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V/0144/2011

Antrag der SPD-Fraktion Nr.: A-R/0004/2011 vom 02.02.2011

Vorlagen 03.03.2011

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Antrag A-R/0004/2011

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Beschlussvorlage

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Antrag A-R/0004/2011

11779 Zeichen

Antrag an den Rat Nr. A-R/0004/2011 
 
SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster 
Münzstraße 15 . 48143 Münster 
Telefon: (0251) 45 314  . Fax : (0251) 511 750  
Mail: fraktion@spd-muenster.de 
www.spd-muenster.de 
1 
Antrag  
 
 
31.01.2011 
 
 
SPD-Fraktion 
im Rat der Stadt Münster 
 
 
 
 
Gasbohrungen vor Münsters Toren – erst prüfen, dann informieren 
und Bürger beteiligen 
 
Zwei Drittel des Wasserbedarfs der Stadt Münster we rden von den Stadtwerken 
Münster in den vier münsterschen Wasserwerken Hohe Ward, Geist, Kinderhaus und 
Hornheide Haskenau gewonnen. Das letzte Drittel bez iehen sie über die 
Gelsenwasser AG hinzu. Ganz wesentlich für die Trin kwassergewinnung ist der 
Kiessandrücken Münsters, in dessen Untergrund ein s tarker Grundwasserstrom 
verläuft, und aus dem drei der städtischen Wasserwerke ihr Trinkwasser gewinnen.  
 
Wie über Medienmitteilungen bekannt wurde, beabsich tigt die Firma ExxonMobil 
südlich und nördlich des Stadtgebietes Münsters nac h Erdgasvorkommen in 
sogenannten „unkonventionellen Lagerstätten“ zu suchen. So sind Probebohrungen 
in Drensteinfurt und Nordwalde geplant. Münsters Ki essandrücken mit seinen für die 
Stadt wesentlichen Wassergewinnungsbereichen zieht sich von dem südlich der 
Stadt geplanten bis zu den nördlich des Stadtgebiet es vorgesehenen 
Probebohrungen. 
 
Bei den Probebohrungen und den möglicherweise späte ren Gewinnungen von 
Erdgas werden chemische Substanzen durch die Bohrun gen in den Untergrund 
gepresst. Diese Substanzen, aber auch das frei werd ende Erdgas können in das 
Grundwasser eindringen und damit in das Trinkwasser  gelangen. Damit können sie 
ein erhebliches Problem für die Trinkwasserversorgu ng der Stadt Münster darstellen 
und die Gesundheit ihrer Bürger gefährden. Die Gels enwasser AG hat bereits 
Bedenken gegen die geplanten Gasförderungsverfahren angemeldet.  
 
Für die Sicherheit der münsterschen Trinkwasservers orgung und die Gesundheit der 
Bürger stellen sich einige Fragen. 
 
 
Der Rat der Stadt Münster möge deshalb beschließen: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt, zu den geplanten Pr obebohrungen nach 
sogenannten „unkonventionellen Lagerstätten“ von Erdgas im Bereich Münsters und 
zu den Fragen nach möglichen Auswirkungen auf die T rinkwasserversorgung 
Münsters und der Gesundheit seiner Bevölkerung kurz fristig dem Rat einen Bericht 
vorzulegen: 
 
1. Welche Probebohrungen zu „unkonventionellen Lage rstätten“ von Erdgas sind 
im Umfeld von Münster geplant bzw. bereits genehmigt?

SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster 
Münzstraße 15 . 48143 Münster 
Telefon: (0251) 45 314  . Fax : (0251) 511 750  
Mail: fraktion@spd-muenster.de 
www.spd-muenster.de 
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2. Gibt es einen Untersuchungen bzw. einen Bericht der Stadtwerke Münster zu 
den möglichen Auswirkungen der geplanten Gasbohrung en? Sind 
entsprechende Untersuchungen gegebenenfalls geplant?  
 
3. Vorliegende Untersuchungen und Berichte der Stad twerke Münster sollen 
dem Rat zur Kenntnis gegeben werden. 
 
4. Zu folgenden Punkten ist dem Rat ein Bericht vor zulegen: 
(1) Wie hoch ist die Möglichkeit, das gesundheitssc hädliches Frac-Fluid und 
weitere Chemikalien bei den vorgesehen Probebohrung en und bei evtl. 
anschließenden Förderbohrungen nach Erdgas in Münst ers Umgebung 
in das Grundwasser eindringen kann? 
 
