass – bei Vorliegen entsprechender Gefahren – die Definition weiterer, spezifischer
Planungsziele für andere Einsatzarten (z. B. Technische Hilfeleistung, ABC-Gefahren) empfohlen wird. 
Entwicklung relevanter Fachempfehlungen zur Definition der Planungsgrundlagen
Planungsziele definieren ein standardisiertes Schadensereignis und ermöglichen somit die Ableitung spezifischer Anforderungenan die 
Feuerwehr. Die Definition von Planungszielen erfolgt in kommunaler Eigenverantwortung. Eine Differenzierung von Planungszielen auf 
Grundlage der Gefahren- und Risikoanalyse wird in aktuellen, relevanten Fachempfehlungen gefordert und entspricht somit dem Stand 
der Technik der Bedarfsplanung.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 50
3.1 Grundsätzliche Rahmenbedingungen
 Bei der Bedarfsplanung für Feuerwehren in großstädtischen Strukturen hat sich ein mehrstufiges Planungsverfahren etabliert. 
Üblicherweise erfolgt in einem ersten Schritt eine flächenbasierte Planung auf Grundlage der für die Wohnbebauung definierten
Planungsziele. In einem zweiten Schritt werden dann für ein spezifisches Einsatzszenarien in einem oder mehreren Objekten 
besondere Anforderungen definiert.
 Hintergrund ist, dass besondere Objekte Anforderungen an den Feuerwehreinsatz stellen, die über die zeitlichen und personellen 
Anforderungen des kritischen Wohnungsbrandes hinausgehen.
 Je umfangreicher die Feuerwehrstruktur, desto mehr objektbezogene Anforderungen sind grundsätzlich über die vorhandene 
Feuerwehrstruktur abgedeckt. 
 Aus diesem Grund werden aus den in Kapitel 2 betrachteten Objekten solche exemplarisch ausgewählt, die
 eine gegenüber dem flächendeckenden Planungsziel deutlich erhöhte Anforderung in zeitlicher oder personeller Sicht erwarten 
lassen,
 eine grundsätzliche Übertragbarkeit der definierten Anforderungen auf weitere Objekte ermöglichen und
 insbesondere Auswirkungen auf die besonders sensiblen Schutzgüter „Menschenleben und körperliche Unversehrtheit“ haben.
 In der weiteren Entwicklung einer SOLL-Feuerwehrstruktur wird das zweistufige Planungsverfahren dann beibehalten:
 Die SOLL-Struktur wird vorrangig zur Erfüllung der flächenbezogenen Anforderungen entwickelt.
 Es erfolgt eine Prüfung, ob aus der somit resultierenden SOLL-Struktur die Anforderungen aus den objektbezogenen Szenarien 
erfüllt werden können.
 Wenn dies nicht der Fall ist, wird die resultierende SOLL-Struktur an die objektbezogenen Anforderungen angepasst.
Großstädtische Strukturen – mehrstufiges Planungsverfahren
Großstädtische Strukturen erfordern ein zweistufiges Planungsverfahren:
In einem ersten Schritt erfolgt eine flächenbezogene Planung im Hinblick auf die flächendeckend definierten Planungsziele fürden 
Brandeinsatz und die Technische Hilfeleistung. Im zweiten Schritt erfolgt die Überprüfung, ob die resultierende Feuerwehrstruktur zur 
Reaktion auf exemplarisch ausgewählte, besondere Anforderungen von risikologisch herausragenden Objekten ausreicht.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 51
3.2 Grundsätze zu Hilfsfristen und Eintreffzeiten
 Die Eintreffzeit ist die Zeitspanne von der Alarmierung der Feuerwehr bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle.
 Hierfür definiert der Gesetzgeber in Hessen die Mindestanforderung von einer Eintreffzeit von 10 Minuten.
 Zur Erreichung einer gleichermaßen leistungsfähigen und wirtschaftlichen Feuerwehrstruktur entspricht sie in der Definition der 
Szenarien dem Zeitpunkt nach Ereignisbeginn, zu dem wirksame Maßnahmen der Feuerwehr spätestens eingeleitet sein müssen, 
um Gefährdungen von Menschenleben abzuwehren oder die Ausbreitung von Gefahren zu verhindern. In den in Abschnitt 3.1 auf-
geführten Fachempfehlungen sind für unterschiedliche Einsatzarten entsprechende Eintreffzeiten als Stand der Technik enthalten.
 Im Gegensatz zur sogenannten „Hilfsfrist“ umfasst die Eintreffzeit nicht die Dispositionszeit (= Zeit von der Annahme des Notrufs in 
der Leitstelle bis zur Alarmierung der Feuerwehr). Diese ist von der Feuerwehr bzw. Stadt regelmäßig nicht beeinflussbar, da die
Notrufannahme und -bearbeitung über die Leitstelle erfolgt. Daher wird der Begriff der „Hilfsfrist“, der in aller Regel die 
Dispositionszeit beinhaltet, nicht zur Definition der Planungsgrundlagen im Rahmen der Brandschutzbedarfsplanung herangezogen.
 Auch wenn Darmstadt als kreisfreie Stadt eine eigene, gesetzliche Zuständigkeit für Einrichtung der Integrierte Leitstelle für den 
Brandschutz, die Allgemeine Hilfe, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst hat, erfolgt die Definition der 
Planungsgrundlagen im Einklang mit bundesweit etablierten Standards der Bedarfsplanung. In dem vorliegenden Bedarfsplan wird 
deshalb nur der Begriff der Eintreffzeit verwendet.
 Beim Vergleich intrakommunal unterschiedlich definierter Eintreffzeiten ist zu beachten, dass aufgrund örtlicher Gegebenheiten teils 
erhebliche Unterschiede in den Abläufen an der Einsatzstelle vorliegen können. Die Definition unterschiedlicher Eintreffzeiten führt 
auf Grundlage dieser Unterschiede in der Folge zu einem näherungsweise einheitlichen Zeitpunkt relevanter Einsatzerfolgswerte
nach Ereignisbeginn, zum Beispiel bei der Übergabe geretteter Personen an den Rettungsdienst.
Beispiel: Die Erkundungszeit des Einsatzleiters bei einem Brand im OG eines Mehrfamilienhauses in geschlossener Bauweise ist 
gegenüber der Erkundungszeit bei einem Brand im einem Einfamilienhaus erheblich erhöht. In der Folge erfolgt auch die erste 
Befehlsgabe später. Auch der zur Menschenrettung vorgehende Trupp benötigt aufgrund der weiteren Wege länger zum Vorgehen. 
In der Folge wird die Person später gerettet. In der Szenariodefinition wird diesem Umstand durch eine entsprechend kürzere 
Eintreffzeit Rechnung getragen.  
Erläuterung der Eintreffzeit
Grundsätzliches
Die Eintreffzeit ist die Zeitspanne von der Alarmierung der Feuerwehr bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle. Sie entsprichtder 
üblichen Größe zur Definition der zeitlichen Anforderung an die Feuerwehr im Rahmen der Bedarfsplanung.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 52
3.2 Grundsätze zu Hilfsfristen und Eintreffzeiten
 Es ist gängige Praxis der Bedarfsplanung, dass in den Planungszielen zwischen mehreren Eintreffzeiten unterschieden wird. In der 
Regel wird mindestens eine 1. und eine 2. Eintreffzeit definiert.
 Diese Unterscheidung basiert auf der unterschiedlichen Dringlichkeit der an der Einsatzstelle einzuleitenden Maßnahmen auf 
Grundlage z. B. von Feuerwehrdienstvorschriften und standardisierten Einsatzabläufen. Auch diese Differenzierung dient dem 
Ausgleich von Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Feuerwehrstruktur.
 Anhand des Szenarios „kritischer Wohnungsbrand – städtische Strukturen“ kann diese Unterscheidung verdeutlicht werden:
Erläuterung der Eintreffzeit
Unterteilung verschiedener Eintreffzeiten
Die Definition aufeinanderfolgender Eintreffzeiten in einem Szenario spiegelt die Dringlichkeit der Erledigung anfallender Aufgaben 
wieder und entspricht dem Stand der Technik der Bedarfsplanung.
1. Eintreffzeit: 2. Eintreffzeit:
Diese werden innerhalb der 2. Eintreffzeit durch weitere Kräfte ergänzt, die im 
Normalfall primär Aufgaben zur Unterstützung bei der Menschenrettung sowie 
zur Brandbekämpfung durchführen.
Innerhalb der 1. Eintreffzeit sollen die ersten Kräfte am Einsatzort eintreffen und 
in der Regel bei einem kritischen Wohnungsbrand primär Aufgaben zur 
Menschenrettung durchführen.
1. ETZ = z. B.  10 Min. 2. ETZ = z. B. 13 Min.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 53
 Die Funktionsstärke beschreibt den benötigten Bedarf an Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Sie leitet sich ab aus den an der 
Einsatzstelle erforderlichen, parallel durchzuführenden Tätigkeiten in der jeweils betrachteten Eintreffzeit. Daneben sind weitere 
Rahmenbedingungen, wie die generelle Einsatztaktik der Feuerwehr und bundesweit geltende Feuerwehrdienstvorschriften und 
Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.
 Bei den im jeweiligen Schutzziel definierten Personalstärken handelt es sich um Mindeststärken, die zur qualifizierten Bearbeitung 
der jeweiligen Einsatzart mindestens erforderlich sind. Dieser Ansatz wird wiederum gewählt, um eine gleichermaßen wirtschaftliche 
und leistungsfähige Feuerwehrstruktur zu erreichen. Sofern die resultierende Feuerwehrstruktur es zulässt, entspricht es der 
gängigen Praxis, im Rahmen der Alarm- und Ausrückeordnung ggf. höhere Funktionskräfteansätze vorzusehen, um zum Beispiel 
durch Reservebildung weitere Optimierungen im Einsatzablauf zu erreichen. 
 Analog zu den Eintreffzeiten differieren auch die Funktionsstärken in Abhängigkeit des gewählten, standardisierten 
Schadensereignisses. Dies betrifft auf Grundlage der Gefahren- und Risikoanalyse teilweise auch ähnliche Ereignisse. 
Erläuterung am Beispiel eines Wohnungsbrands in städtischer Struktur gegenüber eines Wohnungsbrandes in ländlicher Struktur:
Bei einem Wohnungsbrand in einem Gebäude geringer Höhe im ländlich-dörflichen Bereich handelt es sich in der Regel um Ein- bis 
Zweifamilienhäuser. Hier sind folgende Differenzen gegenüber dem städtischen Gebäude zu erkennen:
 deutlich geringere Geschoss-/Wohnfläche
 deutlich geringere Zahl möglicher betroffener / zu rettender Personen
 2. Rettungsweg in der Regel über Steckleiter gesichert (keine Drehleiter erforderlich)
 kürzere Entwicklungszeit (Zeit zwischen Eintreffen der Kräfte am Einsatzort und dem Wirksamwerden der
Maßnahmen / der Rettung der Person) aufgrund der kürzeren Wege vor Ort
Daraus resultiert ein geringerer Kräftebedarf als beim städtischen Gebäude. Die nach Abschnitt 5.1 der FwDV 3 definierte Staffel
(= 6 Funktionen) ist eine einsatztaktische Größe, die unter Beachtung der UVV/FwDV 7 in der Lage ist, einen Innenangriff unter 
Atemschutz durchzuführen. Eine Gruppe (= 9 Funktionen) könnte ggf. parallel eine weitere Aufgabe durchführen, beispielsweise die
Vornahme einer tragbaren Leiter. 
3.3 Grundsätze zu Funktionsstärken
Erläuterung der Funktionsstärken
Grundsätzliches

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 54
3.3 Grundsätze zu Funktionsstärken
Erläuterung der Funktionsstärken
Differenzierung auf intrakommunaler Ebene am Beispiel von Bränden in untersch. Bebauungsstrukturen
Die vorhandenen unterschiedlichen Strukturtypen stellen unterschiedliche Anforderungen an die Feuerwehr im Einsatz. Daraus ergibt 
sich eine differenzierte, anforderungsgerechte Planungszieldefinition bzgl. der Funktionsstärken. Die in den Planungsgrundlagen 
definierten Personalstärken sind Mindeststärken, die zur qualifizierten Bearbeitung des jeweiligen Einsatzes notwendig sind.
Großstädtische Strukturen: Offene Wohnbebauungs-Strukturen:
Merkmal: überwiegend geschlossene Wohnbebauung mit Gebäuden höher
als „geringer Höhe“ bzw. in den Gebäudeklassen 4 und 5 (nach MBO)
Beispiel: zusammenhängende Häuserzeilen
Merkmal: deutlich überwiegend offene Wohnbebauung mit Gebäuden
„geringer Höhe“ bzw. in den Gebäudeklassen 1, 2 und 3 (nach MBO)
Beispiel: Einfamilienhäuser
1. ETZ = z. B. 10 Fu. 1. ETZ = z. B.  6 Fu.
Demgegenüber ist der Mindest-Funktionskräftebedarf in Strukturen mit 
überwiegend alleinstehenden Einfamilienhäuser in der 1. Eintreffzeit reduziert. 
Der Einsatz ist insgesamt weniger komplex, eine Erkundung kann durch den 
Einheitsführer verhältnismäßig schnell durchgeführt werden. Es steht in der 
Regel hinreichend Entwicklungsfläche für die Einsatzkräfte zur Verfügung; 
aufgrund der Gebäudehöhen ist ein Hubrettungsfahrzeug zur Sicherung des 
Einsatzerfolgs im Bereich der Menschenrettung nicht zwingend erforderlich.
In der geschlossenen Bebauung ist von einem komplexen Erkundungsvorgang 
auszugehen, gleichzeitig steht in der häufig engen Bebauung weniger 
Entwicklungsfläche für den Löschzug zur Verfügung; das frühzeitige Eintreffen des 
Einsatzleitdienstes ist daher sachgerecht. Daneben ist das Mitführen und der 
Einsatz eines Hubrettungsfahrzeugs aufgrund der Gebäudehöhen zumindest 
planerisch erforderlich. Beide Effekte erhöhen in diesem Beispiel den erforderlichen 
Mindest-Funktionskräftebedarf zur Sicherung des Einsatzerfolgs.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 55
3.4 Grundsätze zu Controlling und Zielerreichung
 Es gibt Empfehlungen zur Brandschutzbedarfsplanung, in denen neben der Hilfsfrist bzw. Eintreffzeit und der Funktionsstärke als 
drittes Qualitätskriterium ein Erreichungsgrad eingeführt wird (prozentualer Anteil der Einsätze, bei denen die Zielgrößen Hilfsfrist 
und Funktionsstärke eingehalten wurden).
 Aufgrund der geringen Anzahl an Einsätzen, die dem Szenario „kritischer Wohnungsbrand“ entsprechen [vgl. Einsatzdaten-
auswertung], ist aus mathematischen Gründen (geringe Datenbasis) die alleinige Betrachtung eines Erreichungsgrades nicht 
zielführend.
 Gleiches ist in der Fortschreibung der AGBF-Qualitätskriterien („Qualitätskriterien für die Bedarfsplanung von Feuerwehren in 
Städten“, Fortschreibung der Empfehlungen vom 19.11.2015 durch die AGBF) formuliert: 
„Dieses Verfahren zur Ermittlung des Erreichungsgrades ist nur dann sachgerecht, wenn es für das untersuchte Versorgungsgebiet
auf einer hinreichenden Datenbasis erfolgt. Das dürfte bei weniger als etwa 50 bemessungsrelevanten Einsätzen nicht mehr der Fall 
sein. Bis auf wenige Ausnahmen wird eine solche Datenbasis nur für das jeweils vollständige Versorgungsgebiet zur Verfügung 
stehen. Wenn dann für die örtliche Bedarfsplanung differenzierte Aussagen zum Beispiel in Bezug auf einzelne Stadtteile gewünscht 
sind, kann die Darstellung seriös nicht mehr über individuelle Erreichungsgrade erfolgen.“
 Zur Bewertung der IST-Situation sowie ggf. zur Ableitung von Maßnahmen (Änderungen in der Alarm- und Ausrückeordnung, 
Durchführung von personellen Maßnahmen, Änderungen in der Standortstruktur) wurde zur Erreichung einer hinreichenden 
Aussagekraft die Gesamtheit aller Einsätze hinsichtlich der Einhaltung der definierten zeitlichen Vorgaben ausgewertet. Die 
definierten Funktionsstärken können bei einem fristgerechten Eintreffen rechnerisch aufgrund der Funktionsvorhaltung im Hauptamt
teilweise ohnehin eingehalten werden.
Diskussion Zielerreichungsgrad

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 56
3.5 Szenarienbasierte Planungsziele („Schutzziel“)
Derzeitige Schutzzieldefinition gemäß Bedarfs- und Entwicklungsplan 2012
 Die derzeitige Schutzzieldefinitionen basieren auf der gesetzlichen Hilfsfrist nach § 3 Abs. 2 HBKG:
 Die Feuerwehr Darmstadt hat für 3 Einsatzereignisse Schutzziele aufgestellt.
 Die 1. Eintreffzeit und 2. Eintreffzeit ist bisher gemäß der Alarmierungssystematik der Feuerwehr Darmstadt mit 1. und 2. Abmarsch 
betitelt. Für den 2. Abmarsch ist keine Eintreffzeit am Einsatzort definiert, da die Funktionsstärken der 1. Eintreffzeit aufBasis der 
bisherigen Wachenstruktur hinreichend zur Ereignisbewältigung sind.
 Eine Differenzierung des Kräftebedarfs in der 1. Eintreffzeit findet sich in der Abgrenzung verschiedener Einsatzereignisse, jedoch 
nicht durch unterschiedliche Anforderungen an die Feuerwehr bspw. in Bezug auf die differenzierte Wohnbebauung innerhalb der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt.
„Eine Feuerwehr ist so aufzustellen, dass sie zu jeder Zeit an jedem Ort ihres 
Zuständigkeitsbereiches innerhalb von zehn Minuten nach der Alarmierung 
wirksame Hilfe [(Beginn Erkundungsmaßnahmen)] einleiten kann.“
Zeit [min] Stärke [Fu.] Fahrzeug Zeit [min] Summe 
Stärke [Fu.] Fahrzeug
Brandeinsatz 10 15
Einsatzleitwagen
Hubrettungsfahrzeug
2 Löschfahrzeuge
- 19 nach Bedarf
Technische Hilfeleistung 10 14
Einsatzleitwagen
2 Löschfahrzeuge
Feuerwehrkran
- 16 Technische Einsatzleitung
Umweltschutzeinsatz 10 17
Einsatzleitwagen
3 Löschfahrzeuge
Gerätewagen 
Messtechnik
Wechselladerfahrzeug
- 19 Technische Einsatzleitung
Planungsgrundlage
1. Eintreffzeit 2. Eintreffzeit

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 57
3.5 Szenarienbasierte Planungsziele („Schutzziel“)
Fortschreibung der Planungsgrundlagen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
 Da in der Stadt Darmstadt ein sehr unterschiedliches Gefährdungs- und Risikopotenzial zwischen den einzelnen 
Stadtteilen vorliegt, wird von LUELF & RINKE die Beibehaltung eines differenziertes Schutzziels empfohlen. 
 Für den (Groß-)Städtischen Kernstadtbereich wäre die Anwendung des AGBF-Schutzziels mit einer ersten Eintreffzeit von 
8 Minuten und einer Stärke der Ersteinheit von 10 Funktionen im Quervergleich bedarfsgerecht (jedoch nur im innerstädtischen 
Bereich der Planungsklasse Brand 4).
 In den peripheren Stadtbereichen bzw. eher ländlich-dörflich geprägten Ortsteilen ist aus Sicht von LUELF & RINKE eine erste 
Eintreffzeit von 10 Minuten hinreichend.
 Außerdem kann die Funktionsstärke der ersten Einheit der vorhandenen Bebauungsstruktur angepasst werden.
 Die zweite Eintreffzeit kann durchgehend mit „ETZ 1 (+) 5 Minuten“ angesetzt werden. 
 Die Flächenplanung „Brand“ ist die Basis für die Bemessung und der Abgleich mit spezifischen Szenarien und anderen Einsatzarten 
folgt als zweiter Schritt.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 58
3.5 Szenarienbasierte Planungsziele („Schutzziel“)
Empfehlung für Planungsgrundlagen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt (Forts.)
Planungsbereich B1/B2
Szenario
 Zimmerbrand im Erdgeschoss eines freistehenden 
Einfamilienhauses mit Rauchausbreitung im restlichen 
Objekt
 1 Person ist aus dem 1. Obergeschoss zu retten.
Anforderung an die Feuerwehr
Das qualitative Ziel ist es, dass die Feuerwehr:
 innerhalb von 10 Minuten (= 1. Eintreffzeit) nach der 
Alarmierung mit 6 Funktionen
und einem Löschfahrzeug
 und nach weiteren 5 Minuten 
(10 + 5 = 15 Minuten = 2. Eintreffzeit) 
mit weiteren 10 Funktionen (6 + 10 = 16 Funktionen), 
einem weiteren Löschfahrzeug sowie einem ELW und HuRF 
am Einsatzort ist.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 59
3.5 Szenarienbasierte Planungsziele („Schutzziel“)
Anforderung an die Feuerwehr
Das qualitative Ziel ist es, dass die Feuerwehr:
 innerhalb von 10 Minuten (= 1. Eintreffzeit) nach der 
Alarmierung mit 8 Funktionen
und einem Löschfahrzeug und Hubrettungsfahrzeug
 und nach weiteren 5 Minuten 
(10 + 5 = 15 Minuten = 2. Eintreffzeit) 
mit weiteren 8 Funktionen (8 + 8 = 16 Funktionen) 
sowie einem weiteren Löschfahrzeug sowie einem ELW 
am Einsatzort ist.
Szenario
 Zimmerbrand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses
mit Rauchausbreitung im restlichen Objekt
 1 Person ist aus einem Obergeschoss zu retten.
Empfehlung für Planungsgrundlagen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt (Forts.)
Planungsbereich B3

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 60
3.5 Szenarienbasierte Planungsziele („Schutzziel“)
Anforderung an die Feuerwehr
Das qualitative Ziel ist es, dass die Feuerwehr:
 innerhalb von 8 Minuten (= 1. Eintreffzeit) nach der 
Alarmierung mit 10 Funktionen
und einem Löschfahrzeug sowie einem Hubrettungsfahrzeug 
und ELW 
 und nach weiteren 5 Minuten 
(8 + 5 = 13 Minuten = 2. Eintreffzeit) 
mit weiteren 6 Funktionen (10 + 6 = 16 Funktionen) 
sowie einem weiteren Löschfahrzeug am Einsatzort ist.
Szenario
 Zimmerbrand in einem Obergeschoss eines 
Mehrfamilienhauses in geschlossener Bauweise mit 
verrauchten Rettungswegen 
 1 Person ist aus der Brandwohnung zu retten.
Empfehlung für Planungsgrundlagen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt (Forts.)
Planungsbereich B4

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 61
Zeit [min] Stärke [Fu.] Fahrzeug Zeit [min] Summe 
Stärke [Fu.] Fahrzeug
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-1 / Brand-2 10 6 Löschfahrzeug 15 16 Löschfahrzeug -
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-3 10 8 Löschfahrzeug
Hubrettungsfahrzeug 15 16 Löschfahrzeug
Einsatzleitwagen -
Brandeinsatz -
Planungsklasse Brand-4 8 10
Löschfahrzeug
Einsatzleitwagen
Hubrettungsfahrzeug
13 16 Löschfahrzeug -
Technische Hilfeleistung 10 6 Löschfahrzeug 15 13 Hilfeleistungsfahrzeug
(z. B. HLF oder RW)
Eintreffzeiten beziehen sich auf im 
Zusammenhang bebaute Ortsteile
ABC-Einsatz 10 6 Löschfahrzeug 15 16
Hilfeleistungsfahrzeug
(z. B. HLF oder RW)
Einsatzleitwagen
Weitere Einsatzmittel und -kräfte nach 
FwDV 500 in 3. ETZ
(u.a. AB-A/S, AB-Dekon, Dekon-
Staffel)
Planungsgrundlage
1. Eintreffzeit 2. Eintreffzeit
Hinweis
3.5 Szenarienbasierte Planungsziele („Schutzziel“)
 Die aus den örtlichen Gefahrenpotenzialen resultierenden spezifischen Anforderungen an die Feuerwehr werden durch die 
definierten Planungsgrundlagen abgedeckt.
 Die definierten Planungsgrundlagen stellen somit eine wesentliche Grundlage für die Ableitung der angemessenen 
Feuerwehrstruktur dar. Sie werden im weiteren Verlauf durch weitere Betrachtungen, zum Beispiel zur Gleichzeitigkeit von 
Ereignissen (Duplizitäten) ergänzt, um neben einer angemessenen Standortstruktur auch den angemessenen Umfang der 
Funktionsvorhaltung zu ermitteln.
Zusammenfassung Szenarienbasierte Planungsgrundlagen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 62
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122 
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 63
Einleitung
Die Standortstruktur der Feuerwehr hat – neben der realen Einsatzstellenverteilung – wesentlichen Einfluss auf die Eintreffzeiten der 
benötigten Einheiten an der Einsatzstelle.
Neben einer homogenen Abdeckung des Stadtgebietes gilt es vor allem die Einsatzschwerpunkte in möglichst kurzen mittleren 
Eintreffzeiten zu erreichen, um sowohl planerisch als auch in der Realität ein bedarfsgerechtes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.
Deshalb sind zwei Parameter bei der Untersuchung der Standortstruktur der Berufsfeuerwehr zu betrachten: Eintreffzeiten gemäß
Definition der Planungsgrundlagen und die Einsatzstellenverteilung (d.h. die Abdeckung der Einsatzschwerpunkte).
Zur Ableitung der SOLL-Standortstruktur für die Freiwillige Feuerwehr werden neben der Gebietsabdeckung der einzelnen Standorte 
auch die Wohn- und Arbeitsorte der Freiwilligen Kräfte analysiert. 
Zusätzlich wird die bauliche Situation der Feuerwachen und Feuerwehrhäuser bewertet.
Das Kapitel gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
4.2 Analysen zur Standortstruktur 
4.3 Werkfeuerwehren und benachbarte Feuerwehren
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
4.5 Zusammenfassung
4 Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 64
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
Die Stadt Darmstadt beherbergt rund 161.000 Einwohner auf einer 
Fläche von 122 km² mit einer maximalen Nord-Süd-Ausdehnung 
von 17 km und einer maximalen Ost-West-Ausdehnung von 15 km. 
Neben der Wohnbebauung hat die komplexe Verkehrsinfrastruktur 
mit Autobahnen, Straßentunneln und einem Straßen- und 
Fernbahnnetz ebenso Auswirkung auf die Risikostruktur wie 
Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und Betriebe der 
(chemischen) Industrie. 
Die Feuerwehr Darmstadt besteht aus einer Wache der 
Berufsfeuerwehr und 4 Standorten der Freiwilligen Feuerwehr. Sie 
nimmt alle Aufgaben des Abwehrenden Brandschutzes und der 
Allgemeinen Hilfeleistung im Stadtgebiet wahr. 
In den Jahren 2017 und 2018 fielen in diesen Bereichen insgesamt 
4.222 relevante Einsätze an.
Die Berufsfeuerwehr ist an fast allen Einsätzen der Feuerwehr 
beteiligt, die Freiwillige Feuerwehr wird überwiegend unterstützend 
oder mit Spezialaufgaben tätig. Im Einsatzdienst setzt die 
Berufsfeuerwehr rund-um-die-Uhr 22 Funktionen ein. Die 
Freiwillige Feuerwehr verfügt über 193 aktive Mitglieder.
Die Feuerwehr Darmstadt stützt sich im abwehrenden Bereich 
auf eine Wache der Berufsfeuerwehr und 4 Standorte der 
Freiwilligen Feuerwehr. Sie nimmt unter anderem die 
Aufgaben des Abwehrenden Brandschutzes und der 
Allgemeinen Hilfeleistung wahr.
Kurzdarstellung der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr
Legende
= BF-Wache
= FF Innenstadt
= FF Arheilgen
= FF Wixhausen
= FF Eberstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 65
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
Hauptfeuerwache Darmstadt
Die Feuerwache der Berufsfeuerwehr Darmstadt befindet sich in der 
Bismarckstraße in strategisch guter Lage in der Innenstadt.
An diesem Standort sind alle Abteilungen des Amtes 37 und alle  
Einheiten der Berufsfeuerwehr untergebracht. 
Es bestehen am Standort der Feuerwache erhebliche bauliche und 
funktionale Mängel sowie ein erheblicher Sanierungsbedarf. Die 
Handlungsbedarfe wurden bereits im letzten Feuerwehrbedarfs- und 
Entwicklungsplan 2012 beschrieben.
Für eine geplante Sanierung und Erweiterung der Feuerwache 
wurde durch die Berufsfeuerwehr ein Raumprogramm erstellt, 
dessen Umsetzung zum einen die erheblichen Mängel beheben 
würde und zum anderen den gestiegenen Bedarfe einer 
Berufsfeuerwehr in einer wachsenden Stadt gerecht werden würde.
Das Raumprogramm wurde durch die kplan AG (begleitet durch 
IDA) geprüft und verifiziert.
Als Ergebnis wurde ein Grundstücksbedarf/Flächenbedarf in Höhe 
von mindestens 21.000 m² (empfohlen 25.000 m²) festgestellt. Das 
vorhandene Grundstück an der Bismarckstraße umfasst jedoch nur 
eine Fläche von rd. 10.000m².
Die Analysen haben somit gezeigt, dass eine Ertüchtigung resp. 
eine Neubau am heutigen Standort nicht realisierbar ist.
Somit wurden im Rahmen der Fortschreibung der Bedarfsplanung 
alternative Lösungen für die Standortstruktur der Berufsfeuerwehr 
analysiert.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 66
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
Feuerwehrhaus Eberstadt
Standort: Heinrich-Delp Straße 4, 64297 Darmstadt
Die Freiwillige Feuerwehr Eberstadt hat derzeit eine Stärke von rd. 35 Einsatzkräften 
und erhält zur Nachwuchsgewinnung eine Jugendfeuerwehr mit derzeit 15 
Jugendlichen.
Die Freiwillige Feuerwehr wird zu Einsätzen im Stadtteil sowie zur Unterstützung und 
Ergänzung der Berufsfeuerwehr alarmiert. Darüber hinaus ist der Freiwilligen 
Feuerwehr Eberstadt die Sonderaufgabe „Information und Kommunikation“ 
übertragen.
Das Gebäude stammt ursprünglich aus den 50er Jahren und wurde in den 80er 
Jahren erweitert:
 3 Stellplätze für Großfahrzeuge, 4 Stellplätze für Kleinfahrzeuge
 Die Umkleiden für die Einsatzkräfte sind in der Fahrzeughalle untergebracht.
 Eine Abgasabsauganlage ist vorhanden.
 Schulungs- und Aufenthaltsräume sind vorhanden und hinreichend dimensioniert.
 Sanitäre Einrichtungen getrennt für Damen und Herren sind vorhanden.
 Lagerflächen sind in der Fahrzeughalle vorhanden.
 Für die Jugendfeuerwehr gibt es einen Aufenthaltsraum und 
Umkleidemöglichkeiten.
 Rd. 10 Alarmparkplätze befinden sich auf dem Grundstück, hier besteht jedoch 
ein höherer Bedarf.
 Am Standort besteht Renovierungs- resp. Sanierungsbedarf.
Handlungsbedarfe
→ Sanierung resp. Renovierung des Gebäudes 
→ Schaffung weiterer Parkmöglichkeiten für die anrückenden Einsatzkräfte

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 67
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
Feuerwehrhaus Wixhausen
Standort: Falltorstraße 56, 64291 Darmstadt
Die Freiwillige Feuerwehr Wixhausen hat derzeit eine Stärke von rd. 40 Einsatzkräften 
und erhält zur Nachwuchsgewinnung eine Jugendfeuerwehr mit 10 Jugendlichen 
sowie eine Kinderfeuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr wird zu Einsätzen im Stadtteil 
sowie zur Unterstützung und Ergänzung der Berufsfeuerwehr alarmiert. Darüber 
hinaus ist der Freiwilligen Feuerwehr Wixhausen die Sonderaufgabe „Besetzung einer 
zusätzlichen Drehleiter“ übertragen.
Das Gebäude wurde in 2009 im Bereich der Umkleiden saniert; es besteht aber 
weiterhin Renovierungs- resp. Sanierungsbedarf in anderen Gebäudeteilen. 
Folgende Eckpunkte bezüglich der Funktionalität sind zu nennen:
 3 Stellplätze für Großfahrzeuge, 1 Stellplatz für Kleinfahrzeuge
 Die Umkleiden für die Einsatzkräfte sind in einem separaten Raum 
untergebracht.
 Eine Abgasabsauganlage ist vorhanden.
 Schulungs- und Aufenthaltsräume sind vorhanden und hinreichend dimensioniert.
 Sanitäre Einrichtungen getrennt für Damen und Herren sind vorhanden.
 Lagerflächen in der Fahrzeughalle sind vorhanden.
 Für die Jugendfeuerwehr gibt es einen Aufenthaltsraum und 
Umkleidemöglichkeiten.
 Rd. 10 Alarmparkplätze befinden sich auf dem Grundstück vorhanden.
 Am Standort besteht Renovierungs- resp. Sanierungsbedarf.
Handlungsbedarfe
→ Sanierung resp. Renovierung des Gebäudes 
→ Sanierung des Hofes, Zufahrt- und Parkplatzsituation sind zu optimieren

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 68
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
Feuerwehrhaus Arheilgen
Standort: Floriansweg 2, 64291 Darmstadt
Die Freiwillige Feuerwehr Arheilgen hat derzeit eine Stärke von rd. 55 Einsatzkräften 
und erhält zur Nachwuchsgewinnung eine Jugendfeuerwehr sowie eine 
Kinderfeuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr wird zu Einsätzen im Stadtteil sowie zur 
Unterstützung und Ergänzung der Berufsfeuerwehr alarmiert. Darüber hinaus ist der 
Freiwilligen Feuerwehr Arheilgen die Sonderaufgaben „Gefahrgut und Logistik“ 
übertragen.
Das Gebäude wurde neu errichtet und Ende 2019 bezogen:
 15 Stellplätze für Großfahrzeuge
 Die Umkleiden für die Einsatzkräfte sind in separaten Räumen untergebracht.
 Eine Abgasabsauganlage ist vorhanden.
 Schulungs- und Aufenthaltsräume sind vorhanden und hinreichend dimensioniert.
 Sanitäre Einrichtungen getrennt für Damen und Herren sind vorhanden.
 Lagerflächen in separaten Räumen sind vorhanden.
 Für die Jugendfeuerwehr gibt es einen Aufenthaltsraum und 
Umkleidemöglichkeiten.
 Auf dem Grundstück sind hinreichend viele Alarmparkplätze vorhanden.
Das Gebäude wird neben der Freiwilligen Feuerwehr Arheilgen auch durch die 
Berufsfeuerwehr für Aus- und Fortbildungen (Grundlehrgänge) sowie zur 
Unterbringung von Fahrzeugen und Geräten genutzt. Außerdem sind die 
Ausfallleitstelle sowie übergreifende Funktionsbereiche der Freiwilligen Feuerwehr 
Darmstadt (Seminare, Aus- und Fortbildungen, Büros) untergebracht.
Handlungsbedarfe
→ kein Handlungsbedarf (nach Behebung von Baumängeln), da Neubau aus 2019

