Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.
Standort-Moratorium für die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Kalk
Antrag nach § 12 (Dringlichkeitsantrag) AN/0394/2019 vom 20.03.2019
Stand: Am 21.03.2019 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) geändert beschlossen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Dringlichkeitsantrag_SPD_0394-2019
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Kalk SPD-Bezirksf raktion Kalk, Kalker Hauptstraße 247 - 273, 51103 Köln Herrn Bezirksbürgermeister Marco Pagano Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Bezirksrathaus Kalk Kalker Hauptstraße 247-273 51103 Köln Telefon (02 21) 221 98 302 Telefax (02 21) 221 98 927 E-Mail: spd-bv8@stadt-koeln.de Internet: w ww.koelnspd.de Markus Klein Fraktionsvorsitzender Telefon 0171 8276215 Telefax (02 21) 221 98 927 E-Mail: markus_klein@koeln.de Eingang beim Bezirksbürgermeister: 20.03.2019 AN/0394/2019 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 21.03.2019, TOP 7.6 Standort-Moratorium für die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Kalk Dringlichkeitsantrag der SPD -Fraktion vom 20.03.2019 Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, seit dem 19.11.2017 haben u.a. die Stadtteile Kalk, Humboldt/Gremberg, Höhenberg und Vingst mit der Löschgruppe Kalk wieder eine Freiwillige Feuerwehr. Mit einem großen Engagement einzelner Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile gelang es, die- se zu einer schlagfertigen Mannschaft aufzubauen, die, seit sie im Einsatz ist, nicht nur dazu beiträgt, die Sicherheit in den Stadtteilen zu erhöhen und Feuer zu löschen, sondern sich ebenfalls durch ein starkes Engagement in der Nachbarschaft aus- zeichnet. Hierbei war sie mangels Räumlichkeiten und Einsatzgeräten stets enormen Widrigkeiten ausgesetzt. Seit einiger Zeit hat die Löschgruppe bis zur Inbetriebnahme der Feuerwache 10 in der Gummersbacher Straße in Kalk, wo explizit Räumlichkeiten für die Freiwillige Feuerwehr vorgesehen sind, ihre vorläufige Heimat in der alten Werksfeuerwache der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk in der Wipperfürther Straße/Ecke Vietor- straße gefunden. 2 Wie den Antragsstellern auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuer- wehr Löschgruppe Kalk am vergangenen Samstag, den 16.03.2019, bekannt wurde, ist gegenüber der Löschgruppe angekündigt worden, dass sie diese Räumlichkeiten zum Juni 2019 zu räumen habe, da ein Rückbau der alten Werksfeuerwache vorge- sehen ist und im Juni 2019 bereits beginnen soll. Gleichzeitig wurde erst in der vergangenen Woche bekannt, dass sich durch die In- solvenz eines weiteren bauausführenden Unternehmens die Fertigstellung der Feu- erwache in der Gummersbacher Straße weiter verzögert. Mit einer Inbetriebnahme ist im Juli dieses Jahres somit nicht zu rechnen. Die Löschgruppe stünde abermals ohne Räumlichkeiten für ihre Schutzausrüstung und ihr technisches Gerät da. Dies wollen wir nicht hinnehmen! Gute Arbeit für die Nachbarschaft dürfen nicht derart Steine in den Weg gelegt werden. Uns ist nicht ersichtlich, weshalb der Abbruch der alten Werksfeuerwehr bereits im Juni notwendig sein soll. Sowohl mit dem Bau der Schule in der Thessaloniki-Allee wird in diesem Jahr noch nicht begonnen, als auch sind keine Schulcontainer an die- sem Standort vorgesehen. Eine Verschiebung des Abbruchs erscheint uns deshalb- möglich, da kein wichtiges Projekt verzögert würde. Daher bittet die SPD-Fraktion, folgenden Beschluss zu fassen: Die Bezirksvertretung bittet die Verwaltung, den vorgesehenen Rückbau der ehemaligen Werksfeuerwehr der Chemischen Fabrik Kalk (CFK) in der Wippe r- fürther Straße/Ecke Vietorstraße in Köln-Kalk so lange aufzuschieben, dass ein nahtloser Umzug der Freiwilligen Feuerwehr Löschgruppe Kalk in das neue Feu- erwehrzentrum an der Gummersbacher Straße erfolgen kann. Bis zur Fertigstel- lung des Feuerwehrzentrums wird der Löschgruppe Kalk zugesagt, die ehemali- gen Räume der Werksfeuerwehr weiterhin nutzen zu können. Begründung der Dringlichkeit: Der Abbruch der alten Werksfeuerwehr soll schon im Juni 2019 erfolgen und ein fristgerechter Antrag könnte erst zur Sitzung der Bezirksvertretung Kalk am 09.05.2019 eingereicht werden. Dieser Sitzungstermin liegt jedoch zu nah an dem vorgesehenen Abbruchtermin. Mit freundlichen Grüßen gez. Markus Klein gez. Marcel Hagedorn Markus Klein Marcel Hagedorn Fraktionsvorsitzender Bezirksvertreter
Beratungsverlauf
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz