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2013/0146

Versorgungsgrad Kinderbetreuung U3- und Kindergartenbereich 2012

Magistratsvorlage 18.04.2013

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2013/0146

5017 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
18.04.2013 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V  an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Jugendamt 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2013/0146 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Versorgungsgrad Kinderbetreuung U3- und Kindergartenbereich 2012 
 
Vorlage vom: 18.04.2013 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Magistrat nimmt den Bericht zum Versorgungsgrad im U3- und Kindergartenbereich zur Kenntnis. 
 
 
 
Anlagen: Bericht Versorgungsquote (Kindertagesbetreuung) 2. Halbjahr 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 2 -

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 18.04.2013  
 
Seit  Juli 2011 arbeitet der Magistrat gemeinsam mit der Verwaltung und Trägern der 
Kinderbetreuung intensiv am Ausbau der Kinderbetreuung in der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt. Mit dem 5-Millionen-Euro Sofortfonds konnten zahlreiche Plätze in kurzer Zeit 
realisiert werden.  
Die weiteren Ausbaupläne sehen eine bedarfsgerechte Angebotsdeckung zur frühkindlichen 
Förderung und der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor.  
Der im August 2013 in Kraft tretende Rechtsanspruch auf einen U3-Betreuungsplatz sowie 
das bereits bestehende Recht auf Betreuung im Kindergartenalter liegen den Ausbauplänen 
als gesetzliche Basis ebenfalls zugrunde.  
 
Der vorliegende Bericht zum 2. Halbjahr 2012 zur Versorgungslage bei der 
Kindertagesbetreuung in Darmstadt schreibt den vorangegangenen Versorgungsbericht 
weiter und gibt somit einen aktualisierten Überblick zur Entwicklung der U3- und Ü3-
Betreuung, liefert den derzeitigen Versorgungsstand und zeigt Prognosen für die 
Bedarfsplanung der nächsten Jahre auf. 
 
Diese fortgeschriebene Bestandsaufnahme soll mit Stichtag zum 31.12.2012 durch die 
Berücksichtigung der projektierten Vorhaben eine transparente Betrachtung und 
differenzierte Beurteilung für die weitere Ausbauplanung ermöglichen. 
 
Die gesetzlich geforderte durchschnittliche Versorgungsquote im Bereich der unter 3-
Jährigen (U3) wurde bereits zum 30.06.2012 mit einer Versorgungsquote von 36,02% 
erreicht. Zum 31.12.2012 stieg die Versorgungsquote auf 37,33%. Weitere 120 
Betreuungsplätze befinden sich in der konkreten Umsetzung. Daraus resultiert in Kürze eine 
Versorgungsquote von 40,15%. 
 
Im Hinblick auf die Erfüllung des individuellen Rechtsanspruches und aus planerischer Sicht 
ist es für die prosperierende Wissenschaftsstadt Darmstadt jedoch notwendig, auf die 
Gesamtstadt bezogen, eine Quote von mindestens 45% im U-3-Bereich anzustreben. 
 
Bei der Versorgung mit Betreuungsplätzen für die Altersgruppe der über 3 bis 6,5-Jährigen 
sank die Versorgungsquote im gesamten Stadtgebiet trotz Ausbau aufgrund der 
anzahlmäßig größer gewordenen Altersgruppe zum 31.12.2012 auf 93,34%. Weitere 80 
Betreuungsplätze befinden sich in der konkreten Umsetzung. Daraus resultiert in absehbarer 
Zeit eine Versorgungsquote von 95,00%. Hier wird – wegen der stetig steigenden 
Gesamteinwohner/innenzahl – eine Versorgungsquote von etwa 108% angestrebt, um auch 
künftig, im gesetzlich geforderten Sinne, ausreichend Betreuungsplätze vorhalten zu können. 
 
Um eine Versorgungsquote von 45% bei der U3-Betreuung und 108% im Ü3-Bereich zu 
erreichen, fehlten im Stadtgebiet Darmstadt zum 30.06.2012 insgesamt 1.000 (380 im U3-
Bereich und 620 im Ü3-Bereich) und nun zum 31.12.2012 insgesamt 830 Betreuungsplätze 
(200 im U3-Bereich und 630 im Ü3-Bereich).  
 
Gleichzeitig sind zum genannten Stichtag 210 Plätze im U3-Bereich und 485 Plätze im Ü3-
Bereich in Planung und projektiert. Zudem gibt es weitere Anfragen für 60 Plätze im U3-
Bereich und 65 Plätze im Ü3-Bereich. Wenn alle hier genannten Plätze (270 U3 und 550 Ü3) 
– insgesamt 820 Plätze – realisiert werden, ergäben sich daraus Versorgungsquoten von 
46,47% (U3) und 105,90% (Ü3). Unberücksichtigt bleibt hierbei die nur schwer zu 
prognostizierende Entwicklung der Anzahl von Tagespflegeplätzen bei Tageseltern.

- 4 - 
 
 
Der Bericht liefert zu allen Versorgungslagen detailliertes Zahlenmaterial und beschreibt den 
erforderlichen Ausbaubedarf. Auch werden hier lokale Anforderungen genannt, die das 
Angebot in den bisher unterdurchschnittlich ausgestatteten Sozialräumen verbessern sollen. 
 
Festzuhalten bleibt, dass auch weiterhin der Ausbau der Kinderbetreuung mit oberster 
Priorität vorangetrieben wird, um eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur zu entwickeln. 
 
 
Darmstadt, den 18.04.2013 
51-ge/mk 
 
 
Dezernat V 
 
 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

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53561 Zeichen

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 1 von 36 
Bericht Versorgungsquote Bericht Versorgungsquote Bericht Versorgungsquote Bericht Versorgungsquote    (( ((Kindertagesbetreuung Kindertagesbetreuung Kindertagesbetreuung Kindertagesbetreuung)) ))    201 201 201 20122 22    
    
22 22. Halbjahr 2012 . Halbjahr 2012 . Halbjahr 2012 . Halbjahr 2012  
 
- U3-Bereich (Betreuungsplätze für Kinder von 0 bis unter 3 Jahren)  
 
- Ü3-Bereich (Betreuungsplätze für Kinder über 3 bis unter 6,5 Jahren (Schuleintritt)) 
 
Inhalt: Inhalt: Inhalt: Inhalt:  
 
11 11 Die wichtigsten Ergebnisse Die wichtigsten Ergebnisse Die wichtigsten Ergebnisse Die wichtigsten Ergebnisse ................................ ................................ ................................ ................................................... ........... .............................. .............................. .............................. 22 22 
22 22 Vorbemerkungen Vorbemerkungen Vorbemerkungen Vorbemerkungen ................................ ................................ ................................ ................................................... ............. ................................ ................................ ............................................ ............ ............ ............ 44 44 
33 33 Verteilung der Kinder im Stadtgebiet Verteilung der Kinder im Stadtgebiet Verteilung der Kinder im Stadtgebiet Verteilung der Kinder im Stadtgebiet ................................ ................................ ................................ ................................................ ................ ................ ................ 66 66 
3.1 Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren....... .............................................................. 6 
3.2 Kinder im Alter von über 3 bis unter 6,5 Jahren .......................................................... 7 
3.3 Kinder im Alter von über 6,5 bis unter 12 Jahre n........................................................ 8 
44 44 Versorgung mit Plätzen der Kindertagesbetreuung zum 31.12.2012 Versorgung mit Plätzen der Kindertagesbetreuung zum 31.12.2012 Versorgung mit Plätzen der Kindertagesbetreuung zum 31.12.2012 Versorgung mit Plätzen der Kindertagesbetreuung zum 31.12.2012 .. .. 10 10 10 10  
4.1 U3-Bereich ..................................... ............................................................................ 10 
4.2 Ü3-Bereich ..................................... ............................................................................ 13 
55 55 Entwicklung der Geburtsjahrgänge Entwicklung der Geburtsjahrgänge Entwicklung der Geburtsjahrgänge Entwicklung der Geburtsjahrgänge ................................ ................................ ................................ ................................................. ................. ................. ................. 16 16 16 16  
66 66 Entwicklung des Platzbedarfs Entwicklung des Platzbedarfs Entwicklung des Platzbedarfs Entwicklung des Platzbedarfs ................................ ................................ ................................ ................................................... ..... ........................ ........................ ........................ 17 17 17 17  
6.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich ..... ...................................................... 17 
6.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Ü3-Bereich ..... ...................................................... 19 
77 77 Künftiger Ausbaubedarf U3 Künftiger Ausbaubedarf U3 Künftiger Ausbaubedarf U3 Künftiger Ausbaubedarf U3-- -- und Ü3  und Ü3  und Ü3  und Ü3-- --Plätze Plätze Plätze Plätze ................................ ................................ ................................ ..................................... ..... ..... ..... 23 23 23 23  
7.1 Bisherige Ausbaubemühungen ..................... ............................................................. 23 
7.2 U3-Bereich ..................................... ............................................................................ 23 
7.3 Ü3-Bereich ..................................... ............................................................................ 25 
7.4 Ausblick ....................................... .............................................................................. 25 
88 88 Anhang Anhang Anhang Anhang ................................ ................................ ................................ ................................................... ............. ................................ ................................ ................................................... ..... ........................ ........................ ........................ 27 27 27 27