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 69
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
Feuerwehrhaus Innenstadt
Standort: Kasinostraße 63, 64293 Darmstadt
Die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt hat derzeit eine Stärke von rd. 65 
Einsatzkräften und erhält zur Nachwuchsgewinnung eine Jugendfeuerwehr mit 15 
Jugendlichen sowie eine Kinderfeuerwehr.
Die Freiwillige Feuerwehr wird vorwiegend zur Wachbesetzung und zu Einsätzen 
im Stadtteil sowie zur Unterstützung und Ergänzung der Berufsfeuerwehr 
alarmiert. Darüber hinaus ist der Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt die 
Sonderaufgabe „Wasserversorgung über lange Wegstrecken und Unwetter“ 
übertragen.
Die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt ist seit 1972 im Erdgeschoss einer 
Wohnanlage des Bauvereins in der Kasinostraße 63 eingemietet. Neben einer 
Fahrzeughalle für Einsatzfahrzeuge umfasst der Standort einen Unterrichtssaal, 
verschiedene Funktionsräume sowie entsprechende Sozialräume.
Es bestehen am Standort des Feuerwehrhauses Innenstadt erhebliche bauliche 
und funktionale Mängel sowie ein erheblicher Sanierungsbedarf.
Die Unterbringung in der Wohnanlage bringt dementsprechende Probleme mit 
sich, wie z. B. Lärmbelästigung für die Bewohner bei Einsätzen, Übungen oder 
Ausbildungsveranstaltungen, verbunden mit entsprechenden Beschwerden. Durch 
parkende Autos sind Zufahrtmöglichkeit versperrt. Parkende Fahrzeuge stehen im 
Hofbereich. Aufgrund der Parksituation in der Zufahrtstraße ist das Gelände 
schlecht zu erreichen.
Handlungsbedarfe
→ Neubau eines Feuerwehrhauses an einem geeigneten Standort im 
Einzugsbereich der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Innenstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 70
Übersicht der baulichen Situation der Standorte der Feuerwehr
4.1 Beschreibung der Standortstruktur im IST-Zustand
 Die Berufsfeuerwehr Darmstadt ist mit allen 
Organisationseinheiten auf der Feuerwache an der 
Bismarckstraße untergebracht. 
 Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Darmstadt verfügt über 
4 Feuerwehrhäuser.
 An vier von fünf Standorten besteht baulicher 
Handlungsbedarf in unterschiedlichem Umfang:
 Feuerwache: räumliche Enge, massiver 
Sanierungsstau, zwingender Handlungsbedarf für 
Neubau gegeben
 Feuerwehrhaus Innenstadt: dringender 
Handlungsbedarf für einen Neubau an einem neuen 
Standort gegeben
 Feuerwehrhaus Wixhausen: Sanierung 
 Feuerwehrhaus Eberstadt: Sanierung
Feuerwache der Berufsfeuerwehr
dringender Handlungsbedarf
Feuerwehrhaus Innenstadt
dringender Handlungsbedarf
Feuerwehrhaus Eberstadt
Handlungsbedarf
Feuerwehrhaus Wixhausen
Handlungsbedarf
Feuerwehrhaus Arheilgen
Neubau umgesetzt (kein Handlungsbedarf)
Bauliche Funktion:
= gut bis sehr gut
= befriedigend bis ausreichend 
= unbefriedigend/ 
nicht ausreichend

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 71
4.2 Analysen zur Standortstruktur
Bei einer definierten Eintreffzeit 
von 10 Minuten und einer 
planerischen Ausrückzeit von 1 
Minute im hauptamtlichen Bereich 
verbleibt zum Eintreffen an der 
Einsatzstelle eine Fahrtzeit von 9 
Minuten.
Die nebenstehende Grafik zeigt 
die in dieser Zeit mögliche 
Gebietsabdeckung vom Standort 
der BF Darmstadt.
Es zeigt sich, dass vom Standort 
eine gute Gebietsabdeckung 
möglich ist. Teile von Eberstadt 
und kleine Teile von Wixhausen 
können in der Simulation jedoch 
nicht zeitgerecht erreicht werden.
Für eine (fast) vollständige 
Gebietsabdeckung wird eine 
maximale Fahrtzeit von rund 11 
Minuten benötigt, dies entspricht 
einer rechnerischen Eintreffzeit 
von 12 Minuten.
Legende
= Hauptwache (IST-Standort)
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Fahrzeit-Isochronen zur Abschätzung der Abdeckung durch die Feuerwache
Fahrzeiten 9 Minuten und 11 Minuten
[11 min][9 min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 72
 Ausgewertet wurde die Eintreffzeit des 1. Fahrzeugs an der Einsatzstelle.
 Bezogen auf alle Einsätze und die gesetzliche Hilfsfrist von 10 Minuten konnte 
in 91,9% der Fälle das zeitliche Ziel erreicht werden. Die Überschreitung des 
90%-Perzentils ist ein in der Bedarfsplanung anerkanntes Maß zur Bestimmung 
einer leistungsgerechten Feuerwehrstruktur.
 Gleichwohl zeigen sich Bereiche im nördlichen und südlichen Stadtgebiet,
die aus der heutigen Struktur heraus in keinem Fall in der gesetzlich
definierten Eintreffzeit erreicht werden können.
Es handelt sich dabei insbesondere im Süden um Bebauungs-
strukturen, die im Ereignisfall an die Eintreffzeiten hohe Anforderungen
stellen. 
4.2 Analysen zur Standortstruktur
Die Abdeckung zeitkritischer Einsatzstellen insbesondere in der nördlichen und südlichen Peripherie gelingt aus der heutigen Struktur 
nur eingeschränkt.
Analyse der Abdeckung der zeitkritischen Einsatzstellen
Legende
= Hauptwache
= Eintreffen ≤ 8 min
= Eintreffen ≤ 10 min
= Eintreffen > 10 min
Basis: Einsätze von 2017-2018, ausgewertet werden konnten 2.236 von 2.434 Einsätzen.
Abb.: Tatsächliche Eintreffzeiten an den Einsatzstellen der Jahre 2017 
und 2018.
∑
Brand: Kategorie I 194 9% 38 2% 57 3% 289
Brand: Kategorie II 271 12% 54 2% 46 2% 371
Brand: Kategorie III 41 2% 13 1% 6 0% 60
Brand: Brandmeldeanlage 1077 48% 102 5% 35 2% 1214
THL: Person in Gefahr 37 2% 8 0% 2 0% 47
THL: ABC/CBRN 62 3% 6 0% 8 0% 76
THL: Unwetter 3 0% 3 0% 5 0% 11
THL: Tiere 2 0% 0 0% 0 0% 2
THL: Sonstiges 128 6% 16 1% 22 1% 166
Summe 1815 81,2% 240 10,7% 181 8,1% 2236
Einsatzart
Eintreffen Einsatzort in
≤ 8 min ≤ 10 min > 10 min

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 73
4.2 Analysen zur Standortstruktur
Die Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr rücken im Mittel nach rund 1:30 Minuten aus. Im Mittel dauert es bei beiden Zeitbereichen in 90% 
der Fälle rund 2 Minuten bis zum Ausrücken.
Es ist zu empfehlen bei Planungen neuer Feuerwachen in Bezug auf Laufwege etc. ein schnelles Ausrücken möglich zu machen.
Ausrückzeiten der Berufsfeuerwehr
Für die Auswertung wurden nur zeitkritische Einsätze innerhalb des Stadtgebiets herangezogen.
Für die Datengrundlage besteht stets ein Fehlerpotenzial aufgrund möglicher fehlerhafter FMS-Statuszeiten. Eine Plausibilitätskontrolle 
der Zeiten wurde durchgeführt und unplausible Werte (z.B. negative Ausrückzeit) von der Auswertung ausgeschlossen.
Einheit Zeitbereich auswertbare
Einsätze
Mittelwert
[min]
Median
[min]
80%-Perzentil
[min]
90%-Perzentil
[min]
Mo.-Fr. 7-17 Uhr 947 01:21 01:17 01:35 01:49
Mo.-Fr. 17-7 Uhr, Sa./So./Fe. 1.377 01:36 01:28 01:53 02:12
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2018
Berufsfeuerwehr 
Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 74
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung 
umfasst Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten 
von „enger Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ 
(75 km/h).
4.2 Analysen zur Standortstruktur
Zur Abdeckung der im Zusammenhang bebauten Stadt-
und Ortsteile (Kernbereiche) sind von den Standorten 
Fahrzeiten von 4 bis 7 Minuten notwendig. 
Fahrzeit-Isochronen zur Abschätzung der Gebietsabdeckung durch das Ehrenamt
Legende
= FF Innenstadt
= FF Arheilgen
= FF Wixhausen
= FF Eberstadt
[7 min]
[5 min]
[4 min]
[4 min]
Innenstadt 7
Arheilgen 4
Wixhausen 4
Eberstadt 5
Standorte
Notw. 
Fahrzeit zur 
Abdeckung der 
Kerngebiete
[min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 75
4.3 Werkfeuerwehren und benachbarte Feuerwehren
Im Stadtgebiet der Stadt Darmstadt unterhalten 2 Betriebe eine 
Werkfeuerwehr.
Evonik Röhm GmbH
Die Evonik Röhm GmbH hat gemäß Anerkennungsbescheid eine Stärke 
von 0/0/1/8/9 rund um die Uhr hauptberuflich zu stellen.
Für den Dienstbetrieb der Gefahrenabwehrzentrale sind zusätzlich 2 Fu. 
hauptberuflich vorgesehen.
Merck KGaA
Die Merck KGaA hat gemäß Anerkennungsbescheid eine Grundstärke 
von 0/2/2/14/18 rund um die Uhr hauptberuflich zu stellen.
In der Kernarbeitszeit ist die Grundstärke durch Haupt- oder 
Nebenberufliche Einsatzkräfte in der Stärke von 1/1/2/11/15 zu 
verstärken.
Gesamtstärke Kernarbeitszeit: 1/3/4/25/33 (Mo.-Fr. 07:00 – 15:00 Uhr)
Für den Dienstbetrieb der Feuerwehrleitstelle sind 2 Fu. hauptberuflich 
vorgesehen.
Werkfeuerwehren
Legende
= WF Evonik
= WF Merck

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 76
Die Abbildung zeigt eine Auswahl an Standorten in den umliegenden Kommunen (Fokus: Unterstützung in kurzer Eintreffzeit).
4.3 Werkfeuerwehren und benachbarte Feuerwehren
Benachbarte Feuerwehrstandorte
Legende
Feuerwehrstandorte
Quellen: Öffentlich zugängliche Webseiten der Feuerwehren. Die 
Anordnung der Standorte entspricht in etwa einem der jeweiligen Stadt.
FF Erzhausen
Im unmittelbaren Umland 
befinden sich ausschließlich 
Freiwillige Feuerwehren, die 
keine Unterstützung für die BF 
Darmstadt darstellen können.
FF Gräfenhausen
FF Weiterstadt
FF Griesheim
FF Pfungstadt
FF Messel
FF Roßdorf
FF Traisa
FF Mühltal Nieder-Ramstadt
FF Nieder-Beerbach
FF Seeheim
FF Egelsbach

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 77
4.3 Werkfeuerwehren und benachbarte Feuerwehren
Die Feuerwehr Darmstadt ist über die gesetzlichen Aufgaben im eigenen Versorgungsbereich hinaus in weitere Aufgaben eingebunden.
ABC-Verbund mit den Werkfeuerwehren im Stadtgebiet
Mit den Werkfeuerwehren im Stadtgebiet bestehen Einsatzkonzepte zur Zusammenarbeit und Aufgabenteilung im ABC-Einsatz, in deren 
Rahmen die Feuerwehr Darmstadt auch unterhalb der Schwelle einer üblichen Einbindung der öffentlichen Gefahrenabwehr innerhalb 
der durch die Werkfeuerwehren geschützten Betriebe zum Einsatz kommt.
Einbindung in überörtliche Einsatzkonzepte
Die Feuerwehr Darmstadt ist in diverse überörtliche Einsatzkonzepte eingebunden. Hier bestehen zum einen intrakommunale 
Kooperationen mit dem umgebenden Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Daneben ist die Feuerwehr Darmstadt im System der vernetzten Gefahrenabwehr u. a. durch die Landes- und Bundesbereitstellung 
entsprechender Ausrüstung und Fahrzeuge in Aufgaben des Zivil- und Katastrophenschutzes eingebunden.
Freiwillige Aufgaben
Darüber hinaus nimmt die Feuerwehr Darmstadt weitere freiwillige Aufgaben wahr. Unter anderem ist sie über die reine Gefahrenabwehr 
hinaus auch für die Eingleisung von Straßenbahnen der HEAG mobilo nach Unfällen zuständig. Diese Zuständigkeit ist aufgrund der 
erforderlichen Ausbildung und Ausrüstung auch für das Umland bei der Feuerwehr Darmstadt konzentriert.
Überörtliche Konzepte und freiwillige Aufgaben

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 78
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Für eine zukunftsorientierte Struktur der Feuerwehr der Wissenschaftsstadt Darmstadt werden für die Feuerwache unterschiedliche 
Standortmodelle betrachtet. Dafür werden diese mit Fahrzeitisochronen simuliert, um eine optimale Flächenabdeckung der 
planungsrelevanten Gebiete (abhängig der Fahrzeit) sowie eine hinreichende Abdeckung der tatsächlichen Einsatzstellenverteilung 
identifizieren zu können.
Folgende Standortmodelle und zugehhörige Standortoptionen wurden analysiert:
 Standortstrukturmodell „IST-Standort“ (als Vergleichsmaßstab)
 Standortstrukturmodell „Pfnorstraße“ (als Vergleichsmaßstab)
 Standortstrukturmodell A: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Bismarckstraße“ (IST-Standort erweitert um eine Wache Nord)
 Standortstrukturmodell B: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Rüdesheimer Straße“
 Standortstrukturmodell C: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „B3/Heidelberger Straße“
 Standortstrukturmodell D: Wache Nord „Pfnorstraße“ + Wache Süd „Pfungstädter Straße“
Einleitung

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 79
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der „2-Wachenmodelle“
Die dezidiert untersuchten Standortmodelle wurden wie folgt 
betrachtet:
 Pfnorstraße: Zuführung auf die Pfnorstraße in Höhe des 
heutigen Wirtschaftsweges
 Bismarckstraße (heutige Wache): Zuführung wie 
heute
 Rüdesheimer Straße (Kleingärten): Ausfahrt 25m 
westlich des Kreuzungsbereichs „Karlsruher Straße“
 Heidelberger Straße (südlich Lincoln-Areal; 70m 
südlich des Kreuzungsbereichs Franklinstraße): 
östliche Ausfahrt auf Heidelberger Straße in beide 
Fahrtrichtungen, westliche Ausfahrt auf B3 in nördliche 
Fahrtrichtung
 Pfungstädter Straße (Papierfabrik): in Eberstadt 
zwischen BAB 5 und Bahnstrecke an der Pfungstädter 
Straße
Die Wegezeiten von den simulierten Wachen zu den 
Anknüpfungspunkten im Straßennetz wurde einheitlich 
nicht berücksichtigt. Lediglich für die Standortoption 
„Heidelberger Straße“ wurde aufgrund der langen 
Wegstrecke zu beiden Anknüpfungspunkten jeweils eine 
simulierte Zuwegungszeit von 30 Sekunden 
berücksichtigt.
Legende
= Standort A
= Standort B
= Standort C
= Standort D

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 80
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Bismarckstraße“
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell A
Gebietsabdeckung
Das erste Standortstrukturmodell sieht zwei Wachen im 
Stadtgebiet Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Bismarckstraße (IST-Standort)
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 bis 11 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer 
planerischen Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 bis 12 
Minuten.
 Es ergibt sich eine sehr starke Überschneidung der 
Fahrzeitisochronen im mittleren und nördlichen 
Stadtgebiet über die Wachbereichsüberschneidung 
hinaus. Dies weist auf eine ineffektive Standortstruktur 
hin.
 Die maximal notwendigen Fahrzeiten zur 
Gebietsabdeckung im Süden sind für eine 2-Wachen-
Struktur deutlich zu lang.
[8 min]
[11 min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 81
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Rüdesheimer Straße“
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell B
Gebietsabdeckung
Das zweite Standortstrukturmodell sieht zwei Wachen im 
Stadtgebiet Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Rüdesheimer Straße
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer planerischen 
Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 Minuten.
 Die fokussierte Überschneidung der Wachbereiche im 
Kernstadtbereich zeigt gute gegenseitige 
Unterstützungsmöglichkeiten der Wachen. Zugleich 
ergibt sich eine relevante Reduktion der maximal 
notwendigen Fahrzeiten zur Abdeckung der südlichen 
Stadtbereiche.
[8 min]
[8 min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 82
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„B3/Heidelberger Straße“
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell C
Gebietsabdeckung
Das dritte Standortstrukturmodell sieht zwei Wachen im 
Stadtgebiet Darmstadts vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd zwischen der B3 und der 
Heidelberger Straße
[in de Simulation ist eine Ausfahrt auf beide Straßen mit 
einer ergänzenden Wegezeit von den Auffahrten zum 
Standort berücksichtigt]
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
7 bis 8 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer 
planerischen Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 8 bis 9 
Minuten.
 Der im Gegensatz zu den vorherigen 
Standortstrukturmodellen weiter südlich angeordnete 
Standort verkürzt die Eintreffzeiten im Süden, 
gleichzeitig bleibt weiterhin ein relevantes 
Unterstützungspotenzial für die 1. Eintreffzeit im 
Kernstadtbereich gegeben.
[8 min]
[7 min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 83
Legende
= Standort Nord
= Standort Süd 
„Pfungstädter Straße“
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Fahrgeschwindigkeiten:
Die rechnergestützte Simulation zur Gebietsabdeckung umfasst 
Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (10 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (75 km/h).
Standortstrukturmodell D
Gebietsabdeckung
Das vierte Standortstrukturmodell sieht zwei Wachen im 
Stadtgebiet Darmstadt vor:
 Wache Nord in der Pfnorstraße
 Wache Süd in der Pfungstädter Straße
 Zur Abdeckung des Stadtgebiets werden Fahrzeiten von 
8 Minuten benötigt. Das bedeutet bei einer planerischen 
Ausrückzeit von 1 Minute in diesem 
Standortstrukturmodell Eintreffzeiten von 9 Minuten.
 In diesem Standortstrukturmodell ist der Standort Süd 
deutlich aus dem Haupt-Einsatzgeschehen 
herausgezogen. Die häufig erforderliche Unterstützung 
im Kernstadtbereich ist nur mit signifikant verlängerten 
Eintreffzeiten zu realisieren.
[8 min]
[8 min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 84
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der Standortstrukturmodelle
Erreichbarkeit der Einsatzstellen [Datenbasis: 2017 und 2018]
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
80%
90%
100%
1 min 2 min 3 min 4 min 5 min 6 min 7 min 8 min 9 min 10 min 11 min 12 min > 12 min
Anteil erreichter Einsatzstellen [%]
Eintreffzeit [min]
Standortstruktur
modell "IST-
Standort"
Standortstruktur
modell A
Standortstruktur
modell B
Standortstruktur
modell C
Standortstruktur
modell D
Standortstruktur
modell
"Pfnorstraße"

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 85
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der Standortstrukturmodelle (Forts.)
Erreichbarkeit der Einsatzstellen [Datenbasis: 2017 und 2018]
Hinweis: Berücksichtigt werden konnten 2.287 zeitkritische Einsätze aus dem Zeitraum 01.01.2017-31.12.2018 (Einsatzdaten der BF Darmstadt)
Die Tabelle zeigt die Anteile der realen Einsatzstellen des Zeitraumes 2017 – 2018, die nach den entsprechenden Eintreffzeiten in den 
verschiedenen Standortstrukturmodellen bei einer theoretischen Betrachtung (simulierte Fahrtzeiten) durch die Berufsfeuerwehrerreicht 
werden können. Berücksichtigt wurde dabei neben der Fahrzeit eine planerische Ausrückzeit von 1 Minute. Markiert sind Eintreffzeiten 
von 8 Minuten resp. 10 Minuten.
Tab.: in Minutenintervallen aufsummierte, simulierte Erreichung der realen Einsatzstellen in den untersuchten Standortkombinationen 
1 min 2 min 3 min 4 min 5 min 6 min 7 min 8 min 9 min 10 min 11 min 12 min > 12 min Nord Süd
Standortstrukturmodell "IST-Standort"
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort "Bismarckstraße" 2287 0,0% 4,9% 24,7% 47,0% 64,7% 73,9% 79,5% 85,0% 87,3% 90,2% 95,5% 98,9% 100,0% 4,0 8,9 - -
Standortstrukturmodell "Pfnorstraße"
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort "Pfnorstraße" 2287 0,0% 2,0% 5,7% 15,2% 32,9% 60,1% 73,0% 79,6% 84,8% 87,2% 89,1% 91,2% 100,0% 5,4 10,6 - -
Standortstrukturmodell A
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Bismarckstraße"
2287 0,0% 6,9% 28,9% 50,7% 67,1% 76,3% 81,7% 86,6% 88,5% 90,9% 96,2% 99,4% 100,0% 3,8 8,8 16% 84%
Standortstrukturmodell B
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Rüdesheimer Straße"
2287 0,0% 3,6% 11,8% 31,7% 60,7% 77,7% 85,4% 93,0% 98,6% 99,1% 99,9% 100,0% 100,0% 3,9 6,6 42% 58%
Standortstrukturmodell C
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "B3 / Heidelbergerstraße"
2287 0,0% 2,0% 7,0% 18,2% 43,0% 72,2% 82,3% 90,8% 96,6% 99,0% 99,9% 99,9% 100,0% 4,4 6,9 65% 35%
Standortstrukturmodell D
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Pfungstädter Straße"
2287 0,0% 2,2% 8,1% 22,6% 43,3% 72,1% 84,9% 91,5% 97,0% 98,5% 99,8% 99,9% 100,0% 4,3 6,7 83% 17%
Einsatzstellen je StandortStandortstrukturmodell Gesamtzahl 
Einsätze
Anteil erreichter Einsatzstellen [in %] nach x min simulierter Eintreffzeit
(inkl. 1 min planerischer Ausrückzeit) Mittlere 
Fahrzeit [min]
90%-Perzentil 
der Fahrzeit 
[min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 86
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der Standortstrukturmodelle (Forts.)
Zum Vergleich der Standortstrukturmodelle werden die Parameter Gebietsabdeckung, 
Einsatzstellenerreichung, mittlere Fahrzeit und bei den 2-Wachenmodellen die Aufteilung 
der Anzahl Einsatzstellen nach kürzester Fahrzeit betrachtet. Unter Betrachtung der 
Planungsziele mit einer definierten 1. Eintreffzeit von 8 oder 10 Minuten ist der 
höchstmögliche Anteil erreichter Einsatzstellen in dieser Zeit zu avisieren.
Zugleich gilt auch die mittlere Fahrzeit in Verbindung mit dem 90%-Perzentil als 
ausschlaggebendes Kriterium. Beide sind für eine schnelle Einsatzstellenerreichung gering 
zu halten. Bei einem 2-Wachenmodell ist eine ausgewogene Verteilung bei der 
Abarbeitung der Einsatzstellen unterhalb der Schwelle Löschzug zu berücksichtigen.
Für größere Einsätze ab der Schwelle Löschzug ist mittels der Gebietsabdeckung und 
unter Betrachtung der Einsatzstellenschwerpunkte die Unterstützung der jeweils anderen 
Wache wichtig und beide Eintreffzeiten sind möglichst gering zu halten. Die Nähe zum 
Einsatzschwerpunkt ist neben der Gebietsabdeckung in der Grenzbetrachtung das 
Leitkriterium.
Es ist festzuhalten, dass ein 1-Wachenmodell mit einem alleinigen Standort in der 
„Pfnorstraße“ keine bedarfsgerechte Abdeckung für das Stadtgebiet Darmstadt darstellt.
Der Bedarf an einem 2-Wachenmodell ergibt sich aus mehreren Gründen.
Die Stadt Darmstadt ist eine wachsende Stadt, einerseits finden Nachverdichtungen statt, 
andererseits geht mit zunehmend bewohnter und bebauter Fläche in den peripheren 
Bereichen eine Vergrößerung des Einsatzstellenschwerpunktes in den Norden und Süden 
einher. Die aktuell nicht eingehaltenen gesetzlichen Mindestanforderungen zur 
Einsatzstellenerreichung im nördlichen und südlichen Stadtgebiet zeigt deutlich, dass eine 
Anpassung in der Standortstruktur erforderlich ist. 
Bereich für eine Südwache
(bei gesetzter Nordwache Pforstraße)
Unabhängig von den derzeit erwogenen verkehrspolitischen Maßnahmen ist davon auszugehen, dass sich die Fahrzeiten zur Gebiets-
abdeckung für die Feuerwehr weiter verlängern. Dies wäre als Folge einer zunehmenden Verkehrsauslastung der Hauptverkehrsachsen 
ebenso zu erwarten wie im Falle einer Reduktion der Höchstgeschwindigkeiten.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 87
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der Standortstrukturmodelle (Forts.)
Unter Berücksichtigung des gesetzten Standortes „Pfnorstraße“ ist eine örtlich dicht 
angesiedelte Südwache nicht bedarfsgerecht. Es ergibt sich hieraus keine substanzielle 
Verbesserung in der Erreichbarkeit der peripheren Einsatzstellen, insbesondere nicht im 
Stadtteil Eberstadt.
Das Standortstrukturmodell D, mit einer sehr peripheren Südwache, führt zwar zu einer 
deutlichen Verbesserung der peripheren Abdeckung. Die Kräfte dieser Wache stehen aber 
für eine primäre Unterstützung (bzw. Abdeckung im Duplizitätsfall) der Einsatzstellen im 
zentralen Stadtgebiet nicht zeitgerecht zur Verfügung.
Im Falle der Umsetzung steigt der Personalbedarf der Feuerwehr Darmstadt deutlich, da 
eine erhebliche Anzahl von Funktionen doppelt (sowohl auf der Südwache zur 
Gebietsabdeckung im Süden als auch auf der Hauptwache zur Sicherstellung des 
Einsatzgeschehens im peripheren Bereich) vorgehalten werden müssten.
Unter den vorgenannten Restriktionen ist die Wache Süd daher nach Möglichkeit im 
südlichen Bereich der Kernstadt zu platzieren (siehe Abbildung).
Aus diesem Grund werden die Standortstrukturmodelle B und C im Folgenden ergänzend 
im Detail analysiert und verglichen.
Bereich für eine Südwache
(bei gesetzter Nordwache Pforstraße)

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 88
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der „2-Wachenmodelle B und C“
Legende
= Standortmodell Süd
„Rüdesheimer Straße“
= Standortmodell Süd
„B3/Heidelberger 
Straße“
[7 min] [7 min]
Dargestellt ist die Fahrzeit von 7 Minuten, respektive eine planerische Eintreffzeit von 8 Minuten. Mit dem Standort „Rüdesheimer 
Straße“ ist eine hinreichende Abdeckung der Kernstadt möglich, der Standort „B3/Heidelberger Straße“ ist grundsätzlich ebenfalls gut 
geeignet, weist aber eine reduzierte Abdeckung des nord-östlichen Kernstadtbereichs auf. Das südliche Stadtgebiet wird bei beiden 
Modellen in einer Eintreffzeit von 10 Minuten abgedeckt, in weiten Bereichen bereits in einer Eintreffzeit von 8 Minuten.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 89
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der „2-Wachenmodelle B und C“ (Forts.)
[12 min]
[14 min]
Dargestellt ist die Fahrzeit von 12 und 14 Minuten, respektive eine planerische Eintreffzeit von 13 und 15 Minuten. Mit beiden 
Standorten ist eine hinreichende Abdeckung in der 2. Eintreffzeit auch im nördlichen Stadtgebiet gewährleistet.
[12 min]
[14 min]
Legende
= Standortmodell Süd
„Rüdesheimer Straße“
= Standortmodell Süd
„B3/Heidelberger 
Straße“

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 90
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Vergleich der „2-Wachenmodelle B und C“ (Forts.)
 Insgesamt konnten 2.292 zeitkritische Einsatzstellen im Stadtgebiet von Darmstadt 
anhand der Koordinaten dargestellt werden.
 Für die Berechnung der erreichten Einsatzstellen konnten 2.287 Einsatzstellen 
genutzt werden.
 Es ist zu erkennen, dass der Standort „Rüdesheimer Straße“ im Gegensatz zu den 
zwei Alternativen dichter am Zentrum des Einsatzgeschehens liegt und folglich die 
Eintreffzeiten beim Großteil aller Einsatzstellen geringer gehalten werden können.
Einsatzart
Brand (inkl. BMA)
THL
Legende
= Standortmodell Süd
„Rüdesheimer Straße“
= Standortmodell Süd
„B3/Heidelberger 
Straße“
1 min 2 min 3 min 4 min 5 min 6 min 7 min 8 min 9 min 10 min 11 min 12 min > 12 min Nord Süd
Standortstrukturmodell B
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "Rüdesheimer Straße"
2287 0,0% 3,6% 11,8% 31,7% 60,7% 77,7% 85,4% 93,0% 98,6% 99,1% 99,9% 100,0% 100,0% 3,9 6,6 42% 58%
Standortstrukturmodell C
Fahrzeitsimulation der BF vom Standort Nord "Pfnorstraße" 
und Standort Süd "B3 / Heidelbergerstraße"
2287 0,0% 2,0% 7,0% 18,2% 43,0% 72,2% 82,3% 90,8% 96,6% 99,0% 99,9% 99,9% 100,0% 4,4 6,9 65% 35%
Einsatzstellen je StandortStandortstrukturmodell Gesamtzahl 
Einsätze
Anteil erreichter Einsatzstellen [in %] nach x min simulierter Eintreffzeit
(inkl. 1 min planerischer Ausrückzeit) Mittlere 
Fahrzeit [min]
90%-Perzentil 
der Fahrzeit 
[min]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 91
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Maßnahme „Umsetzung der 2-Feuerwachen-Struktur Feuerwehr Darmstadt“
Aus den betrachteten Kriterien ergibt sich das Standortstrukturmodell B, mit dem Standort Nord in der Pfnorstraße und dem Standort 
Süd in der Rüdesheimer Straße, als favorisiertes Modell. Es besticht durch flächendeckend hinreichende Fahr- und Eintreffzeiten und 
einer sehr guten gegenseitigen Unterstützungsmöglichkeit in der 2. Eintreffzeit im Nachbar-Ausrückbereich.
Es weisen jedoch alle hier betrachteten Standortstrukturmodelle relevante Verbesserungen gegenüber dem IST-Standort auf. Es können 
sowohl die Einsatzstellenschwerpunkte („Einsatztrauben“) im Bereich der Kernstadt gut erreicht werden als auch eine gute Abdeckung 
des gesamten Stadtgebiets erreicht werden. 
Für Einsätze, die hinsichtlich des Kräftebedarfs den Vorhalteumfang einer Wache überschreiten, ergeben sich gute 
Unterstützungsmöglichkeiten in der Überschneidung der beiden Isochronen der Wachen „Pfnorstraße“ und „Wache Süd“, ohne dass es 
zu einer unwirtschaftlichen Überschneidung über die jeweilige Nachbarwache hinaus kommt (vgl. Standortmodell A).
Als Alternativen in der konkreten Betrachtung stünden in absteigend favorisierter Platzierung die Standortstrukturmodelle B und C zur 
Verfügung.
Das Standortstukturmodell B („Rüdesheimer Straße“) weist dabei unter Beachtung der Erreichung der Einsatzstellen und dem 
wachenübergreifenden Unterstützungspotenzial die besten Werte auf.
Das Standortstrukturmodell C weist im 90%-Perzentil rechnerisch ebenfalls eine verbesserte Einsatzstellenerreichung auf. 
Es sind neben die hier dargestellten bedarfsplanerisch-taktischen Erwägungen weitere Aspekte zu beurteilen. Harte Faktoren stellen 
hier insbesondere die Ausgestaltung der Verkehrsanbindung der Standorte sowie die „innere Eignung“ des Grundstücks (Größe, 
Bebaubarkeit etc.) dar. 
Bei alleiniger Betrachtung der bedarfsplanerisch-taktischen Erwägungen empfiehlt sich die Umsetzung des Standortes Süd am 
südlichen Rand des Kernstadtbereichs. 
Die hier betrachteten Varianten B und C sind in der Reihenfolge ihrer Nennung prioritär zu betrachten, stellen jedoch gleichwohl alle 
eine geeignete Standortstruktur dar.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 92
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Standortstruktur der Freiwilligen Feuerwehr
 Die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt besteht aus 4 Ortswehren, die 
sich im Stadtgebiet verteilen.
 Die Feuerwehr Arheilgen verfügt über ein kürzlich neu gebautes 
Feuerwehrgerätehaus, am nördlichen Rand des Stadtteils Arheilgen. 
Durch den Neubau findet sich hier ein modernes 
Feuerwehrgerätehaus wieder.
 Die Feuerwehr Wixhausen im nördlichsten Stadtteil der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt verfügt über ein älteres 
Feuerwehrgerätehaus.
 Die Feuerwehr Innenstadt ist derzeit an einem nicht zukunftsfähigen 
Standort untergebracht, hierfür ist ein neuer Standort zu suchen. 
Die Feuerwehr Innenstadt ist insbesondere wichtig für die 
Unterstützung an Einsatzstellen im Innenstadtbereich, beim 
Abarbeiten von Duplizitätsereignissen und bei längeren Einsätzen 
steht die Freiwillige Feuerwehr zur Wachbesetzung zur Verfügung. 
 Die Feuerwehr Eberstadt im südlichsten Stadtteil der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt verfügt über ein älteres 
Feuerwehrgerätehaus mit laufendem Sanierungsbedarf.
Legende
= BF-Wache
= FF Innenstadt
= FF Arheilgen
= FF Wixhausen
= FF Eberstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 93
Anmerkung(en):
193 Datensätze importiert. Dargestellt werden konnten 191 Adressen.
Im Kartenausschnitt sind 187 Adressen dargestellt. Die restlichen 4 Wohnorte befinden 
sich außerhalb des Kartenausschnitts.
Darstellung doppelter Punkte mit einem Versatz von 80 m. 
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Erreichbarkeit Feuerwehrhäuser: Darstellung der Wohnorte
Die Karte zeigt die Wohnorte der Freiwilligen Kräfte 
sowie deren Zuordnung zu den einzelnen Standorten.
Legende
= FF Innenstadt
= FF Arheilgen
= FF Wixhausen
= FF Eberstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 94
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Anmerkung:
Berücksichtigt wurden alle Einsatzkräfte, die eine Angabe zu ihrem Wohnort gemacht haben.
Fahrzeiten zum Standort der eigenen Einheit; Rüstzeit 2 Minuten
Legende
Erreichen einer Stärke von 6 bis 8 FM (Sb)
Erreichen einer Stärke von 9 bis 17 FM (Sb)
Erreichen einer Stärke ≥ 18 FM (Sb)
Erreichbarkeit der Standorte der Freiw. Feuerwehr 
Wohnort-Betrachtung (Analyse der Fahrzeiten)
1 min 2 min 3 min 4 min 5 min 6 min 7 min 8 min 9 min 10 min >10 min
Arheilgen 55 0 0 6 22 44 50 51 52 52 52 55
Eberstadt 33 0 0 8 20 27 29 29 31 32 33 33
Innenstadt 63 0 0 9 23 37 45 55 57 57 57 63
Wixhausen 40 0 0 12 17 32 35 37 40 40 40 40
Einheit
Anzahl 
auswertbare 
verfügbare 
Aktive [FM 
(Sb)]
Aufsummierte Stärken am Feuerwehrhaus nach x min
bei Alarmierung am Wohnort mit 2 Minuten Rüstzeit

