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Prüfantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr.: Neuordnung der Verkehrsbeziehungen im Bereich der Subbelrather Straße/Liebigstraße/Ottostraße/Hüttenstraße

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/1521/2012 vom 04.09.2012

Stand: Noch keine Beratung bekannt.

Dokumente

  • Sachstandsbericht BV

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/1521/2012 Stand: 31.01.2013 Sachstandsbericht BV 4 Prüfantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, betr.: Neuordnung der Verkehrsbeziehungen im Bereich der Subbelrather Straße/Liebigstraße/Ottostraße/Hüttenstraße Beschluss: Die Verwaltung soll Möglichkeiten einer veränderten Verkehrsführung im Bereich der Subbelrather Straße/Liebigstraße/Ottostraße/Hüttenstraße prüfen und der BV vorstellen – zum Beispiel die Einrich- tung von Linksabbiegespuren für den (Auto-)verkehr von der Subbelrather Straße in die Liebigstraße bzw. von der Liebigstraße in die Subbelrather Straße sowie die Einrichtung einer Sackgasse für den Teil der Ottostraße Nr. 1 bis 7. Status in Bearbeitung x erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Sachstand zum 31.01.2013: 1. Zusätzliche Linksabbiegespuren auf der Subbelrather Straße am Knoten Subbelrather Stra- ße/Liebigstraße Die in dem Antrag geforderten zusätzlichen Linksabbiegespuren am Knoten Subbelrather Stra- ße/Liebigstraße machen aufgrund der Fertigstellung des Straßenbaus im Bereich der Haltestelle Lie- bigstraße einen erneuten Umbau erforderlich. Die von der Bezirksvertretung beschlossene Ausführungsplanung sieht hier breitere Gehwege und eine in Teilabschnitten eigene Gleistrasse für die Linie 5 vor. Alleine aus räumlichen Gründen wird es zukünftig somit nicht möglich sein, zusätzliche Fahrspuren auf der Subbelrather Straße am Knoten Liebigstraße zu schaffen, ohne dass hier teilweise zurückgebaut werden muss. Würde man ohne Umbauten die Linksabbieger im Gleichbereich zulassen, würde hierdurch die ge- währte Landesförderung gefährdet, da die ÖPNV-Beschleunigung beeinträchtigt und der Förderge- genstand somit in Frage gestellt würde. Neben der räumlichen Prüfung ist auch eine verkehrliche Untersuchung erforderlich. Man kann davon ausgehen, dass die Untersuchung zu dem Ergebnis kommt, dass ein erneuter Umbau erforderlich wird. Dies hätte die teilweise Rückzahlung der Fördergelder zur Folge. Die Rückzahlung der Fördergelder wäre nur dann nicht erforderlich, wenn nachgewiesen würde, dass der Knotenpunkt Subbelrather Straße/Liebigstraße mit zusätzlichen und separat signalisierten Links- abbiegespuren sowie einer vollen signaltechnischen Priorisierung der Stadtbahnen weiterhin für alle 2 Verkehrsteilnehmer die geforderten Qualitätsstufen hinsichtlich der Freigabe- und Wartezeiten erfül- len würde. Dies ist aber aus geometrischen Gründen nicht möglich. 2. Möglichkeit des Linksabbiegens von der Liebigstraße in die Subbelrather Straße Wenn das Linksabbiegen aus der Liebigstraße zugelassen werden würde, könnten aufgrund der Kno- tengeometrie die ausfahrenden Verkehre aus der Liebigstraße und der Hüttenstraße nicht mehr in einer gemeinsamen Phase freigegeben werden. Die somit erforderliche Phasentrennung wirkt sich zusätzlich negativ auf die Wartezeiten für Fußgänger, die Leistungsfähigkeit und die Grüne Welle auf der Subbelrather Straße aus. 3. Attraktivere Fuß- und Radwegeverbindung zwischen den beiden Teilen der Ottostraße Diese ist sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer vorgesehen. Beide können an einem signali- sierten Überweg zukünftig in beiden Richtungen die Subbelrather Straße in Höhe der Ottostraße que- ren. Zusätzlich können Fußgänger und Radfahrer an der Haltestelle Liebigstraße die Subbelrather Straße in einem Zug queren, sofern dort in diesem Moment keine Straßenbahn kreuzt. Insgesamt ist seit der Fertigstellung der Baumaßnahme der Verkehrsraum auf der Subbelrather Stra- ße und deren Einmündungen für die Verkehrsteilnehmer klarer gegliedert. Insbesondere wird hin- sichtlich der Radfahrerführung über neue Schutzstreifen und den Möglichkeiten des signalgeregelten indirekten Linksabbiegens für diese Verkehrsteilnehmer eine deutliche Steigerung des Komforts für alle Verkehrsteilnehmer erreicht. Nächste Schritte: Die Bezirksvertretung Ehrenfeld hat den Beschluss im Jahresbericht 2013 als erledigt betrachtet. Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: entfällt
  • Antrag Grüne Subbelrather-Liebig-Otto_CMA (2)