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 2 von 36 
1 Die wichtigsten Ergebnisse 
 
 
I.  Zum 31.12.2012 stieg die Ver Ver Ver Versorgungsquote sorgungsquote sorgungsquote sorgungsquote für den für den für den für den U3  U3  U3  U3-- --Bereich Bereich Bereich Bereich trotz einer trotz einer trotz einer trotz einer ebenfalls ebenfalls ebenfalls ebenfalls 
gestiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgru gestiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgru gestiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgru gestiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgruppe um ca. 1,3% bezogen auf ppe um ca. 1,3% bezogen auf ppe um ca. 1,3% bezogen auf ppe um ca. 1,3% bezogen auf 
den vorangegangenen Vergleichszeitraum auf den vorangegangenen Vergleichszeitraum auf den vorangegangenen Vergleichszeitraum auf den vorangegangenen Vergleichszeitraum auf 37,33 37,33 37,33 37,33%% %% an  an  an  an. Für 4.267 4.267 4.267 4.267 Kinder  Kinder  Kinder  Kinder (zum. 
30.06.2012: 4.231 Kinder) stehen insgesamt 1. 1. 1. 1.593 593 593 593 Betreuungsplätze  Betreuungsplätze  Betreuungsplätze  Betreuungsplätze zur Verfügung, 
davon 1.103 in Einrichtungen der Tagesbetreuung und 490 bei Tagespflegepersonen. 
Es befinden sich weitere 120 Plätze in Tageseinrichtungen nach beendeter Projektie- 
rung in konkreter Fertigstellung. Mit diesen Plätzen stehen in absehbarer Zeit 1.713 1.713 1.713 1.713 
U3 U3 U3 U3-- --Plätze Plätze Plätze Plätze zur Verfügung. Dies bedeutet eine Verso Verso Verso Versorr rrgungsquote von 40,15% gungsquote von 40,15% gungsquote von 40,15% gungsquote von 40,15%. 
 
II.  Zum 31.12.2012 sank die Versorgungsq Versorgungsq Versorgungsq Versorgungsquote im uote im uote im uote im Ü3 Ü3 Ü3 Ü3-- --Bereich Bereich Bereich Bereich    aufgrund einer stark g aufgrund einer stark g aufgrund einer stark g aufgrund einer stark ge- e- e- e- 
stiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgruppe leicht von 94,95% auf stiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgruppe leicht von 94,95% auf stiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgruppe leicht von 94,95% auf stiegenen Kinderanzahl der entsprechenden Altersgruppe leicht von 94,95% auf 
93,34 93,34 93,34 93,34%% %% ab  ab  ab  ab.1 Für 4. 4. 4. 4.861 861 861 861 Kinder  Kinder  Kinder  Kinder (zum 30.06.2012: 4.749 Kinder) stehen insgesamt 
4. 4. 4. 4.538 538 538 538 Kindergartenplätze  Kindergartenplätze  Kindergartenplätze  Kindergartenplätze zur Verfügung. Es befinden sich weitere 80 Plätze in Ta- 
geseinrichtungen nach beendeter Projektierung in konkreter Fertigstellung. Mit diesen 
Plätzen stehen sodann 4.618 Plätze im Ü3 4.618 Plätze im Ü3 4.618 Plätze im Ü3 4.618 Plätze im Ü3-- --Bereich Bereich Bereich Bereich zur Verfügung. Dies bedeutet eine 
Versorgung Versorgung Versorgung Versorgungss ssquote von quote von quote von quote von 95 95 95 95%% %%. 
 
III.  Die Vers Die Vers Die Vers Die Versorgung mit Plätzen ist orgung mit Plätzen ist orgung mit Plätzen ist orgung mit Plätzen ist weiterhin weiterhin weiterhin weiterhin durch eine große regionale Diskrepanz g durch eine große regionale Diskrepanz g durch eine große regionale Diskrepanz g durch eine große regionale Diskrepanz ge- e- e- e- 
kennzeichnet. kennzeichnet. kennzeichnet. kennzeichnet. Im U3-Breich: Kranichstein mit 22,56% im Gegensatz zu West mit 
62,23%. Im Ü3-Bereich: DA-Mitte mit 68,81% im Gegensatz zu Bessungen mit 
139,51%. 
 
IV.  Um im U3 Um im U3 Um im U3 Um im U3- - --Bereich eine V Bereich eine V Bereich eine V Bereich eine Versorgungsquote von 45% zu erreichen ersorgungsquote von 45% zu erreichen ersorgungsquote von 45% zu erreichen ersorgungsquote von 45% zu erreichen,, ,, fehl  fehl  fehl  fehltt tten en en en zum zum zum zum 
30.06.2012 noch 30.06.2012 noch 30.06.2012 noch 30.06.2012 noch 380 Betreuungsplätze  380 Betreuungsplätze  380 Betreuungsplätze  380 Betreuungsplätze, derzeit , derzeit , derzeit , derzeit ca. ca. ca. ca. 200 200 200 200.. ..2 Um im Um im Um im Um im Ü3 Ü3 Ü3 Ü3-- --Bereich eine Ve Bereich eine Ve Bereich eine Ve Bereich eine Ver- r- r- r- 
sorgungsquote von 108% zu erreichen, fehl sorgungsquote von 108% zu erreichen, fehl sorgungsquote von 108% zu erreichen, fehl sorgungsquote von 108% zu erreichen, fehlten zum 30.06.2012 ten zum 30.06.2012 ten zum 30.06.2012 ten zum 30.06.2012 620 620 620 620, derzeit , derzeit , derzeit , derzeit ca. ca. ca. ca. 630 630 630 630    
Betreuungsplätze. Betreuungsplätze. Betreuungsplätze. Betreuungsplätze. 
 
V.  Um die angestrebten Versorgungsquoten zu erreichen, fehl fehl fehl fehltt tten stadtweit en stadtweit en stadtweit en stadtweit zum zum zum zum 
30.06.2012 insgesamt 1.000, derzeit 830 Plätze 30.06.2012 insgesamt 1.000, derzeit 830 Plätze 30.06.2012 insgesamt 1.000, derzeit 830 Plätze 30.06.2012 insgesamt 1.000, derzeit 830 Plätze.. .. 
 
VI.  Seit dem 30.06.2011 bis zur Erstellung des letzten Versorgungsberichtes zum 
30.06.2012 wurden 176 Plätze im U3-Bereich, 55 im Ü3-Bereich und 45 Hortplätze 
                                                 
1 Der „Rückgang“ der Versorgungsquote erklärt sich m it der anzahlmäßig größer gewordenen Altersgruppe der 
3-6,5-Jährigen. Es kamen mehr Kinder zu dieser Altergruppe hinzu als Plätze geschaffen wurden. Dieser Zu- 
wachs an Kindern hat die Ausbaubemühungen „aufgezeh rt“. 
2 Die Entwicklung der Platzzahl nach Pflegeerlaubnis im Bereich der Tagespflege ist hierbei unberücksichtigt.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 3 von 36 
geschaffen. Aktuell hat sich die Zahl im U3-Bereich auf 348 und im Ü3-Bereich auf 200 
erhöht (inklusive der jeweils unter I. und II. genannten Betreuungsplätze in konkreter 
Fertigstellung). 
 