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 95
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Erreichbarkeit Feuerwehrhäuser: Darstellung der Arbeitsorte
Die Karte zeigt die Arbeitsorte der im Stadtgebiet 
abkömmlichen Freiwilligen Kräfte.
Anmerkung(en):
74 Datensätze importiert. Dargestellt werden konnten 37 Adressen.
Im Kartenausschnitt sind 37 Adressen dargestellt.
Darstellung doppelter Punkte mit einem Versatz von 80 m. 
Legende
= FF Innenstadt
= FF Arheilgen
= FF Wixhausen
= FF Eberstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 96
4.4 Ableitung SOLL-Standortstruktur
Ableitung Handlungsbedarfe Freiwilligen Feuerwehr
Für eine zukunftsfähige Standortstruktur der Freiwilligen Feuerwehr leiten sich nachstehende Handlungsbedarfe ab.
Feuerwehr Arheilgen
 bestehender Neubau, keine Maßnahmen erforderlich
Feuerwehr Innenstadt
 Prüfung und Umsetzung eines neuen Standortes für die Feuerwehr Innenstadt
 eine gute Erreichbarkeit für die Freiwilligen Kräfte sollte gegeben sein
Feuerwehr Eberstadt
 Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen
Feuerwehr Wixhausen
 Erstellung einer Perspektivplanung für die Feuerwehr Wixhausen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 97
4.5 Zusammenfassung
Maßnahmenliste
Maßnahme
Schaffung eines neuen Standortes für die Einheit Innenstadt
Fortsetzung der Sanierung am Standort Eberstadt
Erstellung einer Perspektivplanung für die Einheit Wixhausen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 98
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 99
Einleitung
In diesem Kapitel wird die für den Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan relevante Personalstruktur der Feuerwehr bzw. des 
Abwehrenden Brandschutzes dargestellt und bewertet. Dazu werden die relevanten Personaldaten der haupt- und ehrenamtlichen 
Einsatzkräfte dargestellt und analysiert.
Die Kosten einer Berufsfeuerwehr werden wesentlich durch die Personalvorhaltung bestimmt (rd. 80% der Kosten einer 
Berufsfeuerwehr sind erfahrungsgemäß Personalkosten).
Der Personalbedarf einer Berufsfeuerwehr wiederum resultiert aus zwei Bereichen: den Anforderungen/Aufgaben in Bezug auf den 
Einsatzdienst sowie den Aufgaben im „rückwärtigen Bereich“ (Sachgebietsarbeit, zum Beispiel im Bereich des Vorbeugenden 
Brandschutzes).
Die wesentliche Säule zur Bemessung des Personalbedarfs „Einsatzdienst“ ist der sogenannte Funktionsbesetzungsplan. Dieser regelt, 
welche Funktionen zu welchen Zeiten auf den Feuerwachen zu besetzen sind. Der Funktionsbesetzungsplan ist das zentrale Ergebnis 
der Bedarfsplanung einer Berufsfeuerwehr. Die Ableitung des Funktionsbesetzungsplans erfolgt anhand der Planungsgrundlagen und 
ergänzender Analysen.
Das Kapitel gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
5.1 Funktionsbesetzungsplan „IST-Zustand“
5.2 Analysen zur Bewertung des Funktionsbesetzungsplans der BF
5.3 Analysen zur Bewertung der Personalstruktur der FF
5.4 SOLL-Funktionsbesetzungsplan BF und Einbindung der FF
5.5 Zusammenfassung
5 Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 100
5.1 Funktionsbesetzungsplan IST-Zustand
Funktionsbesetzungsplan „IST-Zustand 2020“
Die Berufsfeuerwehr Darmstadt hält für die Zwecke des Abwehrenden 
Brandschutzes und der Allgemeinen Hilfeleistung 22 Funktionen rund um 
die Uhr sowie eine Funktion in Rufbereitschaft vor. 
Die Funktionen des Führungsdienstes (Technischer Einsatzleiter zzgl. 
Führungsassistent) rekrutieren sich aus Fach- und Führungskräften, die 
primär einem der rückwärtigen Sachgebiete zugeordnet sind. Sie leisten 
neben ihren Fachaufgaben anteilig 24h-Schichten zur Besetzung der 
entsprechenden Funktionen.
Die Funktionen des Grundschutzes werden aus den Wachabteilungen 
besetzt. Diese Mitarbeiter leisten stets 24h-Schichten und wirken aus 
diesen heraus im Rahmen ihrer geplanten Inanspruchnahme in den 
Sachgebieten mit.
Für größere Einsatzlagen existiert zusätzlich die Funktion des A-Dienstes. 
Diese Funktion wird bei Bedarf aus den Reihen der Amts- und 
Abteilungsleitung rekrutiert (nach dem „FF-Prinzip“). Der A-Dienst sollte 
eine Eintreffzeit von 30 Minuten sicherstellen können.
Legende:
x   rund-um-die-Uhr Funktion
{x} Besetzung nach „FF-Prinzip“
{1} Fu. A-Dienst
2 Fu. B-Dienst & Führungsassistent
2 Fu. ELW
6 Fu. HTLF
2 Fu. HuRF
4 Fu. HLF
6 Fu. Springer 
Hauptfeuerwache
Führungsfunktionen & Leitstelle
ZWISCHENSUMME = 4 Fu.
GESAMTSUMME = 22 + {1} Fu.
ZWISCHENSUMME = 16 Fu.
Sonderfunktionen
ZWISCHENSUMME = 2 + {1} Fu.
Grundschutz

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 101
5.2 Analysen zur Bewertung des Funktionsbesetzungsplans der BF
Tägliche Funktionsstärke 2018 und 2019
Die Darstellung zeigt das Erreichen der Funktionsstärke in den 
Jahren 2018 und 2019.
Im Jahreswechsel ist eine deutliche Verbesserung in der Erreichung 
der Wachbesetzung zu erkennen.
Dennoch wurde die Wachbesetzung in 2019 nur in 55 % aller 
Diensttage erreicht.
Eine Überprüfung der Personalausstattung und der Methodik der 
Dienstplanung erscheint sinnvoll.
46%
55%54%
45%
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
70%
80%
90%
100%
2018 2019
Wachbesetzung ≥ 21 Wachbesetzung <21

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 102
5.2 Analysen zur Bewertung des Funktionsbesetzungsplans der BF
Auswertung Gleichzeitigkeit von Einsätzen
Alle Einsätze nach Zeitbereichen
Theoretischer Ansatz:
Die Auswertung der Gleichzeitigkeit von Einsätzen erfolgt auf der Basis einer Poisson-Verteilung unter Zugrundelegung der jeweiligen 
Einsatzzahlen und mittleren Einsatzdauern.
Datenbasis: alle Einsätze des Betrachtungszeitraums in Darmstadt (n = 4.011; zeitkritische und nicht-zeitkritische Einsätze).
Für 192 Einsätze konnte keine Dauer (aufgrund fehlender Alarmierungszeit oder Statuszeiten) ausgewertet werden. Diese Einsätze 
fließen nur in die Gesamtzahl der Einsätze ein.
Es gab in dem Betrachtungszeitraum 6 Tage, an denen eine deutlich überdurchschnittliche Anzahl an Einsätzen stattfand. 
Diese Tage sind im Betrachtungszeitraum nicht berücksichtigt. 
nicht zu vernachlässigende Wahrscheinlichkeit zweier paralleler Einsätze im Stadtgebiet (Betrachtung: alle Einsätze)
→ rechnerisch rd. ein Gleichzeitigkeitsereignis pro Woche pro Zeitbereich
Durchführbare 
Einsätze 
(Absolut)
Anzahl 
Duplizitäts-
ereignisse im 
Zeitraum
Wiederkehrzeit 
von Duplizitäts-
ereignissen [h]
Häufigkeit von 
Duplizitäts-
ereignissen                     
[pro Woche]
Planerisches 
Versorgungs-
niveau
Durchführbare 
Einsätze 
(Absolut)
Anzahl 
Duplizitäts-
ereignisse im 
Zeitraum
Wiederkehrzeit 
von Duplizitäts-
ereignissen [h]
Häufigkeit von 
Duplizitäts-
ereignissen                     
[pro Woche]
Planerisches 
Versorgungs-
niveau
1 1.501 159 31,3 1,60 90,4% 2.233 124 99,9 1,18 94,7%
2 1.650 10 476,9 0,10 99,4% 2.353 4 2.821,8 0,04 99,8%
3 1.660 1 9.920,0 0,01 100,0% 2.357 0 124.160,0 0,00 100,0%
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2018 (exklusive 13.01.2017, 30.05.2017, 23.04.2018, 09.08.2018, 23.09.2018, 24.09.2018)
Anzahl 
Ressourcen
Mo.-Fr. 7-17 Uhr Mo.-Fr. 17-7 Uhr, Sa./So./Fe.
Anmerkung: Anzahl Ressourcen bezieht sich hier auf die Ebene Löschfahrzeuge, da auch Kleineinsätze betrachtet werden

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 103
5.2 Analysen zur Bewertung des Funktionsbesetzungsplans der BF
Auswertung Gleichzeitigkeit von Einsätzen
Einsätze nach Zeitbereichen ohne Kleineinsätze
Theoretischer Ansatz:
Die Auswertung der Gleichzeitigkeit von Einsätzen erfolgt auf der Basis einer Poisson-Verteilung unter Zugrundelegung der jeweiligen 
Einsatzzahlen und mittleren Einsatzdauern.
Datenbasis: alle Einsätze des Betrachtungszeitraums in Darmstadt (n = 2.206; zeitkritische und nicht-zeitkritische Einsätze), welche 
planerisch nicht autark von einer Kleineinheit mit einem Fahrzeug abgearbeitet werden können. 
(dazu zählen: Kleine Hilfeleistungseinsätze, Tiereinsätze und Ölspuren).
Für 77 Einsätze konnte keine Dauer (aufgrund fehlender Alarmierungszeit oder Statuszeiten) ausgewertet werden. Diese Einsätze
fließen nur in die Gesamtzahl der Einsätze ein.
Es gab in dem Betrachtungszeitraum 6 Tage, an denen eine deutlich überdurchschnittliche Anzahl an Einsätzen stattfand. 
Diese Tage sind im Betrachtungszeitraum nicht berücksichtigt. 
→ deutliche Reduktion der Gleichzeitigkeitswahrscheinlichkeit in Bezug auf alle Einsätze ohne Kleineinsätze
Durchführbare 
Einsätze 
(Absolut)
Anzahl 
Duplizitäts-
ereignisse im 
Zeitraum
Wiederkehrzeit 
von Duplizitäts-
ereignissen [h]
Häufigkeit von 
Duplizitäts-
ereignissen                     
[pro Woche]
Planerisches 
Versorgungs-
niveau
Durchführbare 
Einsätze 
(Absolut)
Anzahl 
Duplizitäts-
ereignisse im 
Zeitraum
Wiederkehrzeit 
von Duplizitäts-
ereignissen [h]
Häufigkeit von 
Duplizitäts-
ereignissen                     
[pro Woche]
Planerisches 
Versorgungs-
niveau
1 837 34 144,6 0,35 96,1% 1.258 33 382,0 0,31 97,5%
2 870 1 5.511,1 0,01 99,9% 1.290 1 24.832,0 0,00 100,0%
Betrachtungszeitraum: 01.01.2017 - 31.12.2018 (exklusive 13.01.2017, 30.05.2017, 23.04.2018, 09.08.2018, 23.09.2018, 24.09.2018)
Anzahl 
Ressourcen
Mo.-Fr. 7-17 Uhr Mo.-Fr. 17-7 Uhr, Sa./So./Fe.
Anmerkung: Anzahl Ressourcen bezieht sich hier auf die Ebene Löschzug, da keine Kleineinsätze betrachtet werden

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 104
5.3 Analysen zur Bewertung der Personalstruktur der FF
 Die Tabelle zeigt den Ausbildungsstand der Freiwilligen Kräfte in den Einsatzabteilungen der einzelnen Einheiten.
Struktur und Qualifikationen der ehrenamtlichen Kräfte
Anmerkung/Hinweis:
Bei den Qualifikationen sind Mehrfachnennungen möglich. Beispiel: Jemand verfügt 
sowohl über die Qualifikation Gruppenführer als auch Zugführer und ist somit jeweils in 
beiden Spalten enthalten.
In Eberstadt wurden keine Angaben zur Qualifikation „Maschinist“ getätigt.
Für die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt kann ein sehr guter Ausbildungsstand festgestellt werden.
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Arheilgen 55 51 93% 31 56% 39 71% 32 58% 21 38% 12 22% 2 4%
Eberstadt 33 23 70% 16 48% 18 0% 15 45% 10 30% 4 12% 2 6%
Innenstadt 64 59 92% 49 77% 48 75% 20 31% 20 31% 12 19% 4 6%
Wixhausen 41 26 63% 17 41% 22 54% 18 44% 10 24% 8 20% 4 10%
Summe 193 159 82% 113 59% 109 56% 85 44% 61 32% 36 19% 12 6%
Führerschein
> 7,5 t Gruppenführer Zugführer Verbandsführer
Einheit Anzahl
Aktive
AGT Grund-
ausbildung
Atemschutz-
geräteträger * Maschinisten

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 105
5.3 Analysen zur Bewertung der Personalstruktur der FF
Verfügbarkeit der Freiwilligen Kräfte
 Von den Freiwilligen Kräften sind – unter Zugrundelegung der Arbeitsorte – Montag bis Freitag tagsüber 6 % (11 Kräfte) nicht 
verfügbar, da sie sich außerhalb des Stadtgebietes von Darmstadt aufhalten.
 Bei 51 % (98 Kräfte) konnte keine Aussage aufgrund von fehlenden oder unvollständigen Angaben zum Tagesaufenthaltsort 
gemacht werden.
 Im gesamten Stadtgebiet sind – unter Zugrundelegung der Arbeitsorte – Montag bis Freitag tagsüber planerisch 80 Kräfte 
verfügbar.
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Arheilgen 55 0 36 35 64% 1 2% 0 0% 0 0% 0 0% 19 35% 0 0%
Eberstadt 33 0 25 2 6% 17 52% 6 18% 0 0% 5 15% 0 0% 3 9%
Innenstadt 64 0 19 19 30% 0 0% 0 0% 0 0% 6 9% 38 59% 2 3%
Wixhausen 41 0 0 0 0% 0 0% 0 0% 0 0% 0 0% 41 100% 0 0%
Gesamt 193 0 80 56 29% 18 9% 6 3% 0 0% 11 6% 98 51% 5 3%
Kategorie 3
wechselnder 
Tagesaufent-
haltsort innerhalb 
der Kommune
Kategorie 4
Tages-
aufenthaltsort in 
Kommune, aber 
nicht abkömmlich
Kategorie 5
Tages-
aufenthaltsort 
außerhalb der 
Kommune
Einheit Anzahl 
Aktive
Kategorie 1
Tages-
aufenthaltsort im 
Ortsteil der 
eigenen Einheit 
und abkömmlich
Kategorie 2
Tages-
aufenthaltsort im 
Ortsteil einer 
anderen Einheit
Anzahl 
Verfügbare 
in 
Kommune
Anzahl 
Externe
Schichtdienst-
leistende der 
Kategorie 4 / 5 / 6
Kategorie 7
keine oder 
unvollständige 
Angaben zum 
Tagesauf-
enthaltsort

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 106
5.3 Analysen zur Bewertung der Personalstruktur der FF
Grafische Auswertung der Verfügbarkeit der Freiwilligen Kräfte
Arbeitsortverteilung, Tagesverlaufskurve
 Im Ausrückbereich der Einheiten arbeiten 
insgesamt 18 Einsatzkräfte der jeweils anderen 
Einheiten. Durch diese stadtinternen Pendler 
kann die Tagesverfügbarkeit in den einzelnen 
Einheiten weiter gesteigert werden.
 Zusätzlich zu den Aktiven, die ihren Arbeitsplatz 
im Stadtgebiet haben und abkömmlich sind, 
steht tagsüber auch ein Teil der im 
Schichtdienst arbeitenden Einsatzkräfte zur 
Verfügung.
 115 Kräfte konnten nicht berücksichtigt werden, 
da sie keine Angaben zu ihrem 
Tagesaufenthaltsort gemacht haben oder die 
zeitliche Nicht-Verfügbarkeit nicht angegeben 
haben.
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
Anzahl planerisch verfügbarer Einsatzkräfte
Halbstundenintervall im Tagesverlauf (Mo.-Fr.)
Schichtdienst (zu 1/3 gewertet)
planerisch im Gemeindeg. verfügb.
planerisch im eigenen Ortsteil verfügbar
Gesamtzahl
Auswertbares Personal
Gesamtes Personal: 193
Nicht auswertbare Personaldaten: 115 
[aufgrund fehlender Arbeitsorte 
und/oder -zeiten]

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 107
5.3 Analysen zur Bewertung der Personalstruktur der FF
 Die Freiwillige Feuerwehr weist eine eher jüngere Altersstruktur auf. Der altersbedingte Abgang von Mitgliedern der Einsatzabteilung 
kann mit dem Nachwuchs der Jugendfeuerwehr aller Voraussicht nach gedeckt werden.
Altersstruktur der ehrenamtlichen Kräfte
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
17 - 29 Jahre 30 - 39 Jahre 40 - 49 Jahre 50 - 59 Jahre 60 - 65 Jahre
Anzahl FM (Sb)
Alter

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 108
5.3 Analysen zur Bewertung der Personalstruktur der FF
Altersstruktur der ehrenamtlichen Kräfte (Forts.)
absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in %
Arheilgen 55 47 85% 8 15% 21 38% 13 24% 7 13% 13 24% 1 2% 37
Eberstadt 33 29 88% 4 12% 17 52% 6 18% 4 12% 4 12% 2 6% 34
Innenstadt 64 55 86% 9 14% 29 45% 18 28% 8 13% 8 13% 1 2% 33
Wixhausen 41 39 95% 2 5% 11 27% 15 37% 9 22% 6 15% 0 0% 37
Gesamt 193 170 88% 23 12% 78 40% 52 27% 28 15% 31 16% 4 2% 35
Durch-
schnitts-
alter
[Jahre]
60 - 65 Jahre
Altersverteilung
Einheit
Auswert-
bare
Aktive
17 - 29 Jahre 30 - 39 Jahre 40 - 49 Jahre 50 - 59 Jahre
Geschlecht
m w

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 109
Funktionsbesetzungsplan „SOLL gemäß Bedarfsplan-Fortschreibung 2020“
Determinanten und Abhängigkeiten
5.4 SOLL-Funktionsbesetzungsplan BF und Einbindung der FF
Einflussfaktoren der Funktionsbesetzung sind unter anderem:
 die auf Basis der differenzierten Planungsziele abzuleitenden Funktionsbedarfe
 die auf Basis der Planungsziele abgeleitete Standortstruktur
 die Möglichkeit, Funktionsbedarfe der 1. und 2. Eintreffzeit durch die Freiwillige Feuerwehr zu erfüllen
 die Verfügbarkeit des Ehrenamtes in unterschiedlichen Zeitbereichen
 zu erwartende Duplizitätsereignisse
Die benannten Einflussfaktoren wurden auf den vorstehenden Seiten untersucht. Die Analyseergebnisse werden im Folgenden unterteilt 
nach folgenden Betrachtungsebenen bewertet und in ein Gesamtkonzept überführt:
 Führungsfunktionen und Leitstelle
 Grundschutz/einheitliches taktisches Grundkonzept
 Sonderfunktionen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 110
Funktionsbesetzungsplan „SOLL gemäß Bedarfsplan-Fortschreibung 2020“
Führungsdienst
5.4 SOLL-Funktionsbesetzungsplan BF und Einbindung der FF
 Zur taktischen Führung der Grundschutz-Einheit ist eine Führungsfunktion mit Mindestqualifikation Zugführer erforderlich (C-Dienst).
 Zur Führung von Einsätzen mit einem Kräfteaufkommen von mehr als einem Zug (Mitwirkung der FF oder umliegender 
Feuerwehren) ist die Vorhaltung eines B-Dienstes im Bereitschaftsdienst ab Wache bedarfsgerecht.
 Es verbleiben Koordinierungsbedarfe, die die Ebene des B-Dienstes übersteigen. Beispiele hierfür sind:
 flächendeckende Schadenslagen mit einer Vielzahl von Einsatzstellen (Gefahrenabwehrstufe IV, Führungsstufe D).
 Einsätze mit einer Vielzahl von Löschzügen, die hinsichtlich ihrer Anzahl die Führungsbreite lediglich einer Führungskraft 
überschreiten (Gefahrenabwehrstufe III, Führungsstufe C).
 Einzeleinsätze, die neben einer komplexen Einsatzleitung vor Ort aufgrund ihrer Auswirkungen die Führung weiterer 
Einsatzabschnitte im Stadtgebiet (z. B. Spüren und Messen im ABC-Einsatz) erfordern (Gefahrenabwehrstufe II, Führungsstufe 
B)
 komplexe, kombinierte Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst
Zur Bearbeitung dieser Einsatzanlässe sind weitere Führungsfunktionen erforderlich, die auf Grundlage der geringen 
Einsatzfrequenz und des tolerierbaren Einsatzvorlaufs weiterhin nach dem Prinzip „Alarmierung aus der Freizeit/FF-Prinzip“ besetzt 
werden können.
 die Führungsstruktur der Feuerwehr Darmstadt besteht weiterhin aus 
 2 Fu. B-Dienst (Führungsfunktion mit Mindestqualifikation Verbandsführer und Führungsassistent, Besetzung ELW 1)
 2 Fu. C-Dienst (Führungsfunktion mit Mindestqualifikation Zugführer und Führungsassistent, Besetzung ELW 1)
 Besetzung weiterer Funktionen nach dem Prinzip „Alarmierung aus der Freizeit/FF-Prinzip“

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 111
Feuerwache „Nord“ Feuerwache „Süd“
ELW C-Dienst H(T)LF 1 HuRF 1 H(T)LF 2 HuRF 2
2 Fu. 6 Fu. 2 Fu. 6 Fu. 2 Fu.
Funktionsbesetzungsplan „SOLL gemäß Bedarfsplan-Fortschreibung 2020“
Grundschutz
5.4 SOLL-Funktionsbesetzungsplan BF und Einbindung der FF
 Aus den Planungszielen ergibt sich ein flächendeckend zu erfüllender Funktionskräftebedarf von 16 Funktionen in Summe der 
beiden Eintreffzeiten. 
 Im IST-Zustand erfolgt die Besetzung der Funktionen an einer Feuerwache.
 Zur Umsetzung des neuen Standortstrukturmodells mit 2 Wachen der Berufsfeuerwehr ist eine Aufteilung des Grundschutzes / des 
Löschzuges erforderlich.
 Ein neues taktisches Konzept findet sich daher im Rendez-Vous-System mit folgender Aufteilung der Komponenten:

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 112
Funktionsbesetzungsplan „SOLL gemäß Bedarfsplan-Fortschreibung 2020“
Sonderfunktionen
5.4 SOLL-Funktionsbesetzungsplan BF und Einbindung der FF
 Bei der Auswertung der einsatzbezogenen Fahrten der Sonderfahrzeuge zeigt sich jeweils eine geringe Frequenz. Gleichwohl sind
verschiedene Einsatzanlässe zu beachten, bei denen Sondertechnik in der Grundalarmierung vorgesehen wird oder nachgeführt 
werden muss.
 Des Weiteren ist eine Wahrscheinlichkeit für parallele Ereignisse gegeben, zumeist nur Kleineinsätze (Tiereinsätze, kleinere 
technische Hilfeleistungen) und weitere Einsätze geringeren Umfangs.
 Hieraus ergibt sich der Bedarf von 4 Sonderfunktionen, jedoch mit Anpassungen und Weiterentwicklung in der Besetzungsdynamik:
 Die KLAF-Besetzung soll über die Sonderfunktionen erfolgen, nicht aus dem Grundschutz. Der Grundschutz sollte für solche 
Einsätze nicht aufgelöst werden.
 Künftig ist die Einbindung der Freiwilligen Feuerwehr in die Besetzung aller Sonderfahrzeuge weiterzuentwickeln.
 Darüber hinaus sind 2 Springer tagsüber zu etablieren, um die eingeschränkte Verfügbarkeit der Freiwilligen Feuerwehr sowohl 
hinsichtlich Logistik als auch zur Erreichung einer Staffel für ein zusätzliche HLF zu kompensieren.
 4 Sonderfunktionen und zusätzlich 2 Springer tagsüber, Weiterentwicklung der Einbindung der FF in die Besetzung aller 
nachrückenden Sonderfahrzeuge

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 113
5.4 SOLL-Funktionsbesetzungsplan BF und Einbindung der FF
Auf der Nordwache werden die 
zentralen Führungsfunktionen 
angesiedelt.
Auf beiden Feuerwachen wird jeweils 
eine Grundschutzeinheit mit 8 
Funktionen stationiert.
Insgesamt 4 Springerfunktionen stehen 
auf der Hauptwache zur Besetzung von 
Sonderfunktionen rund um die Uhr zur 
Verfügung. Im Zeitbereich 1 wird dieser 
Pool um 2 Springer aufgestockt.
Weitere Logistikaufgaben können durch 
die FF Arheilgen und (perspektivisch) 
durch die FF Innenstadt wahrgenommen 
werden.
Die zentralen Bereiche des Stadtgebiets 
können durch den C-Dienst der 
Nordwache fristgerecht erreicht werden. 
In den peripheren nördlichen und 
südlichen Bereichen ist der C-Dienst 
aufgrund der Risikostruktur und der 
daraus resultierenden 
Planungszieldefinition in der 2. ETZ 
hinreichend. Die 2. ETZ kann von der 
Nordwache flächendeckend eingehalten 
werden.
Funktionsbesetzungsplan „SOLL gemäß Bedarfsplan-Fortschreibung 2020“
Legende:
x   rund-um-die-Uhr Funktion
(x) wochentags tagsüber
{x} Besetzung nach „FF-Prinzip“
{1} Fu. A-Dienst
2 Fu. B-Dienst & Führungsassistent
2 Fu. C-Dienst & Führungsassistent
6 Fu. H(T)LF 1 6 Fu. H(T)LF 2
2 Fu. HuRF 1 2 Fu. HuRF 2
2 Fu. KLAF / Springer Sonderfahrzeuge
2 Fu. Springer Sonderfahrzeuge
(2) Fu. Springer Sonderfahrzeuge
GESAMTSUMME BEIDE Feuerwachen = 24 + {1} + (2) Fu.
ZWISCHENSUMME = 4 + (2) Fu.
GESAMTSUMME = 16 + {1} + (2) Fu.
Feuerwache Süd
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
GESAMTSUMME  =  8 Fu.
Feuerwache Nord
Führungsfunktionen
ZWISCHENSUMME = 4 + {1} Fu.
Grundschutz
ZWISCHENSUMME = 8 Fu.
Sonderfunktionen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 114
5.5 Zusammenfassung
Maßnahmenliste
Maßnahme
Prüfung der Personalausstattung und der Dienstplanmethodik zur Erreichung der täglichen Funktionsstärke
Weiterentwicklung der Einbindung der Freiwilligen Feuerwehr in die Besetzung aller nachrückenden Sonderfahrzeuge
Umsetzung der zukünftigen Standortstruktur der Berufsfeuerwehr unter Aufteilung des Grundschutzes (Löschzug) auf zwei Feuerwachen
Vorhaltung von zusätzlich 2 Fu. Springer im Zeitbereich 1

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 115
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 116
6 Technik und Fahrzeugausstattung
 Die Fahrzeugausstattung der Feuerwehr Darmstadt im IST-Zustand basiert auf detaillierten Planungen der Berufsfeuerwehr und der 
Freiwilligen Feuerwehr sowie den früheren Bedarfsplanungen. Das Fahrzeugkonzept ist als weitestgehend bedarfsgerecht zu 
bewerten.
 Durch die Feuerwehr Darmstadt wird als Geschäft der laufenden Verwaltung eine mehrjährige Investitionsplanung fortgeschrieben. 
Diese bildet die Grundlage für die Erstellung des Investitionshaushaltes.
 Die SOLL-Konzeption im Rahmen der Bedarfsplanung basiert somit auf den früheren Bedarfsplanungen und insbesondere auf der 
aktuellen Investitionsplanung der Feuerwehr.
 Aus der Risikostruktur im Stadtgebiet Darmstadt und den abgeleiteten Planungszielen resultieren folgende Grundanforderungen an 
die Fahrzeugkonzeption:
 Für den Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr sind im Grundschutz 1x ELW 1, 2x H(T)LF und 2x DLK 23 erforderlich.
 Für die Tagverstärkung ist ein weiteres Löschfahrzeug bei der Berufsfeuerwehr erforderlich.
 Für den Grundschutz durch die Freiwillige Feuerwehr ist pro Einheit mindestens 1x Löschfahrzeug erforderlich.
 Für die Grundschutzkomponenten sind auf Grundlage fortlaufender feuerwehrinterner Auswertungen zur Ausfallzeit der 
Fahrzeuge eine entsprechende Anzahl an Reservefahrzeugen erforderlich. 
 Zur Wasserversorgung an Einsatzstellen mit hohem Löschwasserbedarf oder zur Wasserförderung über lange Wegstrecken 
sind Tanklöschfahrzeuge und Wasserförderkomponenten bedarfsgerecht.
 Zur Bearbeitung von Hilfeleistungseinsätzen sind Rüstkomponenten erforderlich.
 Auf Grundlage des Risikopotenzials und der übergreifenden Zuständigkeit der Stadt Darmstadt als kreisfreie Stadt auch für 
Großeinsatzlagen ist darüber hinaus diverse Sondertechnik erforderlich. Diese besteht unter anderem aus:
 einem weiteren ELW zur Koordinierung größerer Einsätze
 ABC-Komponenten für Einsätze mit Gefahrstoffen
 Logistikfahrzeugen
 diversen Abrollbehältern und zugehörigen Wechselladerfahrzeugen
SOLL-IST-Vergleich der Fahrzeugkonzeption

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 117
6 Technik und Fahrzeugausstattung
 Der SOLL-IST-Vergleich der Fahrzeugausstattung ist auf den folgenden Seiten in tabellarischer Form dargestellt.
 Es handelt sich weit überwiegend um notwendige Ersatzbeschaffungen auf Grundlage der naturgemäß begrenzten Nutzungsdauer 
der Fahrzeuge.
Veränderungen in der grundsätzlichen Konzeption entstehen nicht, die Berufsfeuerwehr erfährt eine Erweiterung der Vorhaltung an 
Abrollbehältern.
 Es sind Änderungen/Streichungen von Fahrzeugen im Fahrzeugkonzept vorgesehen, die teilweise erst langfristig wirksam werden.
Anmerkungen und Legende:
In der Spalte „SOLL kurz-/mittelfristig“ sind Maßnahmen (sowohl konzeptionelle als auch klassische Ersatzbeschaffungen), die kurz-
oder mittelfristig, d. h. voraussichtlich im Zeitraum bis zur nächsten Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplans (in rund 5 Jahren) 
notwendig werden, hellblau hinterlegt.
SOLL-IST-Vergleich der Fahrzeugkonzeption (Forts.)
Alter der Fahrzeuge:
In der Spalte „Alter“ sind Fahrzeuge farbig hervorgehoben, die gewisse 
Altersgrenzen erreicht bzw. überschritten haben.
Das tatsächliche Erfordernis zur Außerdienststellung eines Fahrzeuges 
hängt vom spezifischen technischen Zustand ab.
Kleinfahrzeuge: Großfahrzeuge: 
hellgelb wenn > 10 Jahre hellgelb wenn > 15 Jahre
orange wenn > 15 Jahre orange wenn > 20 Jahre
Voraussichtliche Ersatzbeschaffung:
Die im SOLL-Konzept blau markierten Fahrzeuge sind voraussichtlich 
im Zeitraum bis zur nächsten Fortschreibung des Brandschutz-
bedarfsplans Ersatz zu beschaffen.
Neubeschaffung:
Fahrzeuge, die keine Ersatzbeschaffung eines einsatztaktisch 
ähnlichen Vorgängerfahrzeuges sind, sondern Neubeschaffungen 
darstellen (ggf. auch auf Basis einer geänderten Normung), sind im 
SOLL-Konzept grün dargestellt.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 118
6 Technik und Fahrzeugausstattung
SOLL-IST-Vergleich der Fahrzeugkonzeption (Forts.) 
Berufsfeuerwehr
Einheit /
Standort
Nr. IST Baujahr Alter
[Jahre] Bemerkung SOLL
kurz-/mittelfristig
SOLL
langfristig
Maßnahme 
im Jahr
1 ELW 4 2015 5 - ELW ELW 2025
2 ELW 2 2017 3 KatS Fahrzeug (Land) ELW 2 ELW 2 -
3 ZFW 5 2015 5 - ZFW ZFW 2025
4 ZFW 6 2008 12 - ZFW ZFW 2020
5 HLF 1 2017 3 - HLF HLF 2026
6 HLF 2 2017 3 - HLF HLF 2028
7 HTLF 1 2017 3 - HLF HLF 2029
8 HTLF 2 2017 3 - HLF HLF 2030
9 PTLF 2001 19 - TLF 4000 TLF 4000 2025
10 TLF 24/50 2001 19 - TLF 4000 TLF 4000 2022
11 DL 1/30 2013 7 - DLK 23/12 DLK 23/12 -
12 DL 2/30 2020 0 - DLK 23/12 DLK 23/12 -
13 DL 3/30 2004 16 - DLK 23/12 DLK 23/12 2024
14 KLAF 2006 14 - KLAF KLAF 2022
15 GW ABC Erkundung 2019 1 KatS Fahrzeug (Land) GW ABC Erkundung GW ABC Erkundung -
16 GW Hörg 2020 0 - GW Hörg GW Hörg -
17 GW NL 2002 18 - GW-L GW-L 2021
18 GW Technik 2001 19 - GW Technik - -
- - - - - GW-Hygiene GW-Hygiene 2022
- - - - - GW-L GW-L 2024
19 KW 70 2019 1 - KW 70 KW 70 -
20 WLF 1 2019 1 - WLF 1 WLF 1 -
21 WLF 3 Kran 2001 19 - WLF Kran WLF Kran 2023
22 WLF 4 2011 9 - WLF 4 WLF 4 -
23 Teleskoplader 2004 16 - Teleskoplader Teleskoplader 2028
24 Holder SRF 1997 23 Schneeräumfahrzeug Holder Holder 2025
25 ÖSF 2009 11 - ÖSF ÖSF 2024
26 MTF 1 2012 8 - MTF MTF 2022
27 MTF 2 2008 12 - MTF MTF 2020
28 MTF 3 1999 21 - MTF MTF 2021
Berufsfeuerwehr