(2) Welche einzelnen Chemikalien und in welchen Men gen werden bei den 
vorgenannten Probebohrungen und bei evtl. anschließ enden 
Förderbohrungen eingesetzt? Sind darunter Stoffe de r 
Wassergefährdungsklasse 3 (WGK = stark wassergefährdend)? 
 
(3) Kann ausgeschlossen werden, dass Trinkwasser fü r Münsters Bürger 
durch das Frac-Fluid und weitere Chemikalien im Rah men der 
Probebohrungen und der späteren Förderbohrungen verunreinigt wird? 
 
(4) Wenn Verunreinigungen des Trinkwassers durch vo rgenannte 
Chemikalien nicht ausgeschlossen sind, welche gesun dheitlichen 
Auswirkungen haben solche Verunreinigungen auf die Bürger? 
 
(5) Falls Verunreinigungen mit vorgenannten Chemika lien nicht 
ausgeschlossen sind, können diese Verunreinigungen durch Filtrierung 
oder andere Maßnahmen aus dem Trinkwasser entfernt werden? 
 
(6) Wenn Verunreinigungen durch die vorgenannten Er dgaserkundungen 
und Förderungen auftreten, wer ist für die Kosten e vtl. Reinigungen oder 
Aufbereitungen des Trinkwassers und evtl. Folgeschäden verantwortlich? 
 
(7) Ist der Einsatz des gesundheitsschädlichen Frac -Fluid und weiterer 
Chemikalien bei den geplanten Probe- und Förderbohr ungen mit dem 
Wasserrecht vereinbar? Kann gegen die Genehmigung d er Probe- und 
Förderbohrungen wegen Unvereinbarkeit mit dem Wasse rrecht 
Einspruch erhoben werden? 
 
5. Auf welche Weise hat bzw. wird die Stadt Münster  ihren Auftrag zur 
Sicherstellung einer gesundheitlich unbedenklichen Trinkwasserversorgung 
der Bevölkerung in das Genehmigungsverfahren zu den  Probebohrungen 
bzw. der späteren Förderung von Erdgas einbringen? 
 
6. In welcher Form ist eine Information der Bürgers chaft über die geplanten 
Erdgaserkundungen beabsichtigt?

SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster 
Münzstraße 15 . 48143 Münster 
Telefon: (0251) 45 314  . Fax : (0251) 511 750  
Mail: fraktion@spd-muenster.de 
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7. Welche Beteiligungen der Bürgerschaft sind von d er Stadt Münster oder 
anderen evtl. noch zuständigen Behörden (z.B. Bezir ksregierung Arnsberg) 
vorgesehen? 
 
 
Begründung: 
 
1. Aktivitäten der Firma ExxonMobil 
Die Firma ExxonMobil sucht im Umfeld von Münster na ch Erdgasvorkommen 
in sogenannten „unkonventionellen Lagerstätten“. Ak tuell sind 
Probebohrungen in Nordwalde und Drensteinfurt gepla nt. Als 
„unkonventionell“ werden Lagerstätten bezeichnet, a us denen das Erdgas 
einer Förderbohrung nicht ohne weitere technische M aßnahmen in 
ausreichender Menge ausströmt. Entweder, weil es ni cht in freier Gasphase 
im Gestein vorkommt oder das Speichergestein nicht ausreichend durchlässig 
ist. Zu diesen «nichtkonventionellen Vorkommen» zäh len Erdgas in dichten 
Gesteinen, Kohleflözgas, Aquifergas und Gashydrat. 
 
2. Das Fracking-Verfahren 
Um das im Gestein eingeschlossene Erdgas fördern zu  können, wird das 
Fracking-Verfahren eingesetzt, mit dem künstliche F ließwege im Gestein 
geschaffen werden. Von einem horizontalen Bohrloch aus wird eine mit 
Spezialsand vermischte Flüssigkeit mit Hilfe von Ho chleistungspumpen in das 
Bohrloch eingebracht. ExxonMobil verwendet z.B. bei  der Bohrung Söhlingen 
Z15 bei Rothenburg/ Wümme eine 1.000 m lange Bohrun g, von der aus an 5 
Stellen ca. 2.500 m³ Frac-Flüssigkeit und ca. 1.100  t Stützmittel mit Drücken 
von mehr als 1.100 bar in das Gestein gepresst werd en. Unter diesem hohen 
Druck reißt die Flüssigkeit das Gestein rund um das  Bohrloch auf und dringt 
bis zu 150m weit ein. So entsteht ein Riss, der ein e Stärke bis zu 50mm 
aufweist. Die extrem festen Keramik-Kügelchen in de r Frac-Flüssigkeit dienen 
nun als Stützmittel. Sie füllen den Riss aus, so dass er sich beim Zurückfahren 
der Pumpen nicht wieder schließt. Nun kann das Erdg as, das sich unter 
hohem Druck in den Poren des Trägergesteins befindet, auf beiden Seiten des 
Gesteinsrisses großflächig aus den Poren austreten und zwischen den 
Keramik-Kügelchen hindurch zum Bohrloch strömen. 
 