VII.  Weiterhin sind derzeit im U3-Bereich 210 Plätze und im Ü3-Bereich 485 Plätze in Pro- 
jekten registriert. Demnach könnten Demnach könnten Demnach könnten Demnach könnten bei Konkretisierung insgesamt 69 bei Konkretisierung insgesamt 69 bei Konkretisierung insgesamt 69 bei Konkretisierung insgesamt 6955 55 Plätze im U3  Plätze im U3  Plätze im U3  Plätze im U3-- --    
und und und und Ü3 Ü3 Ü3 Ü3-- --Bereich realisiert werden. Bereich realisiert werden. Bereich realisiert werden. Bereich realisiert werden.    Die Versorgungsquote im U3 Die Versorgungsquote im U3 Die Versorgungsquote im U3 Die Versorgungsquote im U3-- --Bereich würde damit Bereich würde damit Bereich würde damit Bereich würde damit 
auf 45,07% und im Ü3 auf 45,07% und im Ü3 auf 45,07% und im Ü3 auf 45,07% und im Ü3-- --Bereich auf 104,57% ansteigen. Bereich auf 104,57% ansteigen. Bereich auf 104,57% ansteigen. Bereich auf 104,57% ansteigen. 
 
VIII.  Die Kinderzahl im U3-Bereich ist leicht gestiegen. Der Bedarf Bedarf Bedarf Bedarf an Plätzen wird sich auf- 
grund von Jahrgangsstärken zwischen 1.400 und 1.450Jahrgangsstärken zwischen 1.400 und 1.450 Jahrgangsstärken zwischen 1.400 und 1.450 Jahrgangsstärken zwischen 1.400 und 1.450 Kindern Kindern Kindern Kindern voraussichtlich hin- 
sichtlich einer Gesamtzahl von Kindern der entsprechenden Altersgruppe aa aan n n n einer Gr einer Gr einer Gr einer Grö- ö- ö- ö- 
ßenordnung von 4.200 bis ßenordnung von 4.200 bis ßenordnung von 4.200 bis ßenordnung von 4.200 bis 4.350  4.350  4.350  4.350 orientieren orientieren orientieren orientieren. 
 
IX.  Die Kinderzahl im Kindergarten-Bereich wird aufgrund nachrückender geburtenstarker 
Jahrgänge steigen. Der Bedarf an Plätzen Der Bedarf an Plätzen Der Bedarf an Plätzen Der Bedarf an Plätzen, um eine Versorgungsquote von zumindest , um eine Versorgungsquote von zumindest , um eine Versorgungsquote von zumindest , um eine Versorgungsquote von zumindest 
100% zu erhalten, 100% zu erhalten, 100% zu erhalten, 100% zu erhalten, wird sich bis 2015 von derzeit ca. 4.800 auf ca. 4.950 erhöh  wird sich bis 2015 von derzeit ca. 4.800 auf ca. 4.950 erhöh  wird sich bis 2015 von derzeit ca. 4.800 auf ca. 4.950 erhöh  wird sich bis 2015 von derzeit ca. 4.800 auf ca. 4.950 erhöhen. en. en. en.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 4 von 36 
22 22 Vorbemerkungen     
    
Die vorliegende Statistik zur Ermittlung der Versorgungsquote der Kindertagesstätten basiert 
auf den Rohdaten des Berichtes „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“ 
3 bzw. dem 
Bericht „Versorgungsgrad Kindertagesbetreuung 2012 (1. Halbjahr)“4 und wurde entsprechend 
fortgeschrieben und ergänzt. 
 
Auf die grundsätzlichen Vorbemerkungen des zweitgenannten Berichtes wird an dieser Stelle 
verwiesen. Die Begriffsklärungen „Versorgungsquote“ und „Betreuungsquote“ seien hier jedoch 
nochmals angeführt:  
 
Die Versorgungsquote Versorgungsquote Versorgungsquote Versorgungsquote weist den Anteil der Betreuungsplätze aus, die für Kinder 
unter drei Jahren zur Verfügung stehen. Die auf dem Krippengipfel 2007 vereinbar- 
te Zielvorgabe von 35% bezieht sich auf die Versorgungsquote. Sie dient als Orien- 
tierungswert für den Stand der Kinderbetreuung hinsichtlich der genannten Pro- 
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Zahl der angebotenen Plätze, die in Kinderta- 
geseinrichtungen und Kindertagespflege vorgehalten werden, bezogen auf die Ge- 
samtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft. 
 
Die Betreuungsquote Betreuungsquote Betreuungsquote Betreuungsquote wird auf das Land Hessen bezogen einmal pro Jahr durch die 
Kinder- und Jugendhilfestatistik ermittelt. Sie beziffert den Anteil der in Kinderta- 
geseinrichtungen oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreuten Kinder 
unter drei Jahren an allen Kindern dieser Altersgruppe. Sie dient als Anhaltspunkt 
für das Ausmaß der tatsächlich betreuten Kinder hinsichtlich der genannten Pro- 
zentzahl. Sie ergibt sich aus der Anzahl der tatsächlich betreuten Kinder, die in 
Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege betreut werden, bezogen auf die 
Gesamtzahl der Kinder im genannten Alter in der jeweiligen Gebietskörperschaft. 
 
Die folgende Aufschlüsselung der Versorgungsquoten folgt der räumlichen Gliederung des Kin- 
dertagesstättenentwicklungsplans: 
 
                                                 
3 Vgl. Schlosser, S. (2012): „Sozialraumorientierte Daten zur Kinderbetreuung“ vom 05.03.2012; Stand 
31.12.2011. 
4 Krämer, M. (2012): „Bericht Versorgungsquote Kinde rtagesbetreuung 2012 – 1. Halbjahr“ vom 26.08.2012.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 5 von 36 
 
 
Folgend wird dargestellt, wie ausreichend die zur Verfügung stehende Anzahl von Plätzen der 
Kindertagesbetreuung die jeweilige Altersgruppe im Stadtteil versorgt. Gegenübergestellt wird 
demnach, wie viele Kinder der entsprechenden Altersgruppe im jeweiligen Stadtteil gemeldet

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 6 von 36 
sind und wie viele Betreuungsplätze vor Ort im Stadtteil dem gegenüber stehen. 
 
In der Realität kommt es vor, dass Kinder in einem Stadtteil ihren Wohnort haben, aber in ei- 
nem anderen Stadtteil einen Betreuungsplatz in Anspruch nehmen. Zu einer entsprechenden 
Darstellung kommt es im Rahmen dieses Berichtes aufgrund der hierfür ungenerierbaren Da- 
ten nicht. 
 
3 Verteilung der Kinder im Stadtgebiet 
 
3.1 Kinder im Alter von 0 bis unter 3 Jahren 
 
Zum 31.12.2012 waren 4.267 Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren in Darmstadt gemeldet. Da- 
von waren zum Stichtag anzahlmäßig (absolut) die meisten Kinder in Darmstadt-Nord gemel- 
det (953 Kinder). Die kleinste Gruppe der 0-3 Jahre alten Kinder war in Wixhausen gemeldet 
(155 Kinder). 
 
Folgende Grafik zeigt die, auf die jeweiligen Stadtteile bezogene, absolute Verteilung der Kin- 
der im Alter von 0 bis 3 Jahren in Darmstadt (je dunkler eingefärbt der Stadtteil, desto mehr 
Kinder im genannten Alter sind dort gemeldet):

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 7 von 36 
 
 
3.2 Kinder im Alter von über 3 bis unter 6,5 Jahren  
 
Zum 31.12.2012 waren 4.861 Kinder im Alter von 3 bis 6,5 Jahren gemeldet. Davon waren 
zum Stichtag anzahlmäßig (absolut) die meisten Kinder ebenfalls in Darmstadt-Nord gemeldet 
(917 Kinder). Die kleinste Gruppe der 3 bis 6,5 Jahre alten Kinder war wiederum in Wixhausen 
gemeldet (181 Kinder). 
 
Folgende Grafik zeigt die, auf die jeweiligen Stadtteile bezogene, absolute Verteilung der Kin- 
der im Alter von 3 bis 6,5 Jahren in Darmstadt (je dunkler eingefärbt der Stadtteil, desto mehr

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 8 von 36 
Kinder im genannten Alter sind dort gemeldet): 
 
 
 
 
3.3 Kinder im Alter von über 6,5 bis unter 12 Jahre n 
 
Zum 31.12.2012 waren 6.898 Kinder im Alter von 6,5 bis 12 Jahren gemeldet. Davon waren 
zum Stichtag anzahlmäßig (absolut) die meisten Kinder in Darmstadt-Eberstadt gemeldet 
(1.252 Kinder). Die kleinste Gruppe der 6,5 bis 12 Jahre alten Kinder war in Wixhausen gemel- 
det (310 Kinder).