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 119
Einheit /
Standort
Nr. IST Baujahr Alter
[Jahre] Bemerkung SOLL
kurz-/mittelfristig
SOLL
langfristig
Maßnahme 
im Jahr
29 PKW 1 2012 8 - PKW PKW 2021
30 PKW 2 2013 7 - PKW PKW 2022
31 PKW 6 2019 1 - PKW PKW -
32 PKW 7 2013 7 - PKW PKW 2023
33 PKW 8 2010 10 - PKW PKW 2020
34 PKW 9 2013 7 - PKW PKW 2023
- - - - - PKW PKW 2025
35 Boot 2001 19 - Boot Boot 2027
36 AB A/S 2001 19 - AB A/S AB A/S 2024
37 AB Bau 2000 20 - AB Bau AB Bau -
38 AB Dekon 2009 11 - AB Dekon AB Dekon -
39 AB Mulde 15 m3 2002 18 - AB Mulde AB Mulde -
40 AB Mulde 2 40 m3 1985 35 - AB Mulde 2 AB Mulde 2 -
41 AB Pritsche 1994 26 - AB Pritsche AB Pritsche 2021
42 AB Rüst 2002 18 - AB Rüst AB Rüst 2029
43 AB SE 2002 18 - AB-SE AB-SE 2025
44 AB SLM 1999 21 - AB SLM AB SLM 2024
45 AB Strom 125 kVa 2019 1 - AB Strom AB Strom -
46 AB Strom 250 kVA 2012 8 KatS (Land) AB Strom AB Strom -
47 AB Teleskop 2008 12 - AB Teleskop AB Teleskop -
48 AB Üb 1997 23 - AB Üb AB Üb -
49 AB Waldbrand 2019 1 KatS (Land) AB Waldbrand AB Waldbrand -
50 AB Schlauch 2001 19 - AB Schlauch AB Schlauch 2028
51 AB-U 2019 1 - AB-U AB-U -
- - - - - AB Licht / Strom AB Licht / Strom 2023
- - - - - AB Tank AB Tank 2030
52 FwA Brandschutzaufklärung 2008 12 - FwA Brandschutzaufklärung FwA Brandschutzaufklärung -
53 Containeranhänger 2006 14 - Containeranhänger Containeranhänger 2027
54 Planenanhänger 1994 26 - Planenanhänger Planenanhänger -
55 Toilettenanhänger 2019 1 - Toilettenanhänger Toilettenanhänger -
Berufsfeuerwehr
6 Technik und Fahrzeugausstattung
SOLL-IST-Vergleich der Fahrzeugkonzeption (Forts.) 
Berufsfeuerwehr

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 120
6 Technik und Fahrzeugausstattung
SOLL-IST-Vergleich der Fahrzeugkonzeption (Forts.) 
Freiwillige Feuerwehr
Einheit /
Standort
Nr. IST Baujahr Alter
[Jahre] Bemerkung SOLL
kurz-/mittelfristig
SOLL
langfristig
Maßnahme 
im Jahr
56 ZFW 1 2014 6 - ZFW ZFW 2024
57 HLF 20 2019 1 - HLF 20 HLF 20 -
58 LF 10 2008 12 - LF 10 LF 10 -
59 LF 16 TS 1986 34 - LF KatS LF KatS 2020
60 SW 20 1974 46 - SW KatS SW KatS 2020
61 GW L1 HW 2014 6 KatS Fahrzeug (Land) GW L1 HW GW L1 HW -
62 FwA SWW 1972 48 - FwA SWW FwA SWW -
63 ZFW 2 2007 13 - ZFW ZFW 2021
64 HLF 20 2019 1 - HLF 20 HLF 20 -
65 LF 10 2009 11 - LF 10 LF 10 -
66 LF 16 TS 1986 34 - LF 16 TS - -
67 GW L 1986 34 ehem. RW 1 GW-L 1 GW-L 1 2030
68 GW IuK 2011 9 KatS Fahrzeug (Land) GW IuK GW IuK -
- - - - - FwA Strom 40 kVA FwA Strom 40 kVA 2022
69 Planenanhänger 1987 33 - Planenanhänger Planenanhänger -
70 Planenanhänger 2001 19 - Planenanhänger Planenanhänger -
71 ZFW 3 2014 6 - ZFW ZFW 2024
72 HLF 20 2019 1 - HLF 20 HLF 20 -
73 LF 10 2011 9 - LF 10 LF 10 -
74 LF 16 1993 27 - LF 16 - -
75 HTLF 2001 19 - HTLF - -
76 WLF 2 1997 23 - WLF WLF 2021
77 AB ErkKW 2001 19 KatS Fahrzeug (Land) AB ErkKW AB ErkKW -
78 Dekon P 1999 21 KatS Fahrzeug (Land) Dekon P Dekon P -
79 MTF 4 2014 6 Jugendfeuerwehr MTF MTF 2030
80 AB Dekon 2012 8 - AB Dekon AB Dekon -
81 FwA Strom 60 kVA 2016 4 - FwA Strom FwA Strom -
82 Kühlanhänger 2014 6 - Kühlanhänger Kühlanhänger -
83 ZFW 4 2007 13 - ZFW ZFW 2021
84 HLF 20 2019 1 - HLF 20 HLF 20 -
85 LF 10 2011 9 - LF 10 LF 10 -
86 DL 3/30 2004 16 - DLK 23/12 DLK 23/12 -
- - - - - FwA Strom 40 kVA FwA Strom 40 kVA 2023
Freiwillige 
Feuerwehr
Innenstadt
Freiwillige 
Feuerwehr
Wixhausen
Freiwillige 
Feuerwehr
Eberstadt
Freiwillige 
Feuerwehr
Arheilgen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 121
6 Technik und Fahrzeugausstattung
Maßnahmenliste
Folgenden Maßnahmen sind im Bereich der Fahrzeuge umzusetzen (Basis: 5 Jahre Laufzeit des FEP):
Beschaffung eines AB SLM
Beschaffung eines AB Licht / Strom
Beschaffung eines ELW
Beschaffung eines LF KatS
Beschaffung eines SW KatS
Beschaffung eines WLF
Beschaffung von 2 FwA Strom 40 kVA
Beschaffung von 2 TLF 4000
Beschaffung eines KLAF
Beschaffung von 6 ZFW
Beschaffung von 2 GW-L
Beschaffung eines GW-Hygiene
Beschaffung eines WLF Kran
Beschaffung eines Holder
Beschaffung eines ÖSF
Beschaffung von 4 MTF
Beschaffung von 6 PKW
Beschaffung eines AB A/S
Maßnahme
Beschaffung einer DLK 23/12
Beschaffung eines AB Pritsche
Beschaffung eines AB SE

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 122
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122 
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 123
7 Organisation und Personalwirtschaft
 Aus den benannten Maßnahmen, insbesondere hinsichtlich der Standortkonzeption und der Überarbeitung der Funktionsbesetzung, 
ergeben sich mittelbare und unmittelbare Auswirkungen auf die Aufbau- und Ablauforganisation der Feuerwehr.
 Darüber hinaus ergeben sich ebenso mittelbare und unmittelbare Auswirkungen auf den Personalbedarf.
 Diese Auswirkungen werden im Rahmen eines separaten, externen Gutachtens analysiert und eine SOLL-Konzeption abgeleitet.
Ableitung von Maßnahmen für die rückwärtige Organisation
Die organisatorischen und personalwirtschaftlichen Maßnahmenableitungen auf Basis der Analyseergebnisse zur Standortkonzeption 
und zur Funktionsbesetzung erfolgen in einem separaten, externen Gutachten.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 124
Kapitel  0: Managementfassung 4
Kapitel  1: Einleitung und Aufgabenstellung 15
Kapitel  3: Planungsgrundlagen 46
Kapitel  2: Gefahrenpotenzial und Einsatzgeschehen 24
Kapitel  6: Technik und Fahrzeugausstattung 115
Kapitel  4: Standortstruktur der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr 62
Kapitel  7: Organisation und Personalwirtschaft 122 
Kapitelübersicht
Kapitel  5: Einsatzstruktur und Aufgabenwahrnehmung 98
Kapitel  8:  Anlagen 124

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 125
8 Anlagen
Anlagenverzeichnis
Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
Anlage 2: Erläuterungen Fahrtzeit-Simulationen und Isochronen
Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 126
8 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
[Def] vgl. Definition auf dieser Seite
AAO Alarm- und Ausrückeordnung
ABC atomare, biologische u. chemische Gefahren, alternativ CBRN-Gefahren (chemisch, biologisch, 
radiologisch u. nuklear)
AGBF Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren
AGT Atemschutzgeräteträger
AZVO (-FEU) Arbeitszeitverordnung (für Feuerwehren) NRW
BAB Bundesautobahn
BauGB Baugesetzbuch
BauO Bauordnung
BF Berufsfeuerwehr
BMA Brandmeldeanlage
BSBP Brandschutzbedarfsplan
BSZ Bereitschaftszeit
CBRN siehe ABC
Def Definition
DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Dispositionszeit Zeit von der Annahme des Notrufs in der Leitstelle bis zur Alarmierung der Feuerwehr
DIN Deutsches Institut für Normung
Eintreffzeit(en) vgl. Definition in Kapitel 4
ELP Einsatzleitplatz (Arbeitsplatz in der Leitstelle)
ETZ Eintreffzeit
Fe Feiertag(e)
Feuer 1 Kleinbrand a (Einsetzen von nicht mehr als einem „kleinen Löschgerät“)  und
Kleinbrand b (Einsetzen von nicht mehr als einem C-Rohr)
Feuer 2 Mittelbrand (Gleichzeitiges Einsetzen von 2 bis 3 C-Rohren)

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 127
8 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
Feuer 3 Großbrand (Gleichzeitiges Einsetzen von mehr als 3 C-Rohren)
FF Freiwillige Feuerwehr
FM (Sb) Feuerwehrmann (Sammelbegriff für alle Dienstgrade)
FrKFreiwillige Kräfte
FS C / CE / ll Führerschein der Klasse C, CE bzw. ll
Funktion(en) / Fu Eine Funktion bedeutet, dass eine qualifizierte Einsatzkraft im Einsatz benötigt wird
FüAss Führungsassistent
FwDV Feuerwehrdienstvorschrift(en)
Fw Feuerwehr
Fwa Feuerwehrangehöriger
FwH Feuerwehrhaus
FSHG Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung
Fzg. / Fhzg. Fahrzeug
GF Gruppenführer
GSG gefährliche Stoffe und Güter
GUV Gesetzliche Unfallversicherung
HaK Hauptamtliche Kräfte
Hilfsfrist(en) vgl. Definition in Kapitel 4
HuPF "Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzbekleidung"
Isochrone(n) Punkte oder Bereiche die von einem Ausgangspunkt (z.B. Feuerwehrstandort) aus in der 
selben Zeit zu erreichen sind
JF / JFw Jugendfeuerwehr
KatS Katastrophenschutz
Kritischer Wohnungsbrand Brand im Obergeschoss eines mehrgeschossigen Gebäudes bei verqualmten
Rettungswegen [vgl. „standardisiertes Schadensereignis“ in: Qualitätskriterien für die
Bedarfsplanung von Feuerwehren in Städten / AGBF Bund, 16.09.1998]
[Def] vgl. Definition auf dieser Seite

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 128
8 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
LBO Landesbauordnung
LDF Lagedienstführer
LFV Landesfeuerwehrverband
Lst. Leitstelle
LZ Löschzug
MA Maschinist
ManV Massenanfall von Verletzten
NJLZ Nettojahresleistungszeit
NN Normal-Null
NRW Nordrhein-Westfalen
OT Ortsteil
Perzentil Maß für die Wahrscheinlichkeit, mit der ein (Mess-) Wert aus einer Wertemenge oberhalb 
oder unterhalb einer Schranke (hier: Minutenwert) liegt. Beispiel: Das 90%-Perzentil der 
Ausrückdauer bedeutet, dass der angegebene Minutenwert bei 10% der Einsätze über-
schritten wird, also die Feuerwehr in 10% der Fälle länger zum Ausrücken braucht, als 
den angegebenen Minutenwert.
PSA persönliche Schutzausrüstung
QM Qualitätsmanagement
SER Standardeinsatzregel
SGB Sozialgesetzbuch
StörfallVO Störfallverordnung (Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz)
S/W Schwarz/Weiß (in Bezug auf -Trennung o. -Bereich)
THL Technische Hilfe (-Leistung)
UVV Unfallverhütungsvorschrift
VB Vorbeugender Brandschutz 
VdF Verband der Feuerwehren
[Def] vgl. Definition auf dieser Seite

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 129
8 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
VF Verbandsführer
Vollalarm parallele Alarmierung aller Einheiten
VO zum BlmSchG Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz
VU Verkehrsunfall
VZÄ Vollzeitäquivalent
WAZ Wochenarbeitszeit
worst-case (englisch) Betrachtung des „schlimmsten Falles“
ZB Zeitbereich
ZB 1 Zeitbereich werktags (Mo.-Fr.) tagsüber
ZB 2 Zeitbereich werktags (Mo.-Fr.) nachts + Sa. + So. + Feiertage
Zeitkritischer Einsatz Einsatz, der keinen Zeitverzug duldet. Beispiel: Wohnungsbrand. Beispiel für nicht-
zeitkritischen Einsatz: Katze auf Baum. 
ZF Zugführer
ZSG Zivilschutzgesetz
ZSNeuOG Gesetz zur Neuordnung des Zivilschutzes
[Def] vgl. Definition auf dieser Seite

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 130
8 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
Fahrzeuge
AB Abrollbehälter
ABC-ErkKW ABC-Erkundungswagen, Fahrzeug zum Messen, Spüren und Melden radioaktiver und 
chemischer Kontaminationen und Quellen
AB-A/S Abrollbehälter Atem-/Strahlenschutz
AB-SE Abrollbehälter Sondereinsatz
AB-SLM Abrollbehälter Sonderlöschmittel
AB-U Abrollbehälter Umweltschutz
AB-Üb Abrollbehälter Gefahrgutübung
Dekon-P Gerätewagen Dekontamination Personal
DL(K) Drehleiter (mit Korb)
ELW Einsatzleitwagen
FwA Feuerwehranhänger
GW-G Gerätewagen Gefahrgut
GW-IuK Gerätewagen Informations- und Kommunikationstechnik
GW-L Gerätewagen Logistik
HLF Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug
HTLF Hilfeleistungs-Tanklöschfahrzeug
HuRF Hubrettungsfahrzeug
KdoW Kommandowagen
KlaF, KLAF Kleinalarmfahrzeug
KW Kranwagen
LF Löschgruppenfahrzeug

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 131
8 Anlage 1: Abkürzungen und Definitionen
Fahrzeuge
MLF Mittleres Löschfahrzeuge
MTF/ MTW Mannschaftstransportfahrzeug / Mannschaftstransportwagen 
MZF Mehrzweckfahrzeug
ÖSF Ölschadenfahrzeug
RW Rüstwagen
SoFa Sonderfahrzeug (Sammelbezeichnung)
SRF Schneeräumfahrzeug
SW Schlauchwagen
TLF Tanklöschfahrzeug
TM/TMF Teleskopmast/Teleskopmastfahrzeug 
WLF Wechselladerfahrzeug
ZFW Zugführerwagen

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 132
8 Anlage 2: Erläuterungen Fahrzeit-Simulationen und Isochronen
 Die dargestellten Fahrzeit-Isochronen und Fahrzeit-Simulationen stellen das Ergebnis einer 
rechnergestützten Simulation dar (unter „mittleren Annahmen“). Im Gegensatz zu realen 
Einsatzfahrten oder auch Messfahrten unter Einsatzbedingungen unterliegen sie nicht den 
jeweils ortsüblichen oder tageszeitabhängigen Umwelteinflüssen. Beispielsweise sind hier 
Witterungseinflüsse, ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, Straßensperrungen durch Baustellen 
oder auch schlechte Fahrbahnbeschaffenheit zu nennen.
 Für die Berechnung wird ein spezifisches Geschwindigkeitsprofil verwendet, welches 
unterschiedliche Straßenkategorien, wie zum Beispiel verkehrsberuhigte Bereiche oder 
Kraftfahrstraßen, mit jeweils individuellen Geschwindigkeiten bei einer mittleren 
Verkehrsauslastung berücksichtigt. Im Kartenmaterial hinterlegte Geschwindigkeits-
beschränkungen werden dabei berücksichtigt.
 Die zur Berechnung verwendete Geschwindigkeit ist abhängig von der simulierten Fahrstrecke:
 Für Fahrten vom Wohn- oder Arbeitsort zum Feuerwehrstandort mit dem (Privat-) Pkw 
umfasst die Simulation Straßenkategorien und zugehörige Geschwindigkeiten von „enger 
Wohnbebauung“ (15 km/h) bis zu „Ausfallstraßen“ (120 km/h).
 Die Geschwindigkeiten für Fahrten vom Feuerwehrstandort zur Einsatzstelle mit einem 
Einsatzfahrzeug (Lkw) liegen in einem Bereich von 10 km/h bis 75 km/h. 
 Das verwendete Kartenmaterial bzw. das sog. „Routingnetz“ entspricht handelsüblichen 
Kartendaten und weist keine „feuerwehrspezifischen“ Eigenschaften auf.
 Isochronen sind Linien gleicher Zeit. D.h. alle Punkte auf der Linie können vom Ausgangspunkt 
(dem Standort) in der gleichen Zeit erreicht werden. Damit wird die Gebietsabdeckung sowohl 
für den IST-Zustand wie auch für die theoretischen Standortmodelle sichtbar.
Mitunter werden in der kartografischen Darstellung der Isochronen weitläufig nicht erschlossene 
Bereiche „abgedeckt“ (z. B. Waldgebiete oder Seen). Dies ist auf die Interpolation der 
Isochronenflächen zurückzuführen, welche durch die verwendete Software durchgeführt wird 
um die Bildung von „Inseln“ zu vermeiden.
Erläuterungen zu Fahrzeit-Simulationen und Isochronen
Abb.: Exemplarische Darstellung einer 
„Standardabweichung“ von Fahrzeitisochronen 
aufgrund positiver sowie negativer Einflüsse.
+
-
Aufgrund der Einflüsse auf das 
reale Verkehrsgeschehen ist es 
erforderlich, die Isochronen bzw. 
Gebietsabdeckung nicht 
zwangsläufig als trennscharf zu 
interpretieren.
In der Realität ist stets eine nicht 
quantifizierbare Abweichung von 
den Isochronen zu erwarten. 
Diese kann sich sowohl in Form 
einer Abdeckung „über die 
Isochrone hinaus“, als auch in 
Form einer reduzierten 
Erreichbarkeit darstellen.

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 133
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung
Kindergärten und -tagesstätten
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
1 Kita und Mehrgenerationenhaus Akazienweg 9+11 64283 Darmstadt
2 Kindertagesstätte "Siebenstein" Akazienweg 13 64283 Darmstadt
3 Kinderkrippe U 3 Alfred-Messel-Weg 4a 64283 Darmstadt
4 Kindertagesstätte "Selma-Lagerlöf-Haus" Alter Wixhäuser Weg 21 64291 Arheilgen
5 Kita (Kinderkrippe) Am Eichbaumeck 2-4 64283 Heimstättensiedlung
6 Waldkindergarten An der Fasaneriemauer 87 64283 Darmstadt
7 Kindertagesstätte Lebenshilfe e.V. Arheilger Straße 61 64283 Darmstadt
8 Kindergarten "Regenbogen" Arheilger Straße 81 64283 Darmstadt
9 Ev. Kindertagesstätte Sonnenblume Asternweg 6 64291 Arheilgen
10 SGA Kindergarten KiTa Auf der Hardt 82 64291 Arheilgen
11 Ev. Kindertagesstätte Am Ruthsenbach Bachstraße 11 64291 Arheilgen
12 Kita - Außenstelle Villa Kunterbunt Bahnhofstraße 15 64291 Wixhausen
13 Kindertagessätte Arche Noah Bartningstraße 36 64289 Neu-Kranichstein
14 Kinderhaus unter dem Regenbogen Bert-Brecht-Straße 6-16 64291 Wixhausen
15 Kinderkrippe TippiTap Bessunger Straße 3-5 64283 Darmstadt
16 Kindertagesstätte Traumwolke Bessunger Straße 195 64283 Darmstadt
17 Tagesgruppe (Kita) Bismarckstraße 15 64283 Darmstadt
18 Kita Klinikum Innenstadt Bismarckstraße 54 64283 Darmstadt
19 Kindertagesstätte "Rasp-Nuri-Haus" Bismarckstraße 62-64 64283 Darmstadt
20 Kindertagesstätte Ev. Christuskirchengemeinde Bodelschwinghweg 16 64283 Darmstadt
21 Kindertagesstätte "Papillon" Borsdorffstraße 1 64289 Kranichstein
22 Kindertagesstätte Strahringer-Haus Brandisstraße 1 64283 Darmstadt
23 Kindertagesstätte Ev. Kreuzkirchengemeinde Brüder-Grimm-Straße 2 64291 Arheilgen
24 Kinderhort "Gartenhort" Darmstraße 4 64283 Darmstadt
25 Kath. Kindertagesstätte Liebfrauengemeinde Donnersbergring 38a 64283 Darmstadt
26 Kindertagesstätte Einsteinstraße 1-3 64283 Darmstadt
27 TUD Kindertagesstätte El-Lissitzky-Straße 7 64283 Darmstadt
28 Kindertagesstätte "Wurzel" Elisabeth-Schumacher-Straße 50 64283 Darmstadt
29 Kinderhort Emilstraße 10 64283 Darmstadt
30 Kindergruppe "Orte für Kinder" + Flohkiste Emilstraße 26 64283 Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 134
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Kindergärten und -tagesstätten
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
31 Kath. Kindertagesstätte "Fidelisgemeinde" Feldbergstraße 30 64283 Darmstadt
32 Ev- Kindertagesstätte Thomasgemeinde Flotowstraße 29 64283 Darmstadt
33 Kindertagesstätte "Fortsmeisterhaus" Fortsmeisterstraße 9 64283 Darmstadt
34 Kinderladen Eberstadt e.V. Frankensteiner Straße 17 64297 Eberstadt
35 Kindertagesstätte "Die Wilde 13" Frankfurter Straße 23 64283 Darmstadt
36 Kindertagesstätte Zauberwald Gerhard-Hauptmann-Straße 60 64291 Arheilgen
37 Kita Klinikum Innenstadt Grafenstraße 9 64283 Darmstadt
38 Kindertagesstätte "Am See" Grundstraße 16 64289 Neu-Kranichstein
39 Kindertagesstätte Regenbogenland + Kinderkrippe Havelstraße 14 64283 Darmstadt
40 Kita Pippi Langstrumpf Hebbelstraße 27 64291 Arheilgen
41 Kindertagesstätte "An der Modaubrücke" Heidelberger Landstraße 271 64297 Eberstadt
42 Kinderhort Prinz-Emil-Garten Heidelberger Straße 56 64283 Darmstadt
43 Kindertagesstätte Heidelberger Straße 108 64283 Darmstadt
44 Ev. Kindertagesstätte Matthäus-Gemeinde Heimstättenweg 73-75 64283 Darmstadt
45 Kindergarten "Adventgemeinde" Heimstättenweg 97b 64283 Darmstadt
46 Kath. Kindertagesstätte Heiligkreuzgemeinde Heimstättenweg 104 64283 Darmstadt
47 Kindertagesstätte Heinheimer Straße 10 64283 Darmstadt
48 Kindertagesstätte "Martinstraße" Heinrichwingertsweg 45 64283 Darmstadt
49 Waldorf-Kindergarten Herdweg 50 64283 Darmstadt
50 Kindertagesstätte Hilpertstraße 12 64283 Darmstadt
51 Kindertagesstätte Arheilger Strolche Hofgasse 3+4 64291 Arheilgen
52 Krabbelstube Hügelstraße 28 64283 Darmstadt
53 Ev. Kindertagesstätte "Friedrich-Fröbel-Haus" Im tiefen See 50 64283 Darmstadt
54 Kinderhort Jägertorstraße Jägertorstraße 181 64283 Darmstadt
55 Kinderhaus Wilde 13 Kahlertstraße 1+1a 64283 Darmstadt
56 Kindertagesstätte "Kinderinsel" Kirnbergerstraße 12 64297 Eberstadt
57 Kindertagesstätte "Kinderwelt" Kittlerstraße 28 64283 Darmstadt
58 Kindertagesstätte Klausenburger Straße 11 64283 Darmstadt
59 Kindertagesstätte "Kurt-Schumacher-Haus" Kurt-Schumacher-Straße 7 64297 Eberstadt
60 Kindertagesstätte Ev. Dreifaltigkeitsgemeinde Kurt-Schumacher-Straße 62 64297 Eberstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 135
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Kindergärten und -tagesstätten
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
61 Kindertagessätte Eberstadt-Süd Kurt-Schumacher-Straße 62 64297 Eberstadt-Süd
62 Ev. Kindertagesstätte Friedensgemeinde Landgraf-Philipps-Anlage 63 64283 Darmstadt
63 Ev. Kindertagesstätte "Wittenberghaus" Landwehrstraße 20-22 64283 Darmstadt
64 Kita "Landwehrstraße" Landwehrstraße 48 64283 Darmstadt
65 Kindertagesstätte "Lern- und Spielstube" Lichtenbergstraße 32-34 64283 Darmstadt
66 Ev. Kindertagesstätte Mittendrin Lichtenbergstraße 41 64283 Darmstadt
67 Ev. Kindertagesstätte Michaelsgemeinde Liebfrauenstraße 10 64283 Darmstadt
68 Kindertagesstätte Kath. St. Georg Gemeinde Lotzertweg 24 64297 Eberstadt
69 Kindertagesstätte Kinderwerkstatt Ludwigshöhstraße 42 64283 Darmstadt
70 Kindertagesstätte Educcare LUO Campus Ludwigshöhstraße 107 64283 Darmstadt
71 TUD educcare Kinderhaus Stadtmitte Magdalenenstraße 25 64283 Darmstadt
72 Kindertagesstätte Marburger Straße 14 64283 Darmstadt
73 Kindergarten Villa Zwergenreich + städt. Kita Martinstraße 140 64283 Darmstadt
74 Kindertagesstätte Lebenshilfe e.V. Mauerstraße 5 64283 Darmstadt
75 Kindertagesstätte Merck Maulbeerallee 12 64283 Darmstadt
76 Kindertagesstätte "Meißnerweg" Meißnerweg 23 64289 Neu-Kranichstein
77 Kindertagesstätte Wirbelwind Messeler Straße 114 64291 Arheilgen
78 Kindertagesstätte "Waldkolonie" Michaelisstraße 6-12b 64283 Darmstadt
79 Kindertagessätte "Die wilden Hummeln" Mina-Rees-Straße 6+8 64283 Darmstadt
80 Kinderhort in der Schillerschule Müllerstraße 11-13 64283 Darmstadt
81 Kath. Kindertagesstätte St. Ludwig Nieder-Ramstädter-Straße 28 64283 Darmstadt
82 Ev. Kindertagesstätte Petrusgemeinde Niederstraße 16a 64283 Darmstadt
83 Kindertagesstätte "Pestalozzi-Haus" Oberstraße 13 64297 Eberstadt
84 Kindertagesstätte U 3 Waldorfkindergarten Oberstraße 19 64297 Eberstadt
85 Ev. Kindertagesstätte Paulusgemeinde Ohlystraße 53 64283 Darmstadt
86 Kindertagesstätte "Kinderglück" Palisadenstraße 86 64297 Eberstadt
87 Kindertagesstätte Hedwig-Dohm-Haus Pankratiusstraße 9-11 64283 Darmstadt
88 Ev. Kindertagesstätte "Löwenzahn" Paul-Gerhardt-Platz 7 64283 Darmstadt
89 Kinderhaus Bessungen (Andreasgemeinde) Paul-Wagner-Straße 71 64283 Darmstadt
90 Kindertagesstätte Rubinweg 2 64283 Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 136
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Kindergärten und -tagesstätten
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
91 ASB Kindertagesstätte Schlesierstraße 21 64297 Eberstadt
92 Kindertagesstätte Kath. St. Joseph Gemeinde Schwanenstraße 52-56 64297 Eberstadt
93 Kindertagesstätte St. Elisabeth Gemeinde Schwarzer Weg 16 64283 Darmstadt
94 Kindertagesstätte Siemensstraße 3 64289 Neu-Kranichstein
95 Kindertagesstätte Kranichnest Siemensstraße 10 64289 Neu-Kranichstein
96 ASB Kinderkrippe Spreestraße 1 64283 Darmstadt
97 Elisabethstift Stiftstraße 16 64283 Darmstadt
98 Elisabethstift, Kinderhaus Stiftstraße 45+47 64283 Darmstadt
99 Ev. Kirchengemeinde Eberstadt-Süd Stresemannstraße 1 64297 Eberstadt-Süd
100 Kindertagesstätte "An der Nachtweide" Theodor-Heuss-Straße 41 64283 Darmstadt
101 Kindertagesstätte"Janusz-Korczak-Haus'" Theodor-Reh-Straße 9 64289 Neu-Kranichstein
102 Kita Thomasstraße Thomasstraße 50 64297 Eberstadt
103 Kindertagesstätte "Waldkolonie" Trierer Straße 20 64283 Darmstadt
104 Kinderhaus auf dem Pfarrhof Untergasse 1 64291 Wixhausen
105 Kindertagesstätte "Villa Kunterbunt" Verdistraße 22 64291 Wixhausen
106 Kindertagesstätte "Koch'sches Haus" Viktoriastraße 49 64283 Darmstadt
107 Kindertagesstätte Selma-Lagerlöf-Haus Außenstelle Wilhelm-Busch-Weg 4 64291 Arheilgen
108 Kindertagesstätte "Kindervilla" Wilhelm-Leuschner-Straße 9 64283 Darmstadt
109 Kinderkrippe Wilhelminenplatz 7-8 64283 Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 137
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Schulen
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
1 Heinrich-Emanuel-Merck-Schule Alsfelder Straße 23 64283 Darmstadt
2 Martin-Behaim-Schule Alsfelder Straße 23 64283 Darmstadt
3 Friedrich-List-Schule Alsfelder Straße 23 64283 Darmstadt
4 Berufsschulzentrum Nord Alsfelder Straße 23 64283 Darmstadt
5 Herderschule Am Kapellberg 1 64283 Darmstadt
6 Freie Waldorfschule Arndtstraße 6 64297 Eberstadt
7 Seminar Marienhöhe Schulzentrum Auf der Marienhöhe 31-33 64297 Eberstadt
8 Erich-Kästner-Schule Bartningstraße 33 64289 Kranichstein
9 Georg-Müller Schule Benzweg 3 64283 Darmstadt
10 Montessorischule Berliner Allee 5 64283 Darmstadt
11 Georg-August-Zinn-Schule Bert-Brecht-Straße 2-4 64283 Darmstadt
12 Wilhelm-Leuschner-Schule Bessunger Straße 195 64283 Darmstadt
13 Andersen Schule Brandenburger Straße 74 64297 Eberstadt
14 Grundschule Einsteinstraße 1-3 64283 Darmstadt
15 Kyritzschule Emilstraße 10 64283 Darmstadt
16 Gutenbergschule Gabelsbergerstraße 4-8 64297 Eberstadt
17 Stadtteilschule Arheilgen Grillparzerstraße 33 64291 Arheilgen
18 Schule Haardtring 96 64283 Darmstadt
19 Brüder-Grimm-Schule Hebbelstraße 23 64291 Arheilgen
20 Frankensteinschule Heinrich-Delp-Straße 187 64297 Eberstadt
21 Heinrich-Hoffmann-Schule Heinrichstraße 78 64283 Darmstadt
22 Mornewegschule Hermannstraße 21 64283 Darmstadt
23 Sabine Ball Schule Hilpertstraße 26 64283 Darmstadt
24 Viktoriaschule Hochstraße 44 64283 Darmstadt
25 Freie Comenius-Schule Jägertorstraße 179 b+c 64291 Arheilgen
26 Schulinsel Eleonorenschule Julius-Reiber-Straße 1 64283 Darmstadt
27 Schulinsel Justus-Liebig-Schule Julius-Reiber-Straße 3 64283 Darmstadt
28 Schulinsel Diesterwegschule Julius-Reiber-Straße 9 64283 Darmstadt
29 Alice-Eleonoren-Schule Kapellplatz 2 64283 Darmstadt
30 Käthe-Kollwitz-Schule Koblenzer Straße 8 64283 Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 138
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Schulen
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
31 Bertolt-Brecht-Schule Kranichsteiner Straße 84 64283 Darmstadt
32 Bessunger Schule Ludwigshöhstraße 10 64283 Darmstadt
33 Lichtenbergschule Ludwigshöhstraße 105 64283 Darmstadt
34 Peter-Behrens-Schule (Abendgymnasium) Martin-Buber-Straße 32-38 64283 Darmstadt
35 Fachschule für Sozialpädagogik Martinstraße 140 64283 Darmstadt
36 Heinrich-Heine-Schule Moltkestraße 18a 64283 Darmstadt
37 Peter-Behrens-Schule Mornewegstraße 18 64283 Darmstadt
38 Erasmus-Kittler-Schule Mornewegstraße 20 64283 Darmstadt
39 Schillerschule Müllerstraße 11-13 64283 Darmstadt
40 Ludwig-Georgs-Gymnasium Nieder-Ramstädter-Straße 2 64283 Darmstadt
41 Georg-Büchner-Schule Nieder-Ramstädter-Straße 120 64283 Darmstadt
42 Mühltalschule Nußbaumallee 6 64297 Eberstadt
43 Ludwig-Schwamb-Schule Nußbaumallee 6 64297 Eberstadt
44 Lessingschule Paul-Gerhardt-Platz 5 64283 Darmstadt
45 Friedrich-Ebert-Schule Pulverhäuserweg 31 64283 Darmstadt
46 Edith-Stein-Schule Seekatzstraße 18-22 64283 Darmstadt
47 Astrid-Lindgren-Schule Stadtweg 1 64291 Arheilgen
48 Pädagogische Fachschule "Hedwig Burgheim Haus" Stiftstraße 45 64283 Darmstadt
49 Pädagogische Akademie Elisabethstift Stiftstraße 37 64283 Darmstadt
50 Wilhelm-Hauff-Schule Stresemannstraße 5 64283 Darmstadt
51 Goetheschule Viktoriastraße 31 64283 Darmstadt
52 Christoph-Graupner-Schule Vogelsbergstraße 38 64283 Darmstadt
53 Ernst-Elias-Niebergall-Schule Vogelsbergstraße 46 64283 Darmstadt
54 Christian-Morgenstern-Schule Vogelsbergstraße 50 64283 Darmstadt
55 Bernhard-Adelung-Schule Vogelsbergstraße 50 64283 Darmstadt
56 Erich-Kästner-Schule Wickopweg 2 64289 Kranichstein
57 Wilhelm-Busch-Schule Wilhelm-Busch-Weg 6 64291 Arheilgen
58 Evangelische Hochschule Zweifalltorweg 8-12 64283 Darmstadt
59 Technische Universität Darmstadt Karolinenplatz 5 64283 Darmstadt
60 Hochschule Darmstadt Schöfferstraße 3 64283 Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 139
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Hochhäuser
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
1 Studentenwohnanlage Karlshof Alfred-messel-weg 4 - 10 64297 Darmstadt
2 Hochhaus Alfred-messel-weg 36 - 40 64297 Darmstadt
3 Best Western Plaza Hotel Darmstadt Am Kavalleriesand 6 64297 Darmstadt
4 Hochhaus August-Metz-Weg 1 64297 Eberstadt-Süd
5 Hochhaus August-Metz-Weg 3 64297 Eberstadt-Süd
6 Hochhaus August-Metz-Weg 9 64297 Eberstadt-Süd
7 Hochhaus August-Metz-Weg 15 64297 Eberstadt-Süd
8 Hochhaus Bartningstraße 7 64289 Neu-Kranichstein
9 Hochhaus Bartningstraße 8 64289 Neu-Kranichstein
10 Hochhaus Bartningstraße 9 64289 Neu-Kranichstein
11 Hochhaus Bartningstraße 10 64289 Neu-Kranichstein
12 Hochhaus Bartningstraße 12 64289 Neu-Kranichstein
13 Hochhaus Bartningstraße 13 64289 Neu-Kranichstein
14 Hochhaus Bartningstraße 14 64289 Neu-Kranichstein
15 Hochhaus Bartningstraße 15 64289 Neu-Kranichstein
16 Hochhaus Bartningstraße 16 64289 Neu-Kranichstein
17 Hochhaus Bartningstraße 17 64289 Neu-Kranichstein
18 Hochhaus Bartningstraße 18 64289 Neu-Kranichstein
19 Hochhaus Bartningstraße 20 64289 Neu-Kranichstein
20 Bürogebäude (ZVK) Bartningstraße 55 64289 Neu-Kranichstein
21 Hochhaus Brandenburger Straße 10 64297 Eberstadt
22 Hochhaus Dieburger Straße 75 64297 Darmstadt
23 Nold-Hochhaus Eschollbrücker Straße 2-4a 64297 Darmstadt
24 Klinikum Innenstadt Grafenstraße 9 64297 Darmstadt
25 Hochhaus Gruberstraße 2 64289 Neu-Kranichstein
26 Hochhaus Gruberstraße 4 64289 Neu-Kranichstein
27 Hochhaus Gruberstraße 6 64289 Neu-Kranichstein
28 Hochhaus Gruberstraße 8 64289 Neu-Kranichstein
29 Hochhaus Gruberstraße 10 64289 Neu-Kranichstein
30 Hochhaus Gruberstraße 12 64289 Neu-Kranichstein