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    Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN der Bezirksvertretung 4 Stadtbezirk Ehrenfeld Venloer Straße 419–421 50825 Köln Tel.: 0221/221-94309 Herrn Herrn Bezirksbürgermeister Oberbürgermeister J. Wirges J. Roters 50825 Köln 50667 Köln Köln, den 03.09.2012 Prüfantrag: Neuordnung der Verkehrsbeziehungen im Bereich der Subbelrather Straße/Liebigstraße/Ottostraße/Hüttenstraße Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt folgenden Antrag für die Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld am 17.09.2012: Die Verwaltung soll Möglichkeiten einer veränderten Verkehrsführung im Bereich der Subbelrather Straße/Liebigstraße/Ottostraße/Hüttenstraße prüfen und der BV vorstellen – zum Beispiel die Einrichtung von Linksabbiegespuren für den (Auto-)verkehr von der Subbelrather Straße in die Liebigstraße bzw. von der Liebigstraße in die Subbelrather Straße sowie die Einrichtung einer Sackgasse für den Teil der Ottostraße Nr. 1 bis 7. Begründung: Die Verkehrsbeziehungen im Kreuzungsbereich Subbelrather Straße, Hüttenstraße, Ottostraße und Liebigstraße sind relativ unübersichtlich: Auto- und Schienenverkehre sowie Fahrrad- und Fußgängerverkehre queren hier stadtein- und auswärts sowie zwischen Ehrenfeld und Nippes. In der Vergangenheit war eine komplizierte Umfahrung des kleinen Platzes am Ende der Hüttenstraße bzw. am Anfang der Ottostraße erforderlich, wenn man z. B. stadteinwärts fahrend von der Subbelrather Straße in die Liebigstraße Richtung Nippes einbiegen wollte. Im Zuge des aktuellen Neubaus der Haltestelle der Stadtbahnlinie 5 auf der Subbelrather Straße wird die Fläche der bisherige Mittelhaltestelle frei. Diese neu gewonnene Straßenfläche könnte z.B. als Linksabbiegespur für den Autoverkehr in die Liebigstraße markiert werden. Eine entsprechende Ampel-Vorrangschaltung der KVB könnte Wartezeiten des Schienenverkehrs gegenüber dem Autoverkehr vermeiden. Das kurze erste Stück der Ottostraße, das bisher als Umfahrung genutzt worden ist, kann in Form einer Sackgasse (nur mit Zu- und Abfahrt zu den Parkplätzen und Häusern) verkehrsberuhigt werden. Um ein Umfahren des Platzes ganz zu vermeiden könnte außerdem die Linksabbiegemöglichkeit von der Liebigstraße in die Subbelrather Straße ermöglicht werden. Zudem kann an dieser Stelle eine attraktivere Fuß- und Radwegeverbindung zwischen den beiden Teilen der Ottostraße und damit zwischen Ehrenfeld und Neuehrenfeld geschaffen und es können auf diese Weise dieser Teil der Subbelrather Straße als auch der Ottostraße städtebaulich aufgewertet werden. Dies entspricht auch den Empfehlungen der Kölner Stadtverwaltung für die Subbelrather Straße im aktuellen Einzelhandels- und Zentrenkonzept: • „...Stärkung der Versorgungsfunktion ... (z.B. durch Verbesserung der Standortrahmenbedingungen ...)“ auf Seite 496 • sowie der Handlungsempfehlung: „. .. gestalterische und nutzungsbezogene Aufwertung“ auf Seite 501 Mit freundlichen Grüßen Christiane Martin Richard F. Wagner Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter

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