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 9 von 36 
Folgende Grafik zeigt die, auf die jeweiligen Stadtteile bezogene, absolute Verteilung der Kin- 
der im Alter von 6,5 bis 12 Jahren in Darmstadt (je dunkler eingefärbt der Stadtteil, desto 
mehr Kinder sind dort gemeldet): 
 
 
 
Im weiteren Fortlauf dieses Berichtes wird das Augenmerk auf die Betreuungssituation der 
Altersgruppen 0-3 Jahre und 3-6,5 Jahre gelegt, da ein Platzausbau im Hortbereich (Alters- 
gruppe 6,5-12 Jahre) nicht vorgesehen ist.

Jugendamt 
  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 10 von 36 
4 Versorgung mit Plätzen der Kindertagesbetreuung z um 
31.12.2012 
4.1 U3-Bereich 
 
Das zum 01.08.2013 geltende gesetzliche Ausbauziel hinsichtlich der U3-Versorgung (Versor- 
gungsquote in Höhe von 35%) hat Darmstadt zum 30.06.2012 mit 36,02% bereits erreicht 
und zum 31.12.2012 mit 37,33% und dem in Aussicht stehenden Sprung über die 40% Marke 
deutlich übertroffen. 
 
Standen zum 30.06.2012 für 4.231 Kinder unter 3 Jahren noch insgesamt 1.524 Plätze zur 
Verfügung (Kindertageseinrichtungen 1.063 Plätze nach Betriebserlaubnis; Tagespflege 461 
Plätze nach Pflegeerlaubnis), so können zum 31.12.2012 für 4.267 Kinder unter 3 Jahren ins- 
gesamt 1.593 Plätze (Kindertageseinrichtungen 1.103 Plätze nach Betriebserlaubnis; Tages- 
pflege 490 Plätze nach Pflegeerlaubnis) vermeldet werden. Weitere 120 Betreuungsplätze be- 
finden sich in der konkreten Fertigstellung. 
 
 
Bilanz Bilanz Bilanz Bilanz    
Tageseinrichtungen Tageseinrichtungen Tageseinrichtungen Tageseinrichtungen    
(Plätze nach BE) (Plätze nach BE) (Plätze nach BE) (Plätze nach BE)    
Tagespflegeplätze Tagespflegeplätze Tagespflegeplätze Tagespflegeplätze    
(Plätze nach (Plätze nach (Plätze nach (Plätze nach PE)  PE)  PE)  PE)    Summe Summe Summe Summe    Kinder Kinder Kinder Kinder    
Versorgungs Versorgungs Versorgungs Versorgungs-- --    
quote quote quote quote    
31.12.2006 504 117 621 3.900 15,92% 
01.03.2010 728 ca. 300 ca. 1.028  4.331 23,74% 
31.12.2011 1.002 428 1.430 4.258 33,58% 
30.06.2012 1.063 461 1.524 4.231 36,02% 
31.12.2012 1.103 490 1.593 4.267 37,33% 
 
Die Versorgungsquote konnte bis zum 31.12.2012 trotz leicht gestiegener Kinderzahlen auf- 
grund der Maßnahmen des U3-Platzausbaus auf 37,33% gesteigert werden und wird in ab- 
sehbarer Zeit durch die Realisierung von 120 bereits beschlossenen Betreuungsplätzen die 
40%-Marke überschreiten. 
 
Allerdings ist das Platzangebot, insbesondere in den nördlichen Außenbezirken Kranichstein 
und Arheilgen bzw. dem südlichen Außenbezirk Eberstadt, weiterhin noch deutlich defizitär: 
5 
 
 
 
                                                 
5 Die erwähnten 120 in Realisierung befindlichen Betreuungsplätze sind hierbei berücksichtigt.

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 Versorgungsquote U3 nach BE  
Kranichstein 22,56% (voriges Hj.: 19,18%) 
Eberstadt 30,52% (voriges Hj.: 28,16%) 
Arheilgen 33,06% (voriges Hj.: 28,26%) 
Wixhausen 34,84% (voriges Hj.: 37,59%) 
Mitte 40,25% (voriges Hj.: 35,01%) 
Nord 41,87% (voriges Hj.: 36,47%) 
Ost 43,57% (voriges Hj.: 36,50%) 
Bessungen 54,60% (voriges Hj.: 59,82%) 
West 62,23% (voriges Hj.: 51,92%) 
 
Eine rückläufige Versorgungsquote ist in Wixhausen aufgrund einer gestiegenen Kinderzahl im 
Alter zwischen 0 und 3 Jahren (141 Kinder zum 30.06.2012 und 155 Kinder zum 31.12.2012) 
zu beobachten. In Bessungen blieben Platzangebot und Kinderzahl unverändert; der Rückgang 
der Versorgungsquote ist durch den leichten Gesamtanstieg der Kinderzahl im Alter von 0 bis 
3 Jahren insgesamt bedingt. 
 
Folgende Grafik zeigt die, auf die jeweiligen Stadtteile bezogene Versorgungsquote im U3-
Bereich für Darmstadt (je dunkler eingefärbt der Stadtteil, desto höher der Versorgungsgrad):

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Bei den nördlichen Außenbezirken kommt erschwerend hinzu, dass 
 
•  der Platzbedarf auch nicht von angrenzenden Planungsräumen aufgefangen werden 
kann und 
•  Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen mit ihrer Fläche zu erheblichen Teilen in der 
Schutzzone hinsichtlich des Fluglärmes liegen und für diese Bauverbot besteht. 
6 
                                                 
6 Vgl. § 5 (1) FluLärmG – Bauverbote: In einem Lärms chutzbereich (Tag- und Nachtschutzzonen) dürfen Kran- 
kenhäuser, Altenheime, Erholungsheime und ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen nicht 
errichtet werden. In den Tag-Schutzzonen des Lärmschutzbereichs gilt Gleiches für Schulen, Kindergärten und 
ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen. Die nach Landesrecht zuständige Behörde kann

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Weiterhin werden derzeit zusätzliche 210 Plätze im U3-Bereich durch die Realisierung von 10 
Projekten angestrebt (siehe Anhang). Dies würde zu einem erheblichen Anstieg des Platzange- 
botes führen: 
7 
 
Versorgungsquote U3 nach BE  
(Projektrealisierung) 
Kranichstein 22,56% (voriges Hj.: 24,66%) 
Eberstadt 34,96% (voriges Hj.: 32,51%) 
Arheilgen 39,22% (voriges Hj.: 34,19%) 
Ost 43,57% (voriges Hj.: 36,50%) 
Mitte 46,41% (voriges Hj.: 47,08%) 
Nord 48,16% (voriges Hj.: 45,24%) 
Wixhausen 54,19% (voriges Hj.: 58,87%) 
West 62,23% (voriges Hj.: 65,17%) 
Bessungen 63,80% (voriges Hj.: 59,82%) 
 
 
Gesamtstädtisch würde die Umsetzung der derzeit angeführten Projekte (ohne Anfragen) einen 
Anstieg der Versorgungsquote von 37,33% auf 45,07% bedeuten. 
 
4.2 Ü3-Bereich 
 
Zum Stichtag 30.06.2012 ergab sich eine Versorgungsquote im Kindergartenbereich von 
94,95% (4.509 Plätze für 4.749 Kinder der entsprechenden Altersgruppe). Die Versorgungs- 
quote sank zum Stichtag 31.12.2012 auf 93,34% ab. Den 4.861 Kindern in der entsprechen- 
den Altersgruppe stehen zum genannten Stichtag 4.538 Plätze zur Verfügung. 
 
Der leichte prozentuale Rückgang im Bereich der Versorgung mit Kindergartenplätzen ist auf- 
grund der anzahlmäßig größeren Altersgruppe erklärbar. Im Betrachtungszeitraum 
30.06.2012 – 31.12.2012 hatten in dieser Altersgruppe 112 Kinder zusätzlich einen Anspruch 
auf einen Kindergartenplatz. Das Anwachsen der Anspruchsgruppe hat in diesem Bereich die 
Ausbaubemühungen des Platzangebotes aufgezehrt. 
 