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 140
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Hochhäuser
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
31 Hochhaus Gruberstraße 14 64289 Neu-Kranichstein
32 Hochhaus Gruberstraße 16 64289 Neu-Kranichstein
33 Hochhaus Gruberstraße 18 64289 Neu-Kranichstein
34 Hochhaus Grundstraße 9 64289 Neu-Kranichstein
35 Hochhaus Grundstraße 11 64289 Neu-Kranichstein
36 Hochhaus Grundstraße 13 64289 Neu-Kranichstein
37 Hochhaus Grundstraße 15 64289 Neu-Kranichstein
38 Hochhaus Grundstraße 17 64289 Neu-Kranichstein
39 Hochhaus Grundstraße 19 64289 Neu-Kranichstein
40 Hochhaus Grundstraße 21 64289 Neu-Kranichstein
41 Hochhaus Grundstraße 23 64289 Neu-Kranichstein
42 Hochhaus Grundstraße 25 64289 Neu-Kranichstein
43 Hochhaus Grundstraße 27 64289 Neu-Kranichstein
44 Hochhaus Grundstraße 29 64289 Neu-Kranichstein
45 Hochhaus Grundstraße 31 64289 Neu-Kranichstein
46 Hochhaus Grundstraße 33 64289 Neu-Kranichstein
47 Exlibris Kreativhaus Havelstraße 16 64297 Darmstadt
48 Hochhaus In der Kirchtanne 6 64297 Eberstadt-Süd
49 Landratsamt Darmstadt-Dieburg Jägertorstraße 207 64297 Darmstadt
50 Technische Universität Darmstadt Karolinenplatz 5 64297 Darmstadt
51 Hochhaus Kirnbergerstraße 6a 64297 Eberstadt-Süd
52 Hochhaus Kirnbergerstraße 11 64297 Eberstadt-Süd
53 Hochhaus Kirnbergerstraße 13 64297 Eberstadt-Süd
54 Röhm - A 26 Kirschenallee 45 64297 Darmstadt
55 Hochhaus Koblenzer straße 10-14 64297 Darmstadt
56 Hochhaus Kurt-Schumacher-Straße 1 64297 Eberstadt
57 Hochhaus Kurt-Schumacher-Straße 58 64297 Eberstadt-Süd
58 Hochhaus Kurt-Schumacher-Straße 60 64297 Eberstadt
59 Hochhaus Pfannmüllerweg 40 64289 Neu-Kranichstein
60 Hochhaus Pfannmüllerweg 42 64289 Neu-Kranichstein

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 141
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Hochhäuser
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil
61 Hochhaus Pfannmüllerweg 44 64289 Neu-Kranichstein
62 Hochhaus Pfannmüllerweg 46 64289 Neu-Kranichstein
63 Hochhaus Pupinweg 3-5 64297 Darmstadt
64 HH Wohnungen und Gaststätte Restaurant Glasschrank Pützerstraße 6+6a 64297 Darmstadt
65 Hochhaus Reuterallee 44 64297 Eberstadt
66 Office Tower Rheinstraße 40-42 64297 Darmstadt
67 Maritim Konferenz Hotel Rheinstraße 105 64297 Darmstadt
68 Hochschule Darmstadt Schöfferstraße 1-3 64297 Darmstadt
69 Symbiose-Gebäude Schwarzer Weg 16a 64297 Darmstadt
70 Hochhaus Siemensstraße 4 64289 Neu-Kranichstein
71 Hochhaus Siemensstraße 8 64289 Neu-Kranichstein
72 Hochhaus Siemensstraße 10 64289 Neu-Kranichstein
73 Hochhaus Siemensstraße 14 64289 Neu-Kranichstein
74 Hochhaus Stresemannstraße 7 64297 Eberstadt
75 Hochhaus Stresemannstraße 10 64297 Eberstadt
76 Waldspirale-Hundertwasserhaus Waldspirale 1-8 64297 Darmstadt
77 Hochhaus Weidigweg 2 64297 Eberstadt-Süd
78 Hochhaus Weidigweg 4 64297 Eberstadt-Süd
79 Hochhaus Weidigweg 10 64297 Eberstadt-Süd
80 Hochhaus Weidigweg 16 64297 Eberstadt-Süd
81 Evangelische Hochschule EFH Zweifalltorweg 8-12 64297 Darmstadt

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 142
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Kranken- und Pflegeeinrichtungen
1 Behinderteneinrichtung Aumühle Auwiesenweg 20 64291 Wixhausen
2 Waldmühle Therapiezentrum Beerbacher Straße 20 64297 Eberstadt
3 Wohnpark Kranichstein GmbH Borsdorffstraße 38-46 64289 Kranichstein
4 Seniorenbetreuung Büschelstraße 2 64297 Eberstadt
5 Alice Hospital Dieburger Straße 29-31 64283 Darmstadt
6 Altenheim Aliceschwesternschaft Dieburger Straße 31b 64283 Darmstadt
7 Altenzentrum an der Rosenhöhe Dieburger Straße 199 64283 Darmstadt
8 Alten- und Pflegeheim Emilstraße 1 64283 Darmstadt
9 Elisabethstift, Seniorenzentrum Mathildenhöhe Erbacher Straße 25 64283 Darmstadt
10 Elisabethstift, Luise Karte Haus (Geriatrie u. Altenpflege) Erbacher Straße 29 64283 Darmstadt
11 Alten- und Pflegeheim Heimathaus Freiligrathstraße 8 64283 Darmstadt
12 Wohnheim für Schwerbehinderte "Kurt-Jahn-Anlage" Friedberger Straße 15-19 64283 Darmstadt
13 Klinikum Innenstadt Grafenstraße 9 64283 Darmstadt
14 Wohnheim für Behinderte Heidelberger Landstraße 306 64297 Eberstadt
15 Klinikum Eberstadt Heidelberger Landstraße 379 64297 Eberstadt-Süd
16 Wohngebäude (für NRD) Heidelberger Landstraße 121 64283 Darmstadt
17 Darmstädter Werkstatt für Behinderte Heimstättenweg 99 64283 Darmstadt
18 DRK Seniorenzentrum Fiedlersee Im Fiedlersee 43 64291 Arheilgen
19 Pflegeheim und Betreutes Wohnen Kasinostraße 37 64283 Darmstadt
20 Kurzzeitpflegeeinrichtung Kiesstraße 56 64283 Darmstadt
21 Krankenhaus Elisabethstift Landgraf-Georg-Straße 100 64283 Darmstadt
22 Marienhospital Martinspfad 72 64283 Darmstadt
23 Tagesstätte für behinderte Menschen Mühltalstraße 35 64297 Eberstadt
24 Wohn- und Pflegeheim Mühltalstraße 59 64297 Eberstadt
25 Pflege- & Therapiezentrum Volpp Nußbaumallee 12 64297 Eberstadt
26 Wohnheim für Menschen mit Behinderung Paul-Wagner-Straße 41 64283 Darmstadt
27 Wohnheim für Behinderte Pulverhäuserweg 48 64283 Darmstadt
28 Altenheim "Lilienpalais" Rheinstraße 29-33 64283 Darmstadt
29 Alten- und Pflegeheim, Louise Dittmar Haus Rüdesheimer Straße 115 64283 Darmstadt
30 Alten- und Pflegeheim St. Josef Teichhausstraße 43 64283 Darmstadt
31 Kinder- und Jugendheim "Die Gruppe" Viktoriastraße 51 64283 Darmstadt
32 Wohnheim und Begegnungsstätte für Behinderte Wichernstraße 13 64291 Wixhausen
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 143
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Beherbergungsbetriebe
1 Best Wester Plaza Hotel Am Kavalleriesand 6 64297 Darmstadt
2 Jugendhof Bessunger Forst e.V. Aschaffenburger Straße 183-187 64297 Darmstadt
3 Hotel Prinz Heinrich Bleichstraße 48 64297 Darmstadt
4 Hotel - Bettenhaus Dieselstraße 14 64297 Darmstadt
5 Hotel Donnersberg Donnersbergring 38 64297 Darmstadt
6 Hotel mit TG Dornheimer Weg 7 64297 Darmstadt
7 Hotel Ernst Ludwig Ernst-Ludwig-Straße 14 64297 Darmstadt
8 H+ Hotel Eschollbrücker Straße 16 64297 Darmstadt
9 Hotel Tonini Frankfurter Landstraße 152 64291 Arheilgen
10 Hotel Weißer Schwan Frankfurter Landstraße 190 64291 Arheilgen
11 Hotel Rosengarten Frankfurter Straße 79 64297 Darmstadt
12 Hotel Frankfurter Straße 99 64297 Darmstadt
13 Hotel JungStil Frankfurter Straße 77 64297 Darmstadt
14 Boardinghaus Georg-Ohm-Straße 2 64297 Darmstadt
15 Parkhaus-Hotel Grafenstraße 31 64297 Darmstadt
16 Hotel Arheilger Hof Guerickeweg 16 64297 Darmstadt
17 Hotel Stadt Heidelberg Heidelberger Landstraße 351a 64297 Eberstadt
18 Beherberungsstätte In der Hahnecke 11 64291 Wixhausen
19 Welcome Hotel Darmstadt Karolinenplatz 4 64297 Darmstadt
20 Hotel IBIS Budget Kasinostraße 4 64297 Darmstadt
21 Hotel IBIS Darmstadt City Kasinostraße 6 64297 Darmstadt
22 Hotel Atlanta Kasinostraße 129 64297 Darmstadt
23 Hotel Bockshaut Kirchstraße 7-9 64297 Darmstadt
24 Hotel Jagdschloß Kranichstein Kranichsteiner Straße 261 64289 Kranichstein
25 Deutsche Jugendherberge am Woog Landgraf-Georg-Straße 119 64297 Darmstadt
26 Hotel Reuterhof Mainzer Straße 168 64297 Darmstadt
27 Hotel Messeler Straße 7 64291 Arheilgen
28 Hotel Hornung Mornewegstraße 43a 64297 Darmstadt
29 Hotel Alpha Mühlstraße 72 64297 Darmstadt
30 Hotel Mayflower Mühltalstraße 1 64297 Eberstadt
31 Hotel Kühler Grund Mühltalstraße 153 64297 Eberstadt
32 Hotel Contel Otto-Röhm-Straße 90 64297 Darmstadt
33 Intercity Hotel Poststraße 12 64297 Darmstadt
34 Maritim Konferenz Hotel Rheinstraße 105 64297 Darmstadt
35 Hotel Mathildehöhe Spessartring 53 64297 Darmstadt
36 Hotel Wöhlerweg 2 64297 Darmstadt
37 B&B Hotel Zweifalltorweg 4 64297 Darmstadt
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 144
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
Objekte mit ABC-Gefahren
A-Gefahr B-Gefahr C-Gefahr untere 
Klasse
obere 
Klasse
1 Stoe & Cie GmbH Hilpertstraße 10 64297 Darmstadt X ab Gefahrengruppe II nach StrlSchV12
2 Technische Universität Darmstadt Schlossgartenstraße 9 64297 Darmstadt X ab Gefahrengruppe II nach StrlSchV12
3 GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Planckstraße 1 64291 Wixhausen X ab Gefahrengruppe II nach StrlSchV12
4 AB Enzymes GmbH Feldbergstraße 78 64297 Darmstadt X gentechnische u. biotechnische Anlagen der Sicherheitsstufe 2 bis 4
5 Klinikum Innenstadt Grafenstraße 9 64297 Darmstadt X X ab Gefahrengruppe II nach StrlSchV12, gentechnische u. biotechnische Anlagen der 
Sicherheitsstufe 2 bis 4
6 Julius Kühn Institut Heinrichstraße 243 64297 Darmstadt X gentechnische u. biotechnische Anlagen der Sicherheitsstufe 2 bis 4
7 Chemisch Analytisches Laboratorium Röntgenstraße 82 64291 Arheilgen X gentechnische u. biotechnische Anlagen der Sicherheitsstufe 2 bis 4
8 Breidert Galvanik GmbH Am Hasenpfad 9 64291 Wixhausen X
9 Merck Frankfurter Straße 250 64297 Darmstadt X X einzelne Betriebsbereiche nach BImSchG
10 Steigerwald-Arzneimittelwerk Havelstraße 5 64297 Darmstadt X
11 Röhm Kirschenallee 45 64297 Darmstadt X
12 Evonik Kirschenallee 45 64297 Darmstadt X
13 Diederichs Presswerk Messeler-Park-Straße 119 64291 Wixhausen X
14 OTD - Deutschland Ltd. Pulverbeschichtung Messeler-Park-Straße 128-130 64291 Wixhausen X
15 Döhler GmbH Riedstraße 7-9 64297 Darmstadt X
16 Döhler GmbH Riedstraße 15 64297 Darmstadt X
17 Kao Manufacturing Germany GmbH Uhlandstraße 11-15 64297 Eberstadt X
18 Kao Manufacturing Germany GmbH Zerninstraße 12-18 64297 Eberstadt X
lfd. Nr. Beschreibung der Gefahr (z. B. Gefahrengruppe bei radioaktiven Stoffen)
Gefahrenart StörfallVO
Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 145
8 Anlage 3: Ergänzende Darstellungen zur Analyse des Gefahrenpotenzials
Objekte von besonderer bedarfsplanerischer Bedeutung (Forts.)
sonstige Objekte
lfd. Nr. Name Straße & Hausnr. PLZ Stadtteil / Ortsteil Beschreibung der Gefahr, Bemerkung
1 Justizvollzugsanstalt Marienburgstraße 74 64297 Eberstadt
2 Abschiebungshafteinrichtung Land Hessen Marienburgstraße 78 64297 Eberstadt
3 Prosol Farben u. Lacke GmbH Pallaswiesenstraße 153 64297 Darmstadt feuer- od. explosionsgefährliche Stoffe
4 Biogasanlage der HSE Energie AG Wolfsgartenallee 81 64291 Wixhausen feuer- od. explosionsgefährliche Stoffe, BImSchG
5 Schenck Landwehrstraße 55 64297 Darmstadt feuer- od. explosionsgefährliche Stoffe

Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan Darmstadt, Fortschreibung 2020 Stand: 28.04.2020 146
Kontaktdaten der Projektgruppe
LUELF & RINKE Sicherheitsberatung GmbH
Bismarckstr. 29
41747 Viersen
Tel:  02162-43 69 4 0
Fax: 02162-43 69 4 99
E-Mail:  info@luelf-rinke.de
Internet:  www.luelf-rinke-sicherheitsberatung.de
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Berufsfeuerwehr
Bismarckstraße 86
64293 Darmstadt
Telefon: 06151 780 1100
Fax: 06151 780 1109
Internet: www.feuerwehr-darmstadt.de

anlage 14

12061 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
20.05.2020 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
 
Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
Dezernat II 
Dezernat III 
Dezernat IV  
Amt: Dezernat I 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I 65 
II 37 
III 61 
IV  
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2020/0133 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
142 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle: 037-000-0100 Investitionsnummer: 190375100 
Kostenträger: 1260-11 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Feuerwehren in Darmstadt 
 
Vorlage vom: 04.05.2020 
 
Beschlussvorschlag: 
1. Der Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan wird verabschiedet. Wesentlicher 
Bestandteil dieses Plans ist die Standortstruktur der Berufsfeuerwehr mit einer „Wache 
Nord“ und einer “Wache Süd“. Die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt wird nicht in eine der 
beiden Hauptwachen integriert.  
 
2. Mit den Feuerwehren des Landkreises soll eine Abstimmung der Planung erfolgen und die 
Nutzung gemeinsamer Ressourcen in der Ausbildung vertieft werden. Derzeit sind 
gemeinsame Baumaßnahmen auf Grund fehlender Synergie nicht geplant.  
 
3. Die Raumprogramme für die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr Wache Nord und Süd, 
sowie für die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt werden beschlossen.

- 3 - 
 
 
4. Für die Realisierung der Wache Nord für die Berufsfeuerwehr wird der Standort in der 
Pfnorstraße festgelegt. Mit der Planung für den Bau der Wache Nord soll begonnen 
werden. 
 
5. Für die Wache Süd für die Berufsfeuerwehr soll ein Masterplan für den Bereich 
Rüdesheimer Straße entwickelt werden.  
 
6. Für die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt (FFI) soll eine St andortabwägung mit 
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die verschiedenen Grundstücke erfolgen.  
 
 
Anlagen: 1.1 Bedarfs- und Entwicklungsplanung Managementfassung  
1.2 Bedarfs- und Entwicklungsplanung Gesamtfassung 2.1
 Funktionsbeschreibung Berufsfeuerwehr Wache Nord 
2.2 Funktionsbeschreibung Berufsfeuerwehr Wache Süd  
2.3 Funktionsbeschreibung Freiwillige Feuerwehr Innenstadt  
3.1 Raumprogramm Berufsfeuerwehr Wache Nord  
3.2 Raumprogramm Berufsfeuerwehr Wache Süd  
3.3 Raumprogramm Freiwillige Feuerwehr Innensta dt 
4.1 Lageplan Grundstück Pfnorstraße - Berufsfeuerwehr Wache Nord  
4.2 Lageplan Grundstück Rüdesheimer Straße - Berufsfeuerwehr Wache Süd  
4.3 Lageplan Grundstücke Grundstücksoptionen FFI  
  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 27.05.2020 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  
 
 
1. Der Feuerwehrbedarfs- und Entwicklungsplan wurde im Auftrag der Berufsfeuerwehr 
Darmstadt extern erarbeitet und beruht auf einer aktuellen Datenbasis. Dabei spielt die 
vom Gesetzgeber definierte maximale Eintreffzeit von 10 Minuten eine große Rolle. Die 
Eintreffzeit ist die Zeitspanne von der Alarmierung der Feuerwehr bis zum Eintreffen an 
der Einsatzstelle. Aufgrund der Größe des Stadtgebiet es kann diese Mindestvorgabe vom 
jetzigen Standort in der Bismarckstraße für bestimmte, an den Rändern des 
Stadtgebiets liegende Einsatzbereiche nicht eingehalten werden. Aus diesem Grund 
müssen die Einsätze der Berufsfeuerwehr von zwei verschiedenen Stand orten aus 
erfolgen. Diese 2-Wachen-Struktur besticht durch flächendeckend hinreichende Fahr -und 
Eintreffzeiten und einer sehr guten gegenseitigen Unterstützungsmöglichkeit in der 
zweiten Eintreffzeit im Nachbar -Ausrückbereich. Damit kann auch das qualitati ve Ziel 
der Feuerwehr erreicht werden, innerhalb von 8 Minuten nach der Alarmierung den 
Einsatzort im gesamten abzudeckenden Stadtgebiet zu erreichen. Es ist das einzige  
Strukturmodell, das gegenüber dem IST -Zustand relevante Verbesserungen aufweist. Der 
Standort an der Bismarckstraße ist jedoch wesentlich zu klein, um auch in Zukunft alle 
relevanten Funktionen der Darmstädter Berufsfeuerwehr aufnehmen zu können und 
somit keine Option mehr.    
 
Auf der Wache Nord werden die zentralen Führungsfunktionen mit Verwaltung und 
Leitstelle angesiedelt. Dazu gehören auch die Werkstätten, der Katastrophenschutz und 
der Ausbildungsbetrieb. An der Wache Süd wird eine Grundschutz einheit und Bereiche 
für den Tagdienst stationiert.  
 
Die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt is t derzeit an einem nicht zukunftsfähigen Standort 
untergebracht, hierfür ist ein Ersatzstandort zu suchen. Die FFI ist insbesondere wichtig 
für die Unterstützung an Einsatzstellen im Innenstadtbereich und beim Abarbeiten von 
Duplizitätsereignissen. Bei län geren Einsätzen steht die Freiwillige Feuerwehr zur 
Wachbesetzung zur Verfügung. Eine Integration der FFI an einem neuen Standort der 
Berufsfeuerwehr ist auf Grund der randlichen Lage der beiden Wachen und auf Grund 
organisatorischer Abläufe nicht zu empfe hlen. Die Schaffung eines neuen Standortes für 
die FFI ist daher notwendig, der nächste Schritt hierbei ist eine vergleichende 
Betrachtung der Standortoptionen an der Bismarckstraße, am Sensfelder Weg oder an 
der Otto-Röhm-Straße. 
 
2. Der ursprünglich erwartete Vorteil einer gemeinsamen Leitstelle konnte bei intensiver 
Überprüfung durch eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Landrat Schellhaas und 
Bürgermeister Reißer nicht nachgewiesen werden. Die zu erwartenden Probleme in der 
Umsetzung wurden als gravierend a ngesehen. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben ist auch 
eine gemeinsame Struktur beim Katastrophenschutz nicht  machbar. Die Feuerwehren 
des Landkreises Darmstadt-Dieburg decken ihren Bedarf an Werkstattleistungen auf 
unterschiedliche Weise.  
Die Zusammenarbeit soll auf die Bereiche Ausbildung und Technik sowie 
organisatorische Ausfallreserven fokussiert werden. Das Land Hessen plant eine 
Vernetzung der Leitstellen, durch die eine Zusammenarbeit realisiert werden kann. Die 
Werkstätten der Feuerwehr Darmstadt stehe n bei Bedarf für die Nutzung durch die 
Landkreis-Kommunen offen. Sowohl die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren als 
auch des Rettungsdienstpersonals soll in enger Kooperation erfolgen. Eine zusätzliche 
Struktur muss dafür nicht geschaffen werden. Die v orhandenen Ressourcen an

- 5 - 
Ausbildern und Ausbildungseinrichtungen sollen für ein gemeinsam geplantes 
Ausbildungsprogramm zur Verfügung stehen.  
 
3. Die Raumprogramme wurden auf der Grundlage einer extern erstellten Studie ab dem 
Jahr 2016 erstellt. Die Berufsfe uerwehr hat diese gründlich überprüft und intern 
abgestimmt und mit der DSE optimiert. Die räumlichen Forderungen stellen den Umfang 
dar, der mindestens erforderlich ist, um die gesetzlichen Vorgaben lokal auch in Zukunft 
zu erfüllen. Vor dem Hintergrund d er aktuellen Pandemiesituation w erden insbesondere 
auch Hygieneanforderungen, sensible Sicherheitsbereiche und Katastrophenschutzlager 
berücksichtigt. 
 
4. Das Gewerbegrundstück befindet sich im Nordwesten Darmstadts zwischen 
Gräfenhäuser Straße, Pfnorstraße u nd der Bahnlinie direkt am neu gebauten Carl -
Schenck-Ring und grenzt unmittelbar an das Gewerbegebiet an. Die Grundstücksgröße 
beträgt ca. 30.000 m² und bietet genug Platz für die Wache Nord mit einem 
abgeschätzten Flächenbedarf von 21.000 m². Damit bietet  es auch Reserveflächen für 
eine zukünftige Weiterentwicklung auf dem Grundstück. Eine verkehrsplanerische 
Betrachtung wurde durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass das Grundstück 
auch optimal erschlossen werden kann und Alarmausfahrten trotz der komp lexen 
Ampelschaltungen technisch realisierbar sind. Das Grundstück befindet sich in 
städtischen Besitz und konnte durch zahlreiche Einschränkungen (Achtungsabstand zur 
Bahn, Lärmschutz, nicht überbaubare städtische Kanäle) noch nicht entwickelt und 
vermarktet werden. Die Wache Nord der BF stellt eine optimale Nutzung für dieses 
Gelände dar und umgekehrt kann die BF die Lage am Carl -Schenk-Ring nutzen, um 
insbesondere die Hilfsfristen in die nördlichen Stadtteile aber auch in die Innenstadt zu 
gewährleisten. Eine Bauleitplanung zur Schaffung von Baurecht ist an dieser Stelle nicht 
nötig, ein B-Plan existiert für das Grundstück nicht. Nach Einschätzung von Bauaufsicht 
und Stadtplanung ist die Zulässigkeit des Vorhabens nach §34 BauGB  gegeben.  
 
5. Die Wache Süd muss nahe genug an der Innenstadt liegen, da sich dort der 
Einsatzschwerpunkt befindet und weit genug südlich, um auch Eberstadt und seine 
südlichen Ränder innerhalb der Hilfsfrist zu erreichen. Die Isochronenbetrachtung von 
Luelf & Rinke zeigt, dass die S üdwache an der Schnittstelle von Bessungen zu den 
beiden neuen Stadtteilen realisiert werden sollte. Eine Masterplanung als vorbereitende 
Bauleitplanung soll die Grundlagen für ein notwendiges Bauplanungsrecht in diesem 
Bereich (Rüdesheimer Straße- Ecke Donnersbergring/Karlsruher Straße) schaffen. Da 
eine Bebauung an dieser Stelle, die Kaltluftschneise entlang der B3 beeinflussen könnte, 
soll der Masterplan alle möglichen alternativen Flächen betrachten und beurteilen. So 
eignet sich in der reinen Fahrzeitb etrachtung eine Fläche entlang der neuen Planstraße 
(Verlängerung der Cooperstraße bei Einmündung in die Karlsruher Straße, 
Standortoption C) südlich von Lincoln am Waldrand. Auch private Flächen, die nicht im 
Besitz der Stadt sind, aber von der Eintreffze it und von der Einsatzverteilung noch 
hinreichend geeignet wären, sollen im Masterplan betrachtet werden.  
 
6. Die Freiwillige Feuerwehr Darmstadt -Innenstadt (FFI) ist zurzeit in einem Wohnge bäude 
in der Kasinostraße 63 untergebracht, das der Bauverein AG geh ört. Der mit einer 
Laufzeit von 50 Jahren abgeschlossene Mietvertrag läuft im Jahr 2024 aus. Die Räume 
sind zu klein und entsprechen in wesentlichen Punkten nicht den aktuellen An -
forderungen. Die FFI ist damit derzeit an einem nicht zukunftsfähigen Stando rt unter-
gebracht. Die FFI ist insbesondere wichtig für die Unterstützung an Einsatzstellen im 
Innenstadtbereich und beim Abarbeiten von Duplizitätsereignissen.

Der aufgrund des Raumprogramms geschätzte minimale Flächenbedarf beträgt ca. 
5.100m². Folgende Grundstücke mit verschiedenen Besitzverhältnissen sind derzeit 
denkbar: Sensfelder Weg 23 (leerstehend), das derzeit vom THW genutzte Grundstück in 
der Eschollbrücker Straße 24, der derzeitige Standort der Berufsfeuerwehr in der 
Bismarckstraße oder eine Fläche gegenüber der Otto -Röhm-Straße 20 (heute als 
Parkplatz genutzt). Um eine Empfehlung geben zu können, muss eine Standortabwägung 
mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erfolgen.  
 
Mit der Vorlage 2018/0177 hatte der Magistrat beschlossen, das Projektmana gement 
ausgewählter Bauprojekte der Wissenschaftsstadt Darmstadt an die Darmstädter 
Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG zu delegieren, das Bauvorhaben Neubau der Hauptwache 
der Berufsfeuerwehr gehörte dazu. Die Aufteilung in zwei Wachen ändert nichts an den 
weiteren Rahmenbedingungen der Aufgabe. Daher soll die DSE auch das Projektmanagement 
für die Wachen Nord- und Süd übernehmen und eine Standortabwägung für die FFI 
erarbeiten. Die Vorlage wurde durch die DSE koordiniert und zusammengestellt.  
 
Die entstehenden Kosten ergeben sich aus drei verschiedenen Planungsaufgaben. Unter 
Investitions-Nummer 19037-5100, Feuerwehr-Mitte, stehen in 2020 1,2 Mio EURO und in 
2021 1,4 Mio EURO als Planungsmittel zur Verfügung.  
 
Der Personalrat der Berufsfeuerwehr wurde im Rahmen des Hessischen 
Personalvertretungsgesetzes (HPVG) beteiligt . In Bezug auf die Themen Organisation und 
Personalentwicklung wird im Anschluss ein  externes Gutachten erstellt und zur Vorlage 
gebracht. 
 
 
Darmstadt, 04.05.2020 
 
 
Dezernat I Dezernat II Dezernat III 
 
 
 
 
 i. V. 
Jochen Partsch Rafael Reißer Jochen Partsch 
Oberbürgermeister Bürgermeister Oberbürgermeister 
 
 
 
 
Dezernat IV 
 
 
 
 
 
André Schellenberg 
Stadtkämmerer

anlage 8

9960 Zeichen

Feuerwehr Darmstadt
Gerätehaus Freiwillige Feuerwehr Darmstadt-Innenstadt
Bedarfsermittlung:  Raum- und Flächenprogramm
Stand: 
30.03.2020
Bauherr:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Feuerwehr
Bismarckstraße 86
64293 Darmstadt
Projektbetreuung:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE) 
Projektentwicklung und Gesamtplanung
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Beratung:
kplan®AG
Projektentwicklung und Gesamtplanung
Eiserfelder Straße 316
57080 Siegen

Stand:
30.03.2020
Bereich
gesamt
EG
OG
BGF EG
BGF OG
Außen
Parkplätze
1.
FF Innenstadt
1.405 m²
995 m²
410 m²
1.155 m²
533 m²
893 m²
675 m²
1.
1.
Fahrzeughalle
553 m²
553 m²
0 m²
580 m²
0 m²
543 m²
675 m²
1.
2.
Einsatzabwicklung
299 m²
219 m²
80 m²
285 m²
104 m²
0 m²
0 m²
1.
3.
1.
Schulungs- und Ausbildungsräume
261 m²
0 m²
261 m²
0 m²
339 m²
350 m²
0 m²
1.
3.
2.
Führung / Verwaltung
91 m²
22 m²
69 m²
29 m²
90 m²
0 m²
0 m²
1.
3.
3.
Werkstätten und Lager
201 m²
201 m²
0 m²
261 m²
0 m²
0 m²
0 m²
2.
Gebäudeinfrastruktur
224 m²
123 m²
101 m²
160 m²
131 m²
1.460 m²
 m²
2.
1.
1.
Besucherzugang / sonstiges
101 m²
81 m²
20 m²
105 m²
26 m²
0 m²
0 m²
2.
2.
1.
Heizung / Klima / Lüftung
60 m²
0 m²
60 m²
0 m²
78 m²
0 m²
0 m²
2.
2.
2.
Elektrotechnik
63 m²
42 m²
21 m²
55 m²
27 m²
0 m²
0 m²
2.
3.
1.
Erschließung / Grünanlagen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
560 m²
0 m²
2.
3.
2.
Abstandsflächen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
900 m²
0 m²
1.629 m²
1.118 m²
511 m²
1.315 m²
664 m²
2.353 m²
675 m²
Nutzfläche EG netto
1.118 m²
Nutzfläche OG netto
511 m²
Gesamtnutzfläche netto
1.629 m²
Erdgeschoßfläche brutto
1.315 m²
Obergeschoßfläche brutto
664 m²
Bruttogeschossfläche gesamt
1.979 m²
Außenfläche excl. Parkflächen
3.028 m²
Anzahl Parkplätze (bedarfsgerecht)
30 Stück
je 22,5 m²
Anzahl Fahrradstellplätze (bedarfsgerecht)
10 Stück
je 1,4 m²
Außenfläche Parkplätze (bedarfsgerecht)
689 m²
geschätzte minimale Grundstücksgröße
5.031 m²
Raumplan Freiwillige Feuerwehr Innenstadt
Nummer
Feuerwehr Darmstadt
Raumplanung Freiwillige Feuerwehr Innenstadt
Bedarf

2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / Berechnung / 
Benchmark vergleichbarer FW und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belichtet
dunkel 
möglich
Aussen
Bemerkung
Raumbeziehung
1.
FF Innenstadt
1.
1.
1.
1.
1.
Sicherheitsabstand nach UVV / DIN
2 * 12,5 m * 0,5 m
12,50 m²
12,50 m²
1.
1.
2.
Zugführerfahrzeug ELW 1
3
56,25 m²
56,25 m²
Druckluft, Ladeerhaltung
1.
1.
3.
Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20
6
56,25 m²
56,25 m²
Absauganlage
1.
1.
4.
Löschgruppenfahrzeug LF 10/6
6
56,25 m²
56,25 m²
Alarmdrucker
1.
1.
5.
Löschgruppenfahrzeug LF KatS
6
56,25 m²
56,25 m²
1.
1.
6.
Gerätewagen GW-Hochwasser
6
56,25 m²
56,25 m²
1.
1.
7.
Schlauchwagen
3
56,25 m²
56,25 m²
1.
1.
8.
Mehrzweckanhänger
Schaum-/Wasser-Anhänger
56,25 m²
56,25 m²
1.
1.
9.
Anhänger Stromerzeuger
56,25 m²
56,25 m²
1.
1.
10.
Waschhalle
min. 6,0 m * 12,0 m
80,00 m²
80,00 m²
1.
1.
11.
Gerätelager Waschhalle
Hochdruckreiniger, Zubehör
10,00 m²
1.
1.
552,50 m²
0,00 m²
542,50 m²
1.
2.
Einsatzabwicklung
EG
OG
Außen
1.
2.
1.
Stiefelwäsche / Grobwäsche
Schwarzschleuse
10,00 m²
x
unmittelbar im Übergang von der Fahrzeughalle 
zum Sozialbereich
Anbindung an Fahrzeughalle
1.
2.
2.
Umkleide Einsatzbekleidung Herren 
PSA-Ablage einschl. JF 
min. 1,2 m² pro Person je aktivem Mitglied FF plus JF
70
84,00 m²
x
Spindgröße:  B: 0,6 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m, 
(B 0,3 m offen; 0,3 m geschlossenes Abteil mit 
Wertfach)
Schwarz-Weiß-Trennung im Spind
1.
2.
3.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / Toiletten
30,00 m²
x
1.
2.
4.
Umkleide Einsatzbekleidung Damen PSA-
Ablage einschl. JF 
min. 1,2 m² pro Person je aktivem Mitglied FF plus JF 
30
36,00 m²
x
Spindgröße:  B: 0,6 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m, 
(B 0,3 m offen; 0,3 m geschlossenes Abteil mit 
Wertfach)
1.
2.
5.
Sanitäranlage Damen 
Waschen / Duschen / Toiletten
20,00 m²
x
1.
2.
6.
Trocknungsraum / Waschküche
20,00 m²
x
Waschmaschine / Trockner (haushaltsübliche 
Geräte), Abwurfmöglichkeit für gebrauchte 
Kleidung, Trocknungsmöglichkeit; Türbreite für 
Gitterboxen bzw. Rollwagen geeignet; 
Anforderungen an Lüftung
1.
2.
7.
Putzmittelraum
4,00 m²
x
1.
2.
8.
Bereitschaftsraum / Aufenthaltsraum 
nachrückende Kräfte / Wachenbesetzung
50,00 m²
x
mit Freisitz (Lärmschutz / Sichtschutz beachten)
1.
2.
9.
Küche 
15,00 m²
x
mit Teeküche und Abstellbereich 
ggf. in Bereitschaftsraum integriert
1.
2.
10.
Vorrat Küche / Getränke
15,00 m²
x
1.
2.
11.
Funk-/ Telekommunikationsraum
15,00 m²
x
Funk, Alarmdrucker, Alarmfax, Pläne, 
Wachedisplay
angrenzend an die Fahrzeughalle
1.
2.
219,00 m²
80,00 m²
0,00 m²
1.
3.
1.
3.
1.
Schulungs- und Ausbildungsräume
EG
OG
Außen
1.
3.
1.
1.
Schulungs- und Ausbildungsraum 1
Die Notwendigkeit und die Größe sind durch 
Nutzungskonzept festzulegen. Empfehlung/Formel: 1,5 
m² je planmäßigem Nutzer / Schulungsteiln.
30
50,00 m²
x
Trennwand zum Schulungsraum 2
1.
3.
1.
2.
Schulungs- und Ausbildungsraum 2
30
50,00 m²
1.
3.
1.
3.
Lehrmittelraum 
mind. 6 m² für die kleinste Einheit
8,00 m²
1.
3.
1.
4.
Garderobe / Stuhllager
10,00 m²
1.
3.
1.
5.
Teeküche
mind. 8 m² für die kleinste Einheit
8,00 m²
1.
3.
1.
6.
WC Herren                   
2 WC, 2 Urinale + Vorraum
15,00 m²
1.
3.
1.
7.
WC Damen                   
2 WC + Vorraum
8,00 m²
1.
3.
1.
8.
WC behindertengerecht
8,00 m²
1.
3.
1.
9.
Putzmittelraum
4,00 m²
1.
3.
1.
10.
Jugendfeuerwehr
(Gruppenraum inkl. Lager)
Empfehlung / Formel: 2 m² je planmäßigem Nutzer / 
Schulungst.
40,00 m²
ausgelegt für Gruppen mit 15 - 20 Jugendlichen; 
bei voller Stärke Nutzung der Schulungsräume
1.
3.
1.
11.
Kinderfeuerwehr / Wichtel
Garderobe / Lager Bastelmaterial
20,00 m²
1.
3.
1.
12.
Sportraum
40,00 m²
Ausstattung bauseits bzw. durch Eigenleistung FF
1.
3.
1.
13.
Übungshof
350,00 m²
1.
3.
1.
0,00 m²
261,00 m²
350,00 m²
1.
3.
2.
Führung / Verwaltung
EG
OG
Außen
1.
3.
2.
1.
Büro Wehrführung
mind. 15 m² für die kleinste Einheit
2
22,00 m²
x
mit Besprechungseinheit; 
Wunsch: mit Einsicht in die Fahrzeughalle und/oder 
den Übungshof
1.
3.
2.
2.
Büro Geschäftszimmer Sachgebiete
2
18,00 m²
x
mit Besprechungseinheit
1.
3.
2.
3.
Büro JF und Kinderfeuerwehr
2
18,00 m²
x
1.
3.
2.
4.
Büro Feuerwehrverein
2
18,00 m²
x
1.
3.
2.
5.
Archiv, Aktenraum, Drucker, Kopierer und 
Verbrauchsmittel 
15,00 m²
x
1.
3.
2.
6.
WC-Anlage Herren
x
Synergie mit Schulungsbereich
1.
3.
2.
7.
WC-Anlage Damen
x
Synergie mit Schulungsbereich
1.
3.
2.
22,00 m²
69,00 m²
0,00 m²
1.
3.
3.
Werkstätten und Lager
EG
OG
Außen
1.
3.
3.
1.
Werkstatt / Schlosserei Gerätewart
20,00 m²
x
für allgemeine, kleinere Reparaturen etc. / Wartung 
Kettensäge;
6 Meter Schränke, abschließbar; Werkbank
1.
3.
3.
2.
Lagerraum für brennbare Flüssigkeiten
10,00 m²
x
Betriebsstoffe für Eigenbedarf in kleineren 
Gebinden
1.
3.
3.
3.
Lager Einsatzmittel / Verbrauchsmaterial 
insgesamt 12 m² je Stellplatz gem. Förderrichtlinie;
Berechnung nach Bedarf
8
96,00 m²
x
Verbrauchsmaterial und FF-Nachschub; ebenerdig; 
20 Paletten und Rollwagen; 
befahrbar mit Flurförderfahrzeug
1.
3.
3.
4.
Lager 
25,00 m²
x
Jugend und Verein; Einlagerungsmöglichkeit für 
Zelte
1.
3.
3.
5.
Lager Kleingeräte
25,00 m²
x
1.
3.
3.
6.
Kleiderkammer FF 
25,00 m²
x
Lagerung und Ausgabe FF-interner Bedarf und 
Vereinskleidung (z.B. T-Shirts); Ersatzkleidung für 
kurzfristigen Bedarf; 10 m Regale
1.
3.
3.
201,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
1.
3.
223,00 m²
330,00 m²
350,00 m²
1.
994,50 m²
410,00 m²
892,50 m²
1
Nummer
Zwischensumme Fahrzeughalle
Zwischensumme Einsatzabwicklung
Fahrzeughalle
je Sitzplatz auf Einsatzfahrzeug 1 Stellplatz
Zwischensumme
Summe
Räume für Ausbildung, Aufenhalt, Verwaltung, Sonstiges
Zwischensumme Schulungs- und Ausbildungsräume
Zwischensumme Führung / Verwaltung
Zwischensumme Werkstätten und Lager

2
3
4
6
7
8
9
10
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / Berechnung 
/ Benchmark vergleichbarer FW und RW
Nutzer
EG
OG / UG
tages-
belichtet
dunkel 
möglich
Aussen
Bemerkung
Raumbeziehung
2.
Gebäudeinfrastruktur
2.
1.
2.
1.
1.
Besucherzugang / sonstiges
EG
OG
Außen
2.
1.
1.
1.
Foyer / Empfang
Ausstellungsfläche
30,00 m²
x
2.
1.
1.
2.
Sanitätsraum
15,00 m²
x
2.
1.
1.
3.
Besucher-WC
behindertengerecht
8,00 m²
x
2.
1.
1.
4.
WC-Anlagen Damen
konzeptabhängig
8,00 m²
x
2.
1.
1.
5.
WC-Anlagen Herren
konzeptabhängig
10,00 m²
x
2.
1.
1.
6.
Aufzugsanlage
Aufzugskabine, für Transport Europaletten geeignet 
(Höhe beachten)
10,00 m²
20,00 m²
x
Andienung sämtlicher Geschosse
2.
1.
81,00 m²
20,00 m²
0,00 m²
2.
2.
2.
2.
1.
Heizung / Klima / Lüftung
EG
OG
Außen
2.
2.
1.
1.
Heizungsraum
20,00 m²
x
2.
2.
1.
2.
Lüftungs- und Klimazentrale
40,00 m²
x
2.
2.
1.
0,00 m²
60,00 m²
0,00 m²
2.
2.
2.
Elektrotechnik
EG
OG
Außen
2.
2.
2.
1.
Hausanschlussraum WK
8,00 m²
x
2.
2.
2.
2.
Hausanschlussraum Gas / Heizmedium
8,00 m²
x
2.
2.
2.
3.
Hauptunterverteilung + HA Elt.
10,00 m²
x
2.
2.
2.
4.
Unterverteilung 
6,00 m²
x
2.
2.
2.
9.
Unterverteilung 
6,00 m²
x
2.
2.
2.
10.
Serverraum - allgemeine EDV
15,00 m²
x
2.
2.
2.
11.
BMA
10,00 m²
x
2.
2.
2.
42,00 m²
21,00 m²
0,00 m²
2.
2.
42,00 m²
81,00 m²
0,00 m²
2.
3.
2.
3.
1.
Erschließung / Grünanlagen
EG
OG
Außen
2.
2.
1.
1.
Zufahrt ohne Kreuzung der Alarmausfahrt
100,00 m²
grundstücksabhängig
2.
2.
1.
2.
Alarmausfahrt
200,00 m²
grundstücksabhängig
2.
2.
1.
3.
Grünanlage Einsatzdienst
50,00 m²
grundstücksabhängig
2.
2.
1.
4.
Fahnenmasten
10,00 m²
grundstücksabhängig
2.
2.
1.
5.
Bewegungsfläche konzeptabhängig
200,00 m²
grundstücksabhängig
2.
3.
1.
0,00 m²
0,00 m²
560,00 m²
2.
3.
2.
Abstandsflächen
EG
OG
Außen
2.
2.
2.
1.
Abstandsflächen pauschal
900,00 m²
idealisierte Grundatücksannahme: 50 m + 100 
m + 50 m + 100 m, jeweils 3 Meter
2.
3.
2.
0,00 m²
0,00 m²
900,00 m²
2.
3.
0,00 m²
0,00 m²
1460,00 m²
2.
123,00 m²
101,00 m²
1460,00 m²
Summe
1
Nummer
Zwischensumme Besucherzugang / sonstiges
Gebäudeinfrastruktur Allgemein
Außen
Zwischensumme Erschließung / Grünanlagen
Zwischensumme Abstandsflächen
Summe Außenflächen
Haustechnik
Zwischensumme Heizung / Klima / Lüftung
Zwischensumme Elektrotechnik
Summe Gebäudeinfrastruktur Allgemein

anlage 9

144 Zeichen

Berufsfeuerwehr Darmstadt - Nordwache PfnorstraßeLageplan M. 1 : 1500                        
Freihaltezone
 Bahn
Freihaltezone Kanal
Anlage 4.1

anlage 16

151 Zeichen

Punkt 13: Feuerwehren in Darmstadt 
 (V-Nr. 2020/0133) 
 
Der Ausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der 
Vorlage zuzustimmen.

anlage 11

113 Zeichen

Freiwillige Feuerwehr innenstadtÜbersichtsplan M. 1:2.500
Anlage 4.3.1
Eschollbrücker Straße 24
Bismarckstraße 86

anlage 17

810 Zeichen

Punkt 8: Feuerwehren in Darmstadt 
 (V-Nr. 2020/0133) 
 
Stadtv. Bauer (UWIGA) stellt folgenden Änderungsantrag: 
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 
1. In Ziffer 1 des Beschlussvorschlages wird der 2. Satz wie folgt gefasst: 
Es ist zu prüfen, ob die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt ebenfalls auf dem 
für die Hauptwache Nord vorgesehenen Grundstück untergebracht werden 
kann. 
 
2. An Ziffer 5 des Beschlussvorschlags wird ein zweiter Satz wie folgt angefügt: 
„Die Standortoption C südlich Lincoln am Waldrand wird dabei nicht weiter 
verfolgt.“ 
 
Der Antrag wird abgelehnt. 
 
Gegen die Ablehnung: AfD, Die Linke., UWIGA und Stadtv Sigmund (fraktionslos) 
Stimmenthaltung: UFFBASSE  
 
Der Vorlage wird zugestimmt.  
 
Gegenstimmen: UWIGA  
Stimmenthaltung: Stadtv. Sigmund (fraktionslos)

anlage 5

3090 Zeichen

Feuerwehr Darmstadt
 
Darmstadt, 
31
.03
.2020
 
 
 
 
 
 
 
37.
AL
  
 
 
 
 
 
 
 
Tel.: 
1000
  
Fax: 
1009
 
 
 
 
Funktionsbeschreibung 
Gerätehaus FFI
 
 
Allgemeines
 
Die
 
Freiwillige Feuerwehr Darmstadt
-
Innenstadt
 
(FFI)
 
ist zur Zeit
 
in einem  Wohngebäude in der 
Kasinostraße 63 untergebracht, das der Bauverein AG gehört. Der mit einer Laufzeit von 50 Jahren 
abgeschlossene Mietvertrag läuft im Jahr 2024 aus. Die Räume sind zu klein und entsprechen in 
wesentliche Bereichen nicht den akt
uellen Anforde
rungen. Aus diesem Grund soll
 
im Rahmen de
r 
Neuplanung der Berufsfeuerwehr auch ein
e Lösung für die Zukunft der FFI 
gefunden werden.
 
 
Personal der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt
-
Innenstadt
 
Die Einsatzabteilung der FFI
 
beträgt derzeit 
64
 
akt
ive Mitglieder, davon 
9
 
Frauen. Daneben sind in 
der Kinderfeuerwehr 
15 (9 Jungen und 6 Mädchen)
, in der Jugendfeuerwehr 
24 (15 Jungen und 9 
Mädchen)
 
und in der Ehren
-
 
und Altersabteilung 
9
 
Mitglieder. 
 
Umkleiden, Sanitärbereiche und Sozialräume sind auf di
ese Personalstärke auszulegen und ein 
Frauenanteil von 25% vorzusehen.
 
Für die Einsatzkräfte ist ein Aufenthaltsraum und eine Küche mit 
Vorratsraum notwendig.
 
 
Fahrzeuge
 
Am 
neuen Standort sollen 
die gleichen
 
Einsatzfahrzeugen 
stationiert werden, die bisher
 
der FFI 
zugeordnet waren
:
 
 
1.
 
Führungsfahrzeug 
 
 
 
ELW 1
 
 
 
kommunal
 
2.
 
Hilfeleistungslöschfahrzeug
 
 
HLF 20/20
 
 
kommunal
 
 
3.
 
Löschfahrzeug
 
 
 
 
LF 10/6
 
 
kommunal
 
4.
 
Schlauchwagen 
 
 
 
SW
 
 
 
kommunal
 
5.
 
Löschfahrzeug 
 
 
 
LF 16
-
TS
 
 
Bund
 
6.
 
Gerätewagen GW
-
Hochwasser
 
 
GW
-
L
 
 
 
Land
 
7.
 
Mehrzweckanhänger + Schaum
-
Wassser
-
Werfer
 
 
kommunal
 
8.
 
Anhänger Stromerzeuger
 
 
 
 
 
kommunal
 
 
Schulung
 
Der Unterrichtsbereich soll einen Schulungsraum für mindestens 60 Teilnehmer, Lehrmittelraum, 
Garderobe,
 
Teeküche und WC beinhalten. Im Aussengelände ist ein 
Übungshof vor
zu
sehen.
 
Für die Jugend und Kindergruppen werden Gruppenräume benötigt.
 
Sport spielt auch bei den Freiwilligen Feuerwehren eine zunehmende Rolle, daher gehört ein 
Sp
o
r
traum mit Geräten für Kraft
-
 
und Ausdauertraining zum Raumprogramm.
 
 
Verwal
tung
 
Für die
 
Wehrführung, die Jugendfeuerwehr/Kinderfeuerwehr und den Feuerwehrverein ist jeweils ein 
Büro für Verwaltungsaufgaben notwendig.
 
 
Werkstatt und Lager
 
Die Reinigung von Fahrzeugen und Ausrüstung wird in einer Waschhalle durchgeführt. Kleinere 
Reparaturen sollen in einer Werkstatt durch die FF selbst durchgeführt werden. Neben einem Lager

für Einsatzmaterial werden Lagerräume für brennbare Flüssigkeiten, 
Kleingeräte, die 
Kleiderkammer und den Feuerwehrverein benötigt.
 
 
Zusätzliche Funktionalitäten
 
Bei der Anordnung der Räume soll die Nutzung als Betreuungsstelle für die kurzfristige 
Unterbringung von bis zu 25 Personen eingeplant werden.
 
Bei einem Stromaus
fall ist das Gerätehaus Anlaufpunkt für die Bevölkerung (Leuchtturmkonzept). 
Dazu ist eine externe Stromeinspeisung notwendig. 
 
 
 
Braxenthaler

anlage 7

39200 Zeichen

Feuerwehr Darmstadt
Feuerwache Süd - Berufsfeuerwehr
Bedarfsermittlung: Raum- und Flächenprogramm
Stand: 
30.03.2020
Bauherr:
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Feuerwehr
Bismarckstraße 86
64293 Darmstadt
Projektbetreuung:
Darmstädter Stadtentwicklungs GmbH & Co.KG (DSE) 
Projektentwicklung und Gesamtplanung
Mina-Rees-Straße 10
64295 Darmstadt
Beratung:
kplan®AG
Projektentwicklung und Gesamtplanung
Eiserfelder Straße 316
57080 Siegen

Stand:
30.03.2020
Bereich
gesamt
EG
OG
BGF EG
BGF OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
Verwaltung und Leitung
99 m²
 m²
99 m²
 m²
129 m²
 m²
26 m²
3 m²
1.
1.
1.
Sachgebiet Feuerwachen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
1.
1.
2.
Sachgebiet Ausbildung
39 m²
0 m²
39 m²
0 m²
51 m²
0 m²
8 m²
1 m²
1.
2.
Sachgebiet Feuerwehrwerkstätten
60 m²
0 m²
60 m²
0 m²
78 m²
0 m²
19 m²
2 m²
2.
Abschnittsleitung Süd
 m²
 m²
 m²
 m²
 m²
 m²
 m²
 m²
2.
1.
Abschnittsleitung Süd
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
2.
2.
Nebenräume Technik
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
3.
Feuerwache
1.670 m²
818 m²
853 m²
939 m²
1.108 m²
431 m²
389 m²
43 m²
3.
1.
1.
Fahrzeughalle 1. Abmarsch
298 m²
298 m²
0 m²
312 m²
0 m²
250 m²
19 m²
2 m²
3.
1.
2.
Fahrzeughalle Sonderfahrzeuge
181 m²
181 m²
0 m²
190 m²
0 m²
181 m²
0 m²
0 m²
3.
1.
3.
Wechsellader (WLF) und Abrollbehälter (AB) 
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
3.
1.
4.
Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF
18 m²
18 m²
0 m²
19 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
3.
1.
5.
Fahrzeughalle Anhänger
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
3.
2.
1.
Wachbetrieb
178 m²
178 m²
0 m²
231 m²
0 m²
0 m²
56 m²
6 m²
3.
2.
2.
Räume Einsatzabwicklung (Schwarz-Bereich)
143 m²
143 m²
0 m²
186 m²
0 m²
0 m²
45 m²
5 m²
3.
2.
3.
Ruheräume und Umkleiden (Weiss-Bereich)
603 m²
0 m²
603 m²
0 m²
783 m²
0 m²
190 m²
21 m²
3.
2.
4.
Aufenthalts- und Bereitschaftsbereich
250 m²
0 m²
250 m²
0 m²
325 m²
0 m²
79 m²
9 m²
4.
Ausbildung
180 m²
30 m²
150 m²
39 m²
195 m²
330 m²
57 m²
6 m²
4.
1.
Übungseinrichtungen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
330 m²
0 m²
0 m²
4.
2.
Lager Ausbildung
30 m²
30 m²
0 m²
39 m²
0 m²
0 m²
9 m²
1 m²
4.
3.
Sporträume
150 m²
0 m²
150 m²
0 m²
195 m²
0 m²
47 m²
5 m²
5.
Rettungswache
506 m²
241 m²
265 m²
264 m²
345 m²
185 m²
120 m²
13 m²
5.
1.
Fahrzeughalle
196 m²
196 m²
0 m²
206 m²
0 m²
125 m²
22 m²
2 m²
5.
2.
Lagerbereich
45 m²
45 m²
0 m²
59 m²
0 m²
60 m²
14 m²
2 m²
5.
3.
Ruheräume und Umkleiden (Weiß-Bereich)
179 m²
0 m²
179 m²
0 m²
233 m²
0 m²
56 m²
6 m²
5.
4.
Verwaltung, Aufenthalt, Sonstiges
86 m²
0 m²
86 m²
0 m²
112 m²
0 m²
27 m²
3 m²
6.
Werkstätten
1.161 m²
672 m²
489 m²
773 m²
562 m²
431 m²
320 m²
29 m²
6.
1.
KFZ- Pflege und Bestückung
254 m²
254 m²
0 m²
292 m²
0 m²
146 m²
65 m²
5 m²
6.
2.
Gerätewerkstatt 
90 m²
45 m²
45 m²
52 m²
52 m²
0 m²
19 m²
1 m²
6.
3.
Schlauchpflege
165 m²
165 m²
0 m²
190 m²
0 m²
0 m²
42 m²
3 m²
6.
4.
Wäscherei
159 m²
159 m²
0 m²
183 m²
0 m²
0 m²
41 m²
3 m²
6.
5.
Bekleidung / persönliche Ausrüstung
444 m²
0 m²
444 m²
0 m²
511 m²
0 m²
140 m²
16 m²
6.
6.
Werkstattausstattung allgemein
49 m²
49 m²
0 m²
56 m²
0 m²
285 m²
13 m²
1 m²
7.
Logistik
449 m²
379 m²
70 m²
398 m²
74 m²
 m²
54 m²
6 m²
7.
1.
Einsatzmittellager
150 m²
150 m²
0 m²
158 m²
0 m²
0 m²
18 m²
2 m²
7.
2.
Schwarzlager - gebrauchtes Material
80 m²
80 m²
0 m²
84 m²
0 m²
0 m²
10 m²
1 m²
7.
3.
Weißlager - gereinigtes Material
75 m²
75 m²
0 m²
79 m²
0 m²
0 m²
9 m²
1 m²
7.
4.
sonstige Lager
144 m²
74 m²
70 m²
78 m²
74 m²
0 m²
17 m²
2 m²
8.
Gebäudeinfrastruktur
579 m²
224 m²
355 m²
291 m²
462 m²
2.090 m²
182 m²
20 m²
8.
1.
1.
Besucherzugang / sonstiges
137 m²
81 m²
56 m²
105 m²
73 m²
0 m²
43 m²
5 m²
8.
1.
2.
Umkleiden Tagesdienst
26 m²
0 m²
26 m²
0 m²
34 m²
0 m²
8 m²
1 m²
8.
1.
3.
Umkleiden Fremdpersonal
50 m²
0 m²
50 m²
0 m²
65 m²
0 m²
16 m²
2 m²
8.
2.
1.
Heizung / Klima / Lüftung
170 m²
0 m²
170 m²
0 m²
221 m²
0 m²
54 m²
6 m²
8.
2.
2.
Elektrotechnik
196 m²
143 m²
53 m²
186 m²
69 m²
0 m²
62 m²
7 m²
8.
3.
1.
Erschließung / Grünanlagen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
1010 m²
0 m²
0 m²
8.
3.
2.
Zwischensumme Abstandsflächen
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
0 m²
1080 m²
0 m²
0 m²
Summe Flächen
4.644 m²
2.364 m²
2.281 m²
2.704 m²
2.874 m²
3.468 m²
1.148 m²
121 m²
Nutzfläche EG netto
2.364 m²
Nutzfläche OG netto
2.281 m²
PKW-
Fahrrad-
PKW-
Fahrrad-
Gesamtnutzfläche netto
4.644 m²
Stellplätze
Abstellplätze
Stellplätze
Abstellplätze
Erdgeschoßfläche brutto
2.704 m²
Verwaltung
1.
1,2 Stück
2,1 Stück
2,0 Stück
1,4 Stück
0,6 Stück
Obergeschoßfläche brutto
2.874 m²
Abschnittsleitung
2.
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
Bruttogeschossfläche gesamt
5.578 m²
Hallen Feuerwache
3.1
0,8 Stück
1,5 Stück
Parkflächen bedarfsgerechter Stellplatznachweis
566 m²
Einsatzabwicklung
3.2
16,4 Stück
29,3 Stück
Außenfläche excl. Parkflächen
3.468 m²
Ausbildung
4.
2,5 Stück
4,5 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
geschätzte minimale Grundstücksgröße
6.738 m²
Rettungswache
5.
5,3 Stück
9,5 Stück
8,0 Stück
5,6 Stück
2,4 Stück
Werkstätten
6.
14,2 Stück
20,7 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
Umrechungsfaktoren NGF zu BGF
Logistik
7.
2,4 Stück
4,5 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
- Büroflächen
1,30
Besucher + Pförtner
8.
8,1 Stück
14,5 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
0,0 Stück
- Hallen, Großlager, Notunterkunft etc.
1,05
51,0 Stück
86,6 Stück
35,0 Stück
25 Stück
11 Stück
- Werkstätten, Technikräume
1,15
551 m²
15 m²
Gesamtfläche
Stellplätze/Parkplätze
 (formeller Stellplatznachweis)
597 m²
107 m²
Anzahl Stellplätze
51 Stück
Flächenbedarf je Stellplatz incl. Verkehrsfläche
22,5 m²
Stellplatzverhältnis gewerbliche Lagerräume: 1 Stellplatz je
188 m²
150 m²
Stellplatzverhältnis Sportplatz: 1 Stellplatz je
375 m²
300 m²
Stellplatzverhältnis Sporthalle: 1 Stellplatz je
94 m²
75 m²
Stellplatzverhältnis Werkstatt: 1 Stellplatz je
88 m²
70 m²
Stellplatzverhältnis Büro: 1 Stellplatz je
71 m²
50 m²
Bedarf
Abstellplätze Fahrräder
Anzahl Abstellplätze
87 Stück
Flächenbedarf je Abstellplatz Fahrrad (0,7x2,0m)
1,4 m²
Stellplatzverhältnis gewerbliche Lagerräume für Fahrräder
100 m²
Stellplatzverhältnis Werkstatt für Fahrräder
70 m²
Stellplatzverhältnis Büro für Fahrräder
40 m²
0,8
0,8
Nummer
Berufsfeuerwehr Darmstadt
Raumplanung Feuerwache Süd
Bedarf
Erschließungsfaktor
566 m²
Ersparnis
Außenfläche
704 m²
Raumplan Feuerwache Süd
0,7
formell
bedarfsgerecht
abgemindert 
mit 0,7
25,0 Stück
17,5 Stück
7,5 Stück
STELLPLATZNACHWEIS
Bereich
0,8
0,8

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutz
er
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
1.
Verwaltung und Leitung
1.
1.
1.
1.
1.
Sachgebiet Feuerwachen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
siehe Ziffer 3 Feuerwache
1.
1.
1.
1.
Arbeitsplatz Wachewechsel
Büro
2
(18)
x
1.
1.
1.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
1.
1.
2.
Sachgebiet Ausbildung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
1.
2.
1.
Ausbildung / Ausbildungsmeister und 
Fachgruppen
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
1.
1.
2.
2.
Arbeitsmaterial und Akten / Archiv
Lager
15,00 m²
x
1.
1.
2.
0,00 m²
39,00 m²
0,00 m²
7,56 m²
0,84 m²
1.
1.
0,00 m²
39,00 m²
0,00 m²
7,56 m²
0,84 m²
1.
2.
Sachgebiet Feuerwehrwerkstätten
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
1.
2.
1.
Sachgebietsleitung und Sachbearbeitung
Büro mit Besprechungseinheit
2
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
1.
2.
2.
Sachbearbeitung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
2.
3.
Sachbearbeitung
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
1.
2.
0,00 m²
60,00 m²
0,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
1.
0,00 m²
99,00 m²
0,00 m²
26,46 m²
2,94 m²
Summe Abteilung Einsatz
Summe Sachgebiet Feurwehrwerkstätten
Summe gesamt
1
Nummer
Zwischensumme Feuerwachen
Zwischensumme Sachgebiet Ausbildung
Abteilung Einsatz

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutz
er
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
2.
Abschnittsleitung Süd
2.
1.
Abschnittsleitung Süd
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
2.
1.
1.
Der Bereich für den Wachbetrieb steht im 
Bedarfsfall für eine Abschnittsleiting Süd zur 
Verfügung
Doppelnutzung Wachbetrieb 3.2.1.
2.
1.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
2.
2.
Nebenräume Technik
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
2.
2.
1.
Serverraum IuK Einsatz mit USV
(20)
siehe 8.2.2.11.
2.
2.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
2.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
1
Nummer
Zwischensumme Abschnittsleitung Süd
Zwischensumme Nebenräume Technik
Summe

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutz
er
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
3.
Feuerwache
3.
1.
Fahrzeughallen
3.
1.
1.
Fahrzeughalle 1. Abmarsch
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
möglichst Durchfahrtshalle mit direkter Ausfahrt zur Straße
3.
1.
1.
1.
Sicherheitsabstand nach UVV / DIN
2 * 12,5 m * 0,5 m
12,50 m²
25,00 m²
3.
1.
1.
2.
ZFW
1
56,25 m²
56,25 m²
Ladeerhaltung, Drucklufterhaltung
Ausfahrt direkt zur Straße
3.
1.
1.
3.
HTLF
1
56,25 m²
56,25 m²
Ladeerhaltung, Drucklufterhaltung
Ausfahrt direkt zur Straße
3.
1.
1.
4.
DL
Fahrzeuglänge 10,95 m beachten
1
56,25 m²
56,25 m²
Ladeerhaltung, Drucklufterhaltung
Ausfahrt direkt zur Straße
3.
1.
1.
5.
TLF24
1
56,25 m²
56,25 m²
Ladeerhaltung, Drucklufterhaltung
Ausfahrt direkt zur Straße
3.
1.
1.
6.
Grobreinigung
Stiefel, PSA, Handwaschbecken, Spender laut 
Hygieneplan
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
Nebenräume, direkter Zugang zur 
Fahrzeughalle;Schwarz-Weiß-Trennung
3.
1.
1.
7.
Kleiderhaken PSA
Funktionsbezogen, plus Ablösemannschaft
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
28 Haken mit Helmhalter und 
Ablagemöglichkeiten, ggfls. eigener Raum
Nähe zu den Fahrzeugen
3.
1.
1.
8.
Alarmraum
Einsatzunterlagen, Alarmdrucker, 
Wachedisplay, Ladegeräte; 
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
kein Durchgangsraum
neben Fahrzeughalle
3.
1.
1.
297,50 m²
0,00 m²
250,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
3.
1.
2.
Fahrzeughalle Sonderfahrzeuge
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3.
1.
2.
1.
Sicherheitsabstand nach UVV / DIN
2 * 12,5 m * 0,5 m
12,50 m²
12,50 m²
Nähe Wache
3.
1.
2.
2.
GW N/L
1
56,25 m²
56,25 m²
Ladeerhaltung, Drucklufterhaltung
3.
1.
2.
3.
GW Hörg
1
56,25 m²
56,25 m²
Ladeerhaltung, Drucklufterhaltung
3.
1.
2.
4.
Rett-Boot
1
56,25 m²
56,25 m²
Ladeerhaltung, Drucklufterhaltung
3.
1.
2.
181,25 m²
0,00 m²
181,25 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
3.
Wechsellader (WLF) und Abrollbehälter (AB) 
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3.
1.
3.
WLF entfällt
3.
1.
3.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
4.
Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3 m Stellplatzbreite, Sicherheitsabstände nach UVV sind einzuhalten
3.
1.
4.
1.
MTF
1
18,00 m²
Ladeerhaltung
3.
1.
4.
18,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
5.
Fahrzeughalle Anhänger
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3 m Stellplatzbreite, Sicherheitsabstände nach UVV sind einzuhalten
3.
1.
5.
1.
entfällt
3.
1.
5.
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
3.
1.
496,75 m²
0,00 m²
431,25 m²
18,90 m²
2,10 m²
3.
2.
Räume der Feuerwache
3.
2.
1.
Wachbetrieb
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
je 35 m² Bürofläche 1 Stellplatz
3.
2.
1.
1.
Büro MvD, Einsatzberichte und Dokumentation 
(Florix, CENARIO)
Büro
3
27,00 m²
x
8,51 m²
0,95 m²
Zentrale für Haustechnik, Doppelnutzung Funk 
Abschnittsleitung Süd, siehe 2.1.1.
3.
2.
1.
2.
Besprechung
14 Personen
40,00 m²
x
12,60 m²
1,40 m²
Doppelnutzung Abschnittsleitung Süd
direkt neben MvD-Büro
3.
2.
1.
3.
Teeküche
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
3.
2.
1.
4.
Drucker / Kopierer 
Drucker
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
3.
2.
1.
5.
Wachbüro
Büro C-Dienst, Dienstplankoordinator und Azubi
3
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
3.
2.
1.
6.
Wachvorsteher
Büro mit Besprechungseinheit
2
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
3.
2.
1.
7.
Arbeitsplatz Wachewechsel
Büro
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
3.
2.
1.
8.
Erste-Hilfe-Raum
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
zentral erreichbar, ebenerdig, Aufzugsnäche
3.
2.
1.
9.
WC-Anlage Herren
Toiletten
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
3.
2.
1.
10.
WC-Anlage Damen
Toiletten
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
3.
2.
1.
178,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
56,07 m²
6,23 m²
3.
2.
2.
Räume Einsatzabwicklung (Schwarz-Bereich)
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3.
2.
2.
1.
Alarmspinde (schwarz)
Lagerraum PSA
min. 1,2 m² pro Person 
84
100,80 m²
x
31,75 m²
3,53 m²
offene Metallspinde für Einsatzbekleidung; 
erhöhte Anforderung an Belüftung, 
Abmessungen werden in Detailplanung 
festgelegt
3.
2.
2.
2.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
3.
2.
2.
3.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
2.
4.
Lager Waschuntensilien
Vorhaltung Waschset; Bademantel; 
Badeschlappen
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
Vermeidung von Kontaminationsverschleppung
3.
2.
2.
5.
Trockenraum Einsatzkleidung
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
3.
2.
2.
142,80 m²
0,00 m²
0,00 m²
44,98 m²
5,00 m²
3.
2.
3.
Ruheräume und Umkleiden (Weiss-Bereich)
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3.
2.
3.
1.
Ruheräume Wachmannschaft und 
Auszubildende
Funktionsbetten; je Funktion ein Bett mit 
abschließbarem Schrankfach, 
Ablagemöglichkeit für Kleidung (alarmbereit) 
und Sitzecke; 18 m²
12
216,00 m²
x
68,04 m²
7,56 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten oder 
Funktionsbetten) ist im Rahmen der Planung zu 
klären.
über der Fahrzeughalle
3.
2.
3.
2.
Ruheräume Wachabteilungsführung
Funktionsbetten; je Funktion ein Bett mit 
abschließbarem Schrankfach, 
Ablagemöglichkeit für Kleidung (alarmbereit) 
und Sitzecke; 18 m²
2
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten oder 
Funktionsbetten) ist im Rahmen der Planung zu 
klären.
über der Fahrzeughalle
3.
2.
3.
3.
Ruheräume Springerbesatzungen
Funktionsbetten; je Funktion ein Bett mit 
abschließbarem Schrankfach, 
Ablagemöglichkeit für Kleidung (alarmbereit) 
und Sitzecke; 18 m²
2
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
Das Konzept der Ruheräume (Einzelbetten oder 
Funktionsbetten) ist im Rahmen der Planung zu 
klären.
über der Fahrzeughalle
3.
2.
3.
4.
Gästezimmer für Ausbildungbeamte extern
Bett, großer Kleiderschrank mit abschließbarem 
Fach für Wertsachen, Schreibtisch, 
Bücherregal, Kühlschrank
2
36,00 m²
x
11,34 m²
1,26 m²
3.
2.
3.
5.
Sanitäranlage für Gästezimmer
Waschen / Duschen / WC-Anlage
2
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
Zugang über Gästezimmer
3.
2.
3.
6.
Spindraum Herren 
Weiß-Bereich
84
151,20 m²
x
47,63 m²
5,29 m²
Spinde: B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m (oder 
Aufsatz), je 1,8 m²
Nähe Ruheräume
3.
2.
3.
7.
Spindraum Damen 
Weiß-Bereich
21
37,80 m²
x
11,91 m²
1,32 m²
Spinde: B: 1,2 m, H: 2,4 m  T: 0,6 m (oder 
Aufsatz), je 1,8 m²
Nähe Ruheräume
3.
2.
3.
8.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / WC-Anlage
20,00 m²
x
6,30 m²
0,70 m²
angrenzend an Spindräume
3.
2.
3.
9.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / WC-Anlage
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
angrenzend an Spindräume
3.
2.
3.
10.
Waschmaschinenraum
Haushaltswaschmaschine / Trockner
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
3.
2.
3.
11.
Putzmittel
Ausgussbecken, Reinigungswagen, Lager
4,00 m²
x
1,26 m²
0,14 m²
3.
2.
3.
12.
Bettenspinde
Spindräume Bettzeug
84
33,60 m²
x
10,58 m²
1,18 m²
84 Bettenspinde: B 0,3 m, H: 1,8 m, T 0,9 m; 
belüftet; keine Geschlechtertrennung erf.
3.
2.
3.
0,00 m²
602,60 m²
0,00 m²
189,82 m²
21,09 m²
3.
2.
4.
Aufenthalts- und Bereitschaftsbereich
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
3.
2.
4.
1.
Küche
Herstellung von Einsatzverpflegung, 
Ausstattung wie bisher
25,00 m²
7,88 m²
0,88 m²
Zutritt nur für Befugte, angrenzend an 
Speiseraum, Ausgabeschalter (Durchreiche) 
Nähe Wache
3.
2.
4.
2.
Vorratsraum Lebensmittel
Vorrat und Kühlung
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
drei Doppelschränke und zwei große 
Kühlschränke (in Nähe zum Aufzug)
3.
2.
4.
3.
Müllraum
4,00 m²
1,26 m²
0,14 m²
Taglich anfallender Müll, schmutzige 
Handtücher / Kochschürzen
3.
2.
4.
4.
Getränkelager
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
Andienung über Aufzug
Rollwagen / Hubwagen
3.
2.
4.
5.
Automatenraum
Kaffeeautomat, Mikrowelle, Wasserspender, 
Snacks
10,00 m²
3,15 m²
0,35 m²
3.
2.
4.
6.
Essensspinde
abschließbar
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
für bis zu 90 Personen, 
Größe je Fach H: 0,4 m, T: 0,5 m, B: 0,4 m  
3.
2.
4.
7.
Lagerraum Wachabteilung 1
1 Truhen, 1 Kühlschrank
12,00 m²
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
4.
8.
Lagerraum Wachabteilung 2
1 Truhen, 1 Kühlschrank
12,00 m²
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
4.
9.
Lagerraum Wachabteilung 3
1 Truhen, 1 Kühlschrank
12,00 m²
3,78 m²
0,42 m²
3.
2.
4.
10.
Speiseraum
Einsatzdienst plus Tagdienst 
(ca. 20 Personen)
20
50,00 m²
15,75 m²
1,75 m²
3.
2.
4.
11.
Aufenthalt  / Bereitschaft 1
Fernsehraum 1
25,00 m²
7,88 m²
0,88 m²
Tische, Stühle, Sessel
Satellitenanschluss
3.
2.
4.
12.
Aufenthalt  / Bereitschaft 2
Fernsehraum 2
25,00 m²
7,88 m²
0,88 m²
Tische, Stühle, Sessel
Satellitenanschluss
3.
2.
4.
13.
Freisitz / Dachterrasse / Loggia
0,00 m²
0,00 m²
konzeptabhängig
3.
2.
4.
14.
WC-Anlage Herren
Toiletten
20,00 m²
6,30 m²
0,70 m²
3.
2.
4.
15.
WC-Anlage Damen
Toiletten
10,00 m²
3,15 m²
0,35 m²
3.
2.
4.
16.
Alarmflure in ausreichender Breite 
konzeptabhängig
in Umrechnung auf BGF enthalten
3.
2.
4.
17.
Rutschstangen und Rutschschächte
mit automatischen Türen
konzeptabhängig
in Umrechnung auf BGF enthalten
3.
2.
4.
0,00 m²
250,00 m²
0,00 m²
78,75 m²
8,75 m²
3.
2.
320,80 m²
852,60 m²
0,00 m²
369,62 m²
41,07 m²
3.
817,55 m²
852,60 m²
431,25 m²
388,52 m²
43,17 m²
Zwischensumme Aufenthalts- und Bereitschaftsbereich
1
Nummer
Zwischensumme Fahrzeughalle 1. Abmarsch
einheitliche Stellplatzgröße wünschenswert, da zukunftsorientiert und flexibel, Hallentore 3,6 m * 4,5 m
ausgelegt für 10 Funktionen Wache,  2 Funktionen Wachabteilungsführung, 2 Funktionen Ausbildung: 14 Funktionen mit Personalfaktor 6 = 84 Personen, 
Zwischensumme 2. Abmarsch und Sonderfahrzeuge
Zwischensumme Wechsellader (WLF) und Abrollbehälter (AB)
Zwischensumme Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF
Zwischensumme Fahrzeughalle KdoW, PKW und MTF
Summe Fahrzeughallen
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Summe 
Summe Räume der Feuerwache
Zwischensumme Wachbetrieb
Zwischensumme Einsatzabwicklung
Zwischensumme Ruheräume und Umkleiden

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nut
zer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunk
el 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
4.
Ausbildung
4.
1.
Übungseinrichtungen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
4.
1.
1.
Schulungsraum
Unterrichtsraum Wache
(40)
x
Nutzung des Besprechungsraumes Wache
4.
1.
2.
Übungshof GABC-Einsatz und 
Fahrzeugrettung
Versiegelt, Ablauf über Ölabscheider
300,00 m²
6.
3.
4.
Übungsturm
Fachgruppe Höhenrettung
(30)
x
30,00 m²
4.
1.
0,00 m²
0,00 m²
330,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
4.
2.
Lager Ausbildung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Zugang für Lehrgänge mit externen Teilnehmern
4.
2.
1.
Lager FW Ausbildung
Übungspuppen, Nebelmaschinen, 
Brandhäuser 
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
abschließbar
Nähe Übungshof
4.
2.
30,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
4.
3.
Sporträume
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
4.
3.
1.
Ausdauertraining
75,00 m²
x
23,63 m²
2,63 m²
unmittelbar an der Wache
4.
3.
2.
Kraftraum
75,00 m²
x
23,63 m²
2,63 m²
unmittelbar an der Wache
4.
3.
3.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
x
konzeptabhängig
4.
3.
4.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
x
konzeptabhängig
4.
3.
0,00 m²
150,00 m²
0,00 m²
47,25 m²
5,25 m²
4.
30,00 m²
150,00 m²
330,00 m²
56,70 m²
6,30 m²
Summe
1
Nummer
Zwischensumme Sporträume
Zwischensumme Übungseinrichtungen
Zwischensumme Lager Ausbildung

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutz
er
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
5.
Rettungswache
5.
1.
Fahrzeughalle
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
5.
1.
1.
Sicherheitsabstand nach UVV / DIN
2 * 12,5 m * 0,5 m
12,50 m²
x
12,50 m²
einheitliche Stellplatzgröße wünschenswert, 
da zukunftsorientiert und größere Flexibilität; 
5.
1.
2.
Rettungswagen
4,5 m * 12,5 m
56,25 m²
x
56,25 m²
Tore: 3,6 m * 4,0 m
Doppelspüle und Ablagetisch (2,0m x 1,0 m), 
Desinfektionsmittelkonstantdosierer
5.
1.
3.
Notarzteinsatzfahrzeug 
4,5 m * 12,5 m
56,25 m²
x
56,25 m²
5.
1.
4.
Desinfektionsschleuse Mitarbeiter 1
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
5.
1.
5.
Desinfektionsschleuse Mitarbeiter 2
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
5.
1.
6.
Desinfektion Geräte
1
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
5.
1.
7.
Medizinwerkstatt
1
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
5.
1.
8.
Vorraum Fahrzeughalle
Einsatzjacken RD
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
1.
9.
Tauschwäsche
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
1.
10.
Wäschesammlung  unrein
Übergabe Schmutzwäsche
6,00 m²
x
1,89 m²
0,21 m²
5.
1.
196,00 m²
0,00 m²
125,00 m²
22,37 m²
2,49 m²
5.
2.
Lagerbereich
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
5.
2.
1.
Lagerraum / Logistikraum
Med. Gerät / Verbandsmaterial / 
Verbrauchsmaterial
15,00 m²
x
50,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
Anlieferung
5.
2.
2.
Lager für Desinfektionsmittel und
-material / Reinigungsmittel / 
Betriebs-/Verbrauchsmaterialien
Gefahrstofflagerung
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
5.
2.
3.
Lagerraum Einsatzkleidung 
Wäsche-Anlieferung
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
5.
2.
4.
KFZ-Zubehör und Technik einschl. 
Putzmittelraum
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
5.
2.
5.
Lager Sauerstoffflaschen
10,00 m²
5.
2.
45,00 m²
0,00 m²
60,00 m²
14,18 m²
1,58 m²
5.
3.
Ruheräume und Umkleiden (Weiß-Bereich)
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
je Funktion 1 Stellplatz
5.
3.
1.
Ruheraum Rettungsdienst 1
RTW
8,00 m²
x
0,00 m²
2,52 m²
0,28 m²
1 Bett, Nachttisch, Ablage
5.
3.
2.
Ruheraum Rettungsdienst 2
RTW
8,00 m²
x
0,00 m²
2,52 m²
0,28 m²
5.
3.
3.
Ruheraum Rettungsdienst 3
RTW Praktikant
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
3.
4.
Ruheraum Rettungsdienst 4
NEF 
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
3.
5.
Ruheraum Rettungsdienst 5
NEF 
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
3.
6.
Ruheraum Rettungsdienst 6
NEF Praktikant
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
3.
7.
Bettenspinde
Spindräume Bettzeug
50
30,00 m²
x
9,45 m²
1,05 m²
50 Bettenspinde: B 0,3 m, H: 1,8 m, T 0,9 m; 
belüftet; keine Geschlechtertrennung erf.
5.
3.
8.
Spindraum Herren RTW
je Person 1,2 m² 
20
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Spindgröße: B: 0,8 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m,
je 1,2 m² 
5.
3.
9.
Spindraum Herren NEF
je Person 1,2 m² 
20
24,00 m²
x
7,56 m²
0,84 m²
Spindgröße: B: 0,8 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m,
je 1,2 m² 
5.
3.
10.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
5.
3.
11.
Spindraum Damen RTW
je Person 1,2 m² 
10
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
Spindgröße: B: 0,8 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m,
je 1,2 m² 
5.
3.
12.
Spindraum Damen NEF
je Person 1,2 m² 
10
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
Spindgröße: B: 0,8 m, H: 1,8 m, T: 0,5 m,
je 1,2 m² 
5.
3.
13.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
5.
3.
14.
Putzmittelraum
4,00 m²
x
1,26 m²
0,14 m²
5.
3.
0,00 m²
179,00 m²
0,00 m²
56,39 m²
6,27 m²
5.
4.
Verwaltung, Aufenthalt, Sonstiges
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Zugang extern
5.
4.
1.
Bereitschaftsraum 
Aufenthalt, max. zeitgleich 6 Personen
25,00 m²
x
7,88 m²
0,88 m²
5.
4.
2.
Küche
12,00 m²
x
3,78 m²
0,42 m²
5.
4.
3.
Vorratsraum Lebensmittel
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
5.
4.
4.
Essensspinde, Kühlschränke
abschließbar
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
für 50 Personen, 
Größe je Fach H: 0,4 m, T: 0,5 m, B: 0,4 m  
5.
4.
5.
Freisitz / Dachterrasse / Loggia
konzeptabhängig
x
0,00 m²
0,00 m²
5.
4.
6.
Leitung 
Büro mit Besprechungseinheit
1
15,00 m²
x
4,73 m²
0,53 m²
5.
4.
7.
Berichtswesen / Einsatzberichte
Büro 
2
18,00 m²
x
5,67 m²
0,63 m²
5.
4.
0,00 m²
86,00 m²
0,00 m²
27,09 m²
3,01 m²
5.
241,00 m²
265,00 m²
185,00 m²
120,02 m²
13,34 m²
Summe
Einstufung als Kfz-Werkstätte, 
keine Stellplätze erforderlich
Zwischensumme Verwaltung, Aufenthalt, Sonstiges
1
Nummer
Zwischensumme Fahrzeughalle
Zwischensumme Lagerbereich
Zwischensumme Sozialbereich / Umkleiden
räumlich und organisatorisch vollständig von der Feuerwache getrennt; eigener Zugang

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutz
er
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
6.
Werkstätten
nach DIN 14092 - Teil 7, ASR etc.
6.
1.
KFZ- Pflege und Bestückung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Atemschutz / Umweltschutz
6.
1.
1.
Waschhalle und Bestückungshalle
90,00 m²
x
90,00 m²
23,14 m²
1,80 m²
Lichte Hallenhöhe min. 6,0 m
Grobreinigung, Absauganlage
Nähe Werkstätten
6.
1.
2.
Gerätelager Waschhalle
Hochdruckreiniger, Zubehör, Reinigungsmittel
10,00 m²
x
2,57 m²
0,20 m²
6.
1.
3.
Gerätewerkstatt
Gerätewart
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
Kleinreparaturen
6.
1.
4.
Magazin / Teilelager
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
6.
1.
5.
Industriedruckluft
Kompressor
8,00 m²
x
2,06 m²
0,16 m²
für alle Werkstätten
6.
1.
6.
Grobreinigung für Kleinteile
Naßraum mit Edelstahlspüle, bodengleiches 
Gitterrost mit Bodeneinlauf und Schlammfang, 
Wasserschloss für Hochdruckreiniger
40,00 m²
x
10,29 m²
0,80 m²
Nähe Bestückunghalle / Waschhalle
6.
1.
7.
Tageslagerraum 
Wiederbestückung Einsatzfahrzeuge
Sofortzugriff auf 10 Palettenstellplätze 
56,25 m²
x
56,25 m²
14,46 m²
1,13 m²
Rollwagen 1,8 m hoch
neben Bestückungshalle
6.
1.
254,25 m²
0,00 m²
146,25 m²
65,38 m²
5,09 m²
6.
2.
Gerätewerkstatt 
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Atemschutz / Umweltschutz
6.
2.
1.
Prüfwerkstatt Hörg
Raum zur Unterbringung und Prüfung der 
Höhenrettungsausrüstung, mit  EDV-
Arbeitsplatz
30,00 m²
7,71 m²
0,60 m²
Waschbecken zur Grobreinigung der Seile; 
Waschmaschine für Seile; Magnettafel an der 
Wand 1 x 2 m; Fliesenspiegel im Bereich des 
Waschbeckens und der Waschmaschine
6.
2.
2.
Lager für Ausrüstung Hörg
für Seiltrocknung/Restfeuchte ist eine Belüftung 
erforderlich
15,00 m²
x
3,86 m²
0,30 m²
Seiltrocknung im Schlauchtrockenturm 5.2.4.
6.
2.
3.
Medizinprodukte und Sanitätsmaterial
Prüfung und Desinfektion
30,00 m²
x
7,71 m²
0,00 m²
6.
2.
4.
Lager
Lager Medizinprodukte
15,00 m²
6.
2.
45,00 m²
45,00 m²
0,00 m²
19,29 m²
0,90 m²
6.
3.
Schlauchpflege
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik
6.
3.
1.
Schlauchannahme (Schwarz-Bereich)
Anlieferungsschleuse
10,00 m²
x
2,57 m²
0,20 m²
ggf. Integration in zentrales Schwarzlager 7.2.1.
Nähe Bestückungshalle
6.
3.
2.
Schlauchwaschraum
Werkstatt für Schlauchpflege, Reparaturen; 
Waschen, Prüfen, Wickeln
90,00 m²
x
23,14 m²
1,80 m²
Vollwaschstraße nach DIN 75 m²
6.
3.
3.
Instandsetzung / Werkstatt
Werkstatt mit Büro
15,00 m²
x
3,86 m²
0,30 m²
mit EDV-Arbeitsplatz
6.
3.
4.
Schlauchlager (Weiß-Bereich)
Lager
40,00 m²
x
10,29 m²
0,80 m²
Platz für 30 Schlauchrollwagen;
Platzbedarf pro Wagen 
B 0,55 m * H 1,65 m * L 0,9 m
6.
3.
5.
Schlauchausgabe (Weiß-Bereich)
Abholung, Schleuse
10,00 m²
x
2,57 m²
0,20 m²
ggf. Integration in zentrales Weißlager 7.3.1.
Nähe Bestückungshalle
6.
3.
165,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
42,43 m²
3,30 m²
6.
4.
Wäscherei
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Bekleidung
6.
4
1.
Anlieferung (Schwarz-Bereich)
5 Behälter zum Abwerfen der kontaminierten 
Bekleidung, Stangen zum Aufhängen feuchter 
Kleidung, 
2,0 m² Arbeitsfläche
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
Bestückung der Durchreiche-Waschmaschine,
Boden und Wände gefliest, Handwaschbecken, 
Wasseranschluss mit Schlauch, Bodenablauf
6.
4
2.
Waschmaschinenraum
2 Industriewaschmaschinen, Möglichkeit 
kontaminierte Feuerschutzkleidung ohne 
Kontaminationsverschleppung in die Wäscherei 
zu bringen 
(Verpacken der FSK in sich in der 
Waschmaschine auflösende Wäschesäcke)
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
je nach Lage: Nähe zu Lastenaufzug
Schwarz-Weiß-Trennung
6.
4
3.
Waschmittellager 
Zentraldosierung
4,00 m²
x
1,03 m²
0,08 m²
6.
4
4.
Trockenraum (Weiß-Bereich)
2 Industrietrockner
30,00 m²
x
7,71 m²
0,60 m²
Trockner, Flächen zum Legen/Falten und 
Bügeln
6.
4
5.
Anlieferungslager und Lager gereinigte Wäsche
Lagerung der gereinigten Kleidung,  Anlieferung 
von externen Reinigungen und neu gelieferter 
Waren (kommen in großen Mengen!)
30,00 m²
7,71 m²
0,60 m²
Türbreiten für Rollgitterboxen und Paletten 
geeignet
6.
4
6.
PSA-Logistik mit Werkstatt für Näharbeiten, 
Prüfen von Feuerwehrgurten u.ä.
mit EDV-Arbeitsplatz zur Dokumentation und 
Verwaltung; glz. Werkstatt
25,00 m²
x
6,43 m²
0,50 m²
6.
4
7.
Ausgabe / Lager Sauberwäsche
20,00 m²
x
5,14 m²
0,40 m²
Zentrale Ausgabe weiß? Mengengerüst 
Landkreis
6.
4.
159,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
40,89 m²
3,18 m²
6.
5.
Bekleidung / persönliche Ausrüstung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Bekleidung
6.
5.
1.
Kleiderkammer
Annahme- und Ausgaberaum:
Annahme von defekten Kleidungsstücken, 
Ausgabe von Poolkleidung, reparierten 
Kleidungsstücken, Ausgabe von Bestellungen 
über Punktekonto, Ausgabe von gewaschenen 
Kleidungsstücken und anderer Wäsche, 
Einkleidung von BF und FF,
Umkleidekabine im Raum, Büroarbeitsplatz zur 
Dateneingabe
200,00 m²
x
63,00 m²
7,00 m²
Ausgabetheke, Umkleide
Flächenansatz ggf. durch Lagertechnik / 
Ausstattung optimierbar
6.
5.
2.
Wäsche-Lagerraum
Lager für gesamte Dienst- und Schutzkleidung 
BF/FF, Bettwäsche, etc. 
140,00 m²
x
44,10 m²
4,90 m²
direkter Raumverbund mit Ausgaberaum; 
Lagerfläche in Rollregalen oder Regalreihen 
mind. 2,7 m Höhe
6.
5.
3.
Lagerraum Feuerschutzkleidung
100,00 m²
x
31,50 m²
3,50 m²
Flächenansatz ggf. durch Lagertechnik / 
Ausstattung optimierbar
6.
5.
4.
WC-Anlage
Toiletten
4,00 m²
x
1,26 m²
0,14 m²
je nach Lage Synergien möglich
6.
5.
0,00 m²
444,00 m²
0,00 m²
139,86 m²
15,54 m²
6.
6.
Werkstattausstattung allgemein
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Abt. Technik SG Fahrzeuge
6.
6.
1.
Garderobe Arbeitskleidung Werkstätten
Lagermöglichkeit für Arbeitskleidung wie Kittel, 
Regenjacken, etc.
15,00 m²
3,86 m²
0,30 m²
Werkstattspinde aus Stahl 
Spindgröße min. H: 1,8 m, T: 0,5 m, B: 0,6 m 
6.
6.
2.
Sanitäreinheit Herren
WC-Anlage; Waschmöglichkeit
8,00 m²
2,06 m²
0,16 m²
6.
6.
3.
Sanitäreinheit Damen
WC-Anlage; Waschmöglichkeit
6,00 m²
1,54 m²
0,12 m²
6.
6.
4.
Pausenraum
6
20,00 m²
5,14 m²
0,40 m²
6.
6.
5.
Gasflaschenlager
15,00 m²
6.
6.
6.
Reststoffe
50,00 m²
6.
6.
7.
Lager kontaminierte Stoffe
20,00 m²
6.
6.
8.
Anlieferung
200,00 m²
Fläche für WLF oder GW-L
6.
6.
49,00 m²
0,00 m²
285,00 m²
12,60 m²
0,98 m²
6.
672,25 m²
489,00 m²
431,25 m²
320,44 m²
28,99 m²
Summe
Zwischensumme Schlauchpflege
Zwischensumme Werkstattausstattung allgemein
1
Nummer
Zwischensumme KFZ- Pflege und Bestückung
Zwischensumme Gerätewerkstatt 
Zwischensumme Wäscherei
Zwischensumme Bekleidung / persönliche Ausrüstung

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nutz
er
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
7.
Logistik
nach DIN 14092 - Teil 7, ASR etc.
7.
1.
Einsatzmittellager
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
Schwarz-Weiß-Schleuse für Ausrüstung
7.
1.
1.
Einsatzmittellager / 
Zentrallager
Schwerlastregale mit drei Ebenen,
Lichte Höhe min. 6,00 m
100,00 m²
x
12,00 m²
1,40 m²
Reegallager für ca. 80 Rollwagen und Paletten
7.
1.
2.
Stellplatz füreinen handgeführten Stapler mit 
Ladebereich
Stellplatz
10,00 m²
x
1,20 m²
0,14 m²
7.
1.
3.
Gerätemagazin / 
Lager Kleingeräte
Lager
30,00 m²
x
3,60 m²
0,42 m²
7.
1.
4.
Lager Putzmittel
10,00 m²
x
1,20 m²
0,14 m²
7.
1.
150,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
18,00 m²
2,10 m²
7.
2.
Schwarzlager - gebrauchtes Material
Parkplätze
Fahrräder
7.
2.
1.
Schläuche
Anlieferung gebrauchter Schläuche
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
Schwarzlager ggf.zusammengefasst im Raster 
einer Fahrzeugbox
7.
2.
2.
Atemschutzgeräte / CSA
Anlieferung gebrauchter Atemschutzgeräte
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
2.
3.
Feuerschutzkleidung
Anlieferung gebrauchter Feuerschutzkleidung
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
2.
4.
Wäsche
Anlieferung gebrauchter Wäsche
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
2.
5.
Geräte
Lagerung von gebrauchten Geräten
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
2.
6.
Tauschlager FF
Abgabe von gebrauchten o. defekten Geräten, 
Zugang von außen für FF
15,00 m²
1,80 m²
0,21 m²
7.
2.
7.
Grobreinigung
Naßraum mit Edelstahlspüle, bodengleicher 
Gitterrost mit Bodeneinlauf und Schlammfang, 
Wasserschloss für Hochdruckreiniger
15,00 m²
1,80 m²
0,21 m²
konzeptabhängig, ggf. Synergie mit 
Bestückungshalle
7.
2.
80,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
9,60 m²
1,12 m²
7.
3.
Weißlager - gereinigtes Material
Anlieferung und Auslieferung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
7.
3.
1.
Schläuche
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
Weißlager und Anlieferung ggf. zusammen-
gefasst im Raster von Fahrzeugboxen
7.
3.
2.
Atemschutzgeräte / CSA
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
3.
3.
Feuerschutzkleidung
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
3.
4.
Wäsche
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
3.
5.
Geräte
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
3.
6.
Tauschlager FF
Abholung von Tauschgeräten oder reparierten 
Geräten, Zugang von außen für FF
15,00 m²
1,80 m²
0,21 m²
7.
3.
7.
Anlieferung Firmen
10,00 m²
1,20 m²
0,14 m²
7.
3.
75,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
9,00 m²
1,05 m²
7.
4.
sonstige Lager
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
7.
4.
1.
Aktenlager 
mit verschließbaren
Sammelbehältern zur Aktenvernichtung
20,00 m²
x
2,40 m²
0,28 m²
7.
4.
2.
Streusalz-Lager
Nähe Schneeräumfahrzeug
4,00 m²
x
0,48 m²
0,06 m²
2 x Gitterboxen
7.
4.
3.
Stellfläche Holder Arbeitsgerät
(u.a. Schneeräumfahrzeug)
L: ca. 2,2 m, B: ca. 1,0 m, 
H: ca. 2,0 m
30,00 m²
x
3,60 m²
0,42 m²
einschl. Lagerung der Zusatzgeräte
Außentür / Garagentor; evtl. Tiefgarage
7.
4.
4.
Stellfläche Kehrmaschinen
Selbstfahrer / Feuchtreiniger
20,00 m²
x
2,40 m²
0,28 m²
Außentür
Nähe Werkstatt
7.
4.
5.
Bauunterhaltung
Regale
20,00 m²
x
2,40 m²
0,28 m²
Regale 0,6 m tief, raumhoch, 10 Regalmeter
7.
4.
6.
Möbel und Matratzen
Regale
30,00 m²
x
3,60 m²
0,42 m²
7.
4.
7.
Reinigungsmaterial Feuerwehr
Regale 0,4 m tief, 2-3 Blechschränke
20,00 m²
x
2,40 m²
0,28 m²
7.
4.
74,00 m²
70,00 m²
0,00 m²
17,28 m²
2,02 m²
7.
379,00 m²
70,00 m²
0,00 m²
53,88 m²
6,29 m²
Summe
Zwischensumme sonstige Lager
1
Nummer
Zwischensumme Bestückungshalle
Zwischensumme Schwarzlager
Zwischensumme Weißlager

2
3
4
5
6
7
8
9
10.1
10.2
11
12
Bezeichnung
Nutzung / Mindestanforderung nach DIN / 
Berechnung / Benchmark vergleichbarer FW 
und RW
Nut
zer
EG
OG / UG
tages-
belich
tet
dunke
l 
mögli
ch
Aussen
Parkplätze
Abstellplätze 
Fahrräder
Bemerkung
Raumbeziehung
8.
Gebäudeinfrastruktur
8.
1.
8.
1.
1.
Besucherzugang / sonstiges
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
1.
1.
1.
Foyer / Empfang
Ausstellungsfläche
30,00 m²
x
0,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
8.
1.
1.
3.
Postannahmestelle / Paket
Lager Warenannahme
15,00 m²
x
0,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
Außentür für Palettenlieferung
8.
1.
1.
8.
Besucher-WC
behindertengerecht
8,00 m²
x
0,00 m²
2,52 m²
0,28 m²
8.
1.
1.
9.
WC-Anlagen Damen
Toiletten
6,00 m²
12,00 m²
x
0,00 m²
5,67 m²
0,63 m²
Synergie mit 8.2 prüfen
8.
1.
1.
10.
WC-Anlagen Herren
Toiletten
12,00 m²
24,00 m²
x
0,00 m²
11,34 m²
1,26 m²
Synergie mit 8.2 prüfen
8.
1.
1.
11.
Aufzugsanlage
Aufzugskabine barrierefrei, für Transport 
Europaletten / Server-Schrank geeignet (Höhe 
beachten)
10,00 m²
20,00 m²
x
0,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
Andienung sämtlicher Geschosse
8.
1.
1.
81,00 m²
56,00 m²
0,00 m²
43,16 m²
4,80 m²
8.
1.
2.
Umkleiden Tagesdienst
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
auch für Werkstattmitarbeiter
8.
1.
2.
1.
Umkleide Herren
Spinde mit Wertfach  
5
6,00 m²
x
0,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
nähe Werkstattbereich
8.
1.
2.
2.
Sanitärbereich Herren
8,00 m²
x
0,00 m²
2,52 m²
0,28 m²
8.
1.
2.
4.
Umkleide Damen
Spinde mit Wertfach  
2
6,00 m²
x
0,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
1.
2.
5.
Sanitärbereich Damen
6,00 m²
x
0,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
1.
2.
0,00 m²
26,00 m²
0,00 m²
8,19 m²
0,91 m²
8.
1.
3.
Umkleiden Fremdpersonal
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
1.
3.
1.
Umkleide Damen
Spinde mit Wertfach  
5
6,00 m²
x
0,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
Nähe Umkleide Tagesdienstmitarbeiter
8.
1.
3.
2.
Umkleide Herren
Spinde mit Wertfach  
2
6,00 m²
x
0,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
Nähe Umkleide Tagesdienstmitarbeiter
8.
1.
3.
3.
Sanitäranlage Damen
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
x
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
Synergie mit 8.1 prüfen
8.
1.
3.
4.
Sanitäranlage Herren
Waschen / Duschen / WC-Anlage 
x
0,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
Synergie mit 8.1 prüfen
8.
1.
3.
5.
Zentraler Lagerraum
Verbrauchsmaterial Reinigung
10,00 m²
x
0,00 m²
3,15 m²
0,35 m²
8.
1.
3.
6.
Putzmittelräume
pro Geschoss 1* 4 m²
8,00 m²
x
2,52 m²
0,28 m²
8.
1.
3.
7.
Waschküche
2 Waschmaschine 
10,00 m²
x
3,15 m²
0,35 m²
Nähe zentraler Lagerraum
8.
1.
3.
8.
Trockenraum PuMi
2 Trockner, Trockengestelle
10,00 m²
x
0,00 m²
3,15 m²
0,35 m²
Nähe zentraler Lagerraum
8.
1.
2.
0,00 m²
50,00 m²
0,00 m²
15,75 m²
1,75 m²
8.
1.
81,00 m²
132,00 m²
0,00 m²
67,10 m²
7,46 m²
8.
2.
8.
2.
1.
Heizung / Klima / Lüftung
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
2.
1.
1.
Heizungsraum
50,00 m²
15,75 m²
1,75 m²
8.
2.
1.
2.
Lüftungs- und Klimazentrale
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
8.
2.
1.
3.
Lüftungszentralen FW
60,00 m²
18,90 m²
2,10 m²
8.
2.
1.
4.
Absauganlage Fahrzeughallen
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
8.
2.
1.
0,00 m²
170,00 m²
0,00 m²
53,55 m²
5,95 m²
8.
2.
2.
Elektrotechnik
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
2.
2.
1.
Hausanschlussraum WK
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
8.
2.
2.
2.
Hausanschlussraum Gas / Heizmedium
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
8.
2.
2.
3.
Hauptunterverteilung + HA Elt.
30,00 m²
9,45 m²
1,05 m²
8.
2.
2.
4.
Unterverteilung 1
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
5.
Unterverteilung 2
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
6.
Unterverteilung 3
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
7.
Unterverteilung 4
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
8.
Unterverteilung 5
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
9.
Unterverteilung 6
6,00 m²
1,89 m²
0,21 m²
8.
2.
2.
10.
Serverraum - allgemeine EDV
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
8.
2.
2.
11.
Serverraum IuK Einsatz mit USV
20,00 m²
6,30 m²
0,70 m²
8.
2.
2.
12.
BMA
15,00 m²
4,73 m²
0,53 m²
8.
2.
2.
13.
Netzersatzanlage (NEA)
stationäre Notstromversorgung
50,00 m²
15,75 m²
1,75 m²
Gesamte Liegenschaft
8.
2.
2.
143,00 m²
53,00 m²
0,00 m²
61,74 m²
6,86 m²
8.
2.
143,00 m²
223,00 m²
0,00 m²
115,29 m²
12,81 m²
8.
3.
8.
3.
1.
Erschließung / Grünanlagen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
2.
1.
1.
Zufahrt ohne Kreuzung der Alarmausfahrt
150,00 m²
8.
2.
1.
2.
Alarmausfahrt
400,00 m²
8.
2.
1.
3.
Grünanlage Einsatzdienst
50,00 m²
8.
2.
1.
4.
Fahnenmasten
10,00 m²
8.
2.
1.
5.
Bewegungsfläche konzeptabhängig
400,00 m²
8.
3.
1.
0,00 m²
0,00 m²
1010,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
8.
3.
2.
Abstandsflächen
EG
OG
Außen
Parkplätze
Fahrräder
8.
2.
2.
1.
Abstandsflächen pauschal
1080,00 m²
Idealisierte Grundstücksannahme: 80 m + 100 
m + 80 m +100 m, jeweils 3 Meter
8.
3.
2.
0,00 m²
0,00 m²
1080,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
8.
3.
0,00 m²
0,00 m²
2090,00 m²
0,00 m²
0,00 m²
8.
224,00 m²
355,00 m²
2090,00 m²
182,39 m²
20,27 m²
Zwischensumme Umkleiden Tagesdienst
1
Nummer
Zwischensumme Besucherzugang / sonstiges
Gebäudeinfrastruktur Allgemein
Zwischensumme Umkleiden Tagesdienst
Haustechnik
Zwischensumme Heizung / Klima / Lüftung
Summe Gebäudeinfrastruktur Allgemein
Zwischensumme Elektrotechnik
Summe Gebäudeinfrastruktur Allgemein
Summe
Außen
Zwischensumme Erschließung / Grünanlagen
Zwischensumme Abstandsflächen
Summe Außenflächen

anlage 10

77 Zeichen

Berufsfeuerwehr Darmstadt - SüdwacheÜbersichtsplan M. 1: 2.500    
Anlage 4.2

anlage 3

17788 Zeichen

Feuerwehr
 
Darmstadt, 
17.03
.2020
 
 
 
 
 
 
 
37.
AL
  
 
 
 
 
 
 
 
Tel.: 
1000
  
Fax: 
1009
 
 
 
 
Funktionsbeschreibung 
Feuerw
ache Nord
 
 
 
Allgemeines
 
Die 
Berufsfeuerwehr 
Darmstadt ist derzeit mit 177 Mitarbeitern in der Wache in der 
Bismarckstraße 86 untergebracht. Das Hauptgebäude stammt aus dem Jahr 1954 mit 
Erweite
rungen aus den Jahren 1974, 1998
 
und 20
05
.
 