3. Der Zusatz von Chemikalien 
Die Frac-Flüssigkeit besteht zu einem großen Teil a us Wasser. Um aber die 
Pumpeigenschaften zu verbessern, das Wachstum von B akterien zu 
verhindern oder das Quellen von Tonbestandteilen im  Gestein zu verhindern, 
werden bestimmte chemische Substanzen zugesetzt, so z.B.: 
• Gele (z.B. aus Guar): Viskoseerhöhung zum besseren  Sandtransport, 
• Schäume (aus Schaumbildner und z.B. CO 
2 oder N 2): Transport und 
Ablagerung des Sandes, 
• Säuren (HCL, Essigsäure, Ameisensäure): Lösung von  Mineralien, 
• Korrosionsschutzmittel: bei der Zugabe von Säuren zum Schutz der 
Anlagen, 
• Brecher (Säuren, Oxidationsmittel, Enzyme): Verrin gerung der 
Viskosität des Frac-Fluids zur besseren Rückholung,

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• Biozide: Verhinderung von Bakterienwachstum an org anischen 
Bestandteilen, 
• Fluid-Loss-Additive (Sand, Lehm, …): Verringerung des Ausflusses des 
Frac-Fluids in das Gestein, 
• Reibungsminderer (Latexpolymere, Copolymere des Ak rylamids): 
Verringerung der Reibung innerhalb der Fluide. 
 
Die Frac-Flüssigkeit wird bei der anschließenden Ga sförderung zum Teil mit 
dem Gas gefördert und muss entsorgt werden. 
 
4. Gefahrenmomente dieser Gasförderung 
• Beim Aufbrechen der Gesteinsstrukturen können Erde rschütterungen 
ausgelöst werden. Im Landkreis Rothenburg/Wümme boh rt die 
ExxonMobil nach Erdgas. Bereits 2004 gab es dort ei n Erdbeben. 
Seitdem hat ExxonMobil an seinen Bohrtürmen öffentl ichkeitswirksame 
Messinstrumente angebracht. 
• Freiwerdendes Erdgas kann u. U. in das Grundwasser  eindringen und 
gelöst im Trinkwasser in die Haushalte gelangen. Be i Förderungen in 
den USA ist dies bereits ein ernsthaftes Problem. 
• Vor allem aber: «Frac-Flüssigkeit» kann in das Gru ndwasser 
eindringen, sich (evtl. auch entgegen der Fließrich tung des 
Grundwassers) ausbreiten und in die Trinkwasserversorgung gelangen.  
• Die Deckschichten der Lagerstätten können zerstört  werden und es 
kann zu Kluftbildung kommen. Die Schadstoffe können  mit dem Erdgas 
durch undichte Deckgebirge aufsteigen. 
• An der Verrohrung kann es wegen der Extremdrücke v on 300 bis 1.000 
bar Schäden geben. 
 
5. Bedenken der Gelsenwasser AG 
Als erster Trinkwasserlieferant hat bereits die Gel senwasser AG, von der die 
Stadt Münster ein Drittel ihres Trinkwassers bezieh t, Bedenken gegen die 
Suche nach „unkonventionellem“ Gas im Münsterland a ngemeldet. 
Gelsenwasser sieht mögliche Risiken bereits bei den  Probebohrungen. Er sei 
in „großer Sorge“, teilt Vorstandschef Dr. Manfred Scholle mit. Bei der Suche 
nach heimischen Energiequellen müsse man immer auch  „den Schutz der 
Ressource Trinkwasser berücksichtigen, der schon be i Probebohrungen 
gefährdet sei“, so Scholle.  
 
6. Bisher keine Öffentlichen Verfahren und keine Bü rgerbeteiligung 
Die Genehmigungsverfahren für die Probebohrungen we rden von der 
Bergbaubehörde (Bezirksregierung Arnsberg) bisher o hne Beteiligung der 
Öffentlichkeit abgewickelt. Da die voraussichtliche n Fördermengen unterhalb 
der Schwelle von 500.000m³ liege, sei keine Umweltv erträglichkeitsprüfung 
vorgeschrieben. 
 