Defizite in der örtlichen Versorgung bestehen besonders für den Planungsraum Mitte. Dort 
liegt die besondere Problematik darin, dass es keine Möglichkeiten zum Platzausbau gibt.  Al- 
                                                                                                                                                         
Ausnahmen zulassen, wenn dies zur Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichen Einrichtungen oder sonst im 
öffentlichen Interesse dringend geboten ist. 
7 Auf der Basis der Kinderzahlen zum 30.06.2012; Entwicklung der Platzzahlen in der Kindertagespflege unbe- 
rücksichtigt.

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lerdings ist das Platzangebot auch in West, Arheilgen, Kranichstein und Eberstadt bis zu die- 
sem Zeitpunkt noch deutlich defizitär: 
 
 
Versorgungsquote 
Ü3 nach BE 
Mitte 68,81% (voriges Hj.: 64,92%) 
West 79,57% (voriges Hj.: 76,90%) 
Eberstadt 80,97% (voriges Hj.: 81,37%) 
Arheilgen 92,50% (voriges Hj.:) 95,45% 
Kranichstein 92,66% (voriges Hj.: 86,11%) 
Ost 94,81% (voriges Hj.: 94,84%) 
Wixhausen 
108,29% (voriges Hj.: 
113,29%) 
Nord 
110,91% (voriges Hj.: 
110,11%) 
Bessungen 
139,51% (voriges Hj.: 
151,80%) 
 
Bei den nördlichen Außenbezirken kommt – wie bereits unter Ziffer 4 erwähnt – hinzu, dass der 
Platzbedarf nur bedingt von den angrenzenden Planungsräumen aufgefangen werden kann und 
Arheilgen, Kranichstein und Wixhausen mit ihrer Fläche zu erheblichen Teilen in der Schutzzo- 
ne hinsichtlich des Fluglärmes liegen, für die Bauverbot besteht. 
 
Folgende Grafik zeigt die auf die jeweiligen Stadtteile bezogene Versorgungsquote im Ü3-
Bereich für Darmstadt (je dunkler eingefärbt der Stadtteil, desto höher der Versorgungsgrad):

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Weiterhin werden derzeit weitere 485 Plätze im Ü3-Bereich durch die Realisierung von 10 Pro- 
jekten angestrebt (siehe Anhang). Dies würde auch hier zu einem deutlichen Anstieg des Platz- 
angebotes führen: 
8 
 
 
 
 
 
 
                                                 
8 Auf der Basis der Kinderzahlen zum 31.12.2012.

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Versorgungsquote 
Ü3 nach BE (Projektrealisie- 
rung) 
Mitte 74,54% (voriges Hj.: 79,73%) 
West 79,57% (voriges Hj.: 76,90%) 
Eberstadt 87,89% (voriges Hj.: 91,59%) 
Arheilgen 99,02% (voriges Hj.: 108,92%) 
Kranichstein 108,11% (voriges Hj.: 93,93%) 
Wixhausen 
108,29% (voriges Hj.: 
113,29%) 
Nord 
121,81% (voriges Hj.: 
121,35%) 
Ost 
127,60% (voriges Hj.: 
105,71%) 
Bessungen 
149,38% (voriges Hj.: 
156,96%) 
 
Gesamtstädtisch würde die Umsetzung der derzeit angeführten Projekte (ohne Anfragen) einen 
Anstieg der Versorgungsquote von 93,34% auf 104,57% bedeuten. 
 
Zum 31.12.2011 waren 4.778 Kinder in der Altergruppe von 3 bis 6,5 Jahren in Darmstadt 
gemeldet. Zum 30.06.2012 ging diese Anzahl leicht auf 4.749 zurück. Bereits im Bericht zur 
Versorgungsquote des 1. Halbjahres 2012 hieß es: „Aufgrund der ansteigenden Geburtenzahl 
der nachrückenden Jahrgänge sollte für die kommenden Kindergartenjahre mit einem Anwach- 
sen der Kindergartenjahrgangsstärken gerechnet werden.“ Dies bestätigt sich nun mit 112 zur 
Altersgruppe hinzugekommenen Kinder und einer Kinderzahl von 4.861 Kindern zwischen 3 
und 6,5 Jahren. Rücken die zahlenmäßig starken Jahrgänge 2010 und 2011 nach, könnte sich 
dieser Trend weiter verstärken. 
 
Die Versorgungsquote wird sich daher aufgrund neu geschaffener Plätze nur direkt erhöhen, 
wenn mehr Betreuungsplätze geschaffen werden als in den entsprechenden Zeiträumen die 
Anzahl der Anspruchsberechtigten wächst. 
 
5 Entwicklung der Geburtsjahrgänge 
 
Gegensätzlich zum bundes- und landesweiten Trend sinkender Geburten und dem damit ein- 
hergehenden Bevölkerungsverlust, steigt in Darmstadt vom Trend her die Zahl der Geburten 
9 
                                                 
9 Anzahl der Lebendgeburten von ortsansässigen Müttern.

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an. Diese überschritten in den Jahren 2009 (1.508) und 2011 (1.507) erstmals seit 1970 
(1.577) die Marke von 1.500 Geburten im Jahresverlauf. Im Jahr 2012 fiel die Anzahl der Ge- 
burten mit 1.470 wieder leicht schwächer aus. 
 
Am 31.12.2010 erreichte Darmstadt bereits mit 143.276 Einwohnern/Einwohnerinnen einen 
historischen Bevölkerungshöchststand. 
10  Ende Januar 2012 konnte dieser Wert mit 147.933 
Einwohner/Einwohnerinnen nochmals gesteigert werden. 11  Bereits im Dezember 2012 gelang 
der Sprung über die 150.000 Einwohner/Einwohnerinnen-Marke. 12  
 
Darmstadt generiert also – entgegen der Deutschland und Hessen bestimmenden Trends – ein 
zu erwartendes Bevölkerungswachstum aus hohen Geburtenzahlen und Zuwanderungen auf- 
grund seiner Standortattraktivität. 
13  
 
Durch Besiedlung der Konversionsflächen ist in naher Zukunft mit einem weiteren Bevölke- 
rungswachstum zu rechnen. 
 
6 Entwicklung des Platzbedarfs 
 
Einhergehend mit hohen Geburtenzahlen und steigendem Bevölkerungswachstum vergrößern 
sich die entsprechenden Anspruchsgruppen im Bereich der U3- und der Ü3-Betreuungsplätze. 
 
Die folgenden Ausführungen zeigen, dass die Entwicklung des Platzbedarfs zwar momentan 
richtig eingeschätzt wird, mittelfristig aber wohl angehoben werden muss, um steigende Ver- 
sorgungsquoten erreichen zu können. 
 
6.1 Entwicklung des Platzbedarfs im U3-Bereich  
    
Die Anzahl der Kinder, die der Anspruchsgruppe der U3-Versorgung zuzurechnen sind, be- 
stimmt sich durch die Geburtenzahl und die Wanderungsbilanz der entsprechenden Geburts- 
                                                 
10  Vgl.  
http://www.darmstadt.de/portal/darmstadt-aktuell/article/einwohnerzahl-auf-hoechststand/nocache/index.htm . 
11  Vgl. http://www.echo-online.de/region/darmstadt/So-viele-Darmstaedter-wie-noch-nie;art1231,2628880 . 
12  Vgl. http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Benjamin-knackt-die-150-000er-Marke;art1231,3629128 
13  An dieser Stelle sei weiterführend auf den „Datenr eport 2012 – Wissenschaftsstadt Darmstadt“ und den „De- 
mografiebericht 2012 – Perspektiven für Darmstadt“ des Amtes für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Abteilung 
Statistik und Stadtforschung, verwiesen. (Datenreport: http://www.darmstadt.de/standort/statistik-und-
stadtforschung/datenreport-2012/index.htm ; Demografiebericht: http://www.darmstadt.de/fileadmin/Bilder-
Rubriken/Standort/Statistik_und_Stadtforschung/pdf/statmitteilungen/Demografiebericht-StatMitteilungen-1-
2012-internet.pdf ).

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jahrgänge. Maßgeblich werden hier die zum genannten Stichtag gemeldeten Kinder angegeben. 
Eine entsprechende Übersicht ist als Anlage I diesem Bericht beigefügt.    
 