Der Standort ist zu klein für den Bedarf der 
Berufsfeuerwehr, di
e Bausubstanz wesentlicher Bereiche ist so schlecht, dass eine Sanierung nicht 
in Frage kommt, die Betriebsabläufe sind unpraktisch und eine sukzessive Erneuerung bei 
laufendem Betrieb ist nicht möglich. Aus diesen Gründen besteht die Notwendigkeit, einen 
neuen 
Standort für die Berufsfeuerwehr zu finden.
 
Der Flächenbedarf für 
den Neubau 
eine
r
 
zentrale
n
 
Wache liegt bei ca. 25.000 m
2
 
-
 
e
in 
geeignetes 
 
Grundstück in dieser Größe ist nicht verfügbar. Für die Abdeckung des Stadtgebietes sind daher 
künftig zwei W
achen notwendig, die idealerweise im Norden und Süden der Innensta
dt liegen 
sollen, um 
das ganze Stadtgebiet gut abdecken zu können und die gegenseitige Ergänzung in 
angemessener Zeit sicherstellen zu können.
 
Auf der Wache Nord
, die künftig die Hauptfeuerw
ache sein wird,
 
werden neben dem Einsatzdienst 
die 
Bereiche 
Verwaltung, Leitstelle
 
und Rettungsdienst
, 
Ausbildung, Katastrophenschutz, 
Werkstätten und  Logistik
 
untergebracht.
 
Für die Wache Süd ist neben dem Einsatzdienst die 
Kleiderkammer
, eine 
Wäscherei sowie die Schlauchpflege
 
geplant. Bis zum Neubau der Wache Süd 
verbleiben diese Aufgaben
 
am bisherigen Standort in der Bismarckstraße
.
 
 
Die 
neue 
Feuerwache 
ist Teil der
 
kritisch
en Infrastruktur, die auch in Krisensituationen voll 
funktionsfähig b
leiben muss. Dazu gehören eine Netzersatzanlage, eine Tankstelle, redundante 
Leitungsführungen und eine Notausfahrt vom Gelände ebenso wie eigene Werkstätten. 
 
Die höchste Priorität für die Leitstelle und Feuerwehr ist die jederzeitige 
Gewährleistung
 
der 
E
insatzbereitschaft. Das bedeutet, 
dass
 
an alle Systeme einer Feuerwache hohe Anforderungen 
bezüglich der Au
sfallsicherheit gestellt werden, wesentliche Elemente werden redundant ausgelegt.
 
Die zweite grundlegende Anforderung ist die Einhaltung einer Ausrüc
kezeit von 60 Sekunden zu 
jeder Stunde des Tages, auf der alle Planungen bezüglich der Hilfsfrist basieren. Die Anordnung der 
Arbeitsplätze und Ruheräume, die Laufwege, die Unterbringung der persönlichen Schutzkleidung, 
die 
Anordnung
 
der Fahrzeug
-
Stellplät
ze und die Alarmausfahrt sind auf dieses Ziel hin zu planen. 
 
 
Die dritte wesentliche 
Forderung
 
ist die 
Realisierung 
einer baulichen und organisatoris
chen 
Schwarz
-
Weiß
-
Trennung.
 
Bei der Rückkehr 
von den Einsatzstellen
 
können sowohl die Einsatzkräfte 
als auch Fahrzeuge und Geräte mit den unterschiedlichsten Stoffen verschmutzt sein. Die Abläufe 
vom Entladen verschmutzter Geräte, der Reinigung von Gerät und Fahrzeug, der Wiederherstellung 
der Einsatzbereitschaft, dem Abl
egen verschmutzter Kleidung, dem Duschen und der Ausstattung 
mit neuer Schutzausrüstung müssen so gestaltet sein, dass der Schwarz
-
Bereich möglichst klein 
und klar begrenzt ist.
 
Eine Kontamination des Weiß
-
Bereichs, zu dem Büros, Schulungsräume, 
Aufenthalt
sräume und Ruheräume gehören, muss verhindert werden.
 
 
Grundstück
 
Für die Wache Nord steht ein Grundstück Ecke Pfnorstraße/Gräfenhäuser Straße zur Verfügu
ng. 
Das Grundstück hat eine Flä
che von 
ca. 
29.000
 
m
2
, die aber 
auf Grund der
 
Geometrie nur 
eingeschrän
kt nutzbar sind. Einschränkungen ergeben sich auch durch die Lage direkt an den

Bahngleisen sowie einen nicht überbaubaren Abwasserkanal, der das Grundstück quert.
 
Die 
Verkehrsanbindung erfolgt Richtung Nord über die L
angener Straße, Richtung West zur BAB 
5 über 
die Gräfenhäuser Straße, Richtung Ost über den 
Carl
-
Schenk
-
Ring und Richtung Süden über die 
Pfnorstraße. 
 
 
Leitung und 
Verwaltung
 
Zur Verw
altung gehören die Amtsleitung 
und die Fachabteilungen Einsatz, Vorbeugender 
Brandschutz, Technik und Verwaltun
g
 
mit insgesamt 15 Sachgebieten
. Zu den Besonderheit
en
 
der 
Feuerwehr gehört es, dass
 
neben den Mitarbeitern im Tagesdienst auch
 
Beamte aus dem 
Einsatzdienst 
und auch ehrenamtliche
 
Helfer 
Aufgaben innerhalb der Fachabteilung übernehmen. 
Die Zahl der eingesetzten Mitarbeiter entspricht also nicht der Zahl der benötigten 
Arbeitsplätze.
 
Insgesamt werden 
86
 
Arbeit
splätze und 3 Besprechungsräume
 
benötigt.
 
Für Besuchergruppen (Wachbesichtigung un
d Schulklassen und Kindergartengruppen zur 
Brandschutzerziehung) soll ein Schulungsraum im Eingangsbereich zur Verfügung stehen, damit 
diese Gruppen außerhalb des Lehrgangs
-
 
und Wachbetriebs betreut werden können. 
 
 
Leitstelle
 
und Rettungsdienst
 
In der 
int
egrierten 
Leitstelle werden alle Hilfeersuchen
 
aus dem Stadtgebiet
 
entgegengenommen 
und die Einsätze für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz 
an 7 Arbeitsplätzen 
bearbeitet.
 
Für besondere Einsatzsituationen 
(z.B. Unwetter) 
muss die Kapazität um
 
weitere 7 
Abfrageplätze erhöht werden können.
 
Die Leitstelle ist ein Bereich mit erhöhten 
Sicherheitsanforderungen in Anlehnung an DIN 50518. Vorgaben für den Betrieb und die 
Ausstattung werden vom hessischen Innenministerium und vom Sozialministerium gem
acht. 
Von 
der Notruftechnik über den Einsatzleitrechner, die Kommunikation, die Informationsgewinnung bis 
zur Anmeldung von Patienten in den Krankenhäusern ist eine Vielzahl von IT
-
Systemen im Einsatz.
 
Der Leitstelle Darmstadt sind als Leitfunkstelle noch Sonderaufgaben 
im Bereich der überörtlichen 
Un
terstützung und 
Ü
bernahme 
von Aufgaben anderer Leitstellen
 
bei
 
technischen Ausfällen 
zugewiesen. 
Es ist davon auszugehen, dass die Aufgaben 
der Leitstellen 
durch allgemeine 
Entwicklungen im Gesundheitswesen 
(Sektorenübergreifende Versorgung, Sekundärtransporte 
zwischen Spezialkliniken, Demografischer Wandel) 
in den nächsten Jahren 
weiter
 
zunehmen 
werden. 
Dafür wird ein zusätzlicher Arbeitsplatz vorgesehen, de
r für Telemedizin oder die 
Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst zur Verfügung steht.
 
Für größere Schadensereignisse ist ein Führungsraum vorzusehen, der unmittelbar an der Leitstelle 
liegt, in dem der Leitstellenstab die Einsatzkoordinatio
n übernehmen kann.
 
 
Innerhalb des Leitstellenbereichs sind Arbeitsplätze für einen Lagedienst, die Administration des 
Einsatzleitrechners und die Datenpflege notwendig.
 
Die Büros für die Leitung der Leitstelle, die 
Dienstplanung, Einsatzplanung und Ausbild
ung können außerhalb des Sicherheitsbereichs 
angeordnet werden.
 
 
Die Leitstelle übernimmt für die Feuerwehr Darmstadt die Funktion der Fernmelde
-
  
und 
Hauszentrale. Dazu gehören Aufgaben 
wie die Telefonzentrale, 
Störungsüberwachung
, Ampel
-
 
und 
Tunnelüberwa
chung 
oder auch
 
Benachrichtigungen und A
larmierung
en
.
 
T
echnisch 
ist die Leitstelle 
eine autarke Einheit
,
 
die eigenes technisches Personal sowie die eigene 
Technikräume
 
für EDV, Funk, Klimatechnik und unterbrechungsfreie Stromversorgung
 
benötigt.
 
 
 
Dem 
Bereich der Leitstelle sind die Trägeraufgaben im Rettungsdienst zugeordnet. Dazu gehören 
Abrechnung, Ausschreibungen, Beauftragungen, Ausbildung des Rettungsdienstpersonals, 
Qualitätsmanagement und die Organisation der Einsatzleitung Rettungsdienst ebenso
 
wie die 
Zusammenarbeit mit Notärzten, Ärztlichem Bereitschaftsdienst und psychosozialer 
Notfallversorgung.

Für die Mitarbeiter der Leitstelle und das Vertretungspersonal aus der Wache werden Nebenräume 
wie Umkleiden, ein Pausenraum und eine Küche benötig
t. Um für Änderungen zu einem 
Dienstmodell mit Bereitschaftsanteilen vorbereitet zu sein, werden ein Aufenthaltsraum und 
zwei 
Ruheräume vorgesehen.
 
 
Feuerwache
 
Die Feuerwache ist für eine Stärke von 2 Funktionen im Führungsdienst, 2 Funktionen 
Wachabteilun
gsführung, 14 Funktionen Wachabteilung und je 2 Funktionen Auszubildende intern 
und extern ausgelegt. Gleichzeitig werden maximal 22 
Einsatzkräfte rund um die Uhr D
ienst 
versehen.
 
Daraus ergibt sich eine gesamte Personalstärke von 140 Einsatzkräften
, auf d
ie die 
Wache ausgelegt 
sein
 
muss.
 
Bei größeren Einsätzen werden dienstfreie Kräfte und Freiwillige Feuerwehren zur Wachbesetzung 
alarmiert. Die eingesetzten Kräfte werden über die Wache versorgt. Küche, 
Speise
raum und Lager 
müssen dafür ausgelegt sein.
 
 
Di
e Funktionsbereiche der Wache 
sind
 
so 
anzuordnen
, dass der Löschzug innerhalb von 60 
Sekunden ausrückt. 
Fahrzeuge des 1. Abmarsches (
6 Fahrzeugstellplätze
) müssen unmittelbar an 
den Ruhe
-
 
und Sozialbereich der Wache angrenzen sowie von allen Bereichen des 
Wachg
eländes 
schnell erreichbar sein
. 
Diese Fahrzeughallen sind als Durchfahrtshallen auszuführen. 
Fahrzeuge 
des 2. Abmarsches (
10 
Reserve
-
 
und Sonderfahrzeuge) sollen ebenfalls schnell erreichbar sein, ein 
etwas längerer Weg ist aber akzeptabel. Die Wechselladerfahrzeuge und Abrollbehälter 
(
20 
Fahrzeugstellplätze) 
dienen dem Transport von Sondergeräten und 
–
material, für sie ist eben
falls 
ein längerer Weg vom Wachgebäude aus vertret
bar
.
 
Zusätzlich sind Stellplätze für 
11 
Führungs
-
 
und Mannschaftstran
s
portfahrzeuge sowie 4 Anhänger notwendig.
 
Die gesamte Wache ist so zu planen, dass sich eine Schwarz
-
Weiß
-
Trennung sowohl für die 
Einsat
zkleidung als auch für die Einsatzgeräte ergibt. Die Kontamination mit Schadstoffen stellt bei 
den unterschiedlichsten Einsatzszenarien (Gefahrguteinsätze, Brände usw.) eine erhebliche 
Gesundheitsgefahr dar. 
Für die Kräfte der Freiwilligen Fe
uerwehren ist 
daher 
ein Bereitschafts
raum 
zur Wachbesetzung vorzusehen, der direkt vom Hof aus mit Einsatzkleidung betreten werden kann.
 
In den Schwarz
-
Bereich gehören auch die Alarmspinde, in denen die Feuerschutzkleidung aller 
Einsatzdienstbeamten und der Lehrgangstei
lnehmer untergebracht werden.
 
Vom Schwarz
-
Bereich ist eine kurze Verbindung zu den Duschen und Umkleiden vorzusehen
.
 
Ausgehend von einen derzeitigen Frauenanteil von 2% und einem geschätzten maximalen 
Frauenanteil von 25% ist von einem Bedarf von 13
2
 
Spind
en für Männer und 3
3
 
Spinden für Frauen 
auszugehen.
 
Die Ruheräume sind möglichst nahe an der Fahrzeughalle für den 1. Abmarsch anzuordnen. Für 
jede der maximal 22 Einsatzkräfte sowie 2 Gästezimmer und ein Zimmer für den A
-
Dienst (in der 
Regel in Rufbereits
chaft) werden insgesamt 25 Ruheräume benötigt. Die Zimmer sind mit 2 Betten 
und 2 Spinden sowie einer Sitzgelegenheit auszustatten.
 
Der Aufenthalts
-
 
und Bereitschaftsbereich ist so auszuführen, dass er für den Dienst in 24h
-
Schichten eine angemessene Aufen
thaltsqualität bietet. Neben dem 
Speiseraum sind zwei 
Aufenthalts
-
 
/ Fernsehräume und eine Dachterrasse / Loggia vorzusehen.
 
Die Büros 
für die Abwicklung
 
des Einsatzdienstes (Wachvorsteher, B
-
Dienst, C
-
Dienst, Meister vom 
Dienst, Berichtseingabe) 
und ein B
esprechungsraum 
sind im Erdgeschoß nahe der Fahrzeughalle 
für den 1. Abmarsch anzuordnen.
 
 
Katastrophenschutz
 
Der Feuerwehr sind die Aufgaben der unteren Katastrophenschutzbehörde übertragen. Dazu gehört 
die Sicherstellung der Führung
 
der Einsatzkräfte
 
durch einen
 
Führungsstab
 
(Führungsraum mit 4 
Funktionsräumen zur Sachbearbeitung)
 
mit 
Kommunikationsz
entrale, 
Gefahrstoff
-
Messzentrale und 
Info
-
Telefon sowie 
die Koordination des Verwaltungsbereichs durch einen
 
Krisenstab

(Führungsraum mit 4 Funktionsräume
n für die 
Koordinierungsgruppe
 
und Sachbearbeitung)
. Diese 
Strukturen werden nur bei größeren Schadenslagen genutzt, müssen dann aber insbesondere im 
Bereich der Medien und EDV
-
Ausstattung
 
unmittelbar und reibungsfrei funktionsfähig sein. Für die 
Planung i
st die Nutzung der Räume zur Führung im Katastrophenschutz vorrangig, im 
Alltagsbetrieb ist eine synergetische Nutzung für die Ausbildung vorgesehen. 
 
Zu den Aufgaben der unteren Katastrophenschutzbehörde gehört auch die Lagerung von 
Ausstattung, die von K
aliumjodid
-
Tablet
ten bis zu Dekontaminationsschle
usen reicht. 
Dazu ist eine 
Lager
fläche
 
von 
800 
m
2
 
notwendig, die Stellflächen für 
Sondergeräte
 
ebe
n
so vorsieht wie ein 
Palettenlager.
 
Für die
 
schnelle 
Unterbringung von Betroffenen 
–
 
sei es nach Bränden oder
 
auch nach Unfällen
 
–
 
ist 
eine Notunterkunft vorgesehen. Die Unterbringung von
 
bis zu 50 Personen oder die Versorgung von 
bis zu 180 Personen soll 
damit möglich sein
. Dieser Raum soll auch als Versammlungsraum und 
als Sporthalle genutzt werden können.
 
Da s
ich in der Halle betriebsfremde Personen aufhalten, ist 
ein gesonderter Zugang notwendig.
 
Um die Feuerwehr in Krisenfällen über mehrere Tage betreiben zu können, ist eine sichere und 
unabhängige Kraftstoffversorgung notwendig.
 
Über die eigene Tankstelle können sowohl die 
Fahrzeuge als auch die mobilen und stationären Generatoren 
von
 
Einrichtungen der kritischen 
Infrastruktur versorgt werden.
 
 
Ausbildung
 
Die 
Ausbildung 
(dazu gehört bei der Feuerwehr auch 
Sport
)
 
hat einen besonde
rs hohen Stellenwert
.
 
Jede Einsatzkraft 
der Berufsfeuerwehr 
absolviert im Jahr durchschnittlich 350 Stunden 
theoretische und praktische Ausbildung. 
Schulungen werden nicht nur für
 
die Berufsfeuerwehr 
sondern
 
auch 
für die
 
Freiwillige Feuerwehr und Kräfte de
s Rettungsdienstes und des 
Katastrophenschutz 
durchgeführt.
 
Theorie: Auf der Feuerwache finden bis zu 5 Schulungen
 
mit 
maximal
 
135 Teilnehmern gleichzeitig 
statt. Dabei wird unterschieden zwischen Lehrgängen mit ausschließlich internen Teilnehmern
 
(z.B. 
Wa
ch
e
fortbildung, Führungsausbildung, Fachlehrgänge, Simulationsübungen)
 
und Lehrgängen mit 
externen Teilnehmern (z.B. Fahrschule, Rettungsdienstfortbildung
, überörtliche Gremien
), die den 
Schulungsbereich über einen gesonderten Zugang erreichen sollen. 
 
Für
 
die Ausbildung werden 
im 
Wesentlichen
 
die Räume genutzt, die für die Führung im 
Katastrophen
schutz
 
vorgehalten werden. 
Zusätzlicher Bedarf für die Ausbildung besteht für 
einen 
Raum für Simulationsübungen sowie Gruppenräumen für die zentrale Fortbildung 
des 
Rettungsdienstpersonals.
 
 
Die Ausstattung der Unterrichts
-
 
und Gruppenräume ist nach den Gesichtspunkten einer modernen 
Erwachsenenbildung zu planen. 
Der Lehrgangsbetrieb soll den übrigen Betrieb von Wache, 
Verwaltung und Leitstelle möglichst nicht bee
inträchtigen.
 
Praxis: Für die praktische Ausbildung werden Übungsmöglichkeiten für die Brandbekämpfung, die 
Rettung aus Höhen und Tiefen, die technische Hilfeleistung, den Gefahrguteinsatz und die 
rettungsdienstliche Patientenversorgung benötigt. Dazu dien
en eine Übungswohnung über 2 
Stockwerke und ein Übungsturm, in denen Übungen mit „Wasser am Rohr“ durchgeführt werden 
können. Übungsflächen, die teilweise versiegelt und an einem Ölabscheider angeschlossen sein 
müssen sollen so angeordnet sein, dass der Be
trieb von 
Werkstätten und der Einsatzdienst nicht 
beeinträchtigt werden
.
 
Sport: In jedem 24h
-
Dienst ist eine Sporteinheit im Dienstplan vorgesehen. Dazu sind ein 
Kraftraum und ein Raum für Ausdauersport vorzusehen. Die Halle für die Notunterkunft ist so zu
 
planen, dass sie als Sporthalle nutzbar ist.

Werkstätten
 
Die 
Feuerwehr Darmstadt führt jährlich ca. 10.000 Prüfungen von Geräten und Ausstattung durch. 
Für die dabei anfallenden Prüfarbeiten und Reparaturen werden Werkstätten
 
in den
 
Bereich
en
 
Fahrzeug
e und Pumpen, Geräte
prüfung
, Schlosserei, Schreinerei, h
ydrauli
sche Geräte
, 
Atemschutz
, 
sowie
 
Elektro
-
 
und IT
-
Ausstattung benötigt. Die Werkstätten werden vo
n Tagesdienstpersonal 
betrieben, die 
durch Mitarbeiter aus dem Einsatzdienst unterstützt
 
werden
. 
 
Der Betrieb der eigenen Werkstätten dient auch 
dazu
, Reparaturen außerhalb der regulären 
Geschäftszeiten 
selbst 
durchführen zu können und 
die Funktionsfähigkeit der Feuerwehr auch
 
in 
Krisensituationen
 
jederzeit 
zu gewährleisten
.
 
 
Einsatz
-
Logistik
 
Die Logis
tik umfasst die Lagerhaltung
 
an Einsatzmitteln (
525 
m
2
)
, den Wareneingang, die 
Sicherstellung von Nachschub und den Umgang mit verschmutzter Ausstattung. Eine 
Bestückungshalle soll in Verbindung mit zentralen Schwarz
-
 
und Weiß
-
Bereichen
, der Waschhalle 
und
 
einem Tageslager den Tausch und die Reinigung verschmutzter Ausstattung sowie die schnelle 
Aufrüstung der Fahrzeuge ermöglichen.
 
Für den Nachschub an größeren Einsatzstellen ist ein Einsatzmittellager vorzusehen.
 
Für das Ölschadensfahrzeug wird eine Entle
erungsstelle benötigt, an der das a
ufgenommenen Öl
-
Wasser
-
Gemisch
 
abgelassen und der Tank gereinigt werden kann.
 
 
Außenflächen
 
Um Unfälle zu vermeiden ist die Alarmausfahrt von der Ein
-
 
und Ausfahrt für Besucher und 
Lieferanten zu trennen. 
Fahr
-
 
und Laufwege sollen die Alarmausfahrt nicht kreuzen. 
Eine 
Notausfahrt als Alternative zur Alarmausfahrt ist vorzusehen.
 
Der Stauraum vor den Toren soll mindestens der Stellplatzlänge 
in der Fahrzeughalle
 
entsprechen
. 
Die notwendigen Bewegungs
-
 
und Üb
ungsflächen dürfen den Stauraum nicht einschränken.
 
Für Übungen sind mindestens 500 m
2
 
vorzusehen, von denen 150 m
2
 
für Gefahrstoff
-
Übungen 
geeignet sein müssen.
 
Für den Sportbetrieb in den Sommermonaten ist ein Rasenplatz (35 x 70 m) geplant, der als 
Grün
fläche das Wachegelände aufwertet.
 
Für die Einsatzkräfte ist ein Freisitz für 20 Personen vorzusehen.
 
Der Bedarf 
von 
98
 
Stellplätzen für PKW wurde nach der Einstellplatzsatzung der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt ermittelt. 
 
 
 
Braxenthaler

anlage 4

9521 Zeichen

Feuerwehr Darmstadt
 
Darmstadt, 
31
.03
.2020
 
 
 
 
 
 
 
37.
AL
  
 
 
 
 
 
 
 
Tel.: 
1000
  
Fax: 
1009
 
 
 
 
Funktionsbeschreibung 
Feuerw
ache 
Süd
 
 
 
Allgemeines
 
Die 
Berufsfeuerwehr Darmstadt ist derzeit mit 177 Mitarbeitern in der Wache in der 
Bismarckstraße 86 untergebracht. Das Hauptgebäude stammt 
aus dem Jahr 1954 mit 
Erweite
rungen aus den Jahren 1974, 1998
 
und 20
05
.
 
Der Standort ist zu klein für den Bedarf der 
Berufsfeuerwehr, die Bausubstanz wesentlicher Bereiche ist so schlecht, dass eine Sanierung nicht 
in Frage kommt, die Betriebsabläufe sind 
unpraktisch und eine sukzessive Erneuerung bei 
laufendem Betrieb ist nicht möglich. Aus diesen Gründen besteht die Notwendigkeit, einen neuen 
Standort für die Berufsfeuerwehr zu finden.
 
Der Flächenbedarf für 
den Neubau 
eine
r
 
zentrale
n
 
Wache liegt bei ca. 2
5.000 m
2
 
-
 
e
in 
geeignetes 
 
Grundstück in dieser Größe ist nicht verfügbar. Für die Abdeckung des Stadtgebietes sind daher 
künftig zwei Wachen notwendig, die idealerweise im Norden und Süden der Innensta
dt liegen 
sollen, um 
das ganze Stadtgebiet gut abdecke
n zu können und die gegenseitige Ergänzung in 
angemessener Zeit sicherstellen zu können.
 
 
Die
 
Wache 
Süd soll als Gruppenwache die Einhaltung der Hilfsfrist im Süden der Stadt sicherstellen 
und in den übrigen Stadtteilen die Kräfte der Hauptwache ergänzen. 
Neben dem Einsatzdienst 
werden Kleiderkammer, 
Wäscherei und 
Schlauchpflege, dort untergebracht. Als Sonderaufgabe im 
Einsatzdienst wird der Wache Süd der Bereich 
Spezielle Rettung 
zugewiesen. So ist eine 
ausgewogene Zuteilung von Einsatzdienst
-
 
und Innendi
enstaufgaben auf die beiden Wachen 
gewährleistet.
 
 
In die Planung für die Wache Süd wurden Räume für eine Rettungswache aufgenommen. Es ist im 
Innenstadtbereich auch für die Leistungserbringer im Rettungsdienst sehr schwer, geeignet 
Grundstücke für eine Re
ttungswache zu finden. Um langfristig die rettungsdienstliche Versorgung 
in diesem Bereich sicherstellen zu können, sollte die Wissenschaftsstadt Darmstadt bei einem 
Neubau der Feuerwache Räume für eine Rettungwache vorsehen. 
 
 
Die 
neue 
Feuerwache 
ist Teil
 
der
 
kritisch
en Infrastruktur, die auch in Krisensituationen voll 
funktionsfähig bleiben muss. Dazu gehören eine Netzersatzanlage, redundante Leitungsführungen 
und eine Notausfahrt vom Gelände ebenso wie
 
die
 
eigene
n
 
Werkstätten. 
 
Die höchste Priorität für 
die Feuerwehr ist die jederzeitige 
Gewährleistung
 
der Einsatzbereitschaft. 
Das bedeutet, 
dass
 
an alle Systeme einer Feuerwache hohe Anforderungen bezüglich der 
Au
sfallsicherheit gestellt werden, wesentliche Elemente werden redundant ausgelegt.
 
Die zweite g
rundlegende Anforderung ist die Einhaltung einer Ausrückezeit von 60 Sekunden zu 
jeder Stunde des Tages, auf der alle Planungen bezüglich der Hilfsfrist basieren. Die Anordnung der 
Arbeitsplätze und Ruheräume, die Laufwege, die Unterbringung der persönlich
en Schutzkleidung, 
die 
Anordnung
 
der Fahrzeug
-
Stellplätze und die Alarmausfahrt sind auf dieses Ziel hin zu planen. 
 
 
Die dritte wesentliche 
Forderung
 
ist die 
Realisierung 
einer baulichen und organisatoris
chen 
Schwarz
-
Weiß
-
Trennung.
 
Bei der Rückkehr 
von de
n Einsatzstellen
 
können sowohl die Einsatzkräfte 
als auch Fahrzeuge und Geräte mit den unterschiedlichsten Stoffen verschmutzt sein. Die Abläufe 
vom Entladen verschmutzter Geräte, der Reinigung von Gerät und Fahrzeug, der Wiederherstellung 
der Einsatzberei
tschaft, dem Ablegen verschmutzter Kleidung, dem Duschen und der Ausstattung 
mit neuer Schutzausrüstung müssen so gestaltet sein, dass der Schwarz
-
Bereich möglichst klein

und klar begrenzt ist.
 
Eine Kontamination des Weiß
-
Bereichs, zu dem Büros, Schulungsr
äume, 
Aufenthaltsräume und Ruheräume gehören, muss verhindert werden.
 
 
Grundstück
 
Der künftige Standort der Wache Süd steht noch nicht fest. Aus der Bedarfs
-
 
und 
Entwicklungsplanung geht hervor, dass der Standort am südlichen Ausgang der Innenstadt
 
liegen 
soll und 
verkehrsgünstig 
angebunden sein muss
. Der Flächenbedarf liegt bei ca. 6.000 m
2
.
 
 
Leitung und 
Verwaltung
 
Für den Verwaltungsbereich sind insgesamt acht Büros für die Innendienstaufgaben und die 
Ausbildung vorgesehen.
 
 
Abschnittsleitung Süd
 
Analog der Planung für das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Arheilgen ist die Einrichtung 
einer Abschnittsleitung für Flächenlagen (z.B. Unwetter) vorz
usehen. Dazu sind die Räume für den 
Wachbetrieb (Büro, Besprechungsraum) so vorzusehen, dass daraus 
ein Fernmelderaum, ein 
Führungsraum und Büros als Nebenräume genutzt werden können.
 
 
Feuerwache
 
Die Feuerwache ist für eine Stärke von 2 Funk
tionen Wachabteilungsführung, 10
 
Funktionen 
Wachabteilung und 2 Funktionen 
für 
Auszubildende ausgelegt. Gleichzeitig 
können 
 
maximal 
14
 
Einsatzkräfte rund um die Uhr D
ienst versehen.
 
Daraus ergibt sich eine gesamte Personalstärke von 
maximal 84
 
Einsatzkräften
, auf die die Wache ausgelegt 
sein
 
muss.
 
Die Funktionsbereiche der Wache 
sind
 
so 
anzuordnen
, dass der Löschzug innerhalb von 60 
Sekunden ausrückt. 
Fahrzeuge des 1. Abmarsches (
4
 
Fahrzeugstellplätze
) müssen unmittelbar an 
den Ruhe
-
 
und Sozialbereich der Wache angrenzen sowie von allen Bereichen des Wachg
eländes 
schnell erreichba
r sein
. 
Diese Fahrzeughallen 
sollten als Durchfahrtshallen ausgeführt werden
. 
Sonderf
ahrzeuge (
3 
Fahrzeugstellplätze
) sollen ebenfalls schnell erreichbar sein, ein etwas längerer 
Weg ist aber akzeptabel. 
Zusätzlich ist ein
 
Stellpl
a
tz 
für ein
 
Mannschaftstra
n
s
portfahrzeuge 
notwendig.
 
Die gesamte Wache ist so zu planen, dass sich eine Schwarz
-
Weiß
-
Trennung sowohl für die 
Einsatzkleidung als auch für die Einsatzgeräte ergibt. Die Kontamination mit Schadstoffen stellt bei 
den unterschiedlichsten Einsatzszenarien
 
(Gefahrguteinsätze, Brände usw.) eine erhebliche 
Gesundheitsgefahr dar. 
 
In den Schwarz
-
Bereich gehören die Alarmspinde, in denen die Feuerschutzkleidung aller 
Einsatzdienstbeamten untergebracht werden.
 
Vom Schwarz
-
Bereich ist eine kurze Verbindung zu 
den
 
Duschen und Umkleiden vorzusehen
.
 
Ausgehend von einen derzeitigen Frauenanteil von 2% 
und einem geschätzten maximalen Frauenanteil von 25% ist von einem Bedarf von 
84 
Spinden für 
Männer und 
21 
Spinden für Frauen auszugehen.
 
Die Ruheräume sind möglichst na
he an der Fahrzeughalle für den 1. Abmarsch anzuordnen. 
Es 
werden Ruheräume für
 
jede der maximal 
14
 
Einsatzkräfte
, für 2 Springerfunktionen
 
sowie 2 
e
x
terne 
Auszubildende (Gästezimmer)
 
Ruheräume benötigt. Die Zimmer sind mit 2 Betten und 2 Spinden 
sowie einer Sitzgelegenheit auszustatten.
 
Der Aufenthalts
-
 
und Bereitschaftsbereich ist so auszuführen, dass er für den Dienst in 24h
-
Schichten eine angemessene Aufenthaltsqualität bietet. Neb
en dem 
Speiseraum sind zwei 
Aufenthalts
-
 
/ Fernsehräume und eine Dachterrasse / Loggia vorzusehen.
 
Die Büros 
für die Abwicklung
 
des Einsatzdienstes (Wachvorsteher, 
Wachbüro
, 
Meister vom Dienst
) 
und ein Besprechungsraum 
sind im Erdgeschoß nahe der Fahrzeugh
alle für den 1. Abmarsch 
anzuordnen
 
und für eine Nutzung als Abschnittsleitung vorzubereiten
.

Rettungsdienst
 
Die Rettungswache ist 
für 2 Fahrzeuge mit einer Besatzung von jeweils 2 Funktionen und 
je 
einem 
Auszubildenen nach den in Hessen geltenden Richt
linen geplant
. Die Rettungswache soll nicht von 
der Berufsfeuerwehr sondern von einem beauftragten Leistungserbringer besetzt werden.
 
 
Ausbildung
 
Für die Wachausbildung ist ein geeigneter Besprechungsraum notwendig, dessen
 
Ausstattung 
den 
Erfordernissen
 
einer modernen Erwachsenenbildung 
entsprechen muss
.
 
Praxis: Für die praktische Ausbildung w
ird eine
 
Übungs
fläche
 
für den Gefahrguteinsatz benötigt.
 
die Übungsfläche
, die teilweise versiegelt und an einem Ölabsc
heider angeschlossen sein muss, soll
 
so angeo
rdnet sein, dass der Betrieb von 
Werkstätten und der Einsatzdienst nicht beeinträchtigt 
werden
.
 
Sport: In jedem 24h
-
Dienst ist eine Sporteinheit im Dienstplan vorgesehen. Dazu sind ein 
Kraftraum und ein Raum für Ausdauersport vorzusehen. 
 
 
Werkstätten
 
Auf 
der Wache Süd 
werden als Innendienstaufgabe die Kleiderkammer, 
die Wäscherei und 
die 
Schlauchpflege betrieben. 
 
 
Einsatz
-
Logistik
 
Die Logistik umfasst die Lagerhaltung
 
an Einsatzmitteln
, 
ein Tageslager 
und 
Flächen für 
den 
Umgang mit verschmutzter Ausstattung. 
Eine 
Waschhalle 
soll in Verbindung mit dem
 
Tageslager 
den Tausch und die Reinigung verschmutzter Ausstattung sowie die schnelle Aufrüstung der 
Fahrzeuge ermöglichen.
 
 
Außenflächen
 
Um Unfälle zu vermeiden ist die Alarmausfahrt von der Ein
-
 
und Ausfahrt für Besucher und 
Lieferanten zu trennen. 
Fahr
-
 
und Laufwege sollen die Alarmausfahrt nicht kreuzen. 
Eine 
Notausfahrt als Alternative zur Alarmausfahrt ist vorzusehen.
 
Der Stauraum vor 
den Toren soll mindestens der Stellplatzlänge 
in der Fahrzeughalle
 
entsprechen
. 
Die notwendigen Bewegungs
-
 
und Übungsflächen dürfen den Stauraum nicht einschränken.
 
Die Fachgruppe Spezielle Rettung benötigt einen Übungsturm.
 
Für 
Gefahrstoff
-
Übungen sind mi
ndestens 
300
 
m
2
 
vorzusehen
.
 
Für die Einsatzkräfte ist ein Freisitz für 
15
 
Personen vorzusehen.
 
Der Bedarf 
von 
40
 
Stellplätzen für PKW wurde nach der Einstellplatzsatzung der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt ermittelt. 
 
 
 
Braxenthaler

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Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2020/0133
Typ
Magistratsvorlage
Datum
04.05.2020
Erstellt
29.09.2026 00:00