7. Münsters Kiessandrücken 
Das Stadtgebiet wird nahezu mittig in Nord-Süd-Rich tung von einem sandig 
bis kiesigen Flachrücken durchzogen. Er ist nur im Stadtzentrum durch die Aa

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und in Hiltrup durch den Emmerbach unterbrochen. Se ine herausragende 
geologische und hydrologische Bedeutung liegt darin  begründet, dass im 
Untergrund dieses Kiessandrückens ein starker Grund wasserstrom verläuft. 
Dieser wird in seinem Verlauf durch die Stadt an me hreren Stellen zur 
münsterschen Trinkwassergewinnung genutzt. Große Be reiche des 
sogenannten «Geestrückens» sind daher in Kinderhaus , Münster-Geist und in 
der Hohen Ward durch Wasserschutzgebiete besonders geschützt. 
(Grünordnung der Stadt Münster von 1996) 
 
 
 
Karl-Heinz Winter  Dr. Michael Jung  Anne Schulze W intzler 
Wolfgang Heuer  Marianne Koch  Petra Seyfferth 
Dr. Fritz Baur   Dr. Thorsten Kornblum Beate Vilhja lmsson 
Thomas Fastermann  Gaby Kubig-Steltig  Holger Wigge r 
Philipp Gabriel  Thomas Marquardt  Lars Wieneke 
Beanka Ganser  Robert von Olberg  Maria Winkel 
Anne Hakenes  Kurt Pölling

Beschlussvorlage

2470 Zeichen

V/0144/2011 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Grünflächen und Umweltschutz 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Antrag der SPD-Fraktion Nr.: A-R/0004/2011 vom 02.02.2011 
"Gasbohrungen vor Münsters Toren - erst prüfen, dann informieren und Bürger beteiligen" 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
06.04.2011 Hauptausschuss Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der Antrag A-R/0004/2011 der SPD-Fraktion, „Gasbohrungen vor Münsters Toren – erst prüfen, 
dann informieren und Bürger beteiligen“ (Anlage 1) wird zur weiteren Beratung an den Ausschuss 
für Umweltschutz und Bauwesen verwiesen. 
 
 
 
Begründung: 
 
In den letzten Jahren wurden von der Bezirksregierung Arnsberg (Bergbehörde) sogenannte Berg-
bauberechtigungen zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen (unkonventionellem Erdgas) zu ge-
werblichen Zwecken im Norden und Nordwesten des Landes NRW großflächig erteilt. Das Aufsu-
chungsfeld „Nordrheinwestfalen Nord“, in dem u.a. auch Münster liegt, wurde an die ExxonMobil 
Produktion Deutschland GmbH (EMPG) vergeben. Für das vorgenannte Aufsuchungsfeld hat die 
EMPG einen Antrag auf Zulassung eines bergrechtlichen Betriebsplans zur Durchführung einer 
Erkundungsbohrung im Gemeindegebiet Nordwalde gestellt. Gleichartige Bohrungen sind im Be-
reich der Städte Borken und Drensteinfurt von dem Unternehmen geplant. 
 
Insbesondere gegenüber dem anzuwendenden Verfahren zur Gewinnung des vermuteten Erdga-
ses, dem sogenannten „Fraccing“, bestehen aufgrund der eingesetzten chemischen Stoffe große 
Bedenken. Dabei spielt die Frage der Beeinträchtigung der Gewässer (Grund- und Oberflächen-
wasser) neben weiteren Aspekten, wie beispielsweise der Natur- und Landschaftsschutz, der Im-
missionsschutz und der Bodenschutz eine prioritäre Rolle.  
 
Die Verwaltung schlägt vor, den Antrag der SPD-Fraktion an den für Umweltfragen zuständigen 
Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen zur weiteren Beratung zu verweisen. In Zusammen-
arbeit mit der Genehmigungsbehörde Bezirksregierung Arnsberg, der Stadtwerke Münster GmbH 
Vorlagen-Nr.: 
V/0144/2011 
Auskunft erteilt: 
Herr Muddemann 
Ruf: 
492 67 79 
E-Mail: 
Muddemann@stadt-muenster.de  
Datum: 
09.03.2011 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0144/2011 
(Trinkwasserversorgung), dem Gesundheitsamt und dem Presse und Informationsamt wird das 
federführende Amt für Grünflächen und Umweltschutz die Anfrage der SPD Ratsfraktion aufarbei-
ten.  
 
 
gez. 
Thomas Paal 
Stadtrat 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlage

Beratungsverlauf (1)

06.04.2011 Hauptausschuss
TOP 2.6 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Münzstraße 15
  • Hohe Ward
  • Kinderhaus
  • Rothenburg

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0144/2011
Typ
Vorlagen
Datum
03.03.2011
Erstellt
06.10.2020 14:37