In den Jahren 2009 bis 2011 war die Geburtenzahl so hoch wie seit 1970 nicht mehr – es wur- 
den insgesamt im genannten Zeitraum 4.500 Kinder von ortsansässigen Müttern geboren – 
allerdings waren am 31.12.2011 in der entsprechenden Altersgruppe lediglich 4.258 Kinder in 
Darmstadt gemeldet (rechnerischer Wanderungsverlust von 242 Kindern im Alter von 0 bis 
unter 3 Jahren). Auch zum 31.12.2012 standen 4.462 Geburten der Jahrgänge 2010 bis 2012 
tatsächlich gemeldeten 4.267 Kindern (rechnerischer Wanderungsverlust von 195 Kindern im 
Alter von 0 bis unter 3 Jahren) gegenüber. 
 
Für die U3-Versorgung sollte für die Jahre 2012 ff. aufgrund dieser Betrachtungsweise in die 
Vergangenheit deshalb kurzfristig, wie seither, von einer Jahrgangsstärke im U3-Bereich von 
1.400 – 1.450 Kinder ausgegangen werden. Dies bestätigt die Halbjahreszahl 2012 von 4.231 
Kindern sowie nun die zum 31.12.2012 gemeldeten 4.267 Kinder. Durch die Besiedlung der 
Konversionsflächen müssen diese angenommenen Jahrgangsstärken nach oben korrigiert wer- 
den. Hinsichtlich einer zukünftigen Betrachtungsweise der Entwicklung der Kinderzahl der 0-3-
Jährigen müssen auch unbedingt die Ausführungen des Amtes für Wirtschaft und Stadtentwick- 
lung, Abteilung Statistik und Stadtforschung, beachtet werden. 
 
Das Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Abteilung Statistik und Stadtforschung, geht 
hinsichtlich der künftigen Zuwanderung nach Darmstadt von drei Varianten aus. „In allen drei 
Varianten liegt die Kinderzahl im Jahr 2030 über der Kinderzahl im Ausgangsjahr 2011: selbst 
das äußerst vorsichtig gerechnete Modell mit dem Wanderungsfaktor von 250 zeigt eine 
Wachstumsphase bis 2020. In den Varianten 2 und 3 mit den Wanderungsfaktoren 500 und 
750 steigt die Kinderzahl sehr deutlich an, erreicht im Zeitraum 2020 bis 2025 ihren Höchst- 
wert, um dann langsam abzusinken. Vor allem für die nähere Zukunft ist für alle Planungsbe- 
reiche von entscheidender Bedeutung, dass – gleich welche Variante zugrunde gelegt wird – die 
Kinderzahl dieser Altersgruppe von 4.258 Kindern in 2011 auf mehr als 4.500 Kinder in 2015 
steigen wird; sehr wahrscheinlich ist ein Wert zwischen 4.550 und 4.600 Kindern. Für den Zeit- 
raum von 2015 bis 2020 müssen sich alle Planungsbereiche auf eine Kinderzahl von deutlich 
über 4.600 Kindern einstellen.“
14  
 
                                                 
14  Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung (2012): „D emografiebericht 2012 – Perspektiven für Darmstadt“ , 
Seite 71; http://www.darmstadt.de/fileadmin/Bilder-
Rubriken/Standort/Statistik_und_Stadtforschung/pdf/statmitteilungen/Demografiebericht-StatMitteilungen-1-
2012-internet.pdf .

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Dies bedeutet, dass die derzeit angestrebte Versorgungsquote im U3-Bereich von 45% und die 
diesbezüglich 200 zu schaffenden Betreuungsplätze nicht statisch gesehen werden dürfen. In 
einem für die Betreuungssituation in Darmstadt „Worst-Case-Szenario“ müssten für die knapp 
4.600 Kinder (siehe obige Darstellung) im Alter von 0–3 Jahren im Jahr 2015 demnach 2.070 
Betreuungsplätze zur Verfügung stehen, um eine Versorgungsquote von 45% zu erreichen. 
6.2 Entwicklung des Platzbedarfs im Ü3-Bereich  
    
Die Anzahl der Kinder, die der Anspruchsgruppe der Ü3-Versorgung zuzurechnen sind, be- 
stimmt sich analog zu 6.1. durch die Geburtenzahl und die Wanderungsbilanz der entspre- 
chenden Geburtsjahrgänge. Maßgeblich werden hier die zum genannten Stichtag gemeldeten 
Kinder angegeben. Eine entsprechende Übersicht ist als Anlage II ebenfalls diesem Bericht 
beigefügt.    
 
In den Prognosen des Bedarfsplanes von 2010 wurde für 
 
    2011 von ca. 4.700 
    2012 von ca. 4.800 
    2013 von ca. 4.850 
 
Kindern ausgegangen. Diese Plangröße gilt unter der in 7.1. geschilderten rückwärtigen Be- 
trachtungsweise vor einem kurzfristigen Zeithorizont weiterhin (Kinderanzahl der 3 bis unter 
6,5-Jährigen zum 31.12.2011: 4.778; zum 30.06.2012: 4.749; zum 31.12.2012: 4.861). 
 
Anhand der entsprechenden Geburtsjahrgänge kann man bei den Folgejahren von einer weiter 
steigenden Anzahl von Kindergartenkindern ausgehen:

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 20 von 36 
    2014 von ca. 4.900 
    2015 von ca. 4.950 
    2016 von ca. 4.900 – 4.950 
 
Bei diesen Prognosen wird eine jährliche negative Wanderungsbilanz – ein Wanderungsverlust 
von 300 Kindern der entsprechenden Jahrgänge – angenommen. Fiele diese prognostizierte 
Wanderungsbilanz – beispielsweise durch Zuzug hinsichtlich der Besiedlung der Konversions- 
flächen – geringer aus, so würde die Anzahl der Kinder, die einen Anspruch auf einen Kinder- 
gartenplatz haben weiter bzw. stärker ansteigen. 
 
 
Prognose 2012 Geburten 
Geb.Jahrgang 2008 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 1.389 
Geb.Jahrgang 2005 (50 %) 709 
Insgesamt: 5 5 55.. ..072 072 072 072 
Prognose Wanderungsbilanz: -- --300 300 300 300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4800 ca. 4800 ca. 4800 ca. 4800 
 
Prognose 2013 Geburten 
Geb.Jahrgang 2009 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 1.490 
Geb.Jahrgang 2006 (50 %) 695 
Insgesamt: 5 5 55.. ..177 177 177 177 
Prognose Wanderungsbilanz: -- --300 300 300 300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.850 ca. 4.850 ca. 4.850 ca. 4.850 
 
Prognose 2014 Geburten 
Geb.Jahrgang 2010 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 1.484 
Geb.Jahrgang 2007 (50 %) 745 
Insgesamt: 5 5 55.. ..222 222 222 222 
Prognose Wanderungsbilanz: -- --300 300 300 300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.900 ca. 4.900 ca. 4.900 ca. 4.900

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  Jugendhilfeplanung 
   
 
 
Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 21 von 36 
 
Prognose 2015 Geburten 
Geb.Jahrgang 2011 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 1.508 
Geb.Jahrgang 2008 (50 %) 742 
Insgesamt: 5 5 55.. ..242 242 242 242 
Prognose Wanderungsbilanz: -- --300 300 300 300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. 4.950 ca. 4.950 ca. 4.950 ca. 4.950 
 
Prognose 2016 Geburten 
Geb.Jahrgang 2012 1.470 
Geb.Jahrgang 2011 1.507 
Geb.Jahrgang 2010 1.485 
Geb.Jahrgang 2009 (50 %) 754 
Insgesamt: 5 5 55.216 .216 .216 .216 
Prognose Wanderungsbilanz: -- --300 300 300 300 
Prognose 3 bis 6,5-Jährige: ca. ca. ca. ca. 4.900 4.900 4.900 4.900 -- --    4.950 4.950 4.950 4.950 
 
 
Die Anzahl der derzeit Anspruchsberechtigten (4.861 Kinder) wird sich mit Blick auf die Ent- 
wicklung in der Vergangenheit aller Voraussicht nach ohne Berücksichtigung der Besiedlung 
der Konversionsflächen bis 2016 weniger stark als noch zuvor um ca. 50 - 100 Kinder weiter 
erhöhen (ca. 4.900 - 4.950 Kinder). Das Amt für Stadtentwicklung stellt an dieser Stelle für die 
Planungsbereiche fest, „dass sich die Kinderzahl in dieser Altersgruppe erhöhen wird, jedoch 
noch eine kurze Phase der Stabilität bis 2015 genutzt werden kann, die entsprechenden infra- 
strukturellen Voraussetzungen zu schaffen.“ 
15  
 
                                                 
15  Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung (2012): „D emografiebericht 2012 – Perspektiven für Darmstadt“ , 
Seite 72; http://www.darmstadt.de/fileadmin/Bilder-
Rubriken/Standort/Statistik_und_Stadtforschung/pdf/statmitteilungen/Demografiebericht-StatMitteilungen-1-
2012-internet.pdf .

