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Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg, Rudolfplatz Köln

Mitteilung Ausschuss 1590/2017 vom 30.05.2017

Stand: Am 06.07.2017 im Stadtentwicklungsausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

Dokumente

  • Anlage 1

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    ANLAGE 1 Beitrag: Kastner und Pichler Architekten, Köln Lageplan Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Ansicht West Visualisierung Festsaal Beitrag: Kaspar Kraemer Architekten BDA, Köln Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Lageplan Visualisierung Beitrag: Ute Piroeth Architektur, Köln Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Lageplan Visualisierung Visualisierung Festsaal Beitrag: Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin/Lugano Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Lageplan Visualisierung Visualisierung Festsaal Beitrag: Boltshauser Architekten, Zürich Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Lageplan Visualisierung Visualisierung Festsaal Beitrag: Christ & Gantenbein, Basel Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Lageplan Visualisierung Visualisierung Festsaal Beitrag: KSG Kister Scheithauer Gross, Köln Entwurf zur weiteren Realisierung ausgewählt (Jurysitzung vom 06.04.2017) Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Lageplan Visualisierung Visualisierung Festsaal Beitrag: KSG Kister Scheithauer Gross, Köln Entwurf zur weiteren Realisierung ausgewählt (Jurysitzung vom 06.04.2017) Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg Fassadenschnitt Fassadenansicht
  • Mitteilung Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/61/1 611/2 kuhn ma Vorlagen-Nummer 30.05.2017 1590/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 29.06.2017 Stadtentwicklungsausschuss 06.07.2017 Kooperatives Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg, Rudolfplatz Köln Die Verwaltung hatte die politischen Gremien im September 2016 über das vorstehende Verfahren informiert (vgl. Mitteilung 2724/2016). Die Jury für das von der EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e. V. beauftragte Gutachterverfahren zur Erweiterung der Hahnentorburg unter Vorsitz von Herrn Prof. Jörg Aldinger aus Stuttgart hat nun am 06.04.2017 entschieden. Der Entwurf des Kölner Büros KSG Kister Scheithauer Gross , Architekten und Stadtplaner GmbH wurde einstimmig zur weiteren Realisierung ausgewählt. Das Gutachterverfahren wurde als kooperatives Verfahren mit 13 Büros in Phase 1 und 7 verbleiben- den Büros in Phase 2 durchgeführt. Die Entwurfsbeiträge der zweiten Phase (vgl. Anlage 1) wurden von folgenden Architekturbüros ausgearbeitet:  Kastner und Pichler, Köln  Kaspar Kraemer, Köln  Ute Piroeth, Köln  Boltshauser Architekten, Zürich, CH  Bruno Fioretti Marques Architekten, Berlin/Lugano, CH  Christ und Gantenbein, Basel, CH  KSG Kister Scheithauer Gross , Architekten und Stadtplaner GmbH, Köln Das Verfahren wurde aufgrund der komplexen Rahmenbedingungen (Denkmalschutz der Hahnentor- burg, Bodendenkmäler, Veranstaltungs- und Marktgeschehen, öffentlicher Raum Rudolfplatz etc.) ergebnisoffen geführt. Die Herausforderung bestand insbesondere in der Berücksichtigung und Ab- wägung der einzelnen Belange untereinander. Die Arbeiten deckten für einen möglichen Anbau an die Hahnentorburg die folgenden Typologien ab:  Anbau ausschließlich unterirdisch  Anbau weitestgehend unterirdisch mit oberirdischen Anbau im Bereich des Brückenabbruchs (im Süden der Hahnentorburg)  Anbau weitestgehend unterirdisch und ergänzendem solitärem Pavillon auf dem Rudolfplatz  Anbau als Solitär auf dem Rudolfplatz (abgerückter Baukörper)  Weitestgehend oberirdischer Anbau  Aufgeständerter (oberirdischer) Anbau Über die verschiedenen Typologien konnten bis in die zweite Phase hinein die vorgenannten Varian- ten betrachtet und beurteilt werden. 2 Ergebnis: Überzeugen konnte schließlich die Lösung von KSG Kister Scheithauer Gross, Architekten und Stadtplaner GmbH, Köln mit einer weitestgehend unterirdischen Lösung und lediglich einem oberirdi- schen Anbau im Bereich des Brückenabbruchs (im Süden der Torburg). Die weiteren funktionalen Anforderungen, die Herstellung der Barrierefreiheit oder die Sortierung der Räume im Bestandsbau sind in dem Entwurf von KSG mit einer großen Selbstverständlichkeit erfüllt. Der südliche Anbau dient der Erschließung des Saals, kündigt die Nutzung im Inneren an und transportiert die neue "Unterwelt" auf den Rudolfplatz. Der Höhepunkt ist dort der große Veranstaltungssaal, der hohe Raumqualitäten erwarten lässt. Weitere Ränge wurden nicht vergeben. Anlagen Gez. Höing

Beratungsverlauf

  1. 29.06.2017

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 10.9, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 06.07.2017 zuletzt

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 17.7, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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