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(Entwicklung der Bevölkerung in der Altersgruppe 3 bis unter 6 Jahre) 16  
 
Wie der Grafik zu entnehmen ist, muss man davon ausgehen, dass 2019/2020 selbst bei der 
vorsichtigen Variante hinsichtlich der Zuzugswanderung die Zahl der Anspruchsberechtigten 
auf einen Kindergartenplatz auf über 5.000 ansteigen wird. 
17  
 
                                                 
16  Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung (2012): „D emografiebericht 2012 – Perspektiven für Darmstadt“ , 
Seite 72; http://www.darmstadt.de/fileadmin/Bilder-
Rubriken/Standort/Statistik_und_Stadtforschung/pdf/statmitteilungen/Demografiebericht-StatMitteilungen-1-
2012-internet.pdf . 
17  Um die Bevölkerungszahlen aus der Grafik (Altersgruppe 3 bis 6 Jahre) annähernd mit den Darstellungen der 
Altersgruppe dieses Berichtes (Altersgruppe 3 bis 6,5 Jahre) vergleichen zu können, muss jeweils die Kinderzahl 
eines halben Geburtsjahrganges (ca. 700 – 750 Kinde r) aufaddiert werden.

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7 Künftiger Ausbaubedarf U3- und Ü3-Plätze 
7.1 Bisherige Ausbaubemühungen 
 
Die bisherigen Ausbaubemühungen ab dem Jahr 2006 können wie folgt dargestellt werden: 
 
 Plätze U3 Plätze Ü3 Plätze Hort 
2006 47 0 0 
2007 84 0 0 
2008 9 3 7 
2009 66 -22 25 
2010 135 94 15 
2011 150 45 40 
2012 218 125 5 
2013 20 40 0 
 729 285 92 
 
Die Darstellung zeigt, dass im U3-Bereich in den beiden Jahren 2011 und 2012 insgesamt 368 
Betreuungsplätze – und damit 27 Plätze mehr als im Zeitraum 2006 – 2010 (341 Betreuungs- 
plätze) – geschaffen wurden. 
 
Im Ü3-Bereich wurden in den beiden Jahren 2011 und 2012 insgesamt 170 Betreuungsplätze 
– und damit 95 Plätze mehr als im Zeitraum 2006 – 2010 (75 Betreuungsplätze) – geschaffen. 
 
7.2 U3-Bereich 
 
Die Versorgungsquote im U3-Bereich soll bis zum 01.08.2013 bei 35% liegen. Der Bedarf in 
Darmstadt wird höher eingeschätzt. Hier wird die eingangs erwähnte Versorgungsquote von 
45% angestrebt. 
 
Nach Vorstellung der Bundesregierung sollen davon 70% der Plätze in Einrichtungen der Kin- 
dertagesbetreuung angeboten werden und 30% der Kinder durch Tagespflegepersonen betreut 
werden.

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Zum 31.12.2012 stehen in der Wissenschaftsstadt 1.103 Plätze in Kindertagesstätten zur Ver- 
fügung (nach Betriebserlaubnis). Die Anzahl der Tagespflegeplätze liegt bei 490 (nach Pflege- 
erlaubnis), demnach insgesamt 1.593 Plätze im Bereich der U3-Betreuung. Für die Jahre 2011 
ff. waren jeweilige Jahrgangsstärken von ca. 1.400 bis 1.450 Kindern im U3-Bereich anzuset- 
zen. 
18  
 
                    
70% 70% 70% 70%    
Einrichtung Einrichtung Einrichtung Einrichtung    
30% 30% 30% 30%    
Tagespflege Tagespflege Tagespflege Tagespflege    
4.200  davon  35%  = 1.470 Plätze 1.030  440  
4.350  davon  35%  = 1.520 Plätze 1.060  460  
 
Die Prognose der erwarteten Kinderzahlen ist eingetreten, bei den Platzzahlen sogar fast 
punktgenau. Auf den erwarteten Bedarf von 45% bezogen, müsste die Platzverteilung wie folgt 
aussehen: 
 
                    
70% 70% 70% 70%    
Einrichtung Einrichtung Einrichtung Einrichtung    
30% 30% 30% 30%    
Tagespflege Tagespflege Tagespflege Tagespflege    
4.200  davon  45%  = 1.890 Plätze 1.323  567  
4.350  davon  45%  = 1.958 Plätze 1.371  587  
4.267 davon 45% = 1.921 Plätze 1.345 576 
4.267 davon 37,33%  = 1.593 Plätze 
1.103 
(69,24%) 
490 
(30,76%) 
4.267 davon 40,15%  = 1.713 Plätze 
1.223 
(71,40%) 
490 
(28,60%) 
 
Die Aufstellung bedeutet für die künftige Ausbauplanung, dass derzeit, um eine Versorgungs- 
quote im U3-Bereich von 45% zu erreichen, insgesamt 208 Betreuungsplätze (1.921 Betreu- 
ungsplätze, um 45% Versorgungsquote zu erreichen, abzüglich der aktuell in Aussicht stehen- 
den Platzzahl von 1.713) fehlen, davon 122 in Kindertagesstätten und 86 bei Tagespflegeper- 
sonen. 
 
Da die Kinderzahlen im U3-Bereich relativ stabil blieben bzw. im zeitlichen Verlauf aktuell 
leicht stiegen, kann hier hinsichtlich der Versorgungsquote von 45% von einem Platzbedarf von 
                                                 
18  Siehe Magistratsvorlage 2010/0405.

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1.900 – 1.950 Plätzen ausgegangen werden (Konversionsflächen unberücksichtigt). Derzeit 
sind 210 Betreuungsplätze projektiert. 
 
7.3 Ü3-Bereich  
    
Der Ausbaubedarf im Kindergartenbereich ist – wie schon im vorangegangenen Bericht be- 
schrieben – sogar noch höher als im U3-Bereich einzuschätzen. 
    
Hinsichtlich des laufenden Jahres 2013 müsste mindestens ein Platzangebot von 4.861 Plät- 
zen erreicht werden, um einen Versorgungsgrad von 100% zu erreichen. Bis 2015 werden ver- 
mutlich die Kinderzahlen bezüglich eines Anspruchs auf einen Kindergartenplatz unter Berück- 
sichtigung eines jährlichen Wanderungsverlustes von 300 Kindern und den bekannten Daten 
der jeweiligen Geburtsjahrgänge auf ca. 4.900 – 4.950 steigen.    
    
Zum 31.12.2012 stehen 4.538 Plätze im Kindergartenbereich für 4.861 Kinder zur Verfügung. 
Geht man von einer zu ereichenden Versorgungsquote von 108% aus, fehlen jetzt bereits 632 
Kindergartenplätze: 
 
                    Derzeitige Plat Derzeitige Plat Derzeitige Plat Derzeitige Platzz zzzahl zahl zahl zahl 
    Fehlende Plätze Fehlende Plätze Fehlende Plätze Fehlende Plätze    
4.800  davon  108%  = 5.184 Plätze 4.538  646  
4.950  davon  108%  = 5.346 Plätze 4.538  808  
4.861 davon 108% = 5.250 Plätze 4.538 712 
4.861 davon 108% = 5.250 Plätze 4.618 632 
 
Die Aufstellung bedeutet für die künftige Ausbauplanung, dass derzeit, um eine Versorgungs- 
quote im Kindergarten-Bereich von 108% zu erreichen, insgesamt 632 Plätze fehlen. Da die 
Kinderzahlen im Ü3-Bereich aufgrund der starken Geburtenjahrgänge 2009 und 2011 im zeit- 
lichen Verlauf steigen werden, kann hier hinsichtlich der Versorgungsquote von 108% von ei- 
nem Platzbedarf von ca. 5.350 Plätzen in 2015 ausgegangen werden. Derzeit sind 485 Betreu- 
ungsplätze projektiert. 
 
7.4 Ausblick 
 
Um Versorgungsquoten von 45% (U3) und 108% (Ü3) zu erreichen, fehlen im Stadtgebiet

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Darmstadt zum 31.12.2012 insgesamt – 208 im U3-Bereich und 632 im Ü3-Bereich – 840, 
abgerundet 830 Plätze. 19  
 
Zum genannten Stichtag sind 210 Plätze im U3-Bereich und 485 Plätze im Ü3-Bereich projek- 
tiert. Weiterhin bestehen Anfragen für 60 Plätze im U3-Bereich und 65 Plätze im Ü3-Bereich. 
Können alle hier genannten Plätze aus Projekten und Anfragen (270 U3 und 550 Ü3) – insge- 
samt 820 Plätze – realisiert werden, ergeben sich daraus Versorgungsquoten von: 
 
   U3:  46,47% 
   Ü3:  105,90%. 
 
Unberücksichtigt hierbei ist die schwer zu prognostizierende Entwicklung der Anzahl von Ta- 
gespflegeplätzen. 
 
Ebenfalls hier noch unberücksichtigt ist der entstehende Bedarf an Kindertagesbetreuung bei 
der Besiedlung der Konversionsflächen. 
 
 
 
Darmstadt, den 17.04.2013 
 
Marc Krämer 
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19  Abgerundet zur besseren Darstellungsweise. Die überhängigen 8 Kinder im U3- und die 2 Kinder im Ü3-
Bereich erreichen jeweils keine Gruppenstärke.

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8 Anhang  
 
 
 
Anlage I: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 0 bis 3- 
Jährigen in Darmstadt 
 
Anlage II: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 3 bis 6,5- 
Jährigen in Darmstadt 
 
Anlage III: Übersicht der derzeitig gelisteten Projekte 
 
Anlage IV: Übersicht der derzeitig gelisteten Anfragen 
 
Anlage V: Übersicht über die geschaffenen Plätze in der Kindertagesbetreuung (Auswahl) 
 
Anlage VI: Versorgungsquoten nach Realisierung der derzeitigen Projekte (ohne Anfragen)

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Anlage I: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 0 bis 3- 
Jährigen in Darmstadt:20     
Bevölkerungszahl 31.12.2006 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2006 =  1.308 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.389  
Geb.Jahrgang 2005 =  1.341 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.418  
Geb.Jahrgang 2004 =  1.248 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.426  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 3 3 33.. ..897 897 897 897     4.233  
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -- --33 33 33 3366 66    
Prognose 2006 ff. 1.300 x 3 = 3.900 Kinder bei durchschnittlich 1.400 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2007 =  1.433 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.490  
Geb.Jahrgang 2006 =  1.368 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.389  
Geb.Jahrgang 2005 =  1327 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.418  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4 4 44.. ..128 128 128 128     4.297  
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -- --169 169 169 169     
Prognose 2007 ff 1375 x 3 = 4125 Kinder bei durchschnittlich 1425 Geburten  
 
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2008 =  1.356 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.484  
Geb.Jahrgang 2007 =  1.521 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.490  
Geb.Jahrgang 2006 =  1.348 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.389  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4 4 44.. ..225 225 225 225     4.363  
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -- --138 138 138 138     
Prognose 2008 ff 1.400 x 3 = 4.200 Kinder bei durchschnittlich 1.450 Geburten 
                                                 
20  Bis 2009 siehe Vorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.

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Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2009 =  1.422 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.508  
Geb.Jahrgang 2008 =  1.413 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.484  
Geb.Jahrgang 2007 =  1.496 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.490  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4 4 44.. ..331 331 331 331     4.482  
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -- --151 151 151 151     
Prognose 2009 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2010 =  1.403 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.485  
Geb.Jahrgang 2009 =  1.459 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.508  
Geb.Jahrgang 2008 =  1.372 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.484  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4 4 44.. ..234 234 234 234     4.477  
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -- --243 243 243 243     
Prognose 2010 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2011 =  1.422 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.507  
Geb.Jahrgang 2010 =  1.426 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.485  
Geb.Jahrgang 2009 =  1.410 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.508  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4 4 44.. ..258 258 258 258     4.500  
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -- --242 242 242 242     
Prognose 2011 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten

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Bevölkerungszahl 31.12.2012 (gemeldete Kinder) Gebu rten 
Geb.Jahrgang 2012 =  1.376 Kinder (0- bis 1-Jährige) 1.470  
Geb.Jahrgang 2011 =  1.466 Kinder (1- bis 2-Jährige) 1.507  
Geb.Jahrgang 2010 =  1.425 Kinder (2- bis 3-Jährige) 1.485  
Summe 0- bis unter 3-Jährige = 4 4 44.267 .267 .267 .267     4.462  
Wanderungsbilanz 0- bis unter 3-Jährige -- --195 195 195 195     
Prognose 2012 ff 1.425 x 3 = 4.275 Kinder bei durchschnittlich 1.500 Geburten

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Anlage II: Entwicklung der Geburtenzahlen/Entwicklung der Altersgruppe der 3 bis 6,5- 
Jährigen in Darmstadt:21  
Bevölkerungszahl 31.12.2007 (gemeldete Kinder) Geburten  
Geb.Jahrgang 2004 =  1.422  1.426  
Geb.Jahrgang 2003 =  1.413  1.422  
Geb.Jahrgang 2002 =  1.496  1.385  
Geb.Jahrgang 2001 (50%) =  627  668  
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  44 44.. ..453 453 453 453     4.901  
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -- --448 448 448 448     
 
Bevölkerungszahl 31.12.2008 (gemeldete Kinder) Geburten  
Geb.Jahrgang 2005 =  1.318  1.418  
Geb.Jahrgang 2004 =  1.222  1.426  
Geb.Jahrgang 2003 =  1.295  1.422  
Geb.Jahrgang 2002 (50%) =  630  692  
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  44 44.. ..465 465 465 465     4.958  
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -- --493 493 493 493     
 
Bevölkerungszahl 31.12.2009 (gemeldete Kinder) Geburten  
Geb.Jahrgang 2006 =  1.328  1.389  
Geb.Jahrgang 2005 =  1.361  1.418  
Geb.Jahrgang 2004 =  1.291  1.426  
Geb.Jahrgang 2003 (50%) =  648  711  
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  44 44.. ..628 628 628 628     4.944  
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -- --316 316 316 316     
                                                 
21  Bis 2009 siehe Magistratsvorlage 2010/0405; ab 2010 erweitert durch eigene Berechnungen.

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 32 von 36 
 
Bevölkerungszahl 31.12.2010 (gemeldete Kinder) Geburten  
Geb.Jahrgang 2007 =  1.481  1.490  
Geb.Jahrgang 2006 =  1.306  1.389  
Geb.Jahrgang 2005 =  1.341  1.418  
Geb.Jahrgang 2004 (50%) =  632  713  
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  44 44.. ..760 760 760 760     5.010  
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -- --250 250 250 250     
 
Bevölkerungszahl 31.12.2011 (gemeldete Kinder) Geburten  
Geb.Jahrgang 2008 =  1.360  1.484  
Geb.Jahrgang 2007 =  1.434  1.490  
Geb.Jahrgang 2006 =  1.304  1.389  
Geb.Jahrgang 2005 (2. Hj) =  680  709  
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  44 44.. ..778 778 778 778     5.072  
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -- --294 294 294 294     
 
Bevölkerungszahl 31.12.2012 (gemeldete Kinder) Geburten  
Geb.Jahrgang 2009 =  1.403  1.508  
Geb.Jahrgang 2008 =  1.333  1.484  
Geb.Jahrgang 2007 =  1.427  1.490  
Geb.Jahrgang 2006 (2. Hj) =  698  695  
Summe der 3- bis 6,5-Jährigen =  44 44.861 .861 .861 .861     5.177  
Wanderungsbilanz 3- bis 6,5-Jährige     -- --316 316 316 316

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 33 von 36 
Anhang III: Übersicht der derzeitig gelisteten Projekte

Jugendamt 
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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 34 von 36 
Anhang IV: Übersicht der derzeitig gelisteten Anfragen

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 35 von 36 
 
Anlage V: Übersicht über die geschaffenen Plätze in der Kindertagesbetreuung (Auswahl)

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Jugendamt - Jugendhilfeplanung, Marc Krämer 36 von 36 
 
Anlage VI: Versorgungsquoten nach Realisierung der derzeitigen Projekte (ohne Anfragen)

Beratungsverlauf (4)

TOP 15
TOP 25
TOP 154
TOP 8

Details

Vorlagen-Nr.
2013/0146
Typ
Magistratsvorlage
Datum
18.04.2013
Erstellt
29.09.2026